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Was ist die endovaskuläre Therapie der Aorta?

Bei der endovaskulären Therapie der Aorta wird das Gefäß von innen heraus behandelt

Was ist die endovaskuläre Therapie der Aorta?

Verschiedene Prothesen beim Einsatz an der Aorta. (Bildquelle: © Crystal light / Fotolia)

SIEGEN. Bei allen Krankheitsbildern an der Aorta unterscheiden die Gefäßchirurgen die offene Operation, also den direkten Zugang zur Aorta über einen Bauchdecken- oder Flankenschnitt, von der endovaskulären Therapie mit einer Gefäßstütze. Die endovaskuläre Therapie gilt als ein minimalinvasives Verfahren und erfolgt über einen Leistenschnitt. In den zurückliegenden Jahren hat sich dieses Operationsverfahren weiterentwickelt und gilt mittlerweile als die Standard-Therapie bei Erkrankungen der Bauchaorta. Die Entscheidung für die offene bzw. die endovaskuläre Behandlung erfolgt dabei jedoch stets individuell mit Blick auf den Patienten und seinen Gesundheitszustand.

Wie läuft die endovaskuläre Therapie der Aorta ab?

Bei der endovaskulären Therapie wird eine Gefäßprothese, ein sogenannter Stentgraft, in die Hauptschlagader eingebracht. Ziel der Therapie ist es, den Blutfluss durch diese Prothese zu führen und die Einengung der Aorta oder ein Aortenaneurysma zu behandeln. Die Behandlung erfolgt dabei endovaskulär, also innerhalb des Gefäßes. Über einen Zugang an den Leistengefäßen wird die Stentprothese über Führungsdrähte zusammengefaltet in die Aorta eingeführt und unter Röntgenkontrolle mit Kontrastmittel an der richtigen Stelle der Aorta positioniert. Der Stentgraft besteht aus einem mit synthetischem Stoff überzogenen Metallgerüst. Er soll die Aorta von innen heraus stabilisieren und abdichten.

Welche unterschiedlichen Stentprothesen kommen bei Erkrankungen der Aorta zum Einsatz?

Je nach Krankheitsbild und Abschnitt der Aorta, der behandelt werden muss, kommen dabei unterschiedliche Gefäßprothesen zum Einsatz. Sie können im Bereich der Brust- wie der Bauchaorta verwendet werden und haben unterschiedliche Größen. In speziellen Fällen wird auch ein individuell angefertigter Stent verwendet. Das ist zum Beispiel im viszeralen Aortenabschnitt mit den abgehenden Gefäßen in Richtung Darm, Leber, Milz und Nieren der Fall. Dort werden fenstrierte Stentgrafts mit Fenstern oder gebranchte Stentgrafts mit verzweigten Seitenarmen für die Versorgung der abzweigenden Gefäße eingesetzt, um die Durchblutung der Organe aufrecht zu erhalten. Mittlerweile kann auch der Aortenbogen mit einer solchen Prothese behandelt werden. Dr. med. Ahmed Kosthy, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Aortenzentrum Südwestfalen des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen, ist einer der wenigen Ärzte in Europa, der diese Operation durchführen kann. Im Aortenzentrum steht ein moderner Hybrid-Operationssaal zur Verfügung, der sich für endovaskuläre Operationen besonders gut eignet.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Was ist ein Aneurysma an der Aorta ascendens?

Die Gefäßchirurgen aus Siegen informieren über ein Krankheitsbild an der aufsteigenden Aorta

Was ist ein Aneurysma an der Aorta ascendens?

