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AMI unterstützt industriellen Wandel: Neue Intralogistiklösungen auf der LogiMAT vorgestellt

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik verzeichnete hohe Nachfrage nach branchenspezifischen Lösungen

AMI unterstützt industriellen Wandel: Neue Intralogistiklösungen auf der LogiMAT vorgestellt

Luckenbach, 17. März 2016 – Wachsende Anforderungen durch verkürzte Innnovations- und Entwicklungszyklen bei steigender Produktvielfalt bewegen die Industrie. Jede Branche hat dabei jedoch ihre spezifischen Anforderungen. Dies bestätigte auch das hohe Interesse an den individuellen Intralogistiklösungen, welche die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) auf der LogiMAT in Stuttgart vorstellte. AMI präsentierte modulare Lösungen für die moderne Lager- und Produktionslogistik. Zu den Neuerungen zählten unter anderem eine Palettenprüfstation sowie branchenspezifische Konzepte wie Linear-Kommissionierautomaten, beispielsweise für die Pharmaindustrie.

Erstmals in der Geschichte der LogiMAT belegte die Messe 2016 alle Hallen des Geländes. 1.280 Aussteller präsentierten in Stuttgart vom 8. bis 10. März neue Systeme, Lösungen und innovative Produkte für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik.

Auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH feierte eine Premiere: das Unternehmen zeigte sich mit einem neuen, offen gestalteten Messestand auf einer Fläche von ca. 190 qm. Thematisch stellte AMI Qualität und effiziente Prozesse in der Intralogistik in den Mittelpunkt. Denn nur durch intelligente Automatisierung und hochentwickelte Fördersysteme lässt sich der industrielle Wandel unter anderem in Richtung der Smart Factories abbilden. So visualisierte das Unternehmen anhand einer erweiterten Messeanlage das Zusammenspiel verschiedener Komponenten: Lösungen zum Palettieren, Etikettieren, Fördern und vieles mehr griffen hier ineinander.

Ein weiteres Messehighlight, das als Exponat neben der umfassenden Messeanlage gezeigt wurde, bildete die von AMI konzipierte Palettenprüfstation. Die praktische Anlage ermöglicht Prüfaufgaben, Genauigkeit und Effizienz auf kleinstem Raum. Die Anlage beinhaltet verschiedene Komponenten zur Qualitätsoptimierung, zur Maßhaltigkeit und zur Prüfung der Eigenschaften der Paletten. Somit können Aufgaben wie Klotzerkennung, Deckbretterkennung, Konturenkontrolle, Deckbrettdruckprüfung, Bodendruckprüfung, Hochregalfähigkeit und Maßhaltigkeitsprüfung einfach und schnell erfüllt werden.

Branchenspezifische Kommissionierlösungen gefragt
AMI informierte die Besucher außerdem auf der Messe über Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie über weitere Neuerungen von Produkten hinsichtlich Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich). Diese Lösungen stießen unter anderem bei Verantwortlichen im pharmazeutischen Großhandel auf Interesse.

In diesem Jahr konnte AMI eine hohe Nachfrage bezüglich branchenspezifischer und individueller Lösungen verzeichnen. Hierzu zählte beispielsweise auch ein Modulkettensystem. Mittels dieser speziellen Lösung können große Stückgüter mit hohem Stückgewicht transportiert werden und ermöglichen einen sicheren Schräg-, Vertikal-, und Horizontalbetrieb. Somit ergibt sich eine höchstmögliche Verfügbarkeit bei geringer Ressourcenauslastung. Denn mit nur einem Antrieb schafft diese Anlage flexible, längere und breitere Förderstrecken.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Komplexität trifft Flexibilität: AMI stellt Modular-Konzept auf der LogiMAT vor

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH präsentiert auf der LogiMAT 2015 intralogistische Trends und neue Entwicklungen

Luckenbach, 12. Januar 2015 – Was sind die Herausforderungen und Chancen der Intralogistik 2015? Zunehmende Komplexität, Globalisierung, Vernetzung und Effizienz bewegen die unterschiedlichen Industriezweige. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) schreibt sich daher analog zum Motto der LogiMAT „Komplexität beherrschen – Zukunft intelligent gestalten“ auf die Messefahne. Das Unternehmen zeigt vom 10. bis 12. Februar in Stuttgart in Halle 1 am Stand 1C01 Konzepte und Lösungen für die Fabriken der Zukunft.

