Tag Archives: Arbeitssicherheit

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schiebeleitern und Vielzweckleitern trotz neuer Norm weiterhin voll nutzen?

Geht nicht? Geht – mit KRAUSE

Schiebeleitern und Vielzweckleitern trotz neuer Norm weiterhin voll nutzen?

Anlegeleitern auch künftig normgerecht nutzen mit KRAUSE

Zum ersten Januar 2018 wird die neue Norm DIN EN 131-1 für Leitern gültig. Diese besagt dass Leitern, die als Anlegeleitern genutzt werden können und länger als 3,00 Meter sind, über eine Standverbreiterung gesichert werden müssen. Für viele Nutzer der praktischen zwei- und dreiteiligen Leitern ist damit ein erhebliches Problem verbunden. Schiebe- und Vielzweckleitern, die auch als Anlegeleiter genutzt werden können, fallen unter diese neue Bestimmung. Das innere, herausnehmbare Leiternteil dieser Leitern konnte bis dato separat als Anlegeleiter genutzt werden. Das Problem dabei: Auch diese Leiternteile müssen nun bei separater Nutzung ebenfalls der Norm entsprechen. Als aktuell einziger Anbieter am Markt stellt das KRAUSE-Werk aus Alsfeld eine innovative technische Lösung vor, die dieses Problem löst. Die original KRAUSE „Trigon-Traverse“ ermöglicht auch weiterhin die Nutzung des einzeln entnehmbaren Leiternteils der Vielzweck- und Schiebeleitern wie bisher. Die Traverse gibt es für ältere KRAUSE-Leitern auch zum Nachrüsten. Ein weiterer Beleg für die Innovationskraft der Steigtechnik-Spezialisten aus Alsfeld.

Die „Trigon-Traverse“ ist die perfekte Lösung für Schiebe- und VielweckLeitern ab einer Größe von 11 Sprossen:
Um nach der Normumstellung weiterhin alle gewohnten Funktionen der Schiebe- und Vielzweckleitern ab einer Größe von 11 Sprossen zu gewährleisten, hat KRAUSE die „Trigon-Traverse“ entwickelt. Diese wird an den entnehmbaren, schmalen Leiternteilen angebracht und sorgt dafür, dass diese Leiter weiterhin separat genutzt werden kann. Bei Verwendung der kompletten Leiter stört die „Trigon-Traverse“ durch ihre Bauart in keinster Weise. Ohne eine Standverbreiterung in dieser Art sollten Leitern mit einer Länge über 3 m laut der neuen Norm DIN EN 131-1:2015 nicht mehr verwendet werden.

Schneller einsatzbereit und leichter im Transport dank „Trigon-Traverse“
Die Vorteile der hauseigenen Entwicklung liegen klar auf der Hand: Es ist kein Kauf einer weiteren Anlegeleiter nötig. Das parallele Arbeiten mit beiden Leiternteilen ist nach wie vor möglich, ein erheblicher Vorteil beim Transport und der Arbeitsplanung. Die hohe Ergonomie für den Anwender verhindert unnötiges Tragen oder Versetzen der gesamten Leiter, wenn nur ein Leiternteil benötigt wird. Durch die Nachrüstsets wird auch die weitere Nutzung der Bestandsleitern nach einer entsprechenden Gefährdungsbeurteilung möglich. Weitere Informationen, ein Whitepaper zur Norm DIN EN 131 und einen Updateservice, bietet das Unternehmen auf einer speziellen Landingpage unter: www.krause-systems.de/neuenorm an.

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

Wissenschaft Technik Umwelt

DENIOS Streugutbehälter zur Winterdienst-Saison

DENIOS Streugutbehälter zur Winterdienst-Saison

Streugutbehälter unterstützen sicher und mobil bei der Erfüllung der jährlichen Winterdienstpflicht

Ab dem 1. November 2016 heißt es wieder: die Sicherheit auf dem Betriebsgelände besonders im Auge behalten. Denn dann startet deutschlandweit die Winterdienst-Saison. DENIOS hat die langjährig bewährte Produktlinie an Streugutbehältern um ein neues Modell erweitert. Der einfache Transport stand bei der Entwicklung im Vordergrund.

Stabil, sicher und robust
Beim Einsatz an Straßen, Bahnsteigen oder dem Betriebsgelände möchte man ungern, dass das Streugut durch Witterung oder Vandalismus Schaden nimmt. Die neuen DENIOS Streugutbehälter Typ GB sind abschließbar und verfügen über eine schlagfeste Konstruktion aus PE. Der überlappende Deckel verhindert das Eindringen von Niederschlägen und schützt so z.B. Sand, Split oder Streusalz vor Verunreinigung und Verklumpung. Der Deckel kann problemlos ohne Werkzeug montiert werden. Der einfache Transport ist eine besondere Eigenschaft der DENIOS Streugutbehälter. Die neuen Modelle des Typs GB sind mit Hubwagen oder Gabelstapler unterfahrbar und transportabel, auch im befüllten Zustand. Dank stabiler seitlicher Griffränder kann der neue Streugutbehälter im Leerzustand manuell transportiert werden.

Funktionelles Design mit praktischen Details
Die neuen Streugutbehälter Typ GB sind für den Outdoor-Einsatz entwickelt. DENIOS setzt bei der Fertigung auf Polyethylen (PE). Die neuen Streugutbehälter sind korrosionsfrei und überzeugen mit praktischen Details: im Deckel befindet sich ein kleines Staufach, in dem Ausrüstung, wie z.B. Arbeitshandschuhe, problemlos untergebracht werden kann. Lieferbar sind die Behälter wahlweise mit einem Volumen von 150 oder 300 Liter und mit den Deckelfarben orange und gelb. Der Korpus ist dunkelgrau. Wenn die Behälter nicht in Benutzung sind, lassen sie sich platzsparend stapeln, mit oder ohne montierten Deckel.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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Sicherheit rundum gedacht – DENIOS auf der A+A

Sicherheit rundum gedacht - DENIOS auf der A+A

Nicht nur bei der Arbeit mit Gefahrstoffen sollte der Schutz des Menschen an erster Stelle stehen.

