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„Aus Deutschland in die ganze Welt“

Neu erschienen: Anwenderbericht zum internationalen Versand von E-Rechnungen mit Neopost e-Invoicing.

"Aus Deutschland in die ganze Welt"
Miltenyi Biotec Hauptsitz in Bergisch Gladbach

München, 19. April 2016 – Zum länderübergreifenden Versand von E-Rechnungen in strukturierten Datenformaten hat Neopost Mitte April einen neuen Anwenderbericht veröffentlicht. Dieser beschreibt Anforderungen, Umsetzung und Nutzeneffekte eines Roaming-Projekts mit Neopost e Invoicing im Biotechnologieunternehmen Miltenyi Biotec. Am 12. April wurde das Projekt bei einem „Business Brunch“ in der Münchner BMW Welt bereits erfolgreich vorgestellt.

Als führender Anbieter von Produkten zur magnetischen Zellseparation (MACS®-Technologie) beliefert die deutsche Miltenyi Biotec GmbH Kunden weltweit. Darunter viele öffentliche Einrichtungen wie Hochschulen oder Forschungszentren. Den Anstoß zum Versand strukturierter E-Rechnungen, die sich automatisiert verarbeiten lassen, gaben gesetzliche Vorgaben aus Spanien und Italien sowie Kundenanforderungen aus Skandinavien. Dort sind folgende Formate gängig und teils vom Gesetzgeber vorgeschrieben: EHF (Norwegen), FacturaE (Spanien), FatturaPA (Italien), Finvoice (Finnland), OIOXML (Dänemark), SFTI und SveFaktura (Schweden).
Miltenyi Biotec hat den E-Rechnungsversand von Deutschland nach Spanien, Italien und Skandinavien mit Neopost e-Invoicing sicher und effizient umgesetzt:

– Die Web-Lösung konvertiert das kundenspezifische Quelldatenformat in die betreffenden Zielformate.
– Sie garantiert die Einhaltung datentechnischer, inhaltlicher und (steuer-)rechtlicher Ländervorgaben.
– Sie übernimmt den automatischen Rechnungsversand in die jeweiligen Länder.
– Sie macht eine Softwareanschaffung überflüssig, da die Abrechnung transaktionsbasiert erfolgt.

Mit Neopost e-Invoicing erfüllt Miltenyi Biotec nicht nur vielen Auslandskunden bereits den Wunsch nach strukturierten E-Rechnungen, sondern profitiert auch selbst. Wo die Rechnungsabwicklung vollelektronisch läuft, entfällt das Drucken, Kuvertieren, Frankieren und postalische Versenden der Rechnungen. So spart das Unternehmen Porto- und Materialkosten sowie Bearbeitungszeit. Zudem kann Miltenyi Biotec jetzt auch an Ausschreibungen teilnehmen, die strukturierte E-Rechnungen zur Bedingung haben. Lohnend war das Roaming-Projekt auch für Neopost. Denn im Zuge des Projekts wurde Neopost e-Invoicing um zahlreiche Länderformate erweitert. So bietet die Lösung ein Roaming-Spektrum, das derzeit am deutschen Markt einzigartig sein dürfte.

Den ausführlichen Anwenderbericht finden Sie hier .

Neopost ist weltweit der zweitgrößte Anbieter von Postbearbeitungslösungen und ein Hauptakteur bei digitalen Kommunikations- und Transportlösungen. Auftrag von Neopost ist es, Unternehmen anzuleiten und zu unterstützen, ihre Kommunikation und Waren optimal zu versenden und zu empfangen – indem man ihnen hilft, sich besser mit ihrem Geschäftsumfeld zu verbinden: mittels Hardware, Software und Services.
Neopost liefert innovative anwenderfreundliche Lösungen für das physische und digitale Kommunikationsmanagement bei Großunternehmen und KMU sowie für Transportprozesse bei Supply-Chain- und E-Commerce-Akteuren.
Mit einer starken lokalen Präsenz in 29 Ländern und über 5.900 Mitarbeitern arbeitet Neopost eng mit einem Partnernetzwerk zusammen, um seine Lösungen in mehr als 90 Ländern zu vermarkten. 2015 erzielte Neopost einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.
Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört insbesondere zum Index SBF 120.
Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de

Kontakt
Neopost GmbH & Co. KG
Ute Jorgas
Landsberger Str. 154
80339 München
0800 1791791
neopostaktuelles@neopost.de
http://www.neopost.de

Computer IT Software

PROFI AG: MindManager ist ein hilfreicher „Produktivitäts-Enabler“

Alzenau, 3. März 2016 – Die PROFI Engineering Systems AG ist ein mittelständisches Systemhaus, das über 30 Jahre IT-Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften anbietet. Diese Lösungen sind branchenunabhängig und richten sich sowohl an mittelständische Unternehmen als auch Konzerne oder öffentliche Einrichtungen, für die das Systemhaus spezielle Software-Lösungen hat. Die PROFI AG hat deutschlandweit 14 Geschäftsstellen und beschäftigt rund 350 Mitarbeiter. Seit vielen Jahren ist das Unternehmen einer der führenden IBM Premier Partner in Deutschland.

Die Herausforderung
Die PROFI AG ist ein etabliertes Systemhaus, das seit über 30 Jahren IT-Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften anbietet. Um in komplexen Projekten die bestmögliche Beratung zukommen zu lassen, richten die IT-Spezialisten vielfach Testumgebungen ein, in denen sie bestimmte IT-Landschaften und Rahmenbedingungen simulieren können. Da das Einrichten solcher Testumgebungen sehr aufwendig ist, entschied sich die PROFI AG für die Einführung einer private Cloud-Lösung, in dem Kundenprojekte schnell und professionell aufgesetzt und getestet werden können.

„Es geht darum, Kundensituationen nachzuahmen, um die bestmögliche Lösung zu identifizieren und anbieten zu können“, sagt Thorsten Patrick Philipp, IT-Leiter der PROFI AG. Philipp weiß, was es heißt, in ein unternehmensweites Cloud-Projekt verschiedene Abteilungen und Personen einzubinden und deren individuelle Erwartungshaltungen zu befriedigen. Da er die Mindmapping-Methode seit Jahren kennt und die PROFI AG über 300 MindManager-Lizenzen verfügt, entschloss er sich, dieses Tool für die Steuerung des Cloud-Projekts einzusetzen.

