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Läuse – was gegen die lästigen Tierchen wirklich hilft

Läuse - was gegen die lästigen Tierchen wirklich hilft

Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de (Bildquelle: apomio.de)

Nürnberg – Spätestens wenn der Nachwuchs den Kindergarten besucht, werden sie in vielen Familien zum Dauergast. Kopfläuse zählen hierzulande zu den am weitesten verbreiteten Haustieren. So einfach sie kommen, so schwer wird man sie wieder los. Und das liegt laut apomio Gesundheitsexpertin Marlene Haufe vor allem an falscher Scham und der nachlässigen Behandlung des Läusebefalls.

„Wenn Sie bei Ihrem Kind Läuse entdecken, sollten Sie rasch handeln, damit sich die Tierchen nicht weiter ausbreiten“, erklärt Marlene Haufe. Grund zur Panik besteht nicht. Denn entgegen gängiger Vorurteile übertragen Kopfläuse weder Krankheiten noch sind sie ein Zeichen mangelnder Hygiene. Selbst wer sich täglich die Haare wäscht, ist nicht besser vor den Parasiten geschützt. Dennoch beobachtet die Gesundheitsexpertin immer wieder, dass es Eltern unangenehm ist, wenn in der eigenen Familie Läuse auftreten. Aus falscher Scham verschweigen sie den Läusebefall und tragen so dazu bei, dass sich die lästigen Tiere weiter verbreiten: „Läuse kann wirklich jeder bekommen. Umso wichtiger ist es, die Eltern derjenigen Kinder zu informieren, mit denen das befallene Kind Kontakt hatte.“ In Kindergärten und Schulen besteht sogar Meldepflicht bei einem Läusebefall.

So werden Läuse erfolgreich behandelt
Wirksame Mittel gegen den Kopflausbefall sind in jeder Apotheke erhältlich. Während früher vor allem Insektizide zum Einsatz kamen, gibt es mittlerweile zum Beispiel auch Mittel auf Basis von Silikonölen. Diese wirken physikalisch, indem sie die Atemwege der Läuse verkleben. In ihrer Wirksamkeit unterscheiden sich die genannten Mittel nicht, auch Nebenwirkungen sind bei richtiger Dosierung nicht zu erwarten.

Wiederholung der Behandlung ein Muss!
Entscheidend ist allerdings die richtige Anwendung. Und dazu zählt neben dem gründlichen Auskämmen der Läuse mit einem speziellen Läusekamm vor allem die Wiederholung der Prozedur nach acht Tagen – einerlei welches Mittel zum Einsatz kommt. Marlene Haufe erklärt die Hintergründe: „Die meisten Läusemittel wirken zwar sehr gut gegen erwachsene Läuse, aber nur bedingt gegen die Läuseeier. Aus diesen können innerhalb von acht Tagen nach der ersten Behandlung noch Larven nachschlüpfen, welche nach zehn Tagen geschlechtsreif sind.“ Diese werden dann bei der zweiten Behandlung vernichtet. Von alternativen Behandlungsmethoden – etwa Saunabesuchen oder dem Griff zum Föhn – rät die Gesundheitsexpertin ab: „Temperaturen, die für Läuse lebensbedrohlich sind, schaden auch der Kopfhaut erheblich.“

Anti-Läusemittel gehören in jede Hausapotheke
Wer im Fall der Fälle nicht erst die nächste Apotheke aufsuchen möchte, der sollte immer eine Notfallpackung eines Anti-Läusepräparates im Haus haben. Einen schnellen Überblick über sämtliche gängige Mittel bietet das unabhängige Preisvergleichsportal www.apomio.de Neben vielfältigen Informationen und Erfahrungsberichten zu den einzelnen Produkten sehen Kunden hier auch mit einem Blick, bei welcher Online-Apotheke das gewünschte Produkt am günstigsten erhältlich ist.

