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BDT begrüßt Entscheidung des Bundesrates für Wildtierverbot in Zirkussen

Schnelles Verbot leider nicht in Sicht – Deutschland droht zum Schlusslicht in Europa zu werden

BDT begrüßt Entscheidung des Bundesrates für Wildtierverbot in Zirkussen

Die Entscheidung des Bundesrates für ein bundesweites Verbot von Wildtieren in Zirkussen hat der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. begrüßt. Trotzdem sind die Tierschützer skeptisch, weil eine schnelle Umsetzung durch die Bundesregierung nicht in Sicht ist. Deutschland droht in dieser wichtigen Tierschutzfrage in Europa zum Schlusslicht zu werden, betonte der überregionale Tierschutzverein mit Sitz in Kamp-Lintfort. Bereits jetzt gilt ein solches Verbot in fast allen deutschen Nachbarstaaten, so beispielsweise in den Niederlanden.
Elefanten, Löwen oder Bären sollen aus der Manege verschwinden. So jedenfalls wünscht es sich der Bundesrat, der einem entsprechenden Antrag der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen zugestimmt hat. In ihm wird die Bundesregierung aufgefordert, den Zirkussen die Haltung von Wildtieren zu verbieten. „Elefanten, Affen, Bären, Giraffen, Nilpferde oder Nashörner gehören nicht in Zirkuszelte“, begründete Hessen Umweltministerin Priska Hinz (Die Grünen) den Vorstoß.
Und der Tierschutz hat in dieser Frage die Bevölkerung hinter sich: Etwa zwei Drittel der Deutschen finden es nicht gut, wenn Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Tiger in Zirkusbetrieben gehalten werden. Lediglich 15 Prozent äußern keine Bedenken (ZDF-Umfrage). Die meisten europäischen Länder haben in den letzten Jahren bereits solche oder ähnliche Verbote verhängt. In Europa haben 18 Länder bereits alle oder bestimmte Tierarten in Zirkusbetrieben verboten.

Der BDT hat jedoch wenig Hoffnung auf eine schnelle Umsetzung in Deutschland, da die Länder schon zwei Mal mit einer solchen Initiative an der Bundesregierung gescheitert sind, 2003 und 2011. Die war und ist offenbar weiterhin skeptisch, ob ein Wildtierverbot zulässig ist.

Wildtiere leiden unter der Haltung in engen Zirkusgehegen und -wagen, fragwürdigen Dressurmethoden, stressigen Auftritten und permanenten Transporten, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde. Es kommt immer wieder zu Tierschutzverstößen bei fahrenden Zirkussen. Doch noch immer sind die gesetzlichen Regelungen zur Zirkustierhaltung in Deutschland nur unverbindlich und absolut unzureichend.

Viele deutsche Städte haben das Elend der Tiere hinter Kulissen der Zirkuswelt erkannt und angesichts der Blockadehaltung des zuständigen Ministeriums kommunale Verbote für Wildtiere im Zirkus erlassen. Städte wie Heidelberg, Worms, Potsdam, Speyer und viele andere vergeben keine öffentlichen Flächen mehr an Zirkusbetriebe, die mit bestimmten Wildtierarten anreisen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Eine Delfinpatenschaft ins Osternest

Am besten noch heute eine Delfinpatenschaft dem Osterhasen in den Rucksack packen.

Eine Delfinpatenschaft ins Osternest
Patendelfin „Tatooine“ aus Peru. (Bildquelle: @ J.Reyes, ACOREMA)

So können Sie sich oder Ihre Liebsten zu Ostern einmal anders überraschen: mit einem „Dobro Jutro“ (Guten Morgen auf Kroatisch), mit „Sun“, oder mit „Magic“. Das sind die Namen einiger Delfine, für die man bei der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) eine Patenschaft verschenken oder übernehmen kann.

Für alle, die zu Ostern eine Delfinpatenschaft (Jahresbeitrag ab 50,00 €) abschließen, hat die GRD noch ein besonderes Oster-Präsent parat: Ein schönes Delfin-Mauspad für den Schreibtisch oder ein Mindlet Delfin-Armband.

Delfine gelten als Glücksbringer. Sie symbolisieren Lebensfreude und Vertrauen. Doch die Realität sieht für viele der intelligenten Meeressäuger nicht gut aus. Lebensraumzerstörung und -verschmutzung, Beifangtod im Fischernetz und direkte Tötung gefährden sie in vielen Teilen der Welt.

