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SPRING DOCH nicht – Oliver Frenkel

12 Challenges gegen Business Depression und für mehr Zufriedenheit und Erfolg

SPRING DOCH nicht – Oliver Frenkel

Oliver Frenkel – SPRING DOCH nicht

Die Schlüsselbegriffe für deinen Erfolg heißen Persönlichkeit, Produktivität, Qualität, Innovation, Kundenzufriedenheit, Arbeitgebermarke, Sichtbarkeit? Das geht nur mit deinen Mitarbeitern, und zwar mit denen, die für ihre und deine Aufgaben brennen, quasi das Unternehmen rocken.
Leben und Arbeiten sind keine Parallelwelten, sie gehören zusammen. Die Kluft wird aber immer grösser und tiefer. Unternehmer und Manager glauben, sie handeln richtig. Aber sind sie sich auch sicher? Die Zeiten und die Führung haben sich extrem verändert. Erfolgs- und Wettbewerbsdruck, die richtigen Mitarbeiter, die Digitalisierung und das Changemanagement sind unter anderem Themen, die immer wieder an der Tagesordnung sind.

Zusätzlich verändern sich die Situationen rasant schnell und oftmals unerwartet. Gefühlt ist die Sicherheit irgendwo dabei auf der Strecke geblieben. Deswegen ist es besonders wichtig die zukünftigen Herausforderungen in der Unternehmens- und Mitarbeiterführung zu kennen und sich entsprechend auszurichten. Es ist höchste Zeit umzudenken! Ansonsten droht der kollektive Burnout, die Business Depression!

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-90-8)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-91-5)

Leseprobe und Bestellung unter
https://shop.windsor-verlag.com/shop/spring-doch-nicht-oliver-frenkel/

Der Autor über sich selbst:
Hi, ich bin Olli Frenkel 45 Jahre, davon 16 Jahre Unternehmer aus Leidenschaft und Life – und Business Mentor. Die grundlegende Frage auf die ich immer wieder gestossen bin, ist für mich: Bist du Cowboy oder Callboy, Prinzessin oder Hure? Schaffst du deinen Job, oder schafft dein Job dich?

Mein Programm ist das Thema „Personality, Business, Identität, Individualität und das menschliche Potential“. Die andere Sichtweise und der andere Umgang mit Arbeit, Job, Beruf und Berufung. Es geht um Talente und Motivation, um Position und um langfristigen und nachhaltigen Erfolg.

Meine besten Ideen hab´ ich in der Sauna und schreibe in meinem Impulsblog über Aktuelles aus dem Alltag, rund um meine Themen: eine zufriedene Work-Life-Balance und eine erfolgreiche, entstresste Business Identität.

Als ausgebildeter Reiss-Profil-Master lege ich Wert auf wissenschaftlich fundierte und in der Praxis bewährte Analysen und moderne Methoden, um optimale Voraussetzungen für die Reflektion und eine stabile Grundlage der Profilierung zu schaffen.

In mehr als 20 Jahren als Vertriebsprofi, direkt an der Peripherie, habe ich eine Vielzahl an reichhaltigen Erfahrungen verstoffwechselt und Fähigkeiten in der Kommunikation und dem Marketing entwickelt, die mir geholfen haben, meinen eigenen Weg zu finden und meine Ziele konsequent zu verfolgen. Auch als kreativer Ideengeber und Gedankenspinner sind mir Struktur und eine effiziente Organisation wichtig.

Neben meiner Karriere in der Chemie-Branche, in die ich klassisch über die Fußstapfen meine Vaters geschlittert bin, war und bin ich immer sozial engagiert und unterstütze verschiedenste Projekt hier bei uns in der Gegend um Moers und Duisburg, an der Schnittstelle „Niederrhein/Ruhrpott“.

Mehr zu Oliver Frenkel und seinen Publikationen:
http://www.oliverfrenkel.com

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Neu: Storytelling Podcast für Unternehmer und Selbstständige

Der StoryPower Podcast bietet Informationen, neue Denkanstösse und Weiterbildung in der Unternehmenskommunikation.

Neu: Storytelling Podcast für Unternehmer und Selbstständige

Ludwig Lingg, StoryPower.ch

Mittels Storytelling sollen Unternehmer und Selbstständige zu mehr Sichtbarkeit am Markt kommen, ihre Kundenzahl verdoppeln und mehr Gewinn erwirtschaften. So lautet das Ziel des StoryPower Podcast von Unternehmer, Redner und Autor Ludwig Lingg. Podcasting bezeichnet das Anbieten abonnierbarer Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Die Episoden des StoryPower Podcast erscheinen im 14-tägigen Rhythmus. Die bisherigen Episoden sind auf http://www.storypower.ch/podcast gelistet.

Kendall Haven, US-Autor und Erzähler untersuchte mehr als 350 wissenschaftliche Studien. Er verglich Geschichten zu allen anderen Kommunikationsformen im Geschäftsleben: PowerPoint Präsentationen, Berichten, Analysen, Grafiken.
Haven fand 5 Gründe, warum Geschichten allen anderen Formen der Unternehmenskommunikation so überlegen sind. Geschichten wecken mehr Interesse, sie bewirken ein besseres Verständnis und haben einen eingebauten Appell. Zudem lassen sich Geschichten leichter behalten und laden zum Weitererzählen ein.
Damit Unternehmer nicht nur diese wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis umsetzen können, bietet die StoryPower Strategie diese 5 Phasen an: Positionieren – Stories kreieren – Stories inszenieren – Stories verbreiten und Feedback einholen. Zu diesen Phasen spricht Ludwig Lingg einzelne Episoden. Zudem holt er Experten ins Interview, die einzelne Phasen vertieft beleuchten. Als Gäste sind auch Unternehmer eingeladen, die Storytelling in ihrem Unternehmen einsetzen.

