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Rosenbaum-Forschung empfiehlt GelenkForte

Rosenbaum-Forschung empfiehlt GelenkForte

GelenkForte aus der Rosenbaum-Forschung

Die nasse und kalte Jahreszeit hat begonnen. Viele Menschen spüren gerade jetzt ihre Gelenke ganz besonders – Schmerzen gehören oft zum Alltag. Die Rosenbaum-Forschung widmet sich deshalb in ihrer aktuellen Ausgabe der Rosenbaum Rundschau sowie auch in ihrer Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ dem Thema Arthrose und Gelenk-Schmerzen.

Der Leser erfährt alles über den Durchbruch in der Gelenk-Forschung! Wurde bei der Behandlung von Arthrose bisher nur auf die beiden Gelenk-Retter Glucosamin und Chondroitin gesetzt, ist die Rosenbaum-Forschung jetzt hinter das Geheimnis einer wirksamen Hilfe gekommen: Nur wenn diese beiden Retter durch drei weitere (MSM, Hyaluron und Astaxanthin) ergänzt werden, kann der Regenerationsprozess der Gelenke starten. Deshalb enthält das Nahrungsergänzungsmittel GelenkForte alle FÜNF Gelenk-Retter!

1.+ 2. Gelenk-Retter: Glucosamin und Chondroitin
Dieses Duo ist wichtig, um Gelenke schmerzfrei zu halten. Glucosamin liefert unserem Kör-per das natürliche Rohmaterial, um die Knorpel zu regenerieren. Chondroitin hält den Knorpel stabil und sorgt für Druckwiderstand.

3. Gelenk-Retter: MSM
Ursache von Gelenk-Schmerzen ist immer eine Entzündung. Dagegen hilft MSM – ein organischer Schwefel, der beste natürliche Entzündungshemmer.

4. Gelenk-Retter: Hyaluron
Jeder Knochen ist von einer Haut umgeben. Nur mit Hyaluron bleibt diese zarte Haut ge-schmeidig und kann den Knochen schützen.

5. Gelenk-Retter: Astaxanthin
In unseren Gelenken sammeln sich durch Ernährung, Alkohol, Tabak und Abgase viele Schadstoffe an. Astaxanthin entgiftet die Gelenke und wirkt so Mikro-Entzündungen entgegen.

Die fünf Gelenk-Retter sind absolut natürlich und frei von Nebenwirkungen. Nur GelenkForte enthält alle fünf und sorgt für ein Leben ohne Schmerzen samt jugendlicher Gelenke bis ins hohe Alter!

In verschiedenen Erfahrungsberichten erzählen Anwenderinnen und Anwender in der Rosenbaum Rundschau von ihren ganz persönlichen Krankheits-Geschichten und der Hilfe und Überwindung des Gelenk-Schmerzes durch GelenkForte. So z.B. Johann Sch. aus Ulm. Er litt unter Gelenk-Schmerzen in der Hüfte. Die Hüfte trägt einen großen Teil des Körpergewichts und ist anfällig für Arthrose. Viele Menschen leiden daher, wie Johann Sch., unter Schmerzen in der Hüfte.

Es ist für Michael Rosenbaum, den Leiter der Rosenbaum-Forschung, nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Betroffene per Brief, E-Mail und auch Telefon an ihn und sein Forschungsteam wenden. Viele der unter Gelenk-Schmerzen leidenden Menschen haben regelrecht Angst vor einer unsinnigen Operation und – wie sie es nennen – der Abzocke durch Krankenhäuser. Denn natürlich sind Hüft- und auch Kniegelenk-Prothesen segensreiche medizinische Errungenschaften, doch die Krankenhäuser verdienen extrem viel Geld mit diesen Operationen. In der Folge werden immer wieder Patienten operiert, denen man in der Tat anders hätte helfen können, z.B. auch mit einer Physiotherapie.

Der Betroffene Herr Sch. berichtet in seinem Brief an das Gesundheitsteam von seinen sehr guten Erfahrungen mit GelenkForte, der Nahrungsergänzung für Gelenk-Regeneration aus der Rosenbaum-Forschung: „Zugegeben – am Anfang war ich wirklich skeptisch: Pillen schlucken gegen meine Arthrose in der Hüfte? Aber ich habe mich in entsprechenden Fachzeitschriften und im Internet informiert und jetzt bin ich sicher! Die fünf Gelenk-Retter sind rein natürlich und ganz sicher ohne Nebenwirkungen! Und was für mich ganz besonders wichtig ist: Sie helfen wirklich und haben meine Schmerzen deutlich gelindert. Ich danke an dieser Stelle speziell Herrn Ulrich vom Gesundheitsteam der Rosenbaum-Forschung für die ausführliche und kompetente Beratung am Telefon.“

Auch Hände und Finger sind besonders häufig von Arthrose betroffen. Das Schreiben eines Briefes oder ein Telefonanruf werden da oft schon zur Qual. Michael Rosenbaum, Leiter der Rosenbaum-Forschung, hat deshalb folgende Tipps, mit denen Betroffene leichter durch den Alltag kommen:

Richtig bewegen
Überstrecken Sie Ihre Finge nicht und vermeiden Sie schiefe Belastungen. Also Spültücher nicht auswringen, sondern ausdrücken.

Gleichmäßig belasten
Schwere Taschen und anderes immer gleichmäßig auf beide Hände verteilt tragen. Nutzen Sie Kugelschreiber, Besteck und Werkzeuge mit verdickten Griffen.

Wärme und Kälte
Verkrampfte Muskeln werden durch Wärme gelöst, bei akuten Entzündungen lindert Kälte den Schmerz.

