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Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz – CHEP veranstaltet Zero Harm Week

CHEP fördert ehrenamtliches Engagement seiner Mitarbeiter

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz - CHEP veranstaltet Zero Harm Week

Köln, 20. März 2017 – Auch dieses Jahr rückt CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, eine Woche lang die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt: zum dritten Mal in Folge richtet der Logistik-Experte vom 20. bis 24. März 2017 seine Zero Harm Week aus. An allen Unternehmensstandorten unterstützt CHEP seine Mitarbeiter aktiv mit Vorträgen und Workshops, die wertvollen Input rund um Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit geben. Um die Sicherheitsbemühungen des vergangenen Jahres zu honorieren, vergibt das Unternehmen wieder den Zero Harm Award, der unternehmensintern besondere Leistungen in den Kategorien Sicherheit, kontinuierliche Optimierung sowie Lieferanten- und Partnerengagement auszeichnet.

Aber auch abseits des Arbeitsplatzes beweist CHEP soziales Engagement: Der Logistikexperte motiviert seine Mitarbeiter zu ehrenamtlichen Aktivitäten. Zahlreiche Angestellte nahmen so im letzten Jahr die dafür zur Verfügung gestellten Volunteering Days für diverse wohltätige Maßnahmen in Anspruch.

Zero Harm Week gegen Stress und Gefahren am Arbeitsplatz
Schwerpunkte der diesjährigen Zero Harm Week sind Prävention, Gesundheitsvorsorge und Nachhaltigkeit. Zahlreiche Workshops und Vorträge vermitteln den Mitarbeitern grundlegende Kenntnisse über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Ergänzt wird das Angebot durch erlebnisorientierte Teambuilding-Maßnahmen, um den Teamgeist am Arbeitsplatz zu fördern. Ein besonderer Fokus liegt dieses Jahr auf dem Thema Stressvermeidung: Teilnehmer erfahren unter anderem, dass eine kurze Auszeit mit Yoga- und Atemübungen gesünder ist und besser wirkt als eine Tasse Espresso, um in stressigen Arbeitsphasen einen kühlen Kopf zu bewahren. Weitere Workshops drehen sich rund um die Themen Nachhaltigkeit, Bewegung und Erste Hilfe.

Brambles, der Mutterkonzern von CHEP, initiierte die Zero Harm Week unternehmensweit und für alle Tochtergesellschaften zum ersten Mal 2015, um die selbstgesteckten, hohen Zielvorgaben im Bereich Sicherheit, Sozialengagement und Nachhaltigkeit zu erfüllen. Somit ist die Zero Harm Week fester Teil von Brambles Nachhaltigkeitszielen für 2020, die unter dem Motto „Better Planet, Better Business, Better Communities“ stehen.

Ehrenamtliches Engagement
Auch außerhalb der Zero Harm Week fördert CHEP das soziale Engagement seiner Mitarbeiter: Ihnen stehen jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs zur Verfügung. Im vergangenen Jahr machten zahlreiche Mitarbeiter von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen. So verbrachten einige Mitarbeiter ihre Volunteering Days im ambulanten Hospizdienst oder im Kinder- und Jugendzentrum Köln Meschenich, wo CHEP Mitarbeiter Bewerbertrainings gaben und eine Weihnachtsgeschenkeaktion mitorganisierten. Andere setzten sich für den Tierschutz ein oder engagierten sich für die Kölner Tafel.

Auch die jüngsten Mitglieder der CHEP Belegschaft, eine Gruppe von Trainees, bewiesen Anfang des Jahres soziales Engagement, indem sie einen unternehmensinternen Flohmarkt veranstalteten. Der Verkauf nicht mehr genutzter Kaffeemaschinen und Give Aways brachte 890 Euro, die der Logistiknachwuchs dem Verein „Freunde der Kölner Straße und ihrer Bewohner“, der Kölner Obdachlosenhilfe, spendete.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Auf der sicheren Seite: Stadtwerke Ratingen steuern HSE-Management mit MindManager

Auf der sicheren Seite: Stadtwerke Ratingen steuern HSE-Management mit MindManager

Aleznau, 14. Dezember 2016 – Die Stadtwerke Ratingen sind ein Full-Service-Unternehmen der Energiewirtschaft. Sie versorgen Haushalte, Gewerbebetriebe und Großunternehmungen mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme und liefern auch in Drittnetze außerhalb des Ratinger Netzgebiets. Zudem
betreiben sie Frei- und Hallenbäder. Die Stadtwerke Ratingen sind über 100 Jahre alt, gehören mehrheitlich der Stadt und beschäftigen mehr als 200 Mitarbeiter.

Die Herausforderung
Die Stadtwerke Ratingen sind als Energieunternehmen für die Versorgung der Bürger mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme zuständig. Strukturiert ist das Unternehmen ähnlich wie Full-Service-Dienstleister. Damit diese Services reibungslos funktionieren, laufen im Hintergrund zahlreiche Prozesse ab, bei deren Umsetzung unterschiedlichste Sicherheitsvorgaben befolgt werden müssen. Volker Naumann, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Stadtwerken, kennt das Prozedere und weiß, welche Vorschriften wann und warum einzuhalten sind. „Allerdings sind die Vorgaben in den letzten Jahren so vielschichtig geworden, dass wir uns auf die Suche nach einer Plattform machten, mit der wir alle Vorschriften übersichtlich visualisieren konnten“, erinnert sich der Sicherheitsspezialist. Er und seine Kollegen recherchierten, mit welcher Wissensmanagement-Lösung Transparenz in das komplexe Gebilde des Sicherheitsmanagements gebracht werden konnte. Wichtig war dabei vor allem, dass damit nicht nur die Vorschriften der Berufsgenossenschaft, sondern auch die staatlichen Arbeitsschutzvorschriften abgebildet werden konnten. Für drei zentrale Aspekte im Arbeitsschutz-Bereich suchte Naumann Hilfe: für die Dokumentation seiner zahlreichen Begehungen, die Vorbereitung und Umsetzung von Weiterbildungsmaßnahmen und Unterweisungen, sowie für den Aufbau einer Wissensmanagement-Plattform.