Die Länge der Episoden des StoryPower Podcasts beläuft sich auf etwa 10 Minuten. Interviews dauern zwischen 30 – 50 Minuten. Der Podcast kann mit den Smartphones (I-Phone & Android) gehört werden. Die bisherigen Episoden sind auf http://www.storypower.ch/podcast gelistet.

Der StoryPower Podcast bietet Informationen, neue Denkanstösse und Weiterbildung in der Unternehmenskommunikation.

Ludwig Lingg ist Inhaber der Lingg Seminare in Uster bei Zürich. Er arbeitet exklusive für Selbstständige und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen. Das StoryPower Projekt hat zum Ziel, seiner Zielgruppe zu mehr Sichtbarkeit am Markt, zu mehr Kunden und zu mehr Gewinn zu verhelfen. Er ist Autor der Unternehmerstrategie: StoryPower: In 5 Schritte zu mehr Sichtbarkeit am Markt; Herausgeber des StoryPower Podcast sowie des Newsletters Erfolgs-Kicks und er berät seine Kunden.

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Internet E-Commerce Marketing

Facebook Anzeigen – Targeting gewinnt an Bedeutung

Facebook Anzeigen - Targeting gewinnt an Bedeutung

Viele Admins von Facebook-Fanpages waren in den letzten Monaten von der Performance ihrer Werbeanzeigen enttäuscht und haben dafür die Begrenzung der organischen Reichweite in Verdacht. Grund hierfür ist jedoch häufig auch eine zu breit definierte Zielgruppe.
Facebook-Targeting nicht unterschätzen. Immer wieder klagen Administratoren über eine schlechte Performance ihrer Ads, obwohl die Kampagnen genau nach Anleitung erstellt worden sind. Seitdem Facebook bei nahezu allen Unternehmen der organischen Reichweite Grenzen gesetzt hat, sind Admins mehr und mehr auf Performance und Paid Traffic angewiesen. Der Fehler liegt häufig im Facebook-Targeting.

Das soziale Netzwerk zählt zwischenzeitlich etwa 1,55 Milliarden Nutzer zu seiner Familie. Durch Analysen registrierter Likes und Aktivitäten ist Facebook in der Lage, dem Nutzer ganz präzise genau das anzuzeigen, was seinen Interessen entspricht und ihm gefällt. Genau aus diesem Grund gilt das Netzwerk aktuell auch als die fortschrittlichste und effektivste Plattform für Werbeanzeigen. Dennoch gehen viele bezahlte Anzeigen einfach unter, wobei ein optimales Targeting eigentlich gar nicht so kompliziert ist.
Einstellungen kontrollieren und Zielgruppe einschränkenBei jeder Anzeige lässt sich durch einen Klick auf das „X“ hinterfragen, warum die Ad dem Nutzer angezeigt wird. Häufig werden dann nur locker begrenzte altersspezifische und regionale Einstellungen aufgezeigt, was zu unspezifisch ist und eine zu breit gefächerte Zielgruppe erreicht. Was im klassischen Marketing mit einer großen Zielgruppe gewünscht wird, funktioniert im Internet aber nicht. Schnell kann die gewählte Zielgruppe sogar so ausufern, dass Facebook selbst die Zielgruppendefinition bemängelt.

Spezifische Zielgruppendefinition

Ziel muss es sein, ein möglichst spitzes Targeting zu erreichen. Das soziale Netzwerk bietet dafür viele Möglichkeiten, die Zielgruppe spezifisch zu definieren. Hierzu gehören die Lookalike Audiences, die unterschiedliche Quellen wie etwa Personen, denen die Seite gefällt oder sie besucht haben, zur Basis für die Analyse einer relevanten Zielgruppe machen. Durch die Lookalike Audiences werden bei Facebook beispielsweise auch Informationen von Kunden mit den Interessen von Nutzern verglichen sowie die Anzeige den Nutzern ausgespielt, die den Kundeninteressen ähneln.

Admins müssen sich für ein spitzes Targeting mit der eigenen Fan- sowie Kundengemeinde auskennen und diese mit Resultaten der Konkurrenz vergleichen. Nur so lassen sich Interessen von Zielgruppen analysieren und entsprechende Kampagnen planen.

Um Anzeigen der relevanten Zielgruppe anzeigen zu lassen, muss das Facebook-Targeting demnach sehr genau durchgeführt werden. Stufen zu viele Nutzer eine Anzeige als irrelevant ein, zieht dies ihre Reichweite der kompletten Anzeige in Mitleidenschaft.
Weitere Tipps für eine erfolgreiche Ad PerformanceZusätzlich zu der Optimierung des Targetings hat auch der Content einen großen Einfluss auf den Erfolg einer Anzeige. Um sich nämlich gegen die Konkurrenz im Newsfeed durchzusetzen, darf der Content nicht direkt werbend wirken und sollte dennoch den Nutzer unmittelbar ansprechen. Ein lockerer, motivierender oder sogar witziger Inhalt weckt beim Nutzer mehr Interesse als eine 0815 Standard-Werbebotschaft.

Neben dem Content sind weiterhin auch Bilder geeignet, den Nutzer zum Weiterklicken zu animieren. Allerdings sollten eher eigene Bilder verwendet werden, da Stockfotos zu häufig auftreten und dadurch einen Gewöhnungseffekt beim Kundenkreis erzielen. Wichtig ist eine gute Qualität und Belichtung der Fotos, damit die Anzeige von allen Endgeräten aus gut wahrgenommen wird. Nach wie vor gilt hier die 20 %-Regel, die im Umfang das optimale Verhältnis von Ad Text zum Bild festlegt.