Ganz wichtig: Achten Sie auf die frühen Warnsignale! Schon bei den ersten Anzeichen einer Arthrose sollten Sie alles dafür tun, die Beweglichkeit Ihrer Finger und Hände mit GelenkForte zu erhalten. So sind sie auch weiterhin ganz ohne Schmerzen jeden Tag im Einsatz.

Als perfektes Kombi-Präparat zu den GelenkForte Kapseln empfiehlt Michael Rosenbaum Premium Gelenk Balsam. Der Balsam wirkt sofort! Einfach auf die betroffenen Gelenke auftragen und einmassieren, so verschafft Premium Gelenk Balsam eine schnelle Linderung der Gelenk-Schmerzen. Auch Herr Johann Sch. hat von der Wirkung des Balsams profitiert und schreibt in seinem Brief: „…Die Wirkung des Balsams wird noch verstärkt, wenn man ihn im Kühlschrank aufbewahrt. Den Tipp gab mir bei der telefonischen Beratung der liebe Herr Ulrich in unserem letzten Telefonat…“. Ausführlich informiert die Rosenbaum-Forschung derzeit in ihren Gesundheits-Nachrichten über die Wirkungsweise des Premium Gelenk Balsams. Der Leser hat weiterhin die Möglichkeit durch einen speziell entwickelten GRATIS Gelenk-Test zu erfahren, ob eine aktive Unterstützung seiner Gelenke erforderlich ist.

GelenkForte mit fünf Gelenk-Rettern und der Premium Gelenk-Balsam können per Post oder ganz bequem per Telefon bei der Rosenbaum-Forschung bestellt werden.

Rosenbaum-Forschung: Naturmedizinisches Forschungszentrum. Erforscht wird die Wirkung natürlicher Mikro-Nährstoffe bei der Bekämpfung von Krankheits-Ursachen. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt die Rosenbaum-Forschung dabei in den Vordergrund.

Rosenbaum-Forschung
Garten Gethsemane Ltd.
Hillel Street 24
IL-94581 Jerusalem

Internet: www.garten-gethsemane.de
E-Mail: info@garten-gethsemane.de
Telefon 0180 5 002 950
(0,14 EUR / Min. aus dem dt. Festnetz;
max. 0,42 EUR / Min. aus dem Mobilfunknetz)

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Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie – Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

In der Ortho Praxis Lübeck steht der Patient im Mittelpunkt

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie - Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – besonders häufig tritt der Bandscheibenvorfall auf. Nicht nur im Alter können solche Beschwerden unsere Beweglichkeit und unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Wer Schmerzen im Bewegungsapparat verspürt, sollte schnell handeln und sich an einen Facharzt wenden. Denn frühzeitig erkannt, können die Bewegungseinschränkungen rechtzeitig therapiert und Folgeschäden vermieden werden.

Die Ortho Praxis in Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Aber auch bei Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma ist die Praxis der richtige Ansprechpartner. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Wichtig sind für Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski eine patientenfreundliche, verständliche Beratung und die individuelle Behandlung.

Abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, kombiniert die Praxis klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und kann dadurch häufig eine Operation vermeiden. Bei Rückenschmerzen bietet die 360° Rückentherapie eine professionelle und individuelle Behandlung aus einer Hand. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellt das Ärzte-Team einen individuellen Therapieplan, in dem zunächst nicht-operative Verfahren wie Chirotherapie, Physiotherapie, klassische Akupunktur und mehr zur Anwendung kommen. Als Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie steht Herr Dr. Jablonski seinen Patienten auch im Fall einer minimal-invasiven Operation zur Seite.

Besonders viel Wert legt die Praxis auf die orthopädische Prävention. Denn die persönliche Gesundheitsvorsorge und regelmäßige Früherkennungen helfen, Beschwerden am Bewegungsapparat schon im Voraus zu vermeiden oder rechtzeitig zu therapieren. Durch präventive Maßnahmen möchte die Praxis dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensqualität ihrer Patienten zu erhalten.

>> Ortho Praxis in Lübeck mit neuem Auftritt auch im mobilen Internet
Auch bisher standen Informationen über die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski in Lübeck online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs, zu jeder Zeit. Erfahren Sie mehr unter www.orthopaedie-aerzte.de oder telefonisch unter Tel. 0451 – 702 02 00.

Die Ortho Praxis Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma spezialisiert. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Die Praxis kombiniert klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und ist auch bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen der richtige Ansprechpartner. Durch ihre langjährige Berufserfahrung in der Orthopädie und regelmäßige Fortbildungen gewährleisten Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski die bestmögliche Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und höchste Qualität in der medizinischen Versorgung.

Kontakt
Ortho Praxis Dr. Koschnitzki & Dr. Jablonski
Stephan Jablonski
Königstr. 19
23552 Lübeck
0451-7020200
info@orthopaedie-aerzte.de
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Arthrose: Wissen hilft – das gilt besonders für die eigene Gesundheit

Gesundheitsforum Eningen bietet mit PT Reutlingen Vortrag von Dr. med. Marco Gesicki und Dr. med Markus Falck am 05. Oktober

Arthrose: Wissen hilft - das gilt besonders für die eigene Gesundheit

Schmerzen im Knie© underdogstudios/ fotolia.com (Bildquelle: underdogstudios/ fotolia.com)

Wenn es beginnt, weh zu tun, ist der Weg nicht automatisch in die Klinik zur Operation. Von Arthrose sind sehr viele Menschen heutzutage betroffen. Meist sind es die am stärksten belasteten Gelenke in der Hüfte oder in den Knien, die von der Volkskrankheit Arthrose betroffen sind. Die Orthopädische Klinik der Universität Tübingen implantiert jährlich mehrere hundert Knie- oder Hüftgelenks-endoprothesen. Aber die Operation muss nicht der einzige Weg sein, die Beschwerden in den Griff zu bekommen – eine gute Nachricht für viele. Um Aufklärungsarbeit zu leisten, hat sich das Gesundheitsforum Eningen mit Menschen aus der Gesundheitsbranche in der Region nachhaltig vernetzt und bietet regelmäßig Vorträge zu relevanten Themen an. Am 05. Oktober geht es um 17 Uhr in der SLP Anwaltskanzlei, Obere Wässere 4 in Reutlingen, bei freiem Eintritt um das Thema Arthrose und wie man gut damit umgehen kann.

