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Aagon und Avira beschließen umfassende Kooperation

Client Management & Sicherheit aus einer Hand

Aagon und Avira beschließen umfassende Kooperation

Sebastian Weber und Alexander Stühl (beide Aagon) mit Christian Milde von Avira (vlnr)

Soest, 15. September 2017: Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Soester Softwareherstellers Aagon kündigt der Client-Management-Experte eine Kooperation mit dem Tettnanger Sicherheitssoftware-Unternehmen Avira an. Beide IT-Firmen erhielten die Auszeichnung „Software Made in Germany“, da sie ihre Lösungen zu 100 Prozent in Deutschland entwickeln und hosten. Diese Prinzipien sind gerade für mittelständische Kunden von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Auch in anderen Punkten ergänzen sich die Unternehmen hervorragend.

Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen sieht vor, dass das zentrale Management der Avira Antivirus Produkte für Business künftig über die ACMP Suite von Aagon erfolgt. Das bedeutet, dass sich die Avira-Antivirenprodukte auf allen Clients eines Unternehmens einfach und schnell über die „on-premises“ Client-Management-Lösung von Aagon verteilen und warten lassen.

„Mit Avira haben wir den idealen Partner gefunden. Ebenso wie Aagon setzt Avira auf maximale Sicherheit, liefert optimalen Support und kümmert sich intensiv um die Bedürfnisse seiner mittelständischen Kunden“, erläutert Sebastian Weber, Produktmanager bei Aagon. Die Antivirenprodukte von Avira erhalten regelmäßig begehrte Auszeichnungen für Schutz, Leistung und Nutzerfreundlichkeit.

„Wir freuen uns, mit Aagon einen Hersteller als strategischen Partner zu gewinnen, bei dem ebenfalls Qualität und höchste Sicherheit im Vordergrund stehen“, sagt Travis Witteveen, CEO von Avira. „Mit der bewährten ACMP Suite von Aagon lassen sich unsere Antivirus Business-Lösungen einfach und effizient verwalten. Anwender sind somit bestens gegen Schadsoftware und Cyberangriffe geschützt.“

Mit über 700 zufriedenen Kunden gehört Aagon zu den Marktführern im Bereich Client-Management-Software und Client Automation für den Mittelstand. Auf Flexibilität wird bei der Software großer Wert gelegt, denn jedes Unternehmen stellt andere Anforderungen an die von Aagon gebotenen Lösungen. Mit ihrer ACMP Suite und einem breit aufgestellten Repertoire aus leistungsstarken Modulen wird jeder Kunde individuell betreut. Dass Aagon mit seiner Software erfolgreich ist, zeigt sich eindrucksvoll an der hohen Kundenzufriedenheit. In den vergangenen neun Jahren haben jeweils rund 99 Prozent der Kunden ihre Aagon-Lizenzen verlängert.

Über Aagon GmbH
Aagon aus Soest unterstützt IT-Verantwortliche in Unternehmen und Organisationen bei der Senkung ihrer IT-Kosten. Zu diesem Zweck entwickelt und vertreibt die deutsche Firma seit mehr als 20 Jahren Lösungen zur Einführung eines unternehmensweiten Betriebssystemstandards auf Clients und Servern sowie für das effektive Client Management. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Neben Migrationsprojekten und Rollouts jeder Größenordnung bieten die Experten von Aagon professionelle Consulting-Services rund um das Client Management. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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DriveLock und KORAMIS geben Partnerschaft bekannt

Sicherheit nach deutschen Maßstäben für industrielle Produktionsanlagen

DriveLock und KORAMIS geben Partnerschaft bekannt

(Bildquelle: Zapp2Photo/Shutterstock.com)

München, 21. Juni 2017 – Die DriveLock SE wird neuer Partner der KORAMIS GmbH, dem Spezialisten für ganzheitliche Lösungen im Bereich Industrial Continuity Management mit den Kernkompetenzfeldern Industrial Security, Industrial Software und Industrial Automation. Das Unternehmen wird DriveLock in den Bereichen Device Control und Update Management für Avira Antivirus einsetzen, um Schnittstellen in industriellen Produktionsanlagen besser zu schützen und eine sichere, effiziente sowie zentral verwaltete Update-Routine für das Antivirusprogramm zu gewährleisten.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und zukünftige Kundenprojekte mit DriveLock“, sagte Daniel Buhmann, Business Unit Manager Security Solutions bei KORAMIS GmbH. „DriveLock ermöglicht uns, wichtige Prozesse und sensible Daten in industriellen Anlagen effizienter abzusichern und zu kontrollieren und erfüllt so unsere Erwartungen in Sachen Funktionalität.“

Besonders in der Produktion gibt es großen Bedarf an Datenkontrolle, aber oft fehlt das entsprechende Know-how. Schnittstellen in Anlagen sind häufig unzureichend geschützt und gleichzeitig wird ein Datenaustausch über mobile Datenträger durchgeführt. Falls der Datenträger mit Schadsoftware infiziert wird, kann das gravierende Folgen nach sich ziehen – von der Veränderung von Parametern über Spionage bis hin zu einem kompletten Systemausfall reichen die möglichen Schäden.

