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Vertriebserfolg im Internet

So steigerte ein Fachhandel für Medizinprodukte seine Bekanntheit auch ohne Werbemaßnahmen

Vertriebserfolg im Internet

Die optimierten Lagerflächen der Regensburger ConsuMed GmbH & Co. KG (Bildquelle: ConsuMed GmbH & Co. KG)

Nürnberg – Wer ein Unternehmen gründet, dem stehen zu Beginn oft nur geringe finanzielle Mittel zur Verfügung. Kreativität ist gefragt! Die Regensburger ConsuMed GmbH & Co. KG nutzte bei ihrer Gründung vor fünf Jahren zwei umfunktionierte Werkbänke als Packtische und mietete zunächst nur eine Lagerfläche von gerade mal 120 Quadratmetern. Das reichte, um erste Pflegeinstitutionen, Sanitätshäuser, Praxen, Apotheken und private Haushalte mit Medizinprodukten zu beliefern. Um potenzielle Endverbraucher nicht nur über bekannte Verkaufsplattformen zu bedienen, setzten die Gründer von Beginn an auch auf einen eigenen Webshop. Allerdings beschränkte sich der Online-Vertrieb auf anfangs maximal drei bis vier Aussendungen pro Tag. Mittlerweile sieht das Bild anders aus: Mehr als 5.000 Warenpakete verlassen jeden Monat den inzwischen deutlich vergrößerten Unternehmenssitz. Ein hohes Marketingbudget mussten die Gründer dabei nicht in die Hand nehmen. Stattdessen setzten sie auf den Anschluss an Preisvergleichsportale wie apomio.de.

„Wir haben klein angefangen, mit einem schlichten Warenhandel“, blickt Geschäftsführer Matthias Kaiser mit Marketingleiterin Franziska Kilger zurück auf die Anfänge von ConsuMed. Die Warenwirtschaft erfolgte über eine Standardsoftware, die keinerlei Automatisierung ermöglichte. Das hieß auch, dass jeder Bestelleingang ganz ohne Softwareunterstützung von Hand zusammengestellt werden musste. Mit steigender Nachfrage sowohl im Online- als auch im B2B-Vertrieb wuchsen nicht nur der Personal- und Platzbedarf, sondern vor allem auch die Anforderungen an die digitale Infrastruktur des Unternehmens. „Seitdem Frau Kilger auf eine moderne Warenwirtschafts-Software und neues EDV-Equipment umstellte, können wir sowohl unsere Lagerflächen optimieren als auch unsere Pick-Performance deutlich verbessern“, verrät der Geschäftsführer. Und das sieht folgendermaßen aus: Die Picker, also die Lager-Mitarbeiter zum Einsammeln der Waren, werden dank mobiler WMS PC-Scanner auf kürzestem Wege durch das Lager geführt. Anschließend wird die Ware zu den Mitarbeitern an den Packtischen gefahren. Dabei ist nur ein Scannen von tatsächlich bestellten Produkten möglich, wodurch Pickfehler nahezu vollständig vermieden werden können. Und durch weitere Prozessanalysen werden die Abläufe stetig verbessert.

Auf Augenhöhe mit den Kunden
Geschäftsführer Matthias Kaiser ist, ebenso wie sein Gründungspartner Thomas Wanninger, gelernter Krankenpfleger. Das betriebswirtschaftliche und internetspezifische Know-how haben sich die beiden nach und nach selbst angeeignet. Außerdem sammelten sie vor der Gründung von ConsuMed einige Jahre Erfahrung im Vertrieb von namhaften Medizinprodukten. Herr Kaiser stellt immer wieder fest, dass ihm vor allem sein Hintergrund als Krankenpfleger zugutekommt. „Wir sprechen die gleiche Sprache wie unsere Kunden. Diese Nähe schafft Vertrauen“, sagt er.

