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Schenker Technologies ist offizieller HTC-Distributionspartner für die FOCUS VIVE Plus und schärft das eigene VR-Profil auf der Hannover Messe

Die Schenker Technologies GmbH intensiviert ihr Engagement als Spezialdistributor für Extended-Reality-Technologien.

Schenker Technologies ist offizieller HTC-Distributionspartner für die FOCUS VIVE Plus und schärft das eigene VR-Profil auf der Hannover Messe

HTC FOCUS VIVE Plus (Bildquelle: @HTC)

Im Rahmen der offiziellen Kooperation mit HTC übernimmt das Leipziger Unternehmen künftig die DACH-weite Distribution der Business-VR-Headsets VIVE Focus und VIVE Focus Plus. Zudem stellt Schenker Technologies auf der diesjährigen Hannover Messe Produkt-Highlights aus dem Virtual-Reality-Bereich aus. Ein Fachvortrag zu den Einsatzmöglichkeiten von VR- und AR-Technologie im Kontext der digitalisierten Industrie 4.0 rundet den Auftritt in Halle 006, Stand L46 ab.

Distributionspartnerschaft für HTCs VIVE Focus und VIVE Focus Plus
Durch die Übernahme der offiziellen Distribution der VIVE Focus (Plus) für den DACH-Raum setzt Schenker Technologies die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Virtual-Reality-Pionieren von HTC fort. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung bestand bereits für die Business Edition der HTC VIVE sowie die VIVE Pro, nun schreiben beide Unternehmen die Erfolgsgeschichte fort.

„Als Hardware-Lieferant im Business-Segment und Spezialdistributor für Augmented- und Virtual-Reality-Technologie bieten wir unseren Kunden ganzheitliche, maßgeschneiderte Lösungspakete an“, sagt Robert Schenker, Geschäftsführer von Schenker Technologies. „Durch die Distributionspartnerschaft mit HTC als einem der maßgeblichen Technologieführer in diesem Bereich ergänzen wir unser hochspezialisiertes Produktportfolio mit der VIVE Focus und VIVE Focus Plus um neue, wegweisende VR-Hardware für professionelle Anwendungen.“

Die VIVE Focus (Plus) verwendet ein integriertes Snapdragon-835-SoC und bietet professionellen Anwendern die Möglichkeit einer kabellosen, uneingeschränkten Virtual-Reality-Erfahrung: Das Modell arbeitet autark, die Verwendung zusätzlicher, externer Sensoren, Basisstationen oder die Bindung an einen stationären PC entfällt bei HTCs neuestem Modell. Somit ist das VR-Headset ohne großen Einrichtungsaufwand sofort einsatzbereit, die Stromversorgung übernimmt ein integrierter Akku. Zu den Highlights zählen ein mit 2.880 x 1.600 Pixeln auflösendes AMOLED-Display mit einer Aktualisierungsrate von 75 Hz, einem 110 Grad weiten Sichtfeld und in das HMD integriertes Inside-Out-Tracking mit sechs Freiheitsgraden (6 DoF) einschließlich zusätzlicher Näherungssensoren. Das kommende Plus-Modell bietet im Gegensatz zur regulären VIVE Focus zwei neue Wireless-Motion-Controller, welche ebenfalls über 6 DoF (Six Degrees of Freedom) verfügen.

Schenker Technologies bietet interessierten Kunden ab sofort die Möglichkeit zur Vorbestellung der HTC VIVE Focus Plus über die eigene E-Commerce-Plattform bestware.com und das B2B-Vertriebsteam von Schenker Technologies (vr-sales@schenker-tech.de). Der Preis beträgt 699,- Euro exkl. MwSt., hinzu treten weitere 130,- Euro exkl. MwSt. für das Enterprise-Advantage-Paket des Herstellers. Laut HTC sollen die Geräte ab dem 15. April 2019 verfügbar sein.

Geballte VR-Kompetenz auf der Hannover Messe 2019
Vom 01. bis zum 05. April präsentiert Schenker Technologies auf der Hannover Messe (Halle 006, Stand L46) die HTC VIVE Focus sowie weitere VR-Produkte für den industriellen Einsatz. Dazu zählen unter anderem die professionellen Virtual-Reality-Headsets Varjo VR-1 und VRgineers XTAL.

Als ideale, mobile Lösung zur Berechnung von VR-Inhalten und 3D-CAD-Modellen zeigen die Leipziger zudem das SCHENKER DTR 15 – einen individuell konfigurierbaren High-End-Laptop aus dem Desktop-Replacement-Segment mit leistungsstarken Desktop-CPUs von Intel und den aktuellsten RTX-Grafikchips von NVIDIA. Das Modell bietet die maximal mögliche Rechenleistung im Gewand eines Mobilgeräts und unterstützt den Anwender somit beispielsweise bei Echtzeitberechnungen im Rahmen von VR-Präsentationen beim Kunden.

Schließlich rundet ein Fachvortrag die Präsentation auf der Messe ab, der an mehreren Tagen gehalten wird: Zusammen mit dem als Full-Service-Agentur im Extended-Reality-Bereich agierenden Partnerunternehmen OVRLAB präsentiert Schenker Technologies einen Beitrag zum Thema „Augmented und Virtual Reality – Wir nutzen die Digitalisierung für den Fortschritt der Industrie.“ Dieser beleuchtet nicht nur die Kooperation beider Unternehmen bei der Entwicklung umfassender, auf die spezifischen Anforderungen der Kunden ausgerichteter Extended-Reality-Lösungen, sondern zeigt auch grundlegende Einsatzmöglichkeiten für AR und VR in der vernetzten Industrie 4.0 auf.

Schenker Technologies ist ein führender Anbieter von IT-Hardware sowie den neuesten Extended-Reality-Technologien. Mit den individuell konfigurierbaren Laptops und Desktop-PCs der Gaming-Kultmarke XMG richtet sich das Unternehmen an Privatanwender, während das SCHENKER-Portfolio professionelle Nutzer und gewerbliche Kunden adressiert. Zahlreiche unabhängige Tests belegen die hohe Qualität der Produktpalette; der exzellente Kundenservice wurde bereits mehrfach seitens der Fachpresse ausgezeichnet.

