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„Die Salone del Bagno in Mailand ist der europäische Tempel der Bad-Branche“

"Die Salone del Bagno in Mailand ist der europäische Tempel der Bad-Branche"

Impressionen Salone del Bagno – Design by Torsten Müller

Im zweijährigen Turnus ist die Salone del Bagno Teil des Salone del Mobile das Highlight der internationalen Szene. In Mailand trifft sich das „Who is Who“ der Designer, Innenarchitekten und Architekten. Entsprechen hoch-klassik präsentieren die Hersteller-Brands ihre Produktneuheiten. Die Trends der Branchen kommen in der Regel jedoch erst zwei Jahre später auf dem deutschen Markt an. Der international tätige Bad-, Spa-, Interior-Designer und Trendscout Torsten Müller gibt einen Einblick, welche Trends die Bad- und Spa-Branche künftig verändern werden.

„Auf der Salone del Bagno sind die Präsentationen deutscher Hersteller deutlich größer – auch deshalb, weil die internationale Konkurrenz ihre Produkte viel designorientierte und aufwändiger vorstellt. Die Messe platzt vor Aussteller-Highlights und Besucherzahl aus allen Nähten – anders als auf deutschen Messe“, so Torsten Müller. „Lifestyle und Design verbindet sich zu einer immer engeren Symbiose, die das hochpreisige Segment immer stärker ins Visier nimmt. Damit wird die stark steigende Anzahl an vermögenden Verbrauchern und Millionären mehr als offensichtlich anvisiert.“

Diese Hersteller für den Bad- Spa- und Wellness- Bereich setzen laut Torsten Müller besondere Akzente:

– Gentry Home Srl aus Verona steht für puren Luxus im Bad-Bereich und schaffte wiederholt mit der Show der lebenden Menschen auf der Salone del Bagno ein einmaliges Erlebnis. [gentry-home.com]

– Glass Design ist bereits in Deutschland bekannt. Der Hersteller zeigte einen exklusiven Waschtisch aus Murano des Designers Karim Rashid wie auch Trendprodukte, darunter der Lambogiene Standwaschtisch. Zusätzlich werden die Glassdesign Waschbecken nun auch für das Gäste-WC in der Größe angepasst. [myglassdesign.de]

– DeKauri zelebriert die Auferstehung des Schrankmöbels mit der Renaissance bourgeoisen Designs in höchster Materialqualität und Verarbeitung. [https://bit.ly/2HJhe01]

– Elitelier kreiert Naturstein in unglaublicher Leichtigkeit, der so neuen Raum für künftige Bad-Designs erschafft – z.B. eine Verbindung aus Naturstein und Glas, die bis auf den feinsten Millimeter angepasst ist. [elitestone.it]

– Der Spa-, Bad- Architektur- und Naturstein-Hersteller Antoni Lupi zeigt auf rund 22 Metern Länge, damit über den kompletten Stand hinweg, wie Duschen dank höchster handwerklicher Kunst zum absoluten Erlebnis wird. [www.design-bad.com/design-bad-news/hersteller/antoniolupi]

– Falper srl präsentiert sich auf einem schwarze-weißen Messestand, wodurch die inszenierten Holzprodukte für sich wirken. Der neue, eingelassene Waschtisch fasziniert und ist ein echtes Objekt für Design-Liebhaber. [falper.it]

– Graff Armaturen überzeugt mit einer künstlerischen Inszenierung seiner hochwertigen Armaturen, die deutlich macht: Wer nicht auffällt, fällt weg. In Deutschland wird Graff nach eigener Aussage künftig deutlich präsenter sein. [https://bit.ly/2EZUENC]

Bei Interesse an Bildmaterial und einem Trend-Interview bitte anfragen unter: tm@design-bad.de – weitere Informationen auch unter https://www.design-bad.de

Torsten Müller ist nicht nur renommierter Bad/SPA- und Raum-Designer von z. B. Penthäusern, Key-Note Speaker, Kolumnist, TV-Experte und gefragter Berater internationaler Hersteller und Handwerksbetriebe wie auch Moderator und Trendscout für Messe-Runs mit der Presse für Branchenmessen und Kongresse wie IMM Cologne, ISH Frankfurt und IFH/Intherm in Nürnberg. Er ist vor allem Trendsetter des wohnräumlichen Innendesigns. Bereits 2006 wurde Torsten Müller vom Magazin SCHÖNER WOHNEN als Top-Designer vorgestellt, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe in der Spa- und Raum-Architektur. Die Welt am Sonntag zählte ihn zu den Top 30 der deutschen Bad-& Spa-Designer. 2011 nannte ihn die Frankfurter Rundschau unter den europäischen Top-Adressen der Ritualarchitektur. Ebenso als zukunftsweisend bezeichnete das Magazin Das Bad seine Bad-Designs und Lichtkonzepte. Torsten Müller ist als Trendscout auf allen europäischen Lead-Design-Messen von Paris bis Mailand unterwegs. Prämiert wurden zudem von ihm entworfene Architektur- Messestand-Designs, ebenso waren von ihm designte Produkte für den German Design Award nominiert.

Kontakt
Design by Torsten Müller
Torsten Müller
Kirchstraße 3a
53604 Bad Honnef
0173-68 68 313
tm@design-bad.de
http://www.design-bad.com

Immobilien Bauen Garten

Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

Beim Hausbau schon an morgen denken: Energiesparen durch intelligentes Heizen, Wärmedämmung und durchdachte Architektur

Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

EnergiePlus Haus, das Fingerhut-Musterhaus Wuppertal

Neunkhausen, 16. April 2018 – Klimaschutz fängt zuhause an. Energiesparen leistet dabei nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, sondern schont auch das Budget. Mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung können signifikante Einsparungen erzielt werden. Der Fertighausspezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt sechs Tipps, wie die Energieeffizienz ins Haus einziehen kann.