Preisvergleichsportal erhöht Bekanntheit
Der Webshop von ConsuMed ist an das auf Apothekenprodukte spezialisierte Preisvergleichsportal apomio.de angeschlossen. „Automatisiert über eine Schnittstelle zu unserem Warenwirtschaftssystem“, erklärt Kaiser. Auf apomio.de suchen monatlich mehr als 150.000 User gezielt nach einzelnen Produkten und erhalten eine Empfehlung, welcher Händler für dieses Produkt oder für den gesamten Warenkorb am günstigsten ist. „Das trägt erheblich zur Steigerung unserer Bekanntheit bei“, freut sich der Geschäftsführer: „Über andere Kanäle könnten wir diese Reichweite nur mit einem enormen Marketingbudget erzielen.“

Attraktive Preisgestaltung im Direktvertrieb
Abgerechnet wird auf Cost-per-Click-Basis. Das heißt, den Apotheken und Versandhändlern entstehen nur Kosten, wenn potenzielle Kunden über den Preisvergleich tatsächlich im Webshop landen. Eine Provision im Falle einer Bestellung wird im Gegensatz zu vielen Verkaufsplattformen nicht fällig. „Diesen Vorteil können wir durch attraktive Preise an unsere Kunden weitergeben“, sagt Kaiser, der sich über immer mehr Stammkunden freut.

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Vitamine mögen keine Feuchtigkeit

Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel richtig aufbewahren

Vitamine mögen keine Feuchtigkeit

Vitaminpräparate gehören nicht in Küche oder Bad (Bildquelle: @ Bru-nO/pixabay)

Stuttgart – Sie begleiten die Frühjahrsdiät oder sollen das Immunsystem stärken: Viele Menschen greifen aus verschiedenen Gründen zu Vitaminpräparaten oder nehmen Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Deren Wirksamkeit hängt hauptsächlich von der korrekten Einnahme und Dosierung ab. Aber auch die Lagerung von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmittel kann die Wirkung beeinflussen. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg jetzt hin.

Wie Arzneimittel auch reagieren diese Präparate empfindlich auf Feuchtigkeit. Darum sollten die Packungen nicht im Bad oder in der Küche aufbewahrt werden, so Christoph Gulde. Der Vizepräsident des Landesapothekerverbandes erklärt weiter: „Allein die Luftfeuchtigkeit beim Kochen oder beim Baden und Duschen kann bei Vitaminen dazu führen, dass chemische Prozesse in Gang kommen. Dadurch wird die Struktur der Vitamine verändert oder gar zerstört.“ Die gewünschte und erhoffte Wirkung ist dann in Frage gestellt.

Arzneimittel und die Hausapotheke werden am besten im Schlafzimmer in einem Schrank aufbewahrt. Dort sei es trocken, dunkel und auch eher kühl, so Apotheker Gulde. Denn neben Feuchtigkeit können auch zu hohe oder zu niedrige Temperaturen Wirkstoffe beeinträchtigen. „Wer seine Vitamin C-Kapseln beispielsweise eine Woche im feuchten Badezimmer aufbewahrt, kann die Einnahme auch sein lassen, denn die Wirkung ist in dieser Zeit fast vollständig verflogen. Auch einige Präparate mit B-Vitaminen reagieren ähnlich empfindlich.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Arzneimittel gehören nicht in Küche oder Bad!

Die richtige Aufbewahrung von Pillen, Salben & Co.

Arzneimittel gehören nicht in Küche oder Bad!

Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de (Bildquelle: apomio.de)

Nürnberg – In vielen Haushalten hat die Hausapotheke ihren festen Platz im Badezimmer. Und damit an einem völlig ungeeigneten Ort. Die hohe Luftfeuchtigkeit sowie warme und schwankende Temperaturen können die Qualität und Wirksamkeit von Medikamenten beeinflussen. Gleiches gilt in der Küche, wo sich Dämpfe negativ auswirken können. Im schlimmsten Fall werden Arzneimittel so zur Gefahr für die Gesundheit. Vorsicht ist auch bei verfallenen Medikamenten geboten, warnt Marlene Haufe von apomio.de. Die Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte weiß, wie man Medikamente zu Hause am besten lagert.

Nicht nur die richtige Anwendung – auch die Lagerung von Arzneimitteln hat einen großen Einfluss auf den Therapieerfolg. „Die entscheidenden Hinweise für die heimische Aufbewahrung liefern die Verpackung beziehungsweise der Beipackzettel von Medikamenten oder die Empfehlung des Apothekers“, erklärt Marlene Haufe. Für die Mehrzahl der Medikamente lautet diese: trocken, vor Licht geschützt und bei Raumtemperatur. Das heißt im Bereich von 15 bis maximal 25 Grad Celsius. Das macht sowohl den Flur als auch das Schlafzimmer in vielen Wohnungen geeignet – in einem Medizinschrank, selbstverständlich in einer für Kinder unerreichbaren Höhe. In Küche oder Bad ist es in der Regel zu feucht und zu warm. Bei speziell vorgeschriebener kalter Lagerung (2-8°C) gehören Medikamente in den Kühlschrank – oder wenn es im Sommer in der Wohnung sehr heiß wird. „Setzen Sie Arzneimittel niemals großer Hitze aus“, so Marlene Haufe. Besondere Vorsicht ist daher im Sommer im Auto geboten, wo sehr hohe Temperaturen auftreten können. In diesem Fall ist eine Kühltasche der richtige Transportbegleiter.