Der große Erfolg der Vortragsveranstaltung „Schwachpunkt Nacken & Rücken – Wissensvortrag Bandscheiben und Faszien“ in Zusammenarbeit mit PT Reutlingen, zu der mehr als 120 Zuhörer kamen, gibt den Veranstaltern vom Gesundheitsforum recht. Der Wissensbedarf in der Bevölkerung ist enorm. PT Reutlingen ist einer der Mitglieder des Gesundheitsforums Eningen und trägt mit seinen guten Kontakten zur hervorragenden Qualität der angebotenen Veranstaltungen bei.

Volker Feyerabend, Co-Vorstand des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde und Beirat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing im Gesundheitsforum, zeigt sich hoch erfreut über das Zustandekommen solch informativer Vortragsabende. „Wir sind von Eningen aus in der Region Reutlingen angekommen und können nun auch kompetente Redner aus Tübingen zur Veranstaltung in der SLP Anwaltskanzlei begrüßen. Das schafft Wissen und Vertrauen und gibt den betroffenen Menschen ein gutes Gefühl beim Umgang mit ihren Beschwerden. Mit dem Vortragsabend zum Thema Arthrose bieten wir einen wichtigen Baustein für die Wissensstruktur zum Umfeld Gesundheit und Prävention.“

Die vortragenden Ärzte am 05. Oktober werden Dr. med. Marco Gesicki und Dr. med Markus Falck von der NeckarOrthopädie in Tübingen sein.
Herr Dr. med. Marco Gesicki ist als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, Manuelle Medizin, Physikalische Therapie und Balneologie, dem A-Diplom in Akupunktur und langjährigen Erfahrungen in der Hyalurontherapie bei Gelenkverschleißerkrankungen genau der richtige Fachmann für das Thema. Er hat viele Jahre an der Orthopädischen Universitätsklinik in Tübingen als Oberarzt gearbeitet.

Dr. med. Markus Falck ist Facharzt für Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie mit der Zusatzbezeichnung spezielle Unfallchirurgie, Manuelle Medizin und Notfallmedizin. Patienten profitieren vor allem von seiner langjährigen als leitender Arzt der Abteilung für Berufsgenossenschaftliche Rehabilitation der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen. Insbesondere in Fällen akuter traumatischer oder auch chronischer Erkrankungen des Stützapparates.

Am Vortragsabend geht es schwerpunktmäßig um das Krankheitsbild der Arthrose. Sie zählt inzwischen leider zu den Volkskrankheiten bei uns – deshalb ist es umso wichtiger, dass Wissen darüber bei den Menschen ankommt, um richtig damit umzugehen oder sogar vorzubeugen. Im Anschluss an den Vortrag haben Interessiert die Möglichkeit, sich in den Räumen von PT Reutlingen in der Lederstraße anhand von Praxisbeispielen die Möglichkeiten vorführen zu lassen, mit denen sinnvoll gearbeitet werden kann. Während des Vortrages können sich Freiwillige für Bewegungstherapietests bei der PT Reutlingen melden. Es ist als auch für individuelle Beratung gesorgt, für die im Austausch die Spezialisten der PT, Dr. Gesicki und Dr. Falck zur Verfügung stehen.

Marc Wanko, einer der Geschäftsführer von PT Reutlingen, ist sich sicher: „Besseres Wissen über den eigenen Körper und seine Funktionen kann enorm dazu beitragen, dass wir richtig mit unseren Möglichkeiten umgehen. Kontrollierte und richtige Bewegung ist der Schlüssel zu einem beschwerdearmen Leben.“

Als kleines Bonbon gibt es für die Teilnehmer des Abends noch ein „Special“ der PT Reutlingen. Am Abend können Bewegungstherapietests oder individuelle Einzelschulungsgespräche vereinbart werden. Die Verantwortlichen betonen jedoch, dass hier keine vorgefertigten Konzepte verteilt werden, sondern dass die Therapie ganz individuell auf den einzelnen Menschen zugeschnitten wird und es vor Allem in der eigenen Verantwortung und am Einsatz des Einzelnen liegt, die Therapie zu einem Erfolg zu führen. Die persönliche Gesundheit des einzelnen Menschen ist ein Prozess, dessen therapeutischer Weg von den Fachleuten der PT Reutlingen angepasst und konsequent begleitet wird.

Wer an Wissen und Möglichkeiten um das eigene Wohlbefinden interessiert ist, sollt sich den 05. Oktober vormerken. Der Informationsvortrag zum Themenbereich Arthrose wird ab 17 Uhr in den Räumen der SLP Anwaltskanzlei stattfinden. Im Anschluss haben interessierte bei Catering in gemütlicher Atmosphäre in den Räumen von PT Reutlingen die Gelegenheit zum vertiefenden Gespräch mit den Fachleuten und zur Einsicht in Praxisbeispiele von der individuellen Physiotherapie bis hin zum abgestimmten Trainingsprogramm. Tun Sie etwas für ihr Wohlbefinden!