Die Lösung
Nach erfolglosen Versuchen mit diversen Visualisierungsprogrammen wurde der Sicherheitsfachmann durch einen Kollegen auf MindManager aufmerksam. Ihm war sofort klar, wie viel Power dieses Tool für seinen Bereich haben würde und so erstellte er seine ersten Begehungs-Dokumentationen im Mapformat. Eine solche Dokumentation ist automatisch immer auch gleich ein Reporting“, sagt der Sicherheitsexperte, der heute per Mausklick den Status seiner Begehungen abfragen kann. Übersichtlich zeigt ihm die Map auf, welche Begehungen stattgefunden haben, wann das war und ob Mängel beanstandet wurden. Hier kann Naumann mit Hilfe von Markierungen sowie der Filterfunktion nachverfolgen, was ansteht, ob es in einem bestimmten Unternehmensbereich besondere Vorkommnisse gab oder welche Unterweisungen bereits stattgefunden haben. Hilfreich ist aber auch, dass er die Map auch als App über sein Smartphone immer mit vor Ort hat und so jederzeit bei offenen Fragen darauf zurückgreifen oder Notizen eingeben kann.

Das Ergebnis
Die Arbeitsschutz-Map hat sich mittlerweile zum zentralen Dreh-und-Angelpunkt in der Arbeitssicherheit entwickelt. Aus ihr ziehen Naumann und seine Kollegen auch sämtliche Informationen über durchgeführte Weiterbildungen und Unterweisungen. Nach diesen positiven Erfahrungen gingen Naumann und seine Kollegen in der Arbeitssicherheit dazu über, MindManager auch als zentrale Plattform für ihre Sicherheits-Themen zu nutzen. Seitdem wächst die Wissensmanagement-Map der Stadtwerke Ratingen Tag für Tag. Sortiert nach Aspekten wie staatliche, sowie berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Arbeitsschutzinfos werden hier alle relevanten Informationen sowie die dazu gehörigen Dokumente und Webseiten verlinkt. „Jetzt findet jeder sofort die neuesten EU-Vorgaben oder Änderungen beim Arbeitsschutz“, freut sich der Sicherheitsexperte, der in der Vergangenheit viel Zeit mit der Recherche nach Vorschriften vertan hat.

Weitere Informationen unter: https://www.mindjet.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2016/07/Stadtwerke-Ratingen-D-300.pdf

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Prüftermine und Vorschriften und das Audit stets im Blick

Wartungsplaner dokumentiert sämtliche Prüftermine im Unternehmen. Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit im Griff.

Prüftermine und Vorschriften und das Audit stets im Blick

Wartungsplaner Management der Prüffristen im Unternehmen

Der Bruch einer Lagerleiter klingt noch einigermaßen harmlos, kann jedoch in Produktions- und Lagerhallen ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen, denn jeder dritte Absturzunfall führt zur Arbeitsunfähigkeit. Deswegen sieht der Gesetzgeber eine ganze Reihe von Arbeitsschutzregelungen und Prüfrichtlinien vor. Sie umfassen nahezu sämtliche Betriebsmittel, von der überwachungsbedürftigen Produktionsanlage über Türen und Tore bis hin zur Steckdosenleiste im Büro. Leitern und Tritte müssen zum Beispiel gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in regelmäßigen Abständen überprüft werden, Regale jedes Jahr nach den berufsgenossenschaftlichen Regeln (BGR) 234 und der DIN EN 15635. Angesichts der Vielzahl von Leitern, Tritten und Regalen in einem Unternehmen kein leichtes Unterfangen.

