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Die Freizeit – ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Gedanken rund um die Arbeitswelt – Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft

Die Freizeit - ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf – Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute – Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß – der Work-Life-Balance – ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
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Die Freizeit ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr Heute die Diskussion um das richtige Maß Arbeit und Freizeit, Work-Life-Balance.

Die Freizeit  ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

(NL/7605928474) Gedanken rund um die Arbeitswelt Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen.

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß der Work-Life-Balance ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Not macht erfinderisch – Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, „die Autos rollen vom Band“.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter – Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort „robota“ wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten – Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem „Fachkräftemangel“ ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
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Computer IT Software

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

(NL/5030306179) Not macht erfinderisch Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen. Zukunft gestalten im Maschinenbau, das braucht kein Traum zu bleiben. Henry Ford macht es vor, eine kleine Idee wird zur Revolution. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zählt sich zu den Zukunftsmachern.

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12 Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, die Autos rollen vom Band.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort robota wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem Fachkräftemangel ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Bildung Karriere Schulungen

Arbeitnehmer bevorzugen Pkw für den Weg zur Arbeit

Arbeitnehmer in Europa bevorzugen zwar möglichst kurze Arbeitswege unter fünf Kilometer, aber Pkw und öffentliche Verkehrsmittel sind top

Arbeitnehmer bevorzugen Pkw  für den Weg zur Arbeit

Jobswype Umfrage Mai 2018: Europäische Arbeitnehmer bevorzugen eigenen Pkw und öffentliche Verkehrsm

Ein kurzer Arbeitsweg ist befriedigender als Sex? Einer Umfrage der Touristik-Plattform Time Out gilt das zumindest für Engländer. Als kurzen Arbeitsweg nahm man dafür eine Anfahrtszeit von 15 bis 30 Minuten an.

Zu Fuß zur Arbeit

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage der Jobsuchmaschine Jobswype mit der Frage „Wie gelangen Sie überwiegend zur Arbeitsstelle?“ orten dementsprechend die glücklichsten Arbeitnehmer in Rumänien, wo 28 Prozent den Arbeitsweg zu Fuß zurücklegen. Es folgen das Vereinigte Königreich (23 Prozent), Polen und die Slowakei (jeweils 22 Prozent). Österreich liegt mit 19 Prozent ebenfalls gut.

Beliebteste Transportmittel: Auto und Öffis vor Rad und Fahrgemeinschaft

Im europäischen Vergleich zeigt sich auch, dass der Arbeitsweg bevorzugt motorisiert zurückgelegt wird, wobei sich das eigene Auto und die öffentlichen Verkehrsmittel die Gunst der Pendler teilen (Auto – zwischen 24 und 43 Prozent, öffentliche Verkehrsmittel – zwischen 21 und 40 Prozent). Im Schnitt nutzt in Österreich jeder Dritte der von Jobswype befragten das Auto oder Öffis. Unattraktive Optionen sind vor allem Fahrgemeinschaften (1 bis 3 Prozent) und das Fahrrad (7 bis 22 Prozent), obwohl beide umweltfreundlichere und dadurch nachhaltige Alternativen darstellen.

Öffentliche Verkehrsmittel umweltfreundlicher

„Umweltfreundlich und nachhaltig werden immer wichtigere Schlagwörter, wenn es um den Personentransport geht“, sagt Jobswype-Geschäftsführer Christian Erhart, „insgesamt geht es vor allem in den Großstädten immer mehr um die Reduktion von gesundheitsschädlichen Feinstaub- und Smog-Werten, die zum Großteil auf den Autoverkehr zurückzuführen sind.“ Tatsächlich zeigt, wie die WirtschaftsWoche im April 2018 berichtet, eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Deutschland, dass die Strecken, die Pendler täglich zum Arbeitsplatz zurücklegen müssen, immer länger werden. Zwischen 2000 und 2014 stieg die mittlere Pendeldistanz um 21 Prozent, von 8,7 auf 10,5 Kilometer. Dass sich die Arbeitnehmer dazu am liebsten mit dem eigenen Pkw fortbewegen, zeigen nicht zuletzt die Staus, die sich auf Ringautobahnen, Umfahrungsstraßen, aber immer mehr auch im innerstädtischen Bereich zu den Stoßzeiten bilden. Umso erfreulicher, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in der Gunst der Pendler immer höher stehen und ähnliche Werte, wie die der Pkw erreichen.
„Andererseits führen längere Arbeitswege auch zur Unzufriedenheit der Mitarbeiter, vor allem, wenn sie für die An- oder Heimfahrt Zeit im Stau verlieren“, ergänzt Christian Erhart, „viele würden lieber umziehen, als einen als zu lange empfundenen Arbeitsweg in Kauf zu nehmen“. Mehr als 75 Minuten Anfahrt sind für Österreicher dann auch das Limit, ab dem sie ernsthaft überlegen, den Wohnort näher zum Arbeitsplatz zu verlegen, wie die immowelt.at erhoben hat.

