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Massen-Rücktritt von einer Prüfung:

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Arzt (genannt Doc Holiday)

Massen-Rücktritt von einer Prüfung:

Massen-Rücktritt von einer Prüfung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Arzt (genannt Doc Holiday), der viele – inhaltlich gleiche – Atteste ausgestellt hat

Bei einer Klausur im Fach Finanzwissenschaften an der Universität Hohenheim (bei Stuttgart) verließen 48 Studenten den Hörsaal und legten inhaltlich übereinstimmende Atteste desselben Arztes vor, in denen er den Studierenden jeweils „Kopfschmerzen in Kombination mit Sehstörungen oder Übelkeit und Erbrechen“ bescheinigte.

Nun wird gegen ihn ermittelt und seine Praxis durchsucht. Er soll bis zu 145 falsche Krankschreibungen ausgestellt haben.

Die Universität Hohenheim forderte nach dem Rücktritt Stellungnahmen der Studierenden an und erkannte die Mehrheit der Prüfungsrücktritte nicht an: Die Universität entschied, 33 der 37 fristgerecht eingereichten Prüfungsrücktritte nicht anzuerkennen. 4 Prüfungsabbrecher können noch darauf hoffen, dass sie doch noch als prüfungsunfähig eingestuft werden. Bei 11 anderen wird das Attest nicht anerkannt, weil sie es erst einen Tag später, und damit nicht fristgerecht, abgegeben haben: Die Prüfungsordnungen verlangen grundsätzlich die „unverzügliche“ Vorlage eines Attests. Unverzüglich bedeutet: „Ohne schuldhaftes Zögern“

Für 3 Studenten bedeutete das die endgültige Exmatrikulation aus dem Studiengang. Für sie war es der dritte und letzte Prüfungsversuch.

Unser langjährig im Prüfungsrecht tätiger Kollege, Herr Rechtsanwalt Joachim Drinhaus, berät Sie gerne, wenn Sie erwägen, von einer Prüfung vor deren Beginn – zurückzutreten.

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Das kleine Einmaleins der Laborwerte – Verbraucherinformation der DKV

Welche Standard-Tests gibt es?

Das kleine Einmaleins der Laborwerte - Verbraucherinformation der DKV

Labortests helfen, Krankheiten zu diagnostizieren.
Quelle: ERGO Group

Labortests, allen voran Blut- und Urinuntersuchungen, gehören zur ärztlichen Routine. Sie helfen bei der Diagnostik und lassen Rückschlüsse auf die allgemeine Gesundheit einer Person zu. Über die häufigsten Laboruntersuchungen und ihre Bedeutung informiert Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine Laboranalyse hilft dabei, Krankheiten zu diagnostizieren oder ihren Verlauf zu verfolgen. Doch nicht immer muss eine Erkrankung vorliegen, damit der Arzt Blut oder Urin testen lässt: „Diese Tests sind auch ein wichtiges Instrument im Rahmen der Vorsorge und Prävention“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Zusammen mit möglichen Symptomen und weiteren Untersuchungen liefern die Laborwerte relevante Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten.

