Tag Archives: Arterienverkalkung

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Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

In Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker

10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‚Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern‘ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‚Insulinsensitizer‘).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

Man lese das hilfreiche Buch jetzt. Später kann zu spät sein.
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Wie entsteht ein Verschluss der Aorta?

Eine Minderdurchblutung der Aorta kann verschiedene Ursachen haben

Wie entsteht ein Verschluss der Aorta?

Eine Verkalkung der Blutgefäße kann auch an der Aorta auftreten. (Bildquelle: © crevis – Fotolia)

Die Arteriosklerose, also die Verkalkung eines Blutgefäßes, kann auch an der Aorta auftreten. Die Arteriosklerose gilt dabei als eine der Hauptursachen für die Entstehung eines Bauchaortenaneurysmas. Etwa fünf von hundert Männern im Alter über 65 Jahren weisen eine krankhafte Erweiterung der Hauptschlagader, meist in Verbindung mit einer Arteriosklerose auf. Eine Arterienverkalkung entsteht durch die Ablagerung von Fetten und sogenannten Schaumzellen an der Arterienwand. Meist handelt es sich dabei um einen schleichenden Prozess, der das Gefäß zunehmend verengt und in der maximalen Ausprägung verschließt. Die Folgen können Schlaganfall und Herzinfarkt sein, mit teils gravierenden Auswirkungen auf die empfindlichen Organe Herz und Gehirn. Das sogenannte Leriche-Syndrom (Aortenbifurkations-Syndrom), benannt nach dem französischen Chirurgen Rene Leriche (1879-1955) kennzeichnet den Verschluss der Bauchschlagader ( Aorta) an den Aufzweigungen in die Beckenarterien.

Leriche-Syndrom – wenn sich die Aorta verschließt

Ein Verschluss der Aorta entwickelt sich langsam, meist über Jahre, durch fortschreitende Arteriosklerose. An der Aorta bilden sich sogenannte Umgehungkreisläufe, die als Kollateralen bezeichnet werden. Beschwerden treten dann verzögert auf, ein Leriche-Syndrom entsteht. Die Durchblutungsstörung führt dann zu krampfartigen Beinschmerzen, die nach einer kurzen Gehstrecke auftreten. Ein akuter Verschluss der Hauptschlagader durch eine thrombotische Auflagerung kann durch eine Embolie entstehen. Oft sind hiervon Patienten mit Herz-Rhythmus-Störungen oder künstlicher Herzklappe betroffen.

Wie wird ein Leriche-Syndrom an der Aorta behandelt?

Wie das Leriche-Syndrom an der Aorta behandelt wird, hängt von seiner Ausprägung ab. Bei geringer Ausprägung kann die Durchblutung durch eine Ballondilatation, also Aufdehnung der Verkalkung mittels Ballon oder mittels Stent behandelt werden. In anderen Fällen sind eine offene Operation und die Anlage eines sogenannten Y-Bypasses notwendig. Dabei handelt es sich um eine Gefäßprothese, die als Umgehungsstraße zur Bauchschlagader und der Beckenarterien verwendet wird. Bei einem vollständigen thrombotischen Verschluss der Hauptschlagader durch ein Blutgerinnsel, ist eine sofortige Embolektomie notwendig. Dabei wird das Blutgerinnsel operativ aus der Aorta entfernt. Zum Einsatz kommt dabei ein Ballon-Katheter (Fogarty-Katheter), der von der Leistenarterie aus eingeführt wird.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Wissenswertes über die Aorta

Was genau ist die Aorta und welche Erkrankungen der Aorta werden in der Gefäßchirurgie Siegen behandelt?

Wissenswertes über die Aorta

Die Aorta: Eine zentrale Versorgungsfunktion im Körper. (Bildquelle: bilderberg – Fotolia)

SIEGEN. Die Aorta ist die Arterie, die von der linken Herzkammer zunächst aufsteigend, dann mit einem Bogen durch den Brustkorb in den Bauchraum verläuft und schließlich in die Beckengefäße übergeht. Von dieser Hauptschlagader hängt die gesamte Versorgung des Körpers mit sauerstoffreichem Blut ab. Ihr Verlauf wird in fünf Abschnitte unterteilt:

– Segment I: Die Aorta ascendens ist der aus dem Herzen hervorgehende aufsteigende Teil der Hauptschlagader.
– Segment II: Daran schließt sich der Aortenbogen mit den davon abgehenden Gefäßen für die Versorgung des Gehirns und der Arme an.
– Segment III: Der Aortenbogen geht in die Aorta descendens thoracalis, den Aortenabschnitt im Brustraum, über. Von hier aus werden das Rückenmark, die Zwischenrippenräume und die lange Rückenmuskulatur mit sauerstoffreichem Blut versorgt.
– Segment IV: Das viszerale Segment ist der obere Teil der Aorta descendens abdominalis. Dieses Segment verläuft unterhalb des Zwerchfells. Hier gehen die Eingeweideschlagadern (Viszeralarterien) zu Magen, Milz, Leber, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse und Nieren ab.
– Segment V: Der Bereich unterhalb der Nierenarterien wird als infrarenaler Aortenabschnitt bezeichnet. Dieser versorgt hauptsächlich den Dickdarm. Etwa in Höhe des Bauchnabels teilt sich die Aorta in die Beckenschlagadern auf.

Der Aorta kommt also eine zentrale Versorgungsfunktion im menschlichen Körper zu. Erkrankungen der Hauptschlagader können daher mit schwerwiegenden Folgen für den Organismus verbunden sein.

Welche Aortenerkrankungen gibt es

Häufige Erkrankungen der Aorta sind die Arteriosklerose (Verkalkung) und Aneurysmen (Erweiterungen). Aneurysmen der Hauptschlagader entstehen in 70 Prozent der Fälle auf Grundlage einer Arteriosklerose. Andere Mechanismen zur Entstehung von Aneurysmen sind Bindegewebserkrankungen, die zu einer Schwäche der Aortenwand führen können. Weiterhin können sich infektiöse Erkrankungen oder Autoimmunerkrankungen negativ auf die Stabilität der Gefäßwand auswirken. In der Folge kommt es zu einer sackartigen Auswölbung der Aorta, die als Aneurysma bezeichnet wird. Eine besondere Form des Aortenaneurysmas ist die Aortendissektion, die mit einem Riss und einem Ablösen der innersten Schicht der Aortenwand einhergeht. Bei Unfällen kann eine traumatische Aortenruptur (Platzen) auftreten. Diese Erkrankungen können lebensgefährlich werden. Rasche ärztliche Hilfe ist von großer Bedeutung. Bei verletzter Aorta lässt sich unter Röntgendurchleuchtung mit speziellen Kathetern über einen Zugang in der Leiste eine Stentprothese in die Hauptschlagader implantieren. So wird die Läsion von innen abgedichtet.