Eine besondere Herausforderung dabei ist, dass oftmals mehrere Standorte abgesichert und sehr viele Endpunkte gesichert und kontrolliert werden müssen. Gleichzeitig gilt es sicherzustellen, dass Softwareaktualisierungen regelmäßig ausgerollt werden, dabei aber möglichst wenig Einfluss auf die Produktivität der Industrieanlage nehmen.

Im Bereich Device Control ersetzt DriveLock die KORAMIS-eigene Software und ergänzt diese um etablierte Funktionen, die Datenkontrolle und modulare Konfigurierbarkeit, Definition von Gruppen sowie Rechtevergabe umfassen. So kann bestimmt werden, ob und wer welche Daten scannen, kopieren oder weitere Aktionen durchführen darf, um höchstmögliche Kontrolle zu gewährleisten. Bei Avira Antivirus ermöglicht es DriveLock dem Unternehmen, den Rollout- und Update-Prozess zentral und reibungslos zu verwalten, ohne dass die Produktivität des Kunden beeinträchtigt wird.

„Durch den Einsatz von DriveLock müssen wir keine neue Software beziehungsweise Funktionsergänzungen programmieren, sondern nutzen die etablierten Funktionen der DriveLock-Lösung. Dadurch sparen wir wichtige Zeit und Ressourcen ein und bieten unseren Kunden gleichzeitig verbesserte Dienstleistungen mit höchster Qualität“, so Buhmann.

„Als führendes IT-Sicherheitsunternehmen legen wir größten Wert auf den Schutz von Daten vor externen und internen Bedrohungen. In Zeiten steigender Cyberkriminalität und Industrie 4.0 kennen wir zudem die Anforderungen an IT-Sicherheit in der Branche und wissen, wie wichtig es ist, das Wartungsarbeiten und Sicherheitsroutinen die Produktivität nicht vermindern“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Wir sind stolz darauf, KORAMIS mit unserer Sicherheitslösung „Made in Germany“ unterstützen zu können und sind gespannt auf die künftige Zusammenarbeit.“

Über KORAMIS:
Die KORAMIS GmbH bietet seit 1999 Lösungen rund um die Automatisierungs-, Prozess- und Netzleittechnik an. Die Bündelung der Kompetenzen in der Industrial Automation und Industrial Software unter Berücksichtigung der Anforderungen an Industrial Security sowie eigene Forschungsaktivitäten versetzt KORAMIS im fortlaufenden Prozess der Digitalen Transformation in die Lage, ganzheitliche Lösungen im Rahmen von Industrie 4.0 und des Internets der Dinge – kurz IoT – anzubieten. In diesem Zusammenhang hat KORAMIS den Begriff „Industrielles Kontinuitätsmanagement“ – kurz ICM – geprägt und eingeführt. Die Notwendigkeit und Motivation zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Prozessen und Lösungen im Bereich Security führt dazu, dass KORAMIS bereits seit vielen Jahren in den unterschiedlichen Themenfeldern mit spezialisierten Instituten, Technologie-Partnern und Systemlieferanten eng zusammenarbeitet und aktiv in Richtlinien- und Gremienarbeitskreisen, wie beispielweise der Industrie 4.0 Plattform, mitwirkt. Dank der internationalen Erfahrung und der Spezialisierung im Bereich Industrial Security kann KORAMIS heute viele renommierte Unternehmen zu seinen Kunden zählen und wurde für sein Engagement schon mehrfach ausgezeichnet. www.KORAMIS.de

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j.schmidt@koramis.de

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Malwarebytes präsentiert neue Cloud-Plattform für Unternehmen: Effektiver Ersatz für Anti-Viren-Programme

Malwarebytes bietet modernen, branchenführenden Unternehmensschutz mit sieben Schichten zur Erkennung von Malware und einem innovativen Machine-Learning-Ansatz zur Anomalieerkennung

Malwarebytes präsentiert neue Cloud-Plattform für Unternehmen: Effektiver Ersatz für Anti-Viren-Programme

Endpoint Protection

Malwarebytes™, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, präsentiert seine neue Endpunkt-Cloud-Plattform für Unternehmen mit Malwarebytes Incident Response, Malwarebytes Endpoint Protection und einer neuen Cloud-basierten Management-Konsole. Die nun auf der Plattform verfügbare Malwarebytes Endpoint Protection bietet eine signaturlose Anomalieerkennung basierend auf Machine-Learning. Die Kombination von sieben Schutzschichten macht diese neue Malwarebytes-Lösung zu einem effektiven und effizienten Ersatz für Anti-Viren-Programme.

„Der Befall mit Schadsoftware bedeutet Umsatzverlust und andere geschäftsschädigende Konsequenzen – vor allem, wenn es kleinere und mittelgroße Unternehmen trifft, die nur begrenzt auf Fachpersonal zurückgreifen können“, erklärt Tony Massimini, Senior Industry-Analyst bei Frost & Sullivan. „Für einen guten Schutz müssen Unternehmen auf eine Lösung zurückgreifen, die einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz bietet und besser als traditionelle Anti-Viren-Programme schützt. Die Anomalieerkennungsfunktion von Malwarebytes stellt eine innovative Lösung zur Identifizierung von Malware dar: Eine Cloud-Lösung mit Machine-Learning-Möglichkeiten, die für Unternehmen einen skalierbaren Endpunkt-Schutz gegen die heutigen Gefahren bietet.“