Die E-Commerce-Plattform bestware.com bietet einen darüber hinausreichenden Produktkatalog: Neben den Geräten der beiden Eigenmarken umfasst dieser auch ausgewählte Drittanbieter-Lösungen, ein breites Angebot an bestware Desktop-PCs sowie ergänzendes Zubehör.

Zudem agiert das Unternehmen europaweit als Spezialdistributor für Augmented- und Virtual-Reality-Hardware und unterstützt seine Kunden in diesem Bereich bei der ganzheitlichen Umsetzung ihrer gewerblich-kreativen Projekte. Robert Schenker und Melchior Franke sind Geschäftsführer des 2002 gegründeten Unternehmens, das rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Leipzig beschäftigt.

Firmenkontakt
Schenker Technologies GmbH
Kai Tubbesing
Walter-Köhn-Straße 2c
04356 Leipzig
+49 (0) 3 41 – 246 704 640
k.tubbesing@schenker-tech.de
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Katy Roggatz
Franz-Ehrlich-Str. 12
12489 Berlin
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katy.roggatz@exordium.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hannover Messe 2019 – Fraunhofer IGD: Digital unterstützte Arbeitswelten

Hannover Messe 2019 - Fraunhofer IGD: Digital unterstützte Arbeitswelten

Data@Hand erkennt & analysiert mittels KI Abweichungen vom Normalbetrieb einer Maschine.

Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert das Fraunhofer IGD seine IT-Lösungen für die digitalisierte Industrie. An zwei Messeständen demonstriert das führende Forschungsinstitut für Visual Computing intelligente Datenanalysen, interaktive Simulationslösungen und AR-Anwendungen für die Baubranche.

Industrial Intelligence optimiert Betriebszustände
Mit Data@Hand stellt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD auf der Hannover Messe ein KI-basiertes Informations- und Datenwerkzeug zur Optimierung der industriellen Prozesskette vor. Auf Basis maschinellen Lernens werden Daten schneller ausgewertet und Anomalien früher erkannt. Durch Anbindung an die Cloud und den Einsatz künstlicher Intelligenz können Abweichungen vom Normalbetrieb einer Anlage erkannt werden, ohne dass an genau dieser Anlage das Muster jemals aufgetreten ist. Das System entwickelt sich ständig weiter, erkennt selbstlernend Normalzustand und Abweichungen und ermöglicht damit eine Reaktion auch auf vorher noch nie da gewesene Betriebszustände. Die automatisierte Analyse kann nicht nur über eine leistungsfähige serverbasierte Plattform erfolgen, sondern auch auf mobilen Kleinstsystemen direkt an der Maschine. Auf der Messe zeigt ein Demonstrationsbeispiel, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse und die Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Mit den gewonnenen Daten können Problemfälle nicht nur ursächlich analysiert, sondern auch Störungen vorhergesagt werden.

Interaktive Simulation beschleunigt Konstruktionsprozess
Mit RISTRA (Rapid Interactive Structural Analysis) stellt das Fraunhofer IGD einen GPU-Strukturmechaniklöser vor, der die Bauteilsimulation beschleunigt und den Konstruktionsprozess optimiert. Ausgangspunkt ist die Vision, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und parallel dessen Stabilität durch Simulation in einem Arbeitsgang durchzuführen. Direktes Feedback führt zu einem intuitiven Arbeitsstil und besseren Ergebnissen, nicht nur bezüglich der benötigten Entwicklungszeit, sondern auch der Qualität des Designs, da viele Iterationen auf dem Weg zum Optimum möglich werden. Im Rahmen eines Vergleichstests konnte RISTRA ein Modell mit mehr als 1,3 Millionen finiten Elementen mehr als 80-mal schneller als eine kommerzielle Simulationssoftware berechnen. Das Softwaretool kann Design- und Engineering-Prozesse durch die Verlagerung aller Simulationsberechnungen auf die Grafikkarte deutlich beschleunigen. Die Auswirkungen vorgegebener Lastfälle auf die Struktur eines Bauteils werden nahezu in Echtzeit in Falschfarben visualisiert. Eine erste Lizenzierung findet durch die Meshparts GmbH statt.

Einheitliche Softwarestandards unterstützen vernetzte Bauvorhaben
Um eine durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen, entwickelt das Projekt BIMSWARM eine Plattform zur Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte. Die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für wechselnde Projektgemeinschaften, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen, steht dabei im Vordergrund. Die Plattform schlägt geeignete Tools je nach Sachlage vor und hilft so, abweichende Softwarestandards innerhalb eines Geschäftsverbundes zu vermeiden. Das Fraunhofer IGD implementiert seine Visualisierungs- und Trackingdienste auf Basis der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub in die Plattform. Damit können große Datenmodelle in extrem kurzer Zeit aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell eines Gebäudes und eröffnet verschiedene Möglichkeiten. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen, bewerten und mit allen Beteiligten kommunizieren. Ein geplantes Ticketsystem liefert Installateuren konkrete Handlungsanweisungen für haustechnische Anlagen und dokumentiert transparent den Arbeitsfortschritt. Der Einsatz von Augmented Reality (AR) in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung wird durch die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung des Fraunhofer IGD unkompliziert möglich z.B. auf dem Tablet. Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms „Smart Service Welt II“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/datahand-mit-ki-prozesse-verschiedensten-anwendungsbereichen-optimieren
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/simulation-der-konstruktion-neu-definiert
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/bauen-40-digital-vernetzt-und-zertifiziert

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Kunst Kultur Gastronomie

Augmented Reality als Chance für Verlage

Augmelity auf der Leipziger Buchmesse: Halle 5, Stand 509

Augmented Reality als Chance für Verlage

Augmelity

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse kommt mit Augmelity eine Software auf den Markt, mit der Augmented Reality Inhalte ohne IT-Kenntnisse generiert werden können.

Mit Augmented Reality (AR) – auch erweiterte Realität genannt – gelingt die neuartige visuelle Darstellung von zusätzlichen Informationen. So kann ein Cover oder eine Textstelle eines Buches mit digitalen Inhalten versehen werden, ähnlich einem virtuellen Post-It, ohne die klassischen Vorzüge des Buches zu verändern.

Richtet ein User sein Smartphone auf ein Objekt, das mit AR-Inhalten verknüpft ist, werden Objekte auf dem Smartphone abgebildet. Dies kann ein Video sein, Rezensionen, der Link zum Verkaufsshop des Verlags, ein Musikstück, eine Lesung, ein 3D-Modell oder eine Werbung.

