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Version 13 von NoSpamProxy schützt umfassend vor bösen Links

Neue Version des Secure-Mail-Gateway bietet neben Sandboxing und URL Safeguard auch in Teilen S/MIME-4.0-Support und zahlreiche Komfortfunktionen für Admins und Nutzer.

Version 13 von NoSpamProxy schützt umfassend vor bösen Links

Die Filterstufen von NoSpamProxy Version 13 bieten nun auch optionales Sandboxing

Paderborn, 6. März 2019 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, stellt ab sofort die Version 13 von NoSpamProxy bereit. Da von „unauffälligen“ Links in E-Mails und Anhängen eine immer stärkere Bedrohung ausgeht, bietet NoSpamProxy gleich mehrere neue Abwehrfunktionen.

Zu den Highlights der neuen Version gehören URL Safeguard, Sandboxing und verbesserte Unterstützung des S/MIME-4.0-Standards, den Net at Work als weltweit erster Hersteller bereits seit Version 12.2 unterstützt. Das Secure-Mail-Gateway NoSpamProxy wurde erst kürzlich in einer unabhängigen Umfrage des Analystenhauses techconsult unter validierten Nutzern zum besten Mail-Security-Produkt gewählt und baut mit der neuen Version seinen Vorsprung weiter aus.

Fein justiertes URL Safeguard

Die Funktion URL Safeguard erlaubt das Umschreiben von URLs in eingehenden E-Mails, damit zum Zeitpunkt des Anklickens durch den Nutzer erneut geprüft wird, ob für diese URL negative Einschätzungen vorliegen. Das erhöht die Sicherheit, da manche Angreifer das Ziel von URLs einige Stunden nach dem Versand verändern. So wirken sie beim Empfang harmlos, sind später aber doch gefährlich. Durch die Nutzung des einzigartigen Level-of-Trust-Konzeptes von NoSpamProxy – dabei wird für jeden Absender kontinuierlich die Reputation ermittelt – kann URL Safeguard beispielsweise nur für unbekannte Kommunikationspartner aktiviert werden. Zusätzlich bietet Net at Work einen Cloud-Service mit einer kuratierten und täglich aktualisierten White List für vertrauenswürdige Domains an, die pauschal nicht umgeschrieben werden.

In den neuesten Wellen des Emotet-Virus werden auch Links in PDF-Anlagen genutzt, um mit Schadcode infizierte Dateien von Webseiten herunterzuladen. Hier bietet NoSpamProxy die Möglichkeit, PDF-Dateien, die Links enthalten, zu sperren oder in Quarantäne zu stellen, während PDF-Dateien ohne Links normal zugestellt werden.

Cloud-Sandboxing mit Array-Technologie

Neu in der Version 13 wird Sandboxing als kostenpflichtiges Zusatzmodul angeboten. Net at Work nutzt dazu eine Sandbox-Array-Technologie, die an ein weltweites Netzwerk angeschlossen ist. Sandboxing ist daher eine weitere Schutzebene für E-Mail-Sicherheit, die vor allem der Abwehr von Zero-Day-Angriffen, gezielten Angriffen und Advanced Persistent Threats dient. Da professionelle Hacker mit verschiedenen Strategien traditionelle Sandboxing-Umgebungen erkennen können, nutzt NoSpamProxy nun eine Sandbox-Array-Technologie, die durch multiple Sandboxes in der Lage ist, schadhaftes Verhalten von Dateien und URLs sicher zu erkennen und dieses Wissen mittels übergreifender Schwarm-Intelligenz schnell zu verteilen. Die Besonderheit bei NoSpamProxy ist jedoch, dass die intelligenten Abwehr-Filter dafür sorgen, dass die zeit- und ressourcenaufwändigen Sandbox-Prüfungen nur für eine kleine Zahl von Objekten tatsächlich durchgeführt werden müssen, da die meisten Bedrohungen bereits vorher erkannt werden. „Das optionale Sandboxing bietet besonders sensiblen Kunden einen weiteren Schutzlevel. Durch die nahtlose Einbindung des Sandbox-Array in der Cloud profitieren unsere Kunden von den Sandbox-Prüfungen, die bei anderen Kunden bereits durchgeführt wurden, so dass viele Objekte bereits an ihrer Signatur erkannt werden. Nur für die verbleibenden tatsächlich unbekannten Objekte muss der aufwändige Sandbox-Scan durchgeführt werden“, erläutert Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work, den Vorteil.

Erweiterte Unterstützung des S/MIME-4.0-Standards

Bereits mit der Version 12.2 hat Net at Work als erster Hersteller weltweit wesentliche Teile des S/MIME-4.0-Standards unterstützt. Mit der Version 13 wird der Standard nun vollständig unterstützt. NoSpamProxy nutzt Authenticated Encryption mit der sicheren AES-GCM-Blockchiffre zur sicheren Abwehr einer ganzen Gruppe von Angriffsmethoden, die durch das Beispiel EFAIL bekannt geworden sind. Authenticated Encryption ist eine Kategorie von Betriebsmodi für Blockchiffren, die neben Vertraulichkeit auch Authentizität und Integrität sicherstellen.

Die neue Version kommt zudem mit zahlreichen Verbesserungen, die sowohl die Sicherheit der E-Mail-Kommunikation weiter erhöhen als auch den Komfort und die Effizienz in der Administration steigern.
– Über erweiterte Reputationsfilter kann der Aufbau und Inhalt von Header-Feldern noch intensiver ausgewertet werden und können so Merkmale von Spam-Mails noch besser erkannt werden.
– Mehr Optionen bei der E-Mail-Archivierung: Durch Funktionen wie Content Disarm – dabei werden Anhänge in PDF- oder Office-Formaten automatisch in unkritische PDF-Dateien gewandelt – werden die Original-Mails verändert. Mit der Version 13 kann im Archiv-Konnektor entschieden werden, ob beispielsweise für das Journaling die unveränderte Version gespeichert werden soll.
– Verbesserte Mail-Disclaimer-Steuerung: Nutzer können nun über Textbaustein-Schlagworte steuern, welche Marketing- oder Disclaimer-Texte einer E-Mail angehängt werden. Das ist auch bei mehrsprachigem Mailverkehr praktisch.
– Automatisiertes Lizenzmanagement für mehr Komfort: Ab Version 13 prüft jede NoSpamProxy-Installation den Lizenzstatus online. Damit entfallen lästige manuelle Auswechselungen der Lizenzdateien bei Änderungen der verwendeten Produkte oder Benutzerzahlen.
– Direktes Feedback an Cyren: Aus dem Message Tracking heraus können False Positive von E-Mails und URLs direkt an Cyren gemeldet werden, sofern die Cyren Engine für die falsche Einordnung verantwortlich war.
– Weiter verbesserte CxO-Fraud-Detection: Über AD-Gruppen können für besonders exponierte Entscheidungsträger im Unternehmen besondere Schutzmaßnahmen getroffen werden.
– Erweiterter ICAP-Support: Ab Version 13 können weitere Services über ICAP angesprochen werden wie beispielsweise das McAfee Web Gateway.

