Tag Archives: Anuga FoodTec

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kommissionierung bei -18°C mittels „Pick-by-Voice“

Effiziente Intralogistik-Lösungen von SIVAplan

Kommissionierung bei -18°C mittels "Pick-by-Voice"

Als Full Service-Anbieter liefert SIVAplan nicht nur den Stahlbau, die Regalbediengeräte, die Fördertechnik oder die Dach- und Wand-Komponenten für Hochregallager. Auch im Bereich der Software bieten die Troisdorfer maßgeschneiderte Lösungen, beispielsweise für die Lagerverwaltung oder die schnelle und effiziente Kommissionierung.

Vor allem im Bereich der temperaturgeführten Läger nutzen Unternehmen gerne die Möglichkeit der Kommissionierung über „Pic-by-Voice“. Hierbei erhält der Kommissionierer seine Pickanweisungen über ein Headset inklusive Voice-Controller und wird komfortabel und zielgerichtet zu den entsprechenden Pickplätzen navigiert. Seine Arbeitsschritte bestätigt er per Spracheingabe ins Mikrofon. Dank der praktischen Headset-Lösung hat der Mitarbeiter die Hände frei – ein wichtiger Pluspunkt, wenn in temperaturgeführten Lägern beispielsweise mit Handschuhen gearbeitet wird.

„Pick-by-Voice“ kann flexibel angepasst werden
Die Kommissionierung über „Pick-by-Voice“ kann individuell an die Anforderungen der Kunden angepasst werden. Für einen Hersteller aus dem Bereich der TK-Backwaren entwickelten die Programmierer von SIVAplan eine „Multi-Order-Picking“-Lösung. Diese ermöglicht es dem Mitarbeiter, vier Aufträge gleichzeitig zu bearbeiten – und somit einen absolut weg- und zeitoptimierten Prozess zu nutzen.

Entlastung durch vollautomatische Prozessabläufe
Neben der Vergabe der Aufträge an die Kommissionierer kann die flexible Software des SIVAplan-Lagerrechners (LVS + MFR) parallel noch weitere wichtige Abläufe steuern. Hierzu zählt beispielsweise das automatische Ordern von neuer Ware aus dem Lager in den Kommissionierbereich oder die vollautomatische Organisation der Versandbereitstellung.

SIVAplan auf der Anuga FoodTec 2018 in Köln
SIVAplan bietet alle Komponenten für eine wirtschaftliche und zuverlässige Intralogistik, Angefangen von den Fördertechnikkomponenten (Mechanik und Elektrik) , über die IT-Komponenten (Hard- und Software) bis hin zur Montage, Inbetriebnahme sowie die Schulung und Einweisung des Bedienerpersonals, liefert SIVAplan ein „Rundum-sorglos-Paket“.

Als Experte für die Lebensmittelbranche präsentieren die Intralogistik-Experten von SIVAplan ihr breites Angebot an technischen Lösungen und Leistungen vom 20. bis zum 23. März 2018 auf der Anuga FoodTec in Köln, Halle 04.2, Stand E021.

SIVAplan GmbH ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Auto Verkehr Logistik

Intralogistik-Spezialist SIVAplan auf der Anuga FoodTec

Intralogistik-Spezialist SIVAplan auf der Anuga FoodTec

Von der Pizza bis zum Joghurt, vom Schnitzel bis zur Tiefkühltorte: Viele der 100 größten Produzenten des Deutschen Lebensmittel-Einzelhandels vertrauen auf das Know-how der Materialfluss-Experten aus Troisdorf.

Vom 20. bis zum 23. März 2018 präsentiert SIVAplan sein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen auf der Anuga FoodTec in Köln. SIVAplan ist seit mehr als 40 Jahren Experte für den Lager- und Materialfluss in den unterschiedlichsten Lebensmittelbranchen. Vor allem in der temperaturgeführten Intralogistik kann das Unternehmen auf viele erfolgreiche Projekte verweisen.

Als Generalunternehmer plant und koordiniert das SIVAplan häufig die kompletten Projekte von der ersten Planung bis zur Übergabe der fertigen Hochregallager. Doch auch kleinere Intralogistik-Projekte realisiert das Unternehmen effizient und routiniert.

Ein großes Thema in diesem Bereich ist momentan der Einsatz von Palettenprüfanlagen, die Ladungsträger wie Europaletten voll automatisch auf ihren Zustand kontrollieren. Aufgrund der derzeitigen Palettenknappheit sind viele mangelhafte Exemplare im Umlauf, die für die Verwendung in Lägern nicht geeignet.

Die Kontrolle mittels Prüfanlage schließt dieses Risiko aus und stellt sicher, dass nur intakte Paletten zum Einsatz kommen. Die Palettenprüfung ist jedoch nur eines von vielen Themen, über das die Intralogistik-Experten von SIVAplan auf der Anuga FoodTec informieren.

SIVAplan stellt aus in Halle 04.2, Stand E021

SIVAplan GmbH & Co. KG ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Neue Version der FactoryTalk ProductionCentre R10 MES-Software von Rockwell Automation verbessert Performance, Skalierbarkeit und Mobilität

Neue Version der FactoryTalk ProductionCentre R10 MES-Software von Rockwell Automation verbessert Performance, Skalierbarkeit und Mobilität

Neue Version der FactoryTalk ProductionCentre R10 MES-Software von Rockwell Automation

Köln/Düsseldorf, 24. März 2015 – Eine moderne Produktion setzt ein modernes Manufacturing Execution System (MES) voraus. Heutige Produktionsunternehmen sind an mehreren Standorten auf unterschiedlichen Kontinenten und Zeitzonen tätig. Ihre Mitarbeiter müssen auch dann mit den Kollegen zusammenarbeiten können, wenn sie zwischen verschiedenen Werken unterwegs sind oder per Fernzugriff arbeiten. Die komplexen, vielfältigen unternehmens-, betriebs- und cloudbasierten IT-Systeme der Unternehmen sollen darüber hinaus ständig verfügbar sein. Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat Rockwell Automation seine FactoryTalk ProductionCentre MES-Software erweitert. Die neue Version bietet verbesserte Anwendungs-Performance und -Skalierbarkeit, eine schnellere Bereitstellung und unterstützt mobile und Cloud-Infrastrukturen.

