Tag Archives: Arthroskopie

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Neuestes aus Gelenkmedizin, Physiotherapie, Kommunikation und Gesundheitspolitik

28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie am 2. und 3. Februar in Düsseldorf

Neuestes aus Gelenkmedizin, Physiotherapie, Kommunikation und Gesundheitspolitik

Es geht um nichts Geringeres, als unsere Gelenke. Knie, Hüfte, Schulter, Ellbogen, Sprunggelenk. Dazu Muskeln, Sehnen, Wirbelgelenke. Wenn sich am 2. und 3. Februar Hunderte Orthopäden, Chirurgen, Sportmediziner und Physiotherapeuten auf dem Kongress des BVASK im Düsseldorfer Medienhafen treffen, tauschen sie sich über neueste Therapien, OP-Methoden und Behandlungsansätze aus. Aber nicht nur das. IT-Experten berichten, wie Medizin 4.0 aussehen wird und Insider nehmen die Gesundheitspolitik ins Visier.
Wie kann es neue Versorgungsansätze über die Sektorengrenzen ambulant und stationär hinweg geben? Wie vernetzen wir unsere Ärzte, Kliniken und Patienten am besten miteinander? Wie funktioniert eine gute Patientenkommunikation?
Der Mix aus medizinischen und gesundheitspolitischen Themen auf dem Gebiet der minimal-invasiven Gelenkchirurgie ist einmalig.
Welche Stabilisationstechniken werden am Sprunggelenk eingesetzt, wer profitiert von einer Hüftgelenkspiegelung und wie werden Sehnen funktionell behandelt? Über diese Fragen diskutieren die Fachärzte genauso wie über die Kalkschulter, Patella-Instabilität, Rampenläsionen und Wurzelrisse. Offene Fragen zur Knorpeltherapie und Achskorrektur werden in einer „battle-session“ zugespitzt dargestellt.
Zusätzlich geht es um das Sammeln medizinischer Daten und das neue deutschsprachige Arthroskopieregister. Künftig sollen Studien aus Daten des Versorgungsalltags möglich werden, um die Qualität von Operationen zu verbessern, höhere Standards und mehr Therapie-Optionen für die Patienten zu erreichen.
Hockkarätige, international bekannte Redner begleiten die Workshops und Vorträge. In einem regen Networking und vielen Diskussionen bleibt genügend Zeit für den Austausch mit Kollegen.

Interview mit dem 1. Vorsitzenden des BVASK, Dr. Ralf Müller-Rath

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
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Schulterarthroskopie in Deutschland ist wertvoller Therapie-Baustein

Unseriöse Studien in der Chirurgie schaden den Patienten

Schulterarthroskopie in Deutschland ist wertvoller Therapie-Baustein

Sicher und schonend: die Schulterarthroskopie

„Bei dauerhaften Schulterschmerzen wegen einer Engstelle zwischen Schulterblatt und Oberarmkopf erhalten Patienten oft unnötig einen chirurgischen Eingriff.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Großbritannien, die in der Fachzeitschrift „The Lancet“ publiziert wurde. Leider wurde die Studie ungeprüft verbreitet. Bei näherem Hinterfragen entpuppt sie sich als absolut fehlerhaft und schadet den Patienten. In Deutschland ist die Schulterarthroskopie ein wertvoller Behandlungs-Baustein, der, auf medizinischen Leitlinien basierend, nicht aus der Versorgung wegzudenken ist.

Die Operation zur Erweiterung des Raumes unter dem Schulterdach ist nur eine von vielen arthroskopischen Operationsmöglichkeiten an der Schulter. Diese Operation (subakromiale Dekompression) wird nur bei einer Engstellung durchgeführt, die sich in der körperlichen Untersuchung und durch entsprechende Bilder (Röntgen / MRT) nachweisen lässt. Meist wurde vorher versucht, die Beschwerden durch andere Behandlungen, z.B. Krankengymnastik, Medikamente oder Spritzen, zu behandeln.

Mediziner aus sieben führenden deutschen Fachverbänden haben die britische Studie nun durchleuchtet und kommen zu haarsträubenden Erkenntnissen.

