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Digitales Selbstvertrauen

Arbeitnehmer blicken positiv auf technologische Entwicklungen in der Arbeitswelt

Digitales Selbstvertrauen

Die Digitalisierung aus Sicht der Arbeitnehmer (Bildquelle: Orizon GmbH)

– Die Mehrheit der Arbeitnehmer traut sich die künftig geforderten Fähigkeiten zu
– Nur eine Minderheit fühlt sich von Digitalisierung überfordert
– Verbreitete Skepsis bei der digitalen Aufstellung des eigenen Arbeitgebers

Was, wie und wo wir arbeiten, wird in Zukunft stark von digitalen Technologien beeinflusst sein. Arbeitnehmer in Deutschland sehen sich selbst beim anstehenden Wandel und den dafür notwendigen Fähigkeiten jedoch mehrheitlich gut gerüstet. Skeptischer sind sie, was den entsprechenden Reifegrad ihrer Arbeitgeber betrifft. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie 2017 hervor. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen über 2.000 Arbeitnehmer zu Wort.
Schlagworte wie „Digitalisierung“ oder „Wirtschaft 4.0“ prägen Wirtschaft und Gesellschaft in hohem Maße. Prozesse in Unternehmen werden digital gesteuert, immer häufiger lernende Maschinen oder Roboter eingesetzt – und die Anforderungen an die Beschäftigten wandeln sich spürbar. Auch im Recruiting ist die Digitalisierung längst angekommen, etwa in der automatisierten (Vor-)Auswahl von Bewerbern. Ende 2015 arbeitete bereits jeder zweite Beschäftigte in Deutschland in einem Unternehmen mit starkem Trend zur Digitalisierung.[1]

Selbstbewusste Arbeitnehmer

Die neuen Technologien beeinflussen den Arbeitsalltag schon heute spürbar, in Zukunft werden die Veränderungen noch gravierender sein. Die Mehrheit der Befragten aus der Orizon Arbeitsmarktstudie 2017 ist jedoch zuversichtlich, was ihre eigenen Kompetenzen angeht. Zwar stimmen rund 30 Prozent der befragten Arbeitnehmer schon heute der Aussage zu, die Digitalisierung zwinge sie, schneller zu arbeiten. Die jüngeren Altersgruppen bis 29 Jahre bejahen das dabei deutlich häufiger als die älteren Generationen. Aber: 75 Prozent aller Befragten trauen sich zu, sich die geforderten digitalen Fähigkeiten aneignen zu können. Lediglich 13 Prozent fühlen sich durch die technologische Entwicklung überfordert. Besonders erfreulich: Das Selbstbewusstsein der Arbeitnehmer geht mit nur kleinen Schwankungen quer durch alle Altersgruppen.

Unternehmen bereit für Digitalisierung?

In der Frage, ob der eigene Arbeitgeber für die Digitalisierung gut aufgestellt sei, herrscht jedoch verbreitete Skepsis. Nur 45 Prozent der über 2.000 Befragten halten das für zutreffend, während ein Viertel verneint und etwa 30 Prozent dazu keine Einschätzung abgeben wollen oder können. Die jüngeren Arbeitnehmer sind in dieser Frage tendenziell skeptischer eingestellt als ihre älteren Kollegen.

In den Medien wie auch in Fachkreisen wird aktuell spekuliert, welche Tätigkeiten künftig von Robotern erledigt und menschliche Arbeitskraft in diesen Feldern somit überflüssig werden könnte. Berufe im Handel, in der Logistik oder in der Finanzbranche gelten als besonders gefährdet, während medizinische Berufe überwiegend „sicher“ sein sollen.[2] Aber wie schätzen die Arbeitnehmer die Gefahr für den eigenen Job ein? Laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2017 fürchten rund 14 Prozent der Befragten, ihr konkreter Arbeitsplatz könne durch die Digitalisierung wegfallen. Ein Wert, der beweist, dass es zwar keine verbreitete Panik gibt, sich aber ein gewichtiger Teil der Arbeitnehmer angesichts technologischer Entwicklungen Sorgen um die eigene berufliche Existenz macht. „Wir müssen weiter nah an den Menschen sein und ihre Bedürfnisse kennen“, so Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer vom Personalunternehmen Orizon. „Die Digitalisierung wird Wirtschaft und Gesellschaft voranbringen – aber nur dann, wenn wir als Arbeitgeber auch bei einem sich rasant verändernden Umfeld weiterhin für gute und sichere Arbeitsplätze sorgen. Die notwendige Qualifizierung der Menschen wird dabei eine Schlüsselrolle spielen.“

Quellen
[1] Warning/Weber (2017): „Digitalisierung verändert die betriebliche Personalpolitik“, IAB-Kurzbericht 12/2017.
[2] „Gewinner und Verlierer der Digitalisierung“, Handelsblatt Nr. 67 vom 4. April 2017, S. 24/25.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2017 zum sechsten Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen 2.074 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand. Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Zeitarbeit bietet individuelle Lösungen

Für jede Lebenslage der passende Job

Zeitarbeit bietet individuelle Lösungen

Vielfältige Gründe für die Beschäftigung als Zeitarbeitnehmer (Bildquelle: Orizon GmbH)

Abi in der Tasche, Gesellenbrief in der Hand oder berufliche Neuorientierung nach der Babypause – verschiedene Lebenssituationen erfordern die Suche nach einem Job. Immer mehr Menschen, vor allem Jüngere, wenden sich dazu an ein Personalunternehmen, das mit Zeitarbeit oder direkter Vermittlung in ein Unternehmen punkten kann. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie hervor. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen jedes Jahr über 2.000 Arbeitnehmer zu Wort.