„Mit der neuen Version 13 setzen wir unsere Mission fort, modernste Sicherheitstechnik für die E-Mail-Kommunikation praxistauglich mit Komfort für Nutzer und Administratoren zu verbinden. Proaktive Sicherheit denkt vom Nutzer aus, lernt automatisiert aus dem gewollten Kommunikationsverhalten und bindet technische Innovationen so ein, dass für Nutzer kein und für die Administratoren nur ein sehr geringer Aufwand entsteht. Neue Funktionen der Version 13 wie der URL Safeguard und das Sandboxing sind Beispiele dafür“, zieht Cink als Resümee.

Die neue Version kann ab sofort über Net at Work und ihre Partner bezogen werden. Weitere Informationen über die integrierte E-Mail-Security-Suite NoSpamProxy: https://www.nospamproxy.de

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 3.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit fünf Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change-Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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Net at Work geht mit Mail-Security-Lösung NoSpamProxy auf Champion-Tour

Angespornt vom Sieg im User-Ranking als beste Mail-Security-Lösung stärkt Net at Work seine Partnerbasis. Roadshow informiert Partner über neue Trends und Produkte und bietet konkrete Tipps für den Vertrieb.

Net at Work geht mit Mail-Security-Lösung NoSpamProxy auf Champion-Tour

Mail-Security-Lösung NoSpamProxy: Mit dem Rückenwind des Umfragesiegs auf Partnersuche

Paderborn, 20. Februar 2019 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, baut sein Partnernetzwerk weiter aus und veranstaltet im März eine bundesweite Roadshow für bestehende und potenzielle Partner.

Anlass für die „Champion-Tour 2019“ ist der Sieg von NoSpamProxy als bestes Mail-Security-Produkt beim Professional User Rating Security Solutions 2019 des Analystenhauses techconsult. In der Erhebung setzte sich das Paderborner Softwarehaus gegenüber bekannten Branchengrößen erneut deutlich ab und konnte sich mit NoSpamProxy als Champion an der Spitze des PUR-S-Diamanten positionieren. Das Ranking hat einen besonders hohen Stellenwert, da es ausschließlich auf dem umfassenden Feedback aktiver Kunden und Nutzer basiert und damit unabhängig, herstellerneutral, besonders objektiv und praxisnah ist.

Die Tour richtet sich sowohl an Kenner als auch Neueinsteiger. Sie bietet nachmittags jeweils einen speziellen Track für Vertriebler und Techniker. In kompakter Form erhalten die Teilnehmer an vier Standorten in ganz Deutschland aktuelle Informationen und Erfahrungsberichte über E-Mail-Sicherheit, sowie konkrete Tipps zur Vermarktung.

„Mit unserer Champion-Tour wollen wir uns bei unseren Partnern bedanken, denn letztendlich sind sie es, die unsere Lösung zu den Kunden bringen“, erklärt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Die Auszeichnung als bestes Produkt durch die Nutzer bestätigt uns darin, dass Spam- und Malwareschutz und E-Mail-Verschlüsselung nicht nur sicher, sondern vor allem auch nutzerfreundlich und praktikabel sein muss. Wer seine Kunden mit innovativen Lösungen für Mail Security begeistern will, sollte NoSpamProxy in sein Portfolio aufnehmen. Was gibt es Überzeugenderes, als den anerkannten Champion der Anwender anzubieten?“

Sessions zu technischen als auch vertrieblichen Fragestellungen

Zur Einstimmung stellt Dr. Horst Joepen, Business-Unit-Manager für NoSpamProxy, in seiner Keynote auf der Tour zunächst die neuesten E-Mail-Security-Trends und die Champions der Nutzerumfrage vor.

Mit seinem Vortrag zur neuen Version 13 des Secure-E-Mail-Gateways dreht Mail-Security-Experte Stefan Cink den Spieß um und spricht über NoSpamProxy als Bedrohung für Spammer und Malware-Angreifer. Er erläutert die Grundlagen von NoSpamProxy, die Funktionsweise und das Zusammenspiel aller vier Module. Die Teilnehmer erfahren außerdem, wie sie für ihre Kunden das neue URL Safeguarding, den DSGVO-konformen Sandbox-Service und Content Disarming optimal zur Verteidigung gegen aktuelle Bedrohungen wie Emotet nutzen.

Rechtsanwältin und Vertriebsspezialistin Kerstin Hedwig zeigt in ihrem anschließenden Beitrag auf, warum für Kunden immer der Nutzen und nicht die Produktfeatures im Vordergrund stehen.

Am Nachmittag geht es in zwei getrennten Workshop-Tracks konkret auf das Produkt NoSpamProxy bezogen in die Tiefe von technischen Detailfragen im Technik-Track oder um praxisnahe Vertriebstipps im Vertriebs-Track. So können die Partner zielgruppenspezifisch wertvolles Know-how mitnehmen und ihrerseits zum Champion werden.

„Mail-Security ist ein Wachstumsmarkt in Deutschland und mit NoSpamProxy bieten wir Partnern ein optimales Produkt mit dem Teletrust-Label „Security Made in Germany“ für ihr Portfolio an, das mit Qualität und Kundennähe punktet“, ergänzt Ulbrich. „Unser gesamtes Team freut sich auf viele interessante Gespräche auf der Champions-Roadshow.“

Die Termine für die Champion-Tour 2019 von Net at Work sind:
Dienstag, 12. März 2019: Paderborn
Donnerstag, 14. März 2019: Stuttgart
Dienstag, 19. März 2019: Hamburg
Donnerstag, 21. März 2019: Köln

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung finden Interessenten hier: https://www.nospamproxy.de/de/champion-tour-2019/

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy:
https://www.nospamproxy.de

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 3.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit fünf Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change-Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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NoSpamProxy von Net at Work ist erneut Sieger in unabhängiger Nutzerbefragung für E-Mail-Security

Nutzer geben NoSpamProxy von Net at Work beim Professional User Rating für Security Solutions 2019 die besten Beurteilungen. Intensiver Kundenaustausch und Liebe zum Detail haben sich als Unternehmensprinzip bewährt.

NoSpamProxy von Net at Work ist erneut Sieger in unabhängiger Nutzerbefragung für E-Mail-Security

Net at Work setzt sich beim PUR-Rating 2019 als Champion durch.