Nicht zuletzt sollte auch noch einmal kontrolliert werden, ob die Landingpage genau mit den Erwartungen übereinstimmt, die die geschaltete Anzeige erzeugt. Ist dies nicht der Fall, schließt der Nutzer die Seite wieder und ist verstimmt.
FazitWenn Facebook-Anzeigen keine großartige Resonanz bringen, sollte deutlich mehr Aufwand für ein spitzes Targeting betrieben werden. Dabei darf auch ruhig der Konkurrenz über die Schulter geguckt werden. Darüber hinaus lassen sich Nutzer eher von pfiffig und spritzig formulierten Anzeigen mit einzigartigen Bildern überzeugen, auf die entsprechend abgestimmte Landingpage zu klicken.

Mehr Infos finden Sie auf unserer Online Marketing Seite

Wir sind ein junges dynamisches Team, zusammengestellt aus jeglichen Fachrichtungen um Ihre Marketingaufträge perfekt zu lösen.

Vom Webdesign, bis hin zur nachhaltigen Vermarktung.

Wir geben alles unseren Kunden um die perfekte Lösung zu bieten.

Wir bilden uns regelmäßig im Bereich Marketing, Grafikdesign und technischen Erneuerungen weiter, somit haben Sie immer ein Team an der Hand, was auf aktuellstem Stand ausgebildet ist.

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Über 13 Prozent Plus in 2015 bei überschaubarer Volatilität

TrendConcept Fund Multi Asset Allocator bester "Systematic Managed Futures Fund" des Jahres 2015

Über 13 Prozent Plus in 2015 bei überschaubarer Volatilität

Caspar von Zitzewitz, einer der fünf Geschäftsführer der TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Bild: TrendConcept, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung über TrendConcept

Taktische Vermögenssteuerung und hohe Diversifikation über mehrere Vermögensklassen

Frankfurt am Main, 14. 1. 2016 (mpr) – Der Fonds „TrendConcept Fund Multi Asset Allocator“ (ISIN LU0227566055) ist für seinen Wertzuwachs von 13,11 Prozent netto vom britischen Fachblatt AI Acquisition International ( www.acquisition-intl.com ) als bester „Systematic Managed Futures Fund“ des Jahres 2015 ausgezeichnet worden. Details dazu auf www.trendconcept.com

Der Fonds sucht global nach nutzbaren Trends in Aktien, Renten und Devisen. Investitionen folgen technisch-quantitativen Analysen, mit denen kurz- und mittelfristige Trends identifiziert werden. Dabei werden nach Bedarf sowohl Long- als auch Shortpositionen eingegangen. Ziel ist eine absolute, von den Kapitalmärkten unabhängige Wertentwicklung.

„In Zeiten großer Börsenbewegungen und niedriger Zinsen bewahrt der MAA nicht nur die Kapitalbasis des Anlegers, sondern kann auch mit Wertzuwächsen glänzen“, so Caspar von Zitzewitz, einer der fünf Gründer und Geschäftsführer von TrendConcept.

An verschiedenen Terminmärkten sucht das in Wiesbaden und Frankfurt am Main ansässige Unternehmen TrendConcept GmbH systematisch ständig nach eindeutigen Trends, steigenden oder fallenden Notierungen bei Aktien, Anleihen und Währungen. Erreicht hat TrendConcept die Fondsperformance mit einem selbst entwickelten und konsequent durchgehaltenen taktischen Vermögenssteuerungssystem, in dem Prognosen oder individuelle Einschätzungen keinerlei Rolle spielen.

Die fünf Gründer und Geschäftsführer von TrendConcept sind seit 26 Jahren ein Team. Der robuste Anlagestil der Firma ist im Kern seitdem unverändert und sorgt für Kapitalschutz und Vermögensaufbau gleichermaßen.
Deshalb sieht von Zitzewitz in Zukunft eine wachsende Nachfrage nach taktischen Anlagekonzepten wie denen von TrendConcept.

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Business Intelligence für den Mittelstand

Das Westerwälder Software-Unternehmen EXEC Software Team GmbH bietet nun auch Business Intelligence-Lösungen für mittelständische Unternehmen an. Im Fokus stehen dabei auch Unternehmen der Region.

Business Intelligence für den Mittelstand

Alle Unternehmensdaten – auf jedem Endgerät – mit EXEC-BI (Bildquelle: arcplan Information Services GmbH)

Business Intelligence ermöglicht es Unternehmen, bessere operative oder strategische Entscheidungen zu treffen. Das ist auch für mittelständische Firmen nützlich, da sie kontinuierlich um lokale und globale Marktanteile konkurrieren.

Dazu sind ein passendes BI-Werkzeug und analytische Konzepte nötig. Im Unternehmen verteilte Leistungs-, Markt- und Wettbewerberdaten lassen sich dadurch auswerten, visualisieren und erfolgskritische Erkenntnisse erzeugen, beispielsweise über Marktpotenziale, Einsparmöglichkeiten und Perspektiven.

Mit Hilfe gewonnener, steuerungsrelevanter Informationen können Unternehmen ihre operative Leistungsfähigkeit verbessern und gewinnbringend nutzen, d.h., Geschäftsprozesse sowie Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabler machen, Kosten senken, Risiken minimieren und Umsätze steigern, um im Wettbewerb voraus zu sein.

