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Frauen gesucht, die sich engagieren

Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sucht wieder Frauen, die sich für die Umwelt engagieren.

Frauen gesucht, die sich engagieren
Umweltpreis „Trophée de femmes 2016/17“

Engagieren Sie sich mit Herzblut für den Umweltschutz? Dann bewerben Sie sich jetzt für den Umweltpreis „Trophee de femmes 2016/17“.

Der Umweltpreis
Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sucht Frauen, die Großes für die Umwelt leisten. Frauen, die sich für die Natur und das Gemeinwohl einsetzen und die Menschen für ihre Sache motivieren. Dieses Engagement kann lokal, regional, national oder international sein. Bewerben Sie sich jetzt um den Umweltpreis „Trophee de femmes“, der 2017 in Deutschland zum 14. Mal verliehen wird. Die „Fondation Yves Rocher“ will Ihnen Mut machen, sich zu bewerben. Trauen Sie sich – es lohnt sich.

Preise im Wert von 18.000 EUR
Der nationale deutsche Umweltpreis „Trophee de femmes 2016/17“ ist wie folgt dotiert: 1. Preis: 10.000 EUR, 2. Preis: 5.000 EUR, 3. Preis: 3.000 EUR.

Die Bewerbung
Ihre Bewerbungsmappe sollte Folgendes enthalten:
– Ihre vollständige postalische Adresse, Telefonnummer und E-Mail
– Bezeichnung Ihres Projektes/ Projekttitel mit genauer Ortsangabe
– Detaillierte Beschreibung Ihres Projekts, welches Ziel verfolgen Sie?
– Erläuterungen des Projekt-Verlaufs, der -Historie
– Welche Maßnahmen haben Sie bisher konkret umgesetzt?
– Wer ist noch beteiligt? (Personen, Institutionen etc.)
– Welches Budget hatten Sie in den Vorjahren? Wie finanzieren Sie sich?
– Bitte legen Sie bei: z.B. Fotos, Artikel, Zeichnungen, Filme
Weitere Informationen unter: www.yves-rocher.de/umweltpreis

Bewerbungsschluss
Senden Sie Ihre Projektmappe bitte bis zum 30.09.2016 an:
Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ – Albstadtweg 10 – D-70567 Stuttgart
oder bewerben Sie sich per E-Mail bei:
umweltstiftung-yves-rocher-fondation@yrnet.com

Die „Fondation Yves Rocher“ ist eine Stiftung unter dem Dach des „Institut de France“. Ziel der Umweltstiftung ist die Erhaltung und der Schutz der Natur. In zahlreichen Projekten engagiert sich die Umweltstiftung des französischen Kosmetikherstellers Yves Rocher weltweit ganz konkret für die Umwelt.

Kontakt
Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“
Sabine Fesenmayr
Albstadtweg 10
70567 Stuttgart
0711/78340
umweltstiftung-yves-rocher-fondation@yrnet.com
www.yves-rocher.de/umweltpreis

Kunst Kultur Gastronomie

Einmalig in Deutschland: Ganz Schleswig-Holstein feiert das Naturgenussfestival!

Von Juli bis Oktober heißt es für alle Einheimischen und Gäste: Genusszeit, aber natürlich!

Einmalig in Deutschland: Ganz Schleswig-Holstein feiert das Naturgenussfestival!
Mit Rind (Bildquelle: Tourismusag. Schleswig-Holstein/ Ingo Wandmacher)

In Schleswig-Holstein und Hamburg leben nachweislich die glücklichsten Menschen. Vielleicht trägt das Naturgenussfestival, das in 2016 das elfte Mal veranstaltet wird, dazu bei! Wie das geht? Natürlich über den Genuss mit allen Sinnen!

Entdeckersinn im echten Norden
Alle Sinne werden mit Genuss gestreichelt. Von Juli bis Oktober finden in den Naturschutzgebieten, den Wilden Weiden, der Stiftung Naturschutz viele interessante Exkursionen statt. Partnerbetriebe wie z.B. der Bio-Westhof in Friedrichsgabekoog, de Melkburn aus Horst oder Braasch Rum aus Flensburg zeigen, wie nachhaltig, gut und lecker produziert werden kann.

Sinnlicher Geschmack mit der Natur
Der Geschmackssinn trifft beim Naturgenussfestival auf echte Werte. Von Flensburg bis Hamburg: Spitzen-Restaurants, die das Naturgenussmenü in dem Zeitraum anbieten, wertschätzen die Materialien, mit denen sie arbeiten. Das Besondere: In den Gerichten werden die Naturschutzrinder verarbeitet. Das ist für Naturschützer wie Gourmets ein besonderes Erlebnis.

Denn die Rinder verbringen ihr Leben als friedliche Landschaftspfleger ausschließlich auf den Wilden Weiden. Die Galloways, Heckrinder oder Scottish Highlands sind mit ihrer Herde unterwegs und sorgen dafür, dass sich dort wieder fast ausgestorbene Pflanzen erholen und die Landschaft zur wilden Natur wird. Ein friedliches Miteinander ist auf dem Stiftungsland gegeben. Wanderwege führen durch die Flächen und da wo es nötig ist, werden Zäune gesetzt. Allerdings sind z.B. die großen Galloways so friedlich, dass schon so manche Freundschaft entstanden ist!