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Apothekenpflichtige Arzneimittel: Schutz für die Gesundheit

Paracetamol und Erkältungssaft sind nicht harmlos

Apothekenpflichtige Arzneimittel: Schutz für die Gesundheit

Apothekenpflicht schützt Ihre Gesundheit (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Dass es manche Arzneimittel nur in Apotheken gibt ist eine Maßnahme, die dem Patientenschutz und der Arzneimittelsicherheit gleichermaßen dient. Darauf macht der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) aufmerksam. Zunehmende Bestrebungen, immer mehr Arzneimittel aus der Apothekenpflicht zu entlassen, bergen Gefahren, so der LAV weiter. Denn auch rezeptfreie Schlafmittel oder ein Erkältungssaft können ernstzunehmende Nebenwirkungen haben und auch Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Darum ist es wichtig, sich vor der Einnahme am besten persönlich beraten zu lassen oder zumindest den Beipackzettel gründlich zu lesen.

Gerade am Beispiel von Paracetamol gegen Fieber und Schmerzen lassen sich die Gefahren gut aufzeigen, so Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Viele Menschen halten rezeptfreie Schmerzmittel für ungefährlich. Das stimmt aber so nicht uneingeschränkt. Paracetamol ist gerade wegen seines Gefährdungspotenzials seit 2008 ab einer bestimmten Dosierung wieder rezeptpflichtig geworden.“ Die Erfahrungen hatten zuvor gezeigt, dass es in der freien Verwendung zu häufigen Überdosierungen gekommen war, die schlimme Le-berschäden nach sich gezogen hatte. Paracetamol kann in hohen Dosen sogar tödlich sein – selbstmordgefährdete Menschen hatten das Arzneimittel auch dafür eingenommen, erläutert Apotheker Gulde. „Daran wird deutlich, dass sich nicht jedes Arzneimittel für einen freien und ungezügelten Warenverkehr eignet. Unsere hiesigen Unterscheidungen in rezeptpflichtige, apothekenpflichtige und frei verkäufliche Arzneimittel macht also durchaus Sinn. Wir Apotheker warnen eindringlich davor, die europäisch geforderte Warenfreiheit unüberlegt auch auf Arzneimittel anzuwenden. Pillen sind keine Drops und müssen mit besonderer Sorgfalt und entsprechendem Fachwissen abgegeben werden.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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LINDA FEIERT 15. GEBURTSTAG!

LINDA FEIERT 15. GEBURTSTAG!

Die bundesweit rund 1.000 LINDA Apotheken feiern am 14. Februar 2019 ihren 15. Geburtstag. (Bildquelle: RuthBlack/iStock/LINDA AG)

Köln, 12.2.2019 – Am Donnerstag, den 14. Februar 2019, schlagen nicht nur die Herzen verliebter Paare höher. Auch die Kunden der rund 1.000 LINDA Apotheken haben allen Grund zur Freude: Deutschlands größte und bekannteste Dachmarke inhabergeführter Apotheken wird 15 Jahre und hält einige Überraschungen für Jung und Alt bereit.

Passend zum Valentinstag erhalten Besucher der LINDA Apotheken als kleines Dankeschön ein Lindor-Schokokugel-Herz – und mit etwas Glück die limitierte Jubiläumstragetasche. Wer am großen Jubiläums-Gewinnspiel der LINDA Apotheken teilnimmt, hat die Chance auf eine 12-tägige Erlebnisreise für zwei Personen nach Tansania und Sansibar. Mitmachen geht ganz einfach über linda.de oder in der Apotheke vor Ort via Gewinnspielflyer. Auf der LINDA Facebook Fanpage gibt es in der Jubiläumswoche darüber hinaus jeden Tag etwas zu gewinnen – und die Website linda.de hält einen 15%-Rabattcoupon bereit, der für ein rezeptfreies Produkt der Wahl eingelöst werden kann. Übrigens: Die LINDA Apotheken bieten eine breite Auswahl an Arzneimitteln und Medizinprodukten nicht nur vor Ort, sondern auch auf digitalem Weg. Mit der LINDA Apotheken App können Kunden ganz bequem, einfach und sicher Medikamente in ihrer LINDA Apotheke vorbestellen und am selben Tag abholen.
Die LINDA Apotheken freuen sich zum Geburtstag auf viele Besucher und danken allen Kunden für 15 Jahre Treue.

