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Deutscher Betriebsräte-Preis 2018 verliehen

Gold für Betriebsrat des Helios Klinikums Salzgitter. Zeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“ zeichnet zum 10. Mal beispielhafte Projekte aus

Deutscher Betriebsräte-Preis 2018 verliehen

Der Betriebsrat der Helios Klinikum Salzgitter GmbH erhält in diesem Jahr den „Deutschen Betriebsräte-Preis“ in Gold. Das Gremium ging erfolgreich gegen die prekäre Personalsituation und die daraus resultierende ständige Überlastung der Beschäftigten an. Es setzte wirkungsvoll sein Mitbestimmungsrecht bei Dienstplanänderungen durch und erzielte in der Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber eine wegweisende Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts.

Bereits zum 10. Mal seit 2009 würdigt der „Deutsche Betriebsräte-Preis“ innovative und beispielhafte Leistungen von Betriebsräten in Deutschland. Der Preis unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist eine Initiative der Fachzeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“ aus dem Bund-Verlag. An der Preisverleihung auf dem „Deutschen BetriebsräteTag“ am 8. November 2018 in Bonn nahmen rund 700 Gäste teil. Die Staatssekretärin im BMAS Leonie Gebers hielt die Festrede.

Die Silber-Trophäe verlieh die Jury dem Betriebsrat von Clariant Plastics & Coatings (Deutschland) GmbH in Gersthofen. Die findigen Interessenvertreter vereinbarten ein umfangreiches Maßnahmenpaket, um flexibel auf Produktionsmengen, Altersstruktur und Aus-fallzeiten zu reagieren. Für sein Projekt zur Integration von Geflüchteten in den betrieblichen Alltag erhielt der Betriebsrat der Siemens AG, Leipzig, den „Deutschen Betriebsräte-Preis“ in Bronze.

Vier weitere Auszeichnungen gingen zudem an die Betriebsräte von SRL Pharma GmbH/SRL Dental GmbH, Ludwigshafen (Sonderpreis „Beschäftigungssicherung“), Sea Life Deutschland GmbH, Niederlassung Oberhausen (Sonderpreis „Fair statt prekär“), Klinikverbund Kempten/Oberallgäu gGmbH (Sonderpreis „Gute Arbeit“) und VW Nutzfahrzeuge, Hannover (Sonderpreis „Innovative Betriebsratsarbeit“).

Seit der ersten Ausschreibung zum „Deutschen Betriebsräte-Preis“ haben sich mehr als 800 Gremien mit ihren Projekten beteiligt. Das Spektrum reicht von betrieblichen Interessenvertretungen aus Kleinbetrieben über Gremien aus dem Mittelstand bis hin zu weltweit tätigen Konzernen. Der „Deutsche Betriebsräte-Preis“ wird auch im Jahr 2019 wieder verliehen.

Weitere ausführliche Informationen zur Jury, zu den Preisträgern und Nominierten sowie zu allen eingereichten Projekten unter www.deutscherbetriebsraete-preis.de .

Die Bund-Verlag GmbH, 1947 gegründet, ist ein Fachverlag für Arbeits- und Sozialrecht. Wichtigste Zielgruppen sind Betriebs- und Personalräte. Im Verlag erscheinen Fachbücher, Datenbanken und Fachzeitschriften, darunter die führende Zeitschrift für Betriebsräte „Arbeitsrecht im Betrieb“. Zum Unternehmen gehören die Versandbuchhandlung Buch und Mehr, ebenso das Fachportal www.arbeitsrecht.de

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Starthilfen für neugewählte Betriebsräte

„Arbeitsrecht im Betrieb“ liefert Grundlagen uund Arbeitshilfen

Starthilfen für neugewählte Betriebsräte

Titelcover Arbeitsrecht im Betrieb 4-2018

Nach der Betriebsratswahl wird es ernst. Besonders für die neuen Betriebsräte gibt es viel Neuland zu entdecken. Wie funktioniert die Geschäftsführung des Gremiums? Welches rechtliche 1×1 ist notwendig? Was sind erfolgversprechende Regeln für Teamarbeit und Verhandlungen mit dem Arbeitgeber?

