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Wenn das Baby zahnt

Tipps aus der Apotheke helfen den Milchzähnen ans Licht

Wenn das Baby zahnt

Tipps für den ersten Zahn (Bildquelle: © cookelma/clipdealer.com)

Stuttgart – Der erste Baby-Zahn ist oft für Eltern und Baby ein Abenteuer, denn nicht jeder Zahn kommt ohne Beschwerden ans Licht. Der erste Durchbruch eines Milchzahns passiert häufig rund um den sechsten Lebensmonat. Die anderen Zähne folgen danach – die Backenzähne ungefähr mit zwei Jahren. Rund um den Tag der Zahngesundheit am 25. September zeigt der Landesapothekerverband Baden-Württemberg, welche Tipps aus der Apotheke den Babys helfen können, die kleinen Zähne ohne große Beschwerden zu bekommen.

Säuglinge zeigen ganz unterschiedliche Symptome, wenn die ersten Milchzähne kommen. Sie sabbern vermehrt, ihre Wangen sind rot und heiß, sie stecken die Hände oder andere Gegenstände in den Mund und beißen darauf herum. Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg, beschreibt weitere Anzeichen: „Manche Kinder leiden unter Fieber und einem sehr roten, wunden Windelbereich, es kann zu Durchfällen oder auch zu Verstopfung kommen. Da das Zahnen aber auch generell das Immunsystem schwächt, fallen Infekte oft mit dem Zahnen zusammen.“ Treten diese Beschwerden über eine längere Zeit auf, dann sollten die Eltern mit ihrem Baby unbedingt zum Kinderarzt, so Gulde weiter. Um das Zahnen zu erleichtern gibt man dem Baby erst einmal einen gekühlten Beißring, dieser lässt sich leicht reinigen und hat es besteht keine Verletzungsgefahr. Wichtig ist, dass der Beißring nicht in das Gefrierfach gelegt wird. Dadurch würde er zu kalt und es besteht die Gefahr von Erfrierungen am Zahnfleisch. Von harten Lebensmitteln und dem Beißen auf Veilchenwurzeln rät der Apotheker ab: „Dauerhaftes Kauen auf Lebensmitteln fördert Karies und Veilchenwurzeln können bakteriell verunreinigt sein. Hier eignen sich industriell hergestellte Beißringe viel besser.“ Gegen stärkere Beschwerden beim Zahnen helfen schmerzlindernde Gels zum Auftragen auf das Zahnfleisch. Sie können leicht betäubende oder auch pflanzliche Wirkstoffe wie Kamille und Nelkenöl enthalten. Bei starken Schmerzen kann man auch ein Schmerzzäpfchen für Kinder geben.

Gleich mit dem ersten Zahn sollte auch mit der Zahnpflege begonnen werden. Der Apotheker empfiehlt: „Ganz zu Beginn kann man den Zahn mit einem Tuch oder einem Wattestäbchen regelmäßig reinigen. Viele Eltern nutzen auch eine Fingerzahnbürste gegebenenfalls mit einer speziellen Zahncreme für Säuglinge. Das hat dann den positiven Nebeneffekt, dass die sanfte Massage des Zahnfleisches den restlichen Zähnchen den Durchbruch erleichtern kann.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Sonstiges

Warum homöopathische Arzneimittel in Apotheken gehören

Homöopathische Arzneimittel stehen für therapeutische Vielfalt

Warum homöopathische Arzneimittel in Apotheken gehören

Homöopathische Arzneimittel gehören in die Apotheke. (Bildquelle: © elenabsl – Fotolia)

Die Wellen schlagen wieder einmal hoch: Eine Apotheke in Bayern nimmt medienwirksam ihre homöopathischen Arzneimittel aus den Regalen. Hintergrund dieser Entscheidung sei die fehlende wissenschaftliche Evidenz, erklärt die Apothekerin. Eine Entscheidung, die außer Acht lässt, dass die Wirksamkeit der Homöopathie mittlerweile in zahlreichen Studien erfolgreich nachgewiesen werden konnte. Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat dazu einen vielbeachteten Forschungsreader herausgegeben, der sowohl Studien aus der Versorgungsforschung, Meta-Analysen, randomisierte kontrollierte klinische Studien, als auch Grundlagenforschung zusammenfasst [1]. Die Autoren kommen zum Schluss: Die Mehrzahl der Studien weist die Überlegenheit der homöopathischen Arzneimittel gegenüber dem Placebo nach. Zugleich zeigen aktuelle Studien, dass sich Patienten Homöopathie wünschen [2].

