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EU-DSGVO ready: Mit Taskworld Projektmanagement Software und AWS für die Zukunft gerüstet

EU-DSGVO ready: Mit Taskworld Projektmanagement Software und AWS für die Zukunft gerüstet

EU-DSGVO ready: Mit Taskworld Projektmanagement Software und AWS für die Zukunft gerüstet

Der Countdown läuft – nicht nur Datenschutz- und IT-Verantwortliche haben sich den 25. Mai 2018 im Kalender rot markiert: denn an diesem Tag tritt die neue EU Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom e.V. hat ergeben, dass viele Unternehmen in Deutschland bis heute noch nicht ausreichend auf die sich daraus ergebenden Datenschutz- und Dokumentationspflichten vorbereitet sind. Mit der Collaboration- und Projektmanagement Software Taskworld und dem Infrastruktur-Dienstleister Amazon Web Services (AWS) erhalten Unternehmen nun ein umfassendes Tool-Set an die Hand, um die internen Kontroll- und Verarbeitungsmechanismen im Hinblick auf Sicherheit, Verfügbarkeit, Verarbeitungsintegrität, Vertraulichkeit oder Datenschutz auf einfache Weise zu steuern und zuverlässig zu dokumentieren.

„Über das, was die neue Datenschutz-Grundverordnung für das eigene Unternehmen bedeutet und wie die Einhaltung der daraus resultierenden Anforderungen im eigenen Netzwerk mit überschaubarem Aufwand gewährleistet werden kann, herrscht vielfach noch große Unsicherheit. Vor allem bei dem grenzüberschreitenden Datenaustausch innerhalb von Kollaborations-Netzwerken muss ein pragmatischer Datenschutz etabliert werden, um den Rechten und Pflichten bei der Datenspeicherung, Verarbeitung und dem Austausch zwischen allen prozessbeteiligten Unternehmen, Anwendern und Systemen nachzukommen“, erläutert Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings. „Als einer der weltweit führenden Anbieter von Cloud- und App-fähiger Collaboration- und Projektmanagement-Software mit Kunden in über 80 Ländern stellen wir an Prozesstransparenz, Datenschutz und Datensicherheit einen sehr hohen Anspruch. Darum haben wir uns mit dem Infrastruktur-Dienstleister Amazon Web Services und dem Datenhosting in einem Rechenzentrum in Frankfurt a.M. für einen starken Partner entschieden, der die höchsten Compliance- und Sicherheits-Standards erfüllt und imstande ist, mit flexiblen Infrastruktur-Services auch auf sehr kundenindividuelle Anforderungen einzugehen – binnen Sekunden und auf Basis eines nutzungsabhängigen Preismodells.“

DSGVO-ready mit Taskworld
Taskworld Nutzer haben – je nach individuellem Anforderungsprofil – die Wahl, das Taskworld Lösungsportfolio auf einem deutschen Server in einer Virtual-Private-Cloud oder einer Shared-Cloud-Umgebung des hiesigen Infrastruktur-Partners Amazon Web Services zu betreiben. Schon heute erwarten Anwender bei der Nutzung von Cloud-Diensten höchste Transparenz darüber, wo genau die Daten gespeichert sind, wer darauf Zugriff hat, wie diese gesichert werden und welchen Compliance- und Datenschutzrichtlinien diese unterliegen. Gemeinsam mit AWS erfüllt Taskworld bereits heute die wichtigsten Standards nach ISO 27001, ISO 27017, ISO 27018, ISO 9001, dem Cloud Computing Compliance Controls Catalog (C5 Deutschland) sowie dem SOC 3 Report für interne Kontrollmechanismen im Hinblick auf Sicherheit, Verfügbarkeit, Verarbeitungsintegrität, Vertraulichkeit oder Datenschutz. Taskworld und AWS garantieren zudem allen Cloud-Kunden bei Inkrafttreten zum 25. Mai 2018 die Einhaltung der EU-DSGVO, dies beinhaltet u.a. die Erfüllung des CISPE Verhaltenskodex („Code of Conduct for Cloud Infrastructure Service Providers“), granulare Zugangskontrollen, Protokollierungs- und Überwachungstools, Datenverschlüssel, Schlüsselverwaltung, Prüfungskapazitäten und die laufende Compliance mit IT-Sicherheitsstandards sowie Level C5-Zertifikate.

Volle Kontrolle über Inhalte und Schutz der Daten
Die Kunden behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle darüber, welche Zugriffs- und Sicherheitsmaßnahmen sie zum Schutz ihrer eigenen Daten, Anwendungen, Systeme und Netzwerke einsetzen möchten – damit genießen Unternehmen dieselben Freiheitsgrade wie beim Betrieb im lokalen Rechenzentrum. Die Kontrolle, Prüfung und Verwaltung von Zugriffen, Berechtigungen, Konfigurationen und Nutzung sind heute für die Verwaltung der IT-Infrastruktur zudem ein wesentlicher Komfortfaktor. Mit der AWS Cloud sowie der Möglichkeit zur Nutzung als VPC- oder OnPremise-Lösung sind diese Funktionen über eine Management-Konsole in die Plattform integriert, um die Umsetzung von Compliance-, Governance- und gesetzlichen Vorgaben zu erleichtern.

DSGVO-Checkliste kostenfrei anfordern
Mit Taskworld und AWS sind Unternehmen für die neue Datenschutzgrundverordnung optimal gerüstet. Um Kunden die DSGVO-Compliance auch über den Taskworld Einsatz hinaus zu erleichtern, stellt Taskworld auf Anfrage eine Checkliste der Industrie- und Handelskammern zur eigenen Bestandsaufnahme zur Verfügung, um zu ermitteln, welche datenschutzrechtlichen Maßnahmen im Unternehmen vorhanden bzw. ob diese mit der DSGVO kompatibel sind und an welchen Stellen nachgebessert werden sollte.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten deutschen Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Taskworld integriert smarte Leistungsbeurteilung

Collaboration-Software aus der Cloud

Taskworld integriert smarte Leistungsbeurteilung

Komfortables Feedback- und Leistungsbewertungs-System: Performance Reviews in Taskworld

Mehr Produktivität, Motivation und Transparenz: Mit der neuen Taskworld Funktion der „Performance Reviews“ erhalten Unternehmen ab sofort ein komfortables Feedback- und Leistungsbewertungs-System an die Hand, um vergebene Aufgaben und Tasks direkt und kontextbezogen mit einem konstruktiven Feedback zu versehen und auf einer persönlichen Profilseite zu dokumentieren.

Taskworld erweitert das Leistungsspektrum seiner gleichnamigen Projektmanagement-, Kommunikations- und Collaboration-Software um ein Evidenz-basiertes Feedback- und Bewertungssystem, das für Transparenz, Offenheit und für ein produktiveres Arbeitsumfeld sorgt. „Klassischen Feedback-Gesprächen stehen heute viele Führungskräfte und Mitarbeiter sehr skeptisch gegenüber. Nicht nur, weil sie in aller Regel zu selten stattfinden und eine kontextbezogene Leistungsbeurteilung erschweren, sondern auch, weil sich im Gespräch Verhaltensverzerrungen einschleichen können, wenn sich die Diskrepanz zwischen der Leistungsbewertung durch den Vorgesetzten und der eigenen Selbstwahrnehmung über einen längeren Zeitraum manifestiert. Eine konstruktive Gesprächsbasis ist dann kaum mehr gegeben“, erläutert Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings. „Mit der Integration eines intelligenten Feedbacksystems, das die zeitnahe Bewertung sämtlicher zugewiesenen Aufgaben ermöglicht, können Vorgesetzte, Mitarbeiter und Teammitglieder ihre Leistungsbeurteilungen professionalisieren und bei Bedarf auch dauerhaft dokumentieren. Auf diese Weise schaffen wir eine leistungsorientierte Arbeitsumgebung, die den heutigen Anforderungen nach Transparenz, Offenheit und konstruktiver Kritik auch wirklich gerecht wird.“

Performancemanagement in Taskworld
Wird eine in Taskworld vergebene Aufgabe abgeschlossen, hat der Aufgabensteller künftig die Möglichkeit, den jeweiligen Aufgabenempfängern eine Leistungsbeurteilung in Form eines Feedback-Kommentares zu hinterlassen. Durch die direkte Zuordnung zu einer spezifischen Aufgabe wird sichergestellt, dass der Empfänger den Kontext der Rückmeldung nachvollziehen und für sich auch bewerten kann. Das Feedback kann dabei im Wesentlichen aus zwei Bestandteilen bestehen:

1.Eine Nachricht, mit der man das Teammitglied loben und motivieren bzw. Verbesserungspotenziale aufzeigen kann,
2.Persönliche Abzeichen, um das Verhalten im Einklang mit bestimmten Werten des Unternehmens und damit individuelle Stärken des Mitarbeiters für die weitere Projekt- und Ressourcenplanung besonders hervorzuheben.