In den Ausgaben April, Mai und Juni der Fachzeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“ dreht sich alles um diese Grundlagen. Verständlich aufbereitet, kurzweilig und gespickt mit vielen Tipps für die Praxis. Damit der Start der betrieblichen Interessenvertreter ins neue Amt reibungslos gelingt.

Die Schwerpunkte der Ausgaben 4, 5 und 6:

-April / Ausgabe 4-2018: So wird der Betriebsratsvorsitz ein Erfolg
Das Los des Betriebsratsvorsitzenden / Betriebsratssitzungen als Vorsitzender richtig führen / So gelingt die Geschäftsführung des Betriebsrats
-Mai / Ausgabe 5-2018: Alles über Mitbestimmung, Rechte und Pflichten
Rechte des Betriebsrats: Von der Information bis zur Mitbestimmung / So ist der Betriebsrat geschützt / Beschlussfassung als Dreh-und Angelpunkt / Anspruch auf Sachmittel / Umsetzung von Forderungen in einer Betriebsvereinbarung
-Juni / Ausgabe 6-2018: So wird der Betriebsrat ein Team
Teambuilding: So gelingt es im Betriebsratsgremium / Strategie macht Betriebsräte erfolgreich / Verhandlungen mit dem Arbeitgeber: Das ist zu beachten

„Arbeitsrecht im Betrieb“, erscheint seit 1980 im Bund-Verlag, Frankfurt, und ist die führende Fachzeitschrift für Betriebsräte. Neben der monatlichen Print-Ausgabe können Abonnenten auf eine umfangreiche Online-Datenbank zugreifen. Diese bietet u.a. einen Kommentar zum Betriebsverfassungsgesetz, ein praktisches Lexikon, zahlreiche Arbeitshilfen und Muster sowie das komplette Archiv der bislang erschienenen Ausgaben. Hinzu kommen ein wöchentlicher Rechtsprechungs-Newsletter per E-Mail mit den wichtigsten Urteilen und Entscheidungen zum Arbeits- und Sozialrecht sowie weitere Service-Angebote. „Arbeitsrecht im Betrieb“ wurde 2016 als beste Fachzeitschrift des Jahres ausgezeichnet.

Interessenten können unter www.bund-verlag.de/zeitschriften ein kostenfreies Test-Abo anfordern.

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Deutscher Betriebsräte-Preis 2017

Die Nominierten sind gesetzt

Deutscher Betriebsräte-Preis 2017

Die Nominierten für den „Deutschen Betriebsräte-Preis 2017“ sind gesetzt. Die Jury tagte am 16. Mai 2017 in Frankfurt am Main und traf ihre Auswahl aus 77 Bewerbungen. Zwölf Projekte haben es in die Endrunde geschafft. Aus ihrem Kreis werden im Dezember 2017 die insgesamt sechs Edelmetall- und Sonderpreisträger der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Deutsche Betriebsräte-Preis – eine Initiative der Fachzeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“ – prämiert seit 2009 Best-Practice-Beispiele engagierter und umsetzungsstarker Betriebsratsarbeit. Als bundesweit wichtigste Auszeichnung für Betriebsräte lenkt er die Aufmerksamkeit auf beispielhafte Gremien, die betriebliche Mitbestimmung täglich leben. Die Schirmherrschaft hat auch dieses Jahr wieder Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles übernommen.

