Tag Archives: Asset-Management

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TAP.DE veröffentlicht Whitepaper zur Digitalisierung im Asset Management

Leitfaden mit konkreten Einsatzbeispielen und verschiedenen Denkanstößen

TAP.DE veröffentlicht Whitepaper zur Digitalisierung im Asset Management

Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH

München, 21. November 2018 – Mit der Veröffentlichung eines neuen Digitalisierungs-Whitepapers unterstreicht TAP.DE Solutions seinen Anspruch auf eine umfassende IT-Beratung. „Digitalisierung im Asset Management“ lautet der Titel des Whitepapers, das ab sofort zum kostenlosen Download auf der TAP.DE Webseite zur Verfügung steht.

„Das Whitepaper beschreibt, wie Unternehmen die Probleme und Herausforderungen, die bei der Inventarisierung und der Verwaltung von Assets auftreten, durch digitalisierte Prozesse leichter und schneller in den Griff bekommen“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Wer sich auf die Möglichkeiten der Digitalisierung, die im Whitepaper vorgestellt und beschrieben werden, einlässt, profitiert von mehr Transparenz und effizienten Prozessen.“

Im Fokus der Handlungsanweisung steht die Digitalisierung aller Prozesse, in die ein Asset während seines Lebenszyklus innerhalb eines Unternehmens involviert ist. Das Whitepaper visualisiert zudem, wie sich mit der Mobile Asset and Inventory App von TAP.DE Assets einfach und zuverlässig erfassen und inventarisieren lassen. Die dabei beschriebene Vorgehensweise eines digitalen Asset Management Prozesses ist übertragbar und kann deshalb als Blaupause für andere Digitalisierungsprojekte herangezogen werden.

Michael Krause: „Das Whitepaper zeigt auf, dass eine erfolgreiche Digitalisierung nicht allein von der richtigen Technik abhängt, sondern dass der Change Prozess idealerweise neben der passenden Lösung auch durch einen erfahrenen Partner begleitet wird. Darüber hinaus sprechen wir mit immer mehr Kunden auch über IT fremde Assets – hier unter anderem über die Verwaltung von Fuhrparks, Gebäuden uvm. Auch die NFC- und RFID-Technologien stoßen auf immer größeres Interesse und führen zu intensiven Diskussionen in unseren Workshops.“

Kostenloser Download unter:
https://www.tap.de/unternehmen/whitepaper/whitepaper-digitalisierung.html

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Unter dem Motto „Was du kennst, kannst du managen. Was du managst, kannst du schützen.“ stellt DeskCenter sein Lösungsportfolio für ein integriertes Security- und Software Asset Management auf der it-sa vor.

DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Mit DeskCenter werden Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert eingesetzt. (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 17. September 2018 – Die DeskCenter Solutions AG präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 9. bis 11. Oktober 2018 Lösungen für dynamisches Software Asset Management. Damit können Unternehmen ihre On-premises- und Cloud-Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert einsetzen und managen. Sie legen damit den Grundstein für eine nachhaltig erfolgreiche digitale Transformation und steigern zuverlässig den Schutz ihrer IT-Infrastruktur.

Zeitgemäße Sicherheitslösungen müssen potenzielle Einfallstore für Angriffe zuverlässig und schnell schließen. Dies erfordert, veraltete Software rasch zu erkennen und in einem tagesaktuellen Patching selbständig zu aktualisieren. Die DeskCenter Lösungen kümmern sich automatisiert um diese zeitkritischen und arbeitsaufwändigen Aufgaben. Gleichzeitig lässt sich damit die IT-Infrastruktur gegen Gefahren absichern, die von unerwünschter und unbekannter Hard- und Software ausgehen. Denn mit DeskCenter lassen sich nicht autorisierte Programme wie Downloader oder Spiele sofort deinstallieren. Zusätzlich zum Patchmanagement übernehmen die Lösungen auch ein regelbasiertes und flexibel anpassbares OS- und Software-Deployment.

Inventarisierung als Voraussetzung für IT-Security
Sicherheit im Unternehmensnetzwerk lässt sich jedoch nur über eine vollständige, Software-gestützte Discovery aller aktiven Assets sicherstellen. „Schließlich kann man nur schützen, was man kennt“, erklärt Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement der DeskCenter Solutions AG. „Doch das ist keine leichte Aufgabe. Denn immer mehr Unternehmensbereiche beschaffen Software und Hardware in Eigenregie. Eine zuverlässige Gesamtsicht aller Clients, Server, Devices und weiterer IT-Komponenten lässt sich heute nur noch mittels eines umfassenden Software Asset Managements meistern“, führt Gasch weiter aus.