Natur und Tiere werden zum Glückserlebnis
Glücklich sein fällt in der wilden Natur nicht schwer. Soviel Abwechslung und buntes Treiben, das entspannt und hilft beim Stressabbau. Genauso wie das Naturgenussmenü. Jedes Menü ist anders und individuell von den Gastronomen zusammengestellt. So bietet das Seeblick auf Amrum natürlich etwas anderes als das Restaurant Campfire in Ascheffel, der Bärenkrug in Molfsee oder das Engel in Hamburg. Aber eines haben alle gemeinsam: Im Mittelpunkt steht das Naturschutzrind. Und für die Vegetarier dann die wilden Kräuter und Gemüse!

Hinter dem Naturgenussfestival steht die Stiftung Naturschutz des Landes Schleswig-Holstein, die so allen Einheimischen und Gästen das Stiftungsland und den Sinn dahinter an’s Herz legen will! Mehr Informationen zum Festival unter www.naturgenussfestival.de

Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein sichert und entwickelt seit ihrer Gründung 1978 wertvolle Gebiete für heimische Tiere und Pflanzen. So bewahrt die Landesstiftung die Biologische Vielfalt und Schönheit der schleswig-holsteinischen Landschaft für nachfolgende Generationen. Das Stiftungsland – ein fast 34.600 Hektar großer Verbund stiftungseigener, wertvoller Naturflächen – ermöglicht es, die Nachhaltigkeit aller Natur- und Artenschutzprojekte zu garantieren und, wo immer möglich, auch für „Jedermann“ erlebbar zu machen. Mittel für ihre Projekte wirbt sie bei der EU, dem Bund, dem Land, den Kreisen und der Wirtschaft ein.

Kontakt
Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Silvia Janzen
Eschenbrook 4
24113 Molfsee
+49 151 54 65 90 75
+49 431 210 90 102
silvia.janzen@stiftungsland.de
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Tourismus Reisen

Süßes Gold der kleinen Brummer

Naturschutzprojekt auf dem Hotelgelände des Vier Jahreszeiten am Schluchsee: Eigene Bienenvölker liefern jetzt Honig

Süßes Gold der kleinen Brummer
Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee siedelte im Mai fünf Bienenvölker auf dem Hotelgelände an. (Bildquelle: Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee)

(Stuttgart/Schluchsee) – Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee siedelte im Mai fünf Bienenvölker auf dem Hotelgelände an. Zu jedem Volk gehören neben der Königin bis zu 10.000 Arbeiterinnen. Dieses Naturschutzprojekt wird gemeinsam mit einem erfahrenen Imker umgesetzt. Das „süße Gold“ Honig ist besonders gesund – und wenn es von heimischen Bienenvölkern stammt, trägt sein Genuss zum Artenschutz bei.

Dass Honig ein ganz besonderes Lebensmittel ist, wissen wir. Das „süße Gold“ schmeckt wunderbar auf dem Frühstücksbrötchen und ist außerdem richtig gesund. Um den 50.000 neuen Mitarbeiterinnen des Vier Jahreszeiten am Schluchsee die Eingewöhnung zu erleichtern, legten die Gärtner blühende Landschaften mit Wildblumen und -gräsern auf dem weitläufigen Hotelgelände an. Damit die Gäste den Honig nicht nur genießen, sondern die immense Bedeutung der kleinen Brummer besser verstehen lernen, bietet das Hotel zusätzliche Seminare und Vorträge zur Honigherstellung an. Wer auch zu Hause nicht mehr auf das flüssige Gold aus dem Schwarzwald verzichten will, kann den Honig gleich vor Ort kaufen und mitnehmen.

Für die Leitung des Vier Jahreszeiten am Schluchsee ist das Projekt vor allem Bestandteil des Artenschutzes: „Das Bienensterben ist weltweit ein großes Problem, da ohne diese fleißigen Insekten viele Pflanzen nicht mehr bestäubt und folglich auch keine Früchte mehr tragen würden“, erklärt Fotios Archangelos, Hoteldirektor und Initiator des Projekts. Deshalb wurde gemeinsam mit einem Experten das Naturschutzprojekt realisiert, als dessen Nebeneffekt das Hotel nun eigenen Honig anbieten kann.

Als eines der wertvollsten Nahrungsmittel überhaupt lindert Honig Verdauungsprobleme, regt den Appetit an und unterstützt mit seltenen Phosphorverbindungen den Aufbau von Knochen und Zähnen; enthaltenes Eisen, Mangan und Chlor fördern die Blutbildung. Äußerlich angewendet unterstützt Honig sogar die Heilung von problematischen Wunden.

