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Avast bietet „Zero-Second“- Bedrohungserkennung in seiner neuesten Antivirus-Produkt-Version

PCs mit Windows 10 erreichen mit dem Avast Nitro Update eine schnellere Rechenleistung

Avast bietet "Zero-Second"- Bedrohungserkennung in seiner neuesten Antivirus-Produkt-Version
Avast Nitro Update (Bildquelle: @Avast)

München, 22. Juni 2016 – Avast Software, Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösungen, hat das Nitro Update seiner Antiviren-Software vorgestellt. Das Avast Nitro Update enthält neu entwickelte Technologie, CyberCapture, die Bedrohungen in der Cloud analysiert und mit deren Hilfe Avast Gefahren noch schneller bekämpfen kann. Avast Antivirus benötigt jetzt weniger Speicherkapazität, erhöht die Systemgeschwindigkeit, verkürzt die Startzeit des Computers sowie die Downloadzeit. Das Nitro-Update für Avast Antivirus erhöht auch die Sicherheit und die Leistung des SafeZone Browsers, der Sitzungen der Nutzer isoliert und damit sicheres, privates Surfen im Gegensatz zu Standardbrowsern ermöglicht.

Eine unabhängige Untersuchung des Testinstituts AV-Comparatives hat ergeben, dass PCs mit dem Avast Nitro Update schneller laufen, als mit Windows Defender, der auf PCs mit Windows 10 standartmäßig installiert ist. Im Test war der Einfluss von Avast auf das System zwei Mal geringer als der von Windows Defender. Das Avast Nitro Update verlegt Teile der Sicherheitsanalyse in die Cloud, wo die Bedrohungen identifiziert und genauer betrachtet werden. Auf diese Weise wird die Rechenleistung des Computers entlastet. Anwender können daher schneller und ohne Unterbrechung weiter online arbeiten – mit minimalem Einfluss auf das gesamte System.

Avast Antivirus bietet nun mit CyberCapture eine neue Technologie, die die Bedrohungserkennung und -analyse weiter verbessert. Cyber-Attacken sind für Cyber-Kriminelle zu einem profitablen Geschäft geworden. Aus diesem Grund verändert sich die Sicherheitsbranche rasant und Bedrohungen werden immer komplexer. Um die Anwender bestmöglich zu schützen, müssen Sicherheitslösungen noch nie dagewesene Bedrohungen identifizieren und darauf in Echtzeit reagieren können. Mit der neuen CyberCapture-Funktion, die in der Cloud läuft, können bisher unbekannte Bedrohungen sofort erkannt werden. Anstatt auf die aktuellen Virendefinitions-Updates zu warten, betrachtet CyberCapture unbekannte Dateien in einer sicheren Umgebung und startet einen wechselseitigen Kommunikationskanal mit dem Virenlabor von Avast, wo die Bedrohungen sofort analysiert werden, damit erste Maßnahmen eingeleitet werden können.

Sobald eine Datei analysiert worden ist, tritt das Avast-Team mit dem Anwender in Kontakt und teilt mit, ob die Datei als „sicher“ oder als „gefährlich“ eingestuft wird. Anwender können also vom direkten Kontakt mit den Sicherheitsexperten in den Virenlaboren profitieren. Dieser Mechanismus sorgt für schnellere Reaktionen auf neuartige Bedrohungen und führt zu einer insgesamt stärker geschützten Welt.

„Unsere Priorität bei Avast war es schon immer, unseren Anwendern den bestmöglichsten Schutz zu bieten, indem wir auf neue Gefahren schnellstmöglich reagieren“, erklärt Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. „Außerdem wollen wir sicherstellen, dass sich unsere Lösungen nahtlos in das System der Nutzer integrieren – es ist klar, dass niemand möchte, dass Antiviren-Software den PC langsamer macht. Unser Nitro-Update hat nur minimalen Einfluss auf die Systemleistung und sorgt sogar dafür, dass der Rechner schneller läuft. Das alles aber mit dem gleichen umfassenden Schutz, den die Nutzer mit Avast verbinden.“

Zusätzlich zu dem gewohnten Virenschutz bietet Avast Nitro weitere Funktionen:
– Geringer Einfluss auf Systemleistung: Die neue Version von Avast Antivirus verkürzt die PC-Startzeit um 11 Prozent. Aufgrund der geringeren Dateigröße ist der Download schneller, während die Cloud-basierte Sicherheitsanalyse den Prozessor entlastet. Eine Untersuchung des Testinstituts AV-Comparatives hat gezeigt, dass Avast im Vergleich zu Windows Defender einen nur halb so großen Einfluss auf das System hat.

– CyberCapture: Die führende Technologie wurde vom Virenlabor entwickelt, um unbekannte Dateien zu analysieren. CyberCapture warnt Anwender vor neuen Bedrohungen und leitet Verteidigungsmechanismen ein. Sicherheitsexperten können in Echtzeit mit den Anwendern kommunizieren und sicherstellen, dass diese vor neuen Bedrohungen geschützt werden und verhindern, dass potentiell gefährliche Dateien geöffnet werden.

– Monatliche Produkt-Updates: Ab sofort wird Avast Antivirus monatlich mit neuen Funktionen aktualisiert, damit die Bedrohungserkennung immer auf dem neusten Stand und den Kriminellen einen Schritt voraus ist. Die Updates erhalten Nutzer automatisch.

– Führende HTTPS-Sicherheit: Mit der Web Shield-Funktion überprüft Avast alle HTTPS-Seiten auf potentielle Schadprogramme und Bedrohungen. Etwa 30 Prozent des gesamten Datenverkehrs läuft heute über HTTPS. Avast entdeckt jeden Tag durchschnittlich 50.000 infizierte HTTPS-URLs. Monatlich schützt Avast 3,2 Millionen Anwender vor dem Download von Schadprogrammen oder vor dem Zugriff auf HTTPS-Seiten, wo Schadprogramme verteilt werden. Laut den Ergebnissen einer unabhängigen Studie, die von der Concordia Universität in Montreal, Kanada, durchgeführt wurde, bietet Avast den sichersten HTTPS-Scanner auf dem Markt.

– Verbesserter Schutz des Heimnetzwerks: Das Avast Nitro Update erhöht auch die Sicherheit für Router. Die Software erkennt nun 12 weitere Schwachstellen und schützt Anwender vor Bedrohungen wie DNS-Hijacking oder Bankdaten-Hacks. So erhöht sich der Schutz für Netzwerke und Router.

– Erweiterter SafeZone Browser: Alle Avast Free- und Premium-Nutzer können auch den SafeZone Browser nutzen. In der neuen Version ist der Browser schneller und schützt die Privatsphäre der Anwender beim Online-Shopping, bei Bankgeschäften und allgemein beim Surfen in isolierten Sitzungen. Der Browser beinhaltet außerdem einen Ad-Blocker.

Das Nitro-Update für Avast Antivirus ist für alle derzeitigen Avast-Nutzer verfügbar und kann auch kostenfrei auf www.avast.de heruntergeladen werden.