Dr. Jan Klaus Tänzler von Augmelity zeigt sich begeistert von der neuen Art und Weise Augmented Reality Inhalte zu generieren: „Bisher war es aufwändig und kostenintensiv Augmented Reality für das eigene Unternehmen zu nutzen. Mit Augmelity gelingt dies kinderleicht und kostengünstig. Unternehmen erhalten mithilfe von AR mehr Aufmerksamkeit für ihre Produkte, steigern somit ihren Umsatz und verschaffen sich Vorteile gegenüber den Wettbewerbern.“

Die Möglichkeiten sind vielfältig. Ob Rezensionen auf dem Buch, Hörproben, Musik Playlists, Buchtrailer, Animationen oder How-To-Videos, die Inhalte sind jederzeit tauschbar und die einzelnen Objekte auch mit mehreren Inhalten verknüpfbar.

Jasmin Wollesen, Gründerin von Augmelity und Autorin, ist sich sicher: „Mit Augmelity haben Verlage und Autoren ganz neue Chancen und Möglichkeiten, ihre Produkte mit AR zu erweitern, ohne das Medium zu verändern. Somit bleibt die Haptik des gedruckten Buches erhalten, erweitert um die Vorteile der Digitalisierung.“

Lernen Sie Augmelity kennen und Informieren und registrieren sie sich jetzt schon auf www.augmelity.com.

Oder treffen Sie Augmelity auf der Leipziger Buchmesse in Halle 5 Stand 509.

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Kontakt
JW Technology GmbH
Dr. Jan-Klaus Tänzler
Colonnaden 51
20354 Hamburg
0175 2797690
jan.taenzler@augmelity.com
https://augmelity.com/

Computer IT Software

Fraunhofer IGD: Augmented Reality as a Service

Für industrielle Anwendungen von Augmented Reality werden Visualisierungs- und Trackingtechnologien direkt mit den CAD-Systemen verknüpft.

Fraunhofer IGD: Augmented Reality as a Service

Bild (M): Intuitiver Zugriff auf Produktdaten des Digital Twin dank Augmented Reality. (Bildquelle: @ Fraunhofer IGD, Siemens AG)

Mit den neusten Versionen von instant3Dhub und VisionLib können Augmented-Reality-Anwendungen in der Cloud („Software as a Service“) ausgeführt werden. Eine aufwendige und oft manuelle Reduktion der CAD-Daten entfällt, wodurch das volle Potential der nativen Daten ausgeschöpft werden kann. Die Forscher des Fraunhofer IGD ermöglichen somit den routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext „Industrie 4.0“ oder „Digital Twin“.

(Darmstadt, 05.02.2019) Zwei grundlegende Kerntechnologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD gehen künftig Hand in Hand. Durch die Integration der interaktiven 3D-Visualisierungs-Plattform instant3Dhub und der AR-Tracking-Technologie VisionLib wird es erstmals ermöglicht, AR-Anwendungen in einer „Software as a Service“-Infrastruktur auszuführen, um rechenaufwendige Algorithmen in der Cloud auszuführen. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Datenbrille) übertragen werden.

Mit instant3Dhub stellt das Fraunhofer IGD eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten beschleunigt wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Neu ist die Integration der VisionLib, einer AR-Tracking-Bibliothek, lizenziert durch eine Ausgründung des Fraunhofer IGD. Bereits jetzt ist sie ein leistungsfähiges Tool, um Objekte in 3D zu erfassen und für die AR-Visualisierung vorzubereiten. Das Tracking, also die exakte Positionsbestimmung von Objekten im Kamerabild, ist die entscheidende Grundlage für AR-Anwendungen, da nur so Zusatzinformationen und überlagerte Informationen exakt eingeblendet werden können. Eine genaue Positionierung dieser Informationen in Relation zu dem im Kamerabild sichtbaren Objekt ist essentiell, wenn es z.B. darum geht, Schweißpunkte auf einen Gegenstand zu projizieren. Die Technologie des modellbasierten Trackings arbeitet – im Gegensatz zu anderen Ansätzen am Markt – direkt auf Basis der originären CAD-Datenbestände der Kunden, welche auch für die Visualisierung der 3D-Modelle genutzt werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig.

Augmented Reality auch in der Industrie anzuwenden, ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Von der Fertigung über die Qualitätssicherung bis zur Wartung und Reparatur liegt ein enormes Potenzial zur Prozessoptimierung in industriellen AR-Anwendungen. Diese durch die gemeinsame Verwendung von instant3Dhub und VisionLib entstehenden Vorteile erprobt die Siemens AG bereits im Bereich der elektrischen Antriebstechnik. Die Antriebssysteme werden kundenspezifisch gefertigt, hinter jedem Antrieb steht entsprechend ein individueller CAD-Datensatz, der Digitale Zwilling mit sämtlichen Produktspezifikationen. Während des gesamten Produktlebenszyklus werden bei Siemens zukünftig AR-Technologien zum Einsatz kommen. So auch bei der Qualitätssicherung, wie beispielsweise der Prüfung, ob ein gefertigtes Bauteil auch mit dem CAD-Entwurf übereinstimmt. „Mit instant3Dhub können wir sicherstellen, dass die AR-Anwendungen während der gesamten Prozesskette auf das eine, kundenspezifische CAD-Modell zugreifen können“, so Dr. Christian Mundo, Digital Officer der Business Unit Large Drives bei der Siemens AG. „Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Der Abgleich verläuft cloudbasiert und automatisiert. Instant3Dhub gibt uns die Möglichkeit, Objekte einfach zu erkennen, Metadaten können durchgehend zu dem entsprechenden Modell genutzt und eingeblendet werden. Die Fraunhofer-Technologie ist ein zentraler Bestandteil unserer AR-Anwendungen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten liegen bei der Schulung unserer Service-Ingenieure oder dem Kundenservice vor Ort beispielsweise zur schnellen Erkennung eines defekten Bauteils.“

Auf ihrer neuesten Innovation ruhen sich die Forscher allerdings nicht aus – derzeit wird an der Datentransformation zur Vorbereitung für den 3D-Druck direkt aus der Anwendung heraus, beispielsweise für benötigte Ersatzteile, gearbeitet. Die Einrichtung größerer Kollaborationsmöglichkeiten, durch die mehrere Endgeräte an derselben AR-Session teilnehmen können, soll Fernwartungsszenarios erleichtern. Eine weitere Vision für die Zukunft ist die Integration einer Erkennung vorher unbekannter Objekte unter Einbindung von künstlicher Intelligenz.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://instant3dhub.org/
https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Wissenschaft Technik Umwelt

6. Effizienz Forum Wirtschaft am 20. März 2019 in Bocholt – mit Innovationen Ressourcen schonen

Am 20. März findet die bereits sechste Auflage des erfolgreichen Effizienz Forum Wirtschaft mit dem Schwerpunktthema Innovation statt, das Unternehmer, Multiplikatoren und Anbieter vernetzt.

