Tag Archives: ama Waghäusel

Computer IT Software

Vertriebstool SalesView mit erweiterten Nutzungsoptionen

ama punktet mit einem rundum erneuerten Produktangebot und Anbindung an Digital-Marketing

Vertriebstool SalesView mit erweiterten Nutzungsoptionen

Informationsdienstleister ama bündelt mit SalesView seine bisher angebotenen Einzelprodukte „amaweb“, „amawebPlus“ oder „MarketingFiles“ in einer einzigen Lösung. Ein runderneuertes Lizenzmodell sorgt darüber hinaus für mehr Flexibilität. Das auf den Informationsbedarf der ITK-Branche abgestimmte Vertriebsinstrument glänzt mit neuen Funktionen und Services.

SalesView ermöglicht Nutzern in Marketing und Vertrieb jederzeit und an jedem beliebigen Ort einen Rundumblick auf potenzielle Kunden. Konkret bedeutet dies für die lizensierten Nutzer einen direkten Zugang zu vertriebsrelevanten Informationen von rund 41.000 Unternehmens-Standorten. Einschließlich Firmenprofilen mit bis zu 210.000 Ansprechpartnern und Produktinformationen zu eingesetzten Hard- und Softwarekomponenten.

Von der Potenzialanalyse zur direkten Verkaufsunterstützung

Zu den wesentlichen Neuerungen von SalesView, die ama mit dem neuen Lizenzmodell einführte, zählt der „Vollzugriff“. Axel Hegel, Geschäftsführer der ama, erläutert den wesentlichen Vorteil: „Unabhängig davon welche Lizenz-Option gewählt wurde – erhalten die Nutzer Vollzugriff auf alle in der ama-Datenbank verfügbaren Unternehmensprofile, inklusive wesentlicher Stammdaten.

Marketing-Teams sind damit nicht nur in der Lage professionelle Markt- und Potenzialanalysen durchzuführen, sondern sie beschleunigen auch den Prozess der Leadqualifizierung. So werden etwa Website-Besucher oder durch Digital- und Content-Marketing automatisiert gewonnene Leads, ohne Zeitverlust weiter qualifiziert. Direkt in SalesView, automatisiert oder per Einzelabfrage. Gehen diese Leads im nächsten Step an den Vertrieb, so sind die für die Verkaufs- und Gesprächsvorbereitung erforderlichen, detaillierten Firmeninformationen – sofort nach Aktivierung – verfügbar: von Ansprechpartnern und deren Funktionen, über Standorte und deren ITK-Infrastruktur, bis hin zu geplanten Investments in die IT-Infrastruktur oder Konzernverflechtungen.

Für Einzel-Recherchen – das Aktivierungs-Budget

Eine weitere Innovation des neuen Lizenz-Modells ist das Aktivierungs-Budget, das ama-Kunden mit Abschluss eines Lizenz-Vertrages erhalten. Damit können Kunden sehr schnell auf anstehende Vertriebs- oder Marketing-Aufgabenstellungen reagieren: Wenn etwa – neben den bereits im Vorfeld selektierten und aktivierten Firmenprofilen – weitere benötigt werden. Etwa alle zu einem Konzern gehörigen Unternehmen oder kurzfristig für ein neues Produkt eine neue Zielgruppe analysiert werden soll. Diese Profile lassen sich im Rahmen des Aktivierungs-Budgets einfach und unkompliziert auf Knopfdruck aktivieren – entweder einzeln oder als komplette Selektion.

Mit der bedarfsgerechten Aktivierung wird auch ein DSGVO-konformer Umgang mit persönlichen Daten erreicht. Erst mit aktivierten Profilen sind personenbezogene Informationen – wie Name, Funktion oder Kontaktdaten der Ansprechpartner – sichtbar. Diese werden erst dann eingeblendet, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Beispielsweise, genau zum Zeitpunkt der ersten Kontaktaufnahme.

