Tag Archives: Arzthaftungsprozesse

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Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht wieder auf Erfolgskurs vor Oberlandesgericht Hamm

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Oberlandesgericht Hamm – vom 07. März 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Ischämischer Insult im Mediastromgebiet links mit Hemiparese nach Liposuktion; OLG Hamm, Az.: I 3 U 154/14

Chronologie:

Der Kläger begab sich in die Einrichtung der Beklagten zwecks Vornahme einer Liposuktion. Diese wurde im Januar 2008 vorgenommen. Im Aufklärungsbogen hatte der Kläger bei der Frage nach Herz-/Kreislauferkrankungen "Vorhofseptumdefekt" eingetragen. Die Operation verlief ohne Komplikationen, auch im postoperativen Verlauf zeigten sich keine Auffälligkeiten. Wenige Wochen später erlitt der Kläger jedoch einen ischämischen Insult. Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten die Mediziner neben dem Vorhofseptumdefekt auch ein Aneurysma fossa ovalis fest. Seit dem Vorfall leidet der Kläger u.a. an Konzentrationsstörungen sowie kognitiven Defiziten.

Verfahren:

Zunächst war mit der Angelegenheit das Landgericht Essen befasst (Az. 1 O 266/10). Mit Urteil vom 28.08.2014 stellt das Landgericht fest, dass die Klage unbegründet und damit abzuweisen sei. Dem tritt der Kläger mit der Berufung entgegen, dem sich der qualifizierte Arzthaftungssenat des OLG Hamm nunmehr dem Grunde nach anschließt. Nach einer weiteren umfassenden Beweisaufnahme schlägt das Oberlandesgericht den Parteien vor, sich gütlich zu einigen. Die zu ersetzende Gesamtentschädigung liegt bei rund 10.000,- Euro, womit sich die Parteien einverstanden erklären.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Liposuktionen bedürfen einer erheblichen Risikoaufklärung durch den behandelnden Mediziner. Der Grund liegt auf der Hand: Es liegt bei der Operation keine absolute Indikation, sondern lediglich eine relative vor. Der Patient muss also, bevor er sich einer Gefahr für die Gesundheit aussetzt, genau über die möglichen Risiken informiert sein, um möglicherweise von dem Eingriff Abstand zu nehmen, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Marius B. Gilsbach LLM, Fachanwalt für Medizinrecht klar.

Arzthaftungsprozesse werden oft in der 1. Instanz entschieden. In Ausnahmefällen ist es für einen unterliegenden Patienten jedoch unerlässlich, die Entscheidung eines Untergerichtes von einem Berufungsgericht hinterfragen zu lassen. Mittels qualifizierter anwaltlicher Hilfe lassen sich sodann in vielen Fällen Urteile revidieren. Ein Qualitätsmerkmal stellt vor allem der Titel zum Fachanwalt für Medizinrecht dar, sowie ein Titel zum Master of Laws in gesundheitsrechtlicher Ausrichtung. Damit zeigt der befasste Anwalt auf, dass er über ganz erhebliche theoretische und praktische Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügt.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Politik Recht Gesellschaft

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht, vor dem Landgericht Mönchengladbach erneut erfolgreich:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Mönchengladbach – vom 07. Juli 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlgeschlagene Innenmeniskusteilresektion, LG Mönchengladbach, Az.: 6 O 329/11

Chronologie:
Der Kläger befand sich nach einer Bänderzerrung am linken Knie in stationärer Behandlung bei der Beklagten. Dort wurde ein Meniskushinterhornlappenriss diagnostiziert und eine Teilresektion des Innenmeniskus vorgenommen. Postoperativ traten Komplikationen auf. Es bestätigte sich ein erneuter Riss im Innenmeniskus.

Verfahren:
Das Landgericht M’gladbach hat ein orthopädisch-unfallchirurgisches Fachgutachten eingeholt, sowie zwei weitere Gutachten. Nach Abschluss der Beweisaufnahme schlug das Gericht den Parteien vor, sich vergleichsweise zu einigen. Die Abfindungssumme liegt im fünfstelligen Eurobereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Arzthaftungsprozesse können lange andauern. Auch der vorliegende Rechtsstreit zog sich über fünf Jahre hin. Hier wäre Rechtsprechung und Politik gefordert, auf eine Beschleunigung derartiger Verfahren hinzuwirken, meint RA Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

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Erfolgreiche Kanzlei im Arzthaftungsrecht: Ciper &. Coll, die Rechtsanwälte für Medizin- und Patientenrecht:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Kammergericht Berlin – vom 29. Dezember 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlerhaft vorgenommene Axilladissektion, Kammergericht Berlin, Az.: 20 U 261/13

Chronologie:
Die Klägerin begab sich 2002 in die Behandlung des Beklagten, einem niedergelassenen Chirurgen. Dieser führte eine operative modifizierte radikale Mastektomie mit Axillaausräumung durch. Seit der Operation leidet die Klägerin an erheblicher Bewegungseinschränkung des rechten Armes.