Avast Software (www.avast.com), Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, schützt 230 Millionen Menschen und Unternehmen. Mit über 25 Jahren Branchenerfahrung ist Avast einer der Pioniere im Computersicherheitsbusiness mit einem Portfolio, das alles vom kostenlosen Antivirenschutz für PCs, Macs und Android-Geräte bis zu Premium-Suites und Dienste für Verbraucher und Unternehmen umfasst. Avast hat nicht nur beste Nutzerbewertungen auf beliebten Downloadportalen weltweit, seine Leistung ist auch zertifiziert, unter anderem von VB100, AV-Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, und West Coast Labs.

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Online-Sicherheit – der dritte Musketier der IT-Sicherheit

Alle für einen, eine für alle: Strategien zur Minimierung gezielter Cyber-Angriffe

Online-Sicherheit - der dritte Musketier der IT-Sicherheit
(Bildquelle: MAXfocus (LogicNow))

München, 30. Juli 2015 – Das richtige Gleichgewicht zwischen Produktivität und Nutzersicherheit zu finden ist eine Herausforderung, mit der sich viele Unternehmen momentan auseinandersetzen. Sicherheitsexperte Ian Trump von MAXfocus (LogicNow) hat in einer Onlinepräsentation und einer Infografik die häufigsten Angriffspunkte sowie die geeignetsten Sicherheitsmaßnahmen zusammengefasst. Dabei zeigt sich, dass, neben Patch-Management und Antivirus, dem Thema Online-Sicherheit, mit Lösungen für das Filtern von Internet-Inhalten, eine zunehmend wichtige Rolle als dem „dritten Musketier der IT-Sicherheit“ zukommt.

Laut einer aktuellen Studie*, geben beispielsweise 46% aller Angestellten an, soziale Netzwerke und Social-Media-Tools hätten zu einer Steigerung ihrer Produktivität beigetragen. 37% von ihnen wünschen sich mehr Akzeptanz von Social-Media-Tools seitens ihres Unternehmens, da sie der Meinung sind, dass dies die Produktivität steigern würde. Gleichzeitig steigert die erhöhte Online-Interaktion aber auch das Sicherheitsrisiko, denn 54% aller Angriffe erfolgen laut aktueller Untersuchungen** über Online-Interaktionen. Am häufigsten werden Schäden dabei durch E-Mail-Anhänge (39%), Links in E-Mails (37,4%) sowie über Internetzugänge durch Downloads (16,6%) verursacht. Aber auch Direktinstallationen, Downloads durch Malware sowie Fernzugriffe sind bekannte Angriffspunkte.

Die meisten Unternehmen haben Lösungen für Patch-Management und Antivirus installiert, aber auch das Thema Online-Sicherheit, mit Lösungen für das Filtern von Internet-Inhalten, gewinnt an Bedeutung. Daher empfiehlt sich die Bündelung von Sicherheitslösungen, die dank Echtzeitüberwachung sowie Alarm- und Reportfunktionen weitere Vorteile gegenüber Einzellösungen bieten.

„Eine für Alles“ – Produktivitätsvorteile durch gebündelte Online-Sicherheit

– Breitere Lösung als reiner Virenschutz
– Reduzierung von Bedrohungen
– Einsatz als Tool zur Schärfung von Sicherheitsbewusstsein und Wissen der Mitarbeiter
– Reports geben Aufschluss über schlechte Internetleistung
– Möglichkeiten zur Analyse verdächtigen Onlineverkehrs

Da es sich bei den Lösungen um Managed Security Services handelt, ist zudem sichergestellt, dass Patches und Updates regelmäßig – und sobald neue Versionen zur Verfügung stehen – durchgeführt werden, und zwar für die gesamte IT-Infrastruktur.

Download der Infografik zum Thema: http://www.gcpr.de/meldungen/item/968-online-sicherheit-der-dritte-musketier-der-it-sicherheit

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Aufzeichnung des Webinars (Online-Präsentation) mit Ian Trump: https://www.youtube.com/watch?v=RLULPIXyr6I

Ian Trump ist Sicherheitsexperte bei MAXfocus (von LogicNow), einem globalen Anbieter von Cloud-basierten IT-Sicherheit- und Management-Lösungen für die weltweit größte Community von IT-Dienstleistern und MSPs. Der ITIL zertifizierte Berater für IT-Sicherheit verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich und arbeitete unter anderem viele Jahre für den kanadischen militärischen Nachrichtendienst sowie die kanadische Militärpolizei.

* Quelle Microsoft
**Verizon DBIR 2015

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MAXfocus (von LogicNow) ist einer der weltweit führenden Anbieter integrierter, cloud-basierter IT-Service-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSPs) und Endanwender in Unternehmen. Die MAXfocus Plattform versetzt MSPs und IT-Support-Unternehmen in die Lage, ihre Kunden mit einem hervorragenden IT-Betrieb und IT-Service Management zu überzeugen. Dazu bietet das Unternehmen eine ganze Bandbreite an maßgeschneiderten Dienstleistungen, die zudem noch die branchenweit geringsten Gesamtbetriebskosten aufweist. MAXfocus bildet das Herzstück einer globalen Community von mehr als 12.000 der weltweit führenden MSPs sowie eines umfangreichen Netzwerks von Partnern und Branchenführern. Dieses Engagements und die Investitionen ermöglichen es MSPs, ihren Kunden Dienstleistungen in den Bereichen Strategie und Beratung anzubieten.
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Jetzt für Apple Mac erhältlich: FixMeStick entfernt Computer-Schädlinge dank Dreifach-Virenscanner vollautomatisch – Premiere auf der CeBIT 2015

Der FixMeStick für Apple Mac-Computer ist eine einzigartige Hardware-Antiviren-Lösung, die Viren und Malware mithilfe des Dreifach-Schutzes der führenden Virenscanner von Kaspersky, Sophos und Vipre aufspürt und entfernt.

Jetzt für Apple Mac erhältlich: FixMeStick entfernt Computer-Schädlinge dank Dreifach-Virenscanner vollautomatisch - Premiere auf der CeBIT 2015
Der FixMeStick ist nach dem erfolgreichen Start für Windows-Systeme nun auch für Apple Mac im Handel

Hillegom (Niederlande), 5. März 2015 – Antivirenprogramme gehören zur Grundausstattung jedes Computers. Einen hundertprozentigen Schutz vor Schadsoftware bieten sie jedoch nicht. Ist der Rechner erst einmal infiziert, gestaltet sich die Bereinigung in der Regel schwierig. Doch ab sofort haben Viren und Malware keine Chance mehr: Der FixMeStick ist ein cleverer USB-Stick, der die Antivirenprogramme von Kaspersky, Sophos und Vipre in einem leistungsfähigen und einfach zu bedienenden Tool vereint.