Wie alles begann
Im Jahr 2004 taten sich selbstständige Apotheker zusammen, um fortan ihren Beruf unter einer gemeinsamen Dachmarke auszuüben. LINDA erblickte das Licht der Welt und immer mehr Apotheker schlossen sich an. Seitdem steht der Name LINDA für pharmazeutische Kompetenz und den Anspruch, besondere Kundennähe und den bestmöglichen Service zu bieten. Heute zählen deutschlandweit rund 1.000 Apotheken zu dem Qualitätsverbund, die Tag für Tag den Menschen beim Gesundwerden und Gesundbleiben helfen. Zudem ist LINDA PAYBACK Partner.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG:
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke LINDA im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.000 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken2. LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9. Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1. Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet. Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus10. In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte’11. Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; inspirato Industry Award 2017, Platz 1 Apothekenkooperationen, „Zukunft Apotheke 2017“; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, Platz 3 „Beste Servicequalität“ 2017/2018 in der Kategorie Apotheke, stat. Einzelhandel, TEST Bild; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017, Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management-Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017, Platz 1 „Innovationskraft“, „Beste Marketingunterstützung“ & „Beste Gewinnorientierung“ Coop Study 2018; 7″Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015, 2016 & 2017, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015, 48/2016 & 41/2017; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; 11Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016.

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Erkältungsbad: So baden Sie sich gesund!

Erkältungsbad: So baden Sie sich gesund!

Ätherische Öle im Badewasser können bei einer Erkältung wohltuend wirken (Bildquelle: @Pixabay/kerdkanno)

Nürnberg – Ob bei Husten, Schnupfen oder Gliederschmerzen – ein heißes Wannenbad gilt als Geheimtipp gegen Erkältungskrankheiten. Was viele vergessen: Ein Bad kann eine enorme Belastung für den Körper darstellen – insbesondere, wenn es zu heiß ist oder zu lange dauert. Dann können sich die Symptome sogar verstärken. Nur wer mit Köpfchen badet, profitiert, weiß Marlene Haufe. Die Gesundheitsexpertin von apomio.de hat die wichtigsten Regeln für ein Erkältungsbad zusammengefasst.

Eine Erkältung beginnt meist schleichend. Der Hals kratzt, wir fühlen uns matt und abgeschlagen. „Gerade bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann ein Wannenbad wahre Wunder bewirken“, so Marlene Haufe. Indem die Körpertemperatur ähnlich einem künstlichen Fieber leicht erhöht wird, können Bakterien und Viren effektiv bekämpft werden. Außerdem regt Wärme die Durchblutung an, die Muskeln entspannen sich und das innere Frösteln lässt nach.

Nicht zu heiß baden
Aber Vorsicht: Ein Bad stellt auch eine Belastung für den ohnehin geschwächten Körper – insbesondere für den Kreislauf – dar. Darum sollte die Badetemperatur keinesfalls zu hoch sein, ansonsten können Schwindel oder gar Ohnmacht die Folge sein. Außerdem hat der Körper dann keine Kapazitäten mehr, sich dem Bekämpfen der Krankheitserreger zu widmen. „Die ideale Badetemperatur liegt bei 36 bis 39 Grad Celsius“, empfiehlt Haufe. Geringer wird die Belastung auch, wenn Kopf, Hals und Schultern sowie die Knie nicht ins Wasser eintauchen. Außerdem sollte die Badezeit nicht länger als 15 bis 20 Minuten betragen. „Nach dem Bad langsam aus der Wanne steigen und vor allem ruhen“, rät die Gesundheitsexpertin. „Am besten ins warme Bett legen und schlafen.“

Fußbäder sind weniger belastend
Eine weniger belastende und dennoch wohltuende Möglichkeit ist ein 15- bis 20-minütiges Fußbad. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten das Fußbad vorziehen. Die optimale Wirkung entfaltet sich, wenn die Temperatur langsam von 37 auf bis zu 41 Grad Celsius erhöht wird. Wie bei einem Ganzkörperbad beruht der positive Effekt auf der Erweiterung der Gefäße. Das wiederum führt dazu, dass die Schleimhäute der oberen Atemwege besser durchblutet werden und abschwellen. Auch nach dem Fußbad gilt: gut abtrocknen, warme Socken anziehen und ruhen. Tabu sind sowohl Fuß- als auch Wannenbad bei erhöhter Temperatur und Fieber. Auch für schwangere und menstruierende Frauen sind diese Badeanwendungen nicht geeignet.