Paderborn, 21. November 2018 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, gibt bekannt, dass die Mail-Security-Lösung als Champion aus dem Professional User Rating Security Solutions 2019 (PUR-S 2019) des Analystenhauses techconsult hervorgeht. Das Paderborner Softwarehaus setzte sich in der Erhebung gegenüber allen anderen berücksichtigten Anbietern für E-Mail-Security – darunter einige namhafte Branchengrößen – deutlich ab. Das unabhängige und herstellerneutrale Rating ist besonders objektiv und praxisnah, da es ausschließlich auf dem umfassenden Feedback aktiver Kunden und Nutzer basiert.

Für das Rating befragt techconsult regelmäßig mehr als 2.000 Anwenderunternehmen, die IT-Sicherheitshersteller und deren Lösungen bewerten. In über 60 Kriterien beurteilen die Nutzer der Produkte den Hersteller (Company Rating) und die Lösung (Technology/Solution Rating). NoSpamProxy konnte sich mit hervorragenden Ergebnissen in beiden Kategorien als Champion an der absoluten Spitze des PUR-S-Diamanten positionieren und die anderen bewerteten IT-Security-Produkte, darunter einige deutlich größerer und bekannterer Wettbewerber, zum wiederholten Male deutlich hinter sich lassen.

In der Herstellerbewertung konnte Net at Work besonders in den Bereichen „Innovation“ sowie „Informations-, Beratungs- und Weiterbildungsleistungen“ überzeugen. Als einziger Hersteller erhielt das Unternehmen hier in allen Unterkategorien fünf Sterne und damit die beste Bewertung. Volle Punktzahl gab es auch in der Lösungsbewertung unter anderem in der Kundenzufriedenheit und in der Leistung. NoSpamProxy gewinnt außerdem bei der Frage, ob Kunden das Produkt weiterempfehlen und erneut kaufen würden.

„Das Besondere am Professional User Ranking ist der Fokus auf reale Kundenbewertungen. Hier wird nicht nach abstrakten, formalen Kriterien oder Analystenmeinung beurteilt, sondern danach, wie gut sich eine Lösung in der täglichen Praxis bewährt“, sagt Marco Becker, Analyst bei techconsult.

Net at Work ist ein mittelständischer Anbieter, der sich auf das Thema Sicherheit in der E-Mail-Kommunikation spezialisiert hat und voll auf die Entwicklung seines leistungsstarken Produktes NoSpamProxy fokussiert ist. Ein bestmöglicher Service, zu dem der enge Austausch mit seinen Kunden vor und nach dem Erwerb der Lösung gehört, ist für Net at Work selbstverständlich. Kundenwünsche und technische Innovationen können rasch von der Entwicklung im eigenen Haus in Paderborn umgesetzt werden und somit kontinuierlich für kleine und große Verbesserungen in der täglichen Nutzung des Produktes sorgen.

„Wir beschäftigen in unserem Unternehmen die besten Spezialisten für Anti-Spam, Anti-Malware und Mail-Systeme, die täglich daran arbeiten, den wachsenden Gefahren im E-Mail-Verkehr souverän zu begegnen“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Wir sind fokussiert auf E-Mail Security und suchen ganz gezielt den intensiven Austausch mit unseren Kunden. Dadurch können wir unsere Produkte stetig im Großen ebenso wie in vielen Details verbessern und erreichen damit eine Praxistauglichkeit und Nutzerfreundlichkeit, die ihresgleichen sucht.“

Die Ergebnisse des PUR-S-Ratings machen deutlich, dass sich dieser Ansatz auszahlt.

„Natürlich bekommen wir oft positives Feedback von unseren Kunden“, kommentiert Ulbrich das Ergebnis des Ratings. „In einer unabhängigen Erhebung das aber noch einmal deutlich bestätigt zu bekommen, macht uns sehr stolz und dankbar und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
https://www.nospamproxy.de

Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. In einer unabhängigen Nutzerbefragung durch das Research-Unternehmen techConsult, setzte sich NoSpamProxy gegen alle relevanten Anbieter als Champion durch. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen basierend auf Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold Nixdorf. Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Infografik: Ransomware bedroht jedes Unternehmen

Rund ein Drittel der deutschen Internetnutzer haben laut aktueller Bitkom-Studie Angst vor Ransomware, doch nur die wenigsten schützen sich aktiv davor. Dabei bietet moderne E-Mail-Security wirksamen Schutz gegen Ransomware und ist leicht zu nutzen.

Infografik: Ransomware bedroht jedes Unternehmen

Moderne E-Mail-Security ist wirksamer Schutz gegen zunehmende Verbreitung von Ransomware

Paderborn, 13. November 2018 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, empfiehlt allen Unternehmen den Einsatz einer zuverlässigen E-Mail-Security zum Schutz vor Ransomware, da E-Mails mit großem Abstand der häufigste Weg der Verbreitung sind.

Ransomware ein Massenphänomen

Ransomware bezeichnet Schadprogramme, die Kriminelle über das Internet verbreiten. Dabei werden die Daten auf den Endgeräten der Opfer verschlüsselt und die Zahlung von Lösegeld zur vermeintlichen Entschlüsselung der gesperrten Daten gefordert. War das Phänomen vor einigen Jahren noch relativ unbekannt, haben öffentlichkeitswirksame Attacken wie 2017 durch das Schadprogramm WannaCry dafür gesorgt, dass inzwischen mehr als 54 Prozent der deutschen Internetnutzer von Ransomware bereits gelesen oder gehört haben. Das hat eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1000 Internetnutzern in Deutschland ergeben. Jeder dritte Onliner habe demnach Angst davor, Opfer von Ransomware zu werden. Im Jahr zuvor war es noch jeder fünfte.

Schaden wird in 3 von 4 Fällen durch E-Mails ausgelöst

Die Sorge ist nicht unbegründet: 2016 befragte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit Unternehmen zur Betroffenheit der deutschen Wirtschaft durch Ransomware. Ein Drittel der befragten Unternehmen gab an, in den zurückliegenden sechs Monaten Opfer von Angriffen geworden zu sein. Die meisten Infektionen – in drei von vier Fällen – erfolgten dabei durch E-Mail-Anhänge. Neben den möglichen Lösegeldzahlungen entstehen den betroffenen Unternehmen Schäden durch den Ausfall einzelner Arbeitsplätze bis hin zu großen Teilen der IT-Infrastruktur. In rund 10 Prozent der Fälle kam es der BSI-Studie zufolge gar zu erheblichen Ausfällen in der Produktion bzw. Dienstleistungserbringung und zum nicht wiederherstellbaren Verlust wichtiger Daten.
Betroffen von Attacken durch Schadsoftware sind dabei nicht nur Großkonzerne, sondern es handelt sich mittlerweile um ein Massenphänomen, das jeden treffen kann. Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen sind von den Folgen durch Schadsoftware besonders bedroht, weil hier Schutzvorkehrungen und BackUp-Mechanismen oft nur unzureichend ausgeprägt sind.
„Während gezielte Angriffe oft nur größere Unternehmen oder Unternehmen mit besonderen Betriebsgeheimnissen treffen, ist Ransomware ein Massenphänomen und trifft insbesondere viele kleinere Unternehmen unvorbereitet“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work.