Eine Behandlung ist immer abhängig von vom Zustand des Patienten. (Bildquelle: © Stockwerk-Fotodesign / Fotolia)

SIEGEN. Die Aorta, die Hauptschlagader und größte Arterie des menschlichen Körpers, transportiert das sauerstoffreiche Blut vom Herzen zu allen anderen Organen des Körpers. Anatomisch wird sie in verschiedene Abschnitte unterteilt:

– in die aufsteigende Aorta ascendens,
– den Aortenbogen (Arcus aortae),
– die absteigende Aorta descendens

Eine Gefäßaussackung, medizinisch Aneurysma, an der Aorta ascendens, hat bis zum Auftreten von Komplikationen einen asymptomatischen Verlauf. Ihre Therapie kann eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte sein.

Wie entsteht ein Aneurysma an der Aorta ascendens? Infos aus dem Aortenzentrum in Siegen

Als häufigste Ursache für die Entstehung eines Aneurysmas an der Aorta acendens gilt die Arteriosklerose, umgangssprachlich als Arterienverkalkung bezeichnet. Bei jüngeren Patienten kann ein Aneurysma im aufsteigenden Teil der Aorta in Verbindung mit dem Marfan-Syndrom, seltener mit dem Loeys-Dietz-Syndrom, stehen. Auch familiäre Aortenaneurysmen, genetische Variationen und Anlagestörungen der Aortenklappe sind als Risikofaktoren zu nennen. Das Risiko einer Ruptur eines Aortenaneurysma hängt von dessen Durchmesser ab. Liegt der Durchmesser über 55 Millimeter, übersteigt das Sterblichkeitsrisiko das Risiko, das von einer Operation ausgeht. Das heißt, eine operative Therapie ist notwendig.

Behandlung und Therapie bei einem Aneurysma an der Aorta ascendens in Siegen

Wie ein Aneurysma an der Aorta ascendens behandelt wird, ist abhängig von der Schwere der Erkrankung, dem Allgemeinzustand des Patienten und von der Frage, ob bestimmte Vorerkrankungen vorliegen. In Abhängigkeit davon wird der Gefäßchirurg zu regelmäßiger Kontrolle oder einer Operation raten. Während der Verlaufskontrolle können blutdrucksenkende Medikamente verordnetet werden. Auch andere Risikofaktoren, wie Rauchen oder Übergewicht, sollten reduziert werden. Ist das Aneurysma an der Aorta ascendens jedoch sehr ausgeprägt, wird es grundsätzlich mit einer offenen OP behandelt. Bei dieser Operation wird der Patienten an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Der vom Aneurysma betroffene Abschnitt der Aorta wird durch eine Gefäßprothese ersetzt.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Erkrankung der Aorta: Was ist das Leriche-Syndrom?

Wenn es zu einem Verschluss der Aorta kommt, sprechen Gefäßchirurgen vom Leriche-Syndrom

Erkrankung der Aorta: Was ist das Leriche-Syndrom?

Verschluss an der Aorta. (Bildquelle: © Stanislav / Fotolia)

SIEGEN. Im Aortenzentrum Südwestfalen der Gefäßchirurgie in Siegen werden auch Patienten mit dem sogenannten Leriche-Syndrom behandelt. Dabei kommt es zu einem Verschluss der Aorta im Bereich der Bifurkation, also zwischen der Aufzweigung in die beiden Beckenarterien und dem Abgang der Nierenarterien. Das Leriche-Syndrom führt zu einer verminderten Durchblutung der Beine und des Genitalbereichs. In der Folge wirken die Beine blass, es kann zu Schmerzen, Lähmungserscheinungen und Erektionsstörungen kommen. Das Leriche-Syndrom wird auch als distaler Aortenverschluss bezeichnet. In den meisten Fällen ist sein Verlauf chronisch und entwickelt sich langsam. Beim chronischen Verlauf können sogenannte Kollateralgefäße entstehen, die den verschlossenen Teil der Aorta umgehen und eine geringe Durchblutung aufrechterhalten.

