Tag Archives: Asien

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Erfolgreiche Rehm Seminartour durch Asien

Die Seminartour befasste sich mit Themen wie Industrie 4.0, China Smart Manufacturing 2025, AI Künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge, welche derzeit in hohem Maße die Weiterentwicklung der traditionellen Fertigung beeinflussen.

Erfolgreiche Rehm Seminartour durch Asien

Gut besuchtes Seminar in Suwon, Südkorea

Erfolgreiche Rehm Seminartour „SMT Technology and Smart Factory Solutions“ in Suwon, Korea abgeschlossen
Themen wie Industrie 4.0, China Smart Manufacturing 2025, AI Künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge beeinflussen derzeit in hohem Maße die Weiterentwicklung der traditionellen Fertigung. Als Diskussionsplattform für diese und andere Themen in der Branche hat Rehm eine Seminartour ins Leben gerufen, die seit einigen Jahren immer im Oktober stattfindet. 2018 führte die „Rehm SMT Technology and Smart Factory Solution Seminar“- Tour nach Suzhou, Dongguan, Thailand, Taiwan und Südkorea. Industriepartner und Kunden treffen sich hier zum Technologieaustausch. Am 15. November 2018 wurde in Suwon, Südkorea, die letzte Station dieser Seminarreihe erfolgreich absolviert.
Das Seminar brachte Experten aus Forschung und Entwicklung wie Dr. Hans Bell und Dr. Paul Wild, Rehm Thermal Systems, sowie führende Hersteller von Fertigungsequipment, z.B. ASM, Panasonic, PARMI und Air Liquide mit Kunden zusammen, um sich entsprechend auszutauschen. Diskutiert wurde vor allem der Trend hin zu einer intelligenten Fertigung sowie zu Fabriklösungen, die im Kontext von Industrie 4.0 neue SMT-Technologien gemeinsam nutzen.
Das Seminar zeigte deutlich, dass intelligente Produktionsprozesse und die digitale Vernetzung des Fertigungsequipments der Schlüssel zum Erfolg von Industrie 4.0 sind. Hierbei ist die Einführung eines neuen Standards für eine Schnittstellenkommunikation „The Hermes Standard“ ein großer Schritt in die richtige Richtung. Der Hermes-Standard bietet ein herstellerunabhängiges, übergreifendes Protokoll für die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) in der Baugruppenfertigung. Ziel ist es, das Board-Flow-Management und die Rückverfolgbarkeit über alle Stationen einer SMT-Linie hinweg zu verbessern. Dabei werden moderne Kommunikationstechnologien und standardisierte Datenformate für die M2M-Kommunikation genutzt. Als Technologie der nächsten Generation ist der Hermes Standard offiziell anerkannt und geht aus dem IPC-SMEMA-9851-Standard hervor. Rehm ist maßgeblich an der Entwicklung dieses Standards beteiligt und trägt so dazu bei, dass die Vernetzung von Anlagen innerhalb der SMT-Fertigung künftig noch einfacher, schneller und wirtschaftlicher wird. Die Rehm Reflow-Lötsystem können bereits mit einer Hermes-Schnittstelle ausgestattet werden. Auch die neue, klar strukturierten Oberflächengestaltung und die intuitive Touch-Bedienung der ViCON Anlagensoftware trägt mit zahlreichen Features wie den Monitoring Tools aus dem Bereich ViCON Analytics, dem Remote Manager ViCON Connect zur Überwachung des gesamten Rehm Maschinenparks und der ViCON App, mit welcher der Bediener die Fertigung auch jederzeit mobil im Blick behalten kann, direkt zur Vernetzung der Produktionsprozesse im Sinne von Industrie 4.0 bei.
Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars lag auf der zunehmenden Miniaturisierung der Elektronikfertigung. Unter anderem getrieben von der raschen Entwicklung im Bereich Wearables werden Fertigungsprozesse für flexible Trägermaterialien immer wichtiger. Dr. Hans Bell, Rehm Thermal Systems, behandelte daher in seinem Vortrag die Herausforderungen der Verwindung und Verwölbung von Leiterplatten und anderen Trägermaterialien während des Lötprozesses. Erläutert wurden hierbei auch die entsprechenden IPC Standards. Weitere Inhalte des Seminars waren die Unterschiede der Through-Hole-Technology (THT) im Vergleich zur Surface Mount Technology (SMT). In der Diskussion zu diesem Thema wurden jeweils die Vorteile und Möglichkeiten aber auch die Grenzen und Herausforderungen der beiden Prozesse von den Teilnehmern und Experten gemeinsam erörtert. Ein in der Branche immer wieder stark diskutiertes Thema sind Voids. Die Entstehung von Voids kann mit entsprechender Prozesstechnologie entscheidend verringert werden. Rehm blickt hier auf eine langjährige Erfahrung zu diesem Thema zurück und zeigte entsprechende Möglichkeiten auf. Dazu gehören das Kondensationslöten unter Vakuum, das in den Lötsystemen der CondensoX-Serie implementiert ist, ebenso wie das Konvektionslöten mit integrierter Vakuumkammer welches in der VisionXP+ VAC realisiert wurde. Die hier eingesetzten Verfahren reduzieren die Voids auf unter 2% und sorgen so für eine hervorragende Zuverlässigkeit der gefertigten Baugruppen sowie eine hohe Prozessstabilität. Bei der Fertigung von zuverlässigen Elektronikkomponenten wird zunehmend auch der Aspekt der Energieeffizienz und Ressourcenschonung immer wichtiger. Daher zeigte Dr. Paul Wild in seinem Vortrag einige Aspekte auf, mit welchen Maßnahmen Lötsysteme energieeffizienter arbeiten können und welche Stellschrauben innerhalb des Prozesses für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen wichtig sind.
Abschließend gab Dr. Hans Bell noch einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Elektronikfertigung in China. Angesichts des stetig wachsenden Bedarfs an Elektronik in allen Bereichen, der damit einhergehenden stetigen Miniaturisierung von Komponenten und der raschen Entwicklung neuer Technologien ist es unerlässlich im Bereich Forschung und Entwicklung weitere Innovationen voran zu treiben. Wichtig hierbei ist für Rehm dabei der direkte Austausch mit Kunden und Anwendern sowie Partnern im Bereich der SMD-Prozesskette. Die Seminarreihe in Asien bietet hier die ideale Plattform für diesen Wissensaustausch und ist ein Gewinn für alle Beteiligten.