Basischeck: das kleine Blutbild

Eine der häufigsten Laboruntersuchungen ist das sogenannte kleine Blutbild. Dabei untersuchen die Laboranten die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen (Erythrozyten und Leukozyten) sowie der Blutplättchen (Thrombozyten) und testen die Konzentration des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin. Reuter: „Liegt der Anteil der roten Blutkörperchen unterhalb des Normbereichs, kann dies auf eine Anämie hindeuten, häufig verursacht durch Eisenmangel.“ Erhöhte Werte können beispielsweise bei schweren chronischen Lungen- und Herzerkrankungen gemessen werden. Auch erhöhte Hämoglobin- oder Leukozyten-Werte können ein Indikator für Erkrankungen dieser beiden Organe sein. Ein hoher Anteil an weißen Blutkörperchen kann darüber hinaus auf Entzündungen oder Infektionen hinweisen, außerdem auf Schädigungen des Knochenmarks sowie viele weitere Erkrankungen. Thrombozyten stellen einen wichtigen Faktor bei der Blutgerinnung dar, weshalb ihre Kontrolle unter anderem vor einigen Operationen oder bei einer Thrombose sinnvoll ist. „Ist der Wert zu niedrig, kann dies bei einer OP zu einem übermäßigen Blutverlust führen“, erläutert der Experte. Der Hämatokrit-Wert bildet den Anteil der Blutzellen im Gesamtblut ab. Wenn es zu dickflüssig ist, neigen Patienten schneller zu Blutgerinnseln, wodurch das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte steigt. Bemerkt der Arzt bei einem oder mehreren Werten Abweichungen von der Norm, wird er in der Regel weitere Untersuchungen durchführen, bis er eine gesicherte Diagnose stellen kann.

Was das Blut noch verrät

Bei auffälligen Leukozyten-Werten beispielsweise kann der Arzt zusätzlich ein Differential-Blutbild in Auftrag geben, das die Unterarten der weißen Blutkörperchen im Detail darstellt. „Abweichungen bei den weißen Blutkörperchen können auf unterschiedliche Ursachen wie Stress, Autoimmunerkrankungen, Leukämie und andere Krebsarten, bakterielle oder virale Infektionen, Parasiten, Vergiftungen, allergische Erkrankungen, Medikamenteneinnahme und vieles mehr hinweisen“, erläutert Reuter. Da die Bandbreite so groß ist, hilft dieses Blutbild bei der Eingrenzung. Neben dem kleinen und dem Differential-Blutbild kann ein Arzt die Untersuchung weiterer Blutwerte veranlassen: So liefert das Verfahren zur Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit möglicherweise Indizien für Entzündungen, Infektionen und Tumore im Körper. Vermehrte Blutfette, sogenannte Lipide, können Gefäßverkalkung, die koronare Herzkrankheit und Schlaganfälle begünstigen. Für den Befund „Diabetes mellitus“ muss beispielsweise der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht sein. Vermehrte Harnsäure im Blut gilt als Hinweis für ein erhöhtes Gicht-Risiko.