Auch wenn die Arbeitsschutzmaßnahmen immer besser werden, lassen sich Unfälle nicht vollends vermeiden. Als Verantwortlicher für den Arbeitsschutz und die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) sollte man sich die Frage stellen, ob und welche Notfallmaßnahmen für den Betrieb die richtigen sind, und welches Equipment benötigt wird. DENIOS zeigt auf der A+A in Halle 6, Stand J15 Neuheiten aus dem umfangreichen Sortiment zur Arbeitssicherheit.

PSA – die Anwendung ist entscheidend
Die Anforderungen an persönliche Sicherheitsausstattung werden immer individueller. Die Produktauswahl wird nicht nur durch gesetzliche Vorgaben für ausreichenden Gesundheitsschutz bestimmt, sondern auch durch das persönliche Empfinden für Tragekomfort. DENIOS legt aus diesen Gründen seinen Schwerpunkt auf eine große Vielfalt an Produkten und Marken für die persönliche Schutzausrüstung, die sich langjährig in der Praxis bewährt haben.
-Arbeitsschutzhelme und Gesichtsschutzschirme sind besonders im produzierenden Gewerbe und auf Baustellen wichtige Bestandteile der PSA
-Schutzbrillen bewahren die Augen vor mechanischen, thermischen oder chemischen Gefährdungen
-Lärmeinwirkung kann zu Schädigungen im Innenohr führen. Hochwertige Produkte bieten verlässlichen Gehörschutz
-Verschiedene Typen an Atemschutzmasken stellen den Schutz der Atemwege sicher
-Eine große Auswahl an Handschuhen sichert die Arbeit bei jedem Handgriff
-Schutzkleidung wie z.B. Chemikalienschutz-Overalls sind ein effektiver und notwendiger Körperschutz
-Absturzsicherungen für die Arbeit in großen Höhen können Leben retten
Viele nützliche Infos und Entscheidungshilfen zum Thema PSA und Arbeitsschutz finden sich in der jährlich neu erscheinenden Gefahrstoff-Fibel, im DENIOS Katalog und natürlich auch im Web-Portal.

Vorsorge für den Fall der Fälle
Wenn es doch zu einem Unfall kommt, etwa bei einer Verletzung der Augen durch Fremdkörper oder aggressive Flüssigkeiten, ist eine schnelle Erstversorgung Besonders wichtig. Die Installation von Augen-und Körperduschen ist für viele Bereiche zwingend vorgeschrieben, z.B. für eine Vielzahl von Laboratorien und Fertigungsbetrieben. Bei DENIOS ist eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Notduschen sowie Augenspülungen mit unterschiedlichen Spüllösungen verfügbar. Bei der Entscheidung für das geeignete Produkt unterstützt auch hierbei der DENIOS Katalog mit vielen Übersichten und Informationen zur aktuellen Gesetzgebung.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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Auto Verkehr Logistik

Datenintegration erhöht die Arbeitssicherheit im Coillager

Lagermanagement-System stellt das sichere Lagern von Coils sicher

Datenintegration erhöht die Arbeitssicherheit im Coillager

TWMS/metals von 3tn ermöglicht das zielgerichtete und fachgerechte Lagern von Coils und Brammen

3tn hat die mechanischen Daten der KLP® Coillagersysteme von Lankhorst in sein Lagermanagement-System TWMS/metals integriert. So werden bei der Konfiguration des Coillagers Eingabefehler vermieden und es ist sichergestellt, dass Coils nur an Lagerplätzen gelagert werden, die die Anforderungen an höchste Arbeitssicherheit erfüllen. Erste Erfahrungen bei der voestalpine zeigen, dass die Integration außerdem Zeit spart.

Das Lager-Management-System TWMS/metals von 3tn optimiert die Lagerung der Coils. Dabei berechnet die Software für jeden Lastzustand und jede einzelne Lagermulde deren Belastung einschließlich des resultierenden Kraftwinkels.

Bei der Konfiguration des Lager-Management-Systems mussten die Rahmenbedingungen für die Coilmulden – zum Beispiel der minimale und der maximaler Coildurchmesser, zulässige Last und resultierende Kraftvektoren – sowie eine Vielzahl anderer Einzelwerte bisher manuell eingegeben werden. Dabei konnten Fehleingaben die Sicherheit im Coillager gefährden.

Deshalb hat 3tn die mechanischen Daten der in Walzwerken weit verbreiteten KLP® Coillager-Systeme von Lankhorst Mouldings jetzt in sein Lagermanagement-System TWMS/metals implementiert. Beim Konfigurieren des Coillagers sind per Mausklick die Daten der KLP® Coillagersysteme von Lankhorst sowie des KLP® RollStop Systems und der KLP® Rollblocks, verfügbar – sie brauchen nicht erneut eingegeben zu werden.

Mit der Integration der Daten steigert 3tn die Arbeitssicherheit in mehreren Schritten: Zunächst sind die Nutzer sicher, dass die Daten der einzelnen Komponenten korrekt eingegeben sind. Außerdem haben sie nur Zugriff auf diejenigen KLP® Lagersysteme, die im Werk vorhanden sind. Dieses Vorkonfigurieren reduziert die Verwechslungsgefahr bereits deutlich, denn einige Komponenten sehen auf den ersten Blick fast ähnlich aus, haben aber unterschiedliche Eigenschaften, zum Beispiel in Bezug auf die maximale Last oder die zulässige Coiltemperatur.