„Beim Hausbau sollte heute neben der Architektur und Lage die Energieeffizienz einen hohen Stellenwert einnehmen. Gebäude haben ein außergewöhnlich hohes Potenzial zur Verringerung des CO2-Ausstoßes. Viele Wohngebäude sind zum Beispiel noch unzureichend gedämmt und sind echte Energieverschwender“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Fingerhut Haus zeigt sechs wichtige Energiesparquellen:

1. Bodentiefe Fenster und viel Glas lassen viel Tageslicht in das Haus, erwärmen es auf natürlichem Weg und senken somit die Heiz- und Stromkosten. Zudem können 3-fach verglaste Wärmeschutzfenster in das Haus eingebaut werden, denn diese weisen gute Dämmwerte auf und halten den Wärmeverlust der großen Fenster im Rahmen.
2. Die Sonnenergie, die aus dem unendlich verfügbaren Sonnenlicht gewonnen werden kann, sollten sich Hausbesitzer durch Solaranlagen zunutze machen. Photovoltaikanlagen auf dem Dach speichern die Energie der Sonne und liefern Strom für die Bewohner. Überschüssige Energie wird in das lokale Stromnetz eingespeist. Eine Photovoltaikanlage erzeugt zu rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde den Strom. Angesichts der regulären Haushaltsstrompreise entsteht hier ein Einsparpotenzial für die monatliche Stromrechnung, mit dem sich eine derartige Anlage schnell amortisiert.
3. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der kostenfreien Umgebungsluft Wärme und gibt diese im Anschluss an die Fußbodenheizung des Gebäudes sowie zur Warmwasserbereitung ab. Der Antrieb funktioniert zwar via Strom, je nach Wärmequelle benötigt die Pumpe jedoch nur ca. 20 bis 25 Prozent Strom als Antriebsenergie. Die Nutzung der Wärme aus der Luft, dem Erdreich oder Wasser führt dazu, dass die fossilen Ressourcen geschont werden. Die jährlichen Betriebskosten einer Wärmepumpe sind äußerst gering.
4. Wenn es nicht warm werden will in den eigenen vier Wänden, dann liegt es häufig an einer schlechten Dämmung. Mit der richtigen Dämmung wird der Wärmedurchgang durch die Gebäudehülle reduziert und so in der kalten Jahreszeit Energie und Geld gespart. Fingerhut Haus nutzt beispielsweise das Konzept „ThermLiving“, das verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen thermischen Außenhülle kombiniert. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten.
5. Zur Energie- und Kosteneinsparung trägt außerdem Haus-Automation über Smart Home-Technik bei. Dabei werden beispielsweise die Beleuchtung, technische Geräte und Rollläden oder Fenster per Knopfdruck gesteuert und vernetzt. Smart-Home-Systeme ermöglichen zudem programmierbare Heizungen. Via Apps können elektronische Geräte oder die Heizung auch von unterwegs gesteuert werden. So kommt die Energie ausschließlich dann zum Einsatz, wenn sie auch benötigt wird.
6. Bereits bei der Hausplanung kann der Grundstein für ein energetisches Haus gelegt werden. Die Architektur des Hauses ist entscheidend für die Energieeffizienz. So zeichnen sich kompakte Gebäudestrukturen durch ein günstiges Verhältnis der Außenfläche zum beheizten Raumvolumen aus. Durch die geraden Strukturen verteilt sich die Wärme schneller und gleichmäßiger.

„Ein Haus, das auf Energiesparen ausgelegt ist, schafft Komfort und ist eine Investition in den Werterhalt des Objektes, aber auch in die Zukunft der Umwelt“, erklärt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Immobilien Bauen Garten

Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Bautrends auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Aufstockung, Ausbau und Anbau sind auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zentrale Zukunftsthemen. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Ausbauen, anbauen, umbauen, aufstocken: Bauen im Bestand nennen Fachleute das. In der dicht besiedelten Region Stuttgart kommt solchen Bauaufgaben eine besondere Bedeutung zu. Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart setzen sich Baufachleute mit dem Thema auseinander, beraten (potenzielle) Bauherren und zeigen die neuesten Bautrends.

Die „Mobilisierung von Bauflächenpotenzialen im Bestand hat Vorrang“, schreibt die Stadt Stuttgart in ihrem Flächennutzungsplan. Auch viele Kommunen im Umland weisen neue Baugebiete nur sehr zögerlich aus. „In unseren Städten existieren in der Tat viele ’schlummernde‘ Areale, die sich gut und sozialverträglich bebauen ließen“, sagt Bärbel Falkenberg-Bahr, Inhaberin des Immobilien Service Bärbel Bahr aus Böblingen, die vom 5. bis 8. April auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf dem Stuttgarter Messegelände ausstellen wird. „In der Praxis ist die Nutzung dieser Freiflächen jedoch oft mühsam. Denn nicht selten laufen Anwohner gegen Neu-, Aus- oder Anbaupläne in ihrer Nachbarschaft Sturm“, erklärt die Expertin. „Die Verwaltungsbehörden halten sich daher mit den nötigen Baugenehmigungen oft sehr zurück. Wir benötigen jedoch eine schnelle, wohlwollende Bearbeitung der Bauanträge, wenn wir der Nachfrage nach Wohnraum gerecht werden möchten.“

Individuelle Lösungen für herausfordernde Bauaufgaben
Architekt Thomas Herrmann, Sprecher der fünf Stuttgarter Kammergruppen der Architektenkammer Baden-Württemberg, die ebenfalls auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE vertreten ist, teilt die Kritik an einer restriktiven und langwierigen Genehmigungspraxis. Grundsätzlich freut er sich nämlich über Bauaufgaben im Bestand: „Die komplexen Rahmenbedingungen durch vorhandene Baukörper und die Gebäude im Umfeld fordern mich heraus. Es ist spannend dafür individuelle Lösungen zu finden. Städte entwickeln sich durch diese Art des Bauens sehr organisch.“ Im Neubau dagegen zähle nur eins: die Kosten. Der Grund dafür sind vor allem die steigenden Grundstückspreise. „In Neubaugebieten sind inzwischen fast ausschließlich institutionelle Anleger tätig. Die Architektur dort wird zunehmend gleichförmiger.“

Steigende Immobilienpreise treiben Hauskäufer aufs Land
Bärbel Falkenberg-Bahr sagt: „Ein Haus mit Garten ist für Normalverdiener quasi nur noch in den kleinen Kommunen der Region bezahlbar. Denn in Stuttgart sowie in den umgebenden Mittelzentren wie Böblingen, Esslingen oder Ludwigsburg haben die Immobilienpreise stark angezogen. Wer trotzdem zentrumsnah wohnen möchte, ist oft bereit, dafür Abstriche bei der Größe der Immobilie zu machen oder sich eher nach einer Eigentumswohnung umzuschauen.“

Ungewöhnliche Ideen aus Wien und München
Um dem Wohnraumengpass entgegenzuwirken, ließen sich andere Metropolen bereits Ungewöhnliches einfallen. Thomas Herrmann berichtet: „Die Stadt Wien gestattete es Inhabern von Schrebergärten, 20 Prozent der Gartenfläche für den Bau eines Wohnhauses zu nutzen. Es entstanden sehr individuelle Kreationen in Selbstbauweise. Die Stadt München schuf Wohnraum, indem sie den Parkplatz eines öffentlichen Freibads mit einem Wohngebäude überbaute.“

Eigenheimbesitzer bauen aus und an
Wer bereits eine Immobilie besitzt, kann sich selbst ums Nachverdichten kümmern. HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller Sebastian Nafz von Zimmerei & Holzbau Nafz aus Horb betreut solche Kunden. „Sie kommen zu mir, wenn sie sich mehr Platz wünschen, zum Beispiel weil sich Nachwuchs ankündigt. Manchmal ändern sich auch die Wohnbedürfnisse und die Hausbesitzer benötigen zum Beispiel ein barrierefreies Umfeld.“ Dass Eigenheimbesitzer ihr Gebäude erweitern oder ein zweites Haus im Garten errichten, um vermietbaren Wohnraum zu schaffen, käme eher selten vor.