Die häufigste Erkrankung an der Aorta ist die Arterienverkalkung

Die Arterienverkalkung führt zu einer Einengung (Stenose) oder gar zu einem Verschluss einer Körperarterie. Risikofaktoren sind z.B. das Rauchen, Übergewicht (Adipositas), erhöhte Blutfettwerte die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder die Nierenfehlfunktion (Niereninsuffizienz). Andere, durch den Patienten nicht-beeinflussbare Faktoren stellen das biologische Alter, das Geschlecht oder seltene genetische Erkrankungen dar. Kommt es zu Kalkablagerungen in der Aortenbifurkation (Aufteilung der Hauptschlagader in die Beckenarterien) kann es zur sogenannten Leriche-Symptomatik kommen.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Herzprobleme – geht es auch ohne Eingriff?

Interview mit Herzspezialisten

Herzprobleme - geht es auch ohne Eingriff?

(NL/7031076805) Wir fragen den erfahrenen Kardiologen und Herzspezialisten Dr. Kai Ruffmann aus Baden-Baden. Mit seinem Faible fürs Herz beschäftigt sich der Mediziner schon seit vielen Jahren mit neuen Therapieformen und macht sich stark für nicht-invasive Untersuchungs- und Behandlungs-Methoden.

Baden-Baden, Mai 2016: Die Erkrankung von Herz und Kreislauf ist Haupttodesursache in der westlichen Welt. Erst durch einen Schmerz in der Brust und Atemnot bei Belastung werden die Betroffenen aufmerksam und besuchen Fachärzte für innere Medizin oder Kardiologie. Auf eine Untersuchung im Ruhezustand und unter Belastung folgt meist der Herzkatheter, um Einengungen von Herzkranzarterien darzustellen und anschließend zu behandeln. Fallweise ist auch eine Herzoperation nötig. Durch diese invasiven Untersuchungs- und Behandlungsmethoden geht es den Patienten in der Regel besser.

Wozu brauchen wir also die nicht-invasive Kardiologie, für die Sie sich stark machen, Herr Dr. Ruffmann?

Dr. Ruffmann: Um das auch für den Laien vorab klarzustellen: Unter nicht-invasiver Kardiologie werden Untersuchungen und Behandlungsformen zusammengefasst, die keinerlei Eingriff in den Körper erfordern.
Die Durchblutungsstörung des Herzens, um bei Ihrem Beispiel zu bleiben, führen in der Tat häufig auf den Kathetertisch des Invasivkardiologen. Nur bei 20 bis 30 Prozent der Patienten weltweit findet sich dann auch eine geeignete Stelle für eine Dilatation und einen Stent. Den übrigen 70-80 Prozent sagt man, es sei alles in Ordnung und entlässt sie häufig mit den gleichen Medikamenten und Beschwerden, mit denen sie gekommen sind. Als Lippenbekenntnis werden dann noch Vorschläge für einen gesunden Lebensstil beigesteuert, deren Umsetzung dem Patienten allein überlassen wird.

Ist denn bei unauffälligem Herzkatheter manchmal doch nicht alles in Ordnung?

Dr. Ruffmann: In der Tat! Die Abbildung oben zeigt das Problem. Die Koronarangiographie stellt nur die großen Herzkranzarterien dar, also den Anfang des Gefäßbaumes, der unser Herz mit Blut und Sauerstoff versorgt. Selbst hier sind nur höhergradige Einengungen auffällig, quasi das Endstadium der Erkrankung. In der Abbildung ist dies mit I bezeichnet. 50 Prozent aller Patienten mit Veränderungen an den großen Arterien haben aber auch eine so genannte mikrovaskuläre Angina, also eine Einengung an den mittleren und kleinen Arterien im weiteren Verlauf des koronaren Gefäßbaumes. Für dieses Problem wird bei der Herzkatheter-Untersuchung gar nichts erreicht und es lässt sich mit Medikamenten allein auch nur ungenügend behandeln. Und dann bleibt da das Stoffwechselproblem der Herzmuskelzellen selbst (III in der Abbildung). Die sauerstoffverarmte Herzmuskelzelle gerät in einen Schädigungsstoffwechsel, eine Art Notfallbetrieb. Das bedeutet: Weniger Energie, mehr Luftnot und Herzschmerzen als Resultat.

Es bleiben also die 20 bis 30 Prozent erfolgreich dilatierten und mit Stent versorgten Patienten. Wenigstens für sie ist das Problem dann gelöst, oder etwa nicht?

Dr. Ruffmann: Sehen Sie sich doch die Abbildung an! Die Coronardilatation behandelt die engste Stelle und schafft im besten Fall eine normale Weite des zuvor eingeengten Koronargefäßes. Die anderen Stellen werden nicht berührt. Das Problem sitzt aber in der Wand der Arterien, in den Ablagerungen und entzündlichen Gefäßveränderungen, deren Fortentwicklung nach einer erfolgreichen Coronardilatation doch nicht aufhört. Hier geschieht gar nichts, von Ebene II und Ebene III in der Abbildung einmal ganz zu schweigen.
Wenn diese Form der Therapie so erfolglos wäre wie Sie sagen, müssten dann nicht zahlreiche der einmal so behandelten Patienten nach einiger Zeit wieder auf dem Kathetertisch liegen!?
Dr. Ruffmann: Das ist in der Tat auch der Fall. Einer amerikanischen Studie an 5000 notfallmäßig dilatierten Patienten zufolge, waren fünfzehn Prozent der so behandelten Patienten wegen einer erneuten Einengung innerhalb von nur drei Jahren wieder da zum Herzkatheter. In etwa zu gleichen Teilen befand sich die Einengung an der zuvor behandelten Stelle beziehungsweise an einer völlig anderen.

Nachträgliche Betrachtungen machen es leicht, Methoden zu beurteilen und zu kritisieren. Wir würden Sie denn vorgehen?