„Hersteller sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, neue Technologie wie etwa die Cloud besser zu nutzen und so Kosten zu senken“, sagt Uwe Küppers, Senior Business Development Manager Information Solution bei Rockwell Automation. „Mit der neuen Version des FactoryTalk ProductionCentre Systems haben wir uns an die Standards Java EE 7 und HTML5 angepasst. Die Anwendung ist damit nicht nur einfacher zu handhaben, unsere Kunden können auch mobile und cloudbasierte Lösungen mit geringeren Risiken und Infrastrukturkosten nutzen. Zusätzliche Aktualisierungen beim Benachrichtigungsservice und der Workflow-Struktur verbessern die Durchsetzung von Prozessen und reduzieren Nachbesserungen.“

– Technologie-Update: Die jüngste Version der MES-Software wurde für die neuen Java Enterprise Edition 7 (EE7) Standards aktualisiert. FactoryTalk ProductionCentre R10 verbessert die Anwendungs-Performance und Flexibilität im Web. Der Entwicklungs- und Bereitstellungaufwands verringert sich und ermöglicht eine schnellere Wertschöpfung bei gleichzeitiger Einhaltung offener Standards.

– Mobil- und Cloud-Support: Neue, echte Thin-Client User Interfaces (UIs) auf HTML5-Basis (Zero-Footprint) machen virtuelle Terminals wie CITRIX oder Terminal Server überflüssig. Anwender können die Applikation in einem Web-Browser laufen lassen, sie einfach in ein HMI-Terminal integrieren und sie über mehrere Netzwerke hinweg implementieren, ohne dass eine lokale Installation nötig ist. Dies verringert die IT-Kapitalkosten und den Wartungsaufwand. Darüber hinaus lassen sich die Thin-Client UIs einfach auf mobile Geräte ausweiten. Mobile Applikationen nutzen die bestehenden, in der FactoryTalk Software eingebauten FactoryTalk Security-Mechanismen, so dass die IT-Abteilung nicht mehr mehrere Konfigurationsplattformen unterstützen muss.

– I/O-Server: Der neue I/O-Server unterstützt Clustering und Load Balancing. Durch die Vergabe einer einzigen IP-Adresse an mehrere FactoryTalk ProductionCentre I/O Server lassen sich bei Zunahme des Datenaufkommens weitere Server hinzufügen und das ohne Auswirkungen auf die Applikation. Kommt es zum Ausfall eines I/O-Servers, überträgt die eingebaute Failover-Funktion das Einholen der Daten automatisch an einen anderen Server im Cluster und sorgt für ein hohes Verfügbarkeitsniveau. Der I/O-Server hält außerdem Store-and-Forward Services für den kontrollierten Echtzeit-Datenaustausch mit dezentralen oder cloudbasierten Datenbanken bereit.

– Benachrichtigung und Workflow-Flexibilität: Der Benachrichtigungsservice der MES-Software löst Alarme auf Basis des Workflows aus. Benachrichtigungen werden von systembasierten Ereignissen ausgelöst – beispielsweise bei Auftragsbeginn oder dann, wenn ein Qualitätsparameter nicht mehr im Sollbereich liegt. Die Betriebsebene wird darüber informiert, dass vor, während oder nach der Produktion kritische Aufgaben ausgeführt werden müssen. Benachrichtigungen können an einen bestimmten Arbeitsbereich, eine Maschine, einen Anlagentyp oder eine Fabrik gekoppelt sein und dann wichtigen Personen, unter anderem per Email oder Textnachricht, an einen Arbeitsbereich oder eine HMI zugestellt werden.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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AMI Förder- und Lagertechnik zeigt branchenspezifische Intralogistik auf der Anuga FoodTec

Produktivität mit System visualisiert AMI auf der globalen Leitmesse der internationalen Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Luckenbach, 6. März 2015 – Ressourceneffizienz und Lean Machining stehen vom 24. bis 27. März im Mittelpunkt der Anuga FoodTec 2015 in Köln. Analog dazu präsentiert AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) am Stand D-090 in Halle 7 intelligente Leicht- und Schwerlastfördertechnik sowie Automatisierungs- und Robotik-Lösungen. Diese tragen zum Materialfluss und zur optimalen Mensch-Maschine-Interaktion bei. Anhand eines anschaulichen Messemodells visualisiert das Unternehmen im Echtzeit-Szenario innovative Lösungen für die zunehmend komplexen Intralogistik-Anforderungen der Branche.

Die Anuga FoodTec ist die globale Leitmesse der internationalen Lebensmittel- und Getränkeindustrie und gilt als Impulsgeber für die Branche. Die Besucher erhalten dabei unter anderem im Zuge der Ausstellung „Robotik Pack Line“ einen Einblick in die innovative Förder-, Roboter- und Automatisierungstechnik von AMI. Veranschaulicht wird dies mit der neuen AMI-Messeanlage, die verschiedene Komponenten zum Verpacken, Kennzeichnen, Fördern u.v.m. zeigt.

Mensch und Maschine vereint: Effizienz vorprogrammiert
Die Experten aus dem Hause AMI informieren die Messebesucher dabei unter anderem, auf welche Weise intralogistische Prozesse intelligent gelöst werden können. Denn in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sind Flexibilität, Effizienz sowie Produktivität wesentliche Erfolgsfaktoren. So entlastet die Förder- und Automatisierungstechnik den Menschen beispielsweise beim Handling schwerer oder monotoner Abläufe. Die Komponenten und Systeme von AMI unterstützen Unternehmen jeglicher Größenordnung.

Die Messeanlage gibt dabei exemplarisch einen Einblick in das Leistungsspektrum: Fördern, palettieren, etikettieren, Volumen messen und vieles mehr in einer Anlage vereint. Mit dem modularen Komponentenprogramm von AMI lassen sich damit sowohl wirtschaftliche als auch flexible Lösungen für anspruchsvolle innerbetriebliche Logistikaufgaben erzielen. So können Unternehmen jederzeit bedarfsgerecht auf erhöhte Anforderungen im nationalen und globalen Wettbewerb reagieren.