Vorsicht bei abgelaufenen Arzneimitteln
Während viele Lebensmittel auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums weiter verwendet werden können, gelten bei Medikamenten strengere Regeln. Diese können nach Ablauf nicht nur ihre Wirksamkeit verlieren, sondern sogar zur Gefahr für die Gesundheit werden. „Der Wirkstoff kann sich in seine Einzelteile zersetzen, abgebaut werden oder sich im schlimmsten Fall in einen toxischen Stoff verwandeln“, weiß Haufe. Neben dem Verfallsdatum gilt für viele flüssige Medikamente, Cremes und Salben nach Anbruch eine andere Haltbarkeit. „Das können nur wenige Wochen oder auch ein paar Monate sein“, weiß die Gesundheitsexpertin: „So sind zum Beispiel Augentropfen sehr anfällig für Keime und können Infektionen hervorrufen.“ Ihr Rat: Immer das Anbruchdatum notieren.

Weitere Tipps der apomio-Expertin lauten:
-Medikamente immer in Originalverpackung mit Beipackzettel aufbewahren. Diese schützt vor Licht und enthält alle wichtigen Informationen zur Ein-nahme, Haltbarkeit und Lagerung.
-Haltbarkeit und Zustand eines Medikamentes regelmäßig überprüfen und nach Ablauf entsorgen.
-Anzeichen für eine Beeinträchtigung können folgendermaßen aussehen: Verfärbungen und Risse bei Tabletten, Ausflockung oder Trübung bei Säften sowie Verfärbungen bei Zäpfchen, Salben, Gelen und Cremes.
-Alte Medikamente möglichst fachgerecht entsorgen: in Apotheken oder in geringeren Mengen über den Hausmüll. Auf keinen Fall über das Wasch-becken oder die Toilette, da sie das Grundwasser gefährden können.

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Läuse – was gegen die lästigen Tierchen wirklich hilft

Läuse - was gegen die lästigen Tierchen wirklich hilft

Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de (Bildquelle: apomio.de)

Nürnberg – Spätestens wenn der Nachwuchs den Kindergarten besucht, werden sie in vielen Familien zum Dauergast. Kopfläuse zählen hierzulande zu den am weitesten verbreiteten Haustieren. So einfach sie kommen, so schwer wird man sie wieder los. Und das liegt laut apomio Gesundheitsexpertin Marlene Haufe vor allem an falscher Scham und der nachlässigen Behandlung des Läusebefalls.

„Wenn Sie bei Ihrem Kind Läuse entdecken, sollten Sie rasch handeln, damit sich die Tierchen nicht weiter ausbreiten“, erklärt Marlene Haufe. Grund zur Panik besteht nicht. Denn entgegen gängiger Vorurteile übertragen Kopfläuse weder Krankheiten noch sind sie ein Zeichen mangelnder Hygiene. Selbst wer sich täglich die Haare wäscht, ist nicht besser vor den Parasiten geschützt. Dennoch beobachtet die Gesundheitsexpertin immer wieder, dass es Eltern unangenehm ist, wenn in der eigenen Familie Läuse auftreten. Aus falscher Scham verschweigen sie den Läusebefall und tragen so dazu bei, dass sich die lästigen Tiere weiter verbreiten: „Läuse kann wirklich jeder bekommen. Umso wichtiger ist es, die Eltern derjenigen Kinder zu informieren, mit denen das befallene Kind Kontakt hatte.“ In Kindergärten und Schulen besteht sogar Meldepflicht bei einem Läusebefall.

So werden Läuse erfolgreich behandelt
Wirksame Mittel gegen den Kopflausbefall sind in jeder Apotheke erhältlich. Während früher vor allem Insektizide zum Einsatz kamen, gibt es mittlerweile zum Beispiel auch Mittel auf Basis von Silikonölen. Diese wirken physikalisch, indem sie die Atemwege der Läuse verkleben. In ihrer Wirksamkeit unterscheiden sich die genannten Mittel nicht, auch Nebenwirkungen sind bei richtiger Dosierung nicht zu erwarten.