Beim anschließenden Anlegen der einzelnen Reihen des Lagers warnt das System bei einer falschen Konfiguration, wenn zum Beispiel ein Platz für Coils mit einem Durchmesser von 2.000 mm vorgesehen werden soll, der Muldentyp aber nur 1.800 mm erlaubt.

Außerdem erleichtert die Integration der Daten die Arbeit der Nutzer wesentlich: Sie wählen aus einer Liste nur noch den entsprechenden Artikel aus und konfigurieren das Lager mit wenigen Mausklicks Dabei können sie die Randbedingungen für jeden Lagerplatz individuell definieren, zum Beispiel für den Fall, dass in einem bestimmten Lagerbereich (zum Beispiel in einem Sperrlager) nur einlagig gelagert werden darf.

Bas Brouwer, der Business Unit Manager „Steel Industry“ bei Lankhorst Mouldings, sieht viele Berührungspunkte zwischen Lagermanagement und Coillagerung: „Unsere Produkte und auch die Lagermanagement-Systeme von 3tn sind weltweit in vielen Werken im Einsatz. Da war es nur konsequent, beide Systeme zusammenzuführen. Ob warm- oder kaltgewalzte, verzinkte oder beschichtete Coils gelagert werden, einzeln, zwei- oder dreilagig – für alle Einsatzfälle bieten wir gemeinsam höchste Arbeitssicherheit.“

Auch für Thorsten Tönjes, einen der beiden Geschäftsführer von 3tn, hat die Arbeitssicherheit im Coillager einen hohen Stellenwert: „Wir berechnen für jedes Coil, welche Kräfte auf die Lagermulden wirken, und Lankhorst hat große Erfahrung damit, diese Lasten sicher aufzunehmen. Unsere Software und die Hardware von Lankhorst sind jetzt in einem einzigen Prozess integriert, das erhöht die ohnehin schon hohe Sicherheit unserer Systeme weiter.“

Für das Werk Linz der voestalpine Stahl GmbH hat Lankhorst Mouldings bereits viele KLP® Lagersysteme geliefert. Zurzeit stattet 3tn 28 Hallen mit seinem Lagermanagement-System TWMS/metals aus. Hier ist die Datenintegration zum ersten Mal realisiert.

Die voestalpine Stahl GmbH verfügt jetzt über ein zentrales Management-Werkzeug, mit dem die Lagermanagement-Systeme von 3tn in den einzelnen Hallen vorparametriert werden. So können dort auch nur die tatsächlich vorhandenen Muldentypen angeklickt werden. Das erhöht die Arbeitssicherheit, außerdem ist die Bedienung einfach und Fehlbedienungen sind so gut wie ausgeschlossen.“

Über 3tn

Thomas Niepmann und Thorsten Tönjes gründeten 3tn 1999, nachdem beide über mehrere Jahre gemeinsame Projekte zum Lagermanagement in der Metallindustrie realisiert hatten.

Die Gründungsidee war, kundenspezifische Softwarelösungen zur Optimierung des Lagermanagements zu entwickeln, die von Grund auf an die Bedürfnisse der Metallindustrie angepasst sind. 3tn verfolgt diese Philosophie bis heute konsequent.

Im Team von 3tn arbeiten Softwareentwickler, Informatiker, Elektrotechniker und Ingenieure. Ihre Kompetenz umfasst alle Stufen eines Projektes von Analysen und Machbarkeitsstudien über die Softwareentwicklung bis hin zu Projektabwicklung, Inbetriebnahme und Benutzerschulung. Erfahrene Techniker gewährleisten umfangreichen After-Sales-Support und ständige Rufbereitschaft.

Über Lankhorst Mouldings

Lankhorst Mouldings, der Hersteller der KLP® Kunststoffprodukte für die Industrie, hat 1981 ersten wiederverwertbaren Keile für die Coillagerung entwickelt, weil ein lokales Stahlwerk die vorher verwendeten Holzkeile ersetzen wollte, um die Sicherheit im Coillager zu erhöhen.

Heute sind die KLP® Coillagersysteme von Lankhorst rund um den Erdball zu finden. Stahlhersteller, Stahlverarbeiter und Stahlhändler verwenden die Lagersysteme aus dem niederländischen Sneek höchst erfolgreich. Die Kunden von Lankhorst Mouldings ziehen aus der breiten Produktpalette und der jahrzehntelangen Erfahrung der Mitarbeiter hohen Nutzen: hohe Sicherheit, optimale Flexibilität und äußerst lange Lebensdauer der Systeme.

Zu den Produkten zählen unter anderem: KLP® RollStop System, KLP® Rollblocks, KLP® RollCradle System, KLP® Storageblocks & Oiltrays, KLP® CoilWedge System, KLP® Coilwedges, KLP® Storagebeams, KLP® Slitcoilcarriers, KLP® Coilcarriers, KLP® Coil Carrier Connect und KLP® Rollpallets.
Mehr Infos: www.coilstorage.com/de

Darüber hinaus produziert Lankhorst eine breite Palette von Kunststoffprodukten für die Lagerung von Rohren und Anwendungen im Wasserbau, der Offshore- und der Eisenbahnindustrie.