Nur durch den regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen können neue Ideen entwickelt werden. Rehm bietet Ihnen ein Forum. Im Rahmen unserer Technology Academy können Sie an Seminaren und Workshops zu interessanten Themen aus der Elektronikbranche teilnehmen. Wir veranstalten verschiedene Trainings zum technologischen Hintergrund unserer Systeme, zu deren Anwendung und beraten Sie bei Bedarf umfassend zu allen Prozessen.

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Asia 2030 – Was der globalen Wirtschaft blüht

2030 werden zwei Drittel der Weltbevölkerung in Asien leben. Asienexperte Karl Pilny zeigt, wie Asiens Aufstieg unsere Zukunft prägen wird und welche Chancen und Herausforderungen dies birgt.

Asia 2030 - Was der globalen Wirtschaft blüht

Asien wird das 21. Jahrhundert entscheidend beeinflussen. Auf dem größten Kontinent leben derzeit rund 3,8 Milliarden Menschen, das sind bereits heute mehr als 60 Prozent der Weltbevölkerung. Bis spätestens zum Ende des Jahrzehnts wird China zur weltweit größten Volkswirtschaft aufsteigen. Aber Asien besteht nicht nur aus China, auch in den anderen Ländern der Region finden gewaltige Umbrüche statt.

Asienkenner Karl Pilny zeichnet in seinem Buch ein umfassendes Bild. Im ersten Teil „Neue Mächte“ analysiert er China, Indien, Japan, Korea und die Tigerstaaten Südostasiens auf ihre außenpolitische Situation, die Lage im Inneren und ihre wirtschaftliche Ausrichtung. Im Abschnitt „Neue Märkte“ befasst er sich u.a. mit der Seidenstraßen-Initiative, aktuellen Tendenzen in Handel und Konsum, Rohstoffen und Ressourcen, Chinas „Grüner Revolution“ und der asiatischen Industrie 4.0. Im dritten Teil „Neue Menschen“ stellt Pilny Chinas neuen Sozialismus und Japans Neo-Konfuzianismus vor, beschäftigt sich mit den langfristigen Megatrends in Sachen Demografie und Urbanisierung, mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz sowie den Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit den asiatischen Staaten für die EU.

Pilnys Fazit: Der asiatische Kontinent setzt sich als Technologiechampion weltweit an die Spitze – beschleunigt von der „Neuen Seidenstraße“, einem der ehrgeizigsten Infrastrukturprogramme in der Geschichte der Menschheit. Waren im 19. Jahrhundert die Europäer prägend und im 20. Jahrhundert die USA in führender Position, fällt im 21. Jahrhundert Asien, insbesondere China, die Rolle der globalen Supermacht zu. Es entsteht eine komplexe, multipolare Welt, in der schon bald vier der fünf mächtigsten und reichsten Länder asiatische Länder sein werden. Für Europa ist es höchste Zeit zu entscheiden, ob es dem asiatischen Aufschwung furchtsam und griesgrämig zusehen oder mitspielen und mitgestalten möchte. Vor allem die Unternehmer und Unternehmen sollten Asiens Aufstieg zur ökonomisch bedeutendsten Weltgegend keinesfalls verpassen.

Der Autor
Dr. Karl Pilny ist einer der profundesten deutschen Asienkenner und hat viele Jahre in der Region gearbeitet. Der Wirtschaftsanwalt aus Berlin ist auch in Zürich als Investmentexperte für Emerging Markets und Unternehmer tätig und hat eine Professur für International Technology Transfer Management an der bbw Hochschule Berlin. Er ist Keynote Speaker, Cross Culture Coach und Autor u. a. der bei Campus erschienenen Bücher „Das asiatische Jahrhundert“ (2005), „Tanz der Riesen“ (2006) und „Tiger auf dem Sprung“ (2008).

