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DSGVO – Rechtskonforme Nutzung externer Marketingdaten

ama SalesView vereinfacht die DSGVO-Konforme Ansprache des ITK-Marktes

DSGVO - Rechtskonforme Nutzung externer Marketingdaten

Screenshot von ama SalesView: Ansprechpartner-Freischaltung

Unternehmen, die für ihre Vertriebskampangen Adressdaten benötigen, können künftig auch weiterhin getrost auf externe Datenquellen zugreifen. Spätestens ab dem 25. Mai 2018 sollten sie jedoch nur Angebote berücksichtigen, die den Vorgaben der DSGVO in vollem Umfang genügen. Mit ama SalesView stellt ama, spezialisiert auf Marketinginformationen für ITK-Anbieter, eine vollständig DSGVO-konforme Lösung vor.

Je näher der 25. Mai rückt, desto höher die Unsicherheit in den Unternehmen, wirklich alles zur rechtssicheren Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung getan zu haben. Insbesondere Rechtsabteilungen in größeren Unternehmen raten zur Vorsicht, wenn es um das Handling personenbezogener Daten in Vertrieb und Marketing geht. Hierzu zählt auch die Beschaffung von Adressdaten aus externen Quellen, die für Vertriebskampagnen benötigt werden. Dabei stellt der Zukauf von Adressen und Firmendaten auch künftig grundsätzlich kein Problem dar.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama, unterstreicht mit Blick auf Anbieter in der ITK-Branche: „Um handlungsfähig zu bleiben, sollten Unternehmen nur auf externe Quellen zurückgreifen, die DSGVO-konform sind und damit die notwendige Sicherheit bieten.“ Er verweist hierbei auf den von seinem Haus entwickelten Lösungsansatz: „Mit ama SalesView bieten wir ab sofort eine rechtssichere Quelle für alle Unternehmen, die Marketinginformationen benötigen, gleichzeitig jedoch Einschränkungen im Vertrieb und Marketing aufgrund der Einhaltung von DSGVO-Vorgaben vermeiden wollen.“

Der Clou: Unternehmen, die das webbasierte Vertriebstool erstmalig einsetzen, erhalten zwar vollen Zugriff auf die Firmenprofile, allerdings zunächst ohne die Möglichkeit diese Profile mit personenbezogenen Daten zu verknüpfen. Hegel erläutert: „Erst zum Zeitpunkt der konkreten Kontaktaufnahme können die zu einem Firmenprofil gehörigen, personenbezogenen Daten, wie Name, Funktion und Kontaktdaten der Ansprechpartner, freigeschaltet werden. Und erst ab diesem Moment greift die Informationspflicht nach DSGVO. „

Die Entwickler von ama SalesView haben auch darauf geachtet, dass die technische Umsetzung der DSGVO so einfach wie möglich ist. Hegel: „Wurde etwa telefonisch Kontakt zum vorab ausgewählten Ansprechpartner aufgenommen, genügt ein Klick auf den Button „Informationspflicht“, um den neuen Vorgaben gerecht zu werden.“ Das System generiert automatisch eine PDF, die alle relevanten Informationen und Pflichtangaben enthält, und die direkt an den Interessenten weitergeleitet oder per Post zugesandt werden kann. Hegel weiter: „Analoge Funktionen bietet ama SalesView für die Auskunftserteilung nach Art. 15 DSGVO sowie für Löschungsanliegen bzw. für das Handling eines Werbewiederspruchs nach Art 21 DSGVO“.

Hegel resümiert: „ama SalesView ist auf die vertrieblichen Anforderungen von Unternehmen in der ITK-Branche abgestimmt. Neben der Gewissheit, den Vorgaben der DSGVO in vollem Umfang zu genügen, sichern sich deren Vertriebsabteilungen mit ama SalesView auch einen signifikanten Informationsvorsprung vor ihren Wettbewerbern.“

Hintergrund zu ama SalesView
Das webbasierte Vertriebstool ist seit Anfang 2017 verfügbar. Anfang Mai 2018 führte ama zusätzliche Funktionen ein, die eine DSGV-konforme Nutzung des Systems ermöglicht. Zu den wesentlichen Nutzenaspekten zählt, dass es den Sales-Teams von ITK-Anbieterunternehmen rund 50 Prozent der sonst üblichen, unproduktiven Recherche-Arbeit erspart. Wie beispielsweise die Ermittlung des Vertriebspotenzials oder passender Ansprechpartner, sowie die Beschaffung vertrieblich relevanter Informationen zum IT-Standort: Das Vertriebsteam hat Zugriff auf 41.000 Unternehmensprofile mit 250.000 Ansprechpartnern in verschiedenen Rollen & Funktionen sowie Einsicht auf rund 1,1 Mio Produktinformationen zu eingesetzten ITK-Lösungen. Das Vertriebstool ermöglicht Selektionen nach nahezu allen ITK-Kriterien. Informationen stehen auf Knopfdruck zur Verfügung: Etwa über bestehende Konzernverflechtungen, oder die komplette IT-Infrastruktur – von der Anzahl PC-Arbeitsplätze, über die Art der eingesetzten Server bis hin zum Security-System.

