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75 Ausbildungsplätze bei DATEV

Mit Kinospot auf der Suche nach neuen Azubis und dualen Studenten

75 Ausbildungsplätze bei DATEV

(Mynewsdesk) Nürnberg, 09. November 2017: Die DATEV eG sucht für 2018 so viele Auszubildende und dual Studierende wie noch nie: Für das Ausbildungsjahr 2018 sind 75 Stellen vakant. Im Vergleich dazu suchte DATEV in den vergangenen Jahren durchschnittlich 55 motivierte Nachwuchskräfte pro Jahr. „Die große Nachfrage resultiert aus einer zielgerichteten Bedarfsabfrage in den Fachbereichen“, so Dr. Rico Winkels, Leiter der Ausbildung bei der DATEV. „Für Auszubildende ist das eine super Chance, weil es hier nicht nur um eine gelungene Ausbildungszeit, sondern um eine potenziell langfristige Berufsperspektive geht.“ Sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich können interessierte Schüler zwischen unterschiedlichen Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen wählen. Dabei bietet die Genossenschaft spannende Aufgaben in einem attraktiven Arbeitsumfeld. Darüber hinaus können Azubis und dual Studierende ihr erlerntes Wissen direkt in der Praxis anwenden, ob in der Juniorenfirma JUBIT, bei Kundenbesuchen in Kanzleien oder der täglichen Arbeit in den Fachabteilungen.

Dass DATEV es sehr ernst meint mit der Ausbildung, unterstreicht ein aktuell laufender Kinospot des Unternehmens: Fachinformatiker, die Einsen und Nullen in den Schlaf wiegen. Kaufleute, die Rechner wiederbeleben und Medientechnologen, die sich mit Farbe übergießen. Mit einer großen Portion Humor und einer Prise Augenzwinkern will die DATEV Schüler für eine Ausbildung oder ein duales Studium im Unternehmen begeistern und beschreitet dabei ganz neue Wege. In Kooperation mit Design-Studenten der Technischen Hochschule Georg-Simon-Ohm Nürnberg ist erstmals ein Kinospot entstanden, der seit Oktober in den Kinos der Metropolregion läuft. Der Spot ist außerdem Teil einer Online- und Mobilkampagne für Schüler auf YouTube, Instagram und Facebook. Auf der Suche nach neuen Talenten legten sich neben dem professionellen Schauspieler Jogi Kaiser ausschließlich DATEV-Mitarbeiter ins Zeug und wirkten aktiv am Kinospot mit.

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=== Aus dem Film „DATEV Ausbildungslabor“. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Politik Recht Gesellschaft

Äthiopien: Neues Berufsausbildungszentrum eröffnet

Menschen für Menschen übergibt neues Technical and Vocational Education and Training Center (TVET)

Äthiopien: Neues Berufsausbildungszentrum eröffnet

Bei der Eröffnung des TVET ist auch Brita Wagener dabei, die Deutsche Botschafterin in Äthiopien.

München/Hawariat Town (Äthiopien), 26. Oktober 2017. 600 neue Ausbildungsplätze hat die Hilfsorganisation Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe durch den Bau eines neuen Berufsausbildungszentrums in Äthiopien geschaffen. Das Technical and Vocational Education and Training Center (TVET) liegt in der Region Hawariat Town, etwa 180 km südwestlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Menschen für Menschen hat nun insgesamt sechs dieser Ausbildungszentren gebaut und ausgestattet.

Das neue TVET bietet Ausbildungsmöglichkeiten in unterschiedlichen technischen Fachgebieten, wie zum Beispiel Automobil-und Elektrotechnik, Maschinenbau, Holzverarbeitung und Informationstechnologie. Am Campus des Ausbildungszentrums wurden zwei Klassenraumblöcke mit jeweils vier Klassen, vier Werkshallen für die praktische Ausbildung, ein IT-Gebäude und eine Bibliothek errichtet. Damit erhalten im nun laufenden Studienjahr über 600 junge Frauen und Männer die Chance, eine fundierte Ausbildung in einem Handwerksberuf zu erlernen. Die Kosten für Bau und die Ausstattung beliefen sich auf rund 2 Millionen Euro. Finanziert wurde die Einrichtung durch Spenderinnen und Spender aus Österreich.

Insbesondere im technischen Bereich, der in Äthiopien zunehmend an Bedeutung gewinnt,
sind weiterführende Ausbildungsangebote dringend notwendig. Das nun eröffnete TVET in Hawariat Town ist bereits die sechste technische Ausbildungseinrichtung, die Menschen für Menschen in Äthiopien errichtet und mit modernen Maschinen für einen praxisnahen Unterricht ausgestattet hat. Zusätzlich betreibt Menschen für Menschen seit 1992 das „Agro-Technical and Technology College“ (ATTC) in Harar, einer Berufsfachschule für die Studiengänge Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobiltechnik und Agrarwissenschaften, die bisher 1.792 Studentinnen und Studenten mit einem Bachelor-Abschluss absolviert haben.

Bei der Eröffnung mit dabei die Deutsche Botschafterin in Äthiopien: Brita Wagener (Foto).

