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TU Ilmenau und Medizintechnikhersteller Imedos entwickeln zukunftsweisendes Verfahren zur Untersuchung von Augengefäßen

TU Ilmenau und Medizintechnikhersteller Imedos entwickeln zukunftsweisendes Verfahren zur Untersuchung von Augengefäßen

(Mynewsdesk) Die kapillaren Blutgefäße im Auge sind mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern die kleinsten Blutgefäße des menschlichen Körpers. Sie dienen dazu, das umliegende Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen. Dieser Austausch, Mikrozirkulation genannt, wird durch Autoregulation stabil gehalten. Bei Störungen der Zirkulation, wenn sich beispielsweise der Blutdruck oder der Augeninnendruck verändern, ändert sich der Durchmesser der Gefäße. So wird verhindert, dass bei der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung Mangelzustände auftreten, was zu Sehstörungen oder gar zur Erblindung führen kann.

Die Wissenschaftler des Instituts für Biomedizinische Technik der TU Ilmenau und der Imedos Systems GmbH, eines führenden Herstellers von Analysesystemen für Netzhautgefäße, haben weltweit erstmals die Autoregulation sichtbar dargestellt und so eine Untersuchung der Kapillaren möglich gemacht. Prof. Sascha Klee, Leiter des Fachgebiets Optoelektrophysiologische Medizintechnik und wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts an der TU Ilmenau, beschreibt die Wirkweise des Verfahrens: „Wir haben die wissenschaftlich-technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, den kapillaren Blutgefäßen bei ihrer Arbeit zuzusehen“.

Die neue Methode basiert auf der künstlichen Erhöhung des Augeninnendrucks und ist für die Patienten völlig schmerzfrei. Um den Augeninnendruck zu erhöhen, wird ein kleiner Ballon, der an einem Brillengestell in Höhe des Lidwinkels befestigt ist, aufgeblasen. „Die so hervorgerufenen Reaktionen der Kapillaren können im Bereich des Sehnervenkopfs aufgezeichnet und ausgewertet werden“, erläutert Dr. Walthard Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH und Gastdozent an der TU Ilmenau. Aus den Änderungen der Gefäßreaktionen kann dann die Fähigkeit der Autoregulation bewertet werden.

Schon seit längerem können die Kapillaren der Netzhaut mit bildgebenden Verfahren betrachtet werden. Herkömmliche Methoden haben aber den Nachteil, dass damit nur bereits vorhandene Schäden erkannt werden. Mit der neuen Möglichkeit, die Funktion der Mikrozirkulation des Auges zu beobachten und zu bewerten, streben die TU Ilmenau und die Imedos Systems GmbH an, in Zukunft Schädigungen der Netzhaut durch Gefäßerkrankungen im Vorhinein zu erkennen und so verhindern zu können. Prof. Dr. med. Nagel, Spezialist für Augenheilkunde aus Rudolstadt und Honorarprofessor für Ophthalmologie an der TU Ilmenau, der die Studie leitete, ist optimistisch, dass die neue Methode Patienten schon in naher Zukunft große Vorteile bringen wird: „Ich bin zuversichtlich, damit schon sehr frühzeitig Risiken zur Entstehung und Fortschreiten von gefäßbedingten Netzhauterkrankungen erkennen zu können. Das könnte eine Voraussetzung für einen neuen diagnostischen Parameter und folgend völlig neue Behandlungsverfahren beim Glaukom, dem Grünen Star, sein.“ In Deutschland sind in etwa eine Million Menschen von Grünem Star betroffen. Die Krankheit führt im schlimmsten Fall zur Erblindung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Über Imedos:

Imedos ist spezialisiert auf retinale Mikrozirkulation und entwickelt, produziert und vertreibt medizintechnische Gerätesysteme für die mikrovaskuläre Forschung und Funktions-Diagnostik. Weltweit beachtet sind Imedos-Gerätesysteme zur Retinalen Gefäßanalyse dies ist ein nicht-invasives Untersuchungsverfahren der Netzhaut-Gefäße, mit dem Rückschlüsse auf das Verhalten und die Funktion von Blutgefäßen auch in anderen Körperregionen gezogen werden können. Die Methode wird nicht nur von Augenärzten, sondern auch von Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen eingesetzt, wie z. B. von Kardiologen, Nephrologen und Neurologen.