Holz: idealer Werkstoff für Bauen im Bestand
Der Holzbau, sagt Sebastian Nafz, sei prädestiniert für das Bauen im Bestand: Aus statischen Gründen sei eine Aufstockung mit anderem, schwererem Material häufig gar nicht möglich. Anbauten oder ganze Häuser in Holzbauweise ließen sich – durch den hohen Vorfertigungsgrad – innerhalb weniger Tage errichten. In dicht bebauten Gegenden, in denen langwierige Bauarbeiten stören, sei das ein großer Vorteil.

Trend: ökologisch bauen
Ein Trend sei unübersehbar, sagt Sebastian Nafz: „Bauherren wünschen sich ökologische, nachhaltige und wohngesunde Häuser. Im „grünen“ Tübingen ist dieser Trend besonders ausgeprägt.“ Solchen Kunden bietet der Holzbauer ein sogenanntes Holz100-Haus. Es besteht zu 100 Prozent aus massivem Holz und verzichtet völlig auf Klebstoffe, Folien oder sonstige Bauchemie. Statt Gips kommt atmungsaktiver Lehm zum Einsatz. Das Ergebnis: „Das Gebäude ist nicht nur ökologisch vorbildlich, es überzeugt auch durch eine optimale Raumluftqualität.“

Wer mehr über das Bauen im Bestand sowie über aktuelle Bau- und Ausstattungstrends erfahren möchte, findet auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE kompetente Fachleute aus vielen unterschiedlichen Gewerken, die Interessierte gerne beraten. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE findet vom 5. bis 8. April 2018 in Halle 8 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Der Eintritt kostet 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).
Weitere Informationen gibt es unter: www.hausholzenergie.de

Fakten im Überblick: HAUS|HOLZ|ENERGIE Stuttgart
Termin: 5.-8. April 2018
Öffnungszeiten: Donnerstag: 14 – 22 Uhr | ab 18 Uhr Nacht der Sinne, Freitag-Sonntag: 10 – 18 Uhr
Veranstaltungsort: Messe Stuttgart, Halle 8 – Alfred Kärcher Halle
Eintritt:15 Euro | ermäßigt 12 Euro (Rentner, Studenten, Schüler, Behinderte, Kinder von 6-15 Jahren).

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Immobilien Bauen Garten

Mit freier Grundrissgestaltung zum individuellen Traumhaus

www.gfg24.de

Der Traum vom eigenen Haus wird nur dann Wirklichkeit, wenn auch das kleinste Detail den Wünschen und Bedürfnissen des Bauherrn entspricht. Und genau an dieser Stelle liegt der große Vorteil der planerischen Freiheit beim Bau von Architektenhäusern. Das Hamburger Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau GmbH bietet seinen Kunden beim Hausbau deshalb eine breite Palette von Gestaltungsmöglichkeiten an. Das Ziel liegt darin, dass jedes Haus am Ende die Individualität und den Geschmack der Besitzer widerspiegelt.

Echte Architektenhäuser sind deshalb bis ins Detail durchdacht und werden durch ausführliche Beratungsgespräche auf die Bedürfnisse der Bewohner angepasst. So werden die technische Ausstattung und die moderne Architektur optimal in Einklang gebracht. Diese Philosophie ist der GfG als Experte für Architektenhäuser besonders wichtig und deshalb bietet sie Ihren Kunden eine freie Grundrissgestaltung – ohne zusätzliche Kosten – an.

Interessenten können sich auf der Webseite des Massivbauunternehmens eine Vielzahl an unterschiedlichen Haustypen ansehen. Diese wurden bereits für andere Kunden gebaut und können als Orientierungshilfe dienen. Dank der individuellen Planung kann somit aus einer Idee ein schmuckes und technisch modernes Wohnhaus werden, welches keine Wünsche offenlässt.

Die Fachberater und Architekten der GfG nehmen sich viel Zeit für die Planungsgespräche mit den Bauherren, damit sich am Ende ihr persönlicher Traum vom Haus erfüllt.

Weitere Informationen zu freigeplanten Architektenhäusern erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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Tourismus Reisen

Wo sich das Rad der Geschichte dreht

Auf der Radroute Historische Stadtkerne Westfalen entdecken

Wo sich das Rad der Geschichte dreht

Soest mit seinen Fachwerkhäusern ist eine Station auf der Radroute Historische Stadtkerne.

Alles andere als von gestern: Auf der Radroute Historische Stadtkerne erwacht Geschichte zum Leben. Die 390 Kilometer lange Route führt Radler durch die schönsten Städte Südwestfalens und des Münsterlandes. In Warendorf, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Lippstadt, Soest, Werl, Werne, Steinfurt und Tecklenburg reihen sich nicht nur malerische Winkel, schmucke Fachwerkhäuser und imposante Kirchen aneinander – jeder Ort bietet auf seine ganz eigene Art Möglichkeiten, Geschichte zu erleben und zu genießen.

Den Beinamen „Stadt des Pferdes“ trägt Warendorf nicht umsonst: 1826 auf Geheiß des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. gegründet, stellt das Nordrhein-Westfälische Landgestüt noch heute Züchtern qualitätsvolle Hengste zur Verfügung. Auf Führungen erhalten Besucher Einblick in die Ställe des Gestüts. Ein idealer Ort für eine Pause ist der Rosengarten Flora-Westfalica. Diese drei Kilometer lange, grüne Oase zwischen Rheda und Wiedenbrück bietet mit Wasserschloss, Schlossmuseum, Orangerie und Rosengarten viele Möglichkeiten zum Entdecken und Entspannen. In Rietberg – auch bekannt als die „Stadt der schönen Giebel“ – geht es weit zurück in die Vergangenheit: Im Bibeldorf erleben Besucher wie die Menschen zu Zeiten Jesu lebten und arbeiten.