Die Urinuntersuchung

Bei Urologen, Gynäkologen, aber auch bei Allgemeinärzten gehört die Urinprobe zu den Standarduntersuchungen. Hier gibt es zwei Testverfahren: Beim Schnelltest, den Patienten auch zu Hause durchführen können, hält der Laborant einen Teststreifen in einen Becher mit Urin. Der DKV Experte: „Wenige Minuten später ändert der Streifen seine Farbe und aufgrund der Verfärbung kann der Arzt beziehungsweise Laborant den pH-Wert bestimmen und prüfen, ob die Harnwege infiziert sind.“ Ein dauerhaft niedriger pH-Wert kann beispielsweise die Harnsteinbildung fördern, wohingegen weiße Blutkörperchen im Urin auf eine Entzündung hinweisen. Auch Schwangerschaften lassen sich über einen Schnelltest feststellen. Das zweite Testverfahren ist aufwendiger: Bei der Bestimmung des Urinstatus, untersucht der Laborant die zellulären Bestandteile im Harn unter dem Mikroskop. Rote und weiße Blutkörperchen lassen sich – falls vorhanden – auch bei diesem Test nachweisen, ebenso Eiter und Pilze. Bakterien zeigen eine Infektion an, Kristalle sind möglicherweise ein Anzeichen für Gicht, fieberhafte Erkrankungen oder einen zu hohen Cholesterinwert. Auch Farbe, Geruch und Konzentration des Urins lassen auf Krankheiten schließen: Bei dunklem Urin, verbunden mit einer dauerhaft geringen Urinmenge, wird der Arzt eine Beteiligung der Nieren in Betracht ziehen. Typisch für Harnwegsinfekte ist trüber, teils flockender Urin. Fällt der Test auf Bakterien oder Pilze unter dem Mikroskop positiv aus, kann der Arzt zur weiteren Bestimmung der Art das Anlegen einer Kultur anordnen. „Bei allen Labortests gilt: Die Ergebnisse dienen lediglich als Richtungsweiser bei der Diagnosestellung – abweichende Werte bedeuten nicht immer eine ernsthafte Erkrankung“, beruhigt Dr. Reuter.
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Blasenentzündung durch nasse Badekleidung – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Nina Z. aus Delitzsch:
Jeden Sommer das Gleiche: Nach Freibadbesuchen habe ich immer wieder eine Blasenentzündung. Woran kann das liegen? Und was kann ich dagegen tun?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Die Badesaison ist leider auch die Hochsaison für Blasenentzündungen. Der Grund ist oft nasse Badekleidung. Auch wenn es die Badegäste in der Hitze nicht merken: Trocknet beispielsweise ein Badeanzug auf der Haut, verdunstet das Wasser – dadurch entsteht Kälte. Das führt dazu, dass sich der Beckenbereich sehr schnell abkühlt. Die Folge: Die Durchblutung reduziert sich, was in diesem Bereich zu einer Abwehrschwäche führt. Bakterien und Keime können dann leichter in die Harnwege gelangen und eine Blasenentzündung verursachen. Daher ist es ratsam, sich nach dem Schwimmen umzuziehen. Männer sind zwar seltener betroffen als Frauen, da die Erreger einen längeren Weg bis zur Blase zurücklegen müssen. Dennoch sollten auch sie die Badehose wechseln. Ist die Blasenentzündung bereits da, hilft es, viel zu trinken und die Blase regelmäßig und vollständig zu entleeren, denn das spült die Harnwege frei. Zusätzlich können Betroffene die Heilung mit rezeptfreien pflanzlichen Medikamenten aus der Apotheke unterstützen. Bessern sich die Beschwerden nicht innerhalb weniger Tage, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Übrigens: Männer sollten eine Blasenentzündung immer ärztlich behandeln lassen, da diese häufig durch Prostataleiden ausgelöst wird. Auch Kinder sollten zum Arzt, denn unbehandelt kann es zu einer Entzündung des Nierenbeckens kommen. Bei Schwangeren können Infektionen schneller in die Nieren aufsteigen, was wiederum frühzeitige Wehen auslösen kann. Sie sollten daher ebenfalls umgehend einen Arzt aufsuchen.
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Sonstiges

Osteopathie in Schmelz / Lebach: Neue Regelung in Luxemburg

„Osteopath“ in Luxemburg als Beruf anerkannt – Dr. med. Koch, Schmelz / Lebach, zu den Hintergründen

Osteopathie in Schmelz / Lebach: Neue Regelung in Luxemburg

Dr. med. Koch behandelt als niedergelassener Arzt mit Schwerpunkt Osteopathie. (Bildquelle: © javiindy – Fotolia)

SCHMELZ / LEBACH. Dr. med. Burkhard Koch, niedergelassener Arzt mit einem Schwerpunkt auf Osteopathie und Homöopathie, weist darauf hin, dass im Nachbarland Luxemburg durch eine aktuelle Entscheidung der Abgeordnetenkammer Osteopathen durch eine neue rechtliche Regelung als medizinische Fachkräfte anerkannt wurden. Damit haben sie jetzt einen Status wie Physiotherapeuten oder Krankenschwestern. Die Abgeordneten stimmten dem entsprechenden Gesetzentwurf mehrheitlich zu. Das neue Gesetz schafft damit die Grundlage dafür, dass Osteopathen mit den Krankenkassen in Luxemburg über eine Erstattung der Behandlungskosten verhandeln können. Dr. Koch weist darauf hin, dass das neue Gesetz zwar den Beruf offiziell anerkennt, konkrete Fragen zur Kostenerstattung und zur Ausbildung von Osteopathen jedoch zu einem späteren Zeitpunkt geregelt werden sollen.

