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Internet E-Commerce Marketing

Rapid Online Marketing mit brain at work – Schneller zum gewünschten Erfolg

Agentur ist seit 20 Jahren starker Partner des Mittelstandes im Süden

Rapid Online Marketing mit brain at work - Schneller zum gewünschten Erfolg

Die brain at work Gründer und Geschäftsführer Roland Baier (li.) Thomas Autenrieth (re.)

Das freut Unternehmer: Die neue „Rapid Online Marketing Strategie“ (R.O.M.) der brain at work GmbH spart im Marketing Budget bares Geld ein, mitunter fünfstellige Beträge. Kein Wunder. Das Knowhow liefert das Kompetenz-Team der beiden Diplom-Informatiker (FH) Thomas Autenrieth und Roland Baier, beide Internetpioniere. Seit 20 Jahren führen sie als starke Partner des Mittelstandes erfolgreich ihre Agentur in Leutkirch im Allgäu, die sich auf Online Marketing spezialisiert hat: www.brainatwork.de

R.O.M. ist ein neues, erfolgsorientiertes Verfahren, entwickelt eigens für mittelständische Unternehmen, die ihre Websites und Online Shops u.a. in Suchmaschinen wie Google für potentielle Kunden sichtbarer und attraktiver machen wollen. Mit messbarem Erfolg.
„Unsere ganzheitliche Methode aus kombinierter Analytik und Kreativität erreicht ihre Ziele schneller, effizienter, nachhaltiger und entlastet ihr Budget deutlich. Es gibt Kunden, die durch uns bereits 10.000 bis 15.000 Euro in ihrem Marketingbudget eingespart haben“, sagt Thomas Autenrieth, der mit Roland Baier bei „brain at work“ nun seit 20 Jahren die Geschäfte führt.

„brain at work“ bietet mit einem Team von acht Mitarbeitern derzeit rund 150 mittelständischen Kunden zwischen München, Stuttgart, Freiburg, Kempten und dem Bodensee umfassende Online-Betreuung mit Verstand, Expertise und Zuverlässigkeit – natürlich auch im Performance und Content Marketing, beim Webdesign/Relaunch, im SEO/SEM und bei der Zielgruppenansprache in Sozialen Netzwerken und der Marketing-Automation.
„Bei allem, was wir online tun, geht es uns darum, für unsere Kunden den Nutzen herauszuarbeiten und diesen für sie auch umzusetzen“, erläutert Roland Baier das Dienstleistungs-Selbstverständnis von „brain at work“.

Gegründet haben Thomas Autenrieth aus Isny und Roland Baier aus Friedrichshafen ihre Agentur im September 1997 in Leutkirch als Absolventen der Fachhochschule Furtwangen, die als erste Fakultät in Deutschland überhaupt einen multimedialen Studiengang angeboten hatte.
Ab 1994 entwickelte der Diplom-Informatiker Thoma Autenrieth Konzepte für Multimedia-CD“ s. Roland Baier brachte 1997 seine bereits 3-jährige Erfahrung im Aufbau von Onlinepräsenzen mit. Als die Nachfrage nach Internetauftritten immer stärker wurde, zogen sie 2003 um an den heutigen Standort in Leutkirch im Allgäu und bauten ihre Internet-Agentur aus, die sich inzwischen ganz auf Online Marketing spezialisiert hat.

Bei der Namensgebung für Ihre Agentur haben sich Thomas Autenrieth und Roland Baier übrigens vom Namen der australischen Rockgruppe „Men at Work“ inspirieren lassen. So gesehen, sind die Mitarbeiter von „brain at work“ seit nunmehr 20 Jahren „mit Köpfchen“ für ihre Kunden unterwegs, und das sehr erfolgreich.

Die brain at work Gesellschaft für Kommunikation mit Neuen Medien unterstützt Firmen im B2B oder B2C Markt effizient bei der Akquise von Neukunden in der Zielgruppe, in der Kundenbindung durch Kundenorientierung, in der Steigerung des Aftersales, im Recruitment. Die dafür angewandte Rapid Online Marketing Strategie verbindet Performance Marketing, Content Marketing, SEO, SEM, SEA, Social Media und professionelle Analyseverfahren.

