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Computer IT Software

Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Angebotskonfigurierung mit UniPRO/Configurator

Zügige und fehlerfreie Angebotserstellung, mittlerweile ein großes Thema für IT- und Softwareunternehmen. Die Vielzahl an Apps und Solutions, Versionen und Releases, Upgrades, Updates und Features fordern dem Vertrieb hohes Produktwissen und strukturiertes Vorgehen in der Kundenbetreuung ab.

Mit dem UniPRO/Configurator muss nicht zwangsläufig eine Produktion angestoßen werden. Auch wenn CPQ (Configure, Price, Quote) ein wichtiges Stichwort ist und vorrangig in den Zusammenhang mit Produktionsunternehmen gebracht wird. Es ist zu kurz gedacht, den Konfigurator allein im ERP-Umfeld zu sehen. Unidienst-Kunden, die UniPRO/Software & Consulting einsetzen, verwenden den UniPRO/Configurator in der Angebots- bzw. Auftragsbearbeitung – dem Vertrieb von Kundenlizenzen.

Bei der Angebotslegung unterstützt der Konfigurator die Kollegen im Vertrieb, indem er per Dialog sämtliche Details so lange abfragt, bis dem Kunden aus dem Produktportfolio des Unternehmens das optimale Softwarebündel genannt werden kann. Er generiert neben den Produktdaten auch die für den Angebotsbeleg vorgesehenen produktspezifischen Positionstexte. Gerade hier gibt es einige Neuerungen – so können nun Produktdetails in einzelne Positionen aufgesplittet werden. Lizenzfeatures und Zusatzprodukte bilden mit dem „Hauptprodukt“ ein Bündel, können aber bei Bedarf gesondert auf einem Beleg angedruckt und in der Preisberechnung extra gehandhabt werden. Abhängig von der Kundensprache erstellt der UniPRO/Configurator für diese komplexen, variantenreichen Produkte sprachabhängige Belegtexte.

Anwender, die mit dem UniPRO/Configurator Kundenlizenzen verkaufen, konfigurieren zusammen mit den Lizenzen auch Lizenzfeatures. Sind bei Bestandskunden Produktupdates oder -upgrades für vorhandene Lizenzen gefordert, führt der Konfigurator diese durch und bezieht sich dabei auf die beim Kunden vorhandenen Lizenzen, indem die Seriennummer berücksichtigt wird.

Es ist möglich, Angebotspositionen mit auftragsspezifischen Konfigurationsprodukten zu kopieren. Dabei werden nicht nur die Eingaben in den Angebotspositionen übernommen, sondern auch die dahinter liegenden Konfigurationsdaten. Auf diese Weise ist der Prozess, einem Kunden ein identisches Angebot zukommen zu lassen, unterstützt.

Preise werden bei konfigurierbaren Produkten rein über den UniPRO/Configurator bestimmt. Er berechnet den Gesamtpreis, auf der Basis der durch den Anwender hinzugefügten Produkteigenschaften und Ausführungen. Das gilt auch für Rabatte, insgesamt sind bis zu vier verschiedene Rabatte je Komponente anwendbar. Bei gesplitteten Angebotspositionen können optionale Produkte und Zusatzprodukte bei der Berechnung des Gesamtpreises gesondert behandelt werden, für einen entsprechenden Belegdruck stehen die hierfür notwendigen Daten bereit. Entscheidet sich der Interessent für einen Kauf, so werden die konfigurierten Angebotsdaten direkt in den Auftrag übernommen.

Unidienst bietet den UniPRO/Configurator als App an, Voraussetzung ist Microsoft Dynamics 365 for Sales – Online oder OnPremise! In die Lösung UniPRO/Software & Consulting ist die Anwendung nahtlos integrierbar, Lizenzen sind nur für die Kollegen im Vertrieb notwendig, die für die Angebotslegung variantenreicher Produkte zuständig sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps

Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner scannt unterschiedliche Datenspuren auf dem Smartphone, die sogenannten Metadaten.

Fraunhofer SIT entwickelt im Rahmen des Forums Privatheit ein neues Datenschutz-Tool für mobile Apps – MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps, die Verbraucher insgeheim ausspionieren.

Die Verfolgung von Benutzeraktivitäten im Netz, sogenanntes Tracking, ist seit Langem ein bekanntes Datenschutzproblem. Im Hintergrund werden Informationen darüber gesammelt, welche Seiten sich Benutzer im Internet anschauen und welche Interessen sie haben. Für Internetbrowser existieren bereits zahlreiche Lösungen, die dem Nutzer die Tracker sichtbar machen und ihn schützen. Dass dieses Problem allerdings auch bei der Nutzung von Apps auf dem Smartphone besteht, wissen bislang meist nur Experten. Für Endnutzer entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Forschungsverbunds Forum Privatheit das Tool MetaMiner. Mit MetaMiner können Nutzer das Tracking durch mobile Apps sichtbar machen und auch unterbinden. Öffentlich vorgestellt wurde das Tool erstmals auf dem Web Monday am 20. November in Darmstadt.

Für einen immer größer werdenden Teil der Internetaktivitäten nutzen Menschen Smartphones. Laut Eurostat surften 2016 bereits acht von zehn Nutzern mit ihrem Smartphone mittels Apps mobil im Internet. Für viele Funktionen von Apps werden Zusatzbibliotheken verwendet, die es ermöglichen, Details über die App-Nutzer zu erfassen. Im besten Fall sind dies Informationen, die die Anbieter zur Verbesserung ihrer Services verwenden. Werbetreibende verwenden die Informationen oft, um Nutzerprofile zu erstellen und so zum Beispiel maßgeschneiderte Werbung einzublenden. Die Zusatzbibliotheken sind jedoch häufig auch Einfallstore für Cyber-Angriffe, da sie oft Sicherheitslücken aufweisen. Welche Apps betroffen sind, konnten Nutzer bislang nicht erkennen. Bestehende Lösungen für PC und Laptop greifen bei mobilen Apps nur bedingt. Radikalere Lösungen auf Basis des sogenannten Rooten des Smartphones setzen die Gewährleistung der Geräte außer Kraft und verhindern gegebenenfalls danach die Beseitigung von Sicherheitslücken wegen eingeschränkter Patchfähigkeit der Firmware.

