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Elektronik Medien Kommunikation

Luminea Home Control WLAN-Unterputz-Steckdose

Elektrogeräte per Sprachbefehl kontrollieren und weltweit per Smartphone

Luminea Home Control WLAN-Unterputz-Steckdose

Luminea Home Control WLAN-Unterputz-Steckdose, komp. mit Amazon Alexa& Google Assistant www.pearl.de

-Weltweite Steuerung per App „Elesion“
-Auch per Sprachbefehl steuerbar
-Täuscht Anwesenheit vor
-Für Standard-UP-Dosen geeignet
-Mit Überspannungsschutz

Elektrogeräte bequem vom Sofa aus kontrollieren: Beleuchtung und mehr lassen sich jetzt per Sprachbefehl oder App steuern! Einfach die herkömmliche Unterputz-Steckdose austauschen und schon muss man sich nicht mehr nach Schaltern bücken.

Über die App „Elesion“ behält man weltweit die volle Kontrolle: Auf dem Display des Android- oder iOS-Mobilgeräts schaltet man die Steckdose ein oder aus. Oder prüft beispielsweise unterwegs, ob alles ausgeschaltet ist. Für einen sorgenfreien Urlaub!

Einbrecher abschrecken: Jederzeit lässt sich die Anwesenheit zu Hause simulieren. Per App kann man verschiedene Zeiten einstellen, an denen z.B. verbundene Lampen automatisch an- und ausgehen. Oder man aktiviert die Steckdose ganz spontan.

Das Smart Home automatisieren: Auch andere kompatible Geräte lassen sich mit der App koppeln so dass man alles zentral steuern kann – direkt über das Smartphone! Die Geräte lassen sich sogar miteinander vernetzen: Beispiele schaltet sich die an der Steckdose angeschlossene Lichtquelle automatisch, wenn man andere Lichtquellen im Raum aktiviert.

Per Sprachkommando schalten: Mit wenigen Klicks in den jeweiligen Apps profitieret man vom Alexa Voice Service von Amazon und von Google Assistant. Schon lässt sich die Steckdose von Luminea Home Control mit wenigen Worten ein- und ausschalten.

-Für Standard-UP-Dosen geeignet
-Gratis-App „Elesion“ für iOS und Android: weltweit Steckdose ein-/ausschalten, für Timer-Funktionen
-Kompatibel mit Amazon Alexa und Google Assistant: per Sprachbefehl ein-/ausschalten (benötigt Amazon Echo bzw. Google Home oder ein kompatibles System)
-Automatische Funktionen programmierbar, z.B. zum Schalten mehrerer Geräte gleichzeitig, zum Einschalten der angeschlossenen Lichtquelle bei Aktivierung anderer Lichtquellen
-WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
-Zeitschaltuhr-Funktion: automatische Aktivierung und Deaktivierung nach einstellbarem Zeitplan
-Timer-Funktion bis max. 23 Stunden 55 Minuten Laufzeit: in 5-Minuten-Schritten einstellbarer Countdown schaltet die Steckdose automatisch aus
-Abwesenheits-Modus: schaltet Lichtquellen jederzeit ein und aus, täuscht Anwesenheit vor
-LED-Status-Anzeige
-Ein-/Ausschalter am Gehäuse
-Kindersicherung
-Überspannungsschutz
-Steckdose belastbar bis 3.680 Watt / 16 A
-Maße: 80 x 80 x 57 mm, Gewicht: 215 g
-Steckdose inklusive Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 26,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4555-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4555-3103.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Amazon-Mitarbeiter hören bei Alexa mit

Amazon-Mitarbeiter hören bei Alexa mit

Jeden Tag analysieren und transkribieren Amazon-Mitarbeiter Tausende von aufgezeichneten Gesprächen, um die virtuelle Assistentin Alexa zu verbessern. Die Nutzer wissen nichts davon.

Millionen Menschen haben Echo-Geräte Zuhause und sind sich kaum darüber bewusst, dass Alexa stets mithört. Mit ihr tun dies jedoch auch Amazon-Mitarbeiter, die am Tag bis zu 1000 Aufnahmen mit Account-Nummer, Vorname des Nutzers und Seriennummer des Geräts auf den Tisch bekommen. Werde es zu privat, sollen sie offenbar aufhören, berichtet „Bloomberg“.
Amazon weist auf einer Seite zu Fragen und Antworten zwar auf die Verwendung der Befehle an Alexa zur Verbesserung der Spracherkennung hin, ein Hinweis darauf, dass dies nicht vollautomatisch passiert, fehlt.

Datenschutzrechtlich ist dieses Vorgehen nicht akzeptabel, macht Niklas Hanitsch, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Datenschutz hoch 4 GmbH, klar: „Diese Praxis ist ein Skandal! Hier wurde die Leichtgläubigkeit der Nutzer ausgenutzt, die von einer automatisierten Worterkennung ausgegangen sind. Amazon sollte mit der vollen Härte des Gesetzes sanktioniert werden.“

Amazon erklärte, die Informationen würden streng vertraulich behandelt und mit Zugangseinschränkungen und Verschlüsselungen gesichert. In den Einstellungen versteckt, kann der Nutzer zudem der Verwendung der Aufnahmen zur Weiterentwicklung des Dienstes widersprechen.

