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MotivStrukturAnalyse MSA: ilea-Institut ist zertifiziertes Ausbildungsinstitut

Das Stuttgarter Institut führt fortan Aus- und Weiterbildungen zum MSA-MotivBerater im süddeutschen Raum durch.

MotivStrukturAnalyse MSA: ilea-Institut ist zertifiziertes Ausbildungsinstitut

MotivStrukturAnalyse MSA: ilea-Institut, Stuttgart

Seit Mai 2017 ist das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea-Institut), Esslingen bei Stuttgart, zertifiziertes Ausbildungsinstitut für die MotivStrukturAnalyse MSA. Als solches wird es fortan im süddeutschen Raum Trainer, Berater und Coaches sowie Personalverantwortliche in Unternehmen zu zertifizierten MSA-MotivBeratern aus- und weiterbilden, die über die Kompetenz und Lizenz verfügen, das Analyse-Tool MSA bei ihrer praktischen Arbeit in und für Unternehmen zu nutzen.

Mit dem Analyse-Tool MSA können die Lizenznehmer die intrinsische Motivstruktur anderer Personen ermitteln – also das, was sie bewegt, motiviert und antreibt. Die hierbei gewonnenen Motivprofile ermöglichen es zum Beispiel Führungskräften, mit Bewerbern und Mitarbeitern differenziert und bewertungsfrei über deren Motivation zu sprechen – unter anderem im Rahmen von Personalauswahl- oder -entwicklungsgesprächen. Trainer, Berater und Coaches können mit den Profilen ihre Beratungen und Coachings noch stärker auf die Motivationsstruktur der Teilnehmer zuschneiden, so dass diese noch wirksamer und nachhaltiger sind.

Für ein Analysetool wie die MSA besteht laut Aussagen des Leiters des ilea-Instituts Michael Schwartz ein großer Bedarf, da „die Unternehmen in der von Veränderung und geringer Planbarkeit geprägten VUCA-Welt zunehmend intrinsisch motivierte Mitarbeiter brauchen“ – Mitarbeiter also, „die eigeninitiativ aktiv werden, sobald sie in ihrem Arbeitsbereich eine Verbesserungsbedarf erkennen, und
sich proaktiv die Fähigkeiten aneignen, um auch künftig Leistungsträger zu sein“.

Personen, die sich für das Tool MotivStrukturAnalyse und eventuell für eine Ausbildung zum MSA-Motivberater interessieren, können zunächst am 21. Juli oder am 18. August an einem kostenfreien, circa einstündigen Webinar teilnehmen, in dem ihnen das Tool vorgestellt und das Konzept der Ausbildungen erläutert wird. Eine Ausbildung zum MSA-MotivBerater findet unter anderem vom 28. bis 30. August im Raum Stuttgart statt.

Nähere Informationen über das Analyse-Tool MotivStrukturAnalyse MSA und die Ausbildungen zum MotivBerater finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de). Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de).

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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73733 Esslingen
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Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

Herausforderungen im Wohnungsbau: Volle Auftragsbücher und Bauboom – Fachkräftemangel geht alle an, Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut - Deutschland im Bauboom

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

In Deutschland wird gebaut. Der Wirtschaft geht es gut, Hochkonjunktur in vielen Bereichen. Die deutsche Wirtschaft wächst schnell und eine Überlastung der Kapazitäten zeichnet sich ab, sagen Kieler Wirtschaftsforscher voraus. Der Aufschwung befindet sich im fünften Jahr, geht es so weiter? Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH mit Sitz in Velten in Brandenburg baut für Berlin und Brandenburg. Ein überdurchschnittliches Umsatzplus in Berlin und Umgebung, die Hauptstadt befindet sich im Bauboom. Der hohe Bedarf an Wohnraum in Ballungsgebieten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Dresden, sowie in den kleinen Scharmstädten wie Bonn. Für Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH rundet Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft seit Gründung des Bauunternehmens im Jahre 1992 das Leistungsangebot ab. Nach schwierigen Jahrzehnten in der Bauwirtschaft bringt die Investitionswende den Handwerkern und Bauunternehmern gute Aufträge. Neben dem Wohnungsbau sollen große Infrastrukturprojekte wie die Sanierung von maroden Brücken und der Ausbau der Autobahnen umgesetzt werden. Gute Arbeit braucht gute Mitarbeiter – Fachkräftemangel ist ein Thema.

Die Baubranche und Wirtschaft boomt – Bauunternehmen haben volle Auftragsbücher, wo sind die Facharbeiter

Der Umsatz in Bauwirtschaft steigt und es werden Rekorde aufgestellt. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg betont, dass Anfang 2000 Deutschlands Baubranche mit dem Sterben zu kämpfen hatte, dies ist 2017 kaum vorstellbar. Der Immobilienboom und die Niedrigzinsen bescheren dem Baugewerbe einen Höchststand, den es seit zwei Jahrzehnten nicht gegeben hat. Besonders profitiert der Wohnungsbau. Niedrigzinsen drücken die Renditen auf den internationalen Kapitalmärkten, aber für die heimische Wirtschaft und den Häuslebauern ermöglichen die Niedrigzinsen günstige Finanzierungen. Die Lage am Arbeitsmarkt trägt positiv zur Entwicklung bei.

