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Computer IT Software

„Swiss Made“ – BOARD International erhält prestigeträchtige Zertifizierung

Die Swiss Made Software-Zertifizierung unterstreicht die breitgefächerte und innovative Funktionalität, die BOARD mit der führenden Entscheidungssoftware-Plattform liefert.

"Swiss Made" - BOARD International erhält prestigeträchtige Zertifizierung

BOARD International, führender Softwareanbieter einer All in One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics, hat von SwissMadeSoftware.org offiziell das Zertifikat „Swiss Made Software“ für seine Software-Plattform verliehen bekommen. SwissMadeSoftware.org ist die Schweizer Behörde, die prüft, ob Produkte und Dienstleistungen bestimmte Kriterien erfüllen, um das „Swiss Made“ Label nach Schweizer Recht führen zu dürfen. Die Zertifizierung steht für Schweizer Werte wie Qualität, Zuverlässigkeit und Präzision in der Softwareentwicklung und erlaubt es IT-Unternehmen, die Schweizer Herkunft ihrer Software im In- und Ausland zu bewerben.

Um die Zertifizierung zu erhalten, hat BOARD International nachgewiesen, dass sie ihre Software-Entwicklungsprozesse vollständig in der Schweiz durchführt.

“ Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, denn BOARD International hat seinen Hauptsitz seit seiner Gründung vor mehr als 20 Jahren in der Schweiz. Seither entwickeln wir hier unsere gesamte Software. Wir arbeiten dabei eng zusammen mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Kunst der Südschweiz in Manno bei der Entwicklung der BOARD Plattform und werden dies auch weiterhin tun, “ sagt Pietro Ferrari, CTO von BOARD.

“ Es ist zwar in der Öffentlichkeit nicht sehr bekannt, aber der Global Innovation Index 2017 hat die Schweiz zum siebten Mal in Folge zum innovativsten Land der Welt gekürt. Deshalb betrachten wir bei BOARD die Swiss Made-Zertifizierung nicht nur als Bestätigung für unsere hohe Produktqualität, sondern auch als Anerkennung unseres kontinuierlichen Bestrebens, bahnbrechende Innovationen auf den weltweiten Softwaremarkt zu bringen und Unternehmen dabei zu helfen, ihre Entscheidungsprozesse durch eine bessere Technologie zu unterstützen,“ ergänzt Giovanni Grossi, CEO und Gründer von BOARD.

Wenn Sie die „100 Prozent Schweizer Lösung“ von BOARD International live in Aktion sehen möchten, können Sie sich unter dem folgenden Link für eine kostenlose und personalisierte Demo anmelden: http://www.board.com/de/request-demo

Über SwissMadeSoftware.Org :

Swiss made Software ist ein sichtbares Zeichen der Verpflichtung zur Schweiz als Standort zur Softwareentwicklung. Das Qualitätslabel baut das Bewusstsein für die hohen Standards der Schweiz in der Softwareentwicklung bei Entwicklern, Kunden und Nutzern auf. Swiss made Software-Mitgliedsunternehmen stehen für qualitativ hochwertige Software-Entwicklung und bekennen sich zur Schweiz als Standort für Softwareentwicklung. www.swissmadesoftware.org

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Rolls-Royce und Siemens eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.

Kontakt
BOARD Deutschland GmbH
Maria Peschek
Schaberweg 28
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
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Computer IT Software

BMVI fördert Big Data-Projekt der PROFI

Brücken-Monitoring in Echtzeit

BMVI fördert Big Data-Projekt der PROFI

Darmstadt, 04. Juli 2017. Die Spezialisten der PROFI forschen an einer Methode mit der der Zustand von Autobahnbrücken in Echtzeit prognostiziert werden kann. Auf diese Weise lässt sich schneller als bisher erkennen, ob Brücken saniert werden müssen und wenn, bis wann das geschehen muss.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt die umfangreiche Machbarkeitsstudie der geplanten IT-Analytics-Software. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie es möglich ist, vorhandene Software-Lösungen so zu nutzen oder weiterzuentwickeln, dass mit vorhandenen Daten zu Bauwerken, deren Umgebung und weiteren Einflussdaten Aussagen zum Bauwerkszustand getroffen werden können.

Ziel der Studie ist es, mit Daten unterschiedlicher Quellen eine Korrelation aller Autobahnbrücken in Deutschland herzustellen. Daraus lässt sich ein Zustandsbericht der Brückenbauwerke in Echtzeit erstellen. Ein mögliches Ergebnis ist dann ein Ranking der notwendigen Bauarbeiten und Instandsetzungen.