Kunst im Grünen

Lippstadt verfügt nicht nur über zahlreiche historische Gebäude – hier geht Besuchern auch nach Einbruch der Dunkelheit ein Licht auf: 14 Lichtinstallationen lassen das „Venedig Westfalens“ nach Sonnenuntergang erstrahlen. Die Gebäude aus grünem Sandstein in Soest und Umgebung sind einmalig in Deutschland. Woher der Grünsandstein kommt und wie er abgebaut wurde, das verrät das Soester Grünsandsteinmuseum. Raum zum Durchatmen bietet Radlern der Kurpark in Werl mit seiner Saline. Baumrundgang, Teich, Springbrunnen und Kunstobjekte laden zusätzlich zum Staunen und Verweilen ein. Geballte Geschichte erwartet Besucher im Karl-Pollander-Museum in Werne, das auf vier Etagen die Historie der Stadt sowie ihres berühmten Volksfests Sim-Jü beleuchtet.

Nach einem Abstecher nach Münster führt die Tour nach Steinfurt, das mit seinem Schloss die älteste Wasserburganlage Westfalens vorweisen kann. Direkt dahinter befindet sich der Bagno-Park mit seiner außergewöhnlichen Gartenarchitektur. In Tecklenburg schaut das Kopfsteinpflaster zurück: bunte Steine mit Puppenkopf führen vom historischen Marktplatz direkt zum Puppenmuseum, dessen Exponate bis 1875 zurückreichen.

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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Tourist-Information Stadt Warendorf
Margrit Gengenbach
Emsstr. 4
48231 Warendorf
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tourismus@warendorf.de
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Schwedenschanze 50
49809 Lingen
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Immobilien Bauen Garten

Die ROSA-ALSCHER Gruppe steht bereit, dem sich abzeichnenden Büromangel an der Isar entgegenzuwirken

Moderne Büroflächen für München dringend notwendig

Die ROSA-ALSCHER Gruppe steht bereit, dem sich abzeichnenden Büromangel an der Isar entgegenzuwirken

Alexander Rosa-Alscher, Geschäftsführer

München, 07. März 2018 – München gehen allmählich die Büroflächen aus. Die weitere Entwicklung der bayerischen Landeshauptstadt wird sich auch daran messen, wie sie in der Lage ist, verfügbare Bürokapazitäten zu erhöhen, um ihre einzigartige Stellung als gefragter Wirtschaftsstandort und Talentmagnet zu bewahren. Eine wichtige Rolle, die Stadt zukunftsfähig zu machen. Jüngstes Beispiel dafür ist die Standortentwicklung des neuen Stadtteils Freiham, bei der die Bereitstellung von Bürokapazitäten eine entscheidende Rolle spielen wird. Dies ist auch das Aufgabenspektrum der Rosa-Alscher Gruppe.
Sie hat sich über viele Jahre einen Namen mit der Entwicklung und Realisierung moderner Bürogebäude gemacht.

Fast 20 Prozent Bevölkerungswachstum bis 2030 erwartet
Die Zahlen sind ebenso erfreulich wie alarmierend: Immer mehr Menschen zieht es in die Isarmetropole. Neben den angenehmen Lebensbedingungen locken zumeist glänzende Jobaussichten. Vor allem dies dürfte dazu führen, dass München bis Ende 2022 voraussichtlich 1,7 Mio. Einwohner haben wird. Im Jahr 2030 werden laut aktuellem Demografiebericht der Landeshauptstadt sogar 1,85 Mio. Menschen in München leben – rund 300.000 mehr als heute. Schon 2015 hatte die Stadt einen historischen Höchststand von rund.1,55 Mio. Einwohnern.
Demnach ist mit einem Bevölkerungswachstum von 19,3 Prozent zu rechnen. Setzt man diese Zahlen in Relation mit dem derzeitigen Aufkommen an Büroflächen, so ergibt sich daraus eine gewaltige Aufgabe. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Wir sind uns dieser spannenden urbanen Entwicklung bewusst und stellen mit unseren richtungweisenden Objekten wie zum Beispiel „QUBES“ in Nymphenburg sicher, dass München auch in den kommenden Jahren weiterhin über das qualitativ beste Büroangebot Deutschlands verfügen kann.“

„Dramatisch verknappendes Flächenangebot“
Nach einer neuen Marktstudie des Maklerunternehmens Colliers International stand München 2017 mit einem Büroflächenumsatz von über 980.000 m2 an der Spitze von sieben untersuchten deutschen Großstädten. Bei einem Büroflächenbestand von 22,4 Mio. m2 hat München mittlerweile eine sehr niedrige Leerstandsquote von 2,4 Prozent. Das Fazit der Analysten: Interessenten an innerstädtischen, modernen Flächen sind vor „eine zunehmend größere Herausforderung gestellt“, der „Trend eines sich dramatisch verknappenden Flächenangebots“ setze sich fort, so Alexander Rosa-Alscher: „Nach einer Expertise von bulwiengesa erwartet München bis 2021 über 40.000 neue Bürobeschäftigte. Unsere Unternehmensgruppe steht bereit, diese Nachfrage aufzufangen.

Allein in den letzten zehn Jahren haben wir mit vier Neubauobjekten rund 50.000 m² neue Büroflächen geschaffen, die heute von rund 4.000 Mitarbeitern genutzt werden. Zusätzlich befinden sich von der Rosa-Alscher-Gruppe ca. 40.000 m² Bürofläche in laufender Abwicklung und mehrere Neuakquisitionen werden in den nächsten Jahren entwickelt und vermarktet.

Moderne Büros als Wettbewerbsvorteil
Unternehmer sprechen gern vom „War for Talents“ – dem Wettbewerb um hoch qualifiziertes Personal. Der entscheidet sich auch an der Wahl des Standorts. München hat dabei traditionell gute Karten. Ein gutes Beispiel für eine neue Städtebauentwicklung und Neuschaffung von Gewerbeflächen, ist das Quartierszentrum in Freiham, das dort entstehen soll. Der intelligente Standort bietet neben Geschäften, Großhandels- und Dienstleistungsbetrieben in einer attraktiven, parkähnlichen Umgebung, auch viel Raum für Technologie und zukunftsträchtige Weiterentwicklung. Somit wird eine perfekte Verbindung von Arbeiten und Leben ermöglicht.
Ein anderer Schlüsselfaktor sind Büroflächen zeitgemäßen Zuschnitts, die repräsentativ sind, bestens in die Infrastruktur eingebettet und natürlich technologisch überzeugen. Die ROSA-ALSCHER Gruppe bedient mit ihren Objekten alle diese Kriterien und erfüllt darüber hinaus höchste Ansprüche hinsichtlich Digitalisierung, Beleuchtung oder Klimatisierung. Diese Bürowelt 4.0 ist neben herausragender Architektur das Markenzeichen der ROSA-ALSCHER Gruppe. Und so kommt es, dass das Unternehmen München mit markanten Silhouetten prägt, in denen zahlreiche namhafte Unternehmen ihre prestigeträchtigen Standorte haben – dazu gehören beispielsweise Marken wie PORR, VFG, Check24, Cancom, Citrix und viele andere. Im Unternehmen heißt es deshalb selbstbewusst: Die Zukunft kann kommen. Unsere tragfähigen Konzepte liegen bereits vor!

