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Wem welches Buch zu Weihnachten schenken

Hilfreiches Wissen zur Erhaltung der Gesundheit

Wem welches Buch zu Weihnachten schenken

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Bücher sind Geschenke von dauerhaftem Wert. Sie halten länger und kosten weniger als alle elektronischen Geräte, und sie erfordern keine ‚Bedienung‘. Man schlägt sie einfach auf und beginnt zu lesen. Bücher brauchen auch keine Energieversorgung. Gute, gebundene, fadengeheftete Bücher haben als Lesezeichen ein eingearbeitetes Bändchen; sonst genügt auch ein Papierstreifen.

Diese Bücher vermitteln Wissen von dauerhaftem Wert zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Sie beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigen deren praktische Nutzanwendungen. Diese bleiben so lange gültig, wie der Mensch genetisch der gleiche bleibt. Dieses Wissen kann vor schweren Krankheiten und frühem Tod bewahren.

Wer bringt dieses Wissen zu den Unwissenden und Leidenden? Eigentlich zuständig wären Ärzte. Aber die tun es nicht. Das hat ein erneuter Test bestätigt. Von persönlich direkt angeschriebenen 583 Ärzten und Ärztinnen für Naturheilverfahren in verschiedenen deutschen Großstädten hat nur ein Einziger geantwortet. Ärzte kümmern sich um Ihre Krankheiten. Von diesen leben sie. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie.

Das bedeutet, dass die Wissenden an der Basis wie Sie die Einzigen sind, die Unwissende aufklären und auch selber Nutzen davon haben können, indem Sie nicht nur sich selber gesund erhalten, sondern auch ihre Angehörigen. Wie viel das wert sein kann, wissen Jene, die einen Pflegefall in der Familie zu betreuen oder die Kosten der Pflegeeinrichtung zu tragen haben.

Es nützt deshalb den Beschenkten und Ihnen selbst, wenn Sie für Jeden das bei seinen Problemen hilfreichste Buch aussuchen und nachher auch mit Jedem darüber mehrfach reden. Denn gesund bleiben in einer Welt chronischer Krankheiten ist ein richtiger Lernprozess

Bücher für Ihre Gesundheit
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Bitte warten Sie nicht bis kurz vor Weihnachten. Es könnte zu spät sein. Besser Sie besorgen die Bücher jetzt, dann haben Sie Zeit, die Geschenke einzupacken, mit den Namen der zu Beschenkenden und vielleicht mit ein paar persönlichen Worten zu versehen.

Der Dank der Beschenkten ist Ihnen gewiss. Denn Gesundheit ist das höchste Gut. Das wissen vor allem Jene, die sie verloren haben. Wer klug ist, beugt rechzeitig vor und hilft auch anderen dabei – zum Beispiel mit einem hilfreichen Buch zu Weihnachten.

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Sonstiges

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zur Verabschiedung des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zur Verabschiedung des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes

(Mynewsdesk) Berlin, 9. November 2018. Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) wurde am Freitag in zweiter und dritter Lesung im Bundestag verabschiedet. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft begrüßt die damit einhergehenden Verbesserungen für beruflich Pflegende. Gleichzeitig müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Angehörigen zu entlasten, die in Deutschland den weitaus größten Teil der Pflege leisten.

Das PpSG zielt darauf ab, die Ausstattung mit Pflegepersonal sowohl in den Krankenhäusern als auch in den Pflegeheimen zu erhöhen. Unter anderem werden bei den Krankenhäusern bereits für 2018 rückwirkend die Tarifsteigerungen für Pflegekräfte voll refinanziert und neue und aufgestockte Pflegestellen von den Krankenversicherungen bezahlt. In den Pflegeheimen sollen insgesamt 13.000 neue Stellen für Pflegekräfte eingerichtet werden, die ebenfalls aus Mitteln der Krankenversicherungen finanziert werden. Allerdings gibt das Gesetz keine Antwort auf die Frage, woher diese neuen Pflegekräfte kommen sollen. Denn bereits heute herrscht Pflegenotstand und viele offene Stellen in Pflegeheimen und bei ambulanten Pflegediensten können nicht besetzt werden.

