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WannaCry – Status Quo, Hintergrund und wie Sie sich schützen können

Der IT Security-Experte BullGuard hat die Hintergründe zum Angriff, die Spekulationen um den Ursprung sowie das Ausmaß von WannaCry zusammengefasst und gibt Nutzern Tipps, wie sie sich vor Ransomware-Angriffen dieser Art schützen können.

Wie funktioniert WannaCry?

WannaCry ist eine Erpresser-Malware, eine sogenannte Ransomware. Diese Art von Malware erpresst Geld der Opfer, indem sie Dateien oder ganze Rechner und Systeme verschlüsselt und diese angeblich nach Bezahlung eines bestimmten Geldbetrags wieder freigibt. Im Falle von WannaCry wurden Lösegelder zwischen 300 und 600 EUR verlangt.

Normalerweise befällt Ransomware nur den Computer, der angegriffen wurde. Nicht so bei WannaCry: Die Attacke beinhaltet eine zusätzliche Komponente, die dafür sorgt, dass das Schadprogramm sich ähnlich wie ein Computerwurm schnell weiterverbreitet.

Die Angreifer haben wohl Hunderttausende E-Mails mit infizierten Anhängen versendet. E-Mails, die sich als Rechnungen, Bewerbungen, Sicherheitswarnungen oder Rezepte tarnen. Öffnet ein argloser Nutzer den Anhang, wird die Ransomware automatisch heruntergeladen.
WannaCry nutzt dabei eine Sicherheitslücke im Windows XP Betriebssystem von Microsoft aus.

Eine Organisation namens „Equation Group“ hat vermutlich ein entsprechendes Werkzeug entwickelt, mit dessen Hilfe diese Lücke ausgenutzt werden kann – das Tool läuft unter der Bezeichnung „EternalBlue“. Interessanterweise unterhält die „Equation Group“ wohl enge Verbindungen zur NSA (National Security Agency) in den USA, sodass vermutet wird, dass EternalBlue für die NSA entwickelt wurde. Regierungen zahlen Hackern hohe Preise für die Identifikation von Sicherheitslücken, die sie zu ihrem Vorteil nutzen können, beispielsweise um andere Länder auszuspionieren.

Im Fall von WannaCry ist dieser Schuss jedoch nach hinten losgegangen: Die Kenntnis über die Sicherheitslücke erreichte auch eine Hacker-Gruppe namens Shadow Brokers, die Details dazu online veröffentlicht und damit für jeden zugänglich gemacht hat.

Wer ist betroffen?

WannaCry nutzt eine Sicherheitslücke des Windows XP Betriebssystems von Microsoft aus, welches nicht mehr durch Updates unterstützt und geschützt wird. Die Anzahl der befallenen Systeme stieg über das Wochenende von 45.000 auf über 200.000 an.

Neben der Deutschen Bahn hierzulande waren zum Beispiel Renault-Fabriken in Frankreich, Telefonica in Spanien oder Russlands zweitgrößter Mobilfunkanbieter MegaFon betroffen. Auch zehntausende chinesische Unternehmen, Institutionen und Universitäten zählten zu den attackierten Systemen. Besonders deutlich wurden die Auswirkungen beim National Health Service (NHS) in Großbritannien: Operationen mussten abgebrochen werden. Röntgengeräte, Testergebnisse und Patientenakten waren nicht verfügbar und Telefone funktionierten nicht. Nach einer vorausgegangen Regierungsentscheidung war es für den NHS zu teuer, den Support-Vertrag mit Microsoft zu verlängern, daher war das veraltete Betriebssystem auf Kosten der Sicherheit weiter eingesetzt worden.

Woher kommt WannaCry?

Noch ist nicht bekannt, wer wirklich hinter dem WannaCry-Angriff steht. Allein die Tatsache, dass es sich um eine Ransomware-Attacke handelt, lässt jedoch auf eine kleinere Gruppe von Hackern schließen, die mit relativ geringem Risiko eine hohe Summe Geld erbeuten wollte. Laut FBI konnten Cyber-Kriminelle allein durch Ransomware im vergangenen Jahr 2016 rund 1 Mrd. US-Dollar erbeuten.

In der jüngsten Vergangenheit haben Hacker häufiger Ransomware-Angriffe gestartet, die konkrete Anweisungen beinhalteten, keine russischen oder ukrainischen Nutzer oder Unternehmen zu attackieren. Diese Angriffe hatten ihren Ursprung in Russland oder der Ukraine, sodass die Täter in dieser Region vermutet wurden. WannaCry hingegen traf auch Russland, es war sogar eines der am schwersten angegriffenen Länder. Neben Banken und anderen Organisationen wurden zum Beispiel auch über 1.000 Computer im russischen Innenministerium infiziert.

Gleichzeitig werden aktuell Spuren verfolgt, die auf Nordkorea hinweisen. Es wurden Ähnlichkeiten in der Code-Struktur von WannaCry zu früherer Malware aus Nordkorea gefunden.

