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Die neue Lust an der Arbeit – Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Traumhafte Arbeitsbedingungen müssen nicht länger ein Traum bleiben. Susanne Westphal zeigt, wo der Weg zum „Thank-God-it’s-Monday“-Gefühl verläuft.

Die neue Lust an der Arbeit - Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Wir verbringen etwa ein Drittel unserer Lebenszeit damit, unserem Beruf nachzugehen. Schade um jeden Tag, der keinen Spaß macht! Susanne Westphal hilft mit ihrem Buch, den Arbeitsalltag zu erleichtern und zu verschönern. Sie zeigt, wie man das Glück in die eigene Hand nimmt und durch kleine und große Veränderungen die Arbeitssituation verbessert. Ihr Credo: Es liegt an uns, traumhafte Arbeitsbedingungen herbeizuführen, denn niemand weiß so gut, wie wir selbst, was uns gefällt oder guttut.

Susanne Westphals Buch ist ein praxisnaher Wegweiser zu mehr Arbeitsglück. Vier Komponenten sind dabei besonders wichtig: Wir müssen tun, was wir 1. besonders gut können, was uns 2. begeistert, was 3. anderen nutzt und was 4. zu unserem Leben passt. Stimmen diese Komponenten überein, kann jeder – ob Unternehmer, Angestellter oder Beamter – sein Arbeitsleben so einrichten, dass er mit größter Freude in den Tag startet und sich mit Lust in seine Aufgaben stürzt. Susanne Westphal zeigt: Lust an der Arbeit ist dabei nicht nur ein „Nice-to-have“. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für die psychische und physische Gesundheit. Und wer all seine Energie darauf konzentriert, den Genuss bei der Arbeit zu maximieren – das zeigen Studien – verdient auch am Ende mehr Geld.

Westphals Buch gibt zahlreiche, praxisnahen Tipps und Sofortmaßnahmen für mehr Arbeitslust: So lassen sich manche Routineaufgaben, ganz dem Gamification-Trend folgend, spielerisch umsetzen. Meetings werden effizienter und sind schneller zu Ende, wenn die Teilnehmer nicht permanent sitzen und man auch mal einen ungewöhnlichen Ort für Besprechungen wählt. Viele Ideen geben Impulse, sich selbst besser zu motivieren oder den Spaß an der Teamarbeit zu erhöhen. Der Titel richtet sich an Menschen, die danach streben, sich ihr Leben und ihre Arbeit möglichst angenehm zu gestalten, ob sie nun angestellt sind oder auf eigene Rechnung arbeiten. Die Zeichen stehen gut. Dank Digitalisierung und leistungsstarker, transportabler Computer sind die technischen Voraussetzungen für eine zeitlich und räumlich flexible Arbeit gegeben und auch auf Unternehmensseite hat sich einiges bewegt: Homeoffice-Lösungen oder flexible Teilzeitverträge sind selbst in staatlichen Verwaltungsorganisationen keine exotischen Begriffe mehr, sondern gelebte Realität. Gesunde und engagierte Mitarbeiter sind den Unternehmen wichtig. Fazit: Wir können unsere Lust an der Arbeit heute also auf ganz neue Weise gestalten und ausleben. Den Anfang machen, müssen wir allerdings selbst.

Die Autorin
Susanne Westphal ist Gründerin des Instituts für Arbeitslust und unterstützt mit ihrem Team Unternehmen darin, Mitarbeiter und Führungskräfte als motiviertes und kommunikations-starkes Team ihren Zielen näher zu bringen. Ihre Seminare, Vorträge und Führungskräfte-Coachings finden stets an „Arbeitslust-Orten“ statt und überraschen die Teilnehmer regelmäßig durch eine erfrischend andere Herangehensweise. Susanne Westphal lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern am Simssee bei Rosenheim.

Susanne Westphal
Die neue Lust an der Arbeit
Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen
2018, Klappenbroschur, 196
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50797-2
Erscheinungstermin: 08.03.2018

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Lyreco & LEITZ ACCO Brands laden zu DSGVO-Informationsveranstaltungen

Lyreco & LEITZ ACCO Brands laden zu DSGVO-Informationsveranstaltungen

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 22.03.2018:Zusammen mit der LEITZ ACCO Brands GmbH & Co KG, einem der größten Hersteller von Bürobedarf weltweit, hat die Lyreco Deutschland GmbH ihre Kunden im März zu zwei Veranstaltungen rund um die neue EU-Datenschutzgrund-verordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft treten wird, eingeladen. Die Events fanden am 13. März 2018 in Böblingen sowie am 21. März 2018 in Düsseldorf statt, und die Gastgeber konnten über 150 interessierte Besucher begrüßen.

Für die beiden Veranstaltungen boten die Motorworld in Böblingen und die moderne Kerhoff Lounge eine geeignete Kulisse. Nach einer kurzen Begrüßung durch Markus Finkbeiner, Corporate Sales Director der Lyreco Deutschland GmbH, referierte der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zunächst über die allgemeine Bedeutung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung. Im Anschluss daran zeigte Daniela Duda, Geschäftsführerin der Rehm Datenschutz GmbH, in einem kurzweiligen und sehr unterhaltsamen Vortrag die praktischen Konsequenzen für Unternehmen auf.