Wie entsteht ein Leriche-Syndrom an der Aorta? Information aus dem Aortenzentrum in Siegen

Das chronische Leriche-Syndrom geht mit einer verminderten Durchblutung der unteren Körperhälfte aufgrund eines größeren Gefäßverschlusses im Bereich der Aortengabel einher. Meist liegt ihr eine Arteriosklerose der Aorta zugrunde, umgangssprachlich auch als Arterienverkalkung bezeichnet. Dabei kommt es zu allmählichen Ablagerungen an den Gefäßwänden, die den Querschnitt der Aorta verengen. Begünstigende Faktoren sind Rauchen, schweres Übergewicht und hohe Blutfettwerte, hoher Blutdruck, mangelnde Bewegung oder Diabetes mellitus. Ursache für ein Leriche-Sydrom kann darüber hinaus eine Gefäßentzündung. Vom chronischen ist das akute Leriche-Syndrom zu unterscheiden. Beim akuten Leriche-Syndrom ist die Aorta durch ein Blutgerinnsel „verstopft“. Dann ist ein sofortiger operativer Eingriff notwendig.

Welche Symptome sind mit dem Leriche-Syndrom an der Aorta verbunden?

Das Leriche-Syndrom kann zu Schmerzen in den Beinen, am Gesäß und den Hüften führen. Oft sind die Beine auffällig blass und fühlen sich kalt an. Der Puls in der Leiste ist nur noch schwach tastbar oder fehlt ganz. Zudem kann es zu Taubheitsgefühlen, Schwäche oder Lähmungen kommen. Patienten können nur kurze Wegestrecken zurücklegen. Weil Betroffene immer wieder stehen bleiben, als würden sie in ein Schaufenster blicken, hat die Erkrankungen umgangssprachlich auch den Namen „Schaufensterkrankheit“. Ursache für das wiederholte Stehenbleiben ist die Notwendigkeit, die Beindurchblutung zu erholen. Medizinisch wird dieses Symptom als Claudicatio intermittens bezeichnet. Auch Funktionsstörungen von Blase und Darm können auftreten, ebenso wie erektile Dysfunktionen. Diagnostiziert wird das Leriche-Syndrom mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Ultraschall, Angiographie, CT- oder MRT-Untersuchungen mit Kontrastmittel.

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Verschluss der Aorta: Was leistet eine Gefäßprothese?

Das Leriche-Sydrom ist ein Verschluss der distalen Aorta und wird mit einer Gefäßprothese behandelt

Verschluss der Aorta: Was leistet eine Gefäßprothese?

Leiche-Syndrom an der Aorta muss behandelt werden. (Bildquelle: © Christoph Burgstedt / Fotolia)

SIEGEN. Das sogenannte Leriche-Syndrom wurde zum ersten Mal durch den französischen Chirurgen Rene Leriche (1879-1955) beschrieben. Es handelt sich dabei um einen akuten oder chronischen Verschluss der Aorta im Bereich der Aortenbifurkation, also an der Aufzweigung der Aorta in die Beckenarterien. In den meisten Fällen entwickelt sich der Verschluss über einen längeren Zeitraum durch Arteriosklerose. Die Gefäßchirurgen kennzeichnen diesen langsamen Verlauf als chronisches Leriche-Syndrom. Patienten mit chronischem Leriche-Syndrom entwickeln die sogenannte Schaufensterkrankheit (pAKV) im Gesäß- und Oberschenkelbereich oder eine erektile Dysfunktion. Oftmals leiden Männer im Alter zwischen 50 und 60 Jahren im Zusammenhang mit einem starken Nikotinkonsum darunter.

Akutes und chronisches Leriche-Syndrom an der Aorta – wo liegt der Unterschied?

Vom chronischen zu unterscheiden ist das akute Leriche-Syndrom, das eine sofortige Behandlung indiziert. Der dringende Behandlungsbedarf bei einem akuten Leriche-Syndrom ergibt sich aus der plötzlich aufgetretenen Mangeldurchblutung der gesamten unteren Körperhälfte. Leistenpulse sind dann nicht mehr tastbar. Eine sofortige Embolektomie der beiden Leisten ist notwendig, um den Gefäßverschluss, medizinisch als Emoblus bezeichnet, mithilfe eines Ballonkatheters (Fogarty-Katheter) zu entfernen.