Die Lösung
Zunächst analysierten Philipp und seine Team den Ist-Zustand; sie ermittelten, welche Aspekte hinsichtlich virtueller Maschinen, Berechtigungskonzepte und Szenarien wichtig sind, um Kundenanforderungen intern zu testen, und merkten schnell, dass die interne Cloud zukünftig nicht nur für Test-Szenarien eingesetzt werden soll, sondern auch als zentrale Plattform für andere Aufgaben und Inhalte dienen könnte – beispielweise zur Durchführung verschiedener Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. „Von Anfang an, gab es also viele Anforderungen, die umsetzt werden sollten – da war es wichtig, den Überblick nicht zu verlieren“, erinnert sich der IT-Leiter.

Deshalb definierten die Verantwortlichen zunächst das gesamte Pflichtenheft für die PROFI Test- und Demo-Cloud. Sie überlegten, wie virtuelle Arbeitssituationen möglichst einfach zu simulieren sind und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen; dabei ging es beispielswiese um die Zusammenstellung virtueller Maschinen oder die Simulation fixer Szenarien, wie einer Migration. „In dieser Projektphase haben wir uns auch damit beschäftigt, Personas zu definieren, Abteilungen anzulegen und Berechtigungsmuster festzulegen, um in wenigen Minuten eine generische, fiktive Firma abzubilden, die eine Basis für gängige Testszenarien bildet. Auch über möglichst einfache und schnelle Bereitstellungsvorgänge für die Tester haben wir uns Gedanken gemacht „, sagt Philipp.

Basis jedes einzelnen Projektschritts ist die von Philipp erstellte Mindmap. Sie enthält alle projektrelevanten Informationen und Dokumente, ist Grundlage der Aufgaben- und Ressourcenplanung und ermöglicht durch die Powerfilterfunktion und die Statussymbole einen sehr guten Überblick. Philipp: „Vor allem durch die transparente Darstellung der Abhängigkeiten haben wir große Vorteile: Auf einen Blick lässt sich erkennen, welche Projektabschnitte optimal verlaufen oder wo es kritische Pfade gibt, die zu Folgeproblemen führen könnten.“

Das Ergebnis
Die Mindmapping-Methode und der Einsatz von MindManager haben sich als sehr erfolgreich erwiesen: innerhalb von nur 6 Monaten ist es dem IT-Leiter und seinem Projektteam gelungen, ein Cloud-Portal zu entwickeln und unternehmensweit einzuführen. Durch die konsequente Visualisierung der einzelnen Projektschritte sowie der Verantwortlichkeiten und Aufgaben, waren alle immer unmittelbar über den aktuellen Projektstatus informiert. Dadurch wurden Reibungsverluste und Fehlentwicklungen vermieden.

„MindManager ist für uns ein richtiger Produktivitäts-Enabler“, sagt IT-Leiter Philipp. „Durch den Einsatz des Tools wurde nicht nur die Transparenz erhöht und Meetings vereinfacht; vielmehr ist MindManager auch ein kreatives und motivierendes Werkzeug, mit dem die Projektmitglieder gerne und deshalb auch intensiv arbeiten“, ergänzt er.

Nicht zuletzt aus diesem Grund hat der IT-Leiter seine Arbeit mit MindManager ausgebaut. Er nutzt die Software auch für andere Projekte wie etwa die unternehmensweite Einführung von Citrix oder die Konzeption und Umsetzung einer VoIP-Technologie. Darüber hinaus dient MindManager zur Erstellung von Roadmaps, zur Dokumentation von Meetings oder einfach als Ideenlandkarte für zukünftige Projekte.

Über Mindjet
Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen.
MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend.
Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden.
Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein.

Weitere Informationen unter: www.mindjet.de

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Computer IT Software

Cloud Services Made in Germany in der Praxis: Neue Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verfügbar

Initiative Cloud Services Made in Germany stellt aktualisierte Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe vor

Cloud Services Made in Germany in der Praxis: Neue Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verfügbar

Nach der Vorstellung der neuesten Ausgabe von Band 1 ihrer Schriftenreihe mit dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ gibt die von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany nun bekannt, dass auch der zweite Band der Schriftenreihe mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ aktualisiert wurde. Der Band enthält eine Reihe von Praxisbeispielen für den Einsatz von Cloud Computing-Lösungen der an der Initiative beteiligten Unternehmen und kann ab sofort kostenlos auf der Webseite der Initiative heruntergeladen werden.

„Die immer größer werdende Auswahl an Praxisbespielen in der neuen Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verdeutlicht die Vielfalt an Cloud Computing-Angeboten (Infrastructure as a Service, IaaS, Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) sowie die breite Bandbreite an Einsatzszenarien, die es heute bereits für Cloud Services gibt“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany, bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenbands.

Neu in den Schriftenband aufgenommen wurden die folgenden Anwenderberichte:

LHI Gruppe: Daten Backup im externen Rechenzentrum mit direktem und transparentem Zugriff

Die Geschäftsfelder der LHI Gruppe umfassen die Gestaltung strukturierter Finanzierungen für Unternehmen und die Öffentliche Hand, Real Estate Management und Objektverwaltung. Für private Investoren, Stiftungen, Family Offices, Pensionskassen, Versorgungswerke und institutionelle Investoren konzipiert die LHI Kapitalanlageprodukte. Gegenwärtig beschäftigt die LHI Gruppe rd. 280 Mitarbeiter in Deutschland, Polen und Luxemburg. Hauptsitz des 1973 gegründeten Unternehmens ist Pullach im Isartal bei München

Die Unternehmensdaten der LHI müssen für den Katastrophenfall in einem externen Rechenzentrum vorgehalten werden. Die LHI hat ein hohes Sicherheitsbedürfnis im Bereich des Datenschutzes. Das betrifft sowohl die Sicherheit bei der Desaster Recovery wie auch den Schutz vor Sabotage und Ausspähung der Daten. Die Cloud-Lösung von Advanced UniByte (AU) trägt den hohen Sicherheitsansprüchen der LHI in allen Bereichen Rechnung und erfüllt mit der auditfähigen Lösung die strengen Anforderungen des Kreditwesengesetzes an die Sicherung von Unternehmensdaten.

Backup as a Service für Digital Marketing Agentur iCrossing

Die Digital Marketing Agentur iCrossing ist auf das Online- und Suchmaschinenmarketing für weltweit operierende Marken aller Branchen spezialisiert. State of the Art IT ist dabei für die Agentur von fundamentaler Bedeutung. Die in die Jahre gekommene Backup-Lösung der iCrossing-Niederlassung in München wurde diesem Anspruch nicht mehr gerecht und konnte der Agentur nicht mehr die gewünschte Sicherheit bieten. Ausgehend von einer Marktsondierung, entschieden sich die IT-Verantwortlichen schließlich für die Cloud Backup Lösung matrix Backup as a Service, die diesen Anforderungen vollumfänglich gerecht wurde und zusätzlich durch ihr verbrauchsbasiertes Abrechnungsmodell punktete.