„Benötigte Güter zu einem bestimmten Zeitpunkt am richtigen Ort und in der gewünschten Menge bereitstellen und dabei höchste Qualität gewährleisten. Dies ist eine symbiotische Herausforderung, die die Lebensmittel- und Getränkeindustrie charakterisiert. Unternehmen dieser Branche müssen jederzeit flexibel agieren und reagieren können. Denn täglich gilt es, vielfältige Prozesse aufeinander abzustimmen – bei sich wandelnden Anforderungen und ungleichen Märkten“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. Er fährt fort: „Die Anuga FoodTec ist die ideale Plattform für uns, um einen Einblick in unsere Lösungen und Produkte im Bereich Förder- und Automatisierungstechnik zu geben. Wir visualisieren ein Spektrum unterschiedlicher Komponenten und zeigen dem Besucher somit beispielhaft auf, welche Optionen sich ihm für künftige Aufgabenstellungen eröffnen.“

Zeichenzahl: 3.176

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Leichtbaurobotik für die Lebensmittelindustrie

Universal Robots erstmals auf der Anuga FoodTec

Odense (Dänemark), 12.02.2015 – Universal Robots, der dänische Hersteller flexibler Industrieroboterarme, ist vom 24. bis 27. März erstmals zu Gast auf der Anuga FoodTec. Der Vorreiter für die Mensch-Roboter-Kollaboration erläutert in Halle 10.1 (Stand B.077) die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten seiner sechsachsigen Knickarmroboter in der Lebensmittelindustrie. Anhand verschiedener Live-Anwendungen zeigt die Müller Maschinentechnik GmbH, Partner von Universal Robots, beispielhaft wie sich komplexe oder monotone Prozesse schnell und einfach automatisieren lassen.

Im Fokus der Branche
Die Leichtbaurobotik steht im Fokus der Lebensmittelindustrie. Prozesse müssen automatisiert werden, um wirtschaftlichen Erfolg auszubauen oder aufrechtzuerhalten. Dabei geht es nicht um die kostenintensive Automation kompletter Prozessabläufe, sondern um eine zielgerichtete Automation von monotonen oder für Mitarbeiter ergonomisch belastenden Aufgaben. „Automationstechnik muss nicht komplex sein. Die Produktivität kann schnell und einfach erhöht werden, sobald kleine und leicht bedienbare Roboter zum Einsatz kommen, die auch unter bestimmten Voraussetzungen eine direkte Zusammenarbeit mit dem Menschen erlauben“, weiß Dieter Pletscher, Area Sales Manager DACH bei Universal Robots.

Starke Hände sind gefragt
Die Ressourcen von Mitarbeitern lassen sich zielführender einsetzen, sobald repetitive Aufgaben durch belastbare Roboterarme ausgeführt werden. Das zeigen auch die Live-Anwendungen der Modelle UR5 und UR10 auf der Anuga FoodTec. Die Müller Maschinentechnik GmbH, Vertriebspartner von Universal Robots, zeigt in Halle 10.1 (Stand B.077) die dritte Generation der Knickarmroboter im Einsatz. Sowohl Arbeitsschritte im Umgang mit verpackten Lebensmitteln, wie z.B. Pick-and-Place-Anwendungen, als auch automatisierte Prozesse im Bereich der Reinigung von Euronorm-Kisten, werden live durchgeführt. „Meine Erfahrung zeigt, dass die flexibel einsetzbaren und kostengünstigen Industrieroboter von Universal Robots neue Perspektiven im Bereich Automation bieten, vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen“, sagt Lothar Vandeberg, Verkaufsleiter bei der Müller Maschinentechnik GmbH.

In seinem Vortrag „Warum nur zwei Hände? Zum Potential von Knickarmrobotern in der Lebensmittelbranche“ erläutert Herr Vandeberg die flexible Einsatzfähigkeit der Roboterarme und gibt einen spannenden Einblick in die Praxis. (24. März 2015, 12:30- 13:00 Uhr, Speakers Corner, Passage 4/5 zwischen den Hallen 4 und 5)

Auf der Anuga FoodTec trifft sich alle drei Jahre die weltweite Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Über 43.000 Fachbesucher aus 130 Ländern werden von den Organisatoren vom 24. bis 27. März auf dem Kölner Messegelände erwartet. Mehr als 1.300 Aussteller aus 40 Ländern zeigen ihre neusten Entwicklungen.

UNIVERSAL ROBOTS A/S
Universal Robots ist ein dänischer Hersteller von Industrierobotern. Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 mit dem Ziel gegründet, Robotertechnik allen zugänglich zu machen. Das Ergebnis ist ein leichter, flexibler und umweltfreundlicher Roboterarm, der den Markt für Industrieroboter revolutioniert. Dieser war bisher von großen, schweren und teuren Robotern geprägt. Universal Robots entwickelt und verkauft Roboterarme, die monotone und anstrengende Prozesse in der Industrie einfach automatisieren und effektiver machen. Damit kann die Fertigungsabteilung die Mitarbeiter dort einsetzen, wo sie wirklich Werte schaffen. Universal Robots beschäftigt rund 110 Mitarbeiter. Die gesamte Entwicklung und Produktion erfolgt am Standort Odense, Dänemark.

Weitere Informationen zu Universal Robots sind abrufbar unter: http://www.universal-robots.com/Default.aspx?ID=119

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Mettler-Toledo auf der Anuga FoodTec 2015

Effizienter wiegen, kontrollieren und analysieren

Mettler-Toledo auf der Anuga FoodTec 2015

Mettler-Toledo zeigt in Halle 5.2, Stand A011 Mess- und Prüfsysteme für die Lebensmittelindustrie

Giesen, 14. Januar 2015 – Mettler-Toledo präsentiert auf der Anuga FoodTec in Köln (24.-27.03.2015, Halle 5.2, Stand A011) ein umfassendes Portfolio neuester Technologien zur Produktinspektion, Gewichtskontrolle und Analytik in der Lebensmittelindustrie. Besucher erleben am Stand unter anderem die neue Kontrollwaagen-Generation C3000, Profile Advantage Metallsuchgeräte für leitfähige Produkte und ein Röntgeninspektionsystem der X36 Serie. Experten informieren zur richtlinienkonformen Kennzeichnung und zur intelligenten Vernetzung aller Prüfsysteme.

