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Lasten verteilen – Geschichte Seilwinde, Aufzug, Elevatoren

Röhren und Hebezeuge – Arbeitserleichterung durch technischem Fortschritt – Weiterbildungsveranstaltung mit Jens Hahn, Geschäftsführung Maschinenbau Hahn GmbH, Papenburg / Niedersachsen.

Lasten verteilen - Geschichte Seilwinde, Aufzug, Elevatoren

Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG, Papenburg an der Ems/Niedersachsen

Lastenverteilung dank der Seilwinde, seit dem Altertum zum Wasserschöpfen und zur Schachtförderung entstanden Aufzüge für Lasten und Personen. In Rom beförderten Aufzüge Gladiatoren und Tiere in die Arena. Reste eines Speisenaufzugs wurden in Herculaneum gefunden. Aus dem 14.Jahrhundert sind Abbildungen von Vorrichtungen bekannt, mit denen Personen emporgehoben wurden. Leonardo da Vinci skizzierte Aufzüge. Darstellungen in den Arbeiten Agricolas zeigen Ausführungen, wie sie zur Schachtförderung im Bergbau verbreitet waren.

Heute Bequemlichkeit – vielseitiger Nutzen – durch Fortschritt und Entwicklung

In den verschiedenen Industriezweigen, im Bauwesen, in Geschäfts- und Wohnhäusern kamen verstärkt erst im 19. Jahrhundert Aufzüge auf. Allerdings hat in Versailles schon zurzeit Ludwig XV. ein handbetriebener Lift zuverlässig funktioniert. Für geringe Lasten wurden handbetriebene Aufzüge lange bis ins letzte Jahrhundert betrieben, erläutert Jens Hahn, Geschäftsführung Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Aufzug: Idee und Umsetzung

Der Fahrkorb und ein gleichfalls im Fahrstuhlschacht laufendes Gegengewicht hingen an einem über eine Rolle laufenden Seil, das von Hand bewegt wurde. Bremsvorrichtungen sorgten dafür, dass der Fahrkorb am Ziel zum Halten kam. Auch Personen im Fahrkorb konnten sich emporziehen oder hinunterlassen. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass vor Erfindung der Dampfmaschine bei der Schachtförderung und bei Aufzügen Zugtiere oder Wasserräder den Antrieb bestritten. Später lösten Dampfmaschinen den Antrieb ab. Waren allerdings etwa in Fabriken Lasten nur gelegentlich und unregelmäßig zu heben, lohnte sich die Dampfmaschine nicht. Für diese Begebenheiten wurden die Aufzugantriebe mit den in den Fabrikhallen durchlaufenden Transmissionswellen gekuppelt, berichtet Jens Hahn. „Das waren keine glücklichen Lösungen, aber kostengünstig und funktionierte. Für den Wechsel aufwärts / abwärts benötigte wurden Umschaltgetriebe benötigt“, verdeutlicht Jens Hahn.

Hydraulischer Antrieb bringt Sicherheit und Zuverlässigkeit

Ab 1846 stattete William George Armstrong Aufzüge unter Anwendung von erfundenem Druckwasserspeicher – hydraulischer Akkumulator – mit hydraulischem Antrieb aus. Dieser Antrieb arbeitete zuverlässig und sicher, dass er auch zur Personenbeförderung zugelassen werden konnte. Überzeugendes Beispiel waren die zu den unteren Plattformen des Eiffelturms führenden hydraulischen Aufzüge (1889).

Elektromotoren brachten den Durchbruch

Elektromotoren schufen die Voraussetzung für vielseitig und wirtschaftlich eingesetzte Aufzüge. Den ersten elektrisch betriebenen Personenaufzug zeigte Werner Siemens 1880 auf einer Industrieausstellung in Mannheim. Werner Siemens elektrisch betriebener Personenaufzug trug Besucher auf eine 20 Meter hohe Aussichtsform, das war spektakulär und damit überzeugend, meint Jens Hahn.

Maschinenbau Hahn baut Elevatoren für Schüttgüter

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf die Herstellung von kompletten Konstruktionen im Bereich Elevatoren, sowie einzelnen Komponenten nach Vorgaben und / oder eigener Planung. „Der Elevator, auch Becherwerk genannt, ist eine vertikal laufende, energiegünstige Förderanlage für Schüttgut. Die Anlage besteht aus dem Elevatorfuß, Elevatorkopf und den Elevatorschächten, in denen der Fördergurt läuft. Ein Getriebemotor treibt den Fördergurt an. Dieser rotiert kontinuierlich um die Umlenk- und Antriebstrommel. An diesem Gurt sind Schöpfbecher befestigt, die das Schüttgut befördern.

Elevatoren: Fördertechnik für Schüttgüter

Jens Hahn erläutert, dass das Schüttgut mit dem Elevator an einem im Elevatorfuß integriertem Einlauf zugeführt und dort von den Bechern aufgenommen wird. Die Becher fahren den Weg über die Elevatorschächte nach oben zum Elevatorkopf. Dort angekommen wird das Schüttgut aus den Bechern durch die Zentrifugalkraft über einen Auswurfschacht ausgeworfen. Die leeren Becher fahren den Weg über den zweiten Elevatorschacht nach unten und kommen am Elevatorfuß an. „Die Bewegung der unterschiedlichen Güter funktioniert durch die passende Lösung des Elevators. Vor allem durch den Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik ist diese Technologie einem ständigen Wandel unterzogen. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen. Kompletten Förderanlagen für Schüttgüter wie: Getreide, Kaffee, Leguminosen, Futtermittel oder ähnliche Produkte können passgenau konstruiert und angefertigt werden“, bedankt sich Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Bildung Karriere Schulungen

Nudging – warum Treppen oder Aufzug nehmen?

Nudging in der Architektur – „Anstupsen“ um Verhalten zu ändern, das Unterbewusstsein zu stärken oder Manipulation?

Nudging - warum Treppen oder Aufzug nehmen?

Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Jeder macht es. Es ist ein fester Bestandteil des Know-hows unserer Bundeskanzlerin in ihren komplexen Verhandlungsgesprächen. Und wir erleben es im Alltag regelmäßig. Die Rede ist vonNudging, ein Synonym für anregen, lenken, formen. Durch clevere Strategien bewirken wir unbewusst Verhaltensänderungen bei unseren Mitmenschen oder werden beeinflusst. DieNudgingMethode wird in den unterschiedlichsten Branchen angewandt. Mit einem „kleinen Stoß“ wird ein bestimmtes Verhalten gefordert. Wie funktioniert das?