1.Die Studie wurde an Patienten mit irgendeiner Art von Schulterschmerz durchgeführt. Untersuchungsbefunde und Ergebnisse von Röntgenuntersuchungen, welche die genaue Art der Schultererkrankung gezeigt hätten, fehlten. Eine Operation zur Erweiterung des Raumes unter dem Schulterdach, wie in der Studie durchgeführt, ist bei solchen Patienten überhaupt nicht indiziert und daher ist der fehlende Nutzennachweis der OP-Methode schon durch die Studienplanung vorgegeben. Die Patienten in der Studie wurden also nicht gemäß aktueller Empfehlungen behandelt!
2.Die Autoren geben an, die subakromiale Dekompression im Vergleich zu einer Placebo-Operation getestet zu haben. Das ist falsch, denn auch bei der sog. Placebo-Operation erfolgte eine arthroskopische Gelenkspülung und eine Maßnahme am Schleimbeutel. Hierdurch war von vorne herein zu erwarten, dass auch die Patienten in der Placebogruppe eine therapeutische Linderung verspüren.
3.Trotz einer Reihe weiterer Methodenfehler zeigt die Studie eindeutig, dass sowohl mit der subakromialen Dekompression als auch der operativen Vergleichsintervention bessere Ergebnisse zu erzielen sind als bei einem abwartenden Verhalten ohne Behandlung. Dieses spricht für die Operation. Die Autoren verlassen aber gänzlich den Boden der Wissenschaft, in dem sie nun das von ihnen zwar ermittelte – wohl aber nicht gewünschte – Ergebnis als Placeboeffekt uminterpretieren.

Der BVASK fordert einen kritischen Blick auf die immer wieder vorkommende Verbreitung zweifelhafter Studien. Dr. Ralf Müller-Rath, 1. Vorsitzender des BVASK: „Wir müssen uns endlich mehr an der Versorgungsrealität in unserem eigenen Land orientieren, sonst gehen wertvolle Therapie-Formen für die Patienten verloren.“

Stellungnahme der Fachverbände

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Qualität von Gelenk-Operationen erstmals umfassend bewertet

Deutschsprachiges Arthroskopieregister „DART“ geht an den Start

Qualität von Gelenk-Operationen erstmals umfassend bewertet

(Bildquelle: C.Yunck, BVASK)

In Deutschland werden jährlich über 400.000 arthroskopische Operationen durchgeführt. Hiermit lässt sich im Inneren der Gelenke, wie Knie, Schulter, Hüfte oder Sprunggelenk, sicher und schonend operieren. Doch wie kann der Nutzen solcher Operationen exakt ermittelt werden? Bislang fehlen klinische Studien an großen Patientenpopulationen, die das Ergebnis dieser OP unter Alltagsbedingungen messen. Dies übernimmt nun das Deutschsprachige Arthroskopieregister „DART“.

Mit den aufbereiteten Messergebnissen von DART können Ärzte künftig ihre Patienten noch besser beraten und behandeln, sowie eine noch höhere Sicherheit bei den Gelenk-OP gewährleisten.

In dem weltweit einzigartigen Arthroskopie-Register werden ab sofort alle validen Daten der Patienten, vor und nach einer arthroskopischen Operation erfasst und wissenschaftlich ausgewertet. Mit dabei sind Eingriffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das zentrale Datenregister wird Ärzten, Praxen und Kliniken kostenfrei zur Sicherstellung ihrer Qualität zur Verfügung stehen. Über die Studien-Ergebnisse sollen später in einem allgemeinen Reporting auch Bürger, Krankenkassen, Gesundheitspolitik und Medizinproduktehersteller informiert werden. Das macht das Register transparent für die gesamte Gesellschaft. Die Auskünfte beruhen dann ausschließlich auf echten klinischen Zahlen aus dem Versorgungsalltag.

Auf der online-Plattform von DART machen die Ärzte Angaben zur Erkrankung / Verletzung, dem Gelenk-Befund und der durchgeführten Operation. Der operierte Patient erhält ebenfalls einen online-Zugang und wird gebeten, zu regelmäßigen Zeitpunkten – bis zu 10 Jahre nach der Operation – Angaben zum subjektiven Gelenkbefund, Komplikationen, Arbeitsausfall und der subjektiven Zufriedenheit zu machen. Die Arzt- und pseudonymisierten Patientendaten werden anschließend statistisch ausgewertet. Über eine Reportfunktion erhält der Arzt eine Rückmeldung für die Ergebnisse der von ihm durchgeführten Operationen im Vergleich zum Gesamtpool teilnehmender Ärzte. Für die Patienten wird die Qualität damit umfassend, genau und praxisnah dokumentiert.

Die moderne Gelenkmedizin soll so auch in Zukunft als wertvolle minimalinvasive OP-Technik Patienten schneller zurück in den Alltag helfen.

Träger des Deutschsprachigen Arthroskopieregisters (DART) sind die Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA), der Berufsverband für Arthroskopie (BVASK) und die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS). DART läuft in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Als Partner für die technische Realisation wurde das Studienzentrum der Universität Freiburg gewonnen.

Am 24. Oktober 2017 wird DART auf dem Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt und geht mit seinen digitalen Seiten ans Netz.