Erstmals auf der Anuga FoodTec ist Mettler-Toledo mit gleich drei Geschäftsbereichen – Labor, Industrielles Wägen und Produktinspektion – vertreten. Fachbesucher erhalten so Zugriff auf Lösungsansätze und globale Projektkompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Lebensmittelindustrie. Zu den Schwerpunktthemen am 180 Quadratmeter großen Messestand zählen dieses Jahr Lösungen zur Etikettenkontrolle und zur effizienten Vernetzung.

„Nationale Gesetzgebung wie die LMIV und Branchenstandards wie BRC in der neuen Version 7 fordern von den Lebensmittelherstellern lückenlose und produktgenaue Kennzeichnung“, so Ralph Swinka, Leiter Marketing bei Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland. „Auf der Anuga FoodTec zeigen wir optische Inspektionssysteme zur Kontrolle jedes einzelnen Aufdrucks – bis hin zu Serialisierungssystemen für besonders sensible Erzeugnisse. Fehlerfreie Deklarationen und höchste Produktsicherheit sind so garantiert.“

Die Highlights am Mettler-Toledo Messestand im Überblick:

Kontrollwaagen
Mit der C3000 Serie präsentiert Mettler-Toledo die nächste Generation dynamischer Kontrollwaagen. Die C3000 Serie bringt Lebensmittelherstellern genaueste Ergebnisse bei Durchsätzen von bis zu 600 Produkten pro Minute. Das System stellt korrekte Gewichtswerte sicher, reduziert Überfüllungen und unterstützt mit einer Vielzahl von praxisnahen Funktionen und Auswertungen dabei, die Anlageneffektivität zu steigern. Modelle der C3000 Serie sind in zahlreichen Konfigurationen und als Kombivariante mit einem integrierten Metallsuch-, Röntgen-, oder optischen Inspektionssystem erhältlich.

Metallsuchtechnik
Das neue Metallsuchgerät Profile Advantage reduziert Fehlausschleusungen um bis zu 95 Prozent und bietet gleichzeitig mehr Empfindlichkeit bei der Detektion sehr kleiner Metallfremdkörper. Das System ist perfekt gerüstet für bisher schwer zu inspizierende leitfähige Lebensmittel mit hohem Produkteffekt, oder in metallisierter Folie verpackte Erzeugnisse.

Röntgeninspektion
Mettler-Toledo zeigt am Stand das Röntgeninspektionssystem X36, welches eine verbesserte Erkennungsgenauigkeit mit einem reduzierten Energieverbrauch kombiniert. Die fortschrittliche Bilderfassungstechnologie kommt auch in Modellen der bewährten X33 Serie zum Einsatz.

Optische Inspektion
Optische Inspektionssysteme sichern die Compliance von Verpackungen und Etiketten. Auf der Anuga FoodTec im Livebetrieb: das optische Inspektionssystem V6300, welches bis zu fünf Kameras unterstützt und sich flexibel in bestehende Linien integrieren lässt, sowie die CLS-Serie mit automatisch höhenverstellbaren Kameras für besonders schnelle Produktwechsel. Mettler-Toledo stellt zudem effiziente Konzepte für die lückenlose Serialisierung von Lebensmitteln vor, wie sie etwa für den Vertrieb sensibler Produkte in einigen Märkten erwartet wird.

Vernetzte Produktinspektion
Die Software ProdX von Mettler-Toledo bündelt in der neuesten Version 1.2.1 die Technologien Röntgeninspektion, Metallerkennung und Kontrollwaagen in einer Softwareumgebung. ProdX vernetzt auch weltweit verteilte Anlagen und ermöglicht ihre zentrale Steuerung von jedem beliebigen Standort.

Industrielles Wägen: Tendenzregulierung von Wurstfüllmaschinen
Mit den neuen Rauchstockwaagen aus Edelstahl kann der Wassergehalt und die Füllmenge von Würsten optimiert werden. Die Mittelwertbildung von mehreren Portionen (Rauchstock) liefert hierbei ein sehr präzises durchschnittliches Wurstgewicht, welches zur Tendenzregulierung von Wurstfüllmaschinen und zur Anpassung des Wassergehaltes genutzt wird. Über Kommunikationsstandards kann die Waage auch direkt mit Füllmaschinen kommunizieren. Das optionale IND890 Terminal mit robustem Touchscreen ermöglicht eine einfache Datenanbindung und Flexibilität bei der Darstellung von Informationen.

Labor: Schnelle und präzisere Salzgehalte
Der Natrium-Analyzer EasyPlus zur Bestimmung des Salzgehalts von Lebensmitteln misst die tatsächliche Natriumkonzentration. Herkömmliche Methoden bestimmen oft nur die Chloridkonzentration. EasyPlus verwendet spezielle Bewertungsalgorithmen für Natrium (Na+), um genaue und wiederholbare Ergebnisse zu liefern. Das Ergebnis wird nicht durch Spuren anderer Chloridverbindungen beeinträchtigt – dies kann sonst nur durch komplexere Analysen erreicht werden.

Standbesucher erfahren zudem alles über die Beratungs- und Integrationsdienstleistungen von Mettler-Toledo sowie zu individuellen Servicemodellen. Integrations-Experten informieren darüber, wie sich die Prüf- und QS-Prozesse vernetzten lassen – für mehr Effizienz in der Dokumentation und schnellere Produktwechsel.