Daran anknüpfend stellte der Vice President der LEITZ ACCO Brands Central Europe Ard-Jen Spijkervet die Marken der Acco Brands und ihre Bedeutung vor, bevor Zeljko Jovanovic, Channel Manager European Major Accounts (Böblingen) und Christoph Ollig, Sales Director Central Europe (Düsseldorf) das Produktportfolio für den Bereich Datenschutz und Datensicherheit präsentierten. LEITZ ACCO Brands unterstützt insbesondere mit den Rexel Aktenvernichtern und den Sicherheitslösungen der Marke Kensington bei der Einhaltung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung. Nach dem Mittagessen ging Rechtsanwalt Laurent Meister auf die rechtlichen Konsequenzen insbesondere der Nichteinhaltung der neuen Grundverordnung ein. Die Zeit zwischen den einzelnen Vorträgen nutzten die Teilnehmer, um Fragen an die Experten zu stellen, so dass es zu einem regen Austausch kam. Für das leibliche Wohl war während der gesamten Veranstaltung gesorgt. Auf der angrenzenden Ausstellungsfläche konnten sich die Gäste zudem live von den Vorteilen der LEITZ ACCO Brands-Produkte überzeugen.

Auf beiden Veranstaltungen kam es zu einem intensiven Informationsaustausch zwischen Besuchern und den Gastgebern.

Markus Finkbeiner zog daher insgesamt ein positives Resumée: „Die hohen Besucherzahlen und vor allem der sehr angeregte, fachspezifische Austausch vor Ort hat uns gezeigt, dass es die richtige Entscheidung gewesen ist, die beiden Veranstaltungen zu der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung in Kooperation mit unserem Partner LEITZ ACCO Brands auf die Beine zu stellen. So konnten wir nicht nur umfassend über die anstehenden Neuerungen informieren, sondern auch einen guten Rahmen für die so wichtigen Gespräche zwischen unseren Kunden, dem Hersteller und uns als Händler schaffen. Aus unserer Sicht waren die beiden Events ein voller Erfolg.“

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Politik Recht Gesellschaft

„Gut abgesichert im Homeoffice“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Arbeitnehmer zu Arbeitsrecht und Unfallschutz wissen sollten

"Gut abgesichert im Homeoffice" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mittlerweile bieten viele Unternehmen Homeoffice für ihre Mitarbeiter an.
Quelle: ERGO Group

Das Homeoffice wird immer beliebter: Laut einer Studie des Digitalverbandes bitkom bietet bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise von zu Hause aus zu arbeiten – Tendenz steigend. Ob es ein Recht auf Homeoffice gibt und was Arbeitnehmer vertraglich regeln sollten, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Manja König, Unfallexpertin von ERGO, erklärt, wie Unfälle am heimischen Schreibtisch abgesichert sind.

Recht auf Heimarbeit?

Kleine Kinder, ein pflegebedürftiger Angehöriger, lange Arbeitswege oder ein Projekt, für das ein paar ungestörte Stunden nötig sind – Gründe für Arbeitszeit zu Hause gibt es viele. „Allerdings haben Arbeitnehmer in Deutschland keinen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Zeit im Homeoffice“, betont die D.A.S. Expertin. Denn grundsätzlich bestimmt der Arbeitgeber den Arbeitsort seines Angestellten. Zudem ist bei manchen Tätigkeiten, beispielsweise in der Produktion oder in Jobs mit persönlichem Kundenkontakt, ein Heimarbeitsplatz nicht möglich. Ansonsten gilt: Zuerst einen Blick in den Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder, wenn vorhanden, in die Betriebsvereinbarung werfen. Denn einige Unternehmen haben dort bereits Regelungen zur Arbeit im Homeoffice getroffen. Falls diese Verträge beziehungsweise Vereinbarungen die Heimarbeit unternehmensweit ablehnen, hat der Arbeitnehmer kaum eine Chance, seinen Wunsch dennoch durchzusetzen. Grundsätzlich empfiehlt die Rechtsexpertin das Gespräch mit dem Vorgesetzten. Die Beteiligten sollten gemeinsam klären, ob und in welchem Umfang Heimarbeit möglich wäre. Wichtiger Tipp: Bereits konkrete Vorschläge in das Gespräch mitbringen. Wie würde die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten trotz räumlicher Trennung gut laufen? Welche Vorteile würden entstehen?

Vereinbarungen vertraglich regeln

Wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeiten möchte, dem rät Rassat zu klaren schriftlichen Absprachen: „Die Rahmenbedingungen für das Homeoffice sollten Arbeitnehmer und Chef in einer Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag festhalten.“ Sie sollte folgende Fragen klären: Welche Arbeits- und Pausenzeiten gelten? Wer trägt die Kosten für die Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes, wie beispielsweise Laptop, Internetzugang, Telefon? An welche Regeln bezüglich Datenschutz und Datensicherheit muss sich der Arbeitnehmer halten? Was ist im Krankheitsfall, etwa bei einer Krankmeldung, zu beachten? Falls der Arbeitnehmer zwischen seinem Zuhause und dem Arbeitsplatz im Büro wechselt – an wie vielen Tagen ist er wo tätig? „In der Regel vereinbaren Unternehmen für ihre Angestellten mit Homeoffice eine Vertrauensarbeitszeit“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Das bedeutet: Der Heimarbeiter muss die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit leisten, ohne dass dies der Vorgesetzte kontrolliert. Es ist dabei ratsam, sich an vorab vereinbarte Zeiten zu halten, damit die Kollegen wissen, wann sie den Mitarbeiter im Homeoffice erreichen können. Übrigens: Der Heimarbeitsplatz muss nicht unbedingt ein eigener Raum sein – es sei denn, der Arbeitgeber schreibt dies explizit im Arbeitsvertrag vor. Aber es gelten dieselben arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften wie für das Firmenbüro. Sie regeln beispielsweise die Beleuchtung, die Ansprüche an eine Sitzgelegenheit sowie die technische Ausstattung. Im Gegenlicht auf dem Sofa sitzen mit dem Laptop auf den Knien ist sicherlich keine gute Lösung. Da Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, die Arbeitsschutzvorgaben einzuhalten und zu überprüfen, fügen sie oft eine Klausel in den Arbeitsvertrag ein, der ihnen ein Zugangsrecht zum heimischen Arbeitsplatz ihres Arbeitnehmers gewährt. Mit einer Stippvisite des Chefs ist dann zu rechnen.