Eine besondere Herausforderung sind elektrische Anlagen und Geräte. Die Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften (DGUV Vorschrift 3) verlangt, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel in regelmäßigen Abständen auf ihre fehlerfreie Funktionalität überprüft werden, so dass keinerlei Gefährdung für Personen besteht. Zusätzlich müssen Unternehmen auch die Vorschriften des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) beachten. Die Überprüfung gilt für alle Geräte, die über eine Steckdose mit Strom versorgt werden, wie zum Beispiel Drucker, Computer oder Lampen, aber auch Kaffeemaschinen und Wasserkocher. Natürlich müssen auch elektrische Werkzeuge wie Bohrmaschinen, Schleifgeräte oder Kabeltrommeln sowie Laborgeräte oder Fernseher überprüft und gewartet werden.
Bei Prüfversäumnissen zahlt keine Versicherung
Sollte sich in einem Schadenfall herausstellen, dass ein nicht geprüftes Elektrogerät zum Beispiel einen Brand verursacht hat, bleibt der Unternehmer auf den Kosten sitzen, denn in so einem Fall schließt jede Versicherung eine Haftung aus. Das gilt natürlich auch, wenn es aufgrund einer nicht durchgeführten DGUV-Vorschrift-3-Prüfung zu Personenschäden kommt. In so einem Fall verweigern die Berufsgenossenschaften die Leistung. Damit dürfte nachvollziehbar sein, wie wichtig es ist, dass der Unternehmer im Falle eines Schadens den einwandfreien Zustand seiner Maschinen und Elektroanlagen nachweisen kann. Idealerweise kann er entsprechende Prüfprotokolle vorlegen, aus denen exakt hervorgeht, wann und mit welchem Ergebnis die Fachkundeprüfung stattgefunden hat. Aber: Für elektrische Arbeitsmittel gelten einerseits unterschiedliche Normen und Regelwerke. Andererseits existieren für jeden Arbeitsmitteltyp verschiedene Prüfintervalle. Das gilt nicht nur für elektrische Geräte und Anlagen, sondern für jedes Betriebsmittel, das auf seine Sicherheit hin inspiziert werden muss. So ist nicht nur allein die Einhaltung dieser Prüffristen eine Herausforderung, sondern auch die rechtskonforme Dokumentation der durchgeführten Inspektionen und Wartungen. Natürlich existieren auch für die Dokumentation entsprechende rechtliche Vorgaben, deren Einhaltung zum Beispiel im Rahmen der Überprüfungen durch Genossenschaften oder bei einem Audit für eine Zertifizierung unter die Lupe genommen wird.
Schnelles und flexibles Dokumentenmanagement
Angesichts der unzähligen Vorschriften für die Wartung, Überprüfung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen, den unterschiedlichen Prüfintervallen und den Anforderungen an die Dokumentation von durchgeführten Inspektionen, stellt sich die Frage, wie dieser Aufwand möglichst effizient und rechtssicher bewältigt werden kann. Oftmals werden hierfür handschriftliche Listen, Excel-Tabellen oder eigenentwickelte Datenbanken eingesetzt, mit denen sich jedoch nur unzureichend Arbeitsmittelprüfungen und Betriebsanweisungen effizient und vor allem rechtssicher dokumentieren lassen. Abhilfe schafft hier eine Software, die sämtliche Aspekte im Rahmen der Betriebsmittelwartung abdeckt. Eine solche Softwarelösung verfügt über sämtliche Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften, einen Kalender zur Planung anstehender Wartungsaufgaben sowie über eine Funktion, mit der in Prüfberichten entsprechende Wartungsaufträge generiert werden können. Die Software für das Wartungsmanagement ermöglicht den Fachkräften für Arbeitsschutz und -sicherheit sowie EHS-Managern, mit wenigen Klicks Dokumente zu erstellen, zu archivieren und zu pflegen.
„Eine Wartungsmanagement-Software reduziert einerseits den Arbeitsaufwand im Rahmen der Prüfpflichten eines Unternehmens und andererseits sind Prüfberichte bei Betriebsprüfungen stets griffbereit“, erklärt Ulrich Hoppe von der Hoppe Unternehmensberatung , die die Softwarelösung „Wartungsplaner“, anbietet ( http:// www.wartungsplaner.de). Der Wartungsplaner basiert auf DIN EN ISO 9001 und entspricht den Empfehlungen der Berufsgenossenschaften für das Prüffristenmanagement. Er erleichtert auch die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. „Die Anforderungen aus ISO 14001 zum Umweltschutz und OHSAS 18001 werden ebenfalls unterstützt“, ergänzt Hoppe. Außerdem lassen sich wiederkehrende Sicherheitsunterweisungen für die Mitarbeiter einfacher planen und durchführen. Welche Unterweisung wann, aus welchem Anlass, in welchen Abständen, von wem und nach welchem Regelwerk erfolgen muss, erfährt der Anwender mit wenigen Klicks. Das gilt nicht nur für die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen von Maschinen und Anlagen, sondern auch für Leitern, Tritte, Regale, Druckbehälter und elektrische Geräte sowie Türen, Tore, Fenster oder für Stapler und Flurförderzeuge.
Grafische Darstellung wichtiger Kennzahlen
Die Software erfasst sämtliche Prüfgegenstände und die damit verbundenen, für die Prüfung wichtigen Objektdaten. Zusätzlich können Bilder, Bedienungsanleitungen oder Benutzerhinweise hinterlegt werden. Der Wartungsplaner ist in den Klassifikationen Wartung, Prüfung, Reparatur, Instandsetzung sowie Prüftermin und Unterweisung unterteilt. Einzelnen Mitarbeitern können individuelle Verantwortlichkeiten zugeordnet werden. Die Prüfberichte lassen sich als PDF oder Word-Dokument ausdrucken. Wichtige Instandhaltungskennzahlen werden grafisch aufbereitet. Derartige Daten können als Excel-, CSV- oder Access-Datei im- und exportiert werden. Alle Formulare lassen sich zudem individuell anpassen und so auf dem aktuellen Stand der gesetzlichen Vorschriften halten. „Außerdem verfügt der Wartungsplaner bereits über die wichtigsten Prüftermine“, sagt Hoppe. Damit ist jedes Unternehmen auf Kontrollen durch die Gewerbeaufsicht oder den Berufsgenossenschaften optimal vorbereitet. Mit einer solchen Software erhalten Unternehmen Transparenz und Rechtssicherheit im Wartungs- und Instandhaltungsmanagement. Arbeitsunfälle sowie die daraus resultierenden Kosten oder Ausfälle von Mitarbeitern werden durch eine rechtzeitige Inspektion und Wartung ebenso reduziert wie der Maschinen- oder Anlagenstillstand. So entwickelt sich die Instandhaltung von einem reinen Kosten- zu einem echten Wertschöpfungsfaktor.
Eine Kostenlose Demo CD senden wir Ihnen gerne zu: http:// www.wartungsplaner.de

Die Hoppe Unternehmensberatung gehört zu den bekanntesten deutschen Anbietern von Wartungsmanager, Instandhaltungssoftware und Prüffristenmanagementsoftware-Lösungen. Mehr als 20 Jahre Erfahrung stecken in unserer modernen Wartungsplaner – Software. Eine konsequent leicht bedienbare Dokumentation von Prüfungen und Wartungen.

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Die Kappe, die LED-Röhren sicherer macht

Deutsche Lichtmiete erhält Patent auf Sicherungskappe für LED-Röhren

Die Kappe, die LED-Röhren sicherer macht

LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete mit eingebautem Sicherungssystem (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks)

Mit ihrer Erfindung des LED-Mietmodells hat die Deutsche Lichtmiete neue Wege gefunden, Gewerbe- und Industrieunternehmen dabei zu helfen, schnell und unkompliziert auf effiziente LED-Beleuchtung umzurüsten. Das Unternehmen verfolgt zusätzlich das Ziel, die in den LED-Leuchten verbaute Technologie zu optimieren und mithilfe von Innovationen und Erfindungen das Produktangebot weiter zu verbessern. Mit ihrem Patent auf eine Einbausicherung, die Schutz vor der falschen Handhabung bei der Umrüstung auf LED-Röhren bietet, macht die Deutsche Lichtmiete den nächsten Schritt in diese Richtung.