Manche der GRD-Patendelfine sind seit vielen Jahren „persönlich“ bekannt. Sie leben weit entfernt voneinander in den Gewässern vor Peru, Kroatien, Mosambik und im Roten Meer, werden einander nie begegnen und teilen doch ein Schicksal: Ohne die Hilfe mitfühlender Menschen ist ihr Überleben und das ihrer Artgenossen gefährdet. Und genau hier setzt die Arbeit der GRD ein, die mit ihren Projekten und Kampagnen für das Überleben bedrohter Delfine und den Schutz ihrer Lebensräume arbeitet.

Deshalb am besten noch heute eine Delfinpatenschaft als Osterüberraschung dem Hasen in den Rucksack packen, denn jede Patenschaft hilft, Schutzprojekte für Delfine zu unterstützen.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

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Wachsende Zahl exotische Haustiere läßt Gesundheitsgefahren steigen

Bund Deutscher Tierfreunde warnt: Kinder besonders gefährdet

Wachsende  Zahl exotische Haustiere läßt  Gesundheitsgefahren  steigen
Exoten gehören nicht in deutsche Wohnzimmer

Die Zahl der exotischen Haustiere wie Schlangen und Echsen steigt ständig und mit ihr wachsen auch die Gesundheitsgefahren für die im Haushalt lebenden Menschen und besonders Kinder. Die Haltung exotischer Haustiere sollte deshalb nicht nur aus Gründen des Tier- und Artenschutzes verboten oder zumindest stark eingeschränkt werden, sondern auch zum Schutz der Halter und ihrer Familien, betont der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. In immer mehr Haushalten werden exotische Tiere wie Schlangen, Kaimane, Leguane, Agamen, Spinnen, Chamäleons, Frösche und vielen andere Exoten gehalten, ohne dass sich die Besitzer über die Gefahren im Klaren sind. Zwischen 400.000 und 850.000 lebende Reptilien werden jedes Jahr nach Deutschland importiert, viele von ihnen illegal und unter erbärmlichen Bedingungen, die viele nicht lebend überstehen.

Wie viele andere Tierschutzorganisationen fordert auch der Bund Deutscher Tierfreunde eine starke Einschränkung oder ein Verbot der privaten Haltung von exotischen Tieren. In mehreren Bundesländern gelten bereits Einschränkungen und Verbote, in anderen werden sie diskutiert und auch auf Bundesebene ist ein Verbot in der Vorbereitung. Doch ungeachtet dessen blühen der illegale Handel und auch der Online-Handel. Auf mehr als der Hälfte der Anzeigen auf Online-Plattformen werden einer Untersuchung zufolge lebende exotische Tiere angeboten

Ein Verbot oder strenge Haltungsvorschriften schützen nicht nur die Tiere, sondern auch die Menschen, unterstreicht der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Die Gefährlichkeit von exotischen Haustieren basiert nicht nur aus Giftigkeit, Körper- und Beißkraft, auch die Zoonose- Gefahr muss berücksichtigt werden.

Die Risiken der Krankheitsübertragung durch exotische Haustiere sind nicht nur theoretisch vorhanden, sondern sehr realistisch. Immer wieder gibt es Erkrankungen besonders bei Kindern durch Übertragung von Krankheitserregern. Zwischen 2005 und 2009 stieg die Anzahl der Reptilien zugeordneten Salmonellen-Erkrankungen bei Kindern von 1,5 auf 27 Prozent an. Gerade für Kinder, Schwangere aber auch ältere Menschen mit geschwächtem Immunsystem können Salmonellosen lebensbedrohlich werden.

2013 stellten Forscher der Universität Leipzig und des Robert Koch Instituts eine Verbindung zwischen der Haltung von Reptilien und der Übertragung von Salmonellen auf Kinder her. Französische Wissenschaftler haben inzwischen in einem offiziellen Bericht vor allem vor den Gefahren einer Salmonellose und von Hirnhautentzündungen bei Kindern gewarnt.

Die Dachorganisation europäischer Tierschutzverbände, die „Eurogroup for Animals“, unterstrich in einem Report über Gesundheitsgefahren bei der Privathaltung von Wildtieren, dass schwere Krankheiten auf den Menschen übertragen werden können. Der „Eurogroup“- Report gibt einen Überblick über gefährliche Zoonosen und deren potentielle Überträger wie zum Beispiel Schildkröten, Leguane, Warane oder Schlangen, aber auch Affen und Fledermäuse.

Die EU ist heute der weltweit zweitgrößte Importeur von Reptilien. „Eurogroup“ empfiehlt der Europäischen Kommission, die Haltung exotischer Haustiere zu begrenzen, den Tierschutz bei der Haltung zu verbessern und Importe von Wildtieren zu verringern. Der Bund Deutscher Tierfreunde appellierte an alle Tierfreunde, solange es noch keine gesetzliche Regelung gibt, zumindest den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Es sollte Jedem einleuchten, dass exotische Tiere nicht in ein deutsches Wohnzimmer gehören, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Protect the Ocean – Oceanwell startet Kampagne an der Cote d“Ivoire

Oceanwell steht für nachhaltige Nutzung der Ozeane. Mit der Kampagne „Protect the Ocean“ setzt sich die Maritime Naturkosmetik aktiv für den Schutz der Meere und ihrer Fauna ein.

