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Computer IT Software

PROFI AG erweitert den Aufsichtsrat

Michael Neff in den Aufsichtsrat der PROFI AG berufen

PROFI AG erweitert den Aufsichtsrat

Darmstadt, 05. Oktober 2018. In der Hauptversammlung der PROFI Engineering Systems AG wurde am 25. September ein neuer Aufsichtsrat gewählt. Michael Neff, zuletzt CIO von RWE und CEO der RWE IT GmbH, wurde als neues Mitglied in das Gremium aufgenommen. Neff ist seit über 20 Jahren als CIO globaler Unternehmen und Konzerne tätig. Dabei war er stets Treiber der Nutzung von IT Innovationen und hat sehr früh neue Methoden wie Scrum, Design Thinking und Innovation Management eingeführt, um die Digitalisierung in den Unternehmen zu gestalten. 2005 wurde er für seine Leistungen bei Heidelberger Druckmaschinen AG zum CIO des Jahres gewählt.

„Ich habe die PROFI AG als sehr innovatives und agiles Unternehmen kennengelernt und freue mich, mit meinen Erfahrungen aus Kundensicht die positive Entwicklung zu unterstützen“, erklärte Neff.

Neben Michael Neff bilden jetzt Dr.-Ing. Udo Hamm (Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender), Jürgen Wenner, ehemaliger Generalbevollmächtigter der IBM Deutschland GmbH, der Rechtsanwalt Clemens Gutting, Dr. Siegfried Hummitzsch, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der DuPont GmbH und Erwin Staudt, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH und ehemaliger Präsident des VfB Stuttgart den Aufsichtsrat der PROFI AG.

„Wir freuen uns, mit Michael Neff eine weitere erfahrene und in der IT-Branche bekannte Persönlichkeit gewonnen zu haben. Ich wünsche dem neu formierten Aufsichtsrat eine erfolgreiche Tätigkeit“, erklärte Dr. Udo Hamm, Aufsichtsratsvorsitzender der PROFI AG.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 12 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

Manager auf Zeit sorgen dafür, dass der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie steht.

Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

(Bildquelle: rawpixel.com)

In Zeiten der Digitalisierung werden Unternehmensstrategien von Tag zu Tag komplexer und strategische Annahmen sind ständig neu zu bewerten. Unternehmen müssen aktiv die richtige Antwort auf Marktveränderungen, soziale Erwartungen und makroökonomische Umstände finden. Hier kann ein Interim Manager mit seiner Erfahrung der Unternehmensführung und dem Aufsichtsrat wertvolle Dienste leisten.

Durch neu eintretende Wettbewerber und den sich intensivierenden Wettbewerb können Unternehmen nicht mehr darauf vertrauen, historische Strategien einfach fortzuschreiben. Kontinuierliche Disruption erfordert aktive Unternehmensstrategien als maßgebliche Quelle der Differenzierung im Markt. Stakeholder wie z. B. Venture Capital-Geber verlangen von CEOs aktives Eingreifen in die operative Strategieentwicklung. Kurzfristiges financial Engineering reicht heutzutage nicht mehr aus. Institutionelle Investoren erwarten heute vom Top-Management eines Unternehmens eine glaubwürdige und nachvollziehbare Story, die auf einer langfristigen Strategie basiert. Unternehmensvorstände müssen sicherstellen, dass sie sich verantwortungsvoll auch mit kurz- und mittelfristigen strategischen Fragen befassen.

Ähnliche Anforderungen betreffen auch Boards, Aufsichtsräte und Beiräte von Unternehmen. Dies erscheint auf den ersten Blick selbstverständlich und trivial. Tatsache ist jedoch, dass viele Boards weniger gut gerüstet sind, um die Strategie in Zeiten der Digitalisierung und Disruption mutig zu justieren. Board Member verfügen oftmals nicht über die entsprechende Expertise, die in Zeiten rasanter Veränderungen erforderlich ist. Hier können Interim Manager als externe Berater und Sparring Partner Unternehmen und deren Kontrollorganen wertvollen Mehrwert liefern. Interim Manager kennen eine Vielzahl herausfordernder Unternehmenssituationen in unterschiedlichen Konstellationen. „Diese Manager auf Zeit sind sozusagen darauf trainiert, schnell entscheidungsfähig zu sein“, weiß Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt.

