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Business Economy Finances

ATN“s self-propelled aerial platforms become part of the Fassi Group

FASSI GRU AT IAA 2018

ATN"s self-propelled aerial platforms become part of the Fassi Group

The Fassi Group, through its French holding company that already owns Fassi France and Marrel, has acquired control of ATN, a leading manufacturer of self-propelled aerial platforms on rubber or tracks with electric or diesel engines.

ATN, the French manufacturer of self-propelled aerial platforms, has developed a range of products designed primarily to meet the needs of rental companies, a market that is particularly prosperous in France. The quality and robustness of the manufacturing materials guarantee the machines a long life cycle, even when exposed to harsh operating conditions. In terms of design, the products continue to improve and constantly increase in range, without compromising their ability to facilitate and simplify maintenance operations, maximising the profitability of its customers.

ATN was founded in 2000 in Tonneins, in the South-West of France between Bordeaux and Toulouse and today its production and administrative plant is located a few kilometres away in the town of Fauillet in a factory of 20,000 square metres (covering six hectares of land), which opened in 2013. The initial idea was to develop aerial platforms with a vertical column installed on a track called PIAF. The founders could boast of long previous experience, having been the creators of this solution. Since the beginning, the company’s mission has been to design and manufacture machines for rental companies, developing a complete range of different heights (now up to 9.92 m with a load capacity of 200 kg), on wheels or on tracks, first with electric motors and then also with diesel engines. More recently, the selection of products has increased with the addition of models with articulated arms and pantographs with heights up to 22.85 metres and capacities up to 230 kg.

With the acquisition of ATN, the Fassi Group continues its expansion into all areas of lifting, particularly in the segment of stand-alone machines, i.e. not installed on a truck. In this regard, ATN will become the natural partner of the Italian brand Jekko, already associated with the Fassi Group, to produce a complete range of solutions in a market that boasts increasingly important numbers.

The acquisition of ATN was completed at the end of July 2018 by the French holding company CTELM, which is controlled completely by the Fassi Group and chaired by Roger Boutonnet and already holds full control of Fassi France and Marrel.

Fassi Gru ist unter allen italienischen Herstellern der Marktführer. Mit seinem Produktsortiment und der Anzahl verkaufter Krane gehört das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Hydraulikkranen.
Die Produktionskapazität erreicht etwa 12.000 Kräne pro Jahr. Das Produktüprogramm in die gesamte Welt exportiert, von Kanada bis Frankreich, von England bis nach Australien.

Contact
Fassi Gru S.p.A.
Silvio Chaipusso
Via Roma, 110
24021 Albino, Bergamo
Phone: +39 035 776299
E-Mail: fassi@fassi.com
Url: http://www.fassi.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fassi Group übernimmt Selbstfahrende Arbeitsbühnen von ATN

FASSI GRU AUF DER IAA 2018

Fassi Group übernimmt Selbstfahrende Arbeitsbühnen von ATN

ATN gehört jetzt zur Fassi Group

Die Fassi-Gruppe hat durch ihre französische Holdinggesellschaft, die bereits Fassi France und Marrel besitzt, ATN einem führenden Hersteller von selbstfahrenden Arbeitsbühnen auf Rad- oder Raupenfahrwerk mit Elektro- oder Dieselmotoren, übernommen.

ATN, der französische Hersteller von selbstfahrenden Hubarbeitsbühnen hat eine Reihe von Produkten entwickelt, die in erster Linie auf die Bedürfnisse von Vermietungsunternehmen in Frankreich abgestimmt sind. Die Qualität und Robustheit in der gesamten Ausführung garantiert den Maschinen eine lange Lebensdauer, auch unter rauen Betriebsbedingungen. Im Hinblick auf das Design werden die Produkte ständig verbessert und erweitert. Die Wartung bleibt dabei immer einfach und sichert so eine hohe Rentabilität für Vermieter und Endkunden.