Kontakt
brain at work GmbH
Thomas Autenrieth
Bahnhofstr. 5
88299 Leutkirch
07561/98510
t.autenrieth@brain-at-work.de
https://www.brain-at-work.de

Computer IT Software

MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

Neue Open-Source-Analyselösung MariaDB AX

MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

MENLO PARK/HELSINKI – 21. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute die Verfügbarkeit zahlreicher Neuerungen bei MariaDB AX bekannt. Mit MariaDB AX steht den Kunden ein moderner Ansatz für Data Warehousing zur Verfügung, der schnelle und skalierbare Analysen ermöglicht. Und das zu einem deutlich besseren Preis-/Leistungsverhältnis, als es bei proprietären Lösungen der Fall ist. MariaDB AX erweitert den sehr erfolgreichen MariaDB Server zu einer Lösung, die hochgradig leistungsfähige Analysen mit verteiltem Speicher und paralleler Verarbeitung ermöglicht. Dabei skaliert MariaDB AX ebenso auf vorhandener Standard-Hardware vor Ort als auch auf jeder Cloud-Plattform. Mit MariaDB AX werden die Daten aus allen Unternehmensteilen zu relevanten und nutzbaren Informationen.

„MariaDB AX ist eine leistungsstarke Open-Source-Lösung für individuelle und komplexe Datenanalysen“, erläutert David Thompson, Vice President of Engineering bei MariaDB Corporation. „Damit unsere Kunden die Stärken von Big Data voll ausschöpfen können, müssen sie über Informationen in annähernd Echtzeit verfügen. Unabhängig davon, woher die Daten kommen. Mit MariaDB AX ist es einfacher denn je, Streaming-Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und auszuwerten. Gleichzeitig bieten neue Hochverfügbarkeits- und Backup-Möglichkeiten ein extrem hohes Maß an Zuverlässigkeit.“

Üblicherweise sind Data Warehouses teuer und im Betrieb komplex. Viele Unternehmen überdenken heute ihre Strategie in den Bereichen Data Warehouse und Datenanalyse, da sie relevantere und schnellere Informationen benötigen. MariaDB AX wurde auf Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit hin entwickelt. Die Lösung nutzt eine verteilte und spaltenbasierende Open-Source-Speicher-Engine, die die parallele Verarbeitung von Abfragen ermöglicht. Die Kunden können so mehr Daten speichern und diese schneller analysieren. Dazu unterstützt MariaDB AX eine breite Palette von fortschrittlichen Analyseszenarien für alle Branchen. So lassen sich zum Beispiel Gesundheitstrends als Informationsquelle für Gesundheitsprogramme und gesundheitspolitische Entscheidungen erkennen. Ebenso sind Verhaltensanalysen für den Kundendienst und die Vertriebsstrategie möglich oder auch die Analyse von Finanzanomalien als Information zur Betrugserkennung.

MariaDB AX verfügt über einige neue Merkmale für eine einfache, hoch leistungsfähige Datenanalyse. Dazu zählen:

– Einfachere und schlankere Einspeisung der Daten: Daten stehen schnell und problemlos zur Analyse zur Verfügung. Mit der Einführung der Datenadapter und des direkten Zugriffs auf die zugrundeliegende Speicher-Engine macht MariaDB AX den komplexen und zeitaufwändigen Datenimport per Batch-Job überflüssig. Die benötigte Zeit für die Bereitstellung der Daten zur Analyse sinkt, die Unternehmen erhalten schneller die benötigten Informationen. Und können so auch die damit verbundenen Wettbewerbsvorteile schneller nutzen. Die neuen Datenadapter umfassen:
– Adapter für Massendaten: Zur Entwicklung von Anwendungen oder Services, die fortlaufend
große Datenmengen für MariaDB AX zur Analyse sammeln und schreiben. Ebenso zur
Weitergabe der Ergebnisse maschinellen Lernens für Datenwissenschaftler und andere an
MariaDB AX, um diese über SQL bereitzustellen oder später zu analysieren.

– Adapter für Streaming-Daten für MariaDB MaxScale: Ermöglicht die Analyse von operativen
Daten fast in Echtzeit – nur wenige Sekunden, nachdem die Daten erzeugt wurden. Kommt für
operative Arbeitslasten MariaDB TX zum Einsatz, nutzt der Datenadapter MariaDB MaxScale
und Change-Data-Capture- Streams, um die Daten aus der operativen Umgebung automatisch
und fortlaufend auf MariaDB AX zu replizieren.

– Adapter für Streaming-Daten für Apache Kafka: Daten können aus den unterschiedlichsten
Quellen wie Internet, mobile Geräte oder dem Internet der Dinge aggregiert und analysiert
werden. Der sich aktuell noch im Betastadium befindende Datenadapter sammelt Nachrichten,
die als Topics in Apache Kafka vorhanden sind, und schreibt diese Daten nach MariaDB AX.
Datenwissenschaftler können so miteinander zusammenhängende Daten aus unterschiedlichen
Quellen untersuchen.

– Leistungsstärkere individuelle Analysen: Die analytischen Möglichkeiten von MariaDB AX lassen sich um individuelle Analysefunktionen für strukturierte und unstrukturierte Daten wie zum Beispiel JSON erweitern. Die Einführung einer API zur Definition von Aggregations- und Window-Funktionen sowie die Unterstützung für Text- und Binärdaten ermöglichen es Datenwissenschaftlern, gleichermaßen strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten zu analysieren.

