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Was beachten beim ersten Golderwerb?

Was beachten beim ersten Golderwerb?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: alexlmx, ID: #106735513)

Wer noch kein Gold sein Eigen nennt und darüber nachdenkt, Gold zu kaufen, sieht sich vielen Informationen gegenüber. Die Berichterstattungen und Meinungen sind zum Teil sehr gegenteilig. Während ein Lager den Goldbesitz empfiehlt, rät das andere Lager davon ab. Vielleicht ist hier das eigene Gefühl der beste Ratgeber, anstatt auf die Meinungen anderer zu hören.

Gold ist wertvoll, das kann wohl niemand infragestellen. Doch worin ist dieser Wert begründet? Eine hohe Bedeutung in der Wirtschaft kann man Gold nicht zugestehen. Also woran liegt es, dass Gold so begehrt ist?

Gold übt seit Menschengedenken eine besondere Faszination auf die Menschen aus. Sein besonderer Glanz und seine Eigenschaften haben es über Jahrtausende zur Weltwährung Nummer eins gemacht. Gold wird weltweit als Währung akzeptiert und besitzt ein Image wie kein zweites Edelmetall. Das ist es, warum Gold so wertvoll ist. Wer ein Vermögen hat, besitzt in der Regel auch einen Anteil dieses wertvollen und begehrten Metalls. Der Wert von Gold lässt sich nicht in Geld darstellen. Das ist auch der Grund dafür, dass der Goldkurs ständig schwankt. Hier ist es nicht das Gold, welches wertvoller oder wertloser wird, sondern das Geld, welches an Kaufkraft gewinnt oder verliert. Gold und Geld sind überhaupt nicht vergleichbar. Geld ist nur bedrucktes Papier, dem ein Wert zugesprochen wird. Der Wert des Geldes steht und fällt mit dem Vertrauen derjenigen, die es verwenden. Schwindet dieses Vertrauen, kehrt Geld zu seinem eigentlichen Wert zurück und ist nichts weiter als bedrucktes Papier, was nur noch zum Verfeuern taugt.

Gold sollte immer unabhängig vom aktuellen Goldkurs gekauft werden. Es ist völlig egal, ob der Goldpreis als hoch oder tief angesehen wird. Wenn eine Währung kollabiert, ist es zweitrangig, zu welchem Preis man Gold gekauft hat. Dann zählt nur, ob man welches besitzt oder nicht.

Doch welches Gold sollte man erwerben? Man kann es in Form von klassischen Goldanlagemünzen (Krügerrand, Maple Leaf, Philharmoniker) oder Goldbarren erwerben. Goldbarren sollten LBMA-zertifiziert sind. So stellt man sicher, dass man tatsächlich Feingold erwirbt und keine Legierung. Als Feingold wird Gold mit einer Reinheit von 999/1000 bezeichnet. So erhält man das meiste Gold fürs Geld und kann es auch problemlos wieder veräußern. Das meiste Gold erhält man mit größtmöglichen Barren, da damit die Herstellungskosten in Bezug auf das Materialgewicht geringer ausfallen. Die Herstellung kleiner Barren kostet etwa genaus so viel, wie die Herstellung großer Barren. Zum Beispiel kosten zehn 10-Gramm-Barren mehr, als ein 100-Gramm-Barren. Allerdings sollte man auch immer im Auge behalten, dass man irgendwann das Gold wieder verkaufen möchte. Hat man nur große Barren, wird es schwierig, es schrittweise wieder zu verkaufen. Es ist schließlich unpraktisch, Barren zu zerteilen. Außerdem könnte beim Zerteilen Schwund durch Späne auftreten.

Die größte Auswahl an Barren und Münzen und die fairsten Preise bekommt man bei spezialisierten Goldhändlern. Banken berechnen in der Regel Aufschläge beim Verkauf und Abschläge beim Ankauf von Gold, falls sie dieses Geschäft überhaupt betreiben sollten. Der Handel mit Gold ist für Finanzinstitute nicht attraktiv, da es wenig für sie abwirft und durch die Lagerung Kosten verursacht. Gold wird auch online angeboten und ausgeliefert. Anonymes Kaufen ist jedoch nur im Tafelgeschäft vor Ort bei einem Goldhändler möglich. Bis zu einem Betrag von 14.999,99 Euro ist es möglich, ohne Abgabe von persönlichen Daten Gold für Bargeld zu erwerben.