Bright Solutions: Backup2Net ist wie eine Versicherung

Vertrauenswürdigkeit war für Manuel Pistner das A&O bei der Suche nach einem Cloud-Backup-Anbieter. Die Sicherheit ihrer Geschäftsdaten ist existenziell für die Bright Solutions GmbH, denn sie sind ein wichtiges Wirtschaftsgut der Internetagentur aus Darmstadt. Mit Backup2Net von der Concat AG fand der Firmengründer genau die Lösung, die seine Forderungen erfüllte: „Die Daten müssen verschlüsselt in einem Rechenzentrum in Deutschland liegen und zu 100 % sicher sein, sodass ich mich nicht mehr um Backups kümmern muss.“

Der neue Band der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany steht ab sofort in der Rubrik Schriftenreihen der Webseite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Im Rahmen der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter unterschiedlicher Cloud Services (IaaS, PaaS, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen. Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Computer IT Software

Der OPEC-Fonds für Internationale Entwicklung entscheidet sich für X-IO-Speicher

Der OPEC-Fonds für Internationale Entwicklung entscheidet sich für   X-IO-Speicher
Gavin McLaughlin, Vice President Worldwide Marketing, X-IO

Wien, 2. Oktober 2014 – Der Opec Fund for International Development (OFID) hat den leistungsstarken Speicher von X-IO ausgewählt, um einige seiner dringlichen Speicherherausforderungen zu bewältigen. Die in Wien ansässige Organisation wird den Speicher mit der branchenführenden Lebensdauer in verschiedenen Projekten einsetzen, unter anderem für seine Virtual Desktop Infrastructure (VDI).

Der OFID wurde 1976 von den OPEC-Mitgliedsstaaten als kollektive Maßnahme zur Kanalisierung von Hilfe für Entwicklungsländer ins Leben gerufen. Der OFID arbeitet mit Entwicklungsländern und der internationalen Gebergemeinschaft zusammen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und die Armut in allen benachteiligten Regionen der Welt zu bekämpfen. Dazu stellt er Finanzmittel für grundlegende Infrastruktur, soziale Leistungen sowie den Ausbau von Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Handel bereit. Bei der Arbeit des OFID steht der Mensch im Mittelpunkt, das heißt, der Schwerpunkt liegt auf Projekten, die Grundbedürfnisse erfüllen. Es werden Lebensmittel, Energie, sauberes Wasser, sanitäre Einrichtungen, Gesundheitsversorgung und Bildung bereitgestellt, um Eigenständigkeit zu fördern und Hoffnung für die Zukunft zu geben.

Gavin McLaughlin, Vice President Worldwide Marketing bei X-IO, kommentiert: „Wir sind sehr stolz darauf, OFID als unseren ersten Referenzkunden in Österreich zu verkünden. Die Organisation benötigte leistungsstarken Speicher für die Logistikverwaltung und die Verteilung von Hilfen, der verhältnismäßig niedrige Gesamtbetriebskosten verursacht. Sie hat unsere Lösung sowie die Lösungen von Wettbewerbern gründlich getestet und sich klar für Intelligent Storage Element (ISE) von X-IO entschieden.“

„Wir waren auf der Suche nach Hybridspeicher-Hardware, die unseren DataCore Software-Defined Storage unterstützt. X-IO ist die perfekte Lösung dafür. Wir sind sowohl von der Leistung als auch der Langzeitspeicherung beeindruckt. Und es ist toll, im Handumdrehen über einen einsatzbereiten Speicher zu verfügen, der fünf Jahre oder länger genutzt werden kann, ohne viel Aufmerksamkeit zu benötigen“, fügt Dr. Jorge Goncalves, Senior Computer Systems Officer, OFID IT Unit, hinzu.

X-IO Technologies ist der einzige Anbieter von Speicher-Hardware, der standardmäßig fünf Jahre Gewährleistung bereitstellt, statt der üblichen drei Jahre. X-IO, das als Geschäftseinheit von Seagate gegründet wurde, ist bekannt für seine robuste Architektur und seine Spezialtechnologien zur Steigerung der Performance.

X-IO Technologies ist das einzige Hardware-Unternehmen, das bestimmte grundlegende Herausforderungen für Enterprise Storage gelöst hat: Die Intelligent Storage Element (ISE) Architektur von X-IO, entwickelt in einem Geschäftsbereich von Seagate, erfüllt den Wunsch von Unternehmenskunden nach einem Speicher mit langer Laufzeit und von hoher Verlässlichkeit, der ohne Leistungseinbußen die volle Speicherkapazität auslasten kann. ISE erfordert als einzige Architektur ihrer Art keinerlei Service im Verlauf der gesamten Lebensdauer. Das Unternehmen mit Sitz in Colorado unterhält Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Asien, Nahost und Afrika. X-IO Hardware ist in mehr als 6.000 Installationen bei weltweit über 1.200 Kunden im Einsatz.

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Maßgeschneiderte Kostenrechnung für Technolit mit BI-Toolkit BOARD

Technolit, international tätiges Unternehmen im Bereich der Schweißtechnik, verwirklicht individuelle und flexible Kostenrechnung mit dem All in One Toolkit-BOARD.

Maßgeschneiderte Kostenrechnung für Technolit mit BI-Toolkit BOARD

Der zertifizierte Schweißfachbetrieb Technolit GmbH, mit über 550.000 Kunden aus Industrie und Handwerk, baut jetzt im Bereich BI auf das Toolkit BOARD. Mit BOARD wird im ersten Schritt die Kostenrechnung abgebildet. Zukünftig sollen auch Umsatz- und Absatzreports erstellt werden.