Als 13. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss erwartet die LogiMAT 2015 mehr als 1.000 internationale Aussteller. Auf 85.000 qm Ausstellungsfläche dreht sich alles rund um innovative Produkte, effektive Systeme sowie produktive Lösungen im Beschaffungs-, Produktions-, Lager- und Distributionslogistiksektor.

Dabei nehmen unter anderem die veränderten Rahmenbedingungen, die sich im Zuge der „Industrie 4.0“-Entwicklungen ergeben, einen besonderen Stellenwert ein. Die Zielsetzungen der vierten industriellen Revolution wie erhöhte Flexibilität und Geschwindigkeit bei wachsender Effizienz und niedrigen Kosten gehen jedoch mit zunehmender Komplexität einher.

Modularität in einer Anlage
Welchen Trends und Herausforderungen sich die Intralogistikbranche künftig stellen muss, beleuchtet AMI auf der LogiMAT 2015. So gilt es beispielsweise, eine steigende Produktvielfalt bei verkürzten Entwicklungs- und Innovationszyklen zu beherrschen. Diese komplexen Aufgabenstellungen sind nur mit flexiblen Lösungen der Intralogistik zu bewältigen. Exemplarisch demonstriert AMI mit der Messeanlage ein Zusammenspiel aus Komponenten zum Fördern, Palettieren, Etikettieren, Volumen messen und vieles mehr. Dies visualisiert einen Auszug aus dem Portfolio von AMI, das sich aus Förder- und Lagertechnik sowie Automatisierungs- und Roboterlösungen zusammensetzt.

Mit den technischen und visuellen Planungen – kombiniert mit dem modularen AMI-Komponentenprogramm – lassen sich wirtschaftliche und flexible Lösungen für innerbetriebliche Logistikaufgaben erzielen. Damit können sich Unternehmen dynamisch den heutigen Anforderungen im nationalen und globalen Wettbewerb anpassen.

„Teilnehmer der produzierenden Industrie müssen heute in der Lage sein, auf veränderte Marktbedingungen zeitnah zu reagieren. Die zunehmend hochkomplexen, ineinander greifenden Prozesse der Intralogistik sind hierbei der wichtigste Stellhebel, denn von ihnen hängt die gesamte Lieferkette ab“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Er ergänzt: „Daher liegt unser Fokus darauf, bedarfsgerecht das richtige Verhältnis zwischen Automatisierungsgrad und Flexibilität sowie Komplexität und Einfachheit zu finden.“

Zeichenzahl: 2.994

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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FachPack 2013: AMI zeigte Innovationsmodell mit Roboter- und Fördertechnik im Live-Einsatz

AMI lenkt Augenmerk auf sich: Neue Messeanlage auf der europäischen Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

FachPack 2013: AMI zeigte Innovationsmodell mit Roboter- und Fördertechnik im Live-Einsatz
Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 7. Oktober 2013 – Auf der diesjährigen FachPack setzte die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH alle Hebel in Bewegung. Der Spezialist für den Materialfluss präsentierte seine neue Messeanlage als „Innovationsmodell der Fördertechnik“. Diese kombiniert die Roboter- und Fördertechnik und übernimmt Aufgaben wie fördern, wiegen, Volumen messen, etikettieren und palettieren. Die Messeanlage repräsentiert dabei den Variantenreichtum der AMI-Komponenten, die maßgeschneiderte individuelle Lösungen ermöglichen. Darüber hinaus informierte AMI über das gesamte Leistungsspektrum – von der Leicht- über die Schwerfördertechnik bis zur Automatisierung.

34.598 Fachbesucher und 1.440 Aussteller zählte die diesjährige FachPack – europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik. Auch AMI verzeichnete eine hohe Besucherfrequenz am Messestand, an dem Bewegung eine große Rolle spielte. Denn die neu entwickelte Messeanlage zeigte ihre Funktionen wie fördern, etikettieren, palettieren, wiegen und Volumen messen im Live-Einsatz. So konnten sich die Messebesucher von dem Zusammenspiel der innovativen Komponenten zur Optimierung des Materialflusses überzeugen.