Die Fähigkeit schnell Entscheidungen zu treffen, bringen Interim Manager auch in der Beratung von Vorstand und Aufsichtsrat eines Unternehmens ein: Als Sparringspartner und Berater auf Zeit erkennen Interim Manager Potenziale für eine strategische Disruption früher und können durch ihre Erfahrung entsprechende Chancen und Risiken sehr gut einschätzen. Diese Expertise kann dann in Entscheidungsvorlagen für Aufsichtsratssitzungen und Vorstandsentscheidungen optimal einfließen.

Eine Unternehmensstrategie sollte den Kunden in den Mittelpunkt stellen

Die strategische Ausrichtung eines jeden Unternehmens sollte auf Basis der Wertschöpfung für seine Kunden definiert werden und nicht über das Team des Unternehmens oder über seine Produkte. Auch dies klingt banal. Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild: Die meisten Missions-, Visions- und Positionierungs-Statements von Unternehmen sind selbstzentriert und stellen das jeweilige Unternehmen als Protagonisten dar:

„Unsere Mission ist es, der kompetenteste Anbieter von XY zu sein“, lesen wir in Unternehmensdarstellungen sehr häufig. Sogar gegenüber dem eigenen Board und den eigenen Investoren operieren Unternehmen mit derartigen Worthülsen. Strategieentwickler, Vorstände und auch Aufsichtsräte sind vom „echten Leben“ in den Unternehmen meistens abgeschottet. Welcher Aufsichtsrat oder Vorstand weiß schon, was sich im Leben der Kunden des Unternehmens abspielt? Auch hier können Interim Manager eine wichtige Funktion übernehmen und das Management aus operativer externer Sicht mit der Kundenrealität konfrontieren.

„Wir kennen viele verfügbare CEO- und Board-kompatible Interim Manager“, sagt Dr. Frank Knoche von www.interim-excellence.de. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Industrie-Experten, freiberuflichen Unternehmensberatern und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig und hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

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Computer IT Software

CSS AG beruft Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho in den Aufsichtsrat

Erfahrener Controlling-Experte übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrats

CSS AG beruft Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho in den Aufsichtsrat

Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho (Bildquelle: Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho)

Künzell, 28. Februar 2018 – Die CSS AG, führender Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, hat Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho (51) mit Wirkung zum 01.01.2018 als Vorsitzenden des Aufsichtsrats berufen. Der renommierte Controlling-Experte wird mit seinem Mandat insbesondere auch strategische Impulse im Hinblick auf die zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Business Software eGECKO geben.

„Wir freuen uns, Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho als unseren Aufsichtsratsvorsitzenden gewonnen zu haben“, so Michael Friemel, Vorstandsvorsitzender der CSS AG. „Er bringt mit seiner umfangreichen Expertise aus der Unternehmenspraxis sowie dem Universitätsbetrieb wertvolle Erfahrungen und wichtige Impulse in das Gremium ein. Als Experte für Controlling wird Prof. von Düsterlho mit seinem Wissensfundus insbesondere dazu beitragen, unser Produktportfolio im Bereich Controlling zukunftsweisend zu komplettieren und das Unternehmen zunehmend als innovativen Controlling-Anbieter im Markt zu etablieren.“

Jens-Eric von Düsterlho nahm nach langjährigen Tätigkeiten als Manager Investor Relations und Corporate Finance für die Holsten-Brauerei AG (1998-2000) und die AWD Holding AG (2001) sowie als Prokurist bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG (2002-2006) einen Ruf als Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der HSBA Hamburg School of Business Administration an (2007-2012) und leitete dort das Departement Finance & Accounting. Anschließend folgte er einem Ruf an die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) (2012-heute), wo er die Betriebswirtschaftslehre im neu eingeführten Studiengang Wirtschaftsinformatik koordiniert und lehrt. Herr von Düsterlho ist Diplom-Kaufmann und hat an der Universität Hamburg am Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen promoviert.