Handfest Probleme bei der Nachwuchsgewinnung – Image der Baubranche braucht Polierlack

Volle Auftragsbücher, sichere Arbeitsplätze und guter Verdienst, dennoch sind viele Lehrstellen bundesweit im Baugewerbe und der Bauwirtschaft nicht besetzt. Die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden bereitet der Bauwirtschaft und Handwerksbetrieben Sorge. Heiko Brunzel erläutert, dass dank technologischem Fortschritt die Arbeit als Maurer beispielsweise durch diverse technische Hilfsmittel wie zum Beispiel Steinversetzkräne nicht mehr so erschöpfend und körperlich zerrend ist, wie vor Jahrzehnten. Das Ausbildungssystem in Deutschland stellt weltweit eine Besonderheit dar. Durch die duale Ausbildung, praktisch im Betrieb und theoretisch in der Berufsschule wird das Handwerk von der Pike auf gelernt. Praktische Abschnitte im Betrieb mit den eigenen Händen, anstatt nur theoretische Vermittlung, wie es in vielen Ländern der Fall ist. Das Mauerhandwerk ist eines der ältesten Berufe in Deutschland und nach erfolgreicher Gesellenprüfung stehen den Maurern viele Türen offen, ob Maurermeister, Vorarbeiter oder Werkpolier – ein Maurer hat viele Perspektiven. Der Maurerberuf ist attraktiv, er zählt zu den am besten bezahlten Berufen in der Baubranche. Gebaut wird immer, Maurern gehört die Zukunft.

Die Bauwirtschaft leidet unter Arbeitskräftemangel. Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass das Image der Bauberufe in den letzten Jahrzehnten nicht aufgearbeitet wurde. „Die Vermittlung, das Berufe in der Baubranche komplex und attraktiv sind wurde schlicht und einfach verpennt. Früher galten als Hauptwerkzeuge für Bauarbeiter Schaufel und Hammer, heute kommen hoch moderne Steuerungstechniken zum Einsatz. Das Bewusstsein und die Sensibilisierung für Bauberufe, die enorme Möglichkeiten für Entfaltung, Aufstiegschancen und Weiterbildung bieten, muss umgehend großzügig vermittelt werden, ansonsten wächst das Vakuum. Bau-Azubis gehören zu den Spitzenverdienern“, erläutert Heiko Brunzel. Trotzdem herrscht Mangelware an Baunachwuchs. Der Markt für Facharbeiter ist leergefegt. Eine Strategie gegen Fachkräftemangel: Facharbeiter selbst ausbilden!

Fazit: Risiko für einen Rückschlag beim Aufschwung? Wie lange kann die Aufschwungsphase dauern?

Welche Risiken bestehen? Die Prognosen sprechen von einer konjunkturellen Überdehnung der Produktionskapazitäten, wie dem entgegen wirken? Wirtschaftsforscher warnen vor der Anpassungskrise, die auf die Wirtschaft zukommt. Der Aufschwung bei Investitionen steigt weiter laut den Prognosen. Der private Konsum erfährt eine leichte Bremse durch steigende Energiekosten. Wirtschaftsforscher fordern von der Politik eine richtige Handlungsweisung, damit die Anpassungskrise nicht zu dramatisch ausfällt. Die Baubranche hat weiterhin Zukunft. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das duale Ausbildungssystem nach wie vor ein Erfolgsmodell ist, um das Deutschland beneidet wird. Gute Ausbildung ist die einzige Möglichkeit dem Fachkräftemangel zu begegnen. Das Imageproblem des Bauberufs ist entwicklungsfähig. Bauen ist eine anspruchsvolle Hightech-Angelegenheit und geht jeden an!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

Nur 13 Prozent der deutschen Abiturientinnen sehen sich in einem MINT-Beruf

Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

(NL/9435513677) Freitag, der 23. Juni, ist der internationale Tag der Frauen in Ingenieurberufen. Über die Jahre hat sich vieles getan, doch bleibt es eine von Männern dominierte Sparte: Von den 2013 rund 2,55 Millionen tätigen MINT-Akademikern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), lag der Anteil weiblicher Akademiker nur bei ungefähr 550.000 Erwerbstätigen. Eine aktuelle Ford-Umfrage unter Abiturientinnen gibt ein Stimmungsbild wieder, wie MINT-Berufe wahrgenommen werden und wie viele sich tatsächlich dafür entscheiden.

