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(Risiko-)Faktor Anschlussfinanzierung – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Daniela K. aus Fürth:
Wir haben unsere Immobilie zu Zeiten niedriger Zinsen finanziert. Jetzt machen wir uns Sorgen über Zinsschwankungen, also dass die Zinsen steigen könnten. Wie sichern wir heute, dass wir nicht morgen viel teurer refinanzieren müssen?

Dr. Eckehard Schulz, Experte von ERGO:
Wer sich frühzeitig um eine Anschlussfinanzierung kümmert, kann sich die guten Konditionen von heute – sprich die günstigen Zinsen – sichern und so die finanzielle Belastung seiner Immobilienfinanzierung insgesamt reduzieren. Für eine Anschlussfinanzierung gibt es zwei Möglichkeiten: Die Ablösung durch ein neues Darlehen beim gleichen Darlehensgeber, die sogenannte Prolongation, oder eine Umschuldung. Bei letzterem übernimmt ein anderer Gläubiger die weitere Finanzierung. Um sich die niedrigen Zinsen von heute zu sichern, empfiehlt sich in beiden Fällen ein Forward-Darlehen. Dabei erhält der Darlehensnehmer die vereinbarte Summe nach einer bestimmten Vorlaufzeit, auch Forward-Periode genannt. Möglich sind bis zu vier Jahre nach Vertragsabschluss. So können sich Betroffene gegen steigende Marktzinsen absichern. Das Gute dabei: Während der Forward-Periode fallen keine Darlehens- oder Bereitstellungszinsen an. Allerdings erhebt der Darlehensgeber während der Darlehenslaufzeit einen geringen Zinsaufschlag auf den aktuellen Marktzins. Bei einer zehnjährigen Zinsbindung und einer Forward-Periode von 30 Monaten kann beispielsweise ein Aufschlag von 0,18 bis 0,36 Prozent dazukommen. Wichtig ist, sich rechtzeitig beraten zu lassen und zu prüfen, ob sich ein Wechsel zu einem anderen Darlehensgeber gegebenenfalls lohnt.
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Wohneigentum: Mit kluger Anschlussfinanzierung viel Geld sparen

OVB Themendienst Investment & Vorsorge

Wohneigentum: Mit kluger Anschlussfinanzierung viel Geld sparen

– Historisch niedrige Hypotheken-Zinsen nutzen
– Vom Wettbewerb der Kreditgeber profitieren
– Aktuell günstige Zinsen durch Forward-Darlehen langfristig sichern
– Staatliche Förderung macht Anschlussfinanzierung einfacher

Köln, 24. April 2014 – Nach dem vorübergehenden Zwischenhoch mit einem Anstieg von rund 0,5 Prozentpunkten sind die Hypotheken-Zinsen seit ein paar Monaten wieder deutlich auf dem Rückzug. Derzeit kosten Baukredite mit 10-jähriger Zinsfestschreibung rund 2,5 Prozent. Hypotheken-Darlehen mit 15-jähriger oder längerer Bindung sind nur einige Zehntelprozentpunkte teurer. „Für Kreditnehmer, die jetzt eine Anschlussfinanzierung benötigen, sind diese Konditionen nahezu traumhaft“, sagt Philipp Gruhn, Leiter Produktmanagement bei der OVB Vermögensberatung AG in Köln.

Ein einfaches Beispiel, stellvertretend für viele, unterstreicht diese Einschätzung. Wer im Jahr 2004 zwecks Finanzierung einer Wohnung oder eines Hauses einen Baukredit mit 10-jähriger Zinsfestschreibung abschloss, zahlte dafür jährlich gut 5 Prozent Zins. Demnach rund doppelt so viel wie heute. Müssen 100.000 Euro „neu“ finanziert werden, beträgt die jährliche Zinsersparnis im Vergleich zu den früheren Konditionen um die 2.500 Euro. Bei höheren Darlehensbeträgen entsprechend mehr.

OVB Experte Gruhn rät eindringlich, „die hohe Zinsersparnis klug zu investieren.“ Zwecks schnellerer Rückzahlung des Baukredits sei es sinnvoll, die jährliche Tilgungsrate deutlich zu erhöhen. Statt der üblichen 1 oder 1,5 Prozent auf 2 oder gar 3 Prozent. „Das – möglichst frühe – schuldenfreie Wohneigentum vergrößert zum einen den finanziellen Spielraum für private Vorsorge. Andererseits ist mietfreies Wohnen eine erstklassige eigene Altersversorgung, die die Lücken der Gesetzlichen Rentenversicherung schließen kann“, erklärt Gruhn. Alternativ dazu kann die Zinsersparnis auch direkt insbesondere in die private Altersvorsorge investiert werden. Etwa über die so genannte Basis-Rente mit erheblichen Steuervorteilen, eine private Rentenversicherung oder Sparpläne mit erstklassigen Investmentfonds.

Wettbewerb der Kreditinstitute bringt Vorteile bei der Anschlussfinanzierung
Für Banken, Sparkassen und andere Kreditgeber ist die Baufinanzierung ein attraktives Geschäftsfeld. Mit der wichtigste Grund dafür ist die vergleichsweise niedrige Ausfallrate bei Hypotheken-Darlehen. Deshalb liefern sich die Kreditinstitute traditionell einen harten Kampf um praktisch jeden Darlehenskunden. „Oft zum finanziellen Vorteil des Kreditnehmers, der durch hartes Verhandeln den einen oder anderen Zehntelprozentpunkt Zins einsparen kann“, weiß OVB Stratege Philipp Gruhn. Dieser Wettbewerb funktioniert im Übrigen nicht nur bei der erstmaligen Vergabe eines Hypotheken-Darlehens, sondern auch bei der Anschlussfinanzierung.

Untreue kann sich lohnen
Grundsätzlich unterschieden wird bei der Anschlussfinanzierung zwischen „Prolongation“ und „Umschuldung“. Bei der „Prolongation“ ist die alte Bank auch die neue. Die Finanzierung wird also – zu den jeweils aktuell geltenden Zinskonditionen – ohne nochmalige Bonitätsprüfung fortgesetzt. „Das ist sicher die bequemste Art der Anschlussfinanzierung, aber oft nicht die günstigste“, weiß Philipp Gruhn. Denn möglicherweise bietet ein konkurrierendes Kreditinstitut das Hypotheken-Darlehen zu einem spürbar niedrigeren Zins – bei ansonsten identischen Vorgaben wie bei der Hausbank. Akzeptiert der Schuldner dieses Angebot, so entscheidet er sich für die „Umschuldung“. „Auch wenn der Aufwand dabei etwas größer ist als bei einer Prolongation – die mögliche Zinsersparnis bei einer langfristigen Zinsfestschreibung ist die Mühe wert“, betont Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung AG.