ATN wurde im Jahr 2000 in Tonneins im Südwesten Frankreichs zwischen Bordeaux und Toulouse gelegen, gegründet. Seit 2003 befindet sich die Produktion und Verwaltung wenige Kilometer entfernt in der Stadt Fauillet. Das Betriebsgelände umfasst 60.000 m² bei 20.000 m² Hallenfläche. Die ursprüngliche Idee war die Entwicklung von Hubarbeitsbühnen mit einer vertikalen Säule auf einer sogenannten PIAF-Schiene. Da diese Lösung im Unternehmen entwickelt wurde kann man auf eine langjährige Erfahrung damit verweisen. Von Beginn an war die Mission des Unternehmens Maschinen für Verleihfirmen zu entwickeln und herzustellen, die eine komplette Palette unterschiedlicher Höhen (aktuell bis 9,92 m Höhe bei einer Tragfähigkeit von 200 kg), die auf Rädern oder auf Raupen verfahren, umfasst. Anfangs nur mit Elektroantrieb kam später der Dieselantrieb hinzu. Bald wurde die Produktpalette mit Gelenkarm- und Scherenmodellen für Arbeitshöhen bis zu 22,85 Metern und Kapazitäten bis zu 230 kg erweitert.

Mit der Übernahme von ATN setzt die Fassi Gruppe seine Expansion in alle Bereiche des Hebens, insbesondere im Segment der selbstfahren Einzelmaschinen, die nicht auf einem LKW fest montiert sind, fort. In dieser Beziehung ist ATN eine willkommene Ergänzung der italienischen Marke Jekko, die bereits zur Fassi-Gruppe gehört. Damit kann nun eine erweiterte Palette von Lösungen in diesem Wachstumsmarkt angeboten werden.

Die Übernahme von ATN wurde Ende Juli 2018 von der französischen Holdinggesellschaft CTELM abgeschlossen. Diese gehört unter dem Vorsitz von Roger Boutonnet, wie auch Fassi France und Marrel zur Fassi Group in Italien.

Fassi Gru ist unter allen italienischen Herstellern der Marktführer. Mit seinem Produktsortiment und der Anzahl verkaufter Krane gehört das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Hydraulikkranen.
Die Produktionskapazität erreicht etwa 12.000 Kräne pro Jahr. Das Produktüprogramm in die gesamte Welt exportiert, von Kanada bis Frankreich, von England bis nach Australien.

Kontakt
Fassi Gru S.p.A.
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Computer IT Software

„Auslaufmodell Fernsehen…..?“

Kurzkommentar von Andreas Partie, Geschäftsführer der atn Partie GmbH

Isernhagen, Hannover, 15. Februar 2012 – „Auslaufmodell Fernsehen…..?“

(Kurzkommentar von Andreas Partie, Geschäftsführer der atn Partie GmbH)

Ist Fernsehen im Zeitalter der digitalen Medienkonvergenz ein Auslaufmodell? Das fragen sich nicht nur Ralf Kaumanns und seine Co-Herausgeber in ihrem Band „Auslaufmodell Fernsehen? Perspektiven des TV in der digitalen Medienwelt“. Immerhin, noch steht ein Fragezeichen hinter dem vermeintlichen oder tatsächlichen Auslaufmodell.

Es war ein Mal….
Wenn Menschen zusammen sitzen, die in etwa der gleichen Generation angehören, und dabei wenigstens schon auf die 40 zugehen, kommt das Gespräch immer Mal wieder auf das Thema „Fernseherinnerungen“, wie es Sabine Haas in ihrem Blogbeitrag vom November letzten Jahres nennt. Diese Erinnerungen zeichnen sich meist dadurch aus, dass man an gemeinsam verbrachte Fernsehzeit denkt, mit Serienprotagonisten, die praktisch zur Familie gehörten und Gesprächsstoff im sozialen Umfeld lieferten (und manchmal noch heute liefern). Schließlich waren alle Zuschauer an die gleichen Sende- und Programmpläne gebunden.
Klar ist: die Fernseh- oder „Medienerinnerungen“ der nächsten Generationen werden deutlich anders und unterschiedlicher ausfallen. Fernsehen wird schon im Kinderzimmer zeitversetzt und interessenorientiert genutzt. Wirkliche Überschneidungen gibt es kaum noch, und wenn dann eher als pädagogischer Eingriff, denn als Teilen von Fernseherlebnissen.