Aorta-Therapie bei Leriche-Syndrom mit Bifurkationsprothese

Beim chronischen Leriche-Syndrom wird bei der offen-chirurgischen Therapie eine aortobifemorale Y-Prothese verwendet. Sie wird auch als Bifurkationsprothese bezeichnet und dient dazu, den verschlossenen Teil der Aorta im Bauchraum sowie die Beckenarterien ganz oder teilweise zu ersetzen. Diese Gefäßprothese hat ihren Namen von ihrer Form. Sie sieht aus wie ein auf dem Kopf stehendes Y und entspricht so der Anatomie der betroffenen Gefäße. Sie besteht aus flexiblem Kunststoff und wird mit der Aorta und den Arterien in der Leiste so vernäht, dass eine neue Gefäßverbindung (Bypass) entsteht. Die Operation erfolgt in Vollnarkose über einen Bauchschnitt. Dieser Eingriff beim chronischen Leriche-Syndrom kann geplant erfolgen (elektive Operation) und ist keine Notfall-OP.

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Gefäßchirurgie Siegen: Kompetenzzentrum für die Aorta

In der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling arbeiten Experten für Erkrankungen der Aorta

Gefäßchirurgie Siegen: Kompetenzzentrum für die Aorta

Ein Aortenaneurysma ist eine Gefäßaussackung an der Aorta. (Bildquelle: © zlikovec / Fotolia)

SIEGEN. Erkrankungen an der Aorta, der Hauptschlagader des menschlichen Körpers, können im Akutfall ein unmittelbar lebensbedrohliches Ausmaß annehmen. Aortenaneurysmen, also Aussackungen der Aorta, können bei einer Ruptur einen medizinischen Notfall darstellen, der einen schnellen operativen Eingriff erforderlich macht. Wird ein Aneurysma im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung entdeckt, braucht es gefäßchirurgisches Expertenwissen, um anhand der Größe und der Lage entscheiden zu können, welche Therapie in Frage kommt. Wie wichtig Erfahrungen mit Operationen an der Aorta sind, hat die Barmer Krankenkasse gerade im Kontext der Veröffentlichung des Krankenhausreports 2018 hervorgehoben. Die Krankenkasse betont, dass die Auswahl der Klinik bei einem Aneurysma an der Aorta abdominalis Einfluss auf die Überlebensrate haben kann.

Fachkompetenz für Erkrankungen an der Aorta wird am Aortenzentrum Südwestfalen gebündelt

Im Aortenzentrum Südwestfalen am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen werden Erkrankungen der Aorta wie Aneurysmen, Verschlüsse und Einengungen der Aorta, aber auch Krankheiten an der Halsschlagader sowie Verengungen der Beinschlagadern oder chronische Wunden, zum Beispiel im Zusammenhang mit Krampfadern, behandelt. Die Klinik bündelt gezielt Kompetenzen in diesem Bereich und nutzt einen modernen Hybrid-Operationssaal, der für Patienten schonendere Operationsverläufe und eine exakte Operationsvorbereitung ermöglicht. So kann zum Beispiel über eine endovaskuläre Therapie mit Hilfe eines Aortenstents die gesamte Aorta bei komplexen Pathologien oder mit Beteiligung von wichtigen abzweigenden Arterien behandelt werden. Chefarzt Dr. Ahmed Koshty ist einer der wenigen Ärzte in Europa, der ein Aneurysma am Aortenbogen mit Hilfe eines speziell gefertigten Stents behandeln kann.

Warum ist es wichtig, Erkrankungen der Aorta in einem Kompetenzzentrum behandeln zu lassen?