In der Mettler-Toledo PI-Division werden umfangreiche Kompetenzen im Bereich Fremdkörpererkennung, dynamisches Kontrollwägen und optischer Inspektion oder gar die Kombination dieser Technologien gebündelt. Die Unternehmen Garvens, Safeline, PCE und CI-Vision gehen bei kombinierten Produktkontrollsystemen Hand in Hand. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Mettler-Toledo ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten Herstellern und Anbietern hochwertiger Wägesysteme für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. Renommierte
Hersteller aller nur erdenklichen Produkte für den täglichen Gebrauch vertrauen bei der Produktentwicklung auf Wägetechnik von Mettler-Toledo. Die Hersteller profitieren dabei sowohl von den innovativen Produkten als auch von der globalen Präsenz des Unternehmens. Die Unternehmensphilosophie von Mettler-Toledo basiert auf Qualität und maßgeschneiderten Lösungen. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt Mettler-Toledo einzigartige Lösungen, unterstützt den Prozess zur Auswahl der geeigneten Systeme und bietet einen erstklassigen Kundendienst. Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi.

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Transparentes Hotelmanagement zur Messe: Tetra Pak nutzt Software und Dienstleistungen von Heidler Kommunikationssysteme

Tetra Pak organisiert und bucht mehr als 6000 Übernachtungen zur Anuga FoodTec über das Hotelmodul der WebConnect Software

Transparentes Hotelmanagement zur Messe: Tetra Pak nutzt Software und Dienstleistungen von Heidler Kommunikationssysteme

Optimale Kommunikation am Messestand von Tetra Pak

Hünstetten, im Mai 2013. Erstmals nutzte Tetra Pak zur Anuga FoodTec 2012 das Software- und Dienstleistungsangebot der Heidler Kommunikationssysteme GmbH im Bereich Hotelmanagement. Insgesamt buchten 55 Landesgesellschaften des weltweit agierenden Unternehmens für Lebensmittelverarbeitungs- und -verpackungslösungen mehr als 6000 Übernachtungen über das Heidler System.

Die Kombination aus Dienstleistung und webbasierender Software berücksichtigt die individuellen Anforderungen, die Unternehmen wie Tetra Pak an Messehotels stellen und gewährleistet gleichzeitig einen transparenten Abwicklungsprozess. Für Tetra Pak stellten die Entfernung zur Messe Köln, die Anzahl der Betten pro Hotel, die Hotelkategorie sowie die Verpflegungsmöglichkeiten im Hotel wichtige Kriterien dar. Darauf basierend erstellte das Heidler Hotelteam eine Liste mit möglichen Hotels. Im nächsten Schritt wurde die Software an die Anforderungen von Tetra Pak angepasst und die gewählten Hotels eingepflegt. Sämtliche Informationen zu den Hotels und den Zimmern konnten dann von allen Landesgesellschaften abgerufen werden.

Im Hotelmodul können die Buchungen durch die Buchungsbeauftragten der Landesgesellschaften jederzeit überprüft und geändert werden. Nach unterschiedlichen Kriterien können Buchungslisten erstellt werden. Auch freie Hotelkontingente werden angezeigt und können verschoben werden.

Gerade hier liegt der wesentliche Vorteile für Heinrich Iben, Manager Automotion Central Europe bei Tetra Pak und verantwortlich für die Einführung von WebConnect: „Speziell kurz vor der Messe kommen noch viele kurzfristige Änderungen auf uns zu. Mit der Heidler Software-Lösung erhalten wir uns immer die Transparenz und können damit wesentlich effizienter planen.“

Darüber hinaus profitierte Tetra Pak vor und während der Messe von der Integration des Hotelmoduls in die WebConnect-Plattform. Schon seit 2006 arbeitet Tetra Pak zur Kommunikation auf dem Messestand und der Planung der Konferenzräume mit WebConnect. Durch die Integration des Hotelmoduls können zahlreiche Dateneingaben entfallen, da sämtliche Informationen zur Aufenthaltsdauer, dem Hotel und den Adressinformationen schon erfasst wurden. Für Tetra Pak programmierte Heidler Kommunikationssysteme kurzfristig eine zusätzliche Seminarverwaltung, die über das WebConnect System abgewickelt werden kann.

Das System unterstützte die Landesgesellschaften auch bei der Beantragung der Visas durch die Erstellung der „Letter-of-invitation“ sowie bei der Kontrolle der Hotelabrechungen durch die übersichtlichen Belegungslisten.

Bildrechte: © Tetra Pak

Die Heidler Kommunikationssysteme GmbH wurde 1992 als Einzelunternehmung gegründet und ist heute führender Anbieter im Bereich von integrierten Kommunikationssystemen auf Messen, Events und Ausstellungen. Das Unternehmen sorgt durch Bereitstellung und intelligente Vernetzung der Infrastruktur dafür, dass seine Kunden während der Veranstaltung vor Ort professionell kommunizieren können. Von Messeinformations- und Managementsystemen über Telefon und Rufanlagen bis hin zu PCs, Laptops, Kiosksysteme, Multimediasäulen und Digital Signage wird ein umfassendes Sortiment angeboten. Die Anwendungsmöglichkeiten der Heidler-Produkte sind nahezu grenzenlos. Neben der benötigten Soft- und Hardware zeichnet sich das Unternehmen durch eine qualifizierte Beratung, erfahrene Techniker sowie zuverlässige Vor-Ort-Unterstützung in höchster Qualität aus.

Als zweites Standbein neben den Infrastrukturlösungen gehört die Unterbringung des Standpersonals zum Leistungsumfang des Unternehmens. Die Hotelverwaltung ist als Modul in die Gesamtlösung von Heidler integriert. Daneben erbringt Heidler Kommunikationssysteme einen Full-Service von der Recherche von Unterbringungsmöglichkeiten über Preisverhandlungen und Verwaltung der Hotelkontingente bis zur Überwachung von Stornierungs- und Umbuchungsfristen sowie der Rechnungskontrolle und Differenzklärung.

Heidler Kommunikationssysteme beschäftigt 15 Mitarbeiter am Standort Hünstetten im Taunus. Zu den Referenzkunden gehören u.a. BMW AG, Daimler AG, EADS N.V., Hansgrohe AG, Heidelberger Druckmaschinen AG, Liebherr International Deutschland GmbH, Rittal GmbH & Co. KG, Schüco International KG, Tetra Pak GmbH & Co. KG und Wirtgen GmbH.