Bedrohungslage für den Mittelstand in Deutschland
Um besser zu verstehen, wie schnell sich die Gefahrenlandschaft entwickelt, hat Malwarebytes die Daten der Malware-Erkennungen auf Computer-Endpunkten in Unternehmen ausgewertet, die sich mit Malwarebytes schützen. Die Ergebnisse im Malwarebytes SMB Threat Report zeigen die Verbreitung und das Wachstum von Ransomware in mittelständischen Unternehmen im vergangenen Jahr und demonstrieren, wie schnell neue Malware-Familien Unternehmen 2017 angreifen. 90 Prozent der Unternehmen, die in dieser Studie untersucht worden sind, sind kleine und mittlere Unternehmen. Sie alle haben einen Anstieg von Schadsoftware im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum feststellen können. Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres nahm darüber hinaus die Anzahl der in Europa endeckten Malware-Fälle um ca. 550 Prozent zu – in Deutschland sogar über 920 Prozent. Eine weitere Erkenntnis des Malwarebytes SMB Threat Reports betrifft auch den Bereich Ransomware: So lag Deutschland auf dem weltweiten Ranking der am stärksten von der Ransomware Wannacry betroffenen Ländern nur auf dem 12. Platz und auch insgesamt hat sich die allgemeine Bedrohung durch Ransomware in Deutschland verringert. Allerdings stellen hierzulande vor allem Adwares (Malware, die Werbezwecken dient) und Botnetze (Schadsoftware, die manipulierte Rechner zu Netzwerken zusammenschließt und für ihre Zwecke nutzt) eine aktuelle Gefahr für die Sicherheit der Daten in Deutschland dar.

Malwarebytes Cloud-Plattform
Die neue Malwarebytes Cloud-Plattform vereinfacht die Installation und die kontinuierliche Verwaltung von Malwarebytes-Lösungen. Administratoren profiteren von einer erweiterten Einsicht in die Endpunkte, die in ihrer IT-Landschaft existieren. Zusätzlich verlangt die Lösung keine ständige Verbindung zur Cloud-Plattform, d.h. die Nutzer sind auch geschützt, wenn sie nicht verbunden sind.

Malwarebytes Endpoint Protection
Malwarebytes Endpoint Protection, ebenfalls auf der Plattform, ist eine Endpunkt-Sicherheitslösung mit einer neuen, innovativen Anomalieerkennung. Die meisten Sicherheitsanbieter identifizieren Schadsoftware auf herkömmliche Weise mit Samples der Malware. Da sich die Sicherheitslandschaft dermaßen schnell weiterentwickelt, müssen diese Modelle kontinuierlich aufgefrischt werden. Der Prozess erinnert stark an die signaturbasierte Gefahrenerkennung. Der Machine-Learning-Ansatz von Malwarebytes mit der neuen Anomalieerkennungsschicht liefert eine signaturlose Echtzeiterkennung von neuen und unbekannten Gefahren. Die Funktion nimmt Dateien, denen sie vertrauen kann als Modell, anstatt zu versuchen, ältere Malware-Samples als Basis zu nutzen. Sie ist in den mehrschichtigen Schutz von Malwarebytes Endpoint Protection integriert und bietet somit einen effektiven Schutz für Endpunkte.

Malwarebytes Incident Response
Malwarebytes Incident Response Lösung ist in der hoch-skalierbaren, Cloud-basierten Management-Plattform integriert; sie erkennt Bedrohungen und beseitigt sie. Die Lösung wird von der unternehmenseigenen Linking Engine betrieben und bietet eine komplette und gründliche Beseitigung der Schadsoftware, verbessert die Gefahrenerkennung bei Unternehmen jeder Größe und minimiert die Reaktionszeit bei einem Angriff mit den Vorteilen der Skalierbarkeit, Flexibilität und Automatisierung.

PCI DSS-verifizierter AV-Ersatz
Malwarebytes ist ab sofort ein verifizierter, Next-Generation-Ersatz für herkömmliche Anti-Viren (AV)-Lösungen. Coalfire Systems, Inc, ein führendes Cybersecurity, Risikomanagement- und Compliance-Beratungsunternehmen, vom PCI Security Standards Council als Qualified Security Assessor (QSA) zertifiziert, führte eine unabhängige Beurteilung von Malwarebytes durch. Das Unternehmen bewertete Malwarebytes Endpoint Protection als eine Lösung, die die technischen Anforderungen für Anti-Viren-Software übertrifft und die Standards Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) Version 3.2, inklusive der Bedingungen 5.1, 5.2 und 5.3 erfüllt.
In seinem Bericht gibt Coalfire an, dass Malwarebytes „effektiv eine signifikante und erhebliche Unterstützung der wichtigsten Bedingungen von PCI DSS darstellt und als ein umfassendes Cybersecurity-Programm Händlern, Banken, Verarbeitungsunternehmen, Dienstleistern und anderen Unternehmen helfen kann, die Auflagen von PCI DSS 3.2 zu erfüllen.“

„Die neue Plattform von Malwarebytes geht genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein“, so Michael Destefani, CEO des Cyber-Security-Spezialisten DSolution. „Die Änderungen haben uns sehr beeindruckt und wir freuen uns, dass wir die Lösung anbieten dürfen, denn sie wird einen erheblichen und wirkungsvollen Beitrag zu unserer Wachstumsstrategie leisten.“