Dr. Ruffmann: Lassen Sie uns das doch vom Kopf auf die Füße stellen. Warum beginnen wir nicht einfach damit, im Rahmen der Mitochondrienmedizin den aus dem Ruder gelaufenen Stoffwechsel aller halbwegs erreichbaren und dem Blutkreislauf zugänglichen Herzmuskelzellen wieder zu normalisieren? Gleichzeitig sollten Durchblutungsstörungen an den großen Herzkranzarterien als Problem der Arteriosklerose des ganzen Körpers begriffen und behandelt werden. Erst wenn dann noch höhergradige Einengungen an den gut erreichbaren Stellen der Herzkranzarterien übrig bleiben, sind diese ein gutes Ziel für den Dilatationskatheter.

Jetzt aber mal Butter bei die Fische! Die Abbildung, die Sie mitgebracht haben, zeigt uns die drei Ebenen des Problems. Sie haben gesagt, dass die Gabe von Medikamenten und die sogenannte Sekundärprävention das Problem nicht lösen werden. Nun bitte konkret: Wie sieht Ihre Therapie aus?

Dr. Ruffmann: Acht Sitzungen mit einer Infusionstherapie aus Antioxidantien, Vitaminen der B-Reihe, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren und Coenzym Q10. Gleichzeitig beginnen wir mit der pulssynchronen externen Gegenpulsation (EECP-Therapie), mit möglichst zwanzig Sitzungen über je eine Stunde an den Werktagen von vier Wochen.

Und das soll wirken? Können Sie die Wirksamkeit denn nachweisen? Gibt es kontrollierte Studien?

Dr. Ruffmann: Die Wirksamkeit lässt sich im EKG nachweisen, bei Belastungsuntersuchungen und natürlich auch bei der Ultraschalluntersuchung des Herzens. Schon während der Therapie werden diese Untersuchungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt, um die Gesundung des Patienten nicht aus dem Blick zu verlieren.

Leider gibt es für diese Form der Therapie noch keine kontrollierten Studien. Zum einen, weil der therapeutische Ansatz neu ist, zum anderen finden kontrollierte Studien weltweit und mit einem großen organisatorischen Aufwand meist nur mit finanzieller Unterstützung der Industrie statt. Es wird also nur das beforscht, was die Industrie auch interessiert.

Das sehen Ihre Kollegen aber anders! Ihr Fachgebiet Kardiologie ist doch forschungsintensiv wie kaum ein anderes.Warum sind nicht andere zu den gleichen Ergebnissen gekommen?

Dr. Ruffmann: In der Kardiologie schauen viele Kollegen in eine andere Richtung. Das beweist auch das Motto der diesjährigen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie: Herzmedizin Hightech Medizin. Wenn ich mich daran halte, kann ich gleich in den sterilen Kittel schlüpfen, mich auf den Weg ins Herzkatheterlabor machen oder in den Operationssaal. Die sanfte nicht-invasive Kardiologie bleibt dann eben auf der Strecke.

Nun ja, vielleicht auch nicht! Zum Abschluss unseres Gesprächs: Was wäre Ihr Wunsch für die nicht-invasive Kardiologie?

Dr. Ruffmann: Zuallererst wäre es schön, wenn mir ein besseres Wort für nicht-invasiv einfiele. Mein größter Wunsch in diesem Zusammenhang ist es aber, dass Invasivkardiologie und Nicht-Invasivkardiologie miteinander ins Gespräch kommen zum Wohle der Patienten. Die Methoden ergänzen sich, sie schließen sich nicht aus.

Weitere Informationen: http://www.dr-ruffmann.de/
Vielleicht interessiert auch der Film zur EECP-Therapie:
https://www.youtube.com/watch?v=p-TCzTP2Srs

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Länger leben mit sauberen Arterien

Neuartige EECP-Therapie putzt Blutgefäße durch

Länger leben mit sauberen Arterien

(NL/1045763045) Arterielle Durchblutungsstörungen sind in Deutschland die Todesursache Nummer 1. Die koronare Herzkrankheit in Verbindung mit Schlaganfällen und Durchblutungsstörungen der Beine kosten jährlich mehr Menschen das Leben, als alle Tumorerkrankungen zusammengenommen. Das muss nicht sein, meint Dr. Kai Ruffmann aus Baden-Baden. Er setzt erfolgreich auf eine neuartige Therapie mit einer pulsierenden Durchströmung des gesamten Arteriennetzes.

Wer seine Wohnung jahrelang nicht aufräumt, gilt als Messie und wer sich über 30 Jahre nicht pflegt und um sein Äußeres kümmert, wird als verwahrlost bezeichnet. Zum Glück lässt es kaum jemand soweit kommen. Viele Menschen schenken ihrem Äußeren regelmäßig Zeit und Aufmerksamkeit. Schade nur, dass sie das nicht auch für ihr Innenleben tun. Doch welcher junge Mensch, der sich mit Hingabe seine Haare stylt, weiß schon, dass Arterienverkalkung, allgemein als Arteriosklerose bekannt, schon ab einem Alter von 25 Jahren einsetzt? Wer weiß schon, dass die Ursache eines Herzinfarkts in späteren Lebensjahrzehnten häufig die Folge dieser jahrzehntelangen, unbehandelten Verkalkung ist?

Die Zahlen der Deutschen Herzstiftung sind alarmierend: 5,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an der koronaren Herzkrankheit, pro Jahr müssen sich deshalb rund 670.000 Menschen in einem Krankenhaus behandeln lassen. Und ca. 60.000 Menschen sterben jährlich an einem Herzinfarkt. Dabei hätte das unerbittliche Voranschreiten dieser chronischen Erkrankung meist schon Jahrzehnte vor ihrem dramatischen Ende sichtbar werden können, entsprechende Untersuchungsmethoden vorausgesetzt. Stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre dass bereits junge Menschen regelmäßig ihre Herzgefäße untersuchen und falls erforderlich behandeln lassen?

Dr. med. Kai Ruffmann, Baden-Badener Facharzt für Innere Medizin und erfahrener Kardiologe, hat sich ausgiebig mit diesem Thema befasst: Theoretisch müsste man die Frage mit einem klaren JA beantworten. Vor allem Patienten mit einer bekannten arteriellen Durchblutungsstörung und Diabetikern wäre dies dringend anzuraten. Eine arterielle Gefäßerkrankung betrifft selten nur das Herz, sondern das gesamte Gefäßsystem. Sie ist meist weit ausgedehnter als der Blick auf die engsten Stellen z.B. während einer Koronarangiografie vermuten lässt. Durchblutungsstörungen werden zu spät diagnostiziert und dann mit ungeeigneten Methoden behandelt.