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSI Automotive & Industry GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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Auto Verkehr Logistik

Hellmann gewinnt Dr. Thomas Lieb als Aufsichtsratsvorsitzenden

Osnabrück, 26. Januar 2018. Mit dem Rechtsformwandel zur SE & Co. KG im Dezember des letzten Jahres hat Hellmann Worldwide Logistics eine duale Führungsstruktur etabliert, die neben dem Vorstand aus einem neu gegründeten Kontrollorgan, dem Aufsichtsrat, besteht. Als Vorsitzender des siebenköpfigen Gremiums konnte Dr. Thomas Lieb, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Schenker AG und Mitglied des Executive Boards der Deutschen Bahn AG, gewonnen werden. Stellvertretender Vorsitzender ist Dr. Alexander Winkels, der auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Beteiligungsmanagement zurückblickt und als Generalbevollmächtigter bei der WestLB tätig war. Dem hochkarätig besetzten Kontrollgremium gehören darüber hinaus Harald Emberger (Head of Supply Chain Beiersdorf AG), Klaus Hellmann (Gesellschafter Hellmann Worldwide Logistics), Claus-Dietrich Lahrs (CEO Bottega Veneta und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Hugo Boss AG), Karl Mohnsen (ehemaliger Vorstandsvorsitzender der TX Logistik AG) sowie der Finanzexperte Michael Mölleken (ehemaliges Mitglied des Vorstands der Festo AG) an.
„Wir freuen uns sehr, dass die Gesellschaft Dr. Thomas Lieb als Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewinnen konnte. Seine langjährige Erfahrung in der Logistikbranche machen ihn für Hellmann Worldwide Logistics zu einem wertvollen Partner. Gemeinsam mit dem Aufsichtsrat, der uns mit seiner Expertise auch beratend zur Seite steht, werden wir die erfolgreich eingeleitete Neuaufstellung der Hellmann Gruppe weiter vorantreiben und an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen,“ so Dr. Thomas Knecht, Vorstandsvorsitzender Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG.
„Der neu geschaffene Aufsichtsrat ist nicht nur ein formales Kontrollgremium der SE & Co. KG, sondern darüber hinaus für uns als Vorstand ein wichtiger Sparringspartner. Ich freue mich, dass die Expertise des hochkarätig besetzten Gremiums künftig in die strategische Weiterentwicklung unseres Familienunternehmens einfließen wird,“ sagt Jost Hellmann, Vorstand Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2016 mit 13.371 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,0 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

PRIOGO AG erobert mit neuem Aufsichtsrat die Elektromobilität und Digitalisierung

Technologiedienstleister für erneuerbare Energien verbindet digitalen Handwerksbetrieb mit Photovoltaikstrom vom eigenen Dach, Wärmeenergie und Elektrofahrzeugen

PRIOGO AG erobert mit neuem Aufsichtsrat die Elektromobilität und Digitalisierung

Der neue Aufsichtsrat der PRIOGO AG: Kai Eimermacher, Peter Rochel und Chef Dr. Philip Müller.

