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Diskussion über Fachkräftemangel und politische Hürden

Professor Dr. Bernhard Vogel zu Gast bei der R+S-Gruppe

Diskussion über Fachkräftemangel und politische Hürden

Ralph Burkhardt, Konzernleitung der R+S solutions Holding AG, Professor Dr. Bernhard Vogel und R+S-V

Fulda. „Derzeit gibt es in der R+S-Gruppe insgesamt 720 unbesetzte Stellen, unter anderem für 500 Monteure. Würden wir für diese freien Arbeitsplätze qualifiziertes Personal finden, wäre R+S in der Lage, jährlich 60 Millionen Euro mehr Umsatz zu generieren.“ Ralph Burkhardt, Konzernleitung der R+S solutions Holding AG, fand anlässlich des Besuchs von Professor Dr. Bernhard Vogel klare Worte. Der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen war in der Zentrale der R+S-Gruppe in Fulda zu Gast, um sich über die Rolle der Unternehmen in der deutschen Wirtschaft auszutauschen und Ansätze zu finden, mittelständische Handwerksunternehmen zu stärken.

R+S, dem ehemals kleinen osthessischen Start-up, aus dem inzwischen ein Marktführer in der Gebäude- und Schiffstechnik sowie rund um Dienstleistungen für Industrie und Logistik geworden ist, zollte der langjährige Politiker hohen Respekt. Gleichzeitig ging er auf die aktuelle Wirtschaftsbewertung der Deutschen Bundesbank ein, die einerseits eine weiter florierende Konjunktur erwartet, andererseits aber auch vor den langfristigen Folgen des zunehmenden Fachkräftemangels warnt.
Ebenfalls Thema des gemeinsamen Austauschs waren die Balkanländer: R+S engagiert sich rund um die Rekrutierung neuer Mitarbeiter unter anderem in Ost- und Südosteuropa. Hier ist auch die Konrad-Adenauer-Stiftung aktiv, der Professor Dr. Bernhard Vogel als Ehrenvorsitzender angehört.
„Um unseren Expansionskurs weiter gehen zu können, setzen wir seit einigen Jahren sehr erfolgreich auf ausländisches Fachpersonal, das schon im jeweiligen Heimatland auf den künftigen Einsatz in Deutschland vorbereitet wird – fachlich wie auch sprachlich“, berichtete R+S-Vorstandsvorsitzender Markus Röhner, der unter anderem auch den geplanten Ausbau der Unternehmensgruppe in Thüringen ansprach.
Professor Dr. Bernhard Vogel informierte sich bei R+S außerdem über Geschichte und Fachbereiche des Unternehmens und machte sich ein Bild von aktuellen Projekten an verschiedenen Standorten. Er zeigte großes Verständnis für die Sorgen und Nöte des Handwerks und lobte das Engagement von R+S, im Ausland und dabei auch in Nicht-EU-Ländern Fachpersonal zu rekrutieren. „Probleme wird“s immer geben,“ so Professor Dr. Vogel, „es geht darum, wie man damit umgeht, es geht um Lösungen.“ Hier zeige R+S gute Mittel und Wege, die zum Erfolg führen.

„Immer mehr Hürden“
Ralph Burkhardt wünschte sich im Fachaustausch mehr Unterstützung von Seiten der Politik: „Mittelstand und Handwerk sollen tragende Säulen der Gesellschaft sein, aber ihnen werden immer mehr Hürden aufgelegt“, so die R+S-Konzernleitung. „Gerade in Fulda ist die Arbeitslosenquote extrem niedrig, hier gibt es nahezu Vollbeschäftigung. Eine Rekrutierung von neuen Mitarbeitern ist entsprechend so gut wie nicht möglich. Das gilt aber auch für andere Städte in Deutschland, in denen R+S eigene Standorte unterhält. Deshalb müssen wir neue Wege gehen, um qualifiziertes Personal für uns gewinnen zu können. In diesem Zusammenhang wäre etwas mehr politische Hilfe sehr willkommen.“
Professor Dr. Bernhard Vogel räumte ein, dass ihm diese Themen aus seiner Zeit als zweifacher Ministerpräsident, aber auch als Kultusminister „wohlbekannt“ seien. Handwerksbetrieben auf Personalsuche schlug er vor, wie R+S auch mal über den eigenen Tellerrand zu schauen und das Ausland miteinzubeziehen. Gerade die Ausdehnung des Engagements auf Nicht-EU-Länder sei hilfreich. „Neben Serbien, wo R+S bereits aktiv ist, könnten zum Beispiel auch Länder wie Bulgarien oder Rumänien stärker in den Fokus gerückt werden.“
Dass das Handwerk nach wie vor goldenen Boden habe, stehe außer Frage, so der Gast. „Wir müssen hier einen anderen Blick bekommen und auch ein bisschen die Werbetrommel rühren. Jemand, der Abitur gemacht hat und danach studiert, hat nicht unbedingt mehr vom Leben als eine Fachkraft mit qualifizierter Ausbildung. Auch die Lehre kann eine sehr gute Basis für eine weitreichende Karriere sein.“

Die R+S-Gruppe mit dem Mutterkonzern R+S solutions Holding AG und heute rund 3.600 Mitarbeitern ist eine inhabergeführte und handwerklich geprägte Unternehmensgruppe in der Gebäude- und Schiffstechnik sowie rund um Dienstleistungen für Industrie und Logistik. Mit insgesamt 28 Standorten in Deutschland, fünf in Ost- und Südosteuropa sowie einer Niederlassung in Philadelphia (USA) bietet R+S sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand in den Unternehmensbereichen Gebäudetechnik Elektro, Elektrotechnik im Schiffbau, Energie- und Steuerungstechnik, Gebäudetechnik HKLS, Industriedienstleistungen, Handel, IT- und Personalservice. Das umfassende Leistungsportfolio und die Gesamtgröße der R+S-Gruppe mit Hauptsitz in Fulda sind einmalig für die gesamte deutsche Branche. Auf die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter legt R+S besonderen Wert – für bestmögliche Qualität und optimale Kundenorientierung.