Verfahren:
Bereits das Landgericht Berlin (Az.: 6 O 2/07) hat den Vorfall umfangreich fachmedizinisch aufarbeiten lassen. Im Ergebnis stellte das Gericht fest, dass die Axilladissektion behandlungsfehlerhaft erfolgte. Die jetzigen Gesundheitsbeschwerden seien auf diese Fehler zurückzuführen. Daraufhin verurteilte das Gericht den Beklagten zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 35.000,- Euro sowie weiterer materieller Schäden von ca. 20.000,- Euro. Im Übrigen wurde festgestellt, dass der Beklagte verpflichtet ist, auch sämtliche weiteren materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft zu zahlen. Die gegen diese Entscheidung von der Beklagtenseite eingelegte Berufung hat das Kammergericht Berlin nun gemäß § 522 ZPO zurückgewiesen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Arzthaftungsprozesse können sich lange hinziehen. Der streitgegenständliche Vorfall datiert aus 2002. Derartig lange Verfahrensdauern stellen keine Besonderheit dar, so die Rechtsanwälte Dr D.C.Ciper LLM, und Daniel C. Mahr LLM. Der Vorteil für den geschädigten Patienten liegt in diesem Fall jedoch an anderer Stelle: Zusätzlich zu den ausgeurteilten Beträgen und den später noch zu eruierenden Feststellungsansprüchen erhält die Klägerin Zinsen, die fünf Prozent über dem Basiszinssatz der Zentralbank liegen und das seit Klagezustellung. In der vorliegenden Sache steigert das die Regulierungssumme um einen erheblichen Betrag.

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Erfolgreiche Kanzlei im Arzthaftungsrecht: Ciper &. Coll, die Rechtsanwälte für Medizin- und Patientenrecht:

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Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Kammergericht Berlin – vom 29. Dezember 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlerhaft vorgenommene Axilladissektion, Kammergericht Berlin, Az.: 20 U 261/13

Chronologie:
Die Klägerin begab sich 2002 in die Behandlung des Beklagten, einem niedergelassenen Chirurgen. Dieser führte eine operative modifizierte radikale Mastektomie mit Axillaausräumung durch. Seit der Operation leidet die Klägerin an erheblicher Bewegungseinschränkung des rechten Armes.

Verfahren:
Bereits das Landgericht Berlin (Az.: 6 O 2/07) hat den Vorfall umfangreich fachmedizinisch aufarbeiten lassen. Im Ergebnis stellte das Gericht fest, dass die Axilladissektion behandlungsfehlerhaft erfolgte. Die jetzigen Gesundheitsbeschwerden seien auf diese Fehler zurückzuführen. Daraufhin verurteilte das Gericht den Beklagten zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 35.000,- Euro sowie weiterer materieller Schäden von ca. 20.000,- Euro. Im Übrigen wurde festgestellt, dass der Beklagte verpflichtet ist, auch sämtliche weiteren materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft zu zahlen. Die gegen diese Entscheidung von der Beklagtenseite eingelegte Berufung hat das Kammergericht Berlin nun gemäß § 522 ZPO zurückgewiesen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Arzthaftungsprozesse können sich lange hinziehen. Der streitgegenständliche Vorfall datiert aus 2002. Derartig lange Verfahrensdauern stellen keine Besonderheit dar, so die Rechtsanwälte Dr D.C.Ciper LLM, und Daniel C. Mahr LLM. Der Vorteil für den geschädigten Patienten liegt in diesem Fall jedoch an anderer Stelle: Zusätzlich zu den ausgeurteilten Beträgen und den später noch zu eruierenden Feststellungsansprüchen erhält die Klägerin Zinsen, die fünf Prozent über dem Basiszinssatz der Zentralbank liegen und das seit Klagezustellung. In der vorliegenden Sache steigert das die Regulierungssumme um einen erheblichen Betrag.

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Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Mosbach – vom 19. März 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Unzureichende Aufklärung vor Durchführung einer Liposuktion, LG Mosbach, Az.: 1 O 7/11

Chronologie:
Die Klägerin befand sich bei der Beklagten zwecks einer Fettabsaugung in Behandlung. Der operative Eingriff erfolgte rechtswidrig und stellt eine Verletzung des Behandlungsvertrages dar, da die Klägerin nicht rechtzeitig und inhaltlich zutreffend über die Risiken der Fettabsaugung aufgeklärt wurde.

Verfahren:
Das Landgericht Mosbach hat ein fachmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben, das im Ergebnis keinen Behandlungsfehler konstatierte. Die Vornahme der Liposuktion sowie die postoperative Versorgung erfolgten lege artis. Das Gericht stellt allerdings fest, dass die Haftung der Beklagten wegen der Verletzung der ärztlichen Aufklärungspflicht begründet ist und hat der Klage stattgegeben. Die Beklagte wurde verurteilt, der Klägerin ein Schmerzensgeld sowie die bezahlten Behandlungskosten und sonstige materielle Kosten zu erstatten. Darüber hinaus ist die Beklagte verpflichtet, der Klägerin auch den zukünftigen materiellen sowie derzeit noch nicht sicher vorhersehbaren immateriellen Schaden zu ersetzen. Der Gesamtschaden liegt im deutlich fünfstelligen Eurobereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Arzthaftungsprozesse verlaufen für den Patienten nicht nur in den Fällen erfolgreich, in denen ein Gutachter eine ärztliche Fehlbehandlung konstatiert, die zu einem Gesundheitsschaden geführt hat, sondern auch dann, wenn der behandelnde Arzt über die mit der Behandlung eintretenden Risiken nicht ordnungsgemäß aufgeklärt hat. In der Regel werden hierzu der betroffene Patient, sowie der behandelnde Arzt vor Gericht mündlich befragt, so wie im vorliegenden Fall, stellt die sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist, Fachanwältin für Medizinrecht fest.