Die bisher für die Kostenstellenrechnung genutzte Excel-Lösung konnte mit dem Wachstum von Technolit, (2011/2012 als Wachstums-Champion ausgezeichnet), nicht mehr mithalten und war mit viel zeitintensiver manueller Arbeit und Misstrauen gegenüber der Datenqualität verbunden. Nach einem ausführlichen Evaluierungsprozess mit zuletzt sechs Werkzeugen setzte sich BOARD im Proof of Concept aufgrund seiner einfachen Handhabung und Flexibilität durch. „Uns gefiel BOARDs programmierfreier Toolkit-Ansatz, der unseren Fachanwendern einerseits die Möglichkeit gibt, die Anwendung an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen und der andererseits keinen starren Applikationsaufbau vorgibt, dem sich unsere Prozesse unterordnen müssen. Wir können BOARD genauso gestalten, wie wir es brauchen.“, erklärt Thomas Otterbein, Controller bei Technolit.

Momentan wird gemeinsam mit dem BOARD-Partner CONTRACT Controlling & Business Solutions eine auf das Unternehmen zugeschnittene Kostenrechnung mit BOARD implementiert. Intern ist bei der Realisierung des Projekts vor allem das Controlling von Technolit beteiligt. Die Lösung werden später Anwender aus den Bereichen Controlling, Finanzbuchhaltung, Vertrieb und Geschäftsführung nutzen. Die neue BOARD-Lösung wird dann nicht nur eine einheitliche Sicht auf die Daten, sondern auch sehr transparenzschaffende Analysen ermöglichen.

Dank BOARDs vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sollen neben der Kostenrechnung künftig nicht nur Umsatz- und Absatzreports in BOARD abgebildet werden, sondern auch Planungsanwendungen erstellt werden. Somit wird BOARD die Technolit GmbH auch in Zukunft, ihrem Leitspruch entsprechend „Der Kunde steht immer im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns“, unterstützen ihre Ziele noch besser nach den Bedürfnissen ihrer Kunden auszurichten.

Über BOARD
BOARD International ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur Verbesserung der Geschäftsergebnisse durch effektivere Entscheidungsfindung. Dank der nahtlosen Verschmelzung von Business Intelligence (BI) und Corporate Performance Management (CPM) in einem Produkt ermöglicht BOARDs Management Intelligence-Lösung Unternehmen, eine einheitliche Sicht auf ihre Business Performance und somit eine einzige Version der Wahrheit zu erreichen. Seit 1994 hat BOARD so über 2.900 Organisationen wie DHL, Fissler, Gigaset Communications oder Puma zu besserer Unternehmensleistung durch bessere Entscheidungen verholfen. BOARD verfügt über ein weltweites Netzwerk an Niederlassungen, Distributoren und lokalen Partnern.

Kontakt
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Frau Sandra Bartl
Schaberweg 28
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
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FEIN Compact-Winkelschleifer im Test

Beim Treppenbauer MetallArt stehen Handlichkeit, Leistung und Zuverlässigkeit auf dem Prüfstand

FEIN Compact-Winkelschleifer im Test
MetallArt produziert, ebenso wie FEIN, in Deutschland

Schwäbisch Gmünd, 22. September 2014. Um höchste Qualität und vor allem Anwendernähe zu garantieren, bezieht FEIN Profi-Handwerker in die Entwicklung von Elektrowerkzeugen mit ein. Nach ausgiebigen Tests beim Hersteller sind mehrere Anwender gefragt, Handlichkeit, Gewicht, Vibration, Temperatur, aber auch Leistung und Robustheit im Arbeitsalltag unter Beweis zu stellen. So können die Maschinen vor Marktreife noch optimiert werden. Die Handwerker der MetallArt Metallbau Schmid GmbH haben die Maschinen getestet und arbeiten seitdem mit den FEIN Compact-Winkelschleifern.

Treppen in Szene gesetzt
Der Treppenbauprofi produziert mit insgesamt 80 Mitarbeitern auf 4.500 Quadratmeter modernster Fertigungsfläche. Unter einem Dach vereint das Unternehmen Beratung, 3D-Konstruktion, Statik und Fertigung für den anspruchsvollen Treppenbau. MetallArt Treppen finden Einsatz in repräsentativen Wohn- und Geschäftshäusern sowohl in Deutschland als auch international. Auch mehrere große Kreuzfahrtschiffe sind mit einer MetallArt Treppe ausgestattet.

Ein besonderes Augenmerk legt der Metallbauer neben der Funktion auf die Ästhetik einer Treppe, bei Designpreisen belegen sie regelmäßig Bestplätze. Bei MetallArt ist jede Treppe ein Unikat: Möglich sind runde oder geradläufige Treppen, viertel- oder halbgewendelte Formen oder komplett frei geplante Modelle. Und auch bei den Materialien haben Kunden die freie Auswahl: MetallArt verarbeitet Edelstahl, Stahl, Aluminium, Holz, Glas und Stein – auch im Materialmix. Die meisten Gestaltungsmöglichkeiten bieten Stahl und Edelstahl, ihre guten statischen Eigenschaften machen auch sehr filigrane Konstruktionen möglich.

Aktuellste Technologie und Handarbeit
Im Treppenbau kommen modernste Fertigungstechnologien zum Einsatz. Material wird mit CAD-gesteuerten Fünf-Achs-Bearbeitungszentren, Laser-, Walz-, Präzisions- und Profilbiegeanlagen bearbeitet. Gleichzeitig ist Handarbeit unerlässlich: Jede Schweißverbindung führt zu einer unschönen Schweißnaht, die es bis zum gewünschten Schliffbild zu verschleifen gilt. Dafür braucht der Metallbauer gutes Werkzeug: MetallArt setzt Winkelschleifer von FEIN ein und bearbeitet Schweißnähte so präzise, dass nach der Lackierung keine Übergänge zu sehen sind. In der Werkstatt und bei der Montage schleifen und trennen insgesamt 80 Winkelschleifer, außerdem nutzt MetallArt weitere FEIN Elektrowerkzeuge wie Schlagschrauber und Kernbohrmaschinen.
„Jeder Produktionsmitarbeiter hat vier FEIN Winkelschleifer und arbeitet damit zwei bis vier Stunden täglich im Dauereinsatz. Trotz dieser sehr hohen Beanspruchung können wir rund zwei Jahre mit den Maschinen arbeiten, bevor wir sie ersetzen müssen“, sagt Enrico Eggert, Fertigungsleiter bei MetallArt.