Im Krankenhausreport 2018 betont die Barmer, dass nicht nur die Überlebensrate, sondern auch die Komplikations- und Wiederaufnahmeraten bei einem Aortenaneurysma an zertifizierten Zentren besser waren, als an nicht zertifizierten Krankenhäusern. Die Kasse spricht sich deshalb dafür aus, Operationen aufgrund eines Bauchaortenaneurysmas nur in zertifizierten Gefäßzentren oder in Kliniken mit einer hohen Zahl an Fällen durchführen zu lassen. Sie plädiert für die Einführung einer Mindestmenge an Operationen pro Klinik und Operateur. In Deutschland waren im Jahr 2017 109 Gefäßzentren durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifiziert, darunter die Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

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Operation an der Aorta in zertifizierten Gefäßzentren

Barmer spricht sich bei einem Aneurysma der Aorta im Bauchraum für OPs in zertifizierten Zentren aus

Operation an der Aorta in zertifizierten Gefäßzentren

Klinik mit Erfahrung aufsuchen, wenn es um Operationen an der Aorta geht. (Bildquelle: © megaflopp / Fotolia)

SIEGEN. Die Krankenkasse Barmer rät ihren Versicherten zur Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen mit Blick auf ein Aneurysma an der Aorta abdominalis, auch als Bauchaortenaneurysma bezeichnet. Das Screening der Bauchaorta ist seit Januar 2018 bei Männern über 65 Kassenleistung. Die Barmer warnt zugleich davor, diese Untersuchung in Kliniken durchführen zu lassen, denen es an Erfahrung mit Operationen an der Aorta mangelt. Eine spezialisierte Klinik in diesem Bereich ist das Aortenzentrum Südwestfalen der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Das ärztliche Personal unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty in diesem Kompetenzzentrum ist für Operationen an der Aorta besonders qualifiziert und erfahren.

Zahl der Aneurysmen an der Aorta abdominalis wird Experten zufolge steigen

Nach Angaben im Barmer Krankenhausreport 2018 gibt es etwa 200.000 Frauen und Männer in Deutschland, die eine erweiterte Bauchschlagader aufweisen. Aufgrund der demographischen Entwicklung rechnen Experten mit einer steigenden Zahl dieser Diagnose, sodass dieses Krankheitsbild im Klinikalltag an Bedeutung gewinnen wird, heißt es im Report.

– Im Zeitraum von 2006 bis 2016 ist demnach die Zahl der Patienten mit einem diagnostizierten Bauchaortenaneurysma um etwa 25 Prozent von 8.300 auf 10.400 Patienten gestiegen.
– Die Screeningprogramme hätten sich in anderen Ländern wie England, USA und Schweden bereits etabliert. Ihr Nutzen konnte empirisch nachgewiesen werden, so der Report.

Aneurysma an der Aorta abdominalis – Barmer rät zur Vorsicht bei der Wahl der Klinik

Die Barmer hebt hervor, dass Sorgfalt bei der Auswahl der Klinik die Überlebenschance für einen geplanten Eingriff aufgrund eines Aneurysmas an der Aorta abdominalis verbessern kann. Zudem spiele die gewählte Operationsmethode dabei eine Rolle. Patienten mit einem Bauchaortenaneurysma ohne Ruptur, die in einem zertifizierten Zentrum behandelt werden, haben nach Angabe der Krankenkasse ein Jahr nach der Operation eine um 1,6 Prozent geringere Sterblichkeitsrate als Patienten, die in einem nicht-zertifizierten Krankenhaus behandelt wurden. Dieser Unterschied erhöhte sich der Krankenkasse zufolge nach drei Jahren auf zwei Prozentpunkte.