Einführung „Nudging“ – Wo findet sich das im Alltag?

Obst, das uns im Supermarkt zum Anbeißen beleuchtet auf Augenhöhe zum Kauf von gesunden Lebensmitteln verführt. Ein kleines Fußballtor im Urinal, das die Männer besser zielen lässt. Im Marketing ist diese Methode weit verbreitet. Der Begriff ist nicht bekannt? Die simple Übersetzung verdeutlicht wasNudgingbedeutet: vereinfacht „An stupsen“. Die aus der Politik stammende Methode zeigt Entscheidungsoptionen auf, regt an, formt und lenkt. Dabei wird ein Arbeitsprozess gezielt inGanggesetzt.

Der Diskussionsbeitrag schildert die Methode Nudging an einem einfachen Beispiel den Grundlagen der Arbeit von Bauherrn, Architekten und Bauunternehmen.Nudgingist kein Designgag, sondern ein in die tägliche Arbeit etablierter Bereich. Der Beitrag ist ein verschriftlichter Vortrag im Rahmen der Erwachsenenbildung bei der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg.

Design-Gags oder echte Ideen für eine bessere Welt

„Viele nette Nudges, die mir in den Sinn kommen, funktionieren nicht ohne ein tatsächlichen Problem welches es als Ausgangs Situation zu lösen gilt. Um Misserfolgeu verhindern und die Chance auf erfolgreiche Nudges zu erhöhen, teile ich meine eigenen Erfahrungen mit Nudging“, begrüßt Heiko Brunzel die Diskussionsrunde.

Was ist Anstupsen / Anstoßen?

„Was ist das Anstupsen. Es gibt verschiedene Definitionen vonNudging, die eine umfassender als die andere. Aber die Grundidee ist wie folgt:Nudgingakzeptiert die Autonomie des Menschen. Um Menschen zu ermutigen, Entscheidungen zu treffen, die zu ihrem eigenen Vorteil und/oder zugunsten des Staates oder der Gemeinschaft sind.

Es antwortet auf die Herausforderung einer Welt in der wir überall und ständig Entscheidungen unbewusst treffen. Oft sind wir mit den Gedanken in der nächsten Besprechung oder beim Einkaufszettel, wenn wir den Weg zur U-Bahn entscheiden oder den Schokoriegel auswählen. Wir denken nicht gründlich über jede kleine Entscheidung nach. Unsere Aufmerksamkeit wird an anderer Stelle benötigt.

Um vernünftig gute Entscheidungen zu treffen, verwenden wir Signale aus der Umwelt und Faustregeln. Diese Art der Entscheidungsfindung ist empfindlich gegenüber den Einflüssen des Wahlkontexts – der Art und Weise, wie die Umgebung eingerichtet wird, der Reihenfolge, in der die Wahlmöglichkeiten angeboten werden. Eine gute Voraussetzung für effektives Nudging! Das anpassen des Wahlkontextes ermöglicht uns den Schub in die richtige Richtung zu geben. Wie lassen sich vernünftige, arbeitende Nudgesherstellen?

Ein Beispiel für erfolgreiches Nudging aus der Architektur ist das klassische Urinal. Es ermöglicht dem Benutzer durch Anleitung den Reinigungsaufwand zu verkleinern.

Das lässt sich auf Eingangsgestaltungen und Treppen übertragen. Im besten Falle sind diese einladend und ungefährlich.

Da menschliches Verhalten von vielen Faktoren beeinflusst wird, ist nicht vorher zu sagen, wie eine bestimmte Intervention verlaufen wird. Es gibt keine einzige Formel oder Patent zur Anwendung. Beim Nudging geht es darum, Dinge auszuprobieren und zu schauen, was funktioniert und was nicht. Es besteht die Möglichkeit die Anzahl der Versuche, vor dem Erfolg, zu begrenzen. Heiko Brunzel erläutert einen Leitfaden in fünf Schritten. Sie sind simpel und basieren auf der wissenschaftlichen Methode.

1. Was ist das Problem und was ist das Ziel?

Der erste Schritt zu einem effektiven Ansatz/Nudging, ist, zu definieren, welches Problem zu lösen gilt. Das ist grundlegend. Definieren bedeutet, das Beschreiben des gewünschten Verhaltens, das Ziel. Überprüfen Sie, ob das Verhalten, ein tatsächliches Problem in der speziellen Situation ist, in der Sie Ihr Nudging platzieren werden.

Ein Beispiel aus dem Bereich der Gesundheitsfürsorge: wissenschaftlich wurde untersucht, wie sich die Umgebung, die die Treppe hinaufführt, auf die Menge der Besucher, die die Treppe nehmen, auswirken. Die Ausgangssituation war, dass drei Viertel der Besucher den Aufzug in einem bestimmten Gebäude nahmen. Das verbraucht viel Energie, was schlecht für die Umwelt ist. Darüber hinaus sind die Treppen (für die meisten Menschen) gesünder, körperliche Bewegung. Das Beispiel spielt in einem Gebäude, in dem im Ersten Stock die Besucher eine Arztpraxis aufsuchen. Für körperlich eingeschränkte Personen zum Beispiel Rollstuhlfahrer, ist der Fahrstuhl unerlässlich. Treppenlaufen ist ansonsten gesund und fördert die Gesundheit.

Wie zum Treppenlaufen überzeugen? Auf den ersten Blick, ein Dilemma. „Wie schaffen Sie es bestimmte Menschen unbewusst zu motivieren, den für sie besten Weg/die Treppe zu nehmen? Eine gute Ausgangssituation für effektives Nudging.“

2. Welche psychischen Prozesse spielen bei diesem Verhalten eine Rolle?

Wenn das Problem und Ziel klar definiert wurde, ist es nützlich, zu identifizieren, welche psychologischen Prozesse eine Rolle bei dem Verhalten spielen, das geändert werden soll. Zielführende Frage ist, warum Menschen ein bestimmtes Verhalten zeigen oder nicht zeigen. Das sind wichtige Informationen für ein effektives Nudging. Mögliche Fragen sind:

Was motiviert Menschen in dieser Situation?
Entscheiden sie sich für Autopilot oder denken sie, bevor sie handeln?
Welche Vorurteile spielen in dieser Situation eine Rolle?
Welchen Einfluss hat das Verhalten anderer?

Werden solche Fragen nicht gestellt, ist zwar ein Super-kreativer, gutaussehender Nudge entworfen, der aber nicht funktioniert, weil der Fokus auf die falschen psychologischen Prozesse konzentriert wurde. Es ist unmöglich alle psychologischen Prozesse hinter bestimmten Verhaltensweisen herausfinden.