Letztlich sind all dies jedoch zurzeit nur Spekulationen. Sie zeigen, wie schwierig es ist, die tatsächliche Quelle eines Cyber-Angriffs zu ermitteln.

Was sagt uns der WannaCry-Angriff?

Das Ausmaß, das WannaCry weltweit annehmen konnte, wirft die Frage auf, wie ernst Organisationen das Thema Cyberkriminalität und Sicherheit nehmen. Es scheint fast, dass jeder denkt, ein solcher Vorfall trifft nur andere. WannaCry aber macht klar, dass es jeden treffen kann. Und die Auswirkungen auf den britischen National Health Service machen deutlich, wie fatal die Konsequenzen sind – insbesondere wenn solche Angriffe (lebens-)wichtige Systeme zum Ziel haben, wie zum Beispiel Krankenhäuser oder die Verkehrsinfrastruktur. In einer Zeit täglicher Cyber-Attacken ist es nicht nur fahrlässig, Netzwerke und Computer nicht zu schützen, sondern fast schon kriminell.

Wie können sich Nutzer schützen?

1. Regelmäßige Updates durchführen
Software-Updates werden regelmäßig veröffentlicht, um zum Beispiel Sicherheitslücken zu schließen, die sonst für die Installation von Ransomware genutzt werden könnten. Einige Betriebssystem-Updates werden automatisch durchgeführt, ohne dass der Nutzer sie anstoßen muss. Zum Teil ist es aber auch erforderlich, dass das Update vom Nutzer aktiv gestartet wird.

2. Antivirus-Software nutzen – am besten verhaltensbasiert
Nutzer der Antivirus-Software BullGuard sind geschützt. Denn die Software analysiert Malware sowohl signatur- als auch verhaltensbasiert. Signaturbasierter Schutz erkennt sofort infizierte Dateien, die sich über vergleichbare Strukturen zu bereits bekannter Malware „verraten“, stellt diese in Quarantäne oder löscht sie. Neue Malware kann jedoch nur mittels verhaltensbasierter Antivirus-Software ermittelt werden. Sie prüft Dateien auf abnormales Verhalten oder böswillige Aktivitäten, warnt vor deren Öffnung oder stoppt selbst die Ausführung.

3. Gesunde Portion Skepsis
Ransomware kommt besonders häufig über Phishing-E-Mails, infizierte Anzeigen auf Websites oder gefälschte Apps auf den Rechner oder das Smartphone. E-Mails, die nicht erwartet werden und einen Anhang enthalten, sollten grundsätzlich mit größter Skepsis und Vorsicht behandelt werden. Im Zweifel auf keinen Fall den Anhang öffnen. Außerdem sollten Apps nur von bekannten App Stores wie zum Beispiel Google Play oder dem Apple App-Store installiert werden. Professionelle Antivirus-Software warnt außerdem vor dem Download vor verdächtigen Dateien, infizierten Links oder vor dem Besuch gefälschter Websites.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ im April 2016 zum Testsieger. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

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Angriff auf die Industrie 4.0: Angriffsszenarien auf Industrieroboter und Möglichkeiten, diese zu schützen

Angriff auf die Industrie 4.0: Angriffsszenarien auf Industrieroboter und Möglichkeiten, diese zu schützen

Hallbergmoos, 3. Mai 2017 – Sicherheitsrisiko Industrieroboter – die Forschungsabteilung von Trend Micro, führender Anbieter von mehrschichtigen IT-Sicherheitslösungen, testet mögliche Angriffsszenarien auf industrielle Robotersysteme und erläutert die wichtigsten Schwachstellen.

Bis 2018 wird es weltweit schätzungsweise 1,3 Mio. industrielle Robotersysteme geben, die eine breite Palette von Aufgaben in den verschiedensten Industrien übernehmen – vom Schweißen in der Automobilindustrie über das Verpacken in der Lebensmittelherstellung bis hin zum Druckguss in der Metallindustrie. Im Zeitalter von Industrie 4.0 sind die Robotersysteme in automatisierten Produktionsanlagen zunehmend miteinander vernetzt. Doch sobald die Roboter bzw. das System, in dem sie arbeiten, mit dem Internet verbunden sind, können sie zum Einfallstor für Cyber-Angriffe werden. Der neue Bericht von Trend Micro untersucht die Relevanz von Sicherheit bei modernen Industrierobotern. Die Ergebnisse zeigen, dass roboterspezifische Angriffe durchaus im Bereich des Möglichen sind und eine ernstzunehmende Gefahr für die Smart Factory darstellen.

Durch die Vernetzung und externe Zugriffsmöglichkeiten wird auch die Angriffsfläche der Industrieroboter immer größer: Web Services ermöglichen den externen Zugriff auf den Roboter-Controller und es gibt bereits Apps, mit denen die Mitarbeiter die Roboter in der Fabrik über ihr Smartphone steuern können. Manche Industrieroboter können sogar direkt über das öffentliche Internet erreicht werden, um Monitoring und Fernwartung durchzuführen.