„Die Gefahrenlandschaft ändert sich von Sekunde zu Sekunde, da jeden Tag neue Varianten von Schadsoftware auftauchen“, sagt Marcin Kleczynski, Malwarebytes CEO. „Als Sicherheitsexperten liegt es in unserer Verantwortung, Unternehmen vor diesen Gefahren zu schützen. Doch viele unserer Wettbewerber gehen das Problem nur einseitig an und können nicht mit der Schadsoftware mithalten, die sich viel schneller entwickelt. Deswegen haben wir eine Lösung für Unternehmen mit sieben Schutzebenen entwickelt, die aktuelle und zukünftige Gefahren aufhält und beseitigt.“

Der neue, proaktive und mehrschichtige Ansatz von Malwarebytes stellt sicher, dass diese sich schnell entwickelnden, neuen Cyber-Gefahren erkannt und beseitigt werden, bevor sie bei den Unternehmen Schaden anrichten können.
Weitere Informationen zu den neuen Malwarebytes-Lösungen finden Sie hier.

Malwarebytes schützt Privatanwender und Unternehmen vor gefährlichen Bedrohungen, Ransomware und Exploits, die von Antivirenprogrammen nicht erkannt werden. Malwarebytes Anti-Malware, der branchenführende Scanner für Anti-Schadsoftware und Anti-Spyware, verfügt über eine firmeneigene Heuristik-Technologie, die bereits mehr als fünf Milliarden Bedrohungen weltweit von Computern entfernt hat. Mehr als 10.000 Unternehmen und 28 Millionen Nutzer schützen ihre Daten mit Malwarebytes. Die innovationsstarke Firma mit Hauptsitz in Kalifornien (USA) und Standorten in Europa wurde 2008 gegründet und verfügt über ein global-agierendes Forschungs- und Expertenteam. Mehr Informationen finden Sie auf www.malwarebytes.com

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WannaCry – Status Quo, Hintergrund und wie Sie sich schützen können

Der IT Security-Experte BullGuard hat die Hintergründe zum Angriff, die Spekulationen um den Ursprung sowie das Ausmaß von WannaCry zusammengefasst und gibt Nutzern Tipps, wie sie sich vor Ransomware-Angriffen dieser Art schützen können.

Wie funktioniert WannaCry?

WannaCry ist eine Erpresser-Malware, eine sogenannte Ransomware. Diese Art von Malware erpresst Geld der Opfer, indem sie Dateien oder ganze Rechner und Systeme verschlüsselt und diese angeblich nach Bezahlung eines bestimmten Geldbetrags wieder freigibt. Im Falle von WannaCry wurden Lösegelder zwischen 300 und 600 EUR verlangt.

Normalerweise befällt Ransomware nur den Computer, der angegriffen wurde. Nicht so bei WannaCry: Die Attacke beinhaltet eine zusätzliche Komponente, die dafür sorgt, dass das Schadprogramm sich ähnlich wie ein Computerwurm schnell weiterverbreitet.

Die Angreifer haben wohl Hunderttausende E-Mails mit infizierten Anhängen versendet. E-Mails, die sich als Rechnungen, Bewerbungen, Sicherheitswarnungen oder Rezepte tarnen. Öffnet ein argloser Nutzer den Anhang, wird die Ransomware automatisch heruntergeladen.
WannaCry nutzt dabei eine Sicherheitslücke im Windows XP Betriebssystem von Microsoft aus.

Eine Organisation namens „Equation Group“ hat vermutlich ein entsprechendes Werkzeug entwickelt, mit dessen Hilfe diese Lücke ausgenutzt werden kann – das Tool läuft unter der Bezeichnung „EternalBlue“. Interessanterweise unterhält die „Equation Group“ wohl enge Verbindungen zur NSA (National Security Agency) in den USA, sodass vermutet wird, dass EternalBlue für die NSA entwickelt wurde. Regierungen zahlen Hackern hohe Preise für die Identifikation von Sicherheitslücken, die sie zu ihrem Vorteil nutzen können, beispielsweise um andere Länder auszuspionieren.

Im Fall von WannaCry ist dieser Schuss jedoch nach hinten losgegangen: Die Kenntnis über die Sicherheitslücke erreichte auch eine Hacker-Gruppe namens Shadow Brokers, die Details dazu online veröffentlicht und damit für jeden zugänglich gemacht hat.

Wer ist betroffen?

WannaCry nutzt eine Sicherheitslücke des Windows XP Betriebssystems von Microsoft aus, welches nicht mehr durch Updates unterstützt und geschützt wird. Die Anzahl der befallenen Systeme stieg über das Wochenende von 45.000 auf über 200.000 an.

Neben der Deutschen Bahn hierzulande waren zum Beispiel Renault-Fabriken in Frankreich, Telefonica in Spanien oder Russlands zweitgrößter Mobilfunkanbieter MegaFon betroffen. Auch zehntausende chinesische Unternehmen, Institutionen und Universitäten zählten zu den attackierten Systemen. Besonders deutlich wurden die Auswirkungen beim National Health Service (NHS) in Großbritannien: Operationen mussten abgebrochen werden. Röntgengeräte, Testergebnisse und Patientenakten waren nicht verfügbar und Telefone funktionierten nicht. Nach einer vorausgegangen Regierungsentscheidung war es für den NHS zu teuer, den Support-Vertrag mit Microsoft zu verlängern, daher war das veraltete Betriebssystem auf Kosten der Sicherheit weiter eingesetzt worden.