Dr. Koch: Ärztliche Osteopathie für Patienten aus Schmelz, Wadern, Lebach, Tholey, Losheim

In Luxemburg gab es bereits im vergangenen Jahr eine erste Festlegung zur Ausbildung von Osteopathen. Danach müssen sie über einen Master Abschluss verfügen und eine kontinuierliche Ausbildung von 40 Stunden pro Jahr nachweisen. Wer mindestens zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich der Osteopathie hat, kann innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten eine Anerkennung ohne Prüfung beatragen – allerdings nur, wenn der Osteopath ein Diplom als Arzt, Physiotherapeut, Hebamme oder Krankenschwester besitzt. Dr. med. Burkhard Koch hat sich im Bereich der Osteopathie spezialisiert und hält sein Wissen in diesem Bereich durch regelmäßige Fortbildungen aktuell. Er plädiert für die ärztliche Osteopathie. Seine Qualifikation hat Dr. med. Burkhard Koch in den USA erworben, wo die Osteopathie in der Medizin schon lange allgemein anerkannt ist und wo das Studium der Osteopathie eine volle akademische Ausbildung beinhaltet.

Dr. Koch, Schmelz / Lebach: In Deutschland ist Osteopathie noch nicht als Beruf anerkannt

Dr. med. Burkhard Koch, der in seiner Praxis für Osteopathie und Homöopathie in Schmelz auch Patienten aus Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandelt, begrüßt die Anerkennung des Osteopathen Beruf in Luxemburg. Sie bietet für Patienten im Nachbarland Orientierung und Sicherheit. „Deutschland hinkt in diesem Bereich hinterher“, stellt der ärztliche Osteopath heraus. Hier ist weder der Osteopath als eigenständiger Beruf anerkannt, noch dessen Ausbildung gesetzlich geregelt, auch wenn im Bereich der Akademisierung in den zurückliegenden Jahren Fortschritte gemacht wurden. Patienten, die sich für eine Behandlung mit Osteopathie interessieren, rät der Mediziner, die Ausbildung kritisch zu hinterfragen. Ärztliche Osteopathen sind seiner Einschätzung nach am ehesten in der Lage, die Grenzen der Behandlung verlässlich einzuschätzen.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

Kontakt
Praxis Dr. Burkhard Koch
Dr. med. Burkhard Koch
Schulstr. 3
66839 Schmelz
06887/92333
06887/92334
presse@osteopathie-koch.de
http://www.osteopathie-koch.de

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Businessdoc macht Ärzten Lust auf die Niederlassung

Businessdoc – Arzt als Unternehmer

Businessdoc macht Ärzten Lust auf die Niederlassung

Businessdoc- auch als Podcast für Ärzte und Mediziner

Einzel- oder Gemeinschaftspraxis? Neugründung oder Übernahme? Stadt oder Land? Wenn Sie eine Praxis gründen wollen, müssen Sie viele Entscheidungen treffen.

Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit und ist das A und O für den späteren Erfolg. Darum ist eine frühzeitige Begleitung entscheidend.
Genügt es heute ein guter Arzt zu sein? Oder muss ein Arzt sich auch mit unternehmerischen Fragen auseinandersetzen, damit er erfolgreich wird und bleibt? Fragen, die weder Bestandteil des Studiums noch der Fachausbildung sind.

Das Projekt Businessdoc- Arzt als Unternehmer begleitet Mediziner genau auf diesem Weg und will Mut machen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Aber nicht nur das. Oliver Neumann will mehr:

„Gesundheit ist das neue Statussymbol. Das sollten Mediziner erkennen und sich danach ausrichten. Es gibt viele tolle Beispiele, wie sich ein Mediziner gut positionieren kann. Es lohnt sich in jedem Fall, sich mit dem Thema „eigene Praxis“ zu beschäftigen. Dann öffnen sich Türen und neue Wege. Auch das Thema Digitalisierung und Wissensvermittlung spielt eine Rolle. Wir beraten ganzheitlich und machen den Arzt zum Unternehmer.
Raus aus dem Alltag, rein in die moderne Welt der Medizin. Da macht auch das Thema Betriebswirtschaft und Planung Spaß, man muss nur Wissen wie“.