An einem konkreten Fall demonstrieren die Sicherheitsforscher von Trend Micro, wie ein Angriff auf einen typischen Industrieroboter, in diesem Fall der ABB IRB140, erfolgreich durchgeführt werden kann.

Die Sicherheitslücken reichen von technischen Dokumenten, die auf öffentlich zugänglichen Websites verfügbar sind, über Zertifikate, die über alle Produktinstanzen wiederverwendet werden, ungepatchte und veraltete Softwarekomponenten und fehlerhafte Credentials bis hin zu ungenügenden Authentifizierungspraktiken, schlechter Transportverschlüsselung, unsicheren Web Interfaces und leicht zugänglichen Firmware-Bausteinen.

Es bedarf einer ganzheitlichen Anstrengung von Roboter- und Software-Entwicklern, Betreibern und Sicherheitsexperten, um die sensiblen Robotersysteme zu schützen. Trend Micro möchte mit diesem Report dabei helfen, einen Prozess anzustoßen, um für die Zukunft eine sichere Industrie 4.0 zu schaffen.

Den Report finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://documents.trendmicro.com/assets/wp/wp-industrial-robot-security.pdf
Weitere Infos zum Thema finden Sie unter https://www.trendmicro.com/vinfo/us/security/news/internet-of-things/rogue-robots-testing-industrial-robot-security
Ein Video, das einen realen Angriff auf einen Roboter zeigt finden Sie unter folgendem Link: https://youtu.be/BxHYtFlKruY

Über Trend Micro
Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.
Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.
Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.
Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.
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Die direkte Frage ist die einfachste – oder doch nicht?

Fragen stellen ist der Zaubertrank der Profis

Die direkte Frage ist die einfachste - oder doch nicht?

Nicola Schmidt

Einem anderen Menschen eine direkte Frage zu stellen ist doch einfach. Schließlich bekommen wir ja dann von unserem Gegenüber auch eine klare Antwort oder eine treffende Stellungnahme. Jedoch haben viele Menschen mit dieser Fragestellung die größten Schwierigkeiten. Sollen wir stattdessen besser um den heißen Brei herumreden? Imageexpertin Nicola Schmidt beleuchtet das Thema:

Ein Kunde kann sich mit einer direkten Frage schnell in die Ecke gedrängt fühlen. Fast so, als wird er zu einer Entscheidung genötigt. Auch ist es vielen Verkaufsberatern unangenehm so direkt mit dem Kunden zu kommunizieren, manch einer ist sogar gehemmt. Woran liegt das?

Alle Säugetiere, dazu zählen auch wir Menschen besitzen drei unsichtbare Zonen, Distanzzonen, um uns herum: Die erste Zone ist die Zone, in der wir uns immer und jederzeit aufhalten dürfen. Das ist die Toleranzzone.
Die zweite mittlere Zone ist die Fluchtzone. Wenn wir hier eintreten, zieht sich zum Beispiel eine Raubkatze so weit zurück, bis der ursprüngliche ausreichende Abstand wieder erreicht ist.
Wenn wir allerdings nun in die innerste Zone, die Angriffszone, eindringen weil wir die Raubkatze in eine Ecke drängen wollen und diese nicht flüchten kann, wehrt sie sich.
Jeder von uns besitzt einen solchen „Urmenschen“. Dadurch werden schnell Situationen fehlinterpretiert. Stellen Sie sich vor, Sie rufen Ihren Kunden an. Dieser reagiert sehr rational und kurz angebunden. Das Telefonat dauert nur wenige Minuten, denn Ihr Gegenüber hatte es wohl sehr eilig das Gespräch zügig zu beenden. So wird diese Situation von unserem steinzeitlichen Kameraden als Ablehnung oder sogar als feindlicher Angriff übersetzt. Damit kommt es dann zu Überreaktionen, die sich entweder in Gegenangriffen oder auch in übertriebenen Entschuldigungen äußern.
Oft wird uns im Nachhinein erst klar, dass dieses Verhalten des Kunden gar nichts mit uns zu tun hat, sondern andere Gründe hat.

Wenn zum Beispiel ein Verkaufsberater seine eigene Frage als unangenehm empfindet, signalisiert er das natürlich auch mit seinem Körper. Am Telefon sehen wir diese körperlichen Signale natürlich nicht, jedoch können wir sie häufig über die Stimme wahrnehmen. Beispielsweise über eine leisere oder gepresste Stimme, wenn genuschelt wird oder auch wenn sich die Tonlage des Gesprächspartners komplett ändert. Diese Unsicherheiten des Fragestellers übertragen sich dabei unbewusst auf uns, so dass unsere Antwort entweder gar nicht oder auch in gehemmter Form erfolgt.