Mehr Informationen finden Sie unter:  http://www.imedos.de

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Altersleiden Grauer Star – Augenarzt aus Mainz informiert

MAINZ. Der Graue Star ist eine Alterserscheinung der Augen, erklärt Augenarzt Dr. Stefan Breitkopf aus Mainz

Altersleiden Grauer Star - Augenarzt aus Mainz informiert

Eine Folge der körperlichen Alterung, der Graue Star. (Bildquelle: © YakobchukOlena / Fotolia)

MAINZ. Der Graue Star ist weniger eine Krankheit, als vielmehr eine Folge der körperlichen Alterung, die auch vor den Augen nicht Halt macht. Darauf macht Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf aufmerksam. Der Facharzt behandelt in der Gemeinschaftspraxis mir seinen Kollegen Drs. Kauffmann in Mainz Patienten mit Grauem Star und tauscht in einem minimalinvasivem Eingriff eine eingetrübte natürliche Linse gegen eine Kunstlinse aus. Beim Grauen Star kommt es zur fortschreitenden Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse. Häufig sind Personen ab dem 60. Lebensjahr davon betroffen. Eine medikamentöse Behandlung des Grauen Stars gibt es bisher nicht. Die einzige Therapie ist der refraktive Austausch der Augenlinse. Dieser Eingriff ist die am häufigsten durchgeführte Operation weltweit.

Augenarzt aus Mainz zur Funktion der Augenlinse

Die Augenlinse liegt hinter der Regenbogenhaut und der Pupille. Wie die Linse eines Fotoapparates sorgt sie für die Einstellung des Auges auf verschiedene Entfernungen und seine Fokussierung. Sie setzt sich aus der Kapsel, dem Linsenkern und der Linsenrinde zusammen. Mit zunehmendem Alter lässt die Elastizität der Linse nach. Linsendicke und -dichte steigen an. Bei der Operation der Katarakt wird die eingetrübte Linse mit Hilfe von Ultraschall bzw. einem sogenannten Femtosekundenlaser entfernt. Dabei wird sie zunächst verflüssigt und dann abgesaugt. In den danach leeren Kapselsack wird eine Kunstlinse eingebracht, die sich im Auge entfaltet.

Moderne Kunstlinsen leisten viel, betont Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf aus Mainz

Ältere Patienten, bei denen eine Operation am Grauen Star notwendig geworden ist, sollten sich gemeinsam mit ihrem Augenarzt intensiv mit den zur Verfügung stehenden Kunstlinsen auseinandersetzen. „Moderne Intraokularlinsen ersetzen nicht nur die natürliche Augenlinse. Sie können mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet werden, die einen hohen visuellen Komfort aufweisen. Multifokale Linsen verhelfen zu einer scharfen Nah- und Fernsicht. Mit torischen Linsen können Hornhautverkrümmungen ausgeglichen werden. Mit der Wahl der richtigen Augenlinse können Patienten auf das Tragen einer Brille verzichten. „Der Graue Star ist heute kein Grund zur Sorgen mehr. Die Kataraktchirurgie ist gut planbarer und mittels High-Tec gut durchführbarer Eingriff“, betont der Mainzer Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenarzt für Neuss: Grauer Star und Frakturrisiko

Eine Operation am Grauen Star dient auch der Sturzprophylaxe, betont Augenarzt aus Neuss

Augenarzt für Neuss: Grauer Star und Frakturrisiko

Die Operation am Grauen Star kann zur Sturzprophylaxe dienen. (Bildquelle: © Erica Smit / Fotolia)