Protect the Ocean - Oceanwell startet Kampagne an der Cote d"Ivoire

Das erste Projekt eines langfristig geplanten Engagements dient dem Schutz der Meeresschildkröten an den Stränden der Elfenbeinküste. Dort unterstützen die Kieler Meeresbiologen die Küstenbewohner von Grand-Bereby beim Artenschutz, auch mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung der Region. Von jedem verkauften Oceanwell-Produkt gehen zehn Cent an die Partner in Westafrika.

Mit der im Januar 2015 gestarteten Kampagne „Protect the Ocean“ beteiligt sich Oceanwell ganz konkret an Maßnahmen zum globalen Meeresschutz, wie sie auch die Vereinten Nationen im Oktober vergangenen Jahres zum Schutz der Biodiversität in den Meeren fordern.

Im Mittelpunkt des Projektes, das gemeinsam mit den ivorischen Initiatoren durchgeführt wird, stehen die Meeresschildkröten an den Stränden der Cote d’Ivoire, nahe des Dorfes Grand-Bereby. Vier Schildkrötenarten leben in dieser Meeresregion, sie alle sind stark gefährdet. Eine Ursache dafür sind neben der Fischerei, in deren Netze die Tiere als Beifang geraten, auch die Küstenbewohner, für die das Sammeln der Eier und die Jagd nach Schildkröten am Strand Tradition hat. Daher ist die Beteiligung der Bevölkerung an den Schutzmaßnahmen ein wichtiger Erfolgsfaktor.

„Protecteur des Tortues“ – „Schildkrötenschützer“ nennen sich die ersten Dorfbewohner
Für Alexandre Dah, einen der Initiatoren des Projektes, ist die Sensibilisierung der Menschen für ihre Küsten und die Schildkröten die größte Herausforderung. Inzwischen haben sich schon Mitstreiter gefunden, die als „Protecteur des Tortues“ mit den Menschen sprechen und sich aktiv für die bedrohten Arten einsetzen. Die Maßnahmen reichen von regelmäßigen täglichen und nächtlichen Kontrollgängen bis hin zu Überführungen der am Strand schlüpfenden Schildkrötenbabies in das Meer. Damit wird die Wanderung der Jungtiere vom Strand ins Meer gesichert und auch dutzende erwachsene Tiere vor Verfolgung geschützt.

Der Biologe Olaf Grell aus Kiel berät die Initiatoren vor Ort. Die beteiligten Dorfbewohner, meist junge Menschen, erhalten für ihren Einsatz einen ortsüblichen Monatslohn von etwa 80,- Euro. Bis zu 15 Schildkrötenschützer teilen sich die Arbeiten auf einem 10 km langen Strandabschnitt. Kürzlich hat Olaf Grell Ausrüstung wie Taschenlampen, Zelte sowie Markierungs- und andere Hilfsmittel nach Grand-Bereby gebracht. Diese Gegenstände sind von Oceanwell finanziert.

Olaf Grell macht den Zusammenhang zwischen Schildkrötenschutz und wirtschaftlicher Basis der Dorfgemeinschaft deutlich: „Die Jagd oder das Eier-Sammeln ist für die Küstenbewohner häufig die einzige Einnahmequelle. Das hat zu einer starken Dezimierung der Schildkröten-Population geführt und damit zu einer weiteren Einschränkung der Einkommensmöglichkeiten der Dorfbewohner. Wir wollen diesen Teufelskreis durchbrechen, indem wir den Menschen nachhaltige Alternativen aufzeigen, z.B. Naturtourismus.“

Für Levent Piker, Meeresbiologe und Mitbegründer von oceanBASIS, dem Unternehmen hinter Oceanwell, ist dieses Projekt nicht nur Herzensangelegenheit: „Unser erstes Meeresschutzprojekt folgt der Logik, dass Nachhaltigkeit nur im Zusammenspiel zwischen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren funktioniert. Dabei steht das Meeresschutzprojekt von Grand-Bereby stellvertretend für die Nutzung der globalen Meeres-Ressourcen.“

Inez Linke, ebenfalls Meeresbiologin und Mitbegründerin von oceanBASIS, verspricht: „Wir werden in Zukunft dieses Engagement noch wesentlich erweitern. Es wird zusammen mit der Marke wachsen und ein Teil davon bleiben.“

Mit jedem Kauf eines Oceanwell-Produktes gehen 10 Cent direkt an das Meeresschildkröten-Projekt in Grand-Bereby.