Pendelzeit aktiv nutzen

„Arbeitnehmer kritisieren völlig zu Recht lange Anfahrtswege zum Arbeitsplatz, denn diese ermüden sie noch vor der eigentlichen Arbeit und nehmen ihnen am Nachmittag oder Abend kostbare Freizeit weg, die sie sonst für Hobbys, Entspannen oder Familie aufwenden könnten“, sagt Christian Erhart, Geschäftsführer der Jobsuchmaschine Jobswype. Steigt dadurch der Stress der Angestellten, können sie sogar daran erkranken. „Eine mögliche Lösung, vor allem in Ballungsräumen, ist der Ausbau des Netzes öffentlicher Verkehrsmittel. Je mehr Pendler diese nutzen, umso mehr wird möglichen Staus vorgebeugt, da im Schnitt weniger Pkw unterwegs sind“, meint Erhart. Zusätzlich dazu können Arbeitgeber auch die Kosten für etwaige Jahreskarten übernehmen. „Das motiviert Arbeitgeber zusätzlich, da sie grundsätzlich dem Pendeln offen gegenüber sind, sofern sie ihren Arbeitsplatz als angenehm empfinden“, ergänzt Erhart.
Fahren sie öffentlich zur Arbeitsstelle, können Arbeitnehmer die Pendelzeit darüber hinaus durchaus produktiv nutzen. Da sie sich nicht mehr auf das Autofahren konzentrieren müssen, können sie die Zeit zum Planen ihres Arbeitstages oder sogar für Fortbildung nutzen. „Ein Tablet oder Notebook kann man während des Autofahrens nicht bedienen, im Sitzen in der S-Bahn aber schon“, rät Christian Erhart. So lässt sich die Pendelstunde optimal nutzen, sei es um seine Softwarekenntnisse aufzufrischen, zu lesen, aber auch um einfach bei Musik oder seiner Lieblingsserie auf dem Weg in den Feierabend zu entspannen.
Diese Umfrage wurde von Jobswype im Mai 2018 durchgeführt, teilgenommen haben 6 649 Personen aus ganz Europa.

Jobsuchmaschine

Kontakt
Jobswype
Christian Erhart
Stutterheimstrasse 16-18/3 1
1150 Wien
+43 1 890 14 10
marketing@jobswype.net
https://www.jobswype.at

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Arbeitsvermittlung und Wohnungen in Bottrop

Bottroper Agentur für Wohnraumsuche und Arbeit

Arbeitsvermittlung und Wohnungen in Bottrop

Arbeitsvermittlung Mehller | Wohnraumbeschaffung in Bottrop und Umgebung

Jobs für dich: Stellensuche und Stellengesuche | Bottroper Jobvermittlung

Arbeitsvermittlung in Bottrop und Umgebung
Das sind wir auf dem Papier. In Wirklichkeit können und wollen wir jedoch deutlich mehr als das: Wir verstehen uns als Arbeitsbeschaffer, als Brücke zwischen Ihnen und Ihrem neuen Arbeitgeber / Mitarbeiter. Wir bringen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen, helfen bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen, coachen vor dem Bewerbungsgespräch und führen zudem für interessierte Arbeitgeber gerne auch das komplette Bewerbungsverfahren durch. Von der Mitarbeitersuche bis zum Vertrag.