Datenschutz4 ist ein Legal-Tech-Unternehmen und erbringt technologiegestützte Unternehmensberatung in den Bereichen Datenschutz und IT-Sicherheit mithilfe eines interdisziplinären Teams aus Juristen, Informatikern und Betriebswirten.

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Elektronik Medien Kommunikation

Zahl erfolgreicher Wohnungseinbrüche in Deutschland gesunken, aber Zahl der Einbruchsversuche nimmt weiterhin zu

Zahl erfolgreicher Wohnungseinbrüche in Deutschland gesunken, aber Zahl der Einbruchsversuche nimmt weiterhin zu

Sicherheitslösungen von Ring

München, 9. April 2019 – Die neueste polizeiliche Kriminalstatistik des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zeigt, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche 2018 im Vorjahresvergleich um 16,3 Prozent gesunken ist.1

Während jedoch die Zahl der erfolgreichen Wohnungseinbrüche zurückgegangen ist, nimmt die Zahl der versuchten Einbrüche weiterhin zu, wie die Ergebnisse der Statistik zeigen.2

„Während der Rückgang der Einbruchszahlen wichtig ist, dürfen wir die Zunahme der Einbruchsversuche nicht ignorieren. Es ist darum wichtig, Haus- und Wohnungsbesitzern die notwendigen Mittel an die Hand zu geben, um ihr Zuhause zu schützen und sich sicher zu fühlen – egal wo sie gerade sind“, erklärt Jamie Siminoff, Gründer und Chef-Erfinder des Unternehmens Ring.

„Da die Zahl der Einbruchsversuche steigt, ist es entscheidend, dass wir in proaktive Maßnahmen investieren, durch die Bewohner über jede verdächtige Aktivität auf dem Grundstück informiert werden. Erschwingliche, effektive Sicherheitslösungen wie Video-Türklingeln und Sicherheitskameras bieten den Besitzern nicht nur die Möglichkeit, ihr Zuhause von überall im Blick zu behalten, sondern erlauben es auch, kriminelle Aktivitäten bereits im Entstehen zu verhindern: Features wie die Gegensprechfunktion, das von unterwegs einschaltbare Licht oder Sirenen schrecken nicht nur potenzielle Einbrecher ab, sondern alarmieren auch Nachbarn, die dann die Polizei rufen können“, so Siminoff weiter.

Ring, ein Unternehmen, das es sich zum Ziel gemacht die Kriminalität in Nachbarschaften zu senken, bietet proaktive Sicherheitslösungen, die einen „Ring der Sicherheit“ um das Zuhause ziehen. Mit den einfach zu installierenden Produkten von Ring können alle Bereiche des Zuhauses abgedeckt werden – unabhängig von einer vorhandenen Stromversorgung und absolut flexibel in der Befestigung. Sowohl Ring Video-Türklingeln als auch Sicherheitskameras benachrichtigen die Bewohner über Bewegungen im Sichtbereich und bieten Live-Videostreams in der kostenfreien Ring App. Alle Lösungen von Ring verfügen zusätzlich über eingebaute Lautsprecher und Mikrofone, über die der Nutzer Besucher auf dem Grundstück sehen, hören und mit ihnen sprechen kann – egal ob er gerade zuhause ist oder unterwegs. Mit einem aktiven Ring Protect-Abonnement können die Ring Nutzer Videos herunterladen, abspeichern und einfach mit Familie, Freunden, der Community oder der Polizei teilen.

1) https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2019/04/pks-2018.html
2) https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2019/04/pks-2018.html

Rings Mission ist es, die Kriminalität in Wohngegenden zu reduzieren. Mit dem Ring Produktportfolio können Bewohner auf einfache und erschwingliche Weise einen umfassenden „Ring der Sicherheit“ um ihr Zuhause schaffen. Rings Produktportfolio ermöglicht es Ring, erschwingliche, proaktive Sicherheit für das gesamte Haus und die Nachbarschaften anzubieten, wie kein anderes Unternehmen zuvor. So sank zum Beispiel die Einbruchsrate in zwei Nachbarschaften in Newark, New Jersey (USA) um über 50 Prozent, nachdem Ring Video Doorbells und Ring Spotlight Cams an nur 11 Prozent der Eigenheime in den Gemeinden installiert worden waren. Ring ist ein Amazon Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie auf www.ring.com Mit Ring sind Sie immer zu Hause.

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English Press Releases

Starks Films announces ‚Low Flyers II‘

Green lit this summer with open castings.

Starks Films announces

Low Flyers II

Independent filmmakers at Starks Films, have announced the release of the sequel to their successful British Comedy ‚Low Flyers‘.