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.pt-reutlingen.de
www.neckar-orthopädie.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Anwendung der Sivash-Heilerde bei chronischen Gelenkschmerzen

Chronische Erkrankungen der Gelenke natürlich behandeln

Anwendung der Sivash-Heilerde bei chronischen Gelenkschmerzen

Sivash-Heilerde auf dem Knie

Die Behandlung der chronischen Gelenkschmerzen mit Sivash-Heilerde ist sehr einfach. Unsere Heilerde kommt gebrauchsfertig aus der Natur in Form einer Paste und muss nicht erst mit Wasser vermischt werden. Sie wird äußerlich kalt (d.h. bei Zimmertemperatur) oder warm angewendet. Ob eine kalte bzw. warme Anwendung gemacht werden soll, kann mit diesem einfachen Test bestimmt werden: Wenn die kalte Hand sich am schmerzenden Gelenk besser anfühlt als die warme, sollte die Heilerde-Paste kalt aufgetragen werden und umgekehrt.
Wenn es gerade nicht um die akuten Schmerzen geht, wird die Heilerde-Paste in den meisten Fällen zuerst aufgewärmt – am besten in einem Wasserbad. Dafür wird die benötigte Menge der Heilerde aus der Dose entnommen und auf die Folie (z.B. Frischhaltefolie) gelegt. Die Folie wird dann zu einem Säckchen geformt und ins auf ca. 60°C temperiertes Wasser getaucht. Nach ein paar Minuten ist die Heilerde-Paste warm und kann aufgetragen werden. Die Heilerde wird 1 bis 2 mm dünn aufgetragen und wird daher sehr sparsam verbraucht.
Die behandelte Stelle wird mit der Folie abgedeckt und zusätzlich mit einem Tuch, Decke oder Schal eingewickelt. Man kann die Folie auch mit einer Bandage noch besser am Gelenk befestigen.
Die Einwirkungszeit beträgt mindestens 40 Minuten. Einige Anwender lassen die Heilerde sogar über die Nacht einwirken.
Nach der Behandlung wird die Folie abgenommen. Die Heilerde bleibt unter der Folie feucht und kann daher mit einem Spatel entfernt werden. Die Reste werden mit einem feuchten Tuch schnell beseitigt.
Die Behandlungen werden jeden oder jeden zweiten Tag durchgeführt.
Die gesamte Behandlungsdauer sollte aus mindestens 12 Anwendungen bestehen. Diese Mindestbehandlungsdauer sollte auch dann nicht reduziert werden, wenn die Schmerzen bereits verschwunden sind.
Die Erfahrung zeigt, dass die Dauer der Behandlungen sehr stark variieren kann. Einige Anwender berichteten uns über ein Erfolgsergebnis bereits nach wenigen Tagen. Die meisten brauchen jedoch mehrere Wochen für das Erreichen des gewünschten Resultats.
Es ist auch empfehlenswert, die Behandlungen vorbeugend z.B. vor der kalten Jahreszeit zu machen.
https://sivash.de/de/chronische-gelenkschmerzen

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen Sivash-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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Vortrag zu Arthrose in Metzingen- Naturheilkundliche Betrachtung

Gesundheitsforum Eningen bietet spannenden Vortrag in Metzingen an

Vortrag zu Arthrose in Metzingen- Naturheilkundliche Betrachtung

Arthrose in naturheilkundlicher Behandlung- betroffene Gelenke aus der Einengung befreien

‚Ursachenbezogen und ganzheitlich‘, so ist es auf der Internetseite des Naturheilkundlers Walter Kasper zu lesen. Am Dienstag den 25. April um 19:30 Uhr können sich Interessierte im Rahmen der Vortragsreihe des Gesundheitsforums Eningen ein Bild von der Ganzheitlichen Medizin und ihren Vorteilen für die Behandlung von Arthrose informieren. Heilpraktiker Walter Kasper wird die Entstehung, die Folgen und naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten der Volkserkrankung Arthrose erklären. Anschließend an den Vortrag haben die Besucher noch die Gelegenheit zu einer Diskussion, bzw. zu Fragen zum Thema.

Arthrose galt bisher als eine beinahe unabwendbare, unheilbare Alterserkrankung. Der deutsche Arzt und Alternativmediziner Dr. med. Matthias Rath prägte den Satz „Gesundheit ist machbar“. Das hat auch Gültigkeit für viele an Arthrose erkrankte, wie Walter Kasper aus seinem Praxisalltag berichten kann. Es muss nicht sein, die Beschwerden dauerhaft zu ertragen. Die Schulmedizin wird aber keineswegs verdammt. Bei Arthrose in einem sehr fortgeschrittenen Stadium kann ein künstlicher Gelenkersatz wieder helfen Lebensqualität zurück zu holen.

Damit Gelenke gesund bleiben können, müssen sie viel bewegt werden. Arthrose-Patienten bewegen sich aufgrund ihrer Schmerzen immer weniger. Eine Reaktion, die das Fortschreiten der Arthrose fördert. Da die Entstehung von Arthrose unterschiedliche Ursachen haben kann, ist es enorm wichtig, das Zusammenspiel von Muskeln, Bewegung, Durchblutung, und Stoffwechsel zu verstehen. Zwei Personen deren Knorpel gleich stark geschädigt ist, können unterschiedliche Symptome haben und unterschiedlich auf ein und dieselbe Behandlung reagieren. Deshalb müssen die Ursachen der Beschwerden präzise gefunden und ursachenbezogen behandelt werden. So kann man mit der richtigen Behandlung erreichen, dass sich die Gelenkknorpel auch wieder regenerieren können.