Grundsätzlich gilt die direkte Bewerbung bei einem Unternehmen auf eine ausgeschriebene Stelle noch immer als aussichtsreichste Form der Jobsuche – doch andere Wege holen gegenüber der Vorjahresbefragung auf. 60 Prozent der Arbeitnehmer der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 halten die direkte Personalvermittlung über einen Personaldienstleister für erfolgversprechend, 40 Prozent erachten den Einsatz als Zeitarbeitnehmer für chancenreich. Lange Wartezeiten sind dabei in der Regel Fehlanzeige: fast die Hälfte der Zeitarbeitnehmer findet nach eigener Aussage binnen 14 Tagen eine Anstellung, ein weiteres Viertel innerhalb von sechs Wochen.

Mit Zeitarbeit zum ersten Job

Hunderttausende schließen jedes Jahr die Schule, eine Berufsausbildung oder ihr Studium ab und schauen sich nach ihrem ersten „richtigen“ Job um. Dabei immer bedeutsamer: eine Beschäftigung in der Zeitarbeit. Unter den Befragten mit Zeitarbeitserfahrung – aktuell oder in der Vergangenheit – nennt deutlich mehr als die Hälfte (53,4 Prozent) den Aspekt „Berufseinstieg finden“ als zentrale Motivation, in der Zeitarbeit tätig zu sein. Doch nicht nur für die Vermittlung des ersten Arbeitsplatzes wird die Branche geschätzt. Auch die Beratungskompetenz von Personalunternehmen steht gerade bei jüngeren Menschen hoch im Kurs. Über zwei Drittel der befragten 18- bis 29-Jährigen schreiben Orizon und Co. eine hohe Kompetenz zu, wenn es um individuelle Karriereberatung und Bewerbungsbegleitung geht. Damit liegen die Personalunternehmen noch vor Headhuntern (63,3 Prozent), den Agenturen für Arbeit (48 Prozent) oder Schulen und Bildungsträgern (44,7 Prozent). „Unsere Personalberater kennen den Arbeitsmarkt genau und verfügen über direkte Kontakte zu Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Sie wissen, welche Ansprüche auf beiden Seiten bestehen“, so Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer von Orizon.

Auf zu neuen Ufern

Auch für den Wiedereinstieg nach längerer Zeit ohne Beschäftigung, zum Beispiel wegen der Geburt eines Kindes oder der Pflege von Angehörigen, bietet die Zeitarbeit aus Sicht von Arbeitnehmern attraktive Perspektiven. Das geht ebenfalls aus der Orizon Arbeitsmarktstudie hervor. So nennen rund 56 Prozent derjenigen mit Zeitarbeitserfahrung den Wiedereinstieg als Motivation für ihre Beschäftigung in der Zeitarbeit. Auffallend: Diejenigen mit eigener Zeitarbeitserfahrung halten die Branche für einen Wiedereinstieg für deutlich geeigneter als Arbeitnehmer, die noch nie in der Zeitarbeit beschäftigt waren.

Personalvermittlung und Zeitarbeit als Sprungbrett in den ersten Job oder für eine Neuorientierung sind vielfach noch „blinde Flecken“ in der öffentlichen Wahrnehmung. Doch wer den Schritt wagt und seinen Horizont erweitert, wird meist belohnt.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2016 zum fünften Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen 2.067 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

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Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand. Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Öfter mal „ne Pause gönnen – Viele Arbeitnehmer klagen über Stress, fühlen sich aber dennoch wohl im Job

Öfter mal "ne Pause gönnen - Viele Arbeitnehmer klagen über Stress, fühlen sich aber dennoch wohl im Job

Die häufigsten Stressfaktoren aus Sicht der Arbeitnehmer (Bildquelle: Orizon GmbH)

Personalmangel, Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten oder das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen – am Arbeitsplatz gibt es so einige potenzielle Stressfaktoren. Viele Arbeitnehmer klagen außerdem über eine hohe psychische und physische Belastung im Job. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten hervor. Dennoch: die Studie belegt gleichzeitig, dass sich deutsche Arbeitnehmer trotz zahlreicher Stress-Faktoren in der großen Mehrheit in ihrem Job wohl fühlen. Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber versuchen zudem aktiv, Maßnahmen zur Stressvermeidung in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer – und damit noch etwas mehr als im Vorjahr – fühlen sich an ihrer aktuellen Arbeitsstätte wohl. Gleichzeitig sieht sich mehr als zwei Drittel einer hohen oder sehr hohen physischen, immerhin knapp die Hälfte einer hohen oder sehr hohen körperlichen Belastung im Job ausgesetzt. Das muss kein Widerspruch sein: „Wenn jemand die eigene Tätigkeit als erfüllend ansieht und für entsprechenden Ausgleich sorgt, wird auch ein höheres Stresslevel toleriert“, so Dr. Dieter Traub, CEO des Personalunternehmens Orizon, das die bevölkerungsrepräsentative Befragung alljährlich in Auftrag gibt. Das persönliche Stressempfinden ist individuell verschieden. Was für die Einen ein normales Arbeitspensum zu sein scheint, setzt die Anderen bereits massiv unter Strom. Den größten Stress bereiten laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 zu viele Aufgaben bei zu wenig Personal, Ärger mit Vorgesetzten oder Kollegen sowie Lärm am Arbeitsplatz. Doch egal, wo die eigene Belastungsgrenze liegt: Dauerhafter Stress kann krank machen. Das bekommen Betroffene durch Symptome wie chronische Kopfschmerzen oder seelische und psychische Erschöpfung zu spüren, die sogar zum Burn-Out oder zu Depressionen führen kann. Umso bedeutsamer ist es, ganz bewusst Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Einfach mal an die frische Luft?

Laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 dienen den Arbeitnehmern vor allem bewusste Entspannungs- und Erholungsphasen in ihrer Freizeit als Stresskiller Nummer eins. Über die Hälfte der Befragten gibt an, auf diese Weise die Belastung am Arbeitsplatz auszugleichen. Gesunde Ernährung sowie ausreichend Bewegung und Sport sind für mehr als zwei Drittel ebenfalls von großer Bedeutung. Rund 40 Prozent suchen aber auch die direkte Kommunikation mit ihren Vorgesetzten, um entsprechende Probleme offen zu thematisieren. Neben eigener Initiative werden auch von Seiten der Arbeitgeber Maßnahmen angeboten, um Belastungen zu reduzieren.

Arbeitgeber setzen auf flexible Arbeitszeitmodelle

Nach Einschätzung der über 2.000 Befragten sind flexible Arbeitszeitmodelle das oberste Mittel der Wahl ihres Arbeitgebers, um Stress am Arbeitsplatz zu verhindern. Auf dem zweiten und dritten Platz rangieren die Maßnahmen „ergonomische Arbeitsplätze und -geräte“ – rund 17 Prozent können auf entsprechende Angebote zurückgreifen – sowie „Kontrollmechanismen zur Einhaltung von Arbeitszeiten und Pausen“ mit knapp 15 Prozent. Doch allen Bestrebungen der Unternehmen und der öffentlichen Aufmerksamkeit für das Thema zum Trotz: Knapp die Hälfte der Arbeitgeber ergreift aus Sicht der befragten Arbeitnehmer gar keine Maßnahmen, um Stress zu begrenzen. Hier besteht offenbar noch großer Handlungsbedarf in deutschen Büros und Werkshallen.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2016 zum fünften Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen 2.067 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

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Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Studie zeigt: Zeitarbeitnehmer sind fast so zufrieden wie Festangestellte

Wenn nur das Image nicht wäre

Studie zeigt: Zeitarbeitnehmer sind fast so zufrieden wie Festangestellte

Zeitarbeitnehmer fühlen sich gut integriert (Bildquelle: Orizon GmbH)

Hartnäckig halten sich Vorurteile, Zeitarbeitnehmer hätten in ihren Einsatzunternehmen weniger Rechte, geringeren Lohn und würden von ihren Kollegen vor Ort „geschnitten“. Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten belegt jedoch, dass sich Zeitarbeitnehmer an ihrem Einsatzort überwiegend gut integriert und wohl fühlen. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen alljährlich diejenigen zu Wort, über deren Arbeitssituation sonst nur von außen geurteilt wird. Zusätzlich hat das Personalunternehmen Orizon eine Reihe von Videoclips produziert, die mit hartnäckigen Vorurteilen zur Zeitarbeit aufräumen.

Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 weist zunächst auf einen Trend hin, der auch häufig in der öffentlichen Wahrnehmung zur Zeitarbeit zutage tritt: Die Vorbehalte gegenüber der Branche nahmen unter den Zeitarbeitsunerfahrenen gegenüber dem Vorjahr wieder leicht zu. Knapp 30 Prozent der Befragten, die noch nie in dieser Branche beschäftigt waren, sagen, dass Zeitarbeit für sie grundsätzlich nicht in Frage kommt. Betrachtet man hingegen die Aussagen der Zeitarbeitserfahrenen hinsichtlich ihrer Zufriedenheit, so zeigt sich: wer die Zeitarbeit kennt, schätzt sie auch.

Keine Spur von Zoff im Team

Im Vergleich zu Stammmitarbeitern im Einsatzunternehmen sehen sich die Zeitarbeitnehmer überwiegend gut aufgestellt. Knapp drei Viertel der befragten Zeitarbeiternehmer glauben, dass sie die gleichen fachlichen und sozialen Kompetenzen besitzen wie ihre internen Kollegen. Etwas mehr als 70 Prozent fühlen sich gut in Betrieb und Belegschaft integriert. Nur rund jeder Fünfte berichtet, dass er sich durch interne Kollegen diskriminiert fühlt. Auch wenn dieser Wert gegenüber dem Vorjahr gesunken ist, zeigt er an, dass es nach wie vor in gewissem Umfang Vorbehalte der Stammbelegschaft gibt. Diese Vorbehalte können nur durch konsequente Aufklärung beseitigt werden. Um mit populären Irrtümern und Vorurteilen aufzuräumen, hat Orizon eine Reihe von Erklärvideos zur Zeitarbeit produziert (siehe unten). Darin wird neben der Integration am Arbeitsplatz auch das Thema faire Bezahlung thematisiert.

Arbeitnehmer fühlen sich wohl

Bei der Frage, ob sie sich an ihrer jetzigen Arbeitsstelle wohl fühlen, zeigen sich vor allem Arbeitnehmer in Festanstellung zufrieden. Den Spitzenplatz belegen die Festangestellten in Teilzeit: Knapp 84 Prozent von ihnen fühlen sich am aktuellen Arbeitsplatz wohl. Dahinter liegen die unbefristet Festangestellten mit einer Zufriedenheitsquote von etwas über 81 Prozent. Doch auch die deutliche Mehrheit der branchenweit befragten Zeitarbeitnehmer – ob befristet, unbefristet oder in Teilzeit bei einem Personaldienstleister angestellt – ist mit dem gegenwärtigen Job zufrieden. Der Anteil der zustimmenden Antworten erreicht je nach Art der Anstellung zwischen 67 und 73 Prozent. Diese Zufriedenheit hängt auch eng mit der persönlichen Betreuung der Zeitarbeitnehmer zusammen. „Vom ersten Kontakt mit einer unserer Niederlassungen bis in den Einsatz beim Kundenunternehmen sorgen wir für eine engmaschige Betreuung durch unsere erfahrenen Personalberater“, erklärt Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer des Personalunternehmens Orizon.