Eines ist sicher – wer Erfolg will, muss mutig sein! Sicherheit kann man planen, aber man muss mutig sein. Neues wagen.
Neues bedeutet für viele Menschen Unsicherheit – raus aus der Komfortzone, aber mit einer Entscheidung und dem richtigen Konzept werden Sie erleben, dass große Dinge erst außerhalb der Komfortzone erreicht werden.

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3. Rhein-Ruhr-Kongress Sportorthopädie in Essen vom 4. bis 5. Mai

Konservative und operative Sportorthopädie

Essen. Von Freitag bis Samstag, 4. bis 5. Mai treffen sich Sportmediziner, Physiotherapeuten und Trainer zum 3. Rhein-Ruhr-Kongress „Sportorthopädie“. Veranstaltungsort ist die Zeche Zollverein, Oktogon in Essen, Gelsenkirchener Straße 181. Weitere Informationen und Anmeldung bei medi, Carolin Eigler, E-Mail c.eigler@medi.de, www.medi.de/arzt (Weiterbildung / Kongresse) sowie online unter www.rhein-ruhr-kongress.de

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozent Dr. med. Ralf Müller-Rath, Neuss und Dr. med. Kai Ruße, Essen erwartet die Teilnehmer ein breit gefächertes Kongressprogramm mit Vorträgen und Workshops namhafter Referenten.

– Am Freitag, 4. Mai von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr finden Arthroskopie Workshops Knie und Schulter statt. Am Nachmittag sind Themen des Vortragsprogramms unter anderem Überlastungsbeschwerden der Achillessehne, Therapie der Rotatorenmanschettenruptur, muskuläre Verletzungen, psychologische Betreuung von Sportlern sowie Sport mit Endoprothese.

– Am Samstag, 5. Mai gibt es Vorträge zu den Themen Kreuzband-OP, Faszien- und Gelenktherapie, Meniskuschirurgie und Schulterinstabilität. Jedem Vortrag folgt eine Diskussionsrunde.

– Besonderes Highlight: Namhafte Mannschaftsärzte berichten von ihren Erfahrungen: Professor Dr. med. Mirco Herbort vom Universitätsklinikum Münster (SC Preußen Münster), Dr. med. Paul Klein von der MediaPark Klinik Köln (1. FC Köln) und Oliver Pütz von der Orthopädie am Gürzenich, Köln (Mannschaftsarzt deutsche Basketball-Nationalmannschaft).

Der Kongress richtet sich an alle Ärzte, Therapeuten und Trainer, die in der Betreuung von Leistungs- und Breitensportlern tätig sind. Die Teilnehmer erhalten bis zu 16 Fortbildungspunkte der Landesärztekammer Nordrhein.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Ärztlich verordnete Homöopathie gibt Patienten Sicherheit

Ärzte praktizieren auf der Basis medizinischer Kenntnisse

Ärztlich verordnete Homöopathie gibt Patienten Sicherheit

Homöopathie in der Arztpraxis (Bildquelle: YakobchukOlena – Fotolia)

Chancen und Grenzen kennen – darauf kommt es bei einer sachgerechten medizinischen Behandlung entscheidend an. Patienten, die sich an einen Arzt oder eine Ärztin mit Kenntnissen in Naturheilverfahren / Homöopathie wenden, können sich darauf verlassen, dass er oder sie grundlegendes Wissen sowohl in der konventionellen Medizin, als auch in der Anwendung homöopathischer Arzneimittel hat. Patienten profitieren von dieser Qualifikation im Sinne einer Therapievielfalt, die sich zugleich bei einer großen Anzahl an Patienten einer wachsenden Beliebtheit erfreut und explizit gewünscht wird. Das gibt Patienten Orientierung und Sicherheit.