Zentrales Lizenzmanagement sichert Compliance
Gleichzeitig bedient die kontinuierliche Inventarisierung auch die umfassenden Anforderungen der Compliance. Hierfür bietet DeskCenter ein ausgereiftes Lizenz- und Vertragsmanagement über eine zentrale Oberfläche. Dieses schließt Cloud- und Netzwerklizenzen ebenso ein wie virtualisierte Umgebungen. Eine Lizenzbilanz lässt sich auf Knopfdruck erstellen und laufend archivieren. So ist die IT jederzeit auskunftsfähig.

Die Verwaltung der technischen, organisatorischen und kaufmännischen Informationen zu allen Assets erleichtert außerdem die Dokumentationspflichten nach der DSGVO. Darüber hinaus automatisiert die IT-Service-Management-Lösung Aufgaben und Prozesse. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die Anwender sorgt sie für zusätzliche Agilität.

Vorstellung auf der it-sa
Diesen integrierten Ansatz stellt Benedikt Gasch am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, um 15:00 Uhr auf der it-sa im Management-Forum in Halle 9 vor. In seinem Vortrag „Dynamic Asset Intelligence: Basis Ihrer digitalen Transformation“ zeigt er Lösungen für die praktische Umsetzung auf.

Die it-sa findet vom 9. bis 11. Oktober 2018 auf dem Messegelände Nürnberg statt. Dort bieten die Sicherheits- und Compliance-Experten von DeskCenter und dem Beratungshaus kelobit IT-Experts GmbH individuelle Informations- und Beratungsgespräche sowie Livedemos am Stand 129 in Halle 9 an. Kontaktinformationen zur Terminvereinbarung finden sich unter https://www.deskcenter.com/events/it-sa-2018/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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JFD Brokers veröffentlicht digitale Asset-Management-Lösung für Retail-Kunden

JFD Brokers veröffentlicht digitale Asset-Management-Lösung für Retail-Kunden

Limassol, 12. September 2018 – Das internationale agierende Investmenthaus JFD Brokers hat ein brandneues Vermögensverwaltungs-Tool für Endkunden auf den Markt gebracht. Damit schließt das Unternehmen die Lücke zwischen aktivem Trading und passivem Investieren und eröffnet seinen Kunden völlig neue Möglichkeiten der Geldanlage.

Mit einem neuen Service erweitert der internationale Finanzdienstleister JFD Brokers sein Angebot. Die neue, digitale Asset-Management-Lösung erlaubt Endkunden einen exklusiven Zugang zu einem Markplatz, auf dem vorselektierte und per Track-Record nachweislich erfolgreiche Strategien der JFD Experten zur Auswahl stehen. Erstmals werden die Kunden des Brokers so die Möglichkeit haben, sich selbst ein Portfolio an Strategien zusammenzustellen, welche dann üben die hauseigene Mirror-Trading-Plattform JFD Invest automatisch ausgeführt werden.

Lars Gottwik, Partner und CEO von JFD Brokers, erklärt dazu: „Wir betrachten die Einführung von JFD Invest als einen wichtigen Meilenstein in der strategischen Entwicklung unseres Unternehmens, da es sich um eine völlig neue Produktlinie handelt, die auch eine neue Zielgruppe anspricht. Unser Ziel ist es, komplexe Investment-Produkte in einer einfacheren und trotzdem transparenten Form zu entwickeln. Dafür haben wir die neuesten Entwicklungen der Branche genutzt und eine Mirror-Trading-Plattform mit einem digitalen Marktplatz entwickelt, auf dem unsere Kunden die Strategien unserer Experten in ein automatisiertes Handelssystem überführen und diese Strategien auch bewerten können. Mit JFD Invest öffnen wir die Welt des Tradings und der aktiven Geldanlage einer wesentlich größeren Zielgruppe. Nun können auch Einsteiger und Kleineanleger die Vorteile institutioneller Investoren nutzen, die bislang nur einer kleinen vermögenden Gruppe zugänglich waren.“

Kunden, die JFD Invest nutzen wollen, müssen dafür einen gesonderten Account anlegen, der dann mit ihrem Live-Trading-Account bei JFD Brokers verknüpft wird. Im Anschluss können sie die neue Trading-Plattform nutzen, um ihr eigenes Portfolio an Investment-Strategien zusammenzustellen. Dabei haben sie Zugang zu unterschiedlichen Anlageklassen wie Forex, Indizes, Rohstoffe etc. und können alle Vorteile der Zusammensetzung und des bewährten Risikomanagements nutzen. Die Ausführung der einzelnen Orders einer Strategie werde gebündelt und im Paket über einen gemeinsamen Account ausgeführt, um sicherzustellen, dass alle Investoren, die dieser Strategie folgen die gleichen Konditionen erhalten.