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
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Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Bildung Karriere Schulungen

Zeitarbeitsfirma bietet verkürzte Ausbildung mit vollem Gehalt

PILGRIM Personal GmbH schafft neue Ausbildungsmöglichkeiten

Die PILGRIM Personal GmbH aus Duisburg schafft attraktive und abwechslungsreiche Arbeitsstellen für Personal aus dem Gesundheits- und Sozialwesen.
Und nun schafft PILGRIM einer Mitarbeiterin die Möglichkeit über eine verkürzte Ausbildung eine Höhere Qualifikation zu erlangen!
Die 40 Jahre alte Natascha Eitel arbeitet seit März 2016 als examinierte Gesundheits- und Krankenpflegeassistentin (GuKA) bei PILGRIM.
Sie ist die erste Mitarbeiterin, die die Möglichkeit bekommt, bei PILGRIM in Zusammenarbeit mit dem Bildungsinstitut „BIG – Bildung mit Zukunft“ aus Essen verkürzt ausgebildet zu werden. „Ich freue mich riesig, für PILGRIM zu arbeiten“, schwärmt Fr. Eitel. Die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin dauert üblicherweise 3 Jahre. „Für mich ist das eine riesen Chance, die die Ausbildung in 2 Jahren machen zu dürfen“, freut sich Natascha Eitel.
„Krankenpflegeschüler verdienen normalerweise ein Ausbildungsgehalt, aber bei uns wird man mit vollem Gehalt für die (GuKA) belohnt“, berichtet Geschäftsführerin Ilka Müller-Weber. PILGRIM ist die erste Zeitarbeitsfirma, welche mit der Bildungsstätte BIG zusammenarbeitet. „Wir freuen uns, unserem Personal immer neue Möglichkeiten und Chancen zu bieten. Das steigert die Motivation und bindet unser Mitarbeiter an unser Unternehmen“, sagt Müller-Weber begeistert, “ und ganz nebenbei haben wir nach 2 Jahren eine höher qualifizierte und glückliche Mitarbeiterin die wir wieder überlassen können.“
PILGRIM Personal GmbH bietet die moderne Möglichkeit „medizinisches Personal“ an Pflegeeinrichtungen aller Art zu verleihen. Egal ob Krankenschwester, Altenpfleger oder Heilerziehungspfleger die Zeitarbeitsfirma freut sich über jede erfolgreiche Überlassung ihres geschätzten Personals. Auch pflegesuchende Unternehmen werden bei Pilgrim bestens versorgt, die Kunden bezeichnen die Firma als einen „sicheren Hafen“.
Das junge Duisburger Unternehmen machte sich bisher schon durch den erfolgreichen Start bekannt. Es ist durch optimale Arbeitsbedingungen – wie unbefristete Arbeitsverträge, flexible Arbeitsbedingungen, abwechslungsreiche Tätigkeiten und ansprechende Entlohnung beliebt bei seinen Mitarbeiter und Kunden. Die neuen Ausbildungsmöglichkeiten unterstreichen die erfolgreiche Entwicklung von PILGRIM.
Die Zeitarbeitsfirma schafft zufriedene Mitarbeiter und Kunden und bietet ihnen vielfältige Möglichkeiten. Motiviertes Personal schafft glückliche Patienten. Die PILGRIM Personal GmbH freut sich über jeden neuen, motivierten Mitarbeiter und hat immer ein offenes Ohr für Einzelschicksale. Auf der Internetseite der PILGRIM Personal GmbH können sich Interessierte informieren und bewerben – www.pilgrim-personal.de

Wir überlassenund vermitteln, über unsere Standorte Duisburg und Hamburg, ausschließlich medizinisches Personal – z.B. Krankenschwester, Altenpfleger, Pflegeassistent – an Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäuser aller Art.
Wir sehen die Zeitarbeit als einen modernen Weg zu einem interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsplatzund als eine flexible Form der Personalbeschaffung.
Mit Erfahrung und Kreativität verknüpfen wir die Bedürfnisse unserer Kunden und die individuellen Stärken unserer Mitarbeiter. Unsere Mitarbeiter bestehen z.B. aus Krankenschwester, Altenpfleger oder Pflegeassistent.
Für unsere Mitarbeiter sowie unsere Kunden sind wir stets ein sicherer Hafen.
Wir verstehen uns als Mosaikstein zur Verbesserung der Pflegesituation in Deutschland.
PILGRIM bedeutet neue Ziele verfolgen und das Erreichen von Freiheit und Vielfalt menschlicher Lebensformen.

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PILGRIM Personal GmbH
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Claubergstr. 1
47051 Duisburg
0203 39 21 70 19
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Wissenschaft Technik Umwelt

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Genossenschaft bietet erstmalig zwei Ausbildungsplätze ab August 2017 an.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Das Team de EGRR sucht für das Ausbildungsjahr 2017 erstmals zwei Auszubildende. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet im Jahr 2017 erstmals ihre eigenen Fachkräfte aus. „Die Nachwuchsförderung ist für unser Team schon lange ein zentrales Thema. Wir freuen uns darauf, zwei jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Gemeinsam mit ihnen möchten wir uns weiter für eine lebenswerte Zukunft engagieren“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Der bundesweit aktive Energielieferant vergibt im kommenden Jahr Ausbildungsplätze in den Bereichen „kaufmännisches Büromanagement“ und „Informatikkaufmann/-frau“. Innerhalb von drei Jahren werden die Auszubildenden gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Das erfahrene Team der EGRR wird sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden. „Neben fachlichen Inhalten werden wir unsere Azubis auch für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren“, erklärt Bohlen. Eine individuelle Förderung würden sie zudem durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen erhalten.