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Sport Vereine Freizeit Events

Veranstaltungssicherheit im Fokus

Deutsche Meisterschaften im Straßenradsport 2017 in Chemnitz – Eine rundum gelungene und sichere Veranstaltung

Veranstaltungssicherheit im Fokus

Vor dem Startschuss

Chemnitz war vom 23.06. bis zum 25.06.2017 Gastgeber der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport. In fünf Disziplinen fanden die verschiedenen Titelkämpfe statt, die Rennstrecken führten hierbei zum Teil durch die Stadt Chemnitz und durch das nahe Umland. Insgesamt nahmen ca. 300 Radsportler sowie über 25.000 Besucher an der Veranstaltung teil.

Neben all dem sportlichen Eifer und Spaß stand natürlich die Sicherheit der Veranstaltung an erster Stelle. Die Herausforderung der Veranstalter und Betreiber bestand vor allem darin, die Sicherheits- und Gefährdungsaspekte dieser Veranstaltung zu bewerten, die sich aufgrund ihres sportartspezifischen Charakters nicht auf einen räumlich begrenzten oder geschützten Raum einschränken ließ.

Um die Sicherheit aller beteiligten Personen dennoch bestmöglich gewährleisten zu können, erhielt die Technische Unternehmensberatung Jastrob ( www.jastrob.de) im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag für die Erarbeitung eines Sicherheitskonzeptes für die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017.

Das fundierte Sicherheitskonzept – Grundlage eines sicheren Events
Herzstück der Veranstaltung waren die Hartmannstraße sowie der Richard-Hartmann-Platz im Stadtzentrum. Der dort befindliche Start-/Zielbereich sowie das Fahrerlager und die dort vorhandene technische Infrastruktur standen daher im Fokus der Betrachtungen des Sicherheitskonzeptes. Darüber hinaus wurden ausgewählte Positionen entlang der Strecken betrachtet, an denen mit einem erhöhten Besucheraufkommen zu rechnen war. Die Beurteilung der Gegebenheiten wurde durch die Ortskenntnisse der Chemnitzer Eventagentur c-events ( www.c-events.eu) ergänzt.

Die Veranstaltung wurde auf der Grundlage des Sicherheitskonzeptes inklusive eines Verkehrskonzeptes und eines Sanitätskonzeptes vom zuständigen Ordnungsamt genehmigt. In der praktischen Umsetzung des Sicherheitskonzeptes wurde die Stadt Chemnitz federführend durch die Technische Unternehmensberatung Jastrob unterstützt und begleitet. Auch hierbei erfolgte eine zielorientierte Zusammenarbeit mit der Eventagentur c-events sowie dem Sicherheits- und Ordnungsdienst Security-Service-Schmitt GmbH ( www.security-service-schmitt.de).

Gute Zusammenarbeit für eine erfolgreiche Veranstaltung
Angela Lasch, amtierende Amtsleiterin des Chemnitzer Schul- und Sportamts, berichtet: „Die Zusammenarbeit aller Mitwirkenden gestaltete sich außerordentlich konstruktiv und kooperativ. Alle Beteiligten brachten ihr Know-how engagiert ein, sodass alle Belange bzw. Sachverhalte in einem verzahnten Modus einer Klärung zugeführt werden konnten. Das Engagement der Technischen Unternehmensberatung Jastrob erfolgte auch im Bereich des Arbeitsschutzes während der Auf- und Abbauarbeiten der Infrastruktur auf einem fachlich hohen Niveau. Spontan wurden aufkommende neue Situationen nach Absprache operativ erörtert und gelöst.“

Insgesamt wurde die Veranstaltung von rund 25.000 Besuchern besucht, deeskalierende Eingriffe seitens des Sicherheits- und Ordnungsdienstes waren jedoch nicht erforderlich. Auch bei starken Besucherströmen und erforderlichen Lenkungsmaßnahmen blieben die Mitarbeiter der Security-Service-Schmitt GmbH stets bestimmt, aber zugleich ruhig und besonnen. Dies spiegelte sich letztendlich auch positiv im friedlichen Verhalten der Besucher wider.

Auch „Glück“ spielte eine Rolle
Gerade im Bezug auf das Wetter hätten sich die Veranstalter der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017 nicht viel bessere Bedingungen wünschen können. Olaf Jastrob, Fachplaner Besuchersicherheit und Geschäftsführer der Technischen Unternehmensberatung Jastrob erläutert: „Bis auf den Freitag, wo es ein wenig Regen gab, hatten wir durchweg perfektes Veranstaltungswetter. Dies hat in erheblichem Maße zur Sicherheit der Veranstaltung beigetragen, denn die Räumung eines solch weitläufigen Geländes bei Sturm oder Unwetter ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für Veranstalter und Sicherheitskräfte.“

Ein Fazit
„Insgesamt kann zusammengefasst werden, dass die Technische Unternehmensberatung Jastrob unter Einbeziehung der beiden anderen genannten Unternehmen mit sehr viel Professionalität dazu beigetragen hat, dass die Stadt Chemnitz sich als ein würdiger Ausrichter der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017 präsentieren konnte. Somit konnten den aktiven Sportlern optimale Wettkampfbedingungen und den Besuchern ein unvergessliches Großsportevent geboten werden“ – so Angela Lasch. „Dass der Bund Deutscher Radfahrer, die Radsport-Teams und zahlreiche Mitwirkende die Deutschen Straßenradsportmeisterschaften 2017 mit mehr als 25.000 Besuchern als die beste Veranstaltung dieser Art seit vielen Jahren bewertete, beruht auch auf der guten Beratung und engagierten Mitwirkung der Technischen Unternehmensberatung Jastrob.“