Arbeitsvermittlung für Flüchtlinge und Migranten
Integration / Migration beginnt mit der Wertschätzung gebraucht zu werden. Aber auch damit, dass man von Anfang an die gleiche Sprache spricht. Unsere Vermittlung / Stellenvorbereitung kann, damit keine Fragen offen bleiben, in unseren Räumen täglich völkerverbindend in deutscher, englischer und arabischer Sprache stattfinden. Weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich. Eventuell noch fehlende Deutschkenntnisse, die Sie als Basiswortschatz für Ihre zukünftige Arbeit benötigen, können bei uns in Einzelstunden oder in Kleinstgruppen erworben werden.

Haus- und Wohnungsvermietung

Wohnraumvermittlung in und um Bottrop
Wer gut und gerne in einer Stadt wohnt, ist auch für andere Dinge offen. Für die Weiterbildung, für Karrierechancen und dergleichen mehr. Sie suchen gerade ein neues Zuhause? Oder stellen Wohnraum zur Verfügung? Dann nehmen Sie doch bitte diesbezüglich Kontakt zu uns auf. Denn auch hier sind wir eine stabile Brücke zwischen Vermieter und Mieter, Käufer und Verkäufer.

Die Kosten
Womit muss ich rechnen?

Als Dienstleister rechnen wir mit verschiedenen Parteien (Arbeitnehmer / Arbeitgeber, Mieter / Vermieter, Agenturen etc.),aufwands- oder fallbezogen ab. Die genaue Kalkulation erfahren Sie im Erstgespräch, welches für Sie bei uns grundsätzlichimmer kostenlos und unverbindlich ist. Bringen Sie hierzu bitte alle Unterlagen mit, die wir für unsere gemeinsame Arbeit / Suche brauchen. Welche das sind, besprechen wir gerne mit Ihnen gemeinsam bei der telefonischen Terminvereinbarung.

Wir bitten trotz fester Öffnungszeiten möglichst um Terminvereinbarung

Als ambitionierte Arbeitsvermittlung / Wohnraumbeschaffung möchten wir, dass Sie uns in Bottrop im doppelten Sinne des Wortes einfach sehr gut finden. Daher haben wir neben unseren Kontaktdaten für Sie auch gleich eine Wegbeschreibung hinterlegt. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir um telefonische Terminvereinbarung:

02041 – 9969 577deutsch / englisch (Stefan)
Telefonnummer für arabisch 0172 891 2778 (Ibrahim)

Die ÖFFNUNGSZEITEN sind Mo – Fr von 11 – 20 Uhr.

Email: stmehler@t-online.de

Arbeitsvermittlung und Wohnraumbeschaffung in Bottrop und Umgebung.

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Stefan Mehler Arbeitsvermittlung und Wohnraumbeschaffung
Stefan Mehler
Horster str. 30
46236 Bottrop
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Gesundheit am Arbeitsplatz: Führungskräfte Chemie fordern Kulturwandel beim Führungsverhalten

Anlässlich des Welttages für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am 28. April 2018 hebt der Führungskräfteverband Chemie VAA die Bedeutung guter Führung hervor.

(Mynewsdesk) Bedingt durch Megatrends wie Globalisierung und Digitalisierung erfährt die Arbeitswelt einen immer dynamischeren Wandel. Dies hat große Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der einzelnen Arbeitnehmer am Arbeitsplatz: „Wenn die Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben verschwimmen und sich gleichzeitig die Arbeitsintensität über Zeit- und Landesgrenzen hinweg verdichtet, steht die Arbeitszufriedenheit ganz schnell im Abseits“, erklärt VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Dies gilt sowohl für den tariflichen als auch den außertariflichen Bereich, schließt also hoch qualifizierte und komplexe Tätigkeitsprofile in Forschung, Entwicklung und Management mit ein.“

Handlungsspielraum und Selbstbestimmtheit gehören aus Sicht der im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte aus der Chemie- und Pharmabranche zu den wichtigsten Faktoren für die Arbeitnehmerbefindlichkeit. Kronisch betont: „Das durch zunehmende Flexibilität und Mobilität geprägte Konzept der Arbeit 4.0 braucht deswegen von Anfang bis Ende durchdachte, aber trotzdem praktikable Formen der Zusammenarbeit.“

Um die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen erfolgreich und zum Wohle aller Mitarbeiter meistern zu können, tritt Deutschlands größter Führungskräfteverband für einen Kulturwandel auf Führungsebene ein. Echte Arbeitszeitsouveränität im Sinne von Vertrauensarbeitszeit sei ein wichtiger Erfolgsfaktor für diesen Wandel. „Ausreichende Ruhe- und Erholungszeiten gehören zwingend dazu“, stellt der VAA-Hauptgeschäftsführer klar. Klar müsse ebenso sein, dass Führungskräfte einen Anspruch auf ungestörten Urlaub haben.

