Tag Archives: Augenerkrankung

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Früherkennung und Diagnose des Grauen Stars

Sicher ist sicher – Augenärzte raten ab dem 40. Lebensjahr zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen

Früherkennung und Diagnose des Grauen Stars

Regelmäßige Kontrolle der Augen schützt vor dem Grauen Star. (Bildquelle: © dimvix – Fotolia.com)

Sollte es keine besonderen Auffälligkeiten geben, raten Augenärzte zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen ab dem 40. Lebensjahr. Früher oder später beeinträchtigt der Graue Star das Sehen. Der Graue Star, medizinisch Katarakt genannt, ist das Ergebnis eines sehr langsamen, schleichenden Prozesses. Der Altersstar ist eine ganz normale Alterserscheinung, deren Therapie man in der Regel in aller Ruhe planen kann – vorausgesetzt, dass der Graue Star frühzeitig erkannt wird und ersten Hinweisen auf eine Katarakt wie Blendempfindlichkeit, verschwommenes Sehen oder Veränderungen der Sehstärke früh nachgegangen wird.

Der Graue Star (Katarakt) ist das Ergebnis eines schleichenden Prozesses

Anders verhält es sich mit anderen Augenerkrankungen wie beispielsweise dem Glaukom (Grüner Star). Hier entscheidet eine frühe Diagnose über den Erhalt des Augenlichts. Deshalb sollte ab dem 40. Lebensjahr auch der Augeninnendruck regelmäßig gemessen werden. Außerdem wird der Augenarzt bei dieser Gelegenheit mit Hilfe der Spaltlampe (Spaltlampenmikroskop) das Augeninnere untersuchen. Bei der Diagnostik des Grauen Stars steht die Augenlinse im Mittelpunkt. Die Untersuchung mit der Spaltlampe gibt erste Hinweise. Das für die Augenheilkunde insgesamt sehr wichtige und vielseitige Instrument liefert ein vergrößertes Bild des vorderen Augenabschnittes inklusive der Augenlinse.

Grauer Star: Diagnose mit der Spaltlampe

Der Patient sitzt während der Untersuchung vor dem Gerät, Kinn und Stirn in einer Ruheposition abgestützt. Der Augenarzt bringt die Spaltlampe in die richtige Position. Die Untersuchung mit der Spaltlampe ist sehr unkompliziert und sicher. Sie dauert nur wenige Minuten und kann ambulant durchgeführt werden. Werden im Rahmen der Untersuchung Augentropfen verabreicht, die die Pupillen erweitern, macht der Augenarzt schon im Vorfeld deutlich, dass nach der Untersuchung eine aktive Teilnahme am Straßenverkehr ausgeschlossen ist. Der Patient fühlt sich schon bei normalem Tageslicht stark geblendet. Bei schönem Wetter sollte man deshalb unbedingt eine Sonnenbrille mit UV-Schutz tragen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Glaukom mit SLT behandeln beim Augenarzt in Berlin

SLT statt Tropfen – welche Vorteile bietet die SLT bei der Diagnose Glaukom?

Glaukom mit SLT behandeln beim Augenarzt in Berlin

Augeninnendruck beim Augenarzt in Berlin senken. (Bildquelle: © by-studio – Fotolia.com)

BERLIN. Glaukom – darunter versteht der Augenarzt eine Gruppe von Erkrankungen der Augen, die im fortschreitenden Verlauf die Netzhaut und die Sehnerven irreversibel schädigen können. Dann kann es zu sogenannten Gesichtsfeldausfällen kommen.

Bisher wurde das Glaukom mit Augentropfen behandelt. Eine neue Form der Lasertherapie, die Selektive Lasertrabekuloplatik (SLT) wird auch in der privaten Augenarztpraxis von Dr. med. Kirk Nordwald bei Augen eins in Berlin zur Glaukombehandlung angewendet.