Unfallschutz im Homeoffice

Grundsätzlich gilt bei Unfällen im Homeoffice der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings erstreckt er sich nur auf die Tätigkeiten, die im sachlichen Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis stehen. Das bedeutet: „Unfälle am heimischen Schreibtisch, die anlässlich der Arbeitsverrichtung passieren, sind versichert. Beispielsweise wenn der Arbeitnehmer über ein Computerkabel stolpert oder ihm ein schwerer Ordner auf den Fuß fällt“, erläutert die Unfallexpertin von ERGO. Auch Dienstreisen oder Wege vom Homeoffice zum Unternehmen sind versichert. Verlässt der Mitarbeiter jedoch den heimischen Arbeitsplatz und betritt seinen privaten Bereich, erlischt der Versicherungsschutz und greift erst wieder beim erneuten Betreten des Arbeitszimmers beziehungsweise -bereichs. „Bei einem Unfall auf dem Weg zur Toilette oder in die Küche besteht also kein gesetzlicher Unfallschutz, da diese Handlungen im Wesentlichen dem privaten Lebensbereich zuzuordnen sind“, erklärt König. Nur wer mit einer zusätzlichen privaten Unfallversicherung vorgesorgt hat, ist in diesen Fällen abgesichert. Denn eine private Versicherung bietet für alle Unfälle des täglichen Lebens einen finanziellen Schutz. Egal, ob sich der Unfall während der beruflichen oder der privaten Tätigkeit ereignet hat.
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Lyreco gewinnt zum vierten Mal Top Job-Siegel

Lyreco gewinnt zum vierten Mal Top Job-Siegel

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 28.02.2018: Bei der Lyreco Deutschland GmbH wird Arbeitgeberattraktivität großgeschrieben – und der Erfolg gibt dem Unternehmen recht: Der führende Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen erhielt am 23. Februar in Berlin bereits zum viertenMal das „Top Job“-Siegel aus den Händen des ehemaligen Wirtschaftsministers Wolfgang Clement. Der „Top Job“-Mentor würdigte Lyreco insbesondere für die strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung der Unternehmensqualitäten als Arbeitgeber. Mit dem Qualitätssiegel „Top Job“ zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, Unternehmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Diese zeigt sich in der Qualität der Führungsarbeit und damit verbunden in einer hohen Arbeitszufriedenheit innerhalb der Belegschaft.

In dem seit 2002 durchgeführten bundesweiten Arbeitgebervergleich „Top Job“ überzeugt Lyreco Deutschland GmbH vor allem in den Bereichen Identifikation, Zusammenarbeit und Gleichbehandlung. Umfangreiche Einarbeitungsaktivitäten und klare Prozesse sorgen vom ersten Tag an für eine sehr geschätzte Ankommenskultur, in der sich jeder schnell zurechtfindet. Das freundschaftliche, auch hierarchieübergreifende Miteinander trägt dann seinen Teil dazu bei, dass lange Betriebszugehörigkeiten bei Lyreco alles andere als eine Ausnahme sind.

Lyreco Geschäftsführer Marc Gebauer versteht diese Auszeichnung dennoch als Ansporn, die Arbeitgebermarke Lyreco weiterzuentwickeln. „„Top Job“ ist für uns ein wichtiger Gradmesser. Unter dem Motto ‚Next Generation – sei dabei!‘ formen wir aktuell das Lyreco der Zukunft. „Top Job“ hilft uns, dass es dabei unser Lyreco bleibt und wir alle gern dabei sind.Uns ist bewusst, dass wir hieran stetig zu arbeiten und noch einige Hausaufgaben zu erledigen haben. Arbeitgeberattraktivität ist für uns ein wichtiger strategischer Faktor. Mit Hilfe der „Top Job“-Analyse und dem Feedback der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden wir unsere Arbeitgeberqualitäten weiter ausbauen. Denn nur mit zufriedenen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können wir weiterhin innovativ und unternehmerisch erfolgreich bleiben.“ Next Generation beschreibt eine klare Strategie mit großer Zukunftsperspektive, verbunden mit spürbaren Investitionen in neue Tools, Techniken und den Trainingsbereich.

„Die Auszeichnung ‚Top Job’ steht für eine nachhaltige Arbeitsplatzkultur, die in gleichem Maße gesund und leistungsorientiert ist. Mit einer inspirierenden Führungsarbeit, einem vertrauensvollen Miteinander und guten Arbeitsbedingungen schafft die Lyreco Deutschland GmbHein fruchtbares Innovations- und Leistungsklima. Dies sind im Übrigen auch die entscheidenden Erfolgsfaktoren für den Übergang in die neue Arbeitswelt. Leider beobachten wir sehr viele Unternehmen, die aufgrund des Marktdrucks diese Transformation etwas überhastet angehen und sich dabei die Finger verbrennen. Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Übergang aber sind eine ausgeprägte Vertrauens- und Unterstützungskultur und inspirierende Führung“, bemerkt Silke Masurat, Geschäftsführerin der zeag GmbH.

Die Wissenschaftler des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch befragten online die Personalleitung nach den eingesetzten HR-Methoden und -Instrumenten. Zum anderen führten sie eine Mitarbeiterbefragung durch, die zu zwei Dritteln das Endergebnis bestimmt. Ein Drittel zählt das HR-Instrumentarium.