EXEC ist seit April 2015 Partner von arcplan, einem führenden Softwareanbieter von Business Intelligence, Dashboard-, Corporate Performance- und Planungslösungen. EXEC, seit über 20 Jahren Lösungsanbieter komplexer Verwaltungs- und Steuerungsprogramme für Kreditinstitute, Beteiligungsunternehmen und Telekommunikationsunternehmen, bietet das BI-Werkzeug auf arcplan-Basis nicht nur seinen Bestandskunden an, um dadurch einfache Reports aus bestehenden Systemen abzulösen.

„Unser Entwicklungs-Know-how möchten wir zunehmend auch Unternehmen anderer Branchen zugängig machen. Beispielsweise sind wir heute bereits mit Lösungen auch in regional ansässigen Unternehmen vertreten“, so Stefan Schwaderlapp, Geschäftsführer von EXEC. „Die Anwendungsgebiete sind vielfältig, Finanzen, Risikomanagement, Vertrieb, Materialwirtschaft – bis hin zum Personalwesen.“

Führungskräfte und Fachanwender erhalten von EXEC maßgeschneiderte Anwendungen, dynamische Berichte, grafisch attraktive und aussagekräftige Management-Dashboards sowie Self-Service-Analysen, die unter Verwendung ihrer bestehenden Infrastruktur steuerungsrelevante Informationen interaktiv auf Desktop-Rechnern sowie auf allen mobilen Endgeräten bereitstellen. Dank der umfassenden Datenanbindungsmöglichkeiten erlaubt EXEC-BI auf arcplan-Basis den unmittelbaren Zugriff auf verschiedenste vorhandene Datenquellen.

Über die EXEC Software Team GmbH
Die EXEC Software Team GmbH mit Stammsitz in Ransbach-Baumbach und Niederlassung in Berlin besitzt über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung komplexer Verwaltungs- und Steuerungsprogramme. EXEC realisiert Business-Lösungen wie Kommunikations- und Prozessoptimierungsplattformen, betreibt den Secure-Mail-Dienst sidoku – und bietet mobile Applikationen für den Außendienst. EXEC hat sich als Partner namhafter Auskunfteien zudem auf die Einbindung automatisierter Bonitätsprüfungen in interne Auftragsprozesse spezialisiert – und sorgt damit seit über 20 Jahren für die signifikante Reduzierung von Forderungsausfällen bei zahlreichen Kunden. Des Weiteren bietet EXEC auch die Realisierung individueller Business-Software. Dort, wo Standardlösungen nicht passen, entwickelt EXEC maßgeschneiderte Anwendungen nach dem Baukasten-Prinzip – und bietet den Betrieb on-Premise oder in der Public Cloud (SaaS- & IaaS-Lösungen).

Kontakt
EXEC Software Team GmbH
Michael Breiden
Südstraße 24
56235 Ransbach-Baumbach
+49 (0)2623-9879-19
m.breiden@exec.de
http://www.exec.de

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Fairmat stellt Deutschlands ersten Screening Service für strukturierte Finanzprodukte vor

Der Online-Service Fairmat Cloud ermöglicht den kostenlosen Zugang zu Analysen von mehr als sechstausend strukturierten Finanzprodukten

Fairmat stellt Deutschlands ersten Screening Service für strukturierte Finanzprodukte vor

Verona, 21. September 2015. Mit dem neuen Service Fairmat Cloud erhalten Investoren kostenlos unabhängige, transparente und prägnante Bewertungen von Finanzprodukten. Fairmat Cloud bietet damit erstmals einen ähnlichen Service für strukturierte Finanzprodukte, wie er von Morningstar für Fonds und ETFs bekannt ist.

Fairmat Cloud ermöglicht das Screening von mehr als sechstausend strukturierten Retailprodukten, von denen etwa viertausend in Deutschland emittiert wurden. Auf Knopfdruck stehen den Investoren viele nützliche Informationen zur Verfügung, wie beispielsweise der erwartete Gewinn, die Volatilität oder die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Verlustes.

Weitergehende Research- und Analysemethoden stehen auf einer „pay-as-you-go“-Basis zur Verfügung. Zu diesen erweiterten Funktionen gehören beispielsweise das Ranken und Vergleichen von strukturierten Produkten anhand von Ertrags- und Risikokriterien und das Entwerfen und Testen von Portfolios. Darüber hinaus können mit Fairmat Cloud tägliche faire Marktwerte und „Greeks“ kalkuliert werden, sowie „Stress Tests“ durchgeführt werden, um Compliance-Anforderungen zu entsprechen (z.B. EMIR, UCITS und ESMA-Optionen für „Produkt Tests“).

Fairmat Cloud bietet mit seinen, von Produktanbietern unabhängigen, Analysen eine umfassende Antwort auf den steigenden Bedarf an Transparenz, der sowohl auf der Seite der Investoren, als auch auf der Seite der Regulatoren zunimmt.

„Fairmat Cloud nutzt allgemein anerkannte Finanztechnologien und öffentlich zugängliche Informationen aus unabhängigen Quellen. Wir sind sicher, dass dies der beste Weg ist, um objektive Bewertungen und unvoreingenommene Vergleiche zwischen Produkten zu erreichen“, sagt Matteo Tesser, PhD in Operations Research und CEO von Fairmat. Und Matteo Carradori, Sales Director bei Fairmat, ergänzt: „Wir glauben, dass einfache und verständliche Informationen Investments fördern. Und zwar sogar solche, die allgemein als komplex aufgefasst werden. Die Emittenten können von den Investoren nicht länger erwarten, dass sie erst bergeweise Prospektmaterial lesen oder einen Doktor der Finanzen machen.“

Während die europäischen Behörden gerade erst beginnen, die Standards für die nächste Generation von Finanzprospekten zu diskutieren (sog. KIDs – Key Investment Documents), die erst ab Januar 2017 erscheinen werden, steht mit Fairmat Cloud bereits heute ein Online-Service zur Verfügung, mit dem alle Informationen verfügbar sind, die für erfolgreiche Investitionen in strukturierte Finanzprodukte erforderlich sind.