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Verschluss der Aorta – Ursachen und Diagnostik

Informationen aus der Gefäßchirurgie zu akuten und chronischen Verschlüssen der Aorta

Verschluss der Aorta - Ursachen und Diagnostik

Ein Verschluss der Aorta ist ein Notfall. (Bildquelle: © Henrie – Fotolia)

SIEGEN. Wenn sich die Hauptschlagader im Bereich der Aufteilung in die Beckenarterien (Aortenbifurkation) verschließt, sprechen Gefäßchirurgen vom sogenannten Leriche-Syndrom, benannt nach dem Erstbeschreiber der Erkrankung, dem französischen Chirurgen Rene Leriche. Zu einem Verschluss der Aorta im Brustraum kommt es nur in äußerst seltenen Fällen. Medizinisch wird ein akuter, also ein plötzlich auftretender Aortenverschluss, der einen Notfall darstellt, vom chronischen Aortenverschluss durch Kalkplaque-Ablagerung im Rahmen einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) unterschieden. Beide Krankheitsbilder werden in der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen behandelt.

Verschluss der Aorta – was ist das Leriche-Syndrom?

Auslöser für einen akuten Verschluss der distalen Aorta ist in vielen Fällen eine sogenannte kardiale Embolie als Folge einer Herzrhythmusstörung. Durch Vorhofflimmern entsteht ein Blutgerinnsel im Herzen, das sich lösen und die Aorta verschließen kann. Deutlich seltener kommt es zu einer arteriellen Thrombose der Aorta. Welche Symptome sind mit dem akuten Aortenverschluss verbunden? Es zeigen sich plötzlich starke Schmerzen in den Beinen, die das Laufen erschweren oder unmöglich machen – ein für den Patienten lebensbedrohlicher Zustand. Es kann durch Freisetzung körperschädigender Stoffe und Zellzerfall Zu Nierenversagen, Querschnittlähmung, Stuhl- und Harninkontinenz kommen. An den unteren Extremitäten ist kein Puls mehr tastbar bzw. dopplerbar. Eine Untersuchung der Blutgefäße mit Ultraschall (Duplexsonographie) zeigt keinen Blutfluss in den Beinarterien.

Risiko für einen chronischen Verschluss der Aorta

Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, Rauchen, Bluthochdruck oder ein hoher Blutfettwert (Hyerlipidämie) können zur Entstehung einer chronischen Verschlusskrankheit der Aorta führen. Er geht mit einer Einschränkung der Gehstrecke, teilweise auch mit Ruheschmerzen vor allem in der Gesäßmuskulatur einher. Bei 50 bis 80 Prozent der männlichen Patienten mit chronischem Aortenverschluss kommt es in Folge der verminderten Durchblutung zu Impotenz. Diagnostiziert wird der chronische Verschluss der Aorta über eine Ultraschalluntersuchung sowie über konventionelle Angiographie, CT- oder MR-Angiographie.

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Wann macht ein Screening der Aorta Sinn?

Patienten können zur Vorsorge ein Screening der Aorta durchführen lassen

Wann macht ein Screening der Aorta Sinn?

Eine Vorsorgeuntersuchung an der Aorta ist wichtig. (Bildquelle: © Chinnapong – Fotolia)

SIEGEN. Beim Screening der Bauchaorta handelt es sich um ein Vorsorge-Angebot, das bei Männern ab dem 65. Lebensjahr mittlerweile zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehört. Auch die Gefäßchirurgen im Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen bieten diese Vorsorgeuntersuchung an. Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) hat für ein Ultraschall-Screening des sogenannten abdominalen Aortenaneurysmas Leitlinien herausgegeben. Sie empfiehlt eine einmalige Ultraschall-Untersuchung der Aorta im Bauchraum bei Männern ab dem 65. Lebensjahr, insbesondere dann, wenn es sich um ehemalige oder aktive Raucher handelt. Sinnvoll ist ein entsprechendes Screening nach Angaben der DGG auch bei allen Patienten, deren Familienanamnese Erkrankungen an der Aorta ergeben hat.