Wiederholung der Behandlung ein Muss!
Entscheidend ist allerdings die richtige Anwendung. Und dazu zählt neben dem gründlichen Auskämmen der Läuse mit einem speziellen Läusekamm vor allem die Wiederholung der Prozedur nach acht Tagen – einerlei welches Mittel zum Einsatz kommt. Marlene Haufe erklärt die Hintergründe: „Die meisten Läusemittel wirken zwar sehr gut gegen erwachsene Läuse, aber nur bedingt gegen die Läuseeier. Aus diesen können innerhalb von acht Tagen nach der ersten Behandlung noch Larven nachschlüpfen, welche nach zehn Tagen geschlechtsreif sind.“ Diese werden dann bei der zweiten Behandlung vernichtet. Von alternativen Behandlungsmethoden – etwa Saunabesuchen oder dem Griff zum Föhn – rät die Gesundheitsexpertin ab: „Temperaturen, die für Läuse lebensbedrohlich sind, schaden auch der Kopfhaut erheblich.“

Anti-Läusemittel gehören in jede Hausapotheke
Wer im Fall der Fälle nicht erst die nächste Apotheke aufsuchen möchte, der sollte immer eine Notfallpackung eines Anti-Läusepräparates im Haus haben. Einen schnellen Überblick über sämtliche gängige Mittel bietet das unabhängige Preisvergleichsportal www.apomio.de Neben vielfältigen Informationen und Erfahrungsberichten zu den einzelnen Produkten sehen Kunden hier auch mit einem Blick, bei welcher Online-Apotheke das gewünschte Produkt am günstigsten erhältlich ist.

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Apothekenpflichtige Arzneimittel: Schutz für die Gesundheit

Paracetamol und Erkältungssaft sind nicht harmlos

Apothekenpflichtige Arzneimittel: Schutz für die Gesundheit

Apothekenpflicht schützt Ihre Gesundheit (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Dass es manche Arzneimittel nur in Apotheken gibt ist eine Maßnahme, die dem Patientenschutz und der Arzneimittelsicherheit gleichermaßen dient. Darauf macht der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) aufmerksam. Zunehmende Bestrebungen, immer mehr Arzneimittel aus der Apothekenpflicht zu entlassen, bergen Gefahren, so der LAV weiter. Denn auch rezeptfreie Schlafmittel oder ein Erkältungssaft können ernstzunehmende Nebenwirkungen haben und auch Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Darum ist es wichtig, sich vor der Einnahme am besten persönlich beraten zu lassen oder zumindest den Beipackzettel gründlich zu lesen.

Gerade am Beispiel von Paracetamol gegen Fieber und Schmerzen lassen sich die Gefahren gut aufzeigen, so Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Viele Menschen halten rezeptfreie Schmerzmittel für ungefährlich. Das stimmt aber so nicht uneingeschränkt. Paracetamol ist gerade wegen seines Gefährdungspotenzials seit 2008 ab einer bestimmten Dosierung wieder rezeptpflichtig geworden.“ Die Erfahrungen hatten zuvor gezeigt, dass es in der freien Verwendung zu häufigen Überdosierungen gekommen war, die schlimme Le-berschäden nach sich gezogen hatte. Paracetamol kann in hohen Dosen sogar tödlich sein – selbstmordgefährdete Menschen hatten das Arzneimittel auch dafür eingenommen, erläutert Apotheker Gulde. „Daran wird deutlich, dass sich nicht jedes Arzneimittel für einen freien und ungezügelten Warenverkehr eignet. Unsere hiesigen Unterscheidungen in rezeptpflichtige, apothekenpflichtige und frei verkäufliche Arzneimittel macht also durchaus Sinn. Wir Apotheker warnen eindringlich davor, die europäisch geforderte Warenfreiheit unüberlegt auch auf Arzneimittel anzuwenden. Pillen sind keine Drops und müssen mit besonderer Sorgfalt und entsprechendem Fachwissen abgegeben werden.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Erkältungsbad: So baden Sie sich gesund!

Erkältungsbad: So baden Sie sich gesund!