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Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Köln – vom 17. März 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Dysphonie nach Intubation anlässlich Zahn-/Kieferoperation, LG Köln, Az. 3 O 500/08

Chronologie:
Die Klägerin begab sich zwecks Zahnextraktion und Wurzelspitzenresektion in die Behandlung beim Beklagten. Der Eingriff wurde in Vollnarkose vorgenommen. Dabei kam es zu einer Stimmlippenparese links.

Verfahren:
Das Landgericht Köln hat den Vorfall umfassend mittels mehrerer fachmedizinischer Sachverständigengutachten hinterfragen lassen. Im Ergebnis kam sowohl eine unsachgemäße Blockung des Tubus, als auch eine Dislokation des Tubus als Ursache für die erlittenen Gesundheitsschäden in Betracht. Das Gericht schlug den Parteien sodann einen Vergleich vor. Der Streitwert liegt im deutlich fünfstelligen Eurobereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Arzthaftungsprozesse können sich über einen langen Zeitraum hinziehen. Hier datiert die Klage aus 2008; mithin erst rund sechs Jahre nach Klageeinreichung wird die Angelegenheit in der ersten Instanz abgeschlossen. Hier wäre die Politik gefordert, auf die Beschleunigung derartiger Verfahren hinzuwirken, meint Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ciper & Coll., die Anwaltskanzlei für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld (bundesweit) informiert:

Erfolgreiche Rechtsvertretung durch Ciper Coll., die Rechtsanwälte für Medizinrecht und Schmerzensgeld (bundesweit): Fachanwälte für Medizinrecht informieren über Prozesserfolg:

(Mynewsdesk) Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weiterer Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Stuttgart – vom 18. November 2013
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Nicht indizierte Lamotrigin-Therapie nach diagnostizierten myoklonischen Anfällen, LG Stuttgart, Az. 20 O 171/13

Chronologie:
Die Klägerin wurde im Hause der Beklagten vorstellig, nachdem sie einen Abend zuvor während des Autofahrens einen Schwächeanfall erlitten hatte. Die behandelnden Ärzte im Hause der Beklagten diagnostizierten myoklonische Anfälle und stellten die Klägerin medikamentös ein. Die Klägerin litt in der Folge unter starken Schwindelattacken, Sehproblemen, Kopfschmerzen, Müdigkeit sowie psychischen Beschwerden. Die behandelnden Ärzte attestierten der Klägerin eine Fahruntüchtigkeit für sechs Monate. Schließlich stellte sich die Klägerin bei einem Neurologen vor, der das Vorliegen einer Epilepsie ausschloss. Die von den behandelnden Ärzten eingeleitete Lamotrigin-Therapie war daher auch nicht indiziert. Ebensowenig bestand eine Fahruntauglichkeit.

Verfahren:
Das Landgericht Stuttgart hat ein fachmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben. Dieses hat einen Behandlungsfehler eindeutig bestätigt, weshalb die Parteien auf Vorschlag des Gerichtes einen Vergleich schlossen. Die Gesamtschadenposition liegt im deutlich fünfstelligen Bereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Arzthaftungsprozesse ziehen sich in der Regel über mehrere Jahre hinweg. Lediglich in recht eindeutigen Fällen, wie der vorstehenden, gelingt es, die Verfahren kürzer zu gestalten. Die Verfahrensdauer hängt natürlich auch damit zusammen, wie lange ein vom Gericht bestellter fachmedizinischer Sachverständiger für seine Begutachtung benötigt. Die Zeitspanne kann von wenigen Wochen bis zu mehreren Jahren andauern, stellt die allein sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist LLM. fest.

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Rechtsanwälte Ciper & Coll., spezialisiert auf Medizinrecht und Arzthaftungsrecht. Wir sind eine schwerpunktmäßig im Medizinrecht (im Bereich des Arzthaftungsrechtes nur auf Patientenseite) tätige Sozietät. Wir sind bundesweit rechtsberatend tätig.
Als Mitgesellschafter der Europäischen Anwaltskooperation" EWIV steht uns darüber hinaus ein grenzüberschreitendes internationales Anwaltsnetzwerk zur Verfügung, dem zwischenzeitlich rund 50 Anwaltskanzleien weltweit angeschlossen sind.

Seit Gründung der Kanzlei am Standort Düsseldorf durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LL.M. im Jahre 1995 ist ein junges dynamisches Team herangewachsen.

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