Vielleicht ist in diesem Schritt das Nudging nicht die Richtige Alternative für das Erreichen des Verhaltens, diese Überlegung darf nicht fehlen. Strafen oder Belohnungen zu verwenden ist eine andere Möglichkeit. Die am besten geeignete Situation zum Anwenden vonNudgingist, wenn eine Lücke zwischen Absicht und Verhalten besteht. Menschen haben die Absicht, das Richtige zu tun, tun es am Ende nicht. Ein Beispiel ist jemand, der meint, „Naturschutz ist wichtig“ und gleichzeitig das Licht anlässt oder anstatt die naturschonende Fahrradmobilität das Auto bevorzugt. Wichtig ist herauszufinden, was das „Etwas“ ist, das sicherstellt, dass die Absicht nicht zum Handeln führt – im oben erwähnten Beispiel, weil der Lichtschalter an einem unlogischen, nicht sofort sichtbaren Ort ist – müssen die obigen Fragen gestellt werden.Nudgingwird schwieriger, wenn Menschen bewusst das Verhalten wählen, das verhindert werden soll. Damit ist es unwahrscheinlich, dass ein kleiner Stoß in die richtige Richtung/Nudging einen Effekt haben wird.

3. Gestaltung des „Anstupsens“

Das Problem ist herausgearbeitet, das Ziel festgelegt und geprüft, was steht im Weg? Heiko Brunzel ergänzt: „Der Architekt wünscht die Benutzung der Treppe.“ Für die Gestaltung des Nudging sind neue Ideen nötig. Leichter gelingt die Gestaltung, Dinge, die sich bewährt haben, zur Anwendung gebracht werden. Auch imNudgingwird das Rad nicht zwingend neu erfunden. Das gilt bei der Entwicklung eines Anstoßes unter ständiger Berücksichtigung an die psychologischen Prozesse. Konzentration dabei liegt nicht auf ein „cooles“ Aussehen. „Natürlich funktioniert ein gutaussehender Anstoß besser als ein ungeschickter. Aber Design ist im Fall vonNudginggrundsätzlich kein Ziel, sondern ein Mittel, um Effektivität zu erreichen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Jedes Detail in der Umgebung hat Auswirkungen darauf, was Menschen tun. So ergab eine Studie zum Energieverbrauch von Haushalten, dass die Hinzufügung von (positiven und negativen) Emoticons zu den Informationen über den relativen Energieverbrauch im Vergleich zum Nachbarn für die Reduzierung des durchschnittlichen Energieverbrauchs wesentlich war. Aber kleinere Details wie Farbe, Form und genaue Platzierung des Anstoßes sind entscheidend.

4. Testen und bewerten des Anstoßes

Der logische nächste Schritt besteht darin den Anstoßtest und die Operation auszuwerten. Es macht keinen Sinn, anzuwenden, was nicht funktioniert. Das Nudging läuft Gefahr, viel Zeit, Geld und Möglichkeiten zu verlieren. Wichtig ist in jedem Fall eine Messung vorzunehmen, bevor der Schubs initiiert wird und eine weitere Messung, während des Nudging Versuchs. Berechnung der Differenz um den Erfolg ein zu ordnen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, darüber nachzudenken, welche Informationen für die Sammlung noch relevant sind. Diese zusätzliche Information helfen zu erklären, warum ein Schubs funktioniert oder nicht. Dies ermöglicht bessere Chancen für Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. Um in dieser Phase Verbesserungen zu erzielen ist es nötig so lange zu testen, bis der perfekte Anstoß für einen Mega-Hit geschaffen wird, verdeutlicht Heiko Brunzel.

5. Manipulation durchNudging?

Die Menschen legen großen Wert auf ihre Freiheit oder Autonomie. Ein geäußertes Argument gegen die Verwendung vonNudging(Nudgingdurch die Regierung wird stark kritisiert) ist, dass es manipuliert, bestimmte Entscheidungen zu treffen und somit die Autonomie beeinflusst.Das ArgumentmachtSinn, sobald die Aussendung nicht von der Umwelt stattfindet, um bestimmte Entscheidungen zu treffen, und ein Anstupsenein manipulierendes Steuerungselement in die Umgebung bringt.
Aber das ist nicht der Fall, wir werden ständig vom Wahlkontext gesteuert und beeinflusst. Selbst wenn Entscheidungen getroffen werden, die nichts in den Auswahlkontext ändern, sind sie verantwortlich, in welche Richtung die Leute geschickt werden. Ein Schubs/Nudging in die richtige Richtung scheint positiv zu sein. Wenn Autonomie als fähig definiert wird, in Übereinstimmung mit dem Wünschen zu handeln, dass das An stupsen/Nudging in vielen Fällen die Autonomie stärkt. „Anscheinend sind wir nicht in der Lage, die für uns optimale Wahl zu treffen. Nudging hilft uns, im Einklang mit unseren tieferen Absichten zu handeln und somit unsere Autonomie zu stärken. Ich denke, dass das Nudging in Bereichen wie Gesundheit und Nachhaltigkeit eine unschuldige Intervention ist. Wichtig isteine Transparenz über Ihre Absichten zu schaffen. Wenn Menschen wissen und erfahren, dass sie „manipuliert“ werden, ist ihre Autonomie weniger betroffen, weil sie über alle Informationen verfügen, die sie für eine autonome Entscheidung benötigen.Nudgingist für das Gemeinwohl“, meint Heiko Brunzel.

6. Lösung – wann nehmen die Menschen Treppen und nicht den Aufzug

Die Lösung der Ausgangsfrage liegt auf der Hand: die Menschen gehen nach Betreten eines Hauses in Blickrichtung weiter. Durch die Gestaltung von Licht, gleichförmigen Boden zwischen Eingangsbereich und Treppe, eine Beschilderung Richtung Treppe stärkt die Orientierung und durch die erfolgreiche Anordnung von Treppen und Aufzügen gelingt dasNudgingRichtung „Treppenlaufen“.