Auch Rene Schuster, Inhaber von c-events, äußert sich positiv: „Die Deutsche Straßenradsportmeisterschaft 2017 in Chemnitz war eine rundum gelungene Veranstaltung. Dies lag zum einem am Wetter, unter anderem aber auch an der Mitarbeit aller Beteiligten. Für mich war besonders die Zusammenarbeit mit Herrn Jastrob eine sehr angenehme und wohltuende Erfahrung. Herr Jastrob schafft es, die rahmenrechtlichen Grundlagen, wie z. B. Arbeitsschutz und Veranstaltungssicherheit, stets sympathisch, aber auch durchsetzungsstark an alle Beteiligten zu kommunizieren und eben diese Grundlagen auch durchzusetzen. Natürlich helfen ihm dabei sein enormes Fachwissen und seine jahrelange Erfahrung. Die Art und Weise der Kommunikation hat mir besonders imponiert. Es war eine rundum schöne und auch stets sichere Veranstaltung, unter anderem dank der guten Zusammenarbeit!“

Mehr Informationen sowie Schulungen zu den Themen Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit finden Sie auf unseren Webseiten www.jastrob.de und www.AVB-Akademie.de Weitere interessante Artikel finden Sie auf unserem Blog „Sicherheit bei Veranstaltungen“ www.sichere-veranstaltung.de)

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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22 Jahre bundesweite Beratung und Unterstützung zum Thema Arbeitssicherheit

Graubner Industrie-Beratung: Dienstleister und Berater für Arbeitssicherheit

22 Jahre bundesweite Beratung und Unterstützung  zum Thema Arbeitssicherheit

Seit 1995 steht die Firma Graubner mit Sitz in Bad Herrenalb in Baden-Württemberg und bundesweit für Expertise rund um das Thema Industrie-Beratung. Mit einem Schwerpunkt auf Arbeitssicherheit, Umwelt und Nachhaltigkeit, und die Pflege von Managementsystemen, ist der Dienstleister immer dann in Unternehmen vor Ort, wenn fachlicher Rat gefragt ist.

Langjährige Erfahrung in der Arbeitssicherheit

Für Unternehmen aller Branchen ist die Arbeitssicherheit ein ständig aktuelles Thema. Die Gesetzgebung rund um dieses essentielle Thema wird immer wieder überarbeitet und erweitert. Als Dienstleister unterstützt die Firma Graubner mit ihren Mitarbeitern Unternehmen dabei, bestehende Regelungen umzusetzen. Eine Gefährdungsbeurteilung und regelmäßige Überprüfung, kann der erste Schritt zum Ausbau der eigenen Arbeitssicherheit sein. Auch bei der Beratung und Planung der notwendigen Räumlichkeiten und Anlagen im Sanitär- und Arbeitsbereich, Schulung der Mitarbeiter zum Tragen von Schutzbekleidung, und bei Fragen rund um Arbeitsunfälle, stehen Ihnen die Experten von Graubner zur Seite. Möchten Firmen eine eigene Sicherheitsabteilung ausbilden oder einzelne Mitarbeiter schulen, bietet Graubner zu diesem Zweck eigene Seminare und Anweisungs-Schulungen an.

Umweltschutz und Hygieneinspektion

Neben der Arbeitssicherheit kümmern sich die Mitarbeiter der Firma Graubner umfassend um die Wartung der Hygiene- und Entsorgungsanlagen von Unternehmen, die hierbei einer gesetzlichen Regelung unterliegen. So betrifft der Gewässerschutz konkret Unternehmen, die pro Tag mehr als 750 Kubikmeter Abwasser einleiten. Graubner verfügt über ein großes Team geschulter Prüfer, welches jederzeit für Abwasserüberprüfungen und Beratung zu Ableitung und Aufbereitung zur Verfügung steht. Durch eine Modernisierung oder regelmäßige Mängelbehebung nach der Prüfung durch den Gewässerschutzbeauftragten werden bestehende Anlagen aktuellen Standards angeglichen. Gleiches gilt für alle Aufgaben, die Graubner gemäß der Hygienevorschriften aufgetragen werden. Hygieneinspektionen nach VDI 6022 gemäß §4 des Arbeitsschutzgesetzes können an raumlufttechnischen Anlagen auf Wunsch durchgeführt werden.

Softwareentwicklung und Managementsysteme

Als Dienstleister agiert das Unternehmen Graubner mit eigenem IT-Expertenteam, um seinen Kunden passgenaue Softwarelösungen anbieten zu können. Die Arbeit kann durch das Gebäudeanlagen-Technik-Controlling-System (Gatcos) oder mit PrüfExpress für Firmen und Berater erfolgen. Individuelle Lösungen im Softwarebereich sind möglich.

Im Implementieren und Betreuen von Managementsystemen ist Graubner geschult und agiert im Rahmen der jeweiligen ISO und OHSAS.Durch das Einführen von Arbeitsschutzmanagement, Qualitätsmanagement, Umweltmanagement und Instandhaltungsmanagement lassen sich Abläufe in Unternehmen schneller und effizienter kontrollieren und in neue Richtungen lenken. Erfahrene Controller führen Mitarbeiter und Chefetage in die Managementsysteme ein und erklären in ausführlichen Beratungen die Vorteile der regelmäßigen Kontrolle.

Ressourcen schonen, Teams einsparen

Auf allen Themenfeldern, die die Firma Graubner als Dienstleister für Arbeitssicherheit und Prüfsysteme bedient, müssen Unternehmen in der Regel eigene Mitarbeiter schulen. Durch die Übernahme der Aufgaben über die Expertenteams und Berater lassen sich Ressourcen einsparen und die Mitarbeiterzahl niedriger halten. So sparen die Kunden nicht nur Zeit, die für die ständige Überwachung der Regelwerke und Prüfsysteme notwendig wird, sie können bestehende personelle Ressourcen auch dort einsetzen, wo sie wirklich gebraucht werden.

