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Einheitliche Pflegeausbildung wird Altenheime vor große Herausforderungen stellen

Das neu beschlossene Pflegeberufsreformgesetz soll ab 2020 in Kraft treten und wird Einrichtungen, wie die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH, vor große Herausforderungen stellen.

Einheitliche Pflegeausbildung wird Altenheime vor große Herausforderungen stellen

Logo Alten-und Pflegeheime in Bad Nauheim

Bislang ist die Pflege in die Bereiche Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege unterteilt und jeder Bereich hat seinen eigenständigen Ausbildungsberuf. Das soll sich durch das 2020 in Kraft tretende Pflegeberufsreformgesetz ändern. Auszubildende in Pflegeberufen müssen sich demnach nicht, wie bisher, zu Beginn ihrer Ausbildung für eine der drei Themengebiete entscheiden, sondern bekommen die ersten zwei Jahre alle die gleichen Lerninhalte vermittelt. Erst ab dem dritten Lehrjahr dürfen die Auszubildenden entweder die neue, generalistische Ausbildung fortsetzten oder zwischen der Spezialisierung Kinderkranken- oder Altenpflege wählen. Egal welchen Weg die Auszubildenden einschlagen, sie erhalten nach Abschluss der Ausbildung den Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“. Ein Grund zur Freude seitens der Pflegeschüler ist die Tatsache, dass das Schulgeld zukünftig abgeschafft wird und es somit eine allgemeine Ausbildungsvergütung für angehende Pflegeschüler geben wird. Das oberste Ziel dieser Neuerung sei es, mehr gut geschultes Personal in der Pflege zu generieren und die Berufsbranche gleichzeitig attraktiver zu gestalten. Diese rosigen Zukunftsaussichten teilen jedoch längst nicht alle Beteiligten in der Pflegewirtschaft.

+++ Neue Pflegeausbildung 2020: Aus drei mach zwei +++

Besonders problematisch sei die Zusammenlegung der drei bisher getrennten Berufsgruppen für die jeweiligen Pflegeeinrichtungen. Nur noch ein Viertel der Ausbildungszeit soll künftig in der Einrichtung selbst erfolgen. „Dies entspricht praktisch der Halbierung des bisherigen Praxisanteils und wird Krankenhäuser, Altenheime und Pflegeeinrichtungen unter enormen Personaldruck setzen“, so Carolin Reifschneider, Geschäftsführerin der Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH. „Außerdem steht zu befürchten, dass die neue Pflegereform zu mangelndem Fachwissen innerhalb der unterschiedlichen Spezialgebiete bei den angehenden Pflegekräften führen kann. Was sich wiederum schnell negativ, zu Lasten der bestehenden Belegschaft und insbesondere der pflegebedürftigen Menschen auswirken wird“, so Reifschneider weiter.

+++ Zukunft in der Pflegeausbildung? Ungewiss! +++

Einen weiteren Kritikpunkt sieht die Geschäftsführerin der Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH in der unsicheren Zukunft der angehenden „Pflegefachkräfte“. „Bisher ist die europaweite Anerkennung der neuen, dreijährigen Fachausbildung nämlich noch ungeklärt und könnte so zu großer Verunsicherung seitens der Bewerber führen. Zudem ist die neue Grundvoraussetzung für die Pflegeausbildung ab 2020 ein mittlerer Schulabschluss oder eine zehnjährige allgemeine Schulausbildung. Dadurch wird vielen motivierten Quereinsteigern oder Schülern mit niedrigerem Bildungsstand der Zugang zur Ausbildung im Pflegesektor verwehrt, beziehungsweise die Hürden für eine Ausbildung so hoch gesteckt, dass Bewerber von vornherein fern bleiben.“

+++ Es bleibt spannend: 6 Jahre Testphase +++

Ob sich die neue Reform auf Dauer wirklich durchsetzen wird, soll sich frühestens nach sechs Jahren herausstellen. Sollte sich in dieser Testphase die Hälfte der neuen Auszubildenden für die neue, generalistische Ausbildung zur „Pflegefachkraft“ entscheiden, würde die Spezialisierung in der Pflege wohl dauerhaft der Geschichte angehören und den Pflegeeinrichtungen das Leben womöglich noch schwerer machen.