Early this year ‚Starks Films secured finance to green light the second installment shortly after the the success of the first one. Pre-production casting is now underway and the team have hosted open auditions for various new roles in London and still accepting online submissions from actors based in the UK and US. ‚We are delighted to accept submissions from people with minimal acting experience and always welcome contact via our website should people be interested‘ says Harry Turner ‚Casting Manager‘.

Adam Starks, the Director of Low Flyers and owner of Starks Films has stated the sequel will be bigger and better than the first and may set the standard for all new features that come from Starks films in the future.

Other movies from Adam Starks have made headway in cinemas and VOD in countries all around the world through the unique hybrid distributions strategy that Starks Films uses to reach their audience in Europe, Asia, and the US. It has been described as a ‚cult following‘ that has fueled the success of Starks Films.
The trailer and Low Flyers the movie are available to watch Amazon now.

About Starks Films

Starks Films is an Independent British movie production company established by Adam Starks in 2012 when he directed his first film. The company was founded to create independent feature films for the consumption of the global audience through all media platforms.

The first movie production by Starks Films received accolades from movie lovers and critics across the globe, with a profitable return and a 7/10 review from Starburst Magazine. The company currently produces two feature films yearly, treating its loyal global audience to true independent feature film entertainment.

Feature Film Production company

Contact
Starks Films
Racel Wingfield
Unit 13a-13b 13
so16 9la Southampton
Phone: 07815126133
E-Mail: rachel@starksfilms.co.uk
Url: http://www.starksfilms.co.uk

Elektronik Medien Kommunikation

Frühlingserwachen mit den Video-Türklingeln und smarten Sicherheitskameras von Ring

Frühling ist die ideale Zeit, um sein Zuhause mit den Produkten von Ring auszustatten – für mehr Komfort und Sicherheit, drinnen und draußen

Frühlingserwachen mit den Video-Türklingeln und smarten Sicherheitskameras von Ring

Video-Türklingeln und smarte Sicherheitskameras von Ring – für mehr Komfort und Sicherheit

Fürth, Deutschland, 27. März 2019 – Frühling liegt in der Luft. Die Natur erwacht zum Leben und die ersten warmen Sonnenstrahlen locken die Menschen aus ihren Häusern und Wohnungen. Jetzt lohnt es sich doppelt, das Zuhause mit den Produkten von Ring fit für die warme Jahreszeit zu machen: Die Video-Türklingeln und smarten Sicherheitskameras sorgen für mehr Komfort und ein gutes Gefühl, während man seine Zeit draußen genießt.

Immer zu Hause mit Video-Türklingeln von Ring
Sommerliche Shirts und Hosen bestellt? Mit der einfach zu installierenden Ring Video Doorbell 2 steht der Paketbote nie wieder umsonst vor der Tür, weil die Bewohner gerade einen Frühlingsspaziergang unternehmen oder in die Gartenarbeit vertieft sind. Die praktische Video-Türklingel verfügt über einen Schnellwechsel-Akkupack und wird optional fest mit der Klingelanlage verdrahtet. Per Benachrichtigung auf dem Smartphone informiert sie die Bewohner sofort darüber, wenn jemand vor der Türe steht. Durch die eingebaute Mikrofon- und Lautsprecherkombination können die Besitzer per Gegensprechfunktion mit dem Besucher reden und sehen ihn in kristallklarer 1080p HD-Auflösung – auch von unterwegs. Die Lieferung verspätet sich? Dank integrierter Nachtsicht-Funktion ist der Paketbote auch nach Sonnenuntergang gut zu erkennen.

Vielseitige Lösungen für das ganze Zuhause
Ob Hinterhof, Garage, Swimmingpool oder Wohnzimmer – für jeden Bereich gibt es von Ring eine einfach zu installierende, intelligente Sicherheitslösung. Sogar das Häuschen im Schrebergarten wird mit den smarten Überwachungskameras von Ring im Handumdrehen abgesichert – zum Beispiel durch eine Ring Spotlight Cam mit eingebauter Beleuchtung. Diese gibt es kabelgebunden als Wired-Variante und außerdem als besonders flexibel einsetzbare Lösung mit Schnellwechsel-Akku und sogar mit Solarpanel. Durch die Weitwinkel-Kameralinse und brillantes 1080p HD-Video lassen sich die wichtigsten Bereiche des Grundstücks einfach im Blick behalten. Die anpassbaren Bewegungszonen sorgen dafür, dass der Besitzer nur bei wichtigen Ereignissen benachrichtigt wird. Für besonders helle Momente sorgt alternativ die Ring Floodlight Cam mit zwei eingebauten Flutlichtern. Für noch mehr Sicherheit in warmen Frühlingsnächten.

Ideal für das mobile Heim
Mehr Flexibilität für draußen und drinnen: Die Ring Stick Up Cam ist die besonders vielseitige Lösung, um das ganze Zuhause jederzeit im Blick zu behalten. Die Ring Stick Up Cam Wired kann sowohl am Netzteil als auch über Power-Over-Ethernet mit Strom versorgt werden und verbindet sich mittels WLAN oder LAN-Kabel mit dem Internet. Abseits von Steckdosen sorgt die Ring Stick Up Cam Battery für mehr Komfort und Sicherheit – ideal, wenn man seinen Campingwagen oder das Gartenhäuschen beim Frühjahrsputz gleich technisch aufrüsten möchte. Passionierte Frischluft-Freunde statten ihr mobiles Zuhause auch gleich mit einer Ring Video Doorbell 2 aus und sind dann im nächsten Urlaub der Star auf jedem Camping-Platz.