Für viele Menschen klingt eine direkte Frage scharf, so als beiße man in zehn Peperoni gleichzeitig. Manch einer fühlt sich tatsächlich schnell davon angegriffen, schließlich empfindet jeder von uns eine gesendete Botschaft anders.
Die Kunst besteht darin, wie wir diesen direkten Fragen die Schärfe nehmen können. Damit reduzieren wir auch gleichzeitig die Hemmungen und auch Unsicherheiten. Wir sollten unsere Fragen als selbstverständlich betrachten, denn schließlich zeigen wir dadurch auch Interesse an unserem Gegenüber.
Wie sieht das in der Praxis aus?
Indem wir unsere direkte Frage mit einer Begründung ergänzen. Zum Beispiel: „Verwenden Sie Flüssigseife? Ich frage Sie das deshalb, weil…“
Unsere Distanzzonen zeigen auf, dass diese Art der Fragestellung sehr gut funktioniert. Wenn wir nämlich eine direkte Frage stellen, kommen wir nämlich schnell in die Angriffszone des anderen oder auch in die Fluchtzone. Wenn wir jedoch eine Begründung mitliefern, wird der Angriff oder Flucht abgemildert. Wenn wir optimalerweise nun unsere Fragestellung als normal und selbstverständlich sehen und anwenden, ist der Toleranzbereich wieder hergestellt und die Welt ist wieder in Ordnung.
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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagespezialistin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie begeistert mit viel Praxisnähe und setzt Impulse. Somit gewinnen ihre Kunden noch mehr Ausstrahlung mit klarer Wirkungspräsenz.

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Kostenfreies Live Hacking Webinar für mittelständische Unternehmer und IT-Leiter

IT birgt unzählige Gefahren – Sicherheitsexperte Jens Regel zeigt, wie sich kleine und mittelständische Unternehmen schützen können.

Kostenfreies Live Hacking Webinar für mittelständische Unternehmer und IT-Leiter

Kostenloses Live-Hacking Webinar am 22.09.2016 ab 15:30 Uhr

Am Donnerstag, den 22. September 2016 lädt das Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung zum kostenfreien Webinar. Interessierte können live am eigenen Bildschirm zuschauen, wenn Jens Regel, Sicherheitsexperte bei Schneider & Wulf, in seinem einstündigen Live Hacking Webinar zeigt, wie professionelle Hacker in eine Unternehmens-IT einbrechen und Daten klauen.

„Viele IT-Verantwortliche verkennen noch immer die Gefahr eines Hacker-Angriffs und sind sich der Tragweite einer solchen Attacke nicht im Klaren. Zum anderen schätzen sie ihr Unternehmen als zu uninteressant ein. Mit dieser Veranstaltung wollen wir unser Expertenwissen weiter geben und Unternehmern helfen, Schaden zu verhindern bevor er entsteht.“ – Sven Wulf, Geschäftsführer der Schneider & Wulf EDV-Beratung

Interessenten können sich hier zum kostenfreien Webinar anmelden: http://goo.gl/Slp7Oc

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis „100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge“ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

Kontakt
Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
06073-6001-0
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Herausforderungen für das Personal-Management

Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Papmehl Management Consulting

Die Wirtschaft sieht sich seit geraumer Zeit mit einer zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt konfrontiert. Fünf wichtige Personal-Themen haben in diesem Kontext eine besondere Bedeutung: Rekrutierung (via Social Media), Employer Branding, 4.0-Qualifizierung, Crowd Sourcing, Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung.

Rekrutierung:
Die Schwierigkeiten via Sozial Media erfolgreich zu rekrutieren, werden vielfach unterschätzt. Leider reicht es heute nicht mehr aus, wenn der zuständige Personalreferent sein persönliches (Facebook, Google, Xing, Linkedin, Instagramm, Twitter etc.) Netzwerk aktiviert. Auch die „virtuellen Unternehmens-Auftritte“ wirken streckenweise eher amateurhaft. Eine durchdachte Rekrutierungs-Strategie (bspw. in Verbindung mit Diskussions-Foren bzw. Plattformen wie Kununu) ist eher selten anzutreffen. Insofern sollten ergänzend auch alternative Rekrutierungswege in Betracht gezogen werden, wie beispielsweise ein weltweites „Talent-Scouting“. Im Gegensatz zum hart umkämpften deutschen Arbeitsmarkt besteht in anderen Ländern – ein interessantes Reservoir – talentierter Menschen (welche dann in der deutschen Sprache zu schulen wären).

Employer Branding:
Statt viel Geld in aufwendige PR-Kampagnen zu investieren (welche oft nicht einmal die Unternehmensrealität spiegeln) sollte es zur Chef-Sache gemacht werden: Ein authentisches Unternehmensbild zu definieren und dieses angemessen zu kommunizieren. So findet man dann auch die „richtigen“ Menschen. Die besten „Botschafter & Talent-Fischer“ sind aus Erfahrung – die eigenen Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner.