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Über die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH

Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist ein Familienunternehmen, welches im hessischen Bad Nauheim mit rund 250 Mitarbeitern zwei Seniorenresidenzen betreibt. Bereits die Großeltern, das Ehepaar Edeltraud und Walter Schacht, sowie deren Sohn Hans Bernd Koal, betrieben ein Altenpflegeheim. Heute führt in dritter Generation die Enkelin Carolin Reifschneider die von der Familie aufgebauten Einrichtungen mit Kapazitäten für insgesamt rund 400 Bewohner. Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist Gründungsmitglied der Landesgruppe Hessen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V.

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Computer IT Software

„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bildung Karriere Schulungen

GEDAK erneut bester Ausbildungsbetrieb

Dominik Panka und Marc Bierboms schlossen Ausbildung mit „sehr gut“ ab

Kempen / Mönchengladbach. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein hat die GEDAK GmbH zum zweiten Mal infolge mit dem Siegel „Bester Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Damit würdigte sie den Beitrag des IT-Unternehmens am Erfolg von Dominik Panka und Marc Bierboms. Die beiden haben ihre dreijährige Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen und arbeiten künftig in diesem Beruf bei GEDAK. Marc Bierboms wird zusätzlich Informatik studieren.

Weiterlesen: https://www.gedak.de/ueber-uns/news/22-news/519-gedak-erneut-bester-ausbildungsbetrieb

Die GEDAK GmbH bietet als IT-Unternehmen seit 1983 praxisnahe Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Applikationen wie webbasierten Shopsystemen, Sales- und CRM-Lösungen oder Reporting-Anwendungen. ERP-Lösungen zählen ebenfalls dazu. GEDAK unterstützt ihre nationalen und internationalen Kunden beim Betrieb von IT-Systemen sowie bei deren IT-Architektur und begleitet Projekte bis hin zur kompletten Auslagerung von IT-Lösungen in deutsche Rechenzentren. Die 50 Mitarbeiter arbeiten vorwiegend für Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. GEDAK ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch PORTICA ( www.portica.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( www.te-neues.de) gehören. Weitere Informationen: www.gedak.de

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Bildung Karriere Schulungen

Klinikum am Weissenhof: Ausbildung zur Krankenschwester Heilbronn beginnt!

Klinikum am Weissenhof: Ausbildung zur Krankenschwester Heilbronn beginnt!

Die A-Bauten des Klinikums am Weissenhof

Als Krankenschwester Heilbronn zu arbeiten, heißt: Einen Beruf mit Zukunft und Sinn auszuüben. Das Klinikum am Weissenhof bietet sowohl jungen Menschen, aber auch Quereinsteigern interessante Perspektiven. Machen Sie sich ein Bild von der psychiatrischen Einrichtung, die zu den größten und beliebtesten Arbeitgebern im Raum Heilbronn zählt.

Das Klinikum am Weissenhof kümmert sich nämlich vorbildlich um sein Personal. „Wir wissen, dass viele Frauen, die sich als Krankenschwester Heilbronn bewerben, auf Teilzeitmöglichkeiten und geregelte Arbeitszeiten angewiesen sind“, sagt Claudia Kellermann, Bereichsleiterin Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Klinikum am Weissenhof. „Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig eine wirklich funktionierende Kinderbetreuung ist!“ Deshalb sollten alle, die sich für den Beruf der Krankenschwester Heilbronn interessieren, das Klinikum am Weissenhof in Betracht ziehen. Die Bewerbungsfrist zur Ausbildung Krankenschwester Heilbronn läuft noch bis Ende des Jahres 2017.