6. Effizienz Forum Wirtschaft am 20. März 2019 in Bocholt - mit Innovationen Ressourcen schonen

Effizienz Forum Wirtschaft

Die kreative Kongress-Atmosphäre inspiriert mit Workshops zur Ressourceneffizienz, Innovation sowie Förderung und Finanzierung. In der Experience Zone erwarten Sie interessante Speed-Demos von den Ausstellern, Vorführungen und kompetente Innovatoren.
Mit der sechsten Auflage des „Effizienz Forum Wirtschaft“ werden Entscheidern aus verarbeitenden und produzierenden Unternehmen erneut vielfältige Impulse und Anregungen gegeben, um wirtschaftliche Einspar- und Innovationspotenziale in ihrem Unternehmen zu erkennen und zu nutzen. Die begleitende Ausstellung zeigt mit innovativen Best-Practice-Beispielen zur Energie- und Ressourceneffizienz, welche Chancen und Potenziale sich bieten und wie Unternehmen diese nutzen können.
Neben der Effizienz-Agentur NRW laden viele weitere Partner, so die EnergieAgentur.NRW (EA), der VDI, die Handwerkskammer Münster, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Kreis Borken und weitere Wirtschaftsförderungen des Münsterlands zum 6. Effizienz Forum Wirtschaft ein. Die IHK Nord Westfalen sowie das Netzwerk Ressourceneffizienz sind Unterstützer der Veranstaltung, Sponsoren sind die NRW.Bank und die Westfälische Hochschule. Wir laden Sie herzlich ein, beim Forum erfolgreiche Lösungen aus der Praxis kennenzulernen und mit Expertinnen und Experten zu diskutieren. Nutzen Sie dieses Forum, um sich über aktuelle Entwicklungen und kommende Innovationen zu informieren und auszutauschen.
Es ist eine kostenfreie Veranstaltung. Ausführliche Informationen zum Programm und die Anmeldemöglichkeiten gibt es unter
www.effizienz-forum-wirtschaft.de

Neben der Effizienz-Agentur NRW unterstützen die EnergieAgentur.NRW, der VDI, die Handwerkskammer Münster, der Kreis Borken, die Wirtschaftsförderung Kreis Borken und viele weitere Unterstützer und Sponsoren diese Veranstaltung.

Kontakt
empathie concept agentur Heinz-Dieter Penno
Heinz-Dieter Penno
Zeppelinstr. 44/1
73760 Ostfildern
01706287117
hd.penno@effizienz-forum-wirtschaft.de
http://www.effizienz-forum-wirtschaft.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Seed-Runde für Visometry – stabiles Tracking für industrielle AR-Lösungen mit VisionLib

Seed-Runde für Visometry - stabiles Tracking für industrielle AR-Lösungen mit VisionLib

Tracking erlaubt es, die Position von Objekten in einem Kamerabild exakt zu bestimmen. (Bildquelle: © Fraunhofer IGD)

Die Fraunhofer-Gesellschaft und der HTGF beteiligen sich am AR Start-up Visometry GmbH, einer Ausgründung des Fraunhofer IGD. Mit ihrer VisionLib-Engine bietet das Startup seit 2017 ein in der Industrie bereits erprobtes AR-Tracking an. Das Software Development Kit führt native CAD und 3D-Daten in einem automatisierten Workflow mit Bildverarbeitung zusammen. Mit der Seedfinanzierung will das Startup die Funktionalitäten der Basistechnologie erweitern und die Einsatzmöglichkeiten der Software in Form von Branchenlösungen erweitern.

Model Tracking als Schlüsseltechnologie – nicht nur für klassische AR-Anwendungen
Die am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelte und seit 2017 durch die Visometry GmbH kommerzialisierte VisionLib-Engine nutzt sogenannte Model Tracking Verfahren. Seit über 15 Jahren forschen Wissenschaftler am Fraunhofer IGD an AR-Technologien, das innovative Trackingverfahren ist bereits bei zahlreichen Kunden im Einsatz. Das Besondere an der VisionLib ist die verlässliche und stabile Objekterkennung. Der Unterschied zu bereits kommerziell angebotenen Consumer AR-Lösungen ist die direkte Verwendung von nativen CAD Datensätzen für markerloses, modellbasiertes 3D Objekt-Tracking. Damit unterscheidet sich die in Darmstadt entwickelte Software sehr stark von existierender AR-Software. Um digitale Inhalte nahtlos und als Teil der Realität einzublenden, rekonstruieren gängige Computer Vision Verfahren die Umgebung des Nutzers nur grob aus der Situation heraus. Mit der Umgebung selbst oder mit Objekten interagieren die AR-Einblendungen aber nur bedingt. Lichtschwache Umgebungen oder dynamische Szenerien mit viel Bewegung sind im industriellen Umfeld eine Herausforderung für die stabile und präzise Objekterkennung und Verfolgung. „Hieran scheitern die meisten industriellen AR-Anwendungen. Mit unseren Technologien können wir dagegen die Inhalte präzise an die Objekte heranbringen“, erklärt Dr. Harald Wuest, Geschäftsführer der Visometry GmbH.