Ebenso wenig berücksichtigt das neue Gesetz den Unterstützungsbedarf der Angehörigen, die in Deutschland rund 76 Prozent der Pflegebedürftigen betreuen. Wie der gerade am 8. November veröffentlichte Pflegereport der BARMER zeigt, wird die Pflege von Angehörigen unter oft extrem belastenden Bedingungen erbracht und mehr als 40 Prozent von ihnen leisten dies am Rande oder unterhalb der Armutsgrenze.

Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt dazu: „Gerade Menschen mit Demenz sind darauf angewiesen, dass ihre Pflegepersonen Fachwissen und Geduld mitbringen. Das können sie nur, wenn die äußeren Bedingungen stimmen. Das neue Gesetz ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es muss aber noch viel mehr passieren.“

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz – Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz - Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

(Mynewsdesk) Berlin, 23. Oktober 2018. Mit ihrer Forschungsförderung 2018 unterstützt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) drei Projekte, welche die medizinische und pflegerische Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern sollen. Der Gesamtbetrag der Förderung beträgt rund 200.000 Euro. Monika Kaus überreichte als 1. Vorsitzende die Förderurkunden am 20. Oktober bei der Abschlussveranstaltung des 10. Kongresses der DAlzG in Weimar. 

Die Forschungsförderung der DAlzG wird alle zwei Jahre vergeben, die Mittel stammen aus zweckgebundenen Spenden und sollen die Forschung zur Versorgung Demenzkranker und ihrer Angehörigen unterstützen. Es wurden über 40 Forschungsvorhaben eingereicht. Nach Begutachtung durch den Fachlichen Beirat der DAlzG entschied sich der Vorstand für die Förderung von drei Projekten.

Diagnoseverfahren für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen Die Fördersumme von 6.100 € erhält das Projekt „DemTect Eye+Ear – Kognitives Screening bei Menschen mit sensorischen Einschränkungen“ an der Universität Köln. Der sogenannte DemTect gehört zu den gängigen Verfahren zur Diagnose von Demenz in Deutschland. Eingereicht wurde der Antrag von Prof. Dr. Josef Kessler und Prof. Dr. Elke Kalbe, die zu den Autoren des DemTect gehören. Sie haben das Verfahren zuletzt für Menschen mit sensorischen Einschränkungen weiterentwickelt. Hintergrund ist, dass der DemTect für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen nicht geeignet ist und zu ungenauen Ergebnissen bei der Demenzdiagnose führt. Die neuen Verfahren mit dem Namen „DemTect Eye“ bzw. „DemTect Ear“ sollen im Rahmen der geförderten Studie nun erprobt werden. Entgegengenommen wurde die Forschungsförderung in Weimar von Isabel Brünecke, die im Rahmen des Projektes ihre Bachelorarbeit schreiben wird.

Gewaltprävention in PflegeeinrichtungenEine Fördersumme von 87.370 € erhält das Projekt „Sichere Orte? – Schutzkonzepte in Pflegeheimen für Demenzkranke“ an der Universität Hildesheim. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Thema Gewalt in der Pflege von Menschen mit Demenz. Grenzüberschreitungen gehören in gewissem Maße zur Pflege dazu, können aber leicht in Gewalt übergehen. Menschen mit Demenz sind hier besonders gefährdet. Stationäre Pflegeeinrichtungen haben die Aufgabe, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Dr. Julia Schröder und Dr. Carolin Oppermann möchten sie dabei unterstützen und das Thema aus einer organisationalen Perspektive betrachten. Das bedeutet, dass sie nicht nur Täter und Opfer in den Blick nehmen, sondern auch die Institution, in der die Gewalt stattfindet. Sie setzen bei den Strukturen, Kulturen und Interaktionsmustern an, die Gewalt fördern. Auf dieser Grundlage möchten sie Schutzkonzepte gegen Gewalt entwickeln, die in stationären Pflegeeinrichtungen angewendet werden können.