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich 120 mittelständische Firmen beworben. 84 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 19.841 Mitarbeitende befragt, davon arbeiten rund 57 Prozent in Familienunternehmen. Unter den top Arbeitgebern befinden sich 25 nationale und 6 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 414 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 28%.

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

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Politik Recht Gesellschaft

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz – So wehren sich die Opfer

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - So wehren sich die Opfer

Fachanwalt Bredereck

Tatort Karnevalsfeier: Es geht die Hand des Chefs an das Gesäß der Mitarbeiterin – arbeitsrechtlich klar eine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz! Welche Folgen hat das für den Täter? Führt das immer zu seiner fristlosen, verhaltensbedingten Kündigung? Und was kann die sexuell Belästigte vom Arbeitgeber verlangen? Schadensersatz? Unter welchen Voraussetzungen? Antworten hat Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Wer eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter am Arbeitsplatz sexuell belästigt, kann dafür regelmäßig fristlos gekündigt werden. Ein einmaliger Verstoß reicht grundsätzlich aus für diese arbeitsrechtliche Maßnahme, eine vorherige Abmahnung ist meistens nicht erforderlich, auch muss der Arbeitgeber regelmäßig keine Kündigungsfrist berücksichtigen. Der handgreifliche Mitarbeiter fliegt in den meisten Fällen von jetzt auf gleich aus dem Betrieb heraus. Nur in Ausnahmefällen kommt der Täter mit einem blauen Auge davon, etwa mit einer Abmahnung, wenn beispielsweise die Grenzüberschreitung vergleichsweise gering war und der übergriffige Mitarbeiter einen starken Kündigungsschutz genießt, etwa wegen sehr langer Betriebszugehörigkeit.

Was aber, wenn der übergriffige Mitarbeiter bleibt, oder wenn es der Chef war, der sexuell belästigt hat? Ein Gesetz, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, sagt, wie sich Opfer wehren können: Man kann vom Arbeitgeber Schadensersatz verlangen, eine Art Schmerzensgeld für die Verletzung der Würde und für die Demütigung, die man durch die sexuelle Belästigung erlitten hat. Wenn der Chef selbst sexuell belästigt hat, kann man seinen Anspruch auf Schadensersatz regelmäßig ohne Umschweife geltend machen. Beging die sexuelle Belästigung ein Mitarbeiter, muss der Arbeitgeber die Pflichtverletzung „zu vertreten haben“. Da kommt es dann auf die Umstände des Falles an. Der Anspruch auf Schadensersatz kann mehrere Bruttomonatsgehälter betragen!

Haben Sie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt, wollen Sie Ihren Schadensersatzanspruch durchsetzen? Oder: Hält man Ihnen vor, eine sexuelle Belästigung begangen zu haben, droht man Ihnen mit einer Kündigung? In beiden Fällen gilt: Lassen Sie sich möglichst schnell von einem versierten Arbeitsrechtler beraten, am besten von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht, der weiß, wie man Schadensersatzansprüche durchsetzt, wegen sexueller Belästigung oder wegen Mobbings! Einen Fachanwalt, der weiß, wie man sich gegen eine ungerechtfertigte Kündigung wehrt! Einen Anwalt, der hohe Abfindungen verhandeln kann vor dem Arbeitsgericht, und der jahrelange Erfahrung hat mit Kündigungsschutzklagen gegen Arbeitgeber jeder Größe, vom Kleinbetrieb bis zum transnationalen Unternehmen. Handelns Sie schnell: Für Schadensersatzansprüche wegen sexueller Belästigung gilt regelmäßig eine Frist von 2 Monaten! Und eine Kündigungsschutzklage kann man nur innerhalb von 3 Wochen nach Zugang des Kündigungsschreibens einreichen!

Überzeugen Sie sich gern von meiner Expertise! Rufen Sie mich an in meinen Fachanwaltskanzleien für Arbeitsrecht in Essen und Berlin. Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern, die von einer Kündigung bedroht sind oder die eine Kündigung erhalten haben, biete ich eine kostenlose telefonische Ersteinschätzung an. Unter 030.40004999 erfahren Sie von mir kostenlos und unverbindlich die Aussichten Ihrer Kündigungsschutzklage und die Chancen auf eine hohe Abfindung. Auf Ihren Anruf freue ich mich!

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
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www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

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Politik Recht Gesellschaft

„Narrenfreiheit im Büro?“ – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Regelungen für Arbeitnehmer in der fünften Jahreszeit

"Narrenfreiheit im Büro?" -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wer kostümiert ins Büro kommen möchte, sollte seinen Arbeitgeber vorher fragen.
Quelle: ERGO Group

Kostümiert ins Büro? An Weiberfastnacht den männlichen Kollegen die Krawatte abschneiden? Rosenmontag und Faschingsdienstag sind ja wohl frei? Fragen rund ums Karnevalstreiben am Arbeitsplatz beantwortet Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Matrosen am Schreibtisch?