Ätherische Öle im Badewasser können bei einer Erkältung wohltuend wirken (Bildquelle: @Pixabay/kerdkanno)

Nürnberg – Ob bei Husten, Schnupfen oder Gliederschmerzen – ein heißes Wannenbad gilt als Geheimtipp gegen Erkältungskrankheiten. Was viele vergessen: Ein Bad kann eine enorme Belastung für den Körper darstellen – insbesondere, wenn es zu heiß ist oder zu lange dauert. Dann können sich die Symptome sogar verstärken. Nur wer mit Köpfchen badet, profitiert, weiß Marlene Haufe. Die Gesundheitsexpertin von apomio.de hat die wichtigsten Regeln für ein Erkältungsbad zusammengefasst.

Eine Erkältung beginnt meist schleichend. Der Hals kratzt, wir fühlen uns matt und abgeschlagen. „Gerade bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann ein Wannenbad wahre Wunder bewirken“, so Marlene Haufe. Indem die Körpertemperatur ähnlich einem künstlichen Fieber leicht erhöht wird, können Bakterien und Viren effektiv bekämpft werden. Außerdem regt Wärme die Durchblutung an, die Muskeln entspannen sich und das innere Frösteln lässt nach.

Nicht zu heiß baden
Aber Vorsicht: Ein Bad stellt auch eine Belastung für den ohnehin geschwächten Körper – insbesondere für den Kreislauf – dar. Darum sollte die Badetemperatur keinesfalls zu hoch sein, ansonsten können Schwindel oder gar Ohnmacht die Folge sein. Außerdem hat der Körper dann keine Kapazitäten mehr, sich dem Bekämpfen der Krankheitserreger zu widmen. „Die ideale Badetemperatur liegt bei 36 bis 39 Grad Celsius“, empfiehlt Haufe. Geringer wird die Belastung auch, wenn Kopf, Hals und Schultern sowie die Knie nicht ins Wasser eintauchen. Außerdem sollte die Badezeit nicht länger als 15 bis 20 Minuten betragen. „Nach dem Bad langsam aus der Wanne steigen und vor allem ruhen“, rät die Gesundheitsexpertin. „Am besten ins warme Bett legen und schlafen.“

Fußbäder sind weniger belastend
Eine weniger belastende und dennoch wohltuende Möglichkeit ist ein 15- bis 20-minütiges Fußbad. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten das Fußbad vorziehen. Die optimale Wirkung entfaltet sich, wenn die Temperatur langsam von 37 auf bis zu 41 Grad Celsius erhöht wird. Wie bei einem Ganzkörperbad beruht der positive Effekt auf der Erweiterung der Gefäße. Das wiederum führt dazu, dass die Schleimhäute der oberen Atemwege besser durchblutet werden und abschwellen. Auch nach dem Fußbad gilt: gut abtrocknen, warme Socken anziehen und ruhen. Tabu sind sowohl Fuß- als auch Wannenbad bei erhöhter Temperatur und Fieber. Auch für schwangere und menstruierende Frauen sind diese Badeanwendungen nicht geeignet.

Badezusätze können positive Wirkung verstärken
Die Wirkung eines Erkältungsbades kann durch die Zugabe von ätherischen Ölen in das Badewasser noch verstärkt werden. Empfehlenswert sind Pfefferminz- oder Thymianöl. Die Öle werden über die Haut aufgenommen und gelangen so ins Blut. Sogar Stunden nach dem Bad sind die wohltuenden Effekte beispielsweise auf die Bronchien noch zu spüren. „Auch Eukalyptusöl wirkt entkrampfend und schleimlösend“, sagt Marlene Haufe. Sparsam dosiert kann auch Menthol sinnvoll sein. „Menthol spricht eigentlich die Kälterezeptoren an, macht eine verstopfte Nase jedoch wirkungsvoll frei“, erklärt die Gesundheitsexpertin. Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, welche Apotheken speziell für Erkältungskrankheiten bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen und online bestellen.