Woher kommt WannaCry?

Noch ist nicht bekannt, wer wirklich hinter dem WannaCry-Angriff steht. Allein die Tatsache, dass es sich um eine Ransomware-Attacke handelt, lässt jedoch auf eine kleinere Gruppe von Hackern schließen, die mit relativ geringem Risiko eine hohe Summe Geld erbeuten wollte. Laut FBI konnten Cyber-Kriminelle allein durch Ransomware im vergangenen Jahr 2016 rund 1 Mrd. US-Dollar erbeuten.

In der jüngsten Vergangenheit haben Hacker häufiger Ransomware-Angriffe gestartet, die konkrete Anweisungen beinhalteten, keine russischen oder ukrainischen Nutzer oder Unternehmen zu attackieren. Diese Angriffe hatten ihren Ursprung in Russland oder der Ukraine, sodass die Täter in dieser Region vermutet wurden. WannaCry hingegen traf auch Russland, es war sogar eines der am schwersten angegriffenen Länder. Neben Banken und anderen Organisationen wurden zum Beispiel auch über 1.000 Computer im russischen Innenministerium infiziert.

Gleichzeitig werden aktuell Spuren verfolgt, die auf Nordkorea hinweisen. Es wurden Ähnlichkeiten in der Code-Struktur von WannaCry zu früherer Malware aus Nordkorea gefunden.

Letztlich sind all dies jedoch zurzeit nur Spekulationen. Sie zeigen, wie schwierig es ist, die tatsächliche Quelle eines Cyber-Angriffs zu ermitteln.

Was sagt uns der WannaCry-Angriff?

Das Ausmaß, das WannaCry weltweit annehmen konnte, wirft die Frage auf, wie ernst Organisationen das Thema Cyberkriminalität und Sicherheit nehmen. Es scheint fast, dass jeder denkt, ein solcher Vorfall trifft nur andere. WannaCry aber macht klar, dass es jeden treffen kann. Und die Auswirkungen auf den britischen National Health Service machen deutlich, wie fatal die Konsequenzen sind – insbesondere wenn solche Angriffe (lebens-)wichtige Systeme zum Ziel haben, wie zum Beispiel Krankenhäuser oder die Verkehrsinfrastruktur. In einer Zeit täglicher Cyber-Attacken ist es nicht nur fahrlässig, Netzwerke und Computer nicht zu schützen, sondern fast schon kriminell.

Wie können sich Nutzer schützen?

1. Regelmäßige Updates durchführen
Software-Updates werden regelmäßig veröffentlicht, um zum Beispiel Sicherheitslücken zu schließen, die sonst für die Installation von Ransomware genutzt werden könnten. Einige Betriebssystem-Updates werden automatisch durchgeführt, ohne dass der Nutzer sie anstoßen muss. Zum Teil ist es aber auch erforderlich, dass das Update vom Nutzer aktiv gestartet wird.

2. Antivirus-Software nutzen – am besten verhaltensbasiert
Nutzer der Antivirus-Software BullGuard sind geschützt. Denn die Software analysiert Malware sowohl signatur- als auch verhaltensbasiert. Signaturbasierter Schutz erkennt sofort infizierte Dateien, die sich über vergleichbare Strukturen zu bereits bekannter Malware „verraten“, stellt diese in Quarantäne oder löscht sie. Neue Malware kann jedoch nur mittels verhaltensbasierter Antivirus-Software ermittelt werden. Sie prüft Dateien auf abnormales Verhalten oder böswillige Aktivitäten, warnt vor deren Öffnung oder stoppt selbst die Ausführung.

3. Gesunde Portion Skepsis
Ransomware kommt besonders häufig über Phishing-E-Mails, infizierte Anzeigen auf Websites oder gefälschte Apps auf den Rechner oder das Smartphone. E-Mails, die nicht erwartet werden und einen Anhang enthalten, sollten grundsätzlich mit größter Skepsis und Vorsicht behandelt werden. Im Zweifel auf keinen Fall den Anhang öffnen. Außerdem sollten Apps nur von bekannten App Stores wie zum Beispiel Google Play oder dem Apple App-Store installiert werden. Professionelle Antivirus-Software warnt außerdem vor dem Download vor verdächtigen Dateien, infizierten Links oder vor dem Besuch gefälschter Websites.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ im April 2016 zum Testsieger. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

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SentinelOne ernennt Branchenexpertin zur neuen Vice President of Worldwide Channels

SentinelOne ernennt Branchenexpertin zur neuen Vice President of Worldwide Channels

Dee Dee Acquista, VP of Worldwide Channels

SentinelOne, der Spezialist für Next Generation-Endpoint Protection, erweitert sein Führungsteam und ernennt Dee Dee Acquista zur neuen Vice President of Worldwide Channels. In ihrer Funktion forciert Acquista den Ausbau strategischer Beziehungen zu ausgewählten Partnern inklusive Value Added Resellern, Dienstleistern und Distributoren, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Sicherheitsinfrastruktur von Unternehmen weltweit zu stärken.