Eine Anlage in Gold ist eine langfristige Angelegenheit. Gold ist ein Vermögensspeicher und als solcher sollte es auch gesehen und behandelt werden. Als Spekulationsgut ist Gold ungeeignet. Dafür existieren andere Möglichkeiten. Gold sollte mindestens 20 Prozent des Portfolios ausmachen. Allerdings hat etwas mehr auch noch keinem geschadet. Wichtig ist, dass Gold nur erworben werden sollte, wenn auch noch freie Liquidität für Notfälle vorhanden ist. Es wäre fatal, sollte das Gold aus einem Zwang heraus verkauft werden, wenn der Preis gerade gesunken ist.

Der optimale Weg ist es, Gold regelmäßig über ein Gold-Abo zu kaufen. Der schwankende Goldpreis wird damit ausgeglichen. Regelmäßiger Kauf zu einem festen Betrag sorgt bei günstigen Preisen für mehr, bei hohen Preisen für weniger Golderlös. So erzielt man auf Dauer einen günstigen Durchschnittspreis.

Weniger sinnvoll ist der Erwerb von Sammlermünzen. Es wird viel für Sammlermünzen geworben und meist mit spannenden Charts, wie sich Sammlermünzen in der Vergangenheit entwickelt haben. Diese Goldmünzen erfüllen zwar die Kriterien von Anlagemünzen in Bezug auf den Goldgehalt. Doch ist die Herstellung aufgrund der geringen Auflagen, der Prägequalität oder der vielen Sondermotive sehr preisintensiv in der Herstellung und daher weniger als Investmant geeignet. Sammlerobjekte können zwar einen höheren Preis im Verkauf erzielen, jedoch nur wenn diese an andere Sammler verkauft werden. Gelingt das nicht, ist lediglich der Materialwert ausschlaggebend.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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Raus aus dem Risiko, rein in die Sicherheit

Raus aus dem Risiko, rein in die Sicherheit

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: kamasigns, ID: #93640219)

Die aktuelle Lage an den Märkten ist rational schwierig zu erklären. Der Dax bewegt sich auf ein historisches Hoch, die Zinsen sind seit Jahren auf einem historischen Tiefststand und sogar Minuszinsen schrecken die Anleger nicht ab, ihr Geld weiterhin in Geldwerte anzulegen. Die globalpolitische Lage ist so angespannt wie lange nicht mehr, trotzdem spielt der Finanzmarkt nach eigenen Regeln.

Was ist da nur an den Märkten los? Europa wird erschüttert vom Terror, das Verhältnis des Westens zu Russland ist angespannt, wie zu Zeiten des kalten Krieges, nicht abreißende Flüchtlingsströme stellen Europa vor große Herausforderungen, die Geldpolitik wird von rasant wachsenden Schulden dominiert. Früher wären das genug Anlässe für enorme Kursrückgänge an der Börse aber heute ist davon nichts zu beobachten.

Ist das logisch nachvollziehbar? Haben sich die Märkte endgültig vom Weltgeschehen abgekoppelt? Oder ist die Situation mit der damals vergleichbar, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, erscheint müßig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Währungshüter dienen einzig dazu, die Lage so lange wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren wird, mag die Zukunft zeigen. Doch ewig kann das nicht funktionieren. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Bemühungen um Stabilität in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß brischt ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Charakter der Zinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Daher ist es Zeit, Risikokapital in Sicherheit umzuschichten. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen.