Keine Homöopathie in Apotheken – Apotheker befürchten Abwanderung der Patienten ins Internet

Die Entscheidung der Apotheke in Bayern wird im eigenen Berufsstand kontrovers diskutiert. So äußern sich Apotheker besorgt, dass Patienten zunehmend homöopathische Arzneimittel im Internet ohne fachliche Beratung bestellen, sollten sie bei ihrer Hausapotheke keine entsprechenden Präparate vorrätig finden. Damit verbunden sind die Gefahren einer Einnahme von falsch dosierten Medikamenten und eine Selbstmedikation ohne qualifizierte medizinische Begleitung. Darüber hinaus gibt es Stimmen in der Apothekerschaft, die die Herausnahme von homöopathischen Arzneimitteln aus dem Angebot in Apotheken als inkonsequent bezeichnen. Denn dann müssten folglich auch andere freiverkäufliche Präparate wie beispielsweise Hustensaft oder bestimmte Grippemittel aus den Regalen verschwinden. Vor allem wird jedoch kritisiert, dass es sich dabei um eine Bevormundung der Patienten handele, die sich Homöopathie wünschen und gute Erfahrungen damit machen.

Apotheken mit Kompetenz in Homöopathie

Dagegen gibt es viele Apotheken, die ihre Kompetenz in der Kenntnis von homöopathischen Arzneimitteln bewusst ausbauen, weil sie wissen, dass Patienten die Therapie mit Homöopathika wünschen. So hat der Deutsche Apothekerverband ein Weiterbildungsangebot für Homöopathie geschaffen und kommt damit eigenen Angaben zufolge dem steigenden Bedürfnis der Bevölkerung nach, sich über Arzneimittel der komplementären Medizin zu informieren.

Quellen:
[1] Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) 2016: Der aktueller Stand der Forschung zur Homöopathie. Köthen (Anhalt).
[2] [1] De Sombre, Dr. Steffen: Homöopathische Arzneimittel 2014. Bekanntheit, Verwendung und Image. Bonn 2014.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Pflege und Altenheim

Wie Apotheken die Arzneimitteleinnahme begleiten

Pflege und Altenheim

Apotheken versorgen Altenheime mit Arznei (Bildquelle: © geralt/pixabay)

Mainz – Apotheken versorgen auch solche Menschen mit Arzneimitteln, die in Pflege- und Seniorenheimen leben und selbst nicht mehr mobil sind. In der Regel werden dabei Heime von einer oder mehreren Apotheken beliefert. Diese bringen die verordneten Arzneimittelpackungen, Verbandstoffe und andere benötigte Hilfsmittel aus der Apotheke in die Heime, erklärt Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV.
Die Apothekerin und der Apotheker sorgen mit Ihrer fachlichen Kompetenz für Arzneimittelsicherheit. „Jede Lieferung wird personenbezogen beschriftet und durch Personal der Apotheke auf den Pflegebereich gebracht. So wird die Verwechslungsgefahr minimiert.“ Engel-Djabarian weiter: „Mit ihrem pharmazeutischen Fachwissen können Apothekerinnen und Apotheker über eventuelle Wechsel- und Nebenwirkungen aufklären. Ebenso werden spezielle Fragen, wie zum Beispiel ob ein Arzneimittel sondengängig ist, mit dem Pflegepersonal geklärt. Außerdem überwachen wir beratend die Arzneimittelvorräte im Heim und geben Tipps zur Lagerung.“
Wer Heime versorgt, bietet den Pflegeteams auch Schulungen zur Arzneimittelversorgung an.“ Dabei geht es um heimtypische Krankheitsbilder oder um den Umgang mit verschiedenen Arzneiformen und -mitteln, erklärt Apothekerin Engel-Djabarian. „Wir erläutern, warum manche Arzneimittel vor oder nach dem Essen gegeben werden müssen. Und wir zeigen auch ganz praktisch, wie spezielle Arzneimittelformen wie Schmerzpflaster korrekt angewendet werden müssen. Denn jedes Arzneimittel kann seine volle Wirkung nur entfalten, wenn es richtig eingesetzt wird.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Seniorengesundheit: Wofür ist die kleine Weiße?