– Verbesserte Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery: Mit einfachen Prozessen bei Backup und Restore sicherstellen, dass die Daten für die Analyse jederzeit verfügbar sind: MariaDB AX bietet Unterstützung für GlusterFS, um die Hochverfügbarkeit der Daten ohne ein teures SAN zu gewährleisten. Zudem nutzt ein neues Werkzeug automatisch mehrere Verbindungen synchron, um verteilte Daten auf verschiedenen Servern von einem Ort aus zu sichern und wiederherzustellen.

„Wie bei vielen anderen Unternehmen auch sind die Daten das Lebenselixier unseres Geschäfts“, sagt Patrice Linel, Head of Scientific Computing bei Genus plc, der Muttergesellschaft von ABS Global und PIC. Das Unternehmen ist im Bereich Milch- und Fleischwirtschaft tätig und unterstützt Landwirte dabei, effizienter und nachhaltiger zu produzieren. „Mit den neuen Möglichkeiten von MariaDB AX, Daten zusammenzutragen, müssen wir nicht mehr mit hohem Zeitaufwand manuell die riesigen Mengen an Gendaten vom Quellformat zum Analyseformat übertragen. Mit MariaDB AX können wir nun die Daten sofort aus Python nach MariaDB übertragen, wo die Echtzeitanalyse erfolgt. Der Aufwand ist substantiell geringer, gleichzeitig sind die Daten so aktuell wie nur möglich.“

MariaDB AX steht ab sofort zum Download bereit.

Weitere Informationen
Webinar: What“s New in MariaDB AX
Blog: MariaDB AX for Analytics: Out With The Old, In With The New
Blog: What“s Great About MariaDB ColumnStore 1.1
Blog: Real-time Data Streaming with MariaDB AX
MariaDB AX JumpStart Service
MariaDB AX Datenblatt
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Lesen Sie von uns im MariaDB Blog

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
MariaDB Corporation
Jürgen Giesel
Tekniikantie 12
02150 Espoo
+49 7022 904493
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Auto Verkehr Logistik

Partnerschaft von JAGGAER und Chainalytics verbessert die Transformation von Logistikprozessen

Wien | Research Triangle Park, NC | Atlanta, GA – 14. November 2017 – JAGGAER, der Anbieter der umfassendsten Source-to-Pay-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf, und Chainalytics, ein globaler Leader in den Bereichen Supply Chain Consulting, Analytics und Market Intelligence, geben ihre Partnerschaft bekannt.

Das Ziel der Zusammenarbeit im Rahmen des JAGGAER Select Partner Programms ist es, die Logistikprozesse der gemeinsamen Kunden aus der Transportwirtschaft zu transformieren. So können die Möglichkeiten aus der Supply Chain- und Transportindustrie-Expertise von Chainalytics und des JAGGAER Advanced Sourcing Optimizer (ASO), der führenden Lösung für komplexe Ausschreibungen und Einkaufsstrategien, optimal genutzt werden.

„Die Partnerschaft unterstützt unsere Mission, unseren Kunden die richtigen Lösungen und Insights zu liefern, um auch bei den komplexesten Herausforderungen in der Supply Chain agil zu bleiben. Die ASO-Lösung wird ihnen aufgrund der besseren und automatisierten Beschaffung sowie der höheren Transparenz helfen, ihren Wertbeitrag und die nötigen Savings zu sichern und die richtigen Spediteure für ihr Liefernetzwerk zu identifizieren“, sagt Kevin Zweier, Vice President Transportation Practice bei Chainalytics. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit JAGGAER als Technologiepartner und die Nutzung der ASO-Lösung, um herausragende Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.“

„Chainalytics ist ein typisches Beispiel, wie unsere Partner die Power der JAGGAER Sourcing Lösung nutzen, um ihr Geschäft auszubauen. Ihre Expertise in der Supply Chain-Strategie speziell im Transportumfeld stärkt unseren Logistik-Zweig und hilft unseren Kunden, ihren Logistikprozess mit intelligenten Empfehlungen des Analytics- und Market Intelligence-Experten anzureichern. Gemeinsam mit Chainalytics können wir unser Partner-Netzwerk und die Ressourcen ausweiten, die wir unseren Kunden bieten“, sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER.