Preise und Verfügbarkeit
Die Ring Video Doorbell 2 gibt es für eine unverbindliche Preisempfehlung von 199,00 Euro. Die Ring Spotlight Cam Wired und Spotlight Cam Battery kosten jeweils 229,00 Euro (UVP), die Spotlight Cam Solar gibt es für 269,00 Euro (UVP). Die Ring Floodlight Cam kostet 299,00 Euro (UVP). Die Ring Stick Up Cam Wired und Stick Up Cam Battery gibt es für jeweils 199,00 Euro (UVP), die Stick Up Cam Solar kostet 239,00 Euro (UVP). Weitere Produkte und Angebote gibt es auf http://www.ring.com

Rings Mission ist es, die Kriminalität in Wohngegenden zu reduzieren. Mit dem Ring Produktportfolio können Bewohner auf einfache und erschwingliche Weise einen umfassenden „Ring der Sicherheit“ um ihr Zuhause schaffen. Rings Produktportfolio ermöglicht es Ring, erschwingliche, proaktive Sicherheit für das gesamte Haus und die Nachbarschaften anzubieten, wie kein anderes Unternehmen zuvor. So sank zum Beispiel die Einbruchsrate in zwei Nachbarschaften in Newark, New Jersey (USA) um über 50 Prozent, nachdem Ring Video Doorbells und Ring Spotlight Cams an nur 11 Prozent der Eigenheime in den Gemeinden installiert worden waren. Ring ist ein Amazon Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie auf www.ring.com Mit Ring sind Sie immer zu Hause.

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Politik Recht Gesellschaft

ARAG Recht schnell…

Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick

+++ Gekaufte Bewertungen +++
Amazon kann verlangen, dass sogenannte Drittanbieter auf „amazon.de“ ihre Produkte nicht mit „gekauften“ Bewertungen bewerben, ohne kenntlich zu machen, dass die Tester einen vermögenswerten Vorteil erhalten haben. Dies geht laut ARAG aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 22.02.2019 hervor. Der kommerzielle Hintergrund der Bewertungen sei für den Verbraucher „nicht klar und eindeutig“ erkennbar, heißt es in der Begründung des Gerichts (Az.: 6 W 9/19).

Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung des OLG Frankfurt.

+++ Geringeres Arbeitslosengeld bei Berufsferne +++
Wer längere Zeit nicht mehr in seinem erlernten Beruf gearbeitet hat, muss damit rechnen, dass er bei der Berechnung der Höhe des Arbeitslosengeldes wie eine ungelernte Kraft behandelt wird. ARAG Experten verweisen auf das Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 17.01.2019 im Fall eines Informatikkaufmannes, der mehr als neun Jahre nicht mehr in seinem Beruf tätig gewesen war (Az.: L 9 AL 50/18).

Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung des LSG NRW.

+++ Bezeichnungen „olympiaverdächtig“ und „olympiareif“ zulässig +++
Die Verwendung der Bezeichnungen „olympiaverdächtig“ und „olympiareif“ im geschäftlichen Verkehr für die Bewerbung von Sporttextilien verstößt als solche nicht gegen das Olympia-Schutzgesetz. Dies hat laut ARAG der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 07.03.2019 klargestellt. Auch die in der angegriffenen Werbung abgebildete Medaille in der Hand eines Sportlers sei nicht per se ein olympisches Motiv, befand das Gericht (Az.: I ZR 225/17).

Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung des BGH.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
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Computer IT Software

Wieso muss Amazon muss für seine Kunden nicht telefonisch erreichbar sein?

Wieso muss Amazon muss für seine Kunden nicht telefonisch erreichbar sein?

Telefon-Hotline. (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 12.03.2019. Müssen Onlineshops grundsätzlich die telefonische Erreichbarkeit für ihre Kundinnen und Kunden gewährleisten? Giovanni Pitruzzella, Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH) verneint das. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erklärt, worum es bei dem Fall geht und welche Bedeutung er für andere Onlineshops hat.

Sicherlich wünschen sich viele Kundinnen und Kunden, Onlineshops anrufen zu können, um ihre Fragen zu besprechen. In der Praxis funktioniert das jedoch häufig nicht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat deswegen den Onlinehändler Amazon in Deutschland verklagt. Dabei beanstandet der vzbv, dass Amazon seine gesetzlichen Informationspflichten gegenüber Verbrauchern nicht ausreichend erfülle. Er bemängelt, dass auf der Website des Onlineshops eine Faxnummer gar nicht angegeben werde und eine Telefonnummer nur schwer auffindbar sei. Der von Amazon angebotene automatische Rückruf und die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme per Internet-Chat seien nicht ausreichend.