„Verstecktem Tracking in mobilen Apps wurde bisher nur wenig Beachtung geschenkt, so dass sich App-Nutzer oft nicht bewusst sind, zu welchen Werbenetzen bzw. bösartigen Internetbereichen das Smartphone im Verborgenen Onlineverbindungen aufbaut“, erläutert Hervais Simo Fhom, Projektleiter am Fraunhofer SIT. „Anders als bestehende Tools ist MetaMiner nach den Prinzipien Privacy by Design und Privacy by Default entworfen: Daten werden unmittelbar auf dem Gerät des Endnutzers verarbeitet und interpretiert, ohne Sicherheitskompromisse am Gerät einzugehen. Das Tool ist leicht bedienbar und durch interaktive Visualisierung und klare Grafiken sehr übersichtlich.“ Dem Benutzer werden Diagramme und Grafiken angezeigt, auf denen er sehen kann, in welche Apps welche Zusatzbibliotheken für Tracking und Werbung eingebettet sind, wann und mit welchen Drittservern das Smartphone heimlich kommuniziert und wohin diese Daten fließen.

Bisher existiert ein Prototyp des Tools für Android. Die Forscher arbeiten jetzt an weiteren Funktionen, um das Tool in Zukunft Endverbrauchern als App zur Verfügung stellen zu können.

Mehr Informationen zu MetaMiner: www.sit.fraunhofer.de/metaminer

Mehr Informationen zum Forum Privatheit: https://www.forum-privatheit.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
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CSS auf der Zukunft Personal 2017 in Köln

Debüt auf der Messe: Neue Apps für Reise, Urlaub, Zeiterfassung, Verdienstnachweis

Künzell, 30. August 2017 – Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, präsentiert auf der Zukunft Personal 2017 in Köln ihre vollintegrierte Softwarelösung eGECKO Personalwesen. Im Fokus stehen dabei die neuentwickelten Apps für mehr Komfort und Zeitersparnis, die Fachbesuchern erstmals auf der Messe vorgestellt werden, sowie neue Funktionen rund um den Bewerbungsprozess. Kunden und Interessenten finden das Unternehmen in der Zeit vom 19. bis zum 21. September auf dem Messegelände Köln, Halle 3.2, Stand A.06.

Der Schwerpunkt des Messeauftritts von CSS liegt auf der betriebswirtschaftlichen Komplettlösung eGECKO und dabei auf dem vollintegrierten eGECKO Personalwesen, mit dem sich die zentralen Aufgaben des Personalmanagements komplett und transparent abbilden lassen. Die Funktionen reichen von der Abrechnung über das Personalmanagement und der Zeiterfassung bis hin zum Rechenzentrum. Besonderes Messe-Highlight unter dem Motto „Digitaler Wandel und Arbeitswelten der Zukunft“ sind die neuen eGECKO Apps für Reise, Urlaub, Zeiterfassung und Verdienstnachweis. Mit den zeitsparenden Applikationen können Mitarbeiter beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung mit allen relevanten Daten per Smartphone oder Tablet-PC erledigen und die entsprechenden Belege dazu komfortabel ablegen. Das Erstellen und Genehmigen von Urlaubsanträgen ist ebenso leicht zu bewerkstelligen wie die Erfassung von Arbeits- und Pausenzeiten oder das Anzeigen von Zeitnachweisen. Auch Verdienstnachweise können nun mobil via App aufgerufen werden.

Ein weiteres Highlight ist das Thema rund um den Bewerbungsprozess. Neben dem kompletten eGECKO Bewerbermanagement kann mit der neu integrierten Partnerlösung ab sofort auch der gesamte Prozess des Recruitings abgebildet werden. Mit dem innovativen „One-Click-Recruiting Tool“ erledigt der HR-Mitarbeiter in einer intuitiv bedienbaren Web-Oberfläche die Anzeigenerstellung, veröffentlicht diese in beliebigen Kanälen – inklusive der eigenen Homepage oder Facebook – und verfügt im weiteren Verlauf über alle gängigen Auswertungen wie Statistiken oder Klickraten.

Das One-Click-Recruiting Tool und die speziellen mobilen eGECKO Apps sind Teil der eGECKO Komplettlösung – vollintegriert und verzahnt in das Personalwesen. Dies bietet nicht nur im Hinblick auf die im Mai 2018 anstehende EU-Datenschutz-

Grundverordnung entscheidende Vorteile. Denn Unternehmen verfügen somit über eine leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung und über ein umfassendes Personal- und Reisemanagement auf einer einzigen Datenbasis. Durch die Integration in das eGECKO Produktportfolio entfällt beispielsweise die manuelle Doppelerfassung von Personaldaten. Die technisch ausgereifte Personalsoftware lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen und unterstützt Unternehmen dabei, anfallende Routinearbeiten zu verkürzen, die Verfahrenskosten zu senken und das Abrechnungsverfahren nachhaltig zu vereinfachen.

Die mehrmandantenfähige und branchenunabhängige Software kann entweder als Stand-alone-System oder zusammen mit Controlling und Rechnungswesen im zentralen Data-Warehouse integriert eingesetzt werden.