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und stehen die Aktien hoch, wird Gold erworben. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldkus jedoch ein seltsames Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage geringer, als sie eigentlich sein müsste. Viele Investoren engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt in Gold zu engagieren, da Gold immer noch günstig zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungegemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.}

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

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Der Verkauf von altem Schmuck

Der Verkauf von altem Schmuck

(Bildquelle: Fotolia, Luftbildfotograf, ID: #27268692)

In jedem Haushalt stößt man früher oder später auf Altgold. Meist ist es alter Schmuck, den man irgendwann mal geschenkt bekam, jedoch nie getragen hat, weil er einfach altmodisch war. Wohin damit? Soll man ihn aus sentimentalen Gründen behalten oder ist es sinnvoll, den Schmuck zu verkaufen. Altgold kann man heutzutage an jeder Ecke zu Geld machen. Doch wenn man einen fairen Preis erzielen möchte, wird die Auswahl schwieriger. Wer nicht aufpasst, dem unterlaufen beim Verkauf von Altgold Fehler, die richtig Geld kosten können. Einen fairen Preis für Altgold zu erhalten, ist leider nicht selbstverständlich.

Gold wird immer knapper. Die Förderquoten sind rückläufig, die Nachfrage nach dem wertvollen Metall steigt. Altgold wird somit immer bedeutender, wenn es um die Rückgewinnung von Gold und die Herstellung von Feingold geht. Zum Altgold zählt man Dinge aus echtem Gold, die für die Wiederverwertung geeignet sind. Dazu gehören beispielsweise Goldschmuck, Zahngold oder auch Goldmedaillen. Diese Stücke werden auf ihren Goldanteil geprüft und eingeschmolzen. Dabei werden eventuell vorhandene andere Stoffe, die durch Legierung in den Gegenständen enthalten sind, vom Gold abgeschieden. Was übrig bleibt ist dann das reine Gold.

Goldbarren und handelsübliche Goldmünzen werden nicht zum Altgold gezählt. Diese können in ihrem Ursprungszustand veräußert werden und erzielen in der Regel höhere Erlöse. Meist bietet ein echter Edelmetallhändler, mehr als ein reiner Ankäufer von Altgold.

Ankäufer für Altgold schalten häufig Werbung und stellen dabei gern hohe Lockpreise für den Altgoldankauf dar. Jedoch gilt dieser dargestellte Preis meist nur für Feingold wie z.B. Barren oder Münzen in kleiner Stückelung. Da in Goldschmuck oft andere Metalle verarbeitet werden, können hier kaum Höchstpreise erzielt werden. Daher kann es sinnvoll sein, das Gold im Schmuck vorher von diesen Verunreinigungen trennen zu lassen und dann das verbliebene Feingold zu verkaufen.

Auf Kosten und Gebühren muss geachtet werden. Manche Ankäufer für Altgold ermitteln den Erlös und ziehen dann Gebühren ab. Beispielsweise werden 19% Mehrwertsteuer vom Preis abgezogen. Das ist jedoch unüblich, da beim Verkauf von Altgold an Händler durch Privatpersonen gar keine Mehrwertsteuer anfällt.

Es kann vorkommen, dass es Abzüge für kaputten oder altmodischen Goldschmuck gibt. Allerdings sind Alter, Zustand und Aussehen völlig nebensächlich, da es beim Goldankauf lediglich um den reinen Materialwert geht. Sämtliche Stücke werden sowieso eingeschmolzen.

Je teurer die Werbung, desto höher sind die Abschläge beim Altgold-Ankauf. Bei Goldankaufangeboten, die z. B. Werbung im Fernsehen machen, ist Vorsicht geboten. Werbung kostet immer einiges an Geld und muss entsprechend finanziert werden. Werbespots, bekannte Darsteller und natürlich die Werbezeit verschlingen sehr viel Geld. Dementsprechend wird bei diesen Angeboten oft im Black-Box-Verfahren vorgegangen. Die Zielgruppe wird angehalten seinen Goldschmuck einzusenden. Einige Tage später erhält er einen Scheck oder eine Überweisung. Oft bekommt der Kunde jedoch nur einen Bruchteil des ihm zustehenden Verkaufserlöses. Zum Teil werden lediglich zwischen 22% und 44% des tatsächlichen Goldwertes bezahlt.