Über Chainalytics: Bright Minds. Better Methods. Best Outcomes.
Chainalytics beschleunigt die faktenbasierte Transformation für Supply Chain-Leader rund um den Globus, darunter 18 der von Gartner identifizierten Top 25-Supply Chains. Mit unserer einzigartigen Leidenschaft arbeiten wir für unsere Vision: Wir helfen Führungskräften dabei, den maximalen Wert aus ihren Supply Chains herauszuholen. Wir verbinden Top Supply Chain-Expertise mit bewährten Methoden und proprietären Marktinformationen, um praktisch nutzbare Insights und messbare Ergebnisse zu liefern. Mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum betreut Chainalytics Unternehmen weltweit. Entdecken Sie jetzt die führenden Experten im Supply Chain Management. www.Chainalytics.com

JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source to Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement.
www.JAGGAER.com | www.pool4tool.com

Kontakt
JAGGAER
Michaela Wild
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+4318049080
mwild@jaggaer.com
http://p4t.info/presse

Computer IT Software

Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren

Mit der neuen Plattform „Plexalytics“ bringt Pumacy seine Big Data-Industrieanwendungen in das Internet und ermöglicht komplexe Datenanalysen online.

Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren

Die Applikation „Carwatch“ ermöglicht die Aufarbeitung von Schadensberichten zu Automobilen

Berlin, 27.10.2017 – So ärgerlich Schadensmeldungen für Unternehmen auch sind – in aufbereiteter Form sind sie die ideale Grundlage, um frühzeitig Korrekturmaßnahmen einzuleiten und künftige Schäden zu minimieren oder sogar ganz zu vermeiden. Zu den größten Herausforderungen gehört es dabei, die verschiedenartigen Datenquellen quasi in Realzeit zusammenzuführen, das umfangreiche Datenvolumen zu korrelieren und analysieren und für die zukünftige Produktentwicklung aufzubereiten.

Hierbei handelt es sich nur um einen von vielen möglichen Anwendungsfällen für Plexalytics, mit denen der Spezialist für „Big Data Analytics“ Pumacy Technologies AG seinem vornehmlich aus dem industriellen Umfeld kommenden Kunden die brandneue Web-Plattform nahebringt. Plexalytics ermöglicht es, strukturierte, semi-strukturierte und komplett unstrukturierte Daten zu aggregieren. Hierbei greift es auf einen leistungsfähigen Index zu, der permanent die jeweils interessierenden Daten durchsucht. In anschaulichen Mashups und Dashboards werden die Daten miteinander verknüpft und visualisiert. Zudem ermöglichen Alarmfunktionen und Reporte die automatisierte Datenbeobachtung.

Der Plattform-basierte Ansatz von Plexalytics gibt Unternehmen die Möglichkeit, Ergebnisse schnell und kostengünstig zu erhalten, die sonst nur mit umfangreichen Eigeninvestitionen, zumeist im sechsstelligen Bereich, umsetzbar sind. Denn mit Plexalytics kann Hardware zentral skaliert und verteilt genutzt werden. Konnektoren, beispielsweise zu öffentlichen Datenbanken, werden nur einmal gepflegt und über die vergleichsweise günstigen Mietgebühren der Plattform umgelegt.

Wie dies in der Praxis ablaufen kann, ist mit der Plexalytics-Applikation „Carwatch“ bereits heute erlebbar: Konnektoren sammeln in weltweit verfügbaren Datenbanken Beschwerde- und Rückrufinformationen zu Automobilen. Die Daten werden zusammengeführt und lassen sich in einer Tiefenanalyse regional, zeitlich, auf Fahrzeugtypen bezogen und sogar auf Komponentenebene herunterbrechen. Darüber hinaus können aus Social Media, Foren und Blogs Kundenmeinungen darübergelegt werden. Mittels einer übergreifenden Korrelation sind so tiefgehende Analysen möglich, die nicht nur Automobilhersteller, sondern vor allem auch System- und Teilelieferanten tiefgehende Einsichten ihrer Produkte im Markt geben.

Toralf Kahlert, Vorstand der Pumacy Technologies AG, sieht hinter dem Ansatz von Plexalytics eine große Chance mit beträchtlichem Marktpotential: „Wenn es für Unternehmen darum geht, Daten zu analysieren, werden bereits heute viele Daten über das Internet bezogen. Was liegt näher, als auch das Sammeln und Auswerten der Daten direkt im Netz zu organisieren anstatt eigene Infrastrukturen aufzubauen.“ Derzeit werden bei Pumacy weitere Applikationen auf Basis der Plexalytics-Plattform entwickelt. „Besonders im Umfeld des Internet der Dinge erwachsen neue Anforderungen hinsichtlich der Auswertung der dort kontinuierlich erfassten Daten. Im Umfeld „smarter Technologien“ so in der Gesundheitswirtschaft oder bei der Umsetzung der Energiewende stehen wir vor Aufgaben, für die etablierten Technologien nur bedingt geeignet sind. Hier werden wir uns früh mit geeigneten Analytics-Anwendungen positionieren.“

In den nächsten Monaten steht der Ausbau der Carwatch-Applikation an. Hierbei sollen weitere Kunden in die Plattform-Umgebung migrieren. Daneben werden zahlreiche Zusatzfunktionen freigeschaltet, beispielsweise prädiktive Weibull-Verteilungen, mit denen die vorausschauende Analyse von Schadensfällen möglich ist.