Die Deutsche Lichtmiete eröffnet Unternehmen mit ihrem Mietmodell einen völlig neuen Weg, Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen und dabei Betriebskosten einzusparen: Sie stellt hochwertige LED-Leuchten in eigener, deutscher Fertigung her und vermietet diese im Rahmen einer maßgeschneiderten, bedarfsgerechten Beleuchtungslösung an Gewerbe und Industrie. Abgesehen von ihrem Vorhaben, die Umrüstung auf LED-Beleuchtung voranzutreiben und so bis 2020 eine Million Tonnen CO2 einzusparen, verfolgt die Deutsche Lichtmiete das Ziel, die in der LED-Beleuchtung verwendete Technologie weiterzuentwickeln und dadurch besser und sicherer machen.

Patentanmeldung für Sicherungskappe
Eine Umstellung von konventioneller auf LED-Beleuchtung ist oft mit Risiken verbunden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) warnt vor der Gefahr eines Brandes, Kurzschlusses oder Stromschlags bei unsachgemäßem Austausch von Leuchtstoffröhren mit LED-Röhren. Der unerfahrene Anwender greift bei der Umrüstung in die Leuchte ein und riskiert bei falscher Handhabung Zulassung, Garantien und Versicherungsschutz. In LED-Produkten verbaute Sicherungssysteme, die vor fehlerhaften Umrüstungen schützen, sind auf dem Markt Mangelware, und zwar vor allem aufgrund der Tatsache, dass solche nur schwer in den Röhren verbaut werden können.

2014 entschlossen sich der Ingenieur Hans-Hermann Otte und der Geschäftsführer der Deutschen Lichtmiete, Alexander Hahn, das Konzept eines Sicherungsstiftes, der in die Endkappe einer LED-Röhre integriert wird, zu entwickeln und patentieren zu lassen. Der Sicherungsstift schützt den Anwender vor Gefahren bei unsachgemäßer Umrüstung. Leuchten mit KVG- oder VVG-Vorschaltgeräten können relativ leicht und gefahrlos umgerüstet werden, es müssen lediglich Starterüberbrückungen eingebaut werden. Diese sogenannte „Retrofit“-Umbauvariante, bei der kein weiterer Eingriff notwendig ist, eignet sich prinzipiell besonders für den fachfremden Verbraucher. Bisweilen werden jedoch auch asiatische Massen-Retrofit-Lampen vertrieben, bei denen am Lampenende lebensgefährliche Netzspannung anliegt. Bei Tandem-Schaltungen von LED-Leuchten mit KVG/VVG ist zudem eine Neuverkabelung notwendig, die nur der Elektrofachmann durchführen darf. Bei der sogenannten Konversions-Umbauvariante müssen die Leuchten vom Elektriker ebenso neu verdrahtet und das Vorschaltgerät abgeklemmt werden, sonst können Produkt und Nutzer zu Schaden kommen. Es besteht zudem das Risiko, dass nach der Umrüstung auf LED ein Mitarbeiter wieder eine herkömmliche Leuchtstoffröhre einsetzen will und nicht weiß, dass hierfür eine erneute Verdrahtung notwendig ist. Eine Umrüstung auf LED-Röhrenbeleuchtung ist somit nicht immer ungefährlich und es drohen Kurzschlüsse, Stromschläge und Arbeitsunfälle.

Die neue, patentierte Sicherungskappe verhindert den unsachgemäßen Einbau, indem ein von Federkraft getriebener Sicherungsstift das Einsetzen in die Fassung verhindert. Der Stift ist an der Stirnseite der Röhre angebracht und kann nur mit einem speziellen beigelegten Schlüssel entriegelt werden. Erst die Entriegelung des Stiftes macht das Einbauen möglich. Wird die Röhre ausgebaut, springt der Stift aufgrund der Federmechanik automatisch wieder heraus. Somit schützt der Stift den Nutzer vor missbräuchlicher Handhabung und fehlerhaftem Einbau. Ein einfaches wie geniales Sicherungssystem, das es in dieser Art in der Branche noch nicht gegeben hat.

Langwieriger Entwicklungsprozess, der sich ausgezahlt hat
Die Entwicklung der Sicherungskappe gestaltete sich diffizil. Der Bauraum in dem Bereich der Röhren ist sehr beschränkt und es werden kleinste Federn und Stifte verbaut. Die Deutsche Lichtmiete legt jedoch höchste Priorität auf qualitative Wertarbeit und Sicherheit. Der hohe Aufwand hat sich letzten Endes ausgezahlt: Alle LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete werden mit den neuen Kappen ausgestattet. Die in langer Entwicklungsarbeit hergestellten Lampen kommen den VDE-Sicherheitsanforderungen nach und besitzen alle weiteren notwendigen Zertifizierungen, wie zum Beispiel ENEC, TÜV und CE. Zusammen mit dem neuen Sicherungssystem ist es der Deutschen Lichtmiete nun möglich, LED-Röhren mit einem Höchstmaß an Sicherheit anzubieten.

Weitere Neuerungen in Planung
Mithilfe des Geschäftsmodells der Deutschen Lichtmiete sparen Unternehmen selbst nach Abzug der Miete noch immer rund 15 bis 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung ein – und verfügen über eine moderne und sichere LED-Anlage, die den Arbeitsplatz perfekt ausleuchtet. Das Konzept wurde 2016 mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) ausgezeichnet. Beim Patent auf die Sicherungskappe soll es nicht bleiben. Die Deutsche Lichtmiete plant weitere Neuerungen und es werden derzeit noch andere Patente geprüft, mit denen die hochwertigen LED-Leuchten verbessert werden sollen.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Neue Checkliste hilft, potenzielle Rentabilität von MRK-Lösungen in der Montage zu ermitteln

Mensch-Roboter-Kollaboration: Ingenics forciert Industrie 4.0-Kompetenz

Neue Checkliste hilft, potenzielle Rentabilität von MRK-Lösungen in der Montage zu ermitteln

Mensch-Roboter-Kollaboration (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Wie zum Jahresbeginn angekündigt, arbeitet die Ingenics AG intensiv an Lösungen, die Unternehmen dabei unterstützen können, Industrie 4.0-Anwendungen in der Praxis voranzutreiben. Um systematisch ermitteln zu können, wann und wo sich Investitionen in die optimierte Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) rechnen, hat das technische Beratungsunternehmen eine Checkliste entwickelt.