Standardmäßig bleiben dabei die Feedback-Kommentare zwischen Aufgabenersteller und -Empfänger privat. Bei Bedarf kann der Aufgabensteller jedoch dem Empfänger erlauben, sein Feedback-Kommentar auf der Mitarbeiter-spezifischen Profilseite zu veröffentlichen und damit anderen Mitarbeitern zugänglich zu machen.

Mitarbeiterspezifische Profilseite
Beim Klick auf den Avatar eines Mitarbeiters oder Teammitglieds gelangt man auf die Profilseite des jeweiligen Mitarbeiters, die u.a. folgende Informationen zusammenführt:
– Top-Werte: hier werden die drei wichtigsten Abzeichen und Unternehmenswerte abgerufen, die ein Mitarbeiter erhalten hat. Diese Liste lässt sich – in Anlehnung an LinkedIn-Vermerke – über einen Klick auf „Alle Werte anzeigen“ vervollständigen. Dies hilft, die jeweiligen Stärken des Mitarbeiters herauszufinden oder zu prüfen, welche Aufgabe für welchen Mitarbeiter geeignet ist.
– Kontaktinformationen des Mitarbeiters
– Konsolidiertes Feedback – alle freigegebenen Rückmeldungen, die ein Mitarbeiter erhalten oder vergeben hat. Eigene Feedback-Kommentare können darüber ebenfalls auf einfache Weise bearbeitet werden.
– Interaktion mit Mitarbeitern und Team-Mitgliedern – auf der Profilseite können Mitarbeiter auch bequem Nachrichten senden, Aufgaben zuweisen oder Ad-hoc-Feedback an Ihre Teamkollegen weiterleiten.

Mitarbeiter potenzieren Unternehmenswerte
„Jede Organisation und jedes Team lässt sich von ihren Werten inspirieren. Ermutigendes Feedback und lobendes Verhalten, das die Unternehmenswerte und den Team-Zusammenhalt stärkt, ist extrem wichtig. Es motiviert Menschen, spornt zu Höchstleistungen an und richtet den Fokus auf die Umsetzung der Team- und Unternehmensziele“, betont Patrick Wings. „Wir haben dafür in zahlreichen eigeninitiierten Unternehmensbefragungen die wichtigsten 18 Unternehmenswerte erfolgreicher Unternehmen evaluiert und für unser Feedback-System zugrundegelegt. Selbstverständlich ist es Workspace-Administratoren aber auch möglich, unternehmens- oder abteilungseigene Abzeichen zu erstellen – der eigenen Kreativität sind mit Taskworld keine Grenzen gesetzt.“

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten deutschen Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Projektmanagementsoftware aus der Cloud – Taskworld eröffnet Europa-Zentrale in Berlin

Projektmanagementsoftware aus der Cloud - Taskworld eröffnet Europa-Zentrale in Berlin

Projektmanagementsoftware-Spezialist Taskworld eröffnet Europa-Hub in Berlin

Taskworld setzt mit dem Ausbau seines Infrastruktur- und Service-Angebotes und der Gründung der Taskworld Deutschland GmbH das Unternehmenswachstum auf dem europäischen Markt weiter fort.

Neben Standorten in New York, Dubai, Seoul, Tokyo und Bangkok ist der Spezialist für Collaboration-, Arbeitsorganisations- und Projektmanagement-Software aus der Cloud ab sofort auch in Berlin mit einer eigenständigen Gesellschaft vertreten. Das Unternehmen bündelt unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH künftig die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb als zentralen Europa-Hub. Mit dem Betrieb eines deutschen Rechenzentrums unter Berücksichtigung der strengen deutschen Datenschutzrichtlinien bietet das Unternehmen seinen europäischen Kunden künftig einen besseren Service und mehr Sicherheit. Vertrieben wird das Taskworld Lösungsportfolio sowohl direkt über die neu gegründete Gesellschaft in Berlin als auch über das stetig erweiterte, weltweite Netzwerk von Partnern und Resellern.

Berlin, den 08.02.2018 – Nachdem Taskworld in 2017 den weltweiten Launch der Taskworld App für den mobilen Einsatz und den Betrieb eines Virtual-Private-Cloud Servers in Frankfurt a.M. bekannt gab, vollzieht das Unternehmen mit der Eröffnung einer Niederlassung in Berlin nun einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung der Marktpositionierung. „Deutschland ist als wichtigster Technologie- und Wirtschaftsstandort und zentrales Drehkreuz in Europa nicht nur ein bedeutsamer Absatzmarkt für uns als Anbieter von Projektverwaltungs- und Collaboration-Lösungen. Mit der Gründung einer eigenen Gesellschaft in Deutschland wollen wir auch die Betreuung unserer vielen deutschen Kunden verbessern und eine optimale Infrastruktur für den weiteren Ausbau unseres Kunden- und Vertriebsnetzwerkes schaffen“, erläutert Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings die Entscheidung. „Taskworld kommt heute bereits bei Tausenden Unternehmen in über 80 Ländern erfolgreich zum Einsatz. Wir verzeichnen insbesondere bei mittelständischen und großen Unternehmen ein beständiges Wachstum unseres internationalen Kundenkreises. Hier sehen wir in den kommenden Jahren einen hohen Bedarf, die zunehmend digitalen Arbeitswelten mit smarten Task-Management-Tools zu unterstützen, um Arbeitsabläufe transparenter, die Prozesssteuerung zuverlässiger und die eigene Workforce produktiver zu machen“, ergänzt Felix Kettner, der als Key Account Manager bei Taskworld Deutschland den Vertrieb und die Kundenbetreuung in der D-A-CH Region verantwortet.

Taskworld Projektmanagement- und Collaboration-Software
Taskworld ist eine führende Browser-basierte Projektmanagement-Software, die eine effektive Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen, Kunden oder Partnern auf der ganzen Welt ermöglicht. Dabei bündelt die auch als mobile App erhältliche Lösung Dateien, Aufgaben, Nachrichten oder Geschäftskennzahlen an einem zentralen Ort und stellt diese über eine Web-Plattform mit smarter Workflow-Unterstützung bereit. So können Mitarbeiter jederzeit und plattformunabhängig auf benötigte Daten zugreifen, um produktiver arbeiten zu können. Dabei lassen sich Zugriffs- und Datenschutzeinstellungen individuell für jedes Projekt anpassen und komfortabel steuern. Mit Funktionen wie Enterprise Messaging, visuellen Task Boards im Kanban-Prinzip, benutzerspezifischen Cockpits, Push-Nachrichten und Erinnerungen sowohl in der Desktop-Version als auch der Mobile-App erhöhen Unternehmen die Transparenz und Effizienz ihrer Mitarbeiter unabhängig ihres Standortes und Einsatzbereiches.

Abonnements für Taskworld starten bei EUR 10,99 pro User und Monat. Anwender erhalten eine kostenlose Testversion für ein Zeitraum von 15 Tagen und die Nutzung der Mobile-App (iOS und Android) ist ebenfalls kostenfrei möglich. Die Plattform ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und kann sowohl in einer Virtual-Private-Cloud in einem nach ISO/IEC 27001, ISO 9001 und C5-zertifizierten deutschen Rechenzentrum als auch On-Premise beim Kunden betrieben werden. Kunden steht ein deutschsprachiger Kundenservice telefonisch und per Email zur Verfügung. Detaillierte Informationen zu Taskworld erhalten Interessenten unter https://www.taskworld.com/de/ sowie auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten deutschen Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Geschichten das Fenster zur Seele – Kommunikationsanalyse

Willst du dein Gegenüber verstehen, wissen wer er ist, was er denkt und fühlt?“ Dann höre ihm gut zu, das Zauberwort heißt: „Narrative Psychologie“.