„Wir freuen uns, dass das BMVI unser Big Data-Projekt unterstützt. Das verdeutlicht die Wichtigkeit eines IT-Analytics gestützten Autobahnbrücken-Monitorings für Deutschland und honoriert das Know-how unserer Spezialisten“, so Matthias Kohlhardt, Geschäftsbereichsleiter Beratung & Services bei der PROFI AG.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Steigerung von Effizienz und Flexibilität im Reporting

12. Fachkonferenz Reporting & Analytics von Horváth & Partners am 31. Mai und 01. Juni 2017 in Berlin

Mehr als jedes zweite Unternehmen empfindet den regelmäßigen Aufwand für das Management Reporting als zu hoch. Denn oftmals sind die Potenziale für mehr Effizienz durch Standardisierung, Automatisierung und Zentralisierung nicht ausgeschöpft. Wie also lässt sich im Zeitalter der Digitalisierung der Aufwand im Reporting reduzieren? Antworten auf diese Frage liefert die 12. Fachkonferenz Reporting & Analytics, die am 31. Mai und 01. Juni 2017 in Berlin stattfindet. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Gerade große Unternehmen zeigen im Reporting oft erhebliche nicht genutzte Potenziale zur Steigerung der Effizienz. Dies betrifft alle Ebenen von Inhalten, Prozessen und Organisation sowie die Gestaltung von Systemen“, erklärt Dr. Johannes Isensee, Konferenzleiter und Reportingexperte bei Horváth & Partners. „Eng mit der Steigerung der Effizienz geht heute auch die Digitalisierung des Reportings einher. Neue Formen der Analyse, automatisierte Prognosen und Berichte sowie sich wandelnde Nutzeranforderungen bedürfen neuer und moderner Lösungen.“ Impulse und innovative Ansätze zu diesen und zahlreichen anderen Herausforderungen liefern Controllingexperten aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen.

Die Zukunft des Reportings ist digital

Die zweitägige Veranstaltung hält ein abwechslungsreiches Programm bereit. So erklären z. B. Anke Schenkel, Head of Group Controlling & Risk Management bei Merck, und Sebastian Menges, Head of Business Analysis & Financial KPIs bei Merck, warum das Chemie- und Pharmaunternehmen auf mobiles Management Reporting setzt, welche Herausforderungen die Implementierung birgt und wie diese erfolgreich umgesetzt werden kann. Weiterhin gibt Mario Schoeb, Reporting & Analysis Project Lead, einen Einblick in die „Reportingrevolution“ bei Swiss Re Corporate Solutions und die dortige Neugestaltung des Finanzbereichs.

Ein weiterer Sprecher auf der Konferenz ist Stefan Patzke, Executive Vice President Finance, Controlling & Legal bei Kärcher. Er erklärt dem Publikum, wie Finance Excellence beim Hersteller von Reinigungsgeräten und -systemen aussieht und spricht über die Konzernsteuerung im Wandel und die rollenbasierte Finance-Organisation. Außerdem berichtet Jürgen Habermeier, Head of Enterprise Analytics – Platform and Solution Enablement bei SAP, über die Standardisierung als Mittel zum Open Book Management. Für die Optimierung der IT-Kosten setzt der größte europäische Softwarehersteller auf eine One Analytical Platform. Weitere Fachvorträge zu Umsetzungsbeispielen und eine Übersicht zu aktuellen Entwicklungen am Markt für BI-Tools, eine interaktive onlineTED-Befragung und die Live-Visualisierung der Vorträge durch Graphic Recording komplettieren die Veranstaltung.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.horvath-partners.com/konferenzen/reporting

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
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Computer IT Software

mayato und PFALZKOM | MANET bieten Big Data Analytics

Partner des Netzwerks Smart Production bieten Big Data Analytics nach deutschen Datenschutzrichtlinien

mayato und PFALZKOM | MANET bieten Big Data Analytics

Das Datacenter Rhein-Neckar bietet eine sichere, skalierbare Infrastruktur für Big Data Analytics. (Bildquelle: Pfalzkom Manet)

Das Datacenter Rhein-Neckar bietet eine sichere IT-Infrastruktur, die BI-Unternehmensberatung mayato das entsprechende Know-how im Bereich Datenanalyse und Big Data. Ab sofort kooperieren die beiden Partner und bieten mit Big Data Analytics in der Rhein-Neckar-Cloud eine innovative Dienstleistung für Unternehmen und Einrichtungen, die höchsten Anforderungen an die Datensicherheit entspricht.