4.0 Qualifizierung:
Angesichts der Industriellen Revolution 4.0 – verschwimmen zunehmend althergebrachte und liebgewonnene Berufsbilder. Eine einfache Antwort zu den erforderlichen Qualifizierungs-Herausforderungen gibt es leider nicht. Gute Erfahrungen haben wir damit gemacht, zielorientierte Lern-Partnerschaften in der Organisation zu etablieren. Dies gilt gleichermaßen für das wechselseitige Lernen zwischen „Alt & Jung“ sowie „cross-funktionales Lernen“ und ebenfalls für flankierende Maßnahmen, wie Teamentwicklungs- und Change-Workshops.

Crowd Sourcing:
Das Prinzip des „Crowd Sourcing“ wird zwangsläufig (auch aufgrund des verschärften Wettbewerbs) zu einem integrierten Bestandteil der Arbeitswelt 4.0 werden: Ergänzend zu ihrer Stamm-Belegschaft müssen Unternehmen bedarfsabhängig externe (zum Teil virtuelle) hoch-qualifizierten Mitarbeiter bzw. Führungskräfte gewinnen. Bei der Thematik „Interim Management“ klappt dies heute bereits recht gut (Quelle: Papmehl). Leider aber auch oft erschreckend schlecht – im Hinblick auf weniger qualifizierte Arbeitskräfte (also Zeit- bzw. Leiharbeiter oder Freelancer). Insofern scheint es angeraten – den Dialog mit dem Sozialpartner hierzu pro-aktiv zu suchen. Ansonsten könnten wir uns in einer „Zwei-“ oder sogar „Drei-Klassengesellschaft“ im deutschen Arbeitsmarkt wiederfinden. Was den sozialen Frieden in den Unternehmen und unserer Gesellschaft nachhaltig beeinträchtigen würde.

Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung:
Ein aktuelles „Positions-Papier“ (Quelle: *1) einiger, deutscher Personalvorstände ist durchaus bemerkenswert im gegebenen Kontext. Unter anderem wird hier eine (fast uneingeschränkte) Flexibilität der neuen Arbeits-Generation gefordert. Und gleichzeitig, das in Deutschland bewährte Konzept der Sozial-Partnerschaft (verklausuliert) in Frage gestellt (Quelle: Prof. Scholz *2). Dies kann nicht – der Weisheit letzter Schluss sein.

Zielführend wäre es vielmehr, wenn deutsche Unternehmen personal-politisch kluge und innovative Lösungen zeitnah – gemeinsam mit dem Sozialpartner in Angriff nehmen würden. Anderenfalls – werden wir unsere neue Arbeits-Generation nicht angemessen und fair als Mitarbeiter einbinden können und gleichermaßen unserer sozialen Verantwortung nicht gerecht werden!

Fazit:
Das Prinzip der Sozial-Partnerschaft hat sich langfristig in Deutschland gut bewährt. Viele andere Länder beneiden uns übrigens, um diesen (in der täglichen Praxis) zwar schwierigen und mühevollen, in letzter Konsequenz aber – doch sehr zielführenden Lösungs-Ansatz.

Nach Einschätzung von Papmehl Management Consulting wäre insofern eine alternative Diskussion wünschenswert und auch dringend erforderlich: Wie kann es Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsam gelingen, eine faire und gleichermaßen wettbewerbsfähige "Arbeitswelt 4.0" erfolgreich in Deutschland zu etablieren?

Es gilt der kluge Satz von Professor Dr. Artur Wollert: „Ohne Wirtschaftlichkeit schaffen wir es nicht, ohne Menschlichkeit ertragen wir es nicht.“ Im Idealfall könnte das Ergebnis dieser Anstrengungen sein: „Eine schöne & neue Arbeitswelt“ (Quelle: André Papmehl *3) in Deutschland dann tatsächlich zu verwirklichen.

Quellen:
*1: https://www.amazon.de/dp/3831644985/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_1Q2QxbX33PCG8
*2: https://www.haufe.de/personal/hr-management/zukunft-der-arbeit-digitale-transformation-gestalten_80_368778.html
*3: https://www.amazon.de/dp/3658014156/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_wW2QxbAMGQJVQ

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Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

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Bildung Karriere Schulungen

Humortrainer –Von der humorvollen Kommunikation zum Humortrainer bzw. Humorberater (Feelgoodmanager)

Konstanzer Institut konnte den führenden Humortrainer und Therapeut Dr.Michael Titze für ein Intensivtraining nach Konstanz engagieren

Humortrainer –Von der humorvollen Kommunikation zum Humortrainer bzw. Humorberater (Feelgoodmanager)

