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AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik präsentierte neue Messeanlage und stellt sich im Software-/Service-Bereich stärker auf

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 20. März 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) hat auf der LogiMAT 2017 gezeigt, wie vernetzte Prozesse in der Intralogistik funktionieren. Im Zusammenspiel mit einer neuen Messeanlage demonstrierte das Unternehmen eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen, dass zunehmend Lösungen zur digitalen Transformation gefragt sind.

„Fabriken werden smart. Komponenten und Systeme der Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik werden dabei um intelligente Software ergänzt. Auf der LogiMAT haben wir eine modular aufgebaute Lösung zur Visualisierung und Steuerung der Intralogistik demonstriert. Service war auf der diesjährigen Messe das vorherrschende Thema für unsere Kunden und Interessenten“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die Software-Lösung vernetzt im Sinne des „Internet der Dinge“ Systeme und Services miteinander. Sie visualisiert und unterstützt durch Statistiken, Analysemöglichkeiten und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess – vom Wareneingang bis zum -ausgang. Dies umfasst das Tormanagement, die Materialerfassung, Stammdatenerfassung, den Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, Endkontrolle, Verteilung und vieles mehr. Die Lösung kommuniziert dabei beispielsweise mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Sie lässt sich an mobile Endgeräte anbinden, ist NFC-, Bluetooth- und WLAN-fähig.

Das modulare System ist bedarfsgerecht konfigurier- und parametrisierbar. Es ergeben sich zahlreiche Anwendungsgebiete wie beispielsweise Wegeoptimierung in der Kommissionierung, effizientes Tormanagement und vieles mehr.

Die Lösung kommunizierte exemplarisch mit der neuen Messeanlage von AMI. Die Anlage zeigte verschiedene Komponenten der Schwerlastfördertechnik zum Handling von Paletten oder Gitterboxen im Zusammenspiel mit robotergestützter Palettierung und Depalettierung im Live-Einsatz. Des Weiteren war ein dreidimensionales Fördersystem integriert, das zum Transport von größeren Stückgütern mit hohem Stückgewicht dient, sowie ein Teilspektrum der Leichtfördertechnik von AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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AMI mit neuer Messeanlage auf der LogiMAT 2017

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigt auf der Logistikmesse flexible Lösungen für Leicht- und Schwerlastfördertechnik

AMI mit neuer Messeanlage auf der LogiMAT 2017

Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 24. Januar 2017 – Vom 14. bis 16. März trifft sich die Intralogistikbranche unter dem Motto „Wandel gestalten: digital, vernetzt, innovativ“ in Stuttgart auf der LogiMAT 2017. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) präsentiert im Zuge dessen in Halle 1 am Stand 1C03 eine komplett neue Messeanlage. Anhand integrierter Einzelkomponenten in einer funktionalen Komplettanlage zeigt der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik, wie intelligente Intralogistiklösungen für Handel und Industrie im Zusammenspiel funktionieren.

Exemplarisch für die wachsenden Veränderungen und Anforderungen im Intralogistiksektor demonstriert AMI auf der LogiMAT eine All-in-One-Lösung, die Module zum Fördern, Lagern und Automatisieren in einer Anlage vereint.

Die innere Förderstrecke zeigt verschiedene Komponenten der Schwerlastfördertechnik zum Handling von Paletten oder Gitterboxen im Zusammenspiel mit robotergestützer Palettierung und Depalettierung. Des Weiteren werden die Qualität, Maßhaltigkeit und Eigenschaften von Paletten durch eine automatisierte Palettenprüfstation kontrolliert. Zu diesem Zweck beinhaltet die Prüfvorrichtung Komponenten und Funktionen wie Konturenkontrolle, Staplerfreiraumkontrolle mittels Kufenpaar, Klotzerkennung, Reinigungsbürsten, Nagelwalze, Deckbretterkennung, Deckbrettbreitenprüfung, Deckbrettdruckprüfung, Bodenbrettdruckprüfung, Maßhaltigkeitsprüfung und Prüfung der Nagelverbindung. So sind Entlastung auf kleinstem Raum und Effizienz sowie Genauigkeit im Prüfprozess gegeben.