Ob in der Produktion, im Marketing, im Vertrieb oder in der Buchhaltung, in den Fachabteilungen schlummern viele Daten, die aufgrund von IT-Engpässen oder fehlenden Ressourcen nicht analysiert werden – Big Data. Zu aufwendig wäre die Anschaffung eigener Hard- und Software; die Umsetzung erfordert zudem spezielles Know-how im Bereich Data Science, über das nur wenige Unternehmen verfügen. Gleichzeitig liefern aber genau diese verborgenen Informationen entscheidende Wettbewerbsvorteile. Selbst mittelständische und kleine Firmen können sich diese mit dem Service-Angebot Big Data Analytics in der Rhein-Neckar-Cloud von mayato und PFALZKOM | MANET ganz einfach sichern: Die Daten werden in die Enterprise Cloud im nationalen Datacenter Rhein-Neckar übertragen und dort nach einem – vorher von den mayato Experten ausgearbeiteten – Analysekonzept verarbeitet. Die Fachabteilungen erhalten die gefundenen Resultate anschließend in der gewünschten Form über eine sichere VPN-Verbindung zurück. Der Service lässt sich individuell an die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens anpassen. Die Anwendungsfälle von Big Data Analytics reichen von der täglichen Auswertung von Produktionsdaten bis hin zur quartalsweisen Analyse von Marketingdaten. Im Gegensatz zu globalen Cloud-Anbietern wird bei einer Datenübertragung und Datenhaltung über PFALZKOM | MANET die Einhaltung der deutschen Datenschutzrichtlinien gewährleistet. Die Daten verlassen Deutschland zu keiner Zeit.

Unternehmen, die auf dem Weg zur Data-driven company Orientierung benötigen, bietet mayato einen Einstiegs-Workshop an. Darin werden zunächst die Anforderungen grob analysiert und konkrete Anwendungen identifiziert. Ansprechpartner für Interessenten ist Eric Ecker, Leiter Industry Analytics bei mayato. mayato

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Financial Analytics, Customer Analytics, Industry Analytics und IT Security Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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mayato GmbH
Katja Petillon
Am Borsigturm 9
13507 Berlin
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

mayato feiert 10-jähriges Firmenjubiläum

BI-Beratung weiterhin auf Wachstumskurs

mayato feiert 10-jähriges Firmenjubiläum

Beim Teamevent im April feierte mayato das zehnjährige Firmenjubiläum. (Bildquelle: mayato GmbH)

Große Datenmengen zu strukturieren und wertvolle Erkenntnisse daraus gewinnen – in Business Analytics und Data Science liegen die Kernkompetenzen des mayato Teams. Seit der Gründung 2007 wuchs das Unternehmen auf über 80 Mitarbeiter an, darunter erfahrene BI-Berater, IT-Experten, Business Analysten und Data Scientists mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Neben der Firmenzentrale in Berlin verfügt die mayato GmbH über eine Niederlassung in Mannheim sowie über eine Tochtergesellschaft mit Sitz in Wien. 2013 gründete das Beratungshaus zusätzlich mit der canacoon GmbH ein eigenes Tochterunternehmen, das sich dediziert mit allen Facetten der IT-Sicherheit beschäftigt.

TOP Consultant 2016, Great Place to Work 2016 sowie National Champion bei den European Business Awards 2015/16 sind nur einige Titel, mit denen die Unternehmensberatung in den vergangenen Jahren ausgezeichnet wurde. Und auch als Partner wird mayato von vielen Unternehmen geschätzt: SAP oder IBM zählen ebenso zum mayato-Netzwerk wie „Best of Breed“-Anbieter in den Bereichen Business Analytics und BI darunter SAS Institute, Exasol, Talend oder Tableau. Die Kunden überzeugt vor allem die hohe Kompetenz der Berater in Business Intelligence ebenso wie im Bereich Data Science. mayato deckt für sie das komplette Spektrum an Dienstleistungen ab: Das Team untersucht Technologien, Tools und Trends, erstellt fachliche Konzepte und setzt diese konsequent um. Data Scientists von mayato entdecken wertvolle Zusammenhänge in strukturierten und unstrukturierten Daten und stellen diese in übersichtlichen Berichten bedarfsorientiert dar. Bei der internen Firmenfeier zeigen sich die Unternehmensgründer Dr. Marcus Dill, Georg Heeren und Sven Hensen hoch motiviert und entschlossen, mit Business Analytics und Data Science weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren. Details zum Angebot der BI-Unternehmensberatung finden Sie unter www.mayato.com

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Financial Analytics, Customer Analytics, Industry Analytics und IT Security Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Computer IT Software

Shoppermotion und Cloudera revolutionieren den Einzelhandel mit IoT und Machine Learning

Mit Echtzeitkarten und Analysen ermöglicht das spanische Unternehmen Marken und Händlern, das Verhalten von Kunden und ihre Wege im Laden zu verstehen.