Generalanwalt gegen Hotline-Pflicht

Der Rechtsstreit gelangte bis vor den EuGH. Dort plädierte am 28.02.2019 Generalanwalt Pitruzzella dafür, dass Amazon für seine Kunden nicht telefonisch erreichbar sein müsse. Es genüge, dass eine schnelle Kontaktaufnahme und eine effiziente Kommunikation garantiert seien. Unternehmen könnten aber selbst entscheiden, welche Kontaktmöglichkeiten sie ihren Kunden hierfür anbieten. Dabei könne es sich auch um einen Internet-Chat oder ein automatisches Rückrufsystem handeln.

Noch keine Entscheidung des EuGH

Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs steht zwar noch aus. Allerdings folgt das Gericht häufig den Schlussanträgen der Generalanwälte. Deshalb ist damit zu rechnen, dass der EuGH eine Pflicht zur telefonischen Erreichbarkeit verneinen wird.

Auswirkungen auf andere Onlineshops

Sollte der EuGH sich der Sichtweise des Generalanwalts anschließen, bedeutet das nicht, dass Onlineshops auf Kontaktangebote gänzlich verzichten dürfen. „Ein automatisches Rückrufsystem oder ein Internet-Chat genügen auch nur dann, wenn der Kunde über diese Kontaktmöglichkeiten gut sichtbar informiert wird. Außerdem muss er tatsächlich praktisch in der Lage sein, das Unternehmen schnell zu erreichen“, erklärt Rechtsanwältin Nicole Mutschke. „Entscheidet sich also ein Onlineshop gegen die telefonische Kontaktmöglichkeit, müssen ausreichende Alternativangebote gemacht und klar kommuniziert werden.“

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Unternehmensrecht und berät ihre Mandanten auch in IT-rechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld.

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
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Deutsche VoD-Nutzer küren „The Walking Dead“ zur beliebtesten Serie des Jahres 2018

Goldmedia veröffentlicht Jahresranking der populärsten Serien auf kostenpflichtigen Streaming-Plattformen in Deutschland

Deutsche VoD-Nutzer küren "The Walking Dead" zur beliebtesten Serie des Jahres 2018

© Goldmedia 2019, TOP VoD-Serien kostenpflichtiger Streaming-Dienste, Deutschland 2018

Berlin, 12. Februar 2019. Über Streaming-Plattformen Serien zu schauen, ist in Deutschland mittlerweile Medienalltag. Einige der Serien-Highlights sind inzwischen sogar wahre Blockbuster. Die höchsten Zuschauerzahlen erreichen häufig die Serien, die auf mehreren Plattformen und mit mehreren Staffeln laufen. Äußerst beliebt sind bei den VoD-Nutzern aber auch Exklusivproduktionen, allen voran die der führenden Streaming-Anbieter Amazon und Netflix. Aber auch Sky konnte mit „Babylon Berlin“ im Jahr 2018 eine Top-Serie zu den beliebtesten Titeln der Deutschen beisteuern.

Dies zeigen die Jahrescharts der Analyseplattform VoD-Ratings der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.vod-ratings.de), über die fortlaufend die Abrufe kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland und seit Januar 2019 auch in Großbritannien erfasst werden. Bestandteil des gerade publizierten VoD-Jahresrankings 2018 ist zudem eine repräsentative Befragung von VoD-Nutzern zu ihren Lieblingsserien und Neuentdeckungen im Jahr 2018 (Befragung: Ende Dez. 2018 bis Mitte Januar 2019, n=2.292).

++ Beliebteste Pay-VoD-Serien (Nutzerbefragung): „The Walking Dead“ vor „Game of Thrones“ und „The Big Bang Theory“

Die staffelreiche US-Serie „The Walking Dead“ (AMC) ist die beliebteste VoD-Serie 2018 und verdrängt den Vorjahressieger „Game of Thrones“ (HBO), der allerdings 2018 ohne neue Staffel war. Dass die epische Dramaserie dennoch von den VoD-Nutzern auf Platz 2 gewählt wurde, zeigt deren enorme Fangemeinde. Auf Platz 3 folgt die US-Sitcom „The Big Bang Theory“ (Warner Bros.) und auf Platz 4 Amazons deutscher Exklusiv-Titel „Lucifer“ (Warner Bros.) – die Serie, die gegenüber dem Vorjahr bei den Nutzern in der Beliebtheit am meisten gewonnen hat (2017: Pl. 6).

Der höchste Neueinsteiger bei den Lieblingsserien ist die spanische Serie „Haus des Geldes“ (Vancouver Media, Pl. 6), die seit Ende 2017 und in 2018 mit zweiter Staffel exklusiv auf Netflix läuft.