AMI-Komponenten am Puls der Zeit
Die innovative Messeanlage setzte sich im Detail aus einem Gurtförderer sowie einem angetriebenen Rollenförderer, Palettenfördertechnik und einem Lift zusammen. Sie veranschaulichte unter anderem den Transport des Förderguts in eine andere Ebene, das Verkleben von Kartonage sowie das Etikettieren von Kartons und vieles mehr. So kombinierte das „Innovationsmodell“ die Roboter- und Fördertechnik in einer Maschine.

„Die FachPack ermöglichte es uns, verschiedene Komponenten aus unserem Leistungsspektrum auf kleinstem Raum zu visualisieren“, resümiert Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, und fährt fort: „Die Messeanlage steht exemplarisch für die Umsetzung einer zielführenden Supply Chain mit modernster Technik und wurde von uns am Puls der Zeit entwickelt. So stießen wir mit dieser auf großes Interesse beim Fachpublikum.“

Weitere Informationen zur AMI hier

Zeichenzahl: 2.393

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Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
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Förderanlagen von AMI verdoppeln Durchsatz im Logistikzentrum der Osiandersche Buchhandlung

Förderstrecken und Kommissionierregale der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH steigern Effizienz und entlasten Mitarbeiter

Förderanlagen von AMI verdoppeln Durchsatz im Logistikzentrum der Osiandersche Buchhandlung
Individuelle Förderstrecke von AMI optimiert Logistik bei Osiander

Luckenbach, 25. September 2013 – 8.000 bis 10.000 Bücher verlassen an einem Werktag den Logistikbereich der Osianderschen Buchhandlung GmbH. Ab sofort erfolgen hier die bislang manuellen Arbeitsabläufe zur Bereitstellung der Bücher für 30 Buchhandlungen automatisiert. Künftig übernehmen neue Förderstrecken und Kommissionierplätze der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH diese Prozesse. Bei Osiander handelt es sich um ein Familienunternehmen, das im süddeutschen Raum 30 Buchhandlungen betreibt, die vom Logistikzentrum in Tübingen beliefert werden. Mit den implementierten Förderanlagen von AMI konnte Osiander den Warendurchsatz nahezu verzweifachen.

Die für den Versand aufbereiteten Bücher fließen in ca. 700 bis 900 Wannen pro Tag und entsprechen einem Gesamtvolumen von 120.000 Kilogramm im Monat. Noch vor wenigen Wochen wurden diese hohen Mengen von Hand bewegt. Dabei musste zum Beispiel eine Palette mit rund 2.000 Büchern gemäß verschiedenen Kriterien wie Titel, Autor, Verlag und weiteren manuell sortiert, etikettiert und in die Versandstelle eingeordnet werden. Diese Arbeitsabläufe erforderten einen immensen Flächenverbrauch und Zeitaufwand. Zudem waren die Mitarbeiter durch das eigenhändig zu transportierende Gewicht stetig einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt.

Da die Osianderschen Buchhandlungen von Wachstum gekennzeichnet sind und das zu bewältigende Warenaufkommen stark anstieg, galt es, eine Lösung zu finden, die der expansiven Entwicklung im Wareneingang und -ausgang Rechnung trägt. Eine Automatisierung der internen Prozesse – platzeinsparend und entlastend bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung – lautete die Zielsetzung. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH entwickelte demnach eine individuelle bedarfsgerechte Förderanlage.

Maßgeschneiderte AMI-Anlage entlastet Osiandersche Buchhandlung
Sowohl die Förderstrecke als auch zugehörige Kommissionierregale sind exakt auf die individuellen Anforderungen der Osianderschen Buchhandlung GmbH zugeschnitten. Bei der Planung der Anlagen mussten Herausforderungen wie beispielsweise die Einhaltung der räumlichen Kapazitäten sowie technische Spezifika wie Neigungswinkel und vieles mehr berücksichtigt werden.

So hat AMI neben der Förderstrecke insgesamt 100 Kommissionierplätze mit zwei Etagen und unterschiedlichen Wannen für verschiedene Buchformate eingerichtet. Dabei werden ab sofort die auszuliefernden Bücher über die AMI-Förderanlagen geschleust und im Warenwirtschaftssystem automatisch mit einem Barcode versehen, danach gescannt und in die Wannen für die jeweiligen Buchhandlungen kommissioniert. Im Anschluss an diesen Prozess folgt die Übergabe an den Logistiker. Über dessen Distributionssystem gelangt die Ware schließlich in die entsprechenden Buchhandlungen.