NEUSS. Der Graue Star, auch als Katarakt bezeichnet, ist in den meisten Fällen ein altersbedingtes Augenleiden. Benno Janßen, Augenarzt aus Neuss, erklärt, was es damit sich auf sich hat: „Etwa ab dem 60. bis 70. Lebensjahr trübt sich die Augenlinse durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten fortschreitend ein und verliert an Elastizität. Für Betroffene ist damit ein zunehmender Verlust an Sehfähigkeit verbunden, der sich unter anderem in erhöhter Blendungsempfindlichkeit und eingetrübter Sicht bemerkbar macht. Patienten, die einen Grauen Star nicht behandeln lassen, riskieren unter Umständen nicht nur fortschreitenden Sehverlust, sondern setzen sich dadurch einen erhöhten Sturzrisiko aus. Zudem haben Studien gezeigt, dass eine eingeschränkte Sinneswahrnehmung das Risiko für Demenz erhöht.“

Augenarzt aus Neuss: OP am Grauen Star wirkt sich in vielerlei Hinsicht prophylaktisch aus

Augenarzt Benno Janßen weiß, dass sich eine Operation am Grauen Star in vielerlei Hinsicht prophylaktisch auswirken kann. Eine große amerikanische Datenbankstudie konnte nachweisen, dass sich durch eine Katarakt-OP die Rate von Hüftfrakturen reduzieren lässt. Wie erklärt sich dieser Zusammenhang? „Durch eine Trübung der natürlichen Augenlinse nimmt die sogenannte posturale Instabilität zu. Die posturale Instabilität beschreibt die mangelnde Stabilität der aufrechten Körperhaltung. In deren Folge kann es zu Stürzen kommen, die gerade im Alter der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit sein können – Beispiel Oberschenkelhalsfrakturen.“ Die amerikanische Studie fand heraus, dass etwa die Hälfte aller Frakturen am Oberschenkelhals auf eine verminderte Sehfähigkeit zurückzuführen ist.

Zahl der Hüftfrakturen sank laut Studie nach einer Katarakt OP, schildert Augenarzt aus der Region Neuss

Die amerikanische Studie kam zu dem Ergebnis, dass sich das Risiko von Hüftfrakturen zumindest in einem geringen Umfang vermindern lässt, wenn eine Graue Star-OP mit Austausch der natürlichen gegen eine künstliche Augenlinse erfolgt ist. (Quelle: JAMA 2012; 308(5): 493-501). Die Autoren der Studie quantifizierten die Untersuchungsergebnisse: Im ersten Jahr nach der Operation sank das Risiko um 0,2 Prozent. Die Studie bezog über eine zufällige Stichprobe aus insgesamt 1,1 Millionen Krankenversicherte ab 65 Jahren mit ein, die im Zeitraum zwischen 2002 und 2009 eine Graue Star Diagnose erhalten hatten. Etwa 411.000 Patienten wurden im Zeitraum der Studie operiert. Die Untersuchung konnte nachweisen, dass vor allem Patienten in höherem Alter und mit weiteren Krankheiten von der Operation profitieren konnten.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt aus Mainz: Die kurzsichtige Gesellschaft

Warum die Kurzsichtigkeit immer mehr zunehmen wird, erklärt Augenärztin Dr. Jutta Kauffmann aus Mainz

Augenarzt aus Mainz: Die kurzsichtige Gesellschaft

Die Kurzsichtigkeit nimmt seit Jahren zu. (Bildquelle: © Delphotostock / Fotolia)

MAINZ. Schon jetzt ist die Zahl der kurzsichtigen Menschen in Deutschland sehr hoch. Experten wie die Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann zufolge wird die Zahl der Patienten mit Kurzsichtigkeit (Myopie) weiter ansteigen. Ein Grund dafür ist die dauernde Nahsicht, die viele Tätigkeiten in der modernen Arbeitswelt sowie in Schule und Studium mit sich bringen. So kam eine Studie an der Universität Mainz zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen an Kurzsichtigkeit leidet. Eine Hauptursache dafür sei die intensive und lange Nutzung von Smartphones oder mobilen Endgeräten vor allem im Kinder- und Jugendalter. Immer weniger Zeit werde im Freien und im Tageslicht verbracht. Das Erkennen von Objekten in weiterer Entfernung werde immer weniger trainiert.