Hier ist der gesamte Blogbeitrag zum Thema

ama, der Spezialist für Database-Marketing, erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Verstärkter Wettbewerb unter den IT-Security-Anbietern

ama-Marktanalyse – Security 2017

Verstärkter Wettbewerb unter den IT-Security-Anbietern

Symantec, Avira und McAfee verlieren Marktanteile. Kaspersky und Sophos gewinnen im Vergleich zum Vorjahr Anteile hinzu. Das zeigt die jüngste von ama veröffentliche Marktstrukturanalyse Security 2017.

Ein Blick in die ama-Marktstrukturanalyse Security 2017 offenbart im Vorjahresvergleich beeindruckende Verschiebungen bei den Ranglistenplätzen. Beispielsweise erreicht McAfee, seit längerer Zeit Erstplatzierter in der ama-Rangliste der Top-Neun, mit 18,1 Prozent derzeit nur noch den zweiten Platz. Während Hauptwettbewerber Trend Micro mit einem Marktanteil von 21,0 Prozent nun Platz Eins einnimmt.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama (Waghäusel): „Den größten Zuwachs (Plus 2,3 Prozentpunkte) erzielte nach unseren Zahlen Kaspersky.“ Das russisch-stämmige Softwareunternehmen belegt aktuell mit einem Anteil von 15,5 Prozent den dritten Platz (2016: Platz 4; 13,2 %). Hegel weiter: „Spannend ist in diesem Kontext die Frage, wie die IT-Entscheider in Deutschland auf die aktuell in den USA geführte Diskussion – um angebliche russische Einflussnahme auf Kaspersky-Produkte – reagieren. Ebenso interessant ist, ob und in welchem Umfang die deutschstämmigen Anbieter G DATA und Avira davon profitieren“. In diesem Jahr ist G Data auf Platz 6 vorgerückt, während Avira von Platz 6 auf 9 abrutschte.

Offenbar – das signalisieren die von ama durchgeführten Branchenanalysen – gelang es einigen Security-Anbietern, die Erwartungen und Anforderungen der Entscheider besonders gut zu treffen. Hegel nennt als Beispiel die von seinem Analystenteam im Segment Gesundheit festgestellte Dynamik: „Während Sophos hier einen beachtlichen Zuwachs von 6,8 Prozentpunkte erzielte, mussten die drei in diesem Segment dominierenden Anbieter zum Teil deutliche Marktanteilsverluste hinnehmen“. In konkreten Zahlen sind dies für Kaspersky -2,0, McAfee -5,3 und Symantec -4,8 Prozentpunkte. Im Segment Behörden ermittelte ama ebenfalls deutliche Strukturveränderungen: Hier erzielt Sophos den größten Zuwachs. Der Anbieter legt hier gegenüber dem Vorjahr 5,3 Prozentpunkte zu (2016: 5,6 %; 2017: 10,9 %) und verdoppelt in diesem Segment nahezu seinen Marktanteil nach IT-Standorten.

Hegel resümiert: „Die Dynamik im deutschen Security-Markt nimmt offensichtlich zu, wie unsere aktuelle Markterhebung zeigt. Gleichzeitig deuten die Ergebnisse unserer Trendumfragen unter IT-Verantwortlichen darauf hin, dass die Anforderungen an Security-Lösungen steigen. In der Konsequenz müssen Anbieter ihre Verkaufsargumente präziser als bisher auf die Erwartungshaltung der Anwenderunternehmen abstimmen, um die Auswahlentscheidung für sich zu beeinflussen.“

Hintergrund zur Datenquelle
Grundlage für die Analyse bilden 2.403 bzw. 3.171 IT-Standorte (Stand 2016/2017) mit mindestens einer installierten IT-Security-Lösung. Das ama-Research-Team befragte im Sommer 2016 und 2017 die IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden nach der Art und den Anbietern der eingesetzten Security-Systeme. Dabei wurde auch erhoben, von welchem Anbieter die jeweiligen Antivirus-/Endpoint-Lösungen stammen. Einbezogen in die Analyse wurden jeweils nur Unternehmen/Behörden mit mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro Standort von ama identifizierten Security-Anbieter erfolgt. Insofern wurden die wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze bzw. Anzahl der eingesetzten Lizenzen bei dieser Anteilsberechnung nicht berücksichtigt.