Als überzeugter Kunde und Feldtester arbeitet MetallArt ausschließlich mit Elektrowerkzeugen von FEIN. „Wir sind begeistert von der neuen Generation der Compact-Winkelschleifer. Sie sind sehr leistungsstark, spürbar leichter und kleiner als ihre Vorgänger. Wenn man mehrere Stunden am Tag damit arbeitet, merkt man den Unterschied“, sagt Enrico Eggert. „Vor allem in der Belegschaft kommen die neuen FEIN Winkelschleifer sehr gut an. Kein anderer Hersteller liefert bisher diese Qualität.“

Made in Germany wird groß geschrieben
MetallArt und FEIN verbindet nicht nur ihre schwäbische Herkunft und ihr sehr hoher Qualitätsanspruch. Beide Unternehmen produzieren seit Jahrzehnten in Baden-Württemberg: FEIN seit über 145 Jahren, MetallArt in der dritten Generation seit über 90 Jahren. „Es macht für uns einen großen Unterschied, ob wir Elektrowerkzeuge aus Asien oder aus der Region kaufen. FEIN produziert in Deutschland, das unterstützen wir gerne. Die hohe Qualität überzeugt uns und zahlt sich durch Langlebigkeit aus. Ich habe einen zehn Jahre alten FEIN Winkelschleifer, der noch immer im Einsatz ist – das wäre bei einem anderen Hersteller undenkbar. Außerdem pflegt FEIN einen engen Kontakt zu uns und ist bei Problemen und Fragen schnell vor Ort. Das sind Gründe, weshalb man bei uns ausschließlich orangefarbene Elektrowerkzeuge findet“, begründet Enrico Eggert seine Entscheidung für FEIN.

Leistungsstärkste, langlebigste und leichteste Winkelschleifer im Markt
Die neuen Winkelschleifer sind mit einem bis zu 30 Prozent größeren Materialabtrag die leistungsstärksten, langlebigsten und leichtesten Winkelschleifer ihrer Klasse. Die Langlebigkeit entsteht durch das Zusammenspiel von innovativen Kohlebürsten, einer geringen Temperatur am Kollektor durch optimale Belüftung sowie geringen Vibrationen durch die perfekte Abstimmung von Getriebe und Motor. Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Standzeit der Kohlebürsten rund 30 Prozent höher und das Gewicht mit rund zwei Kilogramm bis zu 300 Gramm geringer. Die drei Produktlinien unterscheiden sich bei gleicher Qualität lediglich in der Ausstattung und Leistung: Die Einstiegsmodelle FEIN Solid sind mit 800 Watt handliche Winkelschleifer mit Basisfunktionen für Entgrat-, Schleif- und Trennarbeiten. FEIN Winkelschleifer der Power-Linie mit erweiterten Sicherheitsfunktionen wie Sanftanlauf, Wiederanlaufsperre, KickBack Stop oder elektronischer Überlastschutz sind mit 400 Watt mehr Leistung bei gleicher Baugröße für effektives Trennen und Schleifen konstruiert. Der Winkelschleifer der Linie Inox mit variabler Drehzahleinstellung ist der Experte für die Edelstahlbearbeitung.

Weitere Informationen zur MetallArt Metallbau Schmid GmbH finden Sie unter: http://www.metallart-gmbh.de

FEIN Winkelschleifer sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
http://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Besuchen Sie FEIN auch auf Facebook und YouTube oder folgen Sie uns auf Twitter:
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Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: http://www.fein.de/presse

Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.

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C. & E. Fein GmbH
Herr Marc Angelmahr
Hans-Fein-Straße 81
73529 Schwäbisch Gmünd-Bargau
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Sonstiges

Neue Netzwerkinfrastruktur von Brocade unterstützt Einhell auf weltweitem Expansionskurs

Leistungsfähige Storage- und Netzwerklösungen sorgen für mehr Stabilität im Rechenzentrum

Neue Netzwerkinfrastruktur von Brocade unterstützt Einhell auf weltweitem Expansionskurs

Garching b. München, 13. August 2014: Mehr Flexibilität und Hochverfügbarkeit des Netzwerkes sowie ein einfacheres Management der IT – bei der Modernisierung seiner Netzwerkinfrastruktur setzte Einhell, Marktführer im technischen Großhandel, auf die Lösungen des Netzwerkspezialisten Brocade. Im Zuge der Internationalisierung des Unternehmens erneuerte der Hersteller von Werkzeug- und Gartengeräten seine Rechenzentren grundlegend. Seitdem profitieren nicht nur die Firmenzentrale, sondern auch die über 40 Landesgesellschaften von den einheitlichen IT-Standards sowie den virtualisierten Services der leistungsfähigen Infrastruktur. Wichtiges Element der neuen Storage und Backup-Systeme: Switches und SAN-Lösungen von Brocade.

Für erfolgreiche Geschäftsprozesse ist eine hochverfügbare und leistungsfähige IT-Infrastruktur essenziell. Dies war dem Traditionsunternehmen, das namhafte Fachhandelsketten mit Geräten für Heim- und Handwerker beliefert, bewusst. Bereits seit 2002 richtet Einhell seinen Fokus auf eine weltweite Expansion des Unternehmens. Um seinen Kunden weltweit einen optimalen Service bieten zu können, fand sich Einhell vor der Herausforderung, neue Standorte an die betrieblichen Standards in Ausstattung und Organisation anzuknüpfen. „Unsere Motivation war es in eine neue IT zu investieren, die eine zuverlässige Basis für unsere zentralen Applikationen, für Daten und auch für Shared Services bietet und die wir all unseren Standorten weltweit anbieten können“, erklärt Dr. Christoph Urban, Director IT & Business Services bei Einhell.

VDX-Switches überzeugen durch maximale Performance und flexible Konfiguration

Das Konzept für die Neugestaltung des Storage-Systems und der Netzwerkinfrastruktur wurde gemeinsam mit dem Systemhaus INNEO Solutions, einem Partner von Brocade, entwickelt. Die Entscheidung fiel letztendlich auf ein MetroCluster von NetApp, welches auf der Brocade VDX-Technologie basiert. Das MetroCluster garantiert dank seines Array-basiertes Clusterings und synchronem Mirroring die Hochverfügbarkeit des Systems beispielsweise bei Stromausfällen. Und auch die VDX-Switches von Brocade sind speziell darauf ausgelegt, die Verfügbarkeit der Anwendungen zu maximieren, die Skalierbarkeit zu erhöhen und die Architektur der Netzwerke in virtualisierten Rechenzentren stark zu vereinfachen. Zudem zählen die eingesetzten VDX 6720 Switches zu den schnellsten Ethernet-Switches auf dem Markt und unterstützen sowohl 10GbE- als auch 1GbE-Verbindungen, bieten also maximale Flexibilität. Auch bei der Netzwerkinfrastruktur entschied sich Einhell aufgrund von positiven Erfahrungen in einer Vertriebsgesellschaft in Shanghai für eine SAN-Lösung von Brocade. Dr. Christoph Urban zeigt sich zufrieden mit der neuen Infrastruktur: „Mit Brocade haben wir einen zuverlässigen und ausgesprochen kooperativen Anbieter gefunden. Wir können nun ganz auf unsere IT vertrauen und uns intensiver auf unser Kerngeschäft konzentrieren.“