Die beliebteste deutsche Serie 2018 ist „Babylon Berlin“ (ARD Degeto, Sky). Im Jahr 2017 zunächst im Pay-VoD nur bei Sky zu sehen, konnte der Geschichtskrimi durch die nachfolgende Free-TV-Ausstrahlung (ARD) im Herbst 2018 zusätzlich an Popularität gewinnen. Die zweit- und drittbeliebtesten deutschen Titel sind die Berliner Gangsterserie „4 Blocks“ (Turner, Wiedemann & Berg Television, Pl. 33) und die Thriller-Serie „Dark“ (Pl. 35).

++ Neuentdeckungen des Jahres 2018 (Nutzerbefragung): „Originals“ sind stark

Erstmals wurde für das VoD-Jahresranking abgefragt, welche Serien die Nutzer 2018 für sich neu entdeckt haben. Hier landeten besonders viele Eigenproduktionen der Streaming-Dienste: So liegen auf den Plätzen 1 bis 6 nur „Originals“ oder Exklusivtitel, angeführt von „Haus des Geldes“, „Lucifer“ und „Riverdale“ (Netflix, Warner Bros., CBS). Auf Platz 4 folgt mit dem Teenie-Drama „Elite“ (Netflix, Zeta Ficcion) eine spanische Serie, die erst 2018 startete und sehr schnell populär wurde. Einen ähnlich guten Start hatte auch die Fantasy-Serie „The Chilling Adventures of Sabrina“ (Warner Bros.), eine Neuauflage der bekannten Serie aus den 90ern (Pl. 7).

Zu den deutschen Neuentdeckungen des Jahres gehören „4 Blocks“ (Pl. 11) auf Sky (2. Staffel exklusiv) und Amazon (1. Staffel), die Netflix-Eigenproduktion „Dark“ (Pl. 16), das Prime Video Original „Beat“ (Hellinger/Doll Filmproduktion, Pantaleon Films, Warner Bros., Pl. 17) und die Sky-Neuauflage von „Das Boot“ (Bavaria Fiction, Sky, Pl. 22).

++ Top-Pay-VoD-Serien nach Messung der Zuschauerzahlen (VoD-Ratings): „The Big Bang Theory“ vor „The Walking Dead“

Das Ranking der Top-Pay-VoD-Serien nach tatsächlichen Zuschauerzahlen (Bruttokontakte) zeigt die Bedeutung der Verbreitungskanäle. Zwar erreichen die beliebtesten VoD-Titel häufig auch hohe Abrufzahlen, dennoch spielt es eine große Rolle, auf welchen Plattformen die Titel verfügbar sind.

So liegen auf den beiden führenden Plätzen zwei Serien, die auf fast allen größeren Streaming-Diensten laufen: „The Big Bang Theory“ und „The Walking Dead“. Dass auf den weiteren Rängen mit den Serien „Tote Mädchen lügen nicht“ (Netflix, Paramount), „Haus des Geldes“ und „Riverdale“ gleich drei Netflix-Exklusiv-Titel folgen, zeigt, wie stark die Nutzung von Netflix im Jahr 2018 zugelegt hat.

Die meistgesehene Serie aus Deutschland ist „Pastewka“ (Prime Video). Dabei handelt es sich bei den letzten beiden Staffeln (8 und 9) um Eigenproduktionen von Amazon, während die älteren Staffeln 1-7, die ebenfalls auf der Plattform verfügbar sind, zuerst im linearen Fernsehen auf Sat.1 ausgestrahlt wurden.

++ Quelle: VoD-Ratings von Goldmedia: www.vod-ratings.de + Befragung

Mit den Goldmedia VoD-Ratings werden seit Januar 2017 Zuschauerzahlen für den deutschen Pay-VoD-Markt ermittelt. Methodisch fußt die Erhebung auf einer rollierenden Online-Befragung mit bis zu 80.000 Befragten pro Jahr. Mit den VoD-Ratings existiert erstmals ein Analysetool für die Erhebung von Zuschauerzahlen kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland. Erfasst werden die Zuschauerzahlen als „Day-after-Recall“. Seit 2019 bietet Goldmedia die VoD-Ratings auch für UK an.
Die Lieblingsserien und Neuentdeckungen der deutschen VoD-Nutzer wurden im Zeitraum Ende Dezember 2018 bis Mitte Januar 2019 (n=2.292) ermittelt. Die Fragen waren: „Wenn Sie auf das Jahr 2018 zurückblicken, was war ihre Lieblingsserie?“ und „Welche Serien haben Sie 2018 für sich neu entdeckt?“ Die Online-Befragung ist repräsentativ nach Alter und Geschlecht für deutsche Onliner.

Weitere Informationen zu den VoD-Ratings: Research@Goldmedia.de
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Internet E-Commerce Marketing

Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Online-Supermarkt 45% teurer als lokaler Markt

Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Preisvergleich Online-Supermärkte mit lokalem Handel

Berlin, 03. Dezember 2018 – Je weniger Tage bis zum Weihnachtsfest, desto länger werden die Schlangen im Supermarkt. Wer über die Weihnachtsfeiertage seine Liebsten mit einem Festtagsschmaus beglücken möchte, und das zu einem möglichst günstigen Preis, der kommt an den langen Kassenschlangen auch in Zeiten von Online-Supermärkten nicht vorbei. Wie ein Preisvergleich des Schnäppchenportals Shoppingvorteil.de ( https://www.shoppingvorteil.de) zeigt, sind Online-Supermärkte wie AmazonFresh, Bringmeister oder Rewe.de durchschnittlich 45 % teurer als lokale Einkaufsmöglichkeiten.