ROSA-ALSCHER Gruppe:
Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und pragende Projekte im Munchener Stadtbild. Hochste Bauqualitat schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich asthetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und okonomisch zeigen. Planen heißt fur die zur Gruppe gehorenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhochste Prazision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausfuhrungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstucksbeschaffung bis zur Ubergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Alexander
Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet samtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtpragende Architektur.

Weitere Presseinformationen:
Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ROSA-ALSCHER Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen
Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
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Immobilien Bauen Garten

Das Holzhaus mit Stil kommt aus Landshut

Maßgeschneiderte Architektur aus der Region

Das Holzhaus mit Stil kommt aus Landshut

Jeder Mensch ist einzigartig und jeder Mensch will sein individuelles Zuhause. Wie ein maßgeschneiderter Anzug sollte daher das künftige Traumhaus zu seinen Bewohnern passen. Ob junges Paar, Familie oder seniorengerechte Wohnräume, die FRIEDL Holzbau GmbH aus Niedersüßbach bei Landshut realisiert Wohn- und Lebensräume angepasst an die familiäre Situation und Vorlieben. Ein Maßanzug, der hält was er verspricht, in hochwertiger Bauweise, das nennt die mittelständige Firma FRIEDL stolz ein „Holzwerthaus“. Von Anfang an, wird viel Zeit für den Besprechungs- und Planungsprozess reserviert. Genau nach den Kundenvorgaben erstellt die eigene Planungsabteilung einen detaillierten Entwurf des künftigen Traumhauses. Akribisch arbeitet das FRIEDL-Planungsbüro an der Optik, den inneren Werten und der Haustechnik sowie natürlich dem gesamten Raumkonzept bis es richtig passt. Kunden erleben dabei ihr Traumhaus in 3D-Optik und dürfen am Großbildschirm schon mal lebensnah durch die einzelnen Räume spazieren. „Ein Holzwerthaus verdient seinen Namen dann, wenn es gelingt, den praktischen Nutzen beim alltäglichen Wohnen mit einer anspruchsvollen Optik zu kombinieren“, so der Geschäftsführer Richard Schinagl jun. und ergänzt hierbei: „Jedes unserer Häuser, vom Einfamilienhaus übers Mehrfamilienhaus bis zum Bungalow, lässt sich wahlweise mit einem bestimmten Architekturstil vereinen. Beispielsweise als Stadthaus, Pultdach- oder Toskanahaus.
Bei einem Holzwerthaus, also einem hochwertigen Holzhaus von FRIEDL, gehören neben des optischen Form- und Fassaden-Designs auch qualitative Ausstattungselemente dazu. So entstehen ein ganzheitliches Ambiente und eine einzigartige Qualität. Die Geschäftsleitung arbeitet ständig an der Verbesserung dieser Bau- und Ausstattungselemente und steigert so stetig die Werthaltigkeit der Häuser. Dies will man nun mit dem eingetragenen Markenlabel „Holzwerthaus“ in besonderer Weise unterstreichen. Erleben Sie FRIEDL im persönlichen Termin oder im Musterhaus vor Ort. Es gibt viel zu entdecken.

Die Friedl Holzbau GmbH ist ein mittelständisches Holzbau-Unternehmen spezialisiert auf Wohnbau. Zudem werden auch Aufstockungen und Anbauten zur Wohnverdichtung angeboten. Auch der Gewerbe- und Objektbau kann professionell dargestellt werden. Zur Veranschaulichung der Bauqalität bietet das Unternehmen einen begehbaren Prospekt, sprich ein Musterhaus vor Ort an.

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FRIEDL Holzbau GmbH
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Johannesstraße – Niedersüßbach 1
84101 Obersüßbach
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Wissenschaft Technik Umwelt

Frische Luft für die Forschung: Neues Geo- und Umweltforschungszentrum in Tübingen mit Lamellenfenstern von EuroLam ausgestattet

Frische Luft für die Forschung:  Neues Geo- und Umweltforschungszentrum in Tübingen mit Lamellenfenstern von EuroLam ausgestattet

(Mynewsdesk) Tübingen/Wiegendorf (Weimarer Land), 20. Februar 2018 – Die Fassade des neuen Geo- und Umweltforschungszentrums Tübingen wurde mit 198 Lamellenfenstern des Thüringer Unternehmens EuroLam ausgestattet. Die Lamellenfenster aus Aluminium tragen zur modernen Gestaltung des Gebäudes bei. Das Zentrum soll dieses Jahr eröffnet werden.

Der Neubau des Geo- und Umweltforschungszentrums ist ein Projekt des Landes Baden-Württemberg und wird durch KAAN Architecten ausgeführt. Bereits 2015 erfolgte die Grundsteinlegung. Ziel des Baus ist es, die verschiedenen geowissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Universität Tübingen in einem modernen Zentrum zu vereinen und dabei Synergieeffekte durch beste Forschungsbedingungen zu schaffen. Der Neubau stellt eine südliche Erweiterung der naturwissenschaftlichen Institute der Universität dar und soll die Campussituation mit Hörsaalzentrum und Mensa in der Mitte abschließen. Der Bau besticht durch zwei Lichthöfe und großzügige, verglaste Durchgangsbereiche, die schöne Ausblicke auf Tübingen ermöglichen.

Funktionalität und Ästhetik vereint

Die Lamellenfenster von EuroLam fügen sich in das Gesamtkonzept des Gebäudes, das Ästhetik und Funktionalität vereint und einen Schwerpunkt auf Energieeffizienz legt. Wegen der großen Öffnungsfläche einer Lamelle ergibt sich ein vorteilhafter Lüftungsquerschnitt gegenüber normalen Dreh- und Kippfenstern. Daher können Räume innerhalb kürzester Zeit energieeffizient gelüftet werden, ohne dass der Raum auskühlt. Mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe werden die Fenster vollkommen automatisch gesteuert. Diese Eigenschaft ist unter anderem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, denn so ist eine schnelle und lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich. Diese Eigenschaften vereinen sich mit einer Optik, die sich in das moderne und flächige Konzept des Stahlbeton-Baus harmonisch integriert.

Technische Details

In die senkrechte Fassade wurden 198 Fenster des Typs TGL ISO SLP verbaut. Die Lamellen bestehen aus thermisch getrennten Aluminiumstrangpressprofilen mit einer flächenbündigen Optik mit Wärmedämmkern. Dadurch sind Sichtschutz und Energieeffizienz gewährleistet.