Hoher Nutzwert in der Industrie 4.0
Diese Technik eröffnet künftig ganz neue Möglichkeiten. Veränderungen am Objekt werden direkt während des Montageprozesses sichtbar, bewegliche Teile, wie Türen und Klappen, werden in Echtzeit verfolgt. Der Kontext wird passgenau erfasst, sodass augmentierte Inhalte während der Bewegung auf die Veränderung reagieren und stabil mitgeführt werden können. „Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. VisionLib ist eine universelle Tracking-Lösung die gleichzeitig robust, akkurat und einfach zu integrieren ist“,so Matthias Unbescheiden, Stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IGD. „Durch die Lizensierung unserer VisionLib-Technologie an die Visometry GmbH garantieren wir dem Markt den direkten Zugang zu unseren Technologien“.

Über Visometry:
Die Visometry GmbH ist ein Start-Up und Fraunhofer Spin-Off, das Augmented Reality Basis-technologien, Services und Speziallösungen anbietet. 2017 aus dem Fraunhofer IGD heraus gegründet, ist das Unternehmen recht jung, mit über 15 Jahren R&D-Hintergrund haben Gründer und Team langjährige Erfahrung in diesen Bereichen. Mit ihrer VisionLib bietet das Unternehmen Augmented Reality Tracking im industriellen Maßstab an: die Engine ermöglicht präzises Multi-Objekt-Tracking in einem automatisierten Workflow von CAD zu AR. Bildverarbeitung und CAD zusammenführen mit Fokus auf AR-Lösungen, die Industrien nach vorne bringen, gehören zum Leitbild des jungen hessischen Unternehmens.

Über Fraunhofer Venture:
Fraunhofer Venture ist eine zentrale Abteilung der Fraunhofer-Gesellschaft und Partner von Gründern, Start-ups, Fraunhofer-Instituten, Industrie und Kapitalgebern. Sie bietet jungen Unternehmen durch den Zugang zu Fraunhofer-Technologien, -Infrastruktur und Know-how mit über 7.000 Patentfamilien die Möglichkeit, sich mit ihren Produkten auf dem Markt schneller und besser zu etablieren.

Das Leistungsspektrum von Fraunhofer Venture umfasst die komplette Betreuung und Beratung von der Idee bis zur Unternehmensgründung, der Unterstützung bei der Finanzierungssuche bis hin zu einem etwaigen Verkauf der Gesellschaft und wird durch verschiedene Förderprogramme und weitere Angebote flankiert.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresbericht-2017/augmented-reality-der-industrie

Institutsprofil Fraunhofer IGD:
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
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Computer IT Software

Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Hersteller von Fertighäusern benutzen Holopipe, um das Model in der realen Umgebung zu zeigen. (Bildquelle: Copyright Pointmedia, Verwendung kostenlos)

Oslo/Frankfurt. 11. Dezember 2018 – Holopipe, das Content Management System (CMS) für Hologramme von Pointmedia ist ab heute für iOS und Android verfügbar. Mittels einer App verwandelt Holopipe jeglichen 3D-Content binnen Sekunden in ein Hologramm. User können dann mit ihren Hologrammen in der realen Welt interagieren, die Ergebnisse auf ihrem Smartphone betrachten und das Ergebnis sogar mit anderen teilen. Wer Holopipe für seine eigenen 3D-Konstruktionen benutzen möchte, kann die Dateien auf die Holopipe-Website hochladen. Diese Augmented Reality (AR)-Technologie ist ein neuartiges Tool für Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D-Künstler, Game-Designer, Ingenieure und Produktentwickler, um ihre Arbeiten zu visualisieren und zu kommunizieren. Holopipe kann neben zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten auch vielseitig in der Marketing-Kommunikation eingesetzt werden. Die Holopipe-Technologie wurde bisher erfolgreich im norwegischen Energiesektor eingesetzt und ist ab sofort für jeden verfügbar.

Wie funktioniert Holopipe?
Die App steht kostenlos zur Verfügung und kann ohne Registrierung benutzt werden, um frei verfügbare 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln. Um eigenen Content hochzuladen, muss der User sich auf der Holopipe Website anmelden. Gegen Zahlung einer Gebühr können dann 3D-Modelle hochgeladen und daraus sekundenschnell Hologramme in Full 3D erstellt werden. Die Hologramme lassen sich dann auf dem Smartphone oder Tablet betrachten, in Aufnahmen aus der realen Umwelt integrieren und das Ergebnis anschließend mit anderen teilen.

Welche Technologie steckt hinter Holopipe?
Jo Jørgen Stordal, CEO von Pointmedia, fasst die Eigenschaften von Holopipe wie folgt zusammen: „Holopipe ist eine Sharing Plattform für Ihr Smartphone, die Ihren gesamten Content in Hologramme verwandelt.“
Das Entwicklerteam von Holopipe hat ein neues holografisches Format entwickelt, das .holo heißt. Wenn ein 3D-Modell auf die Holopipe-Plattform hochgeladen wird, verwandelt die Anwendung es automatisch in das einzigartige Holo-Format. Holopipe ist eine AR-Technologie, bildet die physische Umgebung ab und speichert diese Informationen. Dadurch kann der User mit dieser interagieren und jeglichen digitalen Inhalt darin platzieren. „Damit hat Point Media ein leichteres, schnelleres und optimiertes Ecosystem für Gestalter entwickelt, mit dem Holografien entwickelt, geteilt und genutzt werden können“, führt CTO Anders Horne den Nutzen von Holopipe weiter aus.
Das Backend und die Server-Cloud von Holopipe basieren auf der Microsoft Cloud-Computing-Plattform Azure. Das sorgt für eine sichere und schnelle Verfügbarkeit weltweit. „Durch Augmented Reality Technologie können Unternehmen neue Möglichkeiten entwickeln, um zu visualisieren, zu interagieren und zu innovieren. Erfolgreiche AR-Projekte erfordern sowohl Kreativität als auch Kompetenz. Holopipe macht es für Anwender einfacher, diese Technologie in ihren Geschäftsprozessen zu benutzen, und die Cloud befähigt User zusammenzuarbeiten, Hologramme zu teilen sowie zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen auszutauschen. Wir freuen uns sehr, dass diese App nun weltweit für User verfügbar wird, sagt Christopher Frenning, Head of Cloud Services and Artificial Intelligence, Microsoft Norway.