Gelenkschmerzen und Gelenkveränderungen – so zeigt die Forschung – werden oft von den umliegenden Muskeln verursacht die das betroffene Gelenk einengen. Daher macht es Sinn, zunächst das betroffene Gelenk aus dieser Einengung zu befreien. Nun kann mit der Unterstützung des Wiederaufbaus des Gelenkknorpels mit naturheilkundlichen Behandlungsmethoden sinnvoll begonnen werden. Da Gelenkknorpel aber nur begrenzt regenerationsfähig ist, ist es ganz wichtig, so früh wie irgend möglich – wenn sich die ersten Symptome bemerkbar machen – mit der Behandlung zu beginnen. Von den Patienten ist hier Geduld gefordert, denn Arthrose entsteht nicht in wenigen Wochen und kann somit auch nicht in wenigen Wochen heilen.

Walter Kasper ist ein erfahrener Natur-Heilpraktiker, der bereits seit 2002 seine eigene erfolgreiche Naturheilpraxis in Metzingen betreibt. Aufgrund seiner umfassenden Erfahrung und seiner weitreichenden Erfolge ist er seit 2007 auch Dozent an den Paracelsus Heilpraktikerschulen und bildet dort mit seinem großen Wissen den qualifizierten Nachwuchs aus.

Die Freude, dass sie einen so kompetenten Partner für die Vortragsreihe des Gesundheitsforums gewinnen konnten, ist groß. Volker Feyerabend, stellvertretender Arbeitskreisleiter ‚Gesunde Gemeinde‘ in Eningen, betont „Die Kooperationen auch über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus auszubauen und den Informationsauftrag des Gesundheitsforums und des Arbeitskreises zu unterstützen, ist mit diesem Vortrag hervorragend gelungen.“

Das Interesse an der Gesundheit ist groß – und das ist die Triebfeder der Aktiven des Gesundheitsforums, Dienstleister und Informationsanbieter in Sachen Gesundheit zu sein. Mit Walter Kaspers Vortrag ‚Arthrose – naturheilkundliche Betrachtung‘ am 25. April um 19:30 Uhr setzen sie ihre Informationskampagne fort. Der Vortrag findet diesmal nicht in Eningen statt, sondern ‚vor Ort‘ in der Naturheilpraxis von Walter Kasper direkt.

„Gesundheit ist machbar“ ist auch die grundlegende Einstellung des Gesundheitsforums. Und dafür soll den interessierten Menschen die Gelegenheit gegeben werden, sich umfassend zu informieren. Da die Zahl der Teilnehmer für diesen Vortrag beschränkt ist, bittet das Gesundheitsforum Interessierte um telefonische Voranmeldung zu der Veranstaltung unter 07123-165582.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Folgeanalyse der mediven® Beobachtungsstudie

Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Anziehhilfen erleichtern den Umgang mit Kompressionsstrümpfen.

Eine Folgeanalyse der mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie zeigt, dass Anziehhilfen für medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) zu selten verordnet wurden. (1) Weiterhin stellt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Verordnung von Anziehhilfen und dem MKS-Trageverhalten der Patienten her: Wurde bei älteren und adipösen Patienten zum Kompressionsstrumpf eine Anziehhilfe verordnet, war die MKS-Tragefrequenz höher.

Im Fokus der Folgeanalyse stand die ambulante Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, darunter auch die Verordnungsfrequenz von Anziehhilfen. Diese wurden zu selten verordnet, auch wenn der Anteil an Patienten, die eine Anziehhilfe erhielten, im Studienverlauf von 8,1 auf 13,8 Prozent anstieg. Weder Übergewicht oder Adipositas noch Wirbelsäulenprobleme und Arthrose waren eine relevante Indikation für eine Verordnung des Hilfsmittels. Dabei erleichtern Anziehhilfen vor allem Patienten mit Begleiterkrankungen und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe und unterstützen so die Therapietreue. Laut Sozialgesetzbuch (§ 33 SGB V) und Hilfsmittelrichtlinie sind diese Hilfsmittel bei entsprechender Indikation verordnungsfähig, zum Beispiel bei Adipositas per magna, deformierenden Erkrankungen im Handbereich sowie weitgehender Wirbelsäulen-, Hüft- und Kniegelenkversteifung. (2,3) Das Budget des Arztes wird dadurch nicht belastet.

Verordnung von Anziehhilfen verbessert das Trageverhalten
Zu Therapiebeginn erhielten nur 11,3 Prozent der adipösen Patienten, 9,9 Prozent der Patienten mit Wirbelsäulenproblemen und 11,1 Prozent der Arthrose-Patienten eine entsprechende Verordnung. Bei den älteren Patienten war die Versorgungssituation etwas besser: 29,5 Prozent der über 61-Jährigen erhielten eine Anziehhilfe. Diese Patienten trugen ihren Kompressionsstrumpf regelmäßiger als Patienten der gleichen Altersgruppe, die keine Anziehhilfe bekamen. Bei den adipösen Patienten gab es ebenfalls mehr regelmäßige MKS-Anwender, wenn eine Anziehhilfe verordnet wurde. „Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass erkrankungs- und patientenindividuelle Faktoren oft zu wenig berücksichtigt wurden. Bei bestimmten Patientengruppen sind Anziehhilfen aber notwendig, um eine bessere Therapietreue zu erzielen“, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Studie und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Außer Anziehhilfen gibt es weitere Faktoren, die laut Dr. Schwahn-Schreiber die Kompressionstherapie positiv beeinflussen können, unter anderem die Passformkontrolle beim Arzt: „Damit der Patient seinen Kompressionsstrumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass der Strumpf optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet. Darüber hinaus sollte das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass der Patient das Strumpfgewebe gleichmäßig über das Bein verteilt. Und es ist wichtig zu überprüfen, ob eine konsequente Hautpflege betrieben wird, um gelegentlichen Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegenzuwirken.“

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. (4) Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, aber auch zur Lebensqualität und zur Therapietreue gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation* der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Weitere Informationen gibt es beim medi Verbraucherservice (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de) und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder).

* Die CEAP-Klassifikation ist eine Einteilung für den Schweregrad der chronisch-venösen Insuffizienz.