Die Fenster setzen sich aus einer oder mehreren übereinander liegenden Lamellen zusammen, die sich über eine Drehachse öffnen. Dabei öffnet der unter der Drehachse liegende Teil des Flügels nach außen und der darüber liegende nach innen. Regulär befindet sich die Drehachse mittig zur Lamellenhöhe, kann jedoch bei Bedarf auch bis zu 1/3 – 2/3 verschoben werden. Standardmäßig beträgt der Öffnungswinkel 64°, kann aber auf Wunsch zwischen 0 und 90° angepasst werden.

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Die EuroLam GmbH: http://www.eurolam.de%20 mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Geschäftsführer Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Co-Geschäftsführerin Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgerätem, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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Nudging – warum Treppen oder Aufzug nehmen?

Nudging in der Architektur – „Anstupsen“ um Verhalten zu ändern, das Unterbewusstsein zu stärken oder Manipulation?

Nudging - warum Treppen oder Aufzug nehmen?

Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Jeder macht es. Es ist ein fester Bestandteil des Know-hows unserer Bundeskanzlerin in ihren komplexen Verhandlungsgesprächen. Und wir erleben es im Alltag regelmäßig. Die Rede ist vonNudging, ein Synonym für anregen, lenken, formen. Durch clevere Strategien bewirken wir unbewusst Verhaltensänderungen bei unseren Mitmenschen oder werden beeinflusst. DieNudgingMethode wird in den unterschiedlichsten Branchen angewandt. Mit einem „kleinen Stoß“ wird ein bestimmtes Verhalten gefordert. Wie funktioniert das?

Einführung „Nudging“ – Wo findet sich das im Alltag?

Obst, das uns im Supermarkt zum Anbeißen beleuchtet auf Augenhöhe zum Kauf von gesunden Lebensmitteln verführt. Ein kleines Fußballtor im Urinal, das die Männer besser zielen lässt. Im Marketing ist diese Methode weit verbreitet. Der Begriff ist nicht bekannt? Die simple Übersetzung verdeutlicht wasNudgingbedeutet: vereinfacht „An stupsen“. Die aus der Politik stammende Methode zeigt Entscheidungsoptionen auf, regt an, formt und lenkt. Dabei wird ein Arbeitsprozess gezielt inGanggesetzt.

Der Diskussionsbeitrag schildert die Methode Nudging an einem einfachen Beispiel den Grundlagen der Arbeit von Bauherrn, Architekten und Bauunternehmen.Nudgingist kein Designgag, sondern ein in die tägliche Arbeit etablierter Bereich. Der Beitrag ist ein verschriftlichter Vortrag im Rahmen der Erwachsenenbildung bei der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg.

Design-Gags oder echte Ideen für eine bessere Welt

„Viele nette Nudges, die mir in den Sinn kommen, funktionieren nicht ohne ein tatsächlichen Problem welches es als Ausgangs Situation zu lösen gilt. Um Misserfolgeu verhindern und die Chance auf erfolgreiche Nudges zu erhöhen, teile ich meine eigenen Erfahrungen mit Nudging“, begrüßt Heiko Brunzel die Diskussionsrunde.

Was ist Anstupsen / Anstoßen?

„Was ist das Anstupsen. Es gibt verschiedene Definitionen vonNudging, die eine umfassender als die andere. Aber die Grundidee ist wie folgt:Nudgingakzeptiert die Autonomie des Menschen. Um Menschen zu ermutigen, Entscheidungen zu treffen, die zu ihrem eigenen Vorteil und/oder zugunsten des Staates oder der Gemeinschaft sind.

Es antwortet auf die Herausforderung einer Welt in der wir überall und ständig Entscheidungen unbewusst treffen. Oft sind wir mit den Gedanken in der nächsten Besprechung oder beim Einkaufszettel, wenn wir den Weg zur U-Bahn entscheiden oder den Schokoriegel auswählen. Wir denken nicht gründlich über jede kleine Entscheidung nach. Unsere Aufmerksamkeit wird an anderer Stelle benötigt.

Um vernünftig gute Entscheidungen zu treffen, verwenden wir Signale aus der Umwelt und Faustregeln. Diese Art der Entscheidungsfindung ist empfindlich gegenüber den Einflüssen des Wahlkontexts – der Art und Weise, wie die Umgebung eingerichtet wird, der Reihenfolge, in der die Wahlmöglichkeiten angeboten werden. Eine gute Voraussetzung für effektives Nudging! Das anpassen des Wahlkontextes ermöglicht uns den Schub in die richtige Richtung zu geben. Wie lassen sich vernünftige, arbeitende Nudgesherstellen?

Ein Beispiel für erfolgreiches Nudging aus der Architektur ist das klassische Urinal. Es ermöglicht dem Benutzer durch Anleitung den Reinigungsaufwand zu verkleinern.

Das lässt sich auf Eingangsgestaltungen und Treppen übertragen. Im besten Falle sind diese einladend und ungefährlich.

Da menschliches Verhalten von vielen Faktoren beeinflusst wird, ist nicht vorher zu sagen, wie eine bestimmte Intervention verlaufen wird. Es gibt keine einzige Formel oder Patent zur Anwendung. Beim Nudging geht es darum, Dinge auszuprobieren und zu schauen, was funktioniert und was nicht. Es besteht die Möglichkeit die Anzahl der Versuche, vor dem Erfolg, zu begrenzen. Heiko Brunzel erläutert einen Leitfaden in fünf Schritten. Sie sind simpel und basieren auf der wissenschaftlichen Methode.

1. Was ist das Problem und was ist das Ziel?

Der erste Schritt zu einem effektiven Ansatz/Nudging, ist, zu definieren, welches Problem zu lösen gilt. Das ist grundlegend. Definieren bedeutet, das Beschreiben des gewünschten Verhaltens, das Ziel. Überprüfen Sie, ob das Verhalten, ein tatsächliches Problem in der speziellen Situation ist, in der Sie Ihr Nudging platzieren werden.

Ein Beispiel aus dem Bereich der Gesundheitsfürsorge: wissenschaftlich wurde untersucht, wie sich die Umgebung, die die Treppe hinaufführt, auf die Menge der Besucher, die die Treppe nehmen, auswirken. Die Ausgangssituation war, dass drei Viertel der Besucher den Aufzug in einem bestimmten Gebäude nahmen. Das verbraucht viel Energie, was schlecht für die Umwelt ist. Darüber hinaus sind die Treppen (für die meisten Menschen) gesünder, körperliche Bewegung. Das Beispiel spielt in einem Gebäude, in dem im Ersten Stock die Besucher eine Arztpraxis aufsuchen. Für körperlich eingeschränkte Personen zum Beispiel Rollstuhlfahrer, ist der Fahrstuhl unerlässlich. Treppenlaufen ist ansonsten gesund und fördert die Gesundheit.