Für heute und morgen gerüstet
„Bei voller Auslastung erfüllt die Anlage höchste Effizienzvorgaben und erreicht eine Durchlaufsteigerung gegenüber der bisherigen manuellen Lösung um 100 Prozent. Zudem sorgt die Automatisierungslösung für immense Entlastung der Mitarbeiter und wir profitieren von ideal ausgenutzter Lagerfläche. Somit waren wir nicht gezwungen, auf Grund des starken Wachstums den gesamten Bereich outsourcen zu müssen, sondern können ihn nach wie vor inhouse abwickeln“, erklärt Thomas Reif, Leitung Service/Logistik/Rechnungswesen bei der Osiandersche Buchhandlung. Auch zukünftige Anforderungen wurden bei der Planung bereits berücksichtigt. Denn die gesamte Förderanlage ist im Falle eines Umzugs jederzeit abbaubar und beliebig erweiterbar.

Zeichenzahl: 3.761

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Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
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AMI Förder- und Lagertechnik überzeugte mit Hausmesse und Eröffnungsfeier im neuen Firmenkomplex

Über 750 Gäste sowie regionale Größen feierten mit AMI Einzug in neues Areal in Luckenbach und informierten sich über Innovationen

Luckenbach, 23. September 2013 – Am 13. und 14. September öffnete die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH für Gäste aus nah und fern die Türen ihres neuen Firmenkomplexes auf insgesamt 6520 m². So boten die weitreichenden Produktionshallen und das moderne Bürogebäude Raum für die Feierlichkeiten im Zuge der Einweihung. Zudem ermöglichte AMI umfassenden Einblick in die Produktions- und Arbeitswelt des seit 1987 agierenden Unternehmens mit seinen heute knapp 100 Mitarbeitern. Mehr als 750 Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, Interessenten, Freunde und Familie waren zu Gast.

Geschäftsführer Stefan Brenner eröffnete mit einer Ansprache am Freitag, dem 13. September, die Einweihungsfeier. Er gab dabei unter anderem einen Rückblick in die knapp 30-jährige Firmenhistorie. Auch Verbandsgemeindebürgermeister Peter Klöckner und der Bürgermeister der Gemeinde Luckenbach Karl-Heinz Kaiser sowie Rechtsanwalt Dr. Werner Wengenroth würdigten die Erfolge des stark expandierenden Unternehmens.

Die zweitägige Veranstaltung stand ganz im Zeichen einer Erfolgsgeschichte, die 1987 in Alpenrod im Westerwald begann und mit dem Umzug im Mai 2012 ins Industriegebiet nach Luckenbach ihre Fortsetzung nahm.

So bietet AMI hier heute auf insgesamt 6520 m² Förder- und Lagertechnik sowie Automatisierungslösungen gemäß neuesten Maßstäben. Am neuen Standort bezog das Unternehmen zunächst eine große Produktionshalle mit 2550m² sowie eine weitere mit 900m². Das Bürogebäude umfasst über 1200m² auf zwei Etagen. Bereits kurz nach dem Umzug stieg die Nachfrage expansiv und das Unternehmen erweiterte sein Komponentengeschäft. Daraus resultierend öffnete AMI die Tore einer weiteren Halle mit einer Größe von 2550 m2.

Besucher beeindruckt von hoher Fertigungstiefe
Die Besucher der Einweihungsfeierlichkeiten erfuhren in Vorträgen und einer Begehung der Räumlichkeiten unter anderem, Details zu internen Abläufen und zur hohen Fertigungstiefe des Unternehmens. Denn AMI produziert die Komponenten seiner Anlagen am Standort Luckenbach nahezu ausschließlich eigenständig und liefert Lösungen in die ganze Welt. Die Resultate sind hohe Qualität, kurze Lieferzeiten und entsprechende Konditionen.

Zudem zeigte AMI in innovativen Produktpräsentationen wie Robotererfassung, eine Portalanlage sowie eine brandneue Gesamtanlage in der Praxis funktionieren. Letztere setzte auf kleinstem Raum die Vielfalt der AMI-Komponenten in Szene: fördern, wiegen, Volumen messen, etikettieren, palettieren und vieles mehr.