„Gute Führung sorgt für gute Entscheidungen und ein gutes Arbeitsklima“, so Gerhard Kronisch. „Aber Führungskultur wird nur dann lebendig, wenn sie auch von Führungskräften selbst vorgelebt wird.“ Hier helfen klare Regeln, die zu einer zielführenden Balance von Präsenz, mobilem Arbeiten sowie der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Karriere führen. Kronisch resümiert: „Eine gute Führungskultur nährt den Boden für einen effektiven und nachhaltigen Gesundheitsschutz der Mitarbeiter.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Die Fließbandarbeit in der Bewertung 2018: die Massenproduktion – Arbeitsplatzbewertung

Die Maschinen wirken zusammen, die Entstehung des Fließbandprinzips – Ford und Taylor wandeln die Arbeitswelt

Die Fließbandarbeit in der Bewertung 2018: die Massenproduktion - Arbeitsplatzbewertung

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer heute durch Industriehallen geht und die Arbeitsverhältnisse betrachtet kann sich kaum vorstellen, wie die Entwicklung sich vollzog und welche Lehren wir heute für das Zusammenwirken von Mensch und Maschine für das Jahr 2018 gezogen haben.

Kraft und Fertigung bilden den ersten Schritt in der Entwicklung

Eine mechanisierte Industrie im heutigen Verständnis in einer räumlichen Zusammenballung von zusammenwirkenden Maschinen existiert ab 1785. Die Textilindustrie in England war der Vorreiter. Hierbei wurden die Spinnmaschinen von Crompton und der mechanische Webstuhl von Cartwright mit der Watson-Dampfmaschine als Antriebsaggregat kombiniert. Kraft und Fertigungsmaschinen mussten in Fabriken eine Einheit bilden, erst so war es möglich die Vorteile optimal zu nutzen und die Produktivität der menschlichen Arbeit massiv zu steigern.

Das gilt es zu bedenken, so Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Wir müssen die Strukturen sehen und vermitteln, auch 2018 sieht die Hahn Fertigungstechnik in den Weiterbildungs- und Ausbildungsmaßnahmen die Notwendigkeit Zukunft durch Qualifikation und Know-How zu sichern. Über 40 kompetente Mitarbeiter in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern arbeiten als Team in der Hahn Fertigungstechnik. „Ob Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei uns wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet, denn ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht“, verdeutlicht Norbert Hahn. Um Zukunftsvisionen umzusetzen muss die Vergangenheit mit deren Entwicklung verstanden werden.

Veränderungen Wirtschaftlichkeit, technischer Fortschritt, Wandel der Lebensumstände

Rasende Entwicklung nach dem Einsatz der Dampfmaschine und deren Weiterentwicklung. Die Kombination von Arbeitsmaschine und Kraftmaschine war die technische Basis, auf der sich die Industrialisierung sprunghaft entwickelte. Die Kombination machte es möglich, dass aus einer manuellen eine mechanisierte Massenproduktion wurde. Es dauerte aber noch über ein Jahrhundert bis zur Geburt des „Modernen Fließbandprinzips“.

Zweiter Schritt: Henry Ford und Frederick W. Taylor wandeln die Arbeitswelt – maximaler Profit und höchste Produktivität?

Die moderne am Fließbandprinzip und an den Grundsätzen wissenschaftlicher Betriebsführung orientierte Massenproduktion begann im ersten Jahrzehnt des 20.Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die modernen Rationalisierungsmaßnahmen in Großbetrieben sind besonders von Frederick W. Taylor und Henry Ford ausgearbeitet und durchgeführt worden. Dabei gehen sowohl Taylor als auch Ford davon aus, dass maximaler Profit und höchste Produktivität oberstes Ziel der Unternehmung ist. Eine geniale Begründung, so Norbert Hahn, ist der angebliche Eigennutz der Mitarbeiter. Damit besteht die Möglichkeit, die Löhne der Arbeiter so hoch anzusetzen, dass die Güter so kostengünstig zu produzieren sind, dass auch Arbeiter in der Lage seien, die massenweise erzeugten Güter zu kaufen. Das notwendige ökonomische Gegengewicht der Massenproduktion ist also der Massenkonsum, erläutert Norbert Hahn.