Schutz vor Ransomware ist einfach und kostengünstig

Der Digitalverband Bitkom rät zum Einsatz von Firewalls und Anti-Malware-Software. „Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Attacke bereits erheblich“, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. Ein zuverlässiger E-Mail-Schutz muss heute nicht mehr teuer oder kompliziert sein, allerdings unterscheiden sich die Produkte in ihrer Wirksamkeit deutlich. Die Ransomware-Angriffe erfolgen oft mit einfachen, aber gut gemachten Spam-E-Mails, die von vertrauenswürdigen Domains versendet werden, nicht auf Blacklists auftauchen und deren Absenderadressen oft nur einmalig für zwei bis drei Stunden verwendet werden. Das macht es für herkömmliche Spam-Filter schwierig, die Nachrichten als Spam zu erkennen.

NoSpamProxy bietet sicheren Schutz auch als Service

Mit NoSpamProxy bietet das Paderborner Unternehmen Net at Work eine integrierte Mail-Security-Lösung, die mehrere Sicherheitsmechanismen intelligent kombiniert. Als einziger Hersteller wertet Net at Work konsequent das Kommunikationsverhalten der Nutzer aus. NoSpamProxy lernt kontinuierlich, mit wem die Nutzer kommunizieren und ermittelt für jeden Absender ein umfassendes – Level-of-Trust genanntes – Scoring. Da die E-Mail-Security-Suite so False Positives fast vollständig ausschließen kann, können die Spamfilter mit einem wesentlich höheren Schutzlevel betrieben werden als bei herkömmlichen Lösungen. Das kombiniert NoSpamProxy mit einer intensiven Prüfung der Senderreputation, die beispielsweise das oft eingesetzte Spoofing – dabei gaukelt eine Mail dem Nutzer vor, von einem vertrauensvollen Absender zu kommen – sicher erkennt.
Zusätzlich bietet NoSpamProxy ein umfassendes Anhangsmanagement basierend auf Content-Filtern. Es beinhaltet unter anderem das Verfahren Content Disarm & Reconstruction (CDR), mit dem auch unbekannte Malware in Office- und PDF-Dokumenten unschädlich gemacht werden kann. Andere Dateiformate können mittels der Large-Files-Transfer-Funktion und Anhangs-Quarantäne gesondert zugestellt werden, um dann den Anti-Virus-Programmen Zeit zu verschaffen, durch Aktualisierungen auch neue Malware zu erkennen. Neben CDR und Anhangsquarantäne bestehen weitere Aktionsmöglichkeiten, die in Verbindung mit dem Level-of-Trust-Konzept ein hocheffizientes System bilden, das dem Admin viel Zeit erspart.
„Die Kosten und der Aufwand für moderne E-Mail-Security ist heute gering. Kleinere und mittlere Unternehmen, die kein eigenes Personal für IT-Security vorhalten können, können diese wichtige Aufgabe als Service einkaufen. Unser Produkt wird von vielen Security-Experten als Basis für einen umfassenden Schutz-Service verwendet, weil damit ein besonders gutes Preis-/Leistungsverhältnis erzielt werden kann“, ergänzt Cink. „Die Gefahr durch Attacken über E-Mail ist kein vorübergehendes Phänomen, das nur einzelne Großkonzerne trifft. Es kann jeden treffen, aber es kann sich auch jeder schützen.“

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Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. In einer unabhängigen Nutzerbefragung durch das Research-Unternehmen techConsult, setzte sich NoSpamProxy gegen alle relevanten Anbieter als Champion durch. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen basierend auf Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold Nixdorf. Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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NoSpamProxy mit Weltneuheit S/MIME-4.0-Support auf der it-sa

Unterstützung des kommenden neuen S/MIME-Standards und von Authenticated Encryption macht Verschlüsselung sicher vor EFAIL & Co. Robustheit gegenüber Schwächen der Kommunikationspartner steht im Fokus der neuen Version 12.3.

NoSpamProxy mit Weltneuheit S/MIME-4.0-Support auf der it-sa

Mail-Security-Experte Stefan Cink empfiehlt Authenticated Encryption

Paderborn, 10. September 2018 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, kündigt eine neue Version 12.3 von NoSpamProxy an. Offiziell vorgestellt wird die Version auf der Security-Messe it-sa vom 9. bis 11. Oktober 2018 in Nürnberg. Als weltweit erster Hersteller unterstützt Net at Work in der Version 12.3 von NoSpamProxy bereits wesentliche Teile des überarbeiteten S/MIME-4.0-Standards, der sich derzeit in finaler Abstimmung befindet. Das dient der besseren Absicherung der E-Mail-Verschlüsselung. Zudem erreicht die neue Lösung ein bislang unerreichtes Level an Robustheit.

Authenticated Encryption und Vorgriff auf neuen S/MIME-Standard

Die neue Version nutzt Authenticated Encryption zur sicheren Abwehr einer ganzen Gruppe von Angriffsmethoden, die durch das Beispiel EFAIL bekannt geworden sind. Dabei konnte durch die Injektion von Code in verschlüsselte E-Mails und wiederholtes Senden der Mail bei schwachen Sicherheitsinfrastrukturen letztlich der unverschlüsselte Inhalt gewonnen werden. Authenticated Encryption ist eine neue Kategorie von Betriebsmodi für Blockchiffren, die neben Vertraulichkeit auch Authentizität und Integrität sicherstellen. Sie wird in der kommenden Überarbeitung des S/MIME-Standards vorgeschrieben. Als erster Hersteller weltweit unterstützt Net at Work mit NoSpamProxy 12.3 den neuen Standard bereits in wesentlichen Teilen und bleibt dabei natürlich vollständig kompatibel zur Vorgängerversion.

Sicherer Schutz vor EFAIL & Co auch bei Kommunikationspartnern mit schwacher Infrastruktur

Der neue S/MIME-Standard wird das Angriffsmuster hinter EFAIL sicher unterbinden. Da die Kunden jedoch nicht warten können, bis sich der Standard flächendeckend durchgesetzt hat, verfügt NoSpamProxy über einen einzigartigen Schutzmechanismus, der wirksam vor Angriffsmustern wie EFAIL schützt und auch mit älteren Mail-Security-Standards funktioniert.
„Unsere Kunden können bereits heute untereinander mit der höchsten verfügbaren Sicherheit auf der Basis des überarbeiteten und in Kürze kommenden S/MIME-Standards kommunizieren“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work. „Nach und nach werden auch alle anderen Hersteller diesen neuen Standard unterstützen. Damit wird die Verschlüsselung der E-Mail-Kommunikation noch sicherer werden. Für die Zwischenzeit haben wir einen speziellen Schutzmechanismus im Produkt, der EFAIL-ähnliche Angriffe erheblich erschwert, wenn nicht vollständig unmöglich macht.“

Deutlich erhöhte E-Mail-Security und mehr Robustheit gegenüber Schwächen anderer

Die neue Version kommt mit zahlreichen Verbesserungen, die die Sicherheit der E-Mail-Kommunikation sowohl im Schutz vor Spam und Malware als auch im Bereich Verschlüsselung erhöhen und die Robustheit des Systems gegenüber Schwächen bei Kommunikationspartnern und anderen Widrigkeiten steigern.