Augenarzt aus Mainz stellt heraus: Die permanente Nahsicht verändert das Auge

„Das Auge ist ein lernendes Organ und stellt sich auf die dauernde Anforderung der Nahsicht ein“, erklärt Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann. Das gehe zu Lasten der Fähigkeit, entfernte Objekte scharf zu sehen. Das permanente Nahsehen ist für den wachsenden Anteil an Patienten mit Myopie in der Bevölkerung verantwortlich, weiß Dr. Kauffmann. Das Ausmaß steige mit der Dauer, die die Augen vor den elektronischen Geräten verbringen. Die Folgekosten für die Gesellschaft und die Krankenkosten seien erheblich, warnen Experten. Was geschieht beim permanenten Nahsehen mit dem Auge? Es erhält dadurch das Signal, zu wachsen. Je länger der Augapfel ist, umso höher ist die Dioptrinzahl. In der Folge entsteht eine Minderdurchblutung und eine Degeneration der Netzhaut. „Die Myopie ist auf dem besten Wege, sich zu einer echten Volkskrankheit zu entwickeln. Wir befinden uns auf dem Weg in die kurzsichtige Gesellschaft“, warnt Augenärztin Dr. Kauffmann.

Die Bevölkerung über die Gefahren der Myopie aufklären, fordert Augenarzt Kauffmann aus Mainz

Aufklärung ist wichtig, schlussfolgert der Mainzer Augenarzt. In der Bevölkerung müsse sich ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass sich die einseitige Belastung der Augen mit beständiger Nahsicht negativ auf die Augengesundheit auswirkt. Der Berufsverband der Augenärzte warnt bereits davor, dass sich die Zunahme an Kurzsichtigkeit auf bestimmte Berufe auswirken könnte. Denn Menschen mit Myopie sind beispielsweise für den Pilotenberuf nicht geeignet. Erstbewerber müssen derzeit eine Sehkraft von 100 Prozent nachweisen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenarzt (Region Neuss) über Augengesundheit und Smartphone

Was macht das Smartphone mit unserer Augengesundheit? Augenarzt Janßen aus dem Rhein-Kreis Neuss informiert

Augenarzt (Region Neuss) über Augengesundheit und Smartphone

Augenarzt Benno Janßen warnt vor ständiger Benutzung von Mobilfunkgeräten. (Bildquelle: © ra2 studio – Fotolia)

NEUSS. Was macht die ausgedehnte Smartphone Nutzung mit unseren Augen? Augenarzt Benno Janßen aus der Region Neuss weiß um die Reize der kleinen leuchtenden Mobilfunkgeräte, warnt jedoch zugleich vor der Gefahr, die durch eine überlange Nutzung von Smartphones vor allem bei Kindern und Jugendlichen entstehen kann. „Das ist in etwa so, als würde das Auge einseitig trainiert. Das permanente Sehen in der Nähe, die mangelnde Abwechslung zwischen Nah- und Fernsicht kann zu Kurzsichtigkeit führen“, schildert der Augenarzt. Einer Studie der Universität Mainz zufolge, ist die Myopie, wie Kurzsichtigkeit medizinisch bezeichnet wird, bereits jetzt weit verbreitet unter Abiturienten und Hochschulabsolventen. Etwa jeder zweite leidet danach unter dieser Fehlsichtigkeit.

Andauernde Nahsicht kann zu Kurzsichtigkeit führen, sagt Augenarzt Benno Janßen

Was ist das Problem bei der Handynutzung für die Augen? „Vor allem die Dauer“, sagt Augenarzt Janßen. Stunden- oder sogar nächtelange Handynutzung – zum Beispiel unter der Bettdecke – führe dazu, dass Kurzsichtigkeit entsteht. Wenn das Auge beständig das Signal erhält, Nahobjekte zu betrachten, wächst es dadurch. Mit wachsender Länge des Auges, steigt jedoch gleichzeitig die Dioptrienzahl. Die Folgen sind Mangeldurchblutung und Degeneration der Netzhaut. Das Dramatische dabei: Ist einmal eine Myopie entstanden, ist das nicht mehr rückgängig zu machen. Benno Janßen plädiert in diesem Kontext für mehr Aufklärung und Bewusstseinsbildung im Sinne von Vorsorge.

