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Politik Recht Gesellschaft

Neu im Helios-Verlag: Ein „Preuße“ als türkischer Divisionskommandeur in Kleinasien und Palästina von Hans Guhr

Aktuelle Einleitung Jürgen W. Schmidt

Neu im Helios-Verlag: Ein "Preuße" als türkischer Divisionskommandeur in Kleinasien und Palästina von Hans Guhr

Ein „Preuße“ als türkischer Divisionskommandeur in Kleinasien und Palästina von Hans Guhr

Bei Kriegsausbruch 1914 rettete sich die deutsche „Mittelmeerdivision“ unter Konteradmiral Wilhelm Souchon, bestehend aus dem modernen und schnellen Schlachtkreuzer „Goeben“ und dem kleinen Kreuzer „Breslau“, vor der Verfolgung und Vernichtung durch die englische Flotte in neutrale türkische Häfen. Hier wurden die beiden deutschen Kriegsschiffe formell an die Türkei „verkauft“ und die deutschen Besatzungen traten gleichfalls formell in „türkische Dienste“, wonach sie demonstrativ den damals für typisch türkisch gehaltenen Fez als militärische Kopfbedeckung trugen. Mit einem Feuerüberfall auf mehrere russische Schwarzmeerhäfen (Sewastopol, Noworossisk) am 28. Oktober 1914 verursachten beide „türkischen“ Schiffe mit ihrer deutschen Besatzung unter Billigung der jungtürkischen Armee- und Marineführung die gewünschte russische Kriegserklärung an die Türkei vom 2. November 1914.
Die Türkei kämpfte ab November 1914 bis Kriegsende 1918 sehr tapfer an verschiedensten Fronten (Balkan, Dardanellen, Kaukasus, Mesopotamien, Palästina) gegen Russen, Engländer und Franzosen und sie entlastete das in Mitteleuropa schwer bedrängte Deutsche Reich militärisch nicht unwesentlich.
Zu den Verfassern solcher Kriegsmemoiren gehörte auch der preußische, aus Schlesien stammende Stabsoffizier Hans Guhr.
Am 21. Juni 1916 reiste Major Guhr von Berlin aus in die Türkei ab, wo er am 27. Juli 1916 auf schriftliche Anweisung des türkischen Sultans das Kommando über die hart angeschlagene türkische 29. Division an der Kaukasusfront übernahm.
Hier trat der nunmehrige osmanische Oberstleutnant und Divisions-kommandeur „Hans Guhr Bey“ erstmals unter das Kommando des türkischen Generals Mustafa Kemal Pascha (1881-1938).
1916 übernahm Hans Guhr das Kommando über die türkische 1. Division (Friedensstandort Konstantinopel), welche als die beste aller türkischen Divisionen galt.
Das Kommando über jene Elite-Division führte der im Juli 1918 zum türkischen Oberst beförderte Guhr bis Ende Oktober 1918.
Guhr hatte nach seiner Rückkehr nach Deutschland noch diverse militärische Funktionen und verfasste als nunmehriger Zivilist und Generalmajor a. D. eine Reihe von militärhistorischen Studien und entsprechenden Publikationen.
Der Militärhistoriker Dr. Jürgen W. Schmidt ergänzte die Neuauflage durch ein neu hinzugefügtes Vorwort.

Der Helios-Verlag ist ein in Aachen ansässiger Fachbuchverlag und wurde 1913 gegründet. Übernommen wurde der Helios-Verlag Anfang der neunziger Jahre von Karl-Heinz Pröhuber, dem heutigen Geschäftsführer. Pröhuber, der politische Wissenschaften und Soziologie studierte. Schwerpunkt der verlegerischen Arbeit ist die militärische Zeitgeschichte, Zeitgeschichte, Regionalliteratur, Literatur zum jüdischen Widerstand. Darüber hinaus gibt er auch Belletristik heraus. Derzeit werden die Werke von über 140 Autoren verlegt.