Videoclips klären über hartnäckige Vorurteile in der Zeitarbeit auf

Um mit populären Irrtümern und Vorurteilen aufzuräumen, hat Orizon eine Reihe von anschaulichen Erklärvideos zur Zeitarbeit produziert. Die je rund 30-sekündigen Clips stehen in drei Formaten (.avi, .mov, .mp4) zur freien redaktionellen Verwendung zur Verfügung. Über folgende Links können Sie die Videos abspielen sowie diese nach Aufruf der entsprechenden Seite per Rechtsklick auf „Video speichern unter“ herunterladen und abspeichern. Zusätzlich sind die Clips auch über YouTube zugänglich.

Thema: „Kein Mindestlohn für Zeitarbeit?!“

http://bit.ly/2mrAkLV (.avi)
http://bit.ly/2nrziRU (.mov)
http://bit.ly/2n9oSJh (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=9vBjeDbGEhg

Thema: „Nur Niedriglohn für Zeitarbeit?!“

http://bit.ly/2mYVFjL (.avi)
http://bit.ly/2ms3snh (.mov)
http://bit.ly/2nmQ2N9 (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=kcGs7B83cp8

Thema: „Zeitarbeit – Zoff im Team?!“

http://bit.ly/2lZQIb7 (.avi)
http://bit.ly/2mIwiQZ(.mov)
http://bit.ly/2m07cjx (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=_y4QewWhLZs

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Jobtimistisch ins neue Jahr

– Weiterhin positive Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt
– Mehr Menschen auf aktiver Jobsuche
– Personalunternehmen bieten vielfältige Einstiegsmöglichkeiten

Jobtimistisch ins neue Jahr

Mit Jobtimismus ins neue Jahr (Bildquelle: Orizon GmbH)

Weihnachten steht vor der Tür und es gibt viele gute Gründe für einen optimistischen Rückblick auf den Arbeitsmarkt des Jahres 2016. Mindestens ebenso positiv kann die Aussicht auf das kommende Jahr ausfallen. Der „Jobtimismus“ betrifft sowohl die offiziellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit als auch die Einschätzungen von Befragten der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 bevölkerungsrepräsentativen Arbeitnehmern. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland sinkt und viele Menschen bewerten ihre eigenen Chancen am Arbeitsmarkt gut. Eine Beschäftigung in der Zeitarbeit bietet dabei vielversprechende Perspektiven, zum Beispiel beim Berufseinstieg für jüngere Menschen. Aber auch Migranten können die Branche als Sprungbrett nutzen.

Das Jahr 2016 endet mit einem positiven Signal am Arbeitsmarkt und setzt damit einen seit längerem anhaltenden Trend fort. Im November lag die Arbeitslosenquote laut Bundesagentur für Arbeit bei 5,7 Prozent, sie ist damit nochmals gesunken. Auch wenn das Wachstum nicht mehr ganz so rasant ausfällt wie noch in der ersten Hälfte des Jahres, so bleibt die Tendenz weiterhin positiv. Und es gibt keinen Grund zur Annahme, dass sich das im neuen Jahr nicht genauso fortsetzen wird: Das jüngste Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt mit einem Wert von 103,2 an, dass die Arbeitslosigkeit bis ins Jahr 2017 hinein weiter sinken wird. Mit diesem Indikator wird regelmäßig die Lage am Arbeitsmarkt für die kommenden drei Monate prognostiziert.

Viele Menschen suchen aktiv einen Job

Doch man muss nicht arbeitslos sein, um sich nach einer neuen beruflichen Herausforderung umzuschauen: Im zu Ende gehenden Jahr waren wieder mehr Menschen aus einer bestehenden Beschäftigung heraus auf aktiver Jobsuche als im Vorjahr. Rund 27 Prozent der Befragten in der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 geben an, zurzeit aktiv auf der Suche nach einer neuen beruflichen Anstellung zu sein. Was die eigenen Chancen am Arbeitsmarkt betrifft, sind viele Menschen optimistisch gestimmt. Über 60 Prozent der mehr als 2.000 befragten Arbeitnehmer halten ihre Chancen, heute in Deutschland einen neuen Job zu finden, für „sehr gut“ oder „eher gut“. Weniger als jeder Zehnte glaubt, er habe schlechte Aussichten. Insbesondere im Vergleich zu den Vorjahreswerten zeigt sich, dass die Menschen deutlich „jobtimistischer“ geworden sind. Die Zeitarbeit bietet dabei eine Reihe von vielversprechenden Perspektiven. So wird die Branche von rund zwei Drittel der Befragten, die aktuell selbst Zeitarbeitnehmer sind, als wichtiges Sprungbrett in eine Festanstellung gesehen. Auch der Berufseinstieg ist für mehr als 50 Prozent von ihnen eine relevante Motivation, um in der Zeitarbeit tätig zu sein. Die Befragung zeigt auch, dass gerade jüngere Altersgruppen auch die Kompetenz der Personaldienstleister schätzen, wenn es um Beratung rund um Beruf und Karriere geht.

Perspektiven für Migranten

Die Beschäftigung in der Zeitarbeit bietet aus Sicht der befragten Arbeitnehmer auch eine hohe Chance für Asylberechtigte und Geduldete, den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu schaffen – fast 60 Prozent sehen hier gute Perspektiven. Eine Untersuchung des IAB[1] bestätigt, dass die Zeitarbeit einen Brückeneffekt für Ausländer am Arbeitsmarkt eröffnen kann. In dieser Phase können die Beschäftigten Sprachkenntnisse gewinnen, Kontakte aufbauen und die deutsche Unternehmenskultur kennenlernen. All diese Aspekte können schließlich auch die Suche nach einem Job außerhalb der Branche erleichtern, so eine der Kernaussagen der Studie.