Die Implementierung der ausgewählten Komponenten im Shared Service-Center in Landau verlief reibungslos. Die Nutzer merkten von der Umstellung nichts, da alle Services zu jeder Zeit voll verfügbar waren, so Urban: „Unser Tagesgeschäft lief ohne Unterbrechungen weiter. Die Tatsache, dass während des Rollouts des Projektes keinerlei Probleme auftraten, ist bezeichnend für das automatisierte und extrem leistungsfähige Design der Brocade VDX Switches und der großen Unterstützung durch das Brocade-Team“. Durch die Modernisierung der IT war Einhell somit in der Lage, zusätzliche Ressourcen freizusetzen und sich auf das Kerngeschäft und vor allem den Ausbau der Internationalisierung zu konzentrieren. In Sachen IT ist die neue Netzwerkinfrastruktur des Firmensitzes bereits jetzt Vorbild für den weiteren Expansionsprozess.

Über Brocade
Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. ( www.brocade.com )

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und OpenFlow auch unter www.software-defined-network.com.

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Computer IT Software

CRM-Menü à la carte: PLANA Küchenland setzt auf cobra CRM PLUS

CRM-Menü à la carte: PLANA Küchenland setzt auf cobra CRM PLUS

(Mynewsdesk) Mit einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro und mehr als 420 Mitarbeitern gehört PLANA Küchenland zu den führenden Anbietern maßgeschneiderter Küchen. In bereits 12 von 35 Standorten wird das gesamte Kontakt- und Kundenmanagement effizient mit dem CRM-System aus dem Hause cobra abgewickelt. Die anderen PLANA-Häuser werden ihren innovativen Vorreitern folgen und in naher Zukunft gleichfalls den Prozess rund um Vertrieb, Kundenservice und Warenwirtschaft eines Küchenverkaufs in cobra abbilden und so vorhandene Optimierungspotentiale ausschöpfen.Seit über 25 Jahren konzipiert und liefert PLANA Küchenland mit seinen Franchisenehmern hochwertige Küchen für über 120.000 Haushalte. Gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft KSE IT+Services GmbH unterstützt PLANA seine Partner in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Produktmanagement sowie Finanzen, IT-Service, Logistik und Warenwirtschaft. „Vor der Einführung von cobra gab es bei PLANA Küchenland kein CRM-System – und damit auch keinen effizient durchgeplanten oder einheitlichen Vertriebsprozess“, erinnert sich cobra Solution Partner Bernd Wiese, der mit seiner Firma ISHA das Projekt betreut. Teilweise arbeiteten die PLANA-Mitarbeiter mit Excel-Listen, teilweise wurde versucht, mithilfe des vorhandenen Warenwirtschafts- bzw. Küchenplanungssystems ein Kontakt- und Kundenmanagement zu betreiben. Nachdem die Entscheidung aufgrund von Empfehlungen auf cobra gefallen war, wurden in einem ersten Schritt Workshops veranstaltet, um die Zielvorgaben für die Einführung von cobra CRM PLUS zu erarbeiten: die Verbesserung des betrieblichen Erfolgs, eine Erhöhung des Kundenservices durch die übersichtliche Darstellung der Kontakthistorie des jeweiligen Kunden sowie eine Beschleunigung und Sicherung der Arbeitsprozesse in Beratung, Verkauf und Marketing.
Gestartet wurde mit einer Gruppe von vier Franchise-Partnern mit insgesamt 11 Häusern. Mittlerweile ist cobra in 12 Häusern installiert – zum Teil lokal über Replikation angebunden, zum Teil über Citrix-Clients – und wird dort an jedem Arbeitsplatz eingesetzt. Heute arbeiten 150 Mitarbeiter mit dem intuitiv zu bedienenden CRM-System, um Prozesse einzuhalten und kompetent mit Interessenten und Kunden zu kommunizieren. „Hier bei PLANA Küchenland stellt cobra den kompletten Kundenlebenszyklus dar – von einer Frequenzliste, über die Bearbeitung potentieller Kunden anhand von Vertriebsprojekten bis hin zur Abwicklung mit Hilfe von Kampagnen“, erläutert Nadine Leyh, Projektleiterin bei KSE IT+Services GmbH. Entsprechend den tatsächlichen Arbeitsprozessen wurde die Lösung individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst.Verbesserter Informationsfluss und gezielte Recherchemöglichkeiten
Die Datenbanken der PLANA-Häuser werden täglich mit Daten aus der Warenwirtschaft aktualisiert. Zum einen werden neue Kunden eingetragen und sämtliche Kontaktdaten hinterlegt. Zum anderen greift cobra über das integrierte Statistik-Tool auf eine eigenständige SQL-Datenbank zu, in der alle Einkäufe der Kunden aus fünf Millionen Artikeln hinterlegt sind. Das bietet umfängliche Recherche-Möglichkeiten, um die Kunden gezielt anzusprechen oder zu informieren. So erhalten beispielsweise alle Kunden, die in den letzten Monaten einen Dampfgarer gekauft haben, eine Einladung zur Gerätevorführung ins PLANA Küchenland.
Mit cobra und der Anbindung der Warenwirtschaft haben die Franchisenehmer von PLANA Küchenland die Kundenzufriedenheit deutlich steigern können, denn mit der CRM-Lösung samt eingebundener Telefonie sind präzise Auskünfte für alle Mitarbeiter schnell verfügbar: Wie weit ist die Lieferung, fehlt noch etwas? Gibt es Reklamationen? Ein Blick in die Kontakthistorie gibt Aufschluss – und dem Kunden eine zufriedenstellende Antwort. „Durch den Einsatz und die Weiterentwicklung von cobra sind wir heute in der Lage über unsere Qualität und Effizienz präzise Aussagen treffen zu können“, so Nadine Leyh. „Jeder Mitarbeiter kann zu jeder Zeit die Kundenanfrage bearbeiten, betreuen und beauskunften.“
Verbessert hat sich auch die Aussagekraft einer Kundensituation aufgrund der hinterlegten Kampagnen-Schritte, in denen alle Abläufe definiert, automatisiert und als Aufgabe im Team verteilt sind – ob Werbebrief oder telefonische Nachakquise nach einem Besuch im Küchenstudio. Welche Schritte müssen eingeleitet werden, wenn sich der Termin für den Kücheneinbau verschiebt? Ist die Lieferung storniert, sind die Monteure informiert, Alternativtermine registriert? „cobra-Kampagnen erlauben das Arbeiten Hand-in-Hand. Im automatisierten Workflow geht keine Aufgabe verloren und jeder weiß, was wann zu tun ist“, betont cobra Partner Bernd Wiese.
In Zukunft, so planen es die Verantwortlichen, sollen nicht nur die weiteren Niederlassungen von PLANA Küchenland mit cobra ausgestattet und somit ein kompletter Informationsfluss zwischen allen 35 Häusern und der Zentrale gewährleistet werden. Zudem soll eine Anbindung an das Dokumentenmanagementsystem erstellt werden, um Lieferscheine und Rechnungen bei der Adresse sichtbar zu haben und auch die Anbindung der firmeneigenen Küchenplanungssoftware soll in Angriff genommen werden.