Die nominierten Gremien für den Deutschen Betriebsräte-Preis 2017 kommen aus folgenden Unternehmen – in alphabetischer Reihenfolge:
Airbus Operation GmbH, Hamburg; B. Braun Melsungen AG; Berkenhoff GmbH, Heuchelheim; DB JobService GmbH, Berlin; Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin; Huntsman P&A Uerdingen GmbH, Krefeld; Internationaler Bund – Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V., Frankfurt/Main; Klinik Coburg GmbH; LEAR Corporation Wismar GmbH; Stadtwerke München GmbH; SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Augsburg; T-Systems International GmbH, Frankfurt/Main.

Das Themenspektrum reichte von Projekten zur Beschäftigungssicherung über innovative Ansätze zur Mitbestimmung bis hin zu nachhaltigen Regelungen von Arbeitszeit und Initiativen rund um Digitalisierung und Arbeit 4.0. Unter den Nominierten sind Gremien aus großen Konzernen vertreten, doch den Löwenanteil stellen Betriebsräte aus mittelständisch geprägten Unternehmen.

Der Deutsche Betriebsräte-Preis wird je einmal in den Edelmetall-Kategorien Gold, Silber, Bronze verliehen. Weiter vergibt die Jury drei Sonderpreise in den Rubriken „Gute Arbeit“, „Innovative Betriebsratsarbeit“ und „Zukunftssicherung“. Obwohl etwas abseits der Projekt-Regularien, würdigt die Jury auf besondere Weise den Konzernbetriebsrat der Saarstahl AG, Völklingen. Er hat mit der Kampagne „Unser Saarland hat ein Herz aus Stahl“ eine vorbildliche Aktion eingereicht, die zum Nachahmen aufruft. Die Preisverleihung an die sechs Gewinner und die Würdigung der Nominierten finden statt am 14. Dezember 2017 im Rahmen des „Deutschen Betriebsräte-Tags“ im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn.

Weitere News zum „Deutschen Betriebsräte-Preis 2017“, erste Informationen und Jury-Statements zu den nominierten Projekten und Gremien finden sich laufend aktualisiert unter
www.dbrp.de

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Deutscher Betriebsräte-Preis 2017

Jetzt oder nie: Bewerbungsfrist endet am 30.4.2017

Deutscher Betriebsräte-Preis 2017

Die Uhr tickt. Am 30. April endet die Bewerbungsfrist für den „Deutschen Betriebsräte-Preis 2017“. Die bundesweit vielbeachtete Auszeichnung würdigt die Arbeit engagierter Betriebsräte und schafft Aufmerksamkeit für alle, die betriebliche Mitbestimmung täglich leben.

Mitmachen können Betriebsratsmitglieder, Betriebsratsgremien und betriebsübergreifende Betriebsrats-Kooperationen. Gesucht und prämiert werden Projekte aus den Jahren 2015 bis 2017, die zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen, zum Erhalt oder zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie zur Bewältigung von Krisen im Betrieb führen oder geführt haben.

Der „Deutsche Betriebsräte-Preis“ ist eine Initiative der Zeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“. Schirmherrin ist Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Die Auszeichnung wird je einmal in den Kategorien Gold, Silber und Bronze verliehen. Außerdem vergibt die Jury drei Sonderpreise. Im Rahmen des „Deutschen Betriebsräte-Tags“ am 14. Dezember 2017 in Bonn erfolgt die offizielle Ehrung.

Für die Teilnahme am „Deutschen Betriebsräte-Preis 2017“ genügt eine Online-Bewerbung mit den wesentlichen Informationen zum Inhalt des konkreten Projektes. Bewerbungsschluss ist am 30. April 2017. Es gilt das Datum des Poststempels.

