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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Not macht erfinderisch – Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, „die Autos rollen vom Band“.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter – Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort „robota“ wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten – Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem „Fachkräftemangel“ ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

(NL/5030306179) Not macht erfinderisch Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen. Zukunft gestalten im Maschinenbau, das braucht kein Traum zu bleiben. Henry Ford macht es vor, eine kleine Idee wird zur Revolution. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zählt sich zu den Zukunftsmachern.

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12 Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, die Autos rollen vom Band.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort robota wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem Fachkräftemangel ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

GKS unterstützt neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik – weniger junge Auswanderer

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

Eine Berufsausbildung holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Lebensperspektive (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung/Petra Dilthey)

HAGEN – 12. Juni 2018. Einen neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik-Techniker fördert die Georg Kraus Stiftung im Senegal. Der Zukunftsberuf holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Perspektive: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt – die Maßnahmen des Ausbildungszentrums Waounde senken die Zahl der Auswanderer. Und stärken zudem die wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlich geprägten Region.

Photovoltaik: Absolventen haben gute Chancen
Die professionelle Photovoltaik-Ausbildung ist die jüngste Sparte des Zentrums im Departement Kanel. Know-how in Installation, Nutzung und Weiterentwicklung sind gefragt, qualifizierte Arbeitskräfte in diesem Bereich Mangelware. Dabei ist Solarenergie ein großes Thema im Senegal: Rund die Hälfte der Haushalte ist nicht ans Stromnetz angeschlossen. Neben der privaten Energieversorgung nutzt das Land Photovoltaik für Wasserversorgung, Bohrtürme und andere industrielle Einsatzbereiche. Entsprechend groß sind die Chancen der künftigen Absolventen.

„Projekt hat Vorbildfunktion bezüglich nachhaltiger Wirkung“
Das wachsende Bildungszentrum in Waounde war schon mehrfach Partner der Hagener Stiftung. Die GKS-Gründer Hans Georg und Anne Kraus waren in den 90er-Jahren an der Idee zum Aufbau der Einrichtung beteiligt. „Durch die Lebensperspektive vor Ort verlassen weniger junge Menschen das Land“, freut sich der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. „Dieses Projekt hat eine Vorbildfunktion bezüglich der nachhaltigen Wirkung unserer Fördermaßnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit.“ Mit Stiftungsmitteln richteten die Initiatoren in Waounde Schulungsräume und Werkstätten ein.

Verschiedene Bildungsgänge
Die Einrichtung ist als Berufsausbildungszentrum für Holz- und Metallbearbeiter gestartet. Nach und nach kamen andere Richtungen für junge Frauen und Männer hinzu. Dazu gehören Bildungsgänge für Kälte- und Klimatechniker, Schneider, Friseure und Elektriker. Inzwischen beteiligt sich auch der senegalesische Staat an dem Zentrum.
Text 1.973 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 128

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neues Entgeltsystem im bayerischen Groß- und Außenhandel mit bundesweitem Pioniercharakter

ver.di und LGAD verständigen sich auf ein zeitgemäßes, in der Handhabung einfacheres und diskriminierungsfreies Tarifwerk

Die 250.000 Beschäftigten des bayerischen Groß- und Außenhandels sollen in Zukunft nach einem neuen Tarifsystem bezahlt werden. Darauf haben sich die beiden Tarifparteien, die Gewerkschaft ver.di und der LGAD (Landesverband Groß- und Außenhandel, Vertrieb und Dienstleistungen Bayern) verständigt.

Dieser Abschluss ist der erste in der Landschaft des deutschen Handels, der die alte Trennung zwischen Arbeitern und Angestellten überwindet und das Entgeltsystem grundlegend reformiert. Die getrennte Lohn- und Gehaltsfindung für Arbeiter und Angestellte findet nicht mehr statt. Diese erfolgt künftig für alle Beschäftigten nach einheitlichen Einstufungsmerkmalen und wird auf Basis der für eine Stelle erforderlichen Qualifikation erfolgen und nicht wie das bisher der Fall war nach Katalogen, in denen Tätigkeiten detailliert beschrieben werden. Erstmalig werden zusätzliche Anforderungen, wie zum Beispiel besondere körperliche Belastungen berücksichtigt.

Die Einigung ist das Ergebnis langjähriger Verhandlungen, die in einem Klima des Dialoges stattgefunden haben. Das Ziel war, eine in der Handhabung einfachere und transparente, aber auch zukunftsorientierte und diskriminierungsfreie Entgeltstruktur zu entwickeln. LGAD und ver.di sprechen von einem wegweisenden Abschluss.