Über Diashows auf dem Youtube-Kanal von Oceanwell, über Facebook und die eigene Homepage (oceanwell.de) berichtet Oceanwell regelmäßig über das Projekt an der afrikanischen Westküste.

Die Kieler oceanBASIS GmbH hat sich darauf spezialisiert, Wirkstoffe aus dem Meer für Gesundheit und Schönheit verfügbar zu machen. Seit 2001 erforschen und entwickeln die Meeresbiologen von oceanBASIS gemeinsam mit Universitäten, Apothekern und Dermatologen Meereswirkstoffe und Produkte für Kosmetik und pharmazeutische Industrie. 2008 hat oceanBASIS GmbH eine eigene Naturkosmetikserie auf den Markt gebracht: Oceanwell. Dabei verpflichteten sich die Forscher zur Einhaltung strikter Nachhaltigkeits- und Qualitätskriterien.

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SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund unterstützt 57 Tierschutz-Projekte in Afrika und Südamerika

SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund unterstützt  57 Tierschutz-Projekte in Afrika und Südamerika

Hilfe für Schimpansen in Sierra Leone, Afrikanische Wildhunde in Simbabwe, Brillenpinguine in Südafrika und Lederschildkröten in Costa Rica: Der SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund in Orlando, Florida, unterstützt in diesem Jahr insgesamt 57 Tierschutz-Projekte mit knapp einer Million US-Dollar (circa 784.000 Euro). Rund um den Globus fördert die gemeinnützige Organisation Forschungs-, Biotopschutz-, Tierrettungs- und Artenschutzprojekte.

Krisen-Unterstützung erhält in diesem Jahr das „Tacugama Chimpanzee Sanctuary“, ein Schutzgebiet für Schimpansen in Sierra Leone. Dort werden Schimpansen-Waisen und verlassene Tiere aufgezogen, um sie möglichst bald in ihre natürliche Umgebung zurückzubringen. Normalerweise finanziert sich die Einrichtung durch Eintrittsgelder. Seit dem Ausbruch von Ebola in Sierra Leone kommen jedoch keine Touristen mehr in die Region. Die Hilfe des SeaWorld & Busch Gardens Conservation Funds stellt sicher, dass die Tierpfleger ihre Arbeit fortsetzen können.

Zuwendungen des SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund erhält auch die Organisation „Painted Dog Conservation“ in Simbabwe. Der Afrikanische Wildhund (Painted Dog) ist eine der am stärksten gefährdeten Arten des schwarzen Kontinents – bedroht durch Wilderer und deren Fallen. Die Tierretter, die sich in kleinen Teams zusammengeschlossen haben, sichern inzwischen rund 10.500 Quadratmeter Land. Dort zerstören sie alle Fallen, die sie finden. Zudem versuchen sie das Verhalten der Menschen durch Überzeugungsarbeit zu beeinflussen.

Ein weiteres Projekt liegt in Südafrika und unterstützt den Brillenpinguin. Diese Pinguinart gilt als stark gefährdet, denn ihr Bestand ist seit 1930 stark geschrumpft. Wurden damals eine Million gebärfähige Paare gezählt, leben heute noch zwei Prozent der Nachkommen. Die Gruppe SANCCOB versucht deshalb, erwachsene Brillenpinguine dazu zu bewegen, verwaiste Babys an Eltern statt aufzuziehen. Untersuchungen belegen, dass die Population der Brillenpinguine dank der SANCCOB-Arbeit bereits um 19 Prozent gestiegen ist. Neben finanzieller Hilfe unterstützt SeaWorld die SANCCOB auch personell. Dafür reisen Vogelexperten der Parks regelmäßig nach Südafrika.
-2-

In Mittelamerika erhält das „Ecology Project International“ an der karibischen Küste von Costa Rica Gelder für seine Arbeit zum Schutz der stark gefährdeten Lederschildkröten. Die Tiere kommen dort an die Strände, um ihre Eier abzulegen. Würden die Tierschützer nicht die Eier vor illegalen Plünderern und anderen Gefahren schützen, wären 80 Prozent der Nester verloren. Zudem arbeitet die Gruppe mit Lehrern und Studenten zusammen, um deren Wissen um den Artenschutz zu verbessern.