1. URL-Rewriting schreibt URLs in E-Mails so um, dass die URL beim Klick durch den Nutzer erneut durch NoSpamProxy geprüft wird. So wird erkannt, wenn Links im Zeitraum zwischen der Prüfung beim Empfang und dem Anklicken durch den Nutzer zu Schadlinks verändert wurden. Selbstlernendes Whitelisting und Nutzung von URL-Verzeichnissen erlauben, diese Funktion auf verdächtige URLs einzugrenzen.

2. Höhere Schlüssellänge und Nutzen elliptischer Kurven (ED 25519) erhöhen die Sicherheit von DKIM-Signaturen.

3. Erweiterte Reputationsfilter werten beispielsweise auch Empfänger-Header nach typischen Merkmalen von Spam- oder Malware-Mails aus.

4. Verbesserte Mime-Type-Erkennung ermöglicht unter anderem das sichere Erkennen von Makros in alten Microsoft-Office-Dateiformaten.

5. Advanced Key Management macht NoSpamProxy robust gegen wechselnde Keys eines Empfängers (beispielsweise auf unterschiedlichen Devices) und nimmt Absendern die Sorge, mit dem richtigen Key zu verschlüsseln.

6. Konsolidierte Ansprache von Malware-Scannern erhöht die Ausfallsicherheit. Ist beispielsweise der Cyren-Service nicht verfügbar, werden auf Wunsch auch die Ergebnisse von anderen verfügbaren Virenscannern in die Bewertung mit einbezogen.

7. Sichere Übertragung von großen Dateien mit zusätzlichem Passwortschutz erlaubt, den Zugriff auf den Download großer Mail-Anhänge durch ein zusätzliches Passwort zu schützen.

„Jede Kommunikationsbeziehung hat immer zwei Akteure. Unsere Produkte sind konsequent darauf ausgelegt, auch dann höchste Sicherheit zu bieten, wenn der Kommunikationspartner schwach ausgeprägte Kenntnisse hat, nur über unzureichende Infrastruktur verfügt oder sonstige widrige Umstände herrschen. Letztlich bestimmt die Robustheit eines Produkts auch in Ausnahmefällen die Sicherheit des Gesamtsystems maßgeblich“, schildert Cink den Ansatz von NoSpamProxy. „Hat der Empfänger einer E-Mail beispielsweise unterschiedliche Zertifikate im Einsatz, sorgt NoSpamProxy für den Absender unbemerkt dafür, dass die richtige Kombination genutzt wird. Ein weiteres Beispiel ist die Unterbindung von EFAIL auch dann, wenn der Kommunikationspartner nur über eine schwache E-Mail-Security verfügt.“

Release V12.3 ab sofort als Preview verfügbar – Demo und Expertengespräche auf der it-sa

Die finale Version des Releases V12.3 wird zum Jahresende verfügbar sein. Interessenten und Kunden können die neue Version jedoch schon jetzt als Preview-Release beziehen und testen oder sich von den E-Mail-Security-Experten von Net at Work auf der it-sa vorführen lassen. Besucher finden Net at Work in Halle 10 am Stand 10.0-119. Gerne stellt Net at Work Besuchern ein kostenloses Messeticket zur Verfügung. Ticketanforderung und Terminvereinbarung finden Interessenten online unter https://www.nospamproxy.de/de/it-sa-2018/ oder wenden sich per E-Mail an Frau Katrin Brinkschröder unter katrin.brinkschroeder(at)netatwork.de.

Weitere Informationen über die integrierte E-Mail-Security-Suite NoSpamProxy:
https://www.nospamproxy.de

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. In einer unabhängigen Nutzerbefragung durch das Research-Unternehmen techConsult, setzte sich NoSpamProxy gegen alle relevanten Anbieter als Champion durch. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen basierend auf Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold Nixdorf. Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Universität Rostock nutzt NoSpamProxy zum Schutz der E-Mail-Kommunikation

Verschiedene Verfahren zur Senderreputation und selbstlernendes Whitelisting sorgen für sichere und störungsfreie E-Mail-Kommunikation für mehr als 16.500 Nutzer und reduzierten Administrationsaufwand.

Universität Rostock nutzt NoSpamProxy zum Schutz der E-Mail-Kommunikation

Automatisiertes Whitelisting minimiert den Admin-Aufwand im Schutz vor Spam und Malware

Paderborn, 3. September 2018 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, gibt bekannt, dass die Universität Rostock ihre
Mail-Kommunikation mit NoSpamProxy schützt.

Sicherer Spam- und Malware-Schutz für mehr als 16.500 Nutzer

Die Universität Rostock stellt für jeden ihrer rund 13.800 Studierenden einen eigenen E-Mail-Account auf einem Microsoft-Exchange-Mail-System zur Verfügung. Hinzu kommen rund 2.900 Mitarbeiter der Universität, für die ebenfalls E-Mail-Konten geführt werden. Die Bereitstellung einer sicheren und störungsfreien E-Mail-Kommunikation gehört zum zentralen
Leistungsversprechen des universitätseigenen IT- und Medienzentrums ITMZ.

Hohe Dynamik der Kommunikationspartner große Herausforderung

Die E-Mail-Kommunikation einer Universität ist deutlich dynamischer als die anderer Organisationen. Allein der Zustrom und Abgang von Studierenden sorgt für einen Wechsel der Nutzer um 40 Prozent im Jahr. Außerdem spiegelt sich die Vielzahl an Fachrichtungen, Projekten und Forschungsaktivitäten in der hohen Anzahl und Dynamik der Kommunikationspartner wider. Auf der Suche nach einer neuen Lösung zur Mail-Security im Zuge des Umstiegs von Exchange 2010 auf Exchange 2016 war für die Universität Rostock klar, dass diese Dynamik nicht zu steigenden Administrationsaufwänden führen dürfe. Für die grundlegende Überarbeitung der Sicherheitsarchitektur des Mail-Systems entschied sich das ITMZ für die Einführung von NoSpamProxy als zentralem Mail-Relay.