Die Highlights von eGECKO Personalwesen
-Leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung
-Umfassendes Personal- und Reisemanagement
-Personalinformationssystem mit Personalkostenhochrechnung
-Hohe Sicherheit durch Plausibilitätsprüfungen
-Komfortable Terminüberwachung
-Mehrmandantenfähige und branchenübergreifende Funktionen
-Firmenübergreifende Verwaltung von Personalstammdaten
-Firmenübergreifende Erfassung von Bewegungsdaten
-Benutzerfreundliche Oberfläche und intelligentes Suchsystem
-Spezielle mobile Apps zur schnellen Erfassung, Bearbeitung, Freigabe und Einsicht von Daten und Belegen

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen

Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern (184 nach FTE) und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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Friedrich-Dietz-Str. 1
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Sonstiges

Stadtwerke Regensburg neuer Partner von „Regensburg Regional“

Stadtwerke Regensburg neuer Partner von "Regensburg Regional"

(Mynewsdesk) Regensburg. Carolin Kebekus, Bülent Ceylan, Status Quo und die Eisbären in der Donauarena. Die Begegnungen des SSV Jahn Regensburg in der Continental Arena. Schwimmkurse, Sportevents oder Saunaabende im Westbad, komfortables Parken mitten in der Regensburger Innenstadt. All diese Veranstaltungen, Termine, Locations und vieles mehr, was die Stadtwerke Regensburg zu bieten haben, findet sich ab sofort in „Regensburg Regional“, der mobilen App für Einheimische, Besucher und Feriengäste. Die Stadtwerke Regensburg und die Unipush Media haben hierzu eine Partnerschaft vereinbart. Die Unipush Media hat „Regensburg Regional“ vor knapp zwei Jahren gestartet und inzwischen zu einer der führenden regionalen Digital-Plattformen mit der gleichnamigen App im Zentrum ausgebaut.

Beachtliche digitale Reichweite

„Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit den Stadtwerken Regensburg“, betont Josef Roßmann, Geschäftsführer der Unipush Media. „Mit unserer App ´Regensburg Regional´ für iPhone und Android, der begleitenden Facebookseite, unserem Web-Portal und den neuen Instagram- und YouTube-Channeln haben wir eine digitale Multi-Channel-Plattform mit einer beachtlichen Reichweite aufgebaut: so erreichen manche unserer Facebook-Posts mehr als 50.000 Personen – die meisten von ihnen in und um Regensburg. Die Einrichtungen der Stadtwerke Regensburg und die dortigen Events und Aktivitäten sind jetzt ebenfalls in der ‚Lieblings-App’ vieler Regensburger enthalten und machen es Einheimischen und Besuchern ganz einfach, sich informieren und inspirieren zu lassen.“

„Regensburg Regional“ eines der führenden digitalen Medien auf den Smartphones der Menschen in Regensburg

„Die Stadtwerke Regensburg sind ein wichtiger Bestandteil des Lebens dieser Stadt und mit ‚Regensburg Regional’ gehen wir diese neue Partnerschaft gerne ein, um die Bürger, Besucher und Gäste Regensburgs noch besser auf digitalen Wegen zu erreichen“, unterstreicht Mathis Broelmann, Leiter Marketing der Stadtwerke Regensburg. Gerade als innovatives und zukunftsorientiertes Stadtwerk sehen wir die positive Entwicklung von ‚Regensburg Regional’ zu einem der führenden digitalen Medien auf den Smartphones der Menschen in Regensburg.

“Wir rücken den Nutzer in den Mittelpunkt: Unsere Plattform ist so vielfältig und dynamisch wie das Leben in Regensburg: jeden Tag gibt es Neues zu entdecken, ob kulturelle Veranstaltungen oder Angebote und Events beim Laden um die Ecke“, erläutert Roßmann. „Wir setzen dabei ganz auf die lokale Ebene, denn nichts ist spannender als das Geschehen vor der eigenen Haustür.“ „Regensburg Regional“ fungiere damit als das digitale Schaufenster der Stadt.

Smartphone-Apps und Kanäle auf Facebook, im Web, auf YouTube und Instagram

Das vielfältige Angebot einer Stadt oder Region digital abzubilden ist das Ziel der Unipush Media, einem unabhängigen und inhabergeführten Unternehmen mit Sitz in Wackersdorf und Zweigstelle in Regensburg. Neben „Regensburg Regional“ betreibt die Unipush Media – zumeist mit Partnern vor Ort – rund 20 weitere Regio-Apps, die dem Nutzer in der jeweiligen Region Orientierung bieten von der Sehenswürdigkeit über das Parkhaus bis zur nächstgelegenen Baby-Wickelmöglichkeit. Darüber hinaus geben Regio-Apps und die dazugehörigen Kanäle auf Facebook, im Web, auf YouTube und Instagram Tipps und Infos zu Veranstaltungen, Attraktionen und Events, die man nicht verpassen sollte. Und nicht zuletzt sind Unipush Regio-Apps die Basis einer digitalen Marketingplattform für den Handel, die Gastronomie, Hotellerie und für Dienstleister, die sich in diesem Umfeld präsentieren und spannende Aktionen und Events für ihre Kunden durchführen und promoten können.

Für dieses Konzept wurde die Unipush Media bereits 2015 beim Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ von der Münchner Rid-Stiftung und UnternehmerTUM, dem Gründer-Inkubator der TU München, als Finalist ausgezeichnet. Der Landkreis Schwandorf zeichnete die Unipush Media 2016 mit dem Zukunftspreis in der Kategorie Wirtschaft für die Schwester-App „Landkreis Schwandorf Regional“ aus. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Unipush Media GmbH

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Die Spezialisten für digitale Strategien und mobile Apps. Von der Planung über die Umsetzung bis zur Vermarktung deckt die Unipush Media die gesamte Bandbreite an Apps für Unternehmen und Organisationen ab. Die Unipush Regio-App ist eine Neuentwicklung für standortbasierte Anwendungen und wird erfolgreich als Standortmarketing-Tool, als Filialfinder sowie als branchenübergreifende Städte-App für Tourismus, Handel und Gastronomie eingesetzt. Das bayerische Unternehmen mit Sitz in Wackersdorf ist unabhängig und inhabergeführt.