Alle Dienstleistungen und aktuellen Neuigkeiten auf einen Blick: www.graubner-gmbh.de

Die Firma Graubner Industrie-Beratung, gegründet 1995, ist ein innovatives Unternehmen, das Dienstleistungen und Lösungen für die Industrie bereitstellt und entwickelt. Die Qualität unserer Dienstleistungen und Lösungen sind die Summe unserer Erfahrungen. Unsere Mitarbeiter sind Experten in den Bereichen Instandhaltungsmanagement, Arbeitssicherheit sowie Hygiene und Umwelt. Zu unseren Mitarbeitern gehören (Sicherheits-) Ingenieure der Fachrichtungen Maschinenbau-Informatik und Elektrotechnik, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, eine Diplom Geologin, sowie Informatiker.

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Graubner Industrie-Beratung GmbH
Sebastian Graubner
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76332 Bad Herrenalb
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Wartungsplaner Arbeitsschutz-Software mit dem Industriepreis 2017 prämiert

Prüffristen Management in der Industrie. Software für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit. Wartungsplaner erhielt den Industriepreis

Wartungsplaner Arbeitsschutz-Software mit dem Industriepreis 2017 prämiert

Industriepreis Best OF 2017 Wartungsplaner

Wartungsplaner wurde als besonders fortschrittliches Industrieprodukt prämiert
Arbeitsschutz Software Arbeitssicherheit Wartungsplaner

Mit dem Industriepreis werden jährlich besonders fortschrittliche Industrieprodukte mit einem hohen wirtschaftlichen, technologischen Nutzen prämiert. Der Beitrag von HOPPE zum Industriepreis in diesem Jahr behandelt das Thema „Software Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit“ – das innovative Prüffristenmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Hoppe Unternehmensberatung wurde mit dem Industriepreis ausgezeichnet. Der Wartungsplaners überzeugte die Jury. Die Software-Lösung für die Industrie verbessert die Arbeitsweise im Prüffristenmanagement im Arbeitsschutz.

Der INDUSTRIEPREIS – die Auszeichnung für herausragende innovative Industrielösungen.
Pünktlich zum Start der HANNOVER MESSE am 24. April wurden die Sieger des INDUSTRIEPREIS 2017 offiziell bekannt gegeben. Unter dem Motto „Connecting Industry“ hatten auch in diesem Jahr unzählige Unternehmen fortschrittliche Industrieprodukte eingereicht. In 14 Kategorien wurde die Sieger gekürt.
Eine unabhängige Fachjury bestehend aus Industrie-Branchenexperten, Professoren und Fachjournalisten bildeten den erlesenen Kreis der Preisrichter. Sie sorgten für maximale Objektivität und machen den Preis der Industriebranche so einzigartig.“

„Der INDUSTRIEPREIS gibt uns nicht nur einen riesigen Motivationsschub für unseren Wartungsplaner sondern bestätigt auch die Leistungen durch diese öffentliche Anerkennung“ so Ulrich Hoppe.

Wartungsplaner ist geeignet für Prüfungen und Wartungen
Der Wartungsmanager hilft bei der Einhaltung von gesetzlichen Richtlinien und Sicherheitsvorschriften, Audits und für die Zertifizierung
Die HOPPE Unternehmensberatung ist in diesem Jahr Träger des Industriepreises BEST OF, den der Huber-Verlag jährlich auslobt. Die Jury kürte den Wartungsplaner zum fortschrittlichen Industrieprodukt im Bereich Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit. Das Software für den Arbeitsschutz hat sich aufgrund seiner Flexibilität und Übersichtlichkeit gegen die anderen Lösungen durchgesetzt.

„Die Auszeichnung attestiert uns Innovationskraft und Zukunftsorientierung“, sagt Ulrich Hoppe Consultant der Hoppe Unternehmensberatung. Fortschritt und Nutzen sind die beiden zentralen Kriterien, nach denen die Nominierten des Awards bewertet werden. Hoppe setzte sich dabei als neuartiges und ausgereiftes Produkt durch. Ausschlaggebend für den Erfolg beim Industriepreis war der streng modulare Aufbau der Arbeitsschutzsoftware. Bei der Entwicklung haben wir besonderen Wert auf Übersichtlichkeit in der Verwaltung von Prüf- und Wartungstermine gelegt. Diese Eigenschaften erweisen sich jetzt erneut als große Stärken unseres Prüf- und Wartungsplaners.

Voraussetzung für eine Teilnahme am Wettbewerb war, dass die vorgeschlagene Anwendung Wartungsplaner ein Lösung ist, um Arbeitsprozesse oder Abläufe verbessern. Weiterhin muss die Innovation Wartungsplaner den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit erleichtern und Kosten im Betrieb senken.
Aus allen Einsendungen wurden die besten Ideen ausgewählt, aus denen eine hochkarätige Jury schließlich Gewinner kürte.
Die Auszeichnung ist dabei Zeichen und Anerkennung zugleich für den Mut zur Innovation sowie die viele geleistete Arbeit, die hinter unserer prämierten Lösung steckt.

Eine kostenlose Testversion kann direkt ausprobiert werden.
Download Demo Version Wartungsplaner

Die Hoppe Unternehmensberatung gehört zu den bekanntesten deutschen Anbietern von Wartungsmanager, Instandhaltungssoftware und Prüffristenmanagementsoftware-Lösungen. Mehr als 20 Jahre Erfahrung stecken in unserer modernen Wartungsplaner – Software. Eine konsequent leicht bedienbare Dokumentation von Prüfungen und Wartungen.