„Dee Dee vereint eine unternehmerische Denkweise, Branchenexpertise sowie die Fähigkeit, Strategien umzusetzen, die Unternehmensziele und Channel-Ressourcen in Einklang bringen“, so Tomer Weingarten, CEO von SentinelOne. „Ihre Erfahrung wird bei unserem Wachstum und dem Ausbau unserer Führerschaft im Markt für Next Generation-Endgeräteschutz eine wichtige Rolle spielen.“

Dee Dee Acquista verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Management von Channel-Vertriebsprogrammen – von der strategischen Planung bis zur Umsetzung. Sie kommt von Proofpoint, wo sie dank der von ihr entwickelten Strategien ein Channel-Wachstum von 200 Prozent erzielen konnte. Zuvor hat Acquista federführend den Aufbau der Channel-Programme bei McAfee und Websense vorangetrieben. Im Laufe ihrer Karriere hat sie sich in der Rekrutierung von Partnern sowie der Entwicklung strategischer Partnerschaften und leistungsstarker Teams verdient gemacht, wobei sie auf beeindruckende Erfolge und viele überschrittene Zielvorgaben zurückblicken kann.

„Die Umsätze von SentinelOne wachsen rasant, da Unternehmen die Leistung von Next Generation-Endgeräteschutz mehr und mehr erkennen. Die Channels müssen hier natürlich Schritt halten, um als Fundament für die Verkaufserfolge zu dienen“, so Acquista. „Unser Ziel ist es, zukunftsgerichtete Partner ins Boot zu holen, die eine ausgeprägte Security-Expertise haben und eine herausragende Servicequalität, wovon unsere gemeinsamen Kunden profitieren können. Ich freue mich, ab sofort Teil von SentinelOne zu sein und mit einem Team zu arbeiten, das eine „Ärmel hochkrempeln“-Mentalität auszeichnet.“

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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SoftwareBilliger – CeBIT 2017, Messesonderpreis für Windows 7 und Windows 10

SoftwareBilliger - CeBIT 2017, Messesonderpreis für Windows 7 und Windows 10

SoftwareBilliger – CeBIT 2017, Messesonderpreis für Windows 7 und Windows 10

Ab dem heutigen Montag, 20. März 2017, versammelt sich die IT-Branche zur CeBIT in Hannover. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Business-Anwendungen, und so lautet dass diesjährige CeBIT-Motto erneut „d!conomy“ – mit dem Zusatz „No limits“.
Dieses Motto soll verdeutlichen, dass die digitale Transformation der Unternehmen zwar im Gange ist, aber eben nicht abgeschlossen. Passend dazu gibt es neue Schwerpunkte. Zu den im Vorjahr 2016 etablierten Ausstellungsbereichen, wie: Cloud, Sicherheit, Internet der Dinge und Netzwerktechnik – gesellen sich Drohnen, Virtual Reality und künstliche Intelligenz. Auch autonomes Fahren spielt auf der CeBIT 2017 eine große Rolle. Einige Hersteller verzichten in diesem Jahr auf einen Stand, andere sind neu auf der Messe. Ungewöhnlich ist, der Softwaregigant Microsoft fehlt in diesem Jahr auf der CeBIT, er präsentiert sich nur noch auf Partnerständen. Japan ist in diesem Jahr das Partnerland der CeBIT, der Andrang der japanischen Aussteller war hierbei so groß, dass der Gemeinschaftsstand des Landes nicht in eine Halle passt. So teilen sich 120 japanische Aussteller in den Hallen 4 und 12 – insgesamt 3000 Quadratmeter.
SoftwareBilliger wird für seine Kunden vom 20. – 24. März 2017, die Messeneuheiten des Jahres 2017 suchen. Weil auch Kunden, welche nicht Zeit für die Messe haben, von der CeBIT 2017 profitieren sollen, hat SoftwareBilliger im Zeitraum der CeBIT, einmalige Messesonderpreise parat. So kostet. Nur während der CeBIT, vom 20. bis 24. März 2017, gibt es Windows 7 Professional – im download für nur 14,90 und Windows 10 Professional – im download für 24,90 Euro.
Viele Windows 7-Nutzer schätzen den klassischen Desktop ihres Systems, sowie vor allem die hohe Systemstabilität und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden daher alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist dabei unerheblich.
Webseite: SoftwareBilliger.de

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SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

Das Programm trägt den Titel „CDU überwindet Kapitalismus und Marxismus“. Im Text heißt es hierzu: „Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“ Punkten will die CDU im Wahlkampf mit den Themen Sicherheit, Wirtschaftskraft und Bildung. So soll etwa Einbruchsdiebstahl effektiver bekämpft werden, auch mit dem softwaregestützten Werkzeug des „predictive policing“, das Tatmuster vorhersagen könne. Dieses System basiert nach wie vor auf der erfolgreichen Windows 7 Software.
Trotz dessen, dass Microsoft einen Abgesang auf Windows 7 beschlossen hat, weil dessen Support 2020 endet – kann man klar und deutlich sagen Windows 7 lebt. Viele Windows 7-Nutzer schätzen ganz einfach den klassischen Desktop ihres Systems, sowie die hohe Systemstabilität und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden daher alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist unerheblich.
Stand heute (21. Februar 2017) ist Windows 7 das beliebteste Betriebssystem. Gute Gründe erst Mal bei Windows 7 zu bleiben gibt es viele, trotz dessen das Windows 10 sicherer und moderner sein mag, spricht immer noch vieles für das einfache Windows 7, stellt an dieser Stelle SoftwareBilliger Geschäftsführer Mehment Simav fest. Webseite: http://www.SoftwareBilliger.de