Die Kosten für den neuen Service hält JFD Brokers bewusst günstig und berechnet lediglich eine vom Gewinnlevel abhängige Performance Fee in Höhe von 25 Prozent. Auf Managementgebühren oder eine Gebühr für das Setup verzichtet man hingegen bewusst.

Weitere Informationen zu JFD Invest stehen auf der Homepage des Brokers unter https://www.jfdbrokers.com/de/jfd-invest/mirror-trading zur Verfügung.

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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Deutscher IT-Leiter-Kongress: Dynamic Asset Intelligence managt die digitale Transformation des Unternehmens

Im Expertenforum zeigt DeskCenter, wie eine effiziente Umsetzung der digitalen Transformation, gekoppelt mit optimierter IT-Security und Compliance, auf einen Streich gelingt

Deutscher IT-Leiter-Kongress: Dynamic Asset Intelligence managt die digitale Transformation des Unternehmens

Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer von DeskCenter Solutions (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 03. September 2018 – DeskCenter Solutions AG rückt vom 17.-19. September 2018 auf dem Deutschen IT-Leiter-Kongress in Düsseldorf aktuelle Anforderungen nach einem dynamischen und intelligenten IT Infrastruktur und Software Asset Management in den Fokus. Mit seinen Lösungen unterstützt DeskCenter mittelständische und große Unternehmen dabei, mit weitgehender Automatisierung, genauem Überblick, erhöhter IT-Sicherheit und Compliance fortlaufend eine moderne IT-Infrastruktur zu erhalten.

Der erste Deutsche IT-Leiter-Kongress bietet ein umfangreiches und hochkarätiges Programm rund um IT-Trends, Cybersecurity und die digitale Transformation: Bereiche, die DeskCenter mit seinem Portfolio an Software und Services seit Jahren erfolgreich abdeckt. Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer von DeskCenter, sagt: „Betriebe und Behörden müssen heute flexibel agieren, Ressourcen und Kosten optimieren sowie eine hohe Qualität ihrer IT-Services sicherstellen. Mit den DeskCenter Dynamic Asset Intelligence-Lösungen optimieren Unternehmen ihre Ressourcen, den Service und das Management auch von komplexen IT-Infrastrukturen.“

Wie sich dies in der Praxis bezahlt macht, zeigen Christoph A. Harvey und Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement der DeskCenter Solutions AG, am Dienstag, den 18.09.2018 in ihrem Vortrag über „Dynamisches Software Asset Management – Das Nonplusultra für die digitale Transformation Ihres Unternehmens!“.

Zu den Kernelementen der DeskCenter Lösungen gehört ein regelbasiertes und flexibel anpassbares OS- und Software-Deployment. Dieses automatisiert die meisten Aufgaben in der Softwareverteilung und minimiert den Aufwand für die Installation relevanter Software sowie deren Updates und Patches. Ein umfängliches Lizenz- und Software-Assetmanagement erlaubt zudem, neben der nötigen Lizenz-Compliance auch ungenutzte Software on-premises sowie aus der Cloud zu identifizieren und dadurch eine laufende Kostenoptimierung zu erzielen.

Auf dem Gebiet des Security Managements sichert DeskCenter mittels einer kontinuierlich überwachten, aktualisierten und gepatchten Software-Infrastruktur Unternehmen gegen unerwünschte und unbekannte Hardware- und Software-Elemente. Ergänzend automatisiert die IT-Service-Management-Lösung von DeskCenter Aufgaben und Prozesse. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die User sorgt sie für zusätzliche Agilität.

Kongressteilnehmer, die mehr über Dynamic Asset Intelligence erfahren möchten, können sich außerdem an den beiden Tagen am Informationsstand des Herstellers informieren. Weitere Informationen finden sich unter https://www.deskcenter.com/events/deutsche-it-leiter-kongress-2018-in-duesseldorf/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Die alte Börsenweisheit: „Sell in May and go away…“?

Was ist dran an dieser Börsenwahrheit?

Die alte Börsenweisheit: "Sell in May and go away..."?