Pumacy Technologies AG
Die Pumacy Technologies AG ist 2000 als gemeinsames Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft und der TU Berlin entstanden und befindet sich vollständig in privater Hand. Von Anbeginn wurden die Kunden befähigt, deren Produkt- und Prozesswissen mittels Beratung, Daten- und Suchanwendungen optimal im Unternehmen einzusetzen. Pumacys Expertise in der Entwicklung und Anpassung von Software-Lösungen stützt sich auf ein interdisziplinares Team an verschiedenen Standorten. Das Unternehmen zählt internationale Hersteller aus der Luftfahrt-, Automobil- und Pharmaindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau zu seinen Kunden.
Plexalytics Website

Seit über 15 Jahren befähigen wir unsere Kunden, Produkt- und Prozesswissen sowie die Ideen und Erfahrungen ihrer Mitarbeiter optimal im Unternehmen einzusetzen. Hierzu haben wir in der Industrie während einer Vielzahl von Beratungs- und Softwareprojekten eine einzigartige Systematik entwickelt.

Kontakt
Pumacy Technologies AG
Stefanie Barfuß
Bartningallee 27
10557 Berlin
030 221612840
info@pumacy.de
https://www.pumacy.de/

Computer IT Software

Extreme Networks schließt Akquisition des Data Center Networking Geschäfts von Brocade ab

Extreme Networks schließt Akquisition des Data Center Networking Geschäfts von Brocade ab

Ed Meyercord, CEO, Extreme Networks (Bildquelle: © Extreme Networks)

SAN JOSE, Kalifornien (USA), 30. Oktober 2017 – Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) gibt den Abschluss der Übernahme des Geschäftsbereichs Data Center Switching, Routing und Analytics von Brocade Communications Systems, Inc. (NASDAQ: BRCD) bekannt. Das Portfolio von Brocade ergänzt das Angebot von Extreme Networks um eine führende Lösung für Rechenzentren, die von Unternehmen und Service Providern geschätzt und genutzt wird. Der Ausbau des Portfolios unterstützt zudem die Wachstumsstrategie des Unternehmens, der führende Anbieter im Bereich Enterprise Networking, vom Rechenzentrum bis hin zum Netzwerkzugang durch Wireless LAN, zu werden. Dies ist die dritte Akquisition innerhalb eines Jahres und folgt den Übernahmen des WLAN-Geschäfts von Zebra Technologies sowie des Netzwerkgeschäfts von Avaya.

„Wir freuen uns sehr, den erfolgreichen Abschluss der Übernahme bekannt geben zu können, mit der wir unsere Position im wachsenden Markt für High-End Rechenzentrumslösungen durch eine führende Lösung für Enterprise Kunden ausbauen konnten“, so Ed Meyercord, Präsident und CEO bei Extreme Networks. „Durch eine Serie strategischer Akquisitionen gehört Extreme zu den Top-Anbietern im Markt für Enterprise Networking und erwartet Jahresumsätze in Höhe von über einer Milliarde USD. Die heutige Bekanntgabe ist nicht nur ein Meilenstein in unserer Wachstumsstrategie. Der Ausbau des Angebots ermöglicht es uns zudem, Kunden rund um die Welt noch besser mit software-gestützten Netzwerklösungen bei ihren Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen.“

Mit dem Abschluss der Akquisition übernimmt Extreme Kunden, Personal und Technologie von Brocade. Letztes umfasst SLX, VDX, MLX, CES, CER, Workflow Composer, Automatisierungslösungen sowie weitere Produkte für den Einsatz in Rechenzentren. Die Akquisition ergänzt das Angebot von Extreme Networks für Data Center-Lösungen, die von Unternehmen und Dienstleistern in zahlreichen Branchen, wie Gesundheitswesen, Bildung, Handel, Transport und Logistik, Fertigung sowie Behörden, zum Einsatz kommen.