Volle Wahlfreiheit – flexibel nutzbares Lizenzmodell

Hegel: „Je nach Budget, Nutzungsdauer und Informationsbedarf wählen unsere Kunden die für sie passende Lizenz-Option“. Sie könnten sich entweder für ein vordefiniertes Select-Paket entscheiden oder für CustomerSelect, wenn sie individuelle, selbst zu definierende Zielgruppen-Selektionen bevorzugen. Mit den Lizenzoptionen BASIC oder FULL bestimmen sie den Umfang der bereitgestellten Informationen aus der ama Datenbank sowie die passende Vertragslaufzeit: 24, 12 oder 6 Monate.

Das neue Lizenzmodell schont mit einem der Select-Pakete darüber hinaus auch Personal-Ressourcen: Wer seinem Vertriebsteam aufwändige Recherchezeit ersparen möchte, der wählt aus den von ama vordefinierten Select-Pakete die passende Zielgruppe. Dabei handelt es sich um besonders attraktive Zielgruppen, die vom ama-Service-Team nach exklusiven, so nur in der ama-Datenbank verfügbaren, vertriebsrelevanten Merkmalen ausgewählt wurden. Das Paket „IT-Security“ enthält beispielsweise derzeit rund 2.600 Unternehmen, die in den nächsten zwei Jahren einen neuen Lizenzvertrag abschließen werden. Weitere Pakete gibt es zu den Themen Storage, SAP, Hosting und mehr.

Für ITK-Anbieter, denen es um höchste Flexibilität geht, wird „CustomerSelect“ die erste Wahl sein.

SalesView-Kunden definieren bei dieser Lizenzoption völlig frei, die für sie optimal passende Selektion für ihren Zielmarkt. Dies könnten etwa „alle IT-Standorte mit SAP-Installationen im PLZ-Bereich 07 bis 08“ sein, oder alle Unternehmen, die einer bestimmten Größenklasse und/oder Branche angehören. Selektionskriterien gibt es ausreichend.

BASIC oder FULL – Individuelle Vorab-Aktivierung

Im BASIC-Paket haben SalesView-Nutzer Zugriff auf alle relevanten Firmenstammdaten der aktivierten Firmenprofile wie weitere Unternehmensstandorte, Firmenbezeichung, Anschrift, Anzahl Beschäftigte, Anzahl PC bzw. Server u.a. Mit diesen Informationen lassen sich bereits professionelle Potenzialrecherchen und -analysen durchführen.

Wer darüber hinaus zur intensiven Gesprächsvorbereitung Informationen über die am jeweils betrachteten Standort eingesetzte ITK-Struktur benötigt, wählt die Lizenz-Variante FULL. Mit dieser Variante erhalten SalesView-Nutzer einen detaillierten und aufschlussreichen Einblick in die ITK-Struktur der Zielgruppenunternehmen. Unabhängig davon, ob sich Sales oder Marketing eher für die eingesetzten Softwarelösungen oder mehr für die jeweils installierte Hardware interessieren.

Hier gibt es einen interessanten Blog-Beitrag.

Zum Unternehmen
ama ist ein in Deutschland führender Dienstleister für ITK-Informationen, Database-Marketing und aktive Vertriebsunterstützung. Kunden von ama profitieren von kontinuierlich, mittels Direkterhebung aktualisierten Firmenprofilen sowie einem effektiv einsetzbaren SalesTools.

Über SalesView

Das Marketing erspart sich mit SalesView zeitraubende Recherchen im Internet oder sozialen Netzwerken. Etwa, um das Kundenpotenzial zu ermitteln und zu bewerten. Der Vertrieb kann aktiv und mit klarem Fokus das ermittelte Potenzial ausschöpfen. Alle für eine professionelle Verkaufs- und Gesprächsvorbereitung erforderlichen Informationen sind auf Knopfdruck aus der kontinuierlich aktualisierten ama-Datenbank abrufbar: von Ansprechpartner und deren Funktionen, Standorte und deren ITK-Infrastruktur, bis hin zu geplanten Investments in die IT-Infrastruktur oder Konzernverflechtungen. Darüber hinaus sorgt die integrierte Alert-Funktion dafür, dass dem Vertrieb keine Verkaufsanlässe, wie etwa geplante Projekte, Managementwechsel, u.a., entgehen.

ama, der Spezialist für Database-Marketing, erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

Firmenkontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
a.hegel@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Pressekontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
pr@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Computer IT Software

Moderne Storage-Lösungen im Fokus der IT-Entscheider

ama-Trendumfrage 2017 – Storage-Markt

Moderne Storage-Lösungen im Fokus der IT-Entscheider

Moderne Speicher-Technologien stehen 2017 offensichtlich stärker im Fokus der IT-Entscheider als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst von ITK-Informationsdienstleister ama (aus dem badischen Waghäusel) durchgeführte Trendumfrage, an der sich insgesamt 156 IT-Verantwortliche in Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 100 PC-Arbeitsplätzen beteiligten.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH erkennt in den Teilnehmerantworten ein Umdenken: „An eine Modernisierung ihrer Storage-Lösungen dachten 2016 lediglich 6,7 Prozent, planten diese Maßnahme seinerzeit konkret in ein bis zwei Jahren.“

Hegel weiter: „Der in den Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Institutionen weiter gestiegene Kostendruck dürfte dafür gesorgt haben, dass neue Technologien für Speicherlösungen heute stärker im Gespräch sind. Schließlich können moderne Storage-Lösungen einen Beitrag zur Senkung der IT-Infrastrukturkosten leisten.“ Er verweist in diesem Zusammenhang darauf, das eine deutliche Mehrheit eher auf einen fließenden Übergang setzt. Rund jeder zweite würde im Rahmen einer anstehenden Modernisierung klassische und neue Technologien kombiniert einsetzen.

„Allerdings offenbaren die Teilnehmerantworten auch ein Informationsdefizit auf seiten der Anwender, was gleichzeitig eine Herausforderung für die Storage-Anbieter bedeutet“, so Hegel. Obwohl die Kostenreduzierung für die IT-Entscheider die größte Herausforderung darstellt, ist die Modernisierung der Storage-Systeme nur für jeden zweiten Befragten eine Option. Immerhin hält rund jeder dritte IT-Standort eine grundlegende oder teilweise Modernisierung für erforderlich, um sich für künftige Herausforderungen zu wappnen. Bei rund 15 Prozent erfolgte bereits eine Modernisierung.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Frühjahr 2017 insgesamt 156 Führungskräfte zum Themenkreis Storage-Lösungen. Befragt wurden in telefonischen Interviews Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 100 PC-Arbeitsplatzen. In die Analyse flossen ebenso Antworten aus einer in 2016 durchgeführten Markterhebung, an der 179 IT-Verantwortliche teilnahmen. Die genannten Marktstrukturdaten basieren auf einer Analyse der ama-eigenen Database (siehe Unternehmen).

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse unter http://ama-adress.de/marktanalysen/ oder direkt zum Blog-Beitrag

ama, der Spezialist für Database-Marketing, erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

Firmenkontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
a.hegel@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Pressekontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
pr@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Computer IT Software

ISDN-Abschaltung – Klares Votum für den Umstieg auf IP

ama-Trendumfrage 2017 – ISDN-Abschaltung/PBX-Telefonanlagen

ISDN-Abschaltung - Klares Votum für den Umstieg auf IP

Trotz der für 2018 von der Deutschen Telekom angekündigten ISDN-Abschaltung steckt die IP-Telefonie in Deutschland noch in den Anfängen. „Von einer flächendeckenden Nutzung dieser Technologie kann derzeit noch keine Rede sein“, so Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH (aus Waghäusel).

Die von ama zu diesem Themenkomplex durchgeführten Umfragen zeigen, dass der drohende ISDN-Ausstieg in den letzten Jahren nicht unbedingt im Fokus der IT-Verantwortlichen stand. „Weiterhin betreiben rund zweidrittel der befragten IT-Standorte analoge oder ISDN-basierte TK-Anlagen“, erklärt Hegel. Lediglich ein Viertel (25,5 %) setzt derzeit auf IP- basierte Telefonanlagen. Wobei 23,5 Prozent dieser Anlagen auf eigenen Servern und 2,0 Prozent über die Cloud (externe Server) laufen.