Badezusätze können positive Wirkung verstärken
Die Wirkung eines Erkältungsbades kann durch die Zugabe von ätherischen Ölen in das Badewasser noch verstärkt werden. Empfehlenswert sind Pfefferminz- oder Thymianöl. Die Öle werden über die Haut aufgenommen und gelangen so ins Blut. Sogar Stunden nach dem Bad sind die wohltuenden Effekte beispielsweise auf die Bronchien noch zu spüren. „Auch Eukalyptusöl wirkt entkrampfend und schleimlösend“, sagt Marlene Haufe. Sparsam dosiert kann auch Menthol sinnvoll sein. „Menthol spricht eigentlich die Kälterezeptoren an, macht eine verstopfte Nase jedoch wirkungsvoll frei“, erklärt die Gesundheitsexpertin. Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, welche Apotheken speziell für Erkältungskrankheiten bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen und online bestellen.

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So profitieren stationäre Apotheken vom Versandhandel

Fahrradkurier bringt Onlinebestellung bis an die Haustür

So profitieren stationäre Apotheken vom Versandhandel

Quelle: Unsplash/Nikita Ignatev

Nürnberg: Wer seine Medikamente online bestellt, der muss in der Regel zwei bis drei Tage warten, bis er seine Lieferung auf dem Postweg erhält. Nicht so in Darmstadt. Hier können Kunden ihre Arzneimittel schon innerhalb von nur drei Stunden in Empfang nehmen. Ganz bequem an der eigenen Haustür, ausgeliefert von der Apotheke an der Mathildenhöhe. Mit dem Aufbau eines eigenen Onlineshops ging die alteingesessene Apotheke zugleich eine Kooperation mit einem ortsansässigen Fahrradkurierdienst ein, der die schnelle Zustellung gewährleistet. Damit hat die Apotheke an der Mathildenhöhe die Weichen dafür gestellt, auch als stationäre Apotheke in besonderem Maße vom wachsenden Onlinemarkt für Arzneimittel zu profitieren. Neben gezielter Vor-Ort-Werbung sorgen Preisvergleichsportale wie apomio.de dafür, dass der neue Webshop schon innerhalb kürzester Zeit von einer breiten Zielgruppe wahrgenommen wird.

„Der Onlineboom lässt sich auch bei Arzneimitteln nicht zurückdrehen: Immer mehr Menschen beziehen ihre Apothekenprodukte über das Internet“, sagt Alexander Jaksche, der seit 20 Jahren die Darmstädter Apotheke an der Mathildenhöhe führt: „Wir möchten uns auch ein Stück von diesem Kuchen sichern.“ Die Idee, mit einem Versandhandel ein zweites Standbein aufzubauen, bestand schon länger. 2018 erfolgte innerhalb von rund drei Monaten die Umsetzung. Die längste Zeit investierte er dabei in die Auswahl der E-Commerce-Software. „Uns war es wichtig, eine Lösung zu finden, mit der wir klein anfangen, aber auch wachsen können“, sagt Jaksche, der außerdem Wert darauf legte, dass der Webshop-Anbieter sowohl Apothekenerfahrung hat, als auch ein echter Vertriebsprofi ist.

Onlineshop bringt Entlastung
Mit Mauve fand er schließlich einen apothekenaffinen Spezialisten, mit dem er seinen Onlineshop ganz einfach mit seinem vorhandenen Warenwirtschaftssystem synchronisieren kann. Dadurch kommt er ganz ohne zusätzliche personelle Ressourcen aus. Zumal er durch seinen Onlineshop auch im normalen Apothekenalltag zunehmend entlastet wird. Denn während die Medikamentenreservierung in der Vergangenheit per Telefon abgewickelt wurde, kann er nun seine Kunden aufs Internet verweisen. „Das spart enorm viel Zeit“, sagt Alexander Jaksche. Für seine Kunden ist die Onlinereservierung gleichermaßen attraktiv: Sie erhalten Rabatte von bis zu 15 Prozent, wenn die Reservierung über das Internet erfolgt.