Verfahren zur Senderreputation und selbstlernendes Whitelisting führen zum Erfolg

Für eine nahezu vollständige Abwehr von Spam und Malware im E-Mail-Verkehr der Mitarbeiter und Studierenden sorgt bei NoSpamProxy unter anderem die umfassende Auswertung der Standards DANE, DKIM, DMARC und SPF für Empfänger- und Senderreputation. Diese Verfahren sind nicht nur ein wirksames Mittel in der Erkennung von Spam- und Malware-Attacken, sondern erlauben es zudem, die Reputation der eigenen Domain beispielsweise durch die Unterbindung von Spoofing zu schützen und damit für die eigene E-Mail-Kommunikation höhere Zustellraten zu sichern. Auf die kombinierte Nutzung der verschiedenen Verfahren zur Senderreputation legte das ITMZ besonders großen Wert.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil von NoSpamProxy gegenüber anderen evaluierten Produkten war das selbstlernende Whitelisting auf Basis des innovativen Level-of-Trust-Ansatzes. Dabei werden alle verfügbaren Kriterien zu einem gemeinsamen Level-of-Trust-Wert verdichtet. Sendet ein Mailnutzer der Universität E-Mails an einen Empfänger, steigt beispielsweise der Level-of-Trust für diesen Empfänger. Sendet dieser nun seinerseits Mails an die Universität, werden diese auch dann zugestellt, wenn andere Indikatoren auf Spam hinweisen würden. So passt sich NoSpamProxy automatisch an die dynamischen Kommunikationsbeziehungen der Universität an und die Spam-Rate wird deutlich gesenkt. Der administrative Aufwand und die Häufigkeit von Spamfilter-bezogenen Helpdesk-Tickets konnten so drastisch verringert werden. Über die einzigartige Funktion SPF Protected Address können auch die angegliederten Mail-Server einfach einbezogen werden.

„Das selbstlernende Whitelisting und die intensive Nutzung von Verfahren zur Senderreputation wie DANE, DKIM, DMARC und SPF waren für uns bei der Entscheidung für NoSpamProy ausschlaggebend“, erklärt Jörg Maletzky, IT-Administration am ITMZ der Universität Rostock. „Wir kennen kein anderes Produkt, das diese Funktionen so gut kombiniert und damit den administrativen Aufwand und die Anzahl an Helpdesk-Tickets so stark reduzieren kann.“

Eigenständige Einführung in kurzer Zeit

Die Einführung von NoSpamProxy konnte das ITMZ problemlos eigenständig durchführen. Inklusive der intensiven Testphasen dauerte die Einführung lediglich zwei bis drei Wochen und wurde seitens Net at Work mit telefonischem Support unterstützt.

Rund ein halbes Jahr nach der Einführung kann die Universität eine positive Bilanz ziehen. Das bisherige hohe Spamaufkommen von rund 45 Prozent wird verlässlich abgewiesen und gelangt nicht in das Netz der Universität. Etwaige False-Positives können durch den selbstlernenden Level-of-Trust-Ansatz durch die Nutzer eigenständig gelöst und der administrative Aufwand entsprechend reduziert werden.

Durch die intensive Nutzung der Reputationsverfahren wird die Domain der Universität nun auch umfassend vor Missbrauch geschützt und hohe Zustellraten der eigenen Mails erreicht.

Ausführliche Case Studies zu Projekten im Kontext von Office 365, SharePoint, Exchange und Skype for Business finden Sie hier: https://www.netatwork.de/unternehmen/referenzen

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy:
https://www.nospamproxy.de

Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

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Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. In einer unabhängigen Nutzerbefragung durch das Research-Unternehmen techConsult, setzte sich NoSpamProxy gegen alle relevanten Anbieter als Champion durch. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de

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Computer IT Software

Malware verbreitet sich schneller mit dem Start der Weihnachtseinkäufe

Infektionsrate und -anstieg unterscheiden sich geographisch signifikant

Malware verbreitet sich schneller mit dem Start der Weihnachtseinkäufe

SpyHunter 4 Anti Malware

Der Advent gilt als die Jahreszeit, um sich besinnlich, froh und feierlich zu fühlen – es sei denn, der eigene Computer wird mit Malware infiziert. Solche Infektionen nehmen jedes Jahr in den Ferien zu, dank der Zunahme von Online-Käufern – und der damit einhergehenden Zunahme der Cyberkriminellen, die versuchen, sie auszunutzen.

Das so genannte Cyberwochenende mit Cyber-Friday und Cyber-Monday gab einen Hinweis darauf, wie kritisch die Situation in dieser Saison sein wird. Das Computer-Sicherheitsunternehmen Enigmasoft Limited untersuchte Malware-Infektionen, die über seine SpyHunter Anti-Malware-Software gemeldet wurden, und verglich die Daten mit dem Vormonat. Das Fazit von Enigmasoft: Ein 123-prozentiger Sprung bei Malware-Infektionen während dieser viertägigen Shopping-Bonanza.

Unbefangene Betrachter könnten denken, dass Malware-Infektionen geographisch ziemlich gleichmäßig verteilt seien, aber das ist nicht der Fall. Manche Orte sind viel stärker betroffen als andere. Im Folgenden sind für den weltweit größten Markt, die USA, die 30 US-Städte mit dem höchsten Anstieg der Malware-Infektionen während des letzten November-Wochenendes aufgeführt, die Daten stammen von Enigmasoft.

1. Charlotte, N. C.
316.29%

2. Detroit
275,78%

3. New York
237,93%

4. Salt Lake City
212.77%

5. Sacramento
210.22%

6. Grand Rapids, Michigan
203.31%

7. Austin
190,95%

8. St. Louis
179.04%

9. Columbus, Ohio
169.63%

10. Baltimore
167.54%

11. Kansas City
163.32%

12. Denver
156.42%

13. Chicago
155.34%

14. Boston
155,06%

15. Cleveland
146.57%

16. Miami
133,11%

17. Louisville
132.27%

18. Little Rock
129.17%

19. San Diego
123,60%

20. Phoenix
121.27%

21. Milwaukee
114.29%

22. Washington, D.C.
114.22%

23. Tampa
112.34%

24. Pittsburgh
111.71%

25. Dallas
109.48%

26. Portland
107.76%

27. Houston
99.63%

28. Buffalo
93.42%

29. Las Vegas
88,11%

30. San Antonio
87,77%

Weitere Informationen zu den Daten sowie Tipps zur Vermeidung von Malware-Infektionen sowie das wirksame Anti-Malware-Programm SpyHunter zum Download finden sich auf der Enigmasoft-Website.

Enigmasoft Limited ist ein im Privatbesitz befindlicher internationaler Systemintegrator und Entwickler von PC-Sicherheitssoftware. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von PC-Sicherheitssoftware, Onlinesicherheitsanalysen, adaptive Bedrohungsbeurteilung und die Entdeckung von PC-Sicherheitsbedrohungen sowie auf maßgeschneiderte Malware-Behebungen für seine weltweit Millionen Abonnenten spezialisiert. Enigmasoft Limited ist besonders wegen SpyHunter, seiner Anti-Malware-Software und damit verbundenen Dienstleistungen bekannt.