Quer- und Wiedereinsteigerinnen als Krankenschwester Heilbronn willkommen

„Junge Menschen, die sich für eine Ausbildung zur Krankenschwester Heilbronn interessieren, bieten wir nicht nur eine solide Ausbildung auf dem Stand der Zeit“, sagt Elke Bannert, Leiterin der hauseigenen Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Klinikums am Weissenhof. „Unsere Ausstattung ist hochmodern, und unsere Schülerinnen und Schüler durchlaufen neben dem allgemeinen Curriculum sämtliche Stationen und Interventionsformen in der Psychiatrie. Darüber hinaus bieten wir echte Zukunftsperspektiven, weil wir in der Regel alle unsere Auszubildenden übernehmen.“

Gleichzeitig sind auch erfahrene Wiedereinsteigerinnen als Krankenschwester Heilbronn nach einer Elternzeit gern gesehen. Quereinsteiger als Krankenschwester Heilbronn sind im Klinikum am Weissenhof ebenfalls willkommen: „Unser ältester Quereinsteiger ist 51 Jahre alt“, berichtet Claudia Kellermann. „Um einen sinnvollen Beruf zu ergreifen, ist es eben fast nie zu spät!“

Das Zentrum für Psychiatrie Weinsberg/Klinikum am Weissenhof ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.
Mit rund 1.300 Mitarbeitern im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung.

Das Klinikum am Weissenhof wurde mehrmals als einer der besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet und war bei „Great Place to Work“ Drittplatzierter. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

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Innovative Berufsbildung für Industrie und Handwerk 4.0: Vier Projekte erhalten den Hermann-Schmidt-Preis 2017

Innovative Berufsbildung für Industrie und Handwerk 4.0: Vier Projekte erhalten den Hermann-Schmidt-Preis 2017

Verleihung des Hermann-Schmidt-Preises 2017 (Bildquelle: BIBB)

(Bielefeld/Bonn)
Der Hermann-Schmidt-Preis 2017 für Innovative Berufsbildung wird an die „Excellence Initiative Industrie 4.0“ der Berufsbildenden Schulen Osnabrück/Brinkstraße verliehen. Sonderpreise erhalten das Projekt „azubi:web“ – Generation:L Michael Hoffmann e. K., Frankfurt/Main, das Projekt „eE4home“ (Intelligente Energieverteilung) der Beruflichen Schulen des Kreises Nordfriesland in Niebüll sowie „Digitalisierung im Ausbildungsberuf Geomatiker/Geomatikerin“, eine Initiative der Staatlichen Gewerbeschule Bautechnik (Hamburg). Insgesamt haben sich 26 Initiativen um den Hermann-Schmidt-Preis 2017 beworben. Die Sieger wurden am 28.11. auf der Fachtagung „Berufsbildung 4.0 – Zukunftschancen durch Digitalisierung“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Leipzig ausgezeichnet.

Industrie und Handwerk 4.0: Die Verzahnung von Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik wird die Arbeitswelt verändern. Schon jetzt hat die Digitalisierung der Arbeit deutliche Auswirkungen auf die Aus- und Weiterbildung. Um innovative Projekte in diesem Bereich sichtbar zu machen, hat der Verein Innovative Berufsbildung e.V. seinen Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis 2017 unter das Thema „Berufliche Aus- und Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt“ gestellt.

Seit 1996 zeichnet der Verein Projekte und Initiativen mit dem Hermann-Schmidt-Preis aus, die Modelle zum jeweiligen Wettbewerbsthema entwickelt und umgesetzt haben. Eine unabhängige Fachjury begutachtet die Beiträge und wählt die Sieger aus. Träger des Vereins sind das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn und der W. Bertelsmann Verlag (wbv) in Bielefeld.

Der Hermann-Schmidt-Preis 2017 in Höhe von 3.000 Euro geht an die „Excellence Initiative Industrie 4.0“ der Berufsbildenden Schulen Osnabrück/Brinkstraße. Das Siegerprojekt ist ein innovatives Ausbildungskonzept, das digitale Kompetenzen fördert. Auszubildende können dabei komplexe Problemstellungen selbstgesteuert im Zusammenhang mit den Herausforderungen von „Industrie 4.0“ zu lösen.