„Die Veranstaltung war Ort der Begegnung zwischen AMI und langjährigen Partnern des Unternehmens. Wir wollten uns mit einem bunten Programm aus Unterhaltung, Kulinarischem und Informativem für die gute Zusammenarbeit bedanken – und freuten uns über zahlreiche Gäste sowie positive Resonanz“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Zeichenzahl: 3.114

Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
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AMI schafft Ausbildungsplätze für die Mitarbeiter von morgen und fördert Nachwuchskräfte

Spezialist für Förder- und Lagertechnik unterstützt Praktikanten, Auszubildende sowie Studenten und ermöglicht tiefe Einblicke in die Intralogistik

AMI schafft Ausbildungsplätze für die Mitarbeiter von morgen und fördert Nachwuchskräfte
Nachwuchskräfte bei AMI

Luckenbach, 18. September 2013 – Junge Menschen für die Zukunft gerüstet: Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH wirkt dem im Markt zunehmenden Fachkräftemangel entgegen. Denn das Unternehmen setzt auf Nachwuchskräfte. So schafft AMI jährlich neue Ausbildungsplätze sowie Praktikantenstellen und unterstützt Studenten bei ihren Diplom-, Master- oder Bachelor-Arbeiten. Dabei ermöglicht es AMI den Mitarbeitern von morgen, sich Fachkenntnisse anzueignen und macht sie mit Prozessen beispielsweise im Umfeld leistungsfähiger Förderanlagen vertraut.

AMI hat sich auf den Materialfluss spezialisiert. Dieser umfasst den Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis zum Versand. So offeriert das Unternehmen unter anderem Komponenten und Lösungen für die Automatisierung sowie Förder- und Lagertechnik. Dabei reicht das Spektrum des Experten von der Leicht- bis zur Schwerlastfördertechnik. Die Planung, Konstruktion, Produktion und Montage sowie der Service erfolgen dabei aus einer Hand.

Ausbildung, Praktikum & Co. – AMI gibt Zukunftsperspektiven
Der Spezialist für Förder- und Lagertechnik ist bereits seit über 26 Jahren in der Intralogistik-Branche tätig und durch Wachstum geprägt. So verfügt das Unternehmen neben einem stetig expandierenden Maschinenpark heute über rund 100 Mitarbeiter. Dabei vertraut AMI insbesondere auf talentierte Nachwuchskräfte, da diese die Spezialisten von morgen sind.

So fördert AMI junge Talente, beschäftigt Auszubildende sowie Praktikanten und ermöglicht Studenten das Verfassen der Abschlussarbeiten im Unternehmen. Dabei erhalten diese den praktischen Blickwinkel interner Prozesse zum besseren Verständnis sowie zur näheren Beleuchtung praxisorientierter Aspekte. Aktuell beschäftigt der Experte fünf Auszubildende (eine Industriekauffrau, einen Technischen Zeichner und drei Mechatroniker). Zudem betreut AMI einen Studenten, dessen Diplomarbeit das Thema „Entwicklung und Konstruktion eines Eckumsetzers für Palettengrößen bis 1200mm x 1000mm und 2t Last“ beinhaltet. Darüber hinaus offeriert AMI verschiedene Praktikantenstellen in Fertigung und Büro, um jungen Menschen einen Überblick über die Intralogistik zu gewähren.

„Insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels ist es für uns von hoher Bedeutung, Nachwuchskräfte intern zu fördern. Denn sie sind die Zukunft der Branche“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, und fährt fort: „So geben wir einerseits Menschen eine Perspektive. Andererseits profitieren auch wir von Mitarbeitern, die mit Begeisterung an den innerbetrieblichen Prozessen mitwirken. Dabei lernen sie bereits von der ersten Minute an unsere internen Arbeitsabläufe kennen und erwerben Fachkompetenz sowie Know-how, was sich letztendlich in der Qualität der Arbeit widerspiegelt.“

Weitere Informationen zu AMI hier

Zeichenzahl: 3.138

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt Flexibilität, Sicherheit und Nachhaltigkeit in den Fokus

Marktanforderungen verändern Konzepte für Förderanlagen und Automatisierungslösungen zum reibungslosen Ablauf in der Supply-Chain