Kontakt
Heidler Kommunikationssysteme GmbH
Marcus Heidler
Wörsbachstraße 17a
65510 Hünstetten
06438 / 8379 255
m.heidler@heidler.de
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Markus Walter
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65185 Wiesbaden
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MULTIVAC auf der Anuga Foodtec in Köln – Verpackungsinnovationen für die Lebensmittelbranche

Wolfertschwenden,30.03.2012 – Die Stimmung am Stand von MULTIVAC war gut: Der Allgäuer Verpackungsspezialist hatte etliche Besucher der Anuga Foodtec u.a. mit in MYLAR® COOK-Folie gebackenen Sandwiches und Muffins auf seinen Stand gelockt. Neben dem innovativen Verpackungskonzept präsentierte MULTIVAC aber auch weitere Neuentwicklungen, darunter eine High-end-Traysealer-Linie sowie die mehrfach patentierte HPP-Technologie.
MULTIVAC auf der Anuga Foodtec in Köln - Verpackungsinnovationen für die Lebensmittelbranche
Messestand Multivac Anuga FoodTec

MULTIVAC stellte seinen High-end-Traysealer T 700 in einer integrierten Verpackungslinie vor. Vor den Augen vieler Besucher passte die zweispurig ausgelegte Maschine sowohl ihre Geschwindigkeit als auch ihre Verfahrbewegungen automatisch an den gewünschten Ausstoß an. Dadurch arbeitete sie prozesssicher und effizient. Die Entstapelung der Trays erfolgte durch einen Carsoe-Trayentstapler; zur Kartonierung der fertigen Traypackungen war die Linie mit dem Handhabungsmodul H 130 mit 4-Achs-Roboter ausgestattet.

MULTIVAC HPP
Auf großes Interesse stieß erwartungsgemäß auch die HPP-Technologie (High Pressure Processing) von MULTIVAC. Der Allgäuer Verpackungsspezialist hat die Hochdruckbehandlung an entscheidenden Punkten weiterentwickelt und wurde dafür auf der Anuga mit dem International FoodTec Award 2012 ausgezeichnet. An der Preisverleihung nahmen Dr. Tobias Richter, der bei MULTIVAC für den Bereich HPP verantwortlich ist, und Guido Spix, Geschäftsführer der MULTIVAC, teil. „Die Auszeichnung ist für uns ein Zeichen dafür, dass wir mit unserer Innovationstätigkeit die Anforderungen der Branche erfüllen“, sagte Spix.

In Sachen Hochdruckbehandlung hält MULTIVAC mehrere Patente. Innovationen des Verpackungsspezialisten ermöglichten beispielsweise erstmals die sichere Hochdruckbehandlung von MAP-verpackten Lebensmitteln. An seinem Hauptsitz in Wolfertschwenden hat MULTIVAC eine HPP-Testanlage für die Hochdruckbehandlung von verpackten Lebensmitteln eingerichtet.

MYLAR® COOK exklusiv bei MULTIVAC
Erstmals präsentierte MULTIVAC auf der Anuga Foodtec auch das innovative Verpackungskonzept MYLAR® COOK, das von DuPont Teijin Films entwickelt wurde.

Bei MYLAR® COOK handelt es sich um tiefziehfähige Folien, die speziell für die Zubereitung von Lebensmitteln im hohen Temperaturbereich bis 218 Grad Celsius entwickelt wurden. Das jeweilige Produkt wird im Ofen oder der Mikrowelle in der geschlossenen Packung gegart. Dadurch bleiben Aromen, Vitamine, Mineralien sowie die produkteigene Feuchtigkeit während des Garprozesses weitgehend erhalten.

Das Material ist in Europa, Ozeanien und auf dem amerikanischen Kontinent exklusiv bei MULTIVAC erhältlich. MULTIVAC liefert auch die entsprechenden Verpackungsmaschinen dazu.

MYLAR® COOK wurde ursprünglich für die Verpackung von proteinhaltigen Lebensmittel (Fleisch, Fisch etc.) entwickelt. Mittlerweile ist das Anwendungsspektrum viel breiter, wie die mit Sandwiches und Muffins verköstigten Anuga-Besucher bestätigen konnten.

MULTIVAC ist einer der weltweit führenden Anbieter von Verpackungslösungen: globaler Marktführer bei Tiefzieh-Verpackungsmaschinen und Hersteller eines umfangreichen Portfolios an Traysealern, Vakuum-Kammermaschinen, Kammerbandmaschinen, Etikettierern, Qualitätskontrollsystemen und Automatisierungslösungen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien.

Die MULTIVAC Gruppe beschäftigt weltweit über 3.400 Mitarbeiter, am Hauptsitz in Wolfertschwenden sind etwa 1.400 Mitarbeiter beschäftigt. Mit mehr als 65 Tochtergesellschaften ist das Unternehmen auf allen Kontinenten vertreten. Über 900 Berater und Service-Techniker in aller Welt stellen ihr Know-how und ihre Erfahrung in den Dienst des Kunden und sorgen für eine maximale Verfügbarkeit aller installierten MULTIVAC Maschinen.

MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG
Valeska Haux
Bahnhofstr. 4
87787 Wolfertschwenden
+49(0)8334/601-495

http://www.multivac.com
valeska.haux@multivac.de

Pressekontakt:
CREATISSIMA GmbH
Ilona Krämer
Isarstr. 7
83661 Lenggries
ilona.kraemer@creatissima.de
+49 (0) 8042- 50 79 00
http://www.creatissima.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Alfa Laval präsentiert Prozesslösungen für die Lebensmittelindustrie auf der Anuga FoodTec 2012

Optimierte thermische Prozesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie stehen im Fokus für Alfa Laval auf der Anuga FoodTec Messe in Köln, vom 27. – 30. März 2012.
Alfa Laval präsentiert Prozesslösungen für die Lebensmittelindustrie auf der Anuga FoodTec 2012
Logo Alfa Laval

Unter dem Motto „Food Temptations“ präsentiert sich Alfa Laval (http://www.alfalaval.de) auf dem Gemeinschaftsstand A010/B019 in der Halle 06.1 der Fa. Henckert Engineering GmbH. Alfa Lavals Prozesslösungen für die Nahrungsmittelindustrie helfen Produktionskosten zu senken, Energie-, Wasser- und Betriebsmedienverbrauch zu reduzieren und Produktsicherheit zu gewährleisten.