Die Veränderung der Arterien durch Einlagerungen von Stoffwechselschlacken beginnt bereits mit 25 bis 30 Jahren. Der Stoffwechselmüll begleitet die Arterien bis in ihre feinsten Verzweigungen. Dies fällt jedoch in den seltensten Fällen sofort auf. Die Arterienwand ist noch sehr dehnbar, das Gefäß wird einfach größer und der Blutfluss bleibt, zumindest im Ruhezustand, noch unbehindert. In diesem Stadium hat der Patient keine Beschwerden und auch ein Belastungs-EKG bleibt unauffällig. So schreitet, von Patient und Hausarzt unbemerkt, die Erkrankung bis zum Lebensalter von 60 oder 70 Jahren voran. Es folgt häufig ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. Bis dahin sind dann bereits 3o bis 35 Jahre therapiefrei und ungenutzt verstrichen.

Möglicherweise hätten die betroffenen Patienten früher reagiert. Doch Belastungs-EKG, Myokardszintigraphie und Stress-Echokardiographie zeigen leider erst das Spätstadium der Erkrankung und sind daher als Wegweiser für eine Früherkennung und Therapie ungeeignet. Welche Chance hat der Patient, dass seine Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird? Diese Möglichkeit gibt es durchaus, sagt Dr. Ruffmann. Das dreidimensionale EKG (Cardiogoniometrie nach Sanz) und die dreidimensionale Gewebedopplerechokardiographie sind deutlich früher in der Lage, die Notwendigkeit einer Behandlung zu erkennen. Herzenge und Luftnot kennzeichnen wie das krankhaft veränderte Belastungs-EKG das Spätstadium der Erkrankung. Katheterdilatation und Gefäßoperation treffen hier nur die Spitze des Eisbergs, bringen kurzfristig Linderung und ändern nichts an der Grunderkrankung.

Eine 2014 veröffentlichte Studie der Barmer Ersatzkasse belegt, dass sich bei Patienten mit akutem Herzinfarkt 20% der Betroffenen innerhalb nur eines Jahres einem erneuten Eingriff am Herzen unterziehen mussten. Offenbar konnte das Voranschreiten der Gefäßerkrankung weder durch Medikamente oder Bewegung, noch durch eine Änderung des Lebensstils, der Ernährungsgewohnheiten oder durch die Aufgabe des Rauchens aufgehalten werden. So wartet man bei chronischer Erkrankung der Arterienwand hilflos ab, bis erneut ein akutes Stadium eintritt. Dann wird den Betroffenen wieder mit den Mitteln der Intensivmedizin geholfen. Die engste Stelle wird erneut aufgedehnt, damit das Blut wieder gut fließen kann. Aber gegen die eigentliche Erkrankung werden kaum Maßnahmen ergriffen. Mehrfache Eingriffe bei einem Patienten sind daher keine Seltenheit. Ein fataler Kreislauf, der oft tödlich endet.

Für Dr. Ruffmann sind Herzkatheter und Bypass-Operation unverzichtbare Maßnahmen für Notfallsituationen. Als sinnvolle Gegenmaßnahme zu arteriellen Durchblutungsstörungen empfiehlt er eine Therapie mit der pulssynchronen, externen Gegenpulsation (EECP-Therapie). Dabei wird mithilfe von aufblasbaren Manschetten an den Beinen der Patienten eine Pulswelle erzeugt, die zu einer verstärkten, pulsierenden Durchströmung des arteriellen Gefäßbettes des gesamten Körpers führt. Die bei der EECP-Therapie hervorgerufene erhöhte Scheerspannung trifft pulsierend auf die Innenwand der großen, mittleren und kleinen Arterien. Der physikalische Reiz wird über Eiweißstrukturen im Inneren der Zelle (Zytoskelett) unmittelbar fortgeleitet in den Zellkern, in die Zellorganellen. Die Tiefenmassage der Blutgefäße während der EECP-Therapie führt zu biochemischen Veränderungen der Endothelzelle, zur Gesundung der Gefäßwand und zur Verbesserung der Durchblutung des Organs.

Neben der Weitung von Einengungen der Koronararterien kommt es um Gefäßverschlüsse herum zur Ausbildung von neuen Gefäßen, zur Arteriogenese. Kleine bereits angelegte Gefäße erhalten einen Muskelmantel und weiten sich, bis sie die verschlossenen Gefäße ersetzen.

Also eine Art Großreinemachen des gesamten Arteriennetzes mittels pulsierender Wellen. Und was sagen die Ergebnisse? Sie sind beeindruckend, freut sich Ruffmann Die erzielten Verbesserungen halten über Monate und Jahre nach Beendigung der Therapie an. Meine Patienten erleben den Erfolg der Therapie durch die Abnahme ihrer Beschwerden und die Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit. Die Wirksamkeit wird zudem per EKG und durch eine Ultraschalluntersuchung des Herzens dokumentiert.

Rund 50 % aller Deutschen sterben am Herzinfarkt. Dabei ist der Infarkt nie eine plötzliche Katastrophe, bei genauerem Hinsehen könnte die Gefahr früh genug erkannt werden. Ein Ausweg aus dieser fatalen Situation liegt in einer frühen Diagnostik und einer Therapie, die sich am Schicksal des Einzelnen orientiert, nicht an der Statistik, und die erzielten Erfolge fortlaufend durch schonende, nichtinvasive Untersuchungsverfahren überprüft. So bleibt zu wünschen, dass die erfolgreiche EECP-Therapie künftig auf immer breiterer, fachärztlicher Front angewendet wird.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dr-ruffmann.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Arterienverkalkung schon mit 30?

Früherkennung rettet Leben!

Arterienverkalkung schon mit 30?

(NL/3226323608) Dass ein Herzinfarkt meist die Folge einer lebenslangen koronaren Herzkrankheit ist, wissen nur wenige. Auslöser für den Infarkt ist der akute Verschluss einer Arterie.

Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung leiden 5,5 Millionen Menschen in Deutschland an der koronaren Herzkrankheit. Rund 670.000 Menschen werden jedes Jahr deshalb in Krankenhäusern behandelt und circa 60.000 Menschen sterben jährlich am Herzinfarkt. Dass die Verkalkung der Herzkranzarterien (Arteriosklerose) schon im Alter von 25 Jahren einsetzt und über viele Jahre beschwerdefrei verläuft, macht die Erkrankung tückisch. Man bemerkt sie meist bei Männern erst jenseits des 60. Lebensjahres und bei Frauen jenseits des 70. Lebensjahres, wenn sie mit Herzschmerzen, Luftnot oder auch einem akuten Herzinfarkt auf sich aufmerksam macht. Bis dahin sind meist schon 35 Jahre ungenutzt verstrichen. Dabei hätte den Betroffenen bei frühzeitiger Diagnose unkompliziert geholfen werden können.

Das Herz ist ein erstaunliches Organ. Es läuft viele Jahrzehnte ohne Wartung oder Reparatur und braucht dabei keinerlei Pausen. Leider merken die Menschen erst viel zu spät, dass etwas in ihrem Körper nicht in Ordnung ist. Befragt man Herzinfarktpatienten, dann hatten viele vorher nur leichtere Beschwerden. Die Betroffenen schieben Symptome wie Kurzatmigkeit, ein Druck- und Engegefühl oder auch Schmerz in der Brust auf das Alter oder die Bronchien und gehen deshalb nicht zum Arzt. Alle hatten sie eine koronare Herzkrankheit (KHK). Wenn ein Mensch diese Anzeichen spürt, ist es schon höchste Zeit, erklärt der Kardiologe Dr. med. Ruffmann. Die koronare Herzkrankheit ist eine lebenslange Erkrankung mit schweigendem, symptomarmen Verlauf und wird daher meist in einem sehr späten Stadium diagnostiziert. Die klassische Angina pectoris oder das krankhaft veränderte Belastungs-EKG zeigt die Spätphase der Erkrankung. Es gibt aber gute Möglichkeiten der Früherkennung.
Was ist die koronare Herzkrankheit genau?

Durch Abzweige der Hauptschlagader, die den Herzmuskel kranzartig umziehen, wird das Herz mit sauerstoffreichem Blut und Nährstoffen versorgt. Diese feinen Äderchen nennt man Herzkranzarterien oder Koronarien. Bei der KHK sind die Coronararterien an unterschiedlichen Stellen durch fetthaltige Ablagerungen an den Gefäßwänden verengt oder blockiert. Die Arteriosklerose beginnt bereits in jungen Jahren und schreitet völlig unbemerkt über lange Zeit fort, so Dr. Ruffmann weiter. Die Koronarsklerose schränkt die Blutversorgung des Herzmuskels ein, und die Gefäße verlieren durch die Ablagerungen auch ihre Elastizität. Aber erst wenn die Durchblutungsstörungen ein kritisches Maß erreicht haben, kommt es zur Mangeldurchblutung des Herzmuskels. Anfänglich nur unter Belastung, später auch immer häufiger im Ruhezustand. Ein kompletter Verschluss einer Koronararterie hat zur Folge, dass der betroffene Abschnitt des Herzmuskels nicht mehr richtig durchblutet wird und zu Grunde geht. Dabei kommt es zu Herzrhythmusstörungen und Pumpversagen – die Gründe für die Lebensbedrohlichkeit jedes Infarktes.

Wie erkennt man die koronare Herzkrankheit?

Die Diagnose werde meist im späten Stadium gestellt, wenn fortschreitende Veränderungen der Gefäßwand weniger als 30 Prozent der freien Lichtung des Gefäßes offen gelassen haben. Das sei der Moment, wo der Patient wegen Brustenge oder Luftnot seinen Arzt aufsuche. Aber: Die Ablagerungen in der Gefäßwand sind Ausdruck einer chronischen Entzündung mit Ansammlung von Kalk das macht die Früherkennung möglich. Die allmähliche und unerbittliche Zunahme der Gefäßwandverkalkung ist über Jahre sichtbar, auch wenn noch gar keine Beschwerden bestehen, erläutert der Kardiologe. Eine Röntgenuntersuchung von Herz und Lunge zeigt die Verkalkungen der Herzkranzarterien, Jahre bevor Beschwerden auftreten. Das ermöglicht den Betroffenen eine realistische Einschätzung ihres Krankheitsverlaufs, und gibt dem Arzt frühzeitig die Möglichkeit einer zielgerichteten und effizienten Therapie. Wird eine Verkalkung der Coronararterien festgestellt, kann ein dreidimensionales EKG den beginnenden Durchblutungsmangel des Herzmuskels zeigen oder erlaubt es, diesen auszuschließen. Eine Blutuntersuchung im Labor, eine Ultraschalluntersuchung des Herzens oder auch ein Belastungs-EKG sind zur Früherkennung hingegen nicht geeignet.

Wie geht die Schulmedizin mit der Erkrankung um?

Der Einsatz zur Bekämpfung tödlicher Herzerkrankungen ist in Deutschland beträchtlich. Laut jährlicher Statistik der Deutschen Herzstiftung arbeiteten 2013 ca. 5000 Kardiologen und Herzchirurgen in Krankenhäusern und freien Praxen. Jährlich werden hierzulande ca. 880.000 Herzkatheter-Untersuchungen, 345.000 Koronardilatationen und 160.000 Herzoperationen durchgeführt. Auch wenn die Anzahl der Herzinfarkte in den vergangenen Jahren zurückgegangen ist, ereignen sich in Deutschland 207.000 Herzinfarkte pro Jahr. Aber die Infarktsterblichkeit ist deutlich zurückgegangen. Dr. Ruffmann meint: Das ist der Siegeszug der modernen Invasivkardiologie, allen voran der Wiedereröffnung von sonst tödlichen Gefäßverschlüssen beim akuten Herzinfarkt. Leider ist ein Rückgang der Koronarerkrankungen nicht zu beobachten, obwohl man flächendeckend die Senkung des Cholesterins, die Vermeidung von Nikotin bewirbt und zu mehr Bewegung und zum Abbau von Stress rät. Diese Empfehlungen fußen auf statistischen Überlegungen. Sie haben keine individuelle Zielsetzung und auch keine Erfolgskontrolle im Einzelfall. – Man tut etwas gegen zu hohes Cholesterin, gegen Bluthochdruck, Übergewicht und Bewegungsmangel und wartet im Übrigen einfach ab, bis eine Herzkatheteruntersuchung oder eine Bypassoperation unerlässlich wird.

Was kann jeder selbst tun und was rät Dr. Ruffmann?