Ausführliche Informationen, Bewerbungsunterlagen und Kontaktadressen: www.dbrp.de

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Deutscher Betriebsräte-Preis 2017

Bewerbungsfrist läuft

Der Deutsche Betriebsräte-Preis 2017 würdigt öffentlichkeitswirksam die erfolgreiche Arbeit und das wichtige Engagement von Betriebsräten. Bis zum 30. April 2017 läuft die Bewerbungsfrist. Der Preis ist eine Initiative der Zeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“ aus dem Bund-Verlag. Schirmherrin ist Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Preiswürdig sind Initiativen und Projekte aus den Jahren 2015 bis 2017, beispielweise zur Standort- oder Beschäftigungssicherung, zum Einsatz für gerechte Arbeitsbedingungen und zur Professionalisierung der Betriebsratsarbeit. Die unverzichtbare aber häufig zu wenig gewürdigte Arbeit der betrieblichen Interessenvertreter wird damit in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt. Die Jury bewertet dazu vorrangig Projekte von Betriebsräten, bei denen konkrete Veränderungen initiiert, Betriebsvereinbarungen abgeschlossen oder nachweisbare Verbesserungen für die Belegschaft erzielt wurden.

Teilnehmen können einzelne Betriebsratsmitglieder, komplette Gremien, Gesamt- und Konzernbetriebsräte, Interessenvertreter auf europäischer Ebene aber auch Mitarbeitervertretungen und betriebsübergreifende Betriebsrats-Kooperationen. Zudem haben Jugend- und Auszubildenden- und Schwerbehindertenvertretungen die Möglichkeit, sich über ihren jeweiligen Betriebsrat zu bewerben.

Die Auszeichnung wird je einmal in den Kategorien Gold, Silber und Bronze verliehen. Außerdem vergibt die Jury in diesem Jahr drei Sonderpreise. Im vergangen Jahr wurden damit Projekte zu den Themen „Beschäftigungssicherung“, „Europa mitbestimmen“, „Gute Arbeit“, und „Innovative Betriebsratsarbeit“ gewürdigt“. Am 14. Dezember 2017 erfolgt die Preisverleihung im Rahmen des „Deutschen BetriebsräteTags“ im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn.

Für die Teilnahme am „Deutschen Betriebsräte-Preis 2017“ genügt im ersten Schritt eine Online-Bewerbung mit den wesentlichen Informationen zum Inhalt des konkreten Projektes. Bewerbungsschluss ist am 30. April 2017. Die ersten 50 Anmeldungen – bis 28. Februar 2017 – erhalten ein druckfrisches Exemplar der neuen „Arbeits- und Sozialordnung 2017“ von Michael Kittner. Ausführliche Informationen, Bewerbungsunterlagen und Kontaktadressen unter www.dbrp.de.

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Deutscher Betriebsräte-Preis 2016 verliehen

Goldpreis 2016 für den Betriebsrat von BASF
„Arbeitsrecht im Betrieb“ zeichnet innovative Interessenvertreter aus

Für den Abschluss eines weitreichenden Standortsicherungsvertrags erhielt der Betriebsrat der BASF SE, Ludwighafen, den Deutschen Betriebsräte-Preis 2016 in Gold. Die Interessenvertreter des Chemieunternehmens verhinderten betriebsbedingte Kündigungen und sichern damit im rheinland-pfälzischen Stammwerk die Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020. Zudem einigten sich die Betriebsräte mit der Arbeitgeberseite auf umfangeiche Investitionen in Standort, Nachwuchsförderung und eine umfassende Gesundheitsvorsorge.

Bereits zum achten Mal in Folge seit 2009 zeichnet der „Deutsche Betriebsräte-Preis“ innovative und beispielhafte Leistungen von Betriebsräten in Deutschland aus. Der Preis ist eine Initiative der Fachzeitschrift „AiB – Arbeitsrecht im Betrieb“. An der feierlichen Preisverleihung am 10. November 2016 im Rahmen des „Deutschen BetriebsräteTags“ in Bonn nahmen rund 600 Gäste teil. Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, übernahm in Vertretung von Schirmherrin Andrea Nahles das Grußwort. Die Europaparlamentarierin Evelyn Regner hielt die Festrede.