Empfehlungen der DGG für ein Screening der Aorta

Die DGG empfiehlt auch Frauen ab dem 65. Lebensjahr ein Screening der Bauchaorta, wenn es sich um ehemalige oder aktive Raucherinnen handelt, außerdem wenn es eine positive Familienanamnese und Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gibt. Dabei sieht die DGG einen einmaligen Ultraschall als ausreichend an, wenn die Aorta einen Querdurchmesser von drei Zentimetern nicht überschreitet. Liegt der Querdurchmesser jedoch bei drei bis vier Zentimetern, sollte innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten eine Kontrolluntersuchung durchgeführt werden. Bei höheren Querdurchmessern von vier bis 4,5 Zentimetern wird eine Ultraschall-Kontrolle nach sechs Monaten angeraten. Bei einem Querdurchmesser von 4,5 Zentimetern und mehr sollte ein Gefäßchirurg hinzugezogen werden sowie eine Angiographie unter dem Computertomographen erfolgen, um den Befund zu objektivieren und ggf. weitere Behandlungsschritte zu besprechen. Ab einem Querdurchmesser der Aorta von fünf Zentimetern sollte eine operative Therapie geplant werden, bei Frauen kann dies bereits bei einem Querdurchmesser von 4,5 Zentimetern sinnvoll sein.

Warum ist die Vorsorgeuntersuchung an der Aorta wichtig?

Typischerweise geht ein Aortenaneurysma nicht mit Symptomen einher. Oftmals wird es erst im Rahmen von anderen Untersuchungen zufällig entdeckt. In seltenen Fällen und bei schlanken Patienten lässt sich gelegentlich eine pulsierende Schwellung oberhalb des Bauchnabels ertasten. Je nach Lage des Aneurysmas an der Aorta können zudem Bauch- oder Rückenschmerzen auftreten. Die typischen Symptome, die mit einem Aneurysma einhergehen, gibt es allerdings nicht. Beschwerden gelten als unspezifisch und können deshalb fehlinterpretiert werden.

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Aorten-Zentrum in Siegen: OP-Techniken an der Aorta

Bei Erkrankungen oder Verletzungen der Aorta werden unterschiedliche OP-Verfahren angewandt

Aorten-Zentrum in Siegen: OP-Techniken an der Aorta

Es gibt unterschiedliche Verfahren bei Erkrankungen an der Aorta.

SIEGEN. Kommt es zu Erkrankungen beziehungsweise Verletzungen der Aorta, der Hauptschlagader des menschlichen Körpers, wenden die Gefäßchirurgien im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen unterschiedliche Operationsverfahren an. Die Ärzte unterscheiden dabei die offene von der endovaskulären Therapie. Am Aorten-Zentrum Südwestfalen nutzen die Gefäßchirurgen für beide Verfahren einen modern ausgestatteten Hybrid OP-Saal. Hier kann an Ort und Stelle auf verschiedene Systeme zurückgegriffen werden. Die Bildgebung erfolgt während der Operation. So ist gewährleistet, dass vom endovaskulären OP-Verfahren jederzeit auf die offen-chirurgische Technik gewechselt werden kann.

Aorten-Zentrum Südwestfalen: Hybrid Operationssaal für Eingriffe an der Aorta

Der Eingriff wird auf der Basis medizinischer Bildgebung exakt geplant und das Zielgebiet markiert. Der Gefäßchirurg kann so intraoperativ genau navigieren und das Ergebnis noch im OP-Saal überprüfen. Die medizintechnischen Geräte im Hybrid-Operationssaal sind dabei miteinander vernetzt und übertragen die Daten ins Krankenhaus-Informationssystem. Welche Vorteile das für die Patienten der Gefäßchirurgie in Siegen hat, beschreibt Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty: „In unserem Hybrid OP können wir auf integrierte Angiographie-Geräte zugreifen. Das unterstützt uns in unserer operativen Arbeit enorm und ist schonend für die Patienten. So konnten wir minimalinvasive Eingriffe etablieren, bei denen wir durch eine dreidimensionale Navigation unterstützt werden. Gute Voraussetzungen also sowohl für unsere medizinischen als auch für unsere Forschungsaktivitäten“, betont der Gefäßchirurg.

