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Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Automaten und Roboter gab es schon vor mehr als 2.500 Jahren

Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Hightech und Natur sind die Schwerpunkte der diesjährigen Ausstellungssaison im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 17. März 2017.
Schon die alten Griechen hatten Roboter, Automaten und Technologien, um sich das Leben leichter zu machen. Vieles von dem, was wir heute als moderne Erfindung preisen, gab es ursprünglich schon in der Zeit zwischen 700 v. Chr. und 100 n. Chr. Das beweist die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“, die vom 25. März an im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden zu sehen sein wird. Hightech ist auch das Jahresmotto, unter dem die gesamte Saison des Galileo-Parks steht. Rund 15 Veranstaltungen sind neben den drei Hauptausstellungen insgesamt geplant. Gezeigt werden technische Innovationen von der Antike bis zur Neuzeit, die jeder hautnah erleben, ausprobieren und experimentell ergründen kann.

„Hydraulik, Feinmechanik, ja selbst rudimentäre Computer und Automaten – das alles gab es schon im alten Griechenland“, verrät Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park. „Das wird unsere diesjährige Hauptausstellung eindrucksvoll beweisen.“ Gezeigt werden unter anderem Roboter und Automaten, die schon vor mehr als 2.500 eingesetzt wurden. „Erstaunliche Erfindungen, die ihren Ursprung in der Antike hatten, die aber in der Völkerwanderungszeit und im Mittelalter in Vergessenheit gerieten, um in der Neuzeit wieder entdeckt zu werden“, verspricht Schürrer und verweist unter anderem auf den Heronsball, ein antiker Vorläufer der Dampfmaschine. Vieles von dem, was wir heute als moderne, ja industrielle Erfindung ansehen, sei in Wahrheit gar nicht so neu. Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ beweise, welch technische Innovationskraft schon vor tausenden von Jahren vorhanden war und wie schon damals Technik das Leben der Menschen prägte.

Alle Exponate stammen aus dem Museum of Ancient Greek Technology, das von Kostas Kotsanas betrieben wird, der als Kurator und Leihgeber maßgeblich an der Ausstellung beteiligt war. „In der Ausstellung stecken mehr als 25 Jahre intensiver Forschung. In Eigenregie, ohne staatliche Zuschüsse hat Kostas Kotsanas hier grundlegendes Menschheitswissen zu Tage gefördert und für Besucher leicht verständlich und erlebbar aufbereitet“, schwärmt Julia Schürrer, die für die konkrete Umsetzung im Galileo-Park verantwortlich zeichnet.

In einem „Labyrinth des Unerklärlichen“ werden zudem mehr als 30 Exponate zu sehen sein, die beispielhaft zeigen, wie die damaligen komplexen Geräte funktioniert haben. Das Spektrum reicht von Automaten und Uhren über Einblicke in die Wassertechnologie bis hin zu Werkzeugen, Maschinen und Messgeräten aus dem Altertum. Selbst Aspekte einer frühzeitlichen Telekommunikation und Astronomie werden beleuchtet, ebenso antikes Spielzeug und Alltagstechnologien. „Wir sind sehr stolz auf diese Ausstellung. Erstmals wird das Thema Hightech und Antike derart präsentiert. Als Wissens- und Rätselpark, in dem Lernen Spaß machen soll und wo wir Köpfe und Herzen großer und kleiner Entdecker erreichen möchten, setzen wir hier neue Maßstäbe“, freut sich Schürrer.

Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ ist vom 25. März bis zum 26. November im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zu sehen. Geboten werden während dieser Zeit auch zwei weitere Ausstellungen, viele Events sowie Erlebnis-Highlights für die ganze Familie. Weitere Informationen sowie alles rund um die Themen Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Anfahrt und gastronomische Besonderheiten gibt es immer aktuell unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Eric Mozanowski : Die Antike als Epoche der Technikgeschichte

Handwerk in der Antike, Entstehung, Entwicklung und Parallelen zur heutigen Zeit Qualität, Spezialisierung und technischer Fortschritt formen neue Berufsbezeichnungen Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für De

Eric Mozanowski : Die Antike als Epoche der Technikgeschichte

(NL/1984538736) Einigkeit besteht darüber, dass Produktion, Verkehr und Kommunikation in der modernen Industriegesellschaft grundlegend von der Technik und der technischen Innovation voran getrieben werden. Datenverarbeitung und die großen technischen Systeme, wie die Versorgungsnetze für Wasser, Energie und Informationen, gewinnen immer weiter an Bedeutung. Wie begann diese Entwicklung?

Immobilienexperte Eric Mozanowski: Verständnis für das Heute setzt den Blick in die Vergangenheit voraus. Wollen wir in der Zukunft weiteren Fortschritt, muss die Vergangenheit bekannt sein und verstanden werden. Durch den technischen Wandel in der Gegenwart hat die Geschichtswissenschaft sich stärker der Technikgeschichte zugewandt. Die Einsicht hat sich durchgesetzt, dass auch die Technik der vormodernen Agrargesellschaft ein wichtiges Thema historischer Forschung darstellt, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski seine Erfahrungen und den Diskussionsstand. Technikgeschichte ist interessant, weil diese sprach- und kulturübergreifend erforscht werden kann und für Ausgrabungen reichen Ansatz bietet.

Ist die industrielle Revolution als eine tiefe Zäsur in der Menschheitsgeschichte zu begreifen?

Die vorangegangenen Gesellschaften sind als vorindustrielle Agrargesellschaften charakterisiert. Eric Mozanowski geht in regelmäßigen Diskussionsbeiträgen den Fragen rund um Immobilien, Sanierung, Denkmalschutz und den technischen Erneuerungen nach. Als Autor des Fachwerkes Investieren in Denkmale hat er einen Beitrag zur Geschichte rund um den Denkmalschutz, Sanierung und Finanzierung geleistet und zusammengefasst. In der Diskussion geht es um die Möglichkeit, ob an der Existenz technischer Systeme Orientierung zu finden ist. Wie die geschichtliche Funde beweisen, weisen die in einer Epoche verwendeten Werkzeuge oder Geräte und die in der Produktion angewendeten Verfahren existieren nicht unabhängig voneinander, sondern wechselseitige Beziehungen auf.
Eric Mozanowski erläutert, dass beispielsweise ein Handwerker in der Vergangenheit, der Werkzeuge für ein anderes Handwerk hergestellt hat, wie etwa der Tischler das Weberschiffchen, das in der Textilherstellung verwendet wird, miteinander existierten. Damit beginnt die Arbeitsteilung.