Was kostet Holopipe?
Die App ist kostenlos im App Store und im Google Play Store verfügbar. Wer seine eigenen 3D-Modelle auf die Holopipe Plattform hochladen will, muss dafür eine Gebühr entrichten. Der User kann zwischen verschiedenen monatlichen Abonnements wählen. Für einen monatlichen Beitrag von 4,99 USD gibt es die Basis-Version, die 40 Credits pro Monat beinhaltet. Mit der Plus-Version für 8,99 USD stehen dem Anwender 100 Credits, und mit der Pro-Version für 69,99 USD 750 Credits monatlich zur Verfügung. Die Credits werden dann abgezogen, sobald ein Modell hochgeladen wird. Dabei werden 2 Credits für jedes Modell und 1 Credits pro MB berechnet.

Holopipe-Technologie – Erprobt im norwegischen Energiesektor mit Microsofts HoloLens
Holopipe ist eine AR-Technologie, die für die Industrie entwickelt wurde, und nun für jeden verfügbar wird. Pointmedia entwickelte Holopipe ursprünglich für den norwegischen Energiesektor. Ausgangspunkt war, dass die Energieindustrie eine kosteneffektive Lösung für die Entwurfsprüfung suchte, um Prototypen vor der Produktion zu testen. Die Ingenieure nutzten Holopipe sowohl mit AR-Brillen wie Microsofts HoloLens als auch mit mobilen Handgeräten. Zudem erstellten sie holografische Manuals für neue Produkte, anstelle von zweidimensionalen Anleitungen in Papierform. Anleitungen sind verständlicher, wenn Anwender eine Konstruktion im realen Raum sehen können. Außerdem lassen sich Zeit und Kosten für gedruckte Manuals sparen.

Für wen ist Holopipe ideal?
Holopipe eignet sich für eine Vielzahl von Einsatzgebieten im B2B-Bereich, und auch private Anwender werden daran ihre Freude haben. Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D Artists, Game Designer, Industriedesigner und Ingenieure können Holopipe für ihre Arbeit einsetzen und davon profitieren. Auch beim 3D-Druck ist Holopipe sehr nützlich, um das 3D-Modell vor der Initiierung des Drucks zu prüfen.

Holopipe in der Praxis – Effektive Kommunikation und Kostenersparnis
Norwegische Architektur, Design- und Kunst-Studenten benutzen bereits Holopipe, um ihre Arbeiten holografisch darzustellen und zu betrachten. Mit diesem Tool können sie ihre Arbeiten testen und erfahren, wie sie in der realen Welt aussehen, anstatt beispielsweise auf einen 3D-Druck ihres Modells zu warten. Sie teilen mit Holopipe sogar ihre fertige Arbeit direkt mit ihren Dozenten.
Auch im beruflichen Alltag bringt Holopipe große Vorteile. Ein Designer in Berlin kann beispielsweise sein 3D-Modell auf Holopipe hochladen, ein Hologramm daraus erstellen, dies in der realen Umwelt platzieren, einen Schnappschuss davon machen, und Sekunden später sieht sein Kunde in New York das Ergebnis. Das ermöglicht eine effektive Kommunikation und schnelle Entscheidungen.

Wie Unternehmen Holopipe für ihr Marketing nutzen können
Auch Marken können Holopipe einsetzen, um Hologramme mit ihren Kunden zu teilen und mit diesen zu interagieren. So verwenden beispielsweise die drei größten Real-Estate-Unternehmen in Norwegen Holopipe, um Hologramme ihrer neuen Häuser direkt mit dem potentiellen Kunden zu teilen. Der Kunde kann dann sehen, wie dieses spezielle Haus in der realen Umgebung aussehen wird. Wenn ihm das Haus gefällt, das er gerade betrachtet, bringt ein Link ihn direkt zu dem Webshop. Das bedeutet, dass Hologramme via Holopipe mit Deep Links geteilt werden können.

Die wesentlichen Vorteile von Holopipe im Überblick
-Holopipe ist eine kostengünstige und schnelle Methode, um mittels einer AR-Technologie 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln, diese in Aufnahmen aus der realen Welt zu integrieren und mit anderen zu teilen.
-Die Applikation ist im B2B-Bereich einsetzbar für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten, beispielsweise für Design, Ingenieurwesen, Spieleentwicklung, Kunst, aber auch im Bereich der Bildung und für die Markenkommunikation.
-Holopipe erleichtert die Kommunikation, beschleunigt die Zusammenarbeit und spart Kosten.

Pointmedia – Norwegischer Pionier für XR-Applikationen
Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

Weitere Informationen zu Holopipe, zur App und Anmeldung:

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Deutschland:
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Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

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HumanEyes Technologies startet weltweiten Versand der neuen 5.7K Vuze XR Dual Kamera

Die preislich hochattraktive neue Dual-Mode-Kamera für das Virtual Reality-Universum bietet extreme Vielseitigkeit beim Erfassen und Freigeben von Inhalten in 3D mit VR180 sowie in 2D mit 360°.

HumanEyes Technologies startet weltweiten Versand der neuen 5.7K Vuze XR Dual Kamera

Die Vuze XR verfügt über ein einzigartiges und facettenreiches neues Design.

Düsseldorf, 04.12.2018 – HumanEyes Technologies, die mit ihrer innovativen Produktreihe der Vuze VR-Kameras Virtual Reality greifbar machen, geben bekannt, dass die weltweiten Vorbestellungen der neuen Vuze XR Kamera seit dem 30. November ausgeliefert werden. Überdies erhalten auch einige ausgewählte Handelspartner das neueste Modell von HumanEyes Technologies. Die Vuze XR wurde erstmals Ende September auf der photokina in Köln der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Vuze XR verfügt über ein einzigartiges und facettenreiches neues Design, das Verbrauchern, Content-Erstellern, Prosumern und VR-Fachleuten die Freiheit gibt, packende Inhalte und unvergessliche Momente in stereoskopischem 3D mit VR180 oder in 2D mit 360° aufzunehmen sowie zu teilen. Vuze XR bietet 5,7K-Videos mit 30fps, Fotos mit einer Auflösung von 18 MP, Videostabilisierung, In-Camera-Stitching und mehr.