Dr.Michael Titze im Rahmen der Ausbildung zum Humorkom-Trainer

HumorKom Konstanz und der Berufsverband HumorCare Deutschland/Österreich haben eine Ausbildung „Vom Humorberater über den Humortrainer zum Humorcoach“ entwickelt. Diese ist nun weltweit anerkannt und patentiert worden.
Wo immer wir im Leben stehen, ob wir mit Menschen arbeiten oder eine Maschine bedienen, wird von dem Einzelnen soziale Kompetenz im Umgang mit Menschen erwartet. Leiten wir gar ein Unternehmen, einen Verein oder stehen als Vater und/oder Mutter einer Familie vor, entscheidet die Kommunikationsfähigkeit mit anderen Menschen und der Umgang mit mir selber darüber, ob wir so etwas wie Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden im Beruf und im Alltag erleben.Nur eine Klarheit über unsere Gefühle und Reaktionen, ein präziser Körperausdruck sowie die Fähigkeit, Menschen zu begeistern oder zu führen, führt zum Erfolg und den sogenannten „Flow“- Erlebnissen im Alltag und im Beruf.

Humor erleichtert das Leben. Es ist wie das Salz in der Suppe und vermenschlicht unsere Kommunikation. Das moderne Berufs- und Alltagsleben in seiner Komplexität kann durch die Fähigkeit, humorvoll zu reagieren und zu agieren, entspannter gestaltet werden. Während Kinder noch 400 Mal am Tag lachen, weil sie sich über die alltäglichen Dinge des Lebens freuen können, verringert sich dieser Wert im Laufe des Erwachsen-Werdens auf 40 Mal am Tag. Am Arbeitsplatz und in unseren alltäglichen Beschäftigungen reduziert sich die innere Freude und das Lachen auf Werte, die so weit unten liegen, dass unsere Gesundheit und das psychische Wohlergehen gefährdet sind.
In der westlichen Welt sind deshalb Depressionen, Burnout und Krebs die Volkskrankheiten Nummer eins. All diese Krankheiten kennen Menschen nicht, die viel lachen – so die Gelotologen (Lachforscher) der amerikanischen Stanford Universität. Die Wissenschaft bestätigt inzwischen weltweit, wie wichtig es ist, Humor, Lachen und Freude in Beruf und Alltag zu integrieren.
Inzwischen entsteht ein neues Berufsbild – Humorberater oder Humorcoach. In den USA und Europaweit werden in den großen internationalen Konzernen wie auch in den sogenannte Start-Ups sogenannten „Feelgood Manager“ angestellt, die für das sogenannte „glückliche“ Arbeitsklima sorgen.
Das Internationale Trainingsinstitut HumorKom in Konstanz hat seinen Sitz im Tamala Center und bietet zusammen mit dem Verein „ Humorcare Deutschland/Österreich“ die Ausbildung „Vom Humorberater zum Humorcoach/Humortrainer“ an, die inzwischen auch anerkannt ist.
Dr.Michael Titze , der führende Humortrainer und Therapeut, leitet vom 25.-26.6. ein Intensivtraining „Humor in Körpersprache und Rhetorik“ . Er ist Organisator der Internationalen Humorkongresse auf dem Messegelände in Basel sowie in Stuttgart und Hamburg. Außerdem Autor zahlreicher Bücher, die in verschiedenen Sprachen übersetzt wurden und ist Vortragsredner auf der ganzen Welt. Er gehört zum Dozententeam im Rahmen der Ausbildung zum Humortrainer und Coach. Erstmalig gibt er eines seine weltberühmten Seminare im Konstanzer Trainingsinstitut HumorKom im Tamala Center
25.-26.6. Humor in Rhetorik und Körpersprache Ltg: Dr.Michael Titze
Wir lernen und üben unter anderem,
• unkonventionell auf verschiedene Problemsituationen zu reagieren.
• aus einer innovativen Perspektive heraus „paradox“ zu argumentieren.
• einen verbalen Angriff durch wohlwollende Formen der Schlagfertigkeit abzufangen,
• aus einem verbissenen „Gegeneinander“ ein humorvolles „Miteinander“ entstehen zu lassen.
In diesem Seminar werden folgende Aspekte erarbeitet:
• Die Körpersprache (Mimik, Gebärden, Haltung),
• Die Rhetorik des Humors (humorvolle Gesprächsführung und paradoxe Schlagfertigkeit)
Die humorzentrierte Rhetorik ist zudem eines der beiden Pflichtmodule, die auf dem Wege zum Humorberater (HCDA) absolviert werden müssen.
Weitere Infos hier: http://www.tamala-center.de/humorkom/trainings/humor/koerpersprache-rhetorik.html

HumorKom® – Humor-Seminare und Humor-Trainer-Ausbildungen im Tamala Center Konstanz

Humor ist als Soft-Skill erlernbar und fördert die soziale Kompetenz. – Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker von HumorKom® vermitteln in ihren Seminaren Methoden und Strategien, den persönlichen Humor zu erkennen und in den (Berufs-)Alltag zu integrieren. Weitere Themen sind Freude, Glück und Körpersprache. Außerdem im Angebot: Ausbildungen zum Humor-Practitioner, -Master und -Trainer.
HUMOR IST IMMER EIN ZEICHEN DER MENSCHLICHKEIT
Humor hat schon immer eine außergewöhnliche Anziehungskraft auf die Menschen. Mit Humor kann man festgefahrene Konzepte loslassen, das kreative Potential befreien und das menschliche Miteinander verbessern.
Humor – abgeleitet von dem griechischen Wort humores – bedeutet im Fluss sein, die Lebenskräfte in Bewegung bringen, Grenzen erweitern. Ein humorvoller Mensch, sei es als Mitarbeiter oder Führungskraft, kann über sich selber lachen und schafft damit eine menschliche Atmosphäre.