In kurzer Zeit zuverlässig zu prognostizieren, wann und wo sich Investitionen in die optimierte Mensch-Roboter-Kollaboration lohnen, ist nur eine von vielen Maßnahmen, an denen Ingenics im Zusammenhang mit dem Jahresthema „Vision wird Wirklichkeit – intelligente Lösungen für die digitale Transformation von Montage, Produktion und Logistik durch Industrie 4.0“ arbeitet. Nachdem das Beratungsunternehmen auf diesem Feld bereits einige viel versprechende und – z. B. bei Audi in Ingolstadt – viel beachtete MRK-Pilotprojekte erfolgreich abschließen konnte, stehen nun zunehmend auch kleine und mittelgroße Unternehmen im Fokus. „Ob bei den großen Automobilherstellern oder bei den mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauern – der Bedarf an verlässlichen Lösungen für kollaborierende Roboter im Zuge der Beschäftigung mit Industrie 4.0 steigt kontinuierlich und schnell“, erklärt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. „In der Montage ist das Potenzial für funktionierende MRK-Lösungen enorm, deshalb kann es für uns keine Frage sein, dass wir hier mit aller Kraft weiter an der Perfektionierung unserer Kompetenzen arbeiten.“

Checkliste ist ein zuverlässiges Instrument geworden

Thomas Kleinbeck, Senior Expert bei Ingenics, weiß, woran die Kunden meist zuerst denken müssen: „In der Praxis stellt sich für Unternehmen, die an MRK-Lösungen interessiert sind, zuerst die Frage, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in der Montage lohnt und wie schnell sich die Investitionen amortisieren.“ Um diese entscheidende Frage zukünftig noch zielgerichteter qualifiziert beantworten zu können, habe man auf Basis der in Pilotprojekten gewonnenen Erfahrungen eine detaillierte Checkliste zur systematischen Prüfung und Bewertung der jeweils vorhandenen Potenziale entwickelt. „Diese Checkliste wurde bereits mehrfach erfolgreich eingesetzt und ist für uns inzwischen ein zuverlässiges Instrument geworden“, so Thomas Kleinbeck.

Die Ingenics MRK-Checkliste umfasst Fragen aus sechs entscheidenden Anwendungsbereichen. „Im Mittelpunkt steht die Prüfung aller relevanten Kriterien rund um den Montageprozess, die Kategorien reichen von der Sicherheit über die Art der Materialbereitstellung, die Beschaffenheit des Bauteils und ergonomische Gesichtspunkte bis hin zur Infrastruktur und zum Arbeitszeitmodell“, sagt Thomas Kleinbeck.

Natürlich spielt die Sicherheit beim Zusammenspiel von Mensch und Maschine eine entscheidende Rolle. Damit es nicht zu Kollisionen kommt, muss der Roboter auf alle denkbaren Tätigkeiten seines Gegenübers reagieren, das jeweilige Gefährdungspotenzial im Gesamtzusammenhang beurteilen können und sich bei erkannter potenzieller Gefahr selbstständig abschalten. „Ein funktionierendes kontextorientiertes Schutzsystem ist die Voraussetzung dafür, dass unnötige Stillstandzeiten aufgrund von Fehlalarmen vermieden und Roboter in gemischten Arbeitsumgebungen wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden können“, so Thomas Kleinbeck.

Die bedeutendsten Parameter wie z. B. Gewichte, Drehmomente und Einpresskräfte vorab exakt erfassen und – wo erforderlich – den ESD- (Electro Static Discharge) und Explosions-Schutz jederzeit gewährleisten zu können, sei besonders wichtig. Ebenfalls von großer Bedeutung sind Fragen zu den Voraussetzungen für funktionierende MRK-Lösungen, z. B. zur Möglichkeit der Parallelisierung oder vollständigen Automatisierung von Teilprozessen. „Daraus ergeben sich u. a. Fragen nach der optimalen Ausrichtung bei der Anlieferung sowie nach Gewicht, Konsistenz und Variantenvielfalt der Bauteile“, erklärt Thomas Kleinbeck.

Potenziale systematisch prüfen, bewerten und entscheiden, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in der Montage lohnt

Weil die physische und psychische Belastung der menschlichen Mitarbeiter durch den Robotereinsatz spürbar sinken soll, spielen ergonomische Gesichtspunkte eine große Rolle. Wo der Roboter stark monotone Vorgänge und Arbeiten mit Gesundheitsgefährdung, z. B. beim Einsatz giftiger Substanzen, bei großer Hitze und dauernder Lärmemission übernehmen kann, ist dem Menschen gedient. Daneben gibt es regelmäßig Fragen zur Infrastruktur und den Arbeitszeitmodellen zu untersuchen. Die Ermittlung des Umbauaufwands bei der Einführung einer MRK-Lösung hat natürlich wesentlichen Einfluss darauf, ob zu den erforderlichen Investitionen geraten werden kann.

„Unter dem Strich kann Ingenics mithilfe der Checkliste die jeweils vorhandenen Potenziale systematisch prüfen und bewerten und damit letztendlich auch die zentrale Frage aller an einer MRK-Lösung interessierten Kunden beantworten: nämlich, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in ihrer Montage wirklich lohnt“, fasst Thomas Kleinbeck zusammen. Prof. Oliver Herkommer ergänzt: „Ein erheblicher Teil der realisierbaren höheren Produktivität in der Montage kann durch die optimierte Flexibilität in der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter realisiert werden, mit dem konsequenten Einsatz unserer Checkliste lassen sich Umwege und Fehlentwicklungen vermeiden.“

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 420 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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Lichtwissen kompakt verpackt