Seit der Gründung im Jahr 2003 hat der SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund insgesamt mehr als elf Millionen US-Dollar für Forschung, Biotopschutz, Tierrettungs- und Artenschutzschulungsprojekte weltweit bereitgestellt. Das Unternehmen SeaWorld Parks & Entertainment, Betreiber von elf Themenparks, übernimmt sämtliche Verwal-tungs- und Entwicklungskosten. Zudem stellt die Parkfamilie den Wissenschaftlern SeaWorld- und Busch Gardens-Mitarbeiter zur Seite und kümmert sich um die notwendige Infrastruktur. Dadurch ist gewährleistet, dass einhundert Prozent der Spendengelder in die ausgewählten Projekte fließen. Weitere Angaben unter www.swbg-conservationfund.org.

Orlando, Florida – Oktober 2014

SeaWorld Parks & Entertainment, im Portfolio der The Blackstone Group, betreibt zehn Themenparks in den USA. Die Parkfamilie umfasst die SeaWorld Parks in Orlando (Florida), San Diego (Kalifornien) und San Antonio (Texas); Busch Gardens Tampa Bay in Florida und Busch Gardens in Williamsburg (Virginia); das exklusive Tagesresort Discovery Cove und Aquatica, SeaWorld\\\“s Waterpark (beide Orlando); Sesame Place bei Philadelphia (Pennsylvania) sowie die Wasserparks Adventure Island in Tampa (Florida) und Water Country USA in Williamsburg (Virginia).
SeaWorld Parks & Entertainment betreut mehr als 60.000 Tiere, darunter 200 bedrohte oder gefährdete Arten. Die Parkfamilie begrüßt pro Jahr circa 23 Millionen Besucher. Das Unternehmen beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen gibt es in Deutschland unter Telefon 06102 – 36 66 36, per E-Mail an SeaWorldParks@noblekom.de oder schriftlich bei SeaWorld Parks & Entertainment, Luisenstr. 7, 63263 Neu-Isenburg. Internet: www.SeaWorldParks.com oder www.seaworldparksblog.com

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SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund unterstützt 57 Tierschutz-Projekte in Afrika und Südamerika

SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund unterstützt  57 Tierschutz-Projekte in Afrika und Südamerika

Hilfe für Schimpansen in Sierra Leone, Afrikanische Wildhunde in Simbabwe, Brillenpinguine in Südafrika und Lederschildkröten in Costa Rica: Der SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund in Orlando, Florida, unterstützt in diesem Jahr insgesamt 57 Tierschutz-Projekte mit knapp einer Million US-Dollar (circa 784.000 Euro). Rund um den Globus fördert die gemeinnützige Organisation Forschungs-, Biotopschutz-, Tierrettungs- und Artenschutzprojekte.

Krisen-Unterstützung erhält in diesem Jahr das „Tacugama Chimpanzee Sanctuary“, ein Schutzgebiet für Schimpansen in Sierra Leone. Dort werden Schimpansen-Waisen und verlassene Tiere aufgezogen, um sie möglichst bald in ihre natürliche Umgebung zurückzubringen. Normalerweise finanziert sich die Einrichtung durch Eintrittsgelder. Seit dem Ausbruch von Ebola in Sierra Leone kommen jedoch keine Touristen mehr in die Region. Die Hilfe des SeaWorld & Busch Gardens Conservation Funds stellt sicher, dass die Tierpfleger ihre Arbeit fortsetzen können.

Zuwendungen des SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund erhält auch die Organisation „Painted Dog Conservation“ in Simbabwe. Der Afrikanische Wildhund (Painted Dog) ist eine der am stärksten gefährdeten Arten des schwarzen Kontinents – bedroht durch Wilderer und deren Fallen. Die Tierretter, die sich in kleinen Teams zusammengeschlossen haben, sichern inzwischen rund 10.500 Quadratmeter Land. Dort zerstören sie alle Fallen, die sie finden. Zudem versuchen sie das Verhalten der Menschen durch Überzeugungsarbeit zu beeinflussen.

Ein weiteres Projekt liegt in Südafrika und unterstützt den Brillenpinguin. Diese Pinguinart gilt als stark gefährdet, denn ihr Bestand ist seit 1930 stark geschrumpft. Wurden damals eine Million gebärfähige Paare gezählt, leben heute noch zwei Prozent der Nachkommen. Die Gruppe SANCCOB versucht deshalb, erwachsene Brillenpinguine dazu zu bewegen, verwaiste Babys an Eltern statt aufzuziehen. Untersuchungen belegen, dass die Population der Brillenpinguine dank der SANCCOB-Arbeit bereits um 19 Prozent gestiegen ist. Neben finanzieller Hilfe unterstützt SeaWorld die SANCCOB auch personell. Dafür reisen Vogelexperten der Parks regelmäßig nach Südafrika.
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In Mittelamerika erhält das „Ecology Project International“ an der karibischen Küste von Costa Rica Gelder für seine Arbeit zum Schutz der stark gefährdeten Lederschildkröten. Die Tiere kommen dort an die Strände, um ihre Eier abzulegen. Würden die Tierschützer nicht die Eier vor illegalen Plünderern und anderen Gefahren schützen, wären 80 Prozent der Nester verloren. Zudem arbeitet die Gruppe mit Lehrern und Studenten zusammen, um deren Wissen um den Artenschutz zu verbessern.