Jetzt auch für Apple Mac-Computer dank Finanzierung via Kickstarter
Die Benutzung des FixMeStick ist denkbar einfach: Der Anwender muss nichts weiter tun, als den Stick über den USB-Port mit dem Mac zu verbinden. Anschließend beginnt die Suche nach hartnäckigen Viren, Malware, Spyware, Trojanern und Rootkits automatisch. Schadhafte Software wird dabei umgehend entfernt. Die Ingenieure des FixMeSticks, der bereits sein erfolgreiches Debut für Windows-Rechner gefeiert hat, finanzierten mithilfe der Crowdfunding-Plattform Kickstarter nun die Mac-Version der Hardware-Antiviren-Lösung.

Maximaler Schutz durch dedizierte Linux-Umgebung
Da der bootfähige FixMeStick auf einem eigenen Linux-Betriebssystem basiert, ist ein startendes Mac-System nicht nötig. So ist der USB-Stick sogar in der Lage, Viren zu entfernen, die den schwer zugänglichen Master Boot Record (MBR) der Festplatte infiltriert haben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Virenscannern startet der FixMeStick in einer dedizierten Umgebung, auf die Viren und Malware nicht zugreifen können. Nach dem automatischen Download der aktuellen Updates aus dem Internet erkennt und entfernt der FixMeStick die neuesten Viren im Handumdrehen.

Antiviren-Software aufgrund intelligenter Schädlinge unzureichend
„Viele Menschen denken, dass sie mit einer Antiviren-Software gut geschützt sind“, sagt Stefan Kluin, Produktmanager des FixMeStick. „Aber in der Praxis gilt, dass nur etwa 45 Prozent der Viren tatsächlich gefunden werden. Jährlich gibt es etwa 250.000 neue Schädlinge, die immer intelligenter werden, sodass Anwender oft gar nicht bemerken, dass der Computer infiziert ist. Sehr gefährlich, wenn der PC zum Speichern privater Fotos oder für Online-Banking genutzt wird.“ So spart der FixMeStick Zeit, Ärger und Geld. Bei regelmäßiger Überprüfung durch den USB-Stick bleiben in Zukunft hohe Rechnungen für Computer-Spezialisten, die das System von schadhafter Software befreien, aus.

Automatische Updates für lückenlose Sicherheit
Um Viren und anderer Malware keine Chance zu geben, empfiehlt FixMeStick, den Mac alle zwei Wochen zu überprüfen. Während des Scans aktualisiert der FixMeStick sowohl das auf Linux basierte Betriebssystem der Antiviren-Hardware als auch die Virendefinitionen von Kaspersky, Sophos und Vipre automatisch. Somit ist sichergestellt, dass der FixMeStick stets auf dem neuesten Stand und für alle Gefahren aus dem Internet gewappnet ist.

Den FixMeStick auf der CeBIT 2015 live erleben
Die Sicherheitsspezialisten des FixMeStick informieren Anwender auf der CeBIT 2015 vom 16. bis 20. März vor Ort über die Gefahren aus dem Internet. Dort demonstrieren die Aussteller die einfache, aber effektive Antiviren-Hardware-Lösung des innovativen FixMeStick. Der Messestand befindet sich in Halle 15, Stand G61.

Der FixMeStick für Mac-Systeme ist in Deutschland zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 59 Euro im Handel erhältlich. Weitere Informationen über den FixMeStick sind unter www.thefixmestick.de zu finden.

Die Initiatoren hinter FixMeStick sind seit 15 Jahren für die Internetsicherheit von Konzernen wie Verizon, AT&T und Virgin Media zuständig. Als Experten waren sie währenddessen stets im Einsatz, Freunde und Familie von Malware-Problemen zu befreien. Das war der Stein des Anstoßes für den FixMeStick.

Viele Privatpersonen und Unternehmen können es sich nicht leisten, ihr Internet dauerhaft und professionell zu schützen. Sie nutzen zwar einen Virenscanner, aber mehr als die Hälfte aller Schädlinge bleiben dennoch unentdeckt. „Wie können sie nun ihre Probleme selbst lösen?“ Das war die Frage. Und der FixMeStick war die Antwort. Ein kluger kleiner Problemlöser, der alle Viren und Malware von außerhalb des Computers beseitigt. Die intelligente Stick-Lösung arbeitet mit drei der besten Viren-Scanner der Welt zusammen, um jeden einzelnen Schädling aufzuspüren. Der Ansatz von FixMeStick hat die gesamte Antivirus-Industrie auf den Kopf gestellt. Alle Experten sind sich einig, dass traditionelle Software-Scanner keinen ausreichenden Schutz vor Viren und Malware bieten. Der FixMeStick bereinigt infizierte Computer von außen, sodass Hacker keinen Zugriff auf das System haben.

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Kombinierter Antivirus- und Firewall-Schutz für Privatanwender

Deutschland-Premiere: COMODO Internet Security Pro 8 jetzt als Box verfügbar

Kombinierter Antivirus- und Firewall-Schutz für Privatanwender
Die COMODO Internet Security Pro 8 Box und die Nutzeroberfläche der Software

Paderborn, 28. Januar 2015 – Ab sofort ist die Software Internet Security Pro von COMODO als aktualisierte Version 8 als Box im Handel erhältlich. Die vormals ausschließlich als Download verfügbare Lösung vertreibt COMODO nun zusammen mit Partner TAROX AG. Wichtigste Neuerung ist die integrierte Containment-Technologie, die mittels Prävention und Isolierung unbekannten Anwendungen den Zugriff aufs System verwehrt. Zudem gibt COMODO eine einzigartige Virus-Free-Garantie und erstattet bei einem Virusbefall bis zu 300 Euro.

Der 360-Grad-Rundumschutz wird u.a. auf dem Download-Portal von CHIP Online als „sehr gut“ bewertet und ist bislang mehr als zwei Millionen Mal heruntergeladen worden. Mit der neuen Box profitieren Nutzer nicht nur von der neu gestalteten Oberfläche und optimierten Funktionen, sondern auch vom inbegriffenen Hersteller-Support, den die Download-Version nicht beinhaltet. Außerdem bietet die Software Virenschutz vor Malware jeglicher Art sowie die preisgekrönte COMODO Memory Firewall, die Datendiebstähle, automatische Downloads, Computerabstürze und Systemschäden verhindert. Nicht zuletzt sind ein Spyware-Scanner und Webseiten-Filterung eingebaut.

Isolieren, analysieren, validieren
Die neu hinzugekommene Containment-Technologie erhöht die Sicherheit nochmals, indem sie unbekannte Dateien zunächst in einer sicheren virtuellen Umgebung ausführt und dabei in Echtzeit auf Unbedenklichkeit testet. Lautet das Ergebnis „Malware“, wird die Anwendung in Quarantäne verschoben, andernfalls wird der Nutzer benachrichtigt, dass die Datei sicher ist. Durch diese Vorgehensweise gibt die Software auch neuartiger Zero-Day-Malware keine Chance, das System zu befallen.