Modulkettensystem-Kurve für flexible Förderstrecken
Darüber hinaus ist in der inneren Förderstrecke der neuen Messeanlage ein dreidimensionales Fördersystem integriert, das zum Transport von größeren Stückgütern mit hohem Stückgewicht dient. Dieses Modulkettensystem ist für den Horizontal-, Schräg- und Vertikalbetrieb ideal geeignet. Mit dieser Technologie können breitere, längere und äußerst flexible Förderstrecken mit nur einem Antrieb realisiert werden. So ist eine Kombination von Geraden, Kurven und Steigungen möglich. Neben höchster Flexibilität ergeben sich dabei ein großes Energieeinsparpotenzial, ein geringerer Serviceaufwand. Ein optimaler Unfallschutz ist ebenfalls gewährleistet. Zudem besteht die Option, das Fördergut auch seitlich abzuschieben. Dadurch wird eine sehr einfache und kostengünstige Pufferung möglich.

Eine Messeanlage – zahlreiche Einsatzmöglichkeiten
Der äußere Kreislauf der neuen Messeanlage zeigt ein Teilspektrum der Leichtfördertechnik von AMI. Dieser Part stellt das Zusammenwirken und Ineinandergreifen der verschiedenen Komponenten im angetriebenen Bereich dar. Dazu zählen ein Senkrechtförderer, ein Riemenhubumsetzer, ein Drehausschleuser, ein Sorter Table „High Speed“ und eine Weight and Volume-Messung. Dazu befinden sich Rollenförderer und Gurtförderer in 24 Volt- und 400 Volt-Technik im Einsatz.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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AMI präsentiert Neuentwicklungen im Bereich Kommissionieranlagen auf der LogiMAT

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigt auf der Logistikmesse unter anderem Lösungen für die Pharmaindustrie

AMI präsentiert Neuentwicklungen im Bereich Kommissionieranlagen auf der LogiMAT

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 12. Januar 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) zeigt vom 14. bis 16. März auf der „LogiMAT 2017“ in Stuttgart Intralogistiklösungen für verschiedene Branchen. Im Zuge dessen präsentiert das Unternehmen am Stand 1C03 in Halle 1 die Erweiterung des Portfolios in puncto automatische Kleinteilelager (AKL) und damit verbundene Kommissionierautomaten für die Pharmaindustrie. Des Weiteren stellt der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik Lösungen für die Handelsindustrie 4.0 vor und demonstriert eine Messeanlage mit neuen Komponenten.

Die Intralogistikbranche trifft sich unter dem Motto „Wandel gestalten: digital, vernetzt, innovativ“ zur LogiMAT 2017. Internationale Aussteller zeigen innovative Lösungen, Produkte und Systeme für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik.

Effiziente Lösungen für die Pharmaindustrie und Industrie 4.0
Apotheken sind auf eine effiziente Lagerung und Bearbeitung von Medikamenten angewiesen – etwa sieben Mal täglich werden die meisten von ihnen beliefert. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt dazu am Stand 1C03 in Halle 1 unter anderem ein neues Konzept im Bereich der automatischen Kleinteilelager (AKL) vor. Die hierbei von AMI offerierten Lösungen gewährleisten den Zugang zu allen Kleinteilen, erhöhen die Umschlagleistung, sichern eine optimale Raumausnutzung und reduzieren unter anderem die Zugriffszeiten. Das Unternehmen entwickelt und baut entsprechende Klein- und Großautomaten für die Industrie und den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel.

Darüber hinaus hat AMI Lösungen für die Industrie 4.0 im Messeportfolio. Exemplarisch für die zunehmenden Möglichkeiten durch vernetzte Systeme zeigt AMI anhand einer neuen Messeanlage, wie klassische intralogistische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme, eine Palettenprüfstation und vieles mehr greifen hier ineinander.