Heutige Frauen treten in die Fußstapfen von Erfinderinnen wie Mary Anderson, die den Scheibenwischer erfand oder Tabitha Babbit, die mit der Kreissäge auch vielen Männern das Leben erleichtert. Trotz solcher Vorbilder sagen nur 13 Prozent der Abiturientinnen, dass sie sich für einen MINT-Beruf entscheiden werden. Männliche Abiturienten entscheiden sich schon früh für einen technischen Beruf, Mädchen hingegen sehr viel später. Ungefähr die Hälfte der Befragten ist noch unentschlossen, kann sich aber einen technischen Beruf vorstellen. Im Wintersemester 2015/2016 war von den rund einer Millionen Studierenden in MINT-Fächern nur ein Drittel weiblich.

Dabei mangelt es nicht an Inspiration: Bei den weiblichen Befragten, die sich in Richtung MINT orientieren, haben 58 Prozent ein Vorbild in technisch versierten oder sogar ausgebildeten Eltern oder Geschwistern. Und 60 Prozent kennen mindestens eine Freundin, die ein MINT-Fach studiert oder eine Ausbildung in einem technischen Fach beginnt.

Auch gesellschaftlich gibt es für die wenigsten eine Hürde. Nur 15 Prozent befürchten, mit Vorurteilen konfrontiert zu werden, wohingegen 82 Prozent aller Frauen sagen, es gäbe eigentlich keinen Grund, der sie von einer Berufswahl in MINT-Bereichen abhält. 59 Prozent bewerten die Chancen für technisch ausgebildete Frauen auf dem Arbeitsmarkt als gut bis sehr gut.

Trotzdem haben bisher nur sechs Prozent der weiblichen Befragten ein Praktikum in einem technischen Umfeld absolviert. Der Automobilhersteller Ford versucht seit 1999 mit seinem Programm FiT (Frauen in technischen Berufen), Mädchen und junge Frauen frühzeitig für technische Berufe zu interessieren. Mit einem großen Angebot unter anderem an Praktika, Girls Day oder auch Berufsorientierungstagen informieren sich jedes Jahr ungefähr 800 Interessentinnen über eine technische Berufsausbildung, über einen der dualen Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik oder generell über einen MINT Beruf. Mit diesem Programm konnte der Anteil der weiblichen Auszubildenden in der gewerblich-technischen Ausbildung von 5 auf derzeit knapp 20 Prozent gesteigert werden, innerhalb der dualen Studiengänge liegt der Anteil sogar bei fast 50 Prozent.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juni 2017 unter rund 190 Abiturientinnen durchgeführt. (n= 187)

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz
in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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10 Jahre Senioren-Assistenz/Plöner Modell

10 Jahre Senioren-Assistenz/Plöner Modell

Senioren-Assistenten/Plöner Modell sind bundesweit vernetzt

DER BEGRIFF SENIOREN-ASSISTENZ – DIE HISTORIE
2006 entwickelte die Frauenbeauftragte Ute Büchmann die Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz und bot erstmals im Kreis Plön/Schleswig-Holstein eine Qualifizierung für lebenserfahrene Frauen an. Dieses Modellprojekt wurde mit europäischen Geldern gefördert und 2007 erfolgreich abgeschlossen. Zwei Ziele verfolgte Büchmann. Sie wollte zum einen älteren Menschen das Wohnen im eigenen Zuhause mit Unterstützung qualifizierter Seniorenbetreuer ermöglichen und zum anderen gut vorgebildete Frauen für die ambulante Seniorenbetreuung und die Selbstständigkeit im sozialen Bereich fit machen. Den Begriff Senioren-Assistenz gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Büchmann entwickelte ihn mit dem Ziel, eine Alltagsbegleitung für Senioren auf Augenhöhe in der Gesellschaft zu etablieren. Wie die Süddeutsche Zeitung im März 2017 über eine Absolventin der Ausbildung titelte, sind Senioren-Assistenten „ziemlich beste Freundinnen“ der älteren Menschen.

EIGENE ERFAHRUNGEN IM FAMILÄREN UMFELD
Vorausgegangen waren eigene Erfahrungen mit Büchmanns damals 84-jährigem Vater. Dieser fühlte sich nach dem Tod seiner Frau in seinem Zuhause gesellschaftlich abgehängt und suchte nach einer kompetenten Begleitung im Alltag. Es sollte jemand sein, der auch einmal mit ihm über Sport oder Politik diskutieren konnte, der mit ihm Schach spielte, zusammen mit ihm einkaufte und ihm bei der Organisation seines Alltags half. Ute Büchmann fand damals niemanden, der ihren Ansprüchen genügt hätte.