Reduktion von Fehlmedikation und PolypharmazieDie Summe von 100.871 € erhält das Forschungsprojekt „Optimierung der Medikation bei Heimbewohnern mit fortgeschrittener Demenz – Eine Interventionsstudie zur Reduktion von ‚potentially inappropriate medication (PIM)‘ und Polypharmazie“ an der Technischen Universität München.
Viele Heimbewohnerinnen und -bewohner erhalten eine Vielzahl von Medikamenten, deren An- und Absetzen zu selten kritisch geprüft wird: Es werden unpassende Medikamente verschrieben, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten werden nicht beachtet und Medikamente werden nicht rechtzeitig wieder abgesetzt. Die Folge sind psychische und körperliche Symptome, Stürze und unnötige Krankenhausaufenthalte. Vor allem bei Menschen mit Demenz führt dies zu einer Verschlechterung der Lebensqualität. Diesem Thema wendet sich Prof. Dr. Janine Diehl-Schmidt mit ihrer Studie zu. Sie möchte ein Instrument entwickeln, mit dem die Medikation von Menschen mit Demenz in Pflegeheimen optimiert werden kann und dieses Instrument anschließend im Rahmen einer Interventionsstudie testen. 

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Demenz und Migration: Erklärfilme zu Demenz in verschiedenen Sprachen veröffentlicht

Demenz und Migration: Erklärfilme zu Demenz in verschiedenen Sprachen veröffentlicht

(Mynewsdesk) Berlin, 14.September 2018. Mit fünf Erklärfilmen rund um das Thema Demenz erweitert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) ihr Angebot für Menschen mit Demenz und ihre Familien, die einen Migrationshintergrund haben. Die Filme stehen ab sofort in türkischer, polnischer, russischer und deutscher Sprache online zur Verfügung. Themen der Filme sind unter anderem „ Was ist Demenz“ sowie „ Kommunikation und Umgang“.

Produziert wurden die Filme für die Webseite www.demenz-und-migration.de der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Diese Seite richtet sich an Familien, die von Demenz betroffen sind und einen Migrationshintergrund haben. Sie finden dort grundlegende Informationen über Demenz in türkischer, polnischer und russischer Sprache.

Die Internetseite richtet sich außerdem an alle in der Beratung und der Altenhilfe Tätigen. Sie erhalten dort Informationen über Migration, Demenz und Kultursensibilität.

Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. Daher ist es dringend notwendig, dass sich alle Bereiche der Altenhilfe auch auf die Bedürfnisse und Wünsche dieser Zielgruppe einstellen. Die neue Webseite ist im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ der DAlzG entstanden, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Die Erklärfilme wurden mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung produziert. 

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

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Pressekonferenz zum Welt-Alzheimertag 2018 am 17. September in Berlin

Pressekonferenz zum Welt-Alzheimertag 2018 am 17. September in Berlin

(Mynewsdesk) Deutschlands Alzheimer-Forscher, die behandelnden Ärzte und die Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen wollen in einer gemeinsamen Pressekonferenz auf die Situation der 1,7 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hinweisen, die aktuelle Situation aufzeigen, neue Initiativen vorstellen und zum Handeln auffordern. Wir laden Sie hiermit ein zur Pressekonferenz zum Welt-Alzheimertag 2018, gleichzeitig Auftakt der „Woche der Demenz“ vom 17.-23. September 2017, die von der „Nationalen Allianz für Menschen mit Demenz“ ausgerufen wurde. Das gemeinsame Motto von Welt-Alzheimertag und Woche der Demenz ist in diesem Jahr:  „Demenz – dabei und mittendrin“

Pressekonferenz am Montag, 17. September 2018 um 11.00 Uhr 
im Presseclub im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1, 
10117 Berlin, Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße.

Es werden anwesend sein:

* Monika Kaus Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
* Prof. Dr. med. Isabella Heuser Vorsitzende der Hirnliga e.V.
* Prof. Dr. med. Dr. phil. Michael Rapp Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und –psychotherapie e.V.           
Die Alzheimer-Krankheit und mit ihr andere Demenzen sind eine Herausforderung nicht nur für die von der Diagnose Demenz betroffenen Menschen und ihre Angehörigen, sondern wegen des hohen und langen Pflegeaufwandes auch für unsere solidarisch finanzierten sozialen Sicherungssysteme. Die Zahl der Erkrankten nimmt wegen der steigenden Lebenserwartung weiter zu. 