Geschichten das Fenster zur Seele - Kommunikationsanalyse

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg – Niedersachsen

Ein Beitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Gerade weil der Norddeutsche – sei er Emsländer oder Ostfriese – nicht als Vielsprecher gilt, muss zu und hingehört werden. Das ist nicht nur im wirklichen Leben eine Kunst, sondern wissenschaftlich untermauert: Die narrative Psychologie ist eine Form der Psychologie, die sich mit dem Erzählten beschäftigt. Erzählung bedeutet Geschichte? Das lateinische Wort „narratio“ lässt sich mit „Erzählung“ oder „Geschichte“ übersetzen. Die narrative Psychologie baut auf der Annahme auf, dass Menschen ihre Identität durch erzählteGeschichtenkonstruieren. Narrative Psychologie wird in der Psychotherapie und von Lehrern in der pädagogischen Entwicklung oder bei der Arbeitsorganisation eingesetzt.

Was die Experten anwenden ist mit wenig Wissen auf alltägliche Gespräche zu übertragen. Bewusstes Zuhören ist die oberste Priorität. Das ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit, sondern ein Zeichen der Wertschätzung des Gegenübers, sei es privat oder im Gespräch mit Kollegen oder Kunden.

Geschichtenhaben eine unheimliche Macht. Wer wissen möchte wie ein Mensch tickt, fragt ihn nach einer Geschichte. Zum Beispiel, was er heute auf dem Weg zur Arbeit erlebt hat. Achtung! Achten Sie auf die Körpersprache. Mimik und Gestik sind ein wichtiger Teil der Erzählung, genauso wie der Satzbau und die verwendeten Worte. Dann wird alles viel lebendiger für beide Seiten.

Kommunikationsmodell, Schulz von Tuhn

Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun hilft die Nachricht ihres Gegenübers besser zu verstehen. Nach diesem Modell übermittelt der Sender eine Nachricht an den Empfänger, die aus vier eigenen Teilen besteht:

1. Sachebene
2. Appell
3. Beziehungsseite
4. Selbstkundgabe

Fragt Sie z.B. Ihr Nachbar: „Herr Schmidt, helfen Sie mir bitte am Samstag beim Schneiden meiner Hecke?“, gibt es folgende Interpretationsmöglichkeit:

1. Die Heckemussdringend geschnitten werden.
2. Helfen Sie mir!
3. Sie wissen, wie es geht. Ich vertraue Ihnen in diesem Punkt.
4. Ichkannes nicht alleine.

Beziehungs- und Inhaltsmodell von Wazlawick

Auch dieses Modell von Wazlawick macht Sie zu einem Meister der narrativen Psychologie. Es sagt aus:

1. Es ist unmöglich „nicht“ zu kommunizieren. Lernen Sie, z.B. das Schweigen ihres Gegenübers zu deuten.
2. Es gibt eine Inhalts- UND eine Beziehungsebene. Eine vermeintliche auf den Inhalt bezogene Anweisung Ihres Chefs gibt Aussagen über Ihre Beziehung.
3. Es gibt symmetrische und komplementäre Beziehung. Wie stehen sie zu Ihrem Gegenüber? Gibt es ein freundschaftliches oder ein herrschaftliches Verhältnis?
4. Die Interpunktion der Kommunikation: Kommunikation ist ein Kreis. Die Gespräche bauen auf vorherigen Ereignissen auf.

Ja und – was bringt das?

Es mag sein, dass diese Kommunikationsanalysen ein wenig weit hergeholt sind für den Alltag. Wer aber bewusst zuhört, wertschätzt damit sein Gegenüber und verbessert die Beziehung. Wir bei Hahn Fertigungstechnik haben uns jedenfalls vorgenommen, diese Art der Haltung täglich zu leben, bestätigt Norbert Hahn, der mit der norddeutschen Art des Zuhörens aufgewachsen ist. Feinwerkmechaniker, technische Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei Hahn Fertigungstechnik wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet. Ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht. Neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung liegt das Augenmerk auf der persönlichen Zukunft des Nachwuchses. Verantwortungsbewusst übernimmt die Hahn Fertigungstechnik GmbH die sozial-gesellschaftliche Verantwortung und bietet als Ausbildungsbetrieb jungen Menschen eine berufliche Perspektive.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Konkrete Handlungsanleitungen aus der Zukunftswerkstatt“

17. Ulmer Gespräche der Ingenics AG zu „Arbeitsorganisation 4.0“

"Konkrete Handlungsanleitungen aus der Zukunftswerkstatt"

Dr. Jens Nitsche, Ingenics Partner und Leiter R + D (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Der Umzug der Ulmer Gespräche der Ingenics AG hat sich gelohnt. Im Congress Centrum Ulm genossen am 28. September 2017 rund 250 Gäste sowie zahlreiche Ingenics Mitarbeiter die hochkarätige Veranstaltung zum Thema „Arbeitsorganisation 4.0 – Digitalisierung als Wertschöpfungspotenzial“ mit Vorträgen und Diskussionen, angeregten Unterhaltungen und einer erweiterten Partnerausstellung in einem entspannten Rahmen. Die Redebeiträge beleuchteten unterschiedlichste Aspekte der Zukunft der Produktionsarbeit.

Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer konnte die Bühne in der Gewissheit betreten, dass das neue Format der Ulmer Gespräche, die 2017 bereits ihre 17. Auflage erlebten, gut ankommen würde. Das Congress Centrum Ulm bot den 250 Entscheidern aus großen und kleinen Industrieunternehmen verschiedenster Branchen genügend Raum für Vorträge, Rahmenprogramm und intensiven Meinungsaustausch – untereinander und mit den zahlreich anwesenden Ingenics Mitarbeitern.

Es geht nicht darum, dass sich etwas verändern wird, sondern wie Unternehmen den Veränderungsprozess positiv managen

Im Interview mit Moderatorin Stefanie Anhalt (SWR 1) wurde zunächst der thematische Schwerpunkt – Industrie 4.0 und die Folgen für die Arbeitswelt – abgesteckt. Da sich Ingenics seit mehreren Jahren mit dem Thema Industrie 4.0 beschäftigt, das auch schon in den vergangenen drei Jahren die Agenda der Ulmer Gespräche bestimmt hatte, war es nur konsequent, nun die Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation in den Fokus zu stellen und Visionen für die Arbeit der Zukunft zu entwickeln. Prof. Herkommer konnte darauf verweisen, dass Ingenics in über 5.000 Projekten bei unterschiedlichsten Herausforderungen eine umfassende Expertise für die Generierung unternehmerischen Erfolgs erarbeitet hat und alle Voraussetzungen dafür erfüllt, zu dieser Art „Zukunftswerkstatt“ einzuladen.

Dass er die Schwerpunkte auf Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung legt, ist die logische Konsequenz aus den Geschäftsfeldern des Beratungsunternehmens. „Unser Know-how ist durchweg erfahrungsbasiert, was unsere Kunden aus der Automobil-, Luft- und Raumfahrt-, Chemischen und Pharmaindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie aus Verwaltungen gleichermaßen schätzen“, so Prof. Herkommer. „Unser übergeordnetes Ziel ist es jeweils, einen nachhaltigen Unternehmenserfolg sicherzustellen.“

Bei allen Projekten gehe es über eine klare Analyse der Prozesse und Strukturen um die enge Einbindung aller handelnden und betroffenen Personen. „Bei Prozessänderungen, Changes, spielt der Mensch bei uns die zentrale Rolle, auch wenn es um Digitalisierung geht.“ Deshalb habe man auch bei der Beschäftigung mit der Arbeitsorganisation 4.0 von Anfang an konsequent auf wissenschaftliche Begleitung durch Institute der Fraunhofer Gesellschaft gesetzt, die sich mit diesen Themen beschäftigen. „Es geht nicht darum, zu sagen, dass sich hier etwas verändern wird, sondern darum, wie die Unternehmen den Veränderungsprozess erkennen, verstehen und für sich positiv managen können,“ so Prof. Herkommer. Leider sei bei den Verantwortlichen vieler Unternehmen die Problematik der sich verändernden Arbeitsorganisation durch das Fortschreiten der Digitalisierung noch nicht angekommen. „So werden Entwicklungen in Unternehmen und Organisationen antizipiert und wir geben konkrete Handlungsanleitungen, wie man sich auf diese Entwicklungen einstellen muss, um erfolgreicher zu werden.“

Versöhnung von Mensch und Maschine

Als erster Referent sprach der Zukunftsforscher Dr. Daniel Dettling, Gründer und Geschäftsführer von re:publik, Institut für Zukunftspolitik in Frankfurt am Main und Wien über das „Ende der Arbeit“. Seine nicht ganz überraschende These: Nicht die Arbeit endet, sondern die Form der Arbeit verändert sich. Und vor diesem Hintergrund muss sich u. a. die Berufsausbildung verändern. „Hierarchische Großorganisationen, in denen immer top-down entschieden wurde, werden sich wandeln müssen“, so Dr. Dettling. Er empfiehlt zur Orientierung, sich mit dem Arbeiten bei Start-ups oder in „Co-Working Spaces“ zu beschäftigen. „Große Unternehmen müssen disrupieren, also sich selbst radikal infrage stellen können, um neue Freiräume zu schaffen, jede erfolgreiche Organisation muss künftig klein und zugleich groß sein können.“

Was z. B. künstliche Intelligenz betrifft, rät er zu Geduld: „Wir werden KI in vielen Varianten erleben, aber bis wir eine wirklich professionelle Intelligenz haben, dauert es noch. Vorläufig werden Roboter Menschen nicht überlegen sein, weil sie noch nicht zu Empathie, Schmerz und Emotionen fähig sind.“ Spätere Generationen von „Robotic Natives“ würden aber voraussichtlich die „Versöhnung von Mensch und Maschine“ erleben.