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Wertgarantie Group investiert 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover

130 moderne Arbeitsplätze und eigenes Tagungszentrum eingerichtet

Wertgarantie Group investiert 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover

Hannover, 03. Mai 2017: Die Wertgarantie Group hat rund 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover investiert und rund 130 moderne Büroarbeitsplätze sowie ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum am Georgsplatz 11 eingerichtet. Die Einweihung fand jetzt statt und bildete den offiziellen Abschluss der 18-monatigen Umbau- und Sanierungsarbeiten.

Der Spezialversicherer ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen, was regelmäßige Investitionen in den Standort Hannover unumgänglich macht: „Wir investieren in bestens geschulte und motivierte Mitarbeiter: Waren Ende 2015 noch 560 Mitarbeiter in Deutschland und Europa für uns tätig, so entwickeln heute über 670 Kolleginnen und Kollegen unser Geschäft weiter – über 400 davon allein in Hannover“, erläutert Thomas Schröder, Vorsitzender des Vorstands von Wertgarantie. Innerhalb von 18 Monaten wurden rund 130 Arbeitsplätze geschaffen und ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum für bis zu 110 Personen in drei flexiblen Konferenzräumen eingerichtet. „Wir investieren in den Standort Hannover, für unsere Kunden und unsere Partner und vor allem in unsere Mitarbeiter. Nur so können wir unsere ambitionierten Ziele erreichen“, ergänzt Schröder.

10.000 Meter Installationsleitungen, 18.800 Meter Datenleitungen und 1.200 Meter Brandmeldekabel wurden dabei verlegt sowie 300 Leuchten und über 900 Schalter und Steckdosen installiert. Rund 25 Baufirmen – zum Großteil aus der Region Hannover – waren am Umbau beteiligt. Die Wertgarantie Group begegnet dem Fachkräftebedarf als engagierter Ausbildungsbetrieb. 26 Auszubildende durchliefen 2016 in den verschiedenen Lehrjahren ihre Ausbildung bei dem Spezialversicherer.

Die WERTGARANTIE Group ist ein in über 50 Jahren gewachsener Konzern für Versicherungen. Mit AGILA, WERTGARANTIE, der Societe Franaise de Garantie und reparia kommen vier bedeutende Spezialversicherer und Garantiedienstleister unter einem Dach zusammen. Mehr als 5 Millionen Kunden aus acht Ländern Europas nutzen aktuell die Produkte der Versicherungsgruppe mit Hauptsitz in Hannover. In der Unternehmensgruppe werden seit 1963 technische Produkte, Fahrräder und Haustiere versichert.

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Die besten Ideen: Wie aus Flüchtlingen Fachkräfte werden

Drei von vier Unternehmen in Deutschland engagieren sich für die Integration von Flüchtlingen.(1) Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni 2016 stellt der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ wegweisende Projekte vor, die Arbeits-suchende mit Migrationshintergrund und Betriebe unbürokratisch zusammenbringen.

Berlin, 17. Juni 2016 – Fachkräfte gesucht: Über 650.000 offene Stellen meldete die Bundesagentur für Arbeit im Mai.(2) Viele Unternehmen erhoffen sich, aus den Reihen der Flüchtlinge junge und motivierte Mitarbeiter für ihre Betriebe zu gewinnen. Unter den mehr als 300.000 Asylbewerbern, die allein in diesem Jahr in Deutschland registriert wurden, sind 34 Prozent unter 17 Jahre und 25 Prozent zwischen 18 und 24 Jahre. (3) „Firmen kommt eine zentrale Rolle zu, wenn es darum geht, junge Menschen trotz unterschiedlicher Bildungsvoraussetzungen in den Arbeitsmarkt zu integrieren“, sagt Christian Düppre von der Initiative „Saarwirtschaft hilft Flüchtlingen“, die vor Kurzem von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank, die selbst zahlreiche Flüchtlingsprojekte fördert ausgezeichnet wurde.

Duale Ausbildung flexibel gestalten
Gemeinsam mit Unternehmen aus der Region organisiert die Initiative Praktika für Flüchtlinge und plant demnächst eine Jobbörse. „Einstiegsqualifizierungen, Praktika oder Werkstatttage sind eine gute Brücke in den Beruf. Sie ermöglichen es Flüchtlingen und Betrieben, sich gegenseitig kennenzulernen. Vor Ausbildungsbeginn können die Nachwuchsmitarbeiter zusätzliche Qualifikationen erwerben“, so Düppre. Wichtig sei es zudem, die duale Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule flexibel zu gestalten. Eine gute Möglichkeit ist beispielsweise eine Ausbildung in Teilzeit für die Flüchtlinge. Dabei werden die Arbeitsstunden im Unternehmen reduziert, sodass genug Zeit bleibt, um nebenher einen Sprachkurs zu absolvieren.