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Computer IT Software

„In-App-Käufe – Was ist das?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Hanna W. aus Zwickau:
Wenn ich meine kostenlose Fitness-App auf meinem Smartphone nutze, werde ich häufig gefragt, ob ich zusätzliche Extras kostenpflichtig erwerben möchte. Was steckt dahinter? Und kann ich diese Funktion deaktivieren?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Viele Apps stehen Smartphone-Nutzern kostenlos zur Verfügung. Häufig bieten sie Anwendern dann während der Nutzung zusätzliche Funktionen oder Inhalte gegen Geld an. Hierbei handelt es sich um sogenannte In-App-Käufe. Nutzer müssen zwar jeden Kauf extra bestätigen, der Überblick über das bereits investierte Geld kann dabei aber leicht verloren gehen. Daher kann es – vor allem bei Kindern – sinnvoll sein, In-App-Käufe auf dem Smartphone zu deaktivieren. Bei iOS-Geräten ist das in den Einstellungen möglich: Unter „Allgemein“ wählen Nutzer den Menüpunkt „Einschränkungen“. Zum Aktivieren der Einschränkungen müssen sie dann einen vierstelligen Code festlegen. Nach einem Klick auf „Erlauben“ können sie die In-App-Käufe mit einem Schieberegler deaktivieren. Bei Smartphones mit Android lässt sich die Funktion nicht komplett blockieren. Allerdings können Nutzer ein Passwort einstellen, welches sie vor jedem Kauf eingeben müssen. In den Einstellungen des Google Play Stores, unter dem Menüpunkt „PIN festlegen oder ändern“, können sie den Code bestimmen. Mit einem Haken bei „PIN für Käufe“ aktiviert sich dann die Funktion.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.128

Weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Internet E-Commerce Marketing

Mehr Umsatz durch Social Selling: Hootsuite launcht Amplify for Selling

Mehr Umsatz durch Social Selling: Hootsuite launcht Amplify for Selling

Hootsuite: Amplify for Social Selling

Die weltweit meist genutzte Plattform für Social Media-Management Hootsuite stellt heute Amplify for Selling vor. Die leistungsstarke Mobile-First-Lösung richtet sich an Vertriebsteams, die Leads generieren, nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen und so ihren Umsatz in den sozialen Netzwerken steigern wollen. Eine akutell veröffentlichte Studie zum Status von Social Selling, die Forrester im Auftrag von Hootsuite durchgeführt hat, untermauert die Priorität des neuen Vertriebskanals für Unternehmen.

„Vertriebsmitarbeiter stehen ständig unter Druck. Sie müssen neue und qualifizierte Leads ermitteln und weiterentwickeln, um ihre Quoten zu erreichen. Mit Hilfe der Hootsuite Lösung Amplify for Selling kann der Vertrieb die sozialen Medien nutzen, um Kundenkontakte zu pflegen und zu fruchtbaren Beziehungen auszubauen, die zu schnelleren Abschlüssen führen“, erklärt der international renommierte Social Selling-Experte Koka Sexton, Global Industry Principal bei Hootsuite.

Im digitalen Zeitalter informieren sich Kunden vor einem Kauf zunehmend in den sozialen Netzwerken. Unternehmen haben erkannt, dass sich die sozialen Medien zu einem wesentlichen Vertriebskanal entwickeln. Wie die Studie von Forrester Consulting zeigt, räumen Vertriebs- und Marketingverantwortliche von vertriebsorientierten Unternehmen den sozialen Medien deshalb hohe Priorität ein. Laut der heute veröffentlichten Studie erkennen „nahezu alle Befragten den Wert von Social Selling. Nur 2% hatten noch keine Pläne für ein Social Selling-Programm.“ In der Studie „gaben Vermarkter und Verkäufer an, dass nur 20% der Vertriebsteams die gesamte Palette an Social Selling-Aktivitäten durchführen – von der Entwicklung ihrer Profile bis zur Nachverfolgung von Leads.“

Amplify for Selling ist eine neue Social Selling-Lösung, die die leistungsstarke Hootsuite Lösung Amplify zur Aktivierung von Mitarbeitern als Unternehmensbotschafter ergänzt. Mit Amplify for Selling können sich Unternehmen die sozialen Medien effektiv zunutze machen und maximale Ergebnisse erzielen.

Das leistet die nutzerfreundliche Mobile-App für den Vertrieb:

– Mehr Tempo für die Sales-Pipeline mit gezieltem Social Listening – Die Produktivität steigern durch CRM-Integration: Kontakte aus dem CRM (Salesforce und Microsoft Dynamics) lassen sich in Amplify for Selling importieren und auf Twitter verfolgen. Vertriebsmitarbeiter können Social Media-Signale einrichten und sich zu relevanten Konversationen ihrer Kontakte benachrichtigen lassen. Damit können sie im Falle von Kaufsignalen in Echtzeit Kontakt aufnehmen.

– Mehr Abschlüsse durch intensive Beziehungspflege in den sozialen Medien – Bereits genehmigte und kuratierte Inhalte lassen sich gleichzeitig in mehreren Social Media-Kanälen teilen, darunter LinkedIn, Twitter, Facebook und Instagram. Vertriebsmitarbeiter profitieren durch neue Leads und den Aufbau ihrer Online-Kompetenz. Sie können per Retweet oder Like in Echtzeit mit potenziellen Kunden kommunizieren und an Konversationen teilnehmen.

– Leistungsstarken Marketing-Content für maximale Ergebnisse einsetzen – Durch Einsichten in das Engagement einzelner Nutzer nach Social Network und Content-Kategorien kann der Vertrieb ermitteln, welche Content-Typen und Taktiken bei der Zielgruppe ankommen.

– Social Media-Präsenz aufbauen: überall und zu jeder Zeit – Als Mobile-Anwendung erlaubt Amplify for Selling Vertriebsmitarbeitern die unmittelbare Kontaktaufnahme zu ihren Leads, ob unterwegs oder im Büro.

Mangelndes Training gilt als eines der größten Hindernisse, wenn es um die Einführung von Social Selling-Lösungen im Vertrieb geht. Die Mitarbeiter müssen wissen, wie sie Social Selling optimal nutzen können und mit dem Umgang vertraut sein. In einem Social Selling-Kurs der Hootsuite Academy können sich Vertriebsmitarbeiter mit den notwendigen Grundkenntnissen vertraut machen und schnell erkennen, was ihre Social Media-Aktivitäten konkret bewirken.