Arbeitsteilung in der Antike Technischen Entwicklungen in unterschiedlichen Epochen

Selbst die Landwirtschaft lieferte nach Platon nicht nur Lebensmittel für die Bevölkerung, sondern auch Arbeitstiere, wie etwa für die Fuhrleute. Somit ist die Technik einer Epoche als ein Ensemble von Werkzeugen, Geräten, Installationen und Verfahren dargestellt, das als technisches System aufgefasst werden kann. Als grundlegendes Kennzeichen der antiken Technik muss die Dominanz der Landwirtschaft genannt werden. Die Produktivität war so gering, dass etwa 80 % der Menschen auf dem Lande arbeiten mussten, um für sich und die übrige Bevölkerung Nahrungsmittel und deren Agrarerzeugnisse zu produzieren. Heute hat sich das gewandelt, führt Eric Mozanowski an weiteren Beispielen aus. Die Technikgeschichte beginnt bei der Nahrung und versetze die Gesellschaft überhaupt erst in die Möglichkeit Städte zu bilden. Denn nur die erhöhte Produktivität der Landwirtschaft durch Technik führte zu dieser Entwicklung.

Antike: Stadtentwicklung Wirtschaftlichkeit Wachstum Sesshaftigkeit

Eric Mozanowski möchte den Blick auf das antike Handwerkszeug lenken. Der Aufstieg und das Wachstum der Städte führten zu einer Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land. Damit verbunden war die Herausbildung einer städtischen Wirtschaft und damit zur Entwicklung des Handwerks. Die Bevölkerung der Städte war für die Versorgung mit Nahrungsmitteln auf die Landwirtschaft angewiesen. Aber daneben bestand ein Bedarf an Gebrauchsgütern, die primär vom lokalen Handwerk gedeckt wurden. Während viele der bei Homer erwähnten Handwerker noch wanderten und bei Bedarf in einer Gemeinde oder im Haus eines Adligen arbeiteten, verfügte der Handwerker in der Stadt über eine feste Werkstatt.

Handwerk: technischer Fortschritt Spezialisierung beim Werkzeug

Die Herstellung von Handwerkserzeugnissen erforderte Erfahrung und ein besonderes Wissen der Handwerker, wie bspw. in der Metallurgie und in der Keramikherstellung. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass in beiden Herstellungsverfahren mit hohen Temperaturen umgegangen werden musste. Gegenstände aus Metall oder Qualitätskeramik konnten im bäuerlichen oder städtischen Haushalt nicht mehr hergestellt werden. Sowohl der Schmied als auch der Töpfer brauchten bei ihrer Arbeit spezielle Werkzeuge, und die Werkstatt musste mit Öfen für das Erhitzen von Metall oder das Brennen von Tongefäßen ausgestattet sein. Hier ist der Ursprung der Fabrik (lat. fabricare – anfertigen) zu sehen. Weiterhin gab es Bereiche, für die weiterhin die Produktion innerhalb der Familie charakteristisch blieb. Eric Mozanowski nennt hierzu die Textilherstellung, die weiterhin lange Zeit in den Händen der Frauen lag. Die Wolle wurde gesponnen und zu Tuch verwoben. Aber auch hier lässt sich anhand der Geschichte zeigen, dass in den Städten das Handwerk gegenüber der Produktion innerhalb der Familie sich durchsetzt. Das Textilgewerbe in Pompeji ist eines der ältesten Beispiele dafür, so Eric Mozanwoski.

Vor Ort: Abbau Verarbeitung – Produktion in der Antike

Neben dem städtischen Handwerk gab es auch Produktionsstätten auf dem Land. Gerade die Töpfereien und Ziegeleien befanden sich oftmals in ländlichen Regionen. In der Nähe der Tonvorkommen siedelten sich in der Antike die Töpfereien und Ziegeleien an, der Rohstoff vor Ort verarbeitet und danach als fertiges Produkt transportiert zum Eisatzort.

Neue Berufsbezeichnungen im Handwerk durch die Spezialisierung

In größeren Städten, in denen es eine entsprechende Nachfrage nach Handwerkserzeugnissen gab, kam es zu einer starken Spezialisierung im Handwerk. Die Spezialisierung fand in einer großen Zahl von Berufsbezeichnungen sowohl während der Zeit der Antike in Griechenland als auch in Rom ihren Ausdruck. Die Spezialisierung war aus Sicht der Antike die Tatsache, dass ein Handwerker, der sich auf ein bestimmtes Erzeugnis spezialisiert, aufgrund seiner Erfahrung und Routine dieses Erzeugnis besser und schneller herstellen konnte, damit insgesamt effizienter arbeitete. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass sich dieses Merkmal bis heute als Faden durch das Handwerk und die Wirtschaft zieht.

Direkt Produktion Qualität – Handel

Viele Werkstätten waren klein, und wenige Menschen arbeiteten in einer solchen Werkstatt. Mit einer innerhalb einer Stadt gelegenen Werkstatt war ein Laden verbunden. Die Handwerker in der Antike produzierten direkt für den Konsumenten, nicht für den Handel und einen anonymen Markt. Eric Mozanowski führt auf, dass die geschichtlichen Aufzeichnungen bestätigen, dass es gleichzeitig auch eine Reihe von Erzeugnissen von hoher Qualität gab. Diese hochwertigen Erzeugnisse wurden von Händlern auf fernen Märkten verkauft. Innerhalb einer Werkstatt konnte es durchaus zu einer Arbeitsteilung kommen, wie zwischen dem Handwerker und seinen Gehilfen. In überregional bedeutenden Zentren eines Handwerks dominierten nicht immer große Werkstätten, sondern es existierte eine Vielzahl kleiner Werkstätten. Handwerker, die in Werkstattkomplexen durchaus selbstständig tätig waren, kooperierten bei bestimmten Arbeitsschritten. So haben viele Töpfer in Südgallien ihre Tonware in großen Brennöfen gemeinsam gebrannt und auf diese Weise eine größere Effizienz erreicht.