Karl Pilny
Asia 2030
Was der globalen Wirtschaft blüht
328 Seite, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 26,95/EUA 27,80/sFr 33,90
ISBN 978-3-593-50833-7
Erscheinungstermin: 07.09.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Computer IT Software

FERNAO wächst weiter

Mit Zukauf des Freiburger IT-Security Spezialisten datadirect GmbH betritt die Kölner FERNAO Unternehmensgruppe den asiatischen Markt.

FERNAO wächst weiter

FERNAO Geschäftsführer Stefan Ploder und Ulrich Weller mit datadirect Geschäftsführer Thomas Nieberl

Ab sofort gehört der IT-Security-Spezialist datadirect GmbH aus Freiburg der Kölner FERNAO Networks an. Mit einem erneuten Zukauf in diesem Jahr zählt die FERNAO Unternehmensgruppe nun über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland und der Schweiz und die Anzahl der Töchter-Unternehmen steigt auf sieben. Nach den Übernahmen der Firmen Computer Stamm GmbH, Somnitec AG, globits GmbH sowie Netzwerk Kommunikationssysteme GmbH gehört neben der magellan netzwerke GmbH und der Wolfsburger ITConcepts Automotive GmbH ab sofort nun auch die datadirect GmbH zur Unternehmensgruppe.

Mit der Integration des Freiburger IT-Security-Spezialisten reagiert FERNAO Networks auf den wachsenden Bedarf für Digitalisierung und IT-Sicherheit auf dem asiatischen Markt.

Das stark in Asien agierende Freiburger Unternehmen mit einem Jahresumsatz von zehn Millionen Euro, das 2018 zudem sein 20-jähriges Bestehen feiert, realisiert weltweite IT-Infrastrukturen für multinationale Konzerne. Zudem bietet es ergänzend chinesischen Niederlassungen von deutschen Unternehmen neben der sicheren Verbindung nach Deutschland auch IT Security und IT Networking-Services vor Ort an – ohne Sprach- oder Mentalitäts-Barrieren. Dabei ist das Network Operating Center, kurz NOC genannt, ein wichtiger Bestandteil der Kundenbetreuung mit einer 24×7-Support-Bereitschaft.

„Wir von FERNAO haben erkannt, dass eine Präsenz von IT-Spezialisten im aufstrebenden chinesischen Markt erforderlich ist. Daher freuen wir uns, nun die datadirect GmbH zur Unternehmensgruppe zählen zu dürfen, um diesen wachsenden Bedarf abdecken zu können, erklärt FERNAO-Geschäftsführer Stefan Ploder.

Das zugekaufte Freiburger Unternehmen zählt derzeit 40 Mitarbeiter am Standort Freiburg und 20 Mitarbeiter am Standort Taicang in China. Die FERNAO Networks erhält mit dem Zukauf nun 100% der Anteile der datadirect GmbH. Der langjährige datadirect Mitinhaber und Geschäftsführer Thomas Nieberle, 59, verkauft zwar seine Firma, aber er wird auch weiterhin die operative Geschäftsführung in Freiburg behalten.
„Never Change a winning team – daher bleibt trotz der Eigentumsveränderungen alles, wie es ist – auch der Name datadirect. Wir wollen datadirect keine Schablone aufdrücken und davon profitieren alle Seiten – Kunden und Unternehmen.“ betont FERNAO -Geschäftsführer Stefan Ploder.

Über FERNAO Networks
FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

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FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

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Edelmetallhandel in Singapur: GoldSilver Central ist neuer Vertriebspartner der Degussa Goldhandel

Edelmetallhandel in Singapur: GoldSilver Central ist neuer Vertriebspartner der Degussa Goldhandel

1Kg Degussa Goldbarren (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 23. Mai 2018: Die Degussa Goldhandel GmbH kooperiert ab sofort mit dem Edelmetallhandelshaus GoldSilver Central Pte Ltd in Singapur. Die Partnerschaft der beiden in ihren jeweiligen Märkten führenden Anbieter erstreckt sich dabei auf den Vertrieb von Degussa Anlagebarren sowie von Geschenkartikeln aus Gold und Silber. GoldSilver Central wird dazu die Produkte des größten europäischen Edelmetallhändlers sowohl in seinem Ladengeschäft als auch über seinen Online-Shop ( www.goldsilvercentral.com.sg) anbieten.

Die Zusammenarbeit mit dem singapurischen Edelmetallspezialisten stellt die Präsenz der Degussa und ihrer Produkte im asiatischen Raum auf ein breiteres Fundament und soll neue Wachstumspotentiale erschließen.