Werbebanner mit der Aufschrift „Goldankauf“ findet man mittlerweile sogar an Paketshops, bei Optikern oder Lotto-Annahmestellen. Diese Ankäufer kooperieren meist mit einer großen Ankaufgruppe und sind selten ausreichend qualifiziert. Entsprechend ist der ausbezahlte Ankaufserlös meist sehr niedrig. Schließlich möchte jeder einzelne Händler in dieser Handelskette auch etwas an dem Ankaufgeschäft verdienen.

Es kommen auch Situationen vor mit manipulierten Waagen, die ein geringeres Gewicht anzeigen oder es kommt zu „verdecktem“ Wiegen an schwer oder gar nicht einsehbaren Plätzen. Es sollte stets eine Waage mit einem Siegel vom Eichamt im gleichen Raum verwendet werden.

Unseriöse Ankäufer bauen auch auf die Unwissenheit ihrer Kunden. Es ist absolut legitim, wenn man sich vom Ankäufer genau erläutern lässt, wie sich der Erlös zusammensetzt. Wird eine Erklärung verweigert oder sind die Aussagen unpräzise, sollte man sich für einen anderen Ankäufer entscheiden.

Ein gängiger Preis liegt bei ca. 75-80% des tatsächlichen Goldwertes. Dieser ist bei seriösen Ankäufern ohne Probleme erzielbar. Man muss diese Abschläge durch die Kosten für das Einschmelzen, Aufarbeiten und die Arbeit des Händlers in Kauf nehmen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Die PIM ist ebenfalls Ankäufer für Altgold. Da die PIM als Scheideanstalt die Verarbeitung selbst übernehmen kann, werden hier auch sehr faire Preise für Altgold gezahlt.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

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Unabhängig bleiben

Altersvorsorge: Selbst ist die Frau

Unabhängig bleiben

txn-a. (Bildquelle: goodluz/Fotolia)

txn-a. Die finanzielle Lage im Alter bereitet vielen Deutschen Kopfzerbrechen. Fast zwei Drittel (64,9 Prozent) fürchten, dass ihre gesetzliche Rente nicht ausreichen wird. Dennoch bilden nur 52,5 Prozent privat Rücklagen für ihren Ruhestand, wie aus einer repräsentativen TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank hervorgeht. Gerade bei Frauen bleibt die eigene Altersvorsorge häufig auf der Strecke. Die überlässt sie ihrem besserverdienenden Partner. „Um später keine Altersarmut zu riskieren, sollten Frauen ihre Vorsorge in die ei-genen Hände nehmen“, sagt Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin von Randstad. „Wichtig ist, dass die Geldanlage genauestens geplant und an die individuelle Lebenssituation angepasst ist.“
Das Prinzip der gesetzlichen Rentenversicherung ist im Grunde simpel: Je länger und je mehr Beiträge ein Arbeitnehmer darin einzahlt, desto höher wird die Rente. Doch bei den Altersbezügen haben Frauen durch ihre Erwerbsbiografie deutliche Nachteile gegenüber Männern – beispielsweise durch Auszeiten zur Kindererziehung und zur Pflege von Angehörigen oder durch langjährige Teilzeitarbeit. Als Folge davon ist die Durchschnittsrente von Frauen nur etwas mehr als halb so hoch wie die von Männern. Einige leiden gar unter Altersarmut, von der Frauen überdurchschnittlich oft betroffen sind. Um das zu verhindern und um den Ruhestand gelassen und mit Freude entgegenblicken zu können, sollten sie selbst aktiv werden.
Besonders wichtig: frühzeitig mit einer zusätzlichen Altersvorsorge beginnen. „Ein Vertrag über vermögenswirksame Leistungen kann schon mit dem Aus-bildungsvertrag abgeschlossen werden“, rät Petra Timm. Auch wenn das Geld mal knapp ist, etwa durch eine Babypause, sollte mit geringeren Beträgen weitergezahlt werden. Denn jeder Cent zahlt sich später aus. Versicherungen bieten hierzu entsprechende Modelle an. Was viele nicht wissen: Minijobber erhalten eine Förderung in gleicher Höhe wie Angestellte. Daneben besteht die Möglichkeit, eine private Riester- oder Rentenversicherung abzuschließen. Dies wird auch belohnt: Bei Riester und alternativ Rürup vor allem für Selbst-ständige kommen beispielsweise die staatliche Förderung und steuerliche Vorteile hinzu.
Ganz gleich, welche Lösungen zu welchen Lebensphasen passen – Frauen sollten grundsätzlich darauf achten, unabhängig von ihrem Partner vorzusorgen, um den eigenen Ruhestand abzusichern und im Alter ihren finanziellen Freiraum zu erweitern.