Weiterführende Informationen finden Sie unter https://ama-adress.de/digital-content/

ama, der Spezialist für Database-Marketing, erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Moderne Storage-Lösungen im Fokus der IT-Entscheider

ama-Trendumfrage 2017 – Storage-Markt

Moderne Storage-Lösungen im Fokus der IT-Entscheider

Moderne Speicher-Technologien stehen 2017 offensichtlich stärker im Fokus der IT-Entscheider als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst von ITK-Informationsdienstleister ama (aus dem badischen Waghäusel) durchgeführte Trendumfrage, an der sich insgesamt 156 IT-Verantwortliche in Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 100 PC-Arbeitsplätzen beteiligten.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH erkennt in den Teilnehmerantworten ein Umdenken: „An eine Modernisierung ihrer Storage-Lösungen dachten 2016 lediglich 6,7 Prozent, planten diese Maßnahme seinerzeit konkret in ein bis zwei Jahren.“

Hegel weiter: „Der in den Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Institutionen weiter gestiegene Kostendruck dürfte dafür gesorgt haben, dass neue Technologien für Speicherlösungen heute stärker im Gespräch sind. Schließlich können moderne Storage-Lösungen einen Beitrag zur Senkung der IT-Infrastrukturkosten leisten.“ Er verweist in diesem Zusammenhang darauf, das eine deutliche Mehrheit eher auf einen fließenden Übergang setzt. Rund jeder zweite würde im Rahmen einer anstehenden Modernisierung klassische und neue Technologien kombiniert einsetzen.

„Allerdings offenbaren die Teilnehmerantworten auch ein Informationsdefizit auf seiten der Anwender, was gleichzeitig eine Herausforderung für die Storage-Anbieter bedeutet“, so Hegel. Obwohl die Kostenreduzierung für die IT-Entscheider die größte Herausforderung darstellt, ist die Modernisierung der Storage-Systeme nur für jeden zweiten Befragten eine Option. Immerhin hält rund jeder dritte IT-Standort eine grundlegende oder teilweise Modernisierung für erforderlich, um sich für künftige Herausforderungen zu wappnen. Bei rund 15 Prozent erfolgte bereits eine Modernisierung.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Frühjahr 2017 insgesamt 156 Führungskräfte zum Themenkreis Storage-Lösungen. Befragt wurden in telefonischen Interviews Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 100 PC-Arbeitsplatzen. In die Analyse flossen ebenso Antworten aus einer in 2016 durchgeführten Markterhebung, an der 179 IT-Verantwortliche teilnahmen. Die genannten Marktstrukturdaten basieren auf einer Analyse der ama-eigenen Database (siehe Unternehmen).

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse unter http://ama-adress.de/marktanalysen/ oder direkt zum Blog-Beitrag

ama, der Spezialist für Database-Marketing, erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Storage-Markt 2017 – Spezialisten zeigen mehr Dynamik

ama-Marktstrukturanalyse 2017 – Storage-Markt

Storage-Markt 2017 - Spezialisten zeigen mehr Dynamik

Mit der in 2016 vollzogenen Übernahme des Storage-Spezialisten EMC rückt Hardware-Anbieter Dell im deutschen Storage-Markt auf die vordersten Plätze. Allerdings hat dieser Unternehmenszusammenschluss kaum Auswirkungen auf die Marktanteile der nach IT-Standorten vier größten Anbieter. Dies zeigt eine aktuelle Marktanalyse der ama, ein auf den ITK-Markt spezialisierter Informationsdienstleister mit Sitz in Waghäusel.

Danach verzeichnet das fusionierte Unternehmen Dell/EMC mit 18,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (18,2 %) einen minimalen Anteilsverlust im Storage-Gesamtmarkt. Während HP, weiterhin auf Platz eins der ama-Liste, seinen Marktanteil leicht steigern konnte: von 21,4 Prozent (2016) auf heute 22,8 Prozent. Netapp verteidigt mit aktuell 17,5 Prozent (2016: 17,6 %) seinen dritten Platz.