„Die Nachfrage nach Allround-Systemen zum Handling der intralogistischen Prozesse ist groß. Gleichzeitig differieren die Anforderungen branchenspezifisch. Daher stellen wir auf der Messe individuell anpassbare und modulare Lösungen im Sinne der Vernetzung vor“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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AMI hebt mit Transportlift die IBC-Blasen im Hause WERIT auf eine neue Ebene

Sicherer und effizienter Transport von IBC-Innenbehältern

AMI hebt mit Transportlift die IBC-Blasen im Hause WERIT auf eine neue Ebene

AMI-Liftsystem im Hause WERIT

Luckenbach, 2. Dezember 2016 – Die WERIT Kunststoffwerke W. Schneider GmbH ( www.werit.eu) hat sich für ein Liftsystem der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) entschieden. Das System kommt zum Auslagern von 1000 Liter umfassenden IBC-Kunststoffinnenbehältern zum Einsatz. Die Lösung aus dem Hause AMI löst ein in die Jahre gekommenes und störanfälliges System ab. Die Verfügbarkeit konnte somit deutlich erhöht werden.

WERIT ist auf die Entwicklung innovativer Lösungen für Industrieverpackungen sowie Haustechnik und Spezialprodukte spezialisiert. Dabei entwickelt und vertreibt das Unternehmen unter anderem Intermediate Bulk Container (IBC).

Die 1000 Liter umfassenden Innenbehälter für IBC laufen täglich vom Lager zur Weiterverarbeitung. Seit 1997 haben mehrere 100.000 Produkte dieser Art den Puffer in Richtung Montage verlassen. Ein Teil des in der Vergangenheit eingesetzten Transportsystems wies jedoch jüngst einen hohen Verschleiß und damit einher gehend eine starke Störanfälligkeit auf. Aus diesem Grund suchten die Verantwortlichen eine effiziente Lösung. Nach der Evaluierungsphase folgte ein Anbieterwechsel zugunsten der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Das Liftsystem aus dem Hause AMI umfasst einen Senkrechtförderer, einen Schwerlastrollenförderer und einen Riemenhubumsetzer – jeweils mit elektrischem Antrieb.

Der Senkrechtrollenförderer transportiert die IBC-Blasen senkrecht über eine Strecke von 9 Metern. Dabei können sechs verschiedene Positionen angefahren werden: Pufferstrecken und jeweils einmal Aufgabe und Abgabe. Der Schwerlastrollenförderer ist am Senkrechtförderer befestigt und fährt analog dazu mit. Er fördert die IBC-Innenbehälter von der Aufgabe auf den Senkrechtförderer und vom Senkrechtförderer auf die Abgabestrecke. In den Schwerlastrollenförderer ist ein Riemenhubumsetzer integriert. Dieser fährt pneumatisch aus und ein und dient der Be- und Entladung des Pufferspeichers. Der Riemenhubumsetzer ermöglicht den Transport der IBC-Blasen im rechten Winkel zur Förderrichtung des Schwerkraftrollenförderers.

„Wir haben das Liftsystem nahtlos und passgenau in die bestehende Anlage integriert. Dies war eine große Herausforderung, da wir baulich durch die an unsere Lösung angrenzenden Parameter limitiert waren“, erklärt Marc Voigt, Projektleiter bei AMI. Bernd Winters, Betriebsleiter bei WERIT ergänzt: „AMI hat die Anlage innerhalb einer Woche eingeführt und lauffähig gemacht. Das Unternehmen hat sich dabei als sehr flexibler und zuverlässiger Anbieter erwiesen – das ist heute nicht mehr selbstverständlich. Wir planen auf Grund dessen weitere Projekte mit AMI, wie beispielsweise ein Zuführsystem für Shredder.“

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI zeigte Konzepte für die moderne Intralogistik und kündigte Neuentwicklungen im Bereich Kommissionieranlagen an

AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI neue Messeanlage

Luckenbach, 12. Oktober 2016 – Der boomende E-Commerce-Markt fordert Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, beispielsweise zur Prozesskettenverkürzung. Dies bestätigte die hohe Nachfrage nach Lösungen für die Handelslogistik 4.0 am Messestand der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) auf der FachPack. Der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigte unter anderem intralogistische Komplettlösungen für den digitalen Handel. Des Weiteren gab AMI auf der Messe eine Erweiterung des Portfolios in puncto automatische Kleinteilelager (AKL) und damit verbundene Kommissionierautomaten für die Pharmaindustrie bekannt.

Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen derzeit den Handel. Eine Schlüsselrolle übernimmt dabei die Logistik. Denn zuverlässige Logistiknetze sorgen für eine höhere Wertschöpfung. In der Intralogistik sind daher Konzepte und Lösungen gefragt, die beispielsweise Prozessketten verkürzen, die Lieferfähigkeit steigern und Kosten senken.

AMI unterstützt diese Anforderungen und hat sich als Lösungsanbieter für die Handelslogistik 4.0 etabliert. Dies zeigte sich auch auf der FachPack. Denn die Nachfrage nach insbesondere Allround-Systemen für das Fördern und Lagern in Distributions- und Paketverteilzentren war groß.

Portfolio ausgebaut: Kommissionierautomaten für die Pharmabranche
Des Weiteren präsentierte AMI auf der Messe ein neues Konzept im Bereich der automatischen Kleinteilelager (AKL). Die hierbei von AMI offerierten Lösungen sichern den Zugang zu allen Kleinteilen, gewährleisten eine optimale Raumausnutzung, erhöhen die Umschlagleistung und reduzieren unter anderem die Zugriffszeiten. Im Zuge dessen hat AMI auf der FachPack eine Portfolioerweiterung hinsichtlich Kommissionierautomaten bekannt gegeben. Das Unternehmen entwickelt und baut künftig entsprechende Klein- und Großautomaten für die Industrie und den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel.

Darüber hinaus zeigte AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme, eine Palettenprüfstation und vieles mehr griffen hier ineinander.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik unterstützt industriellen Wandel u.a. in Richtung Smart Factories

Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 9. August 2016 – Die Verpackungsbranche trifft sich vom 27. bis 29. September 2016 im Messezentrum Nürnberg auf der FachPack. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) setzt in Halle 4 am Stand 422 wieder alle Hebel in Bewegung und zeigt Komplettlösungen – von Leichtförder- über Schwerlastförder- bis Automatisierungstechnik. AMI bietet dabei smarte, branchenspezifische und individuelle Lösungen für die heutige Intralogistik 4.0. Dies reicht von der Hard- und Software über die Beratung und Planung bis hin zur Umsetzung.

„Die globalisierten Märkte in Zeiten der Digitalisierung fordern Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, um beispielsweise Prozessketten zu verkürzen. Impulsgeber ist dabei unter anderem der wachsende E-Commerce-Markt“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. „Wesentliche Treiber für die zunehmend automatisierte Intralogistik sind im Zuge dessen die erhöhten Anforderungen an eine einwandfreie Kommissionierung, ein exaktes Retouren-Management und die Realisierung des energieeffizienten Anlagenbetriebes sowie zügige Versandbereitstellung in Distributions- und Paketverteilzentren. Die Lösungen von AMI unterstützen diese Faktoren und sorgen für eine höhere Wertschöpfung in den Logistikprozessen“, ergänzt Stefan Brenner.

Komplettlösungen zunehmend gefragt
AMI präsentiert analog dazu auf der FachPack branchenübergreifende Intralogistiklösungen, die den industriellen Wandel unter anderem in Richtung der Smart Factories unterstützen. Hier sind beispielsweise Komplettlösungen für Logistikzentren – vom Wareneingang bis zum -ausgang – mit integrierter Automatisierung gefragt. Gleichzeitig sollen Flexibilität und Unabhängigkeit zu den automatisierten Systemen gegeben sein. AMI stellt dazu auf der Messe entsprechende modulare Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen vor.

So zeigt AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Hochentwickelte Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme und vieles mehr greifen hier ineinander. Darüber hinaus stellen die Experten in diesem Zusammenhang neben der Messeanlage autarke Exponate wie eine Palettenprüfstation. Die Anlagen sind flexibel und anpassbar, so dass sie mit den Anforderungen mitwachsen. In den AMI-Kundenprojekten sind zunehmend automatisierte Komponenten und 30 bis 40 Prozent Sonderlösungen gefordert.