Seit 1994 findet jeweils am 21. September der Welt-Alzheimertag statt, der von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International mit Unterstützung der WHO initiiert wurde, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzen zu richten.

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Ambulante Seniorenbetreuung – das Plöner Modell

Ziele – Nutzen – Finanzierungsmöglichkeiten

Ambulante Seniorenbetreuung - das Plöner Modell

Ute Büchmann, Initiatorin der Ausbildung in der Senioren-Assistenz/Plöner Modell

Der demografische Wandel hat Deutschland erreicht. Die Aussicht auf ein höheres Lebensalter wächst von Jahr zu Jahr. Damit wächst insbesondere im ambulanten Bereich der Bedarf an Altenbetreuung und Zuwendung für diese Menschen. Denn 75 Prozent aller pflegebedürftigen Menschen werden im eigenen Zuhause versorgt. Aber Pflege und hauswirtschaftliche Unterstützungsleistungen reichen bei weitem nicht aus, die Lebensqualität älterer Menschen zu erhalten. Die Senioren-Assistenz/Plöner Modell füllt die Lücke zwischen der medizinischen Pflege und der Haushaltshilfe. Sie konzentriert sich auf die mentale Altenbetreuung und steigert durch soziale Betreuung die Zufriedenheit älterer Menschen.

ZIELE UND NUTZEN DER MENTALEN SENIORENBETREUUNG
Die Senioren-Assistenz ermöglicht älteren Menschen, über längere Zeit
-selbstbestimmt im vertrauten Zuhause zu leben,
-die Heimunterbringung zu vermeiden oder hinauszuzögern,
-die Lebensqualität zu erhalten oder zu steigern.
Die Senioren-Assistenz entlastet sowohl die Angehörigen als auch die Pflegekassen, weil sie dafür sorgt, dass Senioren selbstbestimmt und gesund leben. Häufig brauchen ältere Menschen nur punktuelle Unterstützung und keine Vollversorgung. Es muss nur jemand da sein, der vertrauenswürdig ist, qualifizierte Altenbetreuung leistet und die Dinge des Alltags koordiniert. Eine solche Unterstützung bedeutet für Senioren einen Zugewinn an Lebensqualität. Diese Unterstützung leisten ausgebildete Senioren-Assistenten.
Die Dienstleistung Senioren-Assistenz nutzt allen.
-Ältere erhalten mehr Lebensqualität,
-Angehörige werden entlastet und
-Senioren-Assistenten erhalten eine sinnvolle berufliche Perspektive auf dem Arbeitsmarkt.

FINANZIERUNG DER SENIOREN-ASSISTENZ/PLÖNER MODELL UND ABRECHNUNG MIT DER PFLEGEKASSE
Viele ältere Menschen, die einen Pflegegrad haben, wissen nicht, welche Leistungen ihnen über die Pflegekasse zustehen. Senioren-Assistenten/Plöner Modell erläutern die vielfältigen Möglichkeiten meist bereits im kostenlosen Erstgespräch. Wir haben sie hier kurz zusammengefasst.