„Im ersten Jahrzehnt haben wir alle unsere Ziele erreicht. Nun gilt es, neue und noch ambitioniertere Wegmarken zu setzen“, erklärt David Muggli, Vorstandsvorsitzender des Zülpicher Energiedienstleisters PRIOGO AG. Zehn Jahre nach der Gründung haben die Anteilseigner einen ersten Wechsel im Aufsichtsrat beschlossen: Dr. Philip Müller als Aufsichtsratsvorsitzender sowie Kai Eimermacher und Peter Rochel sollen die Technologieexperten für umweltfreundlichen Strom in das nächste Jahrzehnt führen. Sie übernehmen die Mandate des bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Gerd Wassenberg und der Aufsichtsratsmitglieder Philipp Spitz sowie Martin Beinlich. „Für die erfolgreiche Begleitung im ersten Jahrzehnt und die kontinuierliche Aufbauarbeit sind wir Herrn Professor Wassenberg, Herrn Spitz und Herrn Beinlich sehr dankbar“, so Muggli. In den vergangenen zehn Jahren habe Wassenberg und sein Team maßgeblich den Strukturwandel im Photovoltaikmarkt begleitet und mit neuen Ideen den Grundstein für die Bewältigung der kommenden Herausforderungen gelegt. Nun gelte es als nächsten Schritt der unternehmerischen Erfolgsgeschichte, die Schlüsselthemen Digitalisierung und Elektromobilität „anzupacken“. Im Sinne der Sektorkopplung wird der selbst erzeugte Strom durch Photovoltaikanlagen um die Wärmeerzeugung durch Wärmepumpen und die Speicherung von Strom ergänzt. „Nun kommt auch das Elektroauto als entscheidender Mosaikstein für unsere Kunden hinzu.“ Erst vor wenigen Monaten hatte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Aachener Elektrofahrzeugschmiede e.GO mobile AG verkündet. Der neue Aufsichtsrat „brennt darauf, uns in diesen entscheidenden Bereichen mit seinem Spezialwissen voranzubringen“, so Muggli.

Der neue Aufsichtsratsvorsitzer Dr. Philip Müller (31) ist hauptberuflich Geschäftsführung des Eschweiler Familienunternehmens Uwe Müller GmbH. Im Aufsichtsrat steht er besonders für das Schlüsselthema Elektromobilität: Während seiner Zeit am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen promovierte er dort Anfang 2015 über die Fahrzeugentwicklung in einem gleichberechtigten Zulieferernetzwerk. Als Fallbeispiel diente ihm das von seinen Professoren gegründete Unternehmen StreetScooter, das heute zur Deutschen Post gehört. Bislang seien solche Entwicklungsprozesse von etablierten Fahrzeugherstellern geprägt gewesen, denen vergleichsweise kleine Zulieferer und Partnerfirmen gegenüberstanden. „Bei StreetScooter arbeiten die Akteure auf Augenhöhe zusammen und setzen so starke innovative Potenziale frei“, erklärt Müller den Unterschied. Aus dieser Zeit stammt der intensive Kontakt zu Professor Günther Schuh, der mit dem Elektroflitzer e.GO life aus Aachen für Schlagzeilen sorgt. Müller ist in Schuhs Unternehmen e.GO Mobile AG bis heute im Vertrieb aktiv. So wuchs die Verbindung von PRIOGO AG, Dr. Müller und der Aachener Elektrofahrzeugschmiede. „Wir haben uns gefragt: Wie schaffen wir es, dass ein umweltfreundliches Auto erneuerbare Energie tankt?“ Diejenige Kundschaft, die das Elektroauto ungerne mit Kohlestrom versorgen möchte, „kann die PRIOGO AG prima bedienen.“ Müller freut sich ausdrücklich auf die „wechselseitigen positiven Effekte“ und die Kooperationen mit anderen Unternehmen, die er als Aufsichtsratsvorsitzender besonders im Bereich der Elektromobilität vorantreiben möchte. „In der Branche ist noch viel Entwicklungspotential“.