Luckenbach, 29. August 2013 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH rüstet sich für wandelnde Marktanforderungen der Intralogistik-Branche. Denn die modernen Produktionsprozesse sind kontinuierlichen Veränderungen unterworfen und erfordern flexible Anlagen und Komplettlösungen für einen reibungslosen Ablauf entlang der Supply-Chain. So fokussiert sich AMI im Zuge seiner Materialfluss-Lösungen insbesondere auf die Wechselwirkung zwischen Flexibilität, Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Eine Verkürzung der Innovationszyklen sowie die rasant steigende Anzahl an Produktvarianten und ein beschleunigter technischer Fortschritt – diese Merkmale sind kennzeichnend für die Situation von Fertigungsunternehmen. Hinzu kommen Kosten- und Zeitdruck. Der Intralogistik-Markt ist stets in Bewegung. Damit Marktteilnehmer diesen Herausforderungen gerecht werden, müssen sie variabel sein, um die ständig wechselnden Prozesse abbilden zu können und eine reibungslose Supply-Chain zu gewährleisten.

Flexible Lösungen für eine Branche in Bewegung
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ist seit mehr als 26 Jahren in der Intralogistik-Branche tätig und rüstet das Leistungsspektrum für die wandelnden Marktanforderungen. AMI ist Spezialist für den Materialfluss vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Mit der Bandbreite an Anlagen und individuellen Komplettlösungen bei hoher Fertigungstiefe kann das Unternehmen der rasanten Weiterentwicklung in der Leicht- und Schwerlastfördertechnik Rechnung tragen.

Um den Veränderungen der Intralogistik erfolgreich zu begegnen, erweitert AMI den Maschinenpark stetig um neue Innovationen für die Fördertechnik sowie die Automatisierung. So hat das Unternehmen aktuell beispielsweise einen Einträgerlaufkran sowie eine vollautomatisierte Maschine zur CNC-Zerspanung in die Produktion integriert. Diese und weitere innovative markt- und produktionsgerechte Lösungen sorgen für Flexibilität und Entlastung und fördern durch hohe Qualität, Termintreue, Zuverlässigkeit und Umweltfreundlichkeit die Nachhaltigkeit der Ressourcen. Auf diese Weise offeriert AMI nahezu für alle Aufgabenstellungen maßgeschneiderte Lösungen, die wichtige Bausteine in der Wertschöpfungskette bilden.

„Die Intralogistik-Branche lebt von der permanenten Weiterentwicklung. Hier ist es von hoher Bedeutung, den Wechselwirkungen standzuhalten, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, und fährt fort: „Zu unserer Strategie gehört das ganzheitliche Konzept aus einer Hand sowie die bereichsübergreifende Optimierung von Prozessen. Dabei haben wir stets die Effizienz- und Qualitätszielsetzungen unserer Kunden im Blick. Mit den Wechselwirkungen zwischen Flexibilität, Sicherheit und Nachhaltigkeit können wir die Herausforderungen des Marktes bewältigen und maßgeschneiderte Lösungen anbieten, die stets dem neusten Stand der Technik entsprechen.“

Weitere Informationen zu AMI hier

Zeichenzahl: 3.293

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH präsentiert neue branchenspezifische Messeanlage auf der FachPack

Roboter- und Fördertechnik in einer Anlage vereint: AMI zeigt Innovationsmodell im Live-Einsatz

Luckenbach, 15. Juli 2013 – Fördern, wiegen, Volumen messen, etikettieren, palettieren und vieles mehr – dies leisten die Komponenten der neuen Messeanlage der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH . Wie diese funktionieren zeigt das Unternehmen vom 24. bis 26. September auf der FachPack in Nürnberg in Halle 4 am Stand 4-129. Neben der Demonstration der neuen Messeanlage informieren die AMI-Experten über das komplette Leistungsspektrum: Das Unternehmen hat sich auf den Materialfluss spezialisiert und offeriert Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik sowie die Automatisierung.

Die FachPack – europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik – startet in das 34. Messejahr. Vom 24. bis 26. September öffnen die Veranstalter die Messehallen in Nürnberg. Hier präsentieren rund 1.500 Aussteller ihre Innovationen entlang der Prozesskette „Verpackung“.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH informiert die Messebesucher am Stand 4-129 in Halle 4 über ihr neues „Innovationsmodell der Fördertechnik“. Hierbei handelt es sich um die neu entwickelte Messeanlage, die verschiedene Komponenten zur Optimierung des Materialflusses beinhaltet.