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AV-Comparatives: Anti-Malware SpyHunter 4 „gut“ im Vergleichstest

Enigmasoft Anti-Malware-Tool erneut von wichtigem Antimalware-Testinstitut positiv bewertet

AV-Comparatives: Anti-Malware SpyHunter 4 "gut" im Vergleichstest

SpyHunter 4 Anti Malware „Gut“ im Vergleichstest von AV-Comparatives

Enigmasoft Limited gab heute bekannt, dass sein wichtigstes Produkt, das Anti-Malware-Programm SpyHunter 4, im Labortest die Bewertung „gut“ von dem international anerkannten Sicherheitsinstitut AV-Comparatives erhalten hat. Der Report von AV-Comparatives lobt die Unkompliziertheit und Intuitivität der Malware-Erkennung und -Beseitigung von SpyHunter. Das Testverfahren von AV-Comparatives ist eine umfassende und komplexe Prüfung, die zur Bewertung der realen Schutzleistung von Antivirus-Software dient.

Der Bericht bekräftigt, dass der bereitgestellte DNS-Schutz von großem Nutzen ist. Die Entfernung von Malware wurde im Vergleich mit zahlreichen anderen Sicherheitsprogrammen mit der Note „Gut“ bewertet, wie bereits in einem früheren Einzeltest. Der Bericht spricht sich auch anerkennend über die Unkompliziertheit und Intuitivität der Malware-Erkennung und des Beseitigungsverfahrens von SpyHunter aus. Basierend auf einem ausführlichen Labortest kommt der Bericht zu dem Ergebnis, dass SpyHunter „gute“ Fähigkeiten zur Malware-Entfernung aufweist. Der Testbericht hebt ferner hervor, dass SpyHunter schnell und einfach zu installieren ist und dass der DNS-Schutz, den es bietet, wertvoll und leicht zu nutzen ist.

Ryan Gerding, Pressesprecher von ESG, sagte anlässlich der Nachricht: „Wir war Anfang dieses Jahres begeistert, als wir erfuhren, dass SpyHunter eine 100-prozentige Effektivitätsbewertung im Labortest beim Institut AV-Test erreichen konnte, und die jetzige Auszeichnung bestätigt wieder einmal, dass SpyHunter eines der führenden Produkte in diesem Bereich ist. Die vielen positiven Bewertungen und Berichte spiegeln unseren unermüdlichen Einsatz bei der Entwicklung unserer Produkte wider, und wir wollen diesen hohen Standard in jedem Fall halten und weiter ausbauen.“

AV-Comparatives ist eine unabhängige Organisation, die Sicherheitssoftware für PC, Mac und mobile Devices testet. Dazu nutzt AV-Comparatives eine der größten Probensammlungen von Viren, Trojanern, Spyware und anderer Malware weltweit. Neben dem Report von AV-Comparatives hat ESG im letzten Jahr auch Zertifizierungen von AV-TEST und anderen Instituten erhalten, die das Vertrauen reflektieren, das ESG in der Branche und der Öffentlichkeit genießt, und eine Anerkennung der Effizienz von SpyHunter sind.

Enigma Software Group investiert laufend in Malware Research und Malware Analysen, hochqualifizierten Anti-Malware-Support sowie die Verbesserung der Reparatur- und Systemschutz-Funktionen durch das Anti-Malware-Programm. Zu diesen Zwecken unterhält Enigma Software Group Niederlassungen in den USA sowie in mehreren Ländern der Europäischen Union. Über die Forschungs- und Analysearbeit von Enigma Software Group wurde bereits in renommierten Medien wie The Guardian, PC World und Forbes berichtet.

Enigmasoft Limited ist ein im Privatbesitz befindlicher internationaler Systemintegrator und Entwickler von PC-Sicherheitssoftware. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von PC-Sicherheitssoftware, Onlinesicherheitsanalysen, adaptive Bedrohungsbeurteilung und die Entdeckung von PC-Sicherheitsbedrohungen sowie auf maßgeschneiderte Malware-Behebungen für seine weltweit Millionen Abonnenten spezialisiert. Enigmasoft Limited ist besonders wegen SpyHunter, seiner Anti-Malware-Software und damit verbundenen Dienstleistungen bekannt.

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Computer IT Software

Enigmasoft Informiert: Was Sie jetzt über Malware wissen müssen

Neue Viren, Ransomware und Co erfordern aktuelle Anti-Malware-Programme wie SpyHunter