Rechtsanwalt Kai Eimermacher (47) soll als zweites neues Gesicht im PRIOGO-Aufsichtsrat die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Erweiterungspläne „in den Händen halten“. Seine Euskirchener Anwaltskanzlei „Schmitz – Wershoven, Eimermacher, Klein“ hat sich unter anderem auf das Bau- und Architektenrecht sowie Internetrecht spezialisiert. Bereits seit Anfang 1999 besitzt der gebürtige Bonner seine Anwaltszulassung und ist mittlerweile Fachanwalt für Arbeitsrecht und Verkehrsrecht.

Ebenfalls deutlich breiter aufstellen möchte sich die PRIOGO AG als Technologiezentrum für Energie und als digitaler Handwerksbetrieb. Diesen Bereich möchte Peter Rochel (44) maßgeblich ausbauen. Der Kölner Unternehmensberater hat sich auf mittelständische Unternehmen und Vertriebsdigitalisierung spezialisiert. In der internationalen Photovoltaik- und Energiebranche ist der passionierte Segler heimisch: Viele Jahre hat er mit einer eigenen Firma den spanischen Markt mit Solartechnologie versorgt. „So kreuzten sich schließlich unsere Wege“, erzählt Peter Rochel über Vorstand David Muggli.

„Mit diesen ausgewiesenen Experten gehen wir zuversichtlich in die Zukunft“, ist sich Muggli sicher.

Die Firma Priogo AG als Fachbetrieb für Photovoltaik, moderne Heiztechnik mit Wärmepumpen und Gas- und Holzheizungen bietet ihnen persönliche Beratung und Ihr individuelles Energiekonzept. Montage und Lieferung, sowie Service und Wartung, inklusive der Förderanträge und Entsorgung der alten Heizung gehören selbstverständlich dazu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Auto Verkehr Logistik

Hellmann firmiert ab dem 1. Dezember 2017 als SE & Co. KG

Hellmann firmiert ab dem 1. Dezember 2017 als SE & Co. KG

Dr. Thomas Knecht, CEO und Vorsitzender des Vorstandes (l.), und Jost Hellmann, CCO.

Osnabrück, den 1. Dezember 2017. Am 1. Dezember 2017 schließt Hellmann Worldwide Logistics den Prozess des Rechtsformwandels ab. Das Unternehmen firmiert nunmehr als Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG und schafft damit die rechtlichen Rahmenbedingungen für die erfolgreiche strategische Weiterentwicklung des global agierenden Konzerns. Geführt wird das Unternehmen auch weiterhin von Dr. Thomas Knecht und Jost Hellmann, die ab dem 1. Dezember den neu konstituierten Vorstand bilden. Dr. Thomas Knecht, der bereits seit 2015 Sprecher der Geschäftsführung war, übernimmt als Chief Executive Officer (CEO) den Vorsitz des Vorstandes, Jost Hellmann wird Chief Commercial Officer (CCO).

Der Rechtsformwandel markiert neben der in Deutschland erfolgreich abgeschlossenen Spartengründung einen weiteren Meilenstein der strategischen Neuaufstellung des Konzerns. So ebnet die Firmierung als SE nicht nur den Weg für den Generationswechsel, sondern führt durch die Schaffung eines sechsköpfigen Aufsichtsrates auch zu einer Weiterentwicklung der Governance-Strukturen.

„Der Rechtsformwandel zur SE und die damit verbundene Weiterentwicklung der Führungsstruktur sind maßgebliche Schritte für die weitere positive Unternehmensentwicklung. Zum einen haben wir einen rechtlichen Rahmen geschaffen, welcher der Komplexität eines global agierenden Konzerns wie der Hellmann-Gruppe Rechnung trägt. Darüber hinaus haben wir mit dem Aufsichtsrat ein unabhängiges Kontrollgremium eingeführt und optimieren so letztendlich auch die strategische und operative Steuerung des Konzerns“, sagt Dr. Thomas Knecht, CEO.