IDEE UND UMSETZUNG DER AMBULANTEN SENIOREN-ASSISTENZ
Der Gedanke, dass es doch möglich sein müsse, lebenserfahrene Menschen für die qualifizierte Seniorenbegleitung auszubilden, ließ Ute Büchmann nicht los. Sie gründete 2007 ihr eigenes Weiterbildungsunternehmen zur Qualifizierung in der professionellen Senioren-Assistenz/Plöner Modell. Seit dieser Zeit hat das Unternehmen rund 1100 Senioren-Assistenten aus allen Bundesländern, der Schweiz und Österreich ausgebildet. Diese Ausbildung in der ambulanten Seniorenbetreuung besteht heute aus Unterricht, bundesweiter Vernetzung, Nachbetreuung und Unterstützung bei der Vermittlung der ausgebildeten Senioren-Assistenten. Die meisten Senioren-Assistenten sind selbstständig tätig und bieten Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell als qualifizierte Dienstleistung an.

SENIOREN-ASSISTENZ – EINE GRÜNDUNG MIT SICHERHEITSNETZ
Eine Existenzgründung auf dem boomenden Markt der ambulanten Seniorenbetreuung ist aufgrund der demografischen Entwicklung außergewöhnlich zukunftssicher. Zudem fallen nur geringe Investitionskosten und laufende finanzielle Belastungen an. Doch wer professionell helfen will, der sollte auch wissen, wie. „Die Seminare zum Senioren-Assistenten bereiten nicht nur auf die fachlichen Aufgaben nah am Menschen vor, sondern befassen sich auch mit den wirtschaftlichen Fragen zur Existenzgründung“, so Büchmann. Senioren-Assistenten stehen nach Gründung nicht als Einzelkämpfer da, sondern tauschen ihre Erfahrungen mit Ansprechpartnern in einem bundesweiten Netzwerk aus. So vermeidet man viele Anfängerfehler. Ein kostenloses und zugangsfreies Vermittlungsportal stellt den Kontakt zwischen Senioren-Assistenten und Senioren unter www.die-senioren-assistenten.de her und erleichtert so den Zugang zu den Kunden. Hinzu kommt, dass Senioren-Assistenten einen Teil ihrer Leistungen über die Pflegekassen abrechnen können, was die Dienstleistung für Senioren noch attraktiver macht.

SEMINARPREISREDUZIERUNG IN HAMBURG, BERLIN, KIEL UND NÜRNBERG
Anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums hat sich die Büchmann Seminare KG etwas Besonderes für die neuen Teilnehmenden der Seminare einfallen lassen. An allen Seminarorten, also im Raum Kiel, in Hamburg, Nürnberg und Berlin senkt der zertifizierte und staatlich anerkannte Träger der Weiterbildung für die Kurse 2017 seine Seminarkosten um 100 Euro.

Büchmann Seminare KG ist staatlich anerkannter Träger der Weiterbildung. Das Unternehmen bildet seit 2007 ambulant tätige Senioren-Assistenten aus. Diese sorgen für die soziale Teilhabe älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben. Die Spezialität des Weiterbildungsanbieters ist die Vorbereitung der Seminarteilnehmenden auf die Existenzgründung im sozialen Bereich, die Unterstützung nach Abschluss der Ausbildung durch das bundesweite Netzwerk der Senioren-Assistenten und die Hilfe bei der Vermittlung durch ein kostenloses Vermittlungsportal.

Kontakt
Büchmann Seminare KG
Ute Büchmann
Lise-Meitner-Str. 1
24223 Schwentinental
04307 900-340
info@senioren-assistentin.de
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Osteopathie alles Handarbeit / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Osteopathie  alles Handarbeit /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit  Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

(Mynewsdesk) Berlin. Wie funktioniert Osteopathie? Was leistet sie, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es, und woran erkennt man einen qualifizierten Osteopathen? Mitglieder des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellen sich in Berlin den Fragen von Patienten und Medizinern. Osteopathen aus der Stadt und Region informieren vom 20. bis 22. Juni 2017 von 9 bis 18 Uhr beim Hauptstadtkongress in Halle B am Stand 86 im CityCube über die aufstrebende ganzheitliche Medizin.

Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen, und immer mehr Menschen vertrauen sich den geschulten Händen eines Osteopathen an. Die Osteopathie-Forschung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Eine Metaanalyse zu unspezifischen Rückenschmerzen

http://www.osteopathie.de/up/datei/osteopathe_bei_rs_kurz.pdf

zeigt beispielsweise, dass Osteopathie sowohl Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessert. Dies gilt bei akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, bei chronischen unspezifischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen postpartum. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und gemessen an den Definitionen der Cochrane Collaboration klinisch relevant.

Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn mit ihren Händen nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie, Embryologie und Physiologie. Die Osteopathie hat sich seit ihren Anfängen vor 140 Jahren in den USA weltweit zu einem eigenständigen medizinischen Konzept entwickelt. Während in einigen Ländern Ausbildung und Beruf des Osteopathen dem des Arztes gleichgestellt oder als eigenständiges Berufsbild etabliert sind, ist die Osteopathie in Deutschland noch nicht einheitlich gesetzlich geregelt. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-alles-handarbeit-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-mit-informationsstand-auf-dem-hauptstadtkongress-in-berlin-38040

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der Verband gegenwärtig 4300 Mitglieder. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

1. Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau.

2. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.

3. Er vermittelt qualifizierte Osteopathen.

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Hallo Welt! Verlag Kaste & Sohn startet Jobportal TEMPBUS

Neues Jobportal TEMPBUS für Fachberufe, Aus- und Weiterbildungen und lebenslanges Lernen geht an den Start

Hallo Welt! Verlag Kaste & Sohn startet Jobportal TEMPBUS

Jobportal TEMPBUS – Finde Deinen Weg

Unser neuestes Verlags-Produkt hat heute mit seinem Livegang das Licht der Welt erblickt. Es ist ein bundesweites Jobportal, das unter dem Namen TEMPBUS seine Klientel gewinnen will. Nach dem Slogan: TEMPBUS – Finde Deinen Weg! Das Jobportal ist neu. Es ist anders. Sein Name ist Programm!

TEMPBUS zeigt natürlich auch und vor allem aktuelle Angebote aus den Bereichen Jobs, Ausbildung und Weiterbildung. Daneben werden aber Wege und Möglichkeiten beruflicher (Neu) Orientierung aufgezeigt. Damit wird dem Grundgedanken des „Lebenslangen Lernens“ Rechnung getragen, der in Zukunft eine immer größere Rolle in der Arbeitswelt spielen wird. Berufliche Veränderungen bestimmen immer mehr die Lebenswege der Menschen. Deshalb TEMPBUS, abgekürzt von lat. Temporibus, was soviel wie Phasen bedeutet, Lebensphasen, Lebensabschnitte.

TEMPBUS bietet also umfassende Informationen über alle beruflichen Möglichkeiten, die es in Deutschland gibt. Damit ist eine erste Orientierung in der Berufswahl umfassend möglich. Darüber hinaus werden Wege möglicher Weiterentwicklungen aufgezeigt, Wege der Umorientierung und auch des Quereinstiegs. Niemand muss heute und in Zukunft zwingend mit dem einmal beruflich eingeschlagenen Weg in einer Sackgasse enden.

Breiter Raum wird auch den Bereichen geboten, die unsere Arbeitswelt und damit die berufliche Orientierung zukünftig dominieren werden – den Dienstleistungsbranchen. Daneben gibt es viele aktuelle Informationen zum Arbeitsmarkt und nützliche Ratgeber rund um die Themen Arbeitsrecht und Berufswelt.

TEMPBUS soll also ab sofort Begleiter für Berufswahl und Karriere sein. TEMPBUS – Finde Deinen Weg!

Wir freuen uns auf regen Besuch, konstruktive Meinungen und freundliche Empfehlungen auf https://www.tempbus.de

Seit 2012 ein Berliner Webverlag am Puls der Zeit.

Schwerpunkt sind die Erstellung, Aufbau, Betreuung von Magazinen und Webportalen, welche einen ganzheitlichen Digitalansatz fahren.

Dabei sieht sich der Verlag bewusst nicht als Buchverlag. Ansinnen ist die wachsenden Möglichkeiten der sich rasant entwickelnden neuen Medien zu nutzen, um Verlagsangebote zu veröffentlichen.

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Coach-Ausbildung: Nächster Lehrgang startet im November 2017 in Wien

Die bewährte Coaching-Ausbildung von seminar consult prohaska, Wien, vermittelt den Teilnehmern das Wissen und Können, das sie für den Beruf Coach brauchen.

Coach-Ausbildung: Nächster Lehrgang startet im November 2017 in Wien

Coaching-Ausbildung: seminar consult prohaska, Wien

Das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska, Wien, startet am 24. November 2017 seine nächste Coaching-Ausbildung in Wien. In dem berufsbegleitenden Intensiv-Lehrgang wird den Teilnehmern das Wissen und Können vermittelt, das sie für die Arbeit als Coach brauchen.

Die Coaching-Ausbildung erstreckt sich über acht Monate und besteht aus acht meist 1,5-tägigen Ausbildungsmodulen. Zwischen den Modulen treffen sich die Teilnehmer regelmäßig in Kleingruppen, um das Gelernte auszuprobieren und zu reflektieren. Integriert sind in die Ausbildung auch Einzelcoachings, in denen die Teilnehmer unter anderem ihr Selbstverständnis als Coach reflektieren.

Die Coach-Ausbildung startet mit einem Modul, in dem sich die Teilnehmer mit der Frage befassen, welches Menschenbild dem Coaching zugrunde liegt. Außerdem reflektieren sie, was ein Coaching beispielsweise von einer Therapie oder einem Training unterscheidet und was daraus für das Verhalten eines Coachs folgt. Im zweiten Baustein geht es darum, wie ein Coach mit seinem Klienten zu einer klaren Zielvereinbarung für den Coachingprozess gelangt. In zwei weiteren Modulen befassen sich die Teilnehmer mit den verschiedenen Coachingmethoden und den Fähigkeiten, die ein Coach braucht. Fragen, die in diesem Kontext behandelt werden, sind: Wie ist ein Coachingprozess strukturiert? Welches Verhalten ist von dem Coach in den verschiedenen Phasen gefragt? Und: Wie kann der Coach den Coachingprozess steuern? Die hierfür erforderlichen Methoden und Techniken werden intensiv geübt.