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Tourismus Reisen

Osteuropa und Zentralasien auf dem Fahrrad oder beim Wandern entdecken

Biss Aktivreisen ist der Reiseveranstalter für Radtouren, Wanderrungen und Reiterreisen in Richtung Osten

Osteuropa und Zentralasien auf dem Fahrrad oder beim Wandern entdecken

Radtouren, Wanderrungen und Reiterreisen in Richtung Osten mit biss Aktivreisen

Biss Aktivreisen ist seit dem Jahr 1985 der Reiseveranstalter für landeskundliche Reisen in Richtung Osten. Touristen, die an alternativen Reisen fernab der ausgetretenen Wege des Massentourismus interessiert sind, finden bei dem Veranstalter die passenden Reiseangebote.

Allein die Auswahl der auf der firmeneigenen Homepage angebotenen Reiseziele unterscheidet Biss Reisen von anderen Reiseveranstaltern: Länder wie Russland, Georgien, Armenien, Usbekistan, Kirgistan, Tadschikistan, China oder die Mongolei sind Destinationen für aufgeschlossene, interessierte und sozial engagierte Individualisten, die nicht im Meer der Pauschaltouristen untergehen möchten. Doch Urlauber, die mit Biss verreisen, sollten auch Freude an körperlicher Betätigung und Interesse an Begegnungen mit anderen Menschen, Kulturen und der Kultur mitbringen – denn die Rundreisen erfolgen nicht im Reisebus. In kleinen Gruppen von 5 bis 12 Teilnehmern entdecken die Reisenden das jeweilige Land oder die Region per Fahrrad, zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes. Auf diese Weise bietet sich den Touristen die einzigartige Möglichkeit, das ausgewählte Reiseland unmittelbarer und intensiver erleben, als dies durch die Fenster eines klimatisierten Reisebusses möglich wäre.

Doch keine Sorge: Die Reiseangebote richten sich nicht an durchtrainierte Spitzensportler. Alle Radtouren, Wanderungen, Trekkingtouren und Reiterreisen sind für durchschnittlich trainierte Menschen konzipiert. Sportliche Spitzenleistungen werden unterwegs nicht erwartet. Die meisten Teilnehmer sind zwischen 30-50 Jahre alt, Manchmal sind auch unter 20-Jährige oder sogar über 70-Jährige mit dabei. Das berufliche Spektrum der Aktivurlauber reicht von der Krankenschwester über den Sozialarbeiter und hin zur Ärztin oder dem Ingenieur.

Alle Reiseangebote werden vom Veranstalter selbst entwickelt. Die Fahrrad-, Wander- und Trekking-Touren werden begleitet von landes- und sprachversierten ReiseleiterInnen. Nachhaltiger Tourismus wird auf sämtlichen Reisen groß geschrieben: Biss Reisen verfolgt eine Tourismusstrategie, die langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie ethisch und sozial gerecht ist. Als Mitglied des „forum anders reisen“ orientiert sich das Unternehmen am Kriterienkatalog dieses Verbandes.

Der Berliner Reiseveranstalter Biss Aktivreisen ist seit 1985 der Spezialist für landeskundliche Radtouren, Wanderungen, Trekkingtouren und Reiterreisen in Osteuropa und Zentralasien.

Kontakt
biss Aktivreisen – Tilo Lamm & Sascha Hechler GbR
Sascha Hechler
Fichtestraße 30
10967 Berlin
030 69568767
030 6941851
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Auto Verkehr Logistik

Enterprise, National und Alamo expandieren nach Armenien und Georgien

London, 31. Januar 2017 – Enterprise Holdings Inc. – der größte Autovermieter der Welt – expandiert mit seinem neuen Franchisepartner TravelCar nach Armenien. In naher Zukunft soll die Partnerschaft zudem auf das Nachbarland Georgien ausgeweitet werden.

In den kommenden Monaten werden Kunden die Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo Rent A Car in der armenischen Hauptstadt Jerewan zur Verfügung stehen, wo sich auch der größte internationale Flughafen des Landes befindet. TravelCar ist für seinen exzellenten Kundenservice in der Region bekannt. In den kommenden zwölf Monaten werden dort zusätzliche Standorte eröffnet sowie im Nachbarland Georgien in der Hauptstadt Tiflis und am größten Flughafen des Landes.