„Durch die Kooperation mit GoldSilver Central können wir unserer Präsenz in Asien neuen Schub verleihen“, sagt Raphael Scherer, Chief International Officer (CIO) und Mitglied der Degussa Geschäftsführung. „Mit diesem Schritt wollen wir außerdem unsere Position in Singapur, einem der wichtigsten Edelmetallhandelszentren in Asien, stärken und den lokalen Kunden einen Zugang zu den Degussa Gold- und Silber-Barren sowie zu unseren Lifestyle-Artikeln ermöglichen.“

Seit ihrem Geschäftsstart 2011 ist die Degussa zum europäischen Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen und hat an zehn Standorten in Deutschland sowie international in Zürich, Genf und Madrid eigene Niederlassungen eröffnet. Darüber hinaus wurde 2013 das Londoner Edelmetallhaus Sharps Pixley übernommen.

Brian Lan, Geschäftsführer GoldSilver Central: „Wir sind sehr stolz darauf, Teil dieser Zusammenarbeit mit der Degussa zu sein und freuen uns darauf, neue Strategien für verbesserte Lösungen im Anlagebereich für Edelmetalle in Asien zu entwickeln“, sagt Brian Lan, Managing Director von GoldSilver Central. „Der Beginn dieser Partnerschaft ermöglicht es beiden Unternehmen, gegenseitige Ressourcen zu nutzen und so neue Geschäftsmöglichkeiten zu schaffen und vor allem Edelmetallanleger auf regionaler Ebene zu unterstützen.“

GoldSilver Central wurde in Singapur ebenfalls im Jahre 2011 gegründet und ist auf den physischen Handel mit Gold, Silber und Platin spezialisiert. Dabei bietet das Unternehmen ein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen mit dem Ziel, Privatinvestoren die Edelmetall-Anlage zu wettbewerbsfähigen Preisen zu ermöglichen. GoldSilver Central ist Mitglied der Singapore Bullion Market Association (SBMA), die 1993 gegründet wurde, um Singapur zu einer zentralen Stelle für den Goldhandel in Südostasien zu machen.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz im Privatkundenbereich von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf knapp 160 Mitarbeiter in 2017.

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Elektronik Medien Kommunikation

Neue Vertretung in Asien für Rehm Thermal Systems

Trident wird offizieller Distributor für Singapur und Malaysia

Neue Vertretung in Asien für Rehm Thermal Systems

Petronas Tower Kuala Lumpur

Seit Anfang des Jahres übernimmt die Trident Company mit Sitz in Singapore und Penang die Vertretung von Rehm Thermal Systems in Singapur und Malaysia. Damit haben unsere Kunden in diesen wichtigen asiatischen Märkten ab sofort einen direkten Ansprechpartner in allen Fragen rund um das innovative Produktportfolio von Rehm.

„Der kontinuierliche Ausbau unseres Vertriebs- und Servicenetzes im asiatischen Raum ist ein zentraler Punkt unserer weiteren Expansion. Malaysia hat sich in den vergangenen Jahren als globaler Hersteller von Elektronik- und Elektrotechnikprodukten, Solartechnik und Medizintechnik einen Namen gemacht. Dabei geht das Land zunehmend in höherwertige Fertigungen. Um unser neuen, innovativen Produkte in diesem spannenden Markt etablieren zu können, sind wir die Kooperation mit Trident eingegangen und stärken so unser weltweites Netzwerk mit einem direkten Technologie- und Servicesupport vor Ort“, betont Michael Hanke, Vertriebsleiter bei Rehm Thermal Systems.

„Auch das exportorientierte Singapur setzt alles daran, noch wettbewerbsfähiger zu werden. Da Boden und Arbeitskräfte knapp sind, ermutigt die Regierung die Wirtschaft, stärker in Automatisierung und Digitalisierung zu investieren. Sie flankiert dies mit dem Ausbau der Infrastruktur. Dies ist die Basis für die wachsende Elektronikfertigung in diesem Markt.“, ergänzt Carsten Kramer, Global Director ASEAN.

Die Trident Company verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in den Bereichen Verkauf, Marketing und Service von Hightech-Ausrüstung und Zubehör im asiatischen Raum, vor allem im Bereich der Halbleiter- und SMT-Fertigung. Ihre Niederlassungen sind strategisch günstig in den wichtigen asiatischen Fertigungszentren angesiedelt, wodurch sowohl der Support von großen multinationalen Unternehmen als auch von lokalen kleinen und mittleren Unternehmen optimal gesichert ist. „Unser kompetentes Team aus erfahrenen Anwendungs- und Service-Support-Ingenieuren legt großen Wert darauf, die Anforderungen der Rehm-Kunden in der Region zuverlässig umzusetzen“, so Brian Yap, Managing Director Trident Company.

Kontakt Singapur:
Trident Electronics Technologies Pte Ltd
1 Scotts Road
#24-09 Shaw Centre
Singapore 228208
Tel : +(65) 6738 3922 Fax : +(65) 6738 3926

Kontakt Malaysia:

Trident Electronics Technologies Sdn Bhd.
1-03-27, E-Gate, Lebuh Tunku Kudin 2,
11700 Gelugor, Penang, Malaysia
Tel : +60-4-6565762 Fax : +60-4-6577612

Nur durch den regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen können neue Ideen entwickelt werden. Rehm bietet Ihnen ein Forum. Im Rahmen unserer Technology Academy können Sie an Seminaren und Workshops zu interessanten Themen aus der Elektronikbranche teilnehmen. Wir veranstalten verschiedene Trainings zum technologischen Hintergrund unserer Systeme, zu deren Anwendung und beraten Sie bei Bedarf umfassend zu allen Prozessen.