Fairmat wird Fairmat Cloud am Donnerstag, den 24. September 2015 in einem 20minütigen Webinar vorstellen. Melden Sie sich hier an.

Fairmat ist ein italienisches Fintech-Unternehmen. Mit seinen Lösungen für die Evaluation und Analyse von komplexen Finanzprodukten unterstützt es Beratungsunternehmen, Banken und Lebensversicherungen in den Bereichen des Risikomanagements und der Compliance. Einfachheit und Transparenz in die Finanzwelt zu bringen, war seit der Gründung das Ziel von Fairmat. Mit Fairmat Cloud hat die Firma einen entscheidenden Schritt getan, diese einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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IT- 37121 Verona
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Ipswitch Analytics setzt neue Maßstäbe bei der verwalteten Dateiübertragung

Die neue Lösung von Ipswitch stellt mit Analysen und Berichten die zuverlässige, prüffähige und kostengünstige Dateiübertragung in der Geschäftskommunikation sicher

Ipswitch Analytics setzt neue Maßstäbe bei der verwalteten Dateiübertragung

Ipswitch Analytics: Analyse & Berichte der verwalteten Dateiübertragung

München – 9. Juni 2015 – Ipswitch bietet mit Ipswitch Analytics eine neue Berichterstellungs- und Überwachungslösung für MOVEit™ Managed File Transfer . Ipswitch Analytics stellt eine zuverlässige, kostengünstige und prüffähige Dateiübertragung sicher. IT-Teams erhalten anhand eines neuen Analysemoduls umfassenden Einblick in die geschäftskritische Dateiübertragung. Das innovative Analysemodul umfasst einen interaktiven Aktivitätsmonitor sowie die automatische Erstellung und Verbreitung von Berichten und ermöglicht eine abgestimmte Zugriffssteuerung.

Ipswitch Analytics greift auf Daten von allen MOVEit-File-Transfer- (DMZ) und MOVEit-Central-Servern zu und fasst diese zusammen. Autorisierte Benutzer können MOVEit-Aktivitäten in beliebigen Web-Browsern von jedem Gerät überwachen. Zudem vereinfacht Ipswitch Analytics das Prüfverfahren, in dem es die Arbeitsabläufen, Dateiübertragungsvorgängen, Prüfaktivitäten und die Sicherheit an einem zentralen Ort verwaltet.

Mit Ipswitch Analytics können Unternehmen:
– eine zuverlässige Dateiübertragung sicherstellen: Unternehmen können MOVEit-Leistungsindikatoren – darunter erfolgreiche Übertragungsvorgänge nach Endpunkt, Perfor-mance bei Spitzenlast und Trends beim Gesamtdurchsatz – verfolgen.
– die Erstellung und Verbreitung von Berichten automatisieren und so die Einhaltung von Ser-vice Level Agreements (SLAs) und Richtlinien gewährleisten: Unternehmen können Berichte anpassen, Verteilerlisten mit abgestimmter Zugriffskontrolle erstellen und die Auslieferung automatisch erstellter Berichte planen. Autorisierte Benutzer erhalten eine E-Mail-Benachrichtigung, während Berichte erstellt werden.
– Arbeitsabläufe, Dateiübertragungsvorgänge, Prüfaktivitäten und die Sicherheit zentral verwalten: Unternehmen behalten alle MOVEit-File-Transfer- (DMZ) und MOVEit-Central-Servers-Aktivitäten mit einer zentralen Ansicht im Blick. Sie können Hauptparameter für alle Dateiübertragungsvorgänge – darunter Übertragungsstatus, Benutzerzugriff, Verschlüsselung und Dateiformatierung – verwalten und so datengesteuerte Entscheidungen treffen.
– Das Prüfverfahren vereinfachen: Unternehmen können gebrauchsfertige Berichtsvorlagen verwenden oder unkompliziert benutzerdefinierte Berichte erstellen. Um die Präsentation wichtiger Kennzahlen zu gliedern und die Einhaltung der SLA und der Behörden- und Unternehmensrichtlinien zu prüfen, können sie Elemente an einen bestimmten Ort ziehen oder ablegen.

Merkmale:
– Berichtsvorlagen – Über 50 gebrauchsfertige Vorlagen für die Verwaltung von Arbeitsabläufen, Dateiübertragungsvorgängen, Prüfverfahren und der Sicherheitvorgaben stehen zur Verfügung. Berichten können anhand von Vorlagen einfach erstellt werden.
– Verwaltung mittels Richtlinien – Die Verantwortlichen legen Richtlinien für die Verwaltung des Benutzerzugriffs fest. Die Möglichkeit von Benutzern, Daten festgelegter Unternehmen, Server
oder User anzuzeigen, kann dabei eingeschränkt werden.
– Browser-basierte Benutzeroberfläche – Alle autorisierten Benutzer können in beliebigen Web-Browsern von jedem Gerät oder Desktop auf die Benutzeroberfläche von Ipswitch Analytics zugreifen. Die HTML5-Oberfläche von Ipswitch Analytics erlaubt die dynamische Aktualisierung von Daten und bietet Benutzern die Möglichkeit, Elemente mittels Ziehen und Ablegen zu verschieben.