Das Deutschsprachige Arthroskopieregister, DART, erhebt kumulierte Patientendaten arthroskopischer Operationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und wertet diese wissenschaftlich aus. Erstmalig bewerten hierbei Arzt und Patient gemeinsam die Qualität von Gelenk-Operationen. Das zentrale Register wird Ärzten, Praxen und Kliniken zur langfristigen Sicherung der Qualität betreffender Eingriffe kostenfrei zur Nutzung überlassen. Zusätzlich gibt DART mit seinen Studien reale Zahlen aus dem Versorgungsalltag an eine breite Öffentlichkeit.

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27. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie

Medizinkongress in Düsseldorf+++ Neuestes aus minimalinvasiver Gelenk-Chirurgie und Gesundheitspolitik+++Was Ärzte und Patienten in Zukunft erwartet

27. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie

Arthroskopie: minimalinvasiv ins Innere der Gelenke

Am 27. und 28. Januar 2017 treffen sich im Medienhafen Düsseldorf rund 300 Orthopäden, Chirurgen, sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien zum 27. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie. In Workshops, OP-Videoteaching, Vorträgen und Diskussionen geht es zwei Tage lang um neueste medizinische Erkenntnisse in der Arthroskopie (minimalinvasive Gelenkchirurgie) und um das große Thema der Gesundheitspolitik.

Medizinische Entscheidungen unterliegen mittlerweile erheblichen regulatorischen Zwängen:

Was dürfen Ärzte in Zukunft noch für Leistungen erbringen und wer bestimmt das?
Machtzentrale G-BA – wohin entwickelt sich das deutsche Gesundheitswesen?
Warum müssen Patienten eine Arthroskopie bei chronischer Kniegelenkarthrose (betroffen sind in Deutschland Hunderttausende) jetzt aus eigener Tasche zahlen?
Ab wann gilt ein Arzt als korrupt (neues Antikorruptionsgesetz)?
Gesundheitswirtschaft in einem überregulierten System – geht das?

Dies sind nur einige der spannenden politischen Themen. Aber auch die medizinisch-fachlichen Themen lassen aufhorchen:

Wie lassen sich Ergebnisse nach Operationen messen und bewerten?
Von Knochenmarködem bis Osteonekrose – wie ist das zu behandeln?
Seitlicher Ellenbogenschmerz – alles nur Tennisellenbogen?
Fast Track Endoprothetik – nur ökonomisch oder auch medizinisch sinnvoll?
Transplantatwahl in der Kreuzbandchirurgie – müssen wir neu nachdenken?

Die Vorträge finden am Freitag, 27. Januar von 11.30 Uhr bis 19.30 Uhr (Workshops ab 8.15 Uhr) und am Sonnabend, 28. Januar von 9 bis 14 Uhr statt. Es ist uns gelungen, für sämtliche Workshops und Vorträge renommierte, international bekannte Referenten zu gewinnen. Der BVASK – Kongress hat sich inzwischen zu einem der wichtigsten Netzwerktreffen auf dem Gebiet der Arthroskopie entwickelt.

Medienvertreter sind jederzeit willkommen.
Website BVASK

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Fallbeispiel zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellen

Meenas Geschichte berichtet über erfolgreiche Arthrose-Therapie mit Stammzellen für Berner Sennenhund

Fallbeispiel zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellen

Erfolgreiche Arthrose-Therapie mit Stammzellen für Berner Sennenhund.

Was hilft bei Arthrose beim Hund, fragte sich Anke Heinemann mit Blick auf ihre Berner Sennenhündin „Meena“, 5,5 Jahre alt. Im September 2016 wurde Meena in der Dinslakener Tierarztpraxis Dr. Busert erfolgreich mit körpereigenen Stammzellen aus Fettgewebe gegen ihre Arthrose in vier Gelenken behandelt. Dabei kam die durch www.Stammzellen-Konzepte.com propagierte Therapieform zum Einsatz. „Diese sehr positiven Resultate durfte man mit Blick auf die Röntgenaufnahme der Gelenke nicht zwingend erwarten,“ stellt Dr. Busert beeindruckt fest.

Für Meena endet somit ein langer Leidensweg, da bereits mit ihrem ersten Lebensjahr erhebliche Arthrose diagnostiziert wurde. Diese beeinträchtigte zunehmend ihre Lebensqualität – von Problemen beim Aufstehen, über das beschwerliche Laufen im Rahmen nur kurzer Spaziergänge, Lahmheit, bis hin zu einem getrübten Gemütszustand, wie Meenas Halterin, Frau Anke Heinmann, berichtet. Andere Behandlungswege, wie jene im Rahmen einer zuvor durchgeführten Arthroskopie, führten nicht zu den erhofften nachhaltigen Verbesserungen. Die dauerhafte Gabe von Schmerzmitteln bei Gelenkschmerzen als Arthrosemittel für Hunde hätte unerwünschte Nebenwirkungen gehabt.