SLT beim Augenarzt in Berlin: Augeninndruck mit spezieller Laserbehandlung senken

Um rund 20 Prozent lässt sich der Augeninnendruck über das moderne Verfahren der Selektiven Lasertrabekuloplastik (SLT) beim Grünen Star (Glaukom) schonend verbessern. Der Laser korrigiert den Abfluss des Kammerwassers im Kammerwinkel. Der Druck senkende Effekt der Behandlung setzt nach einer gewissen Zeit ein und kann bei Bedarf wiederholt werden, denn das Gewebe im Kammerwinkel wird vom Laser nicht beansprucht. Eine Behandlung dauert etwa eine Stunde und kann ambulant durchgeführt werden.

Augenarzt Dr. Nordwald führt SLT in Kombination mit anderen bewährten Therapien durch

Nachhaltig und wirkungsvoll lässt sich der Augendruck beim Glaukom senken, wenn die herkömmliche Therapie mit Augentropfen durch SLT ergänzt wird. So lässt sich der Sehnerv effektiv vor fortschreitenden Schäden schützen. Schädigung werden verlangsamt oder sogar aufgehalten. Zeigt sich die Wirkung der SLT, kann die Dosierung der Glaukom-Augentropfen gesenkt werden. Erreichen die Werte des Augeninnendrucks durch Behandlung einen Normalbereich, kann unter Umständen sogar auf eine weitere Therapie verzichtet werden. Dr. med. Kirk Nordwald weist darauf hin, dass nicht nur der Augeninnendruck zu glaukomatöse Veränderungen führen kann, auch eine reduzierte Durchblutung des Sehnervs kann eine Ursache sein. Um einen solchen Zusammenhang auszuschließen,sind weitere spezielle Untersuchungen nötig.

Dr. med. Kirk Nordwald ist Augenarzt in Berlin und Experte in Lasik Operationen. Seit 2015 führt er eine privatärztliche Augenarztpraxis im „Gesundheitszentrum eins“ in Berlin-Dahlem. Die Praxis bietet unter anderem auch eine Sehschule in der verschiedene Sehstörungen des beidäugigen Sehens (z.B. Schielen) untersucht und behandelt werden. Alle Erstberatungen, Verlaufsuntersuchungen und auch Kontrollen werden vom Augenfacharzt durchgeführt.

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Dr. Kirk Nordwald / FA f. Augenheilkunde / Augenärztliche Privatpraxis
Dr. med. Kirk Nordwald
Clayallee 225
14195 Berlin
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UV-Licht-Behandlung beim Augenarzt in Berlin

Dr. med. Kirk Nordwald: Moderne Behandlungsmethoden bei Keratokonus

UV-Licht-Behandlung beim Augenarzt in Berlin

In der Augenarzt Praxis Dr. Nordwald in Berlin. (Bildquelle: © kaptn – Fotolia.com)

BERLIN. Patienten von Augenarzt Dr. med. Kirk Nordwald in Berlin profitieren vom Spezialwissen des Facharztes bei angeborenem oder erworbenem Keratokonus. Dazu setzt der Mediziner Crosslinking als moderne Therapieoption ein. Was steckt dahinter? Unter der Augenerkrankung „Keratokonus“ verstehen Augenärzte eine voranschreitende Ausdünnung der Hornhaut mit kegelförmiger Vorwölbung.

Die Krankheit tritt meist zunächst an einem Auge auf, das andere Auge ist jedoch in 95 Prozent der Fälle ebenfalls betroffen, allerdings schwächer ausgeprägt. Die Erkrankung spricht nach einer medikamentösen Vorbehandlung der Hornhaut gut auf das sogenannte UV-Riboflavin-Crosslinking an. Darunter versteht man eine Stabilisierung der Hornhaut durch Erhöhung der Querverbindungen zwischen Gewebefasern.

Augenarzt in Berlin stabilisiert die Hornhaut durch modernes Behandlungsverfahren

Zu den Symptomen des Keratokonus zählt eine topographisch darstellbare Versteilung der Hornhaut, insbesondere im unteren Hornhautdrittel sowie eine messbare Verdünnung der zentralen Hornhautdicke= Keratektasie. Die Erkrankung kann auch in Folge einer LASIK Operation auftreten. Deshalb gehört die Keratokonus-Vorsorge zu jeder Kontrolluntersuchung nach den entsprechenden Behandlungen. Bisher war beim Auftreten einer sogenannten Keratektasie eine Hornhauttransplantation die einzige Therapieoption, mit den damit verbundenen Risiken und Komplikationen. Bei der UV-Licht-Behandlung von Keratokonus wird die Hornhaut durch eine Kombination aus UV-Bestrahlung und Riboflavin Augentropfen, also Vitamin B2-Tropfen, stabilisiert.