Quellen:
(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.
(2) Sozialgesetzbuch: § 33 SGB V Hilfsmittel. Online verfügbar unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html (Letzter Zugriff 10.11.2016).
(3) Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes: Produktgruppe 2. Online verfügbar unter: https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/produktlisteZurArt_input.action?paramArtId=22 (Letzter Zugriff 10.11.2016)
(4) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R et al., Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

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Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Die rheumatischen Schmerzen mit Peloidtherapie lindern

Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Die schwer zu behandelnden rheumatischen Beschwerden lösen besonders jetzt in der Winterkälte oft starke Schmerzen bei den Betroffenen aus. Die Schmerzen animieren Rheumatiker dazu, zum Arzt zu gehen. Sollten jedoch schon viele Behandlungen ohne Erfolg durchgeführt worden sein, so empfehlen die Ärzte oft auf die natürlichen Heilmittel, ohne Nebenwirkungen, zurückzugreifen, wie zum Beispiel die Peloidpackungen. Der heilende Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash ist dank seinen Eigenschaften besonders gut für die natürliche Behandlung von Rheuma geeignet. Die von den Ärzten entwickelten Behandlungsmethoden erlauben eine Anwendung des Schlicks nicht nur in einer Heilanstalt, sondern auch zu Hause. Die Durchführung der Schlickpackung ist sehr einfach bei der erstaunlich guten Wirkung. Das bestätigen auch viele Anwender, die für die Linderung der rheumatischen Schmerzen bereits viel ausprobiert haben und letztendlich an die Schmerzmittel angewiesen waren.
Die Peloidtherapie kann erfolgreich bei weitverbreiteten Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Gicht und auch bei Fibromyalgie angewendet werden.
Der Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash wird in Deutschland unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Dieses natürliche Heilmittel wird als Paste in der gebrauchsfertigen Form geliefert. Sie muss nicht extra aufbereitet werden und kann sofort auf die Gelenke nur 1 bis 2 mm dünn aufgetragen werden. Das Einzige, was man vor der Behandlung evtl. machen muss, ist die Heilerde-Paste kurz aufzuwärmen. Nach der Auftragung der Heilerde werden die Gelenke mit Folie abgedeckt und warm umwickelt. So bleibt die Umgebung sauber und man kann sich frei im Zimmer bewegen. Dank der sehr feinen Struktur der SIVASH-Heilerde kommt es beim Auftragen des Peloids auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung. Außerdem tragen die wärmende Wirkung und andere besondere Eigenschaften der Heilerde auch ihr Positives zur Behandlung bei. Nach der Einwirkungszeit von ca. 40 Minuten wird das Peloid abgewaschen oder mit einem Spatel entfernt und die Reste mit einem feuchten Tuch beseitigt. Pro Behandlungskurs macht man im Schnitt 15 Anwendungen.
Die Peloidtherapie mit dem Schlick kann durch die Salzbäder mit dem SIVASH-Meer-Badesalz sinnvoll ergänzt werden. Dieses Meersalz entsteht genau wie der Schlick in der an Beta-Carotin reichen rosa Sole, ist naturbelassen und gilt als besonders mild. Daher können es auch Menschen anwenden, die wegen ihrer empfindlichen Haut Schwierigkeiten mit anderen Badesalzen haben.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

Kontakt
ALNOVA UG
Alexey Layer
Esslinger Str. 61
76228 Karlsruhe
0721-4539839
info@sivash.de
https://sivash.de

Sonstiges

Orthopädie Bethanien Heidelberg: Hyaluronsäure bei Arthrose

Der Heidelberger Orthopäde Dr. med. Dirk Kusnierczak setzt auf den Wirkstoff Hyaluronsäure

Orthopädie Bethanien Heidelberg: Hyaluronsäure bei Arthrose

Dr. Kusnierczak (Orthopäde) behandelt mit Hyaluronsäure. (Bildquelle: © horillaz – Fotolia.com)

Der Heidelberger Orthopäde und Unfallchirurg Dr. med. Dirk Kusnierczak setzt bei einer diagnostizierten Arthrose seit mehreren Jahren auf die Therapie mit Hyaluronsäure. Mit diesem besonderen, körpereigenen Wirkstoff ersetzt bzw. ergänzt der Facharzt Dr. med. Kusnierczak die natürliche Gelenkflüssigkeit. Das Ziel der Therapie: Beweglichkeit, Schmerzfreiheit und dadurch mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität. „Wer bei Arthrose nur an ältere Menschen denke, der irrt“, meint Dr. med. Dirk Kusnierczak. Immer häufiger kommen Patienten unter 50 in die Praxis Orthopädie Bethanien in Heidelberg. Häufige Ursache von Arthrose bei jüngeren Menschen sind Übergewicht, Gelenkverletzungen, einseitige oder besondere Belastungen, die auch von Sportarten wie Fußball oder Skifahren herrühren. Zudem sind zahlreiche Handwerksberufe besonders betroffen von Arthrose.

Orthopädie Bethanien / Heidelberg: Immer mehr junge Arthrose Patienten

Immer wieder diagnostiziert der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Arthrose aufgrund falscher Ernährung. Zuviel Koffein und Alkohol gelten zudem als Risikofaktoren für Arthrose. Dr. med. Dirk Kurnierczak rät seinen Patienten aus der Region Heidelberg / Mannheim / Ludwigshafen bei starken Gelenkschmerzen, eingeschränkter Beweglichkeit oder „Anlaufschwierigkeiten“ nach Ruhepausen einen Orthopäden aufzusuchen. Je früher Gelenkverschleiß diagnostiziert wird, umso eher kann mit der Therapie begonnen werden, bei der häufig der Wirkstoff Hyaluronsäure zum Einsatz kommt. Beschädigtes oder zerstörtes Knorpelgewebe kann sich nicht mehr regenerieren.