Einen Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro erhält das Lernsystem „azubi:web“ von Generation:L Michael Hoffmann e. K., Frankfurt/Main. Das Unternehmen entwickelt und betreibt eine digitale Lernplattform sowie Applikationen zur Unterstützung von dualen Ausbildungsberufen. Herzstück ist seit 2015 „azubi:web“, ein digitales Lernsystem für die Ausbildung in sechs gastronomischen Berufen.

Mit einem weiteren Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro wird das Projekt „eE4home“ (Intelligente Energieverteilung) der Beruflichen Schule des Kreises Nordfriesland in Niebüll ausgezeichnet. Das Projekt, an dem insgesamt zehn Kooperationspartner beteiligt sind, konzentriert sich auf die intelligente Verteilung von dezentral erzeugter, CO2-freier Energie. Für die Projektumsetzung wurden zwei Modellanlagen und zwei Musterhäuser mit intelligenter Energieverteilung realisiert.

Der dritte Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro geht an „Digitalisierung im Ausbildungsberuf Geomatiker/Geomatikerin“, eine Initiative der Staatlichen Gewerbeschule Bautechnik (Hamburg). Zum Start des mit vielen digitalen Inhalten ausgestatteten Ausbildungsberufs „Geomatiker/Geomatikerin“ im Jahr 2010 hat die Gewerbeschule Bautechnik gemeinsam mit beteiligten Ämtern und Unternehmen ein neues projekt- und handlungsorientiertes Konzept für den schulischen Teil der Ausbildung konzipiert.

– Ausführliche Infos zum Hermann-Schmidt-Preis 2017 –
Die Broschüre mit Kurzdarstellungen der prämierten und weiterer zum Wettbewerb eingereichter Projekte kann auf der Website des BIBB und beim wbv kostenlos heruntergeladen werden. Bilder der Preisverleihung stehen unter http://www.bibb.de/pressefotos zur Verfügung.

– Hermann-Schmidt-Preis 2018 –
Die Ausschreibung für den Hermann-Schmidt-Preis 2018 ist auch bereits aktiv. Das Thema lautet „Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch berufliche Bildung“. Die Wettbewerbsunterlagen können beim BIBB und beim wbv heruntergeladen werden. Teilnahmeschluss ist der 19. Januar 2018. Die Preisverleihung findet im Juni 2018 statt.

– Verein Innovative Berufsbildung e.V. –
Ziel des Vereins – der vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn sowie dem W. Bertelsmann Verlag (wbv) in Bielefeld getragen wird – ist es, mit dem jährlich verliehenen Preis Hermann-Schmidt-Preis auf innovative Ansätze in der Berufsbildungspraxis aufmerksam zu machen, diese zu fördern und als gute Beispiele zur Nachahmung zu empfehlen. Namensgeber des Preises ist der frühere Präsident des BIBB, Prof. Dr. Hermann Schmidt, der das Institut von 1977 bis 1997 leitete.

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Bildung Karriere Schulungen

NEUSTART MIT AMBULANTER SENIORENBETREUUNG

Senioren-Assistenz: Aus Berufung nah am Menschen

NEUSTART MIT AMBULANTER SENIORENBETREUUNG

Kommunikation ist das Handwerkszeug der Senioren-Assistenten

Nicht allen Frauen gelingt nach der Familienphase die Rückkehr in den alten Beruf. Da heißt es für viele, sich völlig neu zu orientieren. Und auch Menschen, die fest im Berufsleben stehen, aber mit ihrer aktuellen Arbeitssituation unzufrieden sind, denken immer häufiger daran, einen beruflichen Neuanfang zu wagen.