Crosslinking beim Augenarzt in Berlin kann fortschreitenden Keratokonus stoppen

Innerhalb kurzer Zeit hat sich das Crosslinking-Verfahren zur Stabilisierung einer sich vorwölbenden Hornhaut als klinisch anerkannte und durch wissenschaftliche Studien gesicherte Behandlungsmethode des Keratokonus etabliert. Die Behandlung wird in der Augenarztpraxis von Dr. med. Kirk Nordwald ambulant durchgeführt und dauert nur etwa eine Stunde. Die Betäubung erfolgt über Tropfen ins Auge. Nach dem Öffnen der Hornhautdeckschicht wird das flüssige Riboflavin auf die Hornhaut aufgebracht und durchdringt diese vollständig, bevor die UV-Strahlung darauf trifft. Danach wird die Hornhaut etwa eine halbe Stunde lang mit einem speziellen, in der Medizintechnik verwendetem, UV-Licht bestrahlt. Ziel der Behandlung ist die dauerhafte Stabilisierung der Hornhaut.

Dr. med. Kirk Nordwald ist Augenarzt in Berlin und Experte in Lasik Operationen. Seit 2015 führt er eine privatärztliche Augenarztpraxis im „Gesundheitszentrum eins“ in Berlin-Dahlem. Die Praxis bietet unter anderem auch eine Sehschule in der verschiedene Sehstörungen des beidäugigen Sehens (z.B. Schielen) untersucht und behandelt werden. Alle Erstberatungen, Verlaufsuntersuchungen und auch Kontrollen werden vom Augenfacharzt durchgeführt.

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Augenspaziergang in der Woche des Sehens

In ungezwungener Atmosphäre strapazierte Augen entspannen

Augenspaziergang in der Woche des Sehens

Augenspaziergang

„Augenspaziergang“ nennt der Verein für GESUNDES SEHEN e.V. eine Veranstaltung, die in der Woche des Sehens (8. – 15. Oktober) an verschiedenen Orten in der ganzen Bundesrepublik stattfindet. Ziel ist es auf natürliche Methoden zur Entspannung strapazierter Augen und zur Erhaltung der Sehkraft aufmerksam zu machen. In ungezwungener Atmosphäre kann man Übungen kennen lernen und die Sinne schärfen.

Aus Anlass des Weltgesundheitstages laden die Mitglieder des Vereins Interessierte ab 16 Jahren bundesweit zu diesem Augenschmaus ein. Es handelt sich um einen Spaziergang im Grünen, bei dem die Besucher durch Augen- und Wahrnehmungsübungen erfahren können, wie erholsam der Blick in die Natur ist.

Der Verein für GESUNDES SEHEN e.V. sieht seine Aufgabe darin, ganzheitliche Ansätze zur Förderung gesunden Sehens zu verbreiten. Er berücksichtigt dabei funktionale wie emotionale Zusammenhänge. Experten aus verschiedenen Fachrichtungen werden zum Austausch und Weiterbildung zusammengeführt und Betroffenen alternative Wege zur Stärkung der Sehkraft aufgezeigt. Informationen und alle Veranstaltungsorte unter www.verein-gesundes-sehen.de

Augenspaziergang am Starnberger See

08. Oktober 9:30 und 12.Oktober 15:00
Treffpunkt: Naturheilzentrum für Sehen und Gesundheit, Kirchplatz 8, Starnberg
Dauer: ca. 1 Stunde
Im Rahmen der Woche des Sehens ist diese Aktion kostenfrei

Brillenträger bringen bitte ein Etui mit.