Apotheker informieren am Tag der Apotheke über ihr Leistungsspektrum – und auch über wenig bekannte Leistungen

Seniorengesundheit: Wofür ist die kleine Weiße?

Mehr Sicherheit durch den Medikationsplan (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Je älter, desto mehr Tabletten? Für viele Ältere stimmt das: Rund vier von zehn Menschen über 65 Jahren nehmen regelmäßig fünf oder mehr rezeptpflichtige Medikamente ein. Apotheker können Patienten dabei unterstützen, den Überblick zu behalten. Im Rahmen des Tags der Apotheke am 7. Juni 2018 geben Apotheken Tipps zum Thema Seniorengesundheit.

Fritz Becker, Präsident des Landesapothekerverbandes: „Wer dauerhaft mehrere Arzneimittel einnimmt, sollte immer einen aktuellen Medikationsplan bei sich haben. Patienten sollten auch ihren Hausarzt darauf ansprechen. Wer mindestens drei Arzneimittel verordnet bekommt, hat Anspruch auf einen Medikationsplan.“ Derzeit wird der Medikationsplan für Patienten noch auf Papier ausgehändigt. Becker erwartet, dass auch hier die Digitalisierung greifen wird: „Ab dem nächsten Jahr soll der Medikationsplan in elektronischer Form vorliegen. Damit auch die vom Patienten selbst erworbenen Arzneimittel darauf erfasst sind, muss die Politik dafür sorgen, dass die Apotheker hier eingebunden werden und den Medikationsplan ergänzen kön-nen. Ebenso wie die Ärzte sollen Apotheken für diese Dienstleistung auch honoriert werden.“

Dr. Günther Hanke, Präsident der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg ergänzt: „Apotheken können durch eine Medikationsanalyse prüfen, ob die von den Patienten eingenommenen Arzneimittel zusammenpassen. Sprechen Sie Ihre Apotheke darauf an.“ Im Rahmen einer Medikationsanalyse prüfen Apotheken beispielsweise, ob es unerwünschte Wechselwirkungen zwischen den einzunehmenden Wirkstoffen gibt und wie sich die Medikation optimieren lässt. Nicht nur die Anzahl der Tabletten entscheidet darüber, wie gut Medikamente vertragen werden. Der Körper verändert sich mit den Jahren, beispielsweise lässt die Leistung der Nieren nach. Deshalb sind nicht alle Medikamente auch im hohen Alter genauso gut verträglich wie bei Jüngeren. Hanke: „In der sogenannten Priscus-Liste werden Arzneimittel aufgelistet, die für ältere Menschen weniger geeignet sind. Patienten sollten ihre Apotheke bei Problemen mit ihrer Medikation immer direkt ansprechen und vor allem sollten sie wissen, wofür die einzelnen Medikamente eingenommen werden.“

„Tag der Apotheke“: Bundesweiter Aktionstag seit 1998
Jedes Jahr wird der Tag der Apotheke durch die ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) ausgerufen. Mit dieser bundesweiten Aktion wollen die öffentlichen Apotheken auf die Bedeutung ihres Heilberufes für die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung hinweisen. Dabei stehen die Be-treuung der Patienten durch das pharmazeutische Personal und das breite Leistungsspektrum der Apotheken im Fokus. Viele Apotheken nutzen diesen Tag, um ihre Kunden auf ihre besonderen Kompetenzen aufmerksam zu machen. Erstmals fand der Tag der Apotheke am 10. September 1998 statt. (Quelle: ABDA)

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Blitz im Kopf

Schlaganfallpatienten in der Apotheke

Blitz im Kopf

Schlaganfallpatienten müssen bei grünem Gemüse vorsichtig sein (Bildquelle: © SeanPrior/Clipdealer)

Mainz – Wer einen Schlaganfall erlitten hat, ist in der Regel hinterher regelmäßig auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente angewiesen, um einer Wiederholung eines Schlaganfalls entgegenzuwirken. Denn dieses Risiko ist bei Betroffenen deutlich erhöht. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV informiert im Vorfeld des Tages gegen den Schlaganfall am 10. Mai worauf Schlaganfallpatienten unter anderem bei ihrer Medikamenteneinnahme achten müssen und klärt über mögliche Wechselwirkungen auf.