Hierzu Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH: „Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist der deutliche Zuwachs des Marktanteils von Synology.“ 2016 erreichte der taiwanesiche NAS-Spezialist nicht einmal die „Einprozent-Hürde“ und wurde deshalb von ama in der Gruppe „Sonstige Anbieter“ geführt. 2017 schafft Synology mit einem Anteilswert von 3,5 Prozent auf Anhieb den siebten Platz. Noch vor Buffalo, Hitachi und Netgear.

Hegel: „Ziehen wir ausschließlich die IT-Standorte mit einer installierten NAS-Lösung als Berechnungsgrundlage heran, so erreicht Synology sogar einen Marktanteil nach IT-Standorten von 11,6 Prozent.“ Hegel verweist auf einen weiteren „Gewinner“ in diesem Marktsegment: „QNAP, erzielt im Vorjahresvergleich einen Marktanteilszuwachs von 3,9 Prozentpunkten.“ Und rückt aktuell mit 20,4 Prozent von Platz zwei auf den ersten Platz. Die Zugewinne dieser beiden Anbieter gingen offensichtlich zu Lasten der weiteren, laut ama-Liste führenden, Anbieter.

Im Vergleich zum NAS-Teilmarkt zeigt der SAN-Markt nur minimale Veränderungen bei den Marktanteilen der sechs laut ama führenden SAN-Anbieter. Beispielsweise führt HP in 2016 mit einem unveränderten Anteil von 26,7 Prozent, gefolgt von DELL/EMC, mit 22,3 Prozent (2016: 21,9 %) sowie Netapp mit 18,0 Prozent (2016: 17,1 %). Die Anteile der weiteren Anbieter IBM, Fujitsu und Hitachi veränderten sich ebenfalls nur marginal.

Datenquelle
Grundlage für die Analyse bilden 2.921 bzw. 3.459 IT-Standorte (Stand 2016/2017) mit mindestens einer installierten SAN-/NAS-Lösung (SAN steht für „Storage Area Network“; NAS für „Network Attached Storage“). Das Research-Team befragte zwischen September 2015 und Februar 2016 sowie zwischen Januar und Juli 2017 die IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden nach der Art und den Anbietern der eingesetzten Storage-Systeme.

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse im Blogbeitrag über den Storage-Markt

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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ISDN-Abschaltung – Klares Votum für den Umstieg auf IP

ama-Trendumfrage 2017 – ISDN-Abschaltung/PBX-Telefonanlagen

ISDN-Abschaltung - Klares Votum für den Umstieg auf IP

Trotz der für 2018 von der Deutschen Telekom angekündigten ISDN-Abschaltung steckt die IP-Telefonie in Deutschland noch in den Anfängen. „Von einer flächendeckenden Nutzung dieser Technologie kann derzeit noch keine Rede sein“, so Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH (aus Waghäusel).

Die von ama zu diesem Themenkomplex durchgeführten Umfragen zeigen, dass der drohende ISDN-Ausstieg in den letzten Jahren nicht unbedingt im Fokus der IT-Verantwortlichen stand. „Weiterhin betreiben rund zweidrittel der befragten IT-Standorte analoge oder ISDN-basierte TK-Anlagen“, erklärt Hegel. Lediglich ein Viertel (25,5 %) setzt derzeit auf IP- basierte Telefonanlagen. Wobei 23,5 Prozent dieser Anlagen auf eigenen Servern und 2,0 Prozent über die Cloud (externe Server) laufen.

Hegel erwartet für 2018 allerdings einen Durchbruch: „Derzeit planen rund 88 Prozent einen Umstieg auf IP-Telefonie.“ Für bemerkenswert hält er, dass nur knapp ein Prozent beabsichtigt, auf einen anderen ISDN-Anbieter zu wechseln. Unentschlossen bzw. offen für das weitere Vorgehen zeigen sich rund sieben Prozent. Während rund 4 Prozent diesbezüglich nichts unternehmen werden.

Angesichts der bevorstehenden ISDN-Abschaltung steht nach seiner Einschätzung die Mehrheit der IT-Standorte vor erheblichen Herausforderungen: „Vor dem Hintergrund vieler zu lösender technischer und organisatorischer Fragen ist es erstaunlich, dass erst rund jeder dritte Befragte angibt, dass die Planungen abgeschlossen sind und die Umstellung bereits läuft“. Rund 38 Prozent befinden sich in der Phase der Bedarfsermittlung oder bereits in der konkreten Planung. 28,6 Prozent der Befragten gaben an, dass noch keinerlei konkrete Vorbereitungen getroffen wurden oder das die Informationsbeschaffung noch läuft. „An mehr als jeden vierten IT-Standort könnte es insofern zeitlich knapp werden“, so Hegel.