Erfahrung, die weiterhilft
Neben den Unternehmen selbst engagieren sich auch private und öffentliche Initiativen dafür, Geflüchtete in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank und der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ haben sich bereits 91 Prozent der Deutschen für ihre Nachbarschaft engagiert, davon 13 Prozent für Migranten.(4) Wie der Weg in den Beruf leichter gelingen kann, zeigen „Ausgezeichnete Orte“ wie das Museumsprojekt Multaka oder die Lernwerkstatt für Handwerk und Technik. Die Projekte machen vor, wie Menschen ihre langjährige Erfahrung im Job nutzen können, um Flüchtlingen erste Schritte in den Berufsalltag zu ermöglichen und sich mit den Anforderungen hierzulande vertraut zu machen.

Drei „Ausgezeichnete Orte“, die sich für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt engagieren:

Gemeinsam für Integration: Saarwirtschaft hilft Flüchtlingen
Damit Geflüchtete so schnell wie möglich in eine Ausbildung oder einen Beruf starten können, haben sich regionale Wirtschaftsorganisationen zur Initiative „Saarwirtschaft hilft Flüchtlingen“ zusammengeschlossen: Gemeinsam machen sie sich dafür stark, dass ihre Mitgliedsunternehmen mehr Geflüchtete beschäftigen. Zudem will die Initiative Neubürger über den Weg in den deutschen Arbeitsmarkt informieren, den Austausch zwischen Arbeitgebern fördern und einen Integrationsfonds einrichten.
Ein Interview mit Christian Düppre von der Initiative „Saarwirtschaft hilft Flüchtlingen“ finden Sie unter: https://www.land-der-ideen.de/presse/meldungen/wir-bauen-br-cken-arbeitsmarkt

Multaka: Geflüchtete als Museums-Guides
Das Projekt bildet Syrer und Iraker zu Museums-Guides aus, die andere Flüchtlinge durch Berliner Einrichtungen führen. Auf Arabisch tauschen sich Besucher und Guides über die alte Heimat aus – und nähern sich der neuen, indem sie kulturelle und historische Gemeinsamkeiten aufspüren. Workshops mit deutschsprachigem Publikum sensibilisieren beide Seiten für ein respektvolles Miteinander.

„Lernwerkstatt Handwerk und Technik“: Werkbank statt Wartebank
Um Geflüchteten eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten, haben Rentner die „Lernwerkstatt Handwerk und Technik“ gegründet. Ohne Wartezeit und unabhängig von ihrem Asylstatus können Flüchtlinge dort an drei Nachmittagen die Woche eine vorberufliche Ausbildung absolvieren und handwerkliche Fähigkeiten erlernen, die beim Wiederaufbau ihres Heimatlandes wertvoll sein können. Ganz nebenbei sammeln sie beim gemeinsamen Arbeiten berufliche Erfahrungen und Deutschkenntnisse. Materialien und Werkzeuge wurden von der Bevölkerung gespendet, die gefertigten Produkte gehen an soziale Vereine.

Über Deutschlands Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
„NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“: Unter diesem Motto steht der Wettbewerb 2016. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank würdigen bundesweit die 100 besten Projekte, die den Mehrwert und das Potenzial gemeinschaftlichen Handelns für die Gesellschaft aufzeigen, ob in Nachbarschafts-initiativen, Unternehmenskooperationen oder wissenschaftlichen Netzwerken. Die diesjäh-rigen Preisträger wurden am 31. Mai verkündet.
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(1) https://www.bertelsmann-stiftung.de//de/publikationen/publikation/did/die-gesellschaftliche-verantwortung-von-unternehmen-angesichts-neuer-herausforderungen-und-megatrends/
(2) https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/ArbeitsundAusbildungsmarkt/Detail/index.htm?dfContentId=EGOV-CONTENT437754
(3) Stand Juni 2016; vorläufige Zahlen für Januar bis Mai 2016: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/aktuelle-zahlen-zu-asyl-mai-2016.pdf?__blob=publicationFile
(4) Umfrage von TNS Infratest im März 2016 unter 1.002 Bundesbürgern über 14 Jahre, darunter 914 Befragte, die sich schon einmal für ihre Nachbarschaft engagiert haben.

Deutschland ist das Land der Ideen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern entwickelt die Initiative \\\\\\\“Deutschland – Land der Ideen\\\\\\\“ Projekte und lobt Wettbewerbe aus, um den Blick auf das Land, seine Menschen und ihre Ideen zu lenken.

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Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche

Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche

WSB setzt ein Zeichen!

Dresden, 25. Mai 2016 – In Dresden protestierten am 25. Mai rund 120 Beschäftigte vor dem Unternehmenssitz der WSB Neue Energien Gruppe gegen das geplante massive Ausbremsen der Windenergie durch die Bundesregierung.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist mit einer einzigartigen Erfolgsgeschichte verbunden. Der verlässliche Rahmen half, enorme Kostensenkungspotenziale zu erschließen. Wind an Land kann deshalb heute weltweit mit neuen Kohle- oder Gaskraftwerken konkurrieren. Zudem ist eine international wettbewerbsfähige Industrie mit 150.000 Beschäftigten entstanden, die weltweit den technologischen Maßstab setzt. An der Küste hat die Windbranche geholfen, wichtige industrielle Kerne zu sichern. Die Zulieferer sichern in ganz Deutschland Arbeitsplätze im Maschinenbau und der Elektroindustrie.