Seit der Gründung im Jahr 2003 hat der SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund insgesamt mehr als elf Millionen US-Dollar für Forschung, Biotopschutz, Tierrettungs- und Artenschutzschulungsprojekte weltweit bereitgestellt. Das Unternehmen SeaWorld Parks & Entertainment, Betreiber von elf Themenparks, übernimmt sämtliche Verwal-tungs- und Entwicklungskosten. Zudem stellt die Parkfamilie den Wissenschaftlern SeaWorld- und Busch Gardens-Mitarbeiter zur Seite und kümmert sich um die notwendige Infrastruktur. Dadurch ist gewährleistet, dass einhundert Prozent der Spendengelder in die ausgewählten Projekte fließen. Weitere Angaben unter www.swbg-conservationfund.org.

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SeaWorld Parks & Entertainment, im Portfolio der The Blackstone Group, betreibt zehn Themenparks in den USA. Die Parkfamilie umfasst die SeaWorld Parks in Orlando (Florida), San Diego (Kalifornien) und San Antonio (Texas); Busch Gardens Tampa Bay in Florida und Busch Gardens in Williamsburg (Virginia); das exklusive Tagesresort Discovery Cove und Aquatica, SeaWorld\\\“s Waterpark (beide Orlando); Sesame Place bei Philadelphia (Pennsylvania) sowie die Wasserparks Adventure Island in Tampa (Florida) und Water Country USA in Williamsburg (Virginia).
SeaWorld Parks & Entertainment betreut mehr als 60.000 Tiere, darunter 200 bedrohte oder gefährdete Arten. Die Parkfamilie begrüßt pro Jahr circa 23 Millionen Besucher. Das Unternehmen beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen gibt es in Deutschland unter Telefon 06102 – 36 66 36, per E-Mail an SeaWorldParks@noblekom.de oder schriftlich bei SeaWorld Parks & Entertainment, Luisenstr. 7, 63263 Neu-Isenburg. Internet: www.SeaWorldParks.com oder www.seaworldparksblog.com

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Finger weg von exotischen Souvenirs

Viele sogenannte Souvenirs fallen unter das Artenschutzgesetz

Finger weg von exotischen Souvenirs
Der Zoll zeigt zur Aufklärung in Ausstellungen welche verbotenen Souvenirs er geschnappt hat

Jetzt im Herbst beginnt die Zeit der Fernreisen. Und vielen unbedarften Urlaubern droht eine Kostenfalle: Wer verbotene Souvenirs aus bedrohten Tier- oder Pflanzenarten mitbringt, kann kräftig zur Kasse gebeten werden. Tag für Tag fischen Zollbeamte an deutschen Flughäfen verbotene Souvenirs in den perversesten Formen aus deutschen Urlauberkoffern. Was in Bangkok oder auf Bali offen angeboten wird, kann trotzdem unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen, warnte der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) in Kamp-Lintfort. In Asien und Afrika werden beispielsweise besonders Geldbörsen, Taschen und Gürtel aus Krokodil-, Schlangen- oder Echsenleder auf Märkten und in Geschäften verkauft.
Das Washingtoner Artenschutzabkommen ‚CITES‘ schützt mehr als 3.000 Tier- und 30.000 Pflanzenarten, die in ihrem Bestand gefährdet oder von der Ausrottung bedroht sind. Wer geschützte Pflanzen und Tiere – ob lebend oder tot – schmuggelt, muss mit einem hohen Bußgeld oder einer Geldstrafe rechnen, sogar Gefängnis könnte drohen. Die Ausrede, man habe nicht gewusst, dass genau das eigene Mitbringsel eine geschützte Art ist, hilft nicht aus der Souvenir-Falle: Unwissenheit schützt auch in diesem Fall nicht vor Strafe.
In Afrika oder Asien sind Taschen aus Schlangen-Leder oder Kroko-Leder sowie Elfenbein auf jedem Markt zu finden. Deshalb gilt: Hände weg von Muscheln, Schneckengehäusen, Korallen, Elfenbein, Schildpatt, Fellen, Häuten, Schnitzereien aus Tropenholz und Gürtelschnallen aus Leguan-Leder usw. Diese Souvenirs werden beim Zoll beschlagnahmt und können zu Strafverfahren führen. Viele der Produkte wurden aus bedrohten Tier- oder Pflanzenarten hergestellt.
Bedenkenlos mitgenommen werden können Produkte aus Glas, Steinen, Kokosnuss-Schalen, Ton- und Korbwaren sowie Blech, Draht und ähnlichen Materialien. Bei Holz sollte man auf das FSC-Gütesiegel für Holz aus fairer Wirtschaft achten. Keine Probleme gibt es bei Töpferwaren, Stoffen aus Pflanzenfasern und Seide sowie anderen Textilien und traditionellen Handwerksprodukten aus den genannten Produkten.
Die Zahl der illegalen Einfuhren nimmt zu: Mehr als 20.000 geschützte Tier- und Pflanzenarten entdecken Zollfahnder im Jahr im Gepäck am Frankfurter Flughafen. Ein Großteil davon waren lebende Tiere. Oft werden auch nur Teile von geschützten Arten verarbeitet, etwa Elefantenhaar in einem Goldring oder Korallen in Ketten. Viele Touristen halten den Kauf für legal, aber auch die Einfuhr solcher Souvenirs ist verboten. Unter www.artenschutz-online.de finden sich im Internet aktuell zu jedem Land die notwendigen Informationen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Gesundheitsgefahren durch exotische Haustiere