Deutsche Lichtmiete veröffentlicht eBook

Lichtwissen kompakt verpackt

Lichtwissen kompakt / Quelle: Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Aktuelles Know-how rund um das Thema Licht – mit ihrem neuen eBook „Lichtwissen kompakt“ bietet die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe einen sowohl für Laien verständlichen als auch für Technische Leiter und Geschäftsführer informativen Leitfaden für eine effiziente Beleuchtung in Industrie, Handel und Gewerbe. Auf insgesamt 40 Seiten erklärt die Broschüre übersichtlich und strukturiert, worauf bei einer geplanten Umrüstung der Beleuchtung auf LED zu achten ist. Das eBook lässt sich bei Amazon herunterladen und kann zudem als PDF-Version auf der Webseite der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Licht ist für uns gewissermaßen eine Selbstverständlichkeit. Die Sonne erleuchtet uns den Tag. Am Abend und in der Nacht schalten wir künstliche Lichtquellen ein, damit wir auch im Dunkeln etwas sehen können. Aber was genau ist eigentlich Licht und wie wirkt es auf den Menschen? Auf diese Fragen gibt der kompakte Leitfaden der Deutschen Lichtmiete gleich auf den ersten Seiten interessante Antworten.

Vor allem wer sich beruflich mit dem Thema Licht beschäftigt, benötigt tiefer gehendes Wissen und tut gut daran, sich zum Beispiel mit den Grundbegriffen der Lichttechnik wie Lichtstrom, Lichtstärke oder Lichtausbeute sowie mit den wichtigen Kenngrößen elektrischer Lichtquellen wie der elektrischen Leistung, der Lebensdauer oder der Lichtfarbe auszukennen. Ob auf dem Smartphone, Tablet oder Notebook – mit dem kompakten eBook der Deutschen Lichtmiete sind derartige Informationen auch unterwegs jederzeit griffbereit und abrufbar.

Der Schwerpunkt des Leitfadens liegt auf dem Thema energieeffiziente Stromnutzung mithilfe von LED-Leuchten. Diese zeichnen sich im Vergleich zu anderen Lichtquellen in erster Linie durch ihre stromsparende Lichterzeugung aus, besitzen darüber hinaus aber zahlreiche weitere positive Eigenschaften. Dazu gehören eine sehr lange Lebensdauer, eine sehr gute Farbwiedergabe, ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich sowie ihre hohe Schaltleistung.

Da die richtige Beleuchtung für die tägliche Arbeitsumgebung von enorm wichtiger Bedeutung ist, liefert das eBook der Deutschen Lichtmiete des Weiteren wertvolle Informationen darüber, welche Leuchten für welche Branchen am besten geeignet sind. Schließlich gelten in Produktion, Gewerbe oder Dienstleistung unterschiedliche Anforderungen für moderne, hocheffiziente LED-Leuchten. So werden beispielsweise für die Ausleuchtung eines Parkplatzes, für ein Büro mit abgehängter Decke oder eine Werkshalle mit 16 oder mehr Metern Raumhöhe völlig unterschiedliche Licht-Lösungen benötigt.

Für nahezu alle Anwendungsbereiche gibt es Empfehlungen, gesetzliche Auflagen und Arbeitsschutzbestimmungen, die zu beachten sind. In der Industrie zum Beispiel sind Lichtsysteme häufig Schmutz, Staub, Wasser, großer Hitze oder Kälte ausgesetzt. Damit die Beleuchtung auch unter derart harten Bedingungen tadellos funktioniert und die Nutzer nicht durch Kurzschlüsse, Überspannungen oder gar Explosionen gefährdet werden, sind für die verschiedensten Einsatzgebiete jeweils erforderliche Schutzarten definiert worden, auf die das eBook ebenfalls eingeht.

Und nicht zuletzt wartet der Leitfaden mit einer übersichtlichen Checkliste zur Umstellung auf moderne LED-Leuchten auf. Weitere Informationen darüber, für wen sich der Umstieg auf LED-Beleuchtung lohnt, bietet zudem der Online-Effizienzrechner unter www.deutsche-lichtmiete.de/de/die-produkte/gleich-testen-led-sparcheck/ .

Insgesamt bietet die Broschüre somit im Gegensatz zu vergleichbaren Leitfäden ein auf kompaktem Raum informativ aufbereitetes, breites Themenspektrum und verfügt darüber hinaus über eine überaus ansprechende grafische Gestaltung und eine klare Bildsprache. Zudem sorgen leicht verständliche Texte dafür, dass sich auch Laien schnell innerhalb der an sich komplexen Thematik „Lichtplanung“ zurechtfinden können.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Neues Businessportal www.wirtschaftswissen.de gelauncht

Das neue Fachinformationsportal www.wirtschaftswissen.de bietet Führungskräften und Unternehmern Fachbeiträge, Arbeitshilfen und Checklisten.

Neues Businessportal www.wirtschaftswissen.de gelauncht

Screen des Portals www.wirtschaftswissen.de

Führungskräfte und Unternehmer, die schnell fundierte Fachinformationen rund um die Themen Unternehmensführung, Personal & Arbeitsrecht, Finanzen & Steuern, Marketing & Vertrieb, Arbeitssicherheit sowie Einkauf, Produktion & Logistik benötigen, finden diese ab sofort unter www.wirtschaftswissen.de .

Die Nutzer dieses vom VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG betriebenen Businessportals erhalten praxisorientierte Tipps und Informationen, die sie nutzen können, um die betriebliche Produktivität und ihren Unternehmenserfolg zu erhöhen. Zudem enthält www.wirtschaftswissen.de nützliche Beiträge zu rechtlichen Aspekten, die für die tägliche Arbeit im Beruf relevant sind.

Zu 24 verschiedenen Themenbereichen können Interessierte Newsletter abonnieren. Sie erhalten dann automatisch per E-Mail die jeweiligen neuen Artikel. Newsletter-Abonnenten können zudem exklusive Gratis-Downloads mit Informationen zu aktuellen Themen oder Checklisten zur Unterstützung im Arbeitsalltag nutzen.

Die Bonner Agentur Constructiva Solutions realisierte den neuen Auftritt auf Basis des Open Source Content Management Systems (CMS) Typo3. Neu ist das responsive Design, welches an das aktuelle Medienkonsumverhalten angepasst wurde. www.wirtschaftswissen.de kann nun auch per Tablet oder Smartphone bequem besucht werden.