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SpyHunter Anti-Malware-Tool: PC Magazin und PCgo Test Gut

Fachzeitschriften-Test Anti-Malware Programm

SpyHunter Anti-Malware-Tool: PC Magazin und PCgo Test Gut

Test Anti-Malware Programm in PC Magazin

Enigma Software SpyHunter 4 ist ein leistungsfähiges Anti-Malware Programm. Es erkennt und beseitigt die meiste Malware, Spyware, Adware, Viren, Trojaner und andere schädliche Dateien. SpyHunter findet Malware und entfernt den Virus oder Trojaner. Der SpyHunter Malware-Scanner und die Reparaturfunktion wurden positiv bewertet von AV-Test, dem weltweit anerkannten IT-Sicherheits-Labor in Magdeburg.

Jetzt wurde die Spyhunter Anti-Malware Software von den deutschen Fachmagazinen PC Magazin und PCgo getestet. In beiden Tests erreichte SpyHunter 4 die Testnote „Gut“, das Anti-Malware-Programm findet und beseitigt Schadsoftwareprogramme, die von Antivirensoftware nicht entdeckt werden. Zitat der Redaktion von PC Magazin: „SpyHunter hält verlässlich Ausschau nach Malware, Adware sowie Rootkits und entfernt diese wirksam.“ Und die Redaktion von PCgo schreibt in ihrem Testbericht: „Praktisch am SpyHunter ist die Bedienung“, und: „Ein Systemschutz wacht darüber, dass sich erst gar keine Schädlinge einnisten.“ Das Programm, das Malware komplett entfernt, ist auf der Website von PC Magazin beschrieben und wird dort als Anti-Malware-Download angeboten.

Im Gegensatz zu klassischer Antivirus-Software ist dieses Anti-Malware-Programm darauf spezialisiert, das Windows-System von schwer zu entfernender Malware und Trojanern zu reinigen. Der Malware-Scanner entfernt Malware, Spyware, Ransomware, Adware, Browser-Hijackern und ähnlichen unerwünschten Programme.

Anti-Malware-Download plus individueller Support für 41,64 Euro

Mit der Testversion des SpyHunter Anti-Malware-Tools scannen Nutzer ihren Computer und prüfen, ob dieser infiziert ist. Um Adware und Malware endgültig vom PC zu entfernen, aktivieren sie SpyHunter, indem sie eine Lizenz erwerben (empfohlener Preis für Endverbraucher: 41,64 Euro für 6 Monate). Der Kauf von Enigma Software SpyHunter 4 ist online möglich auf der Website von Enigma Software Group und wird weltweit über die Lösung Esellerate von Digital River sicher abgewickelt. Die lizenzierte Version bietet Zugang zu täglichen Viren-Definitions-Updates und zu einem außergewöhnlichen individuellen Service. Sie umfasst einen kostenlosen persönlichen Tech-Support namens SpyHunter HelpDesk mit individuellem Kundendienst zum Beseitigen von Viren auf dem PC des Kunden. Sollte eine Bedrohung sich nicht vom Computer löschen lassen, lassen Käufer der lizensierten Version ohne Mehrkosten per Fernwartung von einem Support-Mitarbeiter der Enigma Software Group Malware und Trojaner entfernen. Ein Video erklärt, wie Enigma Software SpyHunter HelpDesk hartnäckige Malware, Trojaner und Spyware entfernt.

Enigma Software Group investiert laufend in Malware Research und Malware Analysen, hochqualifizierten Anti-Malware-Support sowie die Verbesserung der Reparatur- und Systemschutz-Funktionen durch das Anti-Malware-Programm. Zu diesen Zwecken unterhält Enigma Software Group Niederlassungen in den USA sowie in mehreren Ländern der Europäischen Union. Über die Forschungs- und Analysearbeit von Enigma Software Group wurde bereits in renommierten Medien wie The Guardian, PC World und Forbes berichtet.

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Neues Machine-Learning-Feature von SentinelOne erkennt Cyberbedrohungen bevor sie Schaden anrichten

Neues Machine-Learning-Feature von SentinelOne erkennt Cyberbedrohungen bevor sie Schaden anrichten

SentinelOne CEO Tomer Weingarten

SentinelOne, der Spezialist für Endgerätesicherheit der nächsten Generation, erweitert seine Endpoint Protection-Plattform ab sofort um eine Deep File Inspection (DFI) Engine. Die neue Funktionalität kann hochentwickelte Cyber-Bedrohungen identifizieren sowie deren Ausführung verhindern und führt zudem leistungsstarke, statische Echtzeit-Analysen durch. Auf diese Weise kann dateibasierte Malware noch vor ihrer Ausführung und unabhängig von Signaturen erkannt und abgewehrt werden.

Dank der neuen DFI Engine bietet SentinelOne den derzeit einzigen Next Generation-Endgeräteschutz, der fortschrittliche statische Prävention mit dynamischer Verhaltens-basierter Erkennung verknüpft – nahtlos auf einer einzigen Plattform.