Hegel erwartet für 2018 allerdings einen Durchbruch: „Derzeit planen rund 88 Prozent einen Umstieg auf IP-Telefonie.“ Für bemerkenswert hält er, dass nur knapp ein Prozent beabsichtigt, auf einen anderen ISDN-Anbieter zu wechseln. Unentschlossen bzw. offen für das weitere Vorgehen zeigen sich rund sieben Prozent. Während rund 4 Prozent diesbezüglich nichts unternehmen werden.

Angesichts der bevorstehenden ISDN-Abschaltung steht nach seiner Einschätzung die Mehrheit der IT-Standorte vor erheblichen Herausforderungen: „Vor dem Hintergrund vieler zu lösender technischer und organisatorischer Fragen ist es erstaunlich, dass erst rund jeder dritte Befragte angibt, dass die Planungen abgeschlossen sind und die Umstellung bereits läuft“. Rund 38 Prozent befinden sich in der Phase der Bedarfsermittlung oder bereits in der konkreten Planung. 28,6 Prozent der Befragten gaben an, dass noch keinerlei konkrete Vorbereitungen getroffen wurden oder das die Informationsbeschaffung noch läuft. „An mehr als jeden vierten IT-Standort könnte es insofern zeitlich knapp werden“, so Hegel.

Kaum überraschend aus seiner Sicht: In der Gruppe der befragten IT-Standorte, die bereits Erfahrungen mit IP-Telefonie haben (25,5 %), zeigten sich 74 Prozent überwiegend zufrieden, erkannten im Zusammenhang mit dem Umstieg keinerlei Einschränkungen.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Frühjahr 2017 Führungskräfte zum Thema Telefonie und TK-Anlagen. Insgesamt beteiligten sich 111 Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 100 PC-Arbeitsplatzen, an den telefonischen Interviews.

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse finden Sie in diesem Blogbeitrag
oder generelle Infos zu Marktanalysen

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

Firmenkontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
a.hegel@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Pressekontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
pr@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Computer IT Software

PBX-Markt – weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

ama-Marktanalyse – PBX-Telefonanlagen 2017

PBX-Markt - weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

Eine vom Informationsdienstleister ama (aus Waghäusel) jüngst durchgeführte Erhebung im deutschen Markt für Telefonanlagen zeigt: Unify, seit 2015 zum französischen IT-Dienstleister Atos gehörend, ist mit einem Marktanteil von derzeit 37,7 Prozent der in Deutschland mit Abstand führende Hersteller von PBX-Anlagen.

Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH: „Die Marktanteile der nach unserer Erhebung führenden PBX-Anbieter veränderten sich in den letzten beiden Jahren kaum.“ Er verweist auf die aktuellen Marktdaten (siehe Grafik). Zwar gewann Unify im Vergleich zum Vorjahr Marktanteile in Höhe von 1,4 Prozentpunkten hinzu. Bleibt damit jedoch etwas unter dem in 2014 erreichten Marktanteils-Niveau nach Standorten in Höhe von 38,3 Prozent. Der Marktanteil des Zweitplatzierten Alcatel-Lucent weist im Vorjahresvergleich ebenfalls nur geringe Veränderungen auf (2016:18,7 %, 2017: 19,0 %). Kaum Dynamik zeigt auch der Drittplatzierte. Nach einem leichten Rückgang im Vergleichszeitraum 2015/2016 legte Avaya zwischen 2016 und 2017 wieder leicht zu (+ 0,2 Prozentpunkt). Den größten Zuwachs konnte CISCO (Platz 5) mit 1,7 % verzeichnen.

Axel Hegel geht davon aus, dass der deutsche Markt für PBX-Telefonanlagen – trotz des anstehenden Technologiewechsels im Telefoniebereich – kaum an Fahrt gewinnt: „Im Firmengeschäft ist ein deutlich höherer Nachfragezuwachs nicht zu erwarten. Während sich die wichtigsten Festnetz-Provider von der ISDN-Technologie verabschieden, üben sich die Firmenkunden noch in Zurückhaltung.“ Das zeige eine von uns 2016 durchgeführte Anwenderbefragung. Danach hielt sich die Bereitschaft der Entscheider, in moderne, softwarebasierte TK-Anlagen zu investieren, in engen Grenzen: Gut zwei Drittel (70,1 Prozent) erklärten seinerzeit, dass sie in den nächsten Jahren keine Modernisierung ihrer bestehenden TK-Lösung beabsichtigen. Obwohl erst knapp 23 Prozent der teilnehmenden Unternehmen und Behörden softwarebasierte TK-Anlagen betrieben.