Natürlich ist gesundheitsbezogenes Verhalten mit Verzicht auf Nikotin, normalem Körpergewicht, regelmäßiger Bewegung und Stressabbau wichtig und der Schlüssel zu erfolgreicher Prävention. Darüber hinaus: Veränderungen der Koronararterien können und sollten in einem frühen Stadium erkannt werden.
Dr. Ruffmann rät zu einer zielgerichteten antientzündlichen Therapie der Gefäßwände:
– Bessere Einstellung der Stoffwechselwerte und Bekämpfung der chronischen Entzündung der Gefäßwand
– Einrichtung und Begleitung einer lebenslangen Fitnesstherapie
– Emotionale Stressregulation und bessere Stressbewältigung

Entscheidend hierbei ist die Erfolgskontrolle mithilfe von Koronarkalkmessung und Cardiogoniometrie.

Was tun, wenn die Erkrankung dennoch voranschreitet?

In diesen Fällen biete sich die Anwendung der EECP-Therapie an. EECP ist die Abkürzung für Enhanced External CounterPulsation, übersetzt pulssynchrone externe Gegenpulsation. Dabei handle es sich um eine ambulante, medizinisch logische und ganzheitliche Behandlungsmethode, die leider in Deutschland weitgehend unbekannt sei. Durch verstärkten Blutfluss würden sich auf natürliche Weise neue gesunde Gefäße bilden, auch biologische Bypässe genannt.
Die Therapie erfolgt im Liegen; medizinisches Fachpersonal legt dem Patienten an beiden Beinen (Waden, Unter- und Oberschenkeln) je drei aufblasbare Druckmanschetten an, und der Arzt prüft den Sitz. Mithilfe der Manschetten werden EKG-gesteuert, also individuell auf den Patienten abgestimmt Druckwellen erzeugt von den Beinen zum Herzen. Diese rhythmische Durchströmung bewirkt eine Spannung der Blutgefäße von innen, so der Arzt. Das ist ein ganz wichtiger Mechanismus, der die Regeneration der Zellschichten an den Gefäßinnenwänden bewirkt. Es verbessert sich die Gefäßgesundheit nach und nach von innen heraus. Der Erfolg beruhe auf einem biologischen Phänomen, das die Mediziner hier gekonnt nutzen: Die Arteriogenese. Dr. med. Ruffmann erklärt das so: Neben den großen Arterien im Körper eines jeden Menschen sind kleine Gefäße angelegt, die sogenannten Kollateralen. Der Reiz der gezielten Druckwellen bei der ECCP-Therapie veranlasst nun, dass das Blut die verengten Stellen der großen Arterien zunehmend durch die Kollateralen umgeht. Es entstehen also quasi neue Äderchen, die die unterversorgten Organe versorgen können.

Welche Erfolge hat die EECP-Therapie?

Er habe bei der Behandlung von inzwischen mehr als 500 Patienten selber beobachten können, dass 90 Prozent der Behandelten im Anschluss ein Jahr ereignisfrei leben konnten. Systematische Untersuchungen über diesen Zeitraum hinaus habe er jedoch nicht durchgeführt. Die Universität Pitsburgh in den USA spricht von einem ereignisfreien Überleben von 80 Prozent der so behandelten Patienten über fünf Jahre. Die Belastbarkeit der Patienten verbessert sich, sie brauchen weniger Medikamente und beschreiben die EECP-Therapie als ihren Weg zurück in ein beschwerdefreies Leben.
Weitere Informationen finden sie unter: www.dr-ruffmann.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Durchblutungsstörungen: Die besten Tipps

Wer viel sitzt ist anfällig für Erkrankungen

Durchblutungsstörungen: Die besten Tipps

(NL/8031558986) Eine australische Langzeitstudie fand jetzt heraus: Wer länger als vier Stunden täglich sitzt, hat ein höheres Risiko für Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes – erste Anzeichen dafür sind meist Durchblutungsstörungen

Die meisten Menschen sitzen zu viel! Vor allem im Büro, unterwegs im Auto und abends vor dem Fernseher. Doch wer lange sitzt, zwingt seinen Stoffwechsel auf Sparflamme. Dadurch sinkt der Kalorienverbrauch und der Kreislauf läuft auf niedrigster Stufe. Viele leiden deshalb an Rückenschmerzen und Übergewicht. Eine australische Langzeitstudie fand jetzt heraus: Wer länger als vier Stunden täglich sitzt, hat außerdem ein höheres Risiko für Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes – erste Anzeichen dafür sind meist Durchblutungsstörungen. Hinter allem verbirgt sich eine schleichende Arterienverkalkung!

Durchblutungsstörungen sind für eine Vielzahl von Beschwerden verantwortlich: Herzschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Schlafstörungen, Schlaganfall, Demenz, Gehbeschwerden, Krämpfe und Muskelschmerzen. Außerdem: bei Männern ab 50 Jahren Impotenz.

Diese sechs Tipps helfen, Durchblutungsstörungen vorzubeugen:

– Rechtzeitig die Werte von Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten untersuchen und behandeln lassen. Diese sind Risikofaktoren für Durchblutungsstörungen, die oftmals mit Schlaganfall und Herzinfarkt einhergehen.
– Nikotin oder ein Zuviel an Alkohol vermeiden.
– Die Sitzposition häufig ändern und für Bewegung zwischendurch sorgen, wie z. B. Treppen steigen statt Aufzug fahren, in der Mittagspause spazieren gehen. Letzteres bringt nicht nur Bewegung, sondern auch Entspannung.
– Keine zu engen Kleidungsstücke zu tragen, auch keine zu engen Schuhe, weil dadurch die Durchblutung behindert wird.
– Mehrfach ungesättigten Fettsäuren und natürliches Arginin unterstützen den Körper. Eine spezielle Kombination aus Arginin mit Folsäure, Vitamin B6 und B12 (z.B. Telcor Arginin plus, Pascovasan, rezeptfrei Apotheke) weitet die Blutgefäße, normalisiert den Blutdruck, verhindert Ablagerungen in den Arterien und beugt so einer Arterienverkalkung und Durchblutungsstörungen vor.
– Eine ballaststoff- und vitaminreiche, fett- und zuckerreduzierte Ernährung bevorzugen.

Je mehr dieser Tipps beachtet werden, umso besser ist die Durchblutung im gesamten Körper, was sogar zu merken ist, besonders, wenn Schmerzen, Schlafstörungen und Krämpfe nachlassen.