„Enterprise und TravelCar verbindet, dass sich beide den höchsten Standards verschrieben haben, was Kundenservice angeht“, sagt Arsen Sukiasyan, General Manager und Mitgründer von TravelCar. „Sowohl Enterprise als auch TravelCar zeichnen sich durch einen starken Unternehmergeist aus. Wir freuen uns, diese Tradition der Exzellenz mit unserem Wachstum in Armenien und Georgien fortzusetzen.“

Die Franchisevereinbarung mit TravelCar ist Teil der Strategie von Enterprise, ein Netzwerk aus Mobilitätsdienstleistungen aufzubauen, das Business- und Freizeitkunden weltweit einen hohen Mehrwert, eine große Auswahl und herausragenden Kundenservice bietet.
„Unser Wachstum in Europa und dem Nahen Osten reflektiert das weltweit hohe Ansehen und die Stärke unserer Marken“, sagt Peter A. Smith, Vice President of Global Franchising bei Enterprise Holdings. „Die Partnerschaft mit Armenien und Georgien ist das aktuellste Beispiel für unser Bestreben, unseren Geschäfts- und Privatkunden den Kundenservice in der Qualität anzubieten, den sie von Enterprise, National und Alamo erwarten – wo auch immer sie reisen.“

In den vergangenen Jahren ist Enterprise Holdings mit seinen drei Marken in Europa und dem Nahen Osten mit hoher Geschwindigkeit erfolgreich expandiert. Anfang 2012 war Enterprise in nur drei europäischen Ländern vertreten – dem Vereinigten Königreich, Irland und Deutschland. Heute ist Enterprise in über 40 Ländern in Europa und dem Nahen Osten präsent.

Weltweit ist das Unternehmen in über 85 Ländern und Regionen tätig.

Weitere Informationen zu Enterprise Holdings unter www.enterpriseholdings.com

Über Enterprise Holdings:
Enterprise Holdings betreibt die Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo Rent A Car über ein integriertes globales Netzwerk aus eigenen Tochtergesellschaften und unabhängigen Franchisepartnern. Gemeinsam mit dem angeschlossenen Unternehmen Enterprise Fleet Management bietet Enterprise Holdings umfassende Mobilitätslösungen, wie z. B. Autovermietung, Car Sharing, kommerzielle Lkw-Vermietung, Flottenmanagement für Unternehmen und Fahrzeugverkauf. Im Geschäftsjahr 2016 beliefen sich die Einnahmen der Unternehmen auf 20,9 Milliarden USD, die Anzahl der Standorte auf mehr als 9.600 und die Anzahl der Fahrzeuge auf 1,9 Millionen. Enterprise Holdings und Enterprise Fleet Management beschäftigen zurzeit mehr als 97.000 Mitarbeiter weltweit.
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Internet E-Commerce Marketing

Über den Tellerrand schauen: Online-Karrieremesse für Armenier

Zurück in die Heimat? Für gut ausgebildete Fachkräfte aus Armenien oftmals nicht einfach.

Über den Tellerrand schauen: Online-Karrieremesse für Armenier

Globale Online-Karrieremesse für Armenier

Migration ist ein wichtiges Thema in Armenien. In den vergangenen Jahren verstand man hierunter hauptsächlich die Auswanderung: Hoch qualifizierte Fachleute verlassen Armenien, um in anderen Teilen der Welt Karriere zu machen. Dass dies negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung im Land selbst hat, ist offensichtlich. Als Teil der „Partnerschaft für Mobilität“ zwischen der EU und Armenien wurde deshalb eine Initiative ins Leben gerufen, die die Migration aktiv beeinflussen soll und dabei Aktivitäten zur Reintegration besonders betont.

Eine Kern-Aktivität dieser Initiative war dabei die Organisation einer virtuellen Jobmesse , die sich speziell an Armenier richtet, die aktuell im Ausland leben und arbeiten. Diese sollen auf der Messe mit armenischen Arbeitgebern in Kontakt gebracht, und so zu einer eventuellen Rückkehr bewogen werden. Die Verantwortung für diese virtuelle Messe wurde dabei in die Hände der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gelegt. Die GIZ wiederum hat sich entschlossen die Messe auf der Plattform von ubivent durchzuführen. Karine Simonyan, die in Jerewan (Armenien) als Projektmanagerin für die GIZ tätig ist, betont die Wichtigkeit dieser Entscheidung: „Wir waren die allerersten, die in Armenien eine solche virtuelle Jobmesse durchgeführt haben. Dies mit ubivent zu tun, war eine einfache Entscheidung. Deren Mitarbeiter sind in diesen Veranstaltungsformaten sehr erfahren. Zu jedem Zeitpunkt des Projekts hatte das Team von ubivent alles unter Kontrolle. Wir sind zwar Pioniere in unserem Land, haben aber nicht eine Sekunde daran gezweifelt, dass das Projekt ein voller Erfolg wird.“