„Wir planen unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht auch unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas beschäftigt sich das Team der EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management. Zudem setzen sie sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Bildung Karriere Schulungen

regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

www.regio-jobweb.de

– Parallele Einführungsaktion bietet noch bis 17.10.2016 kostenfreie Einstellung von Firmenprofilen, Job-News und Stellenangeboten an

Über die Azubi-Aktion des neuen Jobportals regio-jobweb.de können Schulabgänger bis Studienabbrecher weiter auf einen Ausbildungsplatz für 2016 hoffen. Die regional ausgerichtete Stellenbörse ermöglicht es dafür Ausbildungsbetrieben, über offene Lehrstellen und Praktikumsangebote bis 31.10.2016 kostenlos zu informieren. Alle Details zur Azubi-Aktion 2016 finden Unternehmen online unter www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html

Viele Jugendliche und andere Berufseinsteiger haben in 2016 noch keinen Ausbildungsplatz gefunden – gleichzeitig sind zahlreiche Lehrstellen und Praktikumsangebote weiterhin unbesetzt. Insbesondere das Handwerk sucht händeringend Nachwuchs. Obwohl der Ausbildungsbeginn deutschlandweit am 1. August 2016 startete, können immer noch Lehrverträge für den aktuellen Zeitraum abgeschlossen und nachgemeldet werden. Vor diesem Hintergrund startet das neue Jobportal regio-jobweb.de seine nachwuchsfördernde Azubi-Aktion. Das Ziel: Ausbildungssuchenden noch in 2016 den Start in die Berufswelt zu ermöglichen. Bis 31. Oktober 2016 können Unternehmen dazu ihre noch unbesetzten Lehr- und Praktikantenplätze kostenlos auf regio-jobweb.de einstellen. Das Angebot gilt dabei auch für jene Ausbildungsstellen, die erst für 2017 vorgesehen sind.

„Junge Menschen konzentrieren sich bei der Ausbildungssuche zunächst auf Unternehmen, die sich im Umkreis von rund 30 km zum Wohnort befinden“, sagt Manfred Pieper, Mitinhaber von regio-jobweb.de. „Jedoch sind zum regionalen Stellenangebot oft nur lückenhafte Informationen verfügbar – die notwendige Transparenz fehlt, Angebot und Nachfrage finden nicht optimal zusammen.“ Exakt an dieser Schnittstelle setzt das Angebot von regio-jobweb.de an: Unternehmen und Ausbildungs- und Arbeitssuchende in ihrer Region besser als bisher zu vernetzen, indem die jeweiligen regionalen Informationen einfacher wie auch zentraler zugänglich sind.

Darüber hinaus können Unternehmen im Rahmen des offiziellen Starts von regio-jobweb.de noch bis zum 17. Oktober 2016 reguläre Stellenanzeigen sowie Job-News und Firmenprofile kostenlos einstellen. Für Schaltungen von Bannern und textbasierter Werbung bis hin zur Einwicklung einer eigenen Karriere-Webseite sind ebenso attraktive Rabatte verfügbar. Auf Wunsch unterstützt das Service-Team bei deren inhaltlicher und gestalterischer Aufbereitung. In den nächsten Monaten wird dafür auch der Vorort-Service über regional ansässige Servicepartner deutschlandweit weiter ausgebaut werden.

Links zu den Aktionen:
Azubi-Aktion 2016: www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html
Einführungsaktion 2016: www.regio-jobweb.de/einfuehrungs-aktion.html

regio-jobweb.de ist ein neues Job-Portal mit regionaler Ausrichtung für ganz Deutschland. Neben Stellenangeboten werden dazu ebenfalls relevante Job-News und -Termine (z.B. Job-Messen) aus der jeweiligen Region veröffentlicht. Eine Firmen-Datenbank bietet Job-Suchenden darüber hinaus die komfortable Recherche potenzieller Arbeitgeber in ihrer Umgebung an. Unternehmen erhalten mit regio-jobweb.de die Möglichkeit, sich gezielt in ihrer Region als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und so schneller und leichter qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Kontakt
Pieper Consulting GmbH
Manfred Pieper
Federath 110
51491 Overath
+49-(0)2206-8524934
+49-(0)3222-2406607
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Wissenschaft Technik Umwelt

Ausbildungsstand des Handwerkes in Hamburg hoffnungslos?

Ob Dachdecker, Maurer, Bäcker oder Friseur, die Ausbildungsverträge in den handwerklichen Bereichen werden immer weniger. Dachdecker Ole Mende hat uns geschildert, warum dies der Fall ist.

Ausbildungsstand des Handwerkes in Hamburg  hoffnungslos?