Über das Vier Jahreszeiten am Schluchsee
Das von der Hetzel-Hotel Hochschwarzwald GmbH & Co. KG betriebene Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee liegt inmitten des Naturparks Südschwarzwald auf knapp 1.000 Meter Höhe. Das Ferienresort bietet 208 Zimmer, drei Restaurants sowie eine 4.000 Quadratmeter große Bade- und Saunalandschaft. Die Gäste können zwischen zahlreichen Sportangeboten wie Wandern, Tennis oder Wintersport wählen und außergewöhnliche Wellness- und Gourmetangebote genießen. Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee genießt seit über einem Jahrzehnt auch einen hervorragenden Ruf als Ayurveda-Kurzentrum.

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Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee/ Hauptverwaltung
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Wissenschaft Technik Umwelt

markt.de verstärkt Bemühungen für den Tier- und Artenschutz

markt.de verstärkt Bemühungen für den Tier- und Artenschutz

Unterstützt durch das Bundesamt für Naturschutz verstärkt der Online-Marktplatz markt.de seine Bemühungen zum Artenschutz. Einem unkontrollierten Online-Handel von bedrohten Tieren sowie aus ihnen hergestellten Produkten möchte das Kleinanzeigenportal stark entgegentreten. Daher sind beim Kauf und Verkauf von geschützten Tierarten über markt.de-Kleinanzeigen Nachweise, die eine artenschutzgerechte Zucht dokumentieren, von nun an Pflicht.

Essen und München, 27. Mai 2016 – Als verantwortungsvolles Kleinanzeigenportal mit umfangreichem Tiermarkt liegt markt.de der Schutz bedrohter Tierarten und die Eindämmung von Handel mit Schmuggelware besonders am Herzen. Vor allem im Internet floriert der Handel mit illegal eingeführten Tieren. Kleinanzeigenportale werden von Kriminellen missbraucht, um schnelles Geld zu machen – das größte Leid tragen dabei die Tiere, die durch einen unzumutbaren Transport und unwürdige Haltung oft krank sind und sogar qualvoll verenden können. Das Service-Team des Online-Portals hat sich daher von Mitarbeitern des Bundesamtes für Naturschutz umfassend schulen lassen. Von nun an ist der Kauf und Verkauf von geschützten Tierarten über markt.de ohne die hierfür notwendigen Nachweise nicht mehr möglich.

CITES für streng geschützte Arten

Dem so genannten CITES-Abkommen (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) ist Deutschland 1976 beigetreten. In diesem Abkommen und der dazugehörigen EG-Verordnung Nr. 338/97 werden streng und besonders geschützte Tierarten deklariert. Für streng geschützte Tiere muss eine sogenannte Vermarktungsbescheinigung (CITES-Bescheinigung) vorgelegt werden. markt.de setzt diese Regelung auf dem Portal wie folgt um: Werden streng geschützte Tiere auf markt.de inseriert, ist dies nur zulässig, wenn der Anzeige ein Foto des CITES-Dokuments beigefügt wird. Dabei sollten Inserenten darauf achten, dass das Schriftstück deutlich erkennbar ist. Selbstverständlich dürfen Name und Anschrift verdeckt werden.

Legalitätsnachweis für besonders geschützte Arten

Für Tier- und Pflanzenarten, die nach europäischem oder nationalem Recht besonders geschützt sind, ist bei Handel ein Legalitätsnachweis erforderlich. Hiermit ist ein Herkunfts- oder Zuchtnachweis gemeint. Diesen müssen Nutzer bei Verkauf über markt.de ihrer Anzeige analog zur CITES-Bescheinigung als Bild beifügen. Bei Vögeln ist im Übrigen ein geschlossener Ring stets ein Hinweis für die Herkunft aus einer Zucht.

markt.de-Ratgeber zum Thema Artenschutz

Weitere Informationen zum Thema Artenschutz und seriöser Tierhandel hat markt.de für seine Nutzer in Zusammenarbeit mit dem BfN in einem umfangreichen Tierhandel-Ratgeber zusammengefasst. Verkäufer können hier einsehen, ob für ihr abzugebendes Tier eine Dokumentenpflicht besteht, Käufer erfahren, wie sie sich beim Tierkauf im Internet am besten vor unseriösen Händlern schützen können. Um die Transparenz in Hinblick auf den Artenschutz zu verstärken, ist markt.de zudem stets daran interessiert, Feedback von seinen Nutzern zu erhalten. Sollten Inserate auffallen, die beispielsweise ohne die erforderlichen Formulare aktiv sind, wird darum gebeten, dass markt.de Service-Team zu kontaktieren.

Über markt.de

Mit über zwei Millionen Kleinanzeigen und Kontaktanzeigen sowie 500.000 Besuchern pro Tag ist markt.de ein führendes Kleinanzeigenportal, Kontaktbörse und Marktplatz in Deutschland.

Betreiber des Portals ist die markt.de GmbH & Co. KG, die als eigenständiges Unternehmen zur markt.gruppe GmbH & Co. KG gehört, einem Verbund von Verlagsgruppe Dr. Ippen und ProServ Medien Service GmbH.