Die Silber-Trophäe verlieh die Jury an den Konzernbetriebsrat der thyssenkrupp AG, Essen. Das Gremium vereinbarte ein Rahmenabkommen, das Mindeststandards beim Arbeitnehmerschutz für weltweit alle Beschäftigten des Industriekonzerns sichert. Unter dem Titel „Zukunft.Zeit.Zusammenarbeit.“ initiierte der Betriebsrat der N-ERGIE AG, Nürnberg, ein Projekt zum nachhaltigen Aufbau von Nachwuchskräften und traf Vereinbarungen zur Arbeitszeit-Flexibilisierung. Dafür erhielt das Gremium den Deutschen Betriebsräte-Preis in Bronze.

Insgesamt vier Sonderauszeichnung gingen an die Betriebsräte des Klinikums Esslingen (Kategorie „Beschäftigungssicherung“); Deutsche Bahn AG, Berlin (Kategorie „Europa mitbestimmen“); Robert Bosch GmbH, Gerlingen (Kategorie „Gute Arbeit“) und Evonik Industries AG, Essen (Kategorie „Innovative Betriebsratsarbeit“).

In diesem Jahr bewarben sich 88 Betriebsratsgremien aus nahezu allen Branchen und Regionen. Das Spektrum reichte vom Kleinbetrieb über Mittelständler bis hin zu weltweit tätigen Konzernen. Der „Deutsche Betriebsräte-Preis“ wird in 2017 erneut ausgeschrieben.

Weitere ausführliche Informationen zur Jury, zu den Preisträgern und Nominierten sowie zu allen eingereichten Projekten unter
www.deutscherbetriebsraete-preis.de

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Deutscher Betriebsräte-Preis 2014 für BMW-Mobilarbeit-Vereinbarung

„Arbeitsrecht im Betrieb“ zeichnet engagierte Interessenvertreter aus

Der Gesamtbetriebsrat der BMW AG, München, wurde am Donnerstag, 30.10.2014, in Bonn mit dem „Deutschen Betriebsräte-Preis 2014“ in Gold ausgezeichnet. Die von ihm ausgehandelte innovative Betriebsvereinbarung zur Mobilarbeit („Flexibel arbeiten – bewusst abschalten“) ermöglicht den Mitarbeitern eine flexiblere Gestaltung der Arbeitszeit und eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.

Auf Grundlage eines Pilotprojekts zur Mobilarbeit konnten die BMW-Betriebsräte diese weitreichende Betriebsvereinbarung abschließen, die bundesweit für große Aufmerksamkeit gesorgt hat. Erfasst und entlohnt werden alle beruflichen Tätigkeiten, sowohl online als auch offline, außerhalb des „normalen“ Arbeitsumfelds. Mobilarbeit ist freiwillig und kann ganztägig oder stundenweise erfolgen. Von besonderer Bedeutung: Mobilarbeit bedeutet keine Erweiterung der Kapazitäten, sondern eine flexiblere Aufteilung der Arbeitszeit auf bürointernes und externes Umfeld. Die Arbeitszeit wird nun vollständig erfasst.

Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und zugleich Schirmherrin des Preises, sprach das Grußwort zur Eröffnung. An der Preisverleihung im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages nahmen rund 500 Gäste teil.

Der „Deutsche Betriebsräte-Preis“, eine Initiative der Fachzeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“, zeichnet seit 2009 das Engagement und die erfolgreiche Arbeit von Betriebsräten aus, die sich nachhaltig für den Erhalt oder die Schaffung von Arbeitsplätzen oder für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Unternehmen einsetzen. Eine Jury mit Vertretern aus Gewerkschaften, Wissenschaft und ausgewiesenen Praktikern traf in diesem Jahr eine Auswahl aus fast 90 eingereichten Projekten. Beworben hatten sich Betriebsratsgremien aus nahezu allen Branchen und Regionen und den verschiedensten Unternehmensgrößen. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des „Deutschen BetriebsräteTags“.