Arbeit 4.0 findet an variablen Orten zu variablen Zeiten in veränderlichen Arbeitsstrukturen statt. Experimentieren erlaubt!

Als zweiter Referent schlug Prof. Dr.-Ing. Sascha Stowasser, Arbeitswissenschaftler und Direktor des Düsseldorfer Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft ifaa, eines u. a. von den Arbeitgebern geförderten Think Tanks, vor, die Digitalisierung als einen von mehreren Faktoren zu betrachten, die den Wandel der Arbeitswelt treiben. Weitere Faktoren seien z. B. Strategieorientierung und Globalisierung.

So sieht Prof. Stowasser die Digitalisierung als „viele Jahre dauernde, nicht umkehrbare Weiterentwicklung gegenwärtiger Systeme und Geschäftsmodelle“, wobei er keinen Anhaltspunkt für die Entstehung von Massenarbeitslosigkeit sieht. Der These „Fortschritt macht arbeitslos“, wie sie in einer Spiegel-Titelgeschichte schon 1978 prognostiziert worden war, kann er nichts abgewinnen. Gerade durch die zunehmende Variantenvielfalt „wird der Mensch noch gebraucht“, ist Prof. Stowasser überzeugt. Die Beispiele von hocheffizienten „kleinen digitalen Fabriken“ (Local Motors, USA; Wittenstein, Stuttgart; adidas speedfactory, Ansbach) sind beeindruckend und zeigen, welche Bedeutung die Flexibilität als „zentrales Moment der Digitalisierung“ hat. „Die Lösungen sind so unterschiedlich wie die Unternehmen selbst, wir müssen neue Führungsrollen entwickeln und dabei mehr führen als steuern, Beschäftigten mehr Kompetenzen zubilligen und akzeptieren, dass Arbeit 4.0 an variablen Orten zu variablen Zeiten in veränderlichen Arbeitsstrukturen stattfindet.“

Deshalb sei Industrie 4.0 auch die konsequente Weiterentwicklung des Lean Managements; welchen Reifegrad man jeweils vorfinde, bestimme letztlich die Digitalisierungsfunktion. „Flexibles Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt 4.0 benötigt eine Unternehmensstrategie, klare Strukturen, verbindliche Regeln, eine technisierte Infrastruktur, neue Kompetenzen für Führungskräfte und Beschäftigte, eine alles umfassende Unternehmenskultur“, fasst Prof. Stowasser zusammen und fordert: „Experimentieren muss erlaubt sein, Schulen müssen sich radikal verändern, Industrie 4.0 ist vor allem Komplexitätsbewältigung, die Geschäftsmodelle müssen neu definiert werden.“

Erst die Kombination von „Lean“ und Digitalisierung führt zu mehr Operational Excellence

Womit sich Ingenics täglich beschäftigt, vermittelte der viel beachtete Vortrag von Dr. Jens Nitsche, Ingenics Partner und Leiter R + D, „Wie Arbeit 4.0 in der Praxis zum Erfolgsfaktor wird – MyCPS, Industrial Engineering und der Ingenics Ansatz der integralen Unternehmensentwicklung.“ Auch er ließ es sich nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass die Digitalisierung, die Prozesse optimieren und effizienter gestalten soll, eine umfassende Lean-Strategie nicht ersetzen kann, sondern auf einer solchen aufsetzen muss: „Erst die Kombination führt sicher zu mehr Operational Excellence“, stellte er klar. „Sie als Führungskraft treiben den Wandel, nur eine Technologie einzuführen ist nicht die Lösung, das nutzt nur, wenn ich das Ganze im Blick habe, wenn eine Strategie und das Bewusstsein für die Digitalisierung im Unternehmen vorhanden sind.“ Wenn Dr. Nitsche postuliert, der Mensch müsse im Fokus stehen, ist das Ausdruck der Überzeugung, dass die „Zukunft weder Zufall noch Schicksal ist, sondern von innovativen und veränderungsbereiten Menschen gestaltet“ wird. Nicht alles was technisch machbar sei, müsse wirtschaftlich sinnvoll sein. Menschzentrierung in der Industrie 4.0 könne immer auch die Entscheidung für den Menschen und gegen einen möglichen Automatisierungsschritt bedeuten. „Das muss kein Widerspruch sein, in der Praxis steht die Wettbewerbsfähigkeit im Fokus.“

Dr. Nitsches Erkenntnisse beruhen nicht zuletzt auf der Beteiligung am Förderprojekt „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems (MyCPS)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), in dem er Ingenics vertritt. In diesem Rahmen wurden 383 Industrie-4.0-Anwendungsfälle ausgewertet, wobei der „Menschbezug“ im Fokus stand. Effizienzsteigerung, Komplexitätsbewältigung und mehr Flexibilität seien nicht nur in der Produktionsarbeit, sondern auch in administrativen Bereichen anzuraten, so Dr. Nitsche. Interessant sei, dass selbst da, wo der Mensch bezüglich der Zielstellung nicht im Fokus stehe, der Nutzen von Industrie 4.0 nachweisbar sei. „Und zwar auch der Nutzen für den Menschen, z. B. im Zuge einer Verbesserung der OEE (Overall Equipment Effectiveness; Gesamtanlageneffektivität) und bei der Ergonomie“, sagt Dr. Nitsche. „Aber ein Arbeitsplatzentfall kann stattfinden, auch wenn er vielleicht mittelfristig durch neue Jobs ausgeglichen wird.“ Die Technik treibe die Veränderungen auch in der Arbeitsorganisation oft schneller voran als erwartet. „Durch Verschiebung von Rollen und Inhalten entfallen Arbeitsplätze, während andere entstehen, mit diesem Thema müssen wir uns ehrlich auseinandersetzen.“

Als Beispiele für signifikante Veränderungen der Arbeitsorganisation nannte Dr. Nitsche App-gesteuerte „Schicht-Doodles“, mit deren Hilfe Mitarbeiter selbständig den Personaleinsatz organisieren, digitale Fertigungspapiere über iPad, den Einsatz von Produktionscockpits für das digitale Shopfloor Management auf der Basis von Echtzeitinformationen und selbststeuernde Systeme, z. B. in der Schwarmmontage. „Alle Beispiele zeigen, dass die Technik massiven Einfluss auf die Arbeitsgestaltung hat und aktiv gestaltet werden muss, um positiv zu wirken.“

Das Anstoßen des Veränderungsprozesses ist Chefsache

Eine weitere Erkenntnis ist, dass die Digitalisierung nicht aus der Technik heraus zum Erfolg führen kann, sondern „ein Thema ist, das über die Führung massiv gesteuert werden muss.“ Das Anstoßen des konsequenten Veränderungsprozesses sei eindeutig Chefsache. Ebenso wichtig sei dann allerdings die Einbindung der Beteiligten, wobei die Elemente zur erfolgreichen Mitarbeiterpartizipation im Sinne des Ingenics Rollenmodells zu beachten seien. Im Sinnes des im Rahmen von MyCPS erarbeiteten Beteiligungsmodells müsse man sich klarmachen, welche Veränderung man anstoße und wie man die Mitarbeiter am Veränderungsprozess partizipieren lasse. Für die konkrete Bearbeitung stellte Dr. Nitsche ein Fünf-Säulen-Modell für die Realisierung von integrierten Mensch-Technologie-Projekten vor:
-„Strategy“ für die Willensbildung im Top-Management und die Formulierung der Strategie (mit Quick Check Zukunftsfähigkeit)
-„Attractivity“ zur Sicherstellung der Produkt- und Serviceattraktivität (mit Quick Check Product Attractivity)
-„Agility“ zur Sicherstellung der Agilität bei Arbeitsteilung und Aufgabenerledigung (mit Quick Check Organization Agility)
-„Digitality“ zur Digitalisierung der Arbeitsteilung und der Aufgabenerledigung (mit Quick Check Corporate Digitality)
-„Personality“ zur Entwicklung der Persönlichkeit von Fach- und Führungskräften (mit Quick Check Leaders Personality).