Laut LGAD-Präsident Christoph Leicher ging es darum, eine Lösung zu finden, die in ihrer Gesamtheit passt: „Die neue Entgeltstruktur gibt unseren Unternehmen mehr Klarheit und Sicherheit. Gerade für eine Wirtschaftsstufe wie die unsere bringt das nun viele Vorteile: Da der Groß- und Außenhandel vor allem aus kleinen und mittelständischen Unternehmen besteht und die Ressourcen der Personalabteilungen beschränkt sind, braucht es hier ein einfach handhabbares System. Das haben wir erreicht“, sagte Leicher und zeigte sich zufrieden mit dem Ausgang der Verhandlungen.

„Wir haben mit der Entgeltstruktur einen Riesenerfolg nach langjährigen Verhandlungen erzielt. Bisher war es für eine Eingruppierung wichtig, dass die Beschäftigten die hierfür erforderliche Tätigkeit zu mehr als 50 Prozent ausüben. In der Praxis nehmen verschiedene Anforderungen zu, ohne dass die 50 Prozent Hürde überschritten wird und eine Höhergruppierung erfolgt. Diese Überwiegenheitsfalle haben wir überwunden. Uns ist es auch gelungen, den Tarifvertrag diskriminierungsfrei zu gestalten. Es wird nicht mehr die Einkommensdifferenzierung zwischen Alt und Jung oder Arbeitern und Angestellten geben“, so Dirk Nagel, Verhandlungsführer Groß- und Außenhandel der Gewerkschaft ver.di in Bayern.

Da die neue Entgeltstruktur in Zukunft nicht mehr zwischen Arbeitern und Angestellten unterscheidet, sehen die Tarifvertragsparteien vor allem auch einen gerechteren Rahmen für die Vergütung: „Was in Zukunft zählt, ist vor allem die berufliche Qualifikation und die tätigkeitsbezogene Erfahrung“, so LGAD-Präsident Leicher. „Der Groß- und Außenhandel setzt damit deutliche neue Anreize für mehr Qualifikation. Dies ist wiederum wichtig, um der sich abzeichnenden Fachkräfteknappheit entgegenzuwirken“.

Unabhängig von der Qualifikation ist der Tarifvertrag gerechter in der materiellen Bewertung der Stellenanforderungen der Arbeitgeber. „Wir sichern mit der Entgeltstrukturreform zum Beispiel nicht nur die Einkommen in den unteren Entgeltgruppen ab, sondern erleichtern auch den Aufstieg in höhere Entgeltgruppen Zusammengefasst ist das neue Tarifwerk für alle Beschäftigten einheitlich , zukunftssichernd und diskriminierungsfrei“, so Nagel weiter.
„Bei der Entgeltstrukturreform ging es den Tarifpartnern zusätzlich darum, eine kostenneutrale Lösung zu finden. Auch jeder Arbeitnehmer kann beruhigt sein: Keiner verdient weniger als vorher“, formuliert Leicher ein Ziel des Tarifwerks.

Der Abschluss ist ab sofort rechtswirksam. Tarifgebundene Unternehmen können die neue Entgeltstruktur frühestens ab dem 1. April 2015 umsetzen, die Umstellung muss jedoch spätestens 1. Januar 2017 erfolgt sein. Erfahrungsgemäß orientieren sich auch viele Unternehmen der Wirtschaftsstufe, die nicht an die Abschlüsse gebunden sind, am Tarifsystem.

Das bisherige Tarifwerk stammt in seiner Grundstruktur aus dem Jahr 1979. Es war nicht mehr zeitgemäß und führte in der Anwendung zunehmend zu Schwierigkeiten. Die darin geregelte tarifliche Eingruppierung basierte auf detailliert vorgegebenen Tätigkeitsbeschreibungen, die den Veränderungen in der Arbeitswelt hinterherhinkten. Daraus ergaben sich sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Arbeitnehmerseite immer wieder Unklarheiten und Unsicherheiten, die wiederholt zu Streitfällen führten und von den Arbeitsgerichten entschieden werden mussten. Hinzu kam, dass viele der festgeschriebenen Tätigkeiten in der Praxis heutzutage nicht mehr bedeutsam sind, so zum Beispiel der „Beifahrer ohne Führerschein“. Im heutigen Berufsleben macht es immer weniger Sinn, geistige von körperlichen Tätigkeiten zu trennen. Die künftige Anwendung eines einheitlichen Tarifvertrags macht die Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten nicht mehr erforderlich. Spätestens nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Jahr 2005 entschieden hatte, dass es nicht mehr rechtens ist, Beschäftigte nach ihrem Lebensalter zu entlohnen, musste der alte Entgelttarif, der Lebensaltersstufen beinhaltete, überarbeitet werden.