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG ist ein Fachverlag mit Sitz in Bonn. Die AG wurde 1998 als Tochterunternehmen des Verlag Norman Rentrop gegründet. Der Verlag vertreibt heute – unterteilt in verschiedene Fachverlage – Loseblattzeitschriften, Fachinformationsdienste und elektronische Produkte mit praxisnah aufbereitetem Beratungswissen. Es unterstützt die Kunden bei der erfolgreichen Bewältigung ihrer Aufgaben im Berufs- und Privatleben. Die Themen reichen von A wie Arbeitsrecht, über G wie Geldanlage bis Z wie Zeitmanagement.Die Verlagsgruppe ist inzwischen in acht Ländern aktiv.

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Auf einen Blick: 10 Tipps für Sicherheit und Gesundheit im Job

28. April 2016 Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Auf einen Blick: 10 Tipps für Sicherheit und Gesundheit im Job

Auf einen Blick: 10 Tipps für Sicherheit und Gesundheit im Job.

Neue Mitarbeiter über die Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen am Arbeitsplatz zu informieren, sollte in Unternehmen Pflichtprogramm sein. Oftmals bekommen die Arbeitnehmer auch noch entsprechendes Infomaterial an die Hand, damit sie in Ruhe noch einmal alles nachlesen können. „Einmal Gelesenes verschwindet aber auch schnell wieder aus dem Gedächtnis. Dabei muss dieses wichtige Thema jeden Tag im Betrieb oder im Büro in den Köpfen der Mitarbeiter präsent sein“, so Klaus Depner, Manager Health und Human Safety bei Randstad Deutschland. Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte. Zahlreiche Studien belegen, dass sich Visuelles schneller und besser einprägt. Der Personaldienstleister hat deshalb ein Poster entwickelt mit zehn wichtigen Tipps – vom Arbeitsschutz bis hin zur Gesundheitsvorsorge.

„Nicht sicherheitsgerechtes Verhalten ist immer noch die Hauptursache für Arbeitsunfälle. Dabei sind die Maßnahmen, die Unfällen vorbeugen sollen, meist allen bekannt, aber nicht jeder hat sie immer vor Augen. Hinweise, die in Bilder verpackt sind, bleiben oft besser im Gedächtnis und sind auch für eine multikulturelle Belegschaft oder Mitarbeiter mit funktionalem Analphabetismus leichter zugänglich. Ein Poster kann man zudem gut dort aufhängen, wo sich die Mitarbeiter regelmäßig aufhalten oder vorbeikommen, etwa im Pausenraum, im Meetingbereich oder am Schwarzen Brett „, so Klaus Depner. Viele Infos zum Thema Arbeitsschutz und Gesundheit sind in Unternehmen mittlerweile auch digital verfügbar, was aber nicht unbedingt dazu führt, dass die Arbeitnehmer im Ernstfall auch sofort wissen, was zu tun ist. „Deshalb ist es wichtig, das Thema online als auch offline immer wieder zu kommunizieren. Wir als Personaldienstleister arbeiten mit vielen verschiedenen Unternehmen und wissen aus unserem Arbeitsalltag, dass der regelmäßige Austausch darüber sehr hilfreich ist, denn da lassen sich auf kurzem Weg viele Fragen beantworten“, so Klaus Depner.

Mehr Infos zum Thema Arbeitssicherheit bei Randstad gibt es hier .

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Sicherheit am Rande des Dachgartens

Sicherheit am Rande des Dachgartens

Aus der Fußgänger-Perspektive zeigen sich viele Bankhäuser in Frankfurt am Main als vielstöckige Bürogebäude mit repräsentativen Glas-Stahl-Fassaden. Hat der Besucher aber Gelegenheit, das Dach eines solches Bankhauses zu betreten, so findet er sich nicht selten mitten im Grünen zwischen Bäumen, Büschen und hängendem Laubwerk wieder. Einige der aufwändig angelegten Dachgärten gelten dabei sogar als Paradebeispiele für die gelungene Begrünung architektonisch anspruchsvoller Flachdächer. Hinsichtlich der vom deutschen Gesetzgeber vorgeschriebenen Absturzsicherung sind allerdings gerade solche Dachlandschaften eine echte Herausforderung: Dort eine terrassenförmige Architektur, hier eine üppige Gartenanlage und überall Aufbauten von Klima- und Wartungstechnik – das erfordert für die Absturzsicherung des Flachdaches ein hochflexibles und anpassungsfähiges Schutzgeländer, das sich einfach und ohne Beeinträchtigung der komplex angelegten Dachoberfläche auf- und umbauen lassen muss. Für die Facility Manager und Sicherheitsexperten von Bankhäusern und Versicherungsgebäuden kommt daher oft nur ein System in Frage: Die freistehende Absturzsicherung KEEGUARD von Kee Safety.

Über alle Hürden hinweg
Genau 314 Meter KEEGUARD ließ zum Beispiel ein renommiertes Frankfurter Bankhaus im Sommer 2015 auf den verschiedenen Flachdach-Ebenen seines Gebäudes installieren. Da das Kollektivschutz-System vollständig als freistehende Konstruktion angelegt ist, musste an keiner Stelle die Dachhaut beschädigt werden. Das Schutzgeländer der Absturzsicherung ließ sich problemlos entlang der Dachkante aufstellen – jedem Knick und Winkel folgend, über Stufen hinweg und um alle Aufbauten herum. Dabei fanden die Ausleger mit ihren Gegengewichten auf allen Terrassenflächen des Dachs ausreichend Platz. Mit geringem Montageaufwand – KEEGUARD ist ein modulares System – konnte die Absturzsicherung an alle geometrischen Anforderungen der Gartenlandschaft angepasst werden. Optisch abgestimmt auf die Flora des Dachgartens lieferte Kee Safety alle Rohre und Rohrverbinder sogar mit einer Pulverlackierung in einem holzfarbenen RAL-Ton. Bei näherem Hinsehen erkennt der fachkundige Betrachter außerdem zwei interessante Details: Die Standhöhe der Absturzsicherung liegt in diesem Fall mit 1,20 Meter etwas über Normal (Sonderausführung) und für die Hand- und Knieläufe wurden durchweg offene Rohrverbinder verwendet, was den Aufbau vereinfacht und einen schnellen Umbau ermöglicht.