Bei allen positiven Signalen aus der Zeitarbeit bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), die zum 1. April 2017 in Kraft tritt, auswirken wird. Die starren Regelungen etwa zu Equal Pay oder der Höchstüberlassungsdauer schaffen neue bürokratische Hürden. Ob die Bestimmungen praxistauglich sind, ist derzeit noch ungewiss. „Die AÜG-Reform wird die Branche sicherlich erst einmal vor neue Herausforderungen stellen“, so Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer von Orizon. „Der Arbeitsmarkt boomt und gerade wir als Personalunternehmen sind mit unserer Beratungskompetenz und unserer exzellenten Kenntnis des Marktes gefragt, Menschen auch im Jahr 2017 weiterhin konsequent zu attraktiver Arbeit zu verhelfen.“

Quellen:
[1] Jahn, Elke (2016): Zeitarbeit kann Perspektiven eröffnen, IAB-Kurzbericht 19/2016.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2016 zum fünften Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen dieses Jahr 2.067 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

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Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Schneller, höher, flexibler – Zukunftsbranche Zeitarbeit

– Immer mehr Beschäftigte mit Zeitarbeitserfahrung
– Junge und dynamische Branche – fast die Hälfte ist unter 35 Jahre alt
– Gut betreut, schnell im Job, fair bezahlt

Schneller, höher, flexibler - Zukunftsbranche Zeitarbeit

Die Zahl der Arbeitnehmer mit Zeitarbeitserfahrung steigt (Bildquelle: Orizon GmbH)

Von wegen prekäre Beschäftigung: Aktuelle Zahlen zum deutschen Arbeitsmarkt und die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 zeigen eindrucksvoll: Die Zeitarbeit ist eine Branche mit Zukunft. Immer mehr Menschen in Deutschland haben eigene Erfahrungen als Zeitarbeitnehmer, vor allem junge Menschen schätzen die Chance auf den unkomplizierten Berufseinstieg und die hohe Beratungskompetenz der Personaldienstleister. Mindestlohn, Branchenzuschläge und freiwillige Zusatzleistungen sorgen für eine attraktive Vergütung. Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten verdeutlicht auch: Arbeitnehmer, die die Branche kennen, schätzen die Erfolgschancen in der Zeitarbeit deutlich positiver ein. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen alljährlich diejenigen zu Wort, über deren Arbeitssituation sonst nur von außen geurteilt wird.

Zahl der Zeitarbeitnehmer nimmt zu

Laut Bundesagentur für Arbeit waren zum Stichtag 31. Dezember 2015 knapp eine Million Menschen in Deutschland Zeitarbeitnehmer – ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zeitarbeit ist jung: fast die Hälfte der Zeitarbeitnehmer in Deutschland sind unter 35 Jahre alt. Bei den Beschäftigten insgesamt ist es hingegen nur rund ein Drittel. Gerade bei jungen Menschen ist die Zeitarbeit deutlich wichtiger geworden. Für über 50 Prozent der befragten Zeitarbeitnehmer der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 ist der Einstieg ins Berufsleben ein wichtiges Motiv für ihre Tätigkeit in der Zeitarbeit. Die jüngere Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen bewertet dabei die Kompetenz von Personaldienstleistern besonders da hoch, wo es um die Beratung zu Beruf und Karriere geht. Fast 70 Prozent der Befragten schreiben den Unternehmen der Branche eine hohe Beratungskompetenz in diesen Fragen zu. Sie trauen ihnen damit deutlich mehr als etwa der Agentur für Arbeit (48 Prozent) oder Schulen und Bildungsträgern (45 Prozent). Die Orizon Arbeitsmarktstudie zeigt auch: Menschen mit Erfahrung als Zeitarbeitnehmer bewerten die Möglichkeiten der Jobsuche über die Zeitarbeit deutlich positiver als die Gruppe der „Unerfahrenen“. Mit anderen Worten: wer die Branche kennt, weiß ihre Vorteile zu schätzen.

Schnell in Arbeit, fair bezahlt

Die Zeitarbeit ist die Branche mit den höchsten Tarifsteigerungen. Nirgendwo sonst sind die Löhne so schnell und so stark gestiegen wie hier. Seit dem 1. August 2016 erhalten Zeitarbeitnehmer im Westen Deutschlands mindestens 9 Euro, im Osten mindestens 8,50 Euro pro Stunde. Doch das ist nur der Einstiegslohn für einfache Helfertätigkeiten, denn mit jeder Entgeltgruppe steigt das Gehalt spürbar. Hinzu kommen vielfach Branchenzuschlagstarife, die ebenfalls für höhere Löhne sorgen. Bei Orizon erhalten die Mitarbeiter zudem freiwillige Zusatzleistungen. Mit den PlusPunkten unterstützt das Unternehmen zum Beispiel mit betrieblicher Altersvorsorge, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung oder Sonderzahlungen bei Dienstjubiläen. Zeitarbeit ist in der aktuellen Form weit entfernt von einem prekären Arbeitsverhältnis.

Doch nicht nur der Verdienst stimmt. Auch wenn es darum geht, Menschen auf Jobsuche schnell in Arbeit zu bringen, punktet die Zeitarbeit. Laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 hat sich die Dauer der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz in der Zeitarbeit gegenüber dem Vorjahr nochmals verkürzt. Fast die Hälfte der unbefristet bei einem Zeitarbeitsunternehmen Beschäftigten findet in weniger als zwei Wochen eine neue Stelle, weitere 25 Prozent werden innerhalb von sechs Wochen fündig.