Was ist dran an der Börsenwahrheit: „Sell in May and go away…“?

Dieses Jahr haben sich wieder viele Investoren die Frage gestellt, ob sie die Gewinne während der Blütezeit der Maiglöckchen realisieren sollten. Der Spruch Sell in May and go away hat etwas von einer Bauernregel und sagt nichts anderes aus, als dass man seine Aktien-Positionen im Mai verkaufen sollte.

Mit einem kurzen Blick auf die durchschnittlichen Tagesrenditen der letzten 20 Jahre könnte man der Weisheit augenscheinlich Glauben schenken, aber wirkt sich das auch positiv auf das eigene Depot aus? Augenscheinlich haben sich die Monate März, April, Oktober, November und Dezember besonders gut für den Anleger entwickelt, da diese die höchsten durchschnittlichen Tagesrenditen aufweisen.

Ruhige Sommermonate
Insbesondere in den Sommermonaten wird der Handel traditionell ruhiger. Dies liegt zum einen am urlaubsbedingten Fernbleiben der Marktteilnehmer und zum anderen wird die Nachrichtenlage rund um die Unternehmen ruhiger, da sich der Ausblick für das weitere Jahr nach dem 1. Quartal abzeichnet.
Wie man weiß, wird der Spruch noch um „… but remember to come back in September“ erweitert. Dies liegt vor allem daran, dass im dritten Quartal die Finanzanalysten ihr routiniertes Spiel wieder aufnehmen und die Unternehmensnachrichten sich mehr verdichten.

„Come back in September“-Strategie beim DAX.
Bei Betrachtung des Diagramms zeigt sich, dass die klassische „Buy & Hold“-Strategie gegenüber der „Come back in September“-Strategie schlechter abschneidet. Hier kommt es aber speziell auf die Auswahl der Indizes an. Andere Untersuchungen haben ergeben, dass die klassische „Buy & Hold“-Strategie beispielsweise beim Dow Jones besser abschneiden würde.

„Come back in October“-Strategie beim DAX.
Aber wer sagt, dass man unbedingt im September zurückkehren muss? Insbesondere spricht die durchschnittliche Tagesrendite deutlich dagegen, da der September mit als schlechtester Monat abschneidet. Wenn die beste Tagesrendite als Indikator für die Rückkehr aufs Parkett dienen würde, dann wäre der Oktober prädestiniert für einen Wiedereinstieg. Im Vergleich zu der „Buy & Hold“- sowie „Come back in September“-Strategie erhält man mit der „Come back in October“-Strategie augenscheinlich das beste Ergebnis.

Die Welt wird komplexer.
Doch es sind nur Momentaufnahmen und diese lassen sich nicht auf alle Indizes oder Aktien anwenden. In der Realität kommen noch andere Faktoren hinzu, welche hier nicht berücksichtigt wurden, wie beispielsweise die Kosten für den Verkauf und Kauf, die einen erheblichen Einfluss auf die Rendite haben können.
Sich nur auf eine „goldene Regel“ zu verlassen, wäre für unerfahrene Anleger fahrlässig, da besonders auch die individuelle Risikotoleranz des Anlegers in die Betrachtung mit einfließen muss. Aus unserer Sicht ist eine professionelle Verwaltung für solche komplexen sowie verwobenen Märkte mittlerweile unabdingbar, da vor 20 Jahren ganz andere Faktoren in die Bewertungen mit eingeflossen sind und diese sich heute nicht mehr so einfach darstellen lassen.

SwissClassics Wealth Management.
Das in Frankfurt am Main ansässige Unternehmen SwissClassics Wealth Management, mit Dogan Inan als Gründer & Geschäftsführender Partner, bietet seit über 10 Jahren seinen Privatkunden und institutionellen Anlegern ein professionelles Asset Management zum Vermögensaufbau.
Für den privaten Anleger hält das Unternehmen zudem neben dem Service eines optimierenden Depotchecks attraktive individuelle Lösungen zur finanziellen Vorsorge bereit. SwissClassics Wealth Management versteht sich als unabhängiges Finanzinstitut, das auf Basis eines Risikoprofils für seine Kunden eine maßgeschneiderte Anlagestrategie entwickelt. Im Zentrum steht eine unabhängige, flexible und wertebezogene Anlagephilosophie.