Eine rege Diskussion mit Eric Mozanowski schloss sich der Veranstaltung an. Dem vielfach bekundeten Wunsch nach weiteren geschichtlichen Ausflügen in die Geschichte Das antike Handwerk und die Parallelen zur heutigen Zeit wurde wohlwollend aufgenommen und findet Berücksichtigung.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Eric Mozanowski: „Die Antike als Epoche der Technikgeschichte“

Handwerk in der Antike, Entstehung, Entwicklung und Parallelen zur heutigen Zeit – Qualität, Spezialisierung und technischer Fortschritt formen neue Berufsbezeichnungen

Eric Mozanowski: "Die Antike als Epoche der Technikgeschichte"

Eric Mozanowski : „Die Antike als Epoche der Technikgeschichte“

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz – Stuttgart, Berlin, Leipzig, Dresden

Einigkeit besteht darüber, dass Produktion, Verkehr und Kommunikation in der modernen Industriegesellschaft grundlegend von der Technik und der technischen Innovation voran getrieben werden. Datenverarbeitung und die großen technischen Systeme, wie die Versorgungsnetze für Wasser, Energie und Informationen, gewinnen weiter an Bedeutung. Wie begann diese Entwicklung? Immobilienexperte Eric Mozanowski: „Verständnis für das Heute setzt den Blick in die Vergangenheit voraus. Wollen wir in der Zukunft weiteren Fortschritt, muss die Vergangenheit bekannt sein und verstanden werden. Durch den technischen Wandel in der Gegenwart hat die Geschichtswissenschaft sich stärker der Technikgeschichte zugewandt. Die Einsicht hat sich durchgesetzt, dass die Technik der vormodernen Agrargesellschaft ein wichtiges Thema historischer Forschung darstellt“, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski seine Erfahrungen und den Diskussionsstand. Technikgeschichte ist interessant, weil diese sprach- und kulturübergreifend erforscht werden kann und für Ausgrabungen reichen Ansatz bietet.

Ist die industrielle Revolution als eine tiefe Zäsur in der Menschheitsgeschichte zu begreifen?

Die vorangegangenen Gesellschaften sind als vorindustrielle Agrargesellschaften charakterisiert. Eric Mozanowski geht in regelmäßigen Diskussionsbeiträgen den Fragen rund um Immobilien, Sanierung, Denkmalschutz und den technischen Erneuerungen nach. Als Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ hat er einen Beitrag zur Geschichte rund um den Denkmalschutz, Sanierung und Finanzierung geleistet und zusammengefasst. In der Diskussion geht es um die Möglichkeit, ob an der Existenz technischer Systeme Orientierung zu finden ist. Wie die geschichtliche Funde beweisen, weisen die in einer Epoche verwendeten Werkzeuge oder Geräte und die in der Produktion angewendeten Verfahren existieren nicht unabhängig voneinander, sondern wechselseitige Beziehungen auf.
Eric Mozanowski erläutert, dass beispielsweise ein Handwerker in der Vergangenheit, der Werkzeuge für ein anderes Handwerk hergestellt hat, wie der Tischler das Weberschiffchen, das in der Textilherstellung verwendet wird, miteinander existierten. Damit beginnt die Arbeitsteilung.

Arbeitsteilung in der Antike – Technischen Entwicklungen in unterschiedlichen Epochen

Selbst die Landwirtschaft lieferte nach Platon nicht nur Lebensmittel für die Bevölkerung, sondern auch Arbeitstiere, wie etwa für die Fuhrleute. „Somit ist die Technik einer Epoche als ein Ensemble von Werkzeugen, Geräten, Installationen und Verfahren dargestellt, das als technisches System aufgefasst werden kann. Als grundlegendes Kennzeichen der antiken Technik muss die Dominanz der Landwirtschaft genannt werden. Die Produktivität war so gering, dass etwa 80 % der Menschen auf dem Lande arbeiten mussten, um für sich und die übrige Bevölkerung Nahrungsmittel und deren Agrarerzeugnisse zu produzieren. Heute hat sich das gewandelt“, führt Eric Mozanowski an weiteren Beispielen aus. Die Technikgeschichte beginnt bei der Nahrung und versetze die Gesellschaft überhaupt erst in die Möglichkeit Städte zu bilden. Denn nur die erhöhte Produktivität der Landwirtschaft durch Technik führte zu dieser Entwicklung.

Antike: Stadtentwicklung – Wirtschaftlichkeit – Wachstum Sesshaftigkeit

Eric Mozanowski möchte den Blick auf das antike Handwerkszeug lenken. Der Aufstieg und das Wachstum der Städte führten zu einer Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land. Damit verbunden war die Herausbildung einer städtischen Wirtschaft und damit zur Entwicklung des Handwerks. Die Bevölkerung der Städte war für die Versorgung mit Nahrungsmitteln auf die Landwirtschaft angewiesen. Aber daneben bestand ein Bedarf an Gebrauchsgütern, die primär vom lokalen Handwerk gedeckt wurden. Während viele der bei Homer erwähnten Handwerker noch wanderten und bei Bedarf in einer Gemeinde oder im Haus eines Adligen arbeiteten, verfügte der Handwerker in der Stadt über eine feste Werkstatt.

Handwerk: technischer Fortschritt – Spezialisierung beim Werkzeug

Die Herstellung von Handwerkserzeugnissen erforderte Erfahrung und ein besonderes Wissen der Handwerker, wie bspw. in der Metallurgie und in der Keramikherstellung. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass in beiden Herstellungsverfahren mit hohen Temperaturen umgegangen werden musste. Gegenstände aus Metall oder Qualitätskeramik konnten im bäuerlichen oder städtischen Haushalt nicht mehr hergestellt werden. Sowohl der Schmied als auch der Töpfer brauchten bei ihrer Arbeit spezielle Werkzeuge, und die Werkstatt musste mit Öfen für das Erhitzen von Metall oder das Brennen von Tongefäßen ausgestattet sein. Hier ist der Ursprung der Fabrik (lat. fabricare – anfertigen) zu sehen. Weiterhin gab es Bereiche, für die weiterhin die Produktion innerhalb der Familie charakteristisch blieb. Eric Mozanowski nennt hierzu die Textilherstellung, die weiterhin lange Zeit in den Händen der Frauen lag. „Die Wolle wurde gesponnen und zu Tuch verwoben. Aber auch hier lässt sich anhand der Geschichte zeigen, dass in den Städten das Handwerk gegenüber der Produktion innerhalb der Familie sich durchsetzt. Das Textilgewerbe in Pompeji ist eines der ältesten Beispiele dafür“, so Eric Mozanwoski.