Bund Deutscher Tierfreunde warnt: Exoten können krank machen – Kinder besonders gefährdet

Gesundheitsgefahren  durch exotische Haustiere
Exotische Haustiere bergen Gesundheitsgefahren

Die Haltung exotischer Haustiere sollte nicht nur aus Gründen des Tier- und Artenschutzes verboten oder zumindest stark eingeschränkt werden, sondern auch zum Schutz der Halter und ihrer Familien, betont der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. In immer mehr Haushalten werden exotische Tiere wie Schlangen, Kaimane, Leguane, Agamen, Spinnen, Chamäleons, Frösche und vielen andere Exoten gehalten, ohne dass sich die Besitzer über die Gefahren im Klaren sind. Wie viele andere Tierschutzorganisationen fordert auch der Bund Deutscher Tierfreunde eine starke Einschränkung oder ein Verbot der privaten Haltung von exotischen Tieren.

Ein Verbot oder strenge Haltungsvorschriften schützen nicht nur die Tiere, sondern auch die Menschen, unterstreicht der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Die Gefährlichkeit von exotischen Haustieren basiert nicht nur aus Giftigkeit, Körper- und Beißkraft, auch die Zoonose- Gefahr muss berücksichtigt werden. Die Risiken der Krankheitsübertragung durch exotische Haustiere sind nicht nur theoretisch vorhanden, sondern sehr realistisch. Immer wieder gibt es Erkrankungen besonders bei Kindern durch Übertragung von Krankheitserregern.

Erst im Herbst 2013 stellten Forscher der Universität Leipzig und des Robert Koch Instituts eine Verbindung zwischen der Haltung von Reptilien und der Übertragung von Salmonellen auf Kinder her. Französische Wissenschaftler haben nun in einem offiziellen Bericht vor allem vor den Gefahren einer Salmonellose und von Hirnhautentzündungen bei Kindern gewarnt.

Die Dachorganisation europäischer Tierschutzverbände, die „Eurogroup for Animals“, unterstrich in einem Report über Gesundheitsgefahren bei der Privathaltung von Wildtieren, dass schwere Krankheiten auf den Menschen übertragen werden können. Der „Eurogroup“- Report gibt einen Überblick über gefährliche Zoonosen und deren potentielle Überträger wie zum Beispiel Schildkröten, Leguane, Warane oder Schlangen, aber auch Affen und Fledermäuse.

Die EU ist heute der weltweit zweitgrößte Importeur von Reptilien. „Eurogroup“ empfiehlt der Europäischen Kommission, die Haltung exotischer Haustiere zu begrenzen, den Tierschutz bei der Haltung zu verbessern und Importe von Wildtieren zu verringern. Der Bund Deutscher Tierfreunde appellierte an alle Tierfreunde, solange es noch keine gesetzliche Regelung gibt, zumindest den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Es sollte Jedem einleuchten, dass exotische Tiere nicht in ein deutsches Wohnzimmer gehören, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Bildquelle:kein externes Copyright

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz.

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DEUTSCHES NATUR & DENKMAL FORUM (DNDF) online

Internetplattform mit Dienstleistungen für gemeinnützige oder öffentliche Organisationen und Unternehmen

Oberthal, 17.01.2014 – Die Internetplattform DEUTSCHES NATUR & DENKMAL FORUM (DNDF) steht unter der Internetadresse www.dndf.de für eine Nutzung bereit.