1. Private Zahlung mit Steuerermäßigung
Wenn Sie sich von selbständig tätigen Senioren-Assistenten betreuen lassen, vereinbaren Sie mit diesen unter anderem ein Entgelt. Gehören Sie nicht zu den Berechtigten nach dem Pflegestärkungsgesetz, tragen Sie die Kosten der Senioren-Assistenz privat. Die aufgewendeten Kosten können Sie von Ihrer Steuer mit 20 Prozent – höchstens bis zu 4000 EUR jährlich – absetzen (§ 35a EStG).
2. Verhinderungspflege
Wenn Sie bis Ende 2016 mindestens in der Pflegestufe 0 oder 1 waren, befinden Sie sich ab 2017 automatisch im Pflegegrad 2. Und ab Pflegegrad 2 übernehmen die Pflegekassen im Rahmen der Verhinderungspflege in Kombination mit der Kurzzeitpflege bis zu einem Betrag von höchstens 2418 EUR im Jahr die Kosten für eine Betreuung in Ihrer häuslichen Umgebung.
3. Angebote zur Unterstützung im Alltag (§ 45a SGB XI)
Wenn Sie in den Ländern Nordrhein-Westfalen oder Schleswig-Holstein wohnen, können Sie bereits ab Pflegegrad 1 die Leistungen Ihrer zugelassenen Senioren-Assistentin über die Angebote zur Unterstützung im Alltag nach den §§ 45a und 45b SGB XI abrechnen. Jährlich stehen Ihnen für diese Leistungen zusätzlich 1500 EUR zu.
4. Umwidmung von Pflegesachleistungen
Weiterhin können Sie in diesen Ländern ab Pflegegrad 2 bis zu 40 Prozent der nicht verbrauchten Leistungen, die Ihnen nach dem Pflegestärkungsgesetz als sog. Sachleistungen zustehen, in Angebote zur Unterstützung im Alltag umwidmen und darüber abrechnen. Selbst nach der niedrigsten Stufe des § 36 SGB XI können so jährlich bis zu 3307,20 EUR zustande kommen. Zu Details fragen Sie bitte Ihre Senioren-Assistentin oder Ihren Senioren-Assistenten.

SENIOREN-ASSISTENTEN/PLÖNER MODELL SIND GUT QUALIFIZIERT
Die Ausbildung nach dem Plöner Modell war die Erste, die in Deutschland auf die ambulante Senioren-Assistenz vorbereitet. Sie wurde von der früheren Frauenbeauftragten Ute Büchmann konzipiert und 2006 im Kreis Plön/Schleswig-Holstein als Modellprojekt mit europäischen Geldern gefördert. Rund 1200 Senioren-Assistenten hat Büchmann mit ihrem 2007 gegründeten Weiterbildungsunternehmen mittlerweile qualifiziert. Senioren-Assistenten durchlaufen demnach nicht irgendeine Ausbildung, sondern es geht darum, sie während der Ausbildung (120 oder 160 Stunden je nach Bundesland) für die unterschiedlichen Bedürfnisse älterer Menschen zu sensibilisieren.

AUSBILDUNG AN FÜNF SEMINARORTEN IN DEUTSCHLAND
Seminarorte sind Kiel, Hamburg, Berlin, Leverkusen und Nürnberg. Zusätzlich wird in Kempen/NRW ein 40-stündiges Zusatzmodul angeboten.
Nähere Infos gibt es auf www.senioren-assistentin.de.

Ute Büchmann, Geschäftsführerin der Büchmann Seminare KG konzipierte die Qualifizierung in der professionellen Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell und entwickelte bereits 2006 den Begriff Senioren-Assistenz für die qualifizierte ambulante Betreuung von Senioren. Seitdem wurden rund 1200 Senioren-Assistenten ausgebildet, die aus allen Bundesländern kommen und meist als Selbstständige in Privathaushalten arbeiten. Das Gesamtkonzept Plöner Modell besteht aus Unterricht, Networking, Unterstützung bei der Vermittlung und Netzwerktreffen nach Abschluss der Ausbildung. Das Netzwerk der nach dem Plöner Modell ausgebildeten Senioren-Assistenten ist heute das größte Netzwerk ambulanter Seniorenbetreuer in Deutschland.

Kontakt
Büchmann Seminare KG
Ute Büchmann
Lise-Meitner-Str. 1-7
24223 Schwentinental
04307 900-340
info@senioren-assistentin.de
https://www.die-senioren-assistentin.de