(NL/3809431251) Seit Jahren gehen die Ausbildungsverträge immer weiter zurück. Auch 2016 wurden bislang deutlich weniger Verträge in der Bauwirtschaft unterschrieben als 2015. Viele Jugendliche wissen oftmals nicht, welche Ausbildung sie wählen sollen, unterschätzen ihre Ausbildung oder entscheiden sich doch für ein Studium.

Warum Ausbildungsverträge immer mehr zurückgehen
2015 erreichte die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze mit 37.100 seinen Höchststand. Der Grund für den Rückgang ist also offensichtlich nicht, dass keine Plätze vorhanden sind. Eine Ursache für diese unausgeglichenen Verhältnisse bildet die Tatsache, dass Jugendliche sich oftmals nicht im Klaren über Ihre Erwartungen an die Ausbildung sind. Des Weiteren verzeichnet man einen Rückgang an Schulabgängern, aber auch einen Anstieg für Studierbegeisterte. Dabei sollte man beachten, dass der Rückgang der Ausbildungsverträge meistens in kleinen Betrieben festgestellt wird. Mittelgroße und große Betriebe sind fast gar nicht von der Problematik betroffen. Ein weiterer Grund für den Rückgang schafft natürlich auch der demografische Wandel, mit dem Deutschland zurzeit zu kämpfen hat. Durch die Verschiebung der Alterspyramide ist deutlich zu erkennen, dass immer weniger Kinder in Deutschland geboren werden und demnach auch weniger Jugendliche einen Arbeitsvertrag eingehen können.
Das Image des Dachdeckers ist nicht mehr das was es einmal war zu Unrecht!
Neben den allgemeinen Gründen für den Rückgang der Arbeitsverträge existieren allerdings auch spezifische Gründe für die Ausbildung auf dem Bau. Gerade dort sind nämlich deutliche Rückgänge zu finden. Das Image des Dachdeckers ist nicht mehr das was es einmal war. Eine Ausbildung in dieser Branche bildet für Jugendliche oft nicht mehr die optimale Lösung. Maschinenschlosser, KFZ-Mechaniker, Informatiker oder Mediendesigner sind deutlich häufiger aus ihren Mündern zu hören. In den letzten Jahren musste der Beruf des Dachdeckers hochgradig unter seinem Ansehen leiden. Das kommt zum einen dadurch, dass jahrelang Löhne entweder gar nicht oder verspätet gezahlt wurden. Zum anderen wurde Sozialabbau betrieben und somit die Weihnachts- und Urlaubsgehälter gestrichen. Je weniger Geld man verdient, desto mehr sinkt das Ansehen des Berufes in der Bevölkerung. Die Gründe warum man eine Ausbildung zum Handwerker beziehungsweise zum Dachdecker machen sollte, wurden immer weniger.

Dachdecker Mende für Region Hamburg
Im Jahr 2010 hat sich Ole Mende mit seinem Dachdeckerbetrieb selbstständig gemacht. Mittlerweile findet man ihn sowohl in Hamburg in der Kiebitzstraße 5 als auch in Ellerhoop in der Dorfstraße 29. Langjährige Erfahrung und qualifizierte Arbeit zeichnen ihn und seinen Betrieb aus. Seine Mitarbeiter arbeiten sauber und bemühen sich stets um Pünktlichkeit. Aber auch menschliche Werte werden in dem Betrieb großgeschrieben, und Ole Mende lehrt diese schon seinen jüngsten Mitarbeitern in deren Ausbildung. Neben Dachdecken bietet der Betrieb Wärmedämmung, Fassadenbau, Dachfenster, Dachlauben, Unterschläge, Schornsteine und vieles mehr.