Virusfrei, sonst Geld zurück
Dass der Rundumschutz effektiv arbeitet, unterstreicht COMODO mit seiner Virus-Free-Garantie. Wird der Rechner eines Users unter bestimmten Bedingungen bei Nutzung von COMODO Internet Security Pro 8 dennoch von Malware befallen, gewährt das Unternehmen eine Garantiezahlung von bis zu 300 Euro.

Distributor der Box-Lösung ist die TAROX AG. Die Lizenz pro User für ein Jahr kostet 14,90 Euro (inkl. MwSt.), für drei User 29,90 Euro (inkl. MwSt.).

Die wichtigsten Features im Überblick:
Antivirus
Firewall
Containment-Technologie
Defense+
Virtueller Desktop zur Installation neuer Software in geschützter Umgebung
COMODO Dragon Browser
COMODO Memory Firewall
Spiele-Modus für bessere Performance während des PC-Spielens
Frei wählbare Benutzeroberflächen
Applikations-Kontrolle
Benutzerfreundliche Security-Wizzards
Webseiten-Filterung
Individuelle Anpassung des gewünschten Security-Levels
One-Klick Virenscanning
Cloud-basierendes Whitelisting
300 Euro Virenschutzgarantie

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter comodo@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Comodo:
Comodo wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich zunächst einen Namen als Anbieter von SSL-Technologien gemacht. Mit seinen SSL-Lösungen verfügt Comodo mittlerweile über einen weltweiten Marktanteil von etwa 27 Prozent. Heute entwickelt Comodo zudem Anti-Virus-Lösungen für Endanwender und den professionellen Einsatz. Durch das zum Patent angemeldete Auto-Sandbox-Verfahren lässt sich nachweislich ein fast einhundertprozentiger Schutz vor Malware garantieren. Die Comodo-Unternehmen beschäftigen mehr als 800 Mitarbeiter mit Hauptsitz in New Jersey/USA und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien, der Türkei, Rumänien, China, der Ukraine, den Philippinen und Indien. Mehr als 55 Prozent der Comodo-Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten sind in der Forschung und Entwicklung tätig. Verteilt auf die unterschiedlichen Zeitzonen betreibt Comodo fünf Virenlabore. Diese Virenlabore gewährleisten rund um die Uhr die zuverlässige Erkennung und Bekämpfung von Schädlingen aus dem Internet. Weitere Informationen unter: www.comodo.com.

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Fast jeder dritte deutsche Nutzer verzichtet aus Sicherheitsgründen auf die Cloud

Kaspersky Lab zeigt, wie man Speichermöglichkeiten im Web sicher verwendet

Fast jeder dritte deutsche Nutzer verzichtet aus Sicherheitsgründen auf die Cloud
Kaspersky Total Security – Multi-Device

Umfangreiche Daten und Backups in einer schier unbegrenzten Speicherwolke schnell und sicher ablegen: Was sich viele Anwender wünschen, ist noch längst nicht Realität. Eine aktuelle Umfrage von Kaspersky Lab zusammen mit B2B International [1] zeigt, wie groß die Bedenken auch in Deutschland sind. Dabei lassen sich die neuen Cloud-basierten Speicherdienste durchaus sinnvoll und sicher nutzen, wenn man einige Regeln beachtet.

Im digitalen Zeitalter wird das Speichern der enormen Datenmengen an Musik, Fotos oder Videos für viele Anwender immer problematischer. Vor allem, wenn sie auch mit mobilen Geräten darauf zugreifen wollen. Cloud-basierte File-Hosting-Dienste bieten hier eine Lösung, die gerade von jungen Anwendern immer mehr genutzt wird, wie eine Umfrage von Kaspersky Lab zeigt. Von den 16 bis 24-Jährigen in Deutschland setzen bereits 41 Prozent auf diese meist kostenfreien Angebote, während im Durchschnitt aller Altersgruppen 81 Prozent noch physikalische Speichermedien wie Festplatten oder Wechseldatenträger bei der Datensicherung bevorzugen.

Ein Grund dafür ist die große Verunsicherung, die die neue Technik mit sich bringt. So glauben 32 Prozent der Befragten, dass die Cloud grundsätzlich keine sichere Ablage für ihre Daten sei. Weitere 38 Prozent der Deutschen wollen wegen des Verlustrisikos derzeit dort zumindest keine sensiblen Daten ablegen. Nur 6 Prozent sehen die Cloud als grundsätzlich sicheren Ort für ihre Daten. Dabei landet bereits heute manches unbemerkt in der Cloud; so etwa Bilder, die auf Instagram oder Facebook hochgeladen werden. Auch große Player wie Amazon oder Google bieten viele ihrer Dienste über die Cloud an.

Allerdings sind auch physikalische Speichermedien keineswegs so sicher, wie viele glauben. Denn 19 Prozent der Befragten in Deutschland hatten nach Backups auf diesen Medien bereits einmal Daten verloren, weil Datenträger gestohlen beziehungsweise beschädigt wurden oder einzelne Dateien nicht mehr gelesen werden konnten. Mehr als jeder siebte Deutsche (15 Prozent) führt derzeit übrigens gar keine Backup-Sicherung seiner Daten durch, und 7 Prozent planen das auch in Zukunft nicht zu tun.
„Gar keine Backups auszuführen, ist sicher die schlechteste Lösung, aber auch die Cloud ist für sensible Dateien nicht unbedingt geeignet“, weiß Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Cloud-basierte Speicher haben wie alle Dienste im Internet viele Vorteile, bleiben jedoch mit Risiken behaftet. Unter Beachtung einiger Vorsichtsmaßnahmen können die neuen Dienste jedoch zusammen mit den traditionellen Lösungen unser digitales Leben erheblich erleichtern.“

Gerade für die leidige Backup-Frage bieten aktuelle Sicherheitslösungen wie Kaspersky Total Security – Multi-Device [2] flexible und komfortable Antworten. Auch wenn der PC ausfallen sollte, haben Anwender damit weiter Zugriff auf ihre Dokumente, Fotos und Videos.

Tipps für einen sicheren Umgang mit Daten in der Cloud

Kaspersky Lab empfiehlt Anwendern, bei der Nutzung von Cloud-Diensten Folgendes zu beachten:
– Nur Dienste auswählen, die vertrauenswürdig sind und eine hohe Reputation haben
– Keine sensiblen Daten in der Cloud ablegen, da auch diese Dienste gehackt werden könnten
– Für die Accounts zu Cloud-Diensten jeweils nur einzigartige und sehr starke Passwörter verwenden [3]
– Bei den Dienste-Anbietern auf das Kleingedruckte im Vertrag achten, besonders was den Umgang mit den dort abgelegten Daten und deren Schutz betrifft
– Beim Austausch von Daten mit anderen Nutzern der Cloud die Zugriffsrechte genau beachten
– Weiterhin Backups auf physikalischen Speichern durchführen, auch für Daten in der Cloud
– Niemals die Cloud als alleinigen Backup-Speicher nutzen
– Nicht vergessen, weiterhin auch die Festplatte des Rechners vor Angreifern zu schützen