„Im Verlauf dieses Übernahme-Prozesses haben wir unsere strategische Ausrichtung eng auf die von Extreme Networks abgestimmt“, erklärt Nabil Bukhari, Vice President, Data Center – ehemals Brocade und nun bei Extreme Networks. „Extreme setzt sich sehr engagiert dafür ein, die Innovationen und das Momentum, das wir geschaffen haben, fortzuführen. Dazu gehört unter anderem unser im letzten Jahr vollständig aktualisiertes Data Center Portfolio. Dies wird unseren neuen sowie bestehenden Kunden und Partnern die nötige Geschäftskontinuität bieten, mit der sie die digitale Transformation in ihren Unternehmen unterstützen und beschleunigen können. Extreme und Brocade werden während des Integrationsprozesses sehr eng zusammen arbeiten, um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen. Dabei erhält die Extreme-Familie mit unserem erstklassigen Data Center Team wertvolle und hochmotivierte neue Mitarbeiter.“

Extreme Networks erwartet, dass die Übernahme zum Cash Flow und dem Jahresumsatz für das Geschäftsjahr 2018 beitragen wird, das am 1. Juli 2017 startete. Das Unternehmen erwartet Jahresumsätze in Höhe von über 230 Millionen durch den übernommenen Geschäftsbereich.

Weitere Informationen
Webinar: Extreme“s IP Networking Strategy http://extr.co/2zJRf4m
Video: Welcome to the New Extreme http://www.extremenetworks.com/avaya-brocade-acquisition-update/
Extreme Networks Acquisitions & Integrations Page http://www.extremenetworks.com/avaya-brocade-acquisition-update/

Über Extreme Networks
Extreme Networks ist ein Anbieter von Netzwerklösungen, die durch fortschrittliche Software IT-Abteilungen dabei helfen, auch die schwierigsten und geschäftskritischsten Herausforderungen im Unternehmensnetzwerk zu meistern. Das Unternehmen mit Firmenzentrale in San Jose, Kalifornien, wurde 1996 gegründet und hat mehr als 20.000 Kunden in über 80 Ländern, darunter sowohl kleine als auch große Organisationen, einschließlich weltweit führender Unternehmen in Branchen wie dem Gesundheits- oder Bildungswesen, der Industrie, dem öffentlichen Bereich oder anderen Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.com

Extreme Networks, ExtremeCloud, ExtremeSwitching, ExtremeWireless and the Extreme Networks logo are either trademarks or registered trademarks of Extreme Networks, Inc. in the United States and/or other countries. Other trademarks are the property of their respective owners.

Firmenkontakt
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Marco Mautone
Marketing Manager DACH .
85622 Feldkirchen
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mmautone@extremenetworks.com
http://www.extremenetworks.com

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Münchener Straße 14
85748 Garching
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Computer IT Software

Datavard eröffnet Niederlassung in Australien

Datavard eröffnet Niederlassung in Australien

Gordon Hang Gong, Country Manager ANZ, Datavard Ltd

Heidelberg, 26. Oktober 2017 – Das Software- und Beratungsunternehmen Datavard eröffnet ein Büro in Brisbane, Australien. Nach der Anfang des Jahres gegründeten Niederlassung in Singapur setzt die Dependance in „Down Under“ die internationale Expansion der Spezialisten für Analytics, Datenmanagement und System Operations im SAP-Umfeld fort. Datavard hat mittlerweile 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ.

Australien zählt zu den zehn wichtigsten Märkten für Anwendungssoftware. Gartner prognostizierte für den Bereich Software und IT Services ein Wachstum von 10,2 Prozent für 2017. Insbesondere der SAP-Markt ist in den letzten Jahren stark gewachsen. „Australische Unternehmen sind global sehr aktiv. In Firmen und öffentlichen Einrichtungen liegt der Schwerpunkt aktuell auf der Digitalisierung und Erneuerung der technischen Infrastruktur. Sie vertrauen dabei auf eine lokale Betreuung und räumliche Nähe zum Anbieter“, erläutert Ekrem Namazci, Regional Managing Director, Datavard APJ. „Mit unserem neuen Büro in Brisbane setzen wir unseren Anspruch „locals for locals“ nun auch in Australien um.“

Unter der Leitung von Gordon Hang Gong baut Datavard ein lokales Vertriebs- und Support-Team auf, das ausschließlich SAP-Anwenderunternehmen aus Australien und Neuseeland betreut. Der Country Manager für ANZ (Australia and New Zealand) ist ein anerkannter SAP-Experte in der Region und bringt über 20 Jahre Management- und Beratungserfahrung mit. In dieser Zeit baute er erfolgreich mehrere lokale SAP-Dienstleister auf und aus. Derzeit betreut Datavard in der Region vor allem SAP-Anwenderunternehmen aus den Branchen Energieversorgung, Bergbau und Fertigung.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Römerstr. 9
69115 Heidelberg
+49 6221-87331-0
petra.pirron@datavard.com
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69115 Heidelberg
+49 6221 5878730
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Computer IT Software

mayato: Data Science eröffnet Absolventen spannende Karriereperspektiven

Mit der Digitalisierung in Wirtschaft und Behörden wandeln sich Berufe und Stellenbeschreibungen. Bei einem Vortrag am KIT stellt das BI- und Analytics-Consultingunternehmen mayato am 16.11.2017 um 17 Uhr das Berufsfeld Data Science vor.