Weitere Informationen:

– Hootsuite Amplify for Selling: https://hootsuite.com/de/produkte/amplify
– Social Selling Toolkit: https://hootsuite.com/de/ressourcen/toolkit/social-selling-toolkit
– Video: Die Kunst des Social Selling: www.youtube.com/watch?v=tHRX1NH-UzY
– Blog: https://blog.hootsuite.com/de/social-selling-richtig-machen

– Forrester Study „Social Selling – A New B2B Imperative“: https://hootsuite.com/resources/white-paper/social-selling-b2b-imperative

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen.

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Windows Vista – Ende des Support – Schnell umsteigen auf Windows 7

Windows Vista - Ende des Support - Schnell umsteigen auf Windows 7

SoftwareBilliger – Ende des Vista Support – schnell zu Windows 7 wechseln

Es ist da, das Ende von Vista, zumindest das Ende des Windows Support, denn am heutigen 11. April 2017 endet der Support für Windows Vista. Weinen wird deswegen wohl kaum ein Nutzer, dabei steckten am Ende auch halbwegs brauchbare Neuerungen in Vista, aber dies ist Schnee von Gestern. Als vor drei Jahren der Support für Windows XP endete, war das Geschrei groß, anders wird dies bei Vista sein. Der Windows Vista Marktanteil wird seit langem nur noch unter „Sonstiges“ geführt.
Die Nutzer erinnern sich in diesem Zusammenhang an viele Probleme von Vista, denn wenn der Windows-Kalender nicht automatisch beim Hochfahren startete, versuchte Vista daran zu erinnern, stürzte dabei jedoch in laufender Regelmäßigkeit ab. Später floppte in Bezug von Vista zudem das geplante Dateisystem namens WinFS, welches den Umgang mit Daten revolutionieren sollte, aber nicht aus dem Prototypenstadium herauskam. Jim Allchin, als Windows-Chef für die Vista-Entwicklung verantwortlich, räumte nach der Veröffentlichung von Vista seinen Stuhl und wurde sang- und klanglos entlassen.
Für den miesen Ruf von Vista waren die oft eher nutzlosen Neuerungen verantwortlich. Vista litt hierbei vor allem daran, unfertig ausgeliefert worden zu sein, was bei vielen Nutzern dazu führte, dass sie auf Vista nicht mit „Wow“ reagierten, sondern mit „Wow, ist das schlecht“. Auch die für damalige Verhältnisse immensen Hardware-Anforderungen stießen auf wenig Gegenliebe. Sie führten dazu, dass die kurz nach Vista neu eingeführte Geräteklasse der Netbooks gegen den Microsoft Willen mit Windows XP ausgeliefert wurde – Vista lief zwar ebenfalls auf Netbooks, war dort aber unerträglich lahm. Dennoch setzten die Hardware-Anforderungen von Vista Maßstäbe, denn an den wichtigsten Werten hat sich bis heute nichts geändert: 20 GByte Plattenplatz und 2 GByte RAM sind auch bei Windows 10 noch die Minimalanforderungen für den Betrieb der 64-Bit-Fassung – aber auch dies ist nicht mehr als nur am Rande erwähnenswert.
Das vor dem Hintergrund des Support-Endes von Vista – die Nutzer aktuell schnell auf Windows 7 umsteigen, liegt nicht nur an der hohen Systemstabilität von Windows 7. Viele Windows 7-Nutzer schätzen hierbei vor allem den klassischen Desktop ihres Systems und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps und jeden Schnick-Schnack.
SoftwareBilliger setzt vor all diesen Hintergründen auf Windows 7 und kann dies in technischer Hinsicht, jedem Kunden in allen Belangen nur nachhaltig empfehlen.
SoftwareBilliger

SoftwareBilliger: Ihr Partner wenn es um Software geht

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Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

(Mynewsdesk) Wackersdorf. Das vielfältige Angebot einer Stadt oder ländlichen Region in einer Smartphone-App und im Web digital abzubilden ist das Ziel von  Unipush Regio, der regionalen Marketingplattform des Wackersdorfer Unternehmens  Unipush Media. Durch dieses integrierte Standortmarketing werden Einheimischen und Feriengästen die Einkaufs-, Kultur- und Freizeitmöglichkeiten einer Region gebündelt präsentiert, damit diese die Vielfalt und Lebendigkeit ihrer Heimat oder Urlaubsregion entdecken und gleichzeitig mit ihrem Einkaufsverhalten die Wirtschaft vor Ort stärken. Unipush Regio fungiert damit als das digitale Schaufenster einer Region.

Josef Roßmann, Geschäftsführer der Unipush Media, unterstreicht diesen neuen Ansatz von Unipush Regio: “Wir rücken den Nutzer in den Mittelpunkt: Unsere App und das neue Webportal sind so dynamisch wie das Leben in einer Stadt oder Region: jeden Tag gibt es Neues zu entdecken, ob kulturelle Veranstaltungen oder Angebote und Events beim Laden um die Ecke. Wir setzen dabei ganz auf die lokale Ebene, denn nichts ist spannender als das Geschehen vor der eigenen Haustür.“

Spitzenpositionen bei Apple und Google

Dieses Konzept kommt bei den Nutzern und auch bei den teilnehmenden Unternehmen hervorragend an: Nach den ersten Apps  „Landkreis Schwandorf Regional“ und  „Regensburg Regional“ kamen innerhalb weniger Monate weitere hinzu, mittlerweile zählt die Unipush Regio-Familie 15 Mitglieder. Diese Apps nehmen in ihrer jeweiligen Region Spitzenpositionen im Apple AppStore und bei Google Play ein, ein Beleg für die große Beliebtheit bei den Nutzern vor Ort.