Interview mit Ole Mende, Geschäftsführer von Dachdeckerei Mende
ONMA: Gibt es Maßnahmen, die Sie in Ihrem Betrieb gegen den Rückgang betreiben?
Ole Mende: Ich selbst zahle ein gutes Weihnachtsgeld, ich motiviere die Mitarbeiter und lasse sie selber Entscheidungen treffen. Somit bevormunde ich sie nicht. Dadurch sollen sie sich wie ein richtiger Teil der Firma fühlen und mit der Firma identifizieren. Das ist mir persönlich sehr wichtig. Zusätzlich fördere ich die jungen Leute auch neben der betrieblichen Ausbildung, damit sie immer auf dem neusten Stand sind. Auch sollen sie finanziell merken, dass von uns registriert und gewürdigt wird, wie sie ihre Arbeit ausüben. Außerdem finde ich es auch sehr wichtig Dankeschön zu sagen, wenn zum Beispiel eine Baustelle fertig ist. So gibt man demjenigen das Gefühl, dass er gute Arbeit geleistet hat.
ONMA: Welche Perspektiven bieten Sie Ihren Auszubildenden?
Ole Mende: Eine umfangreiche Ausbildung, die alle Bereiche des Dachdecker-, Klempner- und Abdichtungstechnikerhandwerks umfasst. Außerdem betreiben wir auch Holzbau, in welchem der Auszubildende auch geschult wird und somit einen umfangreichen Eindruck erlangt. Unsere Angestellten sind alle hochqualifiziert und sehr gut ausgebildet, auch zwischenmenschlich. Heißt, dass wir die jungen Menschen nicht nur fachlich ausbilden sondern auch erziehen und als Mann heranziehen. Dadurch lernt er bei uns zwischenmenschliche und soziale Werte.
ONMA: Welchen Typ Mensch bevorzugen Sie für Ihren Betrieb und welche Voraussetzungen haben sie an diesen?
Ole Mende: Ich bin grundsätzlich nach allen Richtungen, wie Hautfarbe, Land oder Aussehen offen. Aber die, die bei mir eine Ausbildung machen wollen müssen sich im Klaren sein, was sie hier lernen. Dachdecker ist ein anstrengender Beruf, der natürlich nicht immer einfach ist und bei dem man bei Wind und Wetter draußen sein muss.
Frauen sind eher nicht prädestiniert für das Dachdeckerhandwerk, da es eine körperlich sehr anstrengende Arbeit ist und Frauen dafür oftmals nicht geschaffen sind. Es sei denn, sie wollen den Betrieb ihres Vaters übernehmen, dann könnte das Ganze schon Sinn ergeben.
Ansonsten sind gute Deutschkenntnisse notwendig. Abiturienten nehme ich nicht so gerne. Die wissen oftmals nicht, was genau sie beruflich machen wollen und nutzen meinen Betrieb als Sprungbrett oder Zwischenphase. Ich möchte Leute haben, die sich mit ihrem Beruf identifizieren, ihn mit Leib und Seele ausüben und auch stolz drauf sind. Denn diese Leute bleiben auch langfristig bei mir oder zumindest in dem Handwerk. Es hat sich gezeigt, dass das eben meistens Leute mit einer mittleren Hochschulreife sind. Hauptschüler nehme ich auch. Wenn jemand besonders fit ist, kann er bei mir auch ohne Abschluss einen Gesellenbrief erreichen. Besonders wichtig ist dann allerdings, dass derjenige menschlich sehr gut in den Betrieb passt. Ausländer nehme ich auch gerne, es müssen allerdings gute Deutschkenntnisse vorhanden sein.
ONMA: Wie stehen Sie zu Ausbildungsplätzen für Flüchtlinge?
Ole Mende: Wir müssen Flüchtlingen Ausbildungsstellen zur Verfügung stellen. Bedingt durch den jahrelangen Sozialabbau, dem demografischen Wandel und dem Wirtschaftswachstum gibt es in unserer Branche zu wenig Nachkommen. Demnach kommen wir gar nicht drum herum Flüchtlingen eine Perspektive zu geben. Ob das funktioniert, weiß ich noch nicht. Das wird die Zukunft zeigen. Wenn wir allerdings unseren Stand und unsere Arbeitsplätze aufrecht halten wollen, haben wir keine andere Wahl.

Kontakt
Dachdeckerei Ole Mende
Kiebitzstraße 5
22089 Hamburg
Tel: 04120 / 68 69 076
Fax: 04120 / 68 69 075
info@dachdecker-hamburg-mende.de
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Einer der anspruchsvollsten Handwerksberufe fordert besondere Tugenden

Für künftige Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger gibt es noch Ausbildungsplätze in Berlin – Duales Abitur wird besonders gefördert

Einer der anspruchsvollsten Handwerksberufe fordert besondere Tugenden

(Bildquelle: Schornsteinfeger-Innung Berlin)

(Berlin, 11.6.2015) – Wer sich um einen der noch vakanten Ausbildungsplätze zum Schornsteinfeger bzw. zur Schornsteinfegerin bewerben möchte hat noch Chancen. Man sollte sich allerdings im Klaren darüber sein, dass das kein Lehrberuf wie jeder andere ist (falls es den überhaupt gibt). Nicht weil man sich besonders rußig macht oder bei jedem Wetter auf Dächer steigen muss. Vielmehr geht es um Tätigkeiten, die nicht jeder mit seiner Vorstellung vom Schornsteinfeger verbindet.

Selbstverständlich holen sich Schornsteinfeger auch heute noch schwarze Hände – und körperlich anstrengen müssen sie sich sowieso. Reichliches Treppensteigen mit Kehrbesen und Metallkugel und das Arbeiten auf dem Dach gehören einfach dazu. Schließlich sind es die Sorge um die Sicherheit von Feuerstätten und der Brandschutz, die diesen Beruf geprägt haben. Neu hinzugekommen sind aber Tätigkeiten wie die Energieberatung, die Kontrolle von Heizungen und Lüftungsanlagen und damit auch höchst anspruchsvolle Aufgaben aus dem Bereich der Messtechnik. Aufklärung über die Gefahren von Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und die Bedeutung des richtigen Lüftens sind ebenfalls tägliche Praxis.

Die wichtigste Aufgabe der öffentlich bestellten „bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger“ ist heute der Erlass der amtlichen Feuerstättenbescheide. Dabei handelt es sich um Rahmenpläne für Kehr- und Wartungsarbeiten, die Besitzer von Feuerstätten (Heizungen, Öfen, Kamine) in einem bestimmten Zeitraum durchführen lassen müssen.