Meenas Halterin erfuhr über Bekannte von der Möglichkeit der Stammzellentherapie zur Behandlung der Arthrose beim Hund. Vor allem die Aussicht auf einen nur kleinen Eingriff ließ sie diesen Weg beschreiten. Denn alternativ hätten nur äußerst massive chirurgische Maßnahmen zur Wahl gestanden.

Innerhalb nur einer einzigen Behandlungssitzung führte der zum Netzwerk für Regenerative Veterinärmedizin „Stammzellen-Konzepte.com“ gehörende Tierarzt Dr. Rudolf Busert aus Dinslaken, die Stammzellentherapie an Meena durch.

Einmal in Narkose gelegt, wurde dem Berner Sennenhund zunächst eine kleine Menge eigenen Fettgewebes entnommen und daraus direkt in der Tierarztpraxis, also vor Ort, die im Fettgewebe enthaltenen Stammzellen isoliert und anschließend in beide Ellbogen und in beide Kniegelenke injiziert. Innerhalb eines Tages war somit die Stammzellentherapie vollständig vollzogen und Meena konnte direkt danach die Heimreise antreten.

Bereits zwei Wochen nach Durchführung der Stammzellentherapie gegen Hunde-Arthrose, stellten Meenas Halter deutliche Verbesserungen fest. Sechs Wochen nach der Stammzellen-Behandlung sind die Therapieerfolge unübersehbar. „Der Gang ist leichter und lockerer, Meena hat keine Probleme beim Aufstehen mehr, sie rennt, wirkt gut gelaunt und entspannter“, berichtet Frau Heinemann begeistert. Und sie ergänzt: „Jetzt können wir viel längere Spaziergänge mit unserer Meena machen.“

Stammzellen sind regenerative Zellen, die sich in jedem Körper befinden und Reparatur- und Erneuerungsaufgaben übernehmen. Sie können sich in verschiedene Gewebetypen wandeln sowie Schmerzen und Entzündungen reduzieren. Ihr Einsatz hilft den Grad der Beweglichkeit zu erhöhen und stimuliert z. B. die Regeneration von Sehnen, Bändern und Knorpelgewebe. Neben der Arthrose beim Hund, können Behandlungen mit Stammzellen auch im Falle weiterer Gelenkerkrankungen, wie der Hüftdysplasie HD und der Ellbogendysplasie ED, ohne die z. B. im Falle eines künstlichen Hüftgelenks notwendige große Operation, zu deutlichen Verbesserungen führen und Schmerzen auf natürliche Weise reduzieren.

Mehr zur Wissenschaft der Stammzellmedizin, welche übrigens vor allem in der Humanmedizin eingesetzt wird, finden Leser unter www.Stammzellen-Konzepte.com/Stammzellen .

Die Effekte einer Stammzellenkur sind universell zu beobachten. Die Behandlung der Arthrose mit Stammzellen kann deshalb auch wertvollen Diensthunden im Zoll, als Rettungshunde oder Schäferhunde den Weg zurück in den Einsatz ermöglichen. Dabei profitieren im Falle der Arthrose bei Hunden nicht nur wie in diesem Fallbeispiel Berner Sennenhunde, sondern z. B. auch American Staffordshire Terrier, Labrador, Bull Terrier, die Französische Bulldogge genau so wie ein Rottweiler oder auch Staffordshire Bull Terrier, aber auch Spaniel, Hovawart, Pudel, Australian Shepherd, Dobermann, Deutsche Dogge, Dalmatiner, Golden Retriever, Bullmastiff, Border Collie, Bulldog, Boxer, Dackel, Deutscher Schäferhund, Jack Russell Terrier oder Neufundländer, Irischer Wolfshund finden in einer Stammzelltherapie ein potenzielles Arthrosemittel zur Behandlung von Arthrose beim Hund.

Über Stammzellen-Konzepte.com:

Stammzellen-Konzepte.com ist ein Netzwerk für Regenerative Tiermedizin. Zum einen finden Hundehalter hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellentherapien durchführen. Zum anderen können Tierärzte bewährte Stammzelltechnologien zum Einsatz in ihrer Praxis über Stammzellen-Konzepte.com beziehen.