Kontakt:
Naturheilzentrum für Sehen und Gesundheit
Tel. 08151 – 911530
mail@mariannewiendl.de
www.mariannewiendl.de

Naturheilzentrum für Menschen mit Augenerkrankungen, Fehlsichtigkeiten und angestrengten Augen durch Bildschirmarbeit

Kontakt
Naturheilzentrum für Sehen und Gesundheit
Marianne Wiendl
Kirchplatz 8
82319 Starnberg
08151-911530
mail@mariannewiendl.de
http://www.mariannewiendl.de

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Augen Lasern in der Großregion Ulm / Augsburg / Aalen

Traum vom Leben ohne Brille wird Wirklichkeit mit dem Augenlaserzentrum Ulm

Augen Lasern in der Großregion Ulm / Augsburg / Aalen

Augen lasern im Raum Augsburg. (Bildquelle: © Nomad_Soul – Fotolia.com)

Bei Augenerkrankungen wie beispielsweise einer Fehlsichtigkeit hat sich die Laserbehandlung inzwischen als wichtigste refraktivchirurgische Methode (chirurgischer Eingriff am Auge) etabliert. Auch im Augenlaserzentrum Ulm wird das Augen Lasern bei verschiedenen Augenerkrankungen eingesetzt. Ziel ist es hierbei, die Sehfähigkeit des Patienten minimalinvasiv, schmerzfrei und schnell wiederherzustellen. Im Augenlaserzentrum für die Region Ulm, Augsburg und Aalen wird durch eine punktgenaue Behandlung mit dem Laser die Lichtbrechung im erkrankten Auge so beeinflusst, dass scharfes Sehen in der Nähe und in die Ferne Wirklichkeit werden kann.

Was genau passiert beim Augen Lasern?

Beim Augen Lasern gibt es grundsätzlich drei verschiedene Verfahren. Der Laser kann organisches Hornhaut Material abtragen oder zerschneiden. Die richtige Operationsmethode wird jeweils für die zu behandelnde Augenerkrankung gewählt. Das Augenlaserzentrum Ulm setzt für refraktivchirurgische Eingriffe Femto- und Excimer Laser ein, sogenannte Neodynium-YAG-Laser, kurz Nd-YAG-Laser, haben sich bei der Nachbehandlung z.B. nach einer Grauer Star Operation bewährt, bei der die natürliche Augenlinse gegen eine hochmoderne Kunstlinse getauscht wird, bewährt.

Welche Augenerkrankungen werden im Augenlaserzentrum für die Region in Ulm, Augsburg und Aalen behandelt?

Die refraktive Augenchirurgie mittels Laser wird im Augenlaserzentrum für die Regionen Ulm, Augsburg und Aalen bei den unterschiedlichsten Augenerkrankungen angewendet. Dazu gehören verschiedene Formen der Fehlsichtigkeit mit dem Ziel, die gesunde Sehfähigkeit des Auges wiederzuerlangen. Ein Leben ohne Brille kann nach der Behandlung Wirklichkeit werden.
Darüber hinaus werden auch viele andere Erkrankungen des Auges behandelt. Dazu gehört beispielsweise die Behandlung des sogenannten Winkelblockglaukoms. Mit dem Nd-YAG-Laser wird der Augeninnendruck entweder vorbeugend aber auch bei einem akutem Glaukomanfall schnell gesenkt.

Nachlasern im Augenlaserzentrum für die Regionen Ulm, Augsburg und Aalen

Den Nd-YAG-Laser setzen die Fachärzte zum Augen Lasern außerdem zur Nachbehandlung nach erfolgter Operation des grauen Stars Grauen Stars ein. Das Lasern nach einer Operation des Grauen Stars ist dann nötig, wenn sich die hintere Schicht der Augenlinse, welche die Kunstlinse stützen soll, wieder eingetrübt hat. Nach einer einzigen Behandlung kommt der Nachstar nicht wieder.
Das Ergebnis aller Behandlungen mit dem Augen Laser ist die Wiederherstellung der natürlichen Sehkraft bei den verschiedenen Augenerkrankungen. Patienten berichten von einer deutlich gesteigerten Lebensqualität durch Augen Lasern.

Das Augenlaserzentrum Neu-Ulm verfügt über hochqualifizierte Augenlaser Spezialisten und modernste Lasertechnik. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin. Wir informieren Sie gerne über Fehlsichtigkeit, Lasik Operationsverfahren und Behandlungsablauf.