Shoppermotion und Cloudera revolutionieren den Einzelhandel mit IoT und Machine Learning

(Bildquelle: nonnie192 – Fotolia)

München/ Madrid, 25. April 2017 – Mit dem Cloudera Enterprise Data Hub verändert Shoppermotion das Einkaufserlebnis in Ladengeschäften. Shoppermotion hat mit Cloudera Enterprise als Plattform für Datenmanagement und Analysen eine eigene Engine für Mapping, Machine Learning und Analytik gebaut. Mit dieser können Marken und Händler das Verhalten von Käufern im Laden in Echtzeit besser verstehen und es vermarkten. Durch vernetzte IoT-Geräte in Einkaufswagen und -körben können Händler mit Shoppermotion den Weg jedes Kunden im Laden passiv nachvollziehen und gleichzeitig den Datenschutz gewährleisten. Zu den Unternehmen, die bereits mit Shoppermotion arbeiten, zählen weltweite Handelsgiganten wie IKEA, Konsumgüterkonzerne wie Unilever, Lebensmittelketten wie FMart und Carrefour sowie die Einkaufszentren von Unibail Rodamco.

Die IoT-Anwendung von Shoppermotion löst einige der größten Herausforderungen und Variablen für Händler und Marken mit Ladenlokalen: Zu verstehen, wie Einkäufer sich im Laden orientieren, wie viel Zeit sie in jedem Gang verbringen und wo sich „heiße Zone“ und „blinde Flecken“ befinden. Shoppermotion kombiniert das exakte Tracking jedes Kunden im Laden mit Machine Learning und einer modernen Analyse-Engine.

Die Analyse-Engine baut auf Cloudera Enterprise auf und ist in der Lage, sekündlich die enormen Mengen an gesammelten Daten zu verarbeiten und weiterzuleiten. Sie analysiert Millionen von Routen im Laden und die Stops in jedem Gang und hilft Händlern damit, die Customer Journey, Einkaufsmuster und Trends zu verstehen und Modelle für Verbesserungen im Laden vorzuschlagen.

Shoppermotion hat für seine Kunden mit Cloudera Enterprise eine IoT-basierte Lösung gebaut, um Streaming-Daten von Sensoren ganz einfach in Echtzeit aufzunehmen, zu speichern und zu analysieren. In jedem von Shoppermotion unterstützten Ladenlokal werden kleine Beacons an Einkaufswagen und -körben angebracht. Diese Beacons senden sekündlich ein Signal an Bluetooth-Sensoren in der Decke, um dem Kunden im Laden zu folgen. Die Sensoren erfassen das Kundenverhalten in Echtzeit – in welchen Gängen sie einkaufen, aus welcher Richtung sie in den Gang kommen und sogar, wie lange sie sich vor verschiedenen Waren aufhalten.

„Shoppermotion verändert das Offline-Marketing im Ladenlokal so wie Google Analytics bei seinem Erscheinen 2005 das Online-Marketing für Webseiten verändert hat“, so Jorge García Bueno, CEO von Shoppermotion. „Mit der Intelligenz dieser Plattform konnte einer unserer Kunden durch Änderungen am Aufbau seiner Läden seinen Umsatz in einer Hauptkategorie um 9% steigern. Im selben Bereich stieg die Verweilzeit um 1,3 Minuten.“

Nach Angaben von Shoppermotion können Kunden auf alle Informationen aus jedem Laden über ein maßgeschneidertes und einfach zugängliches Analyse-Dashboard zugreifen. Dort können sie den Rückgang des Verkehrs in jedem Gang oder die Verkehrsflüsse im ganzen Laden messen und sogar vorhersagen, wann es zu einem Stau in der Kassenzone kommt. Außerdem können Marken die Technologie nutzen, um den Erfolg von Werbeaktionen mit Aktionen in einzelnen Gängen zu vergleichen, um festzustellen, wann es sich lohnt, bestimmte Marketingkampagnen im Laden durchzuführen.