Im Groß- und Außenhandel sind bayernweit über 250.000 Mitarbeiter in rund 22.000 Unternehmen beschäftigt. In Summe erzielen sie einen Umsatz von 150 Milliarden Euro. Damit ist die Wirtschaftsstufe Groß- und Außenhandel die zweitstärkste Wirtschaftsgruppe nach der Industrie.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Helmut Ruhland, Öffentlichkeitsarbeit LGAD, Tel. 089/545937-37, E-Mail: H.Ruhland@lgad.de, www.lgad.de

Dirk Nagel, Landesleitung Bayern, Gewerkschaft ver.di, 0170/9164399, E-Mail dirk.nagel@verdi.de

Weitere Informationen unter http://www.mbw-team.de

Kontakt
mbw Medienberatung der Wirtschaft GmbH
Joachim Schwichtenberg
Max-Joseph-Str. 5
80333 München
08955178387
joachim.schwichtenberg@mbw-team.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ffm.,01.2013.Interview mit Herrn Rulz, Gf der Wertarbeit GmbH

Zeitarbeit ist heute eine feste Größe auf dem Arbeitsmarkt in fast allen europäischen Ländern. Momentan gibt es in Deutschland über 17.500 Leih- oder Zeitarbeitsfirmen, über diese wurden ca. 940.000 Leiharbeitnehmer im letzten Jahr beschäftigt, eine im August 2012 neu gegründete Leiharbeitsfirma, ist eine Firma mit dem Namen Wertarbeit GmbH.

Ffm.,01.2013.Interview mit Herrn Rulz, Gf der Wertarbeit GmbH

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In deren Niederlassung in Frankfurt Main haben wir Herrn Matthias Rulz besuchten, er ist Geschäftsführer der Gesellschaft. Wir wollten gerne wissen, was die Gesellschafter dazu bewogen hat, eine solche Firma neu zu gründen, wo es doch einen großen Wettbewerb auf dem Markt gibt.

Dass es einen Wettbewerb gibt, ist uns durchaus bewusst, doch bedenken Sie, dass das Marktsegment, in dem wir uns befinden, ein Wachstumsmarkt ist, der auch erst vor ca. 18 Jahren begonnen hat, davor gab es nur die Klassischen Personalvermittler oder Headhunter, diese waren in ihrer Handlungsweise schon sehr eingeschränkt. Wenn man sich den Markt betrachtet, so wurden 1996, als dieser Markt begann, ca. 178.000 Arbeitnehmer über Leiharbeitsfirmen vermittelt, heute sind es ca. 950.000 Arbeitnehmer. Wir gehen von einer jährlichen Wachstumsrate von ca. 10 bis 12% aus. Der gesamt Umsatz in diesem Markt liegt heute bei ca. 6,5 Mrd. Euro pro Jahr. (So Rulz)

Herr Rulz, ihre Firma wird also als klassische Leih- oder Zeitarbeitsfirma tätig werden.

Klassisch, ja, soweit man das so sagen kann, doch werden wir einen Vollservice anbieten. Das bedeutet, wir werden uns nicht nur auf ein Marktsegment konzentrieren, wie es einige unserer Wettbewerber machen, sondern nach und nach den gesamten Arbeitsmarkt abdecken, wir werden vom Arbeiter bis zum Akademiker alles anbieten können und das in allen Zweigen der Industrie und Wirtschaft, ob unsere Kunden erfahrene Manager oder Aushilfen auf Zeit suchen, oder Mitarbeiter für die Festanstellung, wir haben die verschiedensten Möglichkeiten, wichtig für uns ist, die Zufriedenheit der Mitarbeiter und der Kunden. Einen großen Vorteil für unsere Kunden ist, dass diese zunächst neue Mitarbeiter, die über uns vermittelt wurden, ohne vertragliche Bindungen mit diesen, mehrere Monate prüfen können, bevor diese von Unternehmen übernommen werden, das Gleiche gilt natürlich auch für die Mitarbeiter. Das Risiko einer falschen Vermittlung liegt also bei uns. Natürlich sind unter dem Begriff Vollservice auch unsere anderen Bereiche zu sehen, wir beraten Firmen nicht nur in Personalfragen, sondern auch in Bereichen wie Arbeitsverbesserung, Controlling, Sanierung, Coaching usw., das machen, soweit ich weiß, kaum Mitwettbewerber. Dadurch erhalten wir ein Alleinstellungsmerkmal, das uns auf jeden Fall zu einem sehr kompetenten Ansprechpartner für unsere Kunden macht. Auch möchte ich noch bemerken, dass wir zwar ein junges Unternehmen sind, wir aber auf alte Hasen in diesem Geschäft durch unsere Kooperationspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz zurückgreifen können.