„Wer glaubt ein simples Schild reicht, der irrt. So funktioniert wederNudgingnoch menschliches Verhalten. Wir folgen zum größten Teil unserem Unterbewusstsein. Dieses reagiert unteranderem auf Beschaffenheit des Lichts und des Raumes. Von solchen natürlichen, menschlichen Eigenschafften lebt des längeren Prozesses der Lösungsfindung beim Nudging.“ beendet Hans Heiko Brunzel unter tosendem Applaus seinen Vortrag über Nudging in der Architektur.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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16727 Velten
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Vestner Aufzüge agiert als Vorreiter für mehr Sicherheit und Fahrkomfort für Aufzüge

Vestner Aufzüge agiert als Vorreiter für mehr Sicherheit und Fahrkomfort für Aufzüge

(Mynewsdesk) München, 27. September 2016. Ab dem 1. September 2017 gilt für alle neuen Aufzüge die EU-Norm EN 81-20/50. Sie bringt noch mehr Sicherheit und Fahrkomfort in europäische Aufzüge. Ein Jahr bevor sie gesetzlich verbindlich wird, setzt die Vestner Aufzüge GmbH diese weitreichende Norm bereits um. Seit dem 1. Juni 2016 verkauft das mittelständische Familienunternehmen sein neues Modell „Advance 5“ nur noch gemäß der neuen Vorschrift. Ab dem 1.10.2016 ist die komplette Produktpalette der Vestner Aufzüge GmbH darauf umgestellt.

Die wichtigsten Änderungen der neuen Norm EN 81-20/50: Durch den erhöhten Brandschutz sind die Aufzugkabinen sind jetzt noch resistenter gegen Feuer. Stärkere Kabinenwände und Türen bescheren den Nutzern mehr Sicherheit und eine ruhigere Fahrt. Ein engmaschigerer Lichtvorhang verhindert das Einklemmen von Fingern im Türbereich noch zuverlässiger. Die hellere Kabinenbeleuchtung verringert die Stolpergefahr, insbesondere bei Menschen mit verminderter Sehfähigkeit. Aber auch das Wartungspersonal profitiert durch vergrößerte Sicherheitsräume auf dem Dach des Fahrkorbs und in der Schachtgrube, eine hellere Schachtbeleuchtung sowie eine Inspektionssteuerung in der Schachtgrube.

Damit ist die Vestner Aufzüge GmbH erneut Vorreiter im Bereich Sicherheit und Fahrkomfort. „Als Qualitäts-führer in Deutschland und Österreich stellen wir uns der Verantwortung, Sicherheitsupdates zum Schutz unserer Nutzer und unserer Techniker schnellstmöglich umzusetzen“, sagt Simon Vestner,Geschäftsführer der Vestner Aufzüge GmbH. „Daher haben wir unsere Investitionen zuletzt darauf konzentriert, unseren gesamten Produktionsprozess von Forschung über Material bis zu unserenLieferanten auf die neue Aufzugsnorm anzupassen.“

Für die Kunden der Vestner Aufzüge GmbH bietet diese vorzeitige Umsetzung der neuen Aufzugsnorm zahlreiche Vorteile: Neu installierte Anlagen erfüllen bereits jetzt einen Sicherheitsstandard, den andere Anbieter gegebenenfalls erst bei einer Aufzugs-modernisierung realisieren können. Hinzu kommt ein weiterer Vorteil: Bei Bauverzögerungen, die das Installieren der Aufzugsanlage bis zum 31. August 2017 verhindern, kann ein nach alter Norm geplanter und eingebauter Aufzug nicht mehr gesetzeskonform in Verkehr gebracht werden. „Es soll keiner unserer Kunden Gefahr laufen, dass sein Produkt im Fall von unverschuldeten Bauverzögerungen nicht vom TÜV abgenommen wird, da er nicht dem Stand der Technik entspricht“, begründet Simon Vestner die frühzeitige Umsetzung der EU-Norm EN 81-20/50.

In diesem Zusammenhang übernimmt die Firma Vestner Aufzüge für ihre Kunden auf Wunsch auch die komplette Dokumentation zur Betriebssicherheits-verordnung. „Wir gewährleisten damit, dass der Kunde die Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung vollumfänglich erfüllt und keine weiteren gesetzlichen Haftungsrisiken auf sich nimmt“, so Geschäftsführer Simon Vestner.

Über die neuen europäischen Aufzugsnormen:

Die neuen Normen EN 81-20 und EN 81-50 wurden 2014 vom Europäischen Komitee für Normung CEN verabschiedet. Sie sind bereits gültig, werden aber erst zum 1. September 2017 verbindlich. Sie lösen dann die Normen EN 81-1 und EN 81-2 ab. Bis dahin sind sowohl die bisherigen als auch die neuen Normen gültig. Beide Normen betreffen sowohl Personen- als auch Lastenaufzüge. Die EN 81-20 definiert die Vorgaben für die Konstruktion und die technischen Eigenschaften von Aufzügen. Sie schreibt auch vor, welche Randbedingungen beim Einbau von Aufzügen zu beachten sind. Die EN 81-50 legt fest, wie der Test von Komponenten und die Prüfung von Aufzügen zu erfolgen hat.

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Redaktion München
Zugspitzstraße 140
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Über die Vestner Aufzüge GmbH

Das 1930
gegründete Unternehmen mit Sitz in Dornach bei München wird in der 2.
und 3. Familien-generation von Paul und Simon Vestner geführt. Mehr als
10.000 Kunden in Europa und Neuseeland profitie-ren von wirtschaftlichen
Systemlösungen, richtungs-weisender Technik und professionellem Service
der 400 engagierten Mitarbeiter. Die Vestner Aufzüge GmbH ist zudem
Hauptförderer der European Space Elevator Challenge. Dabei entwickeln
Nachwuchswissenschaftler der Technischen Universität München einen
Aufzug, der einmal den Zugang zum Weltraum revolutionieren soll.

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Überzeugen in 60 Sekunden – Elevator Speech spart Zeit und Geld