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Chinas Bosse – Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Chinas Bosse - Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Wolfgang Hirn gibt den bisher weitgehend unbekannten Unternehmern aus China ein Gesicht. Seine Analyse der fernöstlichen Wirtschaftsführer und ihrer Zukunftsstrategien ist ein Wegweiser für das Europa von morgen.

Wer kennt Guo Guangchang? Wer hat jemals von Chen Feng oder Li Shufu gehört? Guo Guangchang ist an einigen deutschen Firmen beteiligt, ihm gehören der Club Med und der Cirque du Soleil, und gerade hat er auch noch die bekannte österreichische Strumpfmarke Wolford übernommen. Chen Feng ist mit HNA seit 2017 Großaktionär bei der Deutschen Bank, und Geely-Chef Li Shufu sorgt aktuell mit seinem Einstieg bei Daimler für helle Aufregung in der Autoindustrie. Das ist nur der Anfang, ist Chinakenner Wolfgang Hirn überzeugt.

Inzwischen ist China ist die zweitgrößte Wirtschaft der Welt. Chinas Bosse indes, sind im Westen meist unbekannte Wesen. Was sind das für Leute, die in Frankreich Weinberge und in ganz Europa Immobilien oder Fußballvereine kaufen? Wer sie sind, wie sie ticken und wie sie führen beschreibt Wolfgang Hirn in seinem neuen Buch.

Schon heute haben 115 der 500 größten Unternehmen der Welt ihren Sitz in China. Tendenz steigend. Wer „Made in China“ heute noch mit Billigware assoziiert, hat die Zeit verschlafen. Die Fabrik der Welt ist längst zum Labor der Welt geworden. In vielen Zukunftstechnologien – von Elektroautos bis Robotik – holt China gewaltig auf. Ganz im Interesse des Staatsapparates, der diese Entwicklung an vielen Stellen unterstützt.

Wolfgang Hirn kennt viele chinesische Unternehmer persönlich und gibt Chinas „unbekannten Giganten“ ein Gesicht. Er beschreibt die Macher und ihre Strategien und beleuchtet, was es bedeutet, wenn chinesische Manager in deutsche Banken, Flughäfen oder andere Industrien einsteigen. Seine Erkenntnis: Chinas Manager sind flexibler, pragmatischer, risikofreudiger und deshalb meist schneller als ihre westlichen Konkurrenten. Höchste Zeit, mehr über sie zu erfahren!

Der Autor
Wolfgang Hirn studierte Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften in Tübingen. Nach Stationen als Wirtschaftsredakteur arbeitet er seit vielen Jahren als Reporter beim manager magazin. Seit 1986 reist er regelmäßig nach China, ist Autor des Bestsellers „Herausforderung China“ (2005) und veröffentlichte zuletzt „Der nächste kalte Krieg. China gegen den Westen“ (2013).

Wolfgang Hirn
Chinas Bosse
Unsere unbekannten Konkurrenten
2018, 284 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 26,00/EUA 26,80/sFr 32,70
ISBN 978-3-593-50874-0
Erscheinungstermin: 15. Februar 2018

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Die Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld, baut ihre Asien-Kompetenz aus

Der „Director Sales Asia“ Thomas Reinhardt unterstützt fortan die auf den B2B-Vertrieb spezialisierte Management- und Vertriebsberatung.

Die Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld, baut ihre Asien-Kompetenz aus

Thomas Reinhardt: Berater Vertrieb Asien

Ihre Kompetenz im Bereich internationaler Vertrieb baut die Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner (PS&P), Ilsfeld bei Heilbronn, aus. Fortan unterstützt projektbezogen der Betriebswirt Thomas Reinhardt, der seit 2000 erfolgreich als Führungskraft im weltweiten Vertrieb von Investitionsgütern bei einem namhaften Werkzeugbauer arbeitet, die auf den B2B-Vertrieb spezialisierte Managementberatung.

Thomas Reinhardt ist gelernter Werkzeugmacher und studierte Europäische Betriebswirtschaftslehre – auch im Ausland. Anschließend war er zunächst im verkaufsnahen technischen Projektmanagement in Deutschland, den Benelux-Ländern und England tätig. Im Jahr 2000 wechselte er zu dem internationalen Werkzeugbauer und stieg in den professionellen Verkauf für Skandinavien, Nord- und Südamerika sowie Asien ein. Heute ist er dort als „Director Sales Asia“ ausschließlich für den asiatischen Markt (unter anderem China, Japan, Korea, Vietnam, Malaysia) zuständig. Dabei ist er unter anderem verantwortlich für die Vertriebssteuerung und das Training der asiatischen Vertretungen, das Festlegen und Realisieren der Vertriebsziele sowie die Neukundenakquise und Marktbearbeitung, inklusive das Ausrichten von Messen und Sprecher-Tätigkeit auf Konferenzen.