[1] Die Umfrage wurde von Kaspersky Lab beauftragt und von B2B International im Jahr 2014 durchgeführt. Dabei wurden weltweit insgesamt 11.135 Nutzer aus 23 unterschiedlichen Ländern befragt, darunter 2.821 aus Europa und 405 aus Deutschland. Mehr zur Umfrage ist unter dem folgenden Link abrufbar: http://media.kaspersky.com/en/Kaspersky_Lab_Consumer_Security_Risks_Survey_2014_ENG.pdf
[2] http://www.kaspersky.com/de/total-security-multi-device
[3] Die Passwörter sollten mindestens 16 Stellen, Groß- und Kleinschreibung, Sonderzeichen sowie Zahlen beinhalten. Was zunächst unmöglich klingt, kann mit systematischem Vorgehen gelöst werden. Kaspersky-Experte David Emm hat ein recht einfaches System für das persönliche Passwortmanagement entwickelt. Statt eines festen Passwortes, das man variiert, merkt man sich eine bestimmte Formel zum Erstellen der Kennwörter. Das kann beispielsweise wie folgt aussehen: Zunächst nimmt man den Namen des jeweiligen Dienstes, für den man ein Kennwort erstellen möchte, etwa „meinebank“. Als nächstes schreibt man etwa den vierten Buchstaben immer groß und verschiebt den vorletzten Buchstaben an den Anfang des Wortes. So wird aus dem Kennwort „nmeiNebak“. Nun fügt man noch weitere Zahlen und Sonderzeichen an festen Positionen ein, etwa nach dem dritten Zeichen und an vorletzter Stelle. Dann wird aus einem einfachen Kennwort ein sicheres „nme2973iNeba?_!$k“. Eine weitere einfache Alternative: Wer beispielswiese die ersten Zeichen des Satzes „Ich habe einen Online-Zugriff auf mein Konto bei meiner Bank“ nimmt, der erhält ein „IheOZamKbmB“. Nun kann man noch Zahlen und Sonderzeichen einfügen und hat so ein sicheres und dennoch leicht zu merkendes Kennwort. Nutzern, denen das zu kompliziert ist, sollten Passwort-Manager wie den Kaspersky Password Manager einsetzen: http://www.kaspersky.com/de/kaspersky-password-manager

Kaspersky Lab ist der weltweit größte, privat geführte Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Herstellern von Sicherheitslösungen für Endpoint-Nutzer.* In seiner über 17-jährigen Unternehmensgeschichte hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich IT-Sicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab, mit Holding in Großbritannien, ist derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten und schützt über 300 Millionen Nutzer weltweit.

* The company was rated fourth in the IDC rating Worldwide Endpoint Security Revenue by Vendor, 2012. The rating was published in the IDC report „Worldwide Endpoint Security 2013-2017 Forecast and 2012 Vendor Shares (IDC #242618, August 2013). The report ranked software vendors according to earnings from sales of endpoint security solutions in 2012.

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Echte IT-Tiefenverteidigung: Korugan von COMODO schließt interne und externe Sicherheitslücken

Neuartige UTM Appliance mit All-Inclusive-Sicherheitsdienstleistungen

Echte IT-Tiefenverteidigung: Korugan von COMODO schließt interne und externe Sicherheitslücken
Korugan von COMODO

Paderborn, 02. Dezember 2014 – Ein neuartiges „All inclusive Security“-Konzept bietet COMODO ab sofort mit seiner Unified Threat Management (UTM) Appliance Korugan, die auf Netzwerkebene interne Geräte und Endpoints schützt. Die Lösung beinhaltet eine hochperformante Firewall, ein Network IPS/IDS-System, eine Best of Breed-Antivirus-Engine mit Echtzeit-Updates, VPN-Funktionalität, E-Mail-Protection und Anti-Spam, erweitertes Web Content Filtering, Hot Spot Security sowie Traffic Shaping. Die zentrale Steuerung erfolgt über eine webbasierende Benutzeroberfläche. Alle Komponenten von Korugan sind Eigenentwicklungen von COMODO. So ist ebenfalls die zum Patent angemeldete Containment-Technologie integriert. Auch beim Lizenzierungsmodell setzt COMODO neue Maßstäbe: Alle Security-Leistungen sind mit einer Lizenz abgegolten – Support, Firmware und Signatur-Updates inklusive.

Mit COMODO Korugan lassen sich sowohl LAN- als auch Mobile-User sowie Server effizient vor digitalen Bedrohungen schützen. Erhältlich als Software oder Hardware-Appliance, kombiniert die Lösung verschiedene Mechanismen miteinander, um das Netzwerk hochsicher abzuschirmen. So ist dem IT-Team bei der Konfiguration der Firewall und Network Security möglich, unterschiedliche Sicherheitszonen mit individuellen Richtlinien einzurichten. Hinzu kommen Features wie ein URL-/Web Content Filter, diverse Anti-Spam-Vorkehrungen, IDS/IPS-Konfigurationen (Intrusion Detection/Prevention-Systeme) sowie die VPN-Absicherung mittels SSL VPN etc. Mit Korugan sind IT-Administratoren in der Lage, den Zugriff auf Web-Anwendungen und Websites zu kontrollieren und ggf. zu untersagen, wenn es sich um Phishing, Scam und andere Malware oder inakzeptablen Content wie Glücksspiele usw. handelt. Darüber hinaus wacht eine moderne Antivirus-Engine über die gesamte Lösung. Sie beruht auf der Arbeit der Malware-Spezialisten aus den COMODO Malware Analysis Labs. Mehrmals täglich übertragen sie in Echtzeit Updates, um vor neuesten Gefahren im Web und E-Mail-Verkehr zu schützen.

Intuitive Steuerung auch für Gästezugänge
Über das Korugan User Interface (UI) lassen sich die gewünschten Einstellungen schnell, einfach und intuitiv vornehmen. Auch Traffic Shaping kann das IT-Team durchführen, indem es minimale und maximale Bandbreitenauslastungen, Priorisierungen und weitere Regeln festlegt. Zusätzlich steht Administratoren die Log Collector-Applikation zur Verfügung, mit der sie Logs und Reports auf Windows- oder Linux-basierten Servern abspeichern können. Such- und Filterfunktionen erleichtern die Auswertung und generieren Schlüsselgrafiken, Letztere können z.B. die User mit dem höchsten Bandbreitenverbrauch oder die meistbesuchten Websites darstellen. Nicht zuletzt bietet Korugan die Option HotSpot, die den Zugriff von Gästen und über WLAN eingeloggten Nutzern absichert. Dies geschieht mittels Login Page Management und SMS-Authentifizierung.

Klares Lizenzmodell
In puncto Preis hält COMODO die Politik schlicht und transparent: Alle Services sowie der Support sind in einer Lizenz enthalten, inklusive aller Firmware- und Signatur-Updates. Außerdem erhalten Neukunden eine Jahreslizenz der Business Endpoint Security Manager Suite kostenlos dazu. In Deutschland wird COMODO Korugan über seinen Vertriebspartner TAROX AG anbieten.

