Warning: Error while sending QUERY packet. PID=24383 in /www/htdocs/w00dae5e/presseportal_org/wp-includes/wp-db.php on line 1924
Anwendungen Archives - Presseportal für Pressemitteilungen und Nachrichten

Tag Archives: Anwendungen

Computer IT Software

Aktuelle OWASP Top 10 – neue Sicherheitslage für Webanwendungen

– Die zehn größten Risiken für Web-Applikationen
– OWASP Top 10 erstmals seit 2013 aktualisiert
– Airlock schützt vor aktuellen Risiken
– Whitepaper kann hier heruntergeladen werden: https://www.airlock.com/owasp/

Aktuelle OWASP Top 10 - neue Sicherheitslage für Webanwendungen

Airlock: Whitepaper zu den aktuellen OWASP Top 10

Erstmals seit vier Jahren hat die Non-Profit Organisation Open Web Application Security Project (OWASP) die größten Risiken für Webanwendungen, die sogenannten OWASP Top 10, aktualisiert. Die OWASP Top 10 richten sich an Entwickler, Sicherheitsberater, Projektmanager, Sicherheitsbeauftragte von Unternehmen und Organisationen und klären über die Konsequenzen der wichtigsten Sicherheitslücken bei Web-Anwendungen auf. Die Daten beruhen auf 50.000 Anwendungen und Schnittstellen von mehreren hundert Unternehmen.

Die aktuellen ernstzunehmenden Bedrohungen lauten:

1. Injection (Injection-Schwachstellen, wie z.B. SQL-, OS- oder LDAP-Injection)
2. Umgehung der Benutzerauthentifizierung
3. Zugriff auf sensible Daten
4. XML Externe Entities (XXE)
5. Umgehung der Zugriffskontrolle
6. Sicherheitsrelevante Fehlkonfiguration
7. Cross-Site Scripting (XSS-Schwachstellen)
8. Unsichere Deserialisierung
9. Benutzen von Komponenten mit bekannten Schwachstellen
10. Unzureichendes Logging & Monitoring

„OWASP hat nach vier Jahren eine neue Version ihrer Top 10 Schwachstellen für Web Applikationen veröffentlicht. Das Verblüffende ist, dass sich auf den ersten Blick gar nicht viel geändert hat. Injection-Angriffe sind immer noch auf Position eins, gefolgt von fehlerhafter Authentisierung. Jahrelange Awareness-Förderung bei Entwicklern und sichere Entwicklungsprozesse scheinen nicht den erhofften durchschlagenden Erfolg zu haben“, schätzt Dr. Martin Burkhart, Head of Product Management bei Airlock, die Lage ein.

Auf Platz vier sind XML External Entities (XXE) zu finden. Diese neue Kategorie wurde aufgrund der Daten aus den Quellcode-Analysen des Sicherheitstest-Tools (SAST) mit aufgenommen.

Auch die Community hat zwei neue Punkte miteingebracht: Auf Platz acht findet sich nun die „Unsichere Deserialisierung“, die das Ausführen von Remote Code sowie die Manipulation von sensiblen Objekten auf betroffenen Plattformen erlaubt. Platz zehn „Unzureichendes Logging & Monitoring“ erhöht das Risiko, dass böswillige Aktivitäten und Sicherheitsverletzungen nicht rechtzeitig erkannt werden. Andere Punkte, wie unsichere direkte Object References (ehemals Platz vier) und Missing Function Level Access Control (ehemals Punkt sieben) wurden nun in Punkt fünf „Umgehung der Zugriffskontrolle“ zusammengefasst.

Interessant ist der Neuzugang auf Position zehn: „Unzureichendes Logging & Monitoring“. OWASP spricht dabei das Problem an, dass nach einem erfolgreichen Angriff meist 200 Tage vergehen, bis der Einbruch bemerkt wird. In dieser Zeit können sich die Angreifer permanent einnisten, weiter ausbreiten und großen Schaden anrichten. Ein effizientes Logging von Angriffen und ein Monitoring dieser Events muss mit dem Incident Handling integriert sein, um diese Latenzzeit signifikant zu reduzieren.

„Gleichzeitig haben sich allerdings die grundlegenden Architekturen und der verwendete Technologie-Stack stark verändert. Der Siegeszug von Javascript auf dem Client hält an und fördert die Entstehung von Services und APIs im Backend. In der Finanzbranche werden sogar europaweite Regulierungen erlassen, die explizit die Veröffentlichung von APIs fordern (PSD2). Insofern erstaunt es nicht, dass auf Position vier mit „XML External Entities (XXE)“ neu eine Webservice Schwachstelle auf der Hitliste erscheint. In der Praxis sehen wir allerdings eine Abnahme von SOAP Webservices und eine zunehmende Verbreitung von REST APIs. Die Möglichkeit, Security Policies auch auf JSON Objekte und REST Calls anwenden zu können wird damit für Security Gateways essentiell. Mit Airlock WAF 7 haben wir diesem Umstand Rechnung getragen und ein neues Whitelist Learning gebaut, das den einfachen Schutz von REST API Calls mit wenigen Klicks erlaubt. Außerdem haben wir mit Airlock WAF 7 haben wir das komplette Logging und Reporting erneuert. Neu stehen themenspezifische Dashboards zur Verfügung, die in Echtzeit aus Logdaten Informationen aufbereiten. Eine Integration mit SIEM-Systemen erlaubt zudem die effiziente Weiterverarbeitung und Korrelation dieser Informationen mit Umsystemen“, fährt Dr. Martin Burkhart, Head of Product Management bei Airlock fort.

Neue Sicherheitslücken können jederzeit entstehen:
Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass es nicht nur diese zehn Bedrohungen gibt, sondern dass es im Web unzählige weitere gibt. Hinzu kommt, dass diese sich stets ändern und weiterentwickeln. Selbst wenn sich der Code einer Anwendung selbst nicht ändert, kann so eine Sicherheitslücke entstehen, da Cyberkriminelle neue Angriffsmethoden entwickeln.

Sicherheitslücken sind meist sehr komplex und nicht leicht aufzuspüren, da sie sich im Code verstecken. Menschliche Expertise gepaart mit einer guten Sicherheitslösung ist daher in vielen Fällen die kosteneffizienteste Lösung.