„Die Gesellschafterstruktur ändert sich aufgrund der neuen Rechtsform nicht. Hellmann ist und bleibt ein Familienunternehmen. Die SE als supranationale Rechtsform ebnet allerdings den Weg für den Generationenwechsel – auch unter Einbeziehung eines externen Managements. Gleichzeitig stellen wir die strategische Mitbestimmung der Inhaberfamilien über das Gremium des Aufsichtsrates langfristig sicher“, so Jost Hellmann, CCO.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2016 mit 13.371 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,0 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wechsel im Personalvorstand der DATEV zum 1. Juli 2018

Julia Bangerth übernimmt Amt von Jörg Rabe von Pappenheim

Wechsel im Personalvorstand der DATEV zum 1. Juli 2018

(Mynewsdesk) Nürnberg, 05. Oktober 2017: Der Aufsichtsrat der DATEV hat beschlossen, Julia Bangerth (44) zum 1. Juli 2018 den Posten des Personalvorstands zu übertragen. Damit stellt das Gremium frühzeitig die Weichen für eine geregelte Nachfolge vom aktuellen Amtsinhaber: Jörg von Pappenheim (64) wird mit Ende seines Vertrags zum 30. Juni 2018 nach 14 Jahren Vorstandstätigkeit plangemäß ausscheiden und sich der Tätigkeit als Anwalt und Berater zuwenden. Mit seiner Entscheidung führt der Aufsichtsrat die Verjüngung des Vorstands konsequent weiter. Außerdem wird mit der Berufung von Julia Bangerth nun eine zweite Frau im Vorstandsgremium Einzug halten, neben Diana Windmeißer, Vorstandsmitglied für Finanzen.

Seit 2016 ist Julia Bangerth in der DATEV als Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin des Personalbereichs tätig. „Julia Bangerth hat in ihren bisherigen Funktionen bereits viel bewegt“, so Joachim Clostermann, Vorsitzender des Aufsichtsrats. „Die DATEV hat sich auf eine spannende Reise begeben, nicht nur hinsichtlich der großen Themen der digitalen Transformation ihrer Mitglieder und deren Mandanten, sondern auch was die Transformation der eigenen Organisation betrifft. Jörg von Pappenheim hat mit seinem unermüdlichen Einsatz bereits viele Entwicklungen angestoßen, Julia Bangerth ist nun genau die Richtige, um diesen Weg erfolgreich fortzuführen und die DATEV als Arbeitgeber fit für die digitale Zukunft zu machen.“

Bevor die Volljuristin zur DATEV kam, arbeitete sie bei dem international tätigen Consulting- und Engineering-Unternehmen Pöyry PLC in verschiedenen Positionen, zuletzt als kaufmännische Geschäftsführerin und Vice President HR Central Europe. Von 2004 bis 2012 war sie in namenhaften Unternehmen der Entertainmentbranche unter anderem als Geschäftsführerin und Justiziarin tätig.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== Julia Bangerth folgt zum 1. Juli 2018 Jörg von Pappenheim als Personalvorstand. Quelle: Fotostudio T.W. Klein (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Führungskräfte Chemie: Generalanwalt des EuGH stärkt deutsche Mitbestimmung

In seinen Schlussanträgen hat der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH) das deutsche Modell der Unternehmensmitbestimmung bestätigt.

(Mynewsdesk) Dass nur die im Inland beschäftigten Arbeitnehmer die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat wählen könnten, ist europarechtskonform. „Die Mitbestimmung in Deutschland wird dadurch nachhaltig gestärkt“, so VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch in einer ersten Stellungnahme. „Sie hat eine große Zukunft. Das hat Generalanwalt Henrik Saugmandsgaard Øe mit seinen Schlussanträgen vor dem EuGH deutlich gemacht und damit ein klares Signal nach ganz Europa gesendet.“ Es sei davon auszugehen, dass sich der Gerichtshof den Schlussanträgen des Generalanwalts anschließen werde. Demnach verstößt das deutsche Mitbestimmungsgesetz nicht gegen das EU-Recht. „Aufsichtsräte deutscher Unternehmen mit ihrem über Jahrzehnte sorgfältig austarierten Kräfteverhältnis zwischen Anteilseignern und Arbeitnehmervertretern sind in ihrer Struktur rechtmäßig.“ Der drohende Kardinalumbau in den Aufsichtsräten wäre damit weitgehend vom Tisch.