Heidelberger Orthopäde Dr. Kurnierczak informiert über Hyaluronsäure

In seiner Praxis in Heidelberg bespricht der Arzt mit dem betroffenen Patienten Wirkungsweise, Behandlungsziel, die Risiken und Nebenwirkungen der Behandlung mit dem Wirkstoff Hyaluronsäure. Dr. med. Kurnierczak plant stets vor dem Hintergrund der individuellen Krankheitsgeschichte zusammen mit seinen Patienten eine zielgerichtete Therapie. Liegt eine Arthrose in einem großen Gelenk vor, sind mehrere Hyaluronsäure Behandlungen notwendig. Die Beschwerden verschwinden in der Regel nach einigen Wochen. In frühestens sechs bis 12 Monaten kann eine Erneuerung der Gelenkschmiere mit Hyaluronsäure Injektionen in das Gelenk notwendig werden, um den Knorpel bestmöglich zu schützen.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

Kontakt
Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. Dirk Kusnierczak
Rohrbacher Str. 149
69126 Heidelberg
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Fallbeispiel zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellen

Meenas Geschichte berichtet über erfolgreiche Arthrose-Therapie mit Stammzellen für Berner Sennenhund

Fallbeispiel zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellen

Erfolgreiche Arthrose-Therapie mit Stammzellen für Berner Sennenhund.

Was hilft bei Arthrose beim Hund, fragte sich Anke Heinemann mit Blick auf ihre Berner Sennenhündin „Meena“, 5,5 Jahre alt. Im September 2016 wurde Meena in der Dinslakener Tierarztpraxis Dr. Busert erfolgreich mit körpereigenen Stammzellen aus Fettgewebe gegen ihre Arthrose in vier Gelenken behandelt. Dabei kam die durch www.Stammzellen-Konzepte.com propagierte Therapieform zum Einsatz. „Diese sehr positiven Resultate durfte man mit Blick auf die Röntgenaufnahme der Gelenke nicht zwingend erwarten,“ stellt Dr. Busert beeindruckt fest.

Für Meena endet somit ein langer Leidensweg, da bereits mit ihrem ersten Lebensjahr erhebliche Arthrose diagnostiziert wurde. Diese beeinträchtigte zunehmend ihre Lebensqualität – von Problemen beim Aufstehen, über das beschwerliche Laufen im Rahmen nur kurzer Spaziergänge, Lahmheit, bis hin zu einem getrübten Gemütszustand, wie Meenas Halterin, Frau Anke Heinmann, berichtet. Andere Behandlungswege, wie jene im Rahmen einer zuvor durchgeführten Arthroskopie, führten nicht zu den erhofften nachhaltigen Verbesserungen. Die dauerhafte Gabe von Schmerzmitteln bei Gelenkschmerzen als Arthrosemittel für Hunde hätte unerwünschte Nebenwirkungen gehabt.

Meenas Halterin erfuhr über Bekannte von der Möglichkeit der Stammzellentherapie zur Behandlung der Arthrose beim Hund. Vor allem die Aussicht auf einen nur kleinen Eingriff ließ sie diesen Weg beschreiten. Denn alternativ hätten nur äußerst massive chirurgische Maßnahmen zur Wahl gestanden.

Innerhalb nur einer einzigen Behandlungssitzung führte der zum Netzwerk für Regenerative Veterinärmedizin „Stammzellen-Konzepte.com“ gehörende Tierarzt Dr. Rudolf Busert aus Dinslaken, die Stammzellentherapie an Meena durch.

Einmal in Narkose gelegt, wurde dem Berner Sennenhund zunächst eine kleine Menge eigenen Fettgewebes entnommen und daraus direkt in der Tierarztpraxis, also vor Ort, die im Fettgewebe enthaltenen Stammzellen isoliert und anschließend in beide Ellbogen und in beide Kniegelenke injiziert. Innerhalb eines Tages war somit die Stammzellentherapie vollständig vollzogen und Meena konnte direkt danach die Heimreise antreten.

Bereits zwei Wochen nach Durchführung der Stammzellentherapie gegen Hunde-Arthrose, stellten Meenas Halter deutliche Verbesserungen fest. Sechs Wochen nach der Stammzellen-Behandlung sind die Therapieerfolge unübersehbar. „Der Gang ist leichter und lockerer, Meena hat keine Probleme beim Aufstehen mehr, sie rennt, wirkt gut gelaunt und entspannter“, berichtet Frau Heinemann begeistert. Und sie ergänzt: „Jetzt können wir viel längere Spaziergänge mit unserer Meena machen.“

Stammzellen sind regenerative Zellen, die sich in jedem Körper befinden und Reparatur- und Erneuerungsaufgaben übernehmen. Sie können sich in verschiedene Gewebetypen wandeln sowie Schmerzen und Entzündungen reduzieren. Ihr Einsatz hilft den Grad der Beweglichkeit zu erhöhen und stimuliert z. B. die Regeneration von Sehnen, Bändern und Knorpelgewebe. Neben der Arthrose beim Hund, können Behandlungen mit Stammzellen auch im Falle weiterer Gelenkerkrankungen, wie der Hüftdysplasie HD und der Ellbogendysplasie ED, ohne die z. B. im Falle eines künstlichen Hüftgelenks notwendige große Operation, zu deutlichen Verbesserungen führen und Schmerzen auf natürliche Weise reduzieren.

Mehr zur Wissenschaft der Stammzellmedizin, welche übrigens vor allem in der Humanmedizin eingesetzt wird, finden Leser unter www.Stammzellen-Konzepte.com/Stammzellen .