mayato: Data Science eröffnet Absolventen spannende Karriereperspektiven

Dr. Marcus Dill, CEO von mayato, stellt am 16.11.2017 Data Science in der Praxis am KIT vor. (Bildquelle: mayato GmbH)

Informatiker, Ingenieure, Mathematiker, Natur- und Wirtschaftswissenschaftler – Data Science deckt zahlreiche Facetten ab und bietet für viele Absolventen ein abwechslungsreiches und zukunftsorientiertes Berufsbild. mayato hat sich als eines der wenigen Beratungsunternehmen schon frühzeitig auf Analytics in unterschiedlichen Anwendungsbereichen spezialisiert und bietet Studenten interessante Themen für Bachelor- und Masterarbeiten sowie attraktive Einstiegsmöglichkeiten als Data Scientist. Im Rahmen des Programms „Company meets Campus“ am Karlsruher Institut für Technologie berichtet Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, am 16. November 2017 um 17 Uhr über Aufgabenstellungen in Data Science- Projekten und zeigt auf, welche Anforderungen zukünftige Data Scientists erfüllen sollten. Der Experte erläutert auch, mit welchen Tools im Data Science gearbeitet wird und wie Menschen mit ganz unterschiedlichem Ausbildungs- und Erfahrungshintergrund zum Erfolg von Analytics-Projekten beitragen.

Smart Data – die clevere Sammlung und Analyse von Unternehmensdaten gewinnt einen immer größeren Stellenwert in Unternehmen. Zu Recht, wie Dr. Marcus Dill, erklärt: „Unternehmen, die ihre Daten strategisch nutzen, optimieren damit ihre Prozesse und die Customer Journey. Langfristig sichern sie damit den Unternehmenserfolg. Grundvoraussetzung sind aber gut ausgebildete Data Scientists, mit einem umfassenden Verständnis für Daten, Algorithmen und Anwendungen.“ Dabei geht es nicht nur um die Auswertung von Zahlen und Fakten, Dr. Dill beobachtet einen enormen Anstieg der Nachfrage in Analytics-Projekten rund um Text Mining, Sentiment- oder Tonalitätsanalysen. Wer sich über die Karrierechancen bei mayato in Analytics und Data Science informieren möchte, findet unter www.mayato.com/karriere weitere Informationen und aktuelle Stellenangebote.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Customer Analytics, Industry Analytics, IT Operations Analytics und Financial Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Friedrich Winter wird Managing Partner bei mayato AT

Ab sofort bereichert der erfahrene Manager und Consultant für Business Intelligence und Analytics, Friedrich Winter, das Führungs-Team von mayato AT.

Friedrich Winter wird Managing Partner bei mayato AT

Friedrich Winter wird Managing Partner bei mayato AT (Bildquelle: @mayato)

Die BI- und Analytics-Beratung mayato erweitert das Management-Team ihres österreichischen Tochterunternehmens. Friedrich Winter (44) wird zukünftig als Managing Partner die strategische Weiterentwicklung der mayato AT GmbH maßgeblich mitbestimmen. Der Manager verfügt über mehr als 18 Jahre Erfahrung in der Unternehmensberatung und den Bereichen Business Intelligence und Analytics. Vor seiner Tätigkeit bei mayato verantwortete er als Senior Industry Consultant bei Teradata die Märkte Österreich und Osteuropa. Zuvor leitete Friedrich Winter als Vice President of Proposition Management bei T-Mobile Austria das Angebotsmanagement der Zweitmarke tele.ring.

Nils-Henrik Wolf, Geschäftsführer von mayato AT, freut sich über den neuen Partner: „Seine langjährige Erfahrung im BI- und Analytics-Umfeld gepaart mit tiefgreifenden Kenntnissen im Telekommunikationsmarkt passen hervorragend in unser Portfolio.“ Insbesondere in internationalen Projekten bewies Friedrich Winter seine Fähigkeit als „Bindeglied“ zwischen Business und IT. Basierend auf seinen tiefgreifenden Kenntnissen in den Bereichen Customer Relationship Management, Data Warehouse, Big Data und Analytics entwickelte er Business Roadmaps für Information Management sowie Kundenlebenszyklen und Customer Journeys für Kunden von Weißrussland bis zu den Niederlanden.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Customer Analytics, Industry Analytics, IT Operations Analytics und Financial Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Computer IT Software

„Swiss Made“ – BOARD International erhält prestigeträchtige Zertifizierung

Die Swiss Made Software-Zertifizierung unterstreicht die breitgefächerte und innovative Funktionalität, die BOARD mit der führenden Entscheidungssoftware-Plattform liefert.