Herr Rulz, was hat Ihre Firma für die Zukunft geplant?

Wir erarbeiten gerade den Bereich des Krankenhaus- und Pflegepersonals, also Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und Pflegerinnen, ich denke, dass wir im Januar 2013 soweit sind, auch in diesem Bereich Personal anzubieten, auch im privaten Pflegebereich werden wir Personal überlassen und vermitteln. Es ist auch vorgesehen, in Österreich und der Schweiz Niederlassungen zu eröffnen. Das ist unsere Planung für das nächste Jahr, natürlich haben wir auch langfristigere Pläne, über diese möchte ich heute noch nichts sagen, denn wir wissen nicht, ob diese so realisierbar sind, wie wir es uns wünschen.

Was halten Sie, Herr Rulz, selbst von Arbeitnehmerüberlassung und Zeitarbeit?

Wir leben heute in einer Zeit, in der Flexibilität in allen Bereichen gefragt ist, nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in den privaten Bereichen des Lebens. Die Möglichkeiten die wir anbieten, helfen vielen Menschen, die arbeitslos sind, zur Rückkehr ins Arbeitsleben, aber auch Studenten und Schüler haben die Möglichkeit, sich in den verschiedensten Arbeitsbereichen umzuschauen, um zu lernen und um zu prüfen. Man kann Leih- und Zeitarbeitsfirmen auch als Sprungbrett in das Arbeitsleben bezeichnen.
Durch die flexible Beschäftigung von Arbeitnehmern wird es Unternehmen ermöglicht, ihren Personalbedarf schnell an Auftragsschwankungen anzupassen, und das ohne große Personalsuche, daher ist die Leih- und Zeitarbeit im Vergleich zu anderen Branchen auch durch eine hohe Dynamik gekennzeichnet. Durch Leih- und Zeitarbeit sparen die Unternehmen viele Kosten.

Wo Sie gerade Kosten erwähnen, wie gut werden Ihre Zeitarbeiter bezahlt?

Nun es ist so wie es in jeder anderen Firma auch ist, abhängig von Ausbildung, Wissen, Können und Kompetenz werden unsere Mitarbeiter bezahlt, auf jeden Fall erfolgt eine Bezahlung, die einiges über den Tarifverträgen liegt, denn nur so können wir unseren Kunden auch zufriedene und gute Mitarbeiter anbieten. Wie einmal ein kluger Mensch sagte, „ein gutes Geschäft ist nur dann ein gutes Geschäft, wenn sich dabei alle Beteiligten wohlfühlen“, und daran halten wir uns.

Zeit- und Leiarbeitsfirma

Kontakt:
wertarbeit GmbH
Matthias Rulz
Am Waldwiesengraben 15
64569 Nauheim
+49 (0) 69 – 69 71 47 53
info@wertarbeit24.de
http:// www.wertarbeit24.de

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Enitec Consulting
Peter Schneider
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Wissenschaft Technik Umwelt

Neues Funkrelais RAEPoint Fixed Head von RAE Systems bietet mehr Sicherheit für Arbeiter in industriellen Gefahrenbereichen

Das drahtlose System für Fernmeldealarm bietet Sicherheitsbeauftragten eine schnell einsatzbereite, kostengünstige Lösung

(ddp direct) COPENHAGEN, DENMARK — (Marketwire) — 09/05/12 — Arbeiter in Industrieanlagen sowie in der Öl- und Gasexploration sind ständig der Bedrohung durch saure und entflammbare Gase in potenziell toxischen Konzentrationen ausgesetzt. Fernalarmmeldungen sind von ausschlaggebender Bedeutung, damit sie über diese potenziellen Sicherheitsrisiken gewarnt werden, besonders wenn lokale Gerätealarme nicht sichtbar oder laut genug sind, um einen großen Bereich abzudecken.

Zur Behebung dieses Problems hat RAE Systems Inc., ein führender Anbieter von innovativen Lösungen bei Gasspürgeräten und Strahlungsdetektoren, heute sein neues neues RAEPoint Fixed Head Wireless Relay angekündigt, ein explosionsgeschütztes Funkgerät, das die Reichweite erweitert und außerdem eine Remote-Relay-Funktion über ein Funknetzwerk ermöglicht.