Kaum überraschend aus seiner Sicht: In der Gruppe der befragten IT-Standorte, die bereits Erfahrungen mit IP-Telefonie haben (25,5 %), zeigten sich 74 Prozent überwiegend zufrieden, erkannten im Zusammenhang mit dem Umstieg keinerlei Einschränkungen.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Frühjahr 2017 Führungskräfte zum Thema Telefonie und TK-Anlagen. Insgesamt beteiligten sich 111 Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 100 PC-Arbeitsplatzen, an den telefonischen Interviews.

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse finden Sie in diesem Blogbeitrag
oder generelle Infos zu Marktanalysen

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Zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte im Firmengeschäft

ama-Marktanalyse – Endgeräte 2017. Der Markt um Desktop-PCs, Laptops, Tablets und Smartphones

Zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte im Firmengeschäft

Mobilen Geräten, wie Laptop, Tablets oder Smartphones trauen IT-Verantwortliche in Anwenderunternehmen und Behörden künftig deutlich mehr Dynamik zu, als Desktop-PCs oder Thin Clients. Der auf die ITK-Branche spezialisierte Informationsdienstleister ama aus Waghäusel fand dies im Rahmen einer Ende 2016 durchgeführten Trendumfrage heraus.

Stationäre Endgeräte verlieren gegenüber mobilen Endgeräten an Bedeutung. Deutlich wird dies am Beispiel von Desktop-PCs: Rund 45 Prozent der jüngst von Informationsdienstleister ama befragten IT-Entscheider in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden gehen von „keiner Veränderung“ aus, rund 19 Prozent erwarten eine „moderat abnehmende Bedeutung“ dieser Endgeräte-Klasse im Rahmen von Beschaffungs-Maßnahmen. Eine ähnliche Entwicklung sehen die Teilnehmer bei den Thin Clients (siehe Grafik)

Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH: „Wesentlich mehr Veränderungspotenzial erkennen die IT-Verantwortlichen bei Tablet-PCs und Laptops/Netbooks.“ In beiden Geräte-Kategorien gehen jeweils 49 Prozent von einer „starken oder moderaten Zunahme“ aus. Hegel weiter: „Bemerkenswert ist auch die Einschätzung der Teilnehmer in der Produktkategorie Smartphones, die hier mit rund 41 Prozent zurückhaltender ausfallt.“

Mehr Chancen mit branchenspezifischen Angeboten

Hegel verweist auf die durch eine empirische Erhebung ermittelten aktuellen Marktanteile der wichtigsten Hersteller von mobilen Endgeräten, wie Tablet-PCs und Portables (Laptops, Notebooks, Ultrabooks). Die darauf basierende Analyse offenbart für beide Teilmärkte höchst unterschiedliche Vertriebserfolge der Anbieter. So wird der Markt für Tablet-PCs klar von Apple beherrscht. Der Hersteller erreicht in diesem Teilmarkt einen Marktanteil – nach Kundenstandorten – von immerhin 68,2 Prozent. Platz zwei belegt Wettbewerber Samsung mit 11,0 Prozent. Dell erzielt als Drittplatzierter lediglich 6,4 Prozent. „In diesem Segment dürfte Platzhirsch Apple bis auf Weiteres kaum zu schlagen sein“, so Axel Hegel.

Demgegenüber ist der Markt für Portables deutlich offener für den Wettbewerb. Immerhin erzielen hier fünf Hersteller nennenswerte Marktanteile. HP führt mit 25,7 Prozent, dicht gefolgt von Dell, mit 22,7 Prozent. Lenovo und Fujitsu folgen mit einem geringen Abstand auf Platz drei bzw. Platz vier. Acer erreicht 5,0 Prozent. Alle weiteren Anbieter liegen unterhalb dieser Schwelle und sind in dieser Grafik nicht explizit ausgewiesen.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Oktober 2016 Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen zum Themenkreis Endgeräte. Insgesamt beteiligten sich 137 IT-Verantwortliche an den telefonischen Interviews.

In die ama-Marktstrukturanalyse einbezogen wurden insgesamt 3.404 IT-Standorte von Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro IT-Standort von ama identifizierten Endgeräte-Hersteller erfolgt. Insofern blieben die, wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze, bei dieser Anteilsberechnung unberücksichtigt.