Senioren-Assistenz/Plöner Modell: Anspruchs- und sinnvolle Tätigkeit

Mit einer Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz finden diese Menschen als berufliche Wiedereinsteiger oder Umsteiger vielfältige Zukunftsperspektiven und ein Arbeitsumfeld, das so manchem viel sinnvoller erscheint, als den ganzen Tag Akten zu wälzen. Denn die Senioren-Assistenten sorgen für die soziale Teilhabe älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben und arbeiten „nah am Menschen“. Die Arbeit der Senioren-Assistenten bezieht sich weder auf reine Haushaltsunterstützung noch auf körperliche Pflegeleistung im engeren Sinne. Stattdessen erfasst sie die nichtpflegerische Betreuung älterer Herrschaften, die meist noch keinen Pflegegrad haben und so lange wie möglich eigenständig im eigenen Zuhause wohnen bleiben möchten. Ob als Begleitung zum Arzt, bei der Erledigung von Behördengängen, für Gespräche und Beratung oder um abgebaute Potentiale der Senioren wieder zu beleben – Senioren-Assistenten sind immer dann da, wenn Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags benötigt wird. Damit können sie maßgeblich zu einer Verbesserung der Lebensqualität der alten Menschen beitragen. Mehr Informationen zum Berufsbild gibt es unter www.senioren-assistentin.de.

Ausbildung nach dem Plöner Modell

Weil die erste Seminarreihe 2007 unter Förderung europäischer Gelder im Kreis Plön in Schleswig-Holstein durchgeführt wurde, wird die Qualifizierung „Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell“ genannt. Inzwischen gibt es bundesweit mehr als 1000 Senioren-Assistenten, die eine neue berufliche Perspektive in der Betreuung von alten Menschen gefunden haben. Der Ausbildungsgang, der in den einzelnen Bundesländern durch Weiterbildungsboni oder Bildungsschecks gefördert wird, vermittelt in 120 Stunden Themen wie Rechtsfragen, Freizeit, Gesundheit und Psychologie. Gleichzeitig werden die Teilnehmer für den Start in die Selbständigkeit fit gemacht und auch danach nicht allein gelassen: Eine intensive Nachbetreuung durch Vernetzung, Weiterbildungsmaßnahmen und Unterstützung bei der Kundengewinnung zeichnet das Plöner Modell aus. So stellt Büchmann Seminare KG als staatlich anerkannter und zertifizierter Weiterbildungsträger den Senioren-Assistenten nach Abschluss der Qualifizierung sein Vermittlungsportal www.die-senioren-assistenten.de kostenfrei zur Verfügung.

Ausbildungstermine Senioren-Assistenz

Die neuen Termine für das erste Halbjahr 2018 stehen fest:

– Hamburg: 02.02. bis 19.05.2018, vier Wochenendseminare von Freitag bis Sonntag
– Nürnberg: 26.02. bis 14.04.2018, zwei sechstägige Wochenendseminare
– Schwentinental bei Kiel: 20.04. bis 30.05.2018, zwei sechstägige Blockseminare
– Leverkusen: 20.07. bis 22.08.18, zwei sechstägige Blockseminare
– Berlin: 05.10. bis 18.11.18, vier Wochenendseminare von Freitag bis Sonntag

Büchmann Seminare KG ist ein Weiterbildungsunternehmen, das lebenserfahrene Menschen gezielt auf die professionelle Senioren-Assistenz/Plöner Modell vorbereitet. Der Begriff Senioren-Assistenz und die Senioren-Assistenz/Plöner Modell wurde von der Frauenbeauftragten Ute Büchmann 2006 entwickelt, um der ambulanten Seniorenbetreuung als Dienstleistung einen Namen zu geben. Er bezeichnet die nichtpflegerische Begleitung älterer Menschen. Das Weiterbildungsunternehmen ist zertifiziert nach LQWk und staatlich anerkannter Träger der Weiterbildung. Büchmann Seminare KG hat heute mehr als 1000 Senioren-Assistenten ausgebildet und ein bundesweites Senioren-Assistenten-Netzwerk aufgebaut. Ausgebildet wird in Kiel, Hamburg, Berlin, Nürnberg und ab Sommer 2018 in Leverkusen/NRW.

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Computer IT Software

Controlware auf der Ausbildungsmesse in Dreieich

Dietzenbach, 14. November 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, nahm am 10. November 2017 zum fünften Mal an der Ausbildungsmesse in der Weibelfeldschule in Dreieich bei Frankfurt/Main teil. Schüler und Studenten informierten sich über aktuelle Trends und Ausbildungschancen in der IT. Vor allem die von Controlware mit der Hochschule Darmstadt entwickelten kooperativen Studiengänge für Informatik und IT-Sicherheit (KoSI und KITS) stießen dabei auf großes Interesse.