Modernes Bewerberverfahren

Immer mehr Unternehmen nutzen den Elevator Speech, um ihr Unternehmen oder ihre Produkte zu präsentieren. Das spart Zeit und Geld. Der Begriff kommt aus der englischen Sprache. Die Idee dahinter: Man tut so, als ob man in einen Aufzug steigt (engl. elevator) und während man in den vierten Stock fährt hat man 60 Sekunden Zeit, seinen Gesprächspartner von sich zu überzeugen. Wenn sich der Lift öffnet, dann ist die Sprechzeit vorbei und man ist hoffentlich nicht nur im richtigen Stockwerk angelangt sondern auch am beruflichen Ziel.
Wie das geht? Was dazu gehört? Was ist wichtig? All das lernen Sie bei Marita Michel, Coach für Kommunikation in Wiesbaden. Als Führungskraft im Personalwesen trainiert sie auf Basis von Theorie und vielen praktischen Übungen, wie man in ganz kurzer Zeit sein Unternehmen vorstellt und so moderne Nachwuchsrekrutierung erfolgreich umsetzt. Überzeugen in 60 Sekunden
Umgekehrt nutzen auch viele Firmen den Elevator Speech bei sogenannte Speed-Dating-Börsen, um zum Beispiel ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Hier werden die Bewerber geben, sich in 60-90 Sekunden kurz zu präsentieren. Ausführliche schriftliche Bewerbungsmappen sind damit überflüssig. Das stellt eine große Herausforderung an die Bewerber dar.
Auch hier bietet Michel mit ihren Seminaren Hilfe. Sie trainiert die Teilnehmer nicht nur inhaltlich sondern auch hinsichtlich Körperhaltung und Rhetorik.
Wenn auch Sie lernen wollen, wie Sie in 60 Sekunden Ihren neuen Chef, Ihren Vorgesetzten von einer Beförderung oder Nachwuchstalente von Ihrem Unternehmen überzeugen, informieren Sie sich unter 01722805944 oder mm@mmpr-coaching.de und nutzen Sie bis 31. Oktober das Eröffnungsangebot von Michel in Wiesbaden.

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

Kontakt
Marita Michel Coaching für Kommunikation
Marita Michel
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
01722805944
mm@mmpr-coaching.de
http://mmpr-coaching.de

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Barrieren abbauen, Wohnkomfort erhöhen

Der Einbau eines Aufzugs bringt für alle Altersklassen Vorteile

Barrieren abbauen, Wohnkomfort erhöhen

Nicht nur für Menschen mit Behinderungen und Senioren ist das Thema Barrierefreiheit interessant. (Bildquelle: epr/Ammann & Rottkord)

(epr) Wer das Wort Barrierefreiheit hört, denkt in der Regel zunächst an speziell aus- oder umgebaute Immobilien für ältere oder körperlich beeinträchtigte Mitbürger. Und legt das Thema dann erstmal wieder ad acta, weil es ihn augenscheinlich nicht betrifft: bis zum nächsten Umzug in den fünften Stock, dem nächsten Großeinkauf oder dem nächsten Transport eines Kinderwagens – natürlich alles in nicht barrierefreie Wohnungen ohne Aufzug. Vielleicht könnte es da ja doch auch den ein oder anderen Vorteil für körperlich unbeeinträchtigte Menschen in jedem Alter geben?

Das Thema Barrierefreiheit ist schon lange nicht mehr nur für Senioren und Menschen mit Behinderungen interessant, denn ein bodenebener Zugang in Form eines Aufzugs bringt für alle Altersklassen einen erheblichen Komfortgewinn. Zusätzlich kann er den Leerstand in Mietobjekten verhindern und steigert gleichzeitig den Wert des Gebäudes. Also ist sein Einbau auch ein gutes Argument für jeden Vermieter. Das Design ist mittlerweile so hochwertig, dass ein Fahrstuhl oft schon dort angeschafft wird, wo er noch gar nicht notwendig ist. Die individuelle Auswahl von Besonderheiten wie komplette Verglasung, Farbe und Art des Fußbodenbelags spielen dabei eine große Rolle. Der Trend geht damit eindeutig zu optisch ansprechenden Aufzügen, um den Wohnkomfort zu verbessern. Die Firma Ammann & Rottkord ist einer der größten Anbieter in diesem Bereich in Deutschland. Ihre Plattformaufzüge mit Spindelantrieb werden zu 52 Prozent in Privat- und Mehrfamilienhäusern sowie zu 48 Prozent in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Altenheimen oder Museen eingesetzt. Sie sind sowohl für innen als auch außen geeignet und in verschiedenen Größen erhältlich – je nach Bedarf und Anforderung.

Ein Plattformaufzug kann eine Last von 400 Kilogramm in eine maximale Höhe von 13 Metern mit bis zu sechs Haltestellen transportieren. Für den Betrieb ist kein zusätzlicher Maschinenraum erforderlich, da die gesamte Technik direkt in der Anlage installiert ist. Ebenso bedarf es keines separaten Aufzugsschachts, da es sich um eine selbsttragende Schachtkonstruktion handelt. So bleiben, neben den geringen Betriebskosten, auch die Anschaffungskosten in einem angemessenen Rahmen. Mehr unter www.ammann-rottkord.de oder unter www.homeplaza.de.

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

Kontakt
Faupel Communication GmbH
Frank Wälscher
Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
0211-74005-0
f.waelscher@faupel-communication.de
http://www.easy-pr.de

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Der Hauer Elevatorshop präsentiert sich im neuen Gewand

Ersatzteile clever suchen, einfach finden!

Der Hauer Elevatorshop präsentiert sich im neuen Gewand

Suchmaske-Rolle: Vielfältige Auswahlmöglichkeiten für das schnelle Finden sämtlicher Ersatzteile.

Karlsruhe, 18. Dezember 2014: Ab sofort ist der „Elevatorshop“ , das Aushängeschild des Familienunternehmens Hauer GmbH, in einem neuen Outfit unterwegs. Klares Design und eine deutlich umfangreichere und komfortablere Suchfunktion erwarten den Besucher. Kai Besemer, seit Januar 2014 Geschäftsführer des Unternehmens, zum neu gestalteten Shop: „Auch wenn die Nutzeroberfläche eine Umstellung bedeutet – wer das neue System ausprobiert hat, ist von der einfachen und effektiven Suche schlichtweg begeistert“.

Direkt auf der Startseite finden sich Empfehlungen und Angebote, Top Produkte und Neuerungen im Programm. Die Baumstruktur der Suchfunktion, die im Katalog und der App bereits Verwendung findet, ist jetzt auch in der neuen Website realisiert. Man ist mit wenigen Klicks und ohne umständliche manuelle Eingaben schneller am Ziel.

Die neue Suchfunktion ist im Markt einmalig und bietet verschiedene Ansatzpunkte für den Start der Suche. Der Einstieg erfolgt entweder über Auswahl der Marke (Hersteller, z. B. „Schindler“), der Kategorie (wo ist das Teil lokalisiert? z. B. „Schiebetür“), der Artikelbezeichnung (z. B. „Rolle“) oder der Typenbezeichnung (Schlagwörter z. B. „Schindler QKS8“). Vom Startpunkt aus wird die Suche einfach immer weiter eingegrenzt, bis das gewünschte Ersatzteil gefunden ist. Hierbei werden zu jeder Auswahl, die man trifft, die möglichen Attribute und Maße angegeben. So wird die Suche immer mehr verfeinert, bis nur wenige Teile (oder im Idealfall ein Teil) zur Auswahl stehen.