Warum Kurzsichtigkeit ein Problem ist, erklärt Augenarzt Janßen (Rhein-Kreis Neuss)

Menschen mit Kurzsichtigkeit können unter Umständen Probleme haben, in bestimmten Berufen zu arbeiten. Polizist, Pilot – das sind nur zwei Beispiele für Berufe, die eine Ersteinstellung von einer 100-prozentigen Sehleistung abhängig machen. Der Hinweis auf die Anforderungen in der Berufswelt kann seiner Einschätzung nach ein Anknüpfungspunkt sein, um Kinder und Jugendliche für einen gemäßigten Umgang mit dem Smartphone zu sensibilisieren. „Das Zuviel ist – wie in vielen anderen Lebensbereichen – auch bei der Smartphone-Nutzung das Problem. Auf ein ausgewogenes Training des Auges in Nähe und Ferne kommt es an“, stellt Benno Janßen heraus.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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„Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute“

Der anerkannte Düsseldorfer Augenarzt Dr. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) weist darauf hin, dass sich ein gesunder Lebensstil auch sehr positiv auf die Augengesundheit auswirken kann.

"Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Der Einfluss von Ernährung auf die körperliche und seelische Gesundheit ist allseits bekannt. Ein guter Lebensstil reduziert maßgeblich die Risiken von Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenk- und Muskelproblemen und sogar demenziellen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. „Nicht wirklich bekannt ist jedoch der Zusammenhang von Ernährung und Augengesundheit. Eine gesunde Ernährung kommt dem ganzen Körper und damit auch den Augen zugute“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de). Die Augenärzte bieten die komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren.

„Deshalb ist es für uns wichtig, Menschen bei der Vorsorge zu beraten und ihnen auch die richtigen Hinweise für eine passende und gesundheitsfördernde Ernährung und Lebensführung zu geben. Wir sind erster Ansprechpartner bei diesen Fragen“, betont Dr. Oded Horowitz. Er nennt beispielsweise den positiven Einfluss von Vitaminen auf die Augen. Wichtige Vitaminspender für die Augen sind unter anderem etwa Paprika, Karotten, Rote Rüben, Brokkoli, Feldsalat und Zitrusfrüchte. Vitamin A wird speziell für den Sehvorgang beziehungsweise für eine reibungslose Funktion der Netzhaut benötigt. Außerdem unterstützt Vitamin A die ausreichende Bildung von Augenflüssigkeit und verhindert (in Kombination mit anderen Faktoren) die Entstehung von Grauem Star. Vitamin C wiederum bindet freie Radikale und reduziert so den oxidativen Stress. Vitamin E schützt die Zellen vor den energiereichen Sauerstoffmolekülen und ist beispielsweise in Nüssen und Spargel enthalten.

Gerade grünes Gemüse liefert auch Lutein, einen Stoff, dem man eine gewisse Schutzwirkung für unsere Netzhaut nachsagt. „Neueste Forschungen haben gezeigt, dass die Gabe von Lutein auch noch im hohen Alter der altersbedingten Makuladegeneration AMD vorbeugen und abmildern kann. Daher wird es auch als Wirkstoff in Präparaten zur diätetischen Behandlung der AMD eingesetzt“, weiß der bekannte Augenarzt. Diese Wirkung belegt die Wissenschaft: Im Jahr 2010 zeigte eine Studie der University of Wisconsin-Madison mit 1800 Teilnehmerinnen, dass durch Lutein und Vitamin C das Risiko für den Grauen Star bei Frauen gesenkt werden kann. Der Augenarzt behandelt sowohl die feuchte als auch die trockene Makuladegeneration insbesondere mit der intravitrealen Medikamenteneingabe (IVOM). Dabei werden Medikamente zur Therapie in das Auge injiziert.