[Bildunterschrift]
txn-a. Wer nicht viel Geld für die Altersvorsorge aufbringen kann, sollte sich rechtzeitig über staatliche Förderungen und die Unterstützung vom Arbeitgeber beraten lassen.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Aus der Kryptowährung in die Substanz

Aus der Kryptowährung in die Substanz

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: 3dsculptor, ID: #92497295)

Die Kryptowährung Bitcoin erfährt wahre Höhenflüge. Die institutsunabhängige Währung ist äußerst beliebt. Aber auch Spekulanten stehen bereit, wittern das schnelle Geld und engagieren sich in Bitcoin. Seit Ende Dezember 2016 hat der Bitcoin um etwa 1.700 Punkte zugelegt. Kritiker warnen vor einer Blase, die sich hier am Entstehen ist. Der Umstieg auf Gold ist somit für viele ein logischer Schritt.

Seit Ende Juni 2014 kann Gold im internen Bitcoin-Shop gegen Zahlung von Bitcoin gekauft werden. Die rein virtuelle Währung kann somit in etwas Bleibendes eingetauscht werden. Zwar ist man dann nicht an eventuellen Kurssteigerungen der Kryptowährung beteiligt. Dafür ist man dann aber auch nicht bei einer eventuellen Talfahrt dabei, falls sich tatsächlich eine Blase um die Kryptowährung bildet.

Es ist nur verständlich, wenn Anleger einen Anteil ihres Vermögens in den sicheren Hafen Gold verlagern. Schließlich existiert der Bitcoin erst seit 2008, also noch nicht einmal ein Jahrzehnt. Und Euphorie kommt schnell auf, wenn etwas boomt. Man erinnere sich nur an die Technologieblase, die im März 2000 platzte und Vermögen in Milliardenhöhe vernichtete. Damals wollte fast jeder etwas vom Kuchen abhaben und investierte in Technologiewerte. Was dann passierte ist bekannt. Viele Anleger verbrannten sich damals die Finger an Aktien und wurden ein für alle Mal vom Aktienmarkt geheilt.

Ob es mit Bitcoin eine ähnliche Situation geben wird, kann man schwer voraussehen. Vorsicht kann auf keinen Fall schaden. Man sollte nicht alles auf eine Karte setzen und auf jeden Fall einen Teil des Vermögens in Edelmetallen halten.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Geldbetrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

(NL/2809025069) Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter? Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente – Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? „Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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16727 Velten
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verunsicherung durch Preismanipulation bei Edelmetallen

Verunsicherung durch Preismanipulation bei Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: stockWERK, ID: #138250742)

Die Finanzinstitute erschaffen Geld aus dem Nichts. Über die Ausreichung von Darlehen wird neues Buchgeld erschaffen, dem kein echter Wert entgegensteht. Die Institute verdienen an den Zinsen und an der Verwertung von Sicherheiten bei Kreditausfall. Echte Werte, wie Edelmetalle, passen da nicht ins Geschäftsmodell. Maßnahmen zur Preismanipulation sollen den Anleger verunsichern.