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse in dem Blogbeitrag oder im ausführlichen Whitepaper. Mehr Analysen und Blogbeiträge unter https://ama-adress.de/digital-content/

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Mehr Transparenz im IT-Hosting-Markt

ama (Waghäusel) präsentiert das Vertriebstool „amawebPLUS“ mit erweiterter Analyse-Funktion für Managed Hosting-Anbieter

IT-Anbieter und Anbieter von Hosting-Dienstleistungen erhalten mit dem ab sofort verfügbaren Vertriebstool „amawebPLUS – IT-Hosting“ mehr Einblick in den Markt für IT-Hosting-Dienstleistungen: Detaillierte Informationen zur installierten ITK-Infrastruktur von rund 3.600 Anwenderunternehmen sowie deren Hosting-Dienstleister.

ITK-Informationsdienstleister ama adressiert mit seinem webbasierten Vertriebstool amawebPlus – IT-Hosting zwei Zielgruppen. Zum einen die IT-Hosting-Anbieter selbst. Und zum anderen die deutlich größere Gruppe der IT-Anbieter, die mit dem verfügbaren Marktwissen über das Hosting-Verhalten von deutschen Unternehmen das gegebene Neukundenpotenzial deutlich effektiver ausschöpfen können.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH unterstreicht: „Für IT-Anbieter und Anbieter von Hosting-Dienstleistungen bietet unser Vertriebstool in Verbindung mit der Spezialselektion IT-Hosting einen entscheidenden Wissensvorsprung: Nutzer in Marketing und Vertrieb können sowohl die potenziellen Kunden als auch ihre Mitbewerber im Hosting-Markt bis ins Detail analysieren“, so Hegel.

Hegel verweist auf die mit amawebPLUS mögliche Dropdown-Analyse: „Diese Funktion erlaubt nicht nur das Firmenprofil des jeweiligen Hosting-Standortes genauer zu analysieren, sondern auch die geschäftliche Verbindungen des Hosting-Dienstleisters zu weiteren Kunden.“ Auf diese Weise erhalte der Nutzer einen exklusiven Überblick auch auf die jeweiligen Kunden des Hosting-Dienstleisters. Hegel weiter: „Eine weitere Verknüpfungsebene führt wiederum zu den betreffenden Firmenprofilen der Kunden und deren installierte ITK-Infrastruktur.“ Falls diese Kunden Verträge mit weiteren Hosting-Dienstleistern haben, so sei dies dank amawebPLUS ebenfalls ersichtlich. Ebenso sind geplante Investitionen in die ITK-Infrastruktur abrufbar.

Der praktische Nutzen – verdeutlicht an einem Beispiel: Das von amawebPLUS via Webbrowser bereitgestellte Firmenprofil eines größeren Handelskonzerns weist, neben dem Hauptsitz, eine Reihe weiterer Standorte in einer Übersicht aus. Ein Klick auf einen dieser Standorte zeigt die dort aktuell installierten IT-Systeme. Ebenfalls ersichtlich ist, ob und auf welche Weise diese IT-Systeme ausgelagert sind: etwa an ein konzerneigenes Rechenzentrum, an einen externen Hosting-Dienstleister oder einen Cloud-Anbieter.
Weiterführende Informationen

Mit dem von ama neu entwickelten und seit Oktober 2016 verfügbaren Vertriebstool “ amawebPlus“ gingen auch neue Datenselektionen aus der ama Database an den Start. Hierzu zählen neben IT Hosting auch die Spezialselektion Hidden Champions, Security, IT Hosting und Premium. Details zu amawebPLUS stehen in unserem Blogbeitrag

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Markt für DMS-Lösungen

DMS-Anbieter – Gute Chancen bei potenziellen Erstanwendern

Waghäusel, 17.06.2016
ama-Trendumfrage signalisiert: DMS-Anbieter müssen mit hohen Vertriebshürden rechnen. Unternehmen und Behörden, die ihr Dokumenten-Management bereits digitalisierten, lassen sich mit Modernisierungen Zeit. Der DMS-Markt in Deutschland wächst künftig wohl eher über das Neukunden-Geschäft mit Erstanwendern.

Der deutsche Markt für Dokumenten-Management-Lösungen eröffnet Anbietern seit Jahren gute Absatzchancen. Eine im Mai 2o16 durchgeführte Trendstudie des ITK-Marktanalysten gibt DMS-Herstellern neue Anhaltspunkte für eine Optimierung ihrer Segment-Strategien und Vertriebsaktivitäten.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama und Leiter der Umfrage bringt das Ergebnis auf den Punkt: „Unternehmen oder Behörden, die bereits früh ihr Dokumenten-Management automatisierten sind damit offensichtlich so zufrieden, dass diese kaum über eine Modernisierung nachdenken.“ Nur 10,8 Prozent der befragten ITK-Verantwortlichen planen in den nachsten ein bis zwei Jahren den Ausbau oder Austausch ihres DMS-Systems. Eine deutliche Mehrheit von 81,4 Prozent beabsichtigt diesbezüglich keine Veranderung.