Das in Frankfurt am Main ansässige Unternehmen SwissClassics Wealth Management, mit Dogan Inan als Gründer & Geschäftsführender Partner, bietet seit über 10 Jahren seinen Privatkunden und institutionellen Anlegern ein professionelles Asset Management zum Vermögensaufbau. SwissClassics Wealth Management versteht sich als unabhängiges Finanzinstitut, das auf Basis eines Rsikoprofils für seine Kunden eine maßgeschneiderte Anlagestrategie entwickelt.

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IFC Finanzlizenz aus Georgien immer beliebter

Die Internationale Finanzgesellschaft IFC mit ihrer Lizenz erleichtert das Arbeiten für Produktanbieter

IFC Finanzlizenz aus Georgien immer beliebter

Speziell Offshore Forex und cryptowährungsbasierte Firmen profitieren von der IFC Lizenz aus Georgie

Die Internationale Finanz Gesellschaft (IFC) mit deren zugehöriger Lizenz aus Georgien erfreut sich steigender Beliebtheit bei deutschen, schweizer und österreichischen Finanzproduktanbietern.

Vor allem Firmen, die im Cryptobereich angesiedelt sind, und / oder offshore Finanzdienstleistungen wie Forex oder offshore Asset Management bzw. Vermögensverwaltung anbieten, finden immer häufiger in Georgien, also vor den Toren Europas, ein neues Zuhause. Neben der 100% Steuerbefreiung besticht zudem die erstklassige Bankeninfrastruktur, die die IFC Firmen unterstützen sowie ein hohes Maß an Anonymität gewährleisten.

BL Corporate Services Ltd, die seit 2005 in Mauritius, den Seychellen, Malaysia, Belize, Vanuatu und den Bahamas mit eigenen Repräsentanzen vertreten sind, errichteten im vergangenen Jahr ihre offizielle Niederlassung im Kaukasusland Georgien -konkret in Tiflis ( www.internationale-finanzlizenz.com) .

Der Fachdienstleister, der sich auf das Beschaffen und das Acquiring von Finanzlizenzen im Bereich PSP, Forex, Asset Management, Hedge Funds sowie Collective Investment Schemes spezialisiert hat, erkannte, welche herausragenden Chancen Georgien speziell mit der IFC Lizenz dem gebeutelten europäischem Finanzdienstleistungsmarkt sich eröffnen.

Seitdem setzte das Unternehmen mehr als 90 dieser IFC Firmen für Finanzdienstleister aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, die vereinfacht und ohne große regulatorische Hürden ihre Produkte im Fernabsatz an den Mann bzw. die Kundin bringen.

Das Besondere, so Dheer Rasouli, Head of Licensing, ist, dass viele Dienstleistungen, die in Europa harte Regulierungen, Auflagen und Genehmigungen benötigen „durch diese Lizenzlösung quasi durch die Hintertür rechtlich vollkommen legal umgangen werden können und online vertrieben werden. Die Möglichkeit anfragende Kunden zu bedienen, ohne selbst in Europa werbend tätig werden zu müssen, bringt rechtliche Entspannung und keinerlei Probleme mit den EU Aufsichtsbehörden mit sich“.

Georgien ist eines der ersten und wenigen Länder, die Cryptowährungen und mit ihnen verwandte Dienstleistungen wie einen ICO Launch, den Token Abverkauf, das Betreiben von offshore Forex- oder Offshore Asset Management nicht unter die regulatorische Aufsicht der hiesigen National Bank setzt. Im Gegenteil: „Operiert man von Georgien hin ins Ausland hinaus und dieses z.B. online, fühlen sich die nationalen Regulatoren nicht zuständig. Aussteller der Lizenz ist eine staatliche Behörde: Das Finanzministerium Georgiens in Tiflis.

Hinzukommt der Fakt, dass Dienstleistungen wie Forex in Georgien nur beim Betreiben es professionellen Brokerageinstitutes (mit der Anpreisung der Services an georgische Staatsbürger) voll regulierungs- und genehmigungspflichtig sind. Demnach sind Händler, Money Manager oder Broker, die outsourcen wollen, um den Auflagen lokaler europäischer Regulierer zu entgehen „beste Kunden“, so Dheer Rasouli, der seit 2009 für das Unternehmen BL Corporate Services Ltd das Licensing Business managt.

Das Unternehmen hat speziell für deutsche Kunden eine eigene Produktseite für die Firmengründungslösung IFC / Internationale Finanzlizenz ins Leben gerufen und weist auf dieser auf alle Vorteile, den Ablauf, die Hürden und alle weiteren wichtige Aspekte hin. Unter www.internationale-finanzlizenz.com können sich Firmengründungsinteressierte erste Anreize verschaffen. Die deutschsprachige Servicehotline, die nach Tiflis und Kuala Lumpur je nach Öffnungszeit weitergeleitet wird, bietet zudem einen kostenlosen Infoservice für Finanzdienstleister.