„Die Logistikbranche spielt in den internationalen Handelsflüssen eine maßgebliche Rolle. Dabei bieten sich neue Chancen, wie beispielsweise durch die steigende Bedeutung intraregionaler Märkte, den boomenden Online-Handel und das Angebot spezieller Leistungen für eine Reihe von Industriezweigen. Die moderne Fördertechnik nimmt im Konstrukt der Intralogistik nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Denn sie trägt unter anderem zu höherer Effizienz in der Logistikkette, gesteigerter Lieferfähigkeit, Kosteneinsparungen und vielem mehr bei“, ergänzt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH fördert junge Menschen

Nachwuchs aus den eigenen Reihen: Zukunftsperspektiven für Mensch und Unternehmen

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH fördert junge Menschen

Auszubildende der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Luckenbach, 3. August 2016 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) setzt auf Nachwuchsförderung. Denn die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen. Das international tätige Unternehmen mit Sitz im Westerwald wirkt damit dem im Markt zunehmenden Fachkräftemangel entgegen und sichert das Firmenwachstum. Das hohe Engagement von AMI in diesem Bereich und die damit verbundene qualifizierte Ausbildung zeigen sich auch in den Bestleistungen der beiden Lehrlinge, die in diesem Jahr ihre Prüfung abschlossen – jeweils mit der Note 1.

Derzeit beschäftigt AMI, Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik, mehr als 120 Mitarbeiter, davon sind insgesamt acht Auszubildende. Maja Kontra (Industriekauffrau) und Nils Schneider (Mechatroniker) absolvierten jüngst ihre Ausbildung mit Bestnoten. „Die Förderung von Nachwuchskräften aus den eigenen Reihen trägt dazu bei, dass wir unseren Wachstumskurs seit mehreren Jahren kontinuierlich fortsetzen können“, erklärt Christoph Blech, Prokurist und kaufmännischer Ausbilder bei AMI.

So schafft das Unternehmen jährlich neue Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen. Die Ausbildung ermöglicht es den jungen Menschen, sich Fachkenntnisse anzueignen und mit den Prozessen, beispielsweise im Umfeld der Fertigung, vertraut zu machen.

Mit Projektgruppen an der Basis lernen
„Wir verfügen über eine hohe Übernahmequote, denn wir qualifizieren unsere Auszubildenden zielgerichtet für ihre zukünftigen Aufgaben. Dabei fördern wir jeden einzelnen Mitarbeiter individuell gemäß seinem Leistungsvermögen“, ergänzt Christoph Blech. So hat das Unternehmen derzeit beispielsweise eine Projektgruppe eingerichtet, an der vier Auszubildende teilnehmen. Die Federführung übernimmt Dennis Bethke (Konstruktion) als Projektleiter.

Ergebnis des Projektes ist die Entwicklung und Einrichtung von BDE-Terminals. Die Aufgabenstellung: Es wurde eine Alternative zum Abbuchen des Materials (der Laufkarten) gesucht, da es nur eine geringe Anzahl an Buchungsplätzen gab. Die Lösung sollte es ermöglichen, an mehreren Stellen in der Fertigungshalle Materialbuchungen durchführen zu können. Dadurch entstanden BDE-Terminals, die mit einer WLAN-Antenne ausgestattet sind und den Datentransfer mit dem ERP-System erlauben. Zudem wurden die Terminals zwecks Umpositionierung in der Fertigungshalle fahrbar gestaltet. Der Einsatz der ERP-Systemschnittstelle begünstigt einen reibungslosen Ablauf und so wird den Mitarbeitern ein besserer Einblick in die Materialwirtschaft ermöglicht. Sie können z.B. die aktuellen Lagerbestände und vieles mehr auf einfache Weise einsehen.