Edelmetalle haben von Natur aus einen Wert. Dieser Wert kann nie verloren gehen. Bei Geld ist nicht so. Geld ist nur ein System. Es ist lediglich ein Versprechen dafür, für einen bestimmten Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn diese Akzeptanz verloren geht und man beim Bäcker steht, um Brötchen zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit dem Ring einverstanden wäre, zeigt sich die Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Vergangenheit gab es diese Situationen bereits mehrfach. Demzufolge ist es klug, sich nicht dauerhaft darauf zu verlassen, dass Geld zu jeder Zeit so weiter funktionieren wird, wie es heute noch der Fall ist.

Wenn man diese Fakten zugrunde legt sollten der Gold- und Silbermarkt aktuell eigentlich explodieren. Krisenherde wie Irak, Israel und die Ukraine haben Konflikte, die jederzeit zu eskalieren drohen. Institutionelle und Privatanleger müssten sich eigentlich in so einer Situation reichlich mit den Gold und Silber eindecken. Gold- und Silberpreis müsste viel stärker ansteigen.

Jedoch ist die Situation eine völlig andere. Sowohl der Goldpreis als auch der von Silber bewegen sich seitwärts, fallen sogar zeitweise. Einen Grund, warum Finanzinstitute ein Motiv besitzen, den Goldpreisanstieg zu bremsen, könnte sein, dass Edelmetalle nicht ins Geschäftsmodell passen. Manipulation des Goldpreises erfolgt zum Beispiel durch Papiergold, durch Wertpapiere, die an den Goldpreis gekoppelt sind, wo aber kein physisches Gold im Spiel ist. Durch Leerkäufe und -verkäufe solcher Papiere wird der Goldpreis beeinflusst.

Unabhängig von Preismanipulationen sind physisches Gold und Silber die Krisenwährungen schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Eine Nachricht für die Nachkommen

Eine Nachricht für die Nachkommen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Peter Atkins, ID: #130379647)

Vermögen im Haushalt, ein interessantes Thema. Wer seine Werte an geheimen Plätzen versteckt, etwa im Garten verbudelt oder in einem geheimen Safe im Haus oder Keller verwahrt, sollte irgendwo die Information darüber hinterlassen.

In jedem Haushalt existieren wertvolle Gegenstände. manche haben einen persönlichen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich bestens als vielseitige und allgemein akzeptiertes Handelsgut. wertvolle Gegenstände sollten grundsätzlich sicher verwahrt werden. Wertvolle Gegenstände sind verlockend für Langfinger, die in Häuser und Betriebe einbrechen und mitnehmen, was sie nur zu fassen bekommen.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt kontinuierlich an. Allein 2015 kam es zu über 157.000 Einbrüchen, Tendenz ansteigend. Immer ausgeklügeltere Methoden werden von den Spitzbuben umgesetzt, um an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen. Sicherheit ist daher sehr wichtig. Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gesichert, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Ein geübter Einbrecher benötigt weniger als 15 Sekunden, um ein Fenster aufzuhebeln. Obwohl das so ist wird hier trotz besserer und bezahlbarer Sicherheitstechnik lieber gespart.

Es ergibt also Sinn, wenn man seine Wertgegenstände an geheimen Orten verwahrt. Ein gut sichtbarer Panzerschrank etwa ist für jeden Einbrecher ein Indiz darauf, dass es etwas zu holen geben könnte. Doch was passiert, wenn die Wertsachen so gut versteckt wurden, dass niemand darüber Bescheid weiß? Was passiert, wenn mal etwas passiert, wenn ein Unfall, Krankheit oder sogar der Tod eintritt und die Familie oder die Erben gar nicht wissen, wo der Schatz versteckt wurde? Ein geheimer Safe könnte beim Verkauf eines Hauses unbeachtet bleiben. Wenn dann die neuen Eigentümer diesen finden, entdecken diese natürlich auch den Schatz.

Sollen die Hinterbliebenen von einem geheimen Schatz erfahren, sollte es eine Information darüber geben, damit die Wertgegenstände auffindbar sind. Diese Information könnte zum Beispiel Teil eines Testaments sein oder als verschlossener Umschlag an die Hinterbliebenen übermittelt werden, mit der Maßgabe, diesen erst im Ernstfall zu lesen. Auf jeden Fall ist es wichtig, wenn man schon Werte anhäuft, dass man auch dafür vorsorgt, dass diese Werte im Fall der Fälle dem Richtigen zukommen.