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Sonstiges

BDT begrüßt Entscheidung des Bundesrates für Wildtierverbot in Zirkussen

Schnelles Verbot leider nicht in Sicht – Deutschland droht zum Schlusslicht in Europa zu werden

BDT begrüßt Entscheidung des Bundesrates für Wildtierverbot in Zirkussen

Die Entscheidung des Bundesrates für ein bundesweites Verbot von Wildtieren in Zirkussen hat der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. begrüßt. Trotzdem sind die Tierschützer skeptisch, weil eine schnelle Umsetzung durch die Bundesregierung nicht in Sicht ist. Deutschland droht in dieser wichtigen Tierschutzfrage in Europa zum Schlusslicht zu werden, betonte der überregionale Tierschutzverein mit Sitz in Kamp-Lintfort. Bereits jetzt gilt ein solches Verbot in fast allen deutschen Nachbarstaaten, so beispielsweise in den Niederlanden.
Elefanten, Löwen oder Bären sollen aus der Manege verschwinden. So jedenfalls wünscht es sich der Bundesrat, der einem entsprechenden Antrag der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen zugestimmt hat. In ihm wird die Bundesregierung aufgefordert, den Zirkussen die Haltung von Wildtieren zu verbieten. „Elefanten, Affen, Bären, Giraffen, Nilpferde oder Nashörner gehören nicht in Zirkuszelte“, begründete Hessen Umweltministerin Priska Hinz (Die Grünen) den Vorstoß.
Und der Tierschutz hat in dieser Frage die Bevölkerung hinter sich: Etwa zwei Drittel der Deutschen finden es nicht gut, wenn Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Tiger in Zirkusbetrieben gehalten werden. Lediglich 15 Prozent äußern keine Bedenken (ZDF-Umfrage). Die meisten europäischen Länder haben in den letzten Jahren bereits solche oder ähnliche Verbote verhängt. In Europa haben 18 Länder bereits alle oder bestimmte Tierarten in Zirkusbetrieben verboten.

Der BDT hat jedoch wenig Hoffnung auf eine schnelle Umsetzung in Deutschland, da die Länder schon zwei Mal mit einer solchen Initiative an der Bundesregierung gescheitert sind, 2003 und 2011. Die war und ist offenbar weiterhin skeptisch, ob ein Wildtierverbot zulässig ist.

Wildtiere leiden unter der Haltung in engen Zirkusgehegen und -wagen, fragwürdigen Dressurmethoden, stressigen Auftritten und permanenten Transporten, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde. Es kommt immer wieder zu Tierschutzverstößen bei fahrenden Zirkussen. Doch noch immer sind die gesetzlichen Regelungen zur Zirkustierhaltung in Deutschland nur unverbindlich und absolut unzureichend.

Viele deutsche Städte haben das Elend der Tiere hinter Kulissen der Zirkuswelt erkannt und angesichts der Blockadehaltung des zuständigen Ministeriums kommunale Verbote für Wildtiere im Zirkus erlassen. Städte wie Heidelberg, Worms, Potsdam, Speyer und viele andere vergeben keine öffentlichen Flächen mehr an Zirkusbetriebe, die mit bestimmten Wildtierarten anreisen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Eine Delfinpatenschaft ins Osternest

Am besten noch heute eine Delfinpatenschaft dem Osterhasen in den Rucksack packen.

Eine Delfinpatenschaft ins Osternest
Patendelfin „Tatooine“ aus Peru. (Bildquelle: @ J.Reyes, ACOREMA)

So können Sie sich oder Ihre Liebsten zu Ostern einmal anders überraschen: mit einem „Dobro Jutro“ (Guten Morgen auf Kroatisch), mit „Sun“, oder mit „Magic“. Das sind die Namen einiger Delfine, für die man bei der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) eine Patenschaft verschenken oder übernehmen kann.

Für alle, die zu Ostern eine Delfinpatenschaft (Jahresbeitrag ab 50,00 €) abschließen, hat die GRD noch ein besonderes Oster-Präsent parat: Ein schönes Delfin-Mauspad für den Schreibtisch oder ein Mindlet Delfin-Armband.

Delfine gelten als Glücksbringer. Sie symbolisieren Lebensfreude und Vertrauen. Doch die Realität sieht für viele der intelligenten Meeressäuger nicht gut aus. Lebensraumzerstörung und -verschmutzung, Beifangtod im Fischernetz und direkte Tötung gefährden sie in vielen Teilen der Welt.

Manche der GRD-Patendelfine sind seit vielen Jahren „persönlich“ bekannt. Sie leben weit entfernt voneinander in den Gewässern vor Peru, Kroatien, Mosambik und im Roten Meer, werden einander nie begegnen und teilen doch ein Schicksal: Ohne die Hilfe mitfühlender Menschen ist ihr Überleben und das ihrer Artgenossen gefährdet. Und genau hier setzt die Arbeit der GRD ein, die mit ihren Projekten und Kampagnen für das Überleben bedrohter Delfine und den Schutz ihrer Lebensräume arbeitet.