Natürlich kann es vorkommen, dass Haus- und Wohnungsbesitzer sich schwer damit tun, die Einschätzung des zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers zu akzeptieren. In diesem Fall finden beide Seiten Unterstützung bei einer besonders effektiven Handwerkerinnung. „Wir sind immer für unsere Mitglieder da, vermitteln bei Differenzen und nennen bei Bedarf erfahrene Gutachter“, erklärt der Berliner Landesinnungsmeister Heiko Kirmis.

Die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft haben natürlich Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger mit Hochschulreife. Deshalb bieten die Mitgliedsbetriebe der Schornsteinfeger-Innung in Berlin ihren Auszubildenden das an, worüber in vielen anderen Ausbildungsberufen erst noch diskutiert wird: das „duale Abitur“.

„Schon vor der so genannten Energiewende haben wir begriffen, dass wir immer mehr hochqualifizierte Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger brauchen werden, deshalb haben wir bereits vor acht Jahren begonnen, die Idee umzusetzen, Ausbildung und Hochschulreife gleichzeitig zu erwerben“, erklärt Heiko Kirmis. Der Lehrlingswart der Innung, Thorsten Stoedter ergänzt: „Wir sind stolz darauf, dass bereits ein erheblicher Teil unserer Auszubildenden gleichzeitig mit der Lehre die Hochschulreife erwirbt.“

Für das am 1. September 2015 beginnende neue Ausbildungsjahr gibt es noch einige Ausbildungsplätze. Auch Bewerber, die kein Interesse am dualen Abitur haben, sind willkommen. „Bewerberinnen und Bewerber müssen mindestens einen anständigen mittleren Schulabschluss haben und als Persönlichkeit überzeugen – den Rest bringen wir ihnen gerne bei“, fasst Thorsten Stoedter das „Bewerberprofil“ zusammen.

Bewerbungen können an jeden Innungs-Meisterbetrieb gerichtet werden – oder zentral an die Schornsteinfeger-Innung in Berlin, z. H. des Lehrlingswarts, Westfälische Straße 87, 10709 Berlin.

http://www.schornsteinfegerausbildung.de/

http://www.schornsteinfeger-berlin.org/index.php/aus-und-weiterbildung

http://www.schornsteinfeger-berlin.org/index.php/aus-und-weiterbildung/51-ausbildung-im-schornsteinfegerhandwerk

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

Firmenkontakt
Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Berlin
Heiko Kirmis
Westfälische Straße 87
10709 Berlin
030 8609820
info@schornsteinfeger-berlin.de
http://www.schornsteinfeger-berlin.de

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Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Neue Promenade 7
10178 Berlin
030 48496407
info@zeeb.info
http://www.zeeb-kommunikation.de

Politik Recht Gesellschaft

Äthiopien: 250 neue Ausbildungsplätze

Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe nimmt Technical und Vocational Educational Traningscenter (TVET) in Betrieb

Äthiopien: 250 neue Ausbildungsplätze

Äthiopien: Junge Frauen und Männer lernen einen Handwerksberuf im TVET in Adi Gudom.

München, 31. März 2015. 250 neue Ausbildungsplätze hat die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe durch den Bau eines neuen Technical and Vocational Education and Training Center (TVET) in Adi Gudom in der Region Tigray geschaffen. „Wir bieten damit jungen Frauen und Männern die Chance, eine fundierte Ausbildung in einem Handwerksberuf zu erlernen“, erklärt Peter Renner, Vorstand der Stiftung und unter anderem zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien. Die Ausbildung im TVET erfolgt in den Berufen Kfz-Mechaniker, Elektriker, Schreiner und Metallverarbeiter.

Auf dem 5,5 Hektar großen Gelände im Norden von Äthiopien wurden zwei Klassenraumblöcke, vier Werkhallen, eine Bibliothek, ein Verwaltungsgebäude und zwölf Toiletteneinheiten gebaut. Die Ausstattung der Kfz-Werkstatt des TVET mit den notwendigen Geräten, Maschinen und Werkzeugen wurde von Knorr-Bremse Global Care e.V. (München) finanziert. Die Ausstattung der Elektrowerkstatt wurde von Envisys GmbH & Co. KG(Weimar) mitfinanziert.

Die zuständigen Distrikt- und Provinzbehörden unterstützen das Projekt und haben unter anderem das Gelände zur Verfügung gestellt. Das äthiopische Bildungsministerium stellt die Lehrer und trägt die laufenden Kosten des TVET.

Die Ausbildungsdauer der künftigen Handwerker/innen beträgt, je nach Berufszweig, drei bis vier Jahre. Sie umfasst neben der Vermittlung von theoretischem Wissen, auch die notwendigen praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten in den verschiedenen Werkstätten.

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de ) hat bereits vier Technical und Vocational Educational Trainingscenter (TVET) in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden gebaut und ausgestattet. Das fünfte Trainingscenter ist in Planung.