In einem weiteren Modul beschäftigen sich die Teilnehmer mit den verschiedenen Coaching-Anlässen. Reflektiert wird unter anderem: Inwiefern unterscheiden sich die Settings, wenn ein Coach im Auftrag eines Unternehmens einen Mitarbeiter coacht und wenn er mit einer Privatperson beispielsweise ein Karrierecoaching durchführt? Ein weiterer Baustein dreht sich um die Frage: Wie erkenne ich als Coach psychische Störungen bei Klienten und wie reagiere ich auf sie? Wichtig ist es seminar consult prohaska dabei, dass die Teilnehmer ein Gespür dafür entwickeln, wo ihre Grenzen als Coach liegen. Deshalb ist laut Aussagen der Firmeninhaberin und Lehrgangsleiterin Sabine Prohaska, die mehrere Coaching-Bücher schrieb, in die Ausbildung auch ein Supervisionsmodul integriert. In ihm reflektieren die Teilnehmer anhand konkreter Coaching-Fälle nochmals ihr Selbstverständnis als Coach; außerdem ermitteln sie, wo bei ihnen noch ein Entwicklungsbedarf besteht.

Die Coaching-Ausbildung endet mit einem Modul, in dem Teilnehmer echte Klienten live coachen. Außerdem präsentieren sie ihre Abschlussarbeit, in der sie einen von ihnen gestalteten Coachingprozess dokumentieren und evaluieren. Diese Abschlussarbeit ist eine Voraussetzung, um das Abschlusszertifikat für die von der WeiterBildungsAkademie Österreich (wba) mit 9,5 ECTS akkreditierte Ausbildung zu erlangen.

Als Referenten fungieren neben Sabine Prohaska vier weitere erfahrene Coachs. Diese verfügen alle über eine langjährige Erfahrung im Bereich Ausbildung und im Begleiten von Lern- und Entwicklungsprozessen von Menschen – in Profit- und Non-Profit-Organisationen. Die Teilnahme an der Coaching-Ausbildung kostet 3 325 Euro (plus 20 % USt.). Nähere Infos erhalten Interessierte bei seminar consult prohaska, Wien (Tel.: +43-664-3851767, Email: prohaska@seminarconsult.at; Internet: http://www.seminarconsult.at).

Das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska besteht seit dem Jahr 2000 und wird von Mag. Sabine Prohaska geleitet. seminar consult hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Adresse für die Ausbildung von TrainerInnen, DozentInnen, AusbildnerInnen, BeraterInnen und Coaches entwickelt.

Außerdem bietet seminar consult prohaska firmeninterne Seminare im persönlichkeitsbildenden Bereich an. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung hinsichtlich Durchführung und Ideen für Trainingsgestaltung über Konzeption von individuell auf den Auftraggeber und die Zielgruppe abgestimmten Seminaren/Workshops bis zum Coaching in Entscheidungs- oder Konfliktsituationen.

seminar consult verfügt über einen Pool an freiberuflichen Top-TrainerInnen, die nach Bedarf in Aufträge eingebunden werden.

Kontakt
seminar consult prohaska
Sabine Prohaska
Märzstrasse 55/13
1150 Wien
+43-664-3851767
prohaska@seminarconsult.at
http://www.seminarconsult.at

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Bundeskanzlerin Merkel weiht Takeda-Neubau in Oranienburg ein

Bundeskanzlerin Merkel weiht Takeda-Neubau in Oranienburg ein

(Mynewsdesk) * 100 Millionen Euro Investition, mehr als 180 neue Arbeitsplätze
* Takeda erhöht Kapazitäten an deutschen Produktionsstandorten
* Politiker begrüßen positive Entwicklung für den Pharmastandort Deutschland
Oranienburg, 16. Juni 2017 – Takeda feierte heute die Einweihung eines neuen Produktionsgebäudes am Standort Oranienburg. Damit erhöht Takeda seine Produktionskapazitäten, um auf steigende Nachfrage reagieren zu können. Die feierliche Eröffnung begleiteten Bundeskanzlerin Angela Merkel, der japanische Botschafter in Deutschland, Takeshi Yagi, der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, sowie Takeda President & CEO Christophe Weber. Ministerpräsident Woidke betonte, dass das Land Brandenburg den Werksausbau mit knapp 23 Millionen Euro förderte.