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So profitieren stationäre Apotheken vom Versandhandel

Fahrradkurier bringt Onlinebestellung bis an die Haustür

So profitieren stationäre Apotheken vom Versandhandel

Quelle: Unsplash/Nikita Ignatev

Nürnberg: Wer seine Medikamente online bestellt, der muss in der Regel zwei bis drei Tage warten, bis er seine Lieferung auf dem Postweg erhält. Nicht so in Darmstadt. Hier können Kunden ihre Arzneimittel schon innerhalb von nur drei Stunden in Empfang nehmen. Ganz bequem an der eigenen Haustür, ausgeliefert von der Apotheke an der Mathildenhöhe. Mit dem Aufbau eines eigenen Onlineshops ging die alteingesessene Apotheke zugleich eine Kooperation mit einem ortsansässigen Fahrradkurierdienst ein, der die schnelle Zustellung gewährleistet. Damit hat die Apotheke an der Mathildenhöhe die Weichen dafür gestellt, auch als stationäre Apotheke in besonderem Maße vom wachsenden Onlinemarkt für Arzneimittel zu profitieren. Neben gezielter Vor-Ort-Werbung sorgen Preisvergleichsportale wie apomio.de dafür, dass der neue Webshop schon innerhalb kürzester Zeit von einer breiten Zielgruppe wahrgenommen wird.

„Der Onlineboom lässt sich auch bei Arzneimitteln nicht zurückdrehen: Immer mehr Menschen beziehen ihre Apothekenprodukte über das Internet“, sagt Alexander Jaksche, der seit 20 Jahren die Darmstädter Apotheke an der Mathildenhöhe führt: „Wir möchten uns auch ein Stück von diesem Kuchen sichern.“ Die Idee, mit einem Versandhandel ein zweites Standbein aufzubauen, bestand schon länger. 2018 erfolgte innerhalb von rund drei Monaten die Umsetzung. Die längste Zeit investierte er dabei in die Auswahl der E-Commerce-Software. „Uns war es wichtig, eine Lösung zu finden, mit der wir klein anfangen, aber auch wachsen können“, sagt Jaksche, der außerdem Wert darauf legte, dass der Webshop-Anbieter sowohl Apothekenerfahrung hat, als auch ein echter Vertriebsprofi ist.

Onlineshop bringt Entlastung
Mit Mauve fand er schließlich einen apothekenaffinen Spezialisten, mit dem er seinen Onlineshop ganz einfach mit seinem vorhandenen Warenwirtschaftssystem synchronisieren kann. Dadurch kommt er ganz ohne zusätzliche personelle Ressourcen aus. Zumal er durch seinen Onlineshop auch im normalen Apothekenalltag zunehmend entlastet wird. Denn während die Medikamentenreservierung in der Vergangenheit per Telefon abgewickelt wurde, kann er nun seine Kunden aufs Internet verweisen. „Das spart enorm viel Zeit“, sagt Alexander Jaksche. Für seine Kunden ist die Onlinereservierung gleichermaßen attraktiv: Sie erhalten Rabatte von bis zu 15 Prozent, wenn die Reservierung über das Internet erfolgt.

Deutschlandweite Sichtbarkeit durch Vergleichsportal
Längst nicht nur seine Stammkunden nutzen die neuen digitalen Möglichkeiten der Apotheke an der Mathildenhöhe. Mit Einrichtung seines Webshops hat sich Alexander Jaksche zugleich dem Vergleichsportal apomio.de angeschlossen – eine Option, die seine Software mit nur wenigen Klicks ermöglicht. Auf diese Weise wird sein komplettes Sortiment mehr als 200.000 monatlichen Usern tagesaktuell automatisiert sichtbar gemacht.
Im Raum Darmstadt kann er sich durch die Kooperation mit einem Fahrradkurierdienst deutlich von der Konkurrenz absetzen; das bringt neue Kunden. „Wer krank ist, der benötigt seine Medikamente sofort und nicht erst in drei Tagen“, so Jaksche im Hinblick auf sein Angebot, Bestellungen innerhalb von drei Stunden auszuliefern.

Spezialwissen monetarisieren
Jaksche erhält mittlerweile aber auch täglich Bestelleingänge aus dem ganzen Bundesgebiet – denn gerade bei Nischenprodukten kann auch er attraktive Preise anbieten. Außerdem ist sein Name aufgrund seines Know-hows im Bereich der Tiermedikation bei vielen Tierhaltern schon länger bekannt, sodass er häufig telefonisch zu Rate gezogen wird. Wenn es um die Empfehlung von konkreten Arzneien oder Nahrungsergänzungsmitteln ging, musste er in der Vergangenheit immer auf lokale Apotheken vor Ort verweisen. Nun hat er die Möglichkeit, über den eigenen Onlineshop mit seiner Kompetenz Geld zu verdienen.
Vor allem in der Kombination beider Welten, also dem stationären und dem internetbasierten Handel, liegt die Zukunft, da ist sich der Apotheker sicher: „Kleine Apotheken sind keineswegs vom Aussterben bedroht, müssen dafür aber mit der Zeit gehen und ihre Kunden dort abholen, wo sie bevorzugt einkaufen: zuhause im Internet.“ Er begrüßt, dass das Vergleichsportal apomio.de diesen Weg gleichermaßen geht – etwa mit der neuen Möglichkeit, Medikamente bei stationären Apotheken in ganz Deutschland online reservieren zu können. „Zugleich bietet uns apomio.de beste Chancen, Kunden über Darmstadt hinaus in ganz Deutschland zu gewinnen“, verdeutlicht Jaschke.
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Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke

Kompetente Beratung aus einer Hand

Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke

Apotheken unterstützen aktiv die Prävention und geben nicht nur Arzneimittel ab. (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke sind vielfältig, niederschwellig und wohnortnah für fast alle Menschen erreichbar: Ohne Terminvereinbarung und ohne lange Wartezeiten können Apotheken beispielsweise den Blutdruck oder den Blutzucker messen, Hilfen bei der Tabakentwöhnung anbieten oder auch die Hausapotheke und den Verbandskasten checken. Solche Serviceleistungen bieten viele Apothekerinnen und Apotheker gegen eine kleine Schutzgebühr oder auch im Rahmen von Aktionstagen an.

Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg (LAV) erklärt: „Wer Apotheken darauf reduziert, dass dort nur Arzneimittel abgegeben werden, schöpft unsere Kompetenz und unser Knowhow nur unzureichend ab. Wir Pharmazeuten mit unseren gut ausgebildeten Teams verfügen über ein umfangreiches Gesundheitswissen, das wir durch Fortbildungen und Seminare laufend aktualisieren und erweitern.“ So werden in Apotheken häufig einfache Körpermessungen wie Blutdruck oder die Ermittlung des Blutzuckerwerts durchgeführt. Gulde stellt weiter klar: „Apotheken sind keine Arztpraxen – und das wollen wir auch gar nicht sein – aber durch die Messungen zwischendurch, können wir Betroffene darauf hinweisen, wenn sie besser einen Arzt aufsuchen sollten. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass wir gerade auch die Menschen erreichen, die noch nicht in ärztlicher Behandlung sind, weil sie gar nicht wussten, dass Werte im kritischen Bereich sind.“

Die Apotheken bieten solche Dienstleistungen qualitätsgesichert auf der Basis anerkannter Leitlinien an. In den Augen des LAV wäre es wünschenswert, wenn derartige Services für Versicherte auch in besonderen Verträgen mit den Krankenkassen als honorierte Leistungen vereinbart werden könnten, weil sie für die Menschen einen echten Mehrwert darstellen und einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Familie Kinder Zuhause

Arzneimittel für Kinder – auf die richtige Dosierung achten

Eltern sollten ihre eigenen Tabletten nicht einfach halbiert oder geviertelt ihren Kindern verabreichen oder Tropfen mal eben geringer dosieren. Der Stoffwechsel und das Immunsystem arbeiten bei Kindern anders als bei Erwachsenen. Die Gefahr einer Über- oder Unterdosierung ist daher sehr groß, wenn Arzneimittel für Erwachsene ohne Angabe einer speziellen Kinderdosierung verordnet werden. Die AOK Hessen klärt auf, was bei der Arzneimittelgabe für Kinder beachtet werden muss.

Die Eignung eines neuen Medikaments muss auch für Kinder und Jugendliche durch Studien nachgewiesen werden. Spezielle Arzneimittel für Kinder gibt es beispielsweise im Bereich der Erkältungsmittel, zur Prophylaxe gegen Karies und gegen Rachitis. Diese Arzneimittel sind zum Teil extra gekennzeichnet, etwa durch einen großen Aufdruck: „Für Säuglinge“ oder „Für Schulkinder“.

Entscheidung Fachleuten überlassen
Die meisten Arzneimittel sind für Erwachsene konzipiert und nicht speziell für Kinder geprüft und zugelassen. Bei der Verordnung von Medikamenten bleibt den Ärzten daher oft nur der Griff zur Medizin für Erwachsene. [1] Das gilt vor allem im Bereich der Schmerzmittel und bei der Behandlung von Krebserkrankungen. Kinder- und Jugendärzte passen die Dosierung von bereits auf dem Markt befindlichen Erwachsenenmedikamenten meist auf der Grundlage von Erfahrungswerten an. Zudem erkennt der Arzt oder Apotheker an der Konzentration des Wirkstoffs, ob sie für Kleinkinder oder Heranwachsende geeignet sind.