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist
einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement.
Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit fast 30 Jahren
erfolgreich innovative CRM-Lösungen Made in Germany. Ob in Vertrieb, Marketing,
Service oder Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen
abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und
unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement. Umfangreiche
Analysefunktionen zeigen Potenziale auf und bilden die Grundlage für
strategische Entscheidungen sowie optimierte Geschäftsprozesse. Auch mobil ist
cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz.

Mit rund 280 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät
cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um
das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die
Unimog Sparte der Daimler AG, Creditreform oder Ergo direkt.


Lisa Haßler
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
07531/ 8101 37
lisa.hassler@cobra.de
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Computer IT Software

Webinar-Reihe: Mehr Bekanntheit führt zu mehr Neugeschäft

Mit geeigneten Kommunikationsmaßnahmen die Wahrnehmung der Zielgruppe erhöhen // Unternehmer erhalten Tipps und Handlungsempfehlungen, wie sie leichter und schneller Interessenten gewinnen

Webinar-Reihe: Mehr Bekanntheit führt zu mehr Neugeschäft
Markus Walter, Geschäftsführer Walter Visuelle PR GmbH

Wiesbaden, 23. Juni 2014. Welche Maßnahmen aus Marketing, Vertrieb und PR die Bekanntheit von Unternehmen und Unternehmer tatsächlich steigern, steht im Fokus der Webinar-Reihe der Agentur Walter Visuelle PR GmbH. In den jeweils einstündigen Webinaren zu Referenz-Storys, Pressearbeit und Expertenstatus gibt Markus Walter viele Tipps und Informationen. Unternehmen erfahren, wie sie die Wahrnehmung ihrer Produkte, Lösungen und Dienstleistungen bei der Zielgruppe schnell und einfach erhöhen. Aus seiner über 15-jährigen Erfahrung verrät der Experte die strategischen Maßnahmen und gewinnbringenden Aktionen, die zielgerichtet zu Neugeschäft führen.

„In den letzten Monaten habe ich immer wieder festgestellt, dass Unternehmer sehr verunsichert sind, welche Aktionen sie durchführen sollen, um auch von Ihrer Zielgruppe wirklich wahrgenommen zu werden“, berichtet Markus Walter, Geschäftsführer bei Walter Visuelle PR GmbH, von seiner aktuellen Beobachtung. „Und es ist verständlich, dass im heutigen Kommunikationsdschungel von Newslettern, Pressearbeit, Social Media, Telefon-Akquise, Facebook, Xing, Mailings und vielem mehr kein Unternehmer mehr genau weiß, wie er am einfachsten und schnellsten seine Zielgruppe erreicht.“ Die Webinar-Reihe zeigt klar und auch für Einsteiger verständlich auf, welche Maßnahmen zu einem optimalen Ergebnis führen. Viele Tipps und praxisrelevanten Impulse geben den Teilnehmern konkrete Handlungsempfehlungen, so dass diese direkt und selbst starten können.

Im Anschluss an die kostenfreien Webinare beantwortet Markus Walter selbstverständlich Fragen aus dem Kreis der Teilnehmer. Kostenlose Anmeldung und Infos: https://www.edudip.com/academy/Markus.Walter

Auszug aus der Webinar-Reihe:
Referenz-Storys – Lass andere gut über Dich sprechen
Nichts überzeugt Interessenten so gut wie Referenz-Stimmen. Als Teil einer Vertriebsstrategie unterstützen zufriedene Kunden bei der Leadgenerierung und motivieren bestehende Interessenten zum Kauf. Unternehmer erfahren, wie sie schnell und einfach zu aussagekräftigen Statements ihrer Kunden kommen. Zudem zeigt Markus Walter viele Beispiele, wie sich Referenzen in PR, Marketing und Vertrieb wirkungsvoll einsetzen lassen. So wird jeder von seiner Zielgruppe als Experte wahrgenommen.

Pressearbeit – so kommt jedes Unternehmen in die Medien
Wer regelmäßig in den Medien vertreten ist, kann so seine Zielgruppe erreichen und Interessenten gewinnen. Markus Walter beantwortet in diesem Webinar folgende Fragen: Wie arbeiten die Redaktionen? Was interessiert sie? Wie nimmt man Kontakt zu Journalisten auf? Wie bekommt man eine Zeitschrift dazu, positiv über das eigene Unternehmen zu berichten? Was muss man selbst dafür tun? Der Experte verrät Strategien und Vorgehensweisen, wie es jeder Unternehmer und jedes Unternehmen schaffen kann, regelmäßig in der Presse zu stehen.

„Expertenstatus in 7 Schritten“
In diesem Webinar erfahren Unternehmer, wie sie sich wirkungsvoll und nachhaltig in Ihrem Zielmarkt als Experte positionieren. Markus Walter zeigt aus seiner über 15-jährigen Erfahrung, welche Maßnahmen Unternehmer durchführen sollten, um ihr Fach-Know-how und ihre Themen-Kompetenz optimal herauszustellen. So wird jeder von seiner Zielgruppe als Experte wahrgenommen und generiert leichter Neugeschäft.

Bildrechte: © Frank Ufer Bildquelle:© Frank Ufer

Die Walter Visuelle PR GmbH ist eine inhabergeführte PR-Agentur, die PR-Dienstleistungen wie Pressearbeit und Social-Media-Beratung speziell für kleine und mittelständische Unternehmen anbietet. Das Unternehmen mit Sitz in Wiesbaden ist seit 1996 am Markt und verhilft den Anbietern von Produkten, Lösungen und Dienstleistungen zu mehr Bekanntheit und mehr Neugeschäft. Ein Schwerpunkt der PR-Agentur ist dabei die vertriebsunterstützende Pressearbeit.

Walter Visuelle PR GmbH
Leonie Walter
Rheinstraße 99
65185 Wiesbaden
0611-238780
L.Walter@pressearbeit.de
http://www.pressearbeit.de

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conjectFM-Anwendertag 2014: Produktneuerungen und Anwenderbericht der Universität Bonn zur Einführung von conjectFM

München, 3. April 2014: Am vergangenen Donnerstag fand der alljährliche conjectFM-Anwendertag im Haus der Unternehmer in Duisburg statt, der bei mehr als 80 Teilnehmern wieder auf großes Interesse stieß.

CONJECT informierte zunächst über ihre aktuellen neuen Produktentwicklungen und Geschäftspartner im Bereich Facility Management mit dem diesjährigen Fokus auf der Erleichterung der Betreiberverantwortungswahrnehmung.

So hat CONJECT das neue conjectFM-Modul Elektroprüfung nach BGV und GUV A3 mit zugehöriger App vorgestellt, eine neue conjectFM Schnittstelle zum Regelwerksinformationssystem REG-IS in Kooperation mit Rödl & Partner, eine neue mobile App für die Instandhaltung zur orts- und zeitunabhängigen Bearbeitung von Wartungs- und Serviceaufträgen. Weitere Apps als mobiler Anwenderservice sind für Service Management, Baumkataster sowie die Zählerablesung geplant.

Mit der Client-Version conjectFM 8.1 bietet CONJECT zudem neue Funktionen wie beispielsweise Drag & Drop für Dateianhänge aus dem Explorer in den Workflow sowie neue Möglichkeiten der Archivierung und der Planung von Reinigungsrevieren. Neu ist zudem, dass für die revisionssichere Ablage der Dokumente neue Verfahren zur Verfügung stehen, die im Rahmen der Wahrnehmung der Betreiberverantwortung von großer Bedeutung sind.
Neben den Vorträgen diente der Anwendertag auch als Forum für den Austausch der Anwender untereinander. In verschiedenen Round-Table-Gesprächen wurde in Gruppen zwischen 10 und 20 Personen über Themen wie mobile Anwendungen, Betreiberverantwortung oder die conjectFM-Roadmap diskutiert.

Für viele besonders interessant: Der anschauliche Anwenderbericht von Stefan Müller, Leiter Kaufmännische Liegenschaftsbetreuung, über die Einführung von conjectFM an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Denn hierbei wurde deutlich, wie conjectFM bei der Lösung von Problemen vor Ort unterstützen kann.

So beschrieb Stefan Müller zunächst die zu bewältigenden Herausforderungen: An der Universität existierte zuvor weder ein adäquates Steuerungsinstrument zur Betreuung der stetig komplexer gewordenen Gebäude- und Anlagentechnik noch zur Erfüllung der zunehmenden gesetzlichen Anforderungen an die Betreiberverantwortung oder zur Schaffung optimaler Bedingungen für die Forschung & Lehre. Zudem war bisher weder die Bewirtschaftung ganzheitlich gesteuert, noch die Arbeitsabläufe oder unternehmensrelevanten Daten abteilungsübergreifend organisiert worden. Deshalb suchte die Universität Bonn nach einer integrativen Software zur Gestaltung einer konkurrenzfähigen Aufbau- und Ablauforganisation, die alle maßgeblichen Arbeitsabläufe transparent und standardisiert abbildet, Verbesserungspotentiale erkennt und nutzt, ein FM-Controlling etabliert, den Immobilienlebenszyklus ganzheitlich betrachtet und die Motivation und Identifikation der Mitarbeiter erhöht.

Seit der Einführung von conjectFM sind die Arbeitsabläufe der Universität Bonn im Bereich Facility Management abteilungsübergreifend optimiert, verbindlich vereinbart und standardisiert. Rund 80 Prozent der Arbeitsaufgaben des Dezernats Liegenschaften werden nun mit der Informationstechnologie unterstützt. Bei der Einführung sind die Mitarbeiter frühzeitig einbezogen worden und zufrieden mit der einfachen und effizienten Bedienbarkeit des Systems.

Eine zentrale Datenarchitektur, auf die alle relevanten Personen zugreifen können, sorgt für Transparenz und Einheitlichkeit sämtlicher Liegenschafts- bzw. Anlageinformationen, die in Echtzeit aktualisiert werden. Damit hat die neue Informationsplattform die Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Verwaltungsbereichen erheblich verbessert.

Stefan Müller, Leiter der Kaufmännischen Liegenschaftsbetreuung der Universität Bonn, erklärt: „Durch die Steuerung und Abwicklung sämtlicher mit der Liegenschaftsverwaltung verbundenen Prozesse mit conjectFM konnte Optimierungspotential nachhaltig genutzt und gesetzliche Anforderungen erfüllt werden. Der geplante Kostenrahmen wurde trotz eines langen Projektzeitraums von acht Jahren exakt eingehalten.“

CONJECT ist ein internationaler Software-Anbieter rund um das Immobilien-Lebenszyklus-Management (ILM) mit Hauptsitz in München und Büros in Auckland, Den Haag, Dresden, Dubai, Duisburg, London, Nottingham, Paris, Singapur, St. Petersburg, Warschau und Wien.

Die umfassende Berücksichtigung aller Phasen des Immobilien-Lebenszyklus von der Planung über den Bau bis hin zu Betrieb und Vermarktung sorgt nicht nur für die Nachhaltigkeit der einzelnen, aufeinander abgestimmten Managementmaßnahmen, sondern macht CONJECT darüber hinaus für Unternehmen zu einem kompetenten Partner mit umfassendem Blick auf Verbesserungspotentiale über den gesamten Immobilien-Lebenszyklus hinweg.

CONJECTs Kunden sind Bauherren und Dienstleister aus der Immobilien-, Bau-, Infrastruktur- und Versorgungsbranche. Die Applikationen des Unternehmens werden von über 40.000 Unternehmen weltweit eingesetzt; jeden Monat kommen mehr als 3.000 neue Anwender dazu (www.conject.com).

CONJECT AG
Annegret Cox
Implerstraße 11
81371 München
089 95414 265
annegret.cox@conject.com
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