„Tiefgreifende Veränderungen am deutschen Mitbestimmungsmodell würden letztlich zulasten der Arbeitnehmervertretungen gehen “, erläutert Kronisch den Hintergrund. Die Partizipation der Arbeitnehmer sei elementar für ihre Identifikation mit ihren Unternehmen. Vertreter aller Arbeitnehmergruppen säßen dabei gemeinsam in einem Boot. „Auch die Arbeitgeber profitieren von der Mitbestimmung“, hebt Kronisch hervor. „Mitbestimmung sorgt für eine bessere Corporate Governance und für bessere wirtschaftliche Ergebnisse.“ Nicht zuletzt dank der Mitbestimmung haben sich deutsche Unternehmen in der Finanz- und Wirtschaftskrise so robust und widerstandsfähig gezeigt, so der VAA-Hauptgeschäftsführer.

Im konkreten Fall hatte ein Aktionär des Reiseveranstalters TUI gegen die Zusammensetzung des Aufsichtsrats geklagt. Ihm zufolge dürfe das Gremium nur aus Vertretern der Anteilseigner bestehen, weil die Arbeitnehmerbank aufgrund der Nichtberücksichtigung von Arbeitnehmern im Ausland fehlerhaft zustande gekommen sei. Das zuständige Gericht hatte den Fall dem EuGH zur Prüfung vorgelegt. Nach der nun vorliegenden Meinung des Generalanwalts werden durch das deutsche Mitbestimmungsgesetz weder ausländische Mitarbeiter benachteiligt noch wird deren Freizügigkeit innerhalb der EU eingeschränkt.

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Jahreshauptversammlung der LINDA AG LINDA weiter auf Erfolgskurs

Jahreshauptversammlung der LINDA AG    LINDA weiter auf Erfolgskurs

„Vorstand der LINDA AG (von l. nach r.): Georg Rommerskirchen, Volker Karg und Dr. Christian Beyer.“

Köln, 23. März 2017 – Auf ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2015/2016 blicken Vorstand und Aufsichtsrat der LINDA AG im Rahmen der heutigen Hauptversammlung im Excelsior Hotel Ernst in Köln zurück. Auch für die Zukunft sieht sich die LINDA AG, Eigentümerin von Deutschlands bekanntester und erfolgreichster Dachmarke inhabergeführter Apotheken „LINDA“, mit richtungsweisenden Konzepten wie „greenLINDA“ und dem Strategieprojekt LINDA 2020+ gut aufgestellt. Freuen dürfen sich die Vorzugsaktionäre: Wie im Vorjahr beschloss die Hauptversammlung eine Dividende von vier Euro je dividendenberechtigter Vorzugsaktie.

Rund 94 Prozent der Aktien waren auf der diesjährigen Hauptversammlung der LINDA AG, die heute im Excelsior Hotel Ernst in Köln stattfand, vertreten. Zu den Anwesenden zählten zum zweiten Mal auch die Besitzer der Vorzugsaktien, die im Frühjahr 2015 erstmalig ausgegeben worden waren. Im Rahmen der Hauptversammlung wurde den Aktionären vorgeschlagen, den Vorzugsaktionären eine Dividende von vier Euro je Aktie auszuschütten. Diesem Vorschlag gab die Hauptversammlung statt. Der Marketingverein Deutscher Apotheker (MVDA e.V.) – er hält 91,3 Prozent der Anteile in Form von stimmberechtigten Stammaktien – verzichtete auf eine Gewinnbeteiligung und beließ den verbleibenden Bilanzüberschuss zur finanziellen Stärkung seiner Beteiligung in der Gesellschaft.