Kontakt Stammzellen-Konzepte.com
c/o Webeffekt AG, Gudrunstr. 13, 46537 Dinslaken
Dr. Robert Biermann
Tel.: 02064 486710
E-Mail: biermann@stammzellen-konzepte.com

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Politik Recht Gesellschaft

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht – Behandlungsfehler – Arzthaftungsrecht, (bundesweit):

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht – Behandlungsfehler – Arzthaftungsrecht, (bundesweit):

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht - Behandlungsfehler - Arzthaftungsrecht, (bundesweit):

Quelle: Google Bilder

Ciper & Coll. qualifizierte Rechtsberatung und vertretung im Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und bei Schmerzensgeld- bundesweit

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht legt im nachfolgenden einige aktuelle Prozessergebnisse der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. dar. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weiterer Prozesserfolge zu entnehmen:

1.
Landgericht Stuttgart – vom 30. August 2013
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Verwechslung des Knies anlässlich Arthroskopie, LG Stuttgart, Az. 20 O 473/11

Chronologie:
Die Klägerin befand sich im Jahre 2008 beim Beklagten zur Vornahme einer Arthroskopie in Allgemeinnarkose. Behandlungsfehlerhaft operierte der Beklagte jedoch nicht das linke, sondern das rechte Knie. Darüber hinaus verletzte er die Aufklärungspflicht.

Verfahren:
Das Landgericht Stuttgart hat aufgrund der Eindeutigkeit der Sach- und Rechtslage, da elementare Kontrollpflichten verletzt worden waren, den Parteien einen Vergleichsvorschlag unterbreitet. Diesem sind die Parteien nähergetreten. Die Gesamtschadensumme liegt im deutlich fünfstelligen Bereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Derart krasse Verletzungen ärztlicher Sorgfalt kommen in der Praxis relativ selten vor, schlagen aber dann in der Medienlandschaft und der medizinischen Fachwelt in der Regel hohe Wellen, so die sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist. Besonders tragisch sind Fälle, in denen lebenswichtige Organe, wie beispielsweise die Lungenflügel irrtümlich vertauscht werden. Derartige Fehler führen zu drastischen Konsequenzen und sind nicht verzeihlich.

2.
Landgericht Düsseldorf – vom 04. September 2013
Versicherungsrecht – Schmerzensgeldrecht:
Mittelohrperforation nach tätlichem Angriff, Landgericht Düsseldorf, Az. 14e O 29/10

Chronologie:
Der Kläger, ein zum Zeitpunkt der Schädigung neunjähriger Junge, wurde von dem Vater einer Mitschülerin während des Schulunterrichts tätlich angegriffen. Dieser zog den Kläger an seinem linken Ohr, so dass er beträchtliche Ohrenschmerzen erlitt. Das Ohr war bereits vorgeschädigt. Es entwickelte sich eine Mittelohrperforation.

Verfahren:
Mitschüler und Lehrerin konnten im Wege der Zeugenbefragung die Tätlichkeit bestätigen. Der Schädiger, der sich auch noch bei der Gerichtsverhandlung uneinsichtig über die Rechtswidrigkeit seines Tuns zeigte, wurde sodann vom Landgericht Düsseldorf zu einem Schmerzensgeld von 2.500,- Euro verurteilt.

Anmerkungen:
Das zugesprochene Schmerzensgeld bezeichnet der sachbearbeitende Rechtsanwalt von Ciper & Coll., Daniel Mahr LLM als angemessen. Unverständlich ist, dass sich der Schädiger nicht im Vorfeld der Klage bereit erklärte, den erlittenen Gesundheitsschaden des Klägers angemessen zu regulieren, so dass dieser gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen musste.

3.
Landgericht München I – vom 05. September 2013
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlerhafte Herzlungenwiederbelebung anlässlich „Facelifting“, LG München I, Az. 9 O 23130/10

Chronologie:
Die verstorbene Ehefrau des Klägers befand sich im Jahre 2010 in einer Münchener Belegarztklinik in Behandlung zwecks Vornahme eines „Faceliftings“. Während der Operation erlitt die Patientin einen Herzstillstand und musste reanimiert werden. In der Folge verstarb sie.

Verfahren:
Das vom Landgericht München I in Auftrag gegebene Sachverständigengutachten hat eine ärztliche Fehlbehandlung bestätigt. Die von der Anästhesistin, welche freiberuflich in der Belegarztklinik tätig war, verabreichte Gabe von Adrenalin zur Wiederbelebung der Patientin entsprach nicht den medizinischen Richtlinien und erfolgte daher auch nicht nach den fachärztlichen Standards. Nach dieser Konstatierung schlug das Gericht den Parteien eine Gesamtabfindung von rund 62.000,- Euro vor.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Jede Operation birgt ein Risiko, auch Routineeingriffe, so wie im vorliegenden Fall, stellt die sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist klar. In Extremfällen kann es aufgrund von eintretenden Komplikationen sogar zum Tode des Patienten kommen. Mit der Höhe der vom Gericht angeführten Entschädigungssumme zeigt sich Irene Rist zufrieden.