Kompetente Beratung kommt an

Das Personalunternehmen Orizon genießt einen guten Ruf: 57,3 Prozent der Befragten, die das Unternehmen kennen, bescheinigen ihm ein positives oder sehr positives Image. „Wir helfen jedem, der sich bei uns vorstellt, genau die Stelle zu finden, die zu ihm passt. Dabei profitieren die Bewerber sowohl von unserer exzellenten Vernetzung im Markt als auch von einem verlässlichen und vertrauensvollen Verhältnis zu unseren Personalberatern“, zeigt sich Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer von Orizon, überzeugt. Das beweist auch eine Online-Befragung von über 1.000 Zeitarbeitnehmern des Unternehmens. Mit dem persönlichen Erstkontakt sind 98 Prozent und mit dem Ablauf des Bewerbungsgesprächs 96,6 Prozent von ihnen zufrieden. Auch die Betreuung während der laufenden Einsätze bewerten 84,4 Prozent positiv. Der individuelle, persönliche Kontakt zwischen Personalberatern und Bewerbern macht den Unterschied.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2016 zum fünften Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen dieses Jahr 2.067 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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90 % der deutschen Unternehmen wollen die Finanzabteilung restrukturieren

Robert Half Arbeitsmarktstudie 2014: Change Management im Finanz- und Rechnungswesen

90 % der deutschen Unternehmen wollen die Finanzabteilung restrukturieren

Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany von Robert Half

– Bei Umstrukturierungen ist es für 59 % der CFOs die größte Herausforderung, eine klare Erwartungshaltung der neuen Zuständigkeiten von Mitarbeitern abzustecken
– Die Verantwortung einzelner Teammitglieder einzuschränken, finden 47 % der Befragten problematisch
– 57 % der Finanzchefs beabsichtigen, das Controlling neu zu ordnen

München, 22. Juli 2014 – Aufgrund von Expansionsplänen, Fusionen sowie Erweiterungen des Produkt- und Leistungsportfolios stehen in deutschen Unternehmen Veränderungen an. So planen 90 % der CFOs Umstrukturierungen in der Finanz- und Rechnungswesenabteilung. Als größte Herausforderung nennen die befragten Finanzmanager dabei das Abstecken einer klaren Erwartungshaltung bezüglich der neuen Zuständigkeiten von Mitarbeitern. Wie aus der aktuellen Arbeitsmarktstudie des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half hervorgeht, nehmen deutsche Finanzchefs diese besondere Herausforderung bei der Umstrukturierung ihrer Abteilung sehr ernst.

In den meisten Unternehmen liegt die letzte Umstrukturierung im Finanz- und Rechnungswesen zwischen einem und drei Jahren zurück (37 % von 200 befragten CFOs). In knapp jedem dritten Unternehmen (28 %) wurde vor drei bis fünf Jahren das letzte Mal reorganisiert, bei 22 % in den letzten zwölf Monaten.

Größter Veränderungsdruck beim Controlling
Auf die Frage, welchen Teilbereich im Finanz- und Rechnungswesen sie reorganisieren wollen, nannte mit 57 % über die Hälfte der Finanzvorstände das Controlling. Mit je 26 % besteht in der Buchhaltung und Gehaltsabrechnung deutlich weniger Veränderungsbedarf. Daneben würden 19 % der CFOs ihre Treasury-Abteilung neu ordnen. Die Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung (17 %) sowie das Kreditmanagement (11 %) unterliegen dem geringsten Veränderungsdruck.

Für CFOs ist die größte Hürde das Abstecken einer klaren Erwartungshaltung
Zu den wichtigsten Aufgaben im Change Management gehört es, die Erwartungen der betroffenen Teammitgliedern mit dem tatsächlichen Veränderungsvorhaben in Einklang zu bringen. Folglich halten auch 59 % der befragten CFOs das Abstecken einer klaren Erwartungshaltung bei neuen Zuständigkeiten von Mitarbeitern für die größte Herausforderung bei Umstrukturierungen. Mit 67 % liegt der Wert bei großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern sogar deutlich über dem Durchschnitt.
Auf Platz zwei der größten möglichen Stolperfallen bei einer Reorganisation platzierten die Befragten die Abstimmung mit anderen Abteilungen sowie der Geschäftsleitung (51 % ). Delikat finden es zudem 47 % der CFOs, wenn sie einzelnen Mitarbeitern Verantwortung wieder wegnehmen müssen. Sorgen um Entlassungsgespräche machen sich hingegen nur 7 % der Finanzchefs.

„Aus vielen Gesprächen mit Personalverantwortlichen verschiedener Fachbereiche wissen wir, dass sich die Herausforderungen bei Umstrukturierungen im Finanzteam auch auf andere Abteilungen übertragen lassen“, kommentiert Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany von Robert Half die Studienergebnisse. „Immer wenn Veränderungen stattfinden, stoßen Führungskräfte auch auf Vorbehalte und Unsicherheiten bei ihren Mitarbeitern. Häufig greifen Unternehmen dann auf externe Interim Manager aus unserem Netzwerk zurück. Da die Manager auf Zeit viel Erfahrung für Change Management mitbringen und neutral agieren können, bieten sie internen Vorgesetzten eine große Hilfestellung bei Umstrukturierungen.“

Organigramm im Realitäts-Check
Eine Reorganisation erfordert auch nach dem Inkrafttreten neuer Prozesse und Strukturen überlegtes Management und Führung. Demnach ist es wichtig, dass neu implementierte Arbeitsabläufe und Prozesse nach einer Umstrukturierung vom ganzen Team befolgt werden und kein Mitarbeiter in alte Handlungsmuster zurückfällt. Das empfindet fast jeder zweite CFO (45 %) als Herausforderung. Zudem finden 42 % der Finanzchefs in diesem Zusammenhang die Mitarbeiterbindung schwierig.