„Arbeit 4.0 erfordert eine Neubewertung der Rollen über alle Funktionen“, fasste Dr. Nitsche zusammen. „Wir müssen an erster Stelle das Thema Führung in den Blick nehmen, denn der Kopf geht der Bewegung voraus, setzt die Impulse und gestaltet die Rahmenbedingungen sowie die Kultur für die Veränderung. Deshalb sind Digitalisierung und Industrie 4.0 Chefsache. Die Einführung von Soft- und Hardware bringt uns nicht weiter, wenn wir nicht auf den Menschen eingehen; der Veränderungsbedarf und die erforderlichen Maßnahmen lassen sich aus einem strukturiertes Rollenmodell ableiten, die frühzeitige Einbindung von Mitarbeitern und Interessenvertretern sind unverzichtbar.“

„Enabler der Digitalisierung“ lädt zum Innovation Circle nach München ein

Nach dem mit viel Beifall bedachten Vortrag von Dr. Nitsche übernahm es Ingenics Vertriebsvorstand Andreas Hoberg, die Höhepunkte der Veranstaltung zusammenzufassen, den Beteiligten für inspirierende Vorträge und angeregte Gespräche zu danken. Mit der Conclusio „Ingenics versteht sich als Enabler der Digitalisierung, wir sehen in ihr deutlich mehr Chancen als Risiken, vor allen Dingen aber Notwendigkeiten, die vielen Unternehmen immer noch nicht klar sind“ sowie den Erkenntnissen: „Lean wird nicht abgelöst, sondern in die neue digitale Welt überführt“ und: „Flexibilität herzustellen, sicherzustellen und zu managen, auch in Bezug auf neue Arbeitsmodelle, ist jetzt eine zentrale Aufgabe“ präsentierte sich Andreas Hoberg einmal mehr als Freund klarer Worte. Ehe er die Gäste ins abschließende „Get-together“ entließ, versäumte er nicht, zur nächsten Ingenics Veranstaltung – im kleineren Format mit Workshop-Komponente – einzuladen: dem Innovation Circle am 9. November 2017 in München mit dem Psychologen und Inhaber des Lehrstuhls für Human Resources Management der Fakultät Wirtschaft an der Hochschule Furtwangen, Prof. Dr. Armin Trost.

In den Pausen sowie nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung bot eine kleine Ausstellung den Besuchern Gelegenheit, sich über die Angebote wichtiger Ingenics Partner zu informieren. Vertreten waren: ACP IT (München u. a.), artiso Software (Blaustein), Bossard Fachseminare (Illerrieden u. a.), Conclurer Software (Heidenheim), Elabo Software (Crailsheim), immersight Virtual Showroom (Ulm), iTiZZiMO Datenbrillen für Augmented Reality (Würzburg), Loriot IT-Lösungen (Thalwil).

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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AZS System AG zeigt digitale Lösungen in der Per-sonalarbeit auf der Personal Nord und Süd 2017

AZS System AG zeigt digitale Lösungen in der Per-sonalarbeit auf der Personal Nord und Süd 2017

(Mynewsdesk) AZS System AG gibt Personalverantwortlichen auf der Personal Nord in Hamburg und auf der Personal Süd in Stuttgart einen Überblick über digitale Lösungen und aktuelle Dienstleistungen im Bereich Personalmanagement und Zeiterfassung. Die Hamburger IT-Spezialisten liefern praxisnahe und konkrete Informationen zu einem breiten Spektrum an Angeboten.Von der elektronischen Personalakte über Personalmanagement mit Personaleinsatzplanung und Online-Bewerberportal bis zur effizienten Zeiterfassung on- und offline.

Bereits zum sechsten Mal findet vom 26. bis 27. April in Hamburg die Messe PERSONAL Nord, die sich thematisch der Zukunft der Arbeitswelt widmet, statt. Zwei Wochen später, vom 10. bis 11. Mai, folgt die PERSONAL Süd in Stuttgart. Die Zeichen stehen auf „Digital Excellence“, das Motto der Personal Nord. AZS System AG, der führende Anbieter für Personalmanagementlösungen, Zeitarbeit und Zutrittskontrolle zeigt auf wie der Prozess der Digitalisierung gemeistert und innovative Formen der Zusammenarbeit für die Arbeitswelt von morgen umgesetzt werden kann.

AZS System AG stellt auf der Fachmesse für Personalmanagement ihre Lösungen für die Arbeitsorganisation und das Recruiting von Mitarbeitern in den Fokus. Wie mittelständische Unternehmen und die öffentliche Verwaltung mit ganzheitlichen, unternehmensübergreifenden Hard- und Softwarelösungen für die Personalwirtschaft und Zeiterfassung die Kosten für IT im Griff behalten und flexible Arbeitszeitmodelle umsetzen, zeigen die Hamburger IT-Spezialisten in Hamburg am Stand D09 in Halle A4 und in Stuttgart in Halle 1, D33. Die integrierten, modularen Lösungen Personalmanagement Peris 3010 und Zeiterfassung Time 3010 beflügeln Unternehmen abteilungsübergreifende Prozesse zu optimieren und Entscheidungen zu beschleunigen. Den Anwendern stehen alle erforderlichen Daten für ein aktives Zeit- und Personalmanagement zur Verfügung. Worklife-Balance, Familienzeiten und Servicezeiten, oftmals rund um die Uhr, werden einfach umgesetzt und bringen private und berufliche Interessen der Mitarbeiter unter einen Hut. Die Planung und Umsetzung flexibler Arbeitszeiten wird transparent und vollständig digital abgebildet, von der intelligenten Personaleinsatzplanung über die dynamische Projektzeitsteuerung bis zu individuellen Zeitkonten sowie erweiterten Anforderungen wie z.B. MiLOG. Bei der Wahl der stationären und mobilen Zeiterfassungsterminals verschiedener Hersteller können die Kunden frei entscheiden, ob mit dem PC, über Telefon oder über eine App per Smartphone gearbeitet werden soll.

„Unsere Kunden schätzen unseren ganzheitlichen Lösungsansatz und die hohe Service-Qualität“, beschreibt Eberhard Fabricius, Vorstandsvorsitzender der AZS System AG sein Erfolgskonzept. Die digitalen Lösungen der AZS System AG greifen wie Zahnräder eines Uhrwerks ineinander und unterstützen die Zusammenarbeit und Personalentwicklung in Unternehmen. Gleichzeitig helfen sie Personalern dabei, ihre Arbeit zu optimieren und Freiräume für strategische Aufgaben zu gewinnen. Die offene Architektur der Systemlösung bietet ferner durch Integration und der Kombination von bestehenden Komponenten eine hervorragende Investitions- und Zukunftssicherheit. Damit schaffte es das Unternehmen im hart umkämpften Markt seine eigene Identität zu bewahren. Während viele Hersteller inzwischen aufgekauft wurden und namhafte Dienstleister verschwanden, hat sich das Unternehmen aus Hamburg nicht nur behauptet, sondern konnte seine Position in den letzten Jahren bundesweit weiter ausbauen. 

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Get Organized!

So sind Sie glänzend organisiert im ersten Job

Get Organized!

Der Einstieg in die neue Arbeitswelt gleicht nicht selten einer Achterbahnfahrt. Isabelle Pfister zeigt in Get Organized! wie man diese nicht nur meistert, sondern aktiv gestalten kann.

Aller Anfang ist schwer. Auch der im Beruf. Viele neue Aufgaben, ein unbekanntes Team und eine Unternehmenskultur, auf die man sich einstellen muss, erwarten die Neuankömmlinge. Eine Reihe von Erwartungen – vor allem oft die eigenen – stürmen auf den Berufseinsteiger ein. Kein Wunder, dass so mancher in der ersten Zeit den Blues bekommt. Für alle, die nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht oder die sich einfach gut vorbereiten möchten, bietet Isabelle Pfisters Buch eine willkommene Orientierung im Dickicht des Neustarts.