Eingehende Informationen während der Messe zu folgenden Themenschwerpunkten:

FusionLine – Alfa Lavals echter Freiström Plattenwärmeübertrager ist eine ideale Wahl für viskose und partikelhaltige Produkte wie Säfte, Fertiggerichte, Suppen und Soßen, die traditionell mit Rohrbündelwärmeübertragern bearbeitet wurden. FusionLine verbindet die Energieeffizienz, Wartungsfreundlichkeit und attraktive Investitionskosten von Plattenwärmeübertragern mit den Strömungseigenschaften von Rohrbündelübertragern.

Contherm® – Der vielseitige Contherm-Schabenwärmeübertrager (SSHE) ist besonders für die Verarbeitung viskoser, klebriger oder partikelhaltiger Produkte geeignet. Er kommt zum Einsatz bei Medien wie Dampf, Amoniak, Thermoöl, Wasser, Glykol und Sole, in den Prozessen Erwärmen, Kühlen, Gefrieren, Kristallisieren und Eindampfen, auch unter aseptischen Bedingungen

SterilOhm – Die Alfa Laval SterilOhm-Anlage beruht auf der besonderen Technologie,dass mittels elektischer Spannung eine schnelle, schonende und gleichmäßige Erwärmung von pumpfähigen Lebensmitteln und Getränken erfolgt. Sie wird insbesondere für die schnelle Pasteurisation oder Sterilisation von Produkten eingesetzt, die große Partikel oder lange Fasern enthalten. Dadurch behält das Produkt seine ursprüngliche Qualität hinsichtlich Farbe, Geschmack, Struktur und Integrität der Partikel.

ViscoLine-Röhrenwärmeübertrager – Die gedrallten inneren und äußeren Rohre in dem Visco-Line-Wärmeübertrager erzeugen eine turbulente Strömung der Medien. Dadurch erreichen wir eine bessere Wärmeübertragung und erschweren zusätzlich das Fouling auf den Übertragungsflächen. Das Ergebnis sind lange Standzeiten zwischen den Reinigungsintervallen bei geringen Druckverlusten in dem Wärmeübertrager.

Alfa Laval Astepo PTAF System – Der Verpackungsbereich von Alfa Laval aseptischen Füllsystemen für Bag-in-Box und Bag-in-Fass Systeme ist speziell konzipiert, um eine große Bandbreite von Lebensmittel- und Getränkeprodukten unter aseptische Verhältnissen in entsprechende Behälter zu füllen.

AlfaVap – Energieeffizienz mit Eindampfanlagen von Alfa Laval. Versäumen Sie nicht den Vortrag von Alfa Lavals Eindampfexperten ,Herrn Rob Evers, am 27.03.2012 um 16.05 Uhr in den Vortragsräumen der Messe.

Über Alfa Laval

Basierend auf Alfa Lavals Schlüsseltechnologien im Bereich Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling gehört das Unternehmen zu den führenden globalen Anbietern von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen.

Ausrüstung, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind dafür ausgelegt, den Kunden bei der Prozessoptimierung zu unterstützen. Die Lösungen helfen in Industriebereichen, in denen Speisen und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmazeutika, Stärke, Zucker und Ethanol hergestellt werden, beim Heizen, Kühlen, Separieren und Transportieren der Produkte.

Produkte von Alfa Laval (http://www.alfalaval.com) sind auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau und für die Abwasserbehandlung sowie für die Klima- und Kältetechnik in Anwendung.

Alfa Lavals weltweite Organisation arbeitet sehr eng mit Kunden in mehr als 100 Ländern zusammen und hilft ihnen dabei, ihren Vorsprung im globalen Wettbewerb zu verteidigen.

Alfa Laval ist an der Nordic Exchange im Nordic Large Cap notiert und hat 2010 einen Jahresumsatz von 24.7 Milliarden schwedischen Kronen (ungefähr 2,6 Milliarden Euro) erzielt. Das Unternehmen hat zurzeit 16.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen auf http://www.alfalaval.de

Vertriebskontakt
Robert Stangl, Regional Manager Food Technology, Mid Europe, tel. +49 175 417 1041, robert.stangl(at)alfalaval.com

Pressekontakt
Claudia Berg-Pawellek, Local Communication Manager, Mid Europe tel. +49 151 234 74239
claudia.berg-pawellek(at)alfalaval.com

Hier können Sie die Bilder zum Text runterladen:
http://www.alfalaval.com/about-us/press/product-press/Pages/Anuga.aspx

Basierend auf Alfa Lavals Schlüsseltechnologien im Bereich Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling gehört das Unternehmen zu den führenden globalen Anbietern von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen.
Ausrüstung, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind dafür ausgelegt, den Kunden bei der Prozessoptimierung zu unterstützen. Die Lösungen helfen in Industriebereichen, in denen Speisen und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmazeutika, Stärke, Zucker und Ethanol hergestellt werden, beim Heizen, Kühlen, Separieren und Transportieren der Produkte.
Produkte von Alfa Laval (www.alfalaval.com) sind auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau und für die Abwasserbehandlung sowie für die Klima- und Kältetechnik in Anwendung.
Alfa Lavals weltweite Organisation arbeitet sehr eng mit Kunden in mehr als 100 Ländern zusammen und hilft ihnen dabei, ihren Vorsprung im globalen Wettbewerb zu verteidigen.
Alfa Laval ist an der Nordic Exchange im Nordic Large Cap notiert und hat 2010 einen Jahresumsatz von 24.7 Milliarden schwedischen Kronen (ungefähr 2,6 Milliarden Euro) erzielt. Das Unternehmen hat zurzeit 16.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen auf www.alfalaval.de

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg-Pawellek
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
+49 40 7274 2200
http://www.alfalaval.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Watson-Marlow präsentiert leistungsfähige Sinus- und Schlauchpumpen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Anuga FoodTec, Halle 5.1, Stand B099
Watson-Marlow präsentiert leistungsfähige Sinus- und Schlauchpumpen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie
Watson-Marlow MasoSine SPS-Pumpe: Besonders geeignet für Lebensmittelindustrie