Ob Pirat, Flamencotänzerin oder Cowboy: In der Karnevalszeit kann es passieren, dass anstatt der Kollegen plötzlich bunt gekleidete Narren mit im Büro sitzen. „Zwar gibt es grundsätzlich keine rechtliche Regelung für die Bekleidung am Arbeitsplatz“, informiert Michaela Rassat. „Allerdings müssen sich Arbeitnehmer an die Arbeitsschutz- und Hygienevorgaben halten. Wer etwa als Handwerker Bewegungsfreiheit braucht, sollte nicht durch ein voluminöses Clowns-Kostüm eingeschränkt sein. Und wer mit Lebensmitteln zu tun hat, sollte kein Pailletten- oder Federkleid tragen. Dazu kommt: Vorgeschriebene Schutzkleidung müssen Arbeitnehmer auch zur Karnevalszeit tragen.“ Außerdem darf der Arbeitgeber – basierend auf seinem Weisungsrecht (§ 106 Gewerbeordnung) – in gewissen Grenzen über das Erscheinungsbild und daher auch über die Kleidung seiner Mitarbeiter bestimmen. So kann in einem Betrieb mit Kundenkontakt wie in einer Bank seriöse Business-Kleidung oder auch ein einheitliches Auftreten der Mitarbeiter gefordert sein. In einer Bäckerei dagegen, die die Narren und Närrinnen mit Berlinern oder Krapfen versorgt, dürfen die Angestellten sicher eher verkleidet hinterm Tresen stehen. Ob sie nur eine rote Clowns-Nase tragen oder eine umfangreiche Kostümierung, sollten sie mit ihrem Vorgesetzten absprechen. Das gilt natürlich auch für die Verkleidung von Büroangestellten.

Schnipp, schnapp, Krawatte ab

Am Donnerstag vor Aschermittwoch übernehmen die Frauen die Macht im Karneval: Es herrscht Weiberfastnacht. Besonders in den Karnevalsmetropolen wie Köln oder Düsseldorf sollten Männer an diesem Tag die Krawatte lieber im Schrank lassen oder sich einen alten Schlips umbinden. Denn zu den Bräuchen der Weiberfastnacht gehört das Abschneiden dieses typisch männlichen Kleidungsstücks. Die D.A.S. Expertin rät Karnevalistinnen jedoch, nicht jeden Schlips ungefragt abzusäbeln, denn: „Wenn der Krawattenträger mit dem Abschneiden nicht einverstanden ist, liegt rein rechtlich gesehen eine Eigentumsverletzung durch vorsätzliche Sachbeschädigung vor. Er kann dann sogar Schadenersatz fordern.“

Recht auf Urlaub an Rosenmontag und Faschingsdienstag?

Sowohl Rosenmontag als auch Faschingsdienstag sind Arbeitstage. Wer sie zum Feiern nutzen will, muss daher Urlaub beantragen. „Einen Rechtsanspruch gibt es allerdings nicht“, ergänzt Rassat. Stehen gerade in der Karnevalszeit wichtige Aufträge an oder drohen Personalengpässe, kann der Chef unter Umständen darum bitten, den Urlaub zu verschieben oder ihn sogar ablehnen. Aber: Hat der Betrieb seinen Mitarbeitern mehrere Jahre lang in einer Art betrieblichem Gewohnheitsrecht ohne Vorbehalte beispielsweise den Rosenmontag als bezahlten freien Tag gewährt, ist eine sogenannte betriebliche Übung entstanden. Arbeitnehmer können daraus den Schluss ziehen, dass dies auch weiterhin so bleibt und haben dann sogar einen Anspruch darauf. Eine solche betriebliche Übung lässt sich nur schwer nachträglich wieder abschaffen. Hat der Chef aber die Freistellung immer nur unter Vorbehalt und für das aktuelle Jahr gewährt, entsteht keine betriebliche Übung und damit auch kein Anspruch auf einen freien Tag (Bundesarbeitsgericht, Az. 9 AZR 672/92). Immerhin gibt es in einigen Betrieben auch Betriebsvereinbarungen oder es gelten Tarifverträge, nach denen die Arbeitnehmer an einem der klassischen Karnevalstage frei haben. Der Arbeit einfach fernbleiben oder schon mittags gehen sollten Arbeitnehmer in keinem Fall. Denn dies kann der Arbeitgeber als Arbeitsverweigerung auslegen, das wäre ein Kündigungsgrund. Wer also unbedingt am Rosenmontag auf den Straßen feiern will, sollte frühzeitig mit Vorgesetzten und Kollegen sprechen und sich über die Regelungen in seinem Betrieb informieren.
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Risiko Sitzkrankheit: Arbeitgeber müssen Gesundheit am Arbeitsplatz fördern

Studie zeigt: 81 % der deutschen Arbeitnehmer sitzen mindestens 6 Stunden am Tag und 75 % legen Pausen wegen belastender Symptome durch die sitzende Tätigkeit ein

Risiko Sitzkrankheit: Arbeitgeber müssen Gesundheit am Arbeitsplatz fördern

Risiko Sitzkrankheit: Arbeitgeber müssen Gesundheit am Arbeitsplatz fördern

Ergotron ruft Arbeitgeber zu mehr Achtsamkeit bei Gesundheit und Wohlbefinden der Gestaltung des Arbeitsplatzes auf. Denn die Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des internationalen Technikmöbel-Herstellers unter 1000 Angestellten allein in Deutschland führt zu folgenden Ergebnissen: 81 % der deutschen Arbeitnehmer verbringen Dreiviertel ihres Arbeitstags sitzend und dies mindestens sechs Stunden täglich. Dabei macht weit über die Hälfte (58 %) zwei bis fünf Pausen am Tag, weitere 17 % noch häufiger, um sich von Symptomen wie Unruhe, Erschöpfung, Schmerzen und Benommenheit zu erholen, die durch die überwiegend sitzende Tätigkeit verursacht wird.