Besonders weist Dr. Oded Horowitz auf die negativen Auswirkungen des Rauchens hin. „Nikotin kann vielerlei Krankheitsverläufe im Auge begünstigen, direkt die hochsensiblen Nervenzellen in Netzhaut und Sehnerv schädigen und die Durchblutung des Auges verschlechtern. Rauchen, das belegen Untersuchungen, führt zu einer Verengung der Gefäße und zu einer Unterversorgung des Auges mit Sauerstoff. Das führt dazu, dass langjährige Raucher sich überdurchschnittlich häufiger Augenerkrankungen ausgesetzt sehen als Nichtraucher.“

Der Augenarzt rät daher dazu, den Lebensstil auch auf die Augengesundheit hin auszurichten. „Was für den Körper gut ist, ist auch positiv für die Augen. Dementsprechend sind eine Umstellung der Ernährung und die Rauchentwöhnung immer ratsam.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Augenarzt (Primasens): Fragen und Antworten zu Kontaktlinsen

Dr. med. Michael Butscher aus Pirmasens zu den häufigsten Fragen bei Kontaktlinsen

Augenarzt (Primasens): Fragen und Antworten zu Kontaktlinsen

Dr. med. Butscher Augenarzt aus Pirmasens beantworten die Fragen zu Kontaktlinsen. (Bildquelle: © YakobchukOlena – Fotolia)

PRIMASENS. Meist sind es beim Thema “ Kontaktlinsen“ ganz ähnliche Fragen, mit denen sich Patienten an die augenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Attila Osvald, Dr. Michael Butscher und Dr. Susanne Kleberger-Tuercke wenden. Die häufigste Frage richtet sich dabei darauf, unter welchen Umständen harte oder weiche Kontaktlinsen verwendet werden. Harte oder weiche Kontaktlinsen – diese Frage kann nur individuell auf den jeweiligen Patienten bezogen beantwortet werden. „Letztlich geht es darum, das Modell einer Kontaktlinse zu finden, das sich am besten in das Gleichgewicht des menschlichen Auges einfügt und das am meisten dazu beiträgt, dass unsere Patienten die Linsen komfortabel nutzen können“, so Augenarzt Dr. med. Attila Osvald.

Welche Kontaktlinsen zu welchem Patienten passen – das ist immer individuell

Die Wahl der richten Kontaktlinsen hängt neben weiteren Faktoren zum einen vom Nutzungsverhalten des Trägers, zum andern von der Augengesundheit und der Topographie der Hornhaut ab. Kontaktlinsen gibt es heute in ganz unterschiedlichen Modellen: als Tageslinsen, die nach dem Tragen entsorgt werden, als Monatslinsen oder als dauerhafte Sehhilfen, die täglich über einen längeren Zeitraum getragen werden können. „Für uns Augenärzte stellt sich zunächst die Frage, ist das Auge gesund und kann es sich gut an die Kontaktlinse gewöhnen. Viele unserer Patienten unterschätzen auch den Pflegeaufwand, den die Verwendung der Linsen mit sich bringt“, stellt Dr. med. Michael Butscher heraus. Kontaktlinsen müssen gekonnt eingesetzt und ordnungsgemäß mit dem richtigen Pflegemittel gereinigt werden, damit das Auge gesund und die Linse erhalten bleibt.

Augenarzt in Pirmasens: Kontaktlinsen können viele Vorteile haben

Ob beim Sport, beim Autofahren, im Schwimmbad oder bei Regen – Kontaktlinsenträger genießen im Vergleich zur Brille einige Vorteile. Sie verrutschen und beschlagen nicht und haben keinen Einfluss auf das Äußere. Doch einfach in die Drogerie gehen und die Kontaktlinse in Sehstärke ausprobieren – davor warnen die Augenärzte. „Wir empfehlen in jedem Fall eine Anpassung beim Augenarzt, um Komplikationen zu vermeiden. Werden Kontaktlinsen unsachgemäß verwendet, kann es schnell mal zu einer Infektion am Auge kommen oder zu einer unangenehmen Trockenheit. Also: Kontaktlinsen nur beim Augenarzt anpassen lassen – das sollte Ihnen ihr wertvollstes Sinnesorgan wert sein“, empfiehlt der Facharzt.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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OPTEGRA wird zu LASERMED

OPTEGRA wird zu LASERMED

Die LASERMED Augenzentren, führende Anbieter auf dem Gebiet der ophthalmologischen Chirurgie und Lasertechnologie in Berlin, übernehmen mit Wirkung zum 1. Februar 2018 die OPTEGRA MVZ GmbH in Berlin.