„Da eine sichere Dateiübertragung in globalen Unternehmen für den Geschäftsbetrieb entscheidend ist, wächst der Bedarf an Echtzeit-Einblick, Trendanalysen und Compliance-Berichterstattung – insbesondere dann, wenn sensible Dateien übertragen werden. Wir haben Ipswitch Analytics entwickelt, um diesen Bedarf zu decken und damit dem Wunsch der Kunden Rechnung zu tragen“, so Austin O“Malley, Chief Product Officer bei Ipswitch. „Ipswitch Analytics ermöglicht IT-Teams und Geschäftsführern die Überwachung und Verwaltung wichtiger Transaktionen. Zudem können sie fundierte, datengesteuerte Strategien entwickeln, um Datenschutzbestimmungen einzuhalten und Kontrolle sowie Zuverlässigkeit sicherzustellen.“
Weitere Informationen über Ipswitch Analytics gibt es unter: http://bit.ly/1HlzQie

Über Ipswitch
Ipswitch stellt einfache Lösungen für komplexe IT-Probleme bereit. Die Software des Unternehmens ist in mehr als 150 000 Netzwerken in 168 Ländern zur Überwachung von Netzwerken, Anwendungen sowie Servern und zur sicheren Übertragung von Dateien zwischen Systemen, Geschäftspartnern und Kunden installiert. Ipswitch wurde 1991 gegründet und ist in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts ansässig. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in den USA, Europa, Asien und Latein-amerika. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ipswitchft.de/

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CeBIT 2015: Comma Soft präsentiert Data-Science-Software – 100 % made in Germany

Premiere für INFONEA Version 10.0 – Web-Client für Business Analytics und Data Science „out of the box“ – Analysen und interaktive Reports ohne Medienbruch

CeBIT 2015: Comma Soft präsentiert Data-Science-Software - 100 % made in Germany

Bonn, 25.02.2015: Comma Soft AG – „The Knowledge People“ stellt auf der diesjährigen CeBIT Version 10.0 ihrer Self-Service-Data-Science-Lösung INFONEA vor.
Mit der In-Memory-basierten Software können datenaffine Fachanwender interaktiv beliebige analytische Fragestellungen formulieren. Die Software verwendet systematisch die passenden Algorithmen für die weiterführende granulare und visuelle Datenanalyse. Modular integrierte statistische Expertenfunktionen lassen sich „out of the box“ nutzen, um beispielsweise Auffälligkeiten in großen, komplexen Datenmengen zu identifizieren. Eingebettet werden können sowohl interne Unternehmens- als auch externe Marktdaten aus beliebigen Quellsystemen.
Zu den typischen Anwendungsbereichen gehören unter anderem Kohortenanalysen, Fraud Detection und -Prevention, Social Media-Monitoring und -Analyse, Kundenwertsegmentierungen, Produktionscontrolling sowie Predictive Analytics.
Die Ergebnisse können direkt in INFONEA aufbereitet und als interaktive Reports oder fortgeschrittene Analysen für unterschiedliche Empfänger verständlich vermittelt werden.
Die neue Version 10.0 der in Deutschland entwickelten Software ermöglicht Business Analytics „out of the box“: Unmittelbar nach dem Laden der Daten lassen sich klassische statistische Funktionen wie Mittelwert, Median, Quartile, oder Perzentile und komplexere Funktionen wie Auffälligkeitsmaße anzeigen – ohne Aufbau von Datenmodellen oder Definition von Filtern.
Für die schnelle Identifikation unvollständiger Datensätze steht ein Füllstandsanzeiger bereit, der die exakte Prozentangabe der verfügbaren Werte pro Attribut zeigt.
Darüber hinaus können Nutzer über den neuen Client ohne Medienbruch direkt zwischen Analyse- und Reporting-Frontend wechseln. Änderungen in der Analyse werden automatisch in das Reporting übernommen.
Zudem stehen dem Fachanwender in diesem Client auch erstmals Data-Science-Objekte integriert zur Verfügung, die er im Self-Service für den schnellen Erkenntnisgewinn nutzen kann.
INFONEA 10.0 bietet außerdem erweiterte Visualisierungsoptionen. Sowohl einfache Diagramme und Info-Grafiken als auch Data Science-Visualisierungen können im Self-Service-Verfahren für eine verständliche Darstellung der Abfrageergebnisse genutzt werden. Zusätzlich wurde die Integration kundenspezifischer Visualisierungen verbessert.
„Wir wollen, dass Data Science für den Anwender keine Wissenschaft, sondern einfach faszinierend ist“, so Benjamin Schulte, Geschäftsbereichsleiter INFONEA, Comma Soft AG. „Deshalb haben wir mit INFONEA die erste Self-Service-Data Science-Lösung entwickelt, mit der Unternehmen ihre Kunden, Produkte und Prozesse wirklich verstehen können.“

Präsentiert wird INFONEA auf der CeBIT auf dem Messestand des „BARC BI-Forums“, Halle 5, Stand A36, sowie im Rahmen verschiedener Vorträge:
19.03.2015, 10:30, Open Stage, Halle 8: „Beherrschen Sie Ihre Daten, nicht umgekehrt! Fortgeschrittene Analytik in Zeiten der Digitalisierung“
16.03.2015, 12:30, Halle 5, Stand A36: „INFONEA Self-Service Data Science: Fortgeschrittene Analytik für den Fachanwender“
17.03.2015, 14:30, Halle 5, Stand A36: „INFONEA Self-Service Data Science: Fortgeschrittene Analytik für den Fachanwender“
18.03.2015, 12:30, Halle 5, Stand A36: „INFONEA Self-Service Data Science: Tiefgehende Erkenntnisse einfach für alle verfügbar machen“

Für die Vereinbarung eines Gesprächstermins auf der CeBIT steht Frau Andrea Fischedick Medienvertretern gerne telefonisch unter +49 6103 2021 885 oder per
E-Mail an fischedick@mupod.de zur Verfügung.