Voraussetzung für eine Fortsetzung dieser erfolgreichen Entwicklung ist ein stabil dynamischer Heimatmarkt. Die Bundesregierung will nun jedoch die Dynamik der Energiewende ausbremsen und den Zubau der Windenergie massiv beschränken. Dies ist ein völlig falsches Signal. Darauf machten Tausende Beschäftigte und Unternehmen der Windbranche am 25. Mai 2016 aufmerksam und riefen deutschlandweit zu einer Warnminute auf.

Mit der Aktion unterstützen die Unternehmen die Position der Bundesländer, die sich über alle Parteigrenzen für einen stabilen Ausbau der Windenergie stark machen (Bundesrat 27.11.2015 und Wismarer Appell 25.01.2016). Auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 31. Mai 2016 wird erneut versucht, eine Einigung zu diesem Thema zwischen Bund und Ländern zu erzielen.

„Windenergie ist der preiswerte Leistungsträger der Energiewende und ein wichtiger Jobmotor in Deutschland. Die Chancen für Arbeit, Wertschöpfung vor Ort und Erfolg im Export dürfen nicht verspielt werden. Die Vorschläge und Forderungen aus der Bundesregierung drohen den Ausbau deutlich abzubremsen und gefährden damit den Heimatmarkt als Basis für die Erfolge im Export. Diese Entwicklung setzt über 150.000 Arbeitsplätze in der Branche leichtfertig aufs Spiel. Allein in Sachsen sind über 5.000 Arbeitsplätze gefährdet. Die Energiewende würde mit dem aktuellen EEG-Entwurf ausgerechnet zu dem Zeitpunkt infrage gestellt, wo sich die Weltgemeinschaft in Paris auf ambitionierte Klimaschutzziele verständigt hat und die zentralen Akteure der Energiewirtschaft auf die Erneuerbaren Energien umstellen“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer der WSB Projekt GmbH.

Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Neubau eingeweiht/Über 100 neue Jobs: Produktion in Singen wächst mit Magenmedikament

Neubau eingeweiht/Über 100 neue Jobs: Produktion in Singen wächst mit Magenmedikament

(Mynewsdesk) Singen, 17. Juli 2015 – Zahlreiche Gäste aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie Vertreter aus regionaler Wirtschaft und der Gesundheitsbranche kamen heute auf Einladung von Takeda am Werkstandort in Singen zusammen, um die erweiterte Produktion feierlich einzuweihen. Mit dem Neubau steigt die Kapazität im Singener Pharmawerk für ein wichtiges Magenmittel um rund die Hälfte, 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Vor diesem Hintergrund diskutierten die Gäste über Perspektiven der Arzneimittelproduktion und wie sich die Versorgung im Sinne der Patienten weiter verbessern lässt. Ein Rundgang gewährte zudem Einblicke in die Medikamentenherstellung.

Seit 1981 ist der japanische Arzneimittelhersteller Takeda in Deutschland vertreten – nach der Übernahme von Nycomed seit 2011 auch in Singen. Gegenwärtig treibt Takeda seinen Wandel zu einem modernen, spezialisierten Pharmaunternehmen voran. „Takeda wächst und investiert weiter in Deutschland. Mit dem Ausbau hier in Singen möchten wir die deutsche Position im globalen Fertigungsnetzwerk des Unternehmens festigen“ so Jean-Luc Delay, Geschäftsführer von Takeda Deutschland. „Am Standort Singen arbeiteten jetzt 820 Mitarbeiter, der Ausbau hat rund 100 Arbeitsplätze geschaffen. Damit stärken wir sowohl die Region als auch unser Engagement in der deutschen Gesundheitswirtschaft.“

Patienten den Zugang zu innovativen Therapien gewährleisten

In den Gesprächsrunden mit den Gästen drehte sich viel um die Frage, was Politik, Ärzte, Kassen und Arzneimittelhersteller tun können, um die Versorgung der Patienten in Deutschland weiter zu verbessern. Takeda engagiert sich insbesondere bei der Entwicklung neuer, spezialisierter Arzneimittel, die therapeutische Lücken schließen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen neben Krebs auf Verdauungskrankheiten. Auch das seit 2003 in Singen hergestellte und weiter wachsende Präparat gegen Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre gehört in diesen Bereich der Gastroenterologie. Mehr als eine Milliarde Patienten weltweit wurden bislang damit behandelt.

Jüngstes Beispiel für ein erfolgreiches neues gastroenterologisches Medikament istein erstmals darmselektives Arzneimittel für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, das seit genau einem Jahr auch für Patienten in Deutschland erhältlich ist. Seit 2011 durchlaufen innovative Arzneimittel in Deutschland die „frühe Nutzenbewertung“. Dr. med. Gundula Schneidewind, Leiterin Market Access bei Takeda, berichtete in diesem Zusammenhang über die Erfahrungen und Herausforderungen, denen sich Takeda in diesem Prozess gegenüber sieht: „Grundsätzlich begrüßen wir die Nutzenbewertung von Arzneimitteln. In der Praxis wird sie für Patienten jedoch unter Umständen zum Bumerang: der Nutzen wird allein auf Basis der Zulassungsstudien bewertet, die die Realität der Behandlung im Allgemeinen nicht abbilden können. Wünschenswert wäre die Einbeziehung breiter Evidenz, auch aus sogenannten pragmatischen Studien, um den langfristigen Nutzen einer Therapie besser vorherzusagen. Sonst kann die Nutzenbewertung als Innovationsbremse wirken und den Zugang zu neuen Medikamenten verschlechtern, für die auch medizinische Fachgesellschaften dringenden Bedarf sehen.“