Wie zum Treppenlaufen überzeugen? Auf den ersten Blick, ein Dilemma. „Wie schaffen Sie es bestimmte Menschen unbewusst zu motivieren, den für sie besten Weg/die Treppe zu nehmen? Eine gute Ausgangssituation für effektives Nudging.“

2. Welche psychischen Prozesse spielen bei diesem Verhalten eine Rolle?

Wenn das Problem und Ziel klar definiert wurde, ist es nützlich, zu identifizieren, welche psychologischen Prozesse eine Rolle bei dem Verhalten spielen, das geändert werden soll. Zielführende Frage ist, warum Menschen ein bestimmtes Verhalten zeigen oder nicht zeigen. Das sind wichtige Informationen für ein effektives Nudging. Mögliche Fragen sind:

Was motiviert Menschen in dieser Situation?
Entscheiden sie sich für Autopilot oder denken sie, bevor sie handeln?
Welche Vorurteile spielen in dieser Situation eine Rolle?
Welchen Einfluss hat das Verhalten anderer?

Werden solche Fragen nicht gestellt, ist zwar ein Super-kreativer, gutaussehender Nudge entworfen, der aber nicht funktioniert, weil der Fokus auf die falschen psychologischen Prozesse konzentriert wurde. Es ist unmöglich alle psychologischen Prozesse hinter bestimmten Verhaltensweisen herausfinden.

Vielleicht ist in diesem Schritt das Nudging nicht die Richtige Alternative für das Erreichen des Verhaltens, diese Überlegung darf nicht fehlen. Strafen oder Belohnungen zu verwenden ist eine andere Möglichkeit. Die am besten geeignete Situation zum Anwenden vonNudgingist, wenn eine Lücke zwischen Absicht und Verhalten besteht. Menschen haben die Absicht, das Richtige zu tun, tun es am Ende nicht. Ein Beispiel ist jemand, der meint, „Naturschutz ist wichtig“ und gleichzeitig das Licht anlässt oder anstatt die naturschonende Fahrradmobilität das Auto bevorzugt. Wichtig ist herauszufinden, was das „Etwas“ ist, das sicherstellt, dass die Absicht nicht zum Handeln führt – im oben erwähnten Beispiel, weil der Lichtschalter an einem unlogischen, nicht sofort sichtbaren Ort ist – müssen die obigen Fragen gestellt werden.Nudgingwird schwieriger, wenn Menschen bewusst das Verhalten wählen, das verhindert werden soll. Damit ist es unwahrscheinlich, dass ein kleiner Stoß in die richtige Richtung/Nudging einen Effekt haben wird.

3. Gestaltung des „Anstupsens“

Das Problem ist herausgearbeitet, das Ziel festgelegt und geprüft, was steht im Weg? Heiko Brunzel ergänzt: „Der Architekt wünscht die Benutzung der Treppe.“ Für die Gestaltung des Nudging sind neue Ideen nötig. Leichter gelingt die Gestaltung, Dinge, die sich bewährt haben, zur Anwendung gebracht werden. Auch imNudgingwird das Rad nicht zwingend neu erfunden. Das gilt bei der Entwicklung eines Anstoßes unter ständiger Berücksichtigung an die psychologischen Prozesse. Konzentration dabei liegt nicht auf ein „cooles“ Aussehen. „Natürlich funktioniert ein gutaussehender Anstoß besser als ein ungeschickter. Aber Design ist im Fall vonNudginggrundsätzlich kein Ziel, sondern ein Mittel, um Effektivität zu erreichen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Jedes Detail in der Umgebung hat Auswirkungen darauf, was Menschen tun. So ergab eine Studie zum Energieverbrauch von Haushalten, dass die Hinzufügung von (positiven und negativen) Emoticons zu den Informationen über den relativen Energieverbrauch im Vergleich zum Nachbarn für die Reduzierung des durchschnittlichen Energieverbrauchs wesentlich war. Aber kleinere Details wie Farbe, Form und genaue Platzierung des Anstoßes sind entscheidend.

4. Testen und bewerten des Anstoßes

Der logische nächste Schritt besteht darin den Anstoßtest und die Operation auszuwerten. Es macht keinen Sinn, anzuwenden, was nicht funktioniert. Das Nudging läuft Gefahr, viel Zeit, Geld und Möglichkeiten zu verlieren. Wichtig ist in jedem Fall eine Messung vorzunehmen, bevor der Schubs initiiert wird und eine weitere Messung, während des Nudging Versuchs. Berechnung der Differenz um den Erfolg ein zu ordnen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, darüber nachzudenken, welche Informationen für die Sammlung noch relevant sind. Diese zusätzliche Information helfen zu erklären, warum ein Schubs funktioniert oder nicht. Dies ermöglicht bessere Chancen für Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. Um in dieser Phase Verbesserungen zu erzielen ist es nötig so lange zu testen, bis der perfekte Anstoß für einen Mega-Hit geschaffen wird, verdeutlicht Heiko Brunzel.

5. Manipulation durchNudging?

Die Menschen legen großen Wert auf ihre Freiheit oder Autonomie. Ein geäußertes Argument gegen die Verwendung vonNudging(Nudgingdurch die Regierung wird stark kritisiert) ist, dass es manipuliert, bestimmte Entscheidungen zu treffen und somit die Autonomie beeinflusst.Das ArgumentmachtSinn, sobald die Aussendung nicht von der Umwelt stattfindet, um bestimmte Entscheidungen zu treffen, und ein Anstupsenein manipulierendes Steuerungselement in die Umgebung bringt.
Aber das ist nicht der Fall, wir werden ständig vom Wahlkontext gesteuert und beeinflusst. Selbst wenn Entscheidungen getroffen werden, die nichts in den Auswahlkontext ändern, sind sie verantwortlich, in welche Richtung die Leute geschickt werden. Ein Schubs/Nudging in die richtige Richtung scheint positiv zu sein. Wenn Autonomie als fähig definiert wird, in Übereinstimmung mit dem Wünschen zu handeln, dass das An stupsen/Nudging in vielen Fällen die Autonomie stärkt. „Anscheinend sind wir nicht in der Lage, die für uns optimale Wahl zu treffen. Nudging hilft uns, im Einklang mit unseren tieferen Absichten zu handeln und somit unsere Autonomie zu stärken. Ich denke, dass das Nudging in Bereichen wie Gesundheit und Nachhaltigkeit eine unschuldige Intervention ist. Wichtig isteine Transparenz über Ihre Absichten zu schaffen. Wenn Menschen wissen und erfahren, dass sie „manipuliert“ werden, ist ihre Autonomie weniger betroffen, weil sie über alle Informationen verfügen, die sie für eine autonome Entscheidung benötigen.Nudgingist für das Gemeinwohl“, meint Heiko Brunzel.