Jetzt einen Baukredit für später abschließen
Bisweilen sorgenvoll blicken Kreditnehmer in die Zukunft, falls die Anschlussfinanzierung erst in ein paar Jahren ansteht. Denn sie fürchten, dass die Hypothekenzinsen dann deutlich höher liegen als heute. Die Angst scheint durchaus berechtigt. Denn die internationalen Notenbanken wie die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Federal Reserve haben angekündigt, die hohe Liquiditätsversorgung, die den Kapitalmärkten während der Finanzkrise auf die Beine geholfen hatte, allmählich wieder auf ein Normalmaß zurückzuführen. Mit der Folge, dass die Renditen festverzinslicher Staatsanleihen wieder steigen und Baugeld deutlich teurer werden könnte als heute.

„Für die in ein paar Jahren nötige Anschlussfinanzierung ist ein so genanntes Forward-Darlehen ideal geeignet“, sagt Philipp Gruhn. Dies ist gleichsam ein Vorratsdarlehen, das zu den heute sehr günstigen Zinskonditionen abgeschlossen wird, aber erst mit der Anschlussfinanzierung startet. Wie lange im Voraus ein solcher Baukredit vergeben wird, ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Manche Institute bieten eine Forward-Zeit bis 60 Monate an.

Die finanzielle Sicherheit, die ein solches Forward-Darlehen einem Kreditnehmer bietet, kostet einen vergleichsweise geringen Preis. Denn je Monat Vorlauf verlangen Darlehensgeber zwischen 0,01 und 0,03 Prozentpunkte Zinsaufschlag. Beispiel: Bei einem Vorlauf von 36 Monaten liegt der Zins eines Forward-Darlehens um 0,36 Prozentpunkte höher als der aktuelle Kreditzins.

Staatliche Förderung bei Anschlussfinanzierung nutzen
Noch ein wenig preiswerter, vor allem aber langfristig wetterfest kann die Anschlussfinanzierung werden, wenn zum richtigen Zeitpunkt ein Bausparvertrag zuteilungsreif wird. „Im Idealfall sind das gleich mehrere Bausparverträge mit staatlicher Förderung“, erklärt Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung AG. In den einen Vertrag werden die vermögenswirksamen Leistungen (vL) vom Arbeitgeber investiert. Bausparer erhalten darauf vom Staat die Arbeitnehmersparzulage. Vorausgesetzt, sie überschreiten die gesetzlichen Einkommensgrenzen – aktuell höchstens 17.900 Euro zu versteuerndes Einkommen pro Jahr für Alleinstehende bzw. 35.800 Euro für Verheiratete – nicht. Mit eigenem Geld wird ein weiterer Vertrag bespart, für den es oft die staatliche Wohnungsbauprämie gibt. Auch hier gelten bestimmte Einkommensgrenzen (höchstens 25.600 Euro zu versteuerndes Einkommen pro Jahr für Alleinstehende bzw. 51.200 Euro für Verheiratete), an die die Förderung aus der Gemeinschaftskasse gekoppelt ist.

Wegen der hohen staatlichen Förderung ist es oft auch sinnvoll, die private Altersvorsorge mit der Eigenheim-Finanzierung zu kombinieren. Wegen der großzügigen Grundzulage und der Kinderzulage, ist der „Wohn-Riester“ oft ein bestens geeigneter Baustein zur Finanzierung selbst genutzten Wohneigentums.

Extra-Service für Darlehensnehmer:
Interessante Gerichtsurteile rund um das Thema „Immobilienfinanzierung“
– Vorfälligkeitsentschädigung: Wird ein Darlehensvertrag einverständlich zwischen Gläubiger und Schuldner vorzeitig beendet, so darf der Kreditgeber eine so genannte Vorfälligkeitsentschädigung nur verlangen, falls dies vor Beendigung des Darlehensvertrags vereinbart wurde (Oberlandesgericht Frankfurt/Main, Az.: 23 U 52/04).
– Informationsvorsprung: Ist einem Geldinstitut bei der Vergabe eines Darlehens, mit dem der Kreditnehmer ein Grundstück kaufen möchte, bekannt, dass Grund und Boden verschmutzt bzw. verseucht ist, muss der Kunde darüber aufgeklärt werden. Aufgrund ihres Wissensvorsprungs hat die Bank gegenüber ihren Kunden nämlich eine Aufklärungspflicht. Kommt sie dieser nicht nach, kann sie zum Schadenersatz verpflichtet werden (Oberlandesgericht Karlsruhe, Az.: 17 U 4/07).
– Wertermittlung: Eine AGB-Klausel, die dem Darlehensnehmer und Bankkunden eine „Schätzgebühr / Besichtigungsgebühr“ für die Wertermittlung einer Immobilie in Rechnung stellt, ist unwirksam (Oberlandesgericht Düsseldorf, Az.: I-6 U 17/09).

Diese Pressemitteilung finden Sie auch auf der Website der OVB unter
www.ovb.de/themendienst/anschlussfinanzierung

Über die OVB Vermögensberatung AG
Die OVB Vermögensberatung AG ist die deutsche, operativ tätige Landesgesellschaft des europaweit tätigen Finanzdienstleisters OVB Holding AG. Diese ist neben Deutschland in 13 weiteren europäischen Ländern vertreten. Derzeit beraten 5.082 hauptberufliche OVB Finanzberater europaweit rund 3,1 Millionen Kunden in allen Fragen rund um allgemeine und private Altersvorsorge, Vermögensaufbau und -sicherung sowie den Erwerb von Wohneigentum. In Deutschland berät OVB mit 1.356 Finanzberatern rund 640.000 Kunden (Stand: 31. Dezember 2013). Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete OVB in Deutschland Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 61,3 Mio. Euro sowie ein EBIT von 6,5 Mio. Euro.
Internet: www.ovb.de