Deshalb am besten noch heute eine Delfinpatenschaft als Osterüberraschung dem Hasen in den Rucksack packen, denn jede Patenschaft hilft, Schutzprojekte für Delfine zu unterstützen.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Denise Wenger
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

Sonstiges

Wachsende Zahl exotische Haustiere läßt Gesundheitsgefahren steigen

Bund Deutscher Tierfreunde warnt: Kinder besonders gefährdet

Wachsende  Zahl exotische Haustiere läßt  Gesundheitsgefahren  steigen
Exoten gehören nicht in deutsche Wohnzimmer

Die Zahl der exotischen Haustiere wie Schlangen und Echsen steigt ständig und mit ihr wachsen auch die Gesundheitsgefahren für die im Haushalt lebenden Menschen und besonders Kinder. Die Haltung exotischer Haustiere sollte deshalb nicht nur aus Gründen des Tier- und Artenschutzes verboten oder zumindest stark eingeschränkt werden, sondern auch zum Schutz der Halter und ihrer Familien, betont der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. In immer mehr Haushalten werden exotische Tiere wie Schlangen, Kaimane, Leguane, Agamen, Spinnen, Chamäleons, Frösche und vielen andere Exoten gehalten, ohne dass sich die Besitzer über die Gefahren im Klaren sind. Zwischen 400.000 und 850.000 lebende Reptilien werden jedes Jahr nach Deutschland importiert, viele von ihnen illegal und unter erbärmlichen Bedingungen, die viele nicht lebend überstehen.

Wie viele andere Tierschutzorganisationen fordert auch der Bund Deutscher Tierfreunde eine starke Einschränkung oder ein Verbot der privaten Haltung von exotischen Tieren. In mehreren Bundesländern gelten bereits Einschränkungen und Verbote, in anderen werden sie diskutiert und auch auf Bundesebene ist ein Verbot in der Vorbereitung. Doch ungeachtet dessen blühen der illegale Handel und auch der Online-Handel. Auf mehr als der Hälfte der Anzeigen auf Online-Plattformen werden einer Untersuchung zufolge lebende exotische Tiere angeboten

Ein Verbot oder strenge Haltungsvorschriften schützen nicht nur die Tiere, sondern auch die Menschen, unterstreicht der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Die Gefährlichkeit von exotischen Haustieren basiert nicht nur aus Giftigkeit, Körper- und Beißkraft, auch die Zoonose- Gefahr muss berücksichtigt werden.

Die Risiken der Krankheitsübertragung durch exotische Haustiere sind nicht nur theoretisch vorhanden, sondern sehr realistisch. Immer wieder gibt es Erkrankungen besonders bei Kindern durch Übertragung von Krankheitserregern. Zwischen 2005 und 2009 stieg die Anzahl der Reptilien zugeordneten Salmonellen-Erkrankungen bei Kindern von 1,5 auf 27 Prozent an. Gerade für Kinder, Schwangere aber auch ältere Menschen mit geschwächtem Immunsystem können Salmonellosen lebensbedrohlich werden.

2013 stellten Forscher der Universität Leipzig und des Robert Koch Instituts eine Verbindung zwischen der Haltung von Reptilien und der Übertragung von Salmonellen auf Kinder her. Französische Wissenschaftler haben inzwischen in einem offiziellen Bericht vor allem vor den Gefahren einer Salmonellose und von Hirnhautentzündungen bei Kindern gewarnt.

Die Dachorganisation europäischer Tierschutzverbände, die „Eurogroup for Animals“, unterstrich in einem Report über Gesundheitsgefahren bei der Privathaltung von Wildtieren, dass schwere Krankheiten auf den Menschen übertragen werden können. Der „Eurogroup“- Report gibt einen Überblick über gefährliche Zoonosen und deren potentielle Überträger wie zum Beispiel Schildkröten, Leguane, Warane oder Schlangen, aber auch Affen und Fledermäuse.

Die EU ist heute der weltweit zweitgrößte Importeur von Reptilien. „Eurogroup“ empfiehlt der Europäischen Kommission, die Haltung exotischer Haustiere zu begrenzen, den Tierschutz bei der Haltung zu verbessern und Importe von Wildtieren zu verringern. Der Bund Deutscher Tierfreunde appellierte an alle Tierfreunde, solange es noch keine gesetzliche Regelung gibt, zumindest den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Es sollte Jedem einleuchten, dass exotische Tiere nicht in ein deutsches Wohnzimmer gehören, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Mode Trends Lifestyle

Protect the Ocean – Oceanwell startet Kampagne an der Cote d“Ivoire

Oceanwell steht für nachhaltige Nutzung der Ozeane. Mit der Kampagne „Protect the Ocean“ setzt sich die Maritime Naturkosmetik aktiv für den Schutz der Meere und ihrer Fauna ein.

Protect the Ocean - Oceanwell startet Kampagne an der Cote d"Ivoire

Das erste Projekt eines langfristig geplanten Engagements dient dem Schutz der Meeresschildkröten an den Stränden der Elfenbeinküste. Dort unterstützen die Kieler Meeresbiologen die Küstenbewohner von Grand-Bereby beim Artenschutz, auch mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung der Region. Von jedem verkauften Oceanwell-Produkt gehen zehn Cent an die Partner in Westafrika.

Mit der im Januar 2015 gestarteten Kampagne „Protect the Ocean“ beteiligt sich Oceanwell ganz konkret an Maßnahmen zum globalen Meeresschutz, wie sie auch die Vereinten Nationen im Oktober vergangenen Jahres zum Schutz der Biodiversität in den Meeren fordern.