Die Trainings können als Impulstage, als Mehrtagesseminar oder als Business-Seminarreihe gebucht werden. Für Einzelpersonen bieten wir offene Trainings oder auch die Weiterbildung Humor Practitioner/Humor Trainer an.
Wer es etwas kürzer mag: Unsere Humorvorträge oder das Business Comedy Interaktiv bringen frischen Wind in jede Veranstaltung.
Unsere Trainings werden sowohl als Inhouse-Seminare angeboten oder Sie kommen mit Ihrem Team zu uns an den Bodensee und nutzen unser Zentrum mit speziell hierfür gestalteten Räumen.
HumorKom vermittelt auch Seminarschauspieler , externe Trainer (u.a. Humor am Telefon) sowie verschiedene Module zum Thema „Humor in der Pflege“
Das Trainingsinstitut ist Teil des Internationalem Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation (Tamala Center) in Konstanz am Bodsensee. Das Center besteht aus den Bereichen:
Clown Akademie/Humortraining-Institut für Humor & Kommunikation/Gesundheit!Clown®/Tamala Theater Compagnie –Eventtheater/Business-Theater & Seminarschauspieler

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„Hacker-Angriffe“ auf dem Schneeberg

SWW Wunsiedel unterstützt EU-Forschungsprojekt gegen Cyber-Kriminalität

WUNSIEDEL. Die Netze für die Energieversorgung und die Kommunikation wachsen zusammen. Was gut ist für die Effizienz und damit die Energiewende, bietet Kriminellen neue Angriffsflächen. Um die künftigen intelligenten Energienetze gegen Cyber-Kriminalität zu schützen, fördert die EU ein multinationales Forschungsprojekt. Einer der Schauplätze des SPARKS getauften Vorhabens ist Wunsiedel oder genauer ein Areal auf dem Schneeberg, das der SWW Wunsiedel GmbH gehört.

„Wir werden zusammen mit den an SPARKS beteiligten Wissenschaftlern unsere jetzige Leitwarte klonen und den Klon auf dem Schneeberg positionieren“, erläutert SWW-Geschäftsführer Marco Krasser. Auf dem Gipfel im Fichtelgebirge hat die SWW kürzlich ein ehemals militärisch genutztes Areal gekauft. Die dort vorhandenen abhörsicheren Räume seien perfekt geeignet für die geplante Simulation von Cyber-Attacken – und auch für die spätere Übersiedlung der tatsächlichen Leitwarte.

Um diese und die Leitwarten vieler anderer Energieversorger im Zukunft vor Angriffen aus dem Netz bewahren zu können, werden die an SPARKS beteiligten Forscher bis 2017 eine effektive Firewall entwickeln. Das Kürzel SPARKS steht für Smart Grid Protection against Cyber Attacks und wird federführend vom österreichischen Institut für Technologie, dem AIT, geleitet. Hinter der Firewall steckt das Vorbild für eine Software, die Hackern das Eindringen in intelligent kommunizierende Netzwerke unmöglich macht.

Erstes Meeting Anfang September

Anfang September haben sich 17 Wissenschaftler aus ganz Europa zum ersten SPARKS-Meeting in Wunsiedel getroffen. Die auf Netzwerk-Sicherheit spezialisierten Informatiker kooperieren nach Aussage Krassers gerne mit der SWW. „Bei uns finden sie ideale Bedingungen für einen Feldtest, der sich in einem großen Unternehmen kaum durchführen ließe“, sagt Krasser, der mit dem sogenannten Wunsiedler Weg gemeinsam mit der Stadt Wunsiedel bereits mehrfach die Innovationskraft eines kleinen Energieversogers bewiesen hat. „Intelligente Netze gehören für uns unverzichtbar zur nachhaltigen Energiezukunft, denn die erfordert eine optimale Abstimmung von Energieverbrauch und -erzeugung.“

Gerade weil aber in absehbarer Zeit Waschmaschinen, Heizungen, Photovoltaikanlagen und Heizkraftwerke miteinander „reden“ werden, müssen diese „Gespräche“ hundertprozentig abgeschirmt werden. Nur so könne Versorgungssicherheit gewährleistet werden, betont Dr. Gerhard Kleineidam, Forschungsbeauftragter der SWW. Es gehe daher nicht um die Abschöpfung von 250.000 Euro aus dem insgesamt mit 4,9 Millionen Euro gefüllten Fördertopf der EU. Die SWW werde vielmehr sehr von der Arbeit der insgesamt zehn Institute profitieren, denn sie erhalte ein Nutzungsrecht für die entwickelte Software und könne sich jede Menge Know-how aneignen.