„Durch verschiedene Projektarbeiten lernen unsere Auszubildenden die tägliche Arbeit in der Praxis kennen. Sie erhalten Einblick in unterschiedliche Bereiche unseres Unternehmens. Nur so ist es möglich, dass sie die Komplexität der Fertigung verstehen und die damit verbundenen Prozesse mit Abschluss der Ausbildung beherrschen, was sich letztlich in der Qualität der Arbeit und den Ausbildungsergebnissen widerspiegelt“, erklärt Werner Nauroth, Meister der Fertigung und technischer Ausbilder bei AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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AMI zeigte Komplettlösungen für den Handel 4.0 auf der CeMAT 2016

Automatisierte Lösungen für Distributionszentren – vom Wareneingang bis zum Versand – standen im Fokus vieler Besucher

AMI zeigte Komplettlösungen für den Handel 4.0 auf der CeMAT 2016

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 8. Juni 2016 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) verzeichnete auf der CeMAT eine hohe Nachfrage aus den Segmenten Versandhandel und E-Commerce. Denn der Handel 4.0 nimmt weiter Fahrt auf, beispielsweise in der E-Foodbranche. Gefragt sind hier besonders Komplettlösungen für Logistikzentren – vom Wareneingang bis zum -ausgang – mit integrierter Automatisierung. Gleichzeitig sollen Flexibilität und Unabhängigkeit zu den automatisierten Systemen gegeben sein. AMI stellte dazu auf der Messe entsprechende modulare Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen vor.

„Der Trend in der Intralogistik geht in Richtung Gesamtlösungen mit Komponenten, die die Mitarbeiter beispielsweise bei schweren oder monotonen Tätigkeiten entlasten. Gleichzeitig soll keine Abhängigkeit zu den automatisierten Systemen bestehen. Die Anlagen müssen daher flexibel und anpassbar sein, so dass sie mit den Anforderungen mitwachsen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. „Neben dieser Anforderung sind bei der Realisierung von Distributionszentren für den Handel die häufigsten Fragestellungen der Anwender das Kosten-Nutzen-Verhältnis und die Amortisationszeit der eingesetzten Lösungen“, ergänzt Brenner.

Diese Thematik erläuterte Stefan Brenner auch am letzten Messetag bei der CeMAT-Podiumsdiskussion „Handel 4.0 – Logistik von Buch bis Food“. Darüber hinaus zeigte das Unternehmen am Messestand branchenübergreifende Intralogistiklösungen – von der Kommissionierung bis zur Palettierung.

So visualisierte AMI anhand der Messeanlage, wie Flexibilität im Einklang mit Automation funktioniert. Hochentwickelte Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme und vieles mehr griffen hier ineinander. Diese demonstrierten die Variantenvielfalt und Modularität der AMI-Lösungen. Darüber hinaus stellten die Experten in diesem Zusammenhang neben der Messeanlage autarke Exponate wie einen intelligenten Scara-Roboter, eine Palettenprüfstation und ein Modulkettensystem vor.

Die Industrie im Wandel: schneller, höher, weiter
„Just-in-time-Produktion, schnell wechselnde Auftragsstrukturen und ein hoher Sequenzierungsgrad zählen zu den Herausforderungen in unterschiedlichen Industriezweigen. Der Handel 4.0 ist zudem geprägt von einem modernen Kunden, der es erfordert, dass Unternehmen mit all ihren Systemen intelligent und sofort handlungsfähig aufgestellt sind“, erklärt Stefan Brenner und fährt fort: „In unseren Kundenprojekten sind zunehmend automatisierte Komponenten und 30 bis 40 Prozent Sonderlösungen gefragt.“

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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DURABLE schickt Pakete über AMI-Förderstrecke auf die Reise

Erweiterung der bestehenden Anlage um Teleskopgurtförderer und Drehteller entlastet Mitarbeiter und erhöht Performance um ca. 30 Prozent

DURABLE schickt Pakete über AMI-Förderstrecke auf die Reise

DURABLE setzt auf Fördertechnik von AMI

Luckenbach, 10. Mai 2016 – Vom DIN A4-Format bis zur Größe einer Europalette – im Hause DURABLE rollen täglich 550 Pakete in verschiedenen Formaten über das Förderband. Der Spezialist für Bürobedarf verfügt über ein breites Produktspektrum, das Artikel von 200 g bis 50 kg umfasst. Mit der Erweiterung des Sortiments um neue Produkte wie jüngst die LED-Leuchten-Serie LUCTRA stieg auch der Bedarf nach Fördertechnik, die Kartonagen bis zu einer Größe von 1200×800 mm handhaben kann und gleichzeitig die Mitarbeiter entlastet. Dies wurde mit Hilfe der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) durch die Integration eines verfahrbaren Teleskopgurtförderers nebst Drehteller umgesetzt.