Dr. Christian Beyer, seit dem 1. März dieses Jahres neuer Finanz- und IT-Vorstand der LINDA AG, führt das erfolgreiche Geschäftsjahr auf eine Reihe von Faktoren zurück. Dazu gehören die Vereinbarungen wichtiger strategischer Partnerschaften, wie etwa mit dem Deutschen Fußball-Bund oder der Versicherung Generali genauso wie die Umsetzung der Zukunftsstrategie LINDA 2020+. „Die Ziele hinsichtlich der Umsetzung der Zukunftsstrategie 2020+ sind mehr als erfüllt worden: Im vergangenen Jahr wollte LINDA bis zum Jahreswechsel rund 350 Apotheken dafür gewinnen, 10 von 12 der definierten Kriterien zu erfüllen. Ende 2016 konnten sogar 460 sogenannte Pionierapotheken verzeichnet werden, die für eine stringente Umsetzung sowie Pilotierung von optimierten und neuen LINDA Leistungen stehen“, erklärt Dr. Beyer. „Dies ist ein klares Zeichen für die Zukunftsfähigkeit von LINDA.“ Zudem weist der Anfang Februar dieses Jahres veröffentlichte Geschäftsbericht einen Jahresüberschuss nach Steuern von 1,0 Mio. Euro und ein Eigenkapital von 6,3 Mio. Euro (5,3 Mio. Euro im Vorjahr) aus. Die Eigenkapitalquote – der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme – liegt bei 55,1 Prozent, was einem Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. „Die LINDA AG hat ihre im Vorjahr gesetzten Ziele und Planungen vollständig erreicht. Die wirtschaftliche Sicherheit und der finanzielle Handlungsspielraum konnte durch die Erhöhung des Eigenkapitals weiter gesteigert werden. Insgesamt hat die Gesellschaft ein großartiges Jahr hinter sich“, so Dr. Beyer.

Für das laufende Geschäftsjahr 2016/2017 und darüber hinaus zeigte sich der Vorstand sehr optimistisch. „LINDA ist weiterhin die deutschlandweit größte und bekannteste Dachmarke inhabergeführter Apotheken. Wir konnten unsere Mitgliederzahlen konstant halten, obwohl es in Deutschland so wenige Apotheken wie in den frühen 1990er Jahren gibt. Auch dies ist ein Zeichen für die Stärke der Kooperation“, betont Dr. Beyer. Für die Innovationskraft von LINDA stehe zudem eine Weiterentwicklung im Bereich des Digitalen – eine der großen Herausforderungen für den Apothekenmarkt. Im Rahmen der Zukunftsstrategie 2020+ beschäftige man sich im Themenfeld „Virtuelle Apotheke“ mit diesen Fragen. „Der gesellschaftliche Trend zur 24/7-Verfügbarkeit ist nicht mehr aufzuhalten“, sagt Dr. Beyer. „Daher müssen erfolgreiche Apotheken den Bedürfnissen der Kunden professionell begegnen. Die LINDA AG entwickelt Lösungen, damit die Typologie eines traditionellen Heilberufs mit der rasanten Fortentwicklung im digitalen Zeitalter optimal verbunden werden kann.“

Die Aktionäre unterstützten in der Hauptversammlung die Strategie des Vorstands und verabschiedeten sämtliche Tagesordnungspunkte wie vorgeschlagen. Aufsichtsrat und Vorstand wurden einstimmig entlastet. „Wir danken unseren Aktionären für das große Vertrauen, das sie uns ausgesprochen haben“, so Dr. Beyer.

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Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment(1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken(2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung(3), einen ausgezeichneten Service(3,4) und den besten Markenauftritt(5,6,7), das höchste Vertrauen(8) und das beste Kundenmarketing(9).

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus(10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte'(11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1)Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2)Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4)Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5)Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6)Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7) Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8)Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9)Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10)Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11)Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

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