Andererseits ist das Marktpotenzial nach den Erkenntnissen des Analysten längst noch nicht ausgeschöpft: Von den 309 befragten IT-Verantwortlichen gaben mit Blick auf das eigene Unternehmen immerhin 38,2 Prozent an, noch keine DMS-Lösung einzusetzen.

Hegel: „Das Potenzial für den Verkauf von Erstanwendungen ist erheblich. In diesem Segment ist eine deutlich höhere Bereitschaft für entsprechende Investments zu erkennen.“ So strebe rund jeder dritte befragte IT-Verantwortliche aus dieser Gruppe (27,1 %) den erstmaligen Einsatz einer softwaregestützten DMS-Lösung an. Und dies sogar in ein bis zwei Jahren. Hegel weiter: „Für weitere 12,9 Prozent ist nur noch der Zeitpunkt für eine Erstinstallation unklar.“ Insgesamt dürften demnach rund 40 Prozent der Unternehmen in der Kategorie Erstanwender offen sein für entsprechende Produkt-Angebote der DMS-Anbieter.

Hegel verweist in diesem Zusammenhang auf die von seinem Unternehmen regelmäßig erhobenen Strukturdaten im DMS-Markt: „Für internationale Standard-Software-Anbieter, bis hin zum mittelständischen Software- oder Systemhaus eröffnen sich nach unseren Erkenntnissen gute Chancen für die Neukundengewinnung. Dies könnte durchaus den bisher nur wenig konzentrierten Anbietermarkt weiter auflockern.“ Nach aktuellen ama-Analysen erreichen nur sechs DMS-Hersteller Anteilswerte von über fünf Prozent. Wie in den Vorjahren führt die Easy Software aus Mühlheim an der Ruhr die Rangliste an. Mit einigem Abstand folgen d.velop mit 11,1 Prozent und Docuware mit 7,4 Prozent. Grundlage der Umfrage waren die Anzahl Standorte, an denen die DMS-Systeme eingesetzt werden. Die Anzahl der Lizenzen oder der Umsatz der Anbieter werden in der Anteilsberechnung nicht betrachtet.

Weiterführende Informationen:
Blogbeitrag zum Thema DMS

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Hohe Marktkonzentration der Antivirus-Anbieter

Unter dem Thema „weekly IT-Trends“ stellen die Analysten von IT-Strukturen.de jede Woche die Umfrage-Ergebnisse zu IT-spezifischen Themen vor. Diese Woche geht es um die Marktanteile von Antivirus-Herstellern. Berücksichtigt wird auch die Anzahl Lizenzen je Standort.

Hohe Marktkonzentration der Antivirus-Anbieter

Umfrage in Unternehmen ab 50 Besch. zum Thema: Antivirus-Lösungen

(Waghäusel 23.4.2014) Der IT-Markt für Sicherheitsprodukte ist seit Jahren hart umkämpft. Insbesondere der AV-Teilmarkt weist einen weiterhin massiven Wettbewerb auf. Dies zeigen die von ama regelmäßig seit 2011 erhobenen Daten zur Entwicklung des deutschen IT-Marktes. Anstelle der üblichen Umsatzbetrachtung analysiert ama regelmäßig die Marktentwicklung auf Basis der tatsächlich in den Anwenderunternehmen installierten Hard- und Software-Systeme.

Zum Stichtag 1.4.2014 erfasste ama in den letzten 3 Monaten, welche Systeme derzeit in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden, mit mindestens 50 Beschäftigen, installiert sind, von welchen Herstellern diese stammen und wie viele Lizenzen verwendet werden. Insgesamt wurden dabei 982 Unternehmensstandorte identifiziert. Über alle Standorte hinweg wurden 241.300 Arbeitsplätze mit Antivirus-Lösungen ermittelt.

Wie die unten stehende Grafik zeigt, führen die Anbieter Trend Micro und McAfee mit jeweils 22,5 und 22,4 Prozent die ama-Liste an. Allein auf diese beiden Hersteller entfallen zusammen 123.337 und damit knapp die Hälfte aller von ama ermittelten AV-Lizenzen.