Der Betriebsrat des AWO Kreisverbands Nürnberg Stadt erhielt den „Deutschen Betriebsräte-Preis“ in Silber. Die Interessenvertreter konnten maßgeblich zur Abwendung der Insolvenz des Verbands beitragen und verhinderten so betriebsbedingte Kündigungen. Die Bronze-Auszeichnung ging an den Gesamtbetriebsrat der DB Regio AG, Frankfurt. Das Gremium schloss eine Vereinbarung zum besseren Schutz des Fahrpersonals, das sich zunehmend mit Bedrohungen und Übergriffen konfrontiert sieht.

Sonderpreise gingen zudem an die Betriebsräte der Siemens AG, Leipzig (Kategorie „Beschäftigungssicherung“); Meyer Werft GmbH, Papenburg (Kategorie „Fair statt prekär“); Stadtwerke München GmbH/Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (Kategorie „Gute Arbeit“) und Renolit SE, Worms (Kategorie „Innovative BR-Arbeit“).

Der „Deutsche Betriebsräte-Preis“ wird auch in 2015 ausgeschrieben und verliehen. Weitere Informationen dazu und zum aktuellen Preis unter
www.dbrp.de

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Oscar für Betriebsräte

Deutscher Betriebsräte-Preis 2012

(Frankfurt). – Die Zeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“ (AiB) vergibt in diesem Jahr erneut den „Deutschen Betriebsräte-Preis“. Bereits zum vierten Mal in Folge seit 2009 wird damit die für die Beschäftigten wichtige, aber zu selten gewürdigte Arbeit von Betriebsräten ausgezeichnet. Gleichzeitig bietet der Preis ein Forum, um die vielfältigen Formen betrieblicher Interessenvertretung einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Schirmherrin des „Deutschen Betriebsräte-Preises“ ist Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

In diesem Jahr können Projekte aus dem Zeitraum 2010-2012 eingereicht werden. Bewerben können sich einzelne Betriebsratsmitglieder, komplette Gremien oder auch betriebsübergreifende BR-Kooperationen – unabhängig von Branche, Betriebsgröße und Gewerk-schaftszugehörigkeit. Die Kriterien für die Bewertung der einzelnen Arbeiten sind u.a. die Umsetzbarkeit und Übertragbarkeit der durchgeführten Projekte sowie die konkreten Auswir-kungen auf den betrieblichen Alltag. Die Auswertung und Beurteilung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch eine hochkarätig besetzte Jury. Geehrt werden Initiativen und Projekte, die zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen, zum Erhalt oder zur Schaffung von Arbeitsplätzen oder zur Bewältigung von Krisen im Betrieb führen oder geführt haben.

Der „Deutsche Betriebsräte-Preis“ ist als hochrangige Auszeichnung bewusst nicht mit einem Geldbetrag dotiert. Im Vordergrund stehen die offizielle Ehrung der Preisträger und Teilnehmer und die Publikation der prämierten Projekte. Die Auszeichnung wird in den Kategorien Gold, Silber und Bronze verliehen. Außerdem vergibt die Jury jeweils einen Sonderpreis zu den Themen „Gute Arbeit“, „Innovative Betriebsratsarbeit“ „Krisenbewältigung“ und „Zukunftssicherung“. Die feierliche Preisverleihung erfolgt im Rahmen des „Deutschen BetriebsräteTags“, der am 24./25.10.2012 im Bonner Plenarsaal stattfinden wird.

Seit der ersten Ausschreibung 2009 wurden über 250 Projekte für den „Betriebsräte-Oscar“ eingereicht. Der Preis in Gold ging im Vorjahr an die Betriebsräte des Flugzeugbauers Airbus Operations GmbH, Hamburg. Mit ihrem sogenannten „Engineering-Forum“ haben sie ein innovatives Beispiel dafür geliefert, wie auch hoch qualifizierte Beschäftigte aus dem Forschungs- und Entwicklungsbereich dauerhaft in die betriebliche Interessenvertretung einge-bunden werden können. An der Preisverleihung im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages nahmen 2011 über 250 geladene Gäste teil.