Kontakt
Augenlaserzentrum Neu-Ulm
Dr. med. Harald Gäckle
Edisonallee 19
89231 Neu-Ulm
0731 1553850
0731 155385 129
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http://www.augenlaserzentrum-neu-ulm.de

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Eine Sehnervschädigung lässt sich behandeln

SAVIR Zentrum Magdeburg: Schonender und ganzheitlicher Ansatz zur visuellen Restitution

Eine Sehnervschädigung lässt sich behandeln

Im Savir-Zentrum wird durch schwachen Wechselstrom versucht, die Gehirnfunktionen zu stimulieren. (Bildquelle: © serkat Photography – Fotolia.com)

Der schleichende oder plötzliche Verlust des Augenlichts ist eine einschneidende Veränderung. Egal ob durch eine Augenerkrankung oder durch einen Unfall: Menschen, die ihr Sehvermögen ganz oder teilweise einbüßen, stehen vor gravierenden Veränderungen in ihrem Alltag. Im SAVIR Zentrum in Magdeburg sind die Spezialisten für Sehbehinderung auf die speziellen Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen durch eine Schädigung des Sehnervs eingestellt. Ganzheitliche Behandlung bedeutet, dass der Patient mit einer Schädigung des Sehnervs mit seinem kompletten Lebensumfeld individuell betrachtet wird. So werden psychosoziale Erkenntnisse und medizinische Konzepte mit dem Ziel der visuellen Restitution in den Prozess der Heilung integriert. Dieses zielt nicht nur auf die Verbesserung oder Wiederherstellung der Sehleistung, sondern umfasst auch eine psychologische Betreuung, Ernährungsberatung, Augentraining und relevante Hinweise für einen veränderten Lebensstil.

Wann ist eine visuelle Restitution bei Sehnervschädigung indiziert?

Eine visuelle Restitution kommt dann in Frage, wenn der Sehnerv nicht komplett, sondern nur teilweise beschädigt ist. Das Behandlungsprinzip verfolgt das Ziel, die noch funktionierenden Bereiche so zu stimulieren, dass sich das Sehvermögen bessert. Die visuelle Restitution ist vor allem bei Krankheiten oder Unfällen angezeigt, die mit einer Schädigung der Netzhaut, des Sehnervs oder der Bereiche im Gehirn einhergehen, die für das Augenlicht zuständig sind. Ziel ist also nicht eine komplette Heilung, sondern die Aktivierung des Restsehvermögens, um Patienten zu einer besseren Sehleistung und einer selbstständigen Alltagsgestaltung zu verhelfen. Das SAVIR Zentrum wendet dazu modernste, medizinisch anerkannte Verfahren an, die mit Elektrostimulation arbeiten. Patienten mit Sehverlust nach einem Schlaganfall, mit einem Gehirntrauma, verschiedenen Erkrankungen, die sich auf den Sehnerv oder die Netzhaut auswirken, zum Beispiel in Folge eines Glaukoms, der diabetischen Retinopathie oder einer Makuladendegeneration sowie einer Amblyopie kommen für die Behandlung in Frage.

Bei Sehnervschädigung: Worauf zielt die visuelle Restitution im SAVIR Zentrum?

Die visuelle Restitution mit schwachem Wechselstrom ist eine minimalinvasive Behandlungsform mit dem Ziel, die Gehirnfunktionen zu stimulieren. Eine komplette Heilung wird nicht erwartet. Dabei geht es vor allem darum, die Verbindung zwischen dem Auge und den Bereichen im Gehirn, die für das Sehen zuständig sind, ähnlich wie beim Muskelaufbau zu trainieren und die teilgeschädigten Bereiche durch Elektrostimulation wieder zu aktivieren.

Das SAVIR-Zentrum bietet klinische Leistungen für Patienten mit Sehverlust aufgrund von Funktionsstörungen der Netzhaut, des Sehnervs oder des Gehirns.