Das RAEPoint kommuniziert mit drahtlosen Spür- und Prüfgeräten und kann jedes seiner fünf internen Relais für die Auslösung von akustischen und optischen Alarmsignalen nutzen. Das RAEPoint-Relais löst externe Alarme und Leuchtsignale aus und bietet zusätzliche Warnmeldungen in lauter Umgebung. Gefahrenbereichalarme können jetzt nicht nur auf Gasüberwachungsgeräten und dem Host-Controller angezeigt werden, sondern auch an entfernten Stellen über drahtlose Relais-Switches.

Durch die angebotene Funknetzfähigkeit für Remote-Alarmmeldegeräte können die Anwender von RAEPoint erhebliche Zeit und Kosten sparen, die für den Betrieb von Signalleitungen in Gefahrenbereichen erforderlich wären. Außerdem bietet die Funknetzfähigkeit einen schnelleren Einsatz und erhöht die Sicherheit der Arbeiter durch den Fortfall von Stolpergefahren bei zu vielen Kabeln.

„RAEPoint hebt das Sicherheitsniveau für Arbeiter in Gefahrenbereichen durch die drahtlose Ausdehnung der Alarmmeldungen und bietet diesen ausschlaggebenden Anwendernutzen zu niedrigeren Kosten“, sagte Chris Toney, COO bei RAE Systems. „RAE Systems ist ständig bemüht, seine Führungsposition bei der Verbesserung der Arbeitssicherheit auszuweiten. Dazu treibt das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Technologien ausgerichteten Aufwand.“

Das Remote-Relais wirkt als Funkrouter, der die Abdeckung des Funknetzwerks auf bis zu 300m von Punkt zu Punkt erhöht. Außerdem bietet es Redundanz durch einen zusätzlichen Routingknoten. Das RAEPoint ist für ATEX-Gefahrenbereiche der Zone 1 zertifiziert und ist zu allen drahtlosen MeshGuard-Gasspürgeräten und Mesh Routers von RAE Systems kompatibel. Das RAEPoint wird als autonomes Gerät oder als einer integrierten drahtlosen Alarmlösung angeboten, montiert und vorverdrahtet mit zwei 5J-Xenon-Leuchten und einer 110-db-Sirene. Jedes RAEPoint kann als Router, als Remote- oder Hostgerät in einem Funknetzwerk konfiguriert werden.

Die Relaiseinstellungen des RAEPoint können über den Systemcontroller vollständig drahtlos konfiguriert werden. RAEPoint kann außerdem als Funkhost konfiguriert werden und kommuniziert direkt mit Detektoren. Dadurch steht eine lokal angepasste Lösung für Alarmmeldungen bereit, die keinen Controller benötigt.

Verfügbarkeit Das RAEPoint wird zunächst in Europa und anderen Regionen eingeführt, die sich den ATEX- und IECEX-Sicherheitsstandards für Gefahrenbereiche angeschlossen haben. Das Produkt ist über die Vertriebspartner von RAE Systems in unterschiedlichen Konfigurationen und als autonomes Funkgerät erhältlich.

Zusätzliche Information

1.) Um mehr über das RAEPoint zu erfahren, klicken Sie bitte HIER (http://www.raesystems.eu/products/raepoint). 2.) Sehen Sie einen Videoclip über MeshGuard, das intelligente vernetzte Gasdetektionssystem HIER (http://www.youtube.com/watch?v=7dvFXzsatHY). 3.) Fordern Sie HIER (http://www.raesystems.eu/company/contact-us) weitere Informationen an.

RAE Systems ist ein Innovator, Entwickler und Hersteller von Gasspürgeräten und Strahlungsdetektoren. Das Unternehmen bietet eine komplette Reihe von festen und tragbaren Lösungen zur Gasdetektion sowie tragbare Gasspürlösungen, z.B. handgeführte und persönliche Chemikalien-, Verbundstoff- und Strahlungsdetektionsgeräte. Die bewährten Echtzeit-Sicherheits- und Gefahrdetektionssysteme von RAE Systems werden von weltweit führenden Unternehmen in der Öl- und Gaswirtschaft, Feuer- und Gefahrstoffabwehr, industriellen Sicherheit, Katastrophenschutz und im Umweltschutz eingesetzt und helfen, in 120 Ländern Leben zu retten und Sicherheit zu bewahren. Die branchenweit führenden Lösungen für die Gas- und Strahlungsdetektion sind allgemein bekannt für ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. RAE Systems hat seinen Sitz im Silicon Valley. Erfahren Sie mehr auf http://www.raesystems.com.

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Kontaktangaben Tina Graversen RAE Systems Europe tgraversen@raesystems.com +45 (86) 52 51 55

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