Die Umfrage-Ergebnisse des Ergotron JustStand-Index, der in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA erstellt wurde, bieten Einblick in Haltungen und Einstellungen zur sitzenden Tätigkeit im Büro und möglichen gesundheitlichen Risiken wie der Sitzkrankheit. Der von Wissenschaftlern geprägte Begriff beschreibt eine Reihe schädlicher Auswirkungen aufgrund körperlicher Inaktivität auf den Stoffwechsel, die mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und vorzeitigem Tod in Verbindung gebracht werden. Im besten Fall wird langes Sitzen mit Muskel-Skelett-Erkrankungen und chronischen Rückenschmerzen in Verbindung gebracht, im schlimmsten Fall mit einem erhöhten Sterberisiko. Laut Weltgesundheitsorganisation ( WHO) ist „unzureichende körperliche Aktivität […] einer der größten Risikofaktoren für die Sterblichkeit weltweit und nimmt in vielen Ländern zu. Dies erhöht die Belastung durch nicht übertragbare Krankheiten und hat weltweit Folgen für die Bevölkerungsgesundheit. Das Sterberisiko von Personen, die sich nicht genug bewegen, ist um 20 bis 30 % höher als das ausreichend aktiver Personen. […] Die Abnahme körperlicher Aktivitäten ist teilweise durch fehlende Bewegung in der Freizeit sowie durch übermäßiges Sitzen in der Arbeit und zu Hause bedingt.“

Wichtige Ergebnisse des JustStand-Index für Deutschland

-85 % der befragten deutschen Angestellten waren der Ansicht, dass es eine Verbindung zwischen übermäßigem Sitzen und früher Sterblichkeit gibt.
-48 % der Befragten befürchteten durch die Sitzkrankheit gefährdet zu sein.
-58 % der Befragten gaben an, dass sie zwei bis fünf Pausen am Tag machten, um sich von Symptomen wie Unruhe, Erschöpfung, Schmerzen und Benommenheit zu erholen, die mit sitzender Arbeit in Zusammenhang gebracht werden. Mehr als 17 % der Befragten legten noch mehr Pausen pro Tag ein.
-94 % wären bereit, weniger Stunden pro Tag zu sitzen, wenn dies ihre Lebenserwartung oder Lebensqualität erhöhen würde.
-Auf die Frage, welche Opfer sie bringen würden, um „bei der Arbeit weniger zu sitzen“, gaben fast 15 % an, dass sie einen ganzen Urlaubstag opfern würden. Weitere 15 % würden auf Zugang zu Social Media verzichten.
-52 % der Befragten gaben an, nicht zu wissen, was die Sitzkrankheit ist, und weniger als ein Viertel von ihnen betrachteten sich als gefährdet, obwohl sie angaben, mindestens 75 % ihres Arbeitstags sitzend zu verbringen.

„Die Krankheitskosten für Mitarbeiter betragen inzwischen 10-15 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung, und diese Zahl wird weiter steigen, wenn Arbeitgeber weiterhin Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz als „Zusatz“ betrachten. Stattdessen sollten Unternehmen diese Ziele in ihrer Grundstruktur verankern“, so Pete Segar, CEO von Ergotron. „Die aktuelle Studie zeigt, dass zwar das Wissen um die zahlreichen gesundheitlichen Probleme weit verbreitet ist, die durch langes Sitzen bei der Arbeit entstehen können, aber viele Arbeitskräfte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich dennoch den Begriff „Sitzkrankheit“ nicht kennen, obwohl sie im Durchschnitt 75 % ihres Arbeitstags sitzend verbringen. Meiner Meinung nach liegt dies an einer Kombination daraus, dass Arbeitgeber immer noch keine Steh-Sitz-Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter bereitstellen, sowie schlechtem ergonomischem Design für diejenigen, die über Steh-Sitztische verfügen. Wir bei Ergotron konzentrieren uns darauf, erschwingliche, ergonomische Steh-Sitz-Arbeitsplätze bereitzustellen, bei denen es bequem und mühelos möglich ist, zwischen Sitzen und Stehen zu wechseln.“

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Methodik des Index
Der Ergotron JustStand® Index wurde vom unabhängigen Panelforschungsinstitut Opinion Matters vom 21. bis 28. Dezember 2016 erhoben. Die Antworten wurden aus einer Umfrage unter 1000 Deutschen ermittelt, die sich als Angestellte in Vollzeit bezeichneten. Alle Teilnehmer waren mindestens 18 Jahre alt und lebten in Deutschland.
Wichtige Index-Ergebnisse für die deutschen Teilnehmer:
-52 % kennen den Begriff „Sitzkrankheit“.
-48 % gehen davon aus, dass sie von der Sitzkrankheit gefährdet sein könnten.
-85 % sind der Ansicht, dass übermäßiges Sitzen zu einem vorzeitigen Tod führen kann.

Dies ist die erste Ergotron Umfrage auf dem europäischen Markt zur Wahrnehmung langen Sitzens am Arbeitsplatz durch Büroangestellte. Der erste Index von Ergotron wurde 2013 in den USA erstellt, dabei befragte man 1000 Vollzeitbeschäftigte in den USA dazu. 2015 wurde dies in einer zweiten Befragung wiederholt. Diese Ergebnisse finden Sie unter Juststand.org/JSindex.

Weitere Informationen dazu, wie Sie die sitzend verbrachte Zeit reduzieren können, finden Sie auf der Themenwebsite www.juststand.org von Ergotron, über die Sie auch mehr über die Produkte und Services von Ergotron erfahren können.