„Cloudera stellt uns eine durchgehende, moderne Plattform zum Machine Learning und branchenweit führenden Support zu Verfügung. Das spart uns Zeit und Aufwand bei der Wartung und Konfiguration, so dass wir uns auf das Wichtigste konzentrieren können – unseren Kunden einen höheren Nutzen zu verschaffen und ihnen dabei zu helfen, das Einkausfserlebnis zu verändern“, so Marco Doncel, CTO von Shoppermotion.

„Langsam sehen wir den Einsatz des IoT auch in echten Anwendungen, von der Optimierung von Industriebetrieben bis zu vernetzten Fahrzeugen und Predictive Maintenance. Shoppermotion hat mit der Verarbeitung von Big Data und Machine-Learning-Analysen eine IoT-Lösung geschaffen, wie sie bisher nicht möglich war, um die Handelsbranche aufzubrechen. Sie greifen auf Daten zu, die bisher nicht zugänglich waren, und nutzen sie, um für Kunden das Einkaufserlebnis zu verbessern und neue Marktchancen für Einzelhändler zu eröffnen. Die Handelsbranche wird durch diese innovative Anwendung des IoT für immer verändert“, so David Pieterse, Vice President, EMEA bei Cloudera.

Cloudera bietet eine moderne Plattform für Datenmanagement und -analyse auf Basis von Apache Hadoop sowie den neuesten Open Source-Technologien. Weltweit führende Unternehmen vertrauen auf Cloudera, um mit Unterstützung von Cloudera Enterprise – der schnellsten, einfachsten und sichersten Datenplattform der Gegenwart – ihre wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen zu meistern. Unsere Kunden erfassen, speichern, verarbeiten und analysieren auf effiziente Weise gewaltige Datenmengen und nutzen fortschrittliche Analysemethoden, um Unternehmensentscheidungen schneller, flexibler und kostengünstiger als je zuvor treffen zu können. Auf dem Weg zum Erfolg bieten wir unseren Kunden umfassenden Support, Schulungen und andere professionelle Services. Weitere Informationen finden Sie unter http://cloudera.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit Instore Analytics in die Zukunft des Einzelhandels

EuroShop 2017: Mehr Intelligenz für den stationären Handel dank Kundenanalyse

Mit Instore Analytics in die Zukunft des Einzelhandels

Die EuroShop 2017 zeigte sich von ihrer besten Seite. Insgesamt besuchten über 113.000 Personen die über 2.300 internationalen Aussteller in Düsseldorf. Die dominierenden Themen waren laut der Messeorganisation die fortschreitende Digitalisierung im Handel, maßgeschneiderte Omnichannel-Lösungen sowie die Emotionalisierung des Shoppingerlebnisses.

Ein Eindruck, den Retail-Experte Ralph Siegfried von Axis Communications bestätigen kann. „Die diesjährige EuroShop 2017 markiert für uns den tatsächlichen Schritt des stationären Handels in die Digitalisierung des POS. Nach einer umfassenden Orientierungsphase mit vielen Tests und Pilotprojekten, beginnen die Händler nun Projekte konkret umzusetzen. Die Investitionsbereitschaft für ausgereifte Technologien ist sehr gut“.

Axis Communications präsentierte gemeinsam mit seinen Partnern in Halle 6 die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung des Point-of-Sale (PoS). Während in den Jahren zuvor die Nachfrage nach Heat-Mapping, Laufweg- oder generell Kundenverhaltensanalysen im Fokus stand, war dieses Jahr das Zusammenspiel zwischen exakter Datenerhebung und der richtigen Interpretation und Umsetzung in konkrete Maßnahmen das vorherrschende Thema. „Man merkt, dass die Händler immer mehr über ihre Kunden wissen möchten. Der PoS wird nicht nur digital, sondern eben auch intelligenter. Instore Analytics, also die Analyse des Kundenverhaltens, als Messinstrument für die Effektivität der Marketingmaßnahmen fand reges Interesse auf unserem Stand“, erklärte Ralph Siegfried.

Neben Instore Analytics und der richtigen Datenauswertung, waren auch die dynamische Einbindung von Digital Signage sowie Instore-Musik Schwerpunkte auf der EuroShop.