Drei Jahre nach Baubeginn hat Takeda heute einen Neubau für die Erweiterung der Arzneimittelproduktion am Standort Oranienburg eingeweiht. Der japanische Arzneimittelhersteller investierte insgesamt 100 Millionen Euro in das dritte Produktionsmodul und den Ausbau des Hochregallagers. Durch die gewachsenen Kapazitäten werden ca. 180 neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen.

Zur feierlichen Einweihung kamen 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem Unternehmen nach Oranienburg. In einem feierlichen Eröffnungsakt durchschnitt die Bundeskanzlerin gemeinsam mit dem japanischen Botschafter, dem Ministerpräsidenten Brandenburgs und dem President & CEO von Takeda das rote Band und weihten damit das neue Produktionsgebäude ein. Der reguläre Betrieb startet, sobald die Behörden die neuen Anlagen abgenommen haben.

Deutschland bleibt attraktiver Pharmastandort

Für den Pharmastandort Deutschland und die Gesundheitswirtschaft der Region Berlin-Brandenburg gilt die Arzneimittelproduktion in Oranienburg als Leuchtturmprojekt. Dies machten die Gäste in ihren Grußworten deutlich. Aus Sicht des brandenburgischen Ministerpräsidenten, Dietmar Woidke, ist die Werkserweiterung auch ein Erfolg der öffentlichen Wirtschaftsförderung. „Für den Wirtschaftsstandort Brandenburg ist die Entwicklung der Pharmaproduktion in Oranienburg eine tolle Erfolgsgeschichte und ein gutes Beispiel dafür, wie öffentliche Fördermittel sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt werden können“, so Woidke. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg hatte 22,5 Prozent der Gesamtinvestitionssumme für das Erweiterungsprojekt beigesteuert.

Für den japanischen Botschafter Takeshi Yagi steht die Investition in der Tradition der engen und hochentwickelten Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Japan: „Im medizinisch-pharmazeutischen Bereich reicht der Austausch beider Länder bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück, als Japan sich modernisierte. Gegenwärtig ist der Bestand japanischer Direktinvestitionen in Deutschland nach den USA der zweithöchste aller nicht-europäischen Staaten.“

Takeda baut deutsche Standorte weiter aus

Seit der Übernahme des Pharmaunternehmens Nycomed im Jahr 2011 betreibt Takeda in Deutschland zwei große Produktionsstandorte. Neben dem Standort in Oranienburg baut das Unternehmen auch den Standort in Singen (Baden-Württemberg) kontinuierlich aus. Bereits 2015 erweiterte Takeda dort die Produktionskapazitäten. „Die Standorte Oranienburg und Singen sind von zentraler Bedeutung im weltweiten Produktionsnetzwerk von Takeda. Neben der Erweiterung in Oranienburg investieren wir aktuell auch am Standort Singen 100 Millionen Euro in den Bau eines neuen Gebäudes zur Impfstoffproduktion“, sagte Christophe Weber. Für Oranienburg rechnet Takeda auch in Zukunft mit einer wachsenden Auslastung. „Der Neubau bietet Kapazitäten, um auch zukünftig auf eine steigende Nachfrage reagieren zu können“, so Weber. Die Zahl der in Deutschland beschäftigten Mitarbeiter erhöhte sich durch diese Investitionen stetig und beträgt nunmehr über 2.000 Beschäftigte.

Exzellenzzentrum für feste Arzneimittel

Der Standort Oranienburg ist Teil des globalen Takeda-Produktionsnetzwerks von insgesamt 23 Produktionsstandorten in 16 Ländern. Innerhalb des Netzwerks gilt der Standort als ein Exzellenz-Zentrum für feste Darreichungsformen. Hier werden mittlerweile knapp 6,2 Milliarden Tabletten und Kapseln produziert. Zum Vergleich: Zum Zeitpunkt der Eröffnung des zweiten Produktionsmoduls 2005 waren es etwa 3 Milliarden. Die Produktpalette umfasst insgesamt 118 Produkte in über 800 verschiedenen Varianten, darunter Arzneimittel gegen Magen-Darm-, Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- und neurologische Erkrankungen. Etwa 98 Prozent gehen in den Export in über 100 Länder weltweit.

Seit der Eröffnung des neu errichteten Werks 1995 ist auch in Oranienburg die Zahl der Mitarbeiter kontinuierlich gestiegen. Ende 1994 arbeiteten dort noch knapp 200 Mitarbeiter im Pharmawerk, zur Eröffnung des zweiten Produktionsmoduls 2005 waren es bereits 369, davon 48 Auszubildende. Heute sind es 766 Beschäftigte, davon 58 Auszubildende.

Der Standort in Oranienburg blickt auf über 130 Jahre Tradition in der Arzneimittelproduktion zurück. Die Produktionsstätte wurde bereits im Jahr 1885 vom Unternehmer Dr. Heinrich Byk errichtet. Seit Eröffnung des ersten Neubaus 1995 hat der Standort alle Inspektionen internationaler Behörden, wie etwa der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), erfolgreich bestanden.