„Wichtig ist, dass die Medikamente regelmäßig zur gleichen Zeit eingenommen werden“, erklärt Petra Engel-Djabarian, Vorstandsmitglied des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, „nur so können sie dauerhaft und konstant wirken.“ Außerdem müssen betroffene Patienten beachten, dass sich gerade die klassischen Blutverdünner mit einigen gebräuchlichen Schmerzmitteln nicht vertragen und es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann, so die Apothekerin: „Wer solche Blutverdünner nimmt, sollte keine Schmerzmittel mit Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS) oder Diclofenac einnehmen. All diese Medikamente verdünnen das Blut zusätzlich, was gefährlich sein kann. Bei einmaligen Schmerzen kann in der Selbstmedikation zu Paracetamol gegriffen werden. Wenn Schlaganfallpatienten häufiger Schmerzen haben, sollten sie aber mit dem Arzt besprechen, welche Schmerzmedi-kation geeignet ist.“ Schlaganfallpatienten sollten außerdem bei Ihrer Ernährung darauf achten, dass nicht zu viel grünes Gemüse wie Grünkohl, Brokkoli oder Spinat in Folge gegessen wird. Das enthaltene Vitamin K verträgt sich nicht mit diesen Blutgerinnungshemmern und setzt deren Wirkung zum Teil außer Kraft.

Durch die Blutverdünnung sind Menschen nach einem Schlaganfall anfälliger für blaue Flecken. Außerdem wird die Haut dünner und empfindlicher, fasst Engel-Djabarian zusammen. „Gegen die blauen Flecke kann man wenig machen, außer aufzupassen, dass man sich nicht an Ecken und Kanten stößt. Für die dünne, pergamentene Haut kann es hilfreich sein, wenn die Haut an den Händen oder auch am Schienbein mit einer speziellen Hautpflege behandelt wird. Durch reichhaltigere Pflege kann die Haut etwas elastischer und widerstandsfähiger gehalten werden.“

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Sonnenschein richtig genießen

Sonnenschutz ist schon im Frühling wichtig

Sonnenschein richtig genießen

Gleich cremen, wenn die Sonne kommt! (Bildquelle: © purple Queue/Clipdealer GmbH)

Mainz – Helle Haut ist besonders sonnenempfindlich. Umso wichtiger ist es im Frühling, wenn die Haut noch ungebräunt ist, auf ausreichenden Schutz zu achten. Auch die richtige Menge an Sonnenschutz und das Nachcremen im Laufe des Tages sind entscheidend, so der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV. Denn durch intensives und ungeschütztes Sonnen können irreparable Schäden der Haut entstehen, was im extremsten Fall bis hin zum gefährlichen Hautkrebs führen kann.

„Im Frühling zieht es uns alle raus. Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen, verbringen wir mehr Zeit im Freien, so Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV. „Doch die Haut ist noch nicht an die UV-Strahlen gewöhnt und schnell entstehen kleinere Sonnenbrände. Darum ist ein guter Sonnenschutz nicht nur ich Hochsommer wichtig, sondern auch im Frühjahr.“ Bei der Sonnencreme muss darauf geachtet werden, dass sie einen ausreichenden UVA- und UVB-Schutz mit einem Lichtschutzfaktor von 30 bis 50 aufweist. Doch nicht nur die Höhe des Schutzes spielt eine Rolle. Engel-Djabarian: „Wichtig ist auch, dass man die richtige Menge an Sonnencreme verwendet. Ein guter Anhaltspunkt ist die Elf-Hände-voll-Regel.“ Von der Mittelfinger-Spitze bis zur Handwurzel wird dabei eine Bahn mit Sonnenschutz gezogen. Diese sollte dann elf Mal auf dem Körper verteilt werden. Je eine auf jeden Arm, zwei auf Bauch, Rücken und jedes Bein und die elfte Hand ist für Gesicht, Hals und Dekollete, erklärt die Apothekerin. „Gerade diese letzten Stellen sind besonders wichtig. Auf diesen sogenannten Sonnenterrassen, dazu gehören vor allem Nase und Ohren, verbrennt die Haut schnell. Insgesamt gilt, dass man im Laufe des Tages das Eincremen wiederholen muss. Denn die Sonnencreme wird auch beim Schwitzen oder durch Kleidung vom Körper entfernt und ist dann nicht mehr wirksam.“ Wichtig zu wissen: Das erneute Eincremen verlängert nicht die Schutzzeit!