Weitere Informationen gibt es beim Portal Naturheilkunde unter http://www.portal-naturheilkunde.de oder per Mail unter info@portal-nhk.de (Bitte geben Sie Ihre Postanschrift mit an).

Quellen:
Apotheken-Umschau
cme (Continuing Medical Education)

Über Portal Naturheilkunde:

Das Portal Naturheilkunde (http://www.portal-naturheilkunde.de ) ist eine unabhängige Kooperation von naturheilkundlich interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern und Wissenschaftlern. Hier haben sich Menschen zusammengetan, die bereits über viele Jahre Erfahrungen in den Bereichen der Naturheilkunde und der ganzheitlichen Medizin gesammelt haben und gerne diese Erfahrungen weitergeben möchten.

Ziel der Kooperation ist es, Informationen über medizinische Sachverhalte, Naturprodukte und gesundheitsbewusstes Verhalten einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie möchte Patienten fundierte Informationen über Krankheiten, Diagnosen, Therapien und Möglichkeiten der Prävention zur Verfügung stellen, wobei ein naturheilkundlicher Ansatz bei der Beratung immer im Vordergrund steht.

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Postfach 410460
50864 Köln

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Platzverweis für Ökotest – Ökotest Juli 2008

Platzverweis für Ökotest – Ökotest 2008
Test: Cholesterinsenkende Mittel – Herzensgut – hier Lachsöl / Omega 3 Präparate – sehr gute bis gute Wirkung auf Cholesterin.

Das gibt Knöllchen für Ökotest – Ökotest Juli 2008 –
Test: Knoblauch – keine cholesterinsenkende Wirkung – hier vorallem Strongus.- siehe auch facebook.

Platzverweis für Ökotest – Ökotest Juli 2008
Test: „Cholesterinsenkende Mittel“ -hier Lachsöl / Omega 3 Präparate.
Ökotest ordnet diese Produkte unter „cholesterinsenkend“ ein – unglaublich.

Obwohl das Bundesgesundheitsamt nur die Wirkung auf Triglyceride vorschreibt –
erweitert Ökotest verantwortungslos auf eine Cholesterinwirkung.

In diesem Bericht gibt Ökotest seinen Lesern die Empfehlung –
„Für Menschen, die ihre Blutfettwerte nicht mit chemischen Mitteln wie den bekannten Statinen behandeln wollen,
bieten Apotheken und Drogerien frei verkäufliche Präparate auf der Basis von Fischöl und pflanzlichen Ölen an.

Ökotest hat nach bewährter Manier, 16 Nahrungsergänzungsmittel gekauft und in die Labore geschickt.
Außerdem wurden 3 rezeptfreie Arzneimittel fachlich begutachtet –

Ohne Angaben der Fallzahl, ohne Angaben der Behandlungsdauer, ohne Angaben der Dosierung, ohne Angaben der
Cholesterinspiegel, ohne Angaben der Altersstruktur.
Bei 19 Präparaten wären mindestens 475 Patienten nötig und eine Behandlungsdauer von mindestens 12 Wochen.
All diese Angaben fehlen. Dieser Test ist folglich aus medizinischer und klinischer Sicht ohne jede Aussage.

Alle 16 Nahrungsergänzungsmittel bekommen eine sehr gute bzw. gute cholesterinsenkende Wirkung –
die 3 rezeptfreien Arzneimittel bekommen eine sehr gute – bzw. gute cholesterinsenkende Wirkung.

Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist die Deklarationspflicht nicht die, wie bei einem rezeptfreien Arzneimittel.
Hier wird auch fast immer eine blutfettsenkende Wirkung verklausuliert auf der Packung angepriesen.
Bei einem rezeptfreien Arzneimittel auf der Basis von Fischöl / Omega 3 zum Beispiel ist dies anders.

Fischöl enthält zwangsläufig Cholesterin – wie können diese Produkte auf der Basis von Fischöl auf Cholesterin wirken.
Dieses rezeptfreie Präparat wird deshalb vom Hersteller nur bei einer Erhöhung von Triglyzeriden empfohlen –
(Auflage vom BfArM) –
Auf der Packung finden sie auch den Hinweis:
„Hält die Blutfette im Normbereich“ – ist eine falsche Information – wie bei den Nahrungsergänzungsmitteln –
Im Beipackzettel finden Sie folgende Angaben:
Anwendungsgebiete: Zur Senkung stark erhöhter Blutfett-Triglyceridspiegel –
Trglyceridspiegel haben auf die Arteriosklerose und deren Folgeerkrankungen keinen Einfluss.
Weiter: Mit dem Arzneimitttel werden pro Tag 10-20 mg Cholesterin zugeführt – bei Patienten mit erhöhtem Cholesterin
eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abschätzung vornehmen – Diätmaßnahmen korrigieren.
Patienen mit Blutgerinnungsstörungen, ärztlich überwachen.
Mäßige Erhöhung der Leberwerte – auftreten von blauen Flecken – usw.

Der Hersteller ist verpflichtet diese Auflagen vom Bundesgesundheitsamt im Beipackzettel aufzuführen –
Wirkung nur bei Triglyceriden und nicht bei Cholesterin.
Ökotest gibt eine gute bis sehr gute Wirkung auf Cholesterin – dies ist verantwortungslos und nicht gestattet.
Abgesehen von einer strafbaren Handlung durch Ökotest.

Strongus Knoblauchkapseln die ohne Konkurrenz in der Apotheke sind, wirken auf Cholesterin und Triglyceride.
siehe Google:
Prof. Dr. R. Gebhardt – Uniklinik Tübingen – „Wie Knoblauch den Cholesterinspiegel senkt“.
Prof. Dr. H. D. Reuter – Uniklinik Köln – „Ätherisches Knoblauchöl bewährt sich in der Herzinfarkttherapie“.

Auf Google finden Sie auch-
„Securvital: Ökotest verliert einen Prozess nach dem anderen“ –
„Öko-Test 10/2010 Haarfarben“ –
„Der Deutsche Presserat hat Ökotest wegen schwerer Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht eine
öffentliche Rüge erteilt“.

Hans-Eckhard Kroder
-Geschäftsführer-

Die franconpharm ist im Oktober 1993
gegründet worden, mit der Hauptkompetenz im Nischenmarkt des Knoblauchs. Hans-Eckhard Kroder ist Chemiker und seit 45 Jahren in der Pharmabranche tätig. Die franconpharm vertreibt seit April 1994 Strongus.