Homöopathie in der Arztpraxis gibt Patienten Orientierung

Für die Patienten ist die Behandlungsoption „Homöopathie“ ein wichtiges Instrument bei der Suche nach einem qualifizierten Arzt, der nicht nur den Blick auf die Symptome, sondern auch die Ursachen bestimmter Krankheitsbilder lenkt und sich oft mehr Zeit für seine Patienten nimmt. Für viele ist das mit einer der Gründe, warum sie sich in die Behandlung bei einem Arzt mit dieser Ausrichtung begeben. Immer mehr Ärzte integrieren die Homöopathie in ihre Therapie und die meisten Krankenkassen haben die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Patienten wünschen sich Homöopathie auf Grundlage einer qualifizierten Anwendung. Der Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung dokumentiert in einer Befragung von 7000 Patienten, dass diese sich durch homöopathische Behandlungen gut versorgt fühlen.

Homöopathie als Teil einer integrativen Medizin garantiert Therapievielfalt

Die homöopathische Behandlung in den Arztpraxen garantiert eine gute und sichere Versorgung, die sich zudem zur Wissenschaftlichkeit bekennt. Im Hinblick auf eine moderne evidenzbasierte Medizin geht es um ein Zusammenspiel aus klinischer Erfahrung qualifizierter Mediziner, der Einbeziehung von Wünschen der Patienten und den aktuellen Stand der klinischen Forschung, der hinreichend belegt, welchen hohen therapeutischen Nutzen eine Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln haben kann.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
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Schilddrüsenknoten: Erste erfolgreiche Radio-Frequenz-Ablation im Prienamed-Ärztezentrum München

Meilenstein für schonende Behandlungsmethode / Patienten profitieren von ambulantem Eingriff

In der neuen Praxis des Schilddrüsen-Spezialisten Dr. Dirk Heute, ärztlicher Leiter der Privaten Krankenanstalt für Schilddrüsendiagnostik und Nuklearmedizin in Telfs, im Prienamed Ärztezentrum München wurde Ende Dezember die erste Radio-Frequenz-Ablation (RFA) eines gutartigen Schilddrüsenknotens durchgeführt. Durch diese neue Behandlungsmethode tritt an die Stelle eines operativen Eingriffs mit stationärer Behandlung eine schonende Verödung der entsprechenden Areale, die ambulant durchgeführt werden kann. Entsprechend konnte die erste Patientin nach dem einstündigen Eingriff sofort wieder nach Hause gehen – schmerzfrei und ohne Narbenbildung.

„Wir freuen uns über diesen Meilenstein in der Behandlung gutartiger Schilddrüsenknoten in München“, sagt Dr. Dirk Heute. Bislang wurden Schilddrüsenknoten medikamentös, mittels Radiojodtherapie oder per Operation behandelt. Jede dieser Methoden hat ihre Vor-, aber oftmals auch gravierende Nachteile. Mit der RFA steht nun ein schonendes Verfahren zur Verfügung, bei dem Gewebe mittels Radiowellen erhitzt und damit verödet wird. Dabei wird unter Ultraschallkontrolle eine Sonde, die in ihrem Zentrum eine Wärme von 60 bis 90 Grad erreicht, direkt in den Knoten eingeführt. „Unsere Patientin hatte einen vergrößerten Knoten auf der rechten Seite, den wir vorweg nochmals per Ultraschall untersucht haben. Der gesamte Eingriff hat vom Spritzen des lokalen Betäubungsmittels bis zur Entfernung der Sonde nicht einmal eine Stunde gedauert“, so Dr. Heute.