Besonders empfindlich ist Kinderhaut, diese benötigt einen speziellen Schutz. Babys und Kleinkinder sollten mit Kleidung geschützt werden und überhaupt nicht der direkten Sonne ausgesetzt sein.

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Richtige Anwendung von Arzneimitteln!

Ein paar Tröpfchen mehr oder weniger, kann das schaden?

Rees. Apothekeninhaberin Esther Beckmann freut sich über das Engagement ihrer approbierten Kollegin Eva Derksen.
Die junge Apothekerin hat vor einem Jahr Ihre Approbation erhalten und ist nun in der Apotheke am Stadtgarten in Rees tätig. Zu ihren vielfältigen Aufgaben zählen die Arzneimittelkontrolle, Herstellung von Rezepturen und die Beratung der Patienten. Notdienst, QMS, Datenschutz, Rezeptabrechnung und vieles mehr.
Doch damit nicht genug. Eva Derksen hat in diesem Jahr erfahren, wie wichtig die Aufklärung und Beratung der Patienten zum Thema Einnahmezeitpunkt, Dosierung von Tabletten, Kapseln und Tropfen ist. Auf Anregung ihrer Chefin hat sie jetzt einen Vortrag zu diesem Thema erarbeitet.
Am Donnerstag, den 19. April um 17.00 Uhr, vor dem Falltor 10 a (Seminarraum), in Rees lädt die Apotheke am Stadtgarten zu diesem hoch interessanten und wichtigen Vortrag ein.
„Es geht um die richtige Einnahme von festen und flüssigen Arzneiformen, das korrekte Teilen von Tabletten, richtiges Inhalieren, Wirkstoffpflaster und vieles mehr“, berichtet die engagierte Apothekerin. Auch das richtige Lagern und die Entsorgung von Arzneimittel werden behandelt.
In einem zweiten Teil, wird Esther Beckmann kurz die individuelle Verblisterung von Medikamenten vorstellen. Diese wichtige Dienstleistung für Patienten wird bereits seit längerer Zeit in Apotheke am Stadtgarten angeboten. „Das bedeutet mehr Sicherheit und bessere Wirksamkeit für die Medikamenteneinnahmen der Patienten“, informiert Esther Beckmann. Bei der Verblisterung werden Tabletten und Kapseln dosisgenau und nach Tageszeiten aufgeteilt in einzelne Tütchen verpackt. So erhalten die Patienten absolute Sicherheit bei ihrer Medikamenteneinnahme. „Denn Arzneimittelsicherheit – das ist unsere Aufgabe!“, kann Esther Beckmann mit Stolz sagen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei! Um Anmeldung unter Tel. 02851 58 93 80 wird gebeten. Weitere Informationen zur Apotheke gibt es unter www.apothekeamstadtgarten.de. www.apothekeamstadtgarten.de.

Die Apotheke am Stadtgarten steht als Experte der Pharmazie bei allen Fragen rund um das Thema Gesundheit, Kosmetik und Wohlbefinden ihren Patienten und Kunden zur Seite. Das vielseitige Leistungsangebot reicht von einer kompetenten Beratung und einer umfassenden Versorgung mit Medikamenten über zahlreiche ergänzende Gesundheitsangebote bis hin zu attraktiven und abwechlungsreichen Aktionen.

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Handgemachte Qualität

Individuelle Rezepturen statt Fertigarzneimittel

Handgemachte Qualität

Sorgfältig hergestellt: Individuelle Rezepturen für Schwerkranke (Bildquelle: © carmakoma/ClipDealer)

Stuttgart – Menschen, die an einer sogenannten seltenen Krankheit leiden, sind oftmals auf speziell für sie angefertigte Arzneimittel angewiesen. Apothekerinnen und Apotheker stellen solche Rezepturen her und tragen so zu einer besseren Versorgung dieser Patienten bei. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg im Vorfeld des Tages der seltenen Erkrankungen am 28. Februar hin.