Deutschlandweite Sichtbarkeit durch Vergleichsportal
Längst nicht nur seine Stammkunden nutzen die neuen digitalen Möglichkeiten der Apotheke an der Mathildenhöhe. Mit Einrichtung seines Webshops hat sich Alexander Jaksche zugleich dem Vergleichsportal apomio.de angeschlossen – eine Option, die seine Software mit nur wenigen Klicks ermöglicht. Auf diese Weise wird sein komplettes Sortiment mehr als 200.000 monatlichen Usern tagesaktuell automatisiert sichtbar gemacht.
Im Raum Darmstadt kann er sich durch die Kooperation mit einem Fahrradkurierdienst deutlich von der Konkurrenz absetzen; das bringt neue Kunden. „Wer krank ist, der benötigt seine Medikamente sofort und nicht erst in drei Tagen“, so Jaksche im Hinblick auf sein Angebot, Bestellungen innerhalb von drei Stunden auszuliefern.

Spezialwissen monetarisieren
Jaksche erhält mittlerweile aber auch täglich Bestelleingänge aus dem ganzen Bundesgebiet – denn gerade bei Nischenprodukten kann auch er attraktive Preise anbieten. Außerdem ist sein Name aufgrund seines Know-hows im Bereich der Tiermedikation bei vielen Tierhaltern schon länger bekannt, sodass er häufig telefonisch zu Rate gezogen wird. Wenn es um die Empfehlung von konkreten Arzneien oder Nahrungsergänzungsmitteln ging, musste er in der Vergangenheit immer auf lokale Apotheken vor Ort verweisen. Nun hat er die Möglichkeit, über den eigenen Onlineshop mit seiner Kompetenz Geld zu verdienen.
Vor allem in der Kombination beider Welten, also dem stationären und dem internetbasierten Handel, liegt die Zukunft, da ist sich der Apotheker sicher: „Kleine Apotheken sind keineswegs vom Aussterben bedroht, müssen dafür aber mit der Zeit gehen und ihre Kunden dort abholen, wo sie bevorzugt einkaufen: zuhause im Internet.“ Er begrüßt, dass das Vergleichsportal apomio.de diesen Weg gleichermaßen geht – etwa mit der neuen Möglichkeit, Medikamente bei stationären Apotheken in ganz Deutschland online reservieren zu können. „Zugleich bietet uns apomio.de beste Chancen, Kunden über Darmstadt hinaus in ganz Deutschland zu gewinnen“, verdeutlicht Jaschke.
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Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke

Kompetente Beratung aus einer Hand

Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke

Apotheken unterstützen aktiv die Prävention und geben nicht nur Arzneimittel ab. (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke sind vielfältig, niederschwellig und wohnortnah für fast alle Menschen erreichbar: Ohne Terminvereinbarung und ohne lange Wartezeiten können Apotheken beispielsweise den Blutdruck oder den Blutzucker messen, Hilfen bei der Tabakentwöhnung anbieten oder auch die Hausapotheke und den Verbandskasten checken. Solche Serviceleistungen bieten viele Apothekerinnen und Apotheker gegen eine kleine Schutzgebühr oder auch im Rahmen von Aktionstagen an.

Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg (LAV) erklärt: „Wer Apotheken darauf reduziert, dass dort nur Arzneimittel abgegeben werden, schöpft unsere Kompetenz und unser Knowhow nur unzureichend ab. Wir Pharmazeuten mit unseren gut ausgebildeten Teams verfügen über ein umfangreiches Gesundheitswissen, das wir durch Fortbildungen und Seminare laufend aktualisieren und erweitern.“ So werden in Apotheken häufig einfache Körpermessungen wie Blutdruck oder die Ermittlung des Blutzuckerwerts durchgeführt. Gulde stellt weiter klar: „Apotheken sind keine Arztpraxen – und das wollen wir auch gar nicht sein – aber durch die Messungen zwischendurch, können wir Betroffene darauf hinweisen, wenn sie besser einen Arzt aufsuchen sollten. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass wir gerade auch die Menschen erreichen, die noch nicht in ärztlicher Behandlung sind, weil sie gar nicht wussten, dass Werte im kritischen Bereich sind.“

Die Apotheken bieten solche Dienstleistungen qualitätsgesichert auf der Basis anerkannter Leitlinien an. In den Augen des LAV wäre es wünschenswert, wenn derartige Services für Versicherte auch in besonderen Verträgen mit den Krankenkassen als honorierte Leistungen vereinbart werden könnten, weil sie für die Menschen einen echten Mehrwert darstellen und einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Arzneimittel im Straßenverkehr