Die Nachwuchskoordinatoren von Controlware vermittelten im Vortrag „Learning by Failing – Künstliche Intelligenz lernt aus deinen Fehlern“ spannende Einblicke in Zukunftstechnologien wie Sprachassistenz, Musteranalyse und neuronale Netzwerke und zeigten auf, wie deren praktische Umsetzung in modernen Cloud- und Data Center-Umgebungen erfolgt. „Künstliche Intelligenz wird schon bald alle Bereiche unseres Alltags- und Arbeitslebens prägen – und ist der beste Beleg dafür, wie facettenreich und spannend die Arbeit in der IT ist“, erklärt Marco Wolfstädter, dualer Student und mitverantwortlicher Nachwuchskoordinator bei Controlware. „Besonders interessant waren für die Messebesucher unsere kooperativen Studiengänge KoSI und KITS. Und da wir als duale Studenten durchgehend vor Ort waren, konnten wir die entsprechenden Fragen alle aus erster Hand und auf Augenhöhe beantworten.“

Hintergrund: Ausbildungsmesse Weibelfeldschule 2017

Mit der diesjährigen Ausbildungsmesse öffnete die Weibelfeldschule schon zum 20. Mal ihre Türen für Ausbildungsinteressierte. Insgesamt nutzen 100 Aussteller die Plattform, um die gut 3.000 Besucher an 81 Ständen über die Chancen und Herausforderungen beim Einstieg ins Berufsleben zu informieren. Mit dabei waren neben Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen auch staatliche Institutionen sowie Hochschulen aus der Region. Das anspruchsvolle Programm umfasste 57 Vorträge zu Berufsbildern, 11 Workshops für einen erfolgreichen Berufseinstieg und die Möglichkeit, in simulierten Bewerbungsgesprächen einen parkettsicheren Auftritt zu üben.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Bildung Karriere Schulungen

Mit Pferden coachen und trainieren

HorseDream bildet für das pferdegestützte Seminarbusiness aus

Mit Pferden coachen und trainieren

Wie Pferde in Managementseminaren eingesetzt werden

Die HorseDream Ausbildung ist ein umfassender Know-how-Transfer. Das „Train the Trainer Seminar“, nach dem mit dem HorseDream Tageskonzept für Führungskräfte „Die Kunst der Führung“ und im Teamtraining gearbeitet werden darf, wird inzwischen auf vier Kontinenten angeboten.

Voraussetzung, um die Fähigkeit zu erlangen, mit diesem Konzept zu arbeiten, sind grundlegende Managementkenntnisse und/oder Coaching-Erfahrungen, Kenntnisse der Zielgruppe, für die das Seminar angeboten werden soll und fundierte Pferdekenntnisse. HorseDream unterrichtet keinerlei „Basics“.

Die AbsolventInnen des HorseDream Train the Trainer Seminars dürfen sich „Horse Assisted Educator auf Basis des HorseDream Konzepts“ nennen.

Sofern nur deutschsprachige TeilnehmerInnen anwesend sind, findet alles auf Deutsch statt, ansonsten wird englisch gesprochen. Natürlich kann zwischendurch auf Deutsch nachgefragt oder kommentiert werden. HorseDream übersetzt und hilft beim Verständnis. Die Unterlagen gibt es in deutscher und englischer Version.

Train the Trainer Plus

Beim dreitägigen Trainerseminar, das immer auf Deutsch stattfindet, wird zusätzlich zu den Inhalten des Train the Trainer Seminars am dritten Seminartag die Rolle des Coachs im Veränderungsprozess durchgenommen. Mit diesem Konzept kann man sowohl für Unternehmen als auch im privaten Bereich arbeiten.