Neu: das Unipush Regio-Webportal

Komplett neu erstellt haben die Macher jetzt das Unipush Regio-Webportal, das als erstes für  www.landkreis-schwandorf-regional.de umgesetzt wurde. Mark Deskowski, ebenfalls Geschäftsführer der Unipush Media und zuständig für die Technik, erläutert: „Unsere Apps in den verschiedenen Regionen beinhalten sehr viel einzigartigen relevanten Content, der zum Beispiel von Einzelhändlern, Wirten, Vereinen, Event-Veranstaltern oder den Städten und Gemeinden über unsere Plattform selbst erstellt wird. Mit unserem neuen Unipush Regio-Portal heben wir diesen einzigartigen Schatz und machen ihn auch außerhalb unserer Apps für jeden zugänglich.“

Auch das macht die Unipush Regio-Plattform einzigartig: „Während andere virtuelle Mauern um ihre City-Portale hochziehen, um möglichst wenig nach außen dringen zu lassen, sind wir fest davon überzeugt, dass alle Beteiligten profitieren, wenn Informationen zu einer Region auf möglichst vielen Kanälen alle Interessierten erreichen“, unterstreicht Deskowski. Das Unipush Regio-Webportal bespiele daher alle digitalen Kanäle und nutze alle Möglichkeiten, die Google, Facebook & Co. bieten, um Inhalte zu teilen, zu verbreiten und zugänglich zu machen.

Überdies sei das neue Webportal auch für die mobile Nutzung optimiert und natürlich responsiv, so dass es sich an alle Endgeräte dynamisch anpasse. Der Nutzer hat damit die Wahl, ob er die nativen Apps auf seinem Smartphone installiert oder seinen Browser verwendet.

Unipush Media setzt Expansion fort

Das unabhängige und inhabergeführte Unternehmen setzt damit seine Expansion fort: weitere Apps und Portale auf Basis von Unipush Regio stehen kurz vor dem Launch. Die Nachfrage von Landkreisen, Kommunen, Werbe- und Marketingorganisationen nach einer eigenen lokalen Marketingplattform, wie sie in dieser Form nur die Unipush Media bietet, steigt weiter stark an. 

Ausgezeichnetes Konzept 

Für das Konzept von Unipush Regio und der praktischen Umsetzung in Form der Apps „Landkreis Schwandorf Regional“ und „Regensburg Regional“ wurde die Unipush Media beim Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ der Münchner Rid-Stiftung und UnternehmerTUM, dem Gründer-Inkubator der TU München, 2015 als Finalist ausgezeichnet. Und erst vor kurzem kam eine weitere wichtige Auszeichnung hinzu: Der Landkreis Schwandorf zeichnete die Unipush Media mit dem Zukunftspreis 2016 in der Kategorie Wirtschaft aus.

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Die Spezialisten für digitale Strategien und mobile Apps. Von der Planung über die Umsetzung bis zur Vermarktung deckt die Unipush Media die gesamte Bandbreite an Apps für Unternehmen und Organisationen ab. Die Unipush Regio-App ist eine Neuentwicklung für standortbasierte Anwendungen und wird erfolgreich als Standortmarketing-Plattform, als Filialfinder sowie als branchenübergreifende Städte-App für Tourismus, Handel und Gastronomie eingesetzt. Das bayerische Unternehmen mit Sitz in Wackersdorf ist unabhängig und inhabergeführt.

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Computer IT Software

Chatbots im Kundenservice

Wie Chatbots den entscheidenden Vorteil bringen können

Chatbots im Kundenservice

eigenes Foto

Zeitalter der Conversational Experience
Laut einer Studie des Onlineportals Quartz laden sich ganze 66% der amerikanischen Bevölkerung überhaupt keine Apps mehr herunter. Gleichzeitig nutzen jedoch bereits 2,5 Milliarden Menschen weltweit eine Messenger Applikation. Auch in Deutschland zählt 69% der Bevölkerung zu der aktiven Nutzerschaft einer oder mehrerer Instant Messenger. Die oftmals als zu komplex und eingeschränkt empfundenen Benutzeroberflächen in klassischen Apps verschwinden nach und nach, um ihren Platz der intuitiven „Conversational Experience“ zu überlassen. Immer größer wachsende Messaging Apps werden somit zu ganzen Plattformen umgestaltet. Der Kunde erwartet dabei zunehmend auch mit Firmen per Chat kommunizieren zu können. Dabei möchte er mit Unternehmen in einen Dialog treten und dies über den für ihn passenden Kanal. Sei es nun in einer Messaging App, den sozialen Netzwerken oder auf den individuellen Firmenseiten.

Firmen, die diese Entwicklung frühzeitig erkennen und sich zu Nutzen machen, werden sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies bedeutet jedoch auch, sich auf diese „Always-on“ Kommunikation einzulassen. In den Dialog mit Kunden zu treten resultiert in einem Zwang, Anfragen schneller und direkter zu beantworten. Dabei sehen sich besonders kleinere Unternehmen damit konfrontiert, dass sich eine Abstellung oder Schaffung von Ressourcen für eine derartige Kommunikation (noch) nicht zu lohnen scheint.

Neue technische Möglichkeiten
Die Entwicklung hin zur Conversational Experience hängt unmittelbar mit den neuen technischen Möglichkeiten in der Sprachverarbeitung zusammen. Schon in den frühen 90er Jahren waren menschliche Interaktionen mit Sprachdialogsystemen zu beobachten. Heute lässt sich über textbasierte Chatbots sowie digitale Sprachassistenten auf eine natürlichere Art und Weise mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Immer größere Fortschritte in den Bereichen der natürlichen Sprachverarbeitung sowie im Machine-Learning führen dabei zu immer “besseren” Konversationen mit Chatbots. In der Regel sind Chatbots in Messaging-Anwendungen wie Facebook Messenger, WeChat, SMS oder aber auf einer Website im Web-Chat eingebettet. Im Gegensatz zu einer grafischen Benutzeroberfläche, wie zum Beispiel einer Website oder einer mobilen App, verarbeitet ein Chatbot dabei Informationen über textbasierten Chat, und führt ein Gespräch mit dem Benutzer in natürlicher Sprache.