Vor Ort: Abbau – Verarbeitung – Produktion in der Antike

Neben dem städtischen Handwerk gab es auch Produktionsstätten auf dem Land. Gerade die Töpfereien und Ziegeleien befanden sich oftmals in ländlichen Regionen. In der Nähe der Tonvorkommen siedelten sich in der Antike die Töpfereien und Ziegeleien an, der Rohstoff vor Ort verarbeitet und danach als fertiges Produkt transportiert zum Eisatzort.

Neue Berufsbezeichnungen im Handwerk durch die Spezialisierung

In größeren Städten, in denen es eine entsprechende Nachfrage nach Handwerkserzeugnissen gab, kam es zu einer starken Spezialisierung im Handwerk. Die Spezialisierung fand in einer großen Zahl von Berufsbezeichnungen sowohl während der Zeit der Antike in Griechenland als auch in Rom ihren Ausdruck. Die Spezialisierung war aus Sicht der Antike die Tatsache, dass ein Handwerker, der sich auf ein bestimmtes Erzeugnis spezialisiert, aufgrund seiner Erfahrung und Routine dieses Erzeugnis besser und schneller herstellen konnte, damit insgesamt effizienter arbeitete. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass sich dieses Merkmal bis heute als Faden durch das Handwerk und die Wirtschaft zieht.

Direkt Produktion – Qualität – Handel

Viele Werkstätten waren klein, und wenige Menschen arbeiteten in einer solchen Werkstatt. Mit einer innerhalb einer Stadt gelegenen Werkstatt war ein Laden verbunden. Die Handwerker in der Antike produzierten direkt für den Konsumenten, nicht für den Handel und einen anonymen Markt. Eric Mozanowski führt auf, dass die geschichtlichen Aufzeichnungen bestätigen, dass es gleichzeitig auch eine Reihe von Erzeugnissen von hoher Qualität gab. Diese hochwertigen Erzeugnisse wurden von Händlern auf fernen Märkten verkauft. Innerhalb einer Werkstatt konnte es durchaus zu einer Arbeitsteilung kommen, wie zwischen dem Handwerker und seinen Gehilfen. In überregional bedeutenden Zentren eines Handwerks dominierten nicht immer große Werkstätten, sondern es existierte eine Vielzahl kleiner Werkstätten. Handwerker, die in Werkstattkomplexen durchaus selbstständig tätig waren, kooperierten bei bestimmten Arbeitsschritten. So haben viele Töpfer in Südgallien ihre Tonware in großen Brennöfen gemeinsam gebrannt und auf diese Weise eine größere Effizienz erreicht.

Eine rege Diskussion mit Eric Mozanowski schloss sich der Veranstaltung an. Dem vielfach bekundeten Wunsch nach weiteren geschichtlichen Ausflügen in die Geschichte „Das antike Handwerk und die Parallelen zur heutigen Zeit“ wurde wohlwollend aufgenommen und findet Berücksichtigung.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Jubiläumsbox: Zehn Jahre Anti-Schimmel-System von AURO

Natürliche Schimmelsanierung mit der 3-teiligen Pur-san3 Box – chlorfrei, mineralisch und lösungsmittelfrei

Jubiläumsbox: Zehn Jahre Anti-Schimmel-System von AURO

AURO Anti-Schimmel-Sytem Pur-san³

Braunschweig, im März 2016 – Gründe für Schimmelpilze gibt es viele, ausschlaggebende Quellen sind immer Feuchtigkeit und Nahrung für die Sporen. Um das Problem in den eigenen vier Wänden selbst in den Griff zu bekommen, müssen die Ursachen nachhaltig beseitigt werden. Im ersten Schritt schafft die Pur-san³-Antischimmel-Box vom ökologischen Hersteller AURO zuverlässig Abhilfe. Das 3-teilige System mit dem chlorfreien Schimmel-Entferner, dem materialschonenden Schimmel-Stopp und der lösungsmittelfreien Anti-Schimmelfarbe wirkt präventiv und beseitigt den Schimmel. Zum zehnjährigen Bestehen enthält die ab Ende März erhältliche Jubiläumsbox zusätzlich einen Pinsel zum Verstreichen der Farbe. Auch erscheint die Verpackung im neuen Gewand. Der Farbanstrich lässt sich mit den ebenfalls alkalischen AURO Kalk-Buntfarben abtönen oder überstreichen. Alle Produkte wurden auf Basis pflanzlicher und mineralischer Rohstoffe entwickelt. Sie sind chlorfrei und kommen auch sonst vollkommen ohne synthetische Duft- und Reizstoffe aus.

Zu hohe Feuchtigkeit und zu niedrige Temperaturen in Räumen oder Feuchtigkeit in Mauerwerk, Putz oder Holz lassen Schimmelpilze gedeihen. Auch ein Laie kann versuchen, das Problem selbst zu beheben, mit dem AURO Pur-san3 System.

Drei Komponenten gegen den Schimmel
Der desinfizierende Schimmel-Entferner wird gleichmäßig auf die befallene Oberfläche aufgesprüht und sollte mindestens eine Stunde einwirken, bei starkem Befall auch länger. Ob auf Fliesen, Wänden, Holz oder Kunststoff – selbst in Feuchträumen hilft er zuverlässig. Anschließend wird er ganz einfach mit einer weichen Bürste oder einem Schwamm abgewischt. Danach wird der Schimmel-Stopp, der den Neubefall durch seine Langzeitwirkung behindert, auf die betroffene Stelle gesprüht. Nach einer kurzen Einwirkzeit kann die Weiterbehandlung mit der Anti-Schimmel-Farbe erfolgen. Diese bietet als atmungsaktive Innenwandfarbe mit hoher Deckkraft vorbeugenden Schimmelschutz durch ihren hohen pH-Wert. Typisch für diese Farbe: Während des Anstriches wirkt sie durchscheinend und wird erst nach der Trocknung weiß. Auch bietet AURO mit der Kalk-Buntfarbe abgetönte Kalkputze und –farben an, die feuchtigkeitsregulierend sind. Durch ihre starke Alkalität entzieht die Farbe dem Schimmel den Nährboden und schafft mit ihrer „atmenden“ Funktion ein gesundes Raumklima. Gleichzeitig verfügt sie über eine hohe Deckkraft und ist einfach zu verarbeiten.