Thomas Reinhardt wird das Team von PS&P neben dieser Tätigkeit, in Absprache mit seinem Arbeitgeber, als Trainer und Berater projektbezogen unterstützen. Ein Trainings- und Beratungsschwerpunkt wird das Vermitteln der erforderlichen interkulturellen (Sales-)Kompetenz für den asiatischen Raum sein. So wird er zum Beispiel (Sales-)Managern, Vertriebsmitarbeitern und (Service-)Technikern, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mit Partnern aus Asien zusammenarbeiten oder gar dorthin entsendet werden, die hierfür nötige interkulturelle Sales-Kompetenz vermitteln – mit dem Ziel, dass sie „ihre Begegnungen mit der anderen Kultur besser einschätzen und souveräner meistern können“.

Die Zusammenarbeit mit Thomas Reinhardt stellt laut Peter Schreiber, dem Inhaber der Management- und Vertriebsberatung PS&P, für sein Unternehmen eine große Bereicherung dar, da die meisten PS&P-Kunden wenn nicht Niederlassungen, so doch Vertriebspartner oder Kunden im asiatischen Raum haben. Entsprechend häufig müssen ihre Manager und Mitarbeiter „und sei es nur sporadisch mit Personen aus Asien zielführend kommunizieren“, weshalb sie auch eine entsprechende interkulturelle Kompetenz brauchen. Für deren Vermittlung ist Thomas Reinhard, so Schreiber, „der ideale Partner“, da er nicht nur die Kulturen in diesem Raum und die dortigen Business-Gepflogenheiten kennt, sondern auch über eine sehr große Erfahrung im Vertrieb von Industriegütern nach Asien verfügt.

Personen und Organisationen, die sich ausführlich über Thomas Reinhardt und die Leistungen der Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner informieren möchten, finden nähere Infos auf der Webseite www.schreiber-training.de. Sie können die Management- und Vertriebsberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: +49 7062 96968; E-Mail: sekretariat@schreiber-managementpartner.de).

PETER SCHREIBER & PARTNER ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde vom Zentrum für Unternehmungsführung (ZfU), Zürich, für das er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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Tourismus Reisen

„Reisen mit Kreditkarte“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Martha G. aus Mannheim:
Im Frühjahr fliege ich nach Asien. Was sollte ich beachten, wenn ich vor Ort mit Kreditkarte bezahle?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Grundsätzlich können Urlauber im Ausland mit jeder Kreditkarte bezahlen oder Geld abheben. Allerdings kann es hilfreich sein, die Bank vorher über Ziel und Zeitraum der Reise in Kenntnis zu setzen. So sind die Mitarbeiter über Zahlungsvorgänge im Ausland informiert und gehen nicht von einem Diebstahl der Karte aus. Das beugt einer eventuellen Sperrung als Sicherheitsmaßnahme vor. Außerdem sollten Reisende sich vorab bei ihrer Bank über mögliche Gebühren im Ausland und eine Begrenzung beim Geldabheben erkundigen. Ein extra für den Urlaub eingerichtetes Limit kann bei Diebstahl oder Verlust der Karte eine komplette Plünderung des Kontos verhindern. Wer für einen Mietwagen eine Kaution hinterlegen muss, sollte das bei der Festlegung des Limits bedenken. Zwar blocken die meisten Anbieter den Betrag nur und buchen ihn nicht direkt ab, dennoch steht das Geld zunächst nicht zur Verfügung. Für solche Fälle eignet sich auch eine zweite Kreditkarte. Zusätzlich sollte auch immer eine weltweit gültige Sperrnummer mit ins Gepäck, die möglichst getrennt von der Kreditkarte lagert. Bei Auszahlungen am Geldautomaten empfiehlt es sich, in der Landeswährung abzuheben. Das spart Geld, denn Urlauber erhalten so meist einen besseren Wechselkurs. Bezahlen Reisende in Geschäften oder Restaurants, sollten sie die Karte im Auge behalten und Transaktionen nicht außer Sichtweite stattfinden lassen. Um Missbrauch auszuschließen, ist es ratsam, Belege, Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen gründlich zu prüfen. Fällt eine ungewöhnliche Abbuchung auf, sollten Urlauber dies umgehend bei ihrer Bank melden.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.604

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.erv.de

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Zukünftige Fusions- und Übernahmemöglichkeiten in Osteuropa und Asien: Fokus Landwirtschaft

Zukünftige Fusions- und Übernahmemöglichkeiten in Osteuropa und Asien: Fokus Landwirtschaft

Da der M&A-Trend weiterhin die ganze Welt umspannt, ist insbesondere in den osteuropäischen und asiatischen Ländern eines sicher: Fusionen und Übernahmen signalisieren Vertrauen in die Unternehmens- und Politiklandschaft und schaffen ein offeneres Umfeld für Verhandlungen. Letztes Jahr zeigte sich, dass keine politische oder wirtschaftliche Unsicherheit diese Form von Geschäftsaktivitäten abschreckte, denn die globalen M&As beliefen sich für 2016 auf insgesamt 3,6 Billionen Dollar.