Ergotron, Inc. ist ein globaler führender Hersteller und Entwickler von Halterungen, Möbeln und mobilen Arbeitsplätzen. Seit mehr als 35 Jahren bieten Ergotron Produkte eine optimale Schnittstelle zwischen Mensch und digitalem Bildschirm. Diese Geschichte von Innovation und Leidenschaft findet ihren Ausdruck in mehr als 192 Patenten und einem wachsenden Sortiment an preisgekrönten Halterungen für Computer, Notebooks, Tablets, Flachbildschirmen und TVs. Zu Produkten von Ergotron gehört die patentierte ConstantForce Lift-Technologie. Weniger Aufwand und ergonomischere Bewegung ermöglichen eine gesündere und interaktivere Benutzererfahrung bei allen Digitalanzeigen. Ergotron hat den Firmensitz in Saint Paul, Minnesota, uns seine EMEA-Niederlassung in Amersfoort, Niederlande. Weiterführende Informationen zu Ergotron unter http://www.ergotron.com/de-de/

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Sitz-Spielraum sorgt für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Den Sitz-Alltag mit Bioswing optimieren

Sitz-Spielraum sorgt für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Bürositz 460 iQ S– Ergonomisch Sitzen für mehr Gesundheit und Wohlbefinden (Bildquelle: @ HAIDER BIOSWING GmbH)

Bewegung ist zentraler Bestandteil unseres Lebens. Dennoch verbringen wir bis zu 14 Stunden und mehr pro Tag im Sitzen – Tendenz weiter steigend. Diese Begebenheit nimmt die in Bayern ansässige Haider Bioswing GmbH ganz bewusst auf. Mit ihrer schwingenden, patentierten Technologie entwickelte das Unternehmen einen Weg, aus dem viel gescholtenen Sitzen eine Tugend zu machen – basierend auf den Erfahrungen der Bewegungstherapie und zwischenzeitlich seit Jahrzehnten tausendfach erprobt.

Bioswing-Prinzip aus der Therapie…

Das Wirk-Prinzip gesunden Sitzens stammt aus dem bioswingeigenen Therapiebereich. Das Posturomed – ein Präventions-, Trainings- und Therapiegerät – liefert mit seinen patentierten Schwingelementen die funktionelle Basis. Sie ermöglichen innerhalb eines bestimmten Frequenzbereichs und bis zu einer bestimmten Amplitude gedämpfte Ausweichbewegungen. Dieses austarierte Pendelprinzip erzeugt einen einzigartigen dynamischen Effekt und fördert dadurch nachhaltig Schmerzfreiheit und Leistungsfähigkeit unseres Bewegungssystems.

…in innovativen Sitzsystemen weitergedacht

Hochsensible Schwingelemente adaptieren im 3D-Sitzwerk, das sich serienmäßig als Herzstück in jedem Bioswing-Sitzsystem befindet, die Wirkweise des Posturomeds: Sie reflektieren die Dynamik des darauf Sitzenden. Die Auslenkungen und Frequenzen der Sitzfläche sind dabei so getaktet, dass sie auch auf kleinste Bewegungen von „Besitzern“ reagieren. Dazu zählen selbst minimale Brustkorbhebungen beim Atmen, geringe Schwerpunktverlagerungen oder kleine Handbewegungen.

Entspannung und ausgelotete Bewegungsfreiheit

Das hoch beweglich agierende 3D-Schwingwerk ist so unter der Sitzfläche platziert, dass der Sitzende sich stets ergonomisch korrekt über der Körpermitte bewegt. Dadurch bekommen Sitzende den notwendigen Sitz-Spielraum für mehr Bewegung, fördern ihre Gesundheit und erleben ein besseres Sitzgefühl. Denn ebendiese exakt ausgelotete Pendeldynamik ermöglicht ein kontinuierliches Sitzen im ausbalancierten Gleichgewicht ohne eigenes Zutun – dadurch bleibt man entspannt und verfügt gleichzeitig über umfassende Bewegungsfreiheit.

Koordinatives Training – im Sitzen

Wissenschaftlich begleitete Untersuchungen im Hause Haider Bioswing ergaben, dass sich allein die während einer einzigen Stunde „schwingenden Stillsitzens“ reflektierten Bewegungsimpulse auf bis zu 3.000 Mikrobewegungen summieren. Außerdem ist die komplexe, antizipatorische Steuerung der Rumpf- und Beckenkoordination gewährleistet. Das beugt Rückenproblemen vor. Und aus Sitzen im Alltag wird damit quasi ganz nebenbei ein koordinatives Rumpftraining.

„Die Bewegungsimpulse befreien von der sonst üblichen Sitz-Monotonie und verhindern damit gezielt Anspannungen und muskuläre Rückenschmerzen“, fasst Bioswing-Erfinder und Sitz-Pionier Eduard Haider zusammen. Auch deshalb wurde das Bioswing-Sitzsystem unlängst von der Arbeitsgemeinschaft Gesunder Rücken (AGR) als besonders rückenfreundlich zertifiziert.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Wirtschaftliche LED-Beleuchtung für Industrie und Montage

LED2WORK präsentiert neue Industrieleuchte TECLED

Wirtschaftliche LED-Beleuchtung für Industrie und Montage

Die TECLED von LED2WORK ist eine leistungsstarke Leuchte für Montagelinien und technische Anlagen. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Robust muss sie sein, langlebig, ergonomisch und wirtschaftlich – eine Leuchte, die an Arbeitsplätzen, Montagelinien, technischen Anlagen und rund um Maschinen eingesetzt wird. Die Antwort darauf bietet LED2WORK seit Anfang dieses Jahres mit der TECLED; eine leistungsstarke LED-Leuchte, die bestens gegen äußere Einflüsse geschützt ist, aber auch in wirtschaftlicher Sicht eine anwendungsgerechte Lösung bietet.

Mit einem wärmeabführenden Aluminiumgehäuse und der opalweißen Entblendung aus Polycarbonat ist die TECLED eine perfekte Beleuchtungslösung für lichtintensives Arbeiten im industriellen Umfeld. Das tageslichtweiße (5.200K-5.700K), angenehme (Ra 85) flächige und homogene Licht der TECLED – ohne UV- und IR-Anteil – bietet optimale Voraussetzungen für ergonomisches Arbeiten. Mit einer Lebensdauer von über 60.000 schaltungsunabhängigen Betriebsstunden, aber vor allem der anwendungsgerechten Schutzausstattung, erfüllt die TECLED auch wirtschaftliche Ansprüche; mit Schutzklasse IP54 verfügt die TECLED über vollständigen Berührungsschutz und ist gegen Staubablagerungen im Innern wie auch gegen Spritzwasser von außen bestens geschützt – angemessen und passend für Anforderungen im industriellen Umfeld, rund um Maschinen und Montagelinien.