Wenn es um Edelmetalle geht, ist die Lagerung im Zollfreilager die sinnvollste Möglichkeit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium an, sondern ermöglicht die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Nach Terminabsprache kann sich jeder seinen Edelmetallbestand aushändigen lassen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Vererben und Verschenken von Edelmetallen

Vererben und Verschenken von Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: El Gaucho, ID: #15519434)

Die finanzielle Unterstützung von Enkeln, ist für die meisten Großeltern eine Herzenssache. Während jedoch für Schenkungen an Ehepartner oder Kinder nach § 16 Abs. 1 Nr. 1, 2 Erbschaftssteuergesetz (ErbStG) großzügige persönliche Freibeträge bestehen, beträgt der Freibetrag für Schenkungen an Personen der Steuerklassen II nach § 16 Abs. 1 Nr. 5 ErbStG nur 20.000 Euro. Sachliche Vermögensübertragung könnte hier eine Möglichkeit sein.

Bei der Übertragung von Sachvermögen existieren nach § 13 ErbStG sogenannte sachliche Steuerbefreiungen. Diese ermöglichen quasi schenkungssteuerfreie Vermögensübertragungen über den persönlichen Freibetrag hinaus. Gemäß § 13 Abs. 3 S. 1 ErbStG muss jede Steuerbefreiung für sich angewendet werden. Daher können die im Gesetz bezeichneten Befreiungen auch nebeneinander Anwendung finden. Sachliche Steuerbefreiungen können als vollständige sachliche Steuerbefreiungen oder quotale sachliche Steuerbefreiungen erfolgen.

Sachliche Steuerbefreiungen bestehen für Hausrat und andere bewegliche körperliche Gegenstände, Befreiung von einer Schuld, Unterhalt oder Ausbildung und übliche Gelegenheitsgeschenke. Nicht darunter fallen nach § 13 Abs. 1 S. 1 ErbStG unter anderem Zahlungsmittel, Wertpapiere, Münzen, Edelmetalle, Edelsteine oder Perlen. Soweit die Gesetzeslage.

Die Übertragung von Geld oder Sachvermögen kann über dokumentierte Transaktionen erfolgen. Eine Überweisung zum Beispiel kann zur Übertragung von Geld getätigt werden und die Buchung wird auf dem Kontoauszug dokumentiert. Allerdings kann Geld natürlich auch in Bar übertragen werden. Genauso verhält es sich mit Edelmetallen. Diese können durch Transaktion aus einem Depot ins andere erfolgen oder aber man gibt einfach einen Barren physischen Goldes aus einer Hand in die andere.

Doch nicht nur die Schenkung von Barren ist sehr diskret. Auch Schmuck, Kunst oder das sprichwörtliche Tafelsilber lässt sich relativ unkompliziert übertragen. Entscheidend ist dabei, dass dies zu Lebzeiten passiert. Tritt der Erbfall ein, wird meist eine Vermögensaufstellung vorgenommen und Papier ist bekanntlich geduldig.

Der Erwerb von Edelmetallen ist eine sinnvolle Maßnahme. Das Vermögen wird gesichert und für die Zukunft gespeichert. Physisches Gold zum Beispiel speichert aufgrund seines hohen Wertes sehr viel Vermögen und benötigt dafür nicht viel Lagerfläche. Silber ist eine excellente Beimischung und könnte als „Kleingeld“ dienen. Gold ist viel teurer als Silber. Das bedeutet jedoch nicht, dass Gold als Vorsorge besser oder schlechter als Silber geeignet wäre. Es existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, Silber ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, ist also eine gute Vorsorge. Während man mit Gold einen Großteil des Wertes des eigenen Vermögens sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Es sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren vielleicht teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr unpraktisch. Und wie man das mit der Übertragung auf andere dann handhabt, obliegt jedem selbst. Kleinere, wertvollere Barren sind da sicherlich zweckmäßiger als große Barren.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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