Ein Such-Beispiel des Ersatzteils „Rolle“

– Die Suche nach dem Produkt „Rolle“ (ein Klick in die linke Leiste) ergibt 737 Treffer
– Ein Klick in die Kategorie „Schiebetür“ grenzt die Produkte auf 485 Treffer ein
– Im Pull-down Fenster kann nun gewählt werden:
* Rillenform (Lauffläche gerade oder gewölbt, Rechteckrille, Rundrille, V-Rille)
* Achse (mit oder ohne Achse)
* Maße in mm
– Bei Eingabe von
* Rillenform V-Rille bleiben noch 22 Treffer übrig.
* Wird nun das Maß 80 mm – 100 mm eingegeben, reduzieren sich die Treffer auf 6 Stück
– Anhand der detaillierten Bilder lässt sich aus den 6 möglichen Rollen ganz leicht die richtige Rolle identifizieren.

Je mehr Angaben man zur Verfügung hat, desto schneller wird man fündig. Am besten ist es natürlich, wenn der Hersteller des Aufzugs bekannt ist, so ist man noch schneller am Ziel. Aber selbst scheinbar schwierige Fälle lassen sich anhand der Eingrenzungsmöglichkeiten kinderleicht und treffsicher identifizieren.

Neu ist auch die personalisierte Anmeldung. Der Login erfüllt die neuesten Sicherheitsstandards, der Teilnehmer muss sich lediglich einmal neu anmelden. Hat sich der Teilnehmer eingeloggt, hat er die Möglichkeit bis zu 100 Lieferadressen anzulegen. Eine weitere sehr nützliche Funktion: Schon abgewickelte Bestellungen werden gespeichert und können jederzeit erneut eingesehen werden.

Sollte trotz allem das benötigte Ersatzteil nicht aufzufinden sein, stehen dem Kunden die Mitarbeiter vom technischen Service weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung.

Parallel zur Schaltung der neuen Website hat Hauer den ersten Newsletter herausgebracht. Mit den „Elevatorshop-News“ ist man immer auf dem neuesten Stand. Hier erfahren die Leser aus erster Hand, was es Neues aus der Aufzugsbranche, der Firma Hauer und dem Elevatorshop gibt. Die An- und Abmeldung erfolgt über die Website ganz unproblematisch. „Mit dem neuen Onlineshop steht unseren Kunden ein effizientes Werkzeug zur schnellen und genauen Ersatzteilbeschaffung zur Verfügung. Hauer hat damit in der Branche erneut neue Maßstäbe gesetzt“, sagt Geschäftsführer Besemer.

1997 wurde die hauer GmbH als neutrales Handelsunternehmen für Aufzugersatzteile gegründet. Der Servicegedanke: Aufzugersatzteile unterschiedlicher Hersteller in einem einzigen, standardisierten Katalog zusammenzufassen, dazu ein umfangreiches Lager aufzubauen und sämtliche Ersatzteile prompt zu liefern. hauer entwickelte mit dem „Elevatorshop“ eine eigene, ausgeklügelte Systematik zur Identifizierung von Aufzugteilen. Über 11.000 Ersatzteile von 25 Herstellern sind in einer Datenbank mit Bildern und Maßskizzen erfasst.
Die Kunden sind über 730 Aufzugunternehmen in Europa und darüber hinaus. Mit 14 Mitarbeitern erwirtschaftet hauer einen Jahresumsatz von ca. 7 Mio Euro (2012).
Im Präsenzlager in Karlsruhe hält hauer weit über 7.000 Original-Ersatzteile für Aufzüge und Rolltreppen zur sofortigen Lieferung bereit.

Firmenkontakt
hauer GmbH
Kai Besemer
An der Raumfabrik 31 A
76227 Karlsruhe
+49 (0)721 94 795 0
kai@elevatorshop.de
http://www.elevatorshop.de

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ViATiCO Strategie und Text
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Immobilien Bauen Garten

Komfortables Wohnen

Mobil nach oben: Butz & Neumair präsentiert Home-Aufzugsystem auf neuer Website

Bergkirchen, 8. Mai 2014 – Schwere Einkäufe, Möbeltransporte oder die zunehmende Bewegungseinschränkung im Alter – es gibt viele Gründe, die eine Treppe im Eigenheim zum unüberwindbaren Hindernis werden lassen. Abhilfe schaffen die Aufzugsysteme von Butz & Neumair: Sie sind individuell planbar und damit an jeden Einrichtungsstil anpassbar, wartungsarm, energieeffizient und durch ihre Serienfertigung deutlich kostengünstiger, als man es für einen Privataufzug vermuten würde. Seit kurzem präsentiert der bayerische Aufzugspezialist seine smarten Systeme für Ein- und Zweifamilienhäuser auf einer neuen Website. Sie trägt den sprechenden Titel www.mobil-nach-oben.de und zeigt auf einen Blick, welche Vorteile der Einbau eines Home-Aufzugs für Immobilienbesitzer mit sich bringt.

Wer über ein mehrstöckiges Eigenheim verfügt, kennt das Problem: Die Treppe, die Keller, Erd- und Obergeschoss miteinander verbindet, kann bisweilen regelrecht lästig sein. Regelmäßig müssen Einkäufe, Wäschekörbe und Alltagsgegenstände mühsam über alle Stockwerke hinweg transportiert werden. In manchen Privathaushalten ist die Treppe gar ein unüberwindbares Hindernis – beispielsweise wenn dort ein Rollstuhlfahrer wohnt. Ebenso ältere Menschen stehen vor einer Herausforderung: Wer in Häusern mit Treppen lebt, hat es bei zunehmender Bewegungseinschränkung schwer und ist einem hohen Sturzrisiko ausgesetzt. All diese Szenarien zeigen, dass auch in den eigenen vier Wänden der Einbau eines Aufzugs absolut sinnvoll sein kann. Der bayrische Aufzugspezialist Butz & Neumair hat das seit langem erkannt und ein Aufzugsystem entwickelt, das präzise auf den Bedarf von Ein- und Zweifamilienhäusern zugeschnitten ist.

Um Immobilienbesitzer noch besser über die Vorteile seiner Home-Aufzüge zu informieren, hat Butz & Neumair kürzlich eine neue Website an den Start geschickt: www.mobil-nach-oben.de. Auf einen Blick können sich Interessenten ein Bild davon machen, wie ein B&N Home Privataufzug technisch funktioniert und welche Gestaltungsmöglichkeiten es gibt. Sprechende Bilder und Fotostrecken untermalen die sachlichen Informationen und geben unter Anderem einen Eindruck von den Einbaumaßnahmen. Auch Planungsunterlagen können auf der Seite direkt heruntergeladen werden. „Es war uns bei der Website-Gestaltung wichtig, ein Portal zu schaffen, das alle Fragen rund um das Thema Home-Aufzug kompetent und übersichtlich beantwortet. Wir freuen uns, dass die Seite schon jetzt so gut angenommen wird“, so Jürgen Neumair, Geschäftsführer von Butz & Neumair.