Komplettlösung für komplexe Flachdächer
Auf dem gleichen Dach kam auch die freistehende Absturzsicherung für Lichtkuppeln KEE DOME zum Einsatz, die bei großen Flachdächern von Verwaltungs- und Industriebauten häufig eine willkommene Ergänzung zu KEEGUARD ist. Für die Sicherung von Leiteraussteigen auf Flachdächern nach DIN EN ISO 14122-4 empfiehlt sich außerdem das KEEGUARD LADDER KIT mit selbstschließender Sicherheitstür von Kee Safety. Alle Systemprodukte der KEEGUARD Familie werden stets komplett einsatzfertig mit TÜV-geprüften Universalverbindern, statischen Bodengewichten und passendem Stahlrohr-Sortiment geliefert. Sie lassen sich ohne Spezialwerkzeug oder Schweißarbeiten schnell und einfach aufbauen.

Übrigens:
Seit wenigen Wochen freigeschaltet ist die neue Website www.keesafety.de des Unternehmens, auf der sich Facility Manager und Sicherheitsbeauftragte rasch einen vollständigen Überblick über die Produktlösungen, die Organisation und die Historie des Unternehmens verschaffen können. Der funktionell nach den neusten Technik-Standards realisierte und einladend gestaltete Online-Auftritt bietet über eine klare Menüführung einen schnellen Zugang auf alles Wissenswerte rund um die Themen individuelle und kollektive Absturzsicherung – inklusive der maßgeblichen Informationen über Trends, Zertifizierungen, Gesetze und Normen.

Die Kee Safety GmbH hat ihren Firmensitz in Hanau und beschäftigt 19 Mitarbeiter. Als deutsches Tochterunternehmen der englischen Kee Safety Group Ltd. bedient sie die Märkte in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich. Geschäftsführer sind Sven Hess und Volker Heck.

Kee Safety hat sich seit der Gründung im Jahr 1961 zum Premium-Hersteller innovativer Systemlösungen für die Arbeitssicherheit entwickelt. Auf vielen Gebieten des Kollektiv- und Individualschutzes nimmt das Unternehmen heute eine führende Position ein. Es bietet sowohl ein komplettes Fall Protection System (FPS) aus freistehenden und mobilen Absturzsicherungen für Flachdächer als auch montagefreundliche und DIN-gerechte Individualsicherungen, die sich auf allen bekannten Dachtypen einsetzen lassen. Mit der Produktgruppe Easi-Dec stellt es dem Handwerk außerdem eine umfassende Auswahl an Plattform-, Leiter- und Laufsteglösungen zur Verfügung. Auch mobile Arbeitsbühnen gehören seit 2014 zum Portfolio von Kee Safety.

Alle Sicherheitskomponenten und Systemlösungen sind Qualitätsprodukte, deren Belastbarkeit und Funktion von unabhängigen EU-Instituten geprüft ist. Über sein breit gefächertes Produktsortiment hinaus bietet Kee Safety eine Reihe weiterer Dienstleistungen. Zentrale Bedeutung haben dabei die Planung von Absturzsicherungen auf Flachdächern, der CAD-Konstruktionsservice, der Montage- sowie der Wartungsservice mit erweiterter Garantie.

Zu den Kunden von Kee Safety gehören vor allem die Industrie, Handwerks- und Montagebetriebe, der technische Großhandel sowie der Stahlbau. Planer, Architekten und Bauingenieure setzen die Sicherheitslösungen von Kee Safety ebenfalls ein.

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DENIOS eröffnet Niederlassung in China

Umweltschutz und Sicherheit für chinesische Unternehmen

DENIOS eröffnet Niederlassung in China

John Zhang leitet die neue DENIOS Niederlassung in China

Nach den USA ist China schon heute einer der größten Produzenten industrieller Güter weltweit. Die chinesischen Unternehmen handeln zunehmend umweltbewusst. DENIOS nimmt seine Position als Marktführer für Umwelttechnik ernst und engagiert sich fortan mit lokalen Unternehmen für mehr Umweltschutz und Sicherheit. Im April ist nun die DENIOS Produktion in China an den Start gegangen.

Vom Zulieferer zum Produzenten
DENIOS unterhält schon seit zehn Jahren wirtschaftliche Beziehungen mit China, zunächst als Zulieferer für Produkte, deren Herstellung in Europa nicht wirtschaftlich gewesen wäre. Im nächsten Schritt wird China nun auch ein Absatzmarkt für die umfangreiche Produktpalette des Spezialisten für Umweltschutz und Sicherheit im Betrieb sein. Anfragen chinesischer Firmen gibt es bereits, nicht zuletzt weil durch den Zwischenfall in Tianjin die Einstellung zur Gefahrstofflagerung merklich sensibilisiert worden ist, auch seitens der Regierung. Trotzdem ist man von den gesetzlichen Standards, die in Deutschland und Europa den Markt prägen noch weit entfernt.

DENIOS Kompetenz am Wachstumsmarkt
Auf dem chinesischen Markt hat DENIOS als Direktvertreiber bislang marginale Erfahrungen gesammelt. Das wird sich in Zukunft ändern, denn mit dem raschen Aufbau ausländischer Tochtergesellschaften kennt sich das Unternehmen gut aus. China ist die siebzehnte Niederlassung von DENIOS insgesamt und der siebte Produktionsstandort. Gefahrstoffcontainer und Stahlwannen werden dort zunächst vorrangig vom Band gehen. Außerdem werden Großkunden mit individuellen Projekten betreut. Katalogprodukte für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit werden aus Europa importiert. Das mittelfristige Ziel ist klar: der tiefgreifende Auf- und Ausbau von Kompetenz am chinesischen Markt.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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