HorseDream Partner Lizenz Workshop

Bei der internationalen HorseDream Partner Lizenzierung handelt es sich um einen 6-tägigen Workshop, bei dem neben Führung und Kommunikation das HorseDream Know-how für One-2-one Coaching, Organisationsaufstellungen und Change Management vermittelt wird. Darüber hinaus erfahren die TeilnehmerInnen mehr zu den theoretischen und „philosophischen“ Hintergründen des HorseDream Ansatzes.

Als Lizenzierte(r) Partner(in) darf man das HorseDream Partner Logo verwenden. Bei größeren Projekten in Deutschland und internationalen Aufträgen arbeiten die Lizenzierten HorseDream Partner zusammen.

Das HorseDream Trainerseminarangebot besteht seit 2004.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Die besten Azubis kommen von PSV

Gleich zwei Auszubildende der Siegener B2B-Agentur wurden jetzt als NRW-Landesbeste in ihren Ausbildungsberufen geehrt

Die besten Azubis kommen von PSV

Die beiden landesbesten Azubis von der Siegener B2B-Agentur PSV mit Geschäftsführer Frank Hüttemann. (Bildquelle: PSV)

Sie haben reingehauen, viel gelernt und wurden jetzt für ihr außergewöhnliches Engagement in der Ausbildung und ihre herausragenden Leistungen als landesbeste Azubis von den NRW-IHKs ausgezeichnet. Die beiden frischgebackenen Fachkräfte Moritz Preuß (Mediengestalter für Digital- und Printmedien) und Vanessa Hampe (Kauffrau für Marketingkommunikation) aus der Talentschmiede der Siegener B2B-Agentur PSV freuten sich gestern bei der großen Feier in der Mercatorhalle Duisburg über die besondere Ehrung. Mit ihren Bestnoten gehören sie in diesem Jahr zu den Top-Azubis aus Industrie, Handel und Dienstleistung in NRW. Und sie haben allen Grund, stolz auf ihre Leistungen zu sein. Immerhin sind sie unter den insgesamt 75.000 Prüfungsteilnehmern in Nordrhein-Westfalen die Besten in ihren jeweiligen Ausbildungsberufen.

„Natürlich wird man in der Ausbildung gefordert. Aber wenn einen das Thema gepackt hat, will man von sich aus immer tiefer einsteigen und sich damit intensiv beschäftigen. Wenn man dann noch die Möglichkeit bekommt an spannenden Projekten mitzuarbeiten und sich auch mal kreativ auszutoben, dann macht die Ausbildung umso mehr Spaß“, resümiert Moritz Preuß. Sein Ausbildungsunternehmen PSV berät und betreut seit mehr als 25 Jahren als B2B-Agentur vor allem mittelständische Unternehmen, insbesondere in den Bereichen Markenführung, Marketing und strategische Kommunikation. „Das ich in der Ausbildung schon Verantwortung bei konkreten Projekten übernehmen durfte, hat mich immer wieder weitergebracht. Da waren natürlich erfahrene Kollegen, die mich unterstützt haben. Und ich habe so unterschiedlichste Projekte mitgesteuert und betreut – von der Grafik, im Onlinemarketing-Bereich, PR und Social Media bis hin zum Film. Das Lernen in der Praxis und der Übertrag und das Weiterdenken von dem was man aus der Theorie mitnimmt hat unheimlich viel gebracht“, fasst Vanessa Hampe zusammen, die jetzt als Kauffrau für Marketingkommunikation bei PSV weiter durchstartet.
Das PSV-Team freut sich gemeinsam mit seinen beiden Landesbesten wie PSV-Agenturchef Frank Hüttemann betont: „Wir sind stolz darauf, dass Vanessa und Moritz das so hervorragend hinbekommen haben. Mein Kompliment. Das ist eine Spitzenleistung.“ Und die nächsten Auszubildenden stehen bei der Siegener B2B-Agentur schon in den Startlöchern.