Die DFI Engine beruht auf SentinelOne“s preisgekrönter Machine-Learning-Technologie und konnte deren Endpoint Protection-Plattform bei verschiedenen Validierungen der unabhängigen Testinstitute AV Comparatives und AV-Test bereits Bestnoten einbringen. Darüber hinaus wurde die Plattform als erster zertifizierter Antivirus-Ersatz für MacOS ausgezeichnet.

„Herkömmliche Antivirus-Lösungen sind der heutigen hochentwickelten und dateibasierten Malware längst nicht mehr gewachsen, da sich diese viel schneller ausbreitet als neue Signaturen erstellt werden können“, sagt Tomer Weingarten, CEO von SentinelOne. „Mit der SentinelOne Endpoint Protection-Plattform können Unternehmen nicht nur ihre Abwehr bekannter und unbekannter Malware stärken – und zwar ohne performancebelastende Scans und Signatur-Updates -, sie sind vielmehr auch in der Lage, ihren generellen Schutz vor Angriffen aus jeglicher Richtung zu verbessern und gleichzeitig das Management ihrer Endgerätesicherheit optimieren. Durch die Kombination von leistungsstarker Machine-Learning-Technologie und unserer Forschungsarbeit können wir mit unserem vielschichtigen Schutzansatz sowohl traditionelle AV-Lösungen als auch ausschließlich Präventions-basierten Next Generation-Endgerätschutz hinter uns lassen.“

Die signaturlose statische Prävention der DFI Engine wird auf Windows-, MacOS- und Linux-Endgeräten unterstützt.

Darüber hinaus lässt sich die SentinelOne Endpoint Protection-Plattform ab sofort mit Active Directory integrieren, was es IT- und Security-Managern ermöglicht, etwa ihre vorhandenen Strukturen als Gruppe in der SentinelOne Management-Konsole wiederzuverwenden.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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SoftwareBilliger: Safer Internet Day 2017

SoftwareBilliger: Safer Internet Day 2017

SoftwareBilliger – Safer Internet Day steht im Zeichen der Verbraucher

Zum insgesamt dreizehnten Mal findet am heutigen 7. Februar 2017 der Safer Internet Day statt. Auch im laufenden Jahr verfolgt die Initiative der Europäischen Kommission das Ziel, den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu fördern. Gerade in Zeiten, in denen Verbraucher und Unternehmen Opfer von Cyberkriminellen werden, gilt bei der Auswahl des Online-Shops Vorsicht. Damit Konsumenten nicht in die Zahlfalle tappen, sind beim Online-Einkauf folgende Fragen beachten:
1. Ist der Online-Shop seriös?
– Vor der ersten Bestellung einen Blick ins Impressum zu werfen, hilft einzuschätzen, wer sich hinter dem Online-Shop verbirgt. Weiter geben Prüfsiegel akkreditierter Organisationen, Kundenbeurteilungen und Empfehlungen aus dem privaten Umfeld Aufschluss über die Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops.
2. Bietet der Online-Händler eine sichere Datenübertragung und verschiedene, sichere Bezahlverfahren an?
– Eine sichere Datenübertragung ist für den Nutzer an einem kleinen Schloss in der Adresszeile des Browsers zu erkennen. Ein Doppelklick auf das Schlosssymbol zeigt Details über die Verschlüsselung an. Darüber hinaus sind eine Auswahl an Bezahlverfahren sowie entsprechende Versand- und Rückversandkonditionen einer aktuellen Befragung des BITKOM zufolge die wichtigsten Kriterien für Online-Shopper bei der Einschätzung eines Online-Angebots.
3. Was zeichnet sichere Online-Bezahlverfahren aus?
– Die sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung hilft, die Sicherheit von Internetzahlungen deutlich zu erhöhen und möglichen Betrug zu reduzieren, indem die Bezahlung erfolgt, wenn der Nutzer seine Identität durch die Kombination zweier unterschiedlicher und unabhängiger Faktoren nachweist. Bei giropay ist das der Fall: erst die Kombination aus persönlicher Identifikationsnummer (PIN) und Transaktionsnummer (TAN) ermöglicht die Online-Überweisung.
4: Viele Online-Shops vertrauen auf giropay
– Immer mehr Online-Shops vertrauen auf giropay, dem sicheren Online-Überweisungsverfahren von über 1.500 Banken und Sparkassen. SoftwareBilliger nutzt seit Jahren zum Vorteil der Kunden und deren Service, erfolgreich verschiedene Online-Bezahltsysteme. Deshalb weist SoftwareBilliger zum Safer Internet Day 2017 darauf hin, benutzen Sie als Kunde ein sicheres und vor allem nicht leicht zu erratendes Passwort, welches Sie von Zeit zu Zeit abändern.
Seit Jahren ist SoftwareBilliger als Software Experte über die deutschen Landesgrenzen bekannt. Doch anders als unsere Mitbewerber bietet SoftwareBilliger mehr als den Kunden günstige Software, wie unter anderem Windows 7 und Windows 10 anzubieten. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist unerheblich! SoftwareBilliger wünschte allen Kunden ein erfolgreichen und vor allem sicheren Safer Internet Day 2017, für ein gemeinsam sicheres Einkaufen im 21. Jahrhundert.
Webseite: http://www.SoftwareBilliger.de

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