"Swiss Made" - BOARD International erhält prestigeträchtige Zertifizierung

BOARD International, führender Softwareanbieter einer All in One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics, hat von SwissMadeSoftware.org offiziell das Zertifikat „Swiss Made Software“ für seine Software-Plattform verliehen bekommen. SwissMadeSoftware.org ist die Schweizer Behörde, die prüft, ob Produkte und Dienstleistungen bestimmte Kriterien erfüllen, um das „Swiss Made“ Label nach Schweizer Recht führen zu dürfen. Die Zertifizierung steht für Schweizer Werte wie Qualität, Zuverlässigkeit und Präzision in der Softwareentwicklung und erlaubt es IT-Unternehmen, die Schweizer Herkunft ihrer Software im In- und Ausland zu bewerben.

Um die Zertifizierung zu erhalten, hat BOARD International nachgewiesen, dass sie ihre Software-Entwicklungsprozesse vollständig in der Schweiz durchführt.

“ Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, denn BOARD International hat seinen Hauptsitz seit seiner Gründung vor mehr als 20 Jahren in der Schweiz. Seither entwickeln wir hier unsere gesamte Software. Wir arbeiten dabei eng zusammen mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Kunst der Südschweiz in Manno bei der Entwicklung der BOARD Plattform und werden dies auch weiterhin tun, “ sagt Pietro Ferrari, CTO von BOARD.

“ Es ist zwar in der Öffentlichkeit nicht sehr bekannt, aber der Global Innovation Index 2017 hat die Schweiz zum siebten Mal in Folge zum innovativsten Land der Welt gekürt. Deshalb betrachten wir bei BOARD die Swiss Made-Zertifizierung nicht nur als Bestätigung für unsere hohe Produktqualität, sondern auch als Anerkennung unseres kontinuierlichen Bestrebens, bahnbrechende Innovationen auf den weltweiten Softwaremarkt zu bringen und Unternehmen dabei zu helfen, ihre Entscheidungsprozesse durch eine bessere Technologie zu unterstützen,“ ergänzt Giovanni Grossi, CEO und Gründer von BOARD.

Wenn Sie die „100 Prozent Schweizer Lösung“ von BOARD International live in Aktion sehen möchten, können Sie sich unter dem folgenden Link für eine kostenlose und personalisierte Demo anmelden: http://www.board.com/de/request-demo

Über SwissMadeSoftware.Org :

Swiss made Software ist ein sichtbares Zeichen der Verpflichtung zur Schweiz als Standort zur Softwareentwicklung. Das Qualitätslabel baut das Bewusstsein für die hohen Standards der Schweiz in der Softwareentwicklung bei Entwicklern, Kunden und Nutzern auf. Swiss made Software-Mitgliedsunternehmen stehen für qualitativ hochwertige Software-Entwicklung und bekennen sich zur Schweiz als Standort für Softwareentwicklung. www.swissmadesoftware.org

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Rolls-Royce und Siemens eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.

Kontakt
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Schaberweg 28
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Computer IT Software

BMVI fördert Big Data-Projekt der PROFI

Brücken-Monitoring in Echtzeit

BMVI fördert Big Data-Projekt der PROFI

Darmstadt, 04. Juli 2017. Die Spezialisten der PROFI forschen an einer Methode mit der der Zustand von Autobahnbrücken in Echtzeit prognostiziert werden kann. Auf diese Weise lässt sich schneller als bisher erkennen, ob Brücken saniert werden müssen und wenn, bis wann das geschehen muss.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt die umfangreiche Machbarkeitsstudie der geplanten IT-Analytics-Software. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie es möglich ist, vorhandene Software-Lösungen so zu nutzen oder weiterzuentwickeln, dass mit vorhandenen Daten zu Bauwerken, deren Umgebung und weiteren Einflussdaten Aussagen zum Bauwerkszustand getroffen werden können.

Ziel der Studie ist es, mit Daten unterschiedlicher Quellen eine Korrelation aller Autobahnbrücken in Deutschland herzustellen. Daraus lässt sich ein Zustandsbericht der Brückenbauwerke in Echtzeit erstellen. Ein mögliches Ergebnis ist dann ein Ranking der notwendigen Bauarbeiten und Instandsetzungen.

„Wir freuen uns, dass das BMVI unser Big Data-Projekt unterstützt. Das verdeutlicht die Wichtigkeit eines IT-Analytics gestützten Autobahnbrücken-Monitorings für Deutschland und honoriert das Know-how unserer Spezialisten“, so Matthias Kohlhardt, Geschäftsbereichsleiter Beratung & Services bei der PROFI AG.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
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