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Erfolgreiche Prozessvertretungen im Medizinrecht und Arzthaftungsrecht: Dr. Dirk Christoph Ciper informiert:

Erfolgreiche Prozessvertretungen im Medizinrecht und Arzthaftungsrecht: Dr. Dirk Christoph Ciper informiert:

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Schmerzensgeld (bundesweit) erhöhen ihre Erfolgstatistik. Dr. Dirk C. Ciper LLM informiert über einige aktuelle Verfahren:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht führt im nachfolgenden einige aktuelle Prozessergebnisse der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. dar. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weiterer Prozesserfolge zu entnehmen:

1.
Landgericht München I: Fehlerhafte Herzlungenwiederbelebung anlässlich „Facelifting“, LG München I, Az. 9 O 23130/10

Chronologie:
Die verstorbene Ehefrau des Klägers befand sich im Jahre 2010 in einer Münchener Belegarztklinik in Behandlung zwecks Vornahme eines „Faceliftings“. Während der Operation erlitt die Patientin einen Herzstillstand und musste reanimiert werden. In der Folge verstarb sie.

Verfahren:
Das vom Landgericht München I in Auftrag gegebene Sachverständigengutachten hat eine ärztliche Fehlbehandlung beestätigt. Die von der Anästhesistin, welche freiberuflich in der Belegarztklinik tätig war, verabreichte Gabe von Adrenalin zur Wiederbelebung der Patientin entsprach nicht den medizinischen Richtlinien und erfolgte daher auch nicht nach den fachärztlichen Standards. Nach dieser Konstatierung schlug das Gericht den Parteien eine Gesamtabfindung von rund 62.000,- Euro vor.

2.
Landgericht Stuttgart: Verwechslung des Knies anlässlich Arthroskopie, LG Stuttgart, Az. 20 O 473/11

Chronologie:
Die Klägerin befand sich im Jahre 2008 beim Beklagten zur Vornahme einer Arthroskopie in Allgemeinnarkose. Behandlungsfehlerhaft operierte der Beklagte jedoch nicht das linke, sondern das rechte Knie. Darüber hinaus verletzte er die Aufklärungspflicht.

Verfahren:
Das Landgericht Stuttgart hat aufgrund der Eindeutigkeit der Sach- und Rechtslage, da elementare Kontrollpflichten verletzt worden waren, den Parteien einen Vergleichsvorschlag unterbreitet. Diesem sind die Parteien nähergetreten. Die Gesamtschadensumme liegt im deutlich fünfstelligen Bereich.

3.
Landgericht Aachen: Fehldiagnostizierter Ulcus ventriculi mit akuter Blutung, LG Aachen, Az. 11 O 223/12

Chronologie:
Die Klägerin litt unter starken Durchfällen, Schwindel und niedrigem Blutdruck. Der Beklagte suchte sie zu Hause auf und verordnete ein Erkältungsmittel. Da sich die Beschwerden verschlimmerten, musste die Klägerin am Folgetag mit dem Rettungsdienst in eine Klinik eingewiesen werden, wo angesichts eines Ulcus ventriculi eine Notfall-Gastroskopie erforderlich war. Die Klägerin befand sich in einem lebensbedrohlichen Zustand.

Verfahren:
Das Landgericht Aachen hat den Vorfall mittels eines Sachverständigen überprüfen lassen. Dieser konstatierte, dass der Beklagte auf gefährliche Warnzeichen nicht adäquat reagiert habe und ein Verstoß gegen den fachärztlichen Standard vorliege. Daraufhin verurteilte das Landgericht den Beklagten zur Zahlung von immateriellen und materiellen Kosten. Den Streitwert legte das Gericht im deutlich fünfstelligen Eurobereich fest.

4.
Landgericht Wuppertal: Tetraplegie nach verkanntem Aneurysma, LG Wuppertal, Az. 5 O 217/11

Chronologie:
Der 48-jährige Kläger begab sich in 2006 in das Krankenhaus der Beklagten. Dort wurden zwei bestehende Aneurysmen übersehen. Erst zwei Jahre später wurden diese nach einer Gehirnblutung diagnostiziert. Durch die Fehldiagnose leidet der Kläger nunmehr an einer Tetraplegie.

Verfahren:
Das Landgericht Wuppertal hat einen Gutachter mit dem Vorfall befasst. Nachdem dieser eine Fehlerhaftigkeit konstatierte, verurteilte das Gericht die Beklagte zu einem Schmerzensgeld von 100.000,00 Euro und stellte fest, dass auch sämtliche materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft zu zahlen seien.