Sonstiges

30.000ster Demenz Partner in Hamburg geschult

30.000ster Demenz Partner in Hamburg geschult

(Mynewsdesk) Hamburg, 19. Juni 2018, Im Haus des Sports wurde am Dienstag der 30.000ste Demenz Partner geschult. Im Kompaktkurs, der von Thomas Bartel (Senioren-Assistent aus Hamburg und Mitglied der Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland e.V. [BdSAD]) angeboten wurde, haben 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie sie ganz persönlich dazu beitragen können, dass Menschen mit Demenz ein gutes Leben in der Gemeinschaft führen können. In der 90-minütigen Veranstaltung wurden die Teilnehmenden über die verschiedenen Demenzerkrankungen informiert und erhielten ganz praktische Tipps zum alltäglichen Umgang mit erkrankten Menschen. „Unwissenheit über das Krankheitsbild sowie Ängste in Bezug auf die Verhaltensweisen von Erkrankten schaffen immer noch viel zu oft Barrieren“, sagt Kursanbieter Thomas Bartel. „Eine möglichst lange und selbstbestimmte Teilhabe am Leben und der Verbleib in ihrem vertrauten Lebensumfeld ist für Menschen mit Demenz immens wichtig. Und dazu möchte ich mit den Kursen beitragen“, so Bartel weiter.

Die Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft hat das Ziel, in der Gesellschaft das Wissen über die Krankheit und die Bedürfnisse von Betroffenen zu verbreiten. Denn Menschen mit Demenz begegnet man nicht nur in der Familie, sondern vielfach im Alltag, in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz. Dafür werden bundesweit kostenlose Kurse angeboten, in denen man lernen kann, Menschen mit Demenz respekt- und verständnisvoll zu begegnen. Die Kurse zur Erstinformation richten sich an Einzelpersonen, aber auch an Institutionen, an Mitarbeitende von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr oder Tätige im Einzelhandel, im öffentlichen Personennahverkehr oder bei Banken.

Anna Gausmann von der Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft e. V. (DAlzG) überreichte die Urkunden an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Hamburg. „In Deutschland sind derzeit rund 1,7 Millionen Männer und Frauen von Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz betroffen. Im Jahr 2050 werden es drei Millionen sein, wenn es keinen Durchbruch in der Demenzforschung gibt“, so Gausmann. „Die Aufklärungsarbeit, die wir mit der Initiative leisten, hilft Berührungsängste abzubauen und trägt dazu bei, dass Menschen mit Demenz Teil unserer Gesellschaft bleiben.“

Die Schulungen werden getragen durch das Engagement vieler Ehrenamtlicher. Sie werden von Mitgliedern der regionalen Alzheimer Gesellschaften, von Wohlfahrtsverbänden und vielen sozialen Einrichtungen und Organisationen durchgeführt. Die Kursanbieter werden durch umfangreiches Informations- und Schulungsmaterial der DAlzG unterstützt.

Weitere Schulungen zum Demenz Partner bundesweit unter www.demenz-partner.de.

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Hintergrund der Initiative

Die Initiative Demenz Partner knüpft an die Aktivitäten der weltweiten Aktion Dementia Friends an. In Deutschland ist sie eine Initiative der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V., einer Selbsthilfeorganisation, die sich bundesweit für die Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Familien einsetzt.

Die Initiative wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

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Friedrichstraße 236, 10969 Berlin

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Fax: 030 – 259 37 95 29

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Internationaler Tag der Pflege: Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

Internationaler Tag der Pflege:  Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

(Mynewsdesk) Pflegende in Deutschland brauchen mehr Anerkennung, Unterstützung und bessere Arbeitsbedingungen. Zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, die Situation von pflegenden Angehörigen und professionell Pflegenden zu verbessern.

Aufgrund ihrer Erkrankung sind Menschen mit Demenz auf Unterstützung und Pflege angewiesen. Einen großen Teil dieser Arbeit leisten Angehörige – oft ohne viel Hilfe und rund um die Uhr. Viele von ihnen sind dadurch sehr belastet und isoliert. Sie brauchen mehr qualifizierte Beratung und flexible Entlastungsangebote.