Henry Ford war es, der durch Entwicklung des Fließbandprinzips die Rationalisierung der mechanisierten Produktionsweise auf die Spitze trieb. Als Symbol der Rationalisierung stand das Fließband.

Das charakteristische technische Merkmal der Fließbandproduktion ist die Mechanisierung von Zuführung und Abnahme des Arbeitsgegenstandes. Die Gestaltung, Kontrolle und Korrektur des Produktionsprozesses konnten dadurch von Menschen wahrgenommen werden. Das Fließband wurde trotz des verhältnismäßig geringen technischen Standards zum Symbol rationalisierter Industriearbeit.

Die Grundzüge der Bandproduktion sind nach Henry Ford:

– der organisierte und als Serie von Arbeitsoperationen geplante Fluss der Produkte durch den Betrieb, so wird erreicht, dass jedes Werkstück zur richtigen Zeit am richtigen Platz ist,

– die mechanische Beförderung der zu bearbeitenden Stücke zum Arbeiter hin und von ihm fort,

– die Zerlegung der einzelnen Arbeitsoperationen in ihre einfachsten Elemente.

Dritter Schritt Zeit ist Geld: Zerlegung der Produktionsvorgänge durch minutiöse Analysen

Ford erkannte, dass die Arbeitsbewertung ein weiterer Schlüssel für den maximalen Profit mit höchster Produktion darstellt, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Zentrum der Rationalisierungsmaßnahmen war der ökonomische Einsatz der menschlichen Arbeitskraft. Dies sollte durch genaue Analysen und Planungen der Arbeitsvorgänge, durch Zerlegen der Produktionsvorgänge, in ihre Elemente durch Zeit und Bewegungsstudien erreicht werden. Ford verfolgte das Ziel, den besten Weg der Produktion zu finden. Die Tätigkeit jedes einzelnen Arbeiters musste genauestens vorausgeplant werden. Die Planung und die Durchführung oblagen einer zentralen Planungsabteilung. Eine intellektuelle Leistung wurde damit übernommen. Die Folge dieser Trennung von Hand- und Kopfarbeit war, dass der Arbeiter in allen Einzelheiten dem Diktat der Planungsabteilung unterstellt war. Dafür, dass er sich der Normierung der Arbeitsausführung unterwarf und seine vorgeschriebene tägliche Arbeitsmenge erreichte, sorgte einerseits eine genaue Überwachung der Arbeitsvorgänge durch Funktionsmeister und andererseits die Art der Lohngestaltung.

Fazit: Arbeitsbewertung und Arbeitswert – Kritik an der analytischen Arbeitsplatzbewertung und der Überwachung

Die Methode der analytischen Arbeitsbewertung hat viel Kritik gefunden. Die Kritik bezog sich vor allem auf die Auswahl der Anforderungselemente und deren Gewichtung zur Festlegung des Arbeitswertes. In Frage gestellt wurde die Objektivität der analytischen Arbeitsplatzbewertung genauso wie die Wissenschaftlichkeit des Taylor’schen Systems. Außer Frage steht, dass Henry Fords Fließbandproduktion die Arbeitswelt revolutioniert, so Norbert Hahn. Für die Hahn Fertigungstechnik gilt es die Erkenntnisse der Vergangenheit zu nutzen, aber die Ideen des partnerschaftlichen Miteinanders in dem Betrieb, die Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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26871 Papenburg
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Pausenkicks – Das Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme

Pausenkicks - Das Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme

Eine Gedächtnistrainerin, eine Yoga- und eine Stimmtrainerin haben zusammen das ultimative Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme entwickelt: Pausenkicks, die einfach wirken.