Die SWW Wunsiedel GmbH mit ihren rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ein modernes, innovatives und zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen. Geschäftsführer des zu 100 Prozent kommunalen Unternehmens im oberfränkischen Wunsiedel ist Marco Krasser. Zu den Geschäftsfeldern der SWW Wunsiedel GmbH und ihrer Tochterunternehmen zählen Strom, Gas, Wärme, Wasser und schnelles Internet. Hinzu kommt ein intensives Engagement in den Bereichen regenerative Energieerzeugung und mehr Energieeffizienz.

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Weckruf durch Cyber-Attacke: Datensicherheit ernst nehmen

Hamburger Software Hersteller NovaStor gibt Hinweise nach Bundestages Cyber-Attacke. In einer Informationsbroschüre wird gezeigt, wie Sie Ihre Daten besser als der Bundestag schützen können.

Weckruf durch Cyber-Attacke: Datensicherheit ernst nehmen

Informationsbroschüre zum Thema Datensicherheit (C) NovaStor

Hamburg / Deutschland, 21.05.2015 – Der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software NovaStor veröffentlicht eine Infobroschüre zum Thema:

„Datensicherheit in kleinen Unternehmen gewährleisten.
Ist 100% Schutz überhaupt möglich? Best Practice Tipps für die Datensicherheit.“

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Wir verfolgen solche Datensicherheits-Themen immer mit großem Interesse. Durch Cyber-Attacken, wie aktuell auf den Bundestag steht das Thema Datensicherheit immer wieder im Fokus. Dass Backup mindestens genauso wichtig ist, wie ein ordentlicher Malware-Schutz, vergessen die meisten. Deshalb haben wir passend dazu eine Informationsbroschüre für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und alle, die sensible, geschäftskritische Daten schützen möchten, zusammengestellt.“

Die Informationsbroschüre ist als kostenfreier Download hier verfügbar:

Informationsbroschüre kostenfrei als PDF

NovaStor (www.novastor.de) ist der Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne Workstations und Server, aber auch kleine Windows-Netzwerke. Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Als deutscher Software-Hersteller steht NovaStor für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor seinen Kunden die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (Agoura Hills) sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

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Erstes Deutsches Delikatessen Netzwerk stockt auf

Per Mausklick durch die regionale Vielfalt Deutschlands

Erstes Deutsches Delikatessen Netzwerk stockt auf

Regionale Vielfalt unter einem Dach Foto: Deutsche-Delikatessen.de

Berlin, 15.01.2015. Zwischen Flensburg und Oberstdorf kennt sie hunderte Produzenten, die regionale Lebensmittel herstellen – Ergebnis vieler Gourmetreisen, die die diplomierte Maschinenbauingenieurin Sabine Oertel seit Jahren professionell organisiert. Daraus entstand Ende 2010 www.deutsche-delikatessen.de , ein viel gelobtes Genuss-Projekt.

„Delikatesse, das ist nicht gleich Kaviar und Champagner, sondern der Begriff steht synonym für ein gutes Produkt, das seinen Geschmack aus Herkunft, Anbau, Herstellung und traditionellen Zutaten bezieht. Und das trifft auf die Spreewaldgurke aus Lübbenau genauso zu wie auf die schwäbischen Maultaschen oder das Filderkraut aus der Gegend um Stuttgart“, sagt Sabine Oertel. Und fügt hinzu: „Gut, die Spreewaldgurke kennt jeder, aber was ist zum Beispiel mit Bremer Babbeler, Hessischer Ahlewurst, Meißner Fummel oder Thüringer Mutzenbraten?“

Im WorldWideWeb gibt es verstreut eine Fülle an Informationen. Das Online-Portal Deutsche-Delikatessen.de vernetzt bundesweit regionale Dienstleister und Kleinproduzenten, stellt aufbereitete Informationen zu einzelnen Spezialitäten zur Verfügung und setzt sich für die Wertigkeit auch von saisonalen Lebensmitteln ein. „Nachhaltigkeit ist hier Programm“, so Sabine Oertel.

Um aus diesem Projekt eine noch benutzerfreundlichere Suchmaschine zu machen, hat die Gründerin in Zusammenarbeit mit dem Genussmagazin GARCON ein Crowdfunding bei Startnext in Angriff genommen. Unterstützer für das Crowdfunding können aus verschiedenen Dankeschön-Paketen zwischen 5,00 und 2.900,00 EUR auswählen, je nach gewünschter Gegenleistung.
Ziel ist es, das benötigte Kapital für weitere bereits konzipierte Programmierungen zu nutzen, um so den Aufbau eines perfekt funktionierenden Marktplace zu realisieren.

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