„Korugan ist ein einzigartiges Produkt auf dem deutschen IT-Security-Markt, und wir freuen uns sehr, für den Vertrieb mit TAROX zu kooperieren“, kommentiert Karl Hoffmeyer, Senior Channel Sales Manager DACH bei COMODO.
„Mit der neuen UTM Appliance-Serie von COMODO sind Unternehmen jeder Größe in der Lage, ihre Netzwerke vor digitalen Angreifern abzuschotten“, fügt TAROX-Vertriebsleiter Christos Golias hinzu. „Insbesondere das unternehmensfreundliche All-Inclusive-Lizenzierungskonzept und die Tatsache, alles aus einer Hand von Comodo zu bekommen, hat uns überzeugt.“
Weitere Informationen sind auf der COMODO-Website zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter comodo@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Comodo:
Comodo wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich zunächst einen Namen als Anbieter von SSL-Technologien gemacht. Mit seinen SSL-Lösungen verfügt Comodo mittlerweile über einen weltweiten Marktanteil von etwa 27 Prozent. Heute entwickelt Comodo zudem Anti-Virus-Lösungen für Endanwender und den professionellen Einsatz. Durch das zum Patent angemeldete Auto-Sandbox-Verfahren lässt sich nachweislich ein fast einhundertprozentiger Schutz vor Malware garantieren. Die Comodo-Unternehmen beschäftigen mehr als 800 Mitarbeiter mit Hauptsitz in New Jersey/USA und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien, der Türkei, Rumänien, China, der Ukraine, den Philippinen und Indien. Mehr als 55 Prozent der Comodo-Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten sind in der Forschung und Entwicklung tätig. Verteilt auf die unterschiedlichen Zeitzonen betreibt Comodo fünf Virenlabore. Diese Virenlabore gewährleisten rund um die Uhr die zuverlässige Erkennung und Bekämpfung von Schädlingen aus dem Internet. Weitere Informationen unter: www.comodo.com.

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Warum Bankräuber keine Pistole mehr brauchen

Geldautomaten in sicherer IT-Umgebung vor Angriffen abschirmen

Warum Bankräuber keine Pistole mehr brauchen
SecureBox im Einsatz bei der Bank of America / Warnung vor einem SSL-Injection-Angriff

Paderborn, 11. November 2014 – „Hände hoch, das ist ein Überfall!“ – diesen Satz hören Bankangestellte heutzutage bei weitem nicht mehr so häufig wie früher. Denn moderne Bankraubmethoden finden gar nicht mehr vor Ort statt, sie sind viel raffinierter geworden. Mittlerweile attackieren Kriminelle direkt auf der Software-Ebene, um Kontrolle über die Geldautomaten zu erlangen und sie anschließend auszuräumen. Aber auch Online-Banking-Nutzer sind gefährdet, da z.B. über Phishing-Mails die Eingabe ihrer Login-Daten forciert wird, die die Verbrecher dann abgreifen und das Konto plündern. Damit es gar nicht erst soweit kommt, errichtet die SecureBox-Software des IT-Security-Entwicklers COMODO eine abgeschirmte IT-Betriebsumgebung, die beliebige Applikationen „containerisiert“ ausführt.

Prinzipiell ist ein Geldautomat ein Endpoint-Gerät im Netzwerk einer Bank. Die meisten Geräte laufen auf einem Windows-Betriebssystem und sind daher ebenso wie Computer angreifbar. Nicht wenige Automaten basieren noch auf dem Betriebssystem Windows XP, für das Microsoft den Support im April 2014 eingestellt hat – und damit diese Geräte zu einem attraktiven Ziel von Hackern gemacht hat.

Sicherer Hort in gefährlicher Umgebung
Auf dieser Sichtweise basiert die Herangehensweise von COMODO: Es wird davon ausgegangen, dass die Endgeräte bereits mit Malware infiziert sind. Verglichen mit anderen Herstellern, die annehmen, dass die sichere Umgebung Angriffen von außen ausgesetzt ist, bildet COMODO eine Trutzburg innerhalb einer bösartigen, kompromittierten Umgebung. In dieser „sicheren Burg“, einem speziell abgeschirmten Container, werden alle vertrauenswürdigen Anwendungen ausgeführt. Diese Containment-Technologie verhindert, dass unbekannte und gefährliche Applikationen eindringen und ihren Schadcode streuen können. Auch kann sie von keinem anderen Programm, das auf dem Endgerät oder im Netzwerk installiert ist, manipuliert werden.

Geldautomaten und Online-Banking abkapseln
Installiert eine Bank SecureBox im Betriebssystem ihrer Geldautomaten, blockiert sie damit Kompromittierungen und Hacking-Angriffe direkt am Ansatz. Denn da die Software der Automaten nur noch innerhalb der SecureBox ausgeführt wird, sind Angriffe von außen nicht mehr möglich. Ebenso lassen sich Online-Banking-Vorgänge sowie die Kommunikation von Mitarbeitern untereinander sowie mit Kunden sicherheitstechnisch härten. Dazu kann das Finanzinstitut seine Online-Banking-Software auf seiner Website in entsprechende Container einbinden. Dadurch startet der Kunde bei Anmeldung die Managementkonsole direkt in einem abgekapselten Container und ist damit immun gegen kriminelle Attacken; selbst dann, wenn sein eigener Rechner bereits infiziert sein sollte. Vorhandene Malware wird vom Container abgeblockt, da sie als unbekannte Applikation Zugriff verlangt. Diese Vorgehensweise ist ebenso mit einem kompletten Browser möglich, sodass Kunden ausschließlich den von ihrer Bank bereitgestellten, abgekapselten Browser nutzen können. Mittels SecureBox wird so z.B. das Abgreifen von Nutzerdaten über Keylogging-Methoden unterbunden.

Breit gefächertes Anti-Malware-Repertoire
Neben Anti-Keylogging-Maßnahmen bietet SecureBox weitere Schutzmechanismen, darunter aktive Virusentfernung, Remote Takeover Protection (proaktive Virenerkennung) und Anti-SSL Sniffing. Dabei prüft die Software Zertifikate auf Echtheit und verhindert im Manipulationsfall Man-in-the-middle-Angriffe. Ebenso ist das Auslesen des Speichers (Memory Scraping) unmöglich, da SecureBox keinerlei Zugriffe von externen Programmen zulässt.

Weitere Informationen sind auf der COMODO-Website zu finden.