Bewegung am AMI-Stand: Innovationsmodell für reibungslose Prozesse
Die Messeanlage kombiniert innovative Roboter- und Fördertechnik (Gurtförderer, angetriebener Rollenförderer, Palettenfördertechnik, Lift). Dieses Zusammenspiel ermöglicht unter anderem das Palettieren sowie den Transport des Förderguts in eine andere Ebene, das Verkleben von Kartonage sowie das Umreifen von Transportbehältern und Kartons.

Darüber hinaus übernimmt die Anlage zum einen das Etikettieren von Kartons sowie Transportbehältern und Bechern und misst zum anderen Volumen sowie Gewicht. Durch eine Kameraüberwachung wird das Fördergut auf einem Display dargestellt und das Lesen von Barcodes ermöglicht. Schließlich schleusen ein Drehausschleuser und ein Drehtisch das Fördergut aus.

So visualisiert dieses Innovationsmodell zahlreiche Komponenten auf dem neusten Stand der Technik, die heute für eine effiziente Supply-Chain zielführend sind – und kennzeichnend für intelligente Lösungen zum Handling von Verpackungsaufgaben und vielem mehr.

Über die neue Messeanlage und weiteres können sich die Besucher am AMI-Stand 4-129 in Halle 4 auf der FachPack informieren.

Weitere Informationen zur AMI hier

Zeichenzahl: 2.634

Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
www.ami-foerdertechnik.de

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Auto Verkehr Logistik

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH integriert Maschine zur Universalbearbeitung und neue Krananlage

Erweiterung im Maschinenpark ermöglicht moderne Zerspanung und Einträgerlaufkran sorgt für rationelle Materialflusslösungen

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH integriert Maschine zur Universalbearbeitung und neue Krananlage
Neuer ABUS-Einträgerlaufkran im Hause AMI

Luckenbach, 7. Juni 2013 – Neue Dimensionen im Maschinenpark der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH : Ab sofort zählen eine weitere Krananlage sowie eine vollautomatisierte Maschine zur CNC-Zerspanung zum Inventar. Mit der Integration der „CTX beta 800 linear“ von DMG/MORI SEIKI entstehen künftig unter anderem komplexe Dreh- und Frästeile. Ein zusätzlich angeschlossenes 6 Meter langes Stangenlademagazin und eine automatisierte Fertigteilentnahme ermöglichen eine mannlose Produktion. Der neue ABUS Einträgerlaufkran sorgt zudem für Flexibilität und Entlastung. Damit untermauert das Unternehmen einmal mehr die hohe Produktions- und Fertigungstiefe mit eigenen Komponenten und Anlagen.

AMI fertigt im umfangreichen und hochmodernen Maschinenpark für den Bereich Blechbearbeitung und Zerspanung gemäß den Anforderungen von Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung und Branchen. Aus dem Einsatz eigener Komponenten und Anlagen resultieren unter anderem hochpräzise Blechteile, Baugruppen, CNC Dreh- und Frästeile etc. – ob in der Einzelteilfertigung, als Kleinserie oder in der Massenfertigung.

Neuerungen für markt- und produktionsgerechte Lösungen
Im Zuge der hohen Fertigungstiefe wurde die Produktionshalle aktuell um einen „ABUS Einträgerlaufkran“ für verschiedene Anwendungsfälle sowie die Maschine „CTX beta 800 linear“ von DMG/MORI SEIKI erweitert. Diese zeichnet sich durch moderne Zerspanungstechnik für komplexe Dreh- und Frästeile sowie Baugruppen aus. Sie kommt im Bereich des Universaldrehens zum Einsatz und arbeitet mit höchster Präzision, Dynamik und Funktionalität durch beispielsweise digitale Antriebe und einen integrierten Spindelmotor. Sie ermöglicht unter anderem größere Drehdurchmesser, beidseitige Bearbeitung sowie besseren Spänebruch.

„Produktivität und Innovation in der Zerspanungstechnik sichern Wettbewerbsvorteile. Resultate wie Energieeffizienz und Lean Machining erschließen dabei uns und unseren Kunden neue Potenziale“, sagt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. „Wir stocken daher unseren Maschinenpark kontinuierlich um moderne Anlagen und Arbeitsplätze auf. Denn hohe Qualität, termingerechte Lieferung und Zukunftssicherheit der Produkte sorgen letztlich für Zuverlässigkeit und fördern die Nachhaltigkeit von Ressourcen.“

Zeichenzahl: 2.547

Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
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Auto Verkehr Logistik

AMI sorgt für optimalen Warenfluss: Verpackung und Versand bei Reifen Gundlach laufen rund