„Die Virtual Reality Industrie steckt noch in den Kinderschuhen und einige ihrer Technologien und Standards unterliegen immer noch einer Art evolutionärer Entwicklung“, erklärt Jim Malcolm, Nordamerika-Chef von HumanEyes. „Dennoch ist das 2D-360°-Format für Laptops und Mobilgeräte mit dem neuen 3D-VR180-Format für VR-Headsets bereits stark verschmolzen. Die Vuze XR wurde so konzipiert, dass sie beide Formate mit hoher Präzision unterstützt. Außerdem liefert sie 18-Megapixel-Fotos, weshalb man bei ihr eigentlich von zwei vielseitig verwendbaren Kameras in einer reden müsste.“

Vuze XR Kamera Features:
-Einfach zu bedienen: Per einfachem Klick lässt sich problemlos zwischen 3D mit VR180 und 2D mit 360° Modus wechseln.
-Hohe Auflösung: Videoauflösung von 5.7K (H.264 MP4); Fotoauflösung von 18MP.
-Foto und Video-Stitching: Bis zu 4K / 30fps mit der Kamera, bei Verwendung der Vuze VR Studio-Software sogar 5,7K / 30fps am Desktop.
-Mobil-App für Stabilisierung und Bearbeitung: Enthält 360°-Panoramen, Effekte, Filter, Sticker, und Director“s Cut Modus
-LIVE Broadcast + Share to Social: 360°-Live-Stream in die gängigsten Social-Media-Kanäle, einschließlich Facebook und YouTube.
-Google VR180 Certification: HumanEyes arbeitet eng mit Google zusammen, um für die Vuze XR die VR180-Zertifizierung zu erhalten.

Die Vuze XR Mobil-App:
Die Vuze XR Mobil-App ist sowohl für iOS als auch Android erhältlich und ermöglicht die Fernsteuerung der Kamera über WiFi. Ferner bietet die App eine Foto- und Videovorschau, einen einfachen und erweiterten Bearbeitungsmodus, Stabilisierungskontrolle, Foto- und Videofilter sowie die Möglichkeit zum Hochladen der Bilder auf Social Media einschließlich der Möglichkeit zum Live-Streaming.

D esktop Editing Software: Vuze XR verfügt außerdem über eine Desktop-Software für Mac und PC, die sämtliche grundlegenden Bearbeitungs- und Stitchingfunktionen für VR180- und 360 °-Inhalte unterstützt.

Über Humaneyes Technologies:
Humaneyes Technologies, Ltd. (HET) ist eines der Pionierunternehmen im Bereich 3D-Modellierung und VR-Technologie (Virtual Reality). Im Jahr 2000 in Israel gegründet, hat HET mittlerweile über 70 Patente rund um 3D-Technologie angemeldet und das Wachstumspotential am VR-Markt von Anbeginn an fest im Blick. Dabei zielt der Fokus von HET darauf ab, die einfache Aufnahme und Bearbeitung von VR-Inhalten sowohl erfahrenen Videoprofis als auch interessierten Neukunden erlebbar zu machen. Während sich die Bereiche Augmented Reality und Virtual Reality immer weiter entwickeln, will Humaneyes stets einen Schritt voraus sein, um so die zukünftigen Industriestandards zu setzen und den Massenmarkt zu erobern.

Humaneyes hat seinen Hauptsitz in Israel mit Niederlassungen in den USA. Nähere Informationen zu Humaneyes finden Sie auf http://www.humaneyes.com/ Informationen zum Flaggschiffprodukt VUZE™-VR-Kamera finden Sie unter http://www.vuze.camera/

Die VUZE Kamera ist Träger folgender Auszeichnungen:
IFA 2017 IFA+ Summit Winner of Innovation Slam, CES 2017: Best Spherical Video Camera, CES 2017: Innovation Award Videomaker, CES 2016: Last Gadget Standing, Chicago Athenaeum 2016: Best Design (Electronic Category), IMVC 2016: Winner Innovations Award.

Kontakt
Humaneyes Technologies Ltd.
George Giles
Communication Center Neve-Ilan 0
9085000 D.N Harey Yehuda
0049 211 960 817 95
vuze.humaneyes@navos.eu
http://www.humaneyes.com

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KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Das breite Spektrum reicht von Automobiltechnologien bis hin zu Energiemanagementlösungen, mit denen Kyocera modernste Technologien für die vernetzte Gesellschaft demonstriert.

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Auf der CEATEC JAPAN 2018, die zu Asiens größten Fachmessen für innovative IT und Elektronik zählt und im Makuhari Messe International Convention Complex (Chiba pref., Japan) stattfindet, zeigt die Kyocera Gruppe vom 16. bis 19. Oktober ausgewählte Produkte und Technologien. Unter dem Standkonzept „Mit IoT eine Zukunft für Mensch und Gesellschaft schaffen“ demonstriert die Kyocera Group ihre Produkte und Lösungen in den fünf Bereichen Mobilität, Energie, Spitzentechnologie, Lifestyle und Netzwerke.

Mobilität
Eine sichere und komfortable Mobilitätsgesellschaft entsteht durch moderne Fahrerassistenzsysteme und vernetzte Fahrzeuglösungen. Die neuesten Systeme nutzen innovative Produkte von Kyocera mit künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) und Kommunikationstechnologie. Im Zusammenspiel schaffen sie Connected-Car-Lösungen, die für das IoT im Automobilsektor unverzichtbar sein werden. Messebesucher können das Kyocera Konzeptfahrzeug mit seinem interaktiven Fahrersitz, einzigartigen Geräten und Systemen testen. Kyocera trägt mit seinem Engagement in diesem Segment einen wichtigen Beitrag zur vernetzten Mobilitätsgesellschaft bei.
Highlights: 3DAR Head-up-Display (HUD), Rückfahrkamera mit AI-Erkennung, Millimeterwellenradar zur Überwachung der Fahrzeugumgebung, Vehicle-to-Infrastructure (V2I) Straßeneinheit, haptische Feedback-Technologie HAPTIVITY®(1), elektronische Steckverbinder

Energie
Die Reduktion des Kohlenstoffverbrauchs in der Gesellschaft ist ein entscheidendes Thema auf weltweiter Ebene. Kyocera-Technologie trägt zur Energieoptimierung bei, indem sie Solarstromerzeugungssysteme, Speicherbatterien und Elektroautos für Einzelhaushalte kombiniert und Energiemanagement-Lösungen anbietet, die Häuser und Städte vernetzt. Kyocera zeigt Beispiele, wie das Unternehmen zum intelligenten Umgang der Gesellschaft mit Energien beiträgt.
Highlights: VPP-Testprojekt, lokales Energie-Business, Speichersystem mit Vehicle-to-Home (V2H) Funktion