Enigmasoft Informiert: Was Sie jetzt über Malware wissen müssen

SpyHunter 4 Anti Malware About-Screen

Viele Softwareprogramme nerven einfach. Entweder, weil sie unbemerkt mitinstalliert wurden und man sich nachher wundert, wo sie eigentlich herkommen. Oder weil man sie zwar an sich gebrauchen kann, aber sie so viel Werbung, Spam oder nervige Hinweise produzieren, dass man sie bald wieder zum Teufel wünscht. Oder aber, weil sie anscheinend den PC stören oder sogar zerstören. Ist das in jedem Fall ein Virus, ist es Malware oder was ist es? Malware beziehungsweise Schadsoftware ist, wie uns die Wikipedia erklärt, ein „Kofferwort“ aus malicious (englisch für bösartig) und Software.
Häufig ist die Rede von Virenschutz, wo eigentlich allgemein der Schutz vor unerwünschter Software jeglicher Art gemeint ist. Ein klassischer Virus, wie er früher zuhauf vorkam, verbreitet sich in erster Linie selbst, während die heute gängigen Malware oft einem trojanischen Pferd ähnelt, dessen primärer Zweck nicht die Verbreitung, sondern die Fernsteuerung Ihres Rechners ist. Mit Malware ist aber nicht fehlerhafte Software gemeint, obwohl diese auch Schaden anrichten kann.
Da Malware sich ständig weiterentwickelt und ausgefeilte Methoden verwendet, um von Anti-Spyware-/Anti-Virus-Programmen nicht entdeckt zu werden, ist es sinnvoll, ein Anti-Malware-Programm wie SpyHunter zu benutzen. SpyHunter, das Anti-Malware-Programm von Enigmasoft Limited benutzt fortschrittliche Technologien, um aktuellen Malware-Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein. SpyHunter bietet zusätzliche Möglichkeiten, um zu gewährleisten, dass jeder Benutzer SpyHunter nach seinen spezifischen Bedürfnissen anpassen kann.
SpyHunter ist eine leistungsfähige Echtzeit-Anti-Spyware-Anwendung, die entwickelt wurde, um auch weniger erfahrene Computernutzer beim Schutz ihrer PCs vor Bedrohungen aus dem Internet zu unterstützen. SpyHunter ist automatisch vorkonfiguriert, um optimalen Schutz mit geringem Aufwand zu bieten. Die Schadfunktionen sind meist getarnt, oder die Software läuft gänzlich unbemerkt im Hintergrund. Schadfunktionen können zum Beispiel die Manipulation oder das Löschen von Dateien oder die Kompromittierung eines Computers sein, aber auch das ungefragte Sammeln von Daten zu Marketing-Zwecken. Es ist bei Malware auch üblich, dass eine ordnungsgemäße Deinstallation mit den generell gebräuchlichen Mitteln fehlschlägt, so dass zumindest Software-Fragmente im System bleiben. Diese können möglicherweise nach der Deinstallation weiterhin unerwünschte Funktionen ausführen. SpyHunter hilft gegen die folgenden Arten von Malware.
Computerviren sind die älteste Art der Malware, sie verbreiten sich, indem sie Kopien von sich selbst in Programme, Dokumente oder Datenträger schreiben. Ein Computerwurm ähnelt einem Virus, verbreitet sich aber direkt über das Internet und versucht, in Computer einzudringen.
Ein Trojanisches Pferd (oder Trojaner) ist eine Kombination eines scheinbar nützlichen Programmes mit einem versteckten, bösartigen Teil. Ein Trojanisches Pferd verbreitet sich nicht selbst, sondern wirbt mit seiner Nützlichkeit für seine Installation.
Eine Hintertür (Backdoor) ist eine verbreitete Schadfunktion, die üblicherweise durch Viren, Würmer oder Trojanische Pferde eingebracht und installiert wird. Sie ermöglicht Dritten einen unbefugten Zugang („Hintertür“) zum Computer, jedoch versteckt und unter Umgehung der üblichen Sicherheitseinrichtungen. Backdoors werden oft genutzt, um den kompromittierten Computer als Spamverteiler oder für Denial-of-Service-Angriffe zu missbrauchen.
Als Spyware bezeichnet man Programme, die Informationen über die Tätigkeiten des Benutzers sammeln, um sie zu verkaufen oder um Werbung zu platzieren. Spyware wird oft zusammen mit nützlicher Software installiert, ohne zu fragen, und bleibt häufig nach der Deinstallation weiter im Untergrund aktiv. Adware ist Software, die zusammen mit gewünschten Installationen ohne Nachfrage und ohne Nutzen für den Anwender Funktionen startet, die der Werbung oder auch Marktforschung dienen.
Scareware ist darauf angelegt, den Benutzer zu verunsichern und ihn dazu zu verleiten, schädliche Software zu installieren oder für ein unnützes Produkt zu bezahlen. Beispielsweise werden gefälschte Warnmeldungen über angeblichen Virenbefall des Computers angezeigt, den Scareware zu entfernen vorgibt.
Ransomware blockiert den Zugriff auf das Betriebssystem bzw. verschlüsselt potenziell wichtige Dateien und fordert den Benutzer zur Zahlung von Lösegeld auf – meist über das digitale Bezahlsystem Bitcoin.
Rogueware gaukelt dem User vor, andere Schadprogramme zu entfernen. Manche Versionen werden kostenpflichtig angeboten, andere Versionen installieren einfach kostenlos weitere Schadprogramme.

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Vergleichstest im AV-TEST Labor: SpyHunter Anti-Malware „Gut“

Remediationsleistung: Keine aktiven Malware-Komponenten zurückgelassen

Vergleichstest im AV-TEST Labor: SpyHunter Anti-Malware "Gut"

SpyHunter erreichte gute 57 Punkte im Test Teil 1 und sehr gute 58 in Teil 2. (Bildquelle: (c) AV-TEST GmbH)

Enigmasoft Limited gab heute bekannt, dass sein Anti-Malware Programm SpyHunter in einem von dem weltweit hoch angesehenen, unabhängigen IT-Sicherheitsinstitut AV-TEST durchgeführten Vergleichstest für Malware-Erkennung und -Reparatur mit einem „guten“ Ergebnis abschnitt. SpyHunter erreichte den zweiten Platz im Testfeld mit 115 von 120 erreichbaren Punkten. Der AV-TEST Bericht über den Remediation-Test von SpyHunter gegen 5 andere verbreitete Programme ist online verfügbar (https://www.av-test.org/fileadmin/pd f/reports/AV-TEST_Enigma_Comparative_Remediation_Testing_Report_May_2 017_EN.pdf). In diesem Test entfernte SpyHunter alle aktiven Komponenten der installierten Schadsoftware, wie der Originalbericht belegt. Ryan Gerding, ein Sprecher von Enigmasoft Limited, erklärte zu dieser Nachricht: „Wir freuen uns, dass wir wieder von unabhängiger Seite eine Bestätigung erhalten haben, dass SpyHunter eines der besten Anti-Malware-Produkte auf dem Markt ist. Wir sind stolz und es ist wirklich fantastisch, dass sich dies auch in einem direkten Vergleich mit anderen wichtigen Lösungen im Bereich Anti-Malware, Anti-Virus und Anti-Spyware darstellen lässt. Sie können gewiss sein, dass unsere Ingenieure im Labor weiterhin stets alles daransetzen, um SpyHunter noch besser zu machen. ESG verfügt über Zertifizierungen von OPSWAT und TRUSTe. Diese positiven Beurteilungen durch Dritte spiegeln das Vertrauen der Branche und der Öffentlichkeit in Enigmasoft wider und anerkennen die Wirksamkeit von SpyHunter.“

Die weltweit anerkannten Experten von AV-TEST kommentieren den Test wie folgt: „Mit der zunehmenden Anzahl von Bedrohungen, die heutzutage veröffentlicht und über das Internet verbreitet werden, steigt auch die Gefahr, infiziert zu werden. Vor ein paar Jahren wurden alle paar Tage neue Viren veröffentlicht. Dies ist auf mehrere tausend neue Bedrohungen pro Stunde angewachsen. Die Menge der neuen Samples, die von Anti-Malware-Anbietern verarbeitet werden müssen, um ihre Kunden zu schützen, kann Probleme verursachen. Es ist nicht immer möglich, einen PC rechtzeitig erfolgreich zu schützen. Selbst wenn eine aktuelle Anti-Malware-Software installiert ist, ist es möglich, dass ein PC infiziert werden kann, da Signaturen nur alle paar Stunden bereitgestellt werden, was manchmal zu spät sein kann. Infektionen verursachen finanziellen Verlust, entweder weil sensible Daten gestohlen werden oder weil der PC nicht mehr für produktive Arbeit verwendet werden kann, bis die Malware vollständig aus dem System entfernt wurde. Aus diesem Grund werden Sanierungstechniken immer wichtiger, um einen infizierten PC wieder zum Laufen zu bringen.“

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