Zudem hat das Unternehmen einen deutschsprachigen skype Support für Finanzdienstleister errichtet. Unter dem skype usernamen Malaysia_63 können zudem abseits von Zeitverschiebungen Kommunikation und Termine vereinfacht absolviert werden. BL Corporate Services Ltd ist zudem Montag bis Freitag von 5 Uhr morgens bis ca. 13.00 Uhr unter +49 69 5960 8935 erreichbar.

Firmenprofil:
Die Gesellschaft unterhält in mehr als 20 Ländern ein Netzwerk aus Juristen, Firmengründern, Accountants und Wirtschaftsprüfern, die mehr als 800 gewonnene Lizenzinhaber betreuen. BL Corporate Services Ltd ist der weltweite Marktführer für das Akquirieren von Finanzlizenzen und Genehmigungen, um regulatorisch einwandfrei Finanzprodukte öffentlich dem Zielklientel anbieten zu dürfen. Das Unternehmen ist auf die Beschaffung von Asset Management, Forex, PSP, Electronic Money Issuing sowie Hedge Fund Lizenzen spezialisiert.

Die Gesellschaft unterhält in mehr als 20 Ländern ein Netzwerk aus Juristen, Firmengründern, Accountants und Wirtschaftsprüfern, die mehr als 800 gewonnene Lizenzinhaber betreuen. BL Corporate Services Ltd ist der weltweite Marktführer für das Akquirieren von Finanzlizenzen und Genehmigungen, um regulatorisch einwandfrei Finanzprodukte öffentlich dem Zielklientel anbieten zu dürfen. Das Unternehmen ist auf die Beschaffung von Asset Management, Forex, PSP, Electronic Money Issuing sowie Hedge Fund Lizenzen spezialisiert.

Kontakt
BL Corporate Services Ltd
Dheer Rasouli
Jalan Ampang, Menara Bangkok Bank 1
50450 Kuala Lumpur
+60 39212 1478
pr@banking-licenses.com
https://www.offshore-finanzlizenzen.com

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Die neue patentierte Softwareverteilung Prism Deploy Version 16 hat alle Windows Versionen fest im Griff

Die patentierte Client Management Suite Prism Deploy unterstützt Windows Version 10 vollständig und kann nun auch für 80 Cent gemietet werden.

Die neue patentierte Softwareverteilung Prism Deploy Version 16 hat alle Windows Versionen fest im Griff

Laufende Tasks können nun in Echtzeit in der Konsole angezeigt werden. IT-Administratoren setzen auf die Software-Suite Prism Deploy, weil sie automatische Funktionen für das Desktop Management liefert: Asset- und Patch-Verwaltung, Compliance und Sicherheitsrichtlinien, die Verteilung von Software und die Installation von Betriebssystemen sowie die Fernwartung. Weiterhhin steht ein Softwarerepository für alle gängigen Anwendungen zum patchen bereit. Prism Deploy setzt Regeln und überwacht automatisch deren Einhaltung.

„Die Prism Suite managt die IT-Landschaft und bietet durch ihr flexibles modulares Design eine integrierte Lösung für das Configuration Management“, erklärt Bert Rheinbach, Geschäftsführer der OPTIMAL System-Beratung. „Administratoren nutzen nur die Module, die sie wirklich benötigen – dadurch ist das System sehr kostengünstig für die Unternehmen.“ Die Prism Suite mit der offenen Architektur wird den Anforderungen entsprechend konfiguriert und kann Dritt-Anwendungen problemlos in die Konsole integrieren.

Automatisches IT-Management

Die Prism Suite bietet ein dynamisches Konfigurations-Management für Netzwerkumgebungen, das sich selbst optimieren und reparieren kann. Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen gewährleisten, dass der Administrator den Überblick über seine IT-Landschaft behält. Mit Prism Suite kann er die Funktionalitäten und Werkzeuge auswählen, die er für ein effektives IT-Management benötigt – ohne aufgeblasene Management-Lösungen, überflüssige Trainings, teure Berater und versteckte Kosten.
Die offene Architektur stellt auf einfache und intuitive Weise Eigenschaften zur dynamischen Konfigurationsverwaltung für IT-Professionals bereit. Die notwendigen Funktionen für das Desktop Management sind in einer Gesamtlösung kombiniert, die leicht verständlich sowie einfach zu handhaben und zu implementieren ist. Prism umgeht die Komplexität und verdeckten Kosten herkömmlicher Desktop-Management-Systeme. Einzelne Prozesse wie auch der übergreifende Workflow sind umfassend automatisiert, um die gesamte IT-Administration effizienter zu machen.