Mehr Informationen finden Sie in der Broschüre Profi-Kalkfarben, hier zum Download: http://www.auro.de/downloads/pdf/Brosch_Selbst-gemacht-Profi-Kalkfarben_09_2015.pdf

Wussten Sie schon…?
…dass Calciumhydroxid gelöschter Kalk in Pulverform ist? Hergestellt durch das Brennen von Kalk und anschließendem Löschen. Seit der Antike ist es Bindemittel für Kalkmörtel und Kalkfarben. Weiterhin wird es als Medikament in der Zahnmedizin verwendet, vor allem zur Desinfektion u.a. von Wurzelkanälen.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Renaissance in der Baukunst – Wiederentdeckung des Haushaltes

Wiedergeburt der Antike – Zusammenleben in häuslicher Gemeinschaft: Neue Definition durch technologische Entwicklungen – Rückblick von Eric Mozanowski, Immobilienfachmann

Renaissance in der Baukunst - Wiederentdeckung des Haushaltes

Renaissance in der Baukunst – Wiederentdeckung des Haushaltes, von Eric Mozanowski

Definition Renaissance nach den Worten von Palladios aus seinem „Quattro libri dell“ achitettura“ von 1570: „Schönheit wird sich ergeben aus der Form und der Bezeichnung des Ganzen zu den verschiedenen Teilen, der Teile untereinander und dieser wiederum zum Ganzen. Die Gestalt möge als ein ganzer und vollkommener Körper erscheinen, an dem jedes Glied mit dem anderen übereinstimmt und alle notwendig sind, um das zu komponieren, was du zu formen beabsichtigst.“ Immobilienfachmann, Buchautor (Investieren in Denkmale) Eric Mozanowski führte in Berlin, Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen einen weiteren Diskussionsbeitrag zu Themen Immobilien, Investition, Zukunftsnutzung unter Betrachtung der Vergangenheit durch. „Die Geschichte der Architektur ist im Zusammenhang der gesellschaftlichen Entwicklung, kulturellen Veränderungen und der Nutzung neuer Technologien zu betrachten. Ausschlaggebend für die griechische Antike, werden von den frühen Hochkulturen der vorchristlichen Jahrtausende in der Architektur oftmals nur die ägyptische und die minoische Baukunst einbezogen. Diese spielen für die spätere Entwicklung der westlichen Welt eine maßgebliche Rolle. Die Rechtfertigung ist darin begründet, dass die im Abendland entwickelte Baukunst seit dem 16. Jahrhundert mehr und mehr für alle Kontinente maßgebend wurde. Das Verständnis der heutigen Situation der Weltarchitektur baut auf der Kenntnis ihrer Grundlagen in Europa auf“, so einführend Eric Mozanowski.

Unzählige Beispiele aus Europa wurden genannt, erläutert und diskutiert.

Baukunst – neue Technologie – gesellschaftliches Zusammenleben

Eric Mozanowski gilt als Kenner für Denkmalschutz in Deutschland. Die Zusammenhänge Baukunst und gesellschaftliche Entwicklung sind eng miteinander verknüpft und spiegeln sich in der Lebensart der Gesellschaft wieder. Eric Mozanowski hierzu: „Der technologische Fortschritt verändert das Zusammenleben von Grund auf. Vor einigen Zeiten überlegte man noch, wie man intelligente nutzungsabhängige Wärmeregulierungssysteme, Waschmaschinen, die selbst das optimale Waschprogramm erkennen, oder intelligente Kochgeräte, die lebensmittelschonend verarbeiten, entwickeln wollte. Ein Beispiel: Betrug die Temperatur eines Kühlschranks früher mehr als die gewünschte Voreinstellung, wurde bislang automatisch heruntergekühlt. Jetzt gibt es sogar Geräte, die aktuelle Temperaturschwankungen im Internet abfragen und automatisch in ihr Kühlprogramm einfügen. Alles war Zukunftsmusik, und heute gehört es zum Alltag fast eines jeden Haushaltes. Darauf verzichten kann niemand mehr. Der Baustil hat sich dem neuen Wohnen im Haushalt angepasst.“

Überwachung des Lebensrhythmus

Das Zusammenleben im Haushalt wird durch die neuen technischen Entwicklungen vereinfacht aber gleichzeitig findet eine unglaubliche Sammlung von Daten in den Haushalten statt. Angefangen mit „Trimm-dich-Geräten“, die schon lange mit Belastungssensoren versehen sind. Die weitere Entwicklung, Uhren am Armgelenk. Alle menschlichen Funktionen können gespeichert und überwacht werden. Neue Geräte, die wie Langzeit-EKGs wirken – man wird gewarnt, wenn der Puls zu schnell geht. Blutdruckmesser und andere einfache medizinische Geräte können absolut autark selbst genutzt werden. „Weiterhin gibt es attraktive multimediale Lernsysteme, Analysegeräte zum Aufspüren von Energiequellen, intelligente pragmatische Haushaltshilfen u.v.m. Diese ganzen Produkte mittlerweile erschwinglich. Preisgünstige Heimwerkerprodukte lösten hochkomplexe Werkzeuge ab, die früher nur einem Handwerker mit seinem Können zur Verfügung standen. Ganz im Gegenteil: Der Haushalt von morgen mit der Weiterentwicklung der Technik läuft bei den privaten Haushalten dazu hin, dass immer mehr an Hilfsmitteln zur Verfügung stehen wird. Gleichzeitig wird dies nicht nur den privaten Haushalten, sondern der gesamten Wirtschaft, dem Staat und der weltweiten Gesellschaft zur Verfügung stehen“, so Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Fazit von Eric Mozanowski: Private Haushalte als starke Säule der Gesellschaft

Das bedeutet, dass die zukünftige Gesellschaft wieder stärker auf drei Säulen stehen wird: dem Staat mit seinen Hoheits- und Dienstleistungseinrichtungen, den Unternehmen mit ihren Märkten und den wiedererstarkten privaten Haushalten mit ihren Eigenarbeiten, Kooperationen und Beiträgen zum Gemeinwesen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich. Bildquelle:kein externes Copyright

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Immobilien Bauen Garten

Jetzt wird`s bunt

Mit AURO-Kalkbuntfarben ein gesundes Raumklima schaffen

Jetzt wird`s bunt

Schöne Wände mit der AURO Kalkbuntfarbe

Braunschweig, Juni 2014 – Farben machen das Leben bunt. Sie erzeugen individuelle Stimmungen in den eigenen vier Wänden und geben dem Zuhause eine persönliche Note. Neben der Lieblingsfarbe sollte aber auch die Wohngesundheit berücksichtigt werden. Die mineralischen und emissionsfreien Kalkbuntfarben vom ökologischen Hersteller AURO vereinen trendige Farben mit einem gesunden Wohnklima. Die leicht zu verarbeitenden Kalkfarben, und -putze sind aufgrund des hohen pH-Wertes stark alkalisch und somit schimmelhemmend. Die behandelten Wände nehmen vom ersten Anstrich an überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und geben sie später wieder ab. Diese natürliche, „atmende“ Funktion reguliert das Raumklima und entzieht Schimmel den feuchten Nährboden