Zeitraum beachten
Bei Antibiotika ist es sehr wichtig, den vorgeschriebenen Zeitraum der Einnahme genau einzuhalten und nicht vorher abzubrechen, weil es dem Kind wieder besser geht. Denn werden Antibiotika zu häufig und zu niedrig dosiert gegeben, können sich Resistenzen bilden. Vorsicht geboten ist auch bei ätherischen Stoffen wie Menthol, Pfefferminz- oder Eukalyptusöl in Salben oder Balsam. Sie können bei Babys oder älteren Kindern mit Asthma gefährliche Atemnot auslösen. Bei Dosierungsangaben mit Löffeln ist darauf zu achten, ob Tee- oder Esslöffel gemeint sind.

Weitere Sicherheitstipps gibt die AOK Hessen unter: https://aok-erleben.de/sicher-durch-die-kindheit/?CID=aokdehe_nse_2018_1700

[1] https://www.aerzteblatt.de/archiv/26115/Klinische-Studien-Arzneimittelsicherheit-auch-fuer-Kinder,
zuletzt aufgerufen am 18.12.2018

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Politik Recht Gesellschaft

Viele äußern sich zur Homöopathie

Große Resonanz auf Facebook-Umfrage einer CDU-Abgeordneten zur Homöopathie

Viele äußern sich zur Homöopathie

Große Beteiligung an einer Umfrage zur Homöopathie. (Bildquelle: © strichfiguren.de / Fotolia)

35.000 Menschen beteiligten sich an einer Umfrage der CDU-Abgeordneten Prof. Claudia Schmidkte zum Thema Homöopathie. Eine große Resonanz, mit der die Medizinerin nicht gerechnet hat. 61 Prozent der Befragten stimmten in der Umfrage für die Apothekenpflicht und die Erstattungsfähigkeit von homöopathischen Arzneimitteln. Die Gesundheitspolitikern und Herzchirurgin zeigte sich überrascht davon, wie scharf die Debatte über die Kommentarfunktion geführt wurde. Sie vergleicht sie sogar mit einem „Bürgerkrieg“. Schmidtke wollte ein Meinungsbild darüber erhalten, wie Nutzer über die Apothekenpflicht für homöopathische Arzneimittel denken und wie sie sich zur Erstattungsfähigkeit stellen.

35.000 Menschen beteiligen sich an der Umfrage zur Homöopathie

Schmidtke ist Gesundheitspolitikern und beschäftigt sich auch mit dem Thema „Organspende“. Ihre Nutzer auf ihrer Facebook-Seite bezieht sie aktiv mit ein. Hier konnten Menschen auch schon ein Gespräch mit einem betroffenen Patienten im Herzzentrum Berlin live mitverfolgen. An ihrer Umfrage zur Homöopathie beteiligten sich innerhalb von nur einer Woche 35.000 Menschen und debattierten über die Kommentarfunktion. Etwa 2000 Kommentare kamen zusammen, teils mit Beschimpfungen. Teilweise seien jedoch auch humorvolle Äußerungen dabei gewesen. So habe eine Nutzerin betont, sie habe zwar das Vertrauen in die Politik verloren, aber die Homöopathie habe ihr schon sehr oft geholfen.

Abgeordnete will Meinungsbildung zur Homöopathie unterstützen

Den Homöopathie Kongress in Köthen (Anhalt) nahm die Abgeordnete zum Anlass, das Thema auf ihrer Facebook-Seite aufzugreifen. Sie meint, Homöopathie polarisiere. Einerseits wollten viele nicht darauf verzichten und sehen darin eine Alternative zur konventionellen Medizin. Andererseits gebe es die Gegner, die die Homöopathie für ein Geschäft ohne wissenschaftliche Evidenz abstempeln. Auch die Herzchirurgin äußert ihre Zweifel. Dennoch wolle sie sich einer Meinungsbildung nicht verschließen. Der Meinungsbildungsprozess sei noch nicht abgeschlossen, stellt sie heraus.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Dr. med. Fred Holger Ludwig
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