Trotz Pillen sicher und fit unterwegs

Arzneimittel im Straßenverkehr

Apotheker beraten: Schon rezeptfreie Arzneimittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken (Bildquelle: © Bernd Leitner/clipdealer.com)

Stuttgart – Viele Menschen nehmen manchmal oder sogar dauerhaft Medikamente ein. Oftmals wird dabei nicht daran gedacht, dass Arzneimittel die Fahrtüchtigkeit oder allgemein die Reaktionszeiten einschränken können. Darum weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg darauf hin, dass schon rezeptfreie Arzneimittel wie ein Erkältungssaft oder Mittel gegen Allergien Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit haben können. Insgesamt empfehlen die Apothekerinnen und Apotheker in Baden-Württemberg, sich hierzu gezielt beraten zu lassen oder den Beipackzettel gründlich zu lesen.

Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg erklärt: „Ich kenne viele Patienten, bei denen erst ein Arzneimittel dazu führt, dass sie wieder am Leben und am Straßenverkehr teilnehmen können. Das trifft zum Beispiel auf einen gut eingestellten Diabetiker zu. Oder auch Menschen mit Epilepsie können durch Medikamente, die die Krampfanfälle eindämmen, wieder am Verkehr teilnehmen. Manche Arzneimittel haben aber eine gegenteilige Wirkung – sie vernebeln die Wahrnehmung. Hier wollen wir sensibilisieren. Verkehrsteilnehmer ist nicht nur der Autofahrer, sondern auch der Fußgänger oder der Radler. Alle müssen sich bewusst sein, dass manche Arzneimittel Beeinträchtigungen mit sich bringen können, die einen selber oder andere gefährden können.“

Schon harmlose Augentropfen können das Sehen so beeinflussen, dass man nicht sicher am Verkehr teilnehmen kann. Auch beruhigende – also sedierende Arzneimittel oder Schlafmittel können gefährlich sein, weil sie so genannte Überhänge entwickeln können, zeigt der Apotheker auf: „Das heißt, sie nehmen am Abend ein Schlafmittel oder ein Beruhigungsmittel ein und sind aber am Morgen noch be-nommen. Das kann zum Beispiel auch schon bei freiverkäuflichen Schlafmitteln passieren.“

Auch manche Schmerzmittel haben eine so starke Wirkung, dass sie die Reaktionsfähigkeit stark herabsetzen können. Weitere Beispiele sind stark blutdrucksenkende Medikamente, die den Kreislauf so herunterregeln können, dass man nicht fahrtüchtig ist. Gleiches gilt für manche Arzneimittel gegen Reiseübelkeit. Die darf der Fahrer selbst nicht einnehmen. „Bei all diesen Arzneimitteln ist der Blick in den Beipackzettel immer besonders wichtig. Dort stehen die Hinweise auf die eingeschränkte Fahrtüchtigkeit oder Gefährdungen beim Bedienen von Maschinen mit aufgeführt. Wer sich unsicher ist, sollte immer den Arzt oder Apotheker konkret darauf ansprechen.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Die Sache mit dem Impfpass

Nicht vergessen: Impfstatus regelmäßig checken

Die Sache mit dem Impfpass

Impfpass-Check auch in der Apotheke (Bildquelle: © dstaerk/clipdealer.com)

Stuttgart – Impfungen gehören zu den wichtigsten präventiven Maßnahmen der Medizin, um eine Ansteckung mit Infektionskrankheiten zu verhindern. Wichtige Impfungen gibt es beispielsweise gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Masern, Mumps, Röteln oder Kinderlähmung. Eine Impfung schützt dabei nicht nur den Geimpften, sondern man spricht auch von einem Herdenschutz. Das bedeutet, dass eine große Anzahl geimpfter Menschen verhindern kann, dass Nicht-Geimpfte erkranken. Darum sind Impfungen nicht nur für Kinder und Jugendliche wichtig, sondern auch im Erwachsenenalter muss der Impfschutz regelmäßig aufgefrischt werden. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) rät darum, den eigenen Impfstatus regelmäßig überprüfen zu lassen. Auch Apotheken können dies anhand des Impfpasses tun.