Die Comma Soft AG – „The Knowledge People“ wurde 1989 gegründet und hat sich seitdem einen Namen als innovatives IT-Beratungs- und Software-Haus gemacht.
Das Leistungsspektrum umfasst Business-Intelligence- & Data-Science-Lösungen sowie IT-, Security- und Resilience-Consulting. Große und mittelständische Unternehmen in der DACH-Region – darunter zahlreiche DAX-Konzerne – zählen zu den Kunden. 130 Mitarbeiter sorgen am Stammsitz in Bonn und bei den Kunden vor Ort dafür, dass Projekte und Lösungen passgenau um- und eingesetzt werden. Nähere Informationen unter
www.comma-soft.com

INFONEA ist die von Comma Soft exklusiv entwickelte Self-Service Data-Science-Lösung für datenaffine Fachanwender. Die Software verwendet systematisch passende Algorithmen für die granulare und visuelle Datenanalyse analytischer Fragestellungen. Modular integrierte statistische Expertenfunktionen lassen sich out-of-the-box nutzen, um beispielsweise Auffälligkeiten in großen, komplexen Datenmengen zu identifizieren. Die Ergebnisse können direkt in INFONEA aufbereitet und mittels interaktiver Reports oder fortgeschrittenen Analysen für unterschiedliche Empfänger verständlich vermittelt werden.
INFONEA wird seit 1996 mit Methoden aus der Teilchenphysik und der Hirnforschung von Naturwissenschaftlern der Comma Soft kontinuierlich weiterentwickelt. Aktuell steht die Version INFONEA 10.0 zur Verfügung. Mehr unter www.infonea.com

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53229 Bonn
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Kritik an Energiewende und Abhängigkeit von Russengas

Die kritische Auseinandersetzung mit der Energiewende und die Abhängigkeit von russischem Gas standen im Mittelpunkt der viralsten Beiträge über die Energiewende im August. Vier von fünf der am meisten weiterverbreiteten oder kommentierten Beiträge s

Berlin. Die Diskurs Communication GmbH hat den Diskurs Themen-Monitor Energiewende August 2014 veröffentlicht. Mit dem kostenlosen monatlichen Diskurs Themen-Monitor Energiewende informiert Diskurs Communication über die viralsten Beiträge zur Energiewende in den reichweitenstärksten relevanten Online-Medien. Das Research-Team des Unternehmens misst mit Hilfe des Diskurs Media Monitoring, wie oft Webseiten verlinkt oder kommentiert wurden und bestimmt so, wie relevant die Artikel waren.

Die kritische Auseinandersetzung mit der Energiewende und die Abhängigkeit von russischem Gas standen im Mittelpunkt der viralsten Beiträge über die Energiewende im August. Vier von fünf der am meisten weiterverbreiteten oder kommentierten Beiträge stammten von  Spiegel Online und der Welt.

Die größte Aufmerksamkeit bei den Lesern der relevanten Medien erzielte im August der Bericht von Ralph Diermann auf Spiegel Online über die Fernwärmeerzeugung der Stadtwerke Flensburg aus Windstrom. Erbrachte es auf 43 Backlinks und 250 Kommentare.

Der Kommentar  von Fritz Vahrenholt  in der Welt zu negativen Auswirkungen der Energiewende auf Natur- und Landschaftsschutz wurde 224 mal verlinkt. Er bezog sich dabei auf Dankwart Guratzsch der die Thematik im gleichen Medium kommentiert hatte und damit 162 Backlinks bekam.

Florian Diekmann berichtete auf Spiegel Online über die Gefahr höherer Energiepreise durch die Wirtschaftssanktionen gegen Russland und die Möglichkeiten und Risiken ei einem möglichen Verzicht auf Gas aus Russland.

Sven Astheimer thematisiert in der FAZ den Bericht des Bundesrechnungshofes mit dem Vorwurf, der Bundesregierung fehle der Überblick über die Kosten der Energiewende und die Maßnahmen seien "unkoordiniert, uneinheitlich und teilweise redundant".

Die viralsten Beiträge 6 bis 10 drehten sich um die Themen Energieeffizienz, die Atomstiftung, Jobs durch die Energiewende und Proteste gegen den Tagebau.

Die TOP 5 der viralsten Beiträge zur Energiewende

1. Heizen mit Strom: Elektrokessel für die Energiewende, Spiegel Online, Ralph Diermann
2. Windparks:  Wie die Energiewende Deutschlands Natur zerstört, Die Welt, Fritz Varnholt
3. Studie zu Erdgas-Ausstieg: Turbo-Energiewende statt Gas aus Russland , Spiegel Online, Florian Diekmann
4. Energiewende: Wie die Natur verraten und verkauft wird, Die Welt, Dankwart Guratzsch
5. Steuerverschwendung: Rechnungshof kritisiert Merkels Energiewende, FAZ, Sven Astheimer

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Dating-Vergleich.com schafft Orientierung im Online Dating

Detaillierte Testberichte und neutrale Empfehlungen zu deutschen Singlebörsen und Datingportalen aller Art. So finden sich Singles erfolgreich zurecht im Online Dating Dschungel.