Über die Arbeitsmarktstudie Finanz- und Rechnungswesen
Die von Robert Half entwickelte Arbeitsmarktstudie wird jährlich in 16 Ländern erhoben: Australien, Österreich, Belgien, Brasilien, Chile, China, Vereinigte Arabische Emirate, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Japan, Neuseeland, Singapur, Schweiz, Niederlande, Großbritannien. Die Befragung wurde im Dezember 2013 von einem internationalen, unabhängigen Meinungsforschungsinstitut unter 200 CFOs in Deutschland durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Für Pressegespräche steht Ihnen Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany bei Robert Half gerne zur Verfügung. Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte Alenka Mladina, Tel. 089 286 74 071 oder alenka.mladina@roberthalf.de.

Die Pressemitteilung können Sie unter http://www.roberthalf.de/presse abrufen. Dort finden Sie auch Informationen zu früheren Studien.

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Hinweis für die Redaktion:
Robert Half ist weltweit das führende spezialisierte Personaldienstleistungsunternehmen für Fach- und Führungskräfte im Finanz-, Rechnungs- und Bankwesen sowie im IT- und kaufmännischen Bereich. http://www.roberthalf.de
Bildquelle:kein externes Copyright

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Christina Holl
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Deutsche CFOs wollen ganz nach oben

Robert Half Arbeitsmarktstudie Finanz- und Rechnungswesen 2014:

Deutsche CFOs wollen ganz nach oben

Umfrageergebnisse

München, 03. Juli 2014 – Im Hinblick auf die eigene Karriere sind die Finanzchefs deutscher Unternehmen sehr ambitioniert: 69 % der CFOs würden die Position des CEOs annehmen, wenn sie sie angeboten bekämen. Ihr Know-how im Finanz- und Rechnungswesen sieht die überwiegende Mehrheit dabei als Vorteil für die eigenen Aufstiegschancen. Dies zeigt die internationale Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half, für die in Deutschland 200 Finanzleiter und Finanzvorstände befragt wurden.

Finanzkompetenz erhöht Aufstiegschancen
82 % der deutschen CFOs sind der Meinung, dass ein Hintergrund im Finanz- und Rechnungswesen die Chancen auf eine Berufung in die Geschäftsführung erhöht. Davon sagen 26 %, dass dies die Chancen erheblich steigert. 56 % glauben, ihre Finanzkompetenz verschaffe ihnen einen Vorteil. Nur etwa jeder Fünfte (18 %) ist überzeugt, dass das Finanz-Know-how keinerlei Auswirkungen auf die Aufstiegschancen habe.

Ein ähnliches Bild zeigt sich, wenn es um den Posten des Vorstandschefs geht: Auch hier denken 79 % der Befragten, ihre Erfahrung im Finanz- und Rechnungswesen erhöhe die Aussicht auf diesen Schritt der Karriereleiter. Knapp jeder Dritte (28 %) davon sieht erheblich verbesserte Chancen; 51 % schätzen die Auswirkungen mit „etwas verbessert“ ein. 21 % dagegen erwarten keinerlei positiven Effekt.

Work-Life-Balance wichtigstes Gegenargument
Während mit 69 % mehr als die Hälfte der deutschen CFOs einen CEO-Posten sofort annehmen würden, reizt 16 % der Befragten die Beförderung an die Firmenspitze nicht. Etwa jeder Sechste ist unentschlossen. Als wichtigsten Grund für die Ablehnung nennen fast zwei Drittel (59 %) der ablehnenden CFOs die Schwierigkeit, als CEO eine gute Work-Life-Balance zu halten. Immerhin ein gutes Drittel (34 %) der ablehnenden Finanzchefs gibt an, mit der derzeitigen Position zufrieden zu sein. 19 % trauen sich einen Job an der Firmenspitze nicht zu, weil ihnen die nötige Erfahrung und 16 % weil ihnen entsprechende Kompetenzen fehlen würden. Es sei zu viel Verantwortung meint etwa jeder Achte der Befragten. Nur 6 % nennen mangelnden Ehrgeiz als Ablehnungsgrund.

„Die Befragung bestätigt unsere Erfahrungen aus der Praxis: Die Mehrheit der deutschen Fach- und Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen sind sehr ambitioniert, was die eigene berufliche Entwicklung angeht“ erklärt Sven Hennige, Senior District Director Central Europe & Germany bei Robert Half. „Für die Unternehmen geht damit das Risiko einher, diese Top-Führungskräfte an andere Firmen zu verlieren, wenn längerfristig keine passenden Karriereschritte möglich sind. Wir raten Arbeitgebern daher, regelmäßig Entwicklungsgespräche mit Ihren Fach- und Führungskräften zu führen, individuell passende Karrieremöglichkeiten zu eröffnen und entsprechende Maßnahmen für eine gute Work-Life-Balance auch in der oberen Führungsriege umzusetzen.“

Über die Arbeitsmarktstudie Finanz- und Rechnungswesen
Die von Robert Half entwickelte Arbeitsmarktstudie wird jährlich in 16 Ländern erhoben: Australien, Belgien, Brasilien, Chile, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Japan, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Schweiz, Singapur, Vereinigte Arabische Emirate. Die Befragung wurde im Dezember 2013 von einem internationalen, unabhängigen Meinungsforschungsinstitut unter 200 CFOs in Deutschland durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
Für Pressegespräche steht Ihnen Sven Hennige, Senior District Manager Central Europe & Germany bei Robert Half gerne zur Verfügung. Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte Alenka Mladina, Tel. 089 286 74 071 oder alenka.mladina@roberthalf.de oder Christina Holl, Tel. 089 286 74 074 oder christina.holl@roberthalf.de.
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Arbeitsmarktstudie 2014: Zuversicht in Wachstum und neue Projekte treiben Stellenaufbau in IT-Abteilungen