PSV MARKETING – die stärkste Agenur im B2B. Wetten?
Die inhabergeführte B2B-Marketing-Agentur mit Standort in Siegen ist seit 1994 am Markt. Ihr Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Umsetzung starker Kommunikationskonzepte für den B2B Mittelstand. Dafür verbindet das Team rund um Geschäftsführer Frank Hüttemann Expertenwissen in den Bereichen Strategie (Markenaufbau / Markenführung), Kreation / Grafik, Online Marketing, Social Media, Public Relations (PR) und Pressearbeit, Messe, Film und 3D.

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Ausbildung in Teilzeit – wie funktioniert das?

Kind und Beruf unter einem Hut

Ausbildung in Teilzeit - wie funktioniert das?

txn-a. (Bildquelle: @gpointstudio/Fotolia/randstad)

txn-a. Über 12.000 Frauen unter 20 Jahren bekommen jährlich in Deutschland Nachwuchs. Der Start ins Berufsleben mit einem kleinen Kind ist dann natürlich eine große Herausforderung. Meistern können sie beides mit einer Ausbildung in Teilzeit. Doch wie funktioniert es?
„In der Praxis bedeutet eine Teilzeit-Ausbildung, dass die Azubis die Berufsschule im regulären Umfang besuchen, verkürzt sind aber die Arbeitszeiten, die meist zwischen 25 und 30 Stunden die Woche liegen“, erklärt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Dies führt aber nicht grundsätzlich zu einer längeren Ausbildung. Erst bei weniger als 25 Wochenstunden kann sich die Gesamtdauer hinausschieben – in der Regel um ein halbes oder ganzes Jahr. Dabei spielen die schulische Vorbildung sowie eventuell vorhandene Berufserfahrung eine Rolle.
Die Vorteile für die jungen Mütter sind offensichtlich, aber ebenso ziehen die ausbildenden Firmen ihren Nutzen aus dem Modell. „Sie erhalten besonders motivierte und entschlossene Mitarbeiter“, sagt Petra Timm. „Berufsanfängerinnen mit kleinem Kind haben sich im Vorfeld genau überlegt, was sie wollen. Auch deshalb ist die Wechselquote äußerst gering.“
Für den perfekten Start in eine Teilzeit-Ausbildung sind diese praktischen Tipps hilfreich:
– Ohne regelmäßige Kinderbetreuung keine Ausbildung. Deshalb das Kind früh in einer Kita anmelden, wenn möglich schon während der Schwangerschaft. Benötigt wird außerdem ein Ausweichplan, wenn etwas schiefgeht – etwa mit der Kinderbetreuung oder durch einen Stau auf dem Rückweg von der Arbeit.
– Vor Ort nach Unternehmen erkundigen, die Teilzeit-Ausbildungen anbieten. Auch gezielt eine interessante Firma, die im Wunschberuf ausbildet, auf diese Möglichkeit ansprechen. Denn der drohende Fachkräftemangel lässt viele Betriebe über neue Wege beim Berufsnachwuchs nachdenken.
– In vielen Regionen gibt es Förderprogramme und Vorbereitungskurse für Teilzeit-Ausbildungen. Auch durch Praktika vorab können eigene Stärken und Schwächen besser kennengelernt sowie Organisationsfähigkeit, Ausdauer und Zielstrebigkeit trainiert werden.
– Rechtzeitig um die finanziellen Ansprüche kümmern. Dazu zählen je nach persönlicher Situation möglicherweise Unterhalt vom Vater des Kindes oder Unterhaltsvorschuss, Wohngeld und Leistungen der Arbeitsagentur. Schließlich ist es möglich, dass es in der Teilzeit-Ausbildung weniger Gehalt gibt – umso wichtiger ist es, dass nichts verschenkt wird.
Allen, die noch ohne Ausbildung oder unentschlossen sind, machen Experten Mut: Die Teilzeit-Lehre ist machbar, jeder wird unterstützt. Und nach erfolgreicher Abschlussprüfung ist die Chance groß, vom Arbeitgeber übernommen zu werden – in Vollzeit.

[Bildunterschrift]
txn-a. Junge Mütter sollten den Mut haben, ein für sie interessantes Unternehmen auch aktiv auf eine Teilzeit-Ausbildung in ihrem Wunschberuf anzuschreiben.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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