Finde Dein Mission Statement, lautet die Devise der erfahrenen Trainerin. Ein übergeordnetes Ziel, das die Handlungsrichtung vorgibt und die Motivation steigert. Die Kunst, sich selbst motivierende Ziele zu setzen, vermittelt Pfister gleichermaßen einfühlsam und mitreißend. Ihr Konzept von Selbstmanagement basiert auf dem Sankt Galler Management-Modell, das drei Ebenen umfasst: Die normative, in der es um die Vision, die Prinzipien und die Philosophie geht; die strategische, auf der mittelfristige Ziele gesetzt und Aufgaben priorisiert werden; die operative, bei der es darum geht, die Dinge im Tagesgeschäft richtig umzusetzen. Außerdem lernt man, wie Stress entsteht, und wie man die eigene Stresskompetenz ausbauen kann. Weitere Kapitel widmen sich Themen wie Zeitmanagement, digitaler und analoger Ordnung oder Teamplay. Zahlreiche praktische Übungen – wie das regelmäßige Strategiemeeting mit sich selbst – findet man auch auf der Website zum Buch: www.get-organized.de

Get organized zeigt Berufseinsteigern mit vielen praktischen Hinweisen, wie sie sich in ihren eigenen Feelgood-Manager verwandeln können. Dabei wird klar: Selbstmanagement ist ein Prozess. Und der darf und soll Spaß machen! Denn Motivation ist die Basis jedes erfolgreichen Selbstmanagements.

Die Autorin
Isabelle Pfister ist Diplom-Psychologin und ausgebildeter Coach. Sie coacht und trainiert vor allem (aber nicht nur) Studierende und Berufseinsteiger mit dem Ziel, sie fit für den Job zu machen – so, dass sie Spaß bei der Arbeit haben und einen Sinn in dem sehen, was sie tun.

Pfister, Isabelle
Get Organized!
Deine Tools für cleveres Selbstmanagement
177 S., kartoniert
EUR 17,95/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50341-7
Erscheinungstermin: 10.03.2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bei der Arbeit

Die verkannte und unterschätzte Chance für Unternehmen

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bei der Arbeit

Luzia Rimark, Expertin für die Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung

10 Gründe, warum sie wichtig und richtig ist

Arbeit ist die Basis unserer Gesellschaft und des menschlichen Lebens. Arbeit soll nicht nur Gelderwerb sein. Arbeit soll herausfordernd und sinnvoll sein, das Leben bereichern und Spaß machen. Nur so können sich die Menschen, die im Unternehmen arbeiten, mit Leistung, Engagement und Loyalität tatkräftig einbringen.

Nun sieht es leider so aus, und das wissen wir alle, dass Arbeit auch psychisch krank machen kann. Die Gefahr steckt in der sich immer schneller verändernden Arbeitswelt, die oftmals andauernden, negativen Stress, Hektik, Arbeitsverdichtung, ständigen Zeit- und Effizienzdruck mit sich bringt. Die Krankenkassen weisen regelmäßig auf die Zunahme von psychischen Erkrankungen ihrer Versicherten hin. Was kann dagegen getan werden?

Die beste Methode ist die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bei der Arbeit. Sie ist nicht nur eine Maßnahme zur Vorbeugung psychischer Erkrankungen, sondern vor allem, und das ist das Schöne und auch Nutzbringende daran, setzt sie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in Gang, der beständig fortgesetzt wird. Dass das von außen, z.B. von Kunden, wohlwollend und positiv wahrgenommen wird, können Sie gar nicht mehr verhindern. Davon profitiert letztendlich das gesamte Unternehmen.

Was ist die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bei der Arbeit oder Psychische Gefährdungsbeurteilung – kurz PGB?

Der Gesetzgeber hat im September 2013 mit der Novellierung des Arbeitschutzgesetzes § 5 auf die Zunahme von psychischen Erkrankungen reagiert.

Demnach müssen alle Arbeitgeber, auch kleine Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern:

-Stressquellen und Risiken, die psychische Fehlbelastungen auslösen, ermitteln und beurteilen.
-Gegenmaßnamen mit Einbeziehung der Mitarbeiter entwickeln und im Unternehmen umsetzen.
-Nach einer vorher festgelegten Zeit die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen überprüfen und ggfs. anpassen sowie bei sich verändernden Gegebenheiten im Unternehmen die PGB fortschreiben ArbSchG § 3 .
-Nach ArbSchG § 6 § die Maßnahme dokumentieren.

Warum wird die PGB verkannt?

Oftmals sind Unternehmen der Meinung, dass mit der PGB psychische Erkrankungen bei den Mitarbeitern ermittelt werden sollen. Dem ist aber nicht so – im Gegenteil, sie ist eine Maßnahme zur Vorbeugung, damit Fehlbelastungen und Gefährdungen nicht zu Krankheiten werden.

Warum wird die PGB unterschätzt?

Dafür gibt es meines Erachtens zwei Punkte, auf die ich näher eingehen möchte:

1. Die Durchführung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bei der Arbeit ist eine gesetzliche Auflage des Arbeitsschutzgesetzes. Alle Arbeitgeber müssen sie durchführen, ansonsten besteht die Gefahr von Geldstrafen, Regressforderungen und/oder Schadensersatzansprüchen.

2. Noch viel wichtiger ist es aber, dass der persönliche und unternehmerische Nutzen, den die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bei der Arbeit bietet, bisher nicht erkannt wurde.

Woran liegt das?

1. Die Novellierung des ArbSchG im § 5 um den Zusatz in Absatz 3 „… Nr. 6. psychische Belastungen bei der Arbeit“(veröffentlicht im Bundesgesetzblatt am 24. Oktober 2013) wurde in der Öffentlichkeit nicht so wahrgenommen wie z.B. das Gesetz zum Mindestlohn.

2. Bei vielen löst schon allein der Begriff „Psychische Gefährdungsbeurteilung“ Verunsicherung und negative Gefühle aus. Das zieht Aussagen nach sich wie z.B.: „Was ist das eigentlich – das klingt so negativ?“ oder „Bei uns gibt es keine psychischen Probleme!“

Welchen Nutzen bringt die Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung – was haben Sie, als Unternehmer/in, davon?

Sie erhalten einen tiefen Einblick in das gesamte Unternehmen

Warum ist das so? Alles hängt mit allem zusammen. Ein Unternehmen kann man mit einem Menschen vergleichen, denn es besteht ebenfalls, wie ein Mensch, aus Körper, Geist/Spiritualität und Seele.

Betrachten wir zunächst den Körper:
Der Körper ist das Sichtbare und Erlebbare des Unternehmens. Dazu stellen sich die Fragen:

-Wie gehen wir miteinander um?
-Wie gehen wir mit unseren Kunden um?
-Wie wird unser Unternehmen von innen und außen gesehen?

Der Geist bzw. die Spiritualität ist das Bewusstsein, aus dem Handeln resultiert und Innovationskraft entsteht. Dazu stellen sich die Fragen:

-Was macht uns aus?
-Wie ist unser Leitbild – welche Werte haben wir?
-Wie wird der Körper gelebt nach innen und außen?
-Was wird vorgelebt?
-Wie leben wir das alle?

Die Seele drückt die Befindlichkeit aus. Hierzu stellt sich die Frage:

-Wie geht es uns damit?

Der Mensch spürt eine Krankheit am ehesten in seinem Körper durch Unwohlsein oder Schmerzen. In der Medizin ist es unumstritten, dass viele Krankheiten seelische Ursachen haben und den Körper schwächen. Wenn man dies nun auf ein Unternehmen überträgt, stellt sich die Frage:

Wenn der Körper geschwächt ist, Geist und Seele krank sind – wie kann dann wirkliche Innovation entstehen und Leistungsfähigkeit erhalten bleiben?

Mit der Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung erhalten Sie wertvolle Hinweise auf den Zustand von Körper, Geist und Seele Ihres Unternehmens.

Was bedeutet das für Sie?

10 Gründe, warum die PGB wichtig und richtig ist

1. Die Entdeckung von Handlungsfeldern und von vorhandenen Ressourcen

Mit der PGB werden ungeahnte Möglichkeiten und Chancen aufgedeckt sowie Handlungsfelder freigelegt, die einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in Gang setzen und somit die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit erhalten.