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Hoppe Unternehmensberatung
Ulrich Hoppe
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Tagesseminar „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10.10.2017 bei perma-tec

Tagesseminar "Arbeitssicherheit 4.0" am 10.10.2017 bei perma-tec

Tagesseminar „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10.10.2017 bei perma-tec

Euerdorf. Hohe Anforderungen werden an die Produktion der Zukunft gestellt: Sie muss intelligent, effizient, wandelbar, und nachhaltig sein. „Industrie 4.0“ steht für intelligente Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden. Doch wie sieht in diesem neuen Umfeld die Arbeitssicherheit aus? Diese und weitere wichtige Fragen werden im Tagesseminar vom Referenten Dr. Martin Braun (Fraunhofer-Institut) unter dem Motto „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10. Oktober 2017 bei perma-tec erörtert.

So gibt es Herausforderungen, Regeln und Instrumente für die Arbeitssicherheit, die mit der neuen Arbeitsgestaltung einhergehen. Die Produktion der Zukunft birgt aber auch Chancen. Es werden effektive Schutzmaßnahmen aufgezeigt, die eingesetzt werden, ohne die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens zu schwächen.

Mit Dr. Martin Braun referiert ein Experte, der seit über 25 Jahren für Arbeitswirtschaft und Organisation in der Anwendungsforschung am Fraunhofer-Institut tätig ist. Zu seinen aktuellen Themenschwerpunkten zählt die zukunftsfähige Gestaltung menschengerechter Arbeit in Büro, Produktion und Logistik. Als weiterer Referent fungiert Tony May, Leiter Anwendungstechnik bei perma-tec, der Praxisbeispiele zur Erhöhung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung vorstellt.

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Technische Leiter, Instandhaltungs- und Betriebsleiter, Einkäufer und Führungskräfte und wird mit zwei Arbeitsschutzpunkten durch den VDSI vergütet.

Weitere Informationen zum Tagesseminar am 10. Oktober 2017 bei perma-tec gibt es unter
www.perma-tec.com/arbeitssicherheitstag.

Seit über 50 Jahren steht der Name perma für innovative und kreative Schmierlösungen. Die Einzel- und Mehrpunktschmiersysteme von perma-tec werden weltweit in nahezu allen Anwendungsbereichen und Industriezweigen eingesetzt.

Die Marktführerschaft von perma-tec im Bereich der Einzelpunktschmierung basiert auf den vielfach patentierten und speziell zertifizierten Produkten. Alle perma Produkte werden in der deutschen Zentrale entwickelt, getestet sowie produziert und entsprechen dem Qualitätsstandard ‚Made in Germany‘.

Durch langjährige Vertriebserfahrung sowie ein globales Netzwerk an eigenen Niederlassungen und kompetenten Partnern in aller Welt, bietet perma-tec zahlreiche Lösungen für höchste technische Kundenanforderungen.

Kontakt
perma-tec GmbH & Co. KG
Doris Bauer
Hammelburger Straße 21
97717 Euerdorf
+49 9704 609-3663
d.bauer@perma-tec.com
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Auto Verkehr Logistik

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz – CHEP veranstaltet Zero Harm Week

CHEP fördert ehrenamtliches Engagement seiner Mitarbeiter

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz - CHEP veranstaltet Zero Harm Week

Köln, 20. März 2017 – Auch dieses Jahr rückt CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, eine Woche lang die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt: zum dritten Mal in Folge richtet der Logistik-Experte vom 20. bis 24. März 2017 seine Zero Harm Week aus. An allen Unternehmensstandorten unterstützt CHEP seine Mitarbeiter aktiv mit Vorträgen und Workshops, die wertvollen Input rund um Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit geben. Um die Sicherheitsbemühungen des vergangenen Jahres zu honorieren, vergibt das Unternehmen wieder den Zero Harm Award, der unternehmensintern besondere Leistungen in den Kategorien Sicherheit, kontinuierliche Optimierung sowie Lieferanten- und Partnerengagement auszeichnet.

Aber auch abseits des Arbeitsplatzes beweist CHEP soziales Engagement: Der Logistikexperte motiviert seine Mitarbeiter zu ehrenamtlichen Aktivitäten. Zahlreiche Angestellte nahmen so im letzten Jahr die dafür zur Verfügung gestellten Volunteering Days für diverse wohltätige Maßnahmen in Anspruch.

Zero Harm Week gegen Stress und Gefahren am Arbeitsplatz
Schwerpunkte der diesjährigen Zero Harm Week sind Prävention, Gesundheitsvorsorge und Nachhaltigkeit. Zahlreiche Workshops und Vorträge vermitteln den Mitarbeitern grundlegende Kenntnisse über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Ergänzt wird das Angebot durch erlebnisorientierte Teambuilding-Maßnahmen, um den Teamgeist am Arbeitsplatz zu fördern. Ein besonderer Fokus liegt dieses Jahr auf dem Thema Stressvermeidung: Teilnehmer erfahren unter anderem, dass eine kurze Auszeit mit Yoga- und Atemübungen gesünder ist und besser wirkt als eine Tasse Espresso, um in stressigen Arbeitsphasen einen kühlen Kopf zu bewahren. Weitere Workshops drehen sich rund um die Themen Nachhaltigkeit, Bewegung und Erste Hilfe.

Brambles, der Mutterkonzern von CHEP, initiierte die Zero Harm Week unternehmensweit und für alle Tochtergesellschaften zum ersten Mal 2015, um die selbstgesteckten, hohen Zielvorgaben im Bereich Sicherheit, Sozialengagement und Nachhaltigkeit zu erfüllen. Somit ist die Zero Harm Week fester Teil von Brambles Nachhaltigkeitszielen für 2020, die unter dem Motto „Better Planet, Better Business, Better Communities“ stehen.