Die neue Website bringt es auf den Punkt: Der Einbau eines B&N Home Privataufzugs lohnt sich aus vielen Gründen. Überzeugend sind vor allem die durch Serienfertigung relativ günstigen Anschaffungskosten bei gleichzeitig umfassenden Design-Auswahlmöglichkeiten. 35 Modellvarianten sorgen dafür, dass sich jeder Aufzug perfekt in sein Wohnumfeld einpassen lässt. Da für die Montage keine Schachtgrube benötigt wird, ist die Installation meist schon binnen einer Woche zu bewältigen. Und schließlich überzeugen auch die niedrigen laufenden Kosten: „Der Energieverbrauch ist kaum größer als der eines Haartrockners und dank strenger Fertigung nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/CE fallen mit einem B&N Home Privataufzug nur ein Viertel der üblichen Wartungskosten für Aufzüge an“, erläutert Jürgen Neumair. Bildquelle: 

Von Leopold Neumair 1983 gegründet, befindet sich Butz & Neumair, Premiumpartner im Aufzugsbau, in familiärer Hand und wird heute von Jürgen Neumair geleitet. Das Unternehmen ist bei Beratung, Planung, Wartung, Reparatur und Störungsbeseitigung in Deutschland und Österreich kompetenter und innovativer Partner für Privathaushalte, Öffentliche Einrichtungen und Mittelständische Unternehmen. Am Standort Bergkirchen werden in der hoch modernen Halle alle Aufgaben zentral gesteuert, um Kundenwünsche besser umsetzen zu können.

Butz & Neumair GmbH
Jürgen Neumair
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85232 Bergkirchen
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Aufzug statt Treppe: Der Vestner- homelift erleichtert das Alter daheim

Die Vestner Aufzüge GmbH präsentiert ihren kostengünstigen und kompakten Aufzug für den demografischen Wandel vom 6. bis 8. Mai 2014 auf der Fachmesse „Pflege und Reha“ in Stuttgart erstmals der Öffentlichkeit

Aufzug statt Treppe: Der Vestner- homelift erleichtert das Alter daheim

Der Vestner Home-Lift lässt sich vom Handwerker bei jedem Eigenheim ein- oder anbauen.

München/Dornach, 06. Mai 2014. In den eigenen vier Wänden mobil trotz Alter und Pflege, diesen Vorteil bietet der neue Vestner-homelift allen Eigentümern, die möglichst lange daheim leben möchten. Auf der Fachmesse „Pflege und Reha“, die vom 6. Bis 8. Mai in Stuttgart stattfindet, präsentiert die Vestner Aufzüge GmbH aus Dornach bei München ihren kostengünstigen und kompakten Aufzug für den demografischen Wandel erstmals der Öffentlichkeit (in Halle 4, Stand A44).

Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit erhalten
„Wir entwickeln uns in eine Gesellschaft der älteren Menschen. Dem tragen wir mit unserem neuen Vestner-homelift Rechnung, denn er bietet besonders für die ältere Generation Lebensqualität pur“, so Paul Vestner, Geschäftsführer der Vestner Aufzüge GmbH. „Mit diesem Lift bleiben Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit in der gewohnten Umgebung erhalten, egal ob man nur Einkäufe oder den Wäschekorb bequem in eine andere Etage transportieren oder mit dem Rollstuhl von Stockwerk zu Stockwerk fahren möchte. Die gewonnene Selbstständigkeit erspart auf jeden Fall vielen Menschen den sonst möglicherweise notwendigen Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim.“

Aus zahlreichen Umfragen ist bekannt, dass die meisten Bürger möglichst lange im eigenen Zuhause leben wollen, dies betrifft sowohl Wohneigentümer als auch Mieter. Darum erfreut sich auch die häusliche Pflege großer Beliebtheit. Allerdings sind laut einer Untersuchung des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen derzeit erst ein Prozent der rund 39 Millionen Wohnungen in Deutschland auf die Bedürfnisse von Senioren ausgerichtet.

Der bauliche Aufwand ist minimiert
Für einen pflegebedürftigen Menschen ist die Treppe oder ein Treppenlift ungeeignet, da er im Rollstuhl bewegt werden muss. Muss im Haus eine Treppe ins Obergeschoss überwunden werden, stellt der neue Vestner-homelift eine spürbare Erhöhung der Lebensqualität in den eigenen vier Wänden dar. Der klassische Personenaufzug wurde von den Vestner-Ingenieuren maßgeschneidert für das Eigenheim. Er bietet Hausbesitzern und Architekten größtmögliche Planungsfreiheit – sowohl durch seinen geringen Platzbedarf als auch sein gegenüber herkömmlichen Personenaufzügen deutlich reduziertes Gewicht. Er kann Innen eingebaut oder Außen angebaut werden.

Der maschinenraumlose Antrieb und eine geringe Bodentiefe von wenigen Zentimetern sind den bauseitigen Erfordernissen eines Eigenheims angepasst. Der bauliche Aufwand ist damit minimiert. Unverhältnismäßige Umbauten sind in der Regel überflüssig. Der gesamte Aufzug wird über einen Riemenantrieb gefahren, er ist daher enorm leise. Der Motor wird „gearless“ betrieben, das heißt, er wird elektronisch angehalten. Sobald der Aufzug steht, greifen die Bremsen und halten ihn in der Position. Der von der Vestner Aufzüge GmbH komplett selbst entwickelte homelift ist das Ergebnis aus jahrzehntelanger Erfahrung und kombiniert weitere innovative Vorzüge zum Vorteil des Nutzers, wie zusätzlichen Service durch Automatik-Türen und die Möglichkeit der autarken Stromversorgung über ein Solarmodul.

Einfacher Einbau durch Handwerker oder Elektriker
Der Vestner-homelift lässt sich vom Handwerker oder Elektriker nach dem IKEA-Prinzip einfach einbauen. Er ist nach Maschinenbaurichtlinie gefertigt und benötigt daher keine Abnahme durch den TÜV. In der Grundversion ist der Vestner-homelift überaus kostengünstig und kann zusätzlich von verschie-denen Stellen bezuschusst werden, sodass er auch für Eigenheimbesitzer mit schmalem Budget erschwinglich ist. Obendrein führt der Einbau zu einer Wertsteigerung der Immobilie.