Trend: Instore Analytics
Eine individuelle Ansprache des Kunden bindet diesen emotional an das Geschäft oder die Marke. Wie gut das funktioniert, ermitteln viele Einzelhändler mit traditionellen Methoden wie Kundenbefragungen oder -zählungen, doch diese liefern nur einen begrenzten Umfang an Informationen und sind zudem teuer in der Durchführung. Für eine hohe Datenqualität der Zielgruppenanalyse setzen immer mehr Händler daher verstärkt auf digitale Technologien, wie IP-Kameras. Die validen Echtzeit-Daten bieten eine solide Grundlage zur Erstellung von Kundenprofilen, ähnlich wie sie der Online-Handel nutzt. Besonders Auswertungen zur Umwandlungsrate und Verweildauer bis auf die Produktebene ergeben wertvolle Einblicke zur Attraktivität der Produkte und richtigen Platzierung im Laden. Voraussetzung dafür ist die kontinuierliche Nutzung von Echtzeitdaten am PoS für eine bedarfsgerechte Merchandise-Planung, -Steuerung und -Präsentation. Was im Bereich Auswertung bereits möglich ist, zeigte das Unternehmen Vizualize am Stand von Axis Communications.

Auf großes Interesse stieß zudem das Angebot der Gruppe Nymphenburg AG, einer Beratungsgruppe, die seit über 45 Jahren den Einzelhandel berät und optimierte Ladenkonzepte erarbeitet. Das Unternehmen präsentierte auf der EuroShop Konzepte, wie die über Instore-Analytics gewonnen Daten sinnvoll analysiert werden und in relevante Handlungsempfehlungen münden.

Trend: Digital Signage
Starre, sich wiederholende Werbeeinblendungen waren gestern – dynamisch angepasste Inhalte sind die Zukunft. Zumal der Kunde mit allen Sinnen angesprochen werden soll – visuell, akkustisch und zum Teil mit Geruchsnoten. Damit dies auch passt, dafür sorgen die Daten aus der Analyse – dynamisch und in Echtzeit. So kann der Händler stets auf Gegebenheiten im Geschäft reagieren: Ist in einer bestimmten Abteilung gerade wenig los, kann er dort einen Rabatt für eine spezifische Zeit anbieten. Das lenkt die Kundenströme effizient und sorgt für eine gleichmäßige Auslastung.

Spinetix zeigte am Axis Stand die neuesten Entwicklungen im Bereich Digital Signage, kombiniert mit der neuen Instore-Music Lösung von Axis.

Service beginnt bereits bevor der Kunden den Laden betritt
Für die Kunden beginnt dieses Einkaufserlebnis allerdings nicht erst, wenn sie den Laden betreten, sondern bereits wenn sie mit ihrem Auto auf das Gelände fahren. Die Auslastung des Parkplatzes kann der Einzelhändler, gerade an besuchsstarken Tagen, aktiv und effizient managen. Das erspart den Kunden eine anstrengende und nervenaufreibende Parkplatzsuche und lässt ihn seinen Einkauf entspannt angehen.
Eine sinnvolle Möglichkeit, bereits vor dem Betreten des Geschäfts den Kunden auf beispielsweise aktuelle Angebote aufmerksam zu machen, ermöglicht die Turbina Energy AG mit dem s/m/a/r/t Tower.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
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Computer IT Software

Neue Planungssoftware BOARD bringt mehr Sicherheit, Effizienz und Flexibilität für URSAPHARM

Arzneimittelhersteller URSAPHARM optimiert Planungsprozess mit dem Toolkit BOARD und geht eine integrierte Gesamtplanung in der Cloud an.

URSAPHARM Arzneimittel, ein international operierendes mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Saarbrücken, will in Zukunft BOARD, das integrierte All-in-One-Toolkit für Business Intelligence und Corporate Performance Management des gleichnamigen Herstellers einsetzen – und zwar in der Cloud. Um den Planungsprozess zu optimieren, hat sich die Geschäftsführung der URSAPHARM dazu entschieden, den Planern eine moderne, sehr dynamische und zukunftsorientierte Lösung zur Verfügung zu stellen.

Agiler Anwendungsaufbau und optimale Integration

Bei der Erstellung des Anforderungskatalogs und der Auswahl der Software wurde der Arzneimittelhersteller durch das Beratungsunternehmen KPMG unterstützt, welches das Unternehmen im Sinne eines End-to-End-Beratungsansatzes von der Konzeption bis hin zur Implementierung begleitet. „Entscheidende Kriterien, die klar für BOARD sprachen, waren zum einen die flexible Anpassungsfähigkeit an die spezifischen Unternehmensanforderungen, die hervorragende Integration in die bestehende IT-Landschaft inklusive integrierter SAP-Schnittstelle, als auch der umfassende Funktionsumfang, der von Seiten des Herstellers geboten wird und einen vielfältigen Einsatz ermöglicht“, sagt Richard Ranftl, Manager Consulting Business Intelligence bei KPMG. „Darüber hinaus sind vor allem die Simulationsmöglichkeiten hervorzuheben, die neben dem Status Quo auch einen Blick in die Zukunft ermöglichen und so bei der Strategiefindung unterstützen. Diese und weitere Vorzüge stellte BOARD in einem sehr engagierten Proof of Concept unter Beweis“, erklärt Christian Krensel, Geschäftsleiter Marketing & Vertrieb der URSAPHARM.