Kontakt
Savir – Center
Prof. Dr. Bernhard A. Sabel
Breiter Weg 232 a
39104 Magdeburg
0391 – 59 76 82 90
mail@webseite.de
http://savir-center.com

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Sehnervschädigung hat viele Ursachen

SAVIR-Zentrum in Magdeburg: Behandlung mit Wechselstrom kann das Sehvermögen von Menschen mit Schäden am Sehnerv deutlich verbessern

Sehnervschädigung hat viele Ursachen

Savir Center Magdeburg arbeitet an der Wiederherstellung der Sehkraft. (Bildquelle: © Peter Hermes Furian – Fotolia.com)

Das Auge ist unser wichtigstes Sinnesorgan. Es eröffnet uns die Tür zur Welt. Lässt das Sehvermögen nach oder verlieren wir das Augenlicht teilweise oder ganz, beispielsweise durch eine Sehnervschädigung , hat das gravierende Auswirkungen auf unser alltägliches Leben. Die Verarbeitung der Sehinformationen ist sehr komplex und verläuft auf unterschiedlichen Ebenen des menschlichen Nervensystems. Zentrales Bindeglied zwischen Auge und Gehirn ist der Sehnerv. Seine Aufgabe ist es, Informationen des Auges an das Gehirn weiterzuleiten. Der Nerv verbindet den hinteren Teil des Auges durch eine Öffnung im Schädelknochen mit dem Gehirn. Im Gehirn verlaufen die Nervenstränge als sogenannte Sehbahn. Sie leiten die Sehinformationen an bestimmte Bereiche im Gehirn weiter. Das visuelle Zentrum befindet sich im Hinterkopf. Dort werden die Signale vom Gehirn analysiert und interpretiert. Eine Sehnervschädigung, z.B durch Glaukom oder diabetische Neuropathie, kann sich gravierend auf diesen Prozess auswirken.

Sehnervschädigung kann verschiedene Ursachen haben

Zahlreiche Erkrankungen können eine Schädigung des Sehnervs zur Folge haben. Häufig wird eine Sehnervschädigung durch einen hohen Augeninnendruck verursacht. Augenerkrankungen wie der Grüne Star (Glaukom), diabetische Retinopathie, Sehnerventzündungen, Stauungspapille, Tumore am Sehnerv, Unfälle oder ein Gefäßverschluss am Sehnerv (AION) können das Gewebe derart beschädigen, dass eine Verschlechterung des Sehvermögens und Gesichtsfeldausfälle die unmittelbaren Folgen sind. Ist der Sehnerv durch eine Erkrankung im gesamten Querschnitt geschädigt, kommt es zu einer vollständigen Erblindung des betroffenen Auges. Die meisten Patienten haben aber nur Teilschädigungen, so dass noch Sehreste (Residualsehen) vorhanden sind. Besonders häufig ist der Grünen Star, medizinisch Glaukom genannt, Ursache einer Sehnervstörung, weil er mit einer Augeninnendruckerhöhung einhergeht sowie die durch Diabetes bedingte diabetische Retinopathie. Beide Erkrankungen, Glaukom und diabetische Neuropathie verlaufen oft über einen langen Zeitraum unbemerkt. Sehstörungen werden erst spät bemerkt. Der Grüne Star und die Nervenschädigungen führen zu Gesichtsfeldausfällen und können unbehandelt langfristig zur Erblindung führen.

Grüner Star (Glaukom) und diabetische Retinopathie sind die häufigsten Ursache einer Sehnervstörung.

Für viele krankheitsbedingte Sehnervschädigungen ist das sogenannte „negative Skotom“ typisch. Es fehlt etwas beim Sehen. Lange Zeit wurde dieser Sehverlust in der Medizin als unumkehrbar betrachtet. Es konnte keine Hoffnung auf Besserung bestehen. Heute eröffnen sich für viele Menschen, die aufgrund einer Sehnervschädigung unter Sehverlust leiden, aber bahnbrechend neue Möglichkeiten der Behandlung. Die moderne Augenheilkunde ist heute in der Lage, das Sehvermögen zu verbessern. Demnach kann z.B. eine Behandlung mit Wechselstrom das Sehvermögen von Menschen mit Funktionsstörungen der Netzhaut, des Sehnervs oder des Gehirns deutlich verbessern. Sehverbesserungen können unterschiedlich ausfallen wie erweitertes Sehfeld, weniger Nebel, besseres Lesen oder größere Sehschärfe. Das SAVIR-Center mit Sitz in Magdeburg ist weltweit die erste und derzeit noch einzige Einrichtung, die sich auf die Wiederherstellung der Sehkraft (visuelle Restitution) spezialisiert hat. SAVIR verfolgt unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard A. Sabel einen individuellen, ganzheitlichen Ansatz und wendet breite diagnostische und therapeutische Verfahren an.