Hintergrundinformation

Die Provinz Tigray liegt im Norden Äthiopiens. Das Städtchen Adi Gudom, liegt 32 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Mekelle und ist über eine Asphaltstraße erreichbar. Im Distrikt Hentaro Wajerat befinden sich zwei Higher Secondary Schools und eine Preparatory School. Nur wenige Schüler/innen erlangen die Befähigung bzw. haben die Möglichkeit zu einem Universitäts-Studium. Die gleiche Situation herrscht in den angrenzenden drei Distrikten. Aus Mangel an weiteren Ausbildungsmöglichkeiten ist die Jugendarbeitslosigkeit sehr hoch. Für die Wirtschaftsentwicklung ist es jedoch sehr wichtig, dass genügend qualifizierte Fachkräfte ausgebildet werden. Damit wird den jungen Menschen eine Perspektive eröffnet, in ihrer Heimatregion zu bleiben, und ihre Zukunft selbst und die Zukunft ihres Landes mitzugestalten.

Spendenkonto:
Stiftung Menschen für Menschen
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SWIFT (BIC): SSKMDEMM
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Über Menschen für Menschen:
Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit, Soziales und Infrastruktur. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Bei einer Untersuchung von Spendenorganisationen der Stiftung Warentest für die Ausgabe 11/2014 der Zeitschrift Finanztest schnitt Menschen für Menschen „besonders gut“ ab. Die Wertung „sehr gut“ erhielt die Stiftung bei einem Transparenz-Test (2014), der von der gemeinnützigen und unabhängigen Phineo AG in Kooperation mit Spiegel online durchgeführt wurde.

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Auto Verkehr Logistik

Ausbildungsjahr 2014: Noch gute Chancen für Berufseinsteiger in der Logistik

„Hallo, Zukunft!“ bietet Online-Stellenbörse

München – Vor wenigen Tagen hat das neue Ausbildungsjahr begonnen. Während für viele Berufseinsteiger mit dem Start in die Ausbildung der „Ernst des Lebens“ begonnen hat, suchen landauf landab noch zahlreiche junge Menschen nach einem passenden Ausbildungsplatz. Auch Unternehmen und Betriebe in der Logistik bieten in fast allen Landesteilen noch freie Lehrstellen an.
Mehr als 20 interessante Berufsbilder aus der Welt der Logistik stellt die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ auf ihrer Internetseite www.hallo-zukunft.info vor und vermittelt Tipps für die erfolgreiche Bewerbung. Einen ersten Ansatz zur konkreten Ausbildungsplatzsuche bietet die Stellenbörse dort.
Die Logistik ist in Deutschland die größte Branche nach der Automobil-Wirtschaft und dem Handel. Nach Angaben der Bundesvereinigung Logistik (BVL) sind in der Logistik mehr als 2,8 Millionen Menschen beschäftigt. Die Anforderungen des internationalen Waren- und Informationsverkehrs liefern den Stoff, aus dem die mehr als 20 Berufsbilder der Logistik geschneidert sind. Besonders für Haupt- und Realschüler eröffnet die Logistik zahlreiche Berufschancen. Leicht lassen sich die interessanten Ausbildungsberufe mit Perspektive in vier Bereiche gliedern:
Kaufmännische Berufe:
Bürokaufmann/-frau, Industriekaufmann/-frau, Informatikkaufmann/-frau, IT-Systemkaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung, Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Luftverkehrskaufmann/-frau, Schifffahrtkaufmann/-frau
Warenumschlag- und Lagerberufe:
Fachlagerist/-in, Fachkraft für Hafenlogistik, Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice
Transport- und Zustellberufe:
Berufskraftfahrer/in im Güterverkehr, Binnenschiffer/-in, Eisenbahner/-in im Betriebsdienst, Hafenschiffer/-in, Servicefahrer/-in, Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen
Personenverkehr und Touristik:
Berufskraftfahrer/-in im Personenverkehr, Fachkraft im Fahrbetrieb
Ein Trost bleibt Lehrstellensuchenden und Anbietern: Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass bis Oktober noch viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt herrscht. Ein Blick in die Lehrstellenbörsen der Kammern kann da doch noch zum unverhofften Traumjob oder Wunsch-Azubi führen.
Die Steuerung der Waren- und Informationsflüsse sowie der Transporte von Gütern und deren Lagerung ist ohne gut ausgebildete Fachkräfte in der Logistik undenkbar. Die gesamte Logistik-Branche in Deutschland erwirtschaftet einen Umsatz von rund 225 Milliarden Euro. Rund 60.000 Unternehmen mit meist mittelständischem Charakter zählt der Wirtschaftsbereich.

Weitere Informationen unter:
www.hallo-zukunft.info
www.ausbildung-zum-bkf.de

Die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ wurde 2011 vom Verlag Heinrich Vogel als Gemeinschaftsaktion seiner Fachmagazine VerkehrsRundschau, TRUCKER, Gefahr/gut, OMNIBUSREVUE und BUSFahrer gegründet und steht unter der Schirmherrschaft von Dorothee Bär, Staatsekretärin im Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Initiative richtet sich an Gymnasiasten, Real- und Hauptschüler. Seit Juli 2014 ist der deutsche Mautbetreiber Mitinitiator von „Hallo, Zukunft!“.