Der mündige Zuschauer
Spätestens seit der Erfindung des Videorekorders konnte sich der Zuschauer dann zum ersten Mal von den Programmplänen der einzelnen Sender emanzipieren und zeitversetzt konsumieren.
Das war allerdings mit einem nicht ganz unerheblichen Planungsaufwand verbunden.
Jetzt, in der digitalen Medienwelt, können Zuschauer individuell navigieren, selektieren, archivieren, konsumieren. Alles auf Basis ihrer persönlichen Vorlieben und „Einstellungen“ im doppelten Wortsinne. Dabei können beispielsweise Werbeeinblendungen gezielt übersprungen und zusätzliche audio-visuelle Informationsinhalte abgerufen werden. Die technischen Vorrausetzungen sind gegeben, und Telekommunikation, Rundfunk und Internet verschmelzen weiter in einem rasanten Tempo. Die klassischen Anbieter hinken dieser Dynamik oft genug hinterher. Der Verbraucher alias „Nutzer“, wenn er nicht zu den „digital natives“ oder den absoluten Technikfreaks gehört, kann allerdings die komplexen und oftmals widersprüchlichen Informationen oftmals kaum noch filtern. Und die stehen zwischen ihm und der digitalen Medienvielfalt. Trotzdem gilt uneingeschränkt, dass wir nicht mehr passive Zuschauer, sondern aktive Medien-/Fernsehkonsumenten geworden sind.

Seit etwa 2009 findet man verstärkt Studien- und Medienforschungsergebnisse, die belegen, dass sich die TV-Nutzungsgewohnheiten deutlich verändert, und vor allem vervielfältigt haben.
Man spricht hier von unterschiedlichen „Verfassungen“, wie zum Beispiel der klassischen „Lean-Back“-Verfassung bei der sich ein Zuschauer aufs Sofa sinken lässt und einfach dem Programm folgt.
Inzwischen etablieren sich weitere Formen, bei denen der Fernseher parallel zu anderen Medien genutzt wird. Das können Internet-/Online-Medien sein oder der Laptop auf den Knien, mit dem man nebenbei chattet, Social Media nutzt oder die E-Mails bearbeitet. Diese und andere Nebennutzungsformen wollen die Forscher vor allem in den jüngeren Zielgruppen ausgemacht haben, zu beobachten sind sie aber in allen demografischen Gruppen.

Von der analogen Nutzung zur digitalen Medienplattform
Mit der technischen Entwicklung von analog zu digital hat sich auch die Rolle der Netzbetreiber und Satellitenanbieter stark verändert: es geht schon längst nicht mehr darum nur Inhalte zu transportieren und dafür gewinnbringend die technischen Voraussetzungen zu schaffen. Inzwischen geht es darum, diese Inhalte zum Beispiel über bestimmte Distributionsplattformen sinnvoll zu vermarkten. Das wiederum affiziert die Medienpolitik und die unübersichtlichen Regulierungsszenarien. Wie wird es weitergehen, über das bisherige Duopol von öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern hinaus?
Mit Prognosen tun sich selbst Experten schwer, denn in der ohnehin komplexen Materie trifft eine Vielzahl von Einflussfaktoren aufeinander: gesellschaftliche, technische, historische, politische und weitere mehr. Prof. Dr. Norbert Schneider weist in dem genannten Sammelband zu Recht daraufhin, dass die Medien einen doppelten Anteil an dieser Komplexität haben. Sie produzieren eine ungeheure Menge an möglichem Wissen und erreichbaren Informationen. Zugleich schaffen sie selbst die Instrumente, um selektieren und die Angebote individuell nutzen zu können. Und damit ist auch das Stichwort dazu gefallen, wo sich diese Komplexität zuallererst niederschlägt: nämlich beim Nutzer. Und nicht etwa bei den Experten der einzelnen Fachbereiche.

Fernsehveranstalter was nun?
Ein individuelles, personalisiertes Fernsehprogramm, beim dem sich der Nutzer seine Informationen selbstbestimmt sucht und kombiniert verändert naturgemäß das Geschäftsmodell der bisherigen Platzhirsche unter den Fernsehveranstaltern. Zum 1. Mai diesen Jahres kommt definitiv die digitale Aufschaltung. Parallel dazu gewinnt mit den breitbandigen Telekommunikationsnetzen IPTV immer stärker an Boden. Der Marktanteil selbst ist zwar noch vergleichsweise gering, er gehört aber zu denen, die proportional am stärksten wachsen.