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Über Takeda

Takeda ist ein forschungsgetriebenes globales Unternehmen mit Schwerpunkt im pharmazeutischen Bereich. Als größter Arzneimittelhersteller in Japan und als eines der global führenden Unternehmen seiner Branche engagiert sich Takeda für eine bessere Gesundheitsversorgung der Patienten weltweit durch Innovationen in der Medizin. Das Unternehmen ist in rund 70 Ländern vertreten und ist tätig in den Feldern Gastroenterologie, Onkologie und Herz-Kreislauf- sowie Stoffwechselerkrankungen, Urologie, Gynäkologie, immunologische Erkrankungen, Krankheiten des zentralen Nervensystems, Allgemeinmedizin und Impfstoffe. Durch Integration von Millennium Pharmaceuticals und Nycomed konnte Takeda neue Therapiefelder erschließen und sich geographisch ausdehnen. Seit 2012 steuert Takeda von Berlin aus die Aktivitäten für den deutschen Markt, ergänzt durch weitere administrative Funktionen in Konstanz. Als Teil eines globalen Produktionsnetzwerkes betreibt Takeda in Deutschland Produktionsstätten im brandenburgischen Oranienburg sowie in Singen. Insgesamt sind mehr als 2.000 Mitarbeiter für Takeda in Deutschland tätig. Zusätzliche Informationen unter www.takeda.de.: http://www.takeda.de

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Wagner: neuer Internetauftritt

Wagner: neuer Internetauftritt

Direkt auf der Startseite: „Woody“ im preisgekrönten Film „OUT OF BLACK FOREST“

Ein gelungener Online-Auftritt macht Lust – Lust auf Produkte, Partnerschaft und Mitarbeit. Erfolgreiche Unternehmen erfinden sich daher (auch) online regelmäßig neu. So macht die brandneue Website der Wagner System GmbH, www.wagner-system.de, nicht nur technisch Spaß und funktioniert auf jedem – auch mobilen – Endgerät in immer wieder neuen Spielarten und Sichtweisen. Sie kommuniziert auch die Inhalte des in seinem Segment führenden Markenherstellers aus Lahr/Schwarzwald – grafisch reduziert – in allerlei gestalterischen Varianten: plakativ, emotional, persönlich.

Die Struktur der neuen Wagner-Website ist klar und bedienerfreundlich gestaltet. Umfangreiches Basiswissen vermittelt der Button „Produkte“ mit der Präsentation aller Wagner-Sortimentsmarken. Zum Produkt-Portfolio des vielfach ausgezeichneten Unternehmens zählen unter anderem hochwertige Möbelzubehörartikel, Transporthilfen, Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzmöbel für das moderne „Urban Gardening“. Ein Klick auf den Button „Kunden“ führt zu weiterführenden Details für Industrie, Handel und Anwender. Neuigkeiten, Produkt-Innovationen, Messetermine sowie aktuelle Informationen für Fach- und Publikumspresse stehen unter der Rubrik „Aktuelles“ bereit. Wissenswertes über Wagner erfährt der Besucher mit einem Klick auf „Unternehmen“. Angebote für Jobs, Praktika und Ausbildungsplätze laden bei „Karriere“ zur Bewerbung ein. Ein umfangreiches Serviceangebot wie beispielsweise eine komfortable Händlersuche mit Routenplanung sowie der direkte Zugang zum Wagner-Webshop runden das Angebot der neuen Wagner-Website ab. Fazit: Ein absolut zeitgemäßer Web-Auftritt, der Besucher spielerisch mitnimmt und dabei Kompetenzen und Können des Unternehmens zielsicher vermittelt.

Gleich anklicken und „OUT OF BLACK FOREST“ gucken!

Kontakt: Wagner System GmbH, www.wagner-system.de

WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen, Wandelemente und Accessoires für das moderne „Urban Gardening“.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm „World of WAGNER“ von Filmemacher Jan Reiff hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen. „OUT OF BLACK FOREST“, das neueste Film-Projekt von WAGNER, wurde mit dem DDC Award in Gold des Deutschen Designer Club ausgezeichnet und beweist einmal mehr: Reiffs Filme sind nie „von der Stange“. Und so beeindrucken nicht nur schöne Bilder, sondern auch eine im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahrene“ Story und der charismatische Darsteller „Woody“, dem der Schauspieler Manfred Lehmann, u.a. Synchronsprecher von Bruce Willis, eine markante Off-Stimme geliehen hat.

„Out of Black Forest“ ist ab sofort online zu sehen – direkt auf der Startseite der Unternehmens-Website, www.wagner-system.de, auf www.wagner-webshop.com sowie auf YouTube.

Kontakt
Wagner System GmbH
Eva Schilling
Tullastr. 19
D – 77933 Lahr
+ 49 (0) 7821-9477-139
eva.schilling@wagner-system.de
http://www.wagner-system.de