Der am weitesten verbreitete Impfpass oder Impfausweis ist ein gelbes Heftchen. Er wurde nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstellt und ist ein international anerkanntes Dokument, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Alle Informationen werden darum mehrsprachig auf Deutsch, Englisch und Französisch aufgeführt. In dem Dokument werden alle Impfungen und die verwendeten Impfstoffe notiert. Auch bei Reisen in exotische Länder können spezielle Reise-Impfungen nötig sein – auch die werden dann darin festgehalten.“

Neben Ärzten können auch Apothekerinnen und Apotheker den Impfstatus anhand des Impfpasses überprüfen, so Gulde: „Apotheken beraten leitliniengerecht und wissenschaftlich fundiert zu allen Impfungen. Es werden dafür immer die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts, die Empfehlungen der WHO, die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DtG) zugrunde gelegt. Anhand des Impfpasses kann die Apotheke den Patienten daran erinnern, welche Impfung als nächste auf dem Programm steht. Und sie kann auch darüber informieren, ob es Gründe gibt, eine Impfung zu verschieben. Eine Grippeimpfung sollten sie beispielsweise nicht bekommen, wenn sie gerade eine andere Infektionskrankheit oder Fieber haben.“

Weiter können Patienten sich in dem Gespräch darüber informieren, welche Impfungen von der Krankenkasse übernommen werden und welche selbst zu bezahlen sind, beschreibt Christoph Gulde das Dienstleistungsangebot. Gerade weil die Durchimpfungsrate und die Impfbereitschaft verbessert werden soll, können Apotheken als niedrigschwellig erreichbare Gesundheitsdienstleister hier eine wichtige Aufgabe übernehmen. „Jeder Patient mehr, der eine Schutzimpfung erhält oder auffrischen lässt, ist ein Gewinn für uns alle.“ Patientinnen und Patienten empfiehlt Gulde deshalb, regelmäßig in der Apotheke oder beim Arzt nach einem Impfpass-Check zu fragen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Was hilft bei Schuppenflechte

Die Krankheit gut im Griff haben

Was hilft bei Schuppenflechte

Apotheker beraten: Hautpflege bei Schuppenflechte (Bildquelle: © chezbeate/pixabay)

Mainz – Deutschlandweit sind rund zwei Millionen Menschen von der Schuppenflechte betroffen. Der Fachbegriff lautet Psoriasis. Es handelt sich um eine nicht-ansteckende entzündliche Hautkrankheit, die in der Regel vererbt wird. Doch nicht immer bricht die Krankheit dann auch aus. Erst wenn Faktoren wie Stress, hormonelle Umstellungen wie beispielsweise während Schwangerschaften oder entsprechende Infektionen zum Beispiel mit Streptokokken dazu kommen, wird der Hautausschlag aktiv. Zum Welt-Psoriasis-Tag am 29. Oktober klärt der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV darüber auf, wie man die Schuppenflechte erkennt und die angegriffene Haut am besten behandelt und pflegt.

„Betroffene haben gerötete, inselförmige, silbrig-schuppende Hautstellen. Diese entzündlichen Herde treten meist an Kopfhaut, Ellbogen und Kniescheiben, aber auch oberhalb des Steißbeins, unter den Ohrläppchen und unter dem Gürtel auf“, beschreibt Petra Engel-Djabarian, als Vorstand des Apothekerverbandes die Symptome. Außerdem kann es auch zu Veränderungen der Nägel an Fingern und Füßen oder bei Sonderformen können auch Gelenke betroffen sein, erklärt die Apothekerin weiter. Allen gemein ist der teils sehr starke Juckreiz. „Hier ist immer der wichtigste Ratschlag, auf jeden Fall nicht zu kratzen. Sonst können Keime in die entstandenen Wunden eintreten und die Entzündung verschlimmern.“ Besser ist es, mit der flachen Hand über die juckende Haut streichen und auch Umschläge mit kaltem Schwarztee können den Reiz stillen, so Engel-Djabarian weiter. Gute Hautpflege ist für Psoriasis-Patienten sehr wichtig und beginnt schon beim Duschen. Hier sollten keine austrocknenden Duschgele sondern feuchtigkeitsspendende Duschlotionen verwendet werden. Danach muss die Haut gut gepflegt werden. Die betroffenen Hautstellen können mit juckreizstillenden Salben und Lotionen gepflegt werden. Aber auch die nicht betroffene Haut sollte mit einer passenden Körperpflege versorgt werden. Diese sollte keine Duftstoffe enthalten und am besten an erkrankter Haut getestet sein.