Ehrenamtliches Engagement
Auch außerhalb der Zero Harm Week fördert CHEP das soziale Engagement seiner Mitarbeiter: Ihnen stehen jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs zur Verfügung. Im vergangenen Jahr machten zahlreiche Mitarbeiter von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen. So verbrachten einige Mitarbeiter ihre Volunteering Days im ambulanten Hospizdienst oder im Kinder- und Jugendzentrum Köln Meschenich, wo CHEP Mitarbeiter Bewerbertrainings gaben und eine Weihnachtsgeschenkeaktion mitorganisierten. Andere setzten sich für den Tierschutz ein oder engagierten sich für die Kölner Tafel.

Auch die jüngsten Mitglieder der CHEP Belegschaft, eine Gruppe von Trainees, bewiesen Anfang des Jahres soziales Engagement, indem sie einen unternehmensinternen Flohmarkt veranstalteten. Der Verkauf nicht mehr genutzter Kaffeemaschinen und Give Aways brachte 890 Euro, die der Logistiknachwuchs dem Verein „Freunde der Kölner Straße und ihrer Bewohner“, der Kölner Obdachlosenhilfe, spendete.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Auf der sicheren Seite: Stadtwerke Ratingen steuern HSE-Management mit MindManager

Auf der sicheren Seite: Stadtwerke Ratingen steuern HSE-Management mit MindManager

Aleznau, 14. Dezember 2016 – Die Stadtwerke Ratingen sind ein Full-Service-Unternehmen der Energiewirtschaft. Sie versorgen Haushalte, Gewerbebetriebe und Großunternehmungen mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme und liefern auch in Drittnetze außerhalb des Ratinger Netzgebiets. Zudem
betreiben sie Frei- und Hallenbäder. Die Stadtwerke Ratingen sind über 100 Jahre alt, gehören mehrheitlich der Stadt und beschäftigen mehr als 200 Mitarbeiter.

Die Herausforderung
Die Stadtwerke Ratingen sind als Energieunternehmen für die Versorgung der Bürger mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme zuständig. Strukturiert ist das Unternehmen ähnlich wie Full-Service-Dienstleister. Damit diese Services reibungslos funktionieren, laufen im Hintergrund zahlreiche Prozesse ab, bei deren Umsetzung unterschiedlichste Sicherheitsvorgaben befolgt werden müssen. Volker Naumann, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Stadtwerken, kennt das Prozedere und weiß, welche Vorschriften wann und warum einzuhalten sind. „Allerdings sind die Vorgaben in den letzten Jahren so vielschichtig geworden, dass wir uns auf die Suche nach einer Plattform machten, mit der wir alle Vorschriften übersichtlich visualisieren konnten“, erinnert sich der Sicherheitsspezialist. Er und seine Kollegen recherchierten, mit welcher Wissensmanagement-Lösung Transparenz in das komplexe Gebilde des Sicherheitsmanagements gebracht werden konnte. Wichtig war dabei vor allem, dass damit nicht nur die Vorschriften der Berufsgenossenschaft, sondern auch die staatlichen Arbeitsschutzvorschriften abgebildet werden konnten. Für drei zentrale Aspekte im Arbeitsschutz-Bereich suchte Naumann Hilfe: für die Dokumentation seiner zahlreichen Begehungen, die Vorbereitung und Umsetzung von Weiterbildungsmaßnahmen und Unterweisungen, sowie für den Aufbau einer Wissensmanagement-Plattform.

Die Lösung
Nach erfolglosen Versuchen mit diversen Visualisierungsprogrammen wurde der Sicherheitsfachmann durch einen Kollegen auf MindManager aufmerksam. Ihm war sofort klar, wie viel Power dieses Tool für seinen Bereich haben würde und so erstellte er seine ersten Begehungs-Dokumentationen im Mapformat. Eine solche Dokumentation ist automatisch immer auch gleich ein Reporting“, sagt der Sicherheitsexperte, der heute per Mausklick den Status seiner Begehungen abfragen kann. Übersichtlich zeigt ihm die Map auf, welche Begehungen stattgefunden haben, wann das war und ob Mängel beanstandet wurden. Hier kann Naumann mit Hilfe von Markierungen sowie der Filterfunktion nachverfolgen, was ansteht, ob es in einem bestimmten Unternehmensbereich besondere Vorkommnisse gab oder welche Unterweisungen bereits stattgefunden haben. Hilfreich ist aber auch, dass er die Map auch als App über sein Smartphone immer mit vor Ort hat und so jederzeit bei offenen Fragen darauf zurückgreifen oder Notizen eingeben kann.

Das Ergebnis
Die Arbeitsschutz-Map hat sich mittlerweile zum zentralen Dreh-und-Angelpunkt in der Arbeitssicherheit entwickelt. Aus ihr ziehen Naumann und seine Kollegen auch sämtliche Informationen über durchgeführte Weiterbildungen und Unterweisungen. Nach diesen positiven Erfahrungen gingen Naumann und seine Kollegen in der Arbeitssicherheit dazu über, MindManager auch als zentrale Plattform für ihre Sicherheits-Themen zu nutzen. Seitdem wächst die Wissensmanagement-Map der Stadtwerke Ratingen Tag für Tag. Sortiert nach Aspekten wie staatliche, sowie berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Arbeitsschutzinfos werden hier alle relevanten Informationen sowie die dazu gehörigen Dokumente und Webseiten verlinkt. „Jetzt findet jeder sofort die neuesten EU-Vorgaben oder Änderungen beim Arbeitsschutz“, freut sich der Sicherheitsexperte, der in der Vergangenheit viel Zeit mit der Recherche nach Vorschriften vertan hat.

Weitere Informationen unter: https://www.mindjet.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2016/07/Stadtwerke-Ratingen-D-300.pdf

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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