Im Mittelpunkt des Projektes, das gemeinsam mit den ivorischen Initiatoren durchgeführt wird, stehen die Meeresschildkröten an den Stränden der Cote d’Ivoire, nahe des Dorfes Grand-Bereby. Vier Schildkrötenarten leben in dieser Meeresregion, sie alle sind stark gefährdet. Eine Ursache dafür sind neben der Fischerei, in deren Netze die Tiere als Beifang geraten, auch die Küstenbewohner, für die das Sammeln der Eier und die Jagd nach Schildkröten am Strand Tradition hat. Daher ist die Beteiligung der Bevölkerung an den Schutzmaßnahmen ein wichtiger Erfolgsfaktor.

„Protecteur des Tortues“ – „Schildkrötenschützer“ nennen sich die ersten Dorfbewohner
Für Alexandre Dah, einen der Initiatoren des Projektes, ist die Sensibilisierung der Menschen für ihre Küsten und die Schildkröten die größte Herausforderung. Inzwischen haben sich schon Mitstreiter gefunden, die als „Protecteur des Tortues“ mit den Menschen sprechen und sich aktiv für die bedrohten Arten einsetzen. Die Maßnahmen reichen von regelmäßigen täglichen und nächtlichen Kontrollgängen bis hin zu Überführungen der am Strand schlüpfenden Schildkrötenbabies in das Meer. Damit wird die Wanderung der Jungtiere vom Strand ins Meer gesichert und auch dutzende erwachsene Tiere vor Verfolgung geschützt.

Der Biologe Olaf Grell aus Kiel berät die Initiatoren vor Ort. Die beteiligten Dorfbewohner, meist junge Menschen, erhalten für ihren Einsatz einen ortsüblichen Monatslohn von etwa 80,- Euro. Bis zu 15 Schildkrötenschützer teilen sich die Arbeiten auf einem 10 km langen Strandabschnitt. Kürzlich hat Olaf Grell Ausrüstung wie Taschenlampen, Zelte sowie Markierungs- und andere Hilfsmittel nach Grand-Bereby gebracht. Diese Gegenstände sind von Oceanwell finanziert.

Olaf Grell macht den Zusammenhang zwischen Schildkrötenschutz und wirtschaftlicher Basis der Dorfgemeinschaft deutlich: „Die Jagd oder das Eier-Sammeln ist für die Küstenbewohner häufig die einzige Einnahmequelle. Das hat zu einer starken Dezimierung der Schildkröten-Population geführt und damit zu einer weiteren Einschränkung der Einkommensmöglichkeiten der Dorfbewohner. Wir wollen diesen Teufelskreis durchbrechen, indem wir den Menschen nachhaltige Alternativen aufzeigen, z.B. Naturtourismus.“

Für Levent Piker, Meeresbiologe und Mitbegründer von oceanBASIS, dem Unternehmen hinter Oceanwell, ist dieses Projekt nicht nur Herzensangelegenheit: „Unser erstes Meeresschutzprojekt folgt der Logik, dass Nachhaltigkeit nur im Zusammenspiel zwischen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren funktioniert. Dabei steht das Meeresschutzprojekt von Grand-Bereby stellvertretend für die Nutzung der globalen Meeres-Ressourcen.“

Inez Linke, ebenfalls Meeresbiologin und Mitbegründerin von oceanBASIS, verspricht: „Wir werden in Zukunft dieses Engagement noch wesentlich erweitern. Es wird zusammen mit der Marke wachsen und ein Teil davon bleiben.“

Mit jedem Kauf eines Oceanwell-Produktes gehen 10 Cent direkt an das Meeresschildkröten-Projekt in Grand-Bereby.

Über Diashows auf dem Youtube-Kanal von Oceanwell, über Facebook und die eigene Homepage (oceanwell.de) berichtet Oceanwell regelmäßig über das Projekt an der afrikanischen Westküste.

Die Kieler oceanBASIS GmbH hat sich darauf spezialisiert, Wirkstoffe aus dem Meer für Gesundheit und Schönheit verfügbar zu machen. Seit 2001 erforschen und entwickeln die Meeresbiologen von oceanBASIS gemeinsam mit Universitäten, Apothekern und Dermatologen Meereswirkstoffe und Produkte für Kosmetik und pharmazeutische Industrie. 2008 hat oceanBASIS GmbH eine eigene Naturkosmetikserie auf den Markt gebracht: Oceanwell. Dabei verpflichteten sich die Forscher zur Einhaltung strikter Nachhaltigkeits- und Qualitätskriterien.

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SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund unterstützt 57 Tierschutz-Projekte in Afrika und Südamerika

SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund unterstützt  57 Tierschutz-Projekte in Afrika und Südamerika

Hilfe für Schimpansen in Sierra Leone, Afrikanische Wildhunde in Simbabwe, Brillenpinguine in Südafrika und Lederschildkröten in Costa Rica: Der SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund in Orlando, Florida, unterstützt in diesem Jahr insgesamt 57 Tierschutz-Projekte mit knapp einer Million US-Dollar (circa 784.000 Euro). Rund um den Globus fördert die gemeinnützige Organisation Forschungs-, Biotopschutz-, Tierrettungs- und Artenschutzprojekte.