Welche Variante jeweils in Frage kommt, ist abhängig von den baulichen Gegebenheiten und vom Gesundheitszustand des Betroffenen. Es empfiehlt sich, vor solch einer Anschaffung einen Wohnberater oder einen Architekten zu konsultieren. Alternativ helfen auch die Experten der Vestner Aufzüge GmbH weiter, insbesondere bei der Beratung über Zuschussmöglichkeiten. „Das technische Produkt Aufzug ist mit dem Vestner-Homelift entzaubert und jetzt ein Volksprodukt. Wir nehmen dem Aufzug den Nimbus des Besonderen und auch vielen Menschen die Angst vor dem Steckenbleiben“, so Paul Vestner.

Der Verkauf des für Rollstühle geeigneten Aufzugs erfolgt über zertifizierte Partner und die Internet-Seite www.vestner-homelift.de . Interessierte Handwerksbetriebe können sich bei der Vestner Aufzüge GmbH zertifizieren lassen und erwerben damit die Erlaubnis, den Aufzug fürs Eigenheim sowohl zu vertreiben als auch einzubauen.

Bildrechte: Vestner Aufzüge GmbH Bildquelle:Vestner Aufzüge GmbH

Über die VESTNER AUFZÜGE GmbH: Das 1930 gegründete Unternehmen mit Sitz in Dornach bei München wird in der 2. und 3. Familiengeneration von Paul und Simon Vestner geführt. Mehr als 8000 Kunden in Europa profitieren von wirtschaftlichen Systemlösungen, richtungsweisender Technik und professionellem Service der rund 300 engagierten Mitarbeiter.

Vestner Aufzüge GmbH
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Ist eine Begrüßung immer angebracht?

Oder: Wie wichtig ist gutes Benehmen?

Ist eine Begrüßung immer angebracht?

Erst einmal stellt sich die Frage: Wer hat denn heutzutage noch gutes Benehmen? Bis in die späten 80er-Jahre gab es einen Verfall der guten Umgangsformen. Der Ursprung dieser Protesthaltung ist in den 60er- Jahren zu finden. Doch mittlerweile erleben wir einen Knigge-Boom. Viele Menschen merken, dass sie ohne bewusstes gutes Benehmen im Berufsleben anecken. Viele Personaler schilderten mir, dass die sogenannten Soft-Skills immer wichtiger sind, als die Noten auf dem Papier. Papier ist ja auch geduldig. Schließlich möchte das Unternehmen ja auch wissen, wie der Bewerber ein Geschäftsessen meistert und sich in schwierigen Situationen verhält.
Inzwischen ist den meisten Menschen bekannt, dass im Beruf der Ranghöhere zuerst begrüßt wird. Er ist es auch, der zuerst die Hand gibt und zuerst den Raum betritt. Sie sehen: „Ladies first“ hat nur noch im Privatleben seinen Platz. Trotz aller Gleichberechtigung: Frauen freuen sich natürlich nach wie vor, wenn man ihnen die Tür aufhält.
Doch wie sieht es aus, wenn Sie zuerst den Lift betreten oder in ein Wartezimmer kommen? Wer grüßt dann zuerst? Wird dann überhaupt gegrüßt? Ja, nämlich derjenige grüßt zuerst, der den geschlossenen Raum betritt, egal ob das der Fahrstuhl, das Wartezimmer oder der Laden um die Ecke ist. Auch die Kassiererin und auch die Stewardess möchte freundlich begrüßt werden.
Unhöflich ist es jedoch, während eines Telefonates den anderen Menschen begrüßen, also grüßen und gleichzeitig telefonieren. Also bitte vorher das Telefonat beenden.
Wenn Sie neu zu einer Gruppe von zum Beispiel 5 Personen kommen ist es selbstverständlich das Sie die Gruppe zuerst begrüßen. Kennen Sie nur eine Person? Dann wird diese als erstes begrüßt. Die anderen werden der Reihe nach begrüßt.
Übrigens: Lieber einmal zu viel gegrüßt als einmal zu wenig. Respektvoller und wertschätzender Umgang bedeutet auch rücksichtsvoll miteinander umzugehen.
Viel Erfolg auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

Kontakt:
Image Impulse Image- & Managementtraining
Nicola Schmidt
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50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
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Aufzug-Betriebsmanagement by aufzugsberatung.com

Schont das Budget, reduziert den Verwaltungsaufwand und erhöht die Sicherheit

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In den technischen Betriebskosten einer Immobilie zählen Aufzüge zu den größten Kostenträgern. Das liegt zum Teil daran, dass Eigentümer, Betreiber oder Verwalter von Gebäuden mit Aufzügen in der Regel auf die Fachkompetenz von Wartungsfirmen vertrauen, ohne jedoch deren Leistungen beurteilen zu können. Hier durch ist ein sinnvolles technisches und wirtschaftliches Controlling nicht möglich.
Auch die ständigen Veränderungen im gesetzlichen und technischen Umfeld, führen zur Unsicherheit im Unterhalt von Aufzügen. Unterschiedliche Aufzugshersteller, Prüforganisationen ,Vertragsformen und -inhalte, erschweren eine Vergleichbarkeit von Leistungen.
Mit der Einführung unseres Aufzug-Betriebsmanagement in ihr Unternehmen profitieren sie durch die Bündelung von Fachkompetenz mit einem unabhängigen, kontinuierlichen und umfassenden Controlling. Wir erfassen sämtliche Vorgänge rund um den Aufzug und prüfen sämtliche Leistungen auf Inhalt und Notwendigkeit. Wir übernehmen ihre Betreiberverantwortung , koordinieren und kontrollieren Termine mit Wartungsfirmen und Prüforganisationen. Durch komplette Erfassung aller Daten können notwendigen Reparaturen, angebotene Leistungen und dessen Preise als aktuell erforderlich und angemessen bewertet werden. Gerade hierbei lassen sich enorme Einsparungen erzielen.

Durch die Verwendung unseres Aufzug-Betriebsmanagement entstehen keine höheren Kosten für sie, als ohne.

Weitere Vorteile sind:
Kosteneinsparung, Werterhaltung, Rechtssicherheit, Planbarkeit, Entlastung der Administration

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
aufzugsberatung.com
Stefan Scholz

Beratung und Dienstleistungen in der Gebäudefördertechnik

Kontakt:
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Stefan Scholz
Lesumer Herrstraße 61
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