Über Comodo:
Comodo wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich zunächst einen Namen als Anbieter von SSL-Technologien gemacht. Mit seinen SSL-Lösungen verfügt Comodo mittlerweile über einen weltweiten Marktanteil von etwa 27 Prozent. Heute entwickelt Comodo zudem Anti-Virus-Lösungen für Endanwender und den professionellen Einsatz. Durch das zum Patent angemeldete Auto-Sandbox-Verfahren lässt sich nachweislich ein fast einhundertprozentiger Schutz vor Malware garantieren. Die Comodo-Unternehmen beschäftigen mehr als 800 Mitarbeiter mit Hauptsitz in New Jersey/USA und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien, der Türkei, Rumänien, China, der Ukraine, den Philippinen und Indien. Mehr als 55 Prozent der Comodo-Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten sind in der Forschung und Entwicklung tätig. Verteilt auf die unterschiedlichen Zeitzonen betreibt Comodo fünf Virenlabore. Diese Virenlabore gewährleisten rund um die Uhr die zuverlässige Erkennung und Bekämpfung von Schädlingen aus dem Internet. Weitere Informationen unter: www.comodo.com.

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TAROX AG vertraut COMODO als Technologieführer für IT-Security

Erhöhte Datensicherheit durch Containment-Technologie und Anti-Malware-Garantie

TAROX AG vertraut COMODO als Technologieführer für IT-Security
V.l. TAROX-Vertriebschef Ch. Golias und F. Corsentino,COMODO, K. Hoffmeyer, Comodo

Paderborn, 03. November 2014 – Unternehmen weltweit registrieren vermehrt Hackerangriffe. Das hat die Studie „Global State of Information Security 2015“ von PricewaterhouseCoopers (PwC) ergeben, in der 9.800 IT-Verantwortliche aus mehr als 150 Ländern befragt wurden. Für die Kriminellen sind besonders Handelsstrategien und Kundendaten interessante „Beute“. Dem stellen sich COMODO und die TAROX AG entgegen. Die beiden Unternehmen haben kürzlich einen Distributionsvertrag geschlossen und bieten nun Security-Lösungen für Endpoints und mobile Geräte an. Damit können Unternehmen ihr IT-Schutzschild bis auf Endgeräte ausdehnen.

Zum Auftakt starten TAROX und COMODO in dem neuen Bündnis mit den drei Modulen aus Endpoint Security Manager (ESM), Mobile Devices Management (MDM) sowie Appliances für Unified Threat Management (UTM). Konkrete Partner-Programme begleiten die Zusammenarbeit. Anders als andere Anbieter setzt COMODO beim Virenschutz auf Prävention und Isolierung. Ausschließlich bekannte Elemente erhalten Zugriff aufs Netzwerk, unbekannte Dateien verschiebt das System zur Ausführung in eine gesicherte virtuelle Umgebung. Diese Containment-Technologie erstickt damit Malware-Attacken im Keim und schafft ein Schutzschild für die gesamte IT-Infrastruktur.

Umfassende Verteidigungslinie
Die „Next Level Security“-Lösungen arbeiten derart präzise, dass COMODO darauf sogar eine industrieweit einzigartige Anti-Malware-Garantie gegen Virusinfektionen gibt, inklusive Versicherung für eventuelle Reparaturkosten. Die Sicherheits- und Präventionstechnologie errichtet über fünf Ebenen ein ganzheitliches Schutzschild: über eine integrierte Firewall, über die Auto-Sandbox-Technologie, über ein Host Intrusion Prevention System, durch die Erkennung von Blacklists und Whitelists sowie über eine „File Reputation“-Anfrage.

„TAROX verbindet die Eigenschaften eines Technologieberaters mit denen eines Distributors und Herstellers – für uns die ideale Kombination, um zusammen neue Vertriebswege zu gehen“, kommentiert Karl Hoffmeyer, Senior Channel Sales Manager für die DACH-Region der COMODO Security Group.

„Wir stehen gegenüber unseren Partnern in den Systemhäusern und ihren Kunden in der Pflicht, für optimale Datensicherheit zu sorgen“, ergänzt TAROX-Vertriebsleiter Christos Golias. „TAROX versteht sich in der technischen Beratung speziell hier quasi als ,Trusted Advisor‘, wofür wir in COMODO einen konsequent kompetenten Lieferanten gefunden haben.“

Wie die Anti-Malware-Technologie von COMODO arbeitet, veranschaulicht ein YouTube-Video.(http://www.youtube.com/watch?v=iYDLObl7Z-U)

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter comodo@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Comodo:
Comodo wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich zunächst einen Namen als Anbieter von SSL-Technologien gemacht. Mit seinen SSL-Lösungen verfügt Comodo mittlerweile über einen weltweiten Marktanteil von etwa 27 Prozent. Heute entwickelt Comodo zudem Anti-Virus-Lösungen für Endanwender und den professionellen Einsatz. Durch das zum Patent angemeldete Auto-Sandbox-Verfahren lässt sich nachweislich ein fast einhundertprozentiger Schutz vor Malware garantieren. Die Comodo-Unternehmen beschäftigen mehr als 800 Mitarbeiter mit Hauptsitz in New Jersey/USA und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien, der Türkei, Rumänien, China, der Ukraine, den Philippinen und Indien. Mehr als 55 Prozent der Comodo-Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten sind in der Forschung und Entwicklung tätig. Verteilt auf die unterschiedlichen Zeitzonen betreibt Comodo fünf Virenlabore. Diese Virenlabore gewährleisten rund um die Uhr die zuverlässige Erkennung und Bekämpfung von Schädlingen aus dem Internet. Weitere Informationen unter: www.comodo.com.

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Computer IT Software

Nachweislich 100 %ige Schutzgarantie bei Malware & Co.

Comodo Endpoint Security Manager (CESM) erhält Award „Anti Malware Solution of the Year 2014“

Nachweislich 100 %ige Schutzgarantie bei Malware & Co.

Am 09. Oktober lud das Computing Security Magazine zu seinen prestigeträchtigen Computing Security Awards ein. Zu den Preisträgern gehört auch Comodo . Die IT-Sicherheitsexperten wurden mit dem Award „Anti Malware Solution of the Year 2014“ ausgezeichnet. UK Channel Manager James Tomlinson nahm den Preis im Rahmen des jährlichen Award Dinner im Londoner Hotel Russell entgegen. Die Jury des Fachmagazins lobte insbesondere die Anti-Malware-Funktionen des Comodo Endpoint Security Manager. Durch die präventive Isolation unbekannter Dateien liefert die Software eine hundertprozentige Schutzgarantie für Server, PCs etc.

Das Computing Security Magazine ist eine der größten und prestigeträchtigsten Technologiepublikationen in Europa. Die jährlichen Awards sind hoch angesehen und zeichnen die besten Unternehmen in der Security-Industrie aus. Der Schutz vor Malware, Viren etc. stand weit oben auf der Agenda der Preisverleihung, denn mit dieser Herausforderung haben kleine wie große Unternehmen sowie Endverbraucher weltweit zu kämpfen.

Beruhigend zu wissen, dass hier eine Antivirus-Lösung wie der Comodo Endpoint Security Manager eine hundertprozentige Schutzgarantie bietet. Die CESM 3-Plattform ist eine Anti-Malware-Suite, die Server, Desktop-PCs, Laptops und Co. präventiv absichert, indem sie kritische Systemressourcen in Echtzeit überwacht. Die Jury hob hervor, dass dies die einzige Endpoint Security-Lösung sei, die 34 Endpunkteigenschaften in LANs und WLANs analysieren könne.