Krisen-Unterstützung erhält in diesem Jahr das „Tacugama Chimpanzee Sanctuary“, ein Schutzgebiet für Schimpansen in Sierra Leone. Dort werden Schimpansen-Waisen und verlassene Tiere aufgezogen, um sie möglichst bald in ihre natürliche Umgebung zurückzubringen. Normalerweise finanziert sich die Einrichtung durch Eintrittsgelder. Seit dem Ausbruch von Ebola in Sierra Leone kommen jedoch keine Touristen mehr in die Region. Die Hilfe des SeaWorld & Busch Gardens Conservation Funds stellt sicher, dass die Tierpfleger ihre Arbeit fortsetzen können.

Zuwendungen des SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund erhält auch die Organisation „Painted Dog Conservation“ in Simbabwe. Der Afrikanische Wildhund (Painted Dog) ist eine der am stärksten gefährdeten Arten des schwarzen Kontinents – bedroht durch Wilderer und deren Fallen. Die Tierretter, die sich in kleinen Teams zusammengeschlossen haben, sichern inzwischen rund 10.500 Quadratmeter Land. Dort zerstören sie alle Fallen, die sie finden. Zudem versuchen sie das Verhalten der Menschen durch Überzeugungsarbeit zu beeinflussen.

Ein weiteres Projekt liegt in Südafrika und unterstützt den Brillenpinguin. Diese Pinguinart gilt als stark gefährdet, denn ihr Bestand ist seit 1930 stark geschrumpft. Wurden damals eine Million gebärfähige Paare gezählt, leben heute noch zwei Prozent der Nachkommen. Die Gruppe SANCCOB versucht deshalb, erwachsene Brillenpinguine dazu zu bewegen, verwaiste Babys an Eltern statt aufzuziehen. Untersuchungen belegen, dass die Population der Brillenpinguine dank der SANCCOB-Arbeit bereits um 19 Prozent gestiegen ist. Neben finanzieller Hilfe unterstützt SeaWorld die SANCCOB auch personell. Dafür reisen Vogelexperten der Parks regelmäßig nach Südafrika.
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In Mittelamerika erhält das „Ecology Project International“ an der karibischen Küste von Costa Rica Gelder für seine Arbeit zum Schutz der stark gefährdeten Lederschildkröten. Die Tiere kommen dort an die Strände, um ihre Eier abzulegen. Würden die Tierschützer nicht die Eier vor illegalen Plünderern und anderen Gefahren schützen, wären 80 Prozent der Nester verloren. Zudem arbeitet die Gruppe mit Lehrern und Studenten zusammen, um deren Wissen um den Artenschutz zu verbessern.

Seit der Gründung im Jahr 2003 hat der SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund insgesamt mehr als elf Millionen US-Dollar für Forschung, Biotopschutz, Tierrettungs- und Artenschutzschulungsprojekte weltweit bereitgestellt. Das Unternehmen SeaWorld Parks & Entertainment, Betreiber von elf Themenparks, übernimmt sämtliche Verwal-tungs- und Entwicklungskosten. Zudem stellt die Parkfamilie den Wissenschaftlern SeaWorld- und Busch Gardens-Mitarbeiter zur Seite und kümmert sich um die notwendige Infrastruktur. Dadurch ist gewährleistet, dass einhundert Prozent der Spendengelder in die ausgewählten Projekte fließen. Weitere Angaben unter www.swbg-conservationfund.org.

Orlando, Florida – Oktober 2014

SeaWorld Parks & Entertainment, im Portfolio der The Blackstone Group, betreibt zehn Themenparks in den USA. Die Parkfamilie umfasst die SeaWorld Parks in Orlando (Florida), San Diego (Kalifornien) und San Antonio (Texas); Busch Gardens Tampa Bay in Florida und Busch Gardens in Williamsburg (Virginia); das exklusive Tagesresort Discovery Cove und Aquatica, SeaWorld\\\“s Waterpark (beide Orlando); Sesame Place bei Philadelphia (Pennsylvania) sowie die Wasserparks Adventure Island in Tampa (Florida) und Water Country USA in Williamsburg (Virginia).
SeaWorld Parks & Entertainment betreut mehr als 60.000 Tiere, darunter 200 bedrohte oder gefährdete Arten. Die Parkfamilie begrüßt pro Jahr circa 23 Millionen Besucher. Das Unternehmen beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen gibt es in Deutschland unter Telefon 06102 – 36 66 36, per E-Mail an SeaWorldParks@noblekom.de oder schriftlich bei SeaWorld Parks & Entertainment, Luisenstr. 7, 63263 Neu-Isenburg. Internet: www.SeaWorldParks.com oder www.seaworldparksblog.com

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SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund unterstützt 57 Tierschutz-Projekte in Afrika und Südamerika

SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund unterstützt  57 Tierschutz-Projekte in Afrika und Südamerika

Hilfe für Schimpansen in Sierra Leone, Afrikanische Wildhunde in Simbabwe, Brillenpinguine in Südafrika und Lederschildkröten in Costa Rica: Der SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund in Orlando, Florida, unterstützt in diesem Jahr insgesamt 57 Tierschutz-Projekte mit knapp einer Million US-Dollar (circa 784.000 Euro). Rund um den Globus fördert die gemeinnützige Organisation Forschungs-, Biotopschutz-, Tierrettungs- und Artenschutzprojekte.