Datenquelle
In die ama-Marktstrukturanalyse einbezogen wurden Stand 2017 insgesamt 3.886 Standorte; 2016 insgesamt 2.105 Standorte – jeweils Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro Standort von ama identifizierten PBX-Anbieter erfolgt. Insofern blieben die wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze bei dieser Anteilsberechnung unberücksichtigt.

Das ama-Research-Team befragte Ende 2016 Führungskräfte zur Investitionsbereitschaft bzw. Modernisierung von TK-Anlagen. Insgesamt beteiligten sich 231 Unternehmen und Behörden, Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen, an den telefonischen Interviews.

Nähere Informationen zu dieser Umfrage sind auf der Website zu finden.

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

Firmenkontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
a.hegel@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Pressekontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
pr@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Computer IT Software

Mehr Marktwissen – mehr Performance im IT-Vertrieb

Neues Vertriebs-Tool für Anbieter im deutschen Storage-Markt

Mehr Marktwissen - mehr Performance im IT-Vertrieb

Axel Hegel – Geschäftsführer der ama Adress-und Zeitschriftenverlag GmbH

(Waghäusel, 14.10.2016)
amawebPLUS ist ab sofort in der Spezialselektion „Storage“ verfügbar. Diese Variante des Vertriebstools adressiert insbesondere die Anbieter von Storage-Hardware und Software-Lösungen. Es liefert dem Vertrieb belastbare Marktinformationen zur Bedarfseinschätzung. Und detaillierte IT-Firmenprofile über die aktuell installierte Hard- und Software (aber auch Investitionsabsichten) für die gezielte Ansprache von Unternehmen und Behörden. Das Vertriebstool enthält auch ein Monitoring-System, das umgehend durch Alerts über neue ITK-Investionsabsichten informiert.

Die Besonderheit dieses Paketes beschreibt Geschäftsführer Axel Hegel: „Der Vertrieb eines Storage-Anbieters erhält Informationen zu einer attraktiven Zielgruppe mit einem klar definierten Bedarfsprofil. Derzeit sind in diesem Paket Zahlen und Fakten von rund 1.700 Unternehmen und Behörden verfügbar, die eine installierte Speicherkapazität von mindestens 20 Terabyte haben“.

Er verweist auf einen weiteren, für den Vertriebserfolg wesentlichen Aspekt: „Mit diesem Tool erzielt der Nutzer einen entscheidenden Wissensvorsprung vor den Mitbewerbern“. Dieses Wissen könne beispielsweise im Rahmen eines Verkaufsgespräches für die zielgerichtete Argumentation eingesetzt werden. Exklusiv für die Spezialselektion „IT-Storage“ erfasst das ama-Research-Team die grundsätzliche Einschätzung der IT-Verantwortlichen zum Wachstum des Datenvolumens in den nächsten drei Jahren. Hinterfragt wird auch, inwieweit sich das Unternehmen oder die Behörde auf die erwarteten Veränderungen vorbereitet – ob bereits investiert wurde, Neuanschaffungen oder gar Erweiterungen geplant sind.

Hegel: „Darüber hinaus liefert amawebPLUS weitere, für die Gesprächsvorbereitung wesentliche Informationen – mehr oder weniger auf Knopfdruck“. Als Beispiel nennt er die Konzernzugehörigkeit eines IT-Standortes. Oder den Hinweis, dass dieser Standort seine IT-Systeme nicht selbst hostet, sondern diese Aufgabe einem externen Hosting-Partner übertragen hat. Meist sind auch Informationen über die Virtualisierung der IT-Infrastruktur enthalten.

Weiterführende Informationen:
Details zu amawebPLUS siehe
amawebPLUS

und zur IT-Storage-Selektion:
http://ama-adress.de/blog/

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung.

Firmenkontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
a.hegel@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Pressekontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
pr@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de