Von einer seltenen Erkrankung spricht man, wenn von 2000 Menschen weniger als eine Person betroffen ist. Diese seltenen Krankheiten sind meist sehr bedrohlich, oft chronisch und haben häufig ein sehr vielschichtiges Krankheitsbild. Oftmals dauert es für die Betroffenen sehr lange, bis eine korrekte Diagnose vorliegt. Neuere Studien sagen, dass es acht oder mehr Jahre dauern kann, bis Menschen wissen, woran sie erkrankt sind. Allein in Deutschland gibt es etwa vier Millionen Menschen, die an solch einer Krankheit leiden. Das heißt, jeder zwanzigste Deutsche ist betroffen. Die Patientenzahlen der einzelnen Erkrankungen sind dennoch so gering, dass es häufig kein spezielles Fertigarzneimittel dafür gibt, weiß Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. „Die Forschungskosten sind immens hoch und auch trotz eines vereinfachten Arzneimittelzulassungs-Verfahrens wird es für das Unternehmen zu teuer und rechnet sich nicht.“ Darum sei es so wichtig, dass die Apotheke vor Ort hier mit ihrer Kompetenz helfen kann, so Gulde weiter. „Wir können solche spezialisierten Medikamente für einzelne Betroffene herstellen. So können diese Patienten zum Beispiel Kapseln bekommen, in denen die verschiedensten Wirkstoffe vollkommen abgestimmt auf den einzelnen Patienten gemischt werden. Diese Kombination ist dann einzigartig und ist nicht als Fertigarzneimittel im Handel erhältlich.“

Genauso stellt die Apotheke auch individuelle Salben, Lösungen oder Zäpfchen her, je nachdem, was die Erkrankung des einzelnen Patienten erfordert. Da auch Säuglinge oder Kinder schon von solchen seltenen Erkrankungen betroffen sind, gibt es die individuellen Rezepturen auch mit angepasster, niedriger Dosierung. „Für eine Apotheke ist das Anfertigen von Rezepturen eine der grundlegenden Tätigkeiten, die sie im Rahmen ihres Versorgungsauftrages leistet. In der Ausbildung zum Apotheker oder zur Pharmazeutisch-Technischen Assistentin (PTA) werden die nötigen Kenntnisse und Kompetenzen vermittelt, sodass wir Patienten auch bei ganz spezifischen und besonderen Krankheiten helfen können.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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DIN58345.de – Medikamentenkühlschrank und Kühlgut

kühlpflichtige Medikamentenlagerung sachgerecht

DIN58345.de - Medikamentenkühlschrank und Kühlgut

CfM GmbH u. Co. KG Versicherungsmakler

Dresden, den 17.01.2018- Mit dem Internetportal www.DIN58345.de steht ab sofort jedem Arzt/ Mediziner und Apotheker ein Informationsangebot zum Thema kühlpflichtige Medikamente, Medikamenten- und Laborkühlschränke zur Verfügung.

Sachgerechte Lagerung von kühlpflichtigen Arzneimitteln und Impfstoffen

Die DIN 58345 definiert Leistungsmerkmale für Arzneimittelkühlschränke mit einer Betriebstemperatur von 2 °C bis 8 °C, wie sie das Deutsche Institut für Normung (DIN) vorsieht. Ziel der Normung ist es, sicherzustellen, dass kühl zu lagernde Medikamente nicht an Qualität verlieren. Ein Kühlschrank nach DIN-58345 zeichnet sich vor allem durch folgende Merkmale aus:
-verschließbare Tür,
-Betriebstemperaturen zwischen +2°C und +8°C,
-akustische und optische Warnung bei Stromausfall oder Temperaturabweichung,
-Sicherungen vor Minustemperaturen/ Gefrierschutz
-Automatische Dokumentation von Betriebstemperatur
-einen potentialfreien Kontakt für Fernwarnung.