Schwere Einkaufstüten schleppen war gestern. Am Rechner bestellt, werden die Einkäufe dank Online-Supermarkt bequem nach Hause geliefert. Besonders vor den Weihnachtsfeiertagen, wenn der Verbraucher zu Hamsterkäufen neigt und mit der Geschenkesuche beschäftigt ist, liegen die Vorteile des Lebensmitteleinkaufs im Internet auf der Hand. Das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de hat nun untersucht, wie viel tiefer der Konsument in die Tasche greifen muss, wenn er seine Einkäufe online bestellt. Das Ergebnis: Rund 45 % mehr muss der Verbraucher im Schnitt für den bequemen Lieferservice bezahlen. Der Grund für diesen hohen Preisunterschied liegt nicht allein in den Liefergebühren, sondern auch in den hohen Preisen für einzelne Lebensmittel wie Salz, Butter, Milch, Senf oder Zucker, die in den lokalen Märkten alle auf einem Preisniveau liegen.

Online-Supermärkte im Schnitt 45 % teurer
Die Basis für den Preisvergleich bildet eine 29-teilige Einkaufsliste für das beliebte Weihnachtsessen Kartoffelsalat mit Würstchen sowie ein schmackhaftes Frühstück mit Brötchen und Aufschnitt samt Getränken. Verglichen wurden die Preise der günstigsten Produkte in den lokalen Supermärkten Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime.

Lag der durchschnittliche Kassenbon für den Gesamteinkauf offline bei 42,20 Euro, zeigten die Warenkörbe der Online Supermärkte einen Betrag von 54,68 Euro allein für die Lebensmittel. Unter Betrachtung der Liefergebühren, die je nach Anbieter zusätzlich anfallen, erhöht sich der Durchschnittspreis sogar auf 61,23 Euro und liegt damit 45 % über dem Preisniveau der lokalen Supermärkte. „Das der Unterschied zwischen Online- und Offline-Einkauf so groß ist, hatte ich nicht vermutet“, kommentiert Jens Randelzhofer, Gründer und Inhaber von Shoppingvorteil.de, die Ergebnisse der Studie. „Mir war klar, dass die Liefergebühren sich auf den Gesamtpreis auswirken. Dass die einzelnen Lebensmittel jedoch so viel teurer sind als im Supermarkt nebenan, das hat mich dann doch überrascht.“

Besonders interessant: Offline liegen die Supermärkte preislich gesehen dicht beieinander. Der Unterschied zwischen dem günstigsten Supermarkt Kaufland und dem teuersten Einkauf bei Real liegt gerade einmal bei 2,46 Euro.

Bringmeister.de war vor Liefergebühren mit 56,01 Euro am zweitteuersten, zieht jedoch aufgrund der günstigen Liefergebühren von nur 1,99 Euro auf den ersten Platz. Damit ist der EDEKA-Partner mit einer Gesamtrechnung von 58 Euro am günstigsten, dicht gefolgt von Rewe.de mit nur 5 Cent mehr. Schlusslicht in der Gesamtwertung bildet der Anbieter myTime.

Große Unterschiede bei Lieferkonditionen
Auffallend groß sind die Unterschiede in den Lieferkonditionen der Internetmärkte: Von 1,99 bei Bringmeister bis 6,99 Euro im Falle von Allyouneedfresh. MyTime verlangt neben 4,99 Euro Liefergebühr zusätzliche 4,90 Euro, sobald Kühlware wie Wurst bestellt wird. Hinzu kommen je nach Anbieter Mindestbestellwerte, die erreicht werden müssen. Versandkostenfreie Bestellungen sind teilweise erst ab einem hohen Einkaufswert möglich.
Zwar ist im direkten Preisvergleich ohne Liefergebühren der Online Supermärkte Amazon Fresh mit einem Einkaufsbon von 50,70 Euro am günstigsten, jedoch ändert sich dies, sobald die monatlichen Liefergebühren von 9,99 Euro sowie die obligatorische Jahresgebühr für eine Primemitgliedschaft miteinbezogen werden. Der Lieferdienst des Online-Giganten Amazon ist daher erst bei mehrmaligen Bestellungen pro Monat attraktiv.

Wer günstig einkaufen will, muss selbst einkaufen
Bringmeister und Co. bieten eine Alternative für Verbraucher in der stressigen Vorweihnachtszeit. Wer auf den Service zurückgreifen und lange Kassenschlangen vermeiden will, muss jedoch bereit sein, einen höheren Preis dafür zu zahlen.
Methodik

Für den Preisvergleich hat das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de am 24. November 2018 die Preise in den Berliner Supermärkten von Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime verglichen. Betrachtet wurden die günstigsten Angebote der gesuchten Zutaten, ungeachtet der Marke.
Ein umfassendes Whitepaper sowie eine Infografik zur Studie sind unter www.shoppingvorteil.de/presse verfügbar.
Die vollständige Preistabelle ist auf Anfrage per E-Mail an er@lottmann-communications.de erhältlich.