Rommerskirchen, 15. Februar 2012 – Bei der Watson-Marlow Pumps Group dreht sich auf der Anuga FoodTec von 27. – 30. März in Köln alles um innovative Pumpen und Schlauchmaterialien für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. In Halle 5.1, Stand B099 rückt einer der weltweit führenden Hersteller von Verdrängerpumpen besonders die „Superball Display Pump“ in den Mittelpunkt, eine mit transparenten Kunststoffrohren verbundene SPS-2,5″ Sinuspumpe, mit der Feststoffe anschaulich gefördert werden

Hygiene- und Industriepumpen von Watson-Marlow MasoSine:
Mit der SPS-Sinuspumpe stellt Watson Marlow MasoSine auf der Internationalen Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie in Köln eine außerordentlich leistungsstarke und effektive Verdrängerpumpe vor, die neue Maßstäbe für die schonende Förderung von großen und empfindlichen Partikeln gesetzt hat. Daher ist sie vor allem für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie hervorragend geeignet. Durch das wellenförmige Profil des speziellen MasoSine-Pumpenrotors sorgt die Sinuspumpe für einen sanften, pulsationsfreien Transport des Fördermediums, ohne es dabei zusammenzudrücken. Die Unversehrtheit wird selbst bei besonders empfindlichen Produkten gewährleistet. Viskositätsprofil, Textur, Färbung und Wertigkeit bleiben erhalten. Die MasoSine SPS-Pumpe lässt sich mit wenigen Handgriffen an ihrem Einsatzort zerlegen und reinigen und überzeugt durch besonders hohe Saugkraft. Diese Vorteile gegenüber konventionellen Drehkolbenpumpen ermöglichen ein überaus breites Einsatzgebiet der Sinuspumpe und machen sie zu einer der beliebtesten Pumpen in der Lebensmittelindustrie.

Die „Superball Display Pump“:
Die Besucher der Anuga Food Tec können sich am Messestand selbst vom einfachen und effektiven Design sowie der hervorragenden Pumpleistung der Sinuspumpen von Watson-Marlow MasoSine überzeugen: Als Vorführmodell dient die „Superball Display Pump“, eine SPS-2,5″ Sinuspumpe, an die transparente Kunststoffrohre angeschlossen sind. Durch diese werden die Feststoffe in Form von Gummibällen gefördert. Daneben zeigt ein Querschnittmodell der SPS-2″ den inneren Aufbau der Sinuspumpe und ihre Komponenten.

Industrielle Schlauchpumpen der Serien 520 und 620:
Mit den beiden Serien 520 und 620 präsentiert Watson-Marlow zwei industrielle Schlauchpumpenreihen, die hohe Fördermengen mit höchster Präzision vereinen. Beide Baureihen zeichnen sich durch sehr lange Lebensdauer von Pumpen und Schläuchen und daher besonders hohe Wirtschaftlichkeit aus.

Watson-Marlow zeigt auf der Anuga FoodTec die Dosierpumpe 520DiN/L, ein High-Tech-Modell, das speziell für anspruchvolle Dosieranwendungen in der Lebensmittelindustrie, aber auch für Anlagen der Pharma- und Kosmetikproduktion konzipiert wurde und sich durch extrem geringe Pulsation auszeichnet. Mit der 520Du/REM zeigt Watson-Marlow zudem eine extern ansteuerbare und mit einem speziellen LoadSure-Schlauchelement für schnellen und einfachen Schlauchwechsel ausgestattete Pumpe.

Am Stand von Watson-Marlow wird außerdem die Serie 620, eine weitere leistungsfähige Schlauchpumpenreihe für Anwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, ausgestellt. Diese Pumpen werden selbst strengsten Hygieneanforderungen gerecht und liefern allerhöchste Dosier- und Messgenauigkeit.

Präzisionsschlauchmaterial PureWeld XL und Pumpsil von Watson-Marlow Tubing:
Mit PureWeld XL hat Watson-Marlow ein Schlauchmeterial entwickelt, das vollkommen frei von Anteilen tierischen Ursprungs ist, unbedenklich geschweißt werden kann und somit die Herstellung vollständig verbindungsfreier Fluidwege in Minutenschnelle bei verbesserter Leistungsfähigkeit ermöglicht.

Unter dem eigenen Markennamen PumpSil stellt Watson-Marlow platinveredelte Silikonschläuche her, die absolut frei von 2,4 DCBA und anderen versprödungsanfälligen Stoffen sind. Durch die bewährte LaserTraceability-Technik besteht eine 100%ige Rückverfolgbarkeit jedes Schlauchs, auch wenn er bereits aus der Verpackung entnommen wurde.

Firmenprofil Watson-Marlow GmbH
Die Watson-Marlow GmbH ist das deutsche Tochterunternehmen der international agierenden Watson-Marlow Pumps Group. Watson-Marlow ist einer der weltweit führenden Spezialisten in allen Fragen rund um das Thema Verdrängerpumpe. Die GmbH besitzt in Deutschland zwei Standorte, an denen insgesamt 50 Mitarbeiter beschäftigt sind. Für den Vertrieb innerhalb Deutschlands ist die Niederlassung in Rommerskirchen bei Düsseldorf verantwortlich. Der Standort Ilsfeld in der Nähe von Stuttgart ist der Produktionsstandort der MasoSine Verdrängerpumpen. Bei der Schlauchpumpe handelt es sich um den weltweit am schnellsten wachsenden Pumpentyp. In über 50 Jahren wurden weit mehr als eine Million Pumpen in nahezu alle Industriezweige verkauft. Dabei variieren die Fördermengen, sortiert nach der jeweiligen Pumpenserie, von wenigen Mikrolitern bis zu 134.000 Liter pro Stunde.

Watson-Marlow GmbH
Christian Paschen
Mühlenweg 9
41569 Rommerskirchen
08948927237

http://www.watson-marlow.de/
gerrit.baur@komm-passion.de

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komm.passion GmbH
Gerrit Baur
Hildegardstr. 13
80539 München
gerrit.baur@komm-passion.de
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