Integrierte Planungsanwendung mit Szenarioanalysen

Nun gilt es, eine weltweite Unternehmensplanung mit BOARD zu realisieren, die die Teilplanungen aller Bereiche zusammenführt. Zusätzlich sind Simulationen durch Szenarioanalysen innerhalb der integrierten Unternehmensplanung angedacht. Mit dem zentralen Werkzeug will URSAPHARM von beschleunigten und effizienteren Planungsprozessen und einer zentralen Sicht auf die Planungsdaten profitieren. „Zunächst optimieren wir unsere IST-Situation mit BOARD, aber wir gehen auch direkt den Ausbau unseres Planungsmodells an, den uns die innovativen Features von BOARD erst ermöglichen“, sagt Jessica Muthweiler, Leiterin Business Intelligence der URSAPHARM.

„Mit dem Schritt in die Cloud entlasten wir nicht nur unsere IT-Infrastruktur und machen uns von aufwändigen Update-Zyklen etc. frei, sondern nutzen auch die Performance-Vorteile, die wir durch die regionale Verteilung unserer User damit erzielen“, erklärt Dominik Holzer, Geschäftsführer der URSAPHARM. „Wir sehen uns als innovatives, aufstrebendes Unternehmen und haben uns bewusst für eine flexible, zukunftssichere Lösung wie BOARD entschieden. Wir sehen in BOARD einen wendigen Anbieter mit kurzen Entwicklungszyklen, der uns bei unserem weiteren Wachstum optimal begleiten wird.“

Über URSAPHARM Arzneimittel GmbH:

Seit mehr als 40 Jahren steht der Name URSAPHARM für den konsequenten Transfer innovativer pharmazeutischer Konzepte in erfolgreiche Arzneimittel und Medizinprodukte. Heute ist URSAPHARM ein international operierendes mittelständisches Unternehmen und zählt aufgrund seines breiten Produktspektrums auf dem Gebiet der Ophthalmologie in Deutschland zu den Marktführern. Präparate für die Allgemeinmedizin sowie die Lohnherstellung/Fertigung innovativer Produkte runden die Palette der URSAPHARM ab. Neben der Deutschlandzentrale im saarländischen Saarbrücken zählen zwischenzeitlich Vertriebsniederlassungen in den Niederlanden, Österreich, Belgien, Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Russland, Portugal und Indien zum internationalen URSAPHARM-Netzwerk.

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.500 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Rolls-Royce und Siemens eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitalisierung – mehr Wunsch als Wirklichkeit?

h&z Studie zur Digitalisierung

Digitalisierung - mehr Wunsch als Wirklichkeit?

München, 07.03.2017 – Produkte, Kanäle, Geschäftsmodelle: Die Digitalisierung hat die Unternehmenswelt in vielen Bereichen in kürzester Zeit radikal verändert. Um herauszufinden, ob Unternehmen das Potenzial konsequent ausschöpfen, hat h&z in einer Online-Umfrage Entscheider aus den Fachbereichen und Top-Management im Bereich Maschinenbau, Automotive, Dienstleistungsgewerbe, IT/Telekommunikation und Energie der DACH-Region befragt, welche Bedeutung Digitalisierung für ihr Unternehmen hat. Das Ergebnis: Viele Unternehmen haben zwar erkannt, wie wichtig die Digitalisierung für ihre Zukunft ist, bei der Umsetzung hakt es.

Ulrich Bombka, Prinzipal und Analytics Experte bei h&z erklärt: „Jeder Entscheider weiß, dass er auf den Zug der „Digitalisierung“ aufspringen muss. Trotzdem glauben noch viele, dass es sich für sie mit digitaler Prozesseffizienz getan hat. Einen mutigen Schritt zu neuen Geschäftsmodellen wagen wenige.“

Industrie 4.0 – unter diesem Schlagwort diskutiert die Wirtschaft seit Jahren die Automatisierung von Produktionen und Prozessen sowie die Ausrichtung traditioneller Unternehmen hin zu digitalen Playern. Und dennoch ziehen viele Unternehmen nicht die richtigen Konsequenzen. Der Grund für die Diskrepanz zwischen Bewusstsein und Handeln liegt in fehlendem Knowhow: Weit mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass es in ihrem Haus an Wissen um Zugang und Nutzung von Daten mangelt (50 Prozent). Offenbar fehlt es an Experten-Knowhow (60 Prozent), sowie an Data Scientists und Wissen zu Analytics. Betrachtet man den wachsenden Druck, den die Befragten durch digitale Player wie Google, Amazon oder Apple verspüren, müssten die Unternehmen viel weiter in der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und Produkte sein: Ca. 94 Prozent der Studienteilnehmer schätzen die Gefahr neuer Wettbewerber als mittel bis hoch für sich ein. Gut darauf vorbereitet fühlen sich ca. 13 Prozent.