Shoppingvorteil.de ist ein erfolgreiches Schnäppchen-Portal in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2014 von Jens Randelzhofer in Berlin gegründet und präsentiert täglich redaktionelle Artikel rund um das Thema Schnäppchen. Die Angebote aus den Bereichen Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion, Reisen und Beauty liegen immer mindestens 10 % unter dem jeweiligen Preisvergleich. Neben diesen Vorteilen bietet das Portal eine umfassende Übersicht an Gratisartikeln und Bonus-Deals, bei denen die Nutzer für den Abschluss eines Angebots attraktive Prämien erhalten.

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Internet E-Commerce Marketing

Heribert Trunk warnt vor gefährlicher Entwicklung: „Der Handel überlässt den Online-Giganten das Feld“

Zukunft des Handels: Statt Amazon & Co. eigene Konzepte entgegenzustellen, verschlafen die Wettbewerber ihre Chancen und lassen die Handelslandschaft erodieren

Heribert Trunk warnt vor gefährlicher Entwicklung: "Der Handel überlässt den Online-Giganten das Feld"

Heribert Trunk (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 03. Dezember 2018. Als „Bankrotterklärung, die der eigenen Ideen- und Mutlosigkeit geschuldet ist“, bezeichnet der Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk die Entwicklung im deutschen Einzelhandel. Handel und Logistik sollten endlich gemeinsame Konzepte entwickeln, um die Erosion ihres Geschäftsmodells aufzuhalten. „Stattdessen hoffen die Beteiligten, dass es schon nicht so schlimm kommen wird“, so Trunk.

Eigentlich ist es schon zu spät. Denn inzwischen wird Amazon allein durch seine schiere Größe und Omnipräsenz immer mächtiger. Hinzu kommt: Die Wettbewerber des Online-Giganten haben bislang kein Rezept gefunden, um ihm Paroli zu bieten. „Dagegen wird auch das Kartellamt, das jetzt Amazons Geschäftspraktiken überprüfen will, nichts ausrichten“, ist Heribert Trunk überzeugt.

Wenn der deutsche Einzelhandel auch in fünf und zehn Jahren noch gute Geschäfte machen wolle, müsse er den Wandel der Handelslandschaft aktiv gestalten „statt immer nur halbherzig zu reagieren.“ Entscheidend dafür sei eine konzertierte Aktion, die viele Handelshäuser und Logistiker sowie alle Kommunikations- und Vertriebskanäle einbezieht. „Einzelmaßnahmen helfen da nicht weiter, dazu sind die großen Online-Player zu schnell und zu kreativ.“

Ihr Erfolg basiere vor allem darauf, dass sie das veränderte Kaufverhalten der Konsumenten perfekt bedienen, so Trunk. Genau das müsse der Einzelhandel eben auch tun. Mutig, agil und mit allen Möglichkeiten, die ihm die Digitalisierung bietet. „Die Verlagerung der Umsätze in die Online-Kanäle ist nicht zu stoppen. Also muss der Handel besser sein als Amazon. Das ist nicht bequem, aber dringend geboten – und möglich.“

Die Ansatzpunkte seien klar:
– Die Stärken des Einzelhandels sind Produktkompetenz, persönlicher Service, individuelle Beratung und Vertrauen. Sie gilt es durch geeignete Strukturen über alle Kanäle hinweg zur Entfaltung zu bringen.
– Überzeugende Omnichannel-Konzepte, die dem Kunden stationär wie online das gleiche Markenerlebnis und die gleiche Service-Qualität bieten, sind überfällig.
– Eine Logistik, die alle über die gesamte Customer Journey und Lieferkette hinweg anfallenden Daten intelligent nutzt, gehört unabdingbar dazu.
– Die Einkaufswelt von morgen braucht ein flächendeckendes, Anbieter übergreifendes Netz von Lockerstationen. Das kommt den Verbrauchern und Lieferdiensten entgegen und entzerrt den innerstädtischen Verkehr.

Heribert Trunk: „Das sind nur einige der zentralen Punkte, um die es geht. Wenn es Handel und Logistik gelingt, schnell gemeinsame Konzepte zu entwickeln und auszurollen, dann lässt sich ein Gegengewicht zu Amazon & Co. aufbauen. Gelingt das nicht, kämpft jeder für sich auf mehr oder minder verlorenem Posten.“

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Über Heribert Trunk:
Heribert Trunk, einstiger Mitbegründer von German Parcel, ist heute einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG. Sein Unternehmen steuert unter anderem die Onlineshopping-Logistik der Edeka-Tochter Netto. Trunk war von 2012 bis 2017 Präsident der Industrie- und Handelskammer Oberfranken und sitzt im Beirat der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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