Schon wieder Montag und keine Lust aufzustehen? Während der Präsentation vor den Kollegen zittert die Stimme? Ach, und wie hieß noch gleich die Sekretärin des potentiellen Großkunden? Es gibt zahlreiche Situationen im Arbeitsalltag, in denen man einen kühlen Kopf, eine klare Stimme und einen aufgeräumten Geist braucht. Mit einer einmaligen Kombination aus Office-Yoga, Stimm- und Gedächtnistraining zeigen Lena Wittneben, Katrin Wulff und Sina Morcinek, wie man auch bei hohem Arbeitspensum, Informations-Overload und Stress leistungsfähig und vital bleibt.

Die drei Pausenkicker zeigen: Der Mensch ist ein Gesamtkunstwerk, und Körper, Kopf und Stimme sind stark miteinander verwoben. Mehr noch: Sie bedingen einander. So hängen Leistungsfähigkeit, Präsenz und Wohlgefühl vom konstruktiven Zusammenspiel dieser drei Elemente ab. Unter zu viel Stress verspannen sich die Muskeln, wackelt die Stimme und die Merkfähigkeit sowie die Fähigkeit zum Fokussieren sinkt. In ihrem Buch haben die drei Autorinnen praxistaugliche Übungen für Körper, Kopf und Stimme zusammengestellt. Das Prinzip: geringer Aufwand, viel Effekt! Ob in der Bahn, auf dem Weg zur Arbeit; vom Bürostuhl aus oder auf der Heimfahrt – die kleinen Trainingseinheiten passen für blutige Anfänger genauso wie für Leute mit breitem Vorwissen. Und egal, wann und wo sich gerade die Zeit für ein kurzes Erholungs-Workout findet: Die Pausenkicks sind effektiv und machen Spaß.

Dieses Buch hilft jedem, der bereit ist, aktiv zu werden, bei akutem Kopfstau, befreit aus dem Suppenkoma und lockert den Stiernacken. Die Übungen dienen nicht der krampfhaften Selbstoptimierung, sondern geben dem Arbeitsalltag den nötigen Frischekick. Wer humorvolles Edutainment zu schätzen weiß, ist bei den Pausenkickern richtig. Nach diesem Buch wird selbst der Montag zum Freund.

Die Autorinnen
Lena Wittneben ist Gedächtnistrainerin und Systemischer Coach. Ihre Leidenschaft sind Wortfindungs-, Assoziationen-, Denkflexibilitätsaufgaben und Kreativitätstechniken. Sina Morcinek ist Schauspielerin und Yogatrainerin. Da sie sich schon als Kind aufgrund eines Rückenleidens intensiv mit ihrem Körper beschäftigen musste, weiß sie genau, wie wichtig Bewegung ist. Katrin Wulff ist Sängerin, Songwriterin, Stimm- und Gesangstrainerin mit 15-jähriger Bühnenerfahrung und kennt die Tricks für eine tragfähige Stimme.

Lena Wittneben; Katrin Wulff; Sina Morcinek
Pausenkicks
Das ultimative Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme
2018, Klappenbroschur, 166 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50845-0
Erscheinungstermin: 08.03.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Das Online-Portal entwickelt sich zu einer angesagten Plattform für Berufstätige und Berufsorientierende

berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Berufsportal berufsgeschichten.de und Buch Berufsgeschichten

Wiesbaden – Die Social-Community berufsgeschichten.de wird als Webportal zur Berufsorientierung und für den Austausch unter Berufstätigen immer stärker genutzt. Neben interessanten Infos zu Beruf und Arbeitswelt bietet das Online-Forum weitreichende Interaktionsmöglichkeiten der Nutzer untereinander. Es erfreut sich großer Beliebtheit: Vielfältige Erfahrungen zu Berufsorientierung, Aus- und Weiterbildung und Arbeitsalltag werden ausgetauscht.

Menschen jeden Alters sind mit den Herausforderungen des Berufslebens konfrontiert: Welche konkreten Auswirkungen haben gewählte Jobs auf das eigene Leben? Wie denken Stelleninhaber über ihre Arbeit? Mit welchen Menschen arbeitet man in bestimmten Berufen zusammen und wie ist der jeweilige Umgang untereinander? Wie werden verschiedene Arbeitsbedingungen erlebt? Wie wird mit belastenden Arbeitsplatzkonflikten umgegangen? Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft berufsgeschichten.de und ermutigt die Mitglieder der Social-Community, sich untereinander zu helfen.

Das kostenlose Angebot entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

Das kostenlose Webportal berufsgeschichten.de entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

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