Krisen-Unterstützung erhält in diesem Jahr das „Tacugama Chimpanzee Sanctuary“, ein Schutzgebiet für Schimpansen in Sierra Leone. Dort werden Schimpansen-Waisen und verlassene Tiere aufgezogen, um sie möglichst bald in ihre natürliche Umgebung zurückzubringen. Normalerweise finanziert sich die Einrichtung durch Eintrittsgelder. Seit dem Ausbruch von Ebola in Sierra Leone kommen jedoch keine Touristen mehr in die Region. Die Hilfe des SeaWorld & Busch Gardens Conservation Funds stellt sicher, dass die Tierpfleger ihre Arbeit fortsetzen können.

Zuwendungen des SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund erhält auch die Organisation „Painted Dog Conservation“ in Simbabwe. Der Afrikanische Wildhund (Painted Dog) ist eine der am stärksten gefährdeten Arten des schwarzen Kontinents – bedroht durch Wilderer und deren Fallen. Die Tierretter, die sich in kleinen Teams zusammengeschlossen haben, sichern inzwischen rund 10.500 Quadratmeter Land. Dort zerstören sie alle Fallen, die sie finden. Zudem versuchen sie das Verhalten der Menschen durch Überzeugungsarbeit zu beeinflussen.

Ein weiteres Projekt liegt in Südafrika und unterstützt den Brillenpinguin. Diese Pinguinart gilt als stark gefährdet, denn ihr Bestand ist seit 1930 stark geschrumpft. Wurden damals eine Million gebärfähige Paare gezählt, leben heute noch zwei Prozent der Nachkommen. Die Gruppe SANCCOB versucht deshalb, erwachsene Brillenpinguine dazu zu bewegen, verwaiste Babys an Eltern statt aufzuziehen. Untersuchungen belegen, dass die Population der Brillenpinguine dank der SANCCOB-Arbeit bereits um 19 Prozent gestiegen ist. Neben finanzieller Hilfe unterstützt SeaWorld die SANCCOB auch personell. Dafür reisen Vogelexperten der Parks regelmäßig nach Südafrika.
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In Mittelamerika erhält das „Ecology Project International“ an der karibischen Küste von Costa Rica Gelder für seine Arbeit zum Schutz der stark gefährdeten Lederschildkröten. Die Tiere kommen dort an die Strände, um ihre Eier abzulegen. Würden die Tierschützer nicht die Eier vor illegalen Plünderern und anderen Gefahren schützen, wären 80 Prozent der Nester verloren. Zudem arbeitet die Gruppe mit Lehrern und Studenten zusammen, um deren Wissen um den Artenschutz zu verbessern.

Seit der Gründung im Jahr 2003 hat der SeaWorld & Busch Gardens Conservation Fund insgesamt mehr als elf Millionen US-Dollar für Forschung, Biotopschutz, Tierrettungs- und Artenschutzschulungsprojekte weltweit bereitgestellt. Das Unternehmen SeaWorld Parks & Entertainment, Betreiber von elf Themenparks, übernimmt sämtliche Verwal-tungs- und Entwicklungskosten. Zudem stellt die Parkfamilie den Wissenschaftlern SeaWorld- und Busch Gardens-Mitarbeiter zur Seite und kümmert sich um die notwendige Infrastruktur. Dadurch ist gewährleistet, dass einhundert Prozent der Spendengelder in die ausgewählten Projekte fließen. Weitere Angaben unter www.swbg-conservationfund.org.

Orlando, Florida – Oktober 2014

SeaWorld Parks & Entertainment, im Portfolio der The Blackstone Group, betreibt zehn Themenparks in den USA. Die Parkfamilie umfasst die SeaWorld Parks in Orlando (Florida), San Diego (Kalifornien) und San Antonio (Texas); Busch Gardens Tampa Bay in Florida und Busch Gardens in Williamsburg (Virginia); das exklusive Tagesresort Discovery Cove und Aquatica, SeaWorld\\\“s Waterpark (beide Orlando); Sesame Place bei Philadelphia (Pennsylvania) sowie die Wasserparks Adventure Island in Tampa (Florida) und Water Country USA in Williamsburg (Virginia).
SeaWorld Parks & Entertainment betreut mehr als 60.000 Tiere, darunter 200 bedrohte oder gefährdete Arten. Die Parkfamilie begrüßt pro Jahr circa 23 Millionen Besucher. Das Unternehmen beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen gibt es in Deutschland unter Telefon 06102 – 36 66 36, per E-Mail an SeaWorldParks@noblekom.de oder schriftlich bei SeaWorld Parks & Entertainment, Luisenstr. 7, 63263 Neu-Isenburg. Internet: www.SeaWorldParks.com oder www.seaworldparksblog.com

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