Die technologischen Fortschritte schaffen also einerseits einen neuen Wettbewerb, bei dem die althergebrachten Kriterien neu betrachtet oder verworfen werden müssen, aber sie schaffen zusätzlich neue Möglichkeiten, sich zu ergänzen. Wenn man einmal von Nutzung durch Technikfreaks absieht und sehr pragmatisch den Fernsehnutzungsgewohnheiten im speziellen zuwendet gilt aber derzeit noch:

„Fernsehen ist ein erfolgreiches Medium, weil man zwischen verschiedenen Angeboten durch den Druck auf die Fernbedienung „zappen“ kann. Auch wenn die „Konvergenz“ der Medien ein Schlagwort der gegenwärtigen Entwicklung ist, bleibt festzustellen, dass die verwendeten Technologien in weiten Teilen nicht kompatibel sind: Zapping als „Quality of Service“ fehlt dem neuen Abruffernsehen noch.“( Dr. Bernhard Engel, in: „Auslaufmodell Fernsehen? Perspektiven des TV in der digitalen Medienwelt“).

Andreas Partie, Geschäftführer atn Partie GmbH

Quellen:
„Auslaufmodell Fernsehen? Perspektiven des TV in der digitalen Medienwelt“, Hrsg., Ralf Kaumanns, Veit Siegenheim, Insa Sjurts, Gabler, Wiesbaden, 2008
Blogparade: Fernseherinnerungen – die Lieblingsserien aus der Kindheit, Sabine Haas, http://www.result-blog.de/2011/11/21

Hintergrund:
concept m research + consulting GmbH, http://conceptm.eu/2009/04/24/tv-konsum—die-geheime-reichweite/#more-420
n-tv plus
Reaktionen auf das neue Fernsehen Plus aus der Marktforschung, 2. Nov 2007
Future of Advertising 2015, Sept 2011
Den Pudding an die Wand nageln – über die selbst verschuldeten Grenzen von Medienpolitik und -regulierung im digitalen Zeitalter, Vortrag von Steffen Grimberg, 26.01.2012 im Rahmen der nordmedia Future Media Reihe, Hannover, planetMID

Weitere Informationen für die Medien senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Bitte wenden Sie sich dazu an Dagmar Schulz, unter dschulz@kontaktaufnahme.net oder telefonisch unter +49 511 353 24 692.

Kurzprofil atn Partie GmbH
Das Unternehmen für Kommunikationstechnik besteht seit mehr als 50 Jahren und wird mittlerweile in der dritten Generation jetzt von Andreas Partie geführt. Die alte Gemeinschaftsantennenanlage hat sich zu einer komplexen Struktur für die Multimediaversorgung mit TV, Rundfunk und Übertragung von Diensten wie Internet- und Telefonie-Dienstleistungen entwickelt. atn stellt Lösungen zur Verfügung, die sowohl größtmögliche Flexibilität bei der Auswahl der Signalzuführung als auch beim Transport der unterschiedlichsten Multimediadienste zum Teilnehmer bieten.Dabei konzentriert sich atn auf die Internetversorgung für Gebiete, die über „kein DSL“ verfügen, die atn Versorgung für TV Dienste kombiniert mit „High Speed Internet“ Diensten sowie die „individuelle Medienversorgung“. Als Internet-Service-Provider steht das Unternehmen aus Isernhagen in hartem Wettbewerb zu überregionalen und internationalen Konzernen. Das Unternehmen ist demgegenüber flexibel und setzt auf den direkten Draht zum Kunden statt eines anonymen Call Centers. Weitere Informationen unter http://www.atn.de.

Kurzprofil atn Partie GmbH
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atn Partie GmbH
Dagmar Schulz
Jordanstrasse 13
30173 Hannover
dschulz@kontaktaufnahme.net
0511 35324692
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

atn Partie GmbH unterstützt künstlerisch-soziales Projekt

Weitere Aktionen in der „Lebensbahn“ zum Weltaidstag im Dezember geplant

Seit Juni 2011 fährt eine künstlerisch gestaltete Straßenbahn mit Porträts von Menschen, die mit HIV und AIDS leben, durch Hannover. Das Projekt und die begleitenden Aktionen werden von der Region Hannover, dem Land Niedersachsen und der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG unterstützt sowie von zahlreichen weiteren Unternehmen, zu denen auch die atn Partie GmbH gehört.