6. Lösung – wann nehmen die Menschen Treppen und nicht den Aufzug

Die Lösung der Ausgangsfrage liegt auf der Hand: die Menschen gehen nach Betreten eines Hauses in Blickrichtung weiter. Durch die Gestaltung von Licht, gleichförmigen Boden zwischen Eingangsbereich und Treppe, eine Beschilderung Richtung Treppe stärkt die Orientierung und durch die erfolgreiche Anordnung von Treppen und Aufzügen gelingt dasNudgingRichtung „Treppenlaufen“.

„Wer glaubt ein simples Schild reicht, der irrt. So funktioniert wederNudgingnoch menschliches Verhalten. Wir folgen zum größten Teil unserem Unterbewusstsein. Dieses reagiert unteranderem auf Beschaffenheit des Lichts und des Raumes. Von solchen natürlichen, menschlichen Eigenschafften lebt des längeren Prozesses der Lösungsfindung beim Nudging.“ beendet Hans Heiko Brunzel unter tosendem Applaus seinen Vortrag über Nudging in der Architektur.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Möbelhersteller Herman Miller verstärkt Präsenz in D-A-CH

Möbellegenden und Designikonen

Möbelhersteller Herman Miller verstärkt Präsenz in D-A-CH

Das Schreibsystem Memo besticht durch die Reduktion auf das Wesentliche. (Bildquelle: Herman Miller)

Herman Miller, einer der bedeutendsten Büromöbelhersteller in den USA, verstärkt seine Präsenz im deutschen Markt. Seit 2017 wird im deutschsprachigen Raum das Salesteam erweitert, das neben der Großkundenbetreuung auch das wachsende Netz an Vertriebspartnern betreut. Für 2018 ist die Eröffnung eines weiteren exklusiven Händlerstützpunkts in Deutschland geplant.
Das Unternehmen ist ein Pionier im Bereich der Büroeinrichtung: Internationale Bekanntheit errang Herman Miller in den 1930- und 40er Jahren durch die enge Zusammenarbeit mit renommierten Designern wie Gilbert Rohde oder Ray und Charles Eames. Für Herman Miller entwarf das Ehepaar Eames legendäre Wohn- und Büromöbel, die zu Designikonen wurden und den Weg in zahlreiche Museen, wie zum Beispiel dem Museum of Modern Art in New York gefunden haben.

„Living Office“ – Arbeitswelten zum Wohlfühlen
Herman Miller setzt wie in den Anfängen auch heute auf eine exzellente Qualität sowie innovatives und ergonomisches Design seiner Produkte. Das Unternehmen entwickelt gemeinsam mit Star-Designern aus aller Welt Ideen für einzigartige Bürowelten.
In dem „Living Office“ genannten Konzept werden unterschiedliche Tätigkeits-Szenarien rund um die Produkte von Herman Miller entwickelt. Jedes Möbel erfüllt dabei die Anforderungen der Nutzer an unterschiedliche Arbeitssituationen und Abläufe. „Living Office“ als eine positiv gestaltete, moderne und individuelle Arbeitsumgebung trägt nachhaltig zur Effizienzsteigerung bei.
Grundlage dafür bilden eigene Studien, in denen Herman Miller über mehrere Jahre bei 250 Unternehmen weltweit Kenntnisse über Arbeitsabläufe gesammelt hat. Das Ergebnis: Bei den untersuchten Unternehmen wurden zehn Tätigkeitsfelder identifiziert, die in jedem Unternehmen existierten. Diese zehn universalen Tätigkeiten bilden die Basis des „Living Office“ Konzepts, das somit weltweit für jedes Unternehmen einsetzbar ist – unabhängig von Größe oder Art des Betriebs.

Aeron – damals und heute
Beispielhaft für den andauernden Erfolg Herman Millers ist der im Jahr 1994 vorgestellte Bürostuhl „Aeron“. Der ergonomisch geformte, höhenverstellbare Stuhl mit Sitz und Rücken aus einer „Pellicle-Membran“ – einem speziell für den Aeron entwickeltem Material – revolutionierte das Sitzen am Arbeitsplatz.
Nach 20 Jahren erfolgte 2016 ein Relaunch des Aeron: Bis auf die altbewährte Form wurde jedes einzelne Element überarbeitetet sowie die Technologie und die Ergonomie verbessert. Zu den Neuerungen zählen der verbesserte Neigungsmechanismus, eine noch stärkere Unterstützung des Rückens sowie atmungsaktive Materialien für Sitzfläche und Rückenlehne.

Variables Schreibtischsystem Memo seit Januar 2018 in Europa am Markt
Das neueste Produkt von Herman Miller ist das Bürosystem „Memo“, das in Zusammenarbeit mit dem britischen Designer Tim Wallace entstanden ist. „Memo“ erlaubt eine variable Zusammensetzung der Komponenten in einer Reihe und vis-à-vis. Hauptelement ist die zentrale mittig angeordnete Trennwand, an die Schreibtischplatten, Kabelhalterungen und Container montiert werden können. Einfach und robust im Design bietet „Memo“ eine kostengünstige Schreibtischlösung für jede Art von Arbeitsplatz, vom kleinen Start-up bis zum globalen Konzern.

Das im Vorjahr auf den Markt gekommene Arbeitssystem „Atlas Office Landscape“ wurde ebenfalls in Zusammenarbeit mit Tim Wallace entwickelt. Das System ist im Gegensatz zu „Memo“ nicht nur höhenverstellbar, die Tische lassen sich auch im 90 Grad Winkel zueinander positionieren. „Atlas“ lässt sich so in variablen Clustern anordnen, so dass auch aufgelockerte Arbeitsgruppen mit zentralen Serviceinseln gebildet werden können.

Meet us at the Salone di Milano
Anlässlich des Salone di Milano präsentiert Herman Miller in seinem Showroom im Mailänder Designerviertel Brera Bekanntes und Neuheiten. Außerdem wird im Rahmen der Messe ein brandneues Produkt aus der Zusammenarbeit mit dem Designbüro 7.5 aus Berlin der Weltöffentlichkeit präsentiert.
Weitere Details zu den geplanten Events während des Salone di Milano werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Showroom Herman Miller, Corso Giuseppe Garibaldi 70, Mailand

Über Herman Miller
Herman Miller ist einer der bedeutendsten Büromöbelhersteller in den USA. Als Pionier im Bereich der Büroeinrichtung errang Herman Miller internationale Bekanntheit in den 1930- und 40er Jahren durch die enge Zusammenarbeit mit renommierten Designern wie Gilbert Rohde oder Ray und Charles Eames. Für Herman Miller entwarf das Ehepaar Eames legendäre Wohn- und Büromöbel, die zu Designikonen wurden und den Weg in zahlreiche Museen, wie dem Museum of Modern Art in New York gefunden haben.

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