Kontakt:
Strongus – franconpharm Arzneimittel Europe Ltd
Hans Eckhard Kroder
Wengerhöhstr. 1
A – 51 St. Pantaleon
+43 6277 64052
info@strongus.com
http://www.strongus.de – www.strongus.com – www.strongus.in

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Das gibt Knöllchen für Öko-Test – Ökotest Juli 2008-

Öko-Test Kompakt Herz & Kreislauf –
mit diesem Titel läßt Ökotest die Strongus Knoblauch-Kapseln heiss laufen – dies seit 2008.
„Auch den Strongus-Kapseln fehlt der Wirksamkeitsnachweis“.

In diesem Artilkel konstatiert Ökotest das „Epidemiologische Untersuchungen zeigen, dass Menschen aus Regionen
in denen viel Knoblauch auf den Tisch kommt, diese seltener an Arteriosklerose leiden“.

Zum klinischen Ergebnis –
Ökotest hat 17 Knoblauchprodukte gekauft – allesamt Monopräparate – ins Labor geschickt und begutachten lassen.
(Hinweis: Strongus ist kein Monopräparat).

Mit diesem Untersuchungsergebnis geht nun Ökotest hausieren – unglaublich.
Kein Hinweis auf die untersuchte Patientenfallzahl – kein Hinweis auf die Cholesternwerte –
kein Hinweis auf das Alter der Patienten, kein Hinweis auf die Behanldungsdauer, kein Hinweis auf das Labor.
Für eine klinisch relevante Aussage über ein Produkt sind mindestens 25 Patienten nötig.
Bei 17 Präparaten wären also ca. 425 Patienten nötig gewesen.
Ökotest leitet aus diesem Laborversuch ab „Auch den Strongus Knoblauchkapseln fehlt der Wirksamkeitsnachweis“.
Dies hat mit wissenschaftlicher und seriöser Berichterstattung über ein Testergebnis nichts zu tun.
Dieses Testergebnis ist schlicht falsch. Diese Veröffentlichung aus 2008 – bis jetzt – schadet Strongus natürlich –
dies ist ja auch gewollt – denn die anderen 16 Knoblauchprodukte werden z.B. nicht genannt.

Ein Verweis auf den Artikel –
„Wie Knoblauch den Cholesterinspiegel senkt“ – Prof. Dr. Rolf Gebhardt Uniklinik Tübingen“- finden Sie auf Google-
„Ätherisches Knoblauchöl bewährt sich in der Herzinfarkttherpie“ – Prof. Dr. H.D. Reuter Uniklinik Köln“ –
(Eine ähnliche Studie hat nicht die Schulmedizin)

Der Hinweis zu Dibutylphthalat – dieser Hilfsstoff war vom BfArM nie verboten – wir haben Ihnen ersetzt.
Ökotest wurde auf telefonische Rückfrage – H.Steiner – Anfang 2007 informiert.
Trotzdem wurde 2008 dies veröffenlicht. Cholesterin, Durchblutung, Herzinfarkt

Auf Google finden Sie auch –
„Securvital: Ökotest verliert einen Prozess nach dem anderen“ –
oder „Öko-Test 10/2010 Haarfarben –
Oder – „Der Deutsche Presserat hat Ökotest wegen schwerer Verletzung der journalistischen Sorgfaltsrecht eine
öffentlche Rüge erteilt.

Hans-Eckhard Kroder
-Geschäftsführer-

Die franconpharm ist im Oktober 1993
gegründet worden, mit der Hauptkompetenz im Nischenmarkt des Knoblauchs. Hans-Eckhard Kroder ist Chemiker und seit 45 Jahren in der Pharmabranche tätig. Die franconpharm vertreibt seit April 1994 Strongus.

Kontakt:
Strongus – franconpharm Arzneimittel Europe Ltd
Hans Eckhard Kroder
Wengerhöhstr. 1
A – 51 St. Pantaleon
+43 6277 64052
info@strongus.com
http://www.strongus.de – www.strongus.com – www.strongus.in

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Starkes Übergewicht bei Kindern

Messbare Arterienverkalkung

Starkes Übergewicht bei Kindern

Foto: Fotolia (No. 4826)

sup.- Jedes siebte Kind in Deutschland ist übergewichtig, etwa jedes fünfzehnte gilt als fettleibig (adipös). Kinderradiologen haben jetzt in Studien festgestellt, dass bei stark übergewichtigen Kids bereits Arterienverkalkungen nachweisbar sind. Hinzu kommen weitere Risikofaktoren wie Bluthochdruck und eine beginnende Störung des Zuckerstoffwechsels oder erhöhte Blutfette. Prof. Rainer Wunsch und seine Kollegen von der Vestischen Kinder- und Jugendklinik in Datteln haben mittels Ultraschall gemessen, wie dick die Wand der Halsschlagader ist. Diese so genannte Intima-Media-Dicke ist bei stark übergewichtigen Kindern signifikant dicker als bei normalgewichtigen Gleichaltrigen. Dies ist ein Beleg für eine frühe Arteriosklerose bereits im Kindesalter.

Die gute Nachricht: Bei den Kindern, die es geschafft haben, ihr Gewicht deutlich zu senken, verbesserten sich nicht nur Blutdruck und Fettstoffwechsel. Auch die Dicke der Gefäßwand nahm signifikant wieder ab. Nach Ansicht der Kinderradiologen kann für Ärzte, die stark übergewichtige Kinder betreuen, das Wissen um beginnende Gefäßveränderungen eine wertvolle Zusatzinformation sein. Die Darstellung der Gefäßwand im Ultraschall hilft außerdem dabei, die Folgen des Übergewichts für die Kinder wie auch für die Eltern anschaulich und begreifbar zu machen. Denn nach wie vor neigen viele Eltern dazu, Übergewicht beim Nachwuchs zu verharmlosen. Neben einer genetischen Veranlagung sind für Übergewicht im Kindesalter vor allem unausgewogene Ernährung und mangelnde Bewegung verantwortlich. Hier müssen die Eltern gegensteuern und für einen gesunden altersadäquaten Lebensstil sorgen. Tipps und Anregungen, wie sich dies im Alltag realisieren lässt, gibt z. B. das mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Bildzeile: Regelmäßiges Schwimmen ist ein guter Ansatz, um wieder eine ausgeglichene Energiebilanz zu erreichen.

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