Hallo Zukunft
Annika Beyer
Aschauer Straße 30
81549 München
+49 89 20 30 43-2571
annika.beyer@springer.com
http://www.best-bkf.de

Springer Fachmedien GmbH
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Bildung Karriere Schulungen

Viel mehr als bloß aufs Dach steigen

Gute Nachfrage, aber es gibt noch einige Ausbildungsplätze für Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger

Viel mehr als bloß aufs Dach steigen

Es gibt noch Ausbildungsplätze für Schornsteinfeger/-innen

(Berlin) – Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin weist darauf hin, dass einige Innungsbetriebe noch Ausbildungsplätze für diesjährige Schulabgängerinnen und Schulabgänger zu vergeben haben. Die Nachfrage habe zwar erneut zugenommen, so Landesinnungsmeister Heiko Kirmis. Aber: „Nachdem wir schon im vergangenen Jahr mehr neue Auszubildende denn je begrüßen konnten, wird es wohl in diesem Jahr erneut einen Rekord geben.“

Zurzeit bilden die 215 Berliner Betriebe 55 junge Menschen aus; 15 Prozent sind junge Frauen, deren Anteil langsam aber stetig zunimmt.

Diese positive Entwicklung lässt sich vor allem mit Veränderungen im Berufsbild erklären. „Viele Jugendliche, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, erfahren bei der Berufsberatung, wie unglaublich vielseitig das Schornsteinfeger-Handwerk geworden ist“, sagt Henry Laubenstein, Pressesprecher der Schornsteinfeger-Innung in Berlin . „Es geht ja schon lange nicht mehr nur darum, aufs Dach zu steigen und den Schornstein zu reinigen.“

Dass man heute noch regelmäßig dem in traditionelles Schwarz gekleideten Schornsteinfeger begegnet, spricht für handwerkliches Traditionsbewusstsein. Seine tatsächlichen Aufgaben sind aber verblüffend vielfältig:

Im Rahmen ihrer behördlichen Tätigkeit als „bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger“ (früher Bezirksschornsteinfegermeister) führen (in der Regel) Mitglieder der Schornsteinfeger-Innung die gesetzlich vorgeschriebene Feuerstättenschau sowie baurechtliche Abnahmen durch und stellen Feuerstättenbescheide aus; sie führen die „Kehrbücher“, ordnen die Beseitigung festgestellter Mängel an und prüfen die Qualität der Ausführung.

In den vergangenen Jahren haben praktisch sämtliche Mitglieder der Schornsteinfeger-Innung ergänzende Aus- und Fortbildungen gemacht, ihr Angebot erweitert und sich als Energieberater zertifizieren lassen. Sie sind heute hochqualifizierte Handwerker mit einem enormen technischen Know-how, führen moderne Betriebe, reinigen und kontrollieren Schornsteine, Kamine und Heizungs- oder Lüftungsanlagen, messen Brenn- und Abgaswerte, installieren Rauchwarnmeldeanlagen und dokumentieren die Maßnahmen zur Brandverhütung und für den Umweltschutz. Sie beraten Haus- und Grundeigentümer mithilfe computergestützter Analysen, organisieren die Umsetzung von Maßnahmen und stellen Energieausweise aus.

„Schulabgängerinnen und Schulabgängern, die sich für unseren Beruf interessieren, sich aber noch nicht sicher sind, ermöglichen wir gerne ein mehrmonatiges Praktikum, in dessen Verlauf sie nicht nur erste praktische Erfahrungen sammeln können, sondern auch von Meistern, Gesellen und Auszubildenden alles Wissenswerte über ihr mögliche zukünftige Laufbahn erfahren“, sagt Heiko Kirmis. Wer nach der Lehre weiterlernen will, dem steht übrigens nicht nur der Weg zur Meisterschule offen: Er/sie kann parallel zur dualen Berufsausbildung in Betrieb und Berufsschule zusätzlich die Fachhochschulreife machen und z. B. ein Studium der Umwelttechnik anschließen.

Gleich welcher Weg es sein wird: Am Ende steht mit Sicherheit ein erfüllendes Berufsleben als Schornsteinfeger/in, Energieberater/in des Handwerks, Umweltschutztechniker/in, Versorgungstechniker/in, Umweltschutzfachwirt/in oder Brandschutztechniker/in.

„Wer Interesse an einem unverbindlichen Beratungsgespräch oder an der Vermittlung eines Praktikums hat oder schon weiß, dass er oder sie im Sommer eine Ausbildung beginnen möchte, sollte sich schnellstmöglich an die Schornsteinfeger-Innung in Berlin wenden“, rät Henry Laubenstein.

Auf der Homepage der Schornsteinfeger-Innung in Berlin gibt es übrigens auch einen neuen Video-Clip zum Thema Ausbildung:

http://www.schornsteinfegerausbildung.de/

Bildrechte: Schornsteinfeger-Innung in Berlin Bildquelle:Schornsteinfeger-Innung in Berlin

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist. Gerne informieren wir Sie über unsere Leistungen und die Konditionen einer Mitgliedschaft.

Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Berlin
Heiko Kirmis
Westfälische Straße 87
10709 Berlin
030 8609820
info@schornsteinfeger-berlin.de
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Hartmut Zeeb
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