Wenn wir uns speziell Asien und Osteuropa ansehen, erkennen wir, dass der asiatische Markt in den nächsten drei Jahren ein Zentrum der M&A-Aktivitäten sein wird, so die Zahlen von Willis Towers Watson M&A Risk Consulting. Im Jahr 2015 war der Wert der Geschäfte mit einem asiatischen Ziel viermal so hoch wie im Vorjahr. Es wird erwartet, dass jedes Jahr in Asien mindestens 250 M&As stattfinden werden, beginnend im Jahr 2020 – einer beachtlichen Steigerung von 500 Prozent seit 2015. Mit Osteuropa haben nach der Krise in der Eurozone von 2007 bis 2012 mehr Unternehmen begonnen den M&A-Trend zu verfolgen, wobei die M&A-Transaktionen im ersten Halbjahr 2014 um etwas mehr als 35% gegenüber dem Vorjahreszeitraum anstiegen. Es wird erwartet, dass sich dieser Aufschwung bis ins Jahr 2018 fortsetzen wird.

„Insgesamt erwarte ich für das laufende Jahr ein wachsendes M&A-Geschäft in Osteuropa. Positiv für den Markt sind die großen Kassenbestände. Der Anteil der liquiden Finanzmittel an der Bilanzsumme beträgt 17 Prozent. In Kombination mit niedrigen Nominalzinsen hat es noch nie geringere Opportunitätskosten für Bargeld gegeben“, sagte Dirk Roethig, M&A-Manager aus Düsseldorf.

M&As haben zweifellos ihren Reiz und bieten ausländischen Investoren die Möglichkeit, protektionistische Maßnahmen in den meisten Märkten zu umgehen. Hierin liegt der Reiz für osteuropäische und asiatische Märkte.

Wie sieht es im Agrarsektor aus?

Bei der Betrachtung von M&A-Trends in Bezug auf den Agrarsektor ist es wichtig, die Landwirtschaft und die Agrargeschäfte zu berücksichtigen, einschließlich der Unternehmen, welche Düngemittel, Saatgut und Chemikalien herstellen. Als stabiler Sektor mit einer stetigen Nachfrage sehen wir einige typische Veränderungen in der Agrarwirtschaft im Zusammenhang mit Fusionen und Übernahmen, besonders in Osteuropa und Asien in Form von Offenheit für Investitionen und den Verkauf, einem kräftigen Anstieg des Kapitals der Agrarindustrie sowie technologisch integrierten Betrieben. Wie wir in den letzten Jahren gesehen haben, sind Fusionen und Übernahmen eine Drehscheibe der Aktivitäten von Agrarunternehmen, die heute nur noch von einigen wenigen Schlüsselakteuren dominiert wird. Doch wie sieht es in der Landwirtschaft aus?

Dank der Technologie machen diese Landwirtschaftsbetriebe die notwendigen Fortschritte in Sachen Software und Maschinen, welche Saatgut, Pestizide und Portfolios integrieren. Dies macht sie so lukrativ wie ihre Kollegen aus der Agrarindustrie.

Der Blick nach vorne

M&A, welches sich auf die Entwicklung von Wachstumsstrategien für neu erworbene Vermögenswerte stützt, war schon immer ein riskantes Unterfangen, insbesondere für die komplexen Transaktionen, welche in bestimmten geografischen Gebieten existieren. Dies gilt vor allem für Regionen, die einen Nachholbedarf haben, darunter Asien und Mittel-/Osteuropa, obwohl die einzelnen Länder selbst Fortschritte in der Verbesserung ihrer Transparenz bei solchen Handelsaktivitäten gemacht haben. M&As erfreuen sich jedoch zunehmender Beliebtheit, um auch in Zukunft Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit zu gewährleisten.

„Unternehmen haben in den vergangenen zwei Jahren ihre Kosten gesenkt und Bilanzen verbessert. Für die Zukunft liegt der Fokus auf dem Umsatzwachstum und dem Einsatz von substanziellen Kassenbeständen, die M&A-Transaktionen in Osteuropa Rückenwind geben sollten“, so Dirk Roethig.

Wichtige Fragen müssen im Vorfeld der Fusion und Übernahme geklärt werden, wie z.B. wer die wichtigsten Entscheidungsträger sind, ob die Eigentumsverhältnisse völlig transparent sind, wie hoch die politische Exposition ist, ob regelmäßig interne Audits durchgeführt werden und vieles mehr. Schließlich muss die Compliance-Kultur verbessert werden, um zu einem verlässlichen regulatorischen Umfeld mit weniger Korruption beizutragen.

Machen Sie sich auf ein Jahr gefasst, das insbesondere in Bezug auf die Landwirtschaft von M&A-Tätigkeiten geprägt sein wird.