„Viele Unternehmen tun Gutes. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist es aber schwierig Ihr Engagement neben dem Tagegeschäft systematisch umzusetzen. Es gelingt allerdings nur dann einen gesellschaftlichen und unternehmerischen Mehrwert zu schaffen, wenn sich ein Unternehmen über eine punktuelle Kommunikation hinaus engagiert. Das Projekt „Lebensbahn“ ist für uns der Anlass, das Thema Corporate Social Responsibility dauerhaft im Unternehmen zu verankern,“ beschreibt Andreas Partie, Geschäftsführer der Firma atn, seine Motivation.

„Wir wollen uns auf jeden Fall weiterhin regional engagieren, denn hier kommunizieren wir direkt mit unseren Kunden, Angestellten, Lieferanten und den Medien. Als Anbieter von Kommunikations- und Multimedialösungen, die direkt in den Alltag von Menschen eingreifen, war uns dieses Projekt besonders nah. Es steht schließlich selbst für eine innovative Kommunikationsform.“

Die Lebensbahn fährt…

Die Lebensbahn fährt noch bis zum Ende des Jahres durch Hannover. Zum Weltaidstag am 1. Dezember 2011 sind in Absprache mit der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG weitere Aktionen geplant, die wieder filmisch begleitet werden.

„Meines Erachtens nach steckt in dem Projekt noch einiges an Potenzial für eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem Thema Aids, sowohl in der Bevölkerung, bei Unternehmen als auch in den Institutionen, die sich direkt und theoretisch-wissenschaftlich mit dem Thema HIV und Aids in seinen verschiedenen Facetten befassen“, so Andreas Partie.

Weitere Informationen für die Medien senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Bitte wenden Sie sich dazu an Dagmar Schulz, unter dschulz@kontaktaufnahme.net oder telefonisch unter +49 511 353 24 692.
Hintergrundinformationen zur Lebensbahn gibt es bei facebook unter dem Stichwort „Lebensbahn“ und unter http://www.leben-mit-aids.de/.

Kurzprofil atn Partie GmbH
Das Unternehmen für Kommunikationstechnik besteht seit mehr als 50 Jahren und wird mittlerweile in der dritten Generation jetzt von Andreas Partie geführt. Die alte Gemeinschaftsantennenanlage hat sich zu einer komplexen Struktur für die Multimediaversorgung mit TV, Rundfunk und Übertragung von Diensten wie Internet- und Telefonie-Dienstleistungen entwickelt. atn stellt Lösungen zur Verfügung, die sowohl größtmögliche Flexibilität bei der Auswahl der Signalzuführung als auch beim Transport der unterschiedlichsten Multimediadienste zum Teilnehmer bieten.Dabei konzentriert sich atn auf die Internetversorgung für Gebiete, die über „kein DSL“ verfügen, die atn Versorgung für TV Dienste kombiniert mit „High Speed Internet“ Diensten sowie die „individuelle Medienversorgung“. Als Internet-Service-Provider steht das Unternehmen aus Isernhagen in hartem Wettbewerb zu überregionalen und internationalen Konzernen. Das Unternehmen ist demgegenüber flexibel und setzt auf den direkten Draht zum Kunden statt eines anonymen Call Centers. Weitere Informationen unter http://www.atn.de.

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Computer IT Software

ANGA Cable 2011 in Köln: Infinera zeigt digitale End-to-End-Netzwerke auf Lichtleiterbasis

Sunnyvale, CA / München – 03. Mai 2011 – Infinera zeigt auf der ANGA Cable, der Fachmesse für Kabel, Satellit und Multimedia, seine marktführenden Long-Haul- und Metro-DWDM-Plattformen sowie DTN-Netzwerke und ATN-Metro-WDM-Edge-Lösungen. Die Messe findet vom 3. Mai bis zum 5. Mai auf dem Kölner Messegelände statt. Sie finden Infinera auf Stand T48 in Halle 10.1.