Alle Produkte basieren auf Sumpfkalk. Farbige Akzente werden dank der hohen Deckkraft einfach mit den Kalkbuntfarben pur oder gemischt hergestellt. So las-sen sich neben dem perfekten Weiß mit den leuchtenden und ausdrucksstarken Vollton-Kalkbuntfarben auch Wunschfarbtöne mischen. Je nach Wohngefühl können die Wände ganz einfach in die passende Farbe getaucht werden: Sommer-Farbmischungen wie „pacific“ oder „princess“ lassen nicht nur Kinder-zimmerwände leuchten. Für eine gemütliche und kraftspendende Atmosphäre im Raum sorgen sanfte und erdige Farbtöne wie zum Beispiel „bamboo“ und „chocolat“. Zudem lassen sich seidenglatte Oberflächen im Marmorlook einfach mit Kalkspachtel und –farben erstellen.

Farbige Räume zum Durchatmen
Wenn die passende Farbe erst einmal gefunden ist, beflügelt oder beruhigt sie das Zuhause. Mit den bunten Kalkfarben- und produkten von AURO kommt noch ein gesundes Raumklima hinzu. Schon bei der Herstellung verzichtet AURO auf synthetische Inhaltstoffe. Alle Produkte sind offenporig und haben somit eine atmungsaktive Wirkung. Dank des hohen alkalischen pH-Wertes der Kalkprodukte haben die Sporen des Schimmelpilzes auf dem desinfizierend und fungizid wirkenden Untergrund keine Chance. Besonders Eltern und Allergikern bietet die vollständige Deklaration aller Inhaltsstoffe wichtige Informationen.

Seidenglatter Look dank Glattspachteltechnik
Mit der Glattspachteltechnik entstehen individuelle Optiken, denn je nach Wahl des Werkzeugs erzielt man unterschiedliche Oberflächenstrukturen. Während des Auftragens von Kalkspachtel, mit Kalkfarbe, Wasser und Wandspachtel vermischt, verdichtet sich die Fläche. Durch den Druck auf den Spachtel erhält die Oberfläche ihre seidenglatte Optik, wie zum Beispiel beim Marmorlook. Durch zusätzlichen Auftrag mit dem farblosen Wandlasur-Wachs wird eine feuchtigkeitsabweisende Oberfläche geschaffen. Somit kann die Technik auch in Küchen und Badezimmern angewendet werden.

Der Kalkfeinputz lässt sich pur oder in zarten Farbtönen mit der Rolle oder für eine leichte Struktur per Bürste verarbeiten.

Alle Produkte sind im gut sortierten Fachhandel sowie im Online-Fachhandel erhältlich.

AURO Kalk-Farbkarte erhalten Sie hier als Link zum Download:
http://www.auro.de/we_external_files/AURO-Farbkarte-ColDes-Nr-350/AURO-Farbkarte-ColDes-Nr.350-11-2013.html

http://www.auro.de/downloads/farbkarten/350-Farbkarte-Kalk-Buntfarbe-AURO-Naturfarben.pdf

Farbbroschüre „colour for all seasons“ erhalten Sie hier als Link zum Download:
http://www.auro.de/we_external_files/AURO-Colours-for-all-Seasons-05-2012.pdf

Wussten Sie schon…?
dass Calciumhydroxid ein farbloses Pulver und seit der Antike ein Bindemittel für Kalkmörtel und Kalkfarben ist? Es entsteht unter starker Wärmeentwicklung beim Versetzen von Calciumoxid (gebrannter Kalk) mit Wasser. Diesen Vorgang nennt man auch Kalklöschen. Weiterhin wird es als Medikament in der Zahnmedizin verwendet, vor allem zur Desinfektion von Wurzelkanälen und Kavitäten.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531-281 41-0
schrader@auro.de
www.auro.de

Sonstiges

Die DAF-Highlights vom 17. bis 23. Februar 2014

Auch diese Woche ist das DAF-Programm voll-gespickt mit Informationen und Spannung. Auf die Suche nach dem perfekten Schnappschuss machen wir uns in „Austin Stevens: Gefährliche Giganten“. In „Moderne Zoos“ befassen wir uns mit der Haltung von Raubkatzen. Und „Ursprung der Technik: Rekorde der Antike“ präsentiert die gefährlichsten und wertvollsten Objekte des Altertums.

Die DAF-Highlights vom 17. bis 23. Februar 2014

DAF-Highlights KW 8

Mittwoch, 19. Februar 2014

Ab 21:15 Uhr | Austin Stevens: Gefährliche Giganten

Austin Stevens nimmt uns mit auf eine Reise nach Sambia. Dort hofft er, einen Schnappschuss von Afrikas am stärksten bedrohtem Säugetier zu bekommen – dem Nilpferd. Dabei muss er jedoch extrem vorsichtig sein. Denn die Tiere erreichen ein Gewicht von bis zu 4.500 kg und haben ein außerordentlich starkes Gebiss. Greift ein Tier dieser Größe an, entkommt man ihm nicht so leicht. Wird es Austin Stevens gelingen, das gähnende Maul des Nilpferdes im Bild einzufangen? Das erfahren wir in der Dokumentation „Austin Stevens: Gefährliche Giganten“.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Ab 21:15 Uhr | Moderne Zoos

Am 25. Dezember 2007 kommt es im Zoo von San Francisco zu einem tragischen Unfall: Ein Tigerweibchen bricht aus dem Gehege aus und tötet einen 17-jährigen Zoobesucher. Der Unfall löst eine Diskussion über die Haltung von Raubkatzen aus. Denn auf der einen Seite ist diese höchst umstritten, auf der anderen Seite bewahrt sie viele Arten auch vor dem Aussterben. Zahlreiche Zoos weltweit haben sich daher zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um optimale Bedingungen für eine artgerechte Haltung zu ergründen und zu schaffen. „Moderne Zoos“ zeigt die Arbeit der Tiergärten auf der ganzen Welt.