Comodo schützt anders als andere
Comodo unterscheidet sich in seiner Vorgehensweise deutlich von klassischen Virenschutzlösungen. Denn diese setzen in der Regel auf eine Virenerkennung mittels sogenannter Pattern-Dateien. Bereits bekannte Schädlinge werden dabei zwar identifiziert, Unternehmen sind aber nach wie vor durch unbekannte Malware bedroht. Comodo genügt die bloße Identifizierung der IT-Gefahr nicht; der Hersteller hält Malware komplett vom PC fern. Dies erreicht Comodo durch präventive Isolation unbekannter Dateien. Verdächtige Dateien werden unter Quarantäne gestellt und in Echtzeit in einer vollkommen abgesicherten Umgebung analysiert, was eine 100 %ige Schutzgarantie erzeugt.

Die Preisverleihung des „Anti Malware Solution of the Year 2014“-Award wurde vom Computing Security Magazine in einem Video festgehalten.

Über Comodo:
Comodo wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich zunächst einen Namen als Anbieter von SSL-Technologien gemacht. Mit seinen SSL-Lösungen verfügt Comodo mittlerweile über einen weltweiten Marktanteil von etwa 27 Prozent. Heute entwickelt Comodo zudem Anti-Virus-Lösungen für Endanwender und den professionellen Einsatz. Durch das zum Patent angemeldete Auto-Sandbox-Verfahren lässt sich nachweislich ein fast einhundertprozentiger Schutz vor Malware garantieren. Die Comodo-Unternehmen beschäftigen mehr als 800 Mitarbeiter mit Hauptsitz in New Jersey/USA und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien, der Türkei, Rumänien, China, der Ukraine, den Philippinen und Indien. Mehr als 55 Prozent der Comodo-Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten sind in der Forschung und Entwicklung tätig. Verteilt auf die unterschiedlichen Zeitzonen betreibt Comodo fünf Virenlabore. Diese Virenlabore gewährleisten rund um die Uhr die zuverlässige Erkennung und Bekämpfung von Schädlingen aus dem Internet. Weitere Informationen unter: www.comodo.com.

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Comodo Internet Security wehrt Staatstrojaner FinFisher ab

WikiLeaks dokumentiert: Antivirus-Lösung ist immun gegen politische Spyware

Comodo Internet Security wehrt Staatstrojaner FinFisher ab
WikiLeaks enthüllte kürzlich die deutsche Spyware FinFisher

Auch wenn dies natürlich nicht offiziell zugegeben wird: Nahezu jede Regierung nutzt mittlerweile ihre eigene Spyware – sogenannte Staatstrojaner -, um an geheime Informationen anderer Regierungen oder sogar ihrer Bürger zu gelangen. WikiLeaks enthüllte kürzlich eine Überwachungs-Malware des deutschen Unternehmens FinFisher. Geheimdienste des gesamten Globus nutzen die Spyware bereits, um Journalisten, Dissidenten & Co. auszuspionieren. Doch gegen eine Handvoll Sicherheitslösungen konnte FinFisher nichts ausrichten: WikiLeaks zufolge ließ sich z.B. Comodo Internet Security weder infizieren noch umgehen.

Die Redaktion von WikiLeaks identifizierte FinFisher-Produkte in verschiedenen Ländern der Erde und dokumentierte die zielgerichtete Verwendung der Überwachungs-Malware gegen Journalisten, Aktivisten und politische Dissidenten. Dass es sich bei FinFisher um ein deutsches Unternehmen handelt, macht den Sachverhalt noch delikater; speziell in Bezug auf Angela Merkels Marschroute, politische Spionage hochgradig zu verurteilen.

Spionen die Tür verschließen
FinFisher produziert und vertreibt neben computergesteuerten Einbruchmeldesystemen auch Remote Monitoring-Systeme zum Aufspüren von Software Exploits. Diese Lösungen sind in der Lage, die Kommunikation bzw. Daten von OS X-, Windows- und Linux-Computern sowie Android-, iOS-, Blackberry-, Symbian- und Windows-Mobilgeräten auszulesen. Die Entwickler von FinFisher testeten darüber hinaus, ob die auf dem Markt verfügbaren Antivirus-Lösungen ihre Spyware aufspüren können. Bei diesem Test hielt mit Comodo Internet Security ein Produkt allen Malware-Attacken stand und blieb komplett frei von Schädlingen. Die Lösung von Comodo sichert alle Online-Verbindungen von Internetnutzern restlos ab.

„FinFisher ist eine clevere Malware, und wie WikiLeaks berichtete, können nur eine Handvoll Anbieter Infizierungen der Spyware verhindern“, kommentiert Egemen Tas, VP of Engineering bei Comodo. „Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die Sandboxing-Technologie eine der wenigen Methoden ist, die einen wirksamen Schutz vor Cyberbedrohungen und täglich neuen Formen von Malware bieten. Traditionelle Antivirus-Systeme können leicht von unbekannter Schadsoftware überlistet werden, wodurch der Schutz für Nutzer und Unternehmen nicht mehr gewährleistet ist; wie im Falle von FinFisher. Ich freue mich darüber, dass die WikiLeaks-Dokumente die Wirksamkeit unserer Technologie belegen, da diese selbst gesponserter Malware wie FinFisher standhält.“

Comodo Internet Security steht auf der Comodo-Webseite als Freeware zum Download bereit.

Über Comodo:
Comodo wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich zunächst einen Namen als Anbieter von SSL-VPN-Technologien gemacht. Mit seinen SSL-Lösungen verfügt Comodo mittlerweile über einen weltweiten Marktanteil von etwa 40 Prozent. Heute entwickelt die Comodo Group zudem innovative Anti-Malware-Lösungen für Endanwender und den professionellen Einsatz in Unternehmen. Die Unternehmensgruppe bietet ein breites IT-Security-Spektrum an, das von patentierter Malware-Bekämpfung über Endpoint Security und Mobile Device Management über Data Leakage Prevention bis hin zur einzigartigen Application Containerization reicht. Durch das patentierte Containment-Verfahren lässt sich nachweislich ein fast einhundertprozentiger Schutz vor Malware garantieren. Comodo betreibt acht Virenlabore, die auf unterschiedliche Zeitzonen verteilt sind. Diese so genannten Comodo ValkyrieTM Labs gewährleisten rund um die Uhr die zuverlässige Erkennung und Bekämpfung von Schädlingen aus dem Internet. Das US-amerikanische Unternehmen befindet sich in Privatbesitz und beschäftigt weltweit über 1.350 Mitarbeiter an Standorten in den USA, China, UK, Italien, Rumänien, der Ukraine sowie der Türkei und in Japan. Mehr als 75 Prozent der Comodo-Mitarbeiter sind in der Forschung und Entwicklung tätig. Weitere Informationen unter: www.comodo.com.

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