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH erzielt Effizienz auf ganzer Strecke für einen der Marktführer des deutschen Reifengroßhandels

Luckenbach, 4. April 2013 – Täglich passieren mehrere hundert Reifen sowie Felgen die Pack- und Versandstraßen bei der Reifen Gundlach GmbH im Industriegebiet Dürrholz. Unterstützt wird der effiziente Warenfluss durch die modernen Förderanlagen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH . Diese ermöglichten hier unter anderem die Umstellung von manueller Handhabung auf automatisierte Prozesse. Hieraus resultierten unter anderem höhere Durchsatzraten und Performance-Steigerungen.

Die Reifen Gundlach GmbH mit ca. 230 Mitarbeitern zählt zu den Marktführern im deutschen Reifengroßhandel. Das Sortiment an PKW-, LKW- und 4×4-Reifen sowie Stahl- und Alufelgen zeichnet sich durch Marken- und Größenvielfalt für den nationalen Reifenfachhandel sowie die umfassende Auswahl aus. Diese reicht vom Economy- bis zum Premiumprodukt.

Zukunftssicherheit durch Kapazitätserhöhung
Auf Grund der hohen Nachfrage hat Reifen Gundlach im Jahr 2011 einen wesentlichen Expansionsschritt in der knapp 40-jährigen Firmengeschichte unternommen: Im Industriegebiet Dürrholz sicherte sich das Unternehmen weitere Flächen und erweiterte zudem die Komplettradstraße deutlich. Mit dieser strategischen Entscheidung fiel der Startschuss für eine erhebliche Kapazitätserhöhung und gesteigerte Leistungsfähigkeit, die den Kunden- und Marktanforderungen der kommenden Jahre gerecht werden.

Rund eine Million Reifen beherbergt das Zentrallager heute. Hier befinden sich ebenso die Förderanlagen von AMI. Auch sie sind zentraler Bestandteil des Optimierungskonzeptes. Denn bereits seit mehreren Jahren haben sich verschiedene eigens entwickelte Förderstrecken des Systemanbieters an den unterschiedlichen Unternehmensstandorten von Reifen Gundlach bewährt.

Hinsichtlich der positiven Praxiserfahrungen fiel daher die Entscheidung, die bestehenden Anlagen aus Effizienzgründen und zur Arbeitserleichterung der Mitarbeiter um eine neue Verpackungs- und Versandstrecke von AMI zu ergänzen. Auch weitere Optimierungsmaßnahmen wie Traceability und vollautomatische Labelung wurden im Zuge dessen umgesetzt. So konnte im Bereich Verpackung und Versand die Zielsetzung eines sicheren, schnellen und unbeschädigten Warenflusses realisiert werden.

Förderleistung mit Profil zur Effizienzsteigerung
Die Installation der neuen AMI-Anlagen erfolgte teils im laufenden Betrieb, teils in der Nebensaison. Installiert wurden verschiedene Komponenten der Fördertechnik wie Riemenhubumsetzer, Senkrecht- und Brückenförderer sowie weitere. So wird das Fördergut mit den Rollenförderern und Rollbahnen besonders effizient und schonend transportiert. Weitere Vorteile sind der geräuscharme Lauf und die Wartungsfreundlichkeit der eingesetzten Komponenten. Der größte Mehrwert liegt jedoch in der Automatisierung der zuvor teils manuell getätigten Abläufe.

„Seit der Erweiterung um die neuen AMI-Anlagen profitieren wir von einer höheren Durchsatzrate und Serviceverbesserungen hinsichtlich der Lieferfähigkeit. Die Automatisierung bringt Einsparpotenziale mit sich und trägt zur Entlastung der an diesen Positionen tätigen Mitarbeiter bei“, erklärt Alexander Mauer, Leiter Produktion und Montage der Reifen Gundlach GmbH. „Wir haben uns auf Grund der guten Zusammenarbeit in den vergangen Jahren sowie der Tatsache, dass wir durch AMI alles aus einer Hand erhalten, einmal mehr für diesen Anbieter entschieden“, ergänzt Mauer. Zukunftsorientierte Erweiterungen, beispielsweise der Komplettradstraße, befinden sich bereits in der Planung.

Weitere Informationen zur AMI Förder- und Lagertechnik hier

Zeichenzahl: 3.895

Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
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