„Sollte der Juckreiz trotzdem anhalten und sich die betroffenen Stellen ausbreiten oder entzünden, empfehle ich einen Besuch beim Hautarzt. Dieser kann stärkere antientzündliche Salben und Lotionen oder aber auch Tabletten verordnen. Unter anderem kommen hier Wirkstoffe wie Salizylsäure, Milchsäure oder Kortison zum Einsatz. Diese können die Symptome weiter lindern“, so Engel-Djabarian weiter. „Da es sich aber um eine genetisch bedingte Erkrankung handelt, gibt es leider keine Heilung.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Wenn das Baby zahnt

Tipps aus der Apotheke helfen den Milchzähnen ans Licht

Wenn das Baby zahnt

Tipps für den ersten Zahn (Bildquelle: © cookelma/clipdealer.com)

Stuttgart – Der erste Baby-Zahn ist oft für Eltern und Baby ein Abenteuer, denn nicht jeder Zahn kommt ohne Beschwerden ans Licht. Der erste Durchbruch eines Milchzahns passiert häufig rund um den sechsten Lebensmonat. Die anderen Zähne folgen danach – die Backenzähne ungefähr mit zwei Jahren. Rund um den Tag der Zahngesundheit am 25. September zeigt der Landesapothekerverband Baden-Württemberg, welche Tipps aus der Apotheke den Babys helfen können, die kleinen Zähne ohne große Beschwerden zu bekommen.

Säuglinge zeigen ganz unterschiedliche Symptome, wenn die ersten Milchzähne kommen. Sie sabbern vermehrt, ihre Wangen sind rot und heiß, sie stecken die Hände oder andere Gegenstände in den Mund und beißen darauf herum. Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg, beschreibt weitere Anzeichen: „Manche Kinder leiden unter Fieber und einem sehr roten, wunden Windelbereich, es kann zu Durchfällen oder auch zu Verstopfung kommen. Da das Zahnen aber auch generell das Immunsystem schwächt, fallen Infekte oft mit dem Zahnen zusammen.“ Treten diese Beschwerden über eine längere Zeit auf, dann sollten die Eltern mit ihrem Baby unbedingt zum Kinderarzt, so Gulde weiter. Um das Zahnen zu erleichtern gibt man dem Baby erst einmal einen gekühlten Beißring, dieser lässt sich leicht reinigen und hat es besteht keine Verletzungsgefahr. Wichtig ist, dass der Beißring nicht in das Gefrierfach gelegt wird. Dadurch würde er zu kalt und es besteht die Gefahr von Erfrierungen am Zahnfleisch. Von harten Lebensmitteln und dem Beißen auf Veilchenwurzeln rät der Apotheker ab: „Dauerhaftes Kauen auf Lebensmitteln fördert Karies und Veilchenwurzeln können bakteriell verunreinigt sein. Hier eignen sich industriell hergestellte Beißringe viel besser.“ Gegen stärkere Beschwerden beim Zahnen helfen schmerzlindernde Gels zum Auftragen auf das Zahnfleisch. Sie können leicht betäubende oder auch pflanzliche Wirkstoffe wie Kamille und Nelkenöl enthalten. Bei starken Schmerzen kann man auch ein Schmerzzäpfchen für Kinder geben.

Gleich mit dem ersten Zahn sollte auch mit der Zahnpflege begonnen werden. Der Apotheker empfiehlt: „Ganz zu Beginn kann man den Zahn mit einem Tuch oder einem Wattestäbchen regelmäßig reinigen. Viele Eltern nutzen auch eine Fingerzahnbürste gegebenenfalls mit einer speziellen Zahncreme für Säuglinge. Das hat dann den positiven Nebeneffekt, dass die sanfte Massage des Zahnfleisches den restlichen Zähnchen den Durchbruch erleichtern kann.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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