Die Computer-Konfiguration im Netzwerk wird in Echtzeit erfasst, um die administrative Kontrolle zu sichern. Die Aufstellung von Standards für die Desktop-PCs strafft die Verwaltungsabläufe und steigert die Sicherheit der Umgebung, indem sie unerwünschte Anwendungen und Malware aufspürt, meldet und entfernt. Gleichzeitig werden Schwachstellen durch laufend installierte Patches beseitigt. Die patentierten Smart-Update-Funktionen ermöglichen die automatische Reparatur von Systemen, bei denen Abweichungen von der Norm erkannt wurden.

Weiterführende Links

Webseite: href=“http://www.optimal.de“>OPTIMAL.de

Produktinfos: href=“http://www.optimal.de/produkte/prism-deploy/index.html“> http://www.optimal.de/produkte/prism-deploy/index.html

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Prof. Dr. Matthias Thomas startet bei der GIG Unternehmensgruppe

Matthias Thomas wird mit der GIG eine One-Stop-Plattform für integriertes Immobilienmanagement ausbauen

Prof. Dr. Matthias Thomas startet bei der GIG Unternehmensgruppe

Torsten Hannusch und Matthias Thomas (v. l. n. r.)_GIG Unternehmensgruppe © Hoffotografen

Die Berliner GIG Unternehmensgruppe will sich zum Innovationsführer für eine integrierte und digitale Immobilien-Management-Plattform entwickeln. Hierzu hat das Unternehmen die Geschäftsführung zum 1. Oktober 2017 mit Professor Dr. Matthias Thomas verstärkt.

„Mit Professor Dr. Thomas konnten wir einen Experten für die strategische Weiterentwicklung unseres Unternehmens gewinnen, der gleich drei wichtige Kompetenzen für unser weiteres Wachstum mitbringt. Durch seine Tätigkeit und als früherer Präsident bei der gif, Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung, verfügt er über umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Branchenstandards. Die INREV hat er zur führenden Plattform für nicht börsennotierte Immobilienanlageprodukte ausgebaut. Weiterhin hat er dadurch gleichzeitig ein persönliches Netzwerk zu deutschen und internationalen Immobilieninvestoren und Asset Managern geknüpft. Dies sind potenzielle Kunden für uns, da sie operative Lösungen aus einer Hand suchen, statt verschiedene Dienstleister zu steuern“, sagt Diplom-Ingenieur Torsten Hannusch, Geschäftsführender Gesellschafter der GIG Unternehmensgruppe.

Durch seine enge Zusammenarbeit mit internationalen Asset Managern bei der INREV verfügt Prof. Dr. Thomas über ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse institutioneller Anleger bei der Entwicklung von Lösungen für die Strukturierung und Optimierung von Immobilienportfolios. Diese Erfahrungen wird er im direkten Dialog mit institutionellen Adressen für die Weiterentwicklung der GIG Unternehmensgruppe einsetzen.

Die GIG Unternehmensgruppe betreut aktuell im technischen und infrastrukturellen Facility Management sowie im kaufmännischen Facility Management Immobilien im Wert von mehr als 25 Milliarden Euro. Hierzu gehören rund 130.000 Wohneinheiten und ca. 480 Gewerbeimmobilien, wie Bürogebäude, Logistik- und Handelsimmobilien, Hotels, Krankenhäuser und Unternehmensimmobilien sowie großflächige Industrie-, Business- und Chemieparks. Darüber hinaus entwickelt die GIG Unternehmensgruppe für Bestandskunden mit eigenen Ingenieuren Modernisierungs- und Energiekonzepte bis hin zum Ankauf und dem Betrieb von Arealnetzen für Strom und Wärme bei großflächigen Liegenschaften.

„Die Größe des betreuten Immobilienbestandes, die umfängliche Nutzungsartenkompetenz, die flächendeckende Präsenz vor Ort in Deutschland und die Breite und Tiefe der Serviceleistungen im Immobilienmanagement sind ideale Voraussetzungen zum Aufbau einer integrierten und auch digitalen Plattform. Diese vorhandene Kombination war der Grund für mich, die spannende Aufgabe bei der GIG Unternehmensgruppe wahrzunehmen“, erläutert Prof. Dr. Thomas seine berufliche Veränderung.