Wenn Sie den vollständigen Projektbericht mit Screenshots lesen möchten, um mehr über dieses Event zu erfahren, dann fordern Sie ihn jetzt kostenfrei an unter: http://www.ubivent.com/de/online-events-giz

ubivent entwickelt und betreibt eine Plattform für virtuelle Events und bietet Dienstleistungen rund um Internet-Events, Online-Messen und Live-Streaming an. Mit Kunden wie etwa BASF, John Deere, MAN, Roche und SAP gehört ubivent zu den weltweit führenden Spezialisten für virtuelle Großveranstaltungen. Auch zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden der mehrfach ausgezeichneten IT-Firma. Weitere Informationen und Referenzen stehen hier: http://www.ubivent.com/

Kontakt
ubivent GmbH
Michael Geisser
Julius-Hatry-Str. 1
68163 Mannheim
062158679670
marketing@ubivent.com
http://www.ubivent.com

Politik Recht Gesellschaft

Armenien nimmt Aserbaidschaner auf eigenem Territorium als Geiseln

Das völkerrechtswidrige armenische Besatzungsregime in Bergkarabach hat zwei aserbaidschanische Staatsbürger als Geiseln genommen, nachdem diese angeblich in ihr eigenes Heimatland „infiltriert“ seien. Nach Angaben des armenischen Verteidigungsministeriums sollen die beiden Männer als Teil einer Gruppe von „Saboteuren“ am 12. Juli in den Rayon Kalbajar eingedrungen sein. Das Ministerium behauptete weiter, dass während der Verhaftung des 46 Jahre alten Shahbaz Guliyev ein aserbaidschanischer Zivilist und ein armenischer Offizier getötet und eine armenische Frau verletzt worden seien. Videos, die am 15. Juli auf YouTube gepostet wurden, zeigen angeblich die Gefangennahme des 54-jährigen Dilham Askerov.
Beide Männer stammen aus der Region und sind nur zwei von insgesamt rund 875.000 aserbaidschanischen Flüchtlingen und Vertriebenen, die im Zuge des armenisch-aserbaidschanischen Konfliktes um die Region Bergkarabach aus ihrer Heimat vertrieben wurden oder fliehen mussten.
In einer aggressiven Stellungnahme, die eine verzerrte Auffassung des Völkerrechts offenbart, behauptet der armenische Verteidigungsminister Seyran Ohanian ferner, dass die beiden Männer „illegal“ die nicht anerkannte „Grenze“ überschritten hätten und nach armenischem Recht und Völkerrecht strafrechtlich verfolgt werden könnten. Anschließend sagte er, dass die beiden Männer auch wegen Mordes, versuchten Mordes und wegen des Versuchs, „besonders geschützte Anlagen und Gebäude“ zu fotografieren, angeklagt würden und ihnen kein Schutz nach Artikel 4 des Genfer Abkommens III über die Behandlung von Kriegsgefangenen zustünde.
Solche Taten laufen dem Konzept des Völkerrechts eindeutig zuwider. Seit 20 Jahren hält Armenien beinahe 20 Prozent des aserbaidschanischen Staatsgebietes besetzt. Obwohl der UN-Sicherheitsrat bereits vier Resolutionen gegen die illegale Besatzung erlassen hat, hält diese bis zum heutigen Tage an. Die Entscheidung der armenischen Besatzungstruppen, Aserbaidschaner in ihrer rechtmäßigen Heimat als Geiseln zu nehmen, unterstreicht Armeniens provokative Haltung.
Lionel Zetter, Direktor von „The European Azerbaijan Society“ (TEAS), sagte: „Keine legitime Strafverfolgungsbehörde hat es nötig, die Gesichter ihrer Vollzugsbeamten mit Sturmmasken zu verhüllen. Die armenischen Truppen verfügen über keine Legitimität in Bergkarabach, und die Misshandlung von Aserbaidschanern mittleren Alters durch Armenier, die nicht einmal bereit sind, ihre Gesichter zu zeigen, leistet keinerlei Beitrag zur Vertiefung der Friedensgespräche.“
Bildquelle: 