In Unternehmen, in denen die Maßnahme durchgeführt wurde, kam es zu Aha-Erlebnissen bei der Unternehmensleitung und den Mitarbeitern. Z.B: „Ich habe noch nie erlebt, dass meine Mitarbeiter so leidenschaftlich über Lösungen diskutiert haben und auch so schnell Lösungen gefunden haben. Vorher ist immer länger über das Problem lamentiert worden und ich musste oft Lösungen vorgeben. Die Arbeitsabläufe und die Arbeitsorganisation werden nun beständig verbessert. Das baut Zeitdruck und somit auch Stress ab.“

2. Aus Mitarbeitern werden wirkliche Mitarbeiter – kein Dienst nach Vorschrift

Die Mitarbeiter werden in die gesamte Maßnahme mit einbezogen und arbeiten an Lösungen und Verbesserungen aktiv mit. Das stärkt den Zusammenhalt und die Motivation, erhält die Leistungsfähigkeit und die Loyalität zum Unternehmen.

3. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess der Arbeitsabläufe und der Arbeitsorganisation

Durch eine regelmäßige Wirksamkeitsüberprüfung werden die Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsabläufe und der Arbeitsorganisation reflektiert und beständig angepasst und verbessert. Das unterstreicht die Ernsthaftigkeit und den Willen zur Verbesserung und erhöht die Bereitschaft für Veränderungen.

4. Mehr Freude bei der Arbeit verringert negativen Stress

Was bringt Freude bei der Arbeit? Da gehört schon einiges dazu. Wichtig sind vor allem eine gute Organisation und Unternehmensführung sowie Strukturen, die übersichtlich, transparent und für die Mitarbeiter nachvollziehbar sind. Desweiteren gehört ein Betriebsklima dazu, in dem sich die Mitarbeiter wirklich eingebunden und dazugehörig fühlen, sie ernstgenommen werden sowie Wertschätzung für sich und ihre Arbeit erfahren.

Nach einer durchgeführten PGB gab es Aussagen von Mitarbeitern wie z.B.: „Zum ersten Mal habe ich erlebt, dass meine Probleme ernstgenommen wurden und es hat wirklich Spaß gemacht, in einem Workshop meine Gedanken, Ideen und Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsabläufe zu äußern und anschließend zu erleben, dass einige davon sogar mit mir umgesetzt werden. Meine Arbeit geht mir jetzt viel leichter von der Hand und ich habe auch mehr Verständnis für meinen Chef und meine Kollegen. Das reduziert natürlich auch meinen Stress, der mich früher sehr belastet hat. Die Arbeit macht wieder richtig Spaß. Ich fühle mich sehr wertgeschätzt und ernstgenommen. „

Solche Aussagen begeistern mich ganz besonders und ich kann dazu nur sagen: „Mehr Freude bei der Arbeit ist die beste Motivation!“

5. Verringerung der Krankheitstage

Mehr Freude bei der Arbeit reduziert auch die Krankheitstage.

Natürlich können Mitarbeiter einmal krank werden und für mehrere Tage ausfallen. Es geht vielmehr um die kurzen Krankheitstage (1-3 Tage). Glaubt man Arbeitsmedizinern, so gibt es keine Krankheiten, die innerhalb dieser Zeit vollständig auskuriert werden können. Deshalb haben diese kurzen Krankheitstage oft in fehlender Motivation und Lust ihre Ursachen. Durch die Wertschätzung, die die Mitarbeiter durch die Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung erleben, steigt die Arbeitsfreude und nicht nur die kurzfristigen Krankheitstage verringern sich.

6. Verringerung der Fluktuation

Mehr Freude bei der Arbeit verringert auch die Fluktuation.

Hier stelle ich einfach eine Behauptung auf, die Sie sicherlich nachvollziehen können: „In einem Unternehmen, in dem Körper, Geist/Spiritualität und Seele o.k. sind, werden Kündigungen aus Frust sicherlich eine Seltenheit sein.“

7. Erhöhung der Bereitschaft zum Außergewöhnlichen

Mehr Freude bei der Arbeit erhöht auch die freiwillige Bereitschaft der Mitarbeiter zu außergewöhnlichem Engagement.

Ein Beispiel aus der Praxis:

In einem Unternehmen, in dem jeder Mitarbeiter immer mit feststehenden Abgabeterminen arbeiten muss, kam es zu eklatanten Terminverspätungen. Im Workshop kam dies zur Sprache und die Mitarbeiter überlegten und diskutierten, wie sie das Problem in den Griff bekommen. Mitten in der Diskussion sagte eine Mitarbeiterin, die nur an drei Tagen pro Woche arbeiten kann, weil Sie auch noch in die Pflege eines Elternteils zu Hause eingebunden ist, ganz spontan: „Ich werde einen Tag zusätzlich arbeiten bis wir wieder auf dem Laufenden sind. Für die Pflege finde ich sicherlich eine Lösung.“ Alle Mitarbeiter drückten spontan Ihre Anerkennung aus und versprachen, sich ebenfalls freiwillig mehr einzusetzen, damit die Abgabetermine eingehalten werden können. Ein fantastisches Ergebnis, das nur durch das Zusammenrücken der Mitarbeiter zustande kam.

8. Positive Auswirkung auf das Betriebsklima

Natürlich hat die Durchführung der PGB positive Auswirkungen auf das Betriebsklima.

Mitarbeiter-Aussagen wie folgendes Beispiel bestätigen es:
„Nach dem gemeinsamen Workshop und durch unsere lebhaften Diskussionen habe ich meine Kollegen in einem anderen Licht gesehen und neu erkannt. Dadurch sind ein besseres Verständnis füreinander und mehr Kollegialität untereinander entstanden.“

9. Positive Übertragung auf die Kunden

Sie kennen das sicherlich auch, Sie besuchen ein Unternehmen und fühlen sich plötzlich nicht wohl. Sie haben spontan keine Erklärung dafür und haben nur so das Gefühl: „Hier stimmt was nicht!“ Wie hoch wäre Ihre Bereitschaft dazu, Kunde dieses Unternehmens werden oder bleiben zu wollen oder eine Zusammenarbeit einzugeben? Sicherlich würden Sie, bevor Sie sich entscheiden, noch mehr Informationen und Erkundigungen einholen. Und trotzdem wäre Ihr ungutes Gefühl wahrscheinlich nicht ganz ausgeräumt.

Die Durchführung der PGB hat eine verblüffend positive Auswirkung auf das Image nach innen und außen, denn das Unternehmen wird als attraktiv, tatkräftig und leistungsfähig wahrgenommen.

Woran liegt das? Gut durchdachte Arbeitsabläufe, eine humane und leistungsfähige Arbeitsorganisation sowie gesunde, motivierte und loyale Mitarbeiter festigen ein positives Betriebsklima. Das wirkt natürlich auch nach außen, denn der Funke springt auf die Kunden über und festigt die Kundenbeziehung. Obendrein fühlen sich potentielle Fachkräfte angezogen, was auch wiederum sehr für das Unternehmen spricht.

10. Erfüllung der Auflagen des Arbeitsschutzgesetzes

Ganz nebenbei erfüllen Sie Ihre gesetzliche Pflicht als Arbeitgeber und sind auf der sicheren Seite. Mit der Dokumentation der PGB können Sie die Durchführung nachweisen. Das verhindert unnötigen Ärger und Stress mit den Behörden.

Desweiteren, und das sollte nicht unterschätzt werden, können bei Nichtdurchführung der PGB erhebliche juristische Konsequenzen entstehen.

Zitat von Professor Dr. Ingo Striepling, Professor an der Hochschule Regensburg, Wirtschaftsprivatrecht mit Schwerpunkt Arbeitsrecht:
„Zwar sieht das Arbeitsschutzgesetz in seinen §§ 5 und 6 keine direkten Sanktionen vor, doch die juristischen Fallstricke zeigen sich erst auf den zweiten Blick. So können Arbeitnehmer im Falle fehlender oder fehlerhafter Gefährdungsbeurteilungen, sofern es zu Beeinträchtigungen kommt, Schadensersatz geltend machen. Auch Leistungsträger wie die gesetzliche Unfallversicherung nehmen beim Arbeitgeber Regress. Bei Arbeitsgerichtsprozessen führen Nachlässigkeiten zu gravierenden Nachteilen. Eine krankheitsbedingte Kündigung ohne ein nachweisbares Bemühen des Arbeitgebers um die körperliche und geistige Gesundheit seiner Mitarbeiter ist mittlerweile nahezu ausgeschlossen. Daher muss jedem Arbeitgeber sowohl im eigenen Interesse also auch aus Erwägungen des Arbeitnehmerschutzes daran gelegen sein, neben den physischen auch einen Augenmerk auf die psychischen Belastungsfaktoren zu richten.“

Fazit

Betrachten Sie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bei der Arbeit nicht als behördliche Gängelung, sondern als Chance für bessere Ergebnisse. Das ist machbar mit einer gesunden und engagierten Mannschaft, denn jeder Mitarbeiter trägt mit seiner Arbeit einen wichtigen Teil zum Gesamtergebnis des Unternehmens bei.