Vielfältige Anbringungsmöglichkeiten
Die TECLED ist mit einer innenliegenden Wago-Klemme für den elektrischen Anschluss ausgestattet und in 24V DC oder 220-240V AC lieferbar. Die Montage erfolgt über verstellbare Haltewinkel direkt am Systemarbeitsplatz, wodurch die TECLED zudem bis um 105° schwenkbar ist. Alternativ wird die LED-Leuchte über eine VA Seilabhängung installiert und auf Arbeitsplatzniveau abgehängt. Für gängige Arbeitsplatzprofile bietet die TECLED zudem die Installation über zwei Nutensteine an der Leuchten-Oberseite.

Umfassendes Angebot
Die TECLED ist in unterschiedlichen Längen von 342 mm bis 1.202 mm und Varianten in 24V DC oder 230V AC lieferbar. Die leuchtstarke TECLED erreicht je nach Ausführung eine beachtliche Lichtleistung von 770 Lumen (8W/10W) bis 2.320 Lumen (24W/28W).
Die TECLED erweitert das ohnehin umfassende Produktportfolio der LED2WORK GmbH um eine sehr energieeffiziente und wirtschaftliche Lösung. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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Skigebiet LAAX eröffnet Open Office für zukunftsorientiertes Arbeiten

Vom Schreibtisch direkt auf die Piste

Skigebiet LAAX eröffnet Open Office für zukunftsorientiertes Arbeiten

Mitten im Schweizer Skigebiet LAAX: Das Open Office „The Bridge“ (Bildquelle: @Weisse Arena Gruppe/Daniel Ammann)

Laax, 11. Januar 2018. Das Schweizer Skigebiet LAAX ist über seine Grenzen hinaus bekannt für einzigartige Innovationen: Die neueste trägt den Namen The Bridge und ist ein top moderner Arbeitsplatz auf 2.252 Metern. Das Open Office ist ab sofort geöffnet und liegt mitten im schneereichen Skigebiet. Das Besondere: Gäste können direkt vom Arbeitsplatz auf ihre Skier oder ihr Snowboard wechseln und so einen unvergesslichen Tag verbringen.

LAAX, bei den World Ski Awards vor Kurzem als „Switzerland“s Best Ski Resort“ ausgezeichnet, macht seinem Ruf alle Ehre. Mit The Bridge bietet es allen zukunftsorientierten Unternehmern, Start-ups und Freiberuflern eine Plattform, die es so kein zweites Mal gibt. „Ob man auf der Suche nach der nächsten Eine-Million-Dollar-Idee ist oder einfach nur einen Rückzugsort sucht: Im The Bridge können alle ihre Kreativität ausleben“, weiß Kristian Paasila, CEO von Inside Labs, der Innovationsschmiede des Skigebiets. „Das Highlight: In wenigen Augenblicken kann man seinen Arbeitsplatz gegen top präparierte Piste eintauschen. Bei uns verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Vergnügen!“ Mit dem Projekt schaut das Lifestyle Resort LAAX in die Zukunft. „Technologie, Nachhaltigkeit, Kollaborationen, Offenheit: Nicht nur wir entwickeln uns weiter. Auch unsere Gäste sollen das können und ihr Innovationspotenzial voll ausschöpfen“, so Paasila weiter.

Das Angebot
Vorträge, Events, Workshops, Sitzungen, Stillarbeit: The Bridge ist ideal für alle, die in einem inspirierenden Umfeld arbeiten wollen. Gäste des Skigebiets können eine Day Membership über die kostenfreie App INSIDE LAAX buchen. Teams sind willkommen – sie können sogar einen exklusiven Tisch oder das Sitzungszimmer reservieren. Auch ein kleines Kino im Retro-Design steht Gästen zur Verfügung. Für Einzelpersonen und Gruppen besteht ebenfalls die Möglichkeit, monatliche oder jährliche Abonnements zu buchen, die zum Teil sogar übertragbar sind. Zur Infrastruktur zählen unter anderem ein Guide vor Ort, blitzschnelles Internet sowie ein Restaurant.

The Bridge: Teil der neuen GALAAXY
Das Open Office gehört zur neu designten Bergbahnstation GALAAXY. Mit dem Facelift der Station schließt sich das Skigebiet dem Metropol-Trend an, öffentliche Räume in Wohlfühloasen zu verwandeln. Doch auch innen hat die GALAAXY einiges zu bieten: Nichts, was hier zu finden ist, erinnert an den klischeehaften „Alpen-Chic“. Vielmehr geht es um ein einzigartiges Design, das den urbanen Lifestyle der Region und die Verbindung zur Natur spiegelt.

The Bridge: Daten, Zahlen, Fakten

Sitzplätze
– regulär: 45
– Breakoutroom: 80 (mit Tischen: 50)
– im Kino: 29

Preise
– Day Memberships ab 35 CHF/30 Euro (bei bestehendem LAAX Liftticket)
– Day Memberships ab 100 CHF/86 Euro (ohne gültiges LAAX Liftticket)
– Gruppeneintritte: bridge.laax.com/team
– 10er-/20er-Tickets, monatliche und jährliche Abos: bridge.laax.com/member

Betreiber
– Inside Labs AG
– Ansprechpartner: Monika Dudzinski, Nicole Antognini
– Kontakt: thebridge@insidelabs.tech

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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