DURABLE ist seit mehr als 80 Jahren auf Qualitätsprodukte für Bürobedarf spezialisiert. Das Unternehmen zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Büroorganisations- und Präsentationsmitteln und sichert seine starke Marktposition durch die stetige Entwicklung innovativer Produkte. So hat DURABLE im Zuge dessen unter anderem das Leuchtensortiment LUCTRA auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um ein biologisch wirksames LED-Leuchtensystem für den Arbeitsplatz.

Flexibilität bei der Beförderung von Kartonagen gefragt
Mit LUCTRA und weiteren Produkten hielten zunehmend größere Kartonagen im Versandbereich am Standort Iserlohn Einzug. Für effiziente logistische Prozesse der Paketverladung war es daher unabdingbar, dass die Förderstrecken Kartonagen vom DIN A4-Format bis hin zur Größe einer Europalette flexibel und effizient transportieren können. Gleichzeitig sollten die Mitarbeiter körperlich entlastet werden. Die Verantwortlichen aus dem Hause DURABLE entschieden sich aus diesem Grund für eine Erweiterung der bestehenden Förderanlage und die Anbindung einer Großvolumenpackstation.

DURABLE setzt seit dem Jahr 1994 Fördertechnik der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ein. Bereits die Bestandsanlage stammt von AMI, was unter anderem ideale Voraussetzungen für die Erweiterung des SPS-Programms bot. Anfang Januar 2016 wurde der Ausbau der bestehenden Lösung daher in Zusammenarbeit mit diesem langjährigen Partner durchgeführt.

AMI realisierte im Zuge dessen die Entwicklung und Anbindung eines auf Schienen verfahrbaren Teleskopförderers und eines damit verbundenen Drehtellers an die vorhandene Anlage. Darüber hinaus wurden zwei Zuführungen angebunden – die Zuführung 2 kann eine maximale Paketgröße von 1200×800 mm transportieren. Gleichzeitig legten die Verantwortlichen Wert darauf, dass so wenige Schnittstellen wie möglich existieren, um Kommunikationsfehler zu vermeiden.

Insgesamt wurden ein Gurtförderer, eine angetriebene Rollenkurve, zwei Rollendrehteller und dazugehörige Rollensegmente, zwei Rollenförderer, ein Teleskop, ein angetriebener Übergang (Motorrolle) und zwei Schwertsperren im Rahmen der neuen Fördertechnik-Lösung integriert.

Performance-Gewinn und Mitarbeiterentlastung erreicht
„Im Bereich des Transports der Großvolumenpakete konnten wir bereits nach kurzer Zeit einen Performance-Gewinn von ca. 30 Prozent erzielen. Gleichzeitig wird der Mitarbeiter durch die neue Lösung in seinen Hebevorgängen entlastet. Früher musste er die Pakete zweimal in die Hand nehmen, heute nur einmal. Der Teil der Anlage, der den Mitarbeiter beim Abpacken der Pakete unterstützt, ist zudem höhenverstellbar und somit auf verschiedene Körpergrößen anpassbar. Jeder Mitarbeiter kann jetzt nach ergonomischen Gesichtspunkten arbeiten“, erklärt Thomas Koch, Projektingenieur bei DURABLE. „Die Anlage ist zudem zukunftsfähig und erweiterbar ausgelegt. So können beispielsweise weitere Packstationen angebunden werden. Mit der AMI-Lösung sind wir in der Lage, jederzeit flexibel auf neue Gegebenheiten zu reagieren“, ergänzt Thomas Koch.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Smarte Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH auf der CeMAT

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik unterstützt Materialflüsse und reibungslose Prozesse entlang der Supply Chain

Smarte Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH auf der CeMAT

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 22. April 2016 – Die Intralogistik wird zunehmend automatisiert und digital. Analog dazu dreht sich vom 31. Mai bis 3. Juni auf der CeMAT 2016 in Hannover alles um Smart Supply Chain Solutions – das diesjährige Leitthema der Messe. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) präsentiert im Zuge dessen am Stand H38 in Halle 27 intelligente Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen, die den industriellen Wandel unter anderem in Richtung der Smart Factories unterstützen. Zum Einsatz kommen dabei beispielsweise ein Highspeed Pick- and Place-Roboter, eine Palettenprüfstation und ein Modulkettensystem.