Die Möglichkeiten der Tüftler und Entwickler waren in der Antike stark begrenzt, umso erstaunlicher sind ihre raffinierten und trickreichen Erfindungen. So wurde in China ein Landsegler erfunden, der im Altertum alle Geschwindigkeitsrekorde brach. Eine weitere faszinierende Entwicklung war ein Wurfmesser, das so gefährlich war, dass es von den eigenen Erfindern verboten wurde. Die schnellsten, gefährlichsten und auch wertvollsten Objekte des Altertums sehen Sie am 22. Februar 2014 ab 20:15 Uhr in der Dokumentation „Ursprung der Technik: Rekorde der Antike“.

Die Bilder zu allen Sendungen stehen einzeln hier zum Download zur Verfügung. Die Nutzung ist bei Nennung der Quelle und des Copyrights frei.

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Kontakt
DAF
Thomas Eidloth
Kressenstein 15
95326 Kulmbach
49-9221-9051-233
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Pressekontakt:
Quadriga Communication GmbH
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Bildung Karriere Schulungen

Das Große oder Kleine Latinum nachholen – Latein Intensivkurse am Institut Antike Sprachen in Berlin

Intensivkurse in den Semesterferien: Eine zeitsparende Lösung

Das Große oder Kleine Latinum nachholen - Latein Intensivkurse am Institut Antike Sprachen in Berlin

Das Institut

Insbesondere Studenten, welche das Große oder Kleine Latinum nachholen müssen, bietet das Institut Antike Sprachen in Berlin Latein Intensivkurse in den Semesterferien. Die Crashkurse bereiten innerhalb von 8 Wochen von den Grundlagen an gezielt auf die staatliche Latinumsprüfung vor, welche im Anschluß an den Sprachkurs bei der Schulbehörde Berlin absolviert werden kann.

Beeinträchtigung der regulären Studienzeit durch mehrsemestrige Lateinkurse

Viele Studenten, welche das Latinum nicht während ihrer Schullaufbahn erworben haben, sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert, während des Studiums das Latinum nachholen zu müssen. Lateinkurse an der Universität gehen zumeist über mehrere Semester, welches die Beschäftigung mit den eigentlichen Studienzielen zumeist stark einschränkt und nicht selten zur Verlängerung der regulären Studienzeit führt. Die Universitätskurse sind zudem oft überfüllt und führen daher zumeist nicht zum gewünschten Ziel: eine erfolgreiche Latinumsprüfung.

Lateinkurse in den Semesterferien: Eine kompakte, zeiteinsparende Lösung

Eine alternative Lösung stellt das Erlernen der lateinischen Sprache mit anschließendem Absolvieren der Latinumsprüfung in den Semesterferien dar. Die studienfreie Zeit bietet die Möglichkeit, sich mit voller Konzentration und ohne Ablenkung durch andere Studienziele oder Nebenbeschäftigungen dem Lateinischen zu widmen und somit zielgerichtet und kompakt den gesamten Prüfungsstoff zu erlernen. Dadurch wird es möglich, innerhalb von nur 8 Wochen das zu Erlernen, welches unter dem Semester bis zu 2 Jahren in Anspruch nehmen kann. Für eine intensive Prüfungsvorbereitung bietet das Sprachinstitut „Antike Sprachen – Institut für Latein, Altgriechisch & Althebräisch“ in Berlin insbesondere Studenten Latinum-Intensivkurse. Die Drei-Phasen-Kurse vermitteln innerhalb von 8 Wochen den gesamten prüfungsrelevanten Lehrstoff sowie Übersetzungstechnik und bereiten so von den Grundlagen bis zum Prüfungsniveau gezielt auf die Latinumsprüfung vor, welche im Anschluß an den Sprachkurs absolviert werden kann.

Latinumsprüfung an Universitäten und bei der Schulbehörde

Die staatliche Abitur-Ergänzungsprüfung Latein zum Erwerb des Latinums kann bei den Schulbehörden des jeweiligen Bundeslandes absolviert werden. Alternativ werden Latinumsprüfungen auch von Universitäten abgenommen. Die Latinum Kurse am Institut Antike Sprachen bereiten auf alle Latinumsprüfungen an Universitäten und bei Schulbehörden vor, berücksichtigen jedoch insbesondere die Richtlinien der Berliner Schulbehörde. Da die Lateinkurse in den Winter- und Sommersemesterferien immer unmittelbar vor den beiden jährlichen Prüfungsterminen der Schulbehörde Berlin abschließen, kann hier im Anschluß an den Besuch des Sprachkurses, die Latinumsprüfung abgelegt werden.
Das bei der Schulbehörde erworbene Zertifikat „Latinum“ wird an jeder Universität deutschlandweit anerkannt.

Lateinkenntnisse Erwerben – das Kleines Latinum nachholen

Studenten, welche nur Lateinkenntnisse bzw. das „Kleine Latinum“ erwerben müssen, brauchen nicht die staatliche Latinumsprüfung ablegen. Diese erhalten am Ende des Latein Sprachkurses ein Zertifikat über erworbene Lateinkenntnisse, welches in Absprache mit der zuständigen Universität die erforderlichen Lateinkenntnisse im Rahmen des „Kleine Latinums“ nachweisen kann.

Nähere Informationen zu Latein-Intensivkursen am Institut „Antike Sprachen“ finden Sie auf der Homepage des Instituts: http://antike-sprachen.de/intensivkurse/latinum-intensivkurs/ .

Das Institut Antike Sprachen in Berlin ist deutschlandweit die einzige Einrichtung dieser Art, welche auf die drei klassischen Sprachen Latein, Altgriechisch & Althebräisch spezialisiert ist. Das Institut bietet Latinum-, Graecum- und Hebraicum-Intensivkurse, Online-Sprachkurse sowie Einzelunterricht und Nachhilfe in Berlin sowie in Form von Online-Unterricht.