Mehr erfahren: Wie wird die PGB im Unternehmen durchgeführt?

Die Business System Consulting ist ein Beratungsunternehmen für kleine und mittelständische Unternehmen. Sie führt Beratungen, Seminare, Trainings und Coachings zu folgenden Themen durch:
Selbst- und Mitarbeiterführung, Verkauf & Vertrieb, Teamentwicklung & Teamführung, Verhandlungsführung, insbesondere bei schwierigen Verkaufs- und Preisverhandlungen, Kommunikation & Argumentation, Konfliktmanagement sowie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gemäß Arbeitsschutzgesetz.

Die Business System Consulting erhielt für ihre Beratungsleistungen das Gütesiegel -Geprüfte Beratungsqualität- nach DIN ISO 9001:2008.

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Industrie 4.0 – Post an 8.000 Entscheider

Ingenics AG und Fraunhofer IAO starten große Studie zum Stand der Umsetzung

Industrie 4.0 - Post an 8.000 Entscheider

Oliver Herkommer, CEO Ingenics AG

(Ulm/Stuttgart) – Die Ingenics AG und das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO starten in diesen Tagen die große Studie „Industrie 4.0 – Eine Revolution der Arbeitsgestaltung?!“, die insbesondere Erkenntnisse zum Stand der Umsetzung von Industrie 4.0 bringen wird. Über die Ergebnisse soll erstmals im Rahmen der Ulmer Gespräche am 15. Oktober berichtet werden.

Um auf eine unanfechtbare Datenbasis zu kommen, werden mehrseitige Fragebögen an rund 8.000 Produktionsverantwortliche in der deutschen Industrie verschickt. Sie werden gebeten, 26 detaillierte Fragen zu beantworten, die IAO und Ingenics gemeinsam erarbeitet haben. Die Ergebnisse sollen allen Interessierten nutzen. „Wir wollen mehr Transparenz bezüglich der Frage, wie der Markt mit 4.0 umgeht, welche Ansprüche an die Arbeitsgestaltung der Zukunft gestellt werden, natürlich auch um weitere Handlungsfelder zu identifizieren und unsere Produkte und Dienstleistungen optimal an den Erfordernissen auszurichten“, sagt Ingenics CEO Oliver Herkommer. „Wir sind froh, dass wir mit dem IAO den bestmöglichen Partner für die Studie gefunden haben.“

„Wir sind davon überzeugt, dass Industrie 4.0 nur dann ein Erfolg wird, wenn die Produktionsarbeit neu gestaltet und an die Möglichkeiten und Erwartungen des 21. Jahrhunderts angepasst wird“, sagt Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer, kommissarischer Leiter des IAO sowie des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart. „Dies geht weit über die reine Implementierung neuer Technologien hinaus. Dazu möchten wir die Einschätzung derer erfahren, die direkt in die Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten involviert sind. Wie sieht der momentane Stand der Umsetzung aus und welche Auswirkungen auf Arbeitsgestaltung und -organisation werden erwartet?“

Dr.-Ing. Sebastian Schlund, Leiter Competence Center Produktionsmanagement des IAO ergänzt: „Dass wir für die Studie gemeinsam mit Ingenics eine so große Zahl von Produktionsverantwortlichen zum Umsetzungsstand von Industrie 4.0 in ihren Unternehmen und die zu erwarteten Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation befragen können, sollte zu Ergebnissen führen, die für die Politik und die Wirtschaft insgesamt von großem Nutzen sind.“

„Wir sind bestrebt, immer ,up to date‘ zu sein und arbeiten stets daran, die umfassende Berücksichtigung aktueller Anforderungen zum Mehrwert für unsere Kunden umzumünzen“, sagt Dr.-Ing. Jens Nitsche, Ingenics Director Business Unit und Logistikexperte. „Wir reagieren nicht auf etwas, das auf uns zukommt – unser Anspruch ist, einen Schritt voraus zu sein und uns heute mit dem zu beschäftigen, was einigen Jahren für uns alle relevant sein und über die Zukunft des Industriestandorts entscheiden wird.“

Nachdem bei den Ulmer Gesprächen erstmals über die Ergebnisse der Studie berichtet werden soll, wird sie auch auf dem Modellfabrikforum des IAO, „Industrie 4.0 trifft Montagerealität“ eine zentrale Rolle spielen. Für diese hochkarätige Veranstaltung am 11.12.2014 in Stuttgart werden unter den Teilnehmern der Studie drei Freikarten verlost.

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Die Ingenics AG ist ein innovatives, expandierendes Beratungsunternehmen mit den Geschäftsfeldern Fabrik- und Produktionsplanung, Logistikplanung, Effizienzsteigerung Produktion sowie Effizienzsteigerung Office. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics rund 360 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 3.900 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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Internet E-Commerce Marketing

Mehr Wirkung im Vertrieb erzielen

Andreas Bröske, Experte für Prozessmanagement und Organisation macht aus Wissen: Handlung! und weiß, wie man Mitarbeiter für die Praxis nachhaltig motivieren kann

Mehr Wirkung im Vertrieb erzielen

Andreas Bröske – Trainer für Handeln mit Wirkung

Wer für mehr Wirkung in Vertrieb, und Kommunikation sorgen will, braucht Methoden, die jeder gerne und erfolgreich in die Praxis umsetzen kann. Ohne Hokuspokus, dafür mit hoher Effektivität. Die Trainings von Andreas Bröske bewirken genau das und sorgen dafür, dass Mitarbeiter nachhaltig bessere Leistung erbringen und die Wirkung ihres Handelns verstärken.

„Das Credo meiner Arbeit ist: Wirkungsvolle Methoden konzipieren, umsetzen und vermitteln“, so Andreas Bröske über seine Arbeit als Speaker, Coach und Trainer. „Ich mache Vertriebsteams und Führungskräfte fit, begleite on-the-job und verhelfe meinen Klienten zu loyalen Kunden.“
Die Coachings und Trainings des Vertriebsexperten sind je nach Wunsch auf kleine und mittelständische Unternehmen wie auch auf Konzerne zugeschnitten.

Viele kennen folgendes Szenario: Das Training ist mehr als motivierend und die Teilnehmer verlassen begeistert den Seminarraum. Man fasst jede Menge gute Vorsätze und möchte am liebsten gleich morgen alle Ideen in die Tat umsetzen. Doch dann zieht der Alltag ein. Schnell verfällt man in alte Muster – Tipps und Tricks sind bald vergessen und das Training hat letztendlich seinen Praxisbezug verfehlt. Leider fehlt in der Realität oftmals sowohl die Begleitung in die reale Situation hinein als auch das Feedback des Trainers, das den Teilnehmern nach einer gewissen Zeitspanne zeigt, ob das Gelernte richtig angewendet wird.

Wo andere Trainer scheitern, knüpft Andreas Bröske mit seinen Coachings und Trainings-on-the-job an: Der ausgebildete Diplomkaufmann und ehemalige Offizier einer Spezialeinheit beim Militär hat als Vertriebscoach seine Berufung gefunden. Seit 2011 macht er Führungskräfte, Manager, Verkäufer und Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt fit in den Themen: Kommunikation im Verkauf/Aftersales, Organisation von Verkaufsprozessen sowie Vertriebsstrategie und Management.

Weitere Informationen zu Andreas Bröske unter www.andreasbroeske.de
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Andreas Bröske ist Trainer, Coach und Speaker und sorgt mit dem BERATUNGSWERK bröske&partner für mehr Wirkung in Vertrieb, Arbeitsorganisation und Kommunikation. Der ehemalige Offizier und Diplomkaufmann macht Führungskräfte, Manager, Verkäufer und Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt fit für Verkaufsprozesse und schult die Kommunikation im Aftersales.

Weitere Informationen unter www.andreasbroeske.de

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