Über den OVB Konzern
Der OVB Konzern mit Sitz der Holding in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Seit Gründung im Jahr 1970 steht die kundenorientierte Beratung privater Haushalte hinsichtlich Vermögensschutz, Vermögensaufbau, Altersvorsorge und Immobilienerwerb im Mittelpunkt der OVB Geschäftstätigkeit. Derzeit berät OVB europaweit rund 3,1 Mio. Kunden und arbeitet mit über 100 renommierten Produktpartnern zusammen. OVB ist aktuell in insgesamt 14 Ländern aktiv, wobei 5.082 hauptberufliche Finanzberater für den Konzern tätig sind. 2013 erwirtschaftete die OVB Holding AG mit ihren Tochtergesellschaften Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 204,8 Mio. Euro sowie ein EBIT von 10,2 Mio. Euro. Die OVB Holding AG ist seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard, ISIN DE0006286560) notiert.
Internet: www.ovb.ag

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Der Bank die Treue zu halten, zahlt sich nicht unbedingt aus

Angebote für Anschlussfinanzierung gut vergleichen

Kreditnehmer mit laufenden Darlehen, die jetzt oder in einigen Monaten eine Anschlussfinanzierung benötigen, müssen Acht geben. Das von der Hausbank angebotene Folgedarlehen ist oft nicht das Günstigste. Häufig bieten die Kreditinstitute ihren Bestandskunden einen Zinssatz an, der deutlich über dem von Neukunden liegt.

Teure Verlängerungsangebote
Läuft die Zinsbindungszeit aus, sendet die Bank dem Kunden meist kurz vor Ende ein Verlängerungsangebot zu. Manchem Kreditnehmer erscheint die Anschlussofferte günstig, weil die Zinsen dafür deutlich unter den Konditionen liegen, die er noch bei der Aufnahme des Ursprungsdarlehens bekommen hatte. Tatsächlich kann sie jedoch vergleichsweise kostspielig sein, denn mitunter zahlen Bestandskunden mehr für ein Darlehen als frischgebackene Bauherren, bei ansonsten gleichen Bedingungen. „Wer sich nicht die Mühe macht, den Markt rechtzeitig nach den preiswertesten Finanzierungen zu sondieren, verpasst die Chance, in vollem Umfang vom derzeit niedrigen Zinsniveau zu profitieren,“ sagt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de. „Schon Zinsunterschiede von einigen Zehntelprozenten können über die Jahre gesehen Kostenunterschiede von Tausenden von Euro bedeuten.“ Am besten sei es, die Bank möglichst drei Monate vor Fristablauf um ein verbindliches Verlängerungsangebot zu bitten und gleichzeitig Angebote anderer Kreditinstitute einzuholen, so der Experte.

Kosten für Umschuldung halten sich in Grenzen
Stößt der Kunde auf erschwinglichere Offerten, helfen ihm diese eventuell, seinem bisherigen Geldgeber doch noch bessere Konditionen zu entlocken. Oder er wechselt tatsächlich die Bank. Die Kosten für die Umschuldung halten sich dabei in Grenzen, denn der neue Anbieter kann eine Grundschuldabtretung veranlassen. Die Grundschulden müssen dann nicht neu im Grundbuch eingetragen, sondern nur umgeschrieben werden, wofür vergleichsweise geringe Gebühren von einigen hundert Euro anfallen.

Kündigungsrecht nach zehn Jahren
Doch selbst wenn das Ende der Zinsbindungszeit noch nicht erreicht ist, kann der Kreditnehmer auf ein günstigeres Darlehen umsatteln – zumindest wenn sein alter Vertrag bereits mindestens ein Jahrzehnt besteht. Nach zehn Jahren hat er laut § 489 I Nr. 3 BGB das Recht auf eine Umschuldung. Die Voraussetzung dazu besteht darin, das Darlehen mit einer Frist von sechs Monaten zu kündigen. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder der Kunde wartet und bringt die Anschlussfinanzierung nach Ende der Kündigungsfrist unter Dach und Fach. Oder er sichert sich sofort die aktuellen Zinsen für die Zeit nach der Kündigungsfrist, indem er ein Forwarddarlehen abschließt. Bei dieser Darlehensart schreibt die Bank die zu Vertragsschluss angebotenen Zinsen fest, der Kredit läuft aber erst ab dem vereinbarten Zeitpunkt in der Zukunft. Dafür verlangt der Anbieter, je nach Dauer der Vorlaufzeit, einen Aufschlag.

Vorzeitige Kündigung lohnt nicht
Besteht der Darlehensvertrag noch keine zehn Jahre, und das Zinsbindungsende ist erst in einigen Monaten oder Jahren in Sicht, kann der Kunde zwar trotzdem kündigen, muss der Bank aber eine happige Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Aufgrund dessen lohnt eine solche Umschuldung unterm Strich meist nicht. Zudem müssen Kreditinstitute der Kündigung nur zustimmen, wenn sie aus bestimmten Gründen erfolgt – beispielsweise weil der Eigentümer das Haus verkauft oder er arbeitslos geworden ist. Auch in diesen Fällen können sich Kreditnehmer die jetzigen Zinsen durch die Aufnahme eines Forwarddarlehens sichern. „Die Höhe der Aufschläge für Forwarddarlehen kann sich von Bank zu Bank jedoch enorm unterscheiden“, sagt Stephan Scharfenorth „bei den teuersten Anbieter betragen sie für zwei Jahre im Vorhinein abgeschlossene Darlehen rund ein Prozent, bei den günstigsten 0,10 Prozent.“

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Quartalsweise gibt Baufi24.de den Baufi24-Länderindex heraus: Dieser zeigt die neuesten Trends im Bereich der Baufinanzierung auf. Nach Bundesländern aufgeschlüsselt, werden dort die Rahmendaten zu den einzelnen Finanzierungsprojekten ausgewertet. Weitere Informationen auf http://www.baufi24.de/

Kontakt:
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Baufinanzierung: Banken bieten heute mehr als nur günstige Zinsen

Immobiliendarlehen sind so günstig und flexibel wie nie zuvor. Bei den Banken gibt es Angebote mit historisch niedrigen Zinssätzen, flexiblen Rückzahlungsmöglichkeiten, sowie vielen kostenlosen Zusatzoptionen.

Bauzinsen – Ausblick für 2013
Für die einen ist die Finanzkrise ein Alptraum, für die anderen ist sie wiederum ein Segen. Die nun bereits einige Zeit andauernde Finanzkrise hat nämlich auch ihre guten Seiten. Nämlich für Immobilienbesitzer oder solche, die es gerne werden würden.
Wer heute eine Baufinanzierung abschließt, oder eine Anschlussfinanzierung für ein Immobiliendarlehen benötigt, bekommt diese zu Traumzinsen angeboten. Als Folge der Probleme am Finanzmarkt, sind die Zinsen für Baugeld seit einigen Jahren immer weiter gefallen und befinden sich nun auf einem historischen Tiefststand. Dort werden sie wohl auch noch eine Weile bleiben. Obwohl die Zinsen im Januar 2013 bereits leicht angestiegen sind, erhält man Darlehen mit einer zehnjährigen Zinsbindung immer noch deutlich unter zweieinhalb Prozent. Selbst bei einer zwanzigjährigen Zinsbindung zahlt man momentan weniger als drei Prozent Zinsen. Bei einer Beleihung im erststelligen Bereich. Wenn man die Tilgung erhöht, gibt es sogar noch günstigere Offerten.

Baufinanzierungen sind flexibel geworden
Aber nicht nur die Zinssätze sind günstiger geworden. Vorbei sind die Zeiten, in denen Kunden einen Vertrag für eine Immobilienfinanzierung mit einer Bank abschließen und diesen dann für die nächsten 40 Jahre starr bedienen müssen. Viele Banken haben es verstanden, dass ihre Kunden mittlerweile höhere Ansprüche an eine Baufinanzierung haben, als nur günstige Zinssätze. Sehr lange Zinsbindungen und trotzdem Flexibilität bei Immobiliendarlehen sind gefragt. Was noch vor ein paar Jahren als undenkbar erschien, ist mittlerweile möglich geworden. Selbst bei Sparkassen sind heutzutage Zinsbindungen von bis zu 20 Jahren möglich, ohne Bausparprodukte im Anhang. Tilgungswechsel während der Zinsbindung, kostenlose Sondertilgungen, eine Kombination aus variablen und festgeschriebenen Zinssätzen, Zinsnachlässe für Familien mit Kindern, Zinsfestschreibungen bis zum Ende der Laufzeit der Finanzierung, als das sind kostenlose Zusatzangebote der Banken an die heutigen Baufinanzierungskunden.

Eine Annäherung der Banken an ihre Kundschaft ist aber auch dringend notwendig geworden, weiß Bernd Munder, Inhaber des Internetportals http://www.baufinanzierung-bemu.de zu berichten. Denn vor allem Kunden mit besserer Bonität geben sich heutzutage nicht mehr mit einer Standardbaufinanzierung zufrieden. Gerade diese Kundschaft geht heute nicht mehr in ein Finanzierungsgespräch bei Ihrer Hausbank, ohne sich vorher eingehend über die Möglichkeiten bei der heutigen Baufinanzierung zu informieren.

Vorfälligkeitsentschädigungen verhindern oft vorzeitige Umschuldungen
Selbst eine Begrenzung für Vorfälligkeitsentschädigungen, für den Fall einer vorzeitigen Beendigung des Darlehens, lässt sich heute bei Abschluß eines Darlehensvertrages vereinzelt vereinbaren. Diesen Joker ziehen zu können, wünschten sich heute viele Immobilienbesitzer, die vor einigen Jahren ihre Immobilie noch deutlich teurer finanzieren mussten und gerne aus ihrer laufenden Finanzierung aussteigen würde. Die erheblichen Vorfälligkeitsentschädigungen machen jedoch eine vorzeitige Umschuldung meistens unrentabel für den Kunden. Hier wäre bei einer Begrenzung dieser Entschädigungszahlung vielen Kunden geholfen. Die ersparten Zinsen könne man in die eigene Tilgung stecken und wäre somit noch schneller mit der Abzahlung des Darlehens fertig. Dies würde eine zusätzliche Zinsersparnis bedeuten.

Die Liste der kostenlosen Zusatzoptionen ist lang. Wer also heutzutage nach einer Baufinanzierung sucht, sollte durchaus auch nach diesen Zusatzleistungen fragen und nicht nur den günstigsten Zinssatz im Auge haben, rät Bernd Munder.

Baufinanzierung @ BeMu ist eine der ältesten Internetplattformen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit einer Auswahl von über 300 Banken und Sparkassen hat man hier eine gute Marktübersicht im Bereich der privaten Baufinanzierungen.

Kontakt:
Baufinanzierung @ BeMu
Bernd Munder
Röthleiner Weg 11
97506 Grafenrheinfeld
09723-9382120
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Baufinanzierung: Forward-Darlehen sichert günstige Zinsen

Mit einem Forward-Darlehen kann das niedrige Zinsniveau für die Anschlussfinanzierung ausgenutzt werden.

Baufinanzierung: Forward-Darlehen sichert günstige Zinsen

(NL/6343742858) Sofortkredite.net berichtet: Ob Bauen, Modernisieren oder Kaufen – derzeit können sich Verbraucher für ihre Immobilienfinanzierung richtig gute Zinsen sichern. Fakt ist allerdings, dass diese Niedrigzinsphase sich nicht mehr ewig halten wird. Denn durch den von der Europäischen Zentralbank (EZB) in Aussicht gestellten Ankauf von Staatsanleihen krisengebeutelter Staaten wird die Zinskurve in naher Zukunft wieder nach oben gehen.

Experten raten deshalb zu Hypothekendarlehen mit langfristiger Zinsbindung, wie etwa zehn Jahren. Wer bereits in laufenden Darlehensverträgen steckt, kann sich die attraktiven Zinsen selbstverständlich auch für die Anschlussfinanzierung reservieren. Das Zauberwort dafür heißt Forward-Darlehen.

Bis zu 5 Jahre im Voraus Zinsen gegen das Zinsänderungsrisiko absichern.

Mittlerweile können sich Kreditnehmer mit Hilfe des Forward-Darlehens bis zu 60 Monate im Voraus die günstigen Zinsen für eine Anschlussfinanzierung sichern. Auch beim Forward-Darlehen ist es wichtig, sich nicht nur ein Angebot einzuholen. Kreditnehmer sollten sich einen Überblick verschaffen, wie etwa im Baufinanzierungs-Vergleich unter http://www.sofortkredite.net/immobilienkredite.html .

Kreditsumme muss voll abgenommen werden.

Aber Achtung: Kreditnehmer müssen sich darüber bewusst sein, dass das Forward-Darlehen in der vereinbarten Höhe sowie zu den vereinbarten Konditionen abgenommen werden muss. Wird zum Stichtag eine niedrigere Summe benötigt, beispielsweise weil das Immobiliendarlehen durch Sonderzahlungen getilgt wurde, drohen hohe Nichtabnahmeentschädigungen, die die Zinsvorteile schnell zunichte machen können – http://www.vergleich.info/ratgeber/lexikon/forward-darlehen/ .

Die Concitare GmbH zeigt ihren Kunden auf Fachportalen aktuelle unabhängige Vergleiche, Ratgeber und Detailinformationen ausgewählter Angebote.
Auf den Vergleichsportalen www.Sofortkredite.net, www.Privatdarlehen.net und www.Sofortkreditvergleich.info erhalten Interessierte eine Marktübersicht über marktaktuelle Kredite. Leser, die sich für einen günstigen Sofortkredit, Ratenkredit, Privatkredit, Kleinkredit, Autokredit oder aber auch Beamtenkredit interessieren, finden hier übersichtliche und vor allem aktuelle Vergleiche.

Kontakt:
Concitare GmbH
Christina Körpert
Mottelerstraße 21
04155 Leipzig
0341 24399 500
presse@concitare.de
http://shortpr.com/vz3o0q

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Markus Gildner: Die Wohn-Immobilie als Kapitalanlage?

Die gröbsten Fehler, die es zu vermeiden gilt.

Der Euro verliert täglich an Wert. Griechenlands Schuldenkrise dominiert die Medien seit Monaten, Europa blickt auf Spanien und Italien. Deutsche Privatanleger haben sich weitgehend aus dem Aktien- und Anleihenmarkt verabschiedet. Milliarden von Euro sind auf der Suche nach Sicherheit. Dies ist eines der Treiber der Preissteigerung Deutscher Wohnimmobilien. Und auch die, welche bisher nie an Immobilien gedacht haben, wollen sich Immobilienvermögen schaffen.

Um die gröbsten Fehler zu vermeiden, sollte Jeder sich folgende Fragen zufriedenstellend beantworten können:

1. Wie viel Eigenkapital ist für die Finanzierung mindestens notwendig?
20% des Kaufpreises inklusiver aller Nebenkosten ist dringend ratsam.

2. Wie hoch sollte die Tilgungsrate sein?
Das aktuelle Zinsniveau verleitet momentan viele Immobilienkäufer dazu ein Objekt zu erwerben, welches tendenziell zu groß geraten ist. Die monatliche Belastung ist Dank der niedrigen Zinsen in den meisten Fällen einfach zu stemmen. Und wenn die anfängliche Tilgung „nur“ 1% beträgt, ist fast jede Traumimmobilie leistbar.
Hier verlagert sich das Problem auf das Ende der Zinsbindung. Denn eine zu niedrige Tilgungsleistung in Kombination mit niedrigen Zinsen führt zu extrem langen Tilgungszeiträumen. Und es ist vermessen zu unterstellen, dass das aktuelle Zinsniveau in 30 oder 40 Jahren immer noch unter 3% liegt.
D.h. nach Ende der Zinsbindung kann es sein dass es zu Problemen mit der Anschlussfinanzierung kommt.
Deshalb Tilgung nie unter 2%, besser 3-4%.

3. Welche laufende Miet-Rendite ist notwendig?
Die Mietrendite abzüglich der nicht (auf den Mieter) umlegbaren Nebenkosten sollte nicht unter 4,5% liegen. Denn nur so lässt sich aktuell ein Kapitaldienst, bestehend aus Zins und 2% Tilgung annähernd durch die Mieteinnahmen decken.
Eine Unsitte von vielen Immobilien-Vermittlern ist das Einrechnen von Steuervorteilen in die Liquiditätsbetrachtung. Das ist grob fahrlässig. Denn Steuervorteile sollten kein Beweggrund für den Kauf einer Immobilie, einer sehr langfristigen Investitionsentscheidung, sein. Steuervorteile sind abhängig von einer über Jahrzehnte gleichbleibenden Einkommenshöhe und Zuverlässigkeit des Steuersystems. Dies kann keiner garantieren.

4. Nachhaltigkeit der Wertentwicklung
Eine Investition ist nur sinnvoll wenn die Kombination aus laufender Rendite und Wertzuwachs passt. Lieber eine moderate laufende Miet-Rendite akzeptieren und dafür ein Objekt erwerben, welches aufgrund von Lage, Ausstattung und Einzigartigkeit eine nachhaltige Wertentwicklung und damit einen guten Wiederverkauf möglich macht.

5. Zustand des Objekts
Neubau ist grundsätzlich unbedenklich. Aber bitte beachten dass seriöse Angebote auch einen angemessenen Preis verlangen. Vorsicht vor vermeintlichen Billigangeboten, welche in den Immobilienportalen gehäuft auftauchen. Auch Eigenleistung beim Bau der Immobilie senken die Kosten nur optisch. Denn der Innenausbau verbraucht am Ende das meiste Geld und verursacht auch die meisten Komplikationen.
Bei Gebrauchtobjekten unbedingt auf Reparaturstau und versteckte Mängel achten. Dies kann u.U. einen Immobilienkauf zu einem teuren Vergnügen werden lassen.
Beachtet man als Privat-Investor vorstehende 5 Punkte, ist eine Investition in Wohnimmobilien ein Garant für nachhaltige Wertentwicklung, ohne dabei zu hohe finanzielle Risiken eingehen zu müssen.

Die SOLGÅRDEN GmbH ist eine kleine, feine und Familien-geführte Projektentwicklungsgesellschaft für Wohnimmobilien auf hohem Niveau. Urbanes Wohnen im Grünen, für die moderne Familie ist unser Konzept. Die persönliche Note und die Leidenschaft für ausgefallene Architektur, in Verbindung mit nachhaltigem Bauen machen den Unterschied.

Solgarden GmbH
Markus Gildner
Naturbadstrasse 7b
91056 Erlangen
markus.gildner@solgarden.de
49 (176) 70 33 53 50 www.solgarden.de

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Baufinanzierung – den richtigen Anschluss finden

Nicht nur beim Abschluss einer Immobilienfinanzierung ist die Auswahl des Finanzierungspartners wichtig, sondern auch wenn die Zinsbindung in Kürze ausläuft. Das Forwarddarlehen bietet dabei eine Lösung, sich gute Zinsen für morgen bereits heute zu sichern. Entscheidend dabei ist, den richtigen Zeitpunkt für den Abschluss zu finden.

Das Prinzip des Forwarddarlehens
Grundsätzlich handelt es sich bei dieser Darlehensform um ein herkömmliches Annuitätendarlehen. Die Besonderheit: Das Vorratsdarlehen wird abgeschlossen, während die eigentliche Baufinanzierung noch läuft. Die Zeitspanne bis zur Auszahlung kann je nach Vertrag bis zu 60 Monate in der Zukunft liegen. Danach ersetzt das Vorratsdarlehen die anstehende Baufinanzierung. Ziel des Darlehens ist es, die günstigen Zinsen von heute für morgen festzuschreiben. Jedoch macht ein Forwarddarlehen nicht immer Sinn. Beispielsweise sollte auf einen Abschluss in einer Hochzinsphase verzichtet werden, da dann zu erwarten ist, dass die Zinsen bald fallen werden und der Kreditnehmer somit auf hohen Zinsen sitzen bleibt. Daher sollte der Kunde auch den Abschluss nicht zu früh tätigen. Zwar sind fünf Jahre im Voraus möglich, besser ist es jedoch, den Vertrag nicht eher als ein Jahr vor Beginn der Laufzeit festzuzurren, da sich die Zinsen für die Zukunft dann noch einigermaßen gut einschätzen lassen.

Der Ablauf
Endet die Zinsbindungszeit beim alten Anbieter und beginnt der neue Vertrag, wird die Restschuld durch das Forwarddarlehen abgelöst und der Kunde zahlt Zinsen und Tilgung an den neuen Anbieter. Zu diesem Zeitpunkt wandelt sich das Forwarddarlehen in ein klassisches Baufinanzierungsinstrument. Beträgt die Zinsfestschreibung für das bestehende Darlehen länger als zehn Jahre, so kommt ein Sonderrecht zum Tragen. Der Kunde hat dann die Möglichkeit der Kündigung des Vertrages ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Verfügt also ein Kreditnehmer über einen Darlehensvertrag mit einer Vertragslaufzeit von 15 Jahren, so kann er nach neun Jahren ein Forwarddarlehen abschließen und im zehnten Jahr den alten Vertrag kündigen, um in den Genuss der günstigen Baufinanzierung zu kommen.

Konditionen und Varianten
Wer seine Immobilienfinanzierung mit einem Vorratsdarlehen fortsetzen will, muss einen Aufschlag von 0,1 bis 0,3 p. a. Prozent Zinsen akzeptieren – bei längerer Laufzeit kann dieser auch höher liegen. Statt einen Zinssatz von normal 4 Prozent zahlt der Kunde nun 4,1 bis 4,3 Prozent p. a., montlich wird dies anteilig berechnet. Sollten die Zinsen in dieser Niedrigzinsphase noch weiter sinken, ist der Kreditnehmer verpflichtet, das Darlehen trotzdem aufzunehmen. Daher ist es auch notwendig, sich vor Abschluss eines Vorratsdarlehens mit der voraussichtlichen Zinsentwicklung zu beschäftigen. Andererseits kann die Zinsentwicklung auch wieder schnell in die andere Richtung zeigen, sodass sich die Baufinanzierung auch für ein Forwarddarlehen weiter verteuert.

Inzwischen existieren Weiterentwicklungen dieses Darlehensart. So sind auch kündbare Vorratsdarlehen erhältlich. Wer ein solches abschließt, hat die Möglichkeit zum nächsten Quartal oder zu einem anderen Zeitpunkt – je nach Anbieter – zu kündigen. Für das zusätzliche Kündigungsrecht muss der Kreditnehmer jedoch auch einen Zinsaufschlag von etwa 0,3 Prozent p. a. in Kauf nehmen. Ob sich dies, bei der derzeitigen engen Zinslage, noch lohnt, ist fraglich. In jedem Fall sind Forwarddarlehen ein gutes Instrument, langfristig über eine verlässliche Zinsbelastung zu verfügen. Dies schafft erhebliche Sicherheit für die Baufinanzierung.

Weitere Informationen zum Thema Baufinanzierung und tagesaktuelle Hypothekenzinsen.
Baufi24.de ist mit mehr als zwei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Baufi24.de führt zukünftige Hausbesitzer zum richtigen Finanzierungspartner – dabei zählt nicht nur der günstigste Zinssatz, sondern die Gesamtfinanzierung muss zu den Anforderungen des Bauherren passen. Experten von Baufi24.de begleiten ihre Kunden von der Anfrage über ein günstiges Angebot bis hin zur unterschriftsreifen Baufinanzierung und deren reibungslosen Abwicklung.

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Neues Jahr, neues Zuhause: Finanzmarktturbulenzen sorgen 2012 für guenstige Baufinanzierungen, aber steigende Immobilienpreise

Bauzinsen verharren auch nach der Jahreswende auf niedrigem Niveau / Was Bauherren und Immobilienkäufer 2012 beachten sollten, erklärt TARIFCHECK24
Neues Jahr, neues Zuhause: Finanzmarktturbulenzen sorgen 2012 für guenstige Baufinanzierungen, aber steigende Immobilienpreise
Tarifcheck24.de ist mit rund 25 Millionen Nutzern im Jahr eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale. Seit 2001 bietet das Unternehmen umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche.

Hamburg / Wentorf, 13. Januar 2012 – Des einen Leid ist des anderen Freud: Während die europäischen Krisenländer im vergangenen Jahr mit rapide steigenden Zinsen zu kämpfen hatten, profitierten deutsche Bauherren und Immobilienkäufer 2011 von unerwartet niedrigen Baufinanzierungszinssätzen. Nach einem kurzen Zwischenhoch im vergangenen April näherte sich der Zinssatz wieder dem historischen Tiefstand an – und das Zinsniveau verharrt auch nach dem Jahreswechsel 2011/2012 auf sehr niedrigem Niveau.

Angesichts der guten Voraussetzungen setzt sich der Trend zum Eigenheim 2012 ungebrochen fort, sodass Experten angesichts der großen Eigenheim-Nachfrage bereits vor steigenden Immobilienpreisen warnen. Auf noch niedrigere Zinssätze zu spekulieren, ergibt beim derzeitigen Zinsniveau und Marktumfeld keinen Sinn. „Bei den Baufinanzierungssätzen besteht kaum noch Spielraum nach unten, während Immobilien zunehmend teurer werden, besonders in gefragten Lagen und Städten. Verbraucher sollten daher den anvisierten Immobilienerwerb möglichst noch in den ersten Monaten des neuen Jahres abschließen“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Vergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr (www.tarifcheck24.com).

„Betongold“: Euro-Unsicherheiten und günstige Baufinanzierung treibt Immobilienmarkt

Dass immer mehr Bundesbürger den Traum von den eigenen vier Wänden realisieren, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen von den niedrigen Zinssätzen: Verbraucher, die noch vor wenigen Jahren mit der Baufinanzierung überfordert gewesen wären, können dank des derzeit attraktiven Zinsniveaus nun die Finanzierung für einen Hauskauf stemmen.

Nicht zu unterschätzen sind aber auch die Unsicherheiten, die durch die Euro-Krise verursacht werden. Das Vertrauen in die Geldwertstabilität des Euros sinkt, Verbraucher investieren daher vermehrt in inflationssichere Anlagen wie Immobilien. Außerdem erfreut sich das Eigenheim als Teil der Altersvorsorge bei den Bürgern steigender Beliebtheit. Die Folgen des Immobilien-Booms zeigen sich bereits seit Monaten in den Immobilienpreisen: Aufgrund der gestiegenen Nachfrage wurden Wohnungen und Eigenheime 2011 zu deutlich höheren Preisen gehandelt; in einzelnen Ballungsgebieten verzeichneten Immobilien sogar Wertzuwächse von zehn Prozent.

TARIFCHECK24-Prognose: Immobilien-Boom und günstige Baufinanzierung auch 2012

Hinsichtlich der nach wie vor günstigen Baufinanzierungsmöglichkeiten bei gleichzeitig breiter Angst der Investoren um die Geldwertstabilität, gehen Marktbeobachter davon aus, dass Wohnimmobilien auch 2012 überdurchschnittlich gefragt sein werden. „Die steigenden Preise im Markt für Wohnimmobilien und Baugrundstücke setzen Bauherren und Immobilienkäufer unter Handlungsdruck. Trotzdem sollten Bauherren die Baufinanzierung mit der gebotenen Sorgfalt angehen“, warnt Finanzexperte Jan Schust.

„Mit dem überstürzten Abschluss eines Baufinanzierungsdarlehens ist niemandem geholfen – der nächstbeste Kredit ist mit Sicherheit nicht der günstigste. Bauherren sollten bedenken, dass die Differenzen zwischen den verschiedenen Baufinanzierungsangeboten über die gesamte Laufzeit gerechnet ohne weiteres viele tausend Euro ausmachen können“, so Schust. Als hilfreich bei der Baufinanzierung hat sich in den vergangenen Jahren das Internet erwiesen: Auf Finanzvergleichsportalen lassen sich schnell und einfach zahlreiche unterschiedliche Baufinanzierungsangebote vergleichen. Mit ein paar Klicks ist dies bequem und kostenlos auf www.tarifcheck24.com/baufinanzierung/vergleich/ möglich.

Anschlussfinanzierung: langfristig vom niedrigen Zins profitieren – auch vor Fristende

Wegen des derzeitigen Zinsniveaus sollten Bauherren und Immobilienkäufer Finanzierungsmodelle mit langfristigen Zinsbindungen präferieren. Dies sichert nicht nur den aktuell sehr günstigen Zinssatz für die kommenden Jahre, sondern schafft auch Planungssicherheit. „Die Anfragen bei TARIFCHECK24 zeigen deutlich, dass Bauherren verstärkt auf langfristige Kredite setzen. Zinsfestschreibungen von mehr als 15 Jahren sind absolut keine Seltenheit mehr“, fasst TARIFCHECK24 Vorstand Jan Schust zusammen.

Immobilienbesitzer, bei denen in naher Zukunft eine Anschlussfinanzierung ansteht, sind momentan in vergleichsweise günstiger Position. Der bestehende Kredit kann häufig durch einen deutlich günstigeren Anschlusskredit abgelöst werden. Generell sollte auch bei diesen Krediten eine risikoarme Handlungsweise bevorzugt werden, denn Prognosen über das Zinsniveau in fünf oder zehn Jahren erweisen sich nachträglich häufig als Makulatur.

Eine Möglichkeit, sich die vergleichsweise günstigen Zinssätze für spätere Anschlussfinanzierungen zu sichern, bieten die sogenannten Forward-Darlehen. Dabei handelt es sich in der Regel um ein Annuitätendarlehen, bei dem die Zinssätze Monate oder Jahre vor dem Laufzeitbeginn festgelegt werden. So können Bauherren beispielsweise schon bei Abschluss der eigentlichen Baufinanzierung die Zinshöhe der nachfolgenden Anschlussfinanzierung mit der Bank aushandeln. Die Vorteile für den Kreditnehmer liegen auf der Hand: Zum einen wird der derzeitige Zinssatz gesichert, zum anderen erhöht eine im Voraus festgelegte Anschlussfinanzierung die Planungssicherheit für den Bauherren.

Infrage kommen Forward-Darlehen auch für Immobilienbesitzer, bei denen die Anschlussfinanzierung erst in den nächsten Jahren ansteht. Diese können mittels Forward-Darlehen jetzt schon die Zinshöhe vor dem Fristablauf der ursprünglichen Baufinanzierung festlegen. Auf diese Weise sind Kreditnehmer vor steigenden Zinsen und unangenehmen Überraschungen gefeit – und müssen dann in Zukunft keine Gedanken mehr an mögliche Turbulenzen auf den Finanz- und Baufinanzierungsmärkten verschwenden.
Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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Wie man zusätzliche Notargebühren verhindert

Nach Auslaufen der Zinsbindungszeit scheuen viele Darlehensnehmer den Wechsel zu einer günstigeren Bank, obwohl sie bei anderen Anbietern bessere Kondition bekommen. Einer der Gründe: Angst vor weiteren Kosten.

Keine Notarkosten bei Bankwechsel

Möchte der Darlehensnehmer den Kredit auf eine neue Bank umschichten, so fallen normalerweise keine weiteren Notargebühren an. Der Vorgang läuft so ab: Der Darlehensnehmer unterschreibt die Anschlussfinanzierung bei einem neuen Kreditinstitut. Damit beauftragt er gleichzeitig die neue Bank, eine Grundbuchabtretung zu veranlassen. Diese informiert das alte Finanzinstitut über den Wechsel des Kreditgebers, die Grundschuld für den alten Geldgeber wird aufgelöst. Zwar entstehen auch hierbei Kosten, doch die sind vergleichsweise gering. Für eine Neufinanzierung mit einem Darlehensbetrag von 200.000 Euro beträgt die Abtretungsgebühr beispielsweise rund 285 Euro.

Nicht immer läuft alles glatt

Problematisch kann es allerdings werden, wenn der Kreditnehmer mehrere Finanzierungskredite mit unterschiedlichen Laufzeiten für das Objekt bei einer Bank aufgenommen hat. Dann wird ein Wechsel in der Tat schwierig, weil sich kaum ein Institut findet, das eventuell für einen Teilkredit in den zweiten Rang des Grundbuchs wandert. Zwar ist gegebenenfalls noch ein Wechsel möglich, jedoch nur mit hohen Risikoaufschlägen. Daher sollten Kreditnehmer möglichst nur einen Finanzierungsvertrag für die Immobilie schließen, damit sie diese Falle umgehen. Ein weiteres Problem kann entstehen, wenn der Grundbuchbetrag gelöscht werden muss. Dies ist dann der Fall, wenn sich die eingetragene Summe verändert. Ein Grund: Der Kreditnehmer benötigt beispielsweise einen Modernisierungskredit für die Immobilie und setzt dadurch die Restschuld wieder höher. Dafür muss der Darlehensnehmer dann mit Kosten in Höhe von 1.279 Euro rechnen. Doch diese Fälle sind eher die Ausnahme, in der Regel wird die Restschuld bei Immobilienfinanzierungen kontinuierlich abgebaut.

Frühzeitig um Folgedarlehen kümmern

Schwierig wird es für Darlehensnehmer auch, wenn sie sich zu spät um eine bessere Alternative für ihr bisheriges Darlehen kümmern. Nicht selten werden sie erst aktiv, wenn das bisherige Kreditinstitut ein Folgeangebot für das Darlehen verschickt. Zwar ist durch ein BGH-Urteil entschieden, dass der Kreditnehmer über eine Mindestüberlegungsfrist von zwei Wochen verfügen muss, praktisch lässt sich in dieser Zeit jedoch kaum ein neuer Kreditgeber beschaffen. Daher sollten sich Darlehensnehmer etwa ein Jahr vor Ende der Zinsbindung mit der Anschlussfinanzierung beschäftigten und dann gegebenenfalls ein Forward-Darlehen abschließen.

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Niedrige Zinsen – hohe Immobilienpreise?

Wirtschaftliche Situation bestimmt die Immobilienpreise

Niedrige Zinsen – hohe Immobilienpreise?

Niedrige Bauzinsen sind gut für Häuslebauer und Erwerber von Immobilien, denn so sinken die Kosten für die Finanzierung des Objektes. Was auf den ersten Blick gut erscheint, kann sich jedoch wieder ins Gegenteil verkehren: Aufgrund der Nachfrage steigen die Preise für Häuser und Grundstücke.

Wirtschaftliche Situation bestimmt die Immobilienpreise

Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland ist – durch eine geringe Arbeitslosenquote und ein erfreuliches Wirtschaftswachstum – zur Zeit gut. Das hat auch Auswirkungen auf potenzielle Bauherren oder Käufer, denn ein gesicherter Arbeitsplatz lässt viele Menschen nicht nur von der eigenen Immobilie träumen, sondern auch danach streben, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen. Dies führt zu einer steigenden Nachfrage nach Ein- und Zweifamilienhäusern zur Selbstnutzung, aber auch nach Eigentumswohnungen. Und: Aufgrund der Griechenlandkrise und der damit schwankenden Börsen erleben Immobilien als Investment in Realwerte auch bei Anlegern eine Renaissance. So sind gerade auch Eigentumswohnungen zur Vermietung bei diesem Personenkreis begehrt. Dennoch: Erschwingliche Immobilien lassen sich meist noch finden – ein paar Abstriche vorausgesetzt.
Immobilienpreise in Deutschland immer noch relativ günstig
Allerdings ist der Stand bei den Immobilienpreise insgesamt nicht so dramatisch. Deutschland hat bei der Immobilienblase – wie sie beispielsweise in den angelsächsischen Ländern herrschte – nicht mitgemacht. Das heißt, die Preise sind weiterhin moderat, sieht man einmal von guten Lagen und Spitzenlagen in den deutschen Metropolen wie München, Hamburg oder Düsseldorf ab. Es herrscht ein sehr starkes Preisgefälle zwischen West und Ost. Folgerichtig hängen die Kosten für eine Immobilie sehr stark davon ab, in welcher Region diese erworben wird. Gerade im Osten sind Wohnungen und Häuser immer noch sehr günstig. Wer hingegen in den großen Städten Deutschlands eine Wohnung oder ein Haus sucht, braucht ein gut gefülltes Bankkonto, denn dort sind mittlere, aber vor allem gute Lagen begehrt. Mit einem entsprechenden Aufschlag sollte der Käufer also rechnen.
Gute Lagen zeichnen sich durch eine aufgelockerte Bebauung mit interessanten Fassaden und viel Grün aus. Die Einkaufsmöglichkeiten sind gut und die Wege zur Schule und gegebenenfalls öffentlichen Verkehrsmitteln kurz. Wer hier ein Haus oder Wohnung kaufen will, muss mit einem Zuschlag von rund 25 Prozent im Vergleich zu einem Objekt in schlechterer Lage rechnen. Daher: Geht der Käufer Kompromisse in Bezug auf die Lage ein, kann er mit deutlich niedrigerem Preis rechnen.

Fazit

Die niedrigeren Bauzinsen haben tatsächlich Einfluss auf den Immobilienpreis, dennoch lassen sich in allen Regionen noch Objekte zu einem günstigen oder akzeptablen Preis finden. Vorausgesetzt der Käufer ist flexibel hinsichtlich der Lage oder gegebenenfalls der Ausstattung der Immobilie.

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