Lagerung und Versicherungslösung

Falsch gelagerte Arznei kann Apothekerinnen und Apotheker viel Geld kosten, da sich im Schnitt Werte von 20.000 Euro und mehr gekühlt werden (Stichwort Hochpreiser im Medi-Kühlschrank).
Bei der Lagerung kühlpflichtiger Medikamente sind einige Besonderheiten zu beachten, um das Risiko einer Falschlagerung zu minimieren.
-Die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) verlangt in § 16, dass Apotheken die Qualität der gelagerten pharmazeutischen Waren sicherstellen. Die Art der Qualitätssicherung obliegt Apothekerinnen und Apothekern.
-Im Wareneingang hat Kühlgut Vorrang. Geschulte Mitarbeiter erkennen kühlpflichtige Medikamente, Zytostatika und Impfstoffe sofort und ziehen diese vor.
-Beim Transport von Lebendimpfstoffen ist eine lückenlose Kühlkette vorgeschrieben, Prüfen Sie, ob der Dienstleister eine Transportversicherung hat.
-für die pharmazeutische Kühllagerung sind Arzneimittelkühlschränke nach DIN 58345 am besten geeignet.
-Die Lagerung erfolgt selbstverständlich entsprechend den Herstellerangaben.
-Die Reinigung des Kühlschranks ist in einem Hygieneplan zu dokumentieren.
-Ungeeignet für die Lagerung ist die Kühlschranktür, da Medikamente deutlich höheren Temperaturen ausgesetzt werden können.
-Zudem sollten temperatursensible Arzneien und Impfstoffe nicht direkt an die Rückwand des Kühlschranks gestellt werden. Denn dort drohen Waren Gefrierschäden. Bei Impfstoffen führen solche Schäden in der Regel zum Verlust der Wirksamkeit und zu Unverträglichkeiten.
-Die Umgebungstemperatur des Kühlschranks sollte zwischen 10°C und 35°C liegen.
-Impfstoffe sollten – nachdem sie aus dem Kühlschrank genommen wurden – keinem Licht ausgesetzt und nicht in Heizungsnähe zwischengelagert werden.
-Totimpfstoffe können bei Zimmertemperatur bis zu 8 Stunden aufbewahrt werden.

Versicherungsmakler für Apotheken

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Schnorrstraße 70
01069 Dresden
+ 49 351 6475147
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Kleine Hautverletzungen schnell versorgen

Aufgeschürft, geschnitten, zerkratzt: Erste Hilfe bei kleinen Wun-den

Kleine Hautverletzungen schnell versorgen

Autsch: Kleine Verletzungen reinigen, desinfizieren, schützen! (Bildquelle: ElasticComputeFarm/ Pixabay)

Mainz – Das Malheur ist schnell passiert: Beim Weihnachtsbaum-Aufstellen schürft man sich am Stamm oder eine Glaskugel zerbricht, und eine kleine Schnittwunde klafft am Finger. Solche kleineren Hautverletzungen können meist schnell selbst versorgt werden, wenn man einige Tipps beherzigt. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV weist darauf hin, dass man die offene Wunde möglichst nicht berühren soll, um weitere Verschmutzungen zu vermeiden. Wer Einmalhandschuhe hat, sollte diese beim Versorgen der Wunde tragen.

Hintergrund ist, dass jede offene Hautwunde ein Infektionsrisiko darstellt. Die ersten Schritte nach einer solchen Verletzung beschreibt der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV Andreas Hott so: „Die Wunde wird gereinigt, desinfiziert und geschützt. Schmutzpartikel wie Steinchen oder Splitter sollten zunächst unter lauwarmem Wasser abgespült werden. So können oberflächliche Anhaftungen entfernt werden. Wenn etwas tiefer in der Wunde steckt, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen, der den Fremdkörper dann herausholt. Die Wunde kann mit einem Desinfektionsspray versorgt werden. Danach kommen Pflaster oder bei größeren Wunden auch eine sterile Wundauflage und eine elastische Mullbinde als Verband zum Einsatz.“ Darum gehören diese Verbandsmaterialien in die Hausapotheke und sollten regelmäßig auf Verfall überprüft werden. Bei großflächigen Schürfwunden haben sich auch Sprühpflaster bewährt. Sie bilden einen Schutzfilm und wirken gleichzeitig desinfizierend. Beim Duschen oder Baden sollte die Wunde mit einem geeigneten wasserdichten Pflaster abgedeckt werden.

Auf offene Wunden sollten keine Wund- und Heilsalben aufgetragen werden, so Hott weiter. „Umgangssprachlich gesprochen, soll die Wunde atmen können. Eine ruhige Wunde, die nicht pocht, nässt oder schmerzt, heilt unter einem Pflaster oder Verband besser. Wenn die Wunde nässt oder anhaltend pochend schmerzt, sollte sie nochmals ärztlich kontrolliert werden.“ Wichtig ist auch, den Impfschutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) regelmäßig zu checken und aufzufrischen. Denn der Wundstarrkrampf wird auch durch Bodenbakterien und nicht nur durch Tiere – wie beispielsweise einen tiefen Kratzer von der Katze – übertragen.

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