Gefäßchirurgische Eingriffe an der Aorta im Hybrid OP der Diakonie in Siegen

Im Hybrid-OP am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen werden sowohl sogenannte Katheter-Eingriffe als auch offene gefäßchirurgische Operationen durchgeführt. Vor allem für die endvaskulären Eingriffe an der Aorta eignet sich die medizintechnische Infrastruktur im Hybrid Operationssaal. Bei der endovaskulären Therapie wird über die Leistengefäße eine Gefäß-Stütze (Aortenstent) in die Hauptschlagader eingebracht. Die korrekte Platzierung erfolgt dank der Technik im Hybrid-OP schnell und schonend. Auch die Kontrolle auf richtigen Sitz und eventuell entstandene Undichtigkeiten der Aortenprothese (Endoleaks) erfolgt direkt im OP-Saal.

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Verschluss der Aorta – wie entsteht er?

Ein Verschluss der Aorta kann verschiedene Ursachen haben

Verschluss der Aorta - wie entsteht er?

Ursachen für Erkrankungen an der Aorta. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

SIEGEN. Wie die deutsche Gefäßliga mitteilt, ist die Arteriosklerose bei über 90 Prozent der Patienten mit chronischen Durchblutungsstörungen die Ursache für verengte oder verschlossene Gefäße. Die Arteriosklerose ist damit eine der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit und eine Systemerkrankung, denn sie betrifft den kompletten Organismus. Dabei kommt es zu fettreichen Ein- und Ablagerungen, sogenannten Plaques, an der Arterienwand. Davon kann auch die Aorta betroffen sein. Kommt es zu einer Einengung der Bauchschlagader an der Aufzweigung in die Beckenarterien (Aortengabel oder Aortenbifurkation), spricht man von einem sogenannten Leriche-Syndrom. Andere typische Stellen für die Entwicklung von Arteriosklerose sind die Aufzweigungen in die Halsarterien (A. carotis), in die Beckenarterien (A. iliaca), die Oberschenkel- und Kniearterien (A. femoralis, A. poplitea) sowie die Unterschenkelarterien (vordere und hintere A. tibialis, A. fibularis). Daneben kommen auch entzündliche, genetische oder traumatische Prozesse in Frage – mit zunehmendem Alter ist jedoch die Arteriosklerose die häufigste Ursache.

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK): Minderdurchblutung von Arterie bzw. Aorta

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit kommt es zu einer eingeschränkten Durchblutung der versorgenden Arterien vor allem der Beine, seltener auch der Arme. Sie kann als Einengung (Stenose) oder komplett, in Form eines Verschlussprozesses (Okklusion) ausgeprägt sein. Es handelt sich dabei um einen komplexen Krankheitsverlauf, bei dem es zu einem Gewebeuntergang (Ischämie) kommen kann, bei dem in Folge eine Amputation droht. PAVK-Patienten haben häufig nicht nur Stenosen der Bein- oder Armarterien (periphere Gefäße), sondern auch an den Herzkranz- oder hirnversorgenden Arterien (zentrale Gefäße). Sie sind demzufolge gefährdeter, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Ursachen für die arterielle Verschlusskrankheit an der Aorta bzw. anderen Arterien

Gefäßchirurgen am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen erläutern, dass Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte oder auch die sogenannte Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) sowie Niereninsuffizienz als begünstigende Faktoren für die arterielle Verschlusskrankheit gelten. Einfluss haben gleichzeitig auch nicht beeinflussbare Faktoren wie das Alter, das Geschlecht des Patienten sowie mögliche seltene genetische Erkrankungen.

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