Die hinzugewonnene Kompetenz wird Synergieeffekte freisetzen und das Unternehmen stärken. Das Wohl der Patienten und Mitarbeiter stehen dabei im Mittelpunkt. „Die Integration der Optegra MVZ GmbH mit 30 Mitarbeitern wird in den nächsten zwei Wochen vollzogen. Wir heißen unsere neuen Mitarbeiter herzlich willkommen und freuen uns auf den gemeinsamen Weg und eine erfolgreiche Zukunft“, so der Chefarzt der LASERMED Augenzentren Dr. Thomas Pahlitzsch.

Alle Standorte der LASERMED Gruppe – Augenklinik am Wittenbergplatz, Augenklinik im Ring-Center, LASERMED Augenlaserzentrum in Hamburg sowie weitere zehn LASERMED Augenzentren in Berlin zählen zu den modernsten medizinischen Einrichtungen der Augenheilkunde und Augenchirurgie. Zum breitgefächerten Leistungsspektrum gehören: Ambulante und stationäre Operationen, z.B. des Grauen Stars (Katarakt), inkl. Femto-Laser; Diagnostik und Therapie des Grünen Stars (Glaukom); Korrekturen der Fehl- und Alterssichtigkeit: Augenlasern (PRK, LASIK, Femto-LASIK) und Linsenimplantationen (ICL, CLE); Netzhaut- und Glaskörperchirurgie, Hornhauttransplantationen, Irisrekonstruktionen, Lidchirurgie u.v.m.

Besonders stolz ist Dr. Pahlitzsch auf seine vorzüglichen Fachärzte und Mitarbeiter, welche ihn seit mehreren Jahren tagtäglich unterstützen: „Patienten der Optegra MVZ GmbH können versichert sein, auf dem gleichen hohen Niveau behandelt zu werden und von neuen medizinischen Errungenschaften zu profitieren“.

Die Eingliederung der Berliner Optegra-Zentren ermöglicht der LASERMED Gruppe, die eigenen Standorte besser miteinander zu vernetzen und die Patienten nach Schwerpunkten zu behandeln. Auf diesem Wege erlangen mehr Patienten einen schnelleren Zugang zu Behandlungsmöglichkeiten auf wissenschaftlich neuestem Stand.

Die in Berlin und Hamburg mit über 15 Einrichtungen vertretene LASERMED Augenzentren vereinen in ihren Standorten hochkarätige medizinische Expertise, modernste Technik und den neuesten Forschungsstand.

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Kontaktlinsen – Infos von Ihrem Augenarzt in Pirmasens

Ob Kontaktlinsen eine Alternative zur Brille sein können, wissen die Augenärzte aus Pirmasens

Kontaktlinsen - Infos von Ihrem Augenarzt in Pirmasens

Kontaktlinsen durch den Augenarzt in Pirmasens anpassen lassen. (Bildquelle: © SkyAce – Fotolia)

PIRMASENS. Es gibt viele Gründe, warum Menschen mit visuellen Einschränkungen gerne auf eine Brille verzichten würden. Meist sind es ästhetische Gründe, aber auch ganz praktische können dabei eine Rolle spielen. Die Augenärzte Dr. med. Attila Osvald, Dr. med. Michael Butscher und Dr. med. Susanne Kleberger-Tuercke bieten in ihrer Gemeinschaftspraxis in Pirmasens Kontaktlinsen-Anpassung an. Störend ist die Brille oftmals auch beim Sport, im Schwimmbad oder wenn man vom Kalten ins Warme kommt und die Brille anläuft. Doch bei der Anpassung von Kontaktlinsen gibt es einige Dinge zu beachten. Vor allem ist es wichtig, die Gesundheit der Augen prüfen zu lassen und sich umfassend über die richtige Verwendung der Kontaktlinsen zu informieren, damit die Linsen komfortabel getragen werden können.

Kontaktlinsen ja oder nein – es lohnt sich, diese Frage beim Augenarzt in Primasens zu klären

Nur bei einer genauen Untersuchung des Auges kann festgestellt werden, ob sich die Augen für das Tragen von Kontaktlinsen eignen. „Wer sich zur Anpassung von Kontaktlinsen zu seinem Augenarzt begibt, beugt Erkrankungen des Auges durch eine falsche oder ungeeignete Kontaktlinse vor“, betont Dr. med. Michael Butscher. Denn das menschliche Auge ist ein sehr empfindliches Sinnesorgan, das auf Fremdkörper ganz unterschiedlich reagieren kann.