Die Plattform bietet gemeinnützigen oder öffentlichen Organisationen und Unternehmen Unterstützung bei der Suche nach Spenden, Paten und Sponsoren. Darüber hinaus werden
Marktplatzfunktionen, Vermittlungs- und Nachforschungsleistungen, Ausschreibungsfunktionen sowie weitere Serviceleistungen angeboten.

Abgedeckt werden die Fachgebiete Denkmalschutz und Kulturgutschutz, Tierschutz sowie der Bereich Umweltschutz. Dort werden die Gebiete Naturschutz, Artenschutz, Abfallwirtschaft, Bodenschutz, Erneuerbare Energien, Gewässerschutz, Immissionsschutz, Klimaschutz, Verkehr und Mobilität sowie Wasserwirtschaft behandelt. Darüber hinaus erfasst die Plattform die Fachgebiete Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Jagd, Fischerei und Imkerei. Schließlich werden die Bereiche Siedlungswesen und Freiraumgestaltung sowie der Bereich Wissenschaft und Forschung angesprochen.

Die Plattform folgt dem Prinzip bekannter Internetmarktplätze, auf denen Angebote veröffentlicht und angenommen werden können. Zusätzlich kann die Mittelverwendung durch einen Verwendungsreport dokumentiert werden.

Gründerin und Betreiberin des DEUTSCHEN NATUR & DENKMAL FORUMS (DNDF) ist die ABIGRO GmbH & Co. KG, Oberthal. Ausführliche Informationen stehen unter https://www.dndf.de bereit.

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ABIGRO GmbH & Co. KG
Achim Biegel
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Tourismus Reisen

Artengeschützte Mitbringsel

ARAG Verbraucher-Information
Düsseldorf, 18.07.2013

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) weist auf das Artenschutzgesetz hin, um die Einfuhr von geschützten Pflanzen- und Tierarten zu unterbinden. Hierbei handelt es sich zumeist um Mitbringsel aus dem Ausland, die Touristen einführen, ohne sich der Bestimmungen über den Artenschutz bewusst zu sein. Um hohe Strafgelder zu vermeiden, raten die ARAG Experten dazu, vor dem Urlaub Erkundigungen über den Schutz verschiedener Pflanzen und Tiere einzuholen.

Streng geschützt
Jedes Jahr beschlagnahmt der Zoll an deutschen Flughäfen Mitbringsel, die unter das in den 70er Jahren beschlossene Washingtoner Artenschutzübereinkommen fallen. Damit will man dem weltweiten Artenschwund, der auch durch Massentourismus und Fernreisetrend stetig zugenommen hat, Einhalt gebieten. Weltweit stehen ungefähr 8.000 Tier- und 40.000 Pflanzenarten auf der Liste des Artenschutzes, und sind damit „streng“ oder „besonders“ geschützt.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe
Während die „bewussten“ Straftäter, also Händler, die zum Beispiel Elfenbein nach Europa importieren, nur einen kleinen Teil der Straftäter ausmachen, sind es oft unwissende Touristen, die die hohen Geldstrafen für die Einfuhr von geschützten Arten bezahlen müssen. Denn obwohl man etwa ein Tierskelett in Afrika öffentlich auf einem Markt erstanden hat, kann es dennoch sein, dass dieses Skelett unter das Artenschutzgesetz fällt und demnach in Deutschland eine hohe Geldbuße fällig wird. Dass der Tourist das illegale Mitbringsel am Zoll abgeben muss, versteht sich von selbst. Auch Gegenstände, die augenscheinlich nichts mit dem Aussterben oder der Quälerei von Tieren zu tun haben, können dem Reisenden zum Verhängnis werden, zum Beispiel Kleidungsstücke aus Shahtoosh-Wolle, für deren Gewinnung die Antilope nicht geschoren, sondern geschlachtet werden muss.

Fauna und Flora
Während vielen Deutschen bekannt ist, dass etwa das heimische „Edelweiß“ unter Naturschutz steht, sieht das im Ausland schon ganz anders aus. Manche Sachen dürfen eingeführt werden, wenn man deren legalen Erwerb beweisen kann. Um Bußgeldern und einer möglichen Anzeige zu entgehen, sollten sich Urlauber immer zuerst beim Zoll erkundigen, ob das Mitbringsel ihrer Wahl nicht gegen den Artenschutz verstößt. Hierzu liefern der Internetauftritt des deutschen Zolls ( www.zoll.de ) und zum Beispiel die WWF ( www.wwf.de ) Informationen. Unter www.wisia.de finden Sie eine Auflistung des BfN aller Tier- und Pflanzenarten, die unter die Artenschutzbestimmung fallen.

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Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

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