Eine wichtige Messgröße bildet die durchschnittlich von ama pro Standort erfasste Zahl von Lizenzen. Zum Stichtag betrug dieser Wert 246. Gemessen an dieser Marke agieren die beiden dominierenden AV-Anbieter höchst unterschiedlich. So erzielte McAfee eine deutlich über diesem Schnitt liegende Zahl von 354 Lizenzen pro Standort. Demgegenüber verzeichnet Wettbewerber Trend Micro mit einem Durchschnittswert von 205 merklich weniger Lizenzen pro Standort.

Der nach Marktanteilen kleinere Anbieter Sophos erreicht mit 380 Lizenzen pro Standort eine Spitzenposition. Neben Trend Micro weisen ebenso Symantec und Kaspersky Werte unterhalb des Durchschnittswertes von 246 aus. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass sich insbesondere die nach Bestandszahlen größeren Anbieter, laut der ama-AV-Analyse 2013 auch mit annähernd gleich großen Anteilen in den jeweiligen Unternehmensgrößenklassen positionieren.

Fazit: Die ama-Analyse zeigt, dass die einzelnen AV-Anbieter im Wettbewerb um attraktive Kunden individuelle Vertriebs-Strategien verfolgen, die sich letztendlich auch im Bezug auf die pro Kunde verkaufte Anzahl Lizenzen auswirken.

Am 30.4.2014 berichten die weekly IT-Trends über Storage-Lösungen in Großunternehmen. Welche Hersteller von SAN (Storage-Area-Network) sind führend in unterschiedlichen Betriebsgrößen? Diese und weitere Umfrage-Ergebnisse sind regelmäßig auf it-strukturen.de zu finden.

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ama erhebt seit 25 Jahren die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 43.000 Firmenprofilen. In regelmäßigen Abständen werden damit themenbezogene Analysen über Veränderungen im ITK-Portfolio der Anwenderunternehmen durchgeführt.

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Computer IT Software

Im Markt für PBX-Anlagen entscheidet nicht nur der Preis

Unter dem Thema „weekly IT-Trends“ stellt das Team von IT-Strukturen.de jede Woche die Umfrage-Ergebnisse zu IT-spezifischen Themen vor. In dieser Woche geht es um die Gründe bei dem Herstellerwechsel von PBX-/TK-Anlagen.

Im Markt für PBX-Anlagen entscheidet nicht nur der Preis

Bei 277 Unternehmen wurden Herstellerwechsel festgestellt

[ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH – 09.04.2014]
Software- oder auch cloudbasierte, virtuelle PBX-Anlagen sind für die ITK-Branche ein Teilmarkt mit Wachstumsperspektive. Die modernen Lösungen versprechen mehr Effizienz und Flexibilität in der Telefonie auch für kleinere und mittelständische Unternehmen.

Welche Gründe die Entscheider in den Anwenderunternehmen zu einem Herstellerwechsel bewegt, ermittelte ama jüngst im Rahmen einer breit angelegten Markterhebung. Es wurden Telefoninterviews mit IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden, mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten geführt. In die Analyse zu den Wechselgründen wurden bei insgesamt 277 Unternehmensstandorten Herstellerwechsel festgestellt.

Die beiden am häufigsten genannten Beweggründe für diesen Schritt sind mit einem Anteil von 34 Prozent das „Preis-/Leistungsverhältnis“ sowie mit 26 Prozent „Handhabung und Funktionalität“. Demgegenüber werden Händlerempfehlungen (17 %) und bestehende Konzernvorgaben beziehungsweise Rahmenverträge (15 %) deutlich seltener als Grund benannt.

Damit ist dieser Teilmarkt vergleichsweise wenig preissensibel. So nannte beispielsweise in einer vergleichbaren ama-Analyse im hart umkämpften Markt für Multifunktions-Printer (MFP) rund jede zweite Teilnehmer das „Preis-/Leistungsverhältnis“ als Hauptmotiv .
Wie auch in anderen, von ama untersuchten ITK-Teilmärkten, spielt die Qualität und Umfang des Serviceangebotes der Hersteller offensichtlich kaum eine Rolle. Nur ein Prozent aller Nennungen entfielen auf diesen Punkt.

Fazit: Die von ama ermittelten Zahlen zeigen, dass PBX-Anbieter gute Verkaufschancen haben, wenn deren angebotene Produktlösungen nicht nur ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis ausweisen, sondern zudem auch den Anforderungen an Funktionalität und Handhabung entsprechen.

Am 16.4.2014 zeigen die weekly IT-Trends die Marktbewegungen beim Neukauf von Servern.Welche Hersteller können hier Zuwächse voweisen? Die Umfrage-Ergebnisse finden Sie regelmäßig auf it-strukturen.de Bildquelle:kein externes Copyright

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