Kontakt:
Antike Sprachen
Sindy Senecio
Prenzlauer Allee 17
10405 Berlin
030 91701115
sindy.senecio@antike-sprachen.de
http://antike-sprachen.de

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Wohnen mit FARBE

Schöne Wände – leuchtend, pastellig oder seidenglatt – mit dem AURO-Kalksortiment Farbakzente setzen

Wohnen mit FARBE

AURO Kalkbuntfarbe giallo limione

Braunschweig, April 2013 – Eines der wichtigen Ziele für einen Farbanstrich ist, die passende Stimmung zu schaffen und sich in der Umgebung wohlzufühlen. Es genügt schon, wenn eine Wand im Zimmer farbig, wie in lebendigem Grün oder in herrlichem Gelb gestrichen ist. Als Regel gilt: Bei dunklen Wandfarben sollten Decke und Boden hell gestaltet sein. Dem ökologischen Hersteller AURO ist es gelungen, trendige Farben und ein gesundes Raumklima zu vereinen. Mit den rein mineralischen und emissionsfreien Kalk(bunt)-farben und- putzen sowie dem Kalkspachtel. Die leicht zu verarbeitenden Farben- und Putze stark alkalisch und somit schimmelhemmend. Die behandelten Wände nehmen vom ersten Anstrich an überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und geben sie später wieder ab. Diese natürliche, „atmende“ Funktion reguliert das Raumklima und entzieht Schimmel den feuchten Nährboden. Alle Produkte basieren auf Sumpfkalk und stehen somit für Wohngesundheit. Die sieben Vollton-Kalkbuntfarben sind untereinander mischbar. Ob als kräftiger Vollton oder mit Weiß gemixt in zarten Pastellfarben: Mit den AURO-Farbmischungen, wie „la mer “, „ice green“ oder „giallo liomone“, sind den Farbmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Seidenglatte Oberflächen im Marmorlook lassen sich einfach mit Kalkspachtel und –Farben erstellen.

Ob farbig oder weiß – einfach Rollen, Büsten, Spachteln
Wer bunt wohnen möchte, muss sich keinen Regeln unterwerfen. Wenn die passende Farbe erst einmal gefunden ist, beflügelt oder beruhigt sie das Zu-hause. Die Kalkbuntfarben und Kalk-Putze von AURO erzeugen mit ihrer schimmelpilzvorbeugenden und atmungsaktiven Wirkung ein gesundes Raumklima. Besonders Allergiker und Eltern können sich durch die vollständi-ge Deklaration aller Inhaltsstoffe ausgiebig informieren. Für farbige Akzente einfach die Kalkbuntfarben pur oder gemischt mit der weißen Kalkfarbe, per Rolle oder Pinsel auftragen. Alle Farben sind auch untereinander mischbar, so dass zwischen vielen Farbvarianten entschieden werden kann. Der Kalkfeinputz lässt sich ebenfalls pur oder in zarten Farbtönen mit der Rolle oder für eine leichte Struktur, per Bürste verarbeiten.

Seidenglatter Look, dank Glattspachteltechnik
Mit der Glattspachteltechnik entstehen individuelle Optiken, denn je nach Wahl des Werkzeugs erzielt man unterschiedliche Oberflächen. Während des Auftragens von Kalkspachtel, mit Kalkfarbe, Wasser und Wandspachtel ver-mischt, verdichtet sich die Fläche. Durch den Druck auf den Spachtel erhält die Oberfläche ihre seidenglatte Optik, wie zum Beispiel im Marmorlook. Durch zusätzlichen Auftrag mit dem farblosen Wandlasur-Wachs wird eine feuchtigkeitsabweisende Oberfläche erreicht, somit kann die Technik auch in Küchen und Badezimmern angewendet werden.

Alle Farben sind im gut sortierten Fachhandel sowie im Online-Fachhandel erhältlich.

Wussten Sie schon…?
dass Calciumhydroxid ein farbloses Pulver und seit der Antike ein Bindemittel für Kalkmörtel und Kalkfarben ist? Es entsteht unter starker Wärmeentwick-lung beim Versetzen von Calciumoxid (gebrannter Kalk) mit Wasser. Diesen Vorgang nennt man auch Kalklöschen. Weiterhin wird es als Medikament in der Zahnmedizin verwendet, vor allem zur Desinfektion von Wurzelkanälen und Kavitäten.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzen-chemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die Weltformel wurde entdeckt

Eine wissenschaftliche Sensation

Die Weltformel wurde entdeckt

Das Buch: Die Weltformel

Ein Privatgelehrter aus Deutschland hat die Weltformel entdeckt und in seinem kürzlich erschienenen Buch veröffentlicht. Anhand von hergeleiteten Gleichungen von fundamentalen, physikalischen Naturkonstanten demonstriert er, dass man das gesamte Universum mit einer kurzen Weltformel erklären kann (siehe Buchcover).

Mit der Weltformel wurden folgende Naturkonstanten bzw. physikalische Größen hergeleitet:
– Elementarladung
– Elektronenmasse
– Protonenmasse
– Protonenradius
– Erdbeschleunigung
– Gravitationskonstante
– Feinstrukturkonstante
– Lichtgeschwindigkeit

Für Physiker gilt die Weltformel als „die Formel aller Formeln“. Einstein, Heisenberg und viele berühmte Physiker vor ihnen haben davon geträumt und ihr Leben lang vergeblich danach gesucht.

Die moderne Wissenschaft sucht das, was die Welt im Großen wie im Kleinsten zusammenhält. Mit der „Weltformel“ ist eine eindeutige und widerspruchsfreie Beschreibung der in der Natur beobachtbaren Phänomene möglich.

Die Theorie der Weltformel – eine Weiterentwicklung von Max Plancks Ansätzen – vereint auf elegante Weise unterschiedliche Phänomene aus dem Mikrokosmos und Makrokosmos in einer schlüssigen Erklärung.

Das Wesen der Welt, d.h. der Zusammenhang im Ganzen, ist seit der Antike der Gegenstand der Naturphilosophie. Heutzutage ist von einem Stillstand in der Physik die Rede, dabei handelt es sich eigentlich um einen Stillstand in der Naturphilosophie.

Der Autor hat als Naturphilosoph einige Puzzleteile aus der Physik neu geordnet und daraus ein neues Weltmodell entwickelt, das auf physikalische Erkenntnisse basiert. Seine Erkenntnisse, wie man mit einer Formel das gesamte Universum erklären kann, möchte der Autor in seinem Buch in einer leicht verständlichen Sprache weitergeben.

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Zur Veröffentlichung und honorarfrei.
Belegexemplar oder Hinweis erbeten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.hc10.de

Bestellen Sie jetzt Ihr kostenloses Rezensionsexemplar! Email: info@hc10.de

Titel: „Die Weltformel – Die Urkraft des Universums“
Autor: Halit Eroglu
ISBN 978-3-8442-3885-3
Preis: 24,95 €

Kontakt:
Die Weltformel
Halit Eroglu
Borsigalee 24
60388 Frankfurt
0171-6408157
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