Seit Anfang 2015 behandelt Dr. Dirk Heute erfolgreich Patienten in Österreich mit der Radio-Frequenz-Ablation. Nach einer Schulung beim Entwickler der RFA der Schilddrüse, Prof. Baek in Seoul (Korea), folgten weitere Fortbildungen in Europa sowie eine Zertifizierung durch das Deutsche Zentrum für Thermoablation von Schilddrüsenknoten. Bislang wird die neue Therapie, deren Wirksamkeit durch über 100 internationale Studien belegt ist, erst an wenigen Zentren in Europa durchgeführt. Seit Oktober 2017 wird die Behandlungsmethode nun auch in der neuen Praxis im Prienamed Ärztezentrum München angeboten und hierdurch eine Versorgungslücke für die zahlreichen Patienten – in Deutschland werden jährlich rund 75.000 Menschen an der Schilddrüse operiert – geschlossen.

In der Praxis im Prienamed Ärztezentrum München behandelt der Schilddrüsen-Spezialist Dr. Dirk Heute, ärztlicher Leiter der Privaten Krankenanstalt für Schilddrüsendiagnostik und Nuklearmedizin in Telfs, Schilddrüsenknoten mit der neuen Behandlungsmethode der Radio-Frequenz-Ablation. Hierbei wird das Gewebe mittels Radiowellen erhitzt und damit verödet. In Verbindung mit der körpereigenen Abwehr führt dies zu einem Schrumpfen der Knoten. Auf diese Weise wird gesundes Schilddrüsengewebe geschont, das Risiko einer lebenslangen Heiserkeit und die dauerhafte Einnahme von Schilddrüsenhormonen minimiert.

Kontakt
PKA für Schilddrüsendiagnostik und Nuklearmedizin Telfs
Anja Hogge
Hansastraße 27e
81373 München
089 620 2199-0
admin@schilddruese-tirol.at
http://www.schilddruese-tirol.at

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„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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IHK Fortbildung: Fachberater (m/w) im Gesundheitswesen

IHK Fortbildung: Fachberater (m/w) im Gesundheitswesen

(Bildquelle: @fotolia.com/AfricaStudio)

Einwöchige durch die IHK zu Köln zertifizierte Fortbildung zum „Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ für Steuerberater, Rechtsanwälte, Versicherungs- und Finanzberater.

Heilberufler verstehen – mit Heilberuflern arbeiten!
Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Therapeuten bilden zusammen die Gruppe der Heilberufe. Es handelt sich bei den Heilberuflern um eine krisenfeste Wachstumsbranche mit kontinuierlichem Beratungsbedarf, was sie zu einer attraktiven Zielgruppe für spezialisierte Dienstleister, wie z.B. Steuerberater, macht.

Um sich von unseriösen MeToo-Anbietern erfolgreich abzuheben, bedarf es eines spezialisierten Fachwissens im ambulanten Gesundheitswesen und der Fähigkeit, diese Kompetenz am Markt zu dokumentieren. Fachwissen und Marktzugänge können durch jahrelange Erfahrung im Zielmarkt erworben werden. Oder durch einen Intensiv-Kurs bei der Frielingsdorf-Akademie – die Abkürzung zum Erfolg!

Einwöchige Kompakt-Fortbildung
Der Unterschied unseres durch die IHK zu Köln zertifizierten Fortbildungsgangs zu anderen Fortbildungs-Angeboten besteht in der besonderen Kombination aus Vorträgen und Übungen, die eine intensive und kompakte Vermittlung der Inhalte in einer Woche garantiert! Das Erlernte kann danach umgehend in den beruflichen Alltag integriert und angewandt werden.

Unsere Fortbildungs-Teilnehmer profitieren vom Wissen und den langjährigen Erfahrungen von insgesamt 12 hochkarätigen Dozenten, wie z.B. Rechtsanwalt Dr. Ingo Pflugmacher (Medizinrecht), den Steuerberatern Dr. Rolf Michels und Christoph Gasten (Steuern im Gesundheitswesen ) sowie Steuerberater Michael Friebe (Betriebswirtschaftliche Beratung zahnärztlicher Mandanten) und Prof. Dr. med. Axel Karenberg (Medizinisches/Zahnmedizinisches Basiswissen und Grundbegriffe) vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Universität zu Köln.