Für die Teilnahme genügt eine Kurzbewerbung mit den wesentlichen Informationen zum Inhalt des konkreten Projektes. Ausführliche Informationen, Bewerbungsunterlagen und Kontaktadressen unter www.DeutscherBetriebsraete-Preis.de. Bewerbungsschluss ist der 30.04.2012 (Posteingang).

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Deutscher Betriebsräte-Preis 2011 für Airbus-Betriebsräte

„Arbeitsrecht im Betrieb“ zeichnet engagierte Interessenvertreter aus

(Bonn/Frankfurt). – Die Betriebsräte des Flugzeugbauers Airbus Operations GmbH, Hamburg, wurden am Donnerstag, 20.10.2011, in Bonn mit dem „Deutschen Betriebsräte-Preis 2011“ in Gold ausgezeichnet. Mit ihrem sogenannten „Engineering-Forum“ haben sie ein innovatives Beispiel dafür geliefert, wie auch hoch qualifizierte Beschäftigte aus dem Forschungs- und Entwicklungsbereich dauerhaft in die betriebliche Interessenvertretung eingebunden werden können. An der Preisverleihung im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages nahmen über 250 geladene Gäste teil. Schirmherrin des Preises ist, wie auch im Vorjahr, Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

„Beteiligung ist mehr als eine Methode, sie ist eine Haltung“, so Peter Donath, Bereichsleiter Betriebs- und Branchenpolitik beim IG Metall-Vorstand, in seiner Laudatio für den Goldpreisträger. Den Airbus-Betriebsräten gelang es mit ihrem Beteiligungsmodell, „ein Mitarbeiter-Forum dauerhaft zu etablieren. Damit wurde die Betriebsratsarbeit geerdet“.

Die renommierte Fachzeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“ (erscheint im Bund-Verlag, Frankfurt) zeichnet mit dem „Deutschen Betriebsräte-Preis“ seit 2009 das Engagement und die erfolgreiche Arbeit von Betriebsräten aus, die sich nachhaltig für den Erhalt oder die Schaffung von Arbeitsplätzen oder für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Unternehmen einsetzen. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Gewerkschaften, Wissenschaft und ausgewiesenen Praktikern traf dazu eine Auswahl aus über 70 eingereichten Projekten. Beworben hatten sich Betriebsratsgremien aus nahezu allen Branchen und Regionen und den verschiedensten Unternehmensgrößen. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des „Bonner BetriebsräteTages“.

Der Gesamtbetriebsrat der Schott AG, Mainz, erhielt den Deutschen Betriebsräte-Preis in Silber. Die Interessenvertreter des Technologiekonzerns haben ein umfangreiches Projekt zum Thema Demografie aufgesetzt und dazu konkrete Vereinbarungen für die Belegschaft initiiert. Die Bronze-Auszeichnung ging an den Betriebsrat der Risse + Wilke Kaltband GmbH & Co. KG, Iserlohn. Durch eine innovative Betriebsvereinbarung konnte er die Rückkehr zahlreicher Mitarbeiter sichern, die aufgrund der Wirtschaftskrise 2009 in eine Beschäftigungsgesellschaft wechseln mussten.

Sonderpreise gingen zudem an die Betriebsräte der Deutschen Post AG, Briefzustellung Nürnberg (Kategorie „Gute Arbeit“); Aesculap AG, Tuttlingen (Kategorie „Innovative Betriebsratsarbeit“); ATIKA GmbH & Co. KG, Ahlen (Kategorie „Krisenbewältigung“) und
B. Braun Melsungen AG, Melsungen (Kategorie „Zukunftssicherung“).

Der „Deutsche Betriebsräte-Preis“ wird auch in 2012 wieder ausgeschrieben und verliehen. Weitere Informationen dazu und zum aktuellen Preis unter www.deutscherbetriebsraete-preis.de.

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