Das SAVIR-Zentrum bietet klinische Leistungen für Patienten mit Sehverlust aufgrund von Funktionsstörungen der Netzhaut, des Sehnervs oder des Gehirns.

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Sonnenfinsternis nur mit geschützten Augen bewundern – sonst droht Erblindung

R+V-Infocenter: Partielle Sonnenfinsternis am 20. März – Sonnensichtbrillen schützen die Netzhaut – bei Kameras und Ferngläsern spezielle Sonnenfilter verwenden

Sonnenfinsternis nur mit geschützten Augen bewundern - sonst droht Erblindung

Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 10. März 2015. Am 20. März ist es wieder so weit: Am Vormittag verdeckt der Mond in Deutschland die Sonne je nach Region bis zu 85 Prozent. Da eine Sonnenfinsternis relativ selten ist, zieht sie immer viele Bewunderer an. Doch Vorsicht: Wer das Schauspiel durch ein Fernglas betrachten oder mit der Kamera festhalten möchte, setzt sich einer extremen Gefahr aus. „In einem Fernglas oder einem Kameraobjektiv bündeln sich gefährliche Sonnenstrahlen wie hinter einem Brennglas und können die Netzhaut des Auges in Bruchteilen von Sekunden zerstören“, warnt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Die Folge sind schwere Augenschäden bis hin zur Erblindung. Der R+V-Experte rät deshalb, bei der Sonnenfinsternis auf optische Geräte zu verzichten oder spezielle Sonnenfilter einzusetzen.

Zwar ist die Sonnenstrahlung bei einer Sonnenfinsternis nicht gefährlicher als sonst auch. Aber normalerweise blinzeln Menschen, wenn sie in das grelle Licht schauen – ein Schutzmechanismus des Auges. Bei einer Sonnenfinsternis gibt es jedoch etwas zu sehen. „Die Menschen schauen sich das intensiv an und verkneifen sich das Blinzeln. Weil die Netzhaut nicht schmerzempfindlich ist, sind die Folgen erst später spürbar“, so R+V-Experte Dr. Ostendorf.

Auch wenn das Licht durch eine dünne Wolkenschicht gedämpft ist, sollten die Betrachter der Sonnenfinsternis eine spezielle Sonnensichtbrille tragen, die das Auge im Gegensatz zu einer normalen Sonnenbrille auch vor den unsichtbaren Infrarot- und Ultraviolettstrahlen schützt. Sie sind beispielsweise bei Optikern oder im Internet erhältlich.

Sonnensichtbrillen sind jedoch nur für das bloße Auge geeignet und sollten auf keinen Fall vor oder hinter einem Fernglas oder einer Kamera zum Einsatz kommen. Hier können nur Sonnenfilter aus dem Fachhandel das Auge schützen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Beim Kauf der Sonnensichtbrillen darauf achten, dass sie zertifiziert sind und die CE-Kennzeichnung tragen.
– Wenn Kratzer auf der Brille sind: sofort entsorgen.
– Nach oder bei einer Augenerkrankung nur nach Rücksprache mit dem Arzt verwenden. Bei manchen Augenerkrankungen kann das Auge trotz Schutzbrille Schäden davontragen.
– Kinder während der Sonnenfinsternis nicht aus den Augen lassen – die Schutzbrillen können verrutschen oder kaputt gehen.
– Nicht mit aufgesetzter Sonnensichtbrille Autofahren, weil die Sicht eingeschränkt ist.