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Online Dating: Traumpartner finden mit Dating-Vergleich.com

Die Romantik hat sich verlagert. In der heutigen Zeit geht man(n) nicht mehr in eine Discothek oder ein Cafe, um einen Menschen kennen zu lernen, der sich dann vielleicht mit Glück irgendwann zum Traumpartner entpuppt.

Heute geht das alles über die Leitung. Zwischen Rückenlehne und Monitor finden sich tagtäglich mehr und mehr Menschen ein, die nicht mehr allein durchs Leben gehen wollen. Ob die Frau für“s Leben auf Singlebörsen, Dating Ratgeber, im Flirt Glossar oder auch auf weniger themenbezogenen Portalen, einfach nur einen Freund für den Fußballabend suchen – der Irrgarten und die Anzahl der Anbieter dieser Plattformen sind mittlerweile ohne Grenzen. Man kann sich darin genauso schnell verlaufen, wie auch nicht mehr hinausfinden. Durch Betrügereien zum Beispiel. AGB’s und Verträge werden oft im Eifer und der Bequemlichkeit gern und fälschlicher Weise weggeklickt, um endlich das eigene Profil zu erstellen.

Wir von passen auf! Wie ein guter Freund, der schon vor dem ersten Date beratend zur Seite steht. Und das jetzt noch schneller und einfacher: Die Vergleichsseite Dating-Vergleich.com hat „abgespeckt“, damit die Suche wieder passt. Durch verfeinerte, technische Strukturen in der Kerntechnologie des Website-Hostings, ermöglicht durch einen Umzug zu einem neuen Provider, der die NGINX-Technologie einsetzt, sind wir die Schnellsten geworden. Hinzu kommt der Einsatz von neusten Modulen, die intelligentes Caching & Gzip Kompression der HTML, XML, AJAX, CSS, & Javascript Dateien ermöglichen.

In- und externe Verlinkungen zu weiterführenden Informationsquellen, detaillierte Testberichte , wertvolle Statistiken, Auszeichnung zu Testsiegern – wir sind bemüht, unser Fachwissen um die unzähligen Anbieter stets zu aktualisieren und auf dem Neuesten Stand zu halten. Dies und etwaige Änderungen legen wir dann unseren Besuchern und Lesern offen. Wir sparen Geld, Ärger und vor allem Enttäuschungen für den Anwender. Und das so, dass er es kaum bemerkt. Unser Portal ist in seiner Technik und Struktur, so wie auch in der Handhabung und Navigation einfach und diskret – so wie es das eigentliche Thema auch abverlangt.

Das Angebot der Singlebörsen und Datingportale beruht immer noch auf einem der grundlegenden Bedürfnisse des Menschen: Nicht allein sein. Und es gibt nicht nur seriöse Anbieter, sondern auch viele, die sich die Not des Einzelnen zunutze machen, um Kapital daraus zu schlagen.

Nicht mit uns! Wir vergleichen, stimmen ab, recherchieren und testen. Wir unterziehen nahezu jedes Portal unserer eigenen, unabhängigen Prüfung. Nicht selten werden die Angebote so verstrickt und unklar dargestellt, dass man bereits vor dem ersten, unmotivierten Partnervorschlag bis zu 250,- Euro auf seinem Konto ärmer ist. Zum Beispiel gibt es Online-Partner-Börsen, die mit Profil-Fakes oder bezahltem „Lock-Personal“ arbeiten. Oder auch welche, die das Einwilligen in die AGBs mit dem bloßen Versenden einer ersten Nachricht im Flirt-Chat als gesetzt ansehen.

Dating-Vergleich.com ist übersichtlich. Ein Begriff, den man oft im Zusammenhang mit der Partnersuche und dem Online Dating verzweifelt sucht. Wir sieben aus und die Maschen sind eng geknüpft. Und das nicht bloß durch die Spitzentechnik, sondern auch durch unsere Leidenschaft an der Hilfestellung. Wir bieten einen weitläufigen Umfang sowie Service auf schmalster, qualitativ höchster Technik, mit größtmöglichem Respekt vor dem menschlichen Grundbedürfnis: Der Partnerschaft.

Liebe ist kein Pipifax – und so sehen wir das auch! Bildquelle:kein externes Copyright

Joachim Rodriguez ist langjähjriger Online Entrepreneur und Internet Marketing Spezialist mit diversen Tätigkeitsfeldern.

Sein Projekt Magicofword ist eines der umfassendsten und größten Verzeichnisse für Zitate, Aphorismen, Sprichwörter, Redewendungen, Sprüche, Stilblüten, Witze und Texte im deutschsprachigen Web. Neben einer reinen Katalogisierung und Kategorisierung bedient sich die Website von Magic of Word einer Vielzahl an Web 2.0 und Community Elementen.

Das Verzeichnis kann somit anhand der Kategorien und Themen durchsucht werden, als auch anhand einer Tagging Taxonomie, einer fortschrittlichen Suchfunktion sowie eines ausgeklügelten Empfehlungsalgorithmus. Das Design und die Usability der Website sind auf dem neuesten Stand und sorgen für ein angenehmes Nutzererlebnis.

Darüber hinaus können sich Nutzer und Besucher registrieren, selbst Inhalte einstellen, ihr eigenes Profil einstellen und pflegen, mit anderen Nutzern und Mitgliedern Kontakt aufnehmen und sich austauschen und vieles mehr.

Das Ziel von Magic of Word ist es, eine umfassende Plattform mit relevanten und interessanten Inhalten von Nutzern für Nutzer bereitzustellen. Ein reges und animiertes Nutzerverhalten und ein hoher Aktivitätslevel sind dabei zentrale Bestandteile der Plattform-Strategie.

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