Augenarzt in Pirmasens warnt vor unsachgemäßer Anwendung von Kontaktlinsen

Die Kontaktlinse muss sich in ein empfindliches Gleichgewicht am Auge einfügen. Damit sich die Linse als Sehhilfe optimal in diese Balance integrieren lässt, gibt es einiges zu beachten. Schäden durch das Tragen von Kontaktlinsen entstehen vor allem dann, wenn die Linse nicht zum Auge passt, die Anpassung nicht korrekt ist, die Pflege nicht sachgemäß durchgeführt wird oder die Tragezeit nicht eingehalten wird, also zum Beispiel eine Tageslinse länger als einen Tag getragen wird. „Wir vermessen das Auge nicht nur exakt mit modernsten medizinischen Instrumenten, sondern bieten auch regelmäßige Kontrollen an. So können wir sicherstellen, dass die Kontaktlinsen auch der dauerhafte Ersatz für die Brille bleiben“, betont Dr. Osvald.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Grauer Star – OP im Einzugsbereich Frankfurt / Wiesbaden

Augenarzt in Mainz hat sich auf die Operation des Grauen Stars (Katarakt) spezialisiert

Grauer Star - OP im Einzugsbereich Frankfurt / Wiesbaden

Der Graue Star tritt bei vielen Menschen ab dem 60. Lebensjahr auf. (Bildquelle: © flywish – Fotolia)

FRANKFURT / WIESBADEN / MAINZ. Die Operation einer Katarakt beschreibt der Mainzer Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf als ein „sicherer und unkomplizierter Routineeingriff“, der in der Regel völlig schmerzfrei ambulant durchgeführt wird. Der Linsenaustausch dauert nur wenige Minuten. Unter örtlicher Betäubung, die mittels spezieller Augentropfen erzeugt wird, wird durch einen kleinen Schnitt die natürliche eingetrübte Linse zunächst zerkleinert und dann abgesaugt. In den leeren Kapselsack wird dann die klare Kunstlinse eingebracht, entrollt und fest verankert.

Grauer Star Operation – „sicherer und unkomplizierter Routineeingriff“

Die neue Kunstlinse passt sich dem Auge wie eine natürliche Linse an und wird nicht als Fremdkörper empfunden. Eine standardisierte Nachsorge sorgt für einen sehr schnellen Heilungsprozess. „Beim Grauen Star handelt es sich normalerweise um eine Alterserscheinung, die vorwiegend ab dem 60. Lebensjahr auftritt. Die Vorteile der intraokularen Kunstlinse liegen auf der Hand. Sie hält in der Regel ein Leben lang und dabei klar und durchsichtig. Vorwiegend werden noch immer monofokale Linsen eingesetzt. Mit ihnen kann man entweder in der Nähe oder in die Ferne scharf sehen. Wer damit in die Ferne scharf sieht, wird auf eine Lesebrille nicht verzichten können. Spezielle Sonderlinsen hingegen bieten weitaus mehr und können gleich mehrere Fehlsichtigkeiten korrigieren. Gerne informieren wir über die individuellen Möglichkeiten“, so der Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf, der in seiner Praxis Patienten vorwiegend aus dem Rhein-Main Gebiet, aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt, behandelt.

Beim Grauen Star handelt es sich normalerweise um eine Alterserscheinung

Multifokallinsen beispielsweise verfügen über mehrere Brennpunkte. Scharfes Sehen in alle Entfernungen ist damit möglich – selbst im fortgeschrittenen Lebensalter. Über die Multifokallinse werden dem Gehirn Seheindrücke in der Nähe und der Ferne präsentiert. Auch können spezielle Premiumlinsen eine Hornhautverkrümmung ausgleichen. Hier kommen sogenannte „torische Kunstlinsen“ zum Einsatz, die die Abbildung verbessern. Welche Kunstlinse im Einzelfall anzuraten ist, kann nach einer eingehenden Untersuchung festgestellt werden.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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