Spitzentechnologie
Geräte mit neuen, von Kyocera entwickelten Technologien fördern die Verbreitung von IoT. Kyocera stellt Schlüsseltechnologien vor, die in den verschiedensten Industrien von Fertigungsbetrieben bis hin zum Gesundheitswesen eingesetzt werden.
Highlights: Kompakte, auf metallischen Objekten montierbare Antenne Amcenna, einen mit Kamera und LIDAR ausgestatteten Sensor, 3-Achsen-Kristall-Kreiselsensor, Zellsortier- und Densitometergerät, membranartiger Oberflächenspannungssensor

Lifestyle
Innovative Technologien spielen auch beim alltäglichen Komfort eine wichtige Rolle. Kyocera stellt daher einzigartige Produkte vor, die das Leben angenehmer und einfacher machen. Sensorgeräte zur Messung von Vitalparametern dienen der medizinischen Vorsorge und ermöglichen dies in einem komfortablen Rahmen. Zudem werden LPWA-kompatible IoT-Geräte mit ihren unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten gezeigt.
Highlights: Audio/Vibrationsstellglied, Hörgerät mit Blutflusssensor, Bildkorrekturstabilisierung in Echtzeit, tragbares Gerät mit Vital-Sensor, LWPA entsprechende/s IoT-Gerät/Taste, tragbares Mikroskop mit Videofunktion für Kontrastphasen

Netzwerke
Kyocera Communication Systems Co., Ltd. bietet in Japan „Sigfox“, einen IoT-Netzwerklösungsdienst, der sich durch niedrige Kosten, geringen Stromverbrauch und Langstreckenübertragung auszeichnet. Bis zum Jahr 2020 plant das Unternehmen, 99 Prozent der japanischen Bevölkerung damit zu versorgen. Das System spielt eine wichtige Rolle bei nahezu allen Verbindungen über ein IoT-Netzwerk, dazu zählen auch Einsatzmöglichkeiten beim Monitoren von älteren Menschen, bei der Verhinderung von Fahrraddiebstahl und der Absicherung von quantitativ wie auch qualitativ beständigen Ernten.
Highlights: Sigfox (Beispiel zur Verhinderung von Fahrraddiebstahl)

(1) HAPTIVITY® ist eine eingetragene Marke von Kyocera

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Daniela Faust
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Lassen wir die Bücher sprechen

Augmented Reality als Chance für den Buchmarkt

Lassen wir die Bücher sprechen

(Hamburg, 08.10.18) Interaktive Printbücher, Grüße des Autors als Video auf dem Cover, Spannung steigern durch interaktive Passagen im Krimi, Reisebücher mit unmittelbaren Eindrücken vom Reiseziel als Film oder Animation, Musik Playlist passend zur Buchszene und das täglich tauschbar – Snipsl Media GmbH startet zur Frankfurter Buchmesse die Augmented Reality Plattform Snipsl-AR und bietet Selfpublishern und Verlagen an, Augmented Reality kostenlos zu testen.

„Wir lieben Bücher, egal ob aus Papier oder Bits und Bytes“, erklärt Jan Tänzler, Geschäftsführer der Snipsl Media GmbH. „Und wir möchten, dass jeder kostenlos die Möglichkeiten ausprobieren und die Chancen nutzen kann, die Augmented Reality für Bücher bedeutet, ob er nun Selfpublisher oder Verlagsautor ist.“

Mit der Snipsl-AR Plattform ( www.snipsl-ar.de) haben Autoren die Möglichkeit, ihre Cover oder Textstellen mit AR zu erweitern, ohne das Medium zu verändern. Der Leser lädt die AR App kostenlos auf sein Smartphone und erhält an den entsprechenden Stellen des Buches die Videos, Audios, Zusatzinfos, 3D Dateien oder Animationen. Autoren und Verlage brauchen keine besonderen Programmierkenntnisse oder externe Agenturen, da das AR System von Snipsl für den Anwender programmiert wurde. Auch der stationäre Buchhandel kann über Augmented Reality seine Attraktivität steigern und den Lesern auf neuen Wegen mehr Lust auf das Printbuch machen.

Mit Augmented Reality verknüpfte Bücher können spannende, für den Leser kostenlose Zusatzinhalte abspielen und bieten damit die Möglichkeiten für ein breiter gefächertes Storytelling und eine anschaulichere Vermittlung von Inhalten.

„Es macht einfach unglaublich viel Spaß, alle Vorteile von AR zu nutzen“, sagt Jasmin Wollesen, Gesellschafterin der Snipsl Media GmbH und selbst Autorin. „Endlich können sich Wörter mit allem verbinden, was wir lieben. Und das Medium Buch erhält eine ganz neue Qualität, denn wenn ich als Autor, sooft ich möchte, eine neue Video- oder Audiodatei auf mein Cover, meine Textstelle oder auch mein Lesezeichen laden kann, könnte der Leser ja was verpassen. AR ist kein Hype, sondern die Zukunft und für Bücher besonders geeignet. Deshalb haben wir uns auch dazu entschlossen, alle Autor en die Plattform kostenlos ausprobieren zu lassen.“

Jetzt schon informieren und registrieren auf www.snipsl-ar.de

Start der Beta-Test-Phase pünktlich zur Frankfurter Buchmesse am 10.10.

Die Snipsl Media GmbH treffen Sie auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 3.0 Stand J35.

Endlich können wir das Buch als Medium mit der ganzen digitalen Welt verbinden.
Wir geben unseren Geschichten und Büchern jetzt individuelle Bilder, Filme und Musik an die Hand – und machen sie so zu persönlichen Erlebnissen. Wir sehen mit Augmented Reality neue Möglichkeiten für Verlage und Autoren.
Die Erweiterung Ihrer Produkte um Augmented Reality bedeutet eine Chance:
Die Chance der digitalen Erlebbarkeit der Bücher, ohne den stationären Buchhandel als Distributionskanal auszuschließen.

Kontakt
Snipsl Media GmbH
Jasmin Wollesen
Colonnaden 51
20354 Hamburg
0735150691
jasmin@snipsl.com
http://www.snipsl-ar.com