Obwohl Applikationssicherheit seit bereits fast 20 Jahren ein vorherrschendes Thema ist, braucht es heute mehr denn je einen zentralen Schutz auf der Anwendungsebene. Dieser zentrale Schutz sollte Inhalte analysieren, Benutzer authentisieren und Zugriffe autorisieren können. Ein Whitepaper zu den OWASP Top 10 2017 können Sie hier herunterladen.

Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, schützt nicht nur gegen alle OWASP Top 10 Bedrohungen. In Kombination mit einer Web Application Firewall wie Airlock WAF wird der Firmenzugang über den kompletten Lebenszyklus eines Benutzerzugangs gesichert. Airlock WAF übernimmt als vorgelagerter HTTP Reverse Proxy das sichere Session Management und den Schutz vor Webattacken. Airlock IAM authentisiert und autorisiert die Benutzer und leitet die Identitätsinformationen in geeigneter Form an die geschützten Applikationen weiter, auch über Unternehmensgrenzen hinweg.

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock schützt mehr als 15 Millionen digitale Identitäten und 30.000 Back-Ends bei über 400 Kunden weltweit. Der überragende Net Promoter Score-Wert von 53 unterstreicht die hohe Kundenzufriedenheit. Weitere Informationen unter www.airlock.de .

Firmenkontakt
Ergon Informatik AG (PR-Agentur)
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
+49 (0) 89 211 871 36
ergon@schwartzpr.de
https://www.airlock.com/de/home/

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
+49 (0) 89 211 871 36
sk@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Tourismus Reisen

Neu: After-Work-Saunieren im WELCOME PARKHOTEL MEISSEN

Neu: After-Work-Saunieren im WELCOME PARKHOTEL MEISSEN

Das Herzstück des Veduta Spa: Die Panoramasauna mit Blick zur Albrechtsburg

Meißen, 19. Januar 2017 – Wohltuende Wärme statt Schnee und Kälte: Im Winter ist ein Saunabesuch eine entspannende und zugleich gesunde Möglichkeit, dem ungemütlichen Winterwetter zu trotzen. Erholsam ist solch eine kleine Auszeit besonders nach einem anstrengenden Arbeitstag – oder zum Ausklang des Wochenendes. Das Parkhotel Meißen hat daher jetzt ein After-Work-Special für seine Saunalandschaft im Veduta Spa aufgelegt: Bis Ende März zahlen Besucher von Sonntag bis Donnerstag nur 15 Euro für den Eintritt, wenn sie nach 18.00 Uhr kommen.

Im Parkhotel Meißen können Gäste der Saunalandschaft des Veduta Spa nicht nur die positive Wirkung des Saunierens genießen, sie haben in der Panoramasauna mit großer Glasfront auch einen grandiosen Blick auf die Elbe und die direkt gegenüberliegende Albrechtsburg und den Dom. Entspannung bieten zudem eine finnische Sauna und eine Dampfsauna, für die nötige Abkühlung gibt es unter anderem einen Eisbrunnen. Steigern lässt sich der Wohlfühleffekt mit einer der zahlreichen Anwendungen, die das Team des Veduta Spa anbietet: Gesichts- und Körperbehandlungen sowie klassische Massagen, Ayurveda-Massagen und Hot-Stone-Massagen.

After-Work-Saunieren im Veduta Spa des Parkhotel Meißen: Sonntag bis Donnerstag ab 18.00 Uhr, Eintritt 15 Euro pro Person. Für Anwendungen ist eine Voranmeldung erforderlich und sie werden gesondert berechnet. Kontakt: Telefon 03521 72250, E-Mail info.mei@welcome-hotels.com.

Das WELCOME PARKHOTEL MEISSEN bietet 4-Sterne-Superior-Komfort und einen malerischen Blick auf Elbe, Meißner Dom und Albrechtsburg. Das Haus punktet nicht nur durch seine erstklassige Lage – die historische Altstadt von Meißen ist nur wenige Gehminuten entfernt – sondern auch durch die Architektur. Den Mittelpunkt der Hotelanlage mit mehreren Gebäuden bildet eine 1870 erbaute Jugendstil-Villa. 118 Zimmer und Suiten ab einer Größe von 24 qm in fünf verschiedenen Kategorien sowie 6 Tagungsräume stehen den Gästen zur Verfügung.

Im eleganten Restaurant „Ohm’s“ und Wintergarten „Belvedere“ werden sächsische wie nationale Spezialitäten serviert. Egal ob Business- oder Urlaubsgast – im bezaubernden Jugendstilambiente genießen alle das „you are welcome-Gefühl“.

Firmenkontakt
Parkhotel Meißen
Mary Oelmann
Hafenstraße 27
01662 Meißen
+49 3521 722700
m.oelmann@welcome-hotels.com
http://www.welcome-hotels.com/welcome-parkhotel-meissen/info/

Pressekontakt
c/o BALLCOM Digital Public Relations GmbH
Sabine Horn
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
+496104-669815
sh@ballcom.de
http://www.ballcom.de

Medizin Gesundheit Wellness

Ohne Aluminium (Antitranspirant)

Ohne Aluminium (Antitranspirant)

ProCon Lang GmbH

Ohne Aluminium ?

In der Werbung ist jedes Deo gleich ein Antitranspirant. Hier liegt ein grundlegendes Problem im Verständnis zum Unterschied zwischen Deo und Antitranspirant.
 
Ein gutes Antitranspirant wie dryEM gegen Schweiß und übermäßiges Schwitzen unterbindet die Schweißbildung wirkungsvoll nach wenigen Anwendungen. Verhindert wird die Schweißbildung durch Verschließen der Schweißkanäle. Gelöstes Aluminiumchlorid bildet mit Hautpartikeln einen kleinen Propf, der die Öffnungen verstopft. Im Laufe der nächsten Tage löst sich der Propf langsam auf und wird ausgeschwemmt. Dadurch weiten sich die Kanäle wieder und das Schwitzen beginnt wieder langsam. Jetzt muss das Antitranspirant neu aufgetragen werden. Wichtig für Antitranspirante ist die hohe Hautverträglichkeit. dryEM-Antitranspirant ist auf Alkoholbasis und hat damit den Vorteil durch die antiseptische Wirkung Entzündungen entgegenzuwirken. Zusätzlich minimiert es dadurch die Geruchsbakterien. In einer Alkoholbasis wird zudem Aluminiumchlorid besser gelöst, die Partikel sind kleiner und können besser in die Schweißkanäle gelangen. Bei Füßen und Händen ist ein längeren Anwendungszeitraum erforderlich.
 
Bedingt durch die Konsistenz wird dryEM.com sehr genau und sparsam auf die gewünschten Partien mittels Kosmetikpad aufgetragen. Bei den beliebten Zerstäubern, dem Spray, wird aber großflächig benetzt und auch Hautflächen behandelt, die nicht behandelt werden sollen und wollen.
 
dryEM Antitranspirant auf Alkoholbasis ist praktisch unbegrenzt haltbar und durch die sparsame Dosierung sehr ergiebig. dryEm Antitranspirant ist dermatologisch getestet und zertifiziert. DryEM ist universell gegen Schwitzen einzusetzen – auf den Handflächen, auf der Stirn, unter den Achseln, an den Füßen und gegen Körperschweiß. Es verhindert zusätzlich Wundlaufen bei Sportlern oder Wanderern.
 
Ein Deo ist mit Duftstoffen versetzt. Sie schwitzen weiterhin wie bisher. Diese Duftstoffe sollen den Schweissgeruch überdecken, was meist nicht funktioniert. Zudem werden die meisten Hautreizungen durch Duftstoffe hervorgerufen. Dieses führt häufiger zu allergischen Reaktionen.
 
Ein gesundheitliches Risiko durch Aluminiumsalze ist bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen. www.schwitzen-antitranspirante.de

Firmenkontakt
ProCon Lang GmbH
Hansheiner Lang
Höferstrasse 18
68199 Mannheim

dryem@lgma.de
http://www.dryem.com

Pressekontakt
ProCon Lang GmbH
Hansheiner Lang
Höferstrasse 18
68199 Mannheim
0621811082
dryem@lgma.de
http://www.dryem.com

Computer IT Software

clarc iLink for SAP Business One 2.3 erhält Zertifizierung

Archiv-Schnittstelle ist im SAP App Center erhältlich

clarc iLink for SAP Business One 2.3 erhält Zertifizierung

Mit der Schnittstelle clarc iLink for SAP Business One 2.3 lassen sich Aus- und Eingangsbelege aus verschiedensten Quellen, wie Papierdokumente oder Office-Anwendungen, komfortabel mit dem entsprechenden ERP-Vorgang verknüpfen und wieder recherchieren. Die Entwicklung der CTO Balzuweit GmbH wurde kürzlich von SAP zertifiziert.

Seit 15 Jahren deckt das Stuttgarter Software- und Beratungshaus CTO Balzuweit mit einem großen Portfolio an Produkten und Lösungen Anforderungen im SAP-Umfeld ab. In diesem Jahr wurde clarc iLink for SAP Business One 2.3 von SAP zertifiziert und ist seit kurzem im SAP App Center gelistet. Für Anwender ist die Zertifizierung ein klares Signal der optimalen Integration der clarc-Schnittstelle in SAP. Als SAP Application Development Partner plant die CTO weitere ihrer Add-ons für verschiedene SAP-Produkte wie SAP NetWeaver und SAP Business ByDesign zertifizieren zu lassen.

clarc iLink for SAP Business One ist die Archiv-Schnittstelle der CTO Balzuweit GmbH. Sie ermöglicht die vollautomatische Archivierung von Ausgangsbelegen sowie die Erfassung von Eingangsbelegen, wie z.B. Rechnungen, Bestellungen oder Lieferscheine. Vor allem die Recherche wird dadurch deutlich vereinfacht: Das benötigte Dokument wird über einen einfachen Klick angezeigt. So lassen sich alle Aus- und Eingangsbelege aus verschiedensten Quellen wie Papierdokumente oder Office-Anwendungen komfortabel mit dem entsprechenden Original-Vorgang verknüpfen und wieder recherchieren. Der integrierte Belegfluss listet alle verfügbaren Dokumente zu einem SAP-Vorgang detailliert auf. Beispielsweise sind so die Auftragsdokumente zu einer Rechnung direkt verfügbar. Auch eine Recherche außerhalb des SAP-Systems ist möglich. Sowohl die Administration als auch die Überwachung lassen sich einfach handhaben.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
info@cto.de
http://www.cto.de

Computer IT Software

Westcon Mini-Roadshow mit Juniper Networks und Pulse Secure

Kostenlose Security-Workshops für Systemhäuser und Integratoren in Köln (15.11.) und Fürstenfeldbruck (22.11.)

Paderborn, 18. Oktober 2016 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, veranstaltet im November 2016 eine Mini-Roadshow mit Juniper Networks, einem der weltweit führenden Anbieter von Routing-, Switching- und Security-Lösungen, und Pulse Secure, einem der führenden Anbieter von Access und Mobile Security. Im Mittelpunkt der inhaltsgleichen Workshops in Köln (15.11.) und Fürstenfeldbruck bei München (22.11.) stehen innovative Security-Lösungen für den Schutz von Anwendungen, Netzwerken und Benutzern.

Im ersten Teil der Workshops stehen die neuen Modelle der SRX Service Gateways von Juniper Networks im Vordergrund. Die Teilnehmer erfahren, worauf es bei der Einrichtung und Implementierung der Systeme zu achten gilt. Schwerpunkte sind hierbei unter anderem die Definition des Zonen-Begriffs sowie das Anlegen von Firewall-Regeln. Die Teilnehmer werden Schritt für Schritt durch die grundlegende Konfiguration eines IPSec-basierten VPNs begleitet und erhalten einen Überblick über die wichtigsten Features der neuen Gateways.

Im zweiten Teil des Workshops liegt der Fokus auf den Lösungen von Pulse Secure. Die Teilnehmer erhalten ein kurzes Update dazu, wie sich das Portfolio des Juniper-Spin-offs entwickelt hat und welche Lösungen Pulse Secure heute bietet. Ein Schwerpunktthema sind dabei die neuen PSA-Appliances. Die Teilnehmer lernen typische Einsatzszenarien der Lösung kennen und erfahren, worauf es bei der Ablösung vorhandener SA- und MAG-Appliances zu achten gilt.

Die Roadshow-Termine im Überblick:

– 15.11.2016 Köln/Deutz Dorint Hotel Köln-Messe
– 22.11.2016 Fürstenfeldbruck Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck

Die Roadshow-Veranstaltungen beginnen jeweils um 10.00 Uhr und enden um 15.00 Uhr. Sie richten sich an Juniper Partner mit technischen Kenntnissen. Technisches Fachwissen ist jedoch keine Voraussetzung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt online unter http://de.security.westcon.com/content/events/juniper-und-pulse-im-november

Mehr über Westcon-Comstor erfahren Leser unter http://de.security.westcon.com/

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

Firmenkontakt
Westcon Group Germany GmbH
Isabel Navarra
Heidturmweg 70
33100 Paderborn
0 52 51 / 14 56-176
isabel.navarra@westcon.com
http://de.security.westcon.com/

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
0 91 31 / 812 81-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Medizin Gesundheit Wellness

Antitranspirant – Das Mittel gegen starkes Schwitzen

Antitranspirant ist nicht gleich Antitranspirant

Antitranspirant - Das Mittel gegen starkes Schwitzen

www.dryem.com

Antitranspirant – Das Mittel gegen starkes Schwitzen

Antitranspirant ist kein Deodorant und Deodorant ist kein Antitranpirant. Antitranspirante sind auf Grund ihrer Dosierung mit Aluminiumchloriden ungleich effektiver als Deodorants – Deodorants beseitigt nicht die Geruchsursache, sondern überduftet den Geruch-man schwitzt aber weiterhin. Antitranspirante hemmen den Schweiß und lassen so keine Gerüche zu.
Doch Augen auf beim Antitranspirant-Kauf. Antitranspirant ist nicht gleich Antitranspirant…

Wenn man der Werbung Glauben schenken will, ist nahezu jedes billiges und teures Deospray und Roll-On bereits ein echtes Antitranspirant oder besitzt schweißhemmende Wirkung. Die mehrfache Verwendung des Begriffs „Antitranspirant“ birgt deshalb einiges an Irritationen!

Antitranspirante gibt es bereits seit vielen Jahren. Sie wirken in nahezu allen Fällen innerhalb weniger Tage, auf einfache Art und Weise, sind medizinisch erprobt und werden von den meisten Fachleuten und Dermatologen als die Erste und wirkungsvollste Möglichkeiten selbst gegen extremes Schwitzen empfohlen. Manche sind inzwischen trotz hoher Dosierung so hautfreundlich, dass man sie auch am Kopf und speziell bei Schwitzen im Gesicht anwenden kann.
Sie sind auch bei Achselschwitzen, Schwitzen im Gesicht, Schwitzen am Po, Handschweiß, Schweißfüße, etc. bestens geeignet.

Eines dieser höchst effizenten Antitranspiranten ist unser DryEM. Unsere geprüfte und zertifizierte Zusammensetzung ermöglicht es dem Anwender auch an sensiblen Körperteilen unser DryEM einzusetzen.

Anwenderzitat: Ich habe mir wieder das DryEM bestellt, weil ich so zufrieden damit bin. Ich hoffe dieses Produkt wird es noch lange geben? Es ist das einzige Antitranspirant, bei dem ich keine Hautreizungen bekomme und es nach 2 Anwendungen schon wirkt. Andere Antitranspirante wirken erst nach viel häufigeren Anwendungen, und ich bekomme dabei starke Hautreizungen.
Ich danke Ihnen für dieses tolle Produkt. www.dryem.com

Firmenkontakt
ProCon Lang GmbH
Hansheiner Lang
Höferstrasse 18
68199 Mannheim
0173 9758672
dryem@lgma.de
www.dryem.com

Pressekontakt
ProCon Lang GmbH
Hansheiner Lang
Höferstrasse 18
68199 Mannheim
0173 9758672
dryem@lgma.de
www.dryem.com

Internet E-Commerce Marketing

EU-Richtlinien zu Netzneutralität veröffentlicht

BITMi fordert mittelstandsfreundliche Umsetzung

Aachen/Berlin 30. August 2016 – Heute hat das Gremium europäischer Regulierungsbehörden für elektronische Kommunikation (GEREK, auf Englisch BEREC) seine Richtlinien zur Netzneutralität veröffentlicht, welche Orientierung bei der Anwendung der EU-Verordnung zur Netzneutralität aus dem letzten Jahr bieten sollen. Die Verordnung zur Netzneutralität hatte der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bereits als Chance gesehen und begrüßt, dass das Best-Effort Prinzip von allen Beteiligten als Grundlage anerkannt wurde. Trotzdem gab es in der Verordnung viele unbestimmte Rechtbegriffe und Schlupflöcher, die eine Umgehung möglich gemacht und es den Netzbetreibern ermöglicht hätten ihre Monopolstellungen ausnutzen. Hier setzen die neue Richtlinien nun an.

Bereits im letzten Jahr hatte der BITMi angemerkt, dass eine unterschiedliche Priorisierung von einzelnen Datenkategorien in bestimmten Situationen akzeptabel sei, es innerhalb dieser Datengruppen aber keine Ungleichbehandlung geben dürfe. Erfreulicherweise wird dieses so genannte „Zero Rating“ durch die Richtlinien eingeschränkt. So sollen beispielsweise „Zero Rating“ Bevorzugungen dann gleich für eine ganze Artengruppe von Anwendungen gelten (z.B. Musikstreamingdienste) und nicht nur für eine Einzelne.

Für das Thema Spezialdienste bleiben weiterhin Lücken: Bestimmte Anwendungen dürfen von Netzbetreibern bevorzugt werden, wenn Sie einen höheren Quality of Service (QoS) benötigen. Im Bereich Telemedizin oder dem Straßenverkehr, wo eine bevorzugte Echtzeitübertragung mit geringen Reaktionszeiten notwendig ist, ist dies absolut sinnvoll und notwendig. Die Einschätzung, für welche Anwendung eine Bevorzugung notwendig ist, orientiert sich allerdings erneut an allgemeinen Verhältnismäßigkeitsgrundsätzen. „Hier besteht aus unserer Sicht die Gefahr des Missbrauchs. Ein Netzprovider kann Spezialdienste bevorzugen oder „Zero Rating“ Modelle anwenden ohne diese vorab durch Regulierungsbehörden prüfen zu lassen. Diese können dann nur im Nachhinein tätig werden. Vorstellbar ist, dass solch ein Überprüfungsverfahren aufgrund der personellen Ausstattung der IKT Behörden in Deutschland lange dauert“, warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. “ Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben hier nicht genügend Reserven, um längere Zeit unter solch unfairen Wettbewerbsbedingungen zu bestehen.“

Wie bereits die Verordnung zur Netzneutralität aus 2015 sind die Richtlinien ein weiterer Schritt in die richtige Richtung und ein wichtiger Versuch, die Verordnung enger zu fassen und Lücken, die die Netzneutralität gefährden, zu schließen. Dies gelingt nur bedingt: Spezialdienste und Zero Rating sind weiterhin nicht ausgeschlossen und unbestimmte Rechtsbegriffe erfordern eine Auslegung durch die Regulierungsbehörden. Die unterschiedlichen Auslegungsmöglichkeiten könnten zudem zu unterschiedlichen Anwendungen der Verordnung in den einzelnen Mitgliedsstaaten führen. „Wir fordern die deutschen Behörden auf, bei der Auslegung der Richtlinien einen mittelstandsfreundlichen und wettbewerbsfördenden Ansatz zu verfolgen. Dazu gehört, dass entsprechende Verfahren und personelle Kapazitäten aufgebaut werden, die eine schnelle Klärung von Streitfragen innerhalb kurzer Zeiträume gewährleistet. Ansonsten besteht die Gefahr, dass große Konzerne in Kooperation mit Netzbetreibern den Wettbewerb verzerren und kleine und mittelständische Unternehmen trotz innovativerer Angebote dann vom Markt gedrängt werden“ warnt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Computer IT Software

Gartner positioniert Veeam unter den führenden Anbietern im Magic Quadrant für Data Center Backup und Recovery Software für Data Center Backup und R

Positive Bewertung aufgrund der Unternehmensstrategie und dem praktischen Nutzen der Lösung

München, 22. Juni 2016 – Veeam, innovativer Anbieter von Lösungen für die Verfügbarkeit einer Always-On Enterprise, wurde von Gartner im Report „2016 Magic Quadrant für Data Center Backup und Recovery Software“ jetzt im „Leaders“-Quadrant positioniert. Es handelt sich um eine aktualisierte Analyse des Berichtes „Magic Quadrant for Enterprise Backup Software and Integrated Appliances“ aus dem Juni 2015. Mit der Umbenennung des Magic Quadrant und aktualisierten Bewertungskriterien reagieren die Industrieanalysten von Gartner auf Kundenwünsche: Der Fokus liegt nun stärker auf Backup- und Recovery-Software für den Schutz von Daten und Anwendungen in Rechenzentren mittlerer und größerer Unternehmen.
„Fragen Sie unsere 193.000 Kunden und 39.000 Partner, so werden diese die Meinung von Gartner bestätigen, dass wir eine führende Marktposition einnehmen und ein neues Industriesegment beflügelt haben, das über das klassische Backup hinausgeht. Unternehmen erreichen so eine 24.7.365 Verfügbarkeit“, erklärt Ratmir Timashev, CEO von Veeam. „Gartner hat es so formuliert: Der Markt für Backup und Recovery erfährt eine grundlegende Veränderung. Anbieter werden nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn sie die traditionellen Anforderungen an Backup- und Recovery-Lösungen erfüllen sowie gleichzeitig die Integration und Nutzung neuer Applikationen vorantreiben. Dazu zählen Technologien wie Hypervisor, Snapshot und Replication ebenso wie die Anbindung an öffentliche Clouds.“ Timashev ergänzt: „Mit der Veeam Availability Suite v9.5, die im Laufe des Jahres verfügbar sein wird, beweist Veeam erneut seine Innovationskraft. Wir liefern unseren Endkunden und Partnern eine herausragende Verfügbarkeitslösung für mittlere und große Rechenzentren, damit sie nicht den Anschluss an die digitale Transformation verlieren.“
Im Quartalsvergleich zum vergangenen Jahr verbuchte Veeam im ersten Quartal 2016 einen Anstieg von 24 Prozent beim Auftragseingang. Auch diese Zahl verdeutlicht die wachsende Nachfrage nach Verfügbarkeits-lösungen. Der Zuwachs von 75 Prozent im Großkundengeschäft zeigt außerdem, dass auch immer mehr große Unternehmen den innovativen Ansatz von Veeam nutzen. Dieser erlaubt Leistungsvereinbarungen (SLAs) von weniger als 15 Minuten für „Recovery Time and Point Objectives“ (RTPO™) für sämtliche Applikationen und Daten.

Über Veeam Software
Veeam versteht die heutigen Herausforderungen des Always-On Business™, die Unternehmen jeder Größe weltweit fordern. Die Veeam-Lösungen unterstützen eine Verfügbarkeit von 24 Stunden, 7 Tage pro Woche und 365 Tage im Jahr. Als Vorreiter in einem neuen Markt für die Verfügbarkeit in einer Always-On Enterprise™ (Availability for the Always-On Enterprise™) unterstützt Veeam Unternehmen dabei, eine Recovery Time and Point Objective (RTPO™) von weniger als 15 Minuten bei allen Anwendungen und Daten einzuhalten. Herkömmliche Backup-Lösungen können lediglich Recovery Time Objectives (RTO) und Recovery Point Objectives (RPO) von Stunden oder Tagen bieten. Die neue, ganzheitliche Lösung von Veeam sorgt für eine sehr schnelle Wiederherstellung, Vermeidung von Datenverlusten, verifizierte Datensicherung, optimierte Datennutzung und vollständige Transparenz. Die Veeam Availability Suite™, die Veeam Backup & Replication™ umfasst, nutzt Virtualisierungs-, Speicher- und Cloud-Technologien für den Betrieb moderner Rechenzentren. So können Organisationen Zeit sparen, Risiken minimieren sowie Investitionen und Betriebskosten erheblich senken. Gleichzeitig unterstützen die Lösungen die aktuellen und zukünftigen Geschäftsziele von Veeam-Kunden.
Veeam wurde 2006 gegründet und hat derzeit über 39.000 ProPartner und 193.000 Kunden weltweit. Der Hauptsitz ist in Baar, Schweiz. Veeam ist zudem weltweit mit zahlreichen Niederlassungen vertreten. Mehr Informationen unter https://www.veeam.com/de.

Always-On Business™, Always-On Enterprise™, Availability for the Always-On Enterprise™, Recovery Time and Point Objective (RTPO™), Veeam Availability Suite™, Veeam Backup & Replication™, Veeam One™, und Veeam Endpoint Backup™ FREE sind Warenkennzeichen der Veeam Software AG.

Alle Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Kontakt
Veeam Software c/o Hill+Knowlton Strategies
Jennifer Oborny
Darmstädter Landstr. 112
60598 Frankfurt am Main
069 – 973620
jennifer.oborny@hkstrategies.com
https://www.veeam.com/de

Computer Information Telecommunications

ServiceNow Survey Finds Employees Stuck in the Past

Popular Consumer Services Rank 103% Better than Workplace Services

ServiceNow Survey Finds Employees Stuck in the Past

Global State of Work Studie 2016 (Source: ServiceNow)

LAS VEGAS – KNOWLEDGE16 — May 17, 2016 – ServiceNo ServiceNow (http://www.servicenow.com/)w (NYSE: NOW), the enterprise cloud company, today unveiled the „Service Experience Index“ highlighting a dramatic gap between the services we seek out in our personal lives and those we tolerate at work. Despite significant technological advances that allow for delightful customer-facing experiences like those from Uber, Amazon and Airbnb, most companies are not integrating those capabilities into employee-facing services. That means most people enjoy the tech perks of 2016 at home but head back to 1996 for work.

ServiceNow details this gap in a new report released today, “ Today“s State of Work: The Service Experience Gap.“ (http://www.servicenow.com/lpwhp/state-of-work-2016.html) The company surveyed more than 2,400 managers in six countries to rate their experiences with common consumer services as well as typical enterprise services on eight criteria. Those criteria* included how easy services are to request, how fast they are delivered, whether they can be accessed via mobile device, whether delivery expectations are set and whether status alerts are provided.

In analyzing the results of the survey, ServiceNow developed „The Service Experience Index“ to quantify how delightful services are (or aren“t) at work and beyond. The results validate the frustrations most employees feel when they go to work each day and point to a number of causes for the gap that exists.

1) Popular consumer services ranked 103% better on „The Service Experience Index“ compared to workplace services. While there is still room for improvement, consumer services have the richest customer-facing experiences when compared to typical workplace services such as opening a purchase order, requesting help from another department, ordering equipment, or tracking down information. Consumer services outpaced those at work in terms of ease of use, notifications, and speed of delivery. Workplace services fell behind in every category. On a scale of 0-100, consumer services scored an average of 63 on the Service Experience Index, while work services scored an anemic average of 31.

„Most companies have a maniacal focus on the experiences of their customers, pulling out all the stops to build both satisfaction and loyalty,“ said Dave Wright, chief strategy officer, ServiceNow. „But they aren“t using those same principles for their internal-facing experiences. They realize that it is very easy for a customer to take their business elsewhere, but that isn“t the case inside the organization. If employees don“t like working with the HR department, they can“t switch to another HR department – they are stuck.“

2) The Service Experience gap is driven by outdated technologies that sap productivity.
At work, managers are 5 times more likely to use email and 5 times less likely to use a mobile app than for consumer services.
-Only 28% of managers use the web or a mobile app to request workplace services, versus 84% for consumer services.
-Only 5% of managers tap mobile apps for workplace services.
-69% of managers say that manual workplace services leave them less time for strategic initiatives, lower their productivity or cause them stress.
-79% say that monitoring email interferes with completing tasks, as they spend an average of 4 hours a day (3 at work and 1 at home) processing work emails.

„Consumers live in a Web and mobile world where machine logic does the heavy lifting, speeding their requests and sending alerts on status or when people need to act,“ said Wright. „At work, firms expect employees to manually push the services forward with email, wasting extra cycles on chasing work status and searching inboxes. Email itself is not the enemy. It“s a symptom of a broken process that waylays corporate productivity.“

3) Those companies with mostly manual services lag even farther behind.
-37% of the companies surveyed said they use mostly manual services with email, phone, and meetings to get work done.
-The Service Experience Index for companies with mostly manual services was only 25, 60% lower than the consumer Service Experience Index.
-Only 19% said that these manual services are delivered quickly, compared to 65% for consumer services.
-Only 43% of managers say that these manual services are easy to use, compared to 79% for consumer services.

4) Automation drove a 50% improvement in the workplace Service Experience Index, but mostly automated workplace services still contain a lot of manual work.
-Injecting automation in workplace services starts to diminish the consumer services gap.
-The Service Experience Index for companies with mostly automated workplace services increased to 37, but still 41% lower than that of consumer services.
-When a service is automated, 40% more managers say it is easy to request, and nearly 60% more say the service is delivered quickly.
-However, even the most automated of those workplace services still contain a high level of analog process:
-89% say that they often or sometimes use email to find out the status of their service request status – far from the typical consumer experience.
-Only 32% managers say that they receive notifications of estimated delivery times, compared to 66% for consumer services.

„If companies don“t transform the process behind the workplace service, it“s like buying a shiny, new car and hitching up a team of horses in front,“ said Wright. „Automation can only go so far with a shoddy process. Just as consumer services companies have purpose-built their services, so must the workplace.“

5)Industry-specific data points to future service improvement opportunities
-Financial services respondents were more likely to have automated processes (41% v. 32% of all top industries), however 30% of financial services firms say their workplace services are still mostly manual.
-Government and public sector respondents had the highest percentage of mostly manual services with 43%.
-The tech industry was most likely to use mobile apps to order workplace services (16% v. 5%) and least likely to use email to request services (35% v. 47%).

This gap can be closed. Companies can close the gap between consumer service experiences and the workplace by focusing on streamlining the process, injecting automation and creating a frontend that delights the user. Here“s an outline of the steps they can take:

1.Identify work tasks that require coordination among employees or across departments.
2.Outline the coordination process and then define what it should be.
3.Design an intuitive, frictionless interface for employees.
4.Tap into consumer-like techniques such as portals, workflows and catalogs.
5.Track and analyze the services.
By adopting service management software and practices, organizations can transform the employee experience, making it as easy and enjoyable to get work done at the office as it is at home
Firms can look to early adopters who have shown that this path increases corporate productivity. See this IDC study (https://www.servicenow.com/content/dam/servicenow/documents/whitepapers/wp-delivering-enterprise-value-with-service-management.pdf.). For more information, please visit our site (http://www.servicenow.com/solutions/service-management.html).

Survey Methodology
-ServiceNow commissioned Lawless Research to design and conduct a study about the state of work in companies with 500 or more employees.
-The 10-minute survey was fielded between March 25 and April 4, 2016 in Australia, France, Germany, Singapore, the US and the UK.
-2,400 managers who supervise at least one employee and use interdepartmental services completed the survey.
-Research Now, an independent market research company, hosted the online survey and provided respondents from their panel.
-The margin of error for the study is 2.0 percentage points at the 95% level of confidence. Tests of significant difference were conducted at the .01 level (99% probability that the difference is real, not by chance).

Additional Resources
-For more information on issues around using email to run workplace services, see last year“s survey, „Today“s State of Work: The Productivity Drain.“ (http://www.servicenow.com/lpwhp/state-of-work-survey.html)

*Here is the list of eight criteria comprising the Service Experience Index, whether:
1.Services are easy to request or order
2.The entire process of the services from request to delivery is fast
3.The services can be accessed via mobile device to check the status or request
4.It“s quick to find what services or products are available
5.Alerts on status of the request are provided
6.Alerts on estimated delivery times are provided
7.It“s easy to compare services with others available
8.Recommendations are provided based on previous selections

ServiceNow ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Services zur Automatisierung von IT-Prozessen in Unternehmen. ServiceNow optimiert deren IT durch die Automatisierung und Standardisierung von Geschäftsprozessen und konsolidiert die IT in weltweit tätigen Unternehmen. Organisationen setzen unsere Services ein, um ein einheitliches System für die Unternehmens-IT zu erhalten, die laufenden Kosten zu senken und die Effizienz zu erhöhen. Zusätzlich nutzen Kunden die erweiterungsfähige Plattform von ServiceNow, um individuelle Anwendungen zur Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse zu entwickeln. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.servicenow.com.

Firmenkontakt
ServiceNow
Samuel Hall
Cheapside 150
EC2V 6ET London
+44 (0) 1784 222 705
samuel.hall@servicenow.com
http://www.servicenow.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Maria Dudusova
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 38
maria_dudusova@hbi.de
http://www.hbi.de

Computer IT Software

Brocade veröffentlicht neue Studie „Why Smart Organizations Maximise Application Performance 2016“

Brocade veröffentlicht neue Studie "Why Smart Organizations Maximise Application Performance 2016"

Brocade Studie zur Application Performance 2016 (Bildquelle: Brocade)

München, 03. Mai 2016 – Brocade stellt in Zusammenarbeit mit dem renommierten Forschungsunternehmen Vanson Bourne eine neue und umfassende Studie vor. Thema der Untersuchung ist wie und warum smarte Unternehmen im Jahr 2016 die Leistung ihrer Applikationen maximieren.

Den umfassenden Bericht zur Studie finden sie als Download unter „Why Smart Organizations Maximise Application Performance 2016“ . Der folgende Blog-Beitrag von Brocade befasst sich mit den zentralen Themen und Ergebnissen der Studie: http://community.brocade.com/t5/Brocade-Deutschland-Blog/Gewinnen-Sie-mehr-Zuversicht-in-Ihre-App-Performance/ba-p/86338 .

Brocade gab die Studie in Auftrag, um die Herausforderungen von Unternehmen bei der Verwendung verschiedener Applikationen zu identifizieren und damit auch besser zu verstehen. Die Umfrage beschränkt sich nicht nur auf IT-Abteilungen, sondern umfasst auch die Anwenderebene. Es wurden 440 Interviews mit IT-Abteilungen und Abteilungsleitern in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, China und Russland durchgeführt.

Gegenstand der Untersuchung ist es, die Wichtigkeit von Applikationen in einem Unternehmen zu erfassen, die Strategien zu ermitteln, die benötigt werden, um Anwendungen einzusetzen, die Herausforderungen und die Wirksamkeit der gewählten Lösungen sowie die Auswirkungen, die es auf das Unternehmen hat, wenn Anwendungen nicht voll ausgeschöpft werden, zu erfassen. Dabei spielen zum Beispiel Faktoren wie Einflüsse auf die Leistung, die Effizienz und den Umsatz sowie Kundenbeziehungen und die Sicht von Abteilungen außerhalb der IT eine Rolle.

Wichtige Untersuchungsergebnisse

Die schlechte Performanz von Anwendungen hat signifikante Auswirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens
– 74% der Befragten stimmten darüber ein, dass eine schlechte Leistung von Applikationen Unternehmen daran hindern kann eine marktführende Rolle zu spielen.
– Kritisch ist hier, dass der Anwender (z.B. im E-Commerce) im Normalfall den Schaden trägt und das völlig unabhängig davon, was das Problem der Anwendung ist oder wie sie eingesetzt wird.
– Das Ergebnis sind Unzufriedenheit (36% bei den cloudbasierten Anwendungen, 44% bei den nicht-cloudbasierten Applikationen), Verzögerungen (40% bei den Cloud-basierenden Anwendungen, 36% bei den nicht-cloudbasierten Applikationen) und weniger Nachfolgeaufträge (26% bei den cloudbasierten Anwendungen, 29% bei den nicht-cloudbasierten Applikationen)

Klare Übereinstimmung – die Beseitigung der Probleme bringt viele Vorteile
– Die Befragten antworteten, dass ihre Unternehmen bei Maximierung der Applikationsleistung durchschnittlich 11% mehr Umsatz erzielen und die Produktivität um durchschnittlich 13% steigern könnten.
– Bei der Verdopplung der Applikationsgeschwindigkeit glauben 63%, dass die Kundenzufriedenheit und 44%, dass die Kundenloyalität gesteigert werden könnte.

Nur wenige Befragte sind überzeugt von der derzeitigen Leistung ihrer Applikationen
– Nur 29% der Befragten gaben an, dass sie überzeugt davon sind, dass ihre Unternehmensanwendungen bei hoher Auslastung die Leistung aus den Service Level Agreements (SLAs) erfüllen
– Insbesondere der Unterschied im Vertrauen in die Applikationsperformanz in Zeiten mit wenig Auslastung (51%) im Vergleich zu Zeiten mit wenig Auslastung (29%) ist besonders besorgniserregend.
– Obwohl nur etwa die Hälfte aller Anwender durchgehend unter Druck stehen, leidet der Großteil insbesondere in den für den Vertrieb kritischen Zeiten unter Leistungseinbußen.
– 76% stimmten überein, dass die Fähigkeit, die Marktanteile ihres Unternehmens zu halten oder auszubauen, in solchen Nachfrage-Hochzeiten direkt mit der Leistung der genutzten Anwendungen verbunden ist.
– 77% der Befragten gaben an, dass Unternehmen so in Stoßzeiten nicht ihre Verkäufe maximieren können.
– Unterstrichen wird dies noch von der Tatsache, dass 60% angaben, sich in solchen Belastungszeiten größere Sorgen um die Leistung der Anwendung als um die Sicherheit zu machen. 50% der IT-Verantwortlichen sagten, dass genau diese Zeiten der Hochauslastungen sehr schwer vorauszusagen sind.

Applikationen in der Cloud führen nicht automatisch zu den gewünschten Vorteilen
– 61% der Befragten sagten, dass ihr Unternehmen cloudbasierte Anwendungen nutzt.
– Gleichzeitig gaben die Studienteilnehmer an, dass ihr Unternehmen bei cloudbasierten Applikationen ähnlichen Herausforderungen gegenübersteht, wie bei nicht-cloudbasierten Anwendungen – 89% glaubten, dass beides große Herausforderungen für ihr Unternehmen sind.

Unternehmen haben Hunderte Applikationen im Einsatz
– IT-Verantwortliche gaben an, dass ihre Unternehmen durchschnittlich 329 Anwendungen (inklusive 196 mobilen Applikationen) im Einsatz haben.
– 63% der Befragten glauben, dass diese Zahl in den nächsten fünf Jahre noch steigen wird.
– Stetig werden neue Anwendungen entwickelt, um alte Applikationen zu ersetzen. 60% bestätigten, dass sie alte Anwendungen durch neue ersetzen anstatt sie zu aktualisieren.

Mobile Anwendungen sind besonders wichtig
– Mobile Applikationen werden derzeit als sehr wichtig eingeschätzt und als noch kritischer in fünf Jahren.
– 59% der Befragten schätzen sie schon jetzt als sehr wichtig für ihr Unternehmen ein.
– 54% glauben, dass mobile Anwendungen in den nächsten fünf Jahren noch weitaus kritischer für ihre Unternehmen werden.
– 72% stimmen überein, dass in den nächsten fünf Jahren fast die gesamte Umsatzgenerierung ihres Vertriebes über Online- oder mobile Anwendungen laufen wird – E-Commerce wird bald Standard sein.

Abteilungen übergehen die IT und nutzen ihre eigenen Anwendungen
– Fast zwei Drittel (63%) der befragten Abteilungsleiter gaben an, dass ihre Abteilungen eigene Applikationen entweder schon installiert haben oder Anwendungsprojekte auf den Weg bringen möchten und dies ohne, dass die IT-Abteilung etwas davon weiß.

„Es ist eindeutig: Die Performanz von Anwendungen führt zu großen Problemen in Unternehmen, insbesondere in Zeiten hoher Auslastung. Leidtragender ist da häufig der Kunde. Die Folge ist, dass Unternehmen oft Möglichkeiten, ihren Umsatz signifikant zu steigern, verpassen. Viele der Befragten haben die Wichtigkeit von cloudbasierten Anwendungen erkannt – aber eine Anwendung in die Cloud zu verlegen bringt nicht automatisch eine bessere Leistung für den Kunden“, kommentiert Rein de Jong, Director EMEA Central Regional Sales bei Brocade. „Alle in unserer Studie genannten Schwierigkeiten verlangen nach einem neuen Ansatz bei den Application Delivery Services. Der Einsatz von virtuellen Application Delivery Controllern (ADC) ermöglicht es Unternehmen, die Leistung ihrer Applikationen signifikant zu steigern, nahtlos mit Geschäftshochzeiten – vorhersehbar oder nicht – umzugehen, Anwendungen einfach zu migrieren sowie den Einsatz von Applikationen durch automatische ADC Services zu beschleunigen.
Die vADC-Lösungen von Brocade können problemlos in jede Netzwerkumgebung integriert werden und sorgen für verbesserte Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit sowie für mehr Sicherheit, bessere Anwendungsleistung, Integration und Kontrolle. So kann man einfacher neue Anwendungen einführen, Höchstleistung von den virtualisierten Servern erreichen und gleichzeitig seinen Kunden glücklich machen.“

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. (www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog, auf YouTube sowie täglich auf Twitter und speziell zum Thema SDN, NFV und OpenFlow auch unter www.software-defined-network.com.

Firmenkontakt
Brocade Communications GmbH
Abigail Watts
London Road .
RG12 2XH Bracknell
+44 0208 432 5174
awatts@Brocade.com
http://www.brocade.de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 / 99 38 87 30
+49 (0)89 / 930 24 45
corinna_voss@hbi.de
http://www.hbi.de