Die Effekte einer Stammzellenkur sind universell zu beobachten. Die Behandlung der Arthrose mit Stammzellen kann deshalb auch wertvollen Diensthunden im Zoll, als Rettungshunde oder Schäferhunde den Weg zurück in den Einsatz ermöglichen. Dabei profitieren im Falle der Arthrose bei Hunden nicht nur wie in diesem Fallbeispiel Berner Sennenhunde, sondern z. B. auch American Staffordshire Terrier, Labrador, Bull Terrier, die Französische Bulldogge genau so wie ein Rottweiler oder auch Staffordshire Bull Terrier, aber auch Spaniel, Hovawart, Pudel, Australian Shepherd, Dobermann, Deutsche Dogge, Dalmatiner, Golden Retriever, Bullmastiff, Border Collie, Bulldog, Boxer, Dackel, Deutscher Schäferhund, Jack Russell Terrier oder Neufundländer, Irischer Wolfshund finden in einer Stammzelltherapie ein potenzielles Arthrosemittel zur Behandlung von Arthrose beim Hund.

Über Stammzellen-Konzepte.com:

Stammzellen-Konzepte.com ist ein Netzwerk für Regenerative Tiermedizin. Zum einen finden Hundehalter hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellentherapien durchführen. Zum anderen können Tierärzte bewährte Stammzelltechnologien zum Einsatz in ihrer Praxis über Stammzellen-Konzepte.com beziehen.

Kontakt Stammzellen-Konzepte.com
c/o Webeffekt AG, Gudrunstr. 13, 46537 Dinslaken
Dr. Robert Biermann
Tel.: 02064 486710
E-Mail: biermann@stammzellen-konzepte.com

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Bei anhaltenden Rückenschmerzen hilft oft die Thermo-Denervation

Studie der Avicenna-Klinik lässt gute Erfolge erkennen

Bei anhaltenden Rückenschmerzen hilft oft die Thermo-Denervation

Dr. Munther Sabarini, Avicenna Klinik Berlin, bei der Thermodenervation

Viele Patienten leiden unter anhaltenden oder ständig wiederkehrenden Rückenschmerzen, ohne dass hierfür eine spezielle Diagnose gefunden werden kann. „Schuld“ an diesen Schmerzen ist meist ein natürlicher, altersbedingter Verschleiß – eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke. Wenn konservative Behandlungen, wie Spritzen, Tabletten und Physiotherapien nicht mehr helfen, können per Thermo-Denervation die kleinen gereizten Nerven an den Gelenken verödet, dass heißt stillgelegt werden.

Der Gelenkspalt ist von einer Kapsel umschlossen und wird mit der Zeit immer kleiner. Zunehmend geht Knorpelgewebe kaputt. Es entstehen Verkalkungen im Gelenk und um das Gelenk. Diese drücken dann auf kleinste Nerven. Über sogenannte Nervenäste wird der Schmerz weitergeleitet an die großen Nerven im Rückenmark und von dort an das Gehirn.

Bei der Thermo-Denervation führt der Arzt unter Bildwandler-Kontrolle eine Spezial-Kanüle genau an der Stelle ein, wo sich die gereizten Nerven (Äste des Spinalnervs) befinden. Der kleine Nerv wird mit der Nadel gereizt (stimuliert), um zu sehen, ob die richtige Stelle getroffen ist (Neurostimulation). Danach wird ein Laser, der per Glasfasern durch die Nadel kommt, direkt auf die betroffene Stelle geleitet. Die Hitze der Laserenergie legt den betroffenen Nerv dann still (Denervation).

Der Eingriff erspart vielen eine große Operation. Er dauert weniger als eine Stunde und wird unter Vollnarkose über eine Punktion durchgeführt (kein Schnitt). Dies hat den Vorteil, dass dabei keine Muskeln, Knochen oder Bänder durchschnitten oder abgetragen werden. Weil außerhalb des Spinalkanals gearbeitet wird, ist das Risiko äußerst gering. Bereits nach 2-3 Tagen Schonzeit kann der Patient mit einer Physiotherapie beginnen, um sich ein rückengerechtes Verhalten anzutrainieren.

Da es für die Thermo-Denervation bislang keine langfristigen Beobachtungen gab, führte die Avicenna-Klinik von 2004 bis 2016 eine eigene Studie anhand der behandelten Patienten durch. Die Ergebnisse sind überwältigend: über 80 Prozent der Patienten hatten für mehrere Jahre (im Schnitt 3 Jahre) keine Schmerzen mehr. Während die meisten Patienten auf einer Schmerzskala von 1 (geringer Schmerz) bis 10 (unaushaltbarer Schmerz) mit einer „8“ (starker Schmerz) zur Thermo-Denervation kamen, gaben sie noch 6-8 Jahre später im Durchschnitt eine „2,7“ (= leichter Schmerz) an. Mit diesen deutlich reduzierten Schmerzen können die Patienten ihre Bewegungstherapien wahrnehmen. Während die kleinen Nerven nach einigen Jahren anfangen, sich wieder zu regenerieren, schafft es bis dahin die Muskulatur, die Last der Wirbel zu übernehmen, so dass oft keine erneute Denervation nötig ist.

Die Avicenna Klinik ist eine internationale Klinik in Berlin. Sie ist auf Hirn-, Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen spezialisiert und bietet stets Therapiekonzepte nach modernstem Stand.Schonende, minimalinvasive Behandlungsverfahren bilden einen besonderen Schwerpunkt. Erst nach ausführlichem Patientengespräch, Untersuchung und Diagnostik erfolgt die eigentliche Therapie. Jeder Patient erhält dadurch eine individuell abgestimmte Behandlung. Erst wenn konservative oder minimalinvasive Therapien keine Wirkung zeigen, kommen weitere moderne Operationen in Betracht.

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