5.
Landgericht Magdeburg: Fehllagerung nach supra- und transkondylärer Ellenbogenfraktur, LG Magdeburg, Az. 9 O 828/11 -191-

Chronologie:
Die zwischenzeitlich verstorbene Ehefrau des Klägers war im Oktober 2010 aus dem Bett gefallen und hatte sich dabei eine Ellenbogenfraktur zugezogen. Im Krankenhaus der Beklagten wurde die Fraktur operativ behandelt, die Lagerung des Armes postoperativ war jedoch zu bemängeln. Eine Folgeoperation wurde erforderlich, die zu weiteren Schmerzen und psychischen Folgeschäden führte.

Verfahren:
Das Landgericht Magdeburg hat den Vorfall fachmedizinisch würdigen lassen. Da eine eindeutige Klärung nicht möglich war, regte das Gericht an, dass sich die Parteien gütlich einigen sollten. Darauf ließen sich beide ein. Den Streitwert des Verfahrens legte das Gericht im deutlich sechsstelligen Eurobereich fest.

Ciper & Coll., die Rechtsanwälte für Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Schmerzensgeld. Erfolgreiche Rechtsberatung und -vertretung, bundesweit

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Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler, bundesweit, informieren (02.09.2013):

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler: Verwechslung des Knies anlässlich Arthroskopie, LG Stuttgart, Az. 20 O 473/11

Landgericht Stuttgart – Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Verwechslung des Knies anlässlich Arthroskopie, LG Stuttgart, Az. 20 O 473/11

Chronologie:
Die Klägerin befand sich im Jahre 2008 beim Beklagten zur Vornahme einer Arhroskopie in Allgemeinnarkose. Behandlungsfehlerhaft operierte der Beklagte jedoch nicht das linke, sondern das rechte Knie. Darüberhinaus verletzte er die Aufklärungspflicht.

Verfahren:
Das Landgericht Stuttgart hat aufgrund der Eindeutigkeit der Sach- und Rechtslage, da elementare Kontrollpflichten verletzt worden waren, den Parteien einen Vergleichsvorschlag unterbreitet. Diesem sind die Parteien nähergetreten. Die Gesamtschadensumme liegt im deutlich fünfstelligen Bereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Derart krasse Verletzungen ärztlicher Sorgfalt kommen in der Praxis relativ selten vor, schlagen aber dann in der Medienlandschaft und der medizinischen Fachwelt in der Regel hohe Wellen, so die sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist. Besonders tragisch sind Fälle, in denen lebenswichtige Organe, wie beispielsweise die Lungenflügel irrtümlich vertauscht werden. Derartige Fehler führen zu drastischen Konsequenzen und sind nicht verzeihlich.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Medizintechnikhersteller arthrospec erhält Thüringer Gründerpreis

Auszeichnung für neuartige Arthrosediagnostik

Medizintechnikhersteller arthrospec erhält Thüringer Gründerpreis

Logo arthrospec

Jena/Erfurt, 5. Dezember 2012 – Die arthrospec GmbH wurde in der Kategorie „Erfolgreiche Jungunternehmen“ mit dem 3. Platz des Thüringer Gründerpreises prämiert. Das Jenaer Jungunternehmen hilft mit seinem medizinischen Diagnoseinstrument „arthrospec ONE“, die Volkskrankheit Arthrose zu verringern.

Auf Basis der Technologieplattform NIRS (Nahinfrarotspektroskopie) können während einer laufenden OP Knorpelschäden an den Gelenken zerstörungsfrei gemessen und in Echtzeit diagnostiziert werden. NIRS-Diagnosesysteme liefern dabei erstmals einen objektiven Messwert zur Unterscheidung zwischen gesundem und krankem Gewebe. Mit diesen Messdaten wird eine exakte, schnelle und sichere Therapieentscheidungen in der Chirurgie erstmals möglich. Zusätzlich sorgt die innovative Gestaltung des Systems dafür, dass sich der Messvorgang intuitiv in existierende OP-Abläufe einfügt.

Der Preis wurde durch den Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig überreicht. Beworben hatten sich über 100 junge Unternehmen.
Wirtschaftsministerium und Sponsoren vergaben Preisgelder im Wert von über 60.000 Euro.

„Wir wollen mit unserer Technologie die Diagnostik in der Arthroskopie verbessern, Ärzten die Früherkennung von Knorpelschäden ermöglichen und ihnen die Wahl der idealen Therapie für ihre Patienten erleichtern“, so Dr. Holger Plettenberg, Erfinder, Mitgründer und Gesellschafter von arthrospec.

Arthrospec will auch weiterhin Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf höchstem Niveau realisieren und am Jenaer Standort weiter wachsen. Der Einsatz des Produktes zur Qualitätssicherung in der Organtransplantation, der Bandscheibendiagnostik in der Wirbelsäulenchirurgie oder der Tumordiagnostik in der Onkologie wird aktuell erforscht. „Wir suchen für die Weiterentwicklung unserer Medizingeräte qualifizierte Entwicklungsingenieure, Softwarespezialisten und motivierte Berufseinsteiger“, erklärt Holger Plettenberg weiter. Die Wissenschaftsstadt Jena bietet hierfür die perfekte Umgebung.