NGO

The European Azerbaijan Society (TEAS)
Shahin Namati-Nasab Geschäftsführer TEAS Germany
Lennéstrasse 5
10785 Berlin
Herr Namati-Nasab 0176 – 70 880 794
germany@teas.eu
http://teas.eu/de/teas-germany

Tourismus Reisen

„Wanderbar“ wilder Kaukasus

Drei WWF-Sonderreisen: z. B. nach Georgien und Armenien

"Wanderbar" wilder Kaukasus

Armenien, wunderschöne Aussicht auf das Khor-Virap-Kloster

HAGEN – 19. März 2014. Wölfe, Braunbären, über 7.000 Tier- und Pflanzenarten – der Kaukasus ist eine Ökoregion der Superlative. Auf der WWF-Sonderreise „Georgien und Armenien: Aktiv im wilden Kaukasus“ entdecken Wikinger-Gruppen atemberaubende Bergszenerien. Mittelalterliche Kultur, regionale Küche und georgische Gastfreundschaft runden die 2-Stiefel-Tour ab. Mit insgesamt drei WWF-Sonderreisen macht der Veranstalter das Thema Naturschutz 2014 „wanderbar“.

Wo Luchs und Braunbär sich „Gute Nacht“ sagen
Wie wichtig der Naturschutz im Kaukasus ist, erfahren Urlauber aus erster Hand von WWF-Verantwortlichen vor Ort. Sie erkunden gemeinsam den Borjomi-Nationalpark in Zentralgeorgien – mit 76.000 Hektar Wald einer der größten Europas. Hier sagen sich Braunbären, Wölfe, Luchse und Steinadler „Gute Nacht“.

Wo die wilden Blumen blühen
Wasserfälle und duftende Blumenwiesen erwarten die Aktivurlauber im Tuscheti-Nationalpark. In Kachetien, dem bekanntesten Weinanbaugebiet Georgiens, geben Winzer der berühmten Schuchmanns-Weinproduktion Einblick in die traditionelle Herstellung – inklusive Verkostung.

Superlative: längste Seilbahn und zweithöchster Bergsee der Welt
Gleich drei UNESCO-Weltkulturerbe gibt es in Armenien: den mittelalterlichen Klosterkomplex Haghpat sowie die Abteien Tatev und Geghard. Zum Tatev geht es über sechs Kilometer mit der längsten Seilbahn der Welt. Auch der Sewansee, mit knapp 2.000 Metern über dem Meeresspiegel zweithöchster unserer Erde, steht auf dem Programm. Höchster Genuss für den Gaumen ist in der landwirtschaftlich geprägten Region Vajots Dzor angesagt: Dort besuchen die Wikinger-Gruppen eine Ziegenkäsefabrik.

WWF und Wikinger Reisen – Kooperationspartner für nachhaltigeres Reisen
Auch die beiden anderen WWF-Sonderreisen „Besondere Blickwinkel“ zur Ostsee-Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sowie „Natur & Klimainsel Juist“ setzen den Fokus auf aktuelle WWF-Projekte. Bei beiden Touren übernachten die Gruppen in Ökohotels.
Text 1.940 Zeichen inklusive Leerzeichen

Reisepreise und -termine:

Geführte Rundreise mit Wandern
Georgien und Armenien: Aktiv im wilden Kaukasus – 15 Tage ab 2.358 Euro,
Termine: Juli und August 2014

Geführte Aktivreisen
Natur & Klimainsel Juist – 7 Tage ab 848 Euro
Termin: Oktober 2014