Weitere Themen unter
http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \\\\\\\\\\\\\\\“Ängste der Deutschen\\\\\\\\\\\\\\\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Regelmäßiger Augen-Check

Im Alter den Durchblick bewahren

Regelmäßiger Augen-Check

Grafik: Supress

sup.- Der Arm wird immer weiter ausgestreckt, um die Zeitung, das Buch oder die Restaurant-Karte lesen zu können – ein bekanntes Phänomen, das meistens im Alter zwischen 40 und 50 Jahren beginnt. Diese Zeichen für Alterssichtigkeit weisen auf eine ganz normale Veränderung der Augenlinse hin, die sich mit zunehmenden Jahren verhärtet, wodurch die Naheinstellung reduziert ist. Entsprechende Lesebrillen beheben diese Einschränkung problemlos.

Verschlechterungen oder Störungen des Sehvermögens wie unscharfe Buchstaben oder ein verschwommenes Schriftbild können jedoch auch Indiz für eine Augenerkrankung sein. Zur Abklärung solcher Symptome sollte deshalb eine zeitnahe Untersuchung beim Augenarzt erfolgen. Generell empfiehlt die Initiative „Bewahren Sie Ihr Augenlicht“ eine jährliche Routine-Kontrolle ab dem 50. Lebensjahr. Denn je früher krankhafte Veränderungen erkannt und behandelt werden, desto größer sind die Chancen, dass gravierende Beeinträchtigungen des Sehvermögens verhindert werden können.

Das gilt vor allem auch für Menschen, bei denen die weit verbreitete Stoffwechselerkrankung Typ-2-Diabetes festgestellt wird. Studien zeigen, dass bei rund 30 bis 35 Prozent der Diabetiker bereits bei der Erstdiagnose der chronisch erhöhten Blutzuckerwerte Augenschäden bestehen. Sie sind besonders tückisch, weil sich diese Netzhautveränderungen, die so genannte diabetische Retinopathie (DR), erst im fortgeschrittenen Stadium mit Symptomen bemerkbar machen.

Häufige Augenerkrankungen bei Senioren wie die altersabhängige Makula-Degeneration (AMD) oder die diabetische Retinopathie lassen sich heute bei Früherkennung gut therapieren. Durch Injektionen von VEGF-Hemmern (Vascular Endothelial Growth Factor) direkt in den Glaskörper des Auges kann nicht nur der Krankheitsverlauf verlangsamt, sondern oftmals auch wieder eine Verbesserung der Sehleistung erreicht werden. Die Kosten für diese wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode werden von den Krankenkassen erstattet. Weitere Informationen zur AMD und DR bietet die Aufklärungsinitiative unter www.Bewahren-Sie-Ihr-Augenlicht.de bzw. unter der kostenlosen Telefonnummer (0800) 7234103. Interessierte können sich auch direkt an die Partner dieser Initiative wenden, zu denen z. B. der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA), der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) und die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA Deutschland e. V. gehören.

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Makula-Degeneration bei Senioren

Weit verbreitete Augenerkrankung im Alter

sup.- Unter einer altersbedingten Makula-Degeneration (AMD) leiden ca. vier Millionen Senioren in Deutschland. Diese Erkrankung, ein fortschreitender Sehverlust im zentralen Gesichtsfeld, ist bei uns mit Abstand die häufigste Erblindungsursache. Zu den ersten Symptomen gehört eine verschwommene und verzerrte Wahrnehmung, wodurch das Lesen, aber auch das Erkennen von Personen und Gegenständen immer schwieriger wird. Innovative Therapieoptionen wie Medikamenteneinspritzungen in den Glaskörper des Auges können bei rechtzeitiger Behandlung nicht nur eine Verlangsamung des Krankheitsverlaufs bewirken, sondern auch wieder zu einer Verbesserung des Sehvermögens führen. Zur Früherkennung von Netzhauterkrankungen empfiehlt die Aufklärungsinitiative „Bewahren Sie Ihr Augenlicht“, ab dem 50. Lebensjahr prophylaktisch einmal jährlich die Augen untersuchen zu lassen. So wird gewährleistet, dass krankheitsbedingte Verschlechterungen des Sehvermögens bereits im Anfangsstadium diagnostiziert werden können.

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