Vom Chatbot Hype zum Chatbot Kater
Spätestens als Mark Zuckerberg im April 2016 den Facebook Messenger als Plattform zur Kommunikation mit Unternehmen positionierte, machte sich eine Horde von Entwicklern daran, Chatbots für alle möglichen Anwendungsbereiche zu entwickeln. So gehörten Marketing-Profis zu den ersten, die sich eine höhere Kundenbindung vom Einsatz kreativer Chatbots versprachen.

Doch die erste große Euphoriewelle scheint nun abgeflacht zu sein. Vor zwei Wochen veröffentlichte das Tech-Portal „The Informant“ eine Studie, nach der nur 30% der mit künstlicher Intelligenz angetriebenen Bots Anfragen ohne menschliche Unterstützung abschließen können. Chatbots scheinen Ihrem Hype nicht gerecht zu werden. Vorschnell wurden sie als persönliche, virtuelle Assistenten platziert, welche den Kunden intelligent in seiner Kaufentscheidung beraten können. Doch wer sich von den digitalen Assistenten eine zu 100 Prozent treffende Beratung, mehr noch eine emotionale Ansprache oder Hilfestellung erhoffte, wurde enttäuscht.

Bots sind großartig für die einfache, gelegentliche Fragestellung: "Ich weiß was ich will, gib mir die Antwort so schnell und unkompliziert wie du kannst." Doch beim virtuellen Shopping wissen die Verbraucher oft nicht genau, was sie wollen. Sie möchten frei und ungebunden nach Angeboten stöbern. Sie wollen begeistert, überzeugt und überrascht werden. All das können Chatbots noch nicht leisten. Ihnen fehlt es schlicht an emotionaler Intelligenz.

Großes Potenzial im Bereich des Kundenservice
Doch gerade in Anwendungsbereichen, in denen der Kunde schon im Vorhinein genau weiß, was er möchte und das Ziel der Konversation klar vorgibt, können Chatbots bereits ihr enormes Potenzial entfalten:

"Wo bleibt meine Bestellung?"
"Wie lautet mein Kundenkennwort?"
"Wie viel berechnen Sie für den Versand?"

Im Bereich des Kundenservice sahen sich Kunden in der Vergangenheit gezwungen, diese simplen Fragen auf Webseiten oder in mobilen Anwendungen durch viele Klicks zu klären oder sich durch einen Frage-Antwort-Katalog zu mühen. Die Alternative bedeutete, in endlosen Warteschleifen am Telefon zu verharren oder das gleiche in einem Live-Chat zu tun.

Heutzutage ermöglichen Chatbots dem Kundenservice, einfache und zielgerichtete Anfragen zu übernehmen. Mit einer Kombination aus künstlicher Intelligenz und regelbasiertem Natural Language Understanding interpretieren sie die Frage, verstehen den Grund der Anfrage und beantworten diese automatisiert. Sollte die Antwort auf eine Frage zunächst ein paar Informationen erfordern (z.B.: „wie lautet Ihre Bestellnummer?“), können diese in einem kurzen Gespräch mit dem Kunden ermittelt werden, bevor der Bot die Antwort aus dem Backend-System nach oben befördert. Wird die Absicht des Nutzers nicht erfolgreich erkannt oder darf die Anfrage nicht automatisiert beantwortet werden, kann der Bot dennoch dem Kunden Feedback geben und einen "Transfer" des Dialogs zu einem passenden Kundendienstmitarbeiter einleiten.

Dabei hat eine textbasierte Spracherkennung weitere Vorteile, wie z.B. eine genauere Auswertung der Kundenkommunikation oder der automatisierte Aufbau einer Wissensbasis. In diesen klar abgegrenzten Anwendungsbereichen können auch heutige Systeme schon intelligent hinzulernen und künftige Anfragen zunehmend automatisieren.

Chatbots sind kein Allzweckmittel
Beachten Sie jedoch: Bots sind nach wie vor nur Bots. Zum einen können gerade Bots mit menschenähnlichen Persönlichkeiten (wie z.B. Siri) den Kunden extrem frustrieren, wenn sie nur eine begrenzte Funktionalität liefern. Der ideale Kundenservice von heute kombiniert daher die Leistung von Bots mit der emotionalen Intelligenz von Menschen. Denn hat ein Kunde einen Punkt der Frustration erreicht, wird ihn eine automatische Antwort nicht besänftigen können.

Zum anderen sind menschliche Interaktionen anfangs besonders wichtig, um den Bot spezifisch zu trainieren. Denn auch in klar definierten Bereichen muss die künstliche Intelligenz erst “kalibriert” werden. Dabei wird klar, dass es durch den Einsatz von Chatbots unweigerlich zu Situationen kommt, für die der Bot noch nicht trainiert ist.

Um diese zwei Nachteile zu umgehen, sollte zunächst bewusst auf unnötige Texteingaben verzichtet werden. So kann die natürliche Spracheingabe verstärkt mit Schnell-Buttons kombiniert werden, um den Kunden nicht in untrainierten Dialogen zu verstricken. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem simplen Bot-Fluss, der Kunden einen klaren Nutzen verspricht und darüber hinaus dem Kunden noch die Möglichkeit bietet, eine reale Person zu erreichen, wenn er dies für notwendig hält. Simple Abfragen über Lieferstatus, Produktupgrades, Retouren, FAQs, etc. sind dabei das beste Mittel, um die Kundenerfahrung zu verbessern und stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen.

Die Zukunft beginnt jetzt
Die Technologie hinter Chatbots steckt noch in den Anfängen. Gerade im Bereich der virtuellen Assistenten scheint der Weg hin zu einer völlig natürlich geführten Unterhaltung noch in einiger Ferne zu liegen. Mit Blick auf die aktuellen technischen Möglichkeiten eignen sich daher einfache, stets wiederkehrende Szenarien am besten für eine Automatisierung. Wer sich schon jetzt mit den digitalen Helferlein beschäftigt, wird in der Zukunft erhebliche Ressourcen einsparen, gleichzeitig seinen Kunden einen echten Mehrwert bieten und sich so den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.