Darß: Besondere Blickwinkel – 7 Tage ab 795 Euro
Termine: Juni und September 2014
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Philosophie von Wikinger Reisen
Urlaub, der bewegt. Das Wikinger-Motto für Reisen, die einen unverwechselbaren Stil haben. Aktivurlaub, der Sie in Bewegung bringt. Erlebnisreisen, die Ihnen bewegende Kontakte bescheren. Natur- und Kulturgenuss, der Ihre Sinne bewegt. Kommen Sie mit!
Seit 1969 veranstaltet Wikinger Reisen Wander-, Trekking-, Rad- und Entdeckerreisen weltweit. Ob Sie mit Wikinger Reisen auf eine Wander- oder Trekkingreise gehen, das Abenteuer in der Ferne suchen oder mit dem Rad unterwegs sind: Sie erwartet eine ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen sowie Erholung. Auf Reisen aktiv sein, intensiv eintauchen in unbekannte Welten, die Erlebnisse mit neu gewonnenen Freunden teilen, angesteckt werden von der Begeisterung der Wikinger-Reiseleiter und sich dabei immer gut und sicher aufgehoben fühlen – das ist die Idee einer Wikinger-Reise.
Die qualifizierte und sympathische Reiseleitung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal dieser Reisen. Mehr als 300 Wikinger-Reiseleiter schaffen weltweit eine angenehme, freundschaftliche Atmosphäre in den kleinen Reisegruppen.
Urlaub mit Freunden – in bester Gesellschaft:
Ein Prinzip dieser Reisen sind kleine, überschaubare Gruppen, die sich Zeit lassen für persönliche Gespräche und Begegnungen, die aber auch Teamgeist und Kooperation bei gemeinsamen Aktivitäten in der Natur erfordern. Ganz gleich, ob Gäste nun allein oder zu zweit verreisen – sie genießen ihren Urlaub unter Freunden und Gleichgesinnten.

Das Wikinger Reisekonzept:
– auf Reisen aktiv sein
– in kleinen Gruppen
– mit sympathischen Reiseleitern, die begeistern
– Übernachtungen in stilvollen, möglichst familiären Hotels
– Bevorzugung der regionalen Küche
– ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen und Erholung

Wikinger Reisen GmbH
Eva Machill-Linnenberg
Kölner Str. 20
58135 Hagen
02331 463078
wikinger@mali-pr.de
http://www.wikinger-reisen.de

Sport Vereine Freizeit Events

Studienreise: Rund um den Ararat

16 Tage: Türkei, Iran, Armenien und Georgien
Studienreise: Rund um den Ararat
Der Ararat vom Sewansee aus gesehen

Der Ararat – ein mystischer und mythischer Berg steht im wahrsten Sinn des Wortes im Mittelpunkt dieser faszinierenden Rundreise durch vier Länder: Türkei, Iran, Armenien und Georgien. Länder mit einer gemeinsamen Geschichte, die auf dieser Reise erlebbar wird. Trennendes, aber auch Gemeinsames von Völkern und Religionen werden im wahrsten Sinne des Wortes erfahren. Denn alle – Perser, Türken, Armenier, Georgier – haben in dieser in der Geschichte immer wieder umkämpften Groß-Region überall ihre Spuren hinterlassen. Und immer wieder zeigt sich während der Reise der Ararat, der biblische Berg.

Die 16-tägige Tour, organisiert von ERKA-Reisen/Bruchsal, dem Kaukasus-Spezialisten, führt von Kars über die in der Türkei liegende historische Hauptstadt Armeniens, Ani, und den Vansee in den Iran nach Oroumiyeh und Tabriz. Stationen im Iran sind u.a.: Bastam (eine urartäische Festung), der Umea-See, Tekab, Takht-e Soleiman, Zanjan und das St. Stephans-Kloster bei Jolfa. In Armenien stehen u.a. die prähistorischen Steinkreise von Sissian, die Klöster Tatev, Norawank, Geghard und Chorwirab (direkt am Ararat gelegen), der Selim-Pass und der Sewansee sowie alle wichtigen Stätten rund um die Hauptstadt Eriwan auf dem Programm. Das Felsenkloster Vardzia und die muslimisch geprägte georgische Provinz Adscharien mit der multikulturellen Hauptstadt Batumi bilden den Abschluss der Reise.

Die Reiseleitung hat Rainer Kaufmann, Journalist, TV- und Buchautor und Reise-Unternehmer.

Zwei Termine in 2012: Frühjahr und Herbst

Mehr Infos:www.erkareisen.de

ERKA-Reisen/Bruchsal, der Spezial-Reiseveranstalter für Kaukasus und Schwarzes Meer

Erka-Reisen GmbH
Rainer Kaufmann
Robert-Stolz-Straße 21
76646 Bruchsal
rainer.kaufmann@erkareisen.de
07257/930390
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