Nach bestandener IHK Abschlussprüfung (lehrgangsinterner Test) berechtigt die Fortbildung dazu, persönlich den Titel „Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ zu führen – bei Angaben des Titels auf Visitenkarten und Briefbögen sind die individuellen rechtlichen Kammervorschriften zu beachten.

Die IHK Fortbildung richtet sich an Steuerberater, Rechtsanwälte, Versicherungs- und Finanzberater, Pharmareferenten, Pharma-KeyAccount-Manager, Branchen-Newcomer und Insider mit Bedarf an Wissens-Update sowie Profis mit Wunsch nach Wissens-Abgleich und -Komplettierung.

Die nächste Fortbildung zum/r “ Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)“ findet vom 12. bis zum 16. März 2018 im IHK-Bildungszentrum in Köln statt. Weitere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten und Anmeldemodalitäten erhalten Sie unter der Rufnummer 0221 – 139 836-63, unter koenig@ frielingsdorf.de oder auf www.frielingsdorf-akademie.de.

Die unabhängigen Unternehmen Frielingsdorf Consult GmbH (Beratung ambulanter medizinischer Einrichtungen) und Frielingsdorf und Partner (Praxisbewertung) aus Köln unterstützen seit den 1980er-Jahren bundesweit niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen. Wir beschäftigen heute rund 20 Mitarbeiter (darunter öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, Diplom-Kaufleute und Mitarbeiter mit medizinischem Hintergrund) und sind Mitglied nationaler und internationaler Expertenkommissionen. Bei unserer Beratungstätigkeit können wir auf ein Netzwerk aus etablierten und kompetenten Steuerberatern und Rechtsanwälten in ganz Deutschland zurückgreifen.

Zu ärztlichen Berufsverbänden pflegen wir enge Kontakte und verfügen über gute Beziehungen zu den Vorsitzenden dieser Berufsverbände. Neben der Betreuung der Verbandsmitglieder im betriebswirtschaftlichen Bereich unterstützen wir ärztliche Berufsverbände und ärztliche Netzwerke bei der praktischen und politischen Arbeit, z.B. durch die Organisation einer Geschäftsstelle, die Durchführung von ökonomischen Studien, die Entwicklung von Praxis-Konzepten oder durch Mitgliederbefragungen. Wir haben zudem umfangreiche Projekt-Erfahrung bei Planung, Errichtung und Betrieb von Gesundheitszentren und Ärztehäusern in unterschiedlichen Größenordnungen.

Aufgrund unserer langjährigen Branchenerfahrung aus der Analyse und Beratung von mehreren tausend Praxen ist es uns möglich, unsere Kunden in allen betriebswirtschaftlichen Fragen zum Thema „ambulante medizinische Versorgung“ kompetent und individuell zu beraten. Praxisbewertungen bei Praxisabgabe, Kooperationsgründung oder Ehescheidungen werden über unser Schwesterunternehmen
Frielingsdorf und Partner erstellt.

Wir verstehen uns als spezialisierter und praxisnaher Know-how-Lieferant und sind auf diesem Gebiet bundesweit in der Spitzengruppe. Außer an unsere Kunden direkt, geben wir unser Praxiswissen und unsere Konzepte auch in Form von Seminaren und Weiterbildungen sowie Vorträgen, Fachbüchern und Publikationen in Fachzeitschriften oder in unserem eigenen Ärzte-Newsletter weiter, so dass wir im Markt regelmäßig bundesweit präsent sind. Darüber hinaus bietet unsere eigene Akademie in Kooperation mit der IHK zu Köln hochspezialisierte Fortbildungsgänge für Ärzte und andere Akteure im Gesundheitswesen an.

Kontakt
Frielingsdorf Consult GmbH
Andrea Becker
Hohenstaufenring 48-54
50674 Köln
0221-13983679
becker@frielingsdorf.de
https://www.frielingsdorf.de/