Kompetenzzentrum Singen

Nach der Übernahme der Nycomed GmbH durch Takeda 2011 ging das seit 1979 bestehende Singener Pharmawerk in den Besitz des japanischen Arzneimittelherstellers über. Heute ist es als Kompetenzzentrum für gefriergetrocknete und halbfeste Arzneiformen ein wichtiger Standort im globalen Produktionsnetzwerk. „Mit der Gefriertrocknung ist Singen aus technologischer Sicht gut gerüstet für die Zukunft“, so Dr. Jürgen-A. Mahling,Geschäftsführer der Takeda GmbH und Standortleiter in Singen. „Unsere Technologie wird sowohl für etablierte als auch für neue, produktionstechnisch anspruchsvolle Medikamente gebraucht. Durch die Erweiterung können wir besser auf den weltweit steigenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Arzneimitteln reagieren.“

Gemeinsam die Versorgungsituation verbessern

„Der Standort Deutschland bleibt trotz aller Herausforderungen auch in Zukunft wichtig für Takeda“, resümierte Jean-Luc Delay. Vor diesem Hintergrund wird sich Takeda künftig weiterhin intensiv in den Dialog mit der Politik und den weiteren Partnern im Gesundheitswesen einbringen. „Es ist wichtig, dass wir eng vernetzt bleiben und gemeinsam zukunftsfähige Modelle zur Arzneimittelversorgung in Deutschland entwickeln. Mit unserer Erfahrung können wir dabei helfen, Lösungen zu finden, die im Interesse der Patienten und der Solidargemeinschaft eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau ermöglichen“, sagte Delay zum Ausblick.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde konnten die Gäste selbst einen Blick in die neue hochmoderne Produktion werfen. Standortleiter Dr. Mahling zeigte den Gästen im neuen Gebäude einige abschließende Produktionsschritte, bevor die Medikamente in die ganze Welt verschickt werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Takeda Deutschland .

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Takeda ist ein forschungsgetriebenes globales Unternehmen mit Schwerpunkt im pharmazeutischen Bereich. Als größter Arzneimittelhersteller in Japan und als eines der global führenden Unternehmen seiner Branche engagiert sich Takeda für eine bessere Gesundheitsversorgung der Patienten weltweit durch Innovationen in der Medizin. Seit 2012 steuert Takeda von Berlin aus die Aktivitäten für den deutschen Markt, ergänzt durch weitere administrative Funktionen in Konstanz. Als Teil eines globalen Produktionsnetzwerkes betreibt Takeda in Deutschland Produktionsstätten im brandenburgischen Oranienburg sowie in Singen. Insgesamt sind rund 1.800 Mitarbeiter für Takeda in Deutschland tätig. Zusätzliche Informationen unter www.takeda.de.: http://www.takeda.de

Kontakt
Takeda Deutschland
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10117 Berlin
0 30 / 20 62 77-150
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Joachim Lang drittes Mal in Folge Karriereberater bei Recruiting Tag

Joachim Lang drittes Mal in Folge Karriereberater bei Recruiting Tag

Gefragt als Unternehmensberater und Karriereberater: Joachim Lang.

Zum dritten Mal in Folge wird der Vorsitzende des Fördervereins der Hochschule Ulm und Geschäftsführer des Ingenieur-Unternehmens consinion , Joachim Lang, als Karriereberater beim VDI Recruiting Tag in Ulm auftreten. Am 18. September werben Unternehmen und Forschungseinrichtungen von 11.00 bis 17.00 Uhr im Maritim um qualifizierte Fachkräfte. Gleichzeitig haben Studierende und Absolventen aus technischen Fächern sowie berufstätige Ingenieure und Techniker die Möglichkeit sich bei Arbeitgebern vorzustellen und Bewerbungsunterlagen persönlich am Stand abzugeben.

„Mir liegen vor allem die Beratung der Ingenieure, die eine Veränderung suchen, und der Austausch zwischen Unternehmen, Hochschulen und Bewerbern am Herzen“, so Lang. Der VDI Recruiting Tag findet jeweils an verschiedenen Standorten bundesweit statt, in Ulm seit dem Jahr 2012.

Welcher Arbeitgeber einem Bewerber eine Perspektive bietet und wer zu einem passt, wie Unterlagen optimal aufbereitet sind, und wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber sich gegenseitig überzeugen, das ist Teil der Karriereberatung, für die der VDI regelmäßige Fachleute engagiert. Joachim Lang, der vor 20 Jahren eines der größten Ingenieur-Unternehmen im deutschsprachigen Raum gegründet hatte, gilt als einer der herausragenden Unternehmens- und Karriereberater.

„Früher haben sich mehr Fachleute um eine Anstellung beworben als freie Stellen vorhanden waren“, erklärt Lang. „Heute merken die Unternehmen den Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte tagtäglich. Die besten Mitarbeiter bekommt der, der Perspektiven bietet und überzeugen kann.“ In Beiträgen und Gastkommentaren wie zuletzt in der Branchenzeitung „VDI Nachrichten“ macht sich Lang regelmäßig für einen Austausch von Hochschulen und Unternehmen auf fachlicher Basis stark und plädiert für ein Miteinander von festangestellten Fachleuten und Mitarbeitern von Dienstleistern bei der Entwicklung technischer Projekte.

Joachim Lang hatte mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig.

Kontakt
consinion GmbH
Herr Joachim Lang
Frauenstraße 65
89073 Ulm
+49 (0)731 1408 499-0
consinion@ck-bonn.de
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KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* erhält die Auszeichnung „Health Angel“ für „Innovative Gesundheitskommunikation zur Förderung gesunder Arbeitsplätze“

KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* erhält die Auszeichnung  "Health Angel" für "Innovative Gesundheitskommunikation zur Förderung gesunder Arbeitsplätze"

Bei der 7. Health Media Award-Verleihung im KAMEHA GRAND BONN wurde KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* mit dem „OSCAR“, wie es die Veranstalter bezeichneten, gekürt. Für herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Betrieblichen Gesundheitsmanagements wurde dem Unternehmen diese Ehre zuteil. Vor den Augen von zahlreichen Ehrengästen wie u. a. Ben Streubel, SWR3-Moderator, Olympiasieger Matthias Steiner und Torsten May, Boxweltmeister wurden die Preise in verschiedenen Kategorien übergeben. KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* wurde für die beiden Hygienekonzepte für die Arbeitsbereiche Bürogebäude und Verwaltungen sowie Senioren- und Pflegeheime ausgezeichnet.

„Zuerst einmal möchte ich mich bei den Veranstaltern für eine gelungene und professionelle Veranstaltung bedanken. Wir als KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* sind glücklich, in diesem Jahr den Spartenaward für „Innovative Gesundheitskommunikation zur Förderung gesunder Arbeitsplätze“ gewonnen zu haben. Das bestätigt uns darin, dass wir mit unseren Konzepten genau richtig liegen“, so der Geschäftsführer von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*, Michael Kuhn.

Was sind nun diese Konzepte?
Dass ein gesunder Arbeitsplatz heute in aller Munde ist, kommt nicht von ungefähr. Aufwand und Kosten für krankheitsbedingte Fehlzeiten steigen ständig und stellen für alle Unternehmen ein großes Problem dar. Zudem wird es stets schwieriger, „gute“ Mitarbeiter zu finden und langfristig zu binden. Mit der Unternehmensstrategie „Ausgezeichnete Arbeitsplätze zu schaffen“ und den Mensch in den Mittelpunkt allen Bestrebens zu stellen, setzt KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* neue Maßstäbe, welche die unterschiedlichsten Arbeitsumgebungen GESÜNDER, SICHERER und PRODUKTIVER gestalten.

„Der Gesunde Arbeitsplatz “ THE HEALTHY WORKPLACE PROJECT“, wie KIMBERLY-CLARK* das Programm weltweit bezeichnet, ist ein umfassendes Konzept für mehr Gesundheit und Wohlbefinden im Büro- und Verwaltungsbereich. Durch gezielte Kommunikation und Hygienemaßnahmen wird dabei der Belegschaft geholfen, die Verbreitung von Keimen zu verhindern. Es ist einfach umzusetzen, kann krankheitsbedingte Fehlzeiten und somit Kosten reduzieren und das Bewusstsein der Mitarbeiter in Sachen Hygiene stärken. Hier konzentrieren wir uns neben der Waschraumhygiene besonders um die Arbeitsplätze selbst und beziehen alle Beteiligten mit ein. Das macht den großen Unterschied. Zusammengefasst heißt das, „Einfache Maßnahmen bringen große Vorteile für die Produktivität am Arbeitsplatz unter Einbeziehung der Arbeitgeber und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“.

Das zweite ausgezeichnete Hygienekonzept läuft unter dem Motto „GesunderhAlter“ und wurde speziell für das Segment der Alten- und Pflegeheime entwickelt. Wir alle wissen, der Demografische Wandel, der in Deutschland, Europa und anderen Industrienationen zu beobachten ist, stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Dass wir immer älter werden, freut uns alle. Wir müssen jedoch die entsprechenden Voraussetzungen dafür schaffen, dass wir alle in Würde „altern dürfen“. KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* nimmt sich diesem Thema mit der neuen Initiative „GesunderhAlter“ an.

Für die vielfältigen Herausforderungen stehen Lösungen für alle Einsatzbereiche bereit. Die Gesundheit und Hygienebedingungen der Bewohnerinnen und Bewohner und des Pflegepersonals stehen an oberster Stelle. Um das zu erreichen, muss die effiziente Reinigung aller Örtlichkeiten gegeben sein, angefangen mit den öffentlichen Bereichen wie z. B. Toilette und Waschraum, Küche, Cafeteria, aber auch Büro und die Verwaltung bis hin zum Wohnbereich und den Bewohnerzimmern. Nur so kann man die Keimbelastung reduzieren und den Infektionskreislauf durchbrechen.

Fazit:
Mit dem neuen GesunderhAlter-Konzept stellt KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* erstmals die Pflegekräfte in den Mittelpunkt und gibt ihnen effiziente Hygienekonzepte und Produkte für den Pflegealltag an die Hand. Somit wird mehr Zeit für das eigentlich Wesentliche: die Senioren und Seniorinnen geschaffen.

„Aber was wären die Programme ohne die Menschen, die dahinter stehen“, so Kuhn weiter. „An dieser Stelle möchte ich – und ich tue das voller Stolz – meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Danke sagen. Durch ihren unermüdlichen Einsatz – und das jeder an seinem Platz – konnten diese wundervollen Ideen entwickelt und umgesetzt werden.“
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KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* ist ein Geschäftsbereich der Kimberly-Clark Corporation, deren internationale Marken ein unverzichtbarer Teil des Lebens von Menschen in mehr als 175 Ländern sind. Tag für Tag vertrauen Menschen auf der ganzen Welt den Produkten von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*, wenn es um Gesundheit, Hygiene und Produktivität geht – sie vertrauen auf Marken wie KLEENEX® und SCOTT® Toilettenpapier, Handtücher, Waschlotionen, Seifen und Handdesinfektionsmittel; WYPALL* und KIMTECH* Wischtücher; KLEENGUARD* und JACKSON SAFETY* Sicherheitslösungen. Zum dritten Mal in Folge wurde das Unternehmen in 2014 vom Ethisphere-Institute – einer Expertenkommission für ethische Unternehmensführung – als eines der weltweit ethischsten Unternehmen ausgezeichnet. Die aktuellsten Nachrichten über Kimberly-Clark und die 142-jährige Firmengeschichte finden Sie unter www.kcprofessional.de

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Attraktive Arbeitsplätze für Absolventen von Business Schools im Jahr 2014

Jenseits der traditionellen Branchen gibt es interessante Gelegenheiten in den Bereichen Technologie, Gesundheitswesen und Produktion

Attraktive Arbeitsplätze für Absolventen von Business Schools im Jahr 2014

(Mynewsdesk) RESTON, VA — (Marketwired) — 06/04/14 — Absolventen von MBA- und anderen Business School-Programmen sollten sich auf dem Arbeitsmarkt nicht auf die traditionellen Sektoren beschränken, sondern auch die Bereiche Technologie, verarbeitende Industrie und Gesundheitswesen in Betracht ziehen. Eine internationale Studie unter Studenten, die vor dem Abschluss ihres Studiums stehen, und die vom Graduate Management Admission Council im Februar und März durchgeführt wurde, belegt, dass Arbeitssuchende in diesen Sektoren leichter ein frühes Stellenangebot erhalten als jene, die in den größeren, traditionellen Branchen wie etwa Finanzen, Wirtschaftsprüfung, Produkte & Dienstleistungen sowie Consulting Arbeit suchen.

Insgesamt hatten etwa 57 Prozent der MBA-Absolventen oder andere Fachkräfte mit einem Business School-Abschluss, die auf Arbeitssuche waren, mindestens ein Stellenangebot erhalten. Dieser Wert liegt leicht unter dem Vorjahreswert (60 Prozent), jedoch fast doppelt so hoch (32 Prozent) wie die Absolventen, die 2010 in derselben Zeitspanne Stellenangebote hatten. An der Umfrage nahmen 3049 Absolventen von Business School an 111 Universitäten teil. Die Befragung wurde vom GMAC durchgeführt, die gemeinnützige Organisation, die weltweit im Auftrag von weiterführenden Wirtschafts- und Managementprogrammen den GMAT-Test durchführt.

„Diese Momentaufnahme des frühen Arbeitsmarkts für Absolventen von Business Schools zeigt, dass weiterführende Wirtschaftsdiplome für eine Vielzahl von Berufskarrieren nützlich sind. Während die Nachfrage in den traditionellen Branchen weiterhin stark ist, sollten Absolventen von Business Schools auch alternative Sektoren berücksichtigen, die mit Nachdruck MBA-Absolventen und andere Führungskräfte mit einem Business School-Abschluss suchen“, sagte Gregg Schoenfeld, Research-Direktor der GMAC-Umfrage.

Die 15. jährliche „Global Management Education Graduate“-Umfrage analysiert, wie Absolventen von Business Schools die von ihnen besuchten Programmen betrachten und bietet eine Momentaufnahme ihrer frühen Arbeitssuche und Karriereziele. Insgesamt 62 Prozent der vor dem Abschluss stehenden Studenten befanden sich bereits auf Arbeitssuche, und weitere vier Prozent waren entweder selbständig oder beabsichtigten, nach dem Abschluss als Unternehmer tätig zu werden.

Zwar gibt es bei den Gehältern deutliche Unterschiede je nach Branche, Position und Standort, der durchschnittliche Anstieg der Löhne bei Absolventen mit Stellenangeboten lag 80 Prozent über dem Gehalt, das sie mit Vordiplom erhielten. Dieser Wert liegt noch über den Anstieg von 73 Prozent, der von Absolventen von Business Schools mit frühen Stellenangeboten im Vorjahr angegeben wurde.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen hinsichtlich der Arbeitsbereiche von Absolventen von Business Schools zählen:

* Technologie gewinnt an Dynamik als vielversprechender Sektor für Absolventen von Business Schools. 61 Prozent der Arbeitsuchenden in der Technologiebranche erhielten Stellenangebote, was 15 Prozent aller Absolventen mit frühen Arbeitsangeboten entspricht. Im Jahr 2010 befanden sich lediglich 9 Prozent der Studenten mit frühen Stellenangeboten in der Technologiebranche.

* Verarbeitende Industrie und Gesundheitswesen sowie Pharma-Sektorbilden bisher womöglich noch unentdeckte Wirtschaftssektoren für den Arbeitsmarkt für Absolventen von Business Schools. Auf diese Sektoren entfallen zwar nur 7 Prozent bzw. 5 Prozent der Studenten mit frühen Stellenangeboten, jedoch verzeichneten die Studenten in diesen Sektoren die höchste Erfolgsrate. 74 Prozent von ihnen gaben an, mindestens ein Angebot erhalten zu haben.

* Consulting ist einer der beliebtesten Bereiche für berufliche Quereinsteiger. 27 Prozent aller Absolventen, die ihr berufliches Betätigungsfeld wechseln und ein Stellenangebot erhielten, befanden sich in der Beratungssparte. Von allen Arbeitssuchenden befinden sich 21 Prozent, die ein Arbeitsangebot haben, in der Consulting-Branche – praktisch derselbe Wert wie 2010 (20 Prozent).

* Finanzen und Wirtschaftsprüfung bilden den wichtigsten Sektor für Absolventen mit Stellenangeboten, die nach ihrem Abschluss nicht die Branche wechseln. 26 Prozent aller Absolventen mit Stellenangeboten befanden sich in diesem Sektor, etwas mehr als im Vorjahr (24 Prozent), aber weiterhin unter dem Wert von 2010 (30 Prozent).

* Regierung, öffentliche Verwaltung und gemeinnützige Organisationen: Diese Bereiche bilden weiterhin einen stabilen Sektor für Absolventen von Business Schools und zeichnen für rund 5 Prozent der frühen Stellenangebote für Absolventen verantwortlich. Etwa 62 Prozent der Absolventen, die in diesen Sektoren Arbeit suchen, erhielten schnell Stellenangebote, was den Werten von vor einem Jahr und fünf Jahren entspricht.

„Der Arbeitsmarkt für Absolventen von Business Schools hat sich seit 2010 deutlich erholt und die Arbeitgeber in allen Wirtschaftssektoren erkennen, dass sie jene unternehmerischen Fähigkeiten und betriebswirtschaftlichen Fachkenntnisse benötigen, die diese Absolventen in Firmen einbringen können“, erklärte Schoenfeld.

Wenn Sie an einem Exemplar des Berichts über den „Global Management Education Graduate Survey“ interessiert sind, gehen Sie bitte zu gmac.com/globalgrads. Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich bitte an Tracey Briggs, Leiterin der Pressestelle des GMAC, unter 703-668-9726 oder tbriggs@gmac.com.

Über GMAC: Der Graduate Management Admission Council (gmac.com) ist eine gemeinnützige Bildungsorganisation führender Business Schools und organisiert den Graduate Management Admission Test (GMAT-Prüfung), der im 60. Jahr seiner Gründung weltweit von über 6000 Graduate-Programmen in den Bereichen Betriebswirtschaft und Management verwendet wird. Der GMAC hat seinen Geschäftssitz in Reston im US-Bundesstaat Virginia und unterhält Regionalbüros in London, Neu-Delhi und Hongkong. Der GMAT-Test ist die einzige standardisierte Prüfung, die weltweit speziell für weiterführende BWL- und Management-Studiengänge entwickelt wurde. Der Test kann inzwischen in ungefähr 600 Prüfungszentren in 113 Ländern abgelegt werden. Weitere Informationen über die GMAT-Prüfung finden Sie unter mba.com. Weiterführende Information über den GMAC und Pressematerial finden Sie unter gmac.com/newscenter.

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Tracey Briggs
703-668-9726
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Pressemeldung: 5. Stimmungsmonitor Mittelstand: Firmen optimistisch

– Zwei Drittel bewerten die wirtschaftliche Zukunft ihres Unternehmens in den kommenden sechs Monaten als gut bis sehr gut
– 28 % rechnen sogar damit, dass neue Jobs geschaffen werden
– Jeder zehnte Befragte befürchtet den Abbau vieler Stellen

Düsseldorf, 05.05.2014 – Die Einkaufsberatung Kloepfel Consulting hat im ersten Quartal 2014 zum fünften Mal den Stimmungsmonitor Mittelstand unter 754 Unternehmen zwischen 10 und 500 Millionen Euro erhoben. Von den Beteiligten war jeder Zweite ein Einkaufsmanager (52%), gut jeder Dritte Geschäftsführer oder Gesellschafter (35%) und 13% waren anderen Abteilungen zuzuordnen.

Wirtschaftliche Aussichten stabil

Als gut bis sehr gut bewerten zwei Drittel die wirtschaftliche Zukunft ihres Unternehmens mit Blick auf die kommenden sechs Monate. Rund ein Viertel der Befragten bescheinigen ihrem Unternehmen eine mäßige Prognose. Nur 6% bewerten die Unternehmensentwicklung in den kommenden sechs Monaten als schlecht bis existenzgefährdend.

Jobs sind sicher

44% sind der Meinung, dass die Jobs sicher sind. 28 % rechnen sogar damit, dass neue Jobs geschaffen werden. 8% rechnen mit Kurzarbeit und rund jeder zehnte Befragte befürchtet den Abbau vieler Stellen.
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Die sechsfach ausgezeichnete Einkaufsberatung Kloepfel Consulting wurde 2007 gegründet und ist heute mit über 350 Mandaten und einem Gruppenumsatz in Höhe von 17 Mio. Euro einer der am schnellsten wachsenden Einkaufs- und Supply Chain Optimierer für den deutschsprachigen Mittelstand. Das Beratungshaus arbeitet branchenübergreifend zu 100% auf Erfolgsbasis und wurde mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Mit ihrer kaufmännischen Expertise senkt Kloepfel Consulting unter anderem auch die Einkaufspreise von Handelsunternehmen und steigert somit die Liquidität und Umsatzrendite ihrer Kunden. Dabei schätzen die Kunden an den Kloepfel Consultants ihre Bodenständigkeit, Pragmatismus und Leidenschaft.

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