Die Studie zeigt, dass sich Unternehmen bewusst sind, welche Erfolgschancen für sie in der Digitalisierung liegen. Doch viele gehen den notwendigen Wandel halbherzig an. Anstatt sich konsequent als digitaler Player aufzustellen, versehen sie bestehende Produkte mit digitalen Mindestanforderungen, bieten Kunden keine neuen Lösungen. Um mit Internetkonzernen und anderen neuen digitalen Anbietern zu konkurrieren, sollten Unternehmen über die aktuelle Produktpalette hinaus an neue digitale Geschäftsmodelle für morgen denken. Ulrich Bombka erklärt: „Leider haben deutsche Unternehmen in den letzten Jahrzehnten Software-Entwicklungskompetenz lieber an Dienstleister vergeben. Sie sind jetzt zwar gut darin, Lastenhefte zu spezifizieren, aber stellen fest, dass sie eine Kernkompetenz für digitale Produkte abgegeben haben.“

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5. Business Intelligence Agenda am 28. März in Zürich

Die Jahrestagung für den Schweizer BI-Markt setzt auch 2017 Impulse

5. Business Intelligence Agenda am 28. März in Zürich

Kreuzlingen, Schweiz, 2. März 2017 – Die Diskussion um digitale Transformation nimmt weiterhin Fahrt auf: neben der Digitalisierung gelten Start-ups, Big Data und Analytics als aktuelle Herausforderungen für viele Unternehmen. Die Jahrestagung Business Intelligence Agenda versammelt am 28. März bereits zum fünften Mal Controller, Finanzverantwortliche und BI-Experten in Zürich, um die aktuellen Entwicklungen der schweizerischen BI-Branche zu beleuchten. Analysten präsentieren ihre Ergebnisse und die neuen Trends. Anwender von BI-Lösungen berichten von den Praxiserfahrungen aus ihren Unternehmen.

Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr mit der Eröffnung durch den Vorsitzenden Herbert Stauffer, Geschäftsführer von BARC Schweiz. Über 120 Teilnehmer, Referenten und Aussteller aus der Schweiz und Deutschland werden im Zürich Marriott Hotel erwartet.

Keynote-Speaker der 5. Jahrestagung sind Jörg Narr, Head Data & Analytics, Operations Switzerland der Zurich Insurance Company sowie Prof. Dr. Key Pousttchi, Leiter des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Digitalisierung an der Universität Potsdam.

Für die Auswahl des richtigen BI-Tools haben die Teilnehmer auf der begleitenden Fachausstellung die Möglichkeit, Lösungen und Produkte führender Anbieter zu vergleichen. Fest zugesagt haben die Unternehmen Board, Business & Decision, Business Solution Group, Heyde, IDL, Infor, Informatec, Jedox, OneStream, Pyramid Analytics und SAP.

Ergänzend zur Konferenz werden am 27. März vertiefende Seminare zu Advanced und Predictive Analytics, BI-Frontends, BI-Strategie und -Organisation im Rahmen der Digitalisierung sowie zu Software-werkzeugen für die Planung angeboten.

Das detaillierte Programm steht unter www.businessintelligenceagenda.ch zur Verfügung. Für die Teilnahme gibt es verschiedene Spezialpreise. Anmeldungen können unter www.businessintelligenceagenda.ch/anmeldeformular vorgenommen werden.

Über BARC – Business Application Research Center – a CXP Group Company
Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Analysten- und Beratungshaus für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence (BI)/Analytics und Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP). BARC-Mitarbeiter sind seit mehr als 20 Jahren in der Evaluation von BI-, Datenmanagement, ECM-, CRM- und ERP-Produkten und Beratung von Unternehmen tätig. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter und neueste Entwicklungen im Markt sicherstellen. BARC formt zusammen mit den Analystenhäusern CXP und PAC die CXP Group – die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services mit Präsenzen in acht Ländern. Weitere Informationen unter www.barc.de

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends.
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