Svitlana Biltges
Master of International Economy (Kiewer Polytechnisches Institut – Kiew), Kiew Ukraine

www.RDL-gmbh.eu – Co-Quelle: Dirk Roethig (www.linkedin.com/in/dirk-roethig-0924)

Wir sind ein in Deutschland stationiertes Agrarhandelsunternehmen, das im Jahre 1997 gegründet wurde, um den Landwirten auf der ganzen Welt Zugang zum europäischen Markt für Landmaschinen, Dünger und Herbiziden zu geben. Seitdem haben wir viele Kunden aus der ganzen Welt bedient, u.a. aus China, Malaysia, Russland, Südafrika und der Ukraine.

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Kunst Kultur Gastronomie

BON Cloud Feature: Studenten der Thangka Rollbild Malerei feiern ihren Abschluss in Shanghai

BON Cloud Feature: Studenten der Thangka Rollbild Malerei feiern ihren Abschluss in Shanghai

BON Cloud Feature über Thangka Rollbild Malerei

Thangka Malerei, ein traditionell tibetischer Malstil, war kürzlich in den chinesischen Nachrichten, als Künstler/innen und Unternehmer/innen aus ganz China sich im Shanghaier Großbezirk Jinze am 16. und 17. Dezember trafen um an der Feier der ersten Abschlußklasse von dem Rangtang Jonang Intangible Cultural Heritage Center beizuwohnen.

Sechzig Studenten aus Rangtang haben acht Jahre lang die Techniken der Thangka Malerei studiert und könnten die nächsten Botschafter des kulturellen Erbes sein, das einzigartig im Bezirk Ranggtang in der Aba-Tibetischen und Qiang-Autonomen Präfektur in der Provinz Sichuan ist.

Im Jahr 2016 hat die Rangtang Regierung beschlossen die lokale Kultur aus dem Hochland nach Qingpu, ein Stadtteil von Shanghai, zu bringen und ein Schulzentrumfür Kulturerbeeinzurichten. Das Ziel dieser gemeinnützigen Organisation ist es, die Erhaltung von Fähigkeiten und Künsten, wie zum Beispiel die tibetische Medizin, Bildhauerei und die als Thangka bekannte Rollbild Malerei zu bewahren.

Die im Zentrum stattfindende Abschlusszeremonie ist eine wichtige Errungenschaft in den Hoffnungen der Studenten auf eine Karriere in der Welt der Künste sowie eine Möglichkeit, ihre einzigartige Kultur zu bewahren und das Leben der Menschen in Ranggtang zu verbessern.

Rangtang ist eine malerische Region mit grünen Bergen und klarem Wasser und hat rund 40.000 Einwohnern, die von großer Armut betroffen sind. Dank der Unterstützung der tibetischen Regierung haben viele Meister der traditionellen Volkskunst wieder Mut in ihre traditionellen Fähigkeiten geschöpft und junge Leute angezogen, um sie an sie weiterzugeben, ebenso wie Interesse von Investoren geweckt.

Bingqiao Mei, Direktorin des Jinze Art Center, sagte, daß die Stadt Jinze in Shanghai die Studenten vor acht Jahren eingeladen hatte, dem kalten Winter von Rangtang zu entfliehen, der Farbe einfriert und das Malen unmöglich macht. Sie sagte, daß viele junge Leute in Rangtang die traditionellen Kunstfertigkeiten als eine Möglichkeit, sich selbst zu unterstützen, beigebracht bekommen hätten.

Professor Xie Jisheng, Direktor des Sino-Tibetan Buddhist Art Research Centers, lobte die Fähigkeit der Studenten, in einer anspruchsvollen Kunstform besser zu sein als die Absolventen chinesischer Kunstakademien. „Die Originalität und der Einfallsreichtum, die sie gezeigt haben, ist unbeschreiblich“, sagte er.

Zhang Songren, ein bekannter Kurator, sagte, daß der Wert der Thangka-Bilder ihren kommerziellen Wert bei weitem überschreiten. „Es eröffnet eine Welt, die eine größere Tiefe und größere Breite als die moderne Gesellschaft hat und die eine Zivilisation öffnet und nicht nur ein Geschäft eröffnet“, sagte er.

Thangkas sind tibetisch-buddhistische Rollbilder, die auf Baumwolle oder Seide gemalt sind. Die religiösen Gemälde, die bis ins 10. Jahrhundert zurückdatiert werden können, zeigen buddhistische Gottheiten, Szenen oder Mandala. Thangka Schulen sind in den letzten Jahren in den tibetischen Gebieten von Sichuan gewachsen und haben viele junge Menschen aus der Armut befreit.

BON Cloud wird bald die Geschichte von einem Mädchen erzählen, wie sie in diesen 8 Jahren eine Thangka Kunsthandwerkerin geworden ist.

Links:
Jin Ze Art Centre: www.jinze.org/sc/home.php
Beitrag und Video: http://premium.bon-cloud.net/content/passing-jonang-culture-heritage

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