Maßgeschneiderte Lösungen für verschiedenste Einsatzbereiche
Infinera leistete mit seinem Delay-Tolerating-Network (DTN) – ein großflächiges digitales ROADM-Netzwerk auf Photonen-Basis – bahnbrechende Pionierarbeiten im Bereich digitaler optischer Netzwerke. Mit der ATM-Metro-Edge-Plattform bietet das Unternehmen Kabelnetzbetreibern eine End-to-End-Lösung für hochskalierbare optische Transportnetze, die sowohl in Metro-Edge- als auch in regionalen wie nationalen Netzwerken eingesetzt werden können.

Das integrierte ATN-DTN-Netzwerk von Infinera unterstützt End-to-End-Servies mittels Point-and-Click und beseitigt Back-to-Back-Rückkopplungen, wie sie entstehen können, wenn das Meto-Edge-Netzwerk auf einen Netzwerkknoten trifft.

Mit seinem digital-optischen Netzwerk steigert Infinera die Datenübertragungsraten signifikant, wobei CapEx- und OpEx-Kosten deutlich gesenkt werden. Die Netzwerklösungen von Infinera werden von Service-Providern rund um den Erdball eingesetzt – so bei den fünf größten Anbieter von MSO-Netzwerken in den USA.

„Viele Kabelnetzbetreiber sind mit der Netzwerktechnik von Infinera äußerst zufrieden, da diese hochskalierbar und äußertst flexibel einsetzbar sind.“, sagt Gaylord Hart, Marketing Direktor. „Denn damit sind sie optimal auf die ständig steigenden Anforderungen von Triple-Play-Diensten vorbereitet.“

Auf der ANGA Cable in Köln stellen die Experten von Infinera die Features und Möglichkeiten ihrer End-to-End-Lösungen vor und stehen zur Beantwortung aller Fragen zur Verfügung. Das Team von Infinera befindet sich auf Stand T48 in Halle 10.1.

Infinera bietet weltweit digitale optische Netzwerk-Systeme für Telekommunikationsunternehmen an. Einzigartig an den Systemen von Infinera ist eine Halbleitertechnologie auf Grundlage von integrierten photonischen Schaltkreisen – kurz „PIC“ für „Photonic Integrated Circuits“. Infineras Systeme und PIC-Technologie bieten Kunden einfachere Architekturen und einen flexibleren Betrieb von optischen Netzwerken sowie die schnellere Einführung von differenzierten Diensten ohne Umstrukturierung der optischen Netzwerk-Infrastruktur. Mehr Informationen unter www.infinera.com.

Infinera Corporation
Jeff Ferry
169 Java Drive
CA 9408 Sunnyvale
+1 (408) 572-5213
www.infinera.com
jferry@infinera.com

Pressekontakt:
Trademark PR GmbH
Jürgen Rast
Goethestrasse 66
80336 München
infinera@trademarkpr.eu
089 – 4444 674 0
http://trademarkpr.eu

Computer IT Software

Eurofiber setzt auf End-to-End-Netzwerk von Infinera

Sunnyvale, CA / München – 05. April 2011 – Eurofiber hat sich für Infineras (Nasdaq: INFN) End-to-End-Glasfasernetzwerk entschieden, um sein Backbone-Netzwerk in den Niederlanden auszubauen und nach Belgien zu erweitern. Die Wahl fiel auf das kombinierte DTN-ATN-Netzwerk von Infinera, weil es genügend Bandbreite, hohe Ausfallsicherheit sowie hohe Benutzerfreundlichkeit bietet.

Zuverlässige Netzwerktechnologie
Das in Utrecht ansässige Unternehmen Eurofiber ist ein unabhängiger Anbieter von Telekommunikationslösungen und verfügt in den Niederlanden über ein Netzwerk mit einer Länge von rund 10.000 Kilometern inklusive Anschlussknoten in Belgien und Deutschland. Eurofiber hat sich aufgrund der hochskalierbaren Bandbreite für die Netzwerklösung von Infinera entschieden, da diese flexibel an die Bedürfnisse der Kunden nach höheren Verbindungsgeschwindigkeiten angepasst werden kann. Eurofiber vertraut somit Infineras hoher Flexibilität bei der Errichtung von Glasfasernetzwerken, um neue Gebiete und weitere Metropolitan-Area-Netzwerke zu erschließen.