Aber auch die Situation professionell Pflegender muss dringend verbessert werden. Steigende Arbeitsbelastung, hohe bürokratische Anforderungen und niedrige Löhne haben den Altenpflegeberuf unattraktiv gemacht. Der aktuelle Fachkräftemangel sorgt in stationären Einrichtungen und in der häuslichen Pflege teilweise für katastrophale Arbeitsbedingungen, Vernachlässigung und Pflegefehler. Am Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft berichten regelmäßig Angehörige und Pflegekräfte über unzumutbare Zustände. Viele Angehörige übernehmen selbst pflegerische Aufgaben im Heim, weil die Pflegekräfte keine Zeit dafür haben. Besonders Menschen mit Demenz sind aber darauf angewiesen, dass Pflegende sich Zeit für sie nehmen.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der DAlzG sagt: „Pflegende Angehörige und Pflegekräfte sind häufig überlastet und ausgebrannt. Unsere Gesellschaft muss dringend etwas tun, um ihre Situation zu verbessern. Das bedeutet mehr Unterstützung und Entlastung für pflegende Angehörige sowie faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte.“

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Demenzberatung von compass als erste auditiert

Demenzberatung von compass als erste auditiert

(Mynewsdesk) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat ein Auditierungsverfahren zur Demenzberatung für Anbieter von Pflegeberatungen entwickelt. Die compass pflegeberatung wurde nun als erste zertifiziert.

Berlin/Köln, 04.05.2018 – Geprüft und für gut befunden: Die compass pflegeberatung hat als erster Anbieter das Auditierungsverfahren zur Demenzberatung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) erfolgreich durchlaufen. Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sieht in dem neu entwickelten Verfahren für ein Demenzaudit die Chance, „dass wir die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater verstärkt dafür sensibilisieren können, wie Betroffene und ihre Angehörigen eine Demenz erleben und welche Art der Beratung sie benötigen.“ Im Bereich der Schulung von Pflegeberatern kooperieren die compass pflegeberatung und die DAlzG bereits seit einigen Jahren.

„Schon 2016 hat die Apollon Hochschule in Bremen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unsere Beratungsqualität getestet. Im Anschluss haben wir unser Beratungsangebot weiter optimiert. Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Auditierungsprozess. Das Demenzaudit der DAlzG ist für uns Bestätigung und die konsequente Fortsetzung unseres Qualitätsprozesses“, erklärt Dr. Sibylle Angele, Geschäftsführerin von compass.

Die eigens geschulten Auditoren der DAlzG begleiteten in den vergangenen Monaten Pflegeberatungen, die compass bei den Klienten zuhause durchführt, sowie Beratungsgespräche am Telefon. Zudem prüften die Auditoren bei compass anhand eines strukturierten Fragebogens die von der DAlzG entwickelten Qualitätskriterien. Nun hat ein Ausschuss unter Leitung von Sabine Jansen compass offiziell zertifiziert.

Für Dr. Sibylle Angele ist die Arbeit damit nicht beendet. „Wir wollen unsere Klientinnen und Klienten optimal beraten. Demenzielle Erkrankungen und die damit verbundenen Herausforderungen für die Familien sind ein großes Beratungsthema. Deshalb ist es uns sehr wichtig, unser Beratungsangebot kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Auditierung bietet dafür eine gute Basis.“

Bildnachweis: © compass private pflegeberatung GmbH, Köln 2018

BU: compass Geschäftsführerin Dr. Sibylle Angele (rechts) erhält die Zertifizierungsurkunde von Sabine Jansen, Geschäftsführerin DAlzG, am 04.05.2018 in Berlin

Kontakt:compass private pflegeberatung GmbH
Abteilung Politik und Kommunikation
Gustav-Heinemann-Ufer 74c, 50968 Köln
Claudia Paulick
Tel: 02 21 – 933 32 108
Fax: 02 21 – 933 32 500
kommunikation@compass-pflegeberatung.de 
www.compass-pflegeberatung.de

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Hintergrund:Die compass private pflegeberatung GmbH berät als unabhängiges Tochterunternehmen des PKV-Verbandes Pflegebedürftige und deren Angehörige zu Hause und telefonisch gemäß des gesetzlichen Anspruchs aller Versicherten auf kostenfreie und neutrale Pflegeberatung (§ 7a SGB XI). Die telefonische Beratung steht allen Ratsuchenden offen – auch anonym. compass ist mit rund 400 Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern bundesweit tätig.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz. Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

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