„Wir sind mit unserem Innovationsteam stets und gemeinsam mit unseren Kunden auf der Suche nach der nächsten Stufe des Facility- und Property Management. Ich bin überzeugt davon, dass bereits in fünf Jahren die Auftragsabwicklung vollständig digital erfolgt. Bei diesem Prozess wollen wir Innovationsführer und Vorreiter sein. Zum Erreichen dieses Zieles werden wir uns strategisch auch an weiteren PropTech-Gesellschaften beteiligen, wenn dies sinnvoll ist“, erläutert Torsten Hannusch die Ziele der GIG Unternehmensgruppe. Bereits heute hat die GIG Unternehmensgruppe ein voll digitalisiertes Produkt für die Abwicklung von Kleinreparaturen bei Wohnimmobilien entwickelt, das bei mehr als 70.000 Wohnungen zum Einsatz kommt.

„Wichtige Schritte auf dem Weg zum integrierten Manager für alle Nutzungsarten von Immobilien waren unter anderem die Beteiligungen an der Industrieparkmanagement-Gesellschaft GIS Infrasite und der Property Management-Gesellschaft DIM Deutsche Immobilien Management. Hierdurch ist für die deutschen und internationalen Kunden ein einzigartiges Angebot an integrierten Dienstleistungen möglich.“, so Hannusch weiter.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Manage-ment. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourcen-effizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Versorgungssicherheit – Verantwortung der Verteilnetzbetreiber steigt

Versorgungssicherheit - Verantwortung der Verteilnetzbetreiber steigt

Kreuzlingen, Schweiz, 29. September 2017 – Die Verteilnetzbetreiber werden im Rahmen der Entwicklung des Energiesystems eine neue und wichtige Rolle spielen müssen. Bislang trugen in erster Linie die Übertragungsnetzbetreiber die Verantwortung für die Gewährleistung der Versorgungs-sicherheit. Die Energiewende passiert aber in den Verteilnetzen. Ausserdem führt die Digitalisierung zu einem Umbruch im Verteilnetz. Aufgrund der Digitalisierung nimmt die Datenmenge rasant zu und es entstehen neue Geschäftsfelder. Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Gesetzesänderungen in der Schweiz bietet Ihnen unsere Jahrestagung „Verteilnetzforum“ am 21. November 2017 in Konolfingen bei Bern.
Neben möglichen Lösungsansätzen werden vor allem praktische Erfahrungen beleuchtet und diskutiert um Antworten auf die Herausforderungen für die Netzbetreiber zu geben. Mit besonderer Spannung erwarten wir die Keynote von Dr. Mohamed Benahmed, Leiter Sektion Netze, Bundesamt für Energie zum aktuellen Stand der Arbeiten der BFE Studie „Versorgungssicherheit CH bis 2035“, der Strategie Stromnetze und dem künftigen Strommarktdesign.

Fokusthemen in diesem Jahr sind:
– Strategie Stromnetze, Inhalt, Stand, weitere Arbeiten
– Was ab 2018 aufgrund des revidierten EnG umgesetzt werden muss
– Eigenverbrauch – Neue Regeln und erste Erfahrungen
– Netznutzungstarife im Spannungsfeld der angepassten gesetzlichen Grundlagen
– Smart Meter Rollout – Nur Pflicht oder auch Chance?
– Visual Energy Analytics und aktives Asset Management
– Künftige Geschäftsfelder und Rolle der Verteilnetzbetreiber

Dieses Jahr konnten wir folgende Referenten für Sie gewinnen:
– Dr. Andreas Beer, Leiter Netz, Repower AG
– Dr. Mohamed Benahmed, Leiter Sektion Netze, Bundesamt für Energie BFE
– Gerhard Bräuer, Leiter Netzwirtschaft, Repower AG
– Dr. Markus Flatt, Partner, EVU Partners AG
– Dr. Katja Keller, Leiterin Netzwirtschaft, BKW AG
– Sven Schlittler, Leitender Berater, EVU Partners AG
– Dr. Andre Vossebein, Geschäftsführer, B E T Suisse AG
– Aeneas Wanner, Geschäftsleiter, Energie Zukunft Schweiz
– Dr. Christina Würthner, Geschäftsführerin, enersis suisse AG

Weitere Informationen zu Inhalten, Referenten und Anmeldung finden Sie hier:
www.verteilnetzforum.ch

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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