Dazu Bart Oskam, Managing Director, Eurofiber: „Infineras einzigartige Netzwerkarchitektur ermöglicht es uns, das Maximum aus unseren Netzwerken herauszuholen. Damit können wir schnelle, flexible und äußerste zuverlässige Dienste zu einem überaus attraktiven Preispunkt anbieten. Mit dem Infinera-Netzwerk können wir dieses Versprechen auch gegenüber unserer Kunden einhalten.“

Das DTN von Infinera basiert auf integrierten optischen Schaltkreisen (PICs) und ist für eine gleichzeitige Signalübertragung von bis zu 160 Kanälen via DWDM (Dense Wavelength Division Multiplex) im gesamten Netzwerk ausgelegt. Mit dieser Technologie bietet ein Netzwerk von Infinera die Möglichkeit, jeden Service zwischen allen Endpunkten des Netzwerks ohne die Beschränkungen eines klassischen optischen Systems zur Verfügung stellen zu können. Mittels des Bandwidth-Virtualization-Verfahrens, das den Service-Layer von der darunter liegenden optischen Transportschicht entkoppelt und der Integration eines DWDM-basierten Optischen Transportnetzes, bietet ein Infinera-Netzwerk eine äußerst anpassungsfähige und höchst skalierbare Netzwerkinfrastruktur. Ferner ermöglicht die Infinera Management Suite eine nahtlose Integration der DTN- und ATN-Netzwerke von Eurofiber, um eine stete Hochverfügbarkeit der Netzwerkservices zu garantieren. Und mit den Infinera-ATNs steht das Potenzial eines Glasfasernetzwerks jetzt auch in Metro-Edge-Netzwerken zur Verfügung.

„Wir sind hoch erfreut darüber, dass Eurofiber sich für die End-To-End-Netzwerklösung von Infinera entschieden hat, um für seine Kunden hochskalierbare und äußerst zuverlässige Dienste bereitstellen zu können. Die herausragende Technologie von Infinera und der ausgezeichnete Kundenservice von Eurofiber bilden damit eine einzigartige Kombination.“, so Tom Fallon, CEO Infinera.

Das Angebot von Infinera bietet: das Infinera DTN-Netzwerk, das erste groß angelegte Netzwerk auf Basis integrierter optischer Schaltkreise und das Infinera ATN-Netzwerk, eine kompakte Metro-Edge-Plattform, die die Vorteile der digitalen Lichtleitertechnologie auch für Metro-Edge-Netzwerke nutzbar macht.

Über Eurofiber
Das Unternehmen Eurofiber hat sich auf die Bereitstellung von Managed Dark Fiber-Netzwerken, Netzwerk-Services ab 10 MBit/s und auf Glasfaser-Netzwerke mit Übertragungsgeschwindigkeiten ab 400 GBit/s spezialisiert. Das ständig weiter wachsende Netzwerk von Eurofiber umfasst momentan 10.000 Kilometer. Über 25% des gesamten Netzwerkverkehrs und rund 50% des Mobilfunkverkehrs in den Niederlanden wird über die Glasfaser-Netzwerke von Eurofiber abgewickelt.

Eurofiber bietet seinen Kunden umfassende Dienstleistungen und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, um ihnen optimale Wahlmöglichkeiten bei Netzanbindung und Serviceprovidern zu bieten. Die Unternehmen profitieren somit von einem feinmaschigen Netzwerk, einem breit aufgestellten Angebot und der Möglichkeit, die Bandbreite jederzeit zu erhöhen, um weiter wachsen und neue Arbeitsmethoden implementieren zu können. Mehr Informationen unter.

Infinera bietet weltweit digitale optische Netzwerk-Systeme für Telekommunikationsunternehmen an. Einzigartig an den Systemen von Infinera ist eine Halbleitertechnologie auf Grundlage von integrierten photonischen Schaltkreisen – kurz „PIC“ für „Photonic Integrated Circuits“. Infineras Systeme und PIC-Technologie bieten Kunden einfachere Architekturen und einen flexibleren Betrieb von optischen Netzwerken sowie die schnellere Einführung von differenzierten Diensten ohne Umstrukturierung der optischen Netzwerk-Infrastruktur. Mehr Informationen unter.

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