Die CeMAT ist die Weltleitmesse der Intralogistik. Rund 1.000 Aussteller aus aller Welt präsentieren Trends und Innovationen für die Fabriken von heute und morgen. AMI zeigt im Zuge dessen auf der Messe smarte Intralogistiklösungen, die moderne Wertschöpfungsprozesse unterstützen. Mit neuem Messestand auf einer Fläche von ca. 190 qm gibt AMI Einblick in sein Portfolio der Leicht- und Schwerlastfördertechnik sowie der Roboter- und Automatisierungslösungen.

Optimierung von Wertströmen & Co.
Die Besucher erfahren dabei unter anderem, auf welche Weise intralogistische Prozesse entlang der Supply Chains automatisiert gelöst werden können. Die Erhöhung von Durchsätzen, Optimierung von Wertströmen etc. sind dabei wesentliche Resultate. Die dabei unabdingbare Modularität und Flexibilität der eingesetzten Systeme und Module demonstriert AMI anhand einer erweiterten Messeanlage, die unter anderem Komponenten zum Etikettieren, Fördern und Palettieren beinhaltet. In der Anlage bewegen sich unter anderem ein Lift, ein Gurtförderer, Palettenfördertechnik und angetriebene Rollenförderer im Zusammenspiel. Diese stehen stellvertretend für das umfassende modulare AMI-Komponentenprogramm, das manuelle, teil- und vollautomatisierte Elemente beinhaltet.

Darüber hinaus zeigt ein Highspeed Pick- and Place-Roboter wie der Mensch hinsichtlich monotoner Arbeitsschritte entlastet werden kann. Dieser Scara-Roboter greift Gegenstände auf, sortiert diese um und führt sie nach Aufforderung einer Laserbeschriftungseinheit zu. AMI unterstützt Unternehmen durch verschiedene Automatisierungs- und Roboterlösungen bei den zunehmend smarten Prozessen im Bereich der Intralogistik.

Palettenprüfstation und Modulkettensystem
Ein weiteres Messehighlight ist die Palettenprüfstation. Die von AMI eigens entwickelte und umgesetzte Anlage ermöglicht Prüfaufgaben, Genauigkeit und Effizienz auf kleinstem Raum. Die praktische All in One-Lösung zeichnet sich durch ihre kompakte Bauweise aus und vereint verschiedene Komponenten zur Optimierung der Qualität, der Maßhaltigkeit und der Eigenschaften von Paletten. Dabei werden der Prüfanlage angelieferte sowie im Umlauf befindliche Europaletten zugeführt. Die Anlage übernimmt Aufgaben wie Deckbretterkennung, Konturenkontrolle, Klotzerkennung, Deckbrettdruckprüfung und Maßhaltigkeits- sowie Bodendruckprüfung und vieles mehr.

Das zudem auf der CeMAT vorgestellte Modulkettensystem von AMI transportiert große Stückgüter mit hohem Stückgewicht und eignet sich für den Horizontal-, Schräg-, und Vertikalbetrieb. Dadurch können breitere, längere und äußerst flexible Förderstrecken mit nur einem Antrieb realisiert werden. Dies schafft neben Einsparmöglichkeiten auch hohe Flexibilität.

Branchenspezifische Kommissionierlösungen
AMI informiert außerdem am Messetand über Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie über weitere Neuerungen von Produkten hinsichtlich Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich). Diese sind für eine schnelle und flexible Ein- und Auslagerung von Produkten der kleinen bis mittleren Gewichtsklasse geeignet. Sie kommen beispielsweise für den pharmazeutischen Großhandel zum Einsatz.

Durch das umfassende AMI-Portfolio ergeben sich smarte, branchenspezifische und individuell zugeschnittene Lösungen für jegliche Anforderungen.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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