Jobaussichten für IT-Experten besonders hoch im Mittelstand

Arbeitsmarktstudie 2014: Zuversicht in Wachstum und neue Projekte treiben Stellenaufbau in IT-Abteilungen

Grafik Jobaussichten im IT-Sektor

München, 18. Februar 2014 – Im IT-Sektor planen 36 % der Unternehmen in Deutschland im ersten Halbjahr des Jahres 2014 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Besonders groß ist der Bedarf an IT-Fachkräften bei mittelständischen Unternehmen. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half Technology, an der 200 CIOs und CTOs in Deutschland teilnahmen.

Ein Ende des IT-Fachkräftemangels noch lange nicht in Sicht
In Deutschland wächst der hohe Bedarf an IT-Fachkräften weiter an. Insgesamt 75 % der befragten CIOs planen, in den kommenden sechs Monaten zusätzliche Stellen zu schaffen oder frei gewordene Positionen neu zu besetzen. Das ist ein Plus von 8 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2013. Besonders gut sind die Jobaussichten bei Unternehmen mittlerer Größe: Mehr als die Hälfte (51 %) will neue Arbeitsplätze schaffen, jeder dritte CIO und CTO (31 %) sucht geeignete Kandidaten, um frei gewordene Stellen wieder zu besetzen. Ein Stellenabbau im IT-Sektor ist lediglich bei 6 % der Studienteilnehmer ein Thema. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatten noch mehr als doppelt so viele (13 %) der befragten CIOs und CTOs in der Studie von Robert Half Technology angegeben, Stellen abbauen zu wollen.

Neue Projekte und Expansion steigern Fachkräfte-Bedarf
Treiber für die größere Nachfrage an IT-Fachkräften sind vor allem neue Projekte und Initiativen (54 %). Auf Platz zwei folgt die Expansion im nationalen Markt (44 %). Neue Märkte zu erschließen ist der Einstellungsgrund für 43 %, der Ausbau des Produkt- oder Leistungsportfolios für 42 % der befragten CIOs. Die internationale Expansion ist bei einem Viertel (25 %) der befragten CIOs und CTOs in Deutschland ein Grund für den Stellenaufbau. Das Upgrade von Finanzsystemen ist in 11 % der Unternehmen Treiber für mehr Personalbedarf.
„Angesichts vieler neuer Projekte, der positiven Wachstumserwartungen deutscher CFOs und der damit verbundenen dringend benötigten Fach- und Führungskräfte wird die Personalsuche auch in diesem Jahr eine echte Herausforderung. Marktgerechte Gehälter wie sie unser Robert Half Technology Gehaltsspiegel 2014 zeigt, werden für die Mitarbeitergewinnung und -bindung dabei genauso wichtig sein wie Work-Life-Balance und andere nicht-monetäre Anreize. Bewerber wiederum können den aktuellen Marktvorteil für sich nutzen. Wir empfehlen bei der Auswahl zwischen den Angeboten auch genau zu berücksichtigen, welches Unternehmen mittel- und langfristig die besten Perspektiven im dynamischen IT-Bereich bietet. Zudem raten wir Bewerbern, unbedingt auch die Entwicklungsmöglichkeiten bei dem potenziellen neuen Arbeitgeber mit den eigenen Karriere- und Lebenszielen abzugleichen, um die richtige Entscheidung zu treffen“, so Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany bei Robert Half.

CIOs starten überaus optimistisch ins erste Halbjahr 2014
Befragt zu ihren Erwartungen hinsichtlich der Wachstumsperspektiven in Deutschland und des eigenen Unternehmens für 2014 herrscht bei CIOs eine positive Grundstimmung. 85 % sind zuversichtlich oder sogar sehr zuversichtlich, was die Wachstumsperspektiven in Deutschland für das Jahr 2014 betrifft. Lediglich 11 % blicken pessimistisch in die Zukunft – im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 17 %.
Noch optimistischer zeigen sich die befragten IT-Leiter, wenn es um die Wachstumschancen des eigenen Unternehmens geht. Hierzu äußern sich über alle Befragten hinweg 90 % zuversichtlich oder sogar sehr zuversichtlich. Am optimistischsten zeigen sich CIOs in mittelständischen Unternehmen mit 91 %.

Über die Arbeitsmarktstudie IT-Sektor
Die von Robert Half entwickelte Arbeitsmarktstudie wird jährlich für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, IT und Assistenzbereich in 17 Ländern erhoben: Australien, Österreich, Belgien, Brasilien, Chile, China, Vereinigte Arabische Emirate, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Italien, Japan, Neuseeland, Singapur, Schweiz, Niederlande, Großbritannien. Die Befragung für den IT-Sektor wurde im Dezember 2013 von einem internationalen, unabhängigen Meinungsforschungsinstitut unter 200 CIOs und CTOs in Deutschland durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Hinweis für die Redaktion:
Robert Half Technology gehört zu Robert Half, dem weltweit führenden Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte im Finanz-, Rechnungs- und Bankwesen sowie im IT- und kaufmännischen Bereich. http://www.roberthalf-technology.de

Für Pressegespräche steht Ihnen Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany bei Robert Half gerne zur Verfügung. Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte Alenka Mladina, Tel. 089 286 74 071 oder alenka.mladina@roberthalf.net.

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