Der Gründerpreis wurde in zwei Kategorien vergeben: „Businesspläne für Existenzgründungen“ sowie „Erfolgreiche Jungunternehmen“ mit Gründungsjahr 2007 bis 2010, die eine besondere Geschäftsidee und ein überdurchschnittliches Umsatz- und Beschäftigungswachstum während ihrer bisherigen Existenz erreicht haben.

Druckfähiges, honorarfreies Bildmaterial (Produktfoto, Portrait Geschäftsführer, Logo) finden Sie hier: www.arthrospec.de/presse

Die arthrospec GmbH mit Sitz am Optik- und Medizintechnikstandort Jena ist eine Ausgründung des Forschungszentrums für Medizintechnik und Biotechnologie GmbH (fzmb) in Bad Langensalza (Thür.). Arthrospec entwickelt und vermarktet medizinische Diagnoseinstrumente der Arthroskopie, insbesondere zur unmittelbaren Diagnose von Knorpelschäden während minimal invasiver Eingriffe. Patentierte Kerntechnologie ist die optische Analyse von Gelenkknorpel mittels NIR-Spektroskopie. Weitere Informationen: www.arthrospec.de

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Luisa Woik
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03641/ 8761183
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Medizin Gesundheit Wellness

Fußkurs: Arthroskopie und Rückfuss

Dr. med. André Morawe, Chefarzt für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Orthoparc-Klinik in Köln, hat am Samstag, den 3.11.2012 im Arthrex-WetLab im Isar Medizin Zentrum München die Fortbildung „Foot course (Arthroscopy and Hindfoot)“ gemeinsam mit Dr. Thomas Buchhorn geleitet. Neben Vorträgen und aktuellen Beiträgen zu Rückfußdeformitäten und Sportverletzungen hat Dr. Morawe die Chirurgen aus aller Welt in einem Workshop mit Voroperation in der Rückfußchirurgie des Knick-Plattfußes angeleitet.

Köln, den 7. November 2012. Die Ursachen für Schmerzen am Rückfuß, insbesondere bei einem Knick-Plattfuss, sind schwierig zu diagnostizieren und einer Therapie zuzuführen. Die Arthroskopie des Rückfußes ist eine sehr vorteilhafte Operationsmethode zur Ursachenerkennung, die minimalinvasiv durchgeführt wird. Auch die Operation von Rückfußdeformitäten bedarf einer grossen chirurgischen Erfahrung, um optimale Behandlungsergebnisse zu erzielen. Dr. Morawe informierte über die notwendigen Voraussetzungen zur Vermeidung von Gefäß- oder Nervenverletzungen und demonstrierte die Operationstechnik.

Der Fußkurs fand im WetLab der Firma Arthrex in München statt, einem einzigartigen Fortbildungszentrum für die operative Ausbildung von Ärzten. Neben einer Lounge und einem Vortragsraum bietet das WetLab einen Präparationsraum, dessen 20 Arbeitsplätze von erfahrenen Fuß- und Sprunggelenkchirurgen aus Polen, Korea, Großbritannien, Portugal, Schweiz und Deutschland ausgiebig genutzt wurden.

Dr. Buchhorns Schwerpunkte im Fußkurs lagen bei der Behandlung von Sportverletzungen. Er betreut internationale und nationale Spitzensportler in der konservativen und operativen Versorgung von Erkrankungen und Verletzungen des Sprunggelenkes und Fußes. Dr. Buchhorn ist wissenschaftlich tätig und Verfasser mehrerer Bücher und wissenschaftlicher Veröffentlichungen.

Dr. Morawe ist ein international renommierter Spezialist für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie mit langjähriger Erfahrung aus tausenden durchgeführten Eingriffen. Er ist wissenschaftlich aktiv, Verfasser zahlreicher nationaler sowie internationaler Veröffentlichungen und Instruktor bei Operationskursen der Deutschen Assoziation für Fußchirurgie.

Die ORTHOPARC-Klinik ist eine orthopädische Privatklinik mit den Behandlungsschwerpunkten Hüft- und Knieendoprothetik, Fuß- und Sprunggelenkchirurgie, Knie-, Schulter- und Wirbelsäulenchirurgie. Die Privatklinik ist internationales Referenzzentrum für Rapid Recovery, für Akutschmerztherapie zertifiziert und Kooperationskrankenhaus von Bayer 04 Leverkusen sowie der Deutschen Sporthochschule.

Kontakt:
ORTHOPARC GmbH
Dr. André Morawe
Aachener Straße 1021
50858 Köln
0221-48 56 89-12
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http://www.orthoparc.de