Mehr zu Chatbot Lösungen im Kundenservice unter www.foxim.de

Foxim steht für innovative Chatbot-Lösungen im Bereich des Kundenservice. Mit seiner Smart Messaging Plattform begleitet Foxim Unternehmen auf Ihrem Weg in die Zukunft des Conversational Commerce.

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Enterprise App Cloud

Ein mobivention-Service für alle Fälle

(NL/3620055228) Köln, 07.03.2017 Stellen Sie sich vor: Sie haben eine Enterprise App und möchten diese abseits von Apple App Store und Google Play Store an Ihre Mitarbeiter verteilen? Ihre Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit sind sehr hoch, aber die Einrichtung eines eigenen Enterprise App Stores ist für Ihre Bedürfnisse zu aufwändig? Dann wechseln Sie vom Store in die Wolke. Der Kölner Software-Dienstleister mobivention ermöglicht mit ihrem Service Enterprise App Cloud die Bereitstellung von iOS und Android Apps ganz ohne Veröffentlichung im App Store und das auf einem in Deutschland stehenden Server. mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid zeigt die Vorzüge der Enterprise App Cloud anhand verschiedener Anwendungsfälle und der Success Story Antenne Bayern.

Stellen Sie sich vor: Ihre Enterprise App beinhaltet vertrauliche Informationen und darf deshalb auf keinen Fall in falsche Hände geraten
In unserer Enterprise App Cloud sind Apps standardmäßig über Nutzername und Passwort gesichert. Auf Anfrage steht auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung. So garantieren Sie, dass wirklich nur Ihre Zielgruppe Zugriff auf die Anwendung und deren Inhalte hat.

Stellen Sie sich vor: Ihre Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit lassen nicht zu, dass Ihre Enterprise App auf Servern in den USA gehostet wird. Außerdem haben Sie wenig Lust auf ellenlange Nutzungsbedingungen nach US-Recht
Mit unserem Service können Sie Ihre iOS oder Android App auf einem in Deutschland stehenden Server bereitstellen und verteilen. Natürlich unterliegt der Server damit auch dem deutschen Datenschutzgesetz. Made in Germany also! So können Sie Ihre hohen Sicherheitsanforderungen mit verhältnismäßig geringem Aufwand einhalten. Das gibt Ihnen und auch Ihren Mitarbeitern ein gutes Gefühl beim Download und bei der App-Nutzung.

Stellen Sie sich vor: Ihre Enterprise App adressiert Mitarbeiter, aber auch externe Lieferanten. Sie möchten deshalb individuell festlegen, wer welchen Zugriff hat
Durch die Nutzerverwaltung, die verschiedene Rollen und Berechtigungen vorsieht, haben Sie bei unserem Cloud-Service jederzeit die volle Kontrolle über die Verfügbarkeiten Ihrer Apps. Die Gruppierung von Nutzern in Teams macht die Verwaltung einfach und übersichtlich. So können beispielweise externe Stakeholder nur Apps sehen und herunterladen, die für sie bestimmt sind, während Mitarbeiter auch andere Apps zur Verfügung gestellt bekommen.

Stellen Sie sich vor: Sie wollen Ihre Enterprise App vor der Veröffentlichung von einem ausgewählten Nutzerkreis testen lassen
Mithilfe unserer Enterprise App Cloud können Sie Ihre App während der Entwicklung einem Projektteam oder auch dem Management zum Testing zur Verfügung stellen. Diesen Service können Sie alternativ dazu nutzen, um die Anwendung für Ihre Mitarbeiter direkt für den Produktiv-Einsatz, also den Live-Einsatz, zur Verfügung zu stellen. Es ist sogar beides parallel möglich, was eine kontinuierliche Optimierung und Weiterentwicklung der App bei kurzer Time-to-Market ermöglicht.

Stellen Sie sich vor: Sie aktualisieren und erweitern Ihre Enterprise App regelmäßig und möchten sichergehen, dass Sie stets die neueste Fassung zum Download anbieten und dabei den Überblick über alle Versionen behalten
Die Historie der unterschiedlichen Versionen und Builds Ihrer App werden in unserer Enterprise App Cloud übersichtlich dargestellt. So sind Sie und Ihr Team sich immer einig darüber, welches die aktuelle Version ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Stellen Sie sich vor: Sie möchten zwar mehr als eine Enterprise App zur Verfügung stellen, aber die Einrichtung eines eigenen Enterprise App Stores erscheint Ihnen dann doch zu aufwändig
Unseren Service können Sie genau deshalb in verschiedenen Preispaketen buchen. Heißt: Sie bezahlen nur das, was Sie wirklich brauchen von der Anzahl der Nutzer über die Downloads pro Monat bis hin zum Datentransfer-Volumen. Das gibt Ihnen Planungssicherheit und erspart den strategischen sowie technologischen Aufwand der Einrichtung eines eigenen App Stores. Von den Anforderungen in Sachen Datenschutz und Datensicherheit ganz zu schweigen.

Anwendungsbeispiel Antenne Bayern
Wir sind mit dem Enterprise App Cloud Service zufrieden, da wir eine App für einen begrenzten Nutzerkreis (intern) zugänglich machen können, ohne sie im App Store veröffentlichen zu müssen. In unserem konkreten Fall wird die App von ANTENNE BAYERN Reportern genutzt, um einen Artikel von unterwegs mit allen notwendigen Informationen (Text, Bild, Video etc.) schnell, einfach und in guter Qualität an Redakteure zu übermitteln, um diesen ohne große Bearbeitung freizuschalten.(Sven Rühlicke, Chief Digital Officer ANTENNE BAYERN)

Über mobivention
mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von Apps für Smartphones und Tablets. Zu den unterstützten Produkten gehören native Apps, Hybrid Apps und responsive Webseiten. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt. Das Unternehmen verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. www.mobivention.com

Kontakt mobivention:
Bibiana Hesseler
Director Marketing mobivention
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Tel: 49 221 677 811 20
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