Tag Archives: Anhaenger

Auto Verkehr Logistik

Weltpremiere auf der IAA -Schlittenanhänger mit Kippvorrichtung

Robuster Anhänger-Kipper für den schweren Einsatz

Weltpremiere auf der IAA -Schlittenanhänger mit Kippvorrichtung

Der erste Schlittenanhänger von Hüffermann in Hinterkippausführung hat auf der IAA Weltpremiere.

Hüffermann Transportsysteme erweitert seine Carrier-Anhängerserie mit einer weiteren Variante, die das Auskippen von Wechselcontainern ermöglicht. Mit dem kippbaren Behältertransportanhänger bietet Hüffermann eine optimale Lösung wenn es darum geht, Schüttgüter, wie Biomasse, Hackschnitzel, Recycling- oder Abbruchmaterial, Produktionsrückstände usw. nicht nur zu transportieren, sondern auch ohne Umsetzen des Behälters das Transportgut direkt vom Anhänger aus dem Wechselcontainer zu entleeren. Das spart viel Zeit.
Der typische Entladevorgang an den Behandlungs- und Verwertungsanlagen sieht so aus: Der Gliederzug trifft ein. Der Fahrer koppelt den Anhänger ab und fährt solo mit dem Motorwagen zum Abkippen des Transportgutes. Danach zieht er wieder vor, legt den leeren Wechselcontainer vom Motorwagen ab, nimmt den beladenen Container vom Anhänger auf, entleert diesen, zieht erneut vor und schiebt den leeren Container wieder auf den Anhänger. Jetzt nimmt er den zweiten leeren Container auf den Motorwagen und kuppelt den Anhänger an – fertig. Mit dem neuen kippbaren Containeranhänger geht das wesentlich schneller: Der Gliederzug trifft ein, stößt dann rückwärts mit dem kompletten Zug an die Behandlungs-/ Verwertungsanlage, kippt den Container auf dem Anhänger aus, zieht vor, stellt den Anhänger ab, entleert nun den Container auf dem Motorwagen, kuppelt den Anhänger wieder an – fertig. Der neue Containeranhänger mit Kippeinrichtung wiegt knapp 750 kg weniger als die bisher übliche Variante mit Außenrollenlaufbahnen. Das Konzept ist bereits erprobt und eignet sich besonders im Kurz- und Regionalstreckeneinsatz, wo täglich mehrere Touren gefahren werden können. Dank der Zeitersparnis rechnet sich das Konzept, wenn täglich dadurch bereits nur eine Tour mehr gefahren werden kann.
Technik für den schweren Einsatz
Der Wechselbehälter wird mit dem Abrollkipper frontseitig auf den Schlitten des Anhängers gesetzt und mit dem Lkw-Hakenwechselgerät auf den Anhänger geschoben und heckseitig positioniert. Die Behältersicherung erfolgt mit vier Verrieglungselementen, welche am Kipprahmen befestigt sind und den Behälterunterrahmen an den Kipprahmen klemmen. Die Zugdeichsel ist pneumatisch absenkbar ausgeführt und ermöglicht damit die Frontbeladung des Anhängers. Der Schlitten des Anhängers ist heckseitig mit einer Schüttkante versehen und verhindert Verschmutzungen oder Beschädigungen des Anhängers. Ein stabiles Kipplager verbindet den Kipprahmen mit dem Anhängerchassis. Der kardanisch aufgehängte Kippzylinder hat genug Kraft, um auch schwere Fraktionen sicher zu kippen. Die Ladungssicherung ist von der Dekra geprüft und zeritfiziert.Der neue Anhänger vom Typ HSAK 1870 eignet sich standardmäßig zum Transport von Abrollbehältern nach DIN 30722 bei Behälterlängen zwischen 6.500 bis 7.000 mm. Für Behälterlängen von 6.000 bis 6.500 mm sind entsprechende Anhänger-Varianten verfügbar. Wie von Hüffermann bekannt sind bei den Achsen, Bremsanlagen und Anbauteilen wie der Beleuchtung, dem Staukasten usw. diverse Serienoptionen möglich. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann29.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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Hüffermann liefert Anhänger für die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr

Hüffermann liefert Anhänger für die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr

Der Anhänger ist Teil des „Modulsystems Trinkwassernotversorgung“ hier bei einer Testbeladung.

Im Rahmen der Wassersicherstellung für die Trinkwassernotversorgung hatte die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr unter anderem einen Anhänger für den Transport von Abrollbehältern öffentlich ausgeschrieben.
Der Anhänger ist Teil des geplanten „Modulsystems Trinkwassernotversorgung“ der Stadt Mülheim an der Ruhr. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe übernimmt hierbei aus Mitteln für den Zivilschutz die Kosten für die Anschaffung der Abrollbehälter, mit denen der Wassertransport und die Verteilung erfolgt. Das Modulsystem wird in der Lage sein, im Verteidigungsfall und bei sonstigen Notfällen bis zu insgesamt 45.000 Liter Trinkwasser innerhalb kurzer Zeit an Ausgabestellen innerhalb der Stadt Mülheim an der Ruhr, aber auch des Umlandes sowie darüber hinaus auch an jeden beliebigen Ort in der Bundesrepublik Deutschland zu transportieren und zu verteilen und somit in vielen Fällen eine Notversorgung der Bevölkerung zu ermöglichen.
Der Auftrag für die Lieferung des Anhängers ging an Hüffermann Transportsysteme. Der Anhänger erfüllt die Forderung einen Abrollbehälter mit einem Gesamtgewicht von 22t aufzunehmen und transportieren zu können.
Der Multi-Carrier, so die Typenbezeichnung des Herstellers, ist eine Variante mit 3 Achsen und eine Kombination aus Tieflader und Transportmittel für Wechselaufbauten. Standardmäßig ist der Multi-Carrier mit einer geprüften und zertifizierten Ladungssicherung ausgestattet. Für den Einsatz bei der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr erhielt der Anhänger zahlreiche Zusatzausstattungen, die bei Feuerwehrfahrzeugen Standard sind. Dazu zählen unter anderem blau leuchtende Heckblitzer, eine LED-Umfeldbeleuchtung, Beleuchtung in den Staukästen sowie eine längenverstellbare Schwerlastzugöse. In seiner Grundausstattung ist der Multi-Carrier bereits erfreulich komplett. Die Ladefläche des Anhängers ist geschlossen und hinten abgeschrägt ausgeführt. Damit können auch Aggregate und Maschinen mit Rädern aufgenommen und transportiert werden. Die beiden 2,8 m langen Auffahrrampen sind in einem Staufach zwischen den Längsträgern abgelegt. Sie lassen sich flexibel über die gesamte Anhängerbreite für unterschiedliche Spurweiten des Transportgutes einhängen. Das Befahren ist auch mit schwerem Gerät, wie Stapler möglich. Eine verstärkte Luftfederung sorgt für einen sicheren Transport sämtlicher Ladegüter.
Ein weiteres wichtiges Leistungskriterium ist die niedrige Bauhöhe von 93cm in unbeladenem Zustand. Damit bleibt das Fahrzeug selbst bei 3m hohen Abrollcontainern unterhalb der 4m Grenze wie es die StVZO fordert. Darüber hinaus kann auch dieser Anhänger natürlich alle Abrollcontainer nach DIN 30722 und Behälterlängen bis 7.000mm transportieren.
Der Anhänger hat nicht zuletzt aufgrund seiner soliden Ausführung eine Ausnahmegenehmigung für 30t zulässiges Gesamtgewicht. In Verbindung mit der Genehmigung des Fahrzeugherstellers Mercedes Benz und der zugehörigen Aufsichtsbehörde entsteht so ein Spezialschwerlastgespann mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 60t. ** Ende Pressetext ** download 5 Fotos hier: www.pr-download.com/hueffermann28.zip

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Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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Neu – Autarke Parkbeleuchtung für abgestellte Anhänger

Hella Hüffermann Projekt jetzt serienreif – Parkbeleuchtung

Neu - Autarke Parkbeleuchtung für abgestellte Anhänger

Park-Safety Fix bietet eine autarke Beleuchtung für abgestellt Anhänger.

Hüffermann liefert bereits seit Jahren ein Parkbeleuchtungssystem für Behältertransportanhänger seines Programms. Neu, exklusiv und ab der IAA 2018 als Serienoption verfügbar ist das zusammen mit Hella entwickelte Park Safety Fix, kurz PS-Fix, das problemlos bei der LED Beleuchtungsanlage von Hella in den Anhänger integriert werden kann. Die Bedienung ist denkbar einfach. Solange der Anhänger am Zugfahrzeug angekoppelt ist und versorgt wird sind keine Funktionen von PS-Fix nutzbar. Nach dem Trennen der Stromversorgung vom Motorwagen ist PS-Fix aktiv. Per Knopfdruck kann nun die Beleuchtung des stehenden Anhängers gewählt werden. Als Standard sind die Warnblinkfunktion und das Standlicht vorbelegt. Alle Komponenten sind in einer 30x22x20 cm großen, robusten und abschließbaren Box untergebracht. Größtes Bauteil ist dabei der 24 Volt Akku, der bis zu 48 Stunden Strom für die autarke Beleuchtung liefern kann. Geladen wird der Akku über die Stromversorgung vom Motorwagen. Zusätzliche Steckverbindungen vom Motorwagen zum Anhänger sind nicht nötig, Zugdeichsel anhängen, Strom- und Druckluftanschluss herstellen – fertig. Ein intelligentes Lademanagement mit Ladestrombegrenzung auf maximal 10 Ampere sichert eine lange Lebensdauer des Akkus. Die autarke Beleuchtung erhöht die passive Sicherheit eines abgestellten Anhängers und ist in Skandinavien bereits Standard. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann27.zip

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Unfallschutz – Sichere Abdeckung für Mulden und Container – auch nachrüstbar

Unfallschutz - Sichere Abdeckung für Mulden und Container - auch nachrüstbar

Hüffermann hat nun auch Abdecksysteme für Wechselbehälter im Programm.

Für die Abdeckung von offenen Wechselcontainern und -mulden zum Schutz des Ladegutes und für einen sicheren Transport bietet Hüffermann verschiedene automatische-, semiautomatische und manuelle Systeme an. Der Hersteller achtet dabei auf ein geringes Eigengewicht und hohe Effizienz der Ausrüstung. Auf der IFAT präsentierte Hüffermann mit großer Resonanz automatische und manuelle Abdecksysteme für Abroll- und Absetzkipper-Motorwagen und deren Anhänger, Lösungen für Anhänger, die 2 Mulden hintereinander transportieren inklusive. Alle Systeme sind fast ausnahmslos nachrüstbar.
Sind die Fahrzeuge mit diesen Systemen ausgestattet, verkürzt sich die Zeit für die Ladungssicherung immens. Je nach Behältergröße und verwendeter Technik ist eine Ab- oder Aufdeckung des Wechselbehälters in wenigen Sekunden erledigt. Im Transportzustand wird die freie Sicht des Fahrers, auch nach hinten nicht eingeschränkt. Noch bedeutender ist der Unfallschutz für den Fahrer gegenüber dem manuellen Anbringen bzw. dem späteren wieder Abnehmen von Abdecknetzen vor der Leerung des Wechselbehälters. Waghalsige und teilweise verbotene Klettertouren gehören damit der Vergangenheit an.
Ob als reines Roll-system mit manuellem Auszug, hydraulische oder elektrische Variante mit Fernbedienung, Hüffermann bietet für die unterschiedlichen Einsätze, ob für den Fernverkehr mit täglich wenigen bzw. nur einem Behälterwechsel oder für den lokalen Transport mit mehreren Ladevorgängen täglich wirtschaftliche Systeme für Motorwagen und Anhänger gleichermaßen an. Je nach gefahrenem Transportgut sind auch unterschiedliche Ausführungen des Abdeckgewebes entsprechend Ihren Anforderungen verfügbar. Die Wechselbehälter-Abdecksysteme von Transcover bietet Hüffermann exklusiv in Deutschland an. Das britische Unternehmen ist der größte Hersteller im Vereinigten Königreich, weltweit tätig und seit über 20 Jahren am Markt. Die Standardabdeckung ist ein extrem reißfestes Gewebe aus eigener Herstellung wie alle Abdeckungen von Transcover. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann26.zip

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Alte Autoreifen: wenig fahren erhöht Risiko

R+V-Infocenter: Reifen sollten nach acht bis zehn Jahren ausgetauscht werden

Alte Autoreifen: wenig fahren erhöht Risiko

Wiesbaden, 29. Mai 2018. Autofahrer sollten die Reifen ihres Fahrzeugs normalerweise nach acht bis zehn Jahren austauschen. Doch was viele nicht wissen: Wenn sie nur selten bewegt werden, verschleißt das Material der Autoreifen sogar schneller. Dadurch steigt die Unfallgefahr, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Schnellere Alterung
Wohnmobile, Wohnwagen, Anhänger oder Cabrios: Viele dieser Fahrzeuge sind nur während der Saison oder bei besonderen Gelegenheiten auf der Straße unterwegs. Doch auch wenn sie nur stehen, altern bei diesen Fahrzeugen die Reifen. „Das Material wird rissig und porös – und das je nach Standort mitunter deutlich schneller als bei Wagen, die häufig in Bewegung sind“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Bereits nach rund sechs Jahren kann dann die Unfallgefahr deutlich erhöht sein, weil die Bremswirkung poröser, rissiger Reifen geringer ist und das Fahrzeug auf nassen Straßen leichter ins Rutschen kommt. Zudem können die Reifen schneller platzen.

Alter und Profil prüfen
Autofahrer sollten deshalb auch bei selten genutzten Fahrzeugen den Zustand und das Alter der Reifen im Blick haben – und nicht nur die Profiltiefe. Der Herstellungszeitraum ist auf dem Reifen vermerkt und ist meistens von außen ablesbar. Die ersten beiden Ziffern dieser so genannten DOT-Nummer geben die Produktionswoche, die beiden anderen das Produktionsjahr an. „So können die Besitzer feststellen, ob ein Austausch der Reifen nötig ist“, sagt R+V-Experte Walter. Das kann auch der Fall sein, wenn die Reifen noch mehr als die notwendigen 1,6 mm Profil haben.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Der Gesetzgeber macht keine Vorgaben für den Austausch von Autoreifen – mit einer Ausnahme: Für Anhänger mit einer 100 km/h- Zulassung sind nur Reifen bis zu einem Alter von sechs Jahren erlaubt.
– Vor dem Sommerurlaub oder anderen längeren Fahrten empfiehlt es sich, die Reifen zu prüfen oder von einem Reifenhändler oder einer Werkstatt prüfen zu lassen. Auch beim Wechsel von Winter- auf Sommerreifen oder umgekehrt lohnt sich ein genauer Blick auf die Reifen.
– Risse und andere Schäden an den Reifen gelten bei der Hauptuntersuchung als Mangel.
– Sind mangelhafte Reifen die Ursache für einen Unfall, ist unter Umständen auch der Versicherungsschutz in Gefahr.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Mini-Carrier – der wendige Nutzlastriese

Wenn es eng wird in der City – der Anhänger kommt mit

Mini-Carrier - der wendige Nutzlastriese

Der Mini Carrier verdoppelt die Transportkapazität.

Der Hüffermann Mini-Carrier ist der kleine wendige Allrounder für Einsätze, wenn nur wenig (Abstell-) Platz zur Verfügung steht. Hüffermann Transport-systeme hat die Logistikabläufe in Ballungsgebieten analysiert und präsentiert auf der IFAT 2018 einen Zentralachsanhänger aus dem Carrier-Programm, der spielerisch 7-10 cbm-Absetzmulden transportiert. Denn nur sehr wenige der Lkw Absetzkipper nutzen auf Kurzstrecke einen Anhänger. Als Grund ge-ben viele Unternehmen die Enge und das starke Verkehrsaufkommen in den Innenstädten und die damit verbundenen Fahr- und Rangierprobleme an.
Der Mini-Carrier verdoppelt die Transportkapazität bei optimaler Kompaktheit des Gliederzuges. Die Rush-Hour bzw. die generell sehr hohe Verkehrsdichte in den Ballungsräumen erfordert eine gute Planung der Touren, um leere Be-hälter auszuliefern bzw. Absetzmulden im Austauschverfahren zu bedienen. Der Mini Carrier ist nicht länger als ein Mittelklasse-Pkw und kann sogar in ei-ner Parklücke abgestellt werden, während der Motorwagen den Behälterwech-sel einige Straßen weiter schnell vornehmen kann.
Der Mini Carrier ist ein sehr wendiger und robuster Transportanhänger für Ab-setzbehälter nach DIN 30720 / 30720-1 und speziell für die Baustellenbestü-ckung und im Entsorgungsbereich für Kurzstreckeneinsätze konzipiert. Der Nutzlastriese ist schnell angehängt und erfüllt bei geringem Kraftstoff-Mehraufwand seine Aufgaben.
Neben einer umfangreichen Auswahl an Sonderausstattungen wie Rückraum-überwachung, Parklichtsystem usw. stehen drei verschiedene Ladungssiche-rungsvarianten zur Verfügung. Die kombinierte Ladungssicherung mit Zurrket-te und Gewindespanner oder die Zurrwinde, dem sogenannten Safety – Fix, alternativ auch die kettenlose Ladungssicherung mit dem Multi – Fix. Sonder-ausführungen, beispielsweise für den Transport einer Müllpresse, sind optional lieferbar.
„City Line“ nennt sich diese neue Produktlinie und sie wird in zwei Fahrgestell-längen angeboten. HTM1435 für Mulden nach DIN 30720 und DIN 30720-1 in Größen von 5-10 cbm und die Variante HTM1440 welcher Mulden nach glei-cher DIN aber bis 20 cbm transportieren kann.
Das Messefahrzeug ist mit der kettenlosen Ladungssicherung Multi-Fix ausge-stattet. Die seitliche Ladungssicherung übernehmen Zentrierfixe, welche über eine exzentrische Lagerung auf die entsprechende Behälterbreite eingestellt werden können.
** Ende Pressetext ** Text und 2 Fotos download hier: www.pr-download.com/hueffermann25.zip

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Vom Auto aufs Rad

Mit dem Heckträger AGITO VAN von SAWIKO lässt sich das Rad bequem mitnehmen

Vom Auto aufs Rad

AL-KO SAWIKO AGITO VAN

Das Glück der Erde liegt auf … dem Sattel der Rennräder, Mountainbikes und Hollandräder. Egal, ob crazy Stunts auf dem Downhilltrail, eine Sight-Seeing-Radtour im Urlaub oder unzählige Kilometer im Training – Fahrradfahren ist Sport, Entspannung und Freiheit zugleich. Allerdings ist es nicht immer möglich, direkt aus der Garage mit kräftigen Pedaltritten die Welt zu erkunden. Ganz klar, das Fahrrad muss irgendwie transportiert werden. Die Lösung: Der neue Heckträger AGITO VAN für den Ford Westfalia Nugget und den Ford Tourneo Custom von SAWIKO, eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik. Damit lassen sich alle gängigen Räder schnell und unkompliziert von A nach B transportieren.

Da der Heckträger gerade einmal 13 Kilogramm wiegt, braucht es für die Montage keinen großen Bizeps oder riesigen Kraftaufwand. Die Nutzlast der Basisversion ist für 60 Kilogramm Gewicht ausgelegt – also genug für zwei Fahrräder. Wenn mehr benötigt wird, kann nachgerüstet werden. So flexibel wie die Routen beim Fahrradfahren ist auch der AGITO VAN von SAWIKO. Ein Schwenkarm gibt dem Nutzer die Freiheit, den Fahrrad-Heckträger aus der Querlage in die Längsausrichtung zu drehen. Somit muss der Träger nicht demontiert werden, um Zugang zu den Hecktüren zu bekommen. Wird der Heckträger nicht mehr benötigt, kann er schnell und gänzlich ohne Werkzeug abgenommen werden.

Der Heckträger AGITO VAN von SAWIKO ist ab Mai 2018 beim Ford-Händler bzw. im Fachhandel oder direkt bei AL-KO Fahrzeugtechnik/SAWIKO erhältlich. Die Basisversion kostet 1.399 Euro. Bis Ende August 2018 wird auch eine AGITO VAN-Version für Fiat Ducato, Peugeot Boxer und Citroen Jumper (ab Baujahr 2006) sowie Mercedes Viano verfügbar sein.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Sonstiges

Sportwagen trifft SUV: Der neue Porsche Macan GTS von PLAYMOBIL

Sportwagen trifft SUV: Der neue Porsche Macan GTS von PLAYMOBIL

(Mynewsdesk) Die Fahrt in einem Porsche Sportwagen ist Traum eines jeden Autoliebhabers. Dank seiner besonderen Qualitäten bietet der neue Porsche Macan GTS noch mehr Fahrspaß und noch mehr Porsche Gefühl. Damit unterstreicht Porsche einmal mehr den Anspruch: Der Macan ist der Sportwagen unter den Kompakt-SUV. Mit dem neuen Modell verlässt nun eine vielseitige Mischung aus Sportwagen und SUV den PLAYMOBIL-Rennstall. Die erfolgreiche Kooperation zwischen dem Zirndorfer Spielzeughersteller und Porsche geht in die nächste Runde: Der Porsche Macan GTS ist bereits das vierte Porsche Modell, das als PLAYMOBIL-Miniatur detailgetreu umgesetzt wird. Wie sein großes Vorbild aus Zuffenhausen ist das Modell von PLAYMOBIL ein Sportwagen – mit der zusätzlichen Kraft und Vielseitigkeit eines SUVs.

Wie das Original mit 360 PS hinterlässt auch der Porsche Macan GTS aus dem PLAYMOBIL-Werk in Dietenhofen eigene Spuren, statt denen anderer zu folgen. Das Exterieur besticht durch das kraftvolle SportDesign Bugteil, exklusive Sideblades und GTS-Sportsitze für Fahrer und Beifahrer – rundum ein echter Spitzensportler! Die neue GTS-Variante des Porsche Macan ist vom Rennsport inspiriert – wie alle Porsche Modelle mit diesem Kürzel. Der Sportwagen unter den SUVs überzeugt auch durch Alltagstauglichkeit: für die nötige Sicherheit der kleinen Passagiere sorgt ein Kindersitz und im geräumigen Kofferraum ist ausreichend Platz für Gepäck. Bei langen Fahrten geht die Zeit dank des Rear Seat Entertainment – bestehend aus zwei Touch-Displays für das Surfen im Internet oder um einen Film zu schauen – wie im Flug vorbei. Im zugehörigen großen Pferdeanhänger der Firma Böckmann ist ausreichend Platz für ein Pferd und ein Pony sowie umfangreiches Zubehör zur Pferdepflege. Wird der Anhänger einmal nicht benötigt, lässt sich die Anhängerkupplung im Fahrzeug versenken. Die coolen Lichteffekte der Front-, Heck- und Innenbeleuchtung setzen den agilen Porsche Macan GTS zusätzlich in Szene.

Sein sportliches Design, maximale Performance und die Alltagstauglichkeit machen das jüngste Mitglied der Porsche Familie bei PLAYMOBIL unverwechselbar. Der sportliche SUV bietet dabei viel Platz für Hobby, Freizeit und Sport und überzeugt neben seinem Design auch durch eine technisch versierte Ausstattung. Mit dem Porsche Macan GTS mit Anhänger im PLAYMOBIL-Format können sich alle kleinen und großen Sportfans nun ein Wettrennen mit dem Alltag liefern.

Der Porsche Macan GTS von PLAYMOBIL auf einen Blick:

inkl. Gepäck, Kindersitz und Rear Seat Entertainment | ausklappbare Anhängezugvorrichtung | Front-, Heck- sowie Innenbeleuchtung | mit großem Pferdeanhänger inkl. Hindernissen, Siegerschleifen und Pferdezubehör | nach dem Porsche Carrera 911 S, Porsche 911 Targa 4S und Porsche 911 GT3 Cup die vierte Porsche-Realisation von PLAYMOBIL | empfohlen ab 4 Jahren | Erscheinungstermin: 23. Februar 2018

9376 Porsche Macan GTS – UVP € 59,99

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PLAYMOBIL Deutschland

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=== (Bild) ===

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits über 3 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in rund 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2017 einen Gesamtumsatz von 679 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.400 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

 

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Die Geschichte des Schmucks ist so alt wie die Eitelkeit

Schmuck als sichtbares Rangabzeichen, belegt den gesellschaftlichen Status – Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein, von Ulrich Bock

Die Geschichte des Schmucks ist so alt wie die Eitelkeit

EM Global Service AG, Fürstentum Liechtenstein

Gesellschaftsbildung, Rangabzeichen, Wertgegenstände aus der Natur – Edelmetalle bieten finanzielle Sicherheit. Gleichzeitig besitzen Gold und Silber seit jeher eine herausragende Bedeutung für Rang, gesellschaftlichen Status, Geld, Währung und Inflation. Die Liechtensteiner EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen und Edelmetallen spezialisiert. Mitten im Herzen Europas gelegen, sind die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein für ihre politische Sicherheit bekannt, ebenso wie für ihre wirtschaftliche Stabilität, gibt Ulrich Bock, Geschäftsführer der EM Global Service AG zu bedenken.

„In turbulenten Zeiten ist diese Sicherheit und Stabilität zusammen mit Zuverlässigkeit und Diskretion gefragt. Beide Länder gelten von jeher als „sicherer Hafen“ in der Vermögensverwahrung“, erläutert Ulrich Bock. Die meisten Zentralbanken halten einen Teil ihres Vermögens in Gold. Während bis 1971 Währungen durch Gold gedeckt waren, nimmt heute die reine Papiergeldmenge ohne Golddeckung zu. Edelmetalle gelten als wirkungsvoller Inflationsschutz. Die Sicherheit für den Kunden der EM Global Service AG und für das Depot wird durch die Sicherheitsarchitektur des Unternehmens umgesetzt. Der sofortige Eigentumsübergang der Rohstoffe an den Kunden, die sichere Lagerung in der Hochsicherheitstresoranlage, Ankauf nur von zertifizierten Scheideanstalten nach dem London Good Delivery Standard, die Kontrolle der Lagerung durch Treuhänder (nach dem 6-Augen Prinzip), ein jährlicher Prüfbericht durch unabhängigen Wirtschaftsprüfer (zugelassen durch die Liechtensteinische Finanzmarktaufsicht Art. 21 WPRG) bietet die EM Global Service AG als Sicherheitsarchitektur für den Kunden. Zudem sind der Transport zum Kunden und die Bestände gegen Diebstahl versichert, erläutert Ulrich Bock den Umgang der Edelmetalle und Rohstoffe.

Gesellschaftliche Stellung: Schmuck als gesellschaftliches Rangabzeichen

In frühester Zeit befand sich der Mensch in der Lage, mit seinesgleichen eine Gesellschaft zu bilden. Forscher nehmen an, dass dies aus einem Vorwand heraus geschah, um schon damals den Narzissmus zu befriedigen. Damit steht für Forscher fest, die Eitelkeit eine Tugend ist, die den Menschen seit Beginn begleitet. Der Mensch ersann in den ersten gesellschaftlichen Gefügen unterschiedliche Hierarchien, welche Rangabzeichen verlangten. Die Erkennung des gesellschaftlichen Stellenwertes drückten diese Rangabzeichen aus. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass dies kostbare oder von Natur weniger kostbare, erst durch handwerkliches Talent an Wert gesteigerte Gegenstände, waren. Die Bewertung der Materialien steht zu der Ära in Beziehung, in der sie verwendet wurden.

„So lässt sich ein vor über 20.000 Jahren aus Meermuscheln angefertigtes Halsband unter bestimmten Gesichtspunkten mit einem mit großen Perlen bestückten Collier aus der Zeit Ludwigs des XIV. vergleichen“, gibt Ulrich Bock zu bedenken. Die frühesten Beispiele von Personenschmuck sind in Funden aus der Altsteinzeit und auf Felsbildern späterer Epochen zum Vorschein gekommen. Persönliche Kunstwerke, darunter fallen die, die für die Zeitepoche als kostbar angesehen wurden. Wie zum Beispiel Arbeiten aus Elfenbein, Mammutzähnen, Rentiergeweihen, Bernstein oder wertvollen anderen Steinen zählt Ulrich Bock auf.

Bemerkenswert: ähnliche Funde, lassen auf Eitelkeit weltweit schließen – Nord – Süd – West – Ost

Zwischen 40.000 und 10.000 Jahren sind Funde bekannt geworden. Sie tauchten in der Sahara über Spanien und Frankreich quer durch Deutschland auf. Weiterhin gab es Funde nach Norden hin in Schweden nördlich von Göteborg und im Süden auf Sizilien. In Osteuropa wurden prähistorische Funde in Kiew und Russland gefunden. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass von unterschiedlichen Orten in ähnlicher Weise durchlöcherte Stücke stammen, die wahrscheinlich als Anhänger getragen wurden. „Bei einigen von ihnen erreicht die vertiefte oder erhabene Bearbeitung eine solche Feinheit, dass sie sowohl auf ein entwickeltes Formgefühl wie auf ein erstaunliches technisches Können schließen lassen“, meint Ulrich Bock. Diese Gegenstände dienten vermutlich magischen Bräuchen. Offensichtlich aber hatten viele von ihnen zugleich einen dekorativen Zweck, erläutert Ulrich Bock von der EM Global Service AG in der Diskussion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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9495 Triesen
+423 230 31 21
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Auto Verkehr Logistik

Hüffermann Transportsyteme neuer Schlittenanhänger ist Erfolgsprodukt

Chassis-Kontur – mehr Stabilität und Komfort im Alltag

Hüffermann Transportsyteme neuer Schlittenanhänger ist Erfolgsprodukt

Durch gewölbte Längsträger wird das Überladen des Containers lärmärmer.

Der aktuelle Schlittenanhänger von Hüffermann Transportsyteme hat gewölbte Längsträger und ersetzt das früher verwendete kantige Portal. Die Vorteile sind ein wesentlich lärmärmeres Laden des Containers vom Motorwagen auf den Anhänger. Dynamische Stoßbelastungen, wie früher, wenn der Schlitten beim Überladen des Containers auf das Portal der Längsträger über einen steilen Weg rauf und hinten wieder runter fuhr sind damit vorbei. Die gewölbte patentierte und Gebrauchsmuster geschützte Formgebung verteilt die Belastung gleichmäßiger über die gesamte Konstruktion. Ein weiterer Vorteil der neuen Kontur, der Verschleiß an den Schlittenrollen ist nachweisbar geringer.
Wahlweise auch mit einer vollkommen neuen und zwillingsbereiften Achse vom Typ Intradisc von SAF baut Hüffermann in der Produktlinie Blue line einen besonders nutzlastoptimierten Anhänger zum Transport schwerer Container. Der neue Anhängertyp hat im Mietpark des Herstellers eine intensive Erprobung hinter sich.

Rückraumüberwachung mit aktiver Sicherheit bei Anhängern
Im täglichen Einsatz werden Anhänger auf engen Baustellen, Recyclinganlagen, Ladehöfen sowie im öffentlichen Raum vielfach rangiert bzw. in Rückwärtsfahrt bewegt. Die neue Rückraumüberwachung in Anhängern von Hüffermann hilft Gefährdungen oder gar Unfälle zu vermeiden. Das System arbeitet mit Ultraschall, also auch bei Dunkelheit und wird bei Rückwärtsfahrt sofort automatisch aktiviert. Der programmierbare Arbeitsbereich liegt zwischen 30 bis 100 cm und deckt auch den „toten Winkel“ mit ab. Selbst kleinere und sich bewegende Objekte werden hinter dem Anhängerfahrzeug erfasst und mit Warnmeldung auf einem Display angezeigt. Zusätzlich stoppt das System selbsttätig den Anhänger, also die weitere Rückwärtsfahrt vor dem Hindernis, ab. Der Abstand wo das System greift ist dabei konfigurierbar. Die Rückraumüberwachung erhöht die Sicherheit, hilft Unfälle und damit Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Selbst ein einfaches Touchieren eines Pollers kann beispielsweise die Lichtanlage derart beschädigen das der Anhänger erst nach der Reparatur wieder verwendet werden kann.

Umfrage bei Kunden mit bemerkenswerten Ergebnissen
Langlebigkeit der Investition ist den Anwendern sehr wichtig. Solidität und Stabilität in der Stahlkonstruktion geht vor Leichtbau und Gewichtsreduktion im Hinblick auf eine lange Nutzungsdauer der Investition, das ergab eine Kundenbefragung des Unternehmens. Korrosionsschutz bis hin zur Verzinkung vor der Lackierung sichert ebenfalls die Wertigkeit über viele Jahre. Die Verwendung anerkannter Markenkomponenten hilft im Fall des Falles bei einer schnellen, auch europaweiten und kostengünstigen Beschaffung von Ersatzteilen. Die Modulbauweise aus bewährten Baugruppen mit der Möglichkeit von Varianten seitens des Kunden trifft auf hohe Akzeptanz des Marktes. Komplett ausgestatteten Anhängern einschließlich zertifizierter und patentierter Ladungssicherung wird klar der Vorzug gegeben. Die Zeiten, wo der Anwender einen Staukasten oder ähnliches selber nachrüstet sind vorbei, denn jede nachträgliche Bohrung oder Schweißnaht am Anhänger sind Störstellen und beeinträchtigen den Korrosionsschutz.
** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann22.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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