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Herausforderungen in der Lieferkette Kakao

Armut, Kinderarbeit, Benachteiligung der Frauen

Herausforderungen in der Lieferkette Kakao

Foto: Fotolia / Adam Ján (No. 5933)

sup.- „Immer mehr Bürger erwarten, dass die Entstehung einer Ware auch den Anspruch an eine umweltbewusste und humane Globalisierung erfüllt“, betonte Irene Maria Plank vom Auswärtigen Amt anlässlich einer Veranstaltung des „Forum Nachhaltiger Kakao“ auf der ANUGA in Köln (September 2017). Dies ist eine besondere Herausforderung bei der Verwendung von landwirtschaftlichen Rohstoffen, die in Entwicklungsländern und zudem in ökologisch besonders sensiblen Gebieten angebaut werden.

Kakao, die wichtigste Zutat für die von fast allen Menschen geliebte Schokolade, wird in Deutschland vor allem von der Cote d“Ivoire (ehemals Elfenbeinküste, Westafrika) importiert. Die Forcierung von nachhaltig orientierten Strategien kann beim Rohstoff Kakao nur durch Multistakeholder-Ansätze erreicht werden, die die Verantwortung für die Kleinbauern und ihre Menschenrechte ebenso in den Mittelpunkt stellen wie die Verantwortung für die Umwelt. „In immer komplexer werdenden Zusammenhängen lassen sich Fortschritte nur gemeinsam erzielen, koordiniert und mit allen an der Lieferkette Beteiligten und über Landesgrenzen hinaus“, unterstreicht Wolf Kropp-Büttner, Vorsitzender des „Forum Nachhaltiger Kakao“. Deshalb wurde im Jahr 2012 das Forum als Gemeinschaftsinitiative der Schokoladenindustrie, des Lebensmittelhandels und der Zivilgesellschaft (Fairtrade, Rainforest Alliance) im Verbund mit der Bundesregierung ins Leben gerufen.

Seit ihrer Gründung hat diese Multistakeholder-Organisation bemerkenswerte Fortschritte erzielen können, um die sozialen, ökologischen und ökonomischen Bedingungen in der Kakaoerzeugung zu verbessern und ist deshalb von der Bundesregierung als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie 2016 ausgezeichnet worden. Zu den besonderen menschenrechtlichen Herausforderungen gehören dabei die Bekämpfung der Armut, der Kinderarbeit sowie der Benachteiligung der Frauen. Angemessene, faire Preise für Kakao durch Optimierung der Qualität der Ernte mit Hilfe von nachhaltig orientierten Anbaumethoden sind hierzu unerlässlich, denn Armut ist die Hauptursache für Menschenrechtsverletzungen.

Die Bevorzugung von nachhaltig zertifiziertem Kakao, soweit dieser auf dem Markt zunehmend erhältlich ist, gehört deshalb zu den wesentlichen Anliegen des „Forum Nachhaltiger Kakao“. Und in dieser Hinsicht konnten in der Tat in den letzten Jahren beeindruckende Erfolge erreicht werden. Während vor Gründung des Forums der Anteil von nachhaltig erzeugtem Kakao bei den in Deutschland verkauften Schokoladenprodukten nur bei drei Prozent lag, beträgt er mittlerweile bei den Mitgliedern 57 Prozent. Bis zum Jahr 2020 strebt die Gemeinschaftsinitiative einen Marktanteil von mindestens 70 Prozent an. Prominente Unternehmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen bis spätestens zu diesem Zeitpunkt bereits ausschließlich nachhaltig zertifizierten Kakao einsetzen. Weitere Infos gibt es unter www.kakaoforum.de.

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Indisch-Deutsche wirtschaftliche Partnerschaft steigert das Investment in die Infrastruktur

Deutsche Firmen investieren in Indiens Lebensmittelherstellung mit technologischer Entwicklung, Berufsausbildungen, Marktzugang und F&E

Indisch-Deutsche wirtschaftliche Partnerschaft steigert das Investment in die Infrastruktur

Hon’ble Minister, FPI, Smt. Harsimrat Badal mit Frau Katharina Hamma COO of Köln Messe

Köln, Deutschland, 10.10.2017 – Die diesjährige Teilnahme Indiens an der Anuga hat großes Geschäftsinteresse in Deutschland und in anderen internationalen Märkten ausgelöst, um in die Ministry of Food Processing Industries of India (MoFPI) und Indiens Wirtschaft zu investieren, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, eine globale „Lebensmittelbank“ zu kreieren und Indien zur globalen „Wertkette“ zu machen. Um die wirtschaftliche indisch-deutsche Partnerschaft in dem Lebensmittelherstellungssektor zu stärken, hat eine hochrangige Delegation, geleitet von dem Hon“ble Minister, Smt. Harsimrat Kaur Badal, die Aufmerksamkeit von Wirtschaftsexperten in Anspruch genommen.

Henriette Reker, Bürgermeisterin von Köln, hat mit ihrer besonderen Begrüßung von Indien die Lebensmittelsicherheitsvorteile Deutschlands und Indiens hervorgehoben, welche über die geografischen Grenzen der beiden Nationen hinausgehen. Die zwei Länder haben große Möglichkeiten in verschiedenen Sektoren zusammenzuarbeiten – mitunter in der technologischen Entwicklung, den Berufsausbildungen und dem Marktzugang, sowie in der Recherche & Entwicklung gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen, um Innovationen in den Sektoren wie Lebensmittelherstellung und Verpackungsequipment einzuleiten. Die vor kurzem eingeführte „Make in India – Mittelstand“ Initiative erleichtert den Eintritt der deutschen SMEs und Deutschlands dual Vocational Education and Training (VET) System um ein effizientes Team an Arbeitskräften auszubilden, welches großzügig von Indien fremdfinanziert wird, weswegen Deutschland seine wirtschaftliche Beziehung zu Indien stärken will.

Als Kommentar zur Teilnahme an der Anuga 2017, sagte Smt Badal: „Deutschland ist einer von Indiens wichtigsten Partnern – bilateral wie auch im globalen Kontext – und Indien ist bereit deutsche Firmen mit offenen Armen zu empfangen. Anuga, die Nummer eins als Handelsort der Welt, gab uns die richtige Plattform mit verschiedenen globalen Experten aus der Lebensmittelindustrie interagieren zu können.“

Indiens Position als „globaler Knotenpunkt“, mit seinem geografisch und strategisch ausgerichteten Standort für Lebensmittelimportländer, hatte Priorität während des Ministerbesuchs. Diskutiert wurden Schwerpunkte der Investitionen, um weltweit Lebensmittelverlust und -verschwendung zu vermeiden, beides in Bezug auf Ernte & Transport (geschätzt auf 1,3 Milliarden Tonnen jährlich von der FAO) und der Unterernährung. Auch die Reduzierung von Umweltbelastungen (geschätzt auf 3,3 Milliarden metrische Tonnen weltweit) war ein Thema.

Ein Rekord: 107 Länder nahmen an der Messe teil, und die Interaktion der Ministerdelegation mit global angesehenen Lebensmittelherstellungsfirmen hat viele beeindruckt. Unter anderem haben BDSI; Malaysian External Trade Development Operation; die Föderation von der Deutschen Lebensmittel und Getränke Industrie; Viba Sweets; Cranswick Country Foods ihre Teilnahme an dem bevorstehenden World Food India (WFI) Gipfel bestätigt, einem dreitägigen riesigen internationalen Event, das von MoFPI organisiert wird. Geplant ist dieses vom 3. – 5. November 2017 in New Delhi, eröffnet wird es von dem Premierminister von Indien.

Die Wichtigkeit des WFI Gipfels hebt Hon“ble Union Cabinet Minister of Food Processing Industries, Smt. Harsimrat Kaur Badal, hervor und ergänzt: „Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf über 9 Milliarden steigen, und es wird erwartet, dass die Forderung nach Lebensmitteln bis zu 50% steigt. Während aktuell nur 10% der Lebensmittel in Indien produziert werden, sehen wir ein riesiges Potenzial die Lebensmittelherstellungskapazität mit zu entwickeln und zu optimieren, um den Weltlebensmittelmarkt zu bedienen. Der WFI Gipfel ist weltweit die erste Plattform seiner Art um Beziehungen zu fördern. Ziel ist es die „Lebensmittelwirtschaft zu transformieren“, und wir ermuntern Lebensmittelverarbeiter, Maschinenhersteller, technologische Zulieferer und Kühltechnikfirmen, nach Indien zu kommen und ihre Geschäftsmöglichkeiten zu expandieren.“

Die MoFPI bereitet sich darauf vor 2.000 Firmen aus 30 Ländern auf der #WorldFoodIndia 2017 zu empfangen, mit Deutschland als eines der Partnerländer. Fast 50 internationale CEOs von den führenden Lebensmittelherstellungsfirmen werden das Event besuchen. Viele von ihnen werden an dem Roundtable von den CEOs mit dem Premierminister/Finanzminister von Indien teilnehmen. Der Gipfel wurde begrifflich erfasst mit der „Make in India“ Vision von der Modi Regierung. Angestrebt wird die „ease of doing business“ vom „Erzeuger zum Verbraucher“.

Indien ist nicht nur die am schnellsten wachsende Wirtschaft mit einem Bruttoinlandsprodukt von bis zu 4,5 Billionen US Dollar bis 2025. Das Land hat auch einen 600 Milliarden US Dollar schweren Einzelhandel, von dem 70% der Lebensmittelhandel ausmacht. Bis 2020 soll sich der Einzelhandel verdreifachen! Die indische Lebensmittelherstellungsindustrie ist ein attraktiver Markt für globale Investoren, um ihre Präsenz in der Lebensmittelherstellungskette zu expandieren. Faktoren wie ein strategisch geografischer Standort und die Nähe zu Lebensmittelimportländern, initiative Regierungsreformen, attraktive steuerliche Anreize, viele geschulte Fachkräfte und Single-Window Genehmigungen sind einige der Möglichkeiten, die Investoren nutzen können. Wirtschaftliche Reformen wie 100% FDI im Handel von Lebensmitteln, die in Indien produziert und/oder hergestellt werden, Goods and Service Tax (GST), die Konstruktion von Mega Food Parks und eine gute

Infrastruktur haben den indischen Markt interessant für Investitionen gemacht.
Seit Januar 2000 ist Deutschland der siebtgrößte ausländische Direktinvestor in Indien. Deutsche FDIs in Indien von 2016-2017 lagen bei 1,1 Milliarden US Dollar. Heutzutage gibt es mehr als 1600 indisch-deutsche Kooperationen und über 600 indisch-deutsche Gemeinschaftsunternehmen. Während die Lebensmittelherstellungsindustrie in Deutschland etabliert und global anerkannt ist, ist Indien überdurchschnittlich gewachsen und wird voraussichtlich mit ehrgeiziger Geschwindigkeit in den nächsten zwei bis drei Jahren zusätzlich wachsen.

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Italienischer Käse-Genuss auf der Anuga 2017: AFIDOP präsentiert ein umfangreiches Geschmackserlebnis mit Gütesiegel

Italienischer Käse-Genuss auf der Anuga 2017: AFIDOP präsentiert ein umfangreiches Geschmackserlebnis mit Gütesiegel

(Bildquelle: @ AFIDOP)

Mailand, 05.10.2017 – Der italienische Verband Associazione Formaggi Italiani DOP (AFIDOP) präsentiert auf der Anuga in Köln (7.-11. Oktober) im Rahmen spannender Cooking Shows verschiedene Käsesorten mit DOP-Siegel: weltbekannte Klassiker, aber auch echte Geheimtipps.

Qualität und Tradition „Made in Italy“
Die Mehrheit der Verbraucher vertraut auf Produkte mit Gütesiegel. Umso besser, dass italienische Käsesorten mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) tief in der Geschichte und Tradition Italiens verwurzelt sind und somit direkt auf die Bedürfnisse deutscher Konsumenten eingehen. Weltbekannte Klassiker und echte Geheimtipps stehen für die breite Angebotspalette und unterschiedlichen Aromen, die AFIDOP an seinen Messeständen in Halle 10.1, G21H20 vorstellt. Anwesend sind 7 ausgewählte Konsortien, die sich dem Verband angeschlossen haben und die besonderen Merkmale und Qualität ihrer Erzeugnisse präsentieren: Asiago DOP, Caciocavallo Silano DOP, Gorgonzola DOP, Grana Padano DOP, Mozzarella di Bufala Campana DOP, Parmigiano Reggiano DOP, Pecorino Romano DOP.

Cookings Shows: Typisch italienische Küche trifft Haute Cuisine
Tiefere Einblicke in die Erzeugungsschritte der Käsesorten (g.U.) und vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in der Küche erhalten Fachbesucher bei den interaktiven Cooking Shows, die AFIDOP am Messestand in Kooperation mit einem der besten italienischen Maestro Pizzaiolo, Franco Pepe, organisiert. Auf dem Programm stehen verschiedene Pizza-Varianten, die die Aromenvielfalt und Herkunft der 7 präsentierten Käse (g.U.) zeigen – eine Mischung aus typisch italienischer Küche und Haute Cuisine. Die Cooking Shows finden vom 7.-10. Oktober von 12-15 Uhr in Halle 10.1, G21H20 statt.

Associazione Formaggi Italiani DOP (AFIDOP) ist ein Verband, in dem sich die Schutzkonsortien der italienischen Hersteller von Käse mit geschützter Ursprungsbezeichnung zusammengeschlossen haben. Die Konsortien schützen die besonderen Merkmale, die eng mit dem Ursprungsgebiet verbunden sind, und die Verwendung der Produktbezeichnung, sie fördern ihre Bekanntheit und schützen durch Überwachung und Qualitätskontrolle die Erzeugung. Praktisch alle Regionen, ihre Traditionen und Käsesorten sind im Verband AFIDOP vertreten. Von dieser umfassenden Angebotspalette und der einzigartigen Qualität profitieren Lebensmittelhändler in Deutschland und Europa. Tradition, Herkunft und Transparenz sind Prinzipien, die AFIDOP aktiv vertritt.

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Konzepte für ein gesundheitsbewusstes Leben

WILD auf der Anuga 2015

Konzepte für ein gesundheitsbewusstes Leben

„Gesund“ ist Trend in allen Kategorien: WILD präsentiert Neuheiten auf der Anuga/Köln. (Bildquelle: WILD/Fotolia)

Gesund ist Trumpf – der Trend zieht sich durch alle Segmente und Kategorien der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Auf der Anuga in Köln präsentiert WILD Flavors & Specialty Ingredients (WILD) Produktneuheiten, die vielen Ansätzen gerecht werden, um sich gesundheitsbewusst zu ernähren.

Weltweit ist Gesundheit eines der großen Themen unserer Zeit und wird vielfach im Zusammenhang mit einem ausgewogenen Ernährungsverhalten diskutiert. Omnipräsent auf allen medialen Kanälen, schlägt sich dieses Bewusstsein auch im täglichen Leben nieder. Verbraucher achten mehr denn je darauf, was sie essen und trinken. Dabei liegt es im Ermessen jedes Einzelnen, welche Kriterien er persönlich als „gesundheitsrelevant“ erachtet, etwa den Zuckergehalt eines Getränks, die Extraportion Protein oder die Herkunft der Rohware aus biologischem Anbau. Susan Dunn, Executive Vice President vom Global Professional Service beim Marktforschungsinstitut Nielsen, sieht für die Lebensmittel- und Getränke-industrie darin enorme Chancen: „Während kurzlebige Diät-Trends kommen und gehen, haben innovative „back-to-basic“-Produkte, die gut schmecken und gesundheitlichen Mehrwert versprechen, das Potenzial für anhaltenden Erfolg.“ Neue Ideen, die dieser Entwicklung Rechnung tragen, präsentiert WILD auf der Anuga in Köln.

Zutaten als Plus für das körperliche Wohlbefinden
Mineralstoffe wie Magnesium und Calcium ebenso wie eine Reihe von Vitaminen sind essentiell für viele wichtige Stoffwechselprozesse. Einen gesundheitlichen Mehrwert versprechen damit angereicherte Produkte. Global geben rund 30 Prozent der Verbraucher an, dass dies ein wichtiges Kriterium für ihre Kaufentscheidung sei. Sogar etwas darüber (32 Prozent) liegt der Anteil derjenigen, für die ein hoher Proteingehalt eines Produktes relevant ist.(1) Passgenau stellt WILD auf der Anuga die nächste Generation von Proteinriegeln vor: reich an Proteinen, fein im Geschmack und von bester Sensorik. Auch im Getränkebereich bieten unterschiedliche Optionen dem Konsumenten einen funktionalen Mehrwert durch Protein. Entsprechend des Konsumanlasses reicht die Bandbreite von Sportgetränken über Energy Drinks bis hin zu stillen, fruchthaltigen Getränken. Ein weiteres Plus für das individuelle Wohlbefinden halten Saftkonzepte aus Frucht und Gemüse bereit. WILD präsentiert sie auf der Anuga in schmackhaften Kompositionen in der Farbrange orange, pink und grün.

Weniger ist mehr: trotzdem süß und schmackhaft
Nach Angabe von Nielsen galten 2013 mehr als zwei Milliarden Menschen als übergewichtig oder gar adipös. Innerhalb der Online-Studie zum aktuellen „Nielsen – Global Health and Wellness Report“ gaben weltweit 75 Prozent der Befragten, die ihr Gewicht verringern wollen, an, dafür ihre Essgewohnheiten zu ändern. Hierzu zählen vor allem die Reduktion von Fett (65 Prozent) und der verringerte Konsum von zuckerhaltigen Speisen und Getränken (62 Prozent).(1) Das bedeutet ein enormes Potenzial für „less&low-Produkte“. WILD stellt auf der Anuga eine Reihe von Konzepten vor, die zum Beispiel nach neuesten Herstellungsverfahren mit Stevia gesüßt sind und hervorragende Geschmacksprofile aufweisen, aber auch „leichtere“ Konzepte, die generell mit weniger Zucker auskommen, wie zum Beispiel moderne Refresher und Near Waters.

Auch bei alkoholischen Getränken gibt es einen deutlichen Trend hin zu „weniger ist mehr“. WILD hat für Biermischgetränke ein Kompetenz-Team zusammengestellt, um der großen internationalen Bedeutung dieser Produktgruppe, aktuell insbesondere der alkoholfreien Varianten, Rechnung zu tragen. Im Messegepäck: fruchtige Biermischkonzepte in den Geschmacksrichtungen Lemon und Pink Grapefruit sowie die alkoholfreie „Pink-Variante“ eines Weinmischgetränks aus der „Prickling Cooler“-Range.

Nach „Clean“ kommt „Clear“: natürlich und einfach
Eine wichtige Säule im Portfolio von WILD waren seit jeher Konzepte auf Basis natürlicher Zutaten, ohne deklarationspflichtige E-Nummern. „Clean Label“ war und ist daher für das Unternehmen kein kurzfristiger Trend, sondern ein wichtiger Teil der Philosophie. Hinzu kommt inzwischen der Verbraucherwunsch, dass die Zutaten nicht nur natürlich, sondern ihre Anzahl überschaubar klein sein soll („Clear Label“). Hierzu präsentiert WILD Getränkeideen, deren Geschmack einzig und allein aus der Fermentation von Fruchtsaftkonzentraten stammt und die keinerlei Zusatzstoffe enthalten.

Nachhaltigkeit – mehr als ein Schlagwort
Über ein Drittel der von Nielsen befragten Personen betrachten „biologisch angebaut“ oder „aus nachhaltiger Produktion“ als ein wichtiges Kriterium, wenn sie sich für oder gegen ein Produkt entscheiden.(1) Diesem weltweiten Trend kommt WILD bereits nach und kooperiert mit der Nichtregierungsorganisation „Rainforest Alliance“. Ihr Siegel steht für eine Ressourcen schonende und sozial verantwortliche Produktion. Entsprechende Rohware wird von WILD in einer Reihe safthaltiger und Nektar-Konzepte eingesetzt. Ebenfalls auf der Agenda des Ingredients-Experten: 100 Prozent-Säfte und Limonaden mit Zutaten aus biologischem Anbau sowie Multivitamin-Getränke mit Fair trade-Deklaration.

Quelle: (1) Nielsen: Global Health and Wellness Report, 2015; Online-Survey.

Köln, 10. Oktober 2015.

Über ADM
Seit mehr als einem Jahrhundert verarbeiten die Mitarbeiter der Archer Daniels Midland Company (NYSE: ADM) pflanzliche Rohstoffe zu Produkten, die eine wachsende Weltbevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern versorgen. Heute zählt das Unternehmen zu den weltweit größten Erzeugern von Agrarprodukten und Lebensmittelzutaten. Über 33.000 Mitarbeiter rund um den Globus beliefern Kunden in mehr als 140 Ländern. Mit seiner globalen Wertschöpfungskette, mehr als 470 Lagerstandorten, 285 Produktionsstätten, 40 Innovationszentren und einer weltweit führenden Infrastruktur für den Transport von Agrarprodukten bringt ADM die Ernte in die Haushalte. Das Portfolio umfasst Lebensmittel, Tierfutter sowie Produkte für Industriezwecke und zur Energiegewinnung. Mehr zu ADM erfahren Sie unter www.adm.com.

Über WILD Flavors
ADMs WILD Flavors-Business mit seinen 2.400 Mitarbeitern ist einer der weltweit führenden Hersteller von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Zu diesem Geschäftsbereich zählen 20 Produktionsstätten in Europa, Nordamerika, Asien, Südamerika und im Mittleren Osten. Das Produktportfolio umfasst Komplettlösungen wie Fruchtsaftkonzentrate, Blends, Getränkegrundstoffe, Fruchtzubereitungen sowie weitere Lebensmittelzutaten, darunter natürliche Aromen und Extrakte, Minze-Öle und Minze-Aromen, Farben aus natürlichen Quellen, Süßungssysteme und „Specialty Ingredients“ wie funktionale Aromen. Fermentationstechnologien runden das Sortiment ab. Mehr Informationen zu WILD und seinen Produkten erhalten Sie unter www.wildflavors.com.

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Innovative food bars from Easyfood with chia seeds

ChiaBar and ChiaVeggie bars bring together the mega trends of snacks and superfoods- healthy snacks between meals with natural ingredients – first presented at Anuga 2015

Innovative food bars from Easyfood with chia seeds

The new ChiaBar and ChiaVeggie bars from Easyfood. Photo: Easyfood A/S

The innovative baking experts Easyfood A/S are bringing a delicious food bar range with the trend ingredient chia onto the market. Unlike conventional energy bars, ChiaBar and ChiaVeggie bars are only made from natural ingredients like nuts, seeds, fruit and vegetables. These chia bars offer healthy enjoyment: the ingredients are free from artificial preservatives, sweeteners and gluten. Distributors can try these novel bars in three flavours at Anuga 2015 (Hall No. 5 – E020g-F039g).
Instead of chocolate bars, more and more people are reaching for a healthy snack with natural ingredients – whether they are playing sport, at work or on the go. Snacks with so-called „superfoods“ are particularly popular. Superfoods are nutritious foodstuffs which contain a high proportion of healthy, natural substances and thus promise health and wellbeing. The new chia bars from Easyfood bring together the two trends snacks and naturalness. Alongside many exclusively natural ingredients, such as seeds, nuts and fruit, the bars contain the „superfood“ chia. They are especially rich in essential omega-3 fatty acids, fibre, antioxidants, calcium and protein. Chia seeds provide the human body with nutrients and simultaneously strengthen the immune system. With their new range of chia bars, Easyfood is addressing the rapidly growing demographic of nutrition-conscious people who want to do good for their body.
The „Original“ flavour ChiaBar distinguishes itself with a soft consistency and the delicious taste of apple, lemon and blueberries with just a hint of cinnamon. Almonds, pumpkin seeds and chia seeds ensure a light crunchiness. With a protein content of 28 per cent, the ChiaBar, Original provides quick energy for in between meals. ChiaBar does not contain any granulated sugar.
The two other bars, ChiaVeggie Ginger and Curry and ChiaVeggie Beetroot, with vegetable contents of over 23 and 27 per cent respectively, are suitable for a vegan diet. They surprise you with a juicy, sweet and simultaneously, lightly spiced flavour. Nuts and seeds provide crunchiness. The Ginger and Curry flavour contains carrots, pumpkin, mango chutney, almonds, pumpkin seeds and of course chia seeds. The ChiaVeggie Beetroot bar attracts attention right away with its red colour. Beetroot makes up for almost half the vegetable content. All flavours contain no artificial preservatives, sweeteners or colours. In this way they satisfy consumer demand for natural foodstuffs without additives.
Easyfood offers the ChiaBar, Original in a box of 2x 40 fifty-gram bars. Both ChiaVeggie flavours come in a box of 2x 30 sixty-gram bars. The thaw and serve method makes the handling of the bars especially simple and practical. The products have a shelf life of 15 months when frozen and after defrosting, at least five days. The RRP per bar is EUR 2.49.
Easyfood is presenting its ChiaBar range for the first time at ANUGA (Hall No. 5 – E020g-F039g) from 10.-14.10.2015 in Cologne.
The products are available directly from the manufacturer over the internet platform stockondeals.com:
www.stockondeals.com/brand/chiabar (http://www.stockondeals.com/brand/chiabar)

Easyfood A/S ist ein innovatives dänisches Backunternehmen, das über 200 verschiedene Qualitätsbackwaren im Convenience-Segment herstellt. Die beiden Produktionslinien und ein sehr flexibles Produktions-Setup sind zur Entwicklung und Herstellung von Backwaren für einen Markt ausgelegt, der sich in ständiger Veränderung befindet. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Kolding gegründet, wo sich Produktion und Hauptsitz befinden. Daneben produziert das Unternehmen gemeinsam mit Partnern auch international. Die Produkte werden in zehn Ländern an Kunden wie McDonald’s, Lidl, Shell und 7-Eleven verkauft. Der Umsatz betrug 2014 EUR 26,6 Mio.

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Innovativer Energieriegel von Easyfood mit Chiasamen

ChiaBar und ChiaVeggie vereinen Megatrends Snacken und Superfoods – Gesunde Zwischenmahlzeit mit natürlichen Zutaten – Erste Vorstellung auf der Anuga 2015

Innovativer Energieriegel von Easyfood mit Chiasamen

Der neue ChiaBar und die ChiaVeggie Riegel von Easyfood. Foto: Easyfood A/S

Der innovative Backexperte Easyfood A/S bringt eine leckere Snackriegel-Range mit dem Trend-Lebensmittel Chia auf den Markt. Im Unterschied zu herkömmlichen Riegeln werden der ChiaBar und die ChiaVeggie Riegel nur aus natürlichen Zutaten wie Nüssen, Samen, Früchten und Gemüse zubereitet. Die Zutaten sind ohne künstliche Konservierungs- und Süßstoffe oder Gluten. Diese ChiaBar-Range bietet damit gesunden Genuss. Händler können die neuartigen Riegel in drei Geschmacksrichtungen auf der Anuga 2015 (Halle 5.1/ E020g-F039g) probieren.
Statt zu Schokoriegeln greifen immer mehr Menschen lieber zu einem gesunden Snack mit natürlichen Zutaten – ob beim Sport, während der Arbeit oder unterwegs. Besonders im Trend liegen hierbei Snacks mit so genannten „Superfoods“. Dies sind nährstoffreiche Lebensmittel, die einen hohen Anteil an gesundheitsfördernden, natürlichen Inhaltsstoffen enthalten und somit Gesundheit und Wohlbefinden versprechen. Die neuen ChiaBars von Easyfood vereinen die beiden Trendthemen Snacken und Natürlichkeit. Neben vielen ausschließlich natürlichen Zutaten, wie Samen, Nüssen und Früchten enthalten die Riegel das Superfood-Lebensmittel Chiasamen. Sie sind besonders reich an lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffen, Antioxidantien, Kalzium und Eiweiß. Chiasamen versorgen den menschlichen Körper mit Nährstoffen und stärken zugleich das Immunsystem. Mit der ChiaBar-Range spricht Easyfood die stark wachsende Zielgruppe ernährungsbewusster Menschen an, die ihrem Körper etwas Gutes tun möchten.
Die Variante „ChiaBar Original“ zeichnet sich durch eine softe Konsistenz und einen leckeren Geschmack nach Apfel, Zitrone und Blaubeere mit einer feinen Zimtnote aus. Mandeln, Kürbiskerne und Chiasamen sorgen für eine leichte Knusprigkeit. Mit einem Proteingehalt von 28 Prozent bietet der ChiaBar Original schnelle Energie für zwischendurch. Die Zutaten des ChiaBar Original enthalten keinen Kristallzucker.
Die beiden weiteren Geschmacksvarianten „ChiaVeggie Ingwer & Curry“ und „Chia Veggie Rote Bete“ mit einem Gemüseanteil von über 23 bzw. 27 Prozent eignen sich auch für die vegane Ernährung. Sie überraschen durch einen saftigen, süßen und zugleich leicht scharfen Geschmack. Nüsse und Samen sorgen für Knusprigkeit. Die Sorte Ingwer & Curry enthält Karotte, Kürbis, Mango-Chutney, Mandeln, Kürbiskerne und natürlich Chiasamen. Der ChiaVeggie Rote Bete-Riegel fällt schon allein durch seine rote Farbe auf. Fast die Hälfte des Gemüseanteils besteht aus Roter Bete. Alle Varianten enthalten weder künstliche Konservierungsstoffe, künstliche Süßungsmittel oder Farbstoffe. Sie greifen damit den Verbraucherwunsch nach natürlichen Lebensmitteln ohne Zusatzstoffe auf.
Easyfood bietet den ChiaBar Original in einer Box mit 2 x 40 Riegeln à 50 g an. Die beiden Sorten des ChiaVeggie sind in einer Box mit 2 x 30 Riegeln à 60 g erhältlich. Die „Thaw-and-serve“-Methode (Auftauen und Servieren) macht die Handhabung der Energieriegel besonders einfach und praktisch. Tiefgekühlt sind die Produkte 15 Monate haltbar, nach dem Auftauen mindestens fünf Tage. Der empfohlene Endverbraucherpreis für einen Riegel beträgt 2,49 Euro.

Easyfood stellt seine ChiaBar Range erstmals auf der ANUGA (Halle 5.1/E020g-F039g) vom 10.-14.10.2015 in Köln vor.

Die Produkte sind direkt beim Hersteller und über die Internet-Plattform stockondeals.com erhältlich:
www.stockondeals.com/brand/chiabar

Easyfood A/S ist ein innovatives dänisches Backunternehmen, das über 200 verschiedene Qualitätsbackwaren im Convenience-Segment herstellt. Die beiden Produktionslinien und ein sehr flexibles Produktions-Setup sind zur Entwicklung und Herstellung von Backwaren für einen Markt ausgelegt, der sich in ständiger Veränderung befindet. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Kolding gegründet, wo sich Produktion und Hauptsitz befinden. Daneben produziert das Unternehmen gemeinsam mit Partnern auch international. Die Produkte werden in zehn Ländern an Kunden wie McDonald\’s, Lidl, Shell und 7-Eleven verkauft. Der Umsatz betrug 2014 EUR 26,6 Mio.

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Koch des Jahres 2015: Saro schaff ideale Arbeitsbedingungen

Koch des Jahres 2015: Saro schaff ideale Arbeitsbedingungen

Saro schafft ideale Arbeitsbedingungen für den Koch des Jahres – Foto Melanie Bauer

Mit Spannung erwartet die gastronomische Branche den Finalwettbewerb um den „Koch des Jahres 2015“, der am 12. Oktober 2015 im Rahmen der Anuga in Köln ausgetragen wird. Acht Köche haben sich in Vorentscheidungen für die Endrunde qualifiziert, darunter sechs Teilnehmer aus Deutschland. Ihre Vorgabe ist, ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen zuzubereiten.

Koch des Jahres 2015:
Saro Gastro-Products schafft ideale Arbeitsbedingungen für den Wettbewerb

Die Finalteilnehmer finden auf dem Kölner Messegelände unter Unterstützung führender Unternehmen der Branche ideale Arbeitsbedingungen vor.

Einer der Hauptsponsoren des diesjährigen Wettstreits ist die Saro Gastro-Products GmbH mit Sitz in Emmerich, die weltweit die professionelle und semi-professionelle Gastronomie mit einem umfassenden Angebot beliefert.

Saro stellt neben einem weiteren Hauptsponsor einen Teil der Küchenausstattung für den Wettbewerb zum Koch des Jahres zur Verfügung und beweist so seine hohe Kompetenz im Umgang mit sämtlichen gastronomischen Anforderungen.

„Mit diesem neuen Engagement suchen wir einen noch intensiveren Dialog mit den Köchen, um künftig unsere Angebote noch weiter verbessern zu können“, sagt Walter Spangenberg, Geschäftsführer des familiengeführten Unternehmens. So können wir als Global Player mit internationalen Produktions- und Vertriebsstätten die ohnehin innovative Produktpalette stets den speziellen Bedürfnissen und Wünschen der Profi-Köche anpassen. Dazu gehört auch, immer wieder Neues im Markt zu verankern, wie es das Unternehmen aktuell mit den Hochleistungs-Kombidämpfern von Piron tut. Wir von Saro sind hier exklusiver Vertriebspartner des italienischen Herstellers.

Saro mit eigenem Stand auf der Anuga 2015 vertreten

Auf der Anuga ist Saro mit zwei Ständen vertreten: In Halle 7.1, Gang C, Stand 109, ist am 11. Oktober Christian Sturm-Willms, der Koch des Jahres 2013, bei einem Show-Cooking zu erleben. Weitere Präsentationen zum Thema Kombidämpfer des Herstellers Piron sind in Halle 7.1, Gang A, Stand 041 zu sehen.

Weitere Informationen unter www.saro.de oder 02822/9258-0

Mit Spannung erwartet die gastronomische Branche den Finalwettbewerb um den „Koch des Jahres 2015“, der am 12. Oktober 2015 im Rahmen der Anuga in Köln ausgetragen wird. Acht Köche haben sich in Vorentscheidungen für die Endrunde qualifiziert, darunter sechs Teilnehmer aus Deutschland. Ihre Vorgabe ist, ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen zuzubereiten.

Koch des Jahres 2015:
Saro Gastro-Products schafft ideale Arbeitsbedingungen für den Wettbewerb

Die Finalteilnehmer finden auf dem Kölner Messegelände unter Unterstützung führender Unternehmen der Branche ideale Arbeitsbedingungen vor.

Einer der Hauptsponsoren des diesjährigen Wettstreits ist die Saro Gastro-Products GmbH mit Sitz in Emmerich, die weltweit die professionelle und semi-professionelle Gastronomie mit einem umfassenden Angebot beliefert.

Saro stellt neben einem weiteren Hauptsponsor einen Teil der Küchenausstattung für den Wettbewerb zum Koch des Jahres zur Verfügung und beweist so seine hohe Kompetenz im Umgang mit sämtlichen gastronomischen Anforderungen.

„Mit diesem neuen Engagement suchen wir einen noch intensiveren Dialog mit den Köchen, um künftig unsere Angebote noch weiter verbessern zu können“, sagt Walter Spangenberg, Geschäftsführer des familiengeführten Unternehmens. So können wir als Global Player mit internationalen Produktions- und Vertriebsstätten die ohnehin innovative Produktpalette stets den speziellen Bedürfnissen und Wünschen der Profi-Köche anpassen. Dazu gehört auch, immer wieder Neues im Markt zu verankern, wie es das Unternehmen aktuell mit den Hochleistungs-Kombidämpfern von Piron tut. Wir von Saro sind hier exklusiver Vertriebspartner des italienischen Herstellers.

Saro mit eigenem Stand auf der Anuga 2015 vertreten

Auf der Anuga ist Saro mit zwei Ständen vertreten: In Halle 7.1, Gang C, Stand 109, ist am 11. Oktober Christian Sturm-Willms, der Koch des Jahres 2013, bei einem Show-Cooking zu erleben. Weitere Präsentationen zum Thema Kombidämpfer des Herstellers Piron sind in Halle 7.1, Gang A, Stand 041 zu sehen.

Weitere Informationen unter www.saro.de oder 02822/9258-0

http://www.highfood.de/saro-schafft-ideale-arbeitsbedingungen-fuer-den-koch-des-jahres/

Herzlich willkommen

Die SARO Gastro-Products GmbH ist Ihr weltweit operierendes Unternehmen für die professionelle wie semi-professionelle Gastronomie. Ein umfassendes Produktportfolio aus den Segmenten Großküchentechnik, Hotellerie und Catering-Equipment qualifizieren die SARO Gruppe als Ihren langfristigen Partner für Ihre dauerhaft erfolgreichen Projekte.

Eine elaborierte Lagerlogistik auf über 5.400 m² ermöglicht einen reibungslosen Warenstrom und eine umgehende Lieferung aller Artikel an Ihr Lager und Ihre Endkunden.

Die Qualitätssicherung beruht auf 43 Jahren Erfahrung in der Gastronomie und einer fast 20 jährigen Kooperation mit dem größten Handelskonzern der Welt.

Über uns
Alle deutschen wie europäischen Richtlinien und Normen werden so für Sie akribisch eingehalten. Gewährleistet wird dies für die Produktion im asiatischen Raum durch 9 Qualitätskontrolleure bei der SARO Worldwide LTD. in Hong Kong. Die SARO Quality GbR realisiert für Sie vor Ort an unserem primären Produktionsstandort in Italien, wie bei den diversen Werken anderer europäischer Zulieferer die Qualität, die Ihren Erwartungen entspricht.

Für die Produktion Ihrer Artikel sind weltweit täglich mehr als 2.000 Personen im Einsatz.

Das Herzstück der SARO Group sind die Mitarbeiter. Angetrieben werden sie durch das Interesse für technische Perfektion, durch die Leidenschaft für bestmöglichen Kundenservice und dem Willen, neue Wege in eine erfolgreiche Zukunft zu schaffen.

Kurzum: Für Kunden geht das Herzblut seit 1971 in neue Herausforderungen, jeden Tag, immer.

Kontakt
Saro gastro products
Christian Knoop
Sandbahn 6
46446 Emmerich
02822/9258-0
02822/18192
nutt@highfood.de
www.saro.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Messemoderatoren oder Präsentatoren?

Warum der Trend zum Präsentator geht

Messemoderatoren oder Präsentatoren?

Katharina Gerlach, moderatorenpool-deutschland.de

Die grossen Messeveranstalter und Messestandorte in Deutschland sprechen von einem Boom – Auslastung und Interesse sind enorm. Das merken auch die Aussteller und Agenturen: gutes Personal für den Messestand muss gesucht und gefunden werden.
Bei der großen Konkurrenz auf den Messen müssen die Aussteller das Publikum beeindrucken. Deshalb werden die Shows wurden immer bombastischer, technisch anspruchsvoller.
Jetzt aber gibt es einen neuen Trend: weg von der unpersönlichen Show, hin zum face-to-face-Gespräch. Der Präsentator lernt – im Unterschied zum Moderator – nicht eine Show auswendig, sondern spricht proaktiv Messebesucher an und macht sie zu Käufern. Dafür benötigt er jede Menge Fachwissen, das er aber persönlich an „den Mann/die Frau“ bringt. Der Präsentator ist ein persönlicher Ansprechpartner, der viele Kompetenzen mitbringt: er kann gut kommunizieren, hat eine gute Ansprache, kann die Kernbotschaften auf seine Weise und dem Gast entsprechend umwandeln, geht auf die Gäste zu und macht ihnen den Aufenthalt am Messestand unvergesslich. Das Ziel ist es, die Messebesucher nachhaltig zu beeindrucken. Die Marke soll gestärkt werden in vielen Einzelgesprächen, Fragen beantwortet werden, Interesse geweckt und vertieft werden – und durch den persönlichen Einsatz werden die Gäste am Messestand zu potentiellen Kunden.
Der moderatorenpool-deutschland hat sein Kontingent aufgestockt und bietet jetzt noch mehr Messemoderatoren und Präsentatoren bundesweit, denn für ihren Messestand benötigen die Aussteller mehrere Präsentatoren. Für die IFA haben einige Aussteller 6 Präsentatoren gebucht. Katharina Gerlach vom moderatorenpool-deutschland schätzt, dass gerade die Aussteller der Verbrauchermessen immer mehr Präsentatoren brauchen werden. Ihre Vermittlungsagentur ist gut gerüstet, denn sie hat weitere Moderatoren und Präsentatoren aufgenommen, um alle Kundenanfragen bedienen zu können.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

Firmenkontakt
moderatorenpool-deutschland
Katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
kg@moderatorenpool-deutschland.de
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Was bringen Moderatoren für die grossen Herbstmessen?

4 Fragen und 4 Antworten zu Messemoderatoren

Was bringen Moderatoren für die grossen Herbstmessen?

www.moderatorenpool-deutschland.de

Jeder Messestand ist einzigartig und hat seine eigene Aussage, mit der die Produkte und die corporate identity des Unternehmens transportiert werden. Eine sorgfältige Auswahl der Moderatoren ist nötig, denn sie kommen von außen und müssen das Ziel, den spirit des Unternehmens verstehen, um mit den Kunden und Gästen am Stand gut agieren zu können.
Erfahrene Messemoderatoren die mit Einfühlungsvermögen ihren Job machen und nicht nur Texte auswendig lernen, sind gar nicht so leicht zu finden. Vor allem, weil Sie etwas Besonderes vorhaben an Ihrem Stand.
Viele Unternehmen nutzen die Expertise einer Moderatorenvermittlung .

Frage 1: Was müssen Sie tun? Beschreiben Sie möglichst genau, was Sie suchen. Je mehr Details Sie erzählen, desto klarer wird das Bild – und desto passgenauer werden die Vorschläge sein, die Sie bekommen.

Frage 2: Was kostet ein Messemoderator pro Tag? 700 – 1300 Euro zzgl MwSt.

Frage 3: Was bringt ein Messemoderator? Die professionelle Ansprache Ihrer Kunden und Besucher am Messestand, die nachhaltig in Erinnerung bleibt. Im besten Falle bewirkt sein Auftreten und seine Präsentation, dass die Besucher zu Kunden werden, ohne dass er Verkaufsgespräche führt. Er zeigt Lösungen für Probleme auf.

Frage 4: Lohnt sich ein Messemoderator? Auf jeden Fall! Schon beim briefing des Moderators werden Sie bemerken, dass er sich mit Ihrem Unternehmen / Produkt beschäftigt: er fragt nach, sucht die besten und leichtesten Erklärungen und Beschreibungen, denn er kommt von außen – wie die Besucher. Er kann der Mittler sein zwischen Ihren Experten am Stand und den interessierten Besuchern vor dem Stand. Er bringt beide Seiten zusammen und Sie zum Geschäfts-Abschluss.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

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Kunst Kultur Gastronomie

REA: Produkte lösemittelfrei kennzeichnen

REA: Produkte lösemittelfrei kennzeichnen

Verbraucher erwarten umfassende Informationen zum Produkt (Bildquelle: REA)

Mühltal, 13. Februar 2015 – Auf der Messe Anuga FoodTec zeigt REA Technologie zur lösemittelfreien Beschriftung von Verpackungen. So wird der Inhalt vor Geruch und Emissionen geschützt, darüber hinaus werden Brandgefahr und Lagersicherungsaufwand erheblich verringert. Die vorgestellten Systeme eignen sich ideal für glatte Flächen wie Folien oder Kunststoffe und sind daher prädestiniert für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

Mit dem Thermo-Tintenstrahldrucker REA JET HR wird nicht saugendes Material hygienisch und effektiv gekennzeichnet. In Verbindung mit umweltfreundlichen, schnelltrocknenden Tinten entsteht ein hervorragend lesbarer, wischfester Aufdruck. Die hochauflösende Beschriftung ermöglicht eine umfassende Produktdeklaration entsprechend den Vorgaben der neuen EU Lebensmittel-Informationsverordnung. Dank wartungsfreier HP-Schreibkopftechnologie entstehen keine Folgekosten für Service und Ersatzteile. Diese Features machen den HR zur sauberen und sicheren Alternative zu vielen Continuous Ink Jet Anlagen.

Auf der Anuga wird auch die neue Tinte REA JET Multiple Black DC vorgestellt. Ihre wichtigsten Alleinstellungsmerkmale sind der ausgeprägte Schwärzungsgrad und die extrem kurze Trocknungszeit. Damit ist sie bestens qualifiziert für die Markierung von Schlauchbeuteln.

Dank serienmäßig vorhandener Schnittstellen werden HR Kennzeichnungssysteme problemlos in die Fabrikationslinie eingegliedert. Für die einfache, anlagenübergreifende Bedienung, Konfiguration und Vernetzung sorgen unter anderem XML, TrueTypeFonts, Unicode oder die Kommunikation über TCP/IP. Diese Eigenschaften machen das Modul zur ersten Wahl für Maschinenbauer und OEM“s. Der Leistungsumfang und die kompakten Abmessungen der Pro-Serie ermöglichen die komfortable Integration des HR pro Controllers im Schaltschrank.

Alle großen Handelsketten steuern ihre Logistik per Bar- oder Matrixcodes. Um die Automatisierung zu fördern, müssen Hersteller die Zeichen optimal applizieren. Auf der Messe zeigt REA VERIFIER mobile und stationäre Geräte zur Qualitätsprüfung von 1D- und 2D-Codes, die bereits bei führenden Konzernen erfolgreich eingesetzt werden.

REA JET auf der Anuga FoodTec: Halle 8.1, Stand F080

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

Firmenkontakt
REA Elektronik GmbH
Reto Heil
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
+49 (0)6154-638 1122
rheil@rea.de
http://www.rea.de

Pressekontakt
KONNEKT PR
Sonja Britta Reber
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69126 Heidelberg
+49 (0)6221/894 086 – 0
reber.konnekt@email.de
http://www.konnektpr.de