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Computer IT Software

onepoint PROJECTS 17 durchbricht Einstiegsbarriere zu professionellem Projektmanagement

Neues Major Release bringt außerdem Echtzeit-Portfolio-Dashboards und ein optionales Stakeholder-Management-Modul.

Raaba/Graz, 07. Dezember 2017 – Mit Version 17 seiner führenden, benutzerfreundlichen Projekt- und Portfoliomanagement-(PPM)-Lösung hat onepoint PROJECTS die PPM-Software der Zukunft freigegeben. Detaillierte Planungs- und Controlling-Funktionen sind nun optional, wodurch die Einführung von professionellem Projektmanagement für praktisch jede Organisation möglich wird. Weitere Schlüsselfunktionen sind Echtzeit-Portfolio-Dashboards, umfangreiche Verbesserungen von onepoints beliebtem „Agenda“-Tool sowie Abwesenheitsmanagement und ein neues optionales Modul, das Funktionen für das Stakeholder-Management integriert.

Projekte einfach halten
Viele Projekte sind zu einfach, um sie mit traditionellen oder agilen Methoden zu managen. Stattdessen werden sie mit To-do-Listen, Besprechungsagenden und protokollen und vielleicht noch einem Tabellenblatt mit einem sehr groben Ressourcen- und/oder Kostenplan abgewickelt. Einen wirklichen Projektplan anzulegen oder auch nur die Arbeit in Sprints zu organisieren, fühlt sich überdimensioniert und ineffizient an. Jedoch: Dadurch werden diese Projekte überhaupt nicht professionell gemanagt.

onepoint PROJECTS 17 behebt dieses Problem, indem es die detaillierte Planung und das Controlling vom Basisprodukt entkoppelt und in ein neues optionales Modul, genannt „Planning & Controlling Option“, verpackt. Sogenannte „einfache“ Projekte werden ohne Projektplan angelegt und erfordern keine komplexen Controlling-Funktionen mehr, wie etwa Earned Value oder eine Meilensteintrendanalyse. Sie können auch von Mitarbeitern ohne Fachwissen im Projektmanagement abgewickelt werden. Wie im „echten Leben“ werden diese einfachen Projekte mit Hilfe von To-dos, Besprechungsagenden und protokollen durchgeführt. Zudem enthalten sie optional stark vereinfachte Ressourcen- und Kostenübersichten. Auf der Multiprojektebene sind diese Projekte jedoch „echte“ Projekte mit Zielen und Nichtzielen. Sie sind Teil von Portfolioübersichten wie etwa der Projektpipeline, tragen zur Ressourcenauslastungsanalyse bei und ermöglichen sogar optionales Status-Reporting.

„Die meisten Organisationen verwenden noch immer Excel-Sheets und Whiteboards, um die meisten Projekte zu managen“, so Gerald Aquila, Gründer und Geschäftsführer von onepoint. „Wir denken, das liegt daran, dass alle derzeit verfügbaren PPM-Lösungen zu komplex gestaltet wurden – bis heute. Wenn wir vor zehn Jahren gewusst hätten, was wir heute wissen, wären wir mit einem klaren Fokus auf einfaches Multi-Projektmanagement gestartet und hätten optionale detaillierte Planungs- und Controlling-Funktionen erst viel später hinzugefügt.“

Portfolio-Dashboards und -Agenden
onepoint PROJECTS 17 liefert auch viele neue Funktionen für traditionelles, agiles und hybrides Projektmanagement, wie zum Beispiel Echtzeit-Portfolio-Dashboards. Diese neuen Übersichts-Dashboards zeigen die Projektpipeline, Gesamtfortschrittsinformationen sowie die Top-Projekte in Hinblick auf das Investitionsvolumen. Die Dashboards liefern außerdem grafische Plan-/Ist-Vergleiche bezüglich Aufwand, Kosten und Budget. Ferner visualisieren sie neue Leistungskennzahlen (KPI), wie den Scheduled Performance Indikator (SPI) und den Cost Performance Indikator (CPI), analog zur Definition im PMI/PMBoK-Standard.

Darüber hinaus enthält das neue Release umfangreiche Funktionsverbesserungen für das Management der beliebten, strukturierten Besprechungsagenden und protokolle. Die Agenden wurden nämlich von der To-do-Liste getrennt und ein neuer Reiter „Agenden“ unmittelbar daneben hinzugefügt. Dieser neue Agenden-Reiter bietet nicht nur eine verbesserte Übersicht aktueller und vergangener Agenden, sondern auch neue Funktionalität, wie beispielsweise Email-Einladungen für Teilnehmer und das Kopieren von Agenden.

Stakeholder Analysis Option
Mit der neuen „Stakeholder Analysis Option“ (SAO) schließt onepoint PROJECTS 17 eine der letzten kleinen Lücken zur Vollständigkeit, was den IPMA-Standard betrifft. Weil das Stakeholder-Management für viele Kunden sehr wichtig ist, für andere hingegen nicht anwendbar, hat sich onepoint entschieden, dieses neue Feature als optionales Modul anzubieten.

Die neue Option enthält einen revisionssicheren Stakeholder-Management-Plan inklusive Maßnahmen. Auch ein integriertes Controlling-Tool für die Stakeholder-Analyse in Form eines Bubble-Charts mit den gebräuchlichen Dimensionen Einfluss, Interesse und Einstellung gehört zum Funktionsumfang. Optional lässt sich zudem eine Stakeholder-Ampel im Bereich der Statusberichte einfügen.

Weitere Optimierungen betreffen verbesserte Funktionen für das Abwesenheitsmanagement, wie den Bulk-Import von Abwesenheiten mittels Excel-Sheets, und „ultralight“ Workflows für Abwesenheitsanträge. Das neue Release bietet außerdem nahezu 100 kleinere Verbesserungen basierend auf dem Anwender-Feedback von Bestandskunden.

onepoint PROJECTS 17 Group Server ist für bis zu vier Benutzer gratis verfügbar. Eine 30-tägige Testversion von onepoint PROJECTS 17 Enterprise Server oder Cloud mit dem kompletten Funktionsumfang einschließlich optionaler Module kann über http://www.onepoint-projects.com angefordert werden. Für weitere Informationen über das neue Release oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

onepoint PROJECTS ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert onepoint PROJECTS einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. onepoint ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

Kontakt
onepoint PROJECTS GmbH
Gerald Aquila
Dr. Auner Straße 22/4
8074 Raaba, Graz
+43 316 267 267 0
info@onepoint-projects.com
http://www.onepoint-projects.com

Computer IT Software

edtime und edpep präsentieren sich im neuem „Outfit“

eurodata informiert in Webinaren über optimierte Bedieneroberfläche und Funktionen

edtime und edpep präsentieren sich im neuem "Outfit"

Saarbrücken, 10. März 2017 – Anlässlich der aktuellen Releases seiner Cloudlösungen edtime und edpep, lädt eurodata seine Kunden und Anwender zu kostenlosen Webinaren ein, in denen sie Details zur neuen Oberfläche sowie Tipps für deren Nutzung erfahren.

Die Lösungen edtime und edpep werden verstärkt in Branchen eingesetzt, die einen 24-Stundenservice abdecken und vielfach Teilzeit- und Aushilfskräften beschäftigen. Das gilt in erster Linie für den Einzelhandel, die Gastronomie, das Hotelgewerbe sowie vergleichbar aufgestellte, serviceorientierte Unternehmen.

Anwenderfreundlichkeit wird großgeschrieben
Deshalb findet vor allem die unkomplizierte Nutzung von edtime und edpep auf den unterschiedlichen Endgeräten wie auch als App großen Zuspruch. Diese nutzerorientierte Haltung führt eurodata mit den neuen Bedieneroberflächen der Lösungen fort. „Unsere Entwickler haben sich erneut „ins Zeug gelegt“ und die Übersichtlichkeit sowie die Anwenderfreundlichkeit nochmal gesteigert“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG. Welche Funktionen im Einzelnen optimiert wurden, wie der Anwender davon profitieren kann und mit welchen Tipps und Tricks sich noch effizienter arbeiten lässt, erläutern die eurodata-Spezialisten regelmäßig in verschiedenen Webinaren. Die nächsten kostenlosen Webinare finden ab dem 13. März statt und dauern je nach Thema zwischen 20 Minuten und einer Stunde.

In den Online-Präsentationen erfahren die Teilnehmer zudem, worauf bei der Einhaltung der MiLoG-Anforderungen und anderer gesetzlicher Vorgaben zu achten ist und welche Vorteile eine flexible Schichtplanung per Drag & Drop sowie die digitale Zeiterfassung mit dem Smartphone bringen. Die Webinar-Teilnehmer erhalten u.a. Informationen darüber, worauf sie bei der Einsatzplanung ihrer Mitarbeiter achten müssen, sie erfahren wie einfach sich Schichtpläne in edpep analysieren und duplizieren lassen und wie leicht es ist, einzelnen Mitarbeitern Aufgaben zuzuordnen.

Weitere Informationen, Referenzen und zusätzliche Webinar-Termine unter: https://www.eurodata.de/kmu/zeiterfassung_personaleinsatzplanung

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Zuverlässig, zeitsparend und anwenderfreundlich: Automatisierte DNA-Extraktion und PCR-Setup mit dem CheckExtractor

Auf der EUROGIN 2011, einem Fachkongress zum Thema Humane Papillomviren (HPV) und durch HPV verursachte Erkrankungen wie Gebärmutterhalskrebs, wird Greiner Bio-One erstmals den CheckExtractor präsentieren. Die EUROGIN findet vom 8. bis 11. Mai in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon statt. Der CheckExtractor ermöglicht eine automatisierte DNA-Extraktion sowie das PCR-Setup für die Produkte der oCheck-Produktlinie von Greiner Bio-One, beispielsweise PapilloCheck high-risk zur Abschätzung des Gebärmutterhalskrebsrisikos.

Der CheckExtractor arbeitet automatisiert und extrahiert DNA aus Probenmaterial. Die Vorteile dieser automatisierten Extraktion von DNA für die Routineanalytik liegen auf der Hand: Das Verfahren ist genau, zuverlässig und erfordert nur minimale Vorbereitungszeit am Gerät. Bis zu 288 Proben können pro Tag verarbeitet werden.
Der CheckExtractor eignet sich für eine Vielzahl von Probengefäßen mit sensiblen Ausgangsmaterialien wie beispielsweise Abstrich, Blut oder Urin. Ein Touchscreen erleichtert die intuitive Bedienung des Geräts. Die Probengefäße sowie die Reagenzien werden durch einen Barcode automatisch eingelesen. So lässt sich der Stand der Extraktion aller Proben jederzeit genau beobachten. Die einzelnen Schritte der Analyse werden vom Laborinformations- und Management-System (LIMS) kontrolliert und zum Teil auch gesteuert.
Zudem ermöglicht der CheckExtractor ein automatisiertes PCR-Setup. Dabei werden die Proben so vorbereitet, dass sie lediglich aus dem Automaten entnommen und in den Thermocycler gestellt werden müssen. Der CheckExtractor ist für die Produkte der oCheck-Produktlinie wie beispielsweise PapilloCheck high-risk verwendbar. Dieser DNA-Chip dient zur Bestimmung von Hochrisiko-HPV-Typen, welche Gebärmutterhalskrebs auslösen können.

Greiner Bio-One GmbH – Geschäftsbereich BioScience
Die Greiner Bio-One GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Laborartikel aus Kunststoff. Sie ist Technologiepartner für Universitäten, Forschungsinstitute sowie die diagnostische, pharmazeutische und biotechnologische Industrie. Mit dem Geschäftsbereich BioScience zählt Greiner Bio-One zu den führenden Anbietern von Spezialprodukten für die Kultivierung und Analyse von Zell- und Gewebekulturen sowie von Microplatten für das Hochdurchsatz-Screening, die der Industrie und Forschung schnellste und effiziente Wirkstoffprüfungen ermöglichen. Darüber hinaus entwickelt Greiner Bio-One innovative Biochips für die Genotypisierung.
Die deutsche Unternehmenszentrale des Geschäftsbereichs BioScience in Frickenhausen (Baden-Württemberg) steuert unter der Leitung von Geschäftsführer Heinz Schmid die gesamte Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Produktbereichen Zellkultur, High-Throughput Screening, Biochips und OEM.
Die Greiner Bio-One GmbH ist eine Sparte der Greiner Bio-One International AG, die ihren Sitz in Kremsmünster (Österreich) hat. Heute erzielt die Greiner Bio-One International AG einen Umsatz von 311,3 Millionen Euro und ist mit rund 1.500 Mitarbeitern, 20 eigenen Niederlassungen und zahlreichen Vertriebspartnern in mehr als 100 Ländern präsent.

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