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Skigebiet LAAX eröffnet Open Office für zukunftsorientiertes Arbeiten

Vom Schreibtisch direkt auf die Piste

Skigebiet LAAX eröffnet Open Office für zukunftsorientiertes Arbeiten

Mitten im Schweizer Skigebiet LAAX: Das Open Office „The Bridge“ (Bildquelle: @Weisse Arena Gruppe/Daniel Ammann)

Laax, 11. Januar 2018. Das Schweizer Skigebiet LAAX ist über seine Grenzen hinaus bekannt für einzigartige Innovationen: Die neueste trägt den Namen The Bridge und ist ein top moderner Arbeitsplatz auf 2.252 Metern. Das Open Office ist ab sofort geöffnet und liegt mitten im schneereichen Skigebiet. Das Besondere: Gäste können direkt vom Arbeitsplatz auf ihre Skier oder ihr Snowboard wechseln und so einen unvergesslichen Tag verbringen.

LAAX, bei den World Ski Awards vor Kurzem als „Switzerland“s Best Ski Resort“ ausgezeichnet, macht seinem Ruf alle Ehre. Mit The Bridge bietet es allen zukunftsorientierten Unternehmern, Start-ups und Freiberuflern eine Plattform, die es so kein zweites Mal gibt. „Ob man auf der Suche nach der nächsten Eine-Million-Dollar-Idee ist oder einfach nur einen Rückzugsort sucht: Im The Bridge können alle ihre Kreativität ausleben“, weiß Kristian Paasila, CEO von Inside Labs, der Innovationsschmiede des Skigebiets. „Das Highlight: In wenigen Augenblicken kann man seinen Arbeitsplatz gegen top präparierte Piste eintauschen. Bei uns verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Vergnügen!“ Mit dem Projekt schaut das Lifestyle Resort LAAX in die Zukunft. „Technologie, Nachhaltigkeit, Kollaborationen, Offenheit: Nicht nur wir entwickeln uns weiter. Auch unsere Gäste sollen das können und ihr Innovationspotenzial voll ausschöpfen“, so Paasila weiter.

Das Angebot
Vorträge, Events, Workshops, Sitzungen, Stillarbeit: The Bridge ist ideal für alle, die in einem inspirierenden Umfeld arbeiten wollen. Gäste des Skigebiets können eine Day Membership über die kostenfreie App INSIDE LAAX buchen. Teams sind willkommen – sie können sogar einen exklusiven Tisch oder das Sitzungszimmer reservieren. Auch ein kleines Kino im Retro-Design steht Gästen zur Verfügung. Für Einzelpersonen und Gruppen besteht ebenfalls die Möglichkeit, monatliche oder jährliche Abonnements zu buchen, die zum Teil sogar übertragbar sind. Zur Infrastruktur zählen unter anderem ein Guide vor Ort, blitzschnelles Internet sowie ein Restaurant.

The Bridge: Teil der neuen GALAAXY
Das Open Office gehört zur neu designten Bergbahnstation GALAAXY. Mit dem Facelift der Station schließt sich das Skigebiet dem Metropol-Trend an, öffentliche Räume in Wohlfühloasen zu verwandeln. Doch auch innen hat die GALAAXY einiges zu bieten: Nichts, was hier zu finden ist, erinnert an den klischeehaften „Alpen-Chic“. Vielmehr geht es um ein einzigartiges Design, das den urbanen Lifestyle der Region und die Verbindung zur Natur spiegelt.

The Bridge: Daten, Zahlen, Fakten

Sitzplätze
– regulär: 45
– Breakoutroom: 80 (mit Tischen: 50)
– im Kino: 29

Preise
– Day Memberships ab 35 CHF/30 Euro (bei bestehendem LAAX Liftticket)
– Day Memberships ab 100 CHF/86 Euro (ohne gültiges LAAX Liftticket)
– Gruppeneintritte: bridge.laax.com/team
– 10er-/20er-Tickets, monatliche und jährliche Abos: bridge.laax.com/member

Betreiber
– Inside Labs AG
– Ansprechpartner: Monika Dudzinski, Nicole Antognini
– Kontakt: thebridge@insidelabs.tech

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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Die positiven Auswirkungen der Digitalisierung

mit Fokus auf die Arbeitswelt

Die positiven Auswirkungen der Digitalisierung

Die Digitalisierung hält in immer mehr Arbeitsbereichen Einzug. Dabei zeigt sich zugleich immer wieder, dass viele Arbeitnehmer gar nicht wissen, was es damit überhaupt auf sich hat. Außerdem ist ihnen der Begriff „Digitalisierung 4.0“ nicht selten völlig fremd. Dabei spielt das Internet eine sehr entscheidende, positive Rolle in der Business- und Berufswelt.

Online arbeiten – Chancen für das weltweite Business

Was ist das Besondere an dieser durchaus brisanten Thematik? Um es auf den Punkt zu bringen – die Wortschöpfung „industrielle Revolution“ trifft es sehr gut. So helfen die digitalen Neuerungen in entscheidendem Maße dabei, vorhandenes Wissen sowie Produktionsprozesse unterschiedlichster Art zu automatisieren. Alles das, was in der virtuellen Welt geschieht, ist in dem Zusammenhang ebenfalls von grundlegender Bedeutung. Insofern wirkt sie sich vor allem auch auf die Informations- und Kommunikationstechnologien aus. Nicht nur die Unternehmer auf nationaler und internationaler Ebene profitieren in hohem Maße von dieser bahnbrechenden Entwicklung. Auch der Arbeitnehmer kann in vielerlei Hinsicht seinen Nutzen daraus ziehen. Fakt ist, die Digitalisierung ist der Antrieb für Wirtschaft und Industrie. Wer glaubt, dass Arbeitnehmer durch die steten Online-Entwicklungen „nicht mehr gebraucht werden“ bzw. ihren Job verlieren könnten, der irrt. Vielmehr gelingt es Unternehmern und Arbeitnehmern dabei, eine ständige Erreichbarkeit und damit eine noch höhere Effizienz gewährleisten zu können. Geht es dem Unternehmen gut, profitiert auch der Arbeitnehmer. Eine einfache Grundregel, die mehr denn je ihre Gültigkeit hat! Es lohnt sich daher, in einem fachspezifischen Seminar die Vorzüge kennen zu lernen – und im Big Business umzusetzen.

Die nachhaltigen Veränderungen in der Arbeitswelt – selbstbestimmteres Arbeiten ist möglich

Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern insgesamt mehr Flexibilität bieten. Denn dank der Digitalisierung 4.0 ist es ein Leichtes, den Arbeitsplatz aus dem „düsteren Büro“ in das Home-Office zu verlegen. In der Tat bietet das Internet die Option, überall dort und immer dann zu arbeiten, wann man gerade will. Diese neue Freiheit bedeutet eine umfassendere Vereinbarkeit von Familie und Job. Es bleibt mehr Raum für soziale Kontakte – und somit fühlen sich Arbeitnehmer einfach freier, eigenständiger und motivierter. Auch der Faktor Motivation genießt mit Blick auf die Digitalisierung übrigens eine besondere Priorität! Auch hiervon profitieren nicht nur die Mitarbeiter eines Unternehmens, sondern letztlich auch die Unternehmer selbst! Arbeitnehmer, die sich bisher nur wenig mit der Thematik befasst haben und angesichts der steten Veränderungen eine gewisse Unsicherheit verspüren, sind gut beraten, sich in einem Business-Seminar adäquat zu informieren. http://www.manager-akademie.net/manager-seminare

In jeder Hinsicht von Vorteil?

Trotz all der Vorzüge, die die Digitalisierung zweifelsohne mit sich bringt, stellen sich doch zwei grundsätzliche Fragen. Zum einen muss darüber nachgedacht werden, inwiefern eine ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter tatsächlich vonnöten ist. Wer dem Chef buchstäblich rund um die Uhr – und sei es nur digital – zur Verfügung stehen muss, indem er Mails oder Skype-Nachrichten beantwortet, der wird über kurz oder lang die gesundheitliche „Zeche dafür zahlen“ müssen. Insofern ist diesbezüglich Handlungsbedarf gefragt. So weit kann und darf die Digitalisierung nicht gehen. Als nächstes sollte das Leistungsvermögen älterer Mitarbeiter berücksichtigt werden. Statistiken belegen, dass sich Menschen 50+ recht schwer tun mit der Digitalisierung. Andererseits belegen Erfahrungswerte, dass sehr wohl eine hohe Bereitschaft besteht, sich weiterzubilden und sich über die technischen Gegebenheiten zu informieren.

Durch eine Seminar-Teilnahme das vielversprechende Portfolio erkennen

Mit Blick auf eine erfolgversprechende Veränderung der technischen Gegebenheiten in der Arbeitswelt ist eine zielorientierte Weiterbildung unabdingbar. Die Teilnahme an einem Seminar für Digitalisierung oder an einem Seminar zum Thema „Software, Internet und Co.“ birgt ungeahnte Möglichkeiten. So kann ein solches Seminar in der Tat eine wertvolle Basis für einen erfolgreichen Karriereverlauf sein.

Informieren Sie sich über entsprechende Seminare hier: www.manager-akademie.net

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Ihre Manager Akademie

Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.
Der Fokus der Akademie liegt auf praxisnahen, interaktiven Schulungen in kleinen Gruppen.
Unsere Dozenten verfügen, in Ihrem jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkt, über eine langjährige Praxis- und Schulungserfahrung und sind begeistert und überzeugt von dem was Sie tun.

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Höchstleistung für die Augen am Bildschirmarbeitsplatz

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt – Herausforderungen für die Augen: Bildschirmarbeitsplätze gesund gestalten, Seminarbeitrag der Company Move Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Nadine Jokel aus Dresden

Höchstleistung für die Augen am Bildschirmarbeitsplatz

Augenentspannung: Blick ins Grüne – bestes Augenfutter, company move

Die Company Move berät, betreut und begleitet Unternehmen und deren Mitarbeiter zur Strukturierung und Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Der Personal Computer, Bildschirm und eine Form von digitaler Technik ist in allen Branchen der modernen Arbeitswelt eingebunden. Das moderne Leben stellt den Menschen vor neuen Herausforderungen, die digitale Entwicklung schreitet unaufhaltsam voran, kann der menschliche Körper sich diesen Entwicklungen mit der geforderten Geschwindigkeit anpassen? Der Arbeitsplatz vor dem PC ist anstrengend. Nach einem Arbeitstag fühlen Mitarbeiter sich erschöpft, verspannt, tränende und brennende Augen sind keine Seltenheit. Studien belegen, dass schon jeder Zweite über Augen- und Kopfschmerzen leidet.

Langzeitschäden sind bei jahrelangem Arbeiten vor dem Bildschirm vorprogrammiert, gibt Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company Move zu bedenken.
Computerarbeitsplätze sind aus dem Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Wichtig ist, wie vorgebeugt werden kann. Was kann jeder Einzelne tun, um sich zu schützen? Welche Verpflichtungen müssen von Seiten der Unternehmen erfüllt werden?

Bildschirmarbeitsplatz – Arbeitsschutz Verpflichtung

Die Augen erbringen vor dem Bildschirm Höchstleistung. Gemessen wurde, dass zwischen 1.500- und 3.500-mal pro Stunde der Blick zwischen Monitor, Tastatur und Schreibtisch hin und her springt. Die Zahl der Lidschläge sinkt dabei, damit das wichtige Befeuchten des Auges. Brennen und Jucken sind die Folge. Die Konzentration lässt nach und bei langanhaltenden Symptomen folgt Erschöpfung und die Motivation für die tägliche Arbeit sinkt.

Der gesunde Arbeitsplatz sieht vor, dass, wenn jemand mehr als 3 Stunden am Monitor arbeitet, einen Bildschirmarbeitsplatz hat, und der Arbeitgeber im Rahmen des Arbeitsschutzes verpflichtet ist, den Mitarbeitern eine regelmäßige arbeitsmedizinische Untersuchung zu ermöglichen. Strahlungsarme Bildschirme gehören ebenso dazu wie ergonomische Büromöbel, bedienungsfreundliche Software und eine ausreichende Beleuchtung.

Bildschirmarbeitsplatz: Augenleiden und Augenkrankheiten vorbeugen

Müde und brennende Augen sind besonders in Bildredaktionen ein Dauerthema. Was kann der Einzelne selbst vorbeugend tun? Die Company Move übt individuell und in kleinen Gruppen mit den Mitarbeitern vorbeugende Maßnahmen, wie auch die Umsetzung für den gesunden Bildschirmarbeitsplatz. Nadine Jokel erläutert, dass ein gutes Augentraining Abhilfe schaffen kann. Bildredakteure klicken sich manchmal durch ein paar Tausend Bilder pro Stunde. Diese Übungen wurden entwickelt, die die Augen beruhigen und zusätzlich die Tränendrüsenfunktion anregen.

1.Aufrecht auf den Stuhl setzen.
2.Zeigefinger der rechten und linken Hand in verschiedenen Abständen vor dem Auge halten.
3.Als Entfernungspunkt kann ein Bild an der Wand oder an der Türklinke gewählt werden.
4.Den Blick langsam von dem nahen zu dem weiter entfernten Finger wechseln, dann den Blick auf die dritte Entfernung, wie das Bild oder die Türklinke.
5.Die Augen wie bei einer Kamera scharf auf die verschiedenen Objekte stellen, gleichmäßig von einer Entfernung zur anderen wandern.
6.Danach die Augen für eine Minute schließen.

Augenentspannung: Blick ins Grüne – bestes Augenfutter

Nadine Jokel erläutert, dass in die Ferne zu schauen für die Augen Entspannung und Konzentration zugleich bedeutet. Die Augen haben es gerne grün. Bäume und Wiesen sind bestes Augenfutter. Das Grün sollte mindestens 6 Meter entfernt sein, denn erst ab dieser Entfernung stellen sich die Augen auf unendlich ein. Bildschirmarbeit dagegen belastet die Augen durch die Nahdistanz. Daher ist der Wechsel zwischen Nah- und Fernsehen unbedingt notwendig, erläutert Nadine Jokel vom betrieblichen Gesundheitsmanagement Company-move aus Dresden.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company-move: Rückenleiden – Büroplatz richtig einrichten

Die perfekte Sitzlösung um Langzeitschäden und Schmerzen vorzubeugen, Seminarveranstaltung und Diskussionsbeitrag von Nadine Jokel, company move Betriebliches Gesundheitsmanagement

Company-move: Rückenleiden - Büroplatz richtig einrichten

Rückenleiden durch sitzende Tätigkeit, dynamisches Sitzen hilft – company move begleitet

Der menschliche Körper ist nicht dafür gebaut, lange auf Stühlen zu sitzen, ständig auf Tasten zu tippen und in leuchtende Monitore zu starren. Das Gesundheitsmanagement von company move beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz. Neben der Einbeziehung und Unterstützung der Mitarbeiter steht die Verankerung des Gesundheitsgedankens im Unternehmensmanagement. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist ein hohes Gut und wirkt positiv auf das Unternehmen in der Innen- und Außendarstellung. Neben der Steigerung der Produktivität werden höhere Qualitätsstufen erreicht, geringere Fehlzeiten generiert und Kosten für die Unternehmen und der sozialen Gesundheitspolitik gesenkt. Nadine Jokel, Expertin der company move Betriebliches Gesundheitsmanagement weist darauf hin, dass ein langfristig ausgerichtetes Gesundheitskonzept Erfolg bringt. In Deutschland gibt es etwa 37 Millionen Arbeitnehmer, und etwa die Hälfte arbeitet im Sitzen. Die Tendenz ist steigend, so Nadine Jokel von der company move aus Dresden.

Der Mensch lernt sich den Anforderungen anzupassen – Lösungen und Vorbeugen vor Langzeitschäden

Eine gute Nachricht gibt es: Der menschliche Geist hat ein paar effektive Lösungen für das Problem gefunden. Die perfekte Sitzhaltung ist die wichtigste Voraussetzung, die Büromitarbeiter unbedingt beherzigen sollten, weiß Nadine Jokel aus der täglichen Zusammenarbeit mit Unternehmen und deren Beratung.

Um Langzeitschäden und Schmerzen vorzubeugen, gibt es 4 Punkte, die eingehalten werden sollen:

1.Den Bürostuhl möglichst nahe an den Schreibtisch schieben und die Rückenlehne so stellen, dass der untere Wirbelsäulenbereich gestützt wird.
2.Die Sitzfläche nach vorne hin abfallen lassen und evtl. einen Sitzkeil benutzen, der die aufrechte Wirbelsäulenhaltung unterstützt.
3.Die Höhe des Schreibtisches sollte so hoch sein, dass die Unterarme einen rechten Winkel zu dem Oberarm bilden, wenn die Handgelenke auf den Schreibtisch gelegt werden.
4.Die Füße sollten fest und mit der ganzen Fläche auf dem Boden stehen.
5.Der Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel sollte 90° betragen.

Dynamisches Sitzen zwischendurch notwendig, denn wer nur auf einem Stuhl sitzt, belastet die Wirbelsäule einseitig. Dynamisches Sitzen bedeutet, die Veränderung der Sitzposition durch unterschiedliche Sitzmöbel. Nadine Jokel erläutert: „Die „Medizinballtechnik“ bietet beispielsweise Abhilfe. Alternativ zu üblichen Bürostühlen und Sitzbällen oder Swinger-Stühlen ist empfehlenswert, um unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen.“

Büroarbeitsplatz Einrichtung: Komfort und Wohlfühlfaktor

„Wichtig ist: Egal wie gut der Stuhl auch sein mag, jeder Einzelne muss sich bewegen, kleine Pausen einhalten und diese Zeiten nutzen, Streck- und Dehnübungen zu machen. Aufstehen, einen kleinen Spaziergang einlegen, die Venenpumpe nutzen, bei Telefonaten durch die Gegend laufen, sind die richtigen Lösungsansätze und beugen Langzeitschäden vor“, verdeutlicht Nadine Jokel von der company move.

Der perfekte Stuhl

„Bei der Begleitung im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements werden wir gefragt, ob es den perfekten Stuhl gibt?“, führt Nadine Jokel in der Diskussion aus. Pauschal gilt, dass jeder Bürostuhl einen Schiebesitz haben sollte. Für Frauen gelten die Größen XS, S und M, für Männer werden die Größen M, L und XL empfohlen. Die Rückenlehne sollte flexibel sein und so eingestellt werden, dass darauf aufrecht gesitzt werden kann. Zudem sollte die Rückenlehne leicht verstellbar sein. Die stärkste Polsterung der Rückenlehne liegt etwa in Gürtelhöhe. Armlehnen sind wichtig und sollten in der Höhe verstellbar sein, dürfen nicht an die Schreibtischkante anstoßen. „Grundsätzlich rollt und steht ein Bürostuhl auf 5 Rollen, verfügt über eine leicht zu handhabende Sitzhöhenverstellung und drückt nicht an der Vorderkante die Unterseite der Oberschenkel ein“, fasst Nadine Jokel zum Thema perfekte Sitzmöbel im Büro zusammen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Alles smart – smart living bedeutet smarte Gebäude, smarte Städte, smarte Bewohner, smarter Service – von The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Die Digitalisierung fordert und zieht tiefgreifenden Wandel nach sich. Chancen und Risiken im Bereich der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Transformationsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen die Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien und Wohnwirtschaft, die im Bereich Marketing, Vertrieb und Verwaltung von der Digitalisierung profitieren und neue Prozesse entwickeln müssen, gibt Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zu bedenken. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um der digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft nicht hinterher zu hinken? Diese Frage sollten Immobilienunternehmen ernst und kontrovers verfolgen. Eric Mozanowski und Hans Wittmann gründeten 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin, die sich auf Spezialimmobilien und deren Entwicklungsperspektive festgelegt hat. Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich weiterhin positiv. Wachstum und die Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv. Durch die niedrigen Zinsen und weiterer Zuwanderung wird die Nachfrage nach deutschen Immobilien weiter steigen, sind sich die Initiatoren Mozanowski und Wittmann einig. „Bis zum Jahr 2030 steigen die Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten deutlich, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind nun zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen“, erläutert Hans Wittmann CEO The Grounds Real Estate Development AG. Der Anschluss darf nicht verpasst werden, digitale Kompetenzen bedeuten Wettbewerbsvorteil.

Was bedeutet die Herausforderung der Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?

Digitalisierung beeinflusst die eigene Arbeit, das Unternehmen und das Netzwerk in die Außenwelt. Digitalisierung braucht klare Strategien, Veränderungsbereitschaft in allen Ebenen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Wie zu einer Verbesserung der Schnittstellen in der Immobilienwirtschaft erzielen? Die Aufbau- und Ablauforganisation der Immobilienunternehmen müssen für die Digitalisierung angepasst und ausgebaut werden. Das betrifft als Beispiel die Nutzung von digitalen Besichtigungsprotokollen, digitale Betriebskostenabrechnung, Belegprüfung und Visualisierung. Chancen für die Immobilienwirtschaft sind bessere Prozesse, Zeitersparnis, Arbeitserleichterung, Transparenz und Alleinstellungsmerkmal. Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht beispielsweise die buchhalterischen Elemente und Schnittstellen im Zahlungsverkehr zu vereinfachen, wie Abrechnungen im Bereich Heizkosten und Zählerständen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Digitalisierung ist in der Immobilienwirtschaft angekommen
Digitalisierung ermöglicht die Erfassung eines Gebäudes von der Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die Immobilienwirtschaft verfolgt das Ziel des Smart Buildings, dass das reale Bauwerk intelligent wird, dies stellt für die Immobilienwirtschaft einen Mehrwert dar. Die Arbeit wird erleichtert durch intelligente Gebäude und Smart Technologie, Planungssicherheit steigt, das Kostenrisiko wird reduziert und Fehler können vermieden werden, gibt Immobilienexperte Eric Mozanwoski zu bedenken.

Weitere Beispiele zum Thema Smart City Konzepte betreffen die Synergien zwischen Partner und Kunden, die durch Cloud Computing oder Home Automation transparent Daten erfassen und erfahren können. „Die digitale Vernetzung aller Akteure der Immobilienwirtschaft ist das Ziel, also die Dateninteroperabilität im Zusammenspiel von Kunde, Gebäude, Wohnungsunternehmen mit der Vielzahl von Akteuren in vor- und nachgelagerten Branchen wie Handwerk, Finanzwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kommune, Ver- und Entsorgung, Bau- und Bauzulieferindustrie. Digitalisierung verändert die Unternehmens- und Branchengrenzen entlang dieser Wertschöpfungsprozesse. Durchlässigkeit und neue Kooperationsmodelle werden entstehen“, so Eric Mozanowski.

Hans Wittmann erläutert, dass die technische Realisierung einen Part der Digitalisierung bildet, aber im Fokus stehen die vielfältigen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen. Was können Gebäude leisten, wie werden technische Applikationen die Wirtschaftsimmobilien und Wohnlandschaft verändern? Die Bereiche Sicherheit der Wohnumgebung, Energieeffizienz und Management, Assistenzsysteme, Kommunikation und Unterhaltung befinden sich im Wandel, damit verbunden ist das Wohn- und Lebensgefühl, somit das Konsumverhalten – der Kreislauf schließt sich.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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The Grounds Real Estate Development AG
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+49 30 2021 6866
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Neuerungen im Mutterschutzgesetz

Mehr Freiheiten für arbeitende Schwangere

Neuerungen im Mutterschutzgesetz

txn-a. (Bildquelle: @VadimGuzhva/Fotolia/randstad)

txn-a. Am 1. Januar 2018 tritt in Deutschland ein überarbeitetes Mutterschutzgesetz in Kraft. Es ermöglicht schwangeren Berufstätigen unter anderem, ihre Arbeitszeiten selbstständiger einzuteilen und nimmt auf der anderen Seite den Arbeitgeber mehr in die Pflicht.
„Die bisher geltende Verordnung zum Schutz der Mütter am Arbeitsplatz entfällt, da sie in das Mutterschutzgesetz 2018 integriert wird“, berichtet Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin vom Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Es werden einige Beschäftigungsverbote gelockert, sodass Schwangere künftig flexibler und selbstbestimmter ihre Arbeitszeiten festlegen können.“
Konkret sieht das so aus: Das vorsorgliche Beschäftigungsverbot für schwangere Frauen in Risikoberufen wird weniger streng ausgelegt. Damit entscheidet die Beschäftigte selbst mit, ob sie noch weiterarbeiten kann oder nicht. Im Gegenzug muss der Arbeitgeber vor einem betrieblichen Beschäftigungsverbot Maßnahmen ergreifen, um eine Weiterbeschäftigung zu ermöglichen. Hierzu zählt vor allem die Umgestaltung des Arbeitsplatzes. Und auch bei der Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit werden die Verbote gelockert. Mit einer Ausnahmeregelung dürfen schwangere Frauen dann in der Zeit zwischen 20 und 22 Uhr arbeiten – bisher war ihnen das in den Nachtstunden gänzlich verboten. Voraussetzung dafür ist, dass sie der späten Arbeitszeit zustimmen und eine ärztliche Bescheinigung für die Unbedenklichkeit vorliegt. Und ist ein Kollege oder eine Kollegin anwesend, dürfen Schwangere künftig ebenfalls an Sonn- und Feiertagen arbeiten.
Zudem werden die Regelungen auf Schülerinnen und Studentinnen ausgeweitet. Die betreffenden Frauen dürfen nach wie vor freiwillig am Unterricht, an Vorlesungen und Klausuren teilnehmen, sind im Mutterschutz dazu allerdings nicht mehr verpflichtet.
Das Mutterschutzgesetz gilt übrigens für alle Arbeitnehmerinnen, unabhängig davon, ob sie in Voll- oder Teilzeit arbeiten, einen Mini-Job haben oder sich noch in der beruflichen Ausbildung befinden. Auch für Frauen, die befristet beschäftigt sind, gilt das Gesetz – allerdings nur solange das Arbeitsverhältnis besteht.

[Bildunterschrift]
txn-a. Das neue Mutterschutzgesetz bringt einige Veränderungen mit sich. Für die Arbeitgeber schwangerer Frauen entstehen mehr Verpflichtungen, während schwangere Beschäftigte länger arbeiten können.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Der Arbeitsplatz in der Zukunft

Hierauf müssen Sie sich vorbereiten!

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Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Früher saß man meist noch mit Ärmelschonern in düsteren Büros. Man erledigte Tag für Tag von 8 bis 17 Uhr dieselben eintönigen Tätigkeiten. Am Anfang eines jeden Monats wurde dann der Lohn entweder in der Lohntüte überreicht oder auf das Konto des Mitarbeiters gebucht. Die Zeiten haben sich geändert. In der Tat gibt die moderne Arbeitswelt ein völlig anderes Bild ab. Während die Arbeitnehmer seinerzeit noch „stumpf“ und vielleicht sogar „willenlos“ ihrem Chef das Zepter überließen, setzen Arbeitgeber heute vielmehr auf eine eigenständige Arbeitsweise der Mitarbeiter. Kreatives Engagement, Eigeninitiative sowie verantwortungsvolle Planungen von Seiten der Mitarbeiter werden längst als selbstverständlich vorausgesetzt. In der Tat ist der Arbeitnehmer von heute kaum noch mit dem aus der Vergangenheit zu vergleichen. Das ist auch gut so! Aber nicht nur die Arbeitsweise und die Einstellung der Menschen zu ihren Jobs haben sich grundlegend geändert. Insbesondere ihre Ansprüche an den Job sowie an die Unternehmer sind gestiegen.

Die Veränderungen in der Arbeitswelt

Man ist selbstbewusst, man hat Ziele. Der Mensch möchte seine Persönlichkeit sukzessive weiterentwickeln. Er will gefördert und gefordert werden. Gleichzeitig wünschen sich viele mehr Zeit für sich und ihre Lieben. Eine Gratwanderung? Mitnichten! Denn innovative, flexible Arbeitszeitmodelle – beispielsweise im Hause Google oder Samsung – zeigen, dass es sehr wohl möglich ist! Viele Menschen definieren den eigenen Status oder ihren persönlichen Erfolg vornehmlich über ihre beruflichen Qualifikationen. Je höher überdies der Grad ihrer Verantwortung im Job oder je höher das Gehalt, desto „wertiger“ fühlt sich ein Großteil der Arbeitnehmer heute. Diese Freude an der eigenen beruflichen Karriere, diese Motivation, sich selbst immer wieder im Job zu engagieren, sind allerdings begrenzt. So stellt der Mensch in der modernen Arbeitswelt an den jeweiligen Arbeitgeber den Anspruch, dass regelmäßige Motivationen zu erfolgen haben. Dieser Aspekt bezieht sich nicht in erster Linie auf finanzielle Faktoren, sondern mindestens ebenso wichtig ist etwas ganz anderes: Man wünscht sich Anerkennung, Respekt. Der Arbeitnehmer will durch Motivationsmaßnahmen unterschiedlichster Art „entlohnt“ und unterstützt werden. Er will berufliche und private Freiheiten. All dies bedeutet für den Unternehmer, auf mehreren Ebenen aktiv werden zu müssen. Wappnen Sie sich mit professioneller Weiterbildung gegen die Veränderungen in der Arbeitswelt… http://www.manager-akademie.net/organisation-1

Der Einsatz erfolgsorientierter Unternehmer ist gefragt

Es geht nicht allein darum, helle, innovative Büros mit modernsten Techniken zur Verfügung zu stellen. Ergonomie am Arbeitsplatz – gut und schön! Die Möglichkeit, ganz oder teilweise zu Hause arbeiten zu können – auch dies nehmen erfolgsorientierte, selbstbewusste Arbeitnehmer nur allzu gerne an. Aber der Arbeitsplatz der Zukunft sollte zugleich auch ein Stückweit eine Erfüllung sein! In althergebrachten Denkmustern engte die tagtägliche berufliche Tätigkeit in vielerlei Hinsicht ein. Die moderne Arbeitswelt sollte daher flexibler gestaltet sein. Der Clou: Wer sich akzeptiert und respektiert fühlt, ist insgesamt viel eher bereit, sich in seinem jeweiligen Berufsfeld einzubringen. Wichtig ist zudem, dass der Job genügend Freiheiten mit Blick auf die Persönlichkeitsentfaltung bietet. Mehr Raum für geregelte soziale Kontakte und für Freizeitaktivitäten sollte demgemäß unbedingt zur Verfügung gestellt werden. Strukturierte Tagesabläufe einerseits, Möglichkeiten der Selbstverwirklichung andererseits – das dürfte der Schlüssel für ein erfolgreiches Unternehmertum sowie für zufriedene Arbeitnehmerschaft sein. Allein diese Anreize sind ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor. Selbstverständlich ist jedoch nicht nur der Arbeitgeber selbst dazu angehalten, aktiv zu werden, um seine Mitarbeiter „bei der Stange zu halten“ oder ihnen immer wieder „Motivationsschübe“ zu bieten. Je mehr der Arbeitnehmer von heute geboten bekommt, desto mehr ist auch er zu „geben“ bereit.

Chancen zur Weiterbildung

Der Beruf steht innerhalb unserer Gesellschaft nach Ansicht vieler auf derselben Stufe wie der persönliche Status. Der Job dient aber keineswegs vornehmlich dem Geldverdienen. Wenngleich dies eine äußerst willkommene – und natürlich auch absolut notwendige – „Begleiterscheinung“ ist. Wer sich im Job verwirklichen möchte, der kann, dank der veränderten Gegebenheiten in der Berufswelt, 1.001 Möglichkeiten der Aus-, Fort- und Weiterbildung nutzen. Die Teilnahme an zukunftsorientierten Seminaren oder Weiterbildungen ist daher ein äußerst bedeutsamer Schritt auf dem Weg zu noch mehr beruflichem und auch persönlichem Erfolg! Gleichzeitig sind Weiterbildungsangebote und Seminare ein elementarer Bestandteil der modernen Arbeitswelt!

Zukunftsorientierte Seminare und Weiterbildungen finden Sie zum Beispiel hier: www.manager-akademie.net/manager-seminare

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Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.
Der Fokus der Akademie liegt auf praxisnahen, interaktiven Schulungen in kleinen Gruppen.
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Bei verspäteter Krankmeldung riskieren Arbeitnehmer eine Abmahnung

R+V-Infocenter: Je schneller, desto besser

Bei verspäteter Krankmeldung riskieren Arbeitnehmer eine Abmahnung

Wiesbaden, 19. Oktober 2017. Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals kratzt: Wer nicht arbeiten gehen kann, darf die Krankmeldung nicht hinauszögern. Andernfalls droht eine Abmahnung.

Chef möglichst schnell informieren
Laut Gesetz müssen Arbeitnehmer ihre Krankheit „unverzüglich“ melden. „Am besten ist es, schon vor dem normalen Arbeitsbeginn Bescheid zu sagen“, rät Axel Döhr, Rechtsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Zwar ist die Uhrzeit, wann sich Mitarbeiter krankmelden müssen, im Entgeltfortzahlungsgesetz nicht genau aufgeführt, da dies von der Art der Tätigkeit abhängt. Fest steht aber, dass Kranke den Anruf beim Chef oder die Email an die Personalabteilung nicht hinauszögern dürfen. „Schließlich hat das Unternehmen nur so eine Chance, auf den Ausfall zu reagieren“, erklärt R+V-Experte Döhr.

Vor Arbeitsbeginn anrufen
Konkret bedeutet das: Wer normalerweise um 9 Uhr anfängt zu arbeiten, sollte bis dahin auch seinen Arbeitgeber informieren – und sich erst danach wieder ins Bett legen oder zum Arzt gehen. Auch der voraussichtliche Zeitraum der Erkrankung ist eine wichtige Information für den Arbeitgeber.

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage – wobei Samstag, Sonntag und Feiertage mitzählen – muss der Kranke dem Unternehmen spätestens am darauffolgenden Arbeitstag ein ärztliches Attest vorgelegen. Vorsicht: Diese Vorlagepflicht gilt bei manchen Unternehmen bereits ab dem ersten oder zweiten Tag. Das klärt ein Blick in den Arbeitsvertrag, die Betriebsvereinbarung oder den Tarifvertrag.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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#LETSTALKFOOD: ESSGEWOHNHEITEN AM ARBEITSPLATZ

Interaktive Diskussionsrunde der Edenred Gruppe

#LETSTALKFOOD: ESSGEWOHNHEITEN AM ARBEITSPLATZ

19.10.17 um 09:30 Uhr unter www.letstalkfood.net (Quelle Edenred)

Essen geht uns alle an, denn es beeinflusst uns und auch unsere Gesundheit. Es wirkt sich auf unsere Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz aus. Wie sollte also eine ausgewogene Ernährung im Arbeitsalltag aussehen? Wünschen sich Arbeitnehmer eine Begleitung durch Ernährungs-Apps? Sind Restaurantbetreiber bereit, bei ihrem Speisenangebot auf die Wünsche der Arbeitnehmer einzugehen?

Diese und weitere Fragen zur Ernährung am Arbeitsplatz diskutieren Vertreter der Edenred Group, weltweiter Leader von Serviceangeboten zur Förderung des Wohlbefindens von Arbeitnehmern, am 19. Oktober um 09:30 Uhr in einem Live-Talk unter www.letstalkfood.net. Bertrand Dumazy, Chairman und CEO der Edenred Group, wird unter anderem auch neueste Ergebnisse aus einer europaweiten Umfrage zum Thema vorstellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und ihre Fragen live einzubringen.

Der Talk findet auf Französisch statt und wird live ins Englische übertragen. Interessierte können über den Link www.letstalkfood.net mit dabei sein.

Bildmaterial und Logos sowie weitere Informationen finden Sie hier zum Download.

Edenred Group
Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Handelspartner. Als Bezahlkarte, Gutscheinkarte, mobil oder mittels Onlineplattform wie auch Papiergutscheine entwickelt und vertreibt die Gruppe Lösungen, die die Kaufkraft der Arbeitnehmer stärken, die Ausgaben der Unternehmen und Organisationen optimieren und den Umsatz kooperierender Händler erhöhen.

Die Services von Edenred schaffen für 43 Millionen Arbeitnehmer, 750.000 Unternehmen und 1,4 Millionen Handelspartner ein einzigartiges Netzwerk für folgende drei Bereiche:

-Freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Plus®, Ticket Alimentacion, …)
-Kostenmanagement (Ticket Log, Ticket Car, UTA, Ticket Empresarial, …)
-Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen (Edenred Corporate Payment), Systeme für Prämien und Incentives (Ticket Incentive, Ticket Compliments, Ticket Kadeos) und Lösungen für die zielgerichtete Verteilung von Fördermittel öffentlicher Leistungsträger.

Edenred ist an der Pariser Börse unter den Unternehmen des CAC Next 20 notiert und in 42 Ländern mit rund 8.000 Mitarbeitern vertreten. 2016 hat die Gruppe Transaktionen in der Höhe von 20 Milliarden Euro getätigt, 70 Prozent dieser Transaktionen erfolgten mobil, per Karte oder webbasiert.

Die im Pressetext erwähnten und verwendeten Marken und Logos sind von EDENRED S.A., Filialbetrieben oder Dritten geführte und eingetragene Markenzeichen. Sie dürfen nicht ohne schriftliche Einverständniserklärung der rechtmäßigen Besitzer zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

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Wie treu sind Deutschlands Arbeitnehmer?

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer untersucht Bindungsangst am Arbeitsmarkt

Wie treu sind Deutschlands Arbeitnehmer?

Darum kündigen Arbeitnehmer in Deutschland

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland sinkt, das Bruttoinlandsprodukt steigt und neun von zehn Angestellten sind weitestgehend zufrieden mit ihrem Arbeitgeber. Trotzdem ist kaum jemand noch bereit, sich langfristig an einen Job zu binden. 71% der Befragten sind der Ansicht, dass der Job fürs Leben ausgedient hat. Die Gründe für die zunehmenden Jobwechsel hat das Randstad Arbeitsbarometer untersucht.

94% der Befragten haben keine großen Bedenken, ihren Arbeitsplatz innerhalb der nächsten sechs Monate zu verlieren. Gleichzeitig sind 62% überzeugt, dass sie in derselben Zeit bei einem anderen Arbeitgeber in ähnlicher Position unterkommen könnten. Deutschland hat sich zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt. Dementsprechend sind Arbeitnehmer selbstbewusst und kündigen immer seltener aus Zwang oder Frust, sondern häufig aus eigenem Antrieb. Unter denen, die ihren Job kürzlich gewechselt haben, war nur jeder Fünfte mit dem alten Arbeitgeber unzufrieden. Der häufigste Grund bei einer Kündigung sind bessere Arbeitsbedingungen, wie flexible Arbeitszeiten oder offenere Kommunikation im Unternehmen. Andere oft genannte Faktoren beim Jobwechsel sind persönliche Umstände, der Wunsch nach Veränderung oder Ambitionen für die eigene Karriere.

„Ein angenehmes Arbeitsumfeld ist noch keine Garantie, dass Fachkräfte bei einem Unternehmen bleiben. Häufig stehen persönliche Ziele beim Jobwechsel im Vordergrund“, meint Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Obwohl viele Arbeitnehmer im Moment keinen Grund haben, sich nach einer anderen Stelle umzusehen, gehen sie davon aus, dass sie ihre Karriere nicht bei ihrem jetzigen Arbeitgeber beenden werden. Sie sind besser vernetzt und stoßen deshalb eher auf neue Jobangebote, die für sie in Frage kommen.“

In anderen europäischen Ländern ist die Meinung, der Job fürs Leben gehöre der Vergangenheit an, noch weiter verbreitet. Portugal (86%), Griechenland (82%) und Großbritannien (82%) haben für dieses Karrieremodell besonders wenig übrig. Deutschland liegt mit 71% im europäischen Mittelfeld